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Stadler Pankow präsentiert den 1. FLIRT der 3. Generation für die DB Regio AG, auf der InnoTrans 2014 (hier 26.09.2014) und bald fährt er auf der Saar- und Moselstrecke.  

Es ist 94 80 0429 113-4 D-DB / 94 80 0429 613-3 D-DB  ein fünfteilige Stadler FLIRT3 der DB Regio AG Region Südwest, das erste Fahrzeug der Serie (von 28 Stück).

Hier die Frontansicht.

Weitere Beschreibung von dem FLIRT siehe:
http://hellertal.startbilder.de/bild/deutschland~triebzuege~br-429-stadler-flirt-5-teillig/371288/stadler-pankow-pr228sentiert-den-1-flirt.html
Stadler Pankow präsentiert den 1. FLIRT der 3. Generation für die DB Regio AG, auf der InnoTrans 2014 (hier 26.09.2014) und bald fährt er auf der Saar- und Moselstrecke. Es ist 94 80 0429 113-4 D-DB / 94 80 0429 613-3 D-DB ein fünfteilige Stadler FLIRT3 der DB Regio AG Region Südwest, das erste Fahrzeug der Serie (von 28 Stück). Hier die Frontansicht. Weitere Beschreibung von dem FLIRT siehe: http://hellertal.startbilder.de/bild/deutschland~triebzuege~br-429-stadler-flirt-5-teillig/371288/stadler-pankow-pr228sentiert-den-1-flirt.html
Armin Schwarz

Stadler Pankow präsentiert den 1. FLIRT der 3. Generation für die DB Regio AG, auf der InnoTrans 2014 (hier 26.09.2014) und bald fährt er auf der Saar- und Moselstrecke.  

Es ist 94 80 0429 113-4 D-DB / 94 80 0429 613-3 D-DB  ein fünfteilige Stadler FLIRT3 der DB Regio AG Region Südwest, das erste Fahrzeug der Serie (von 28 Stück).

Hier Innenraum, Blickrichtung Füherstand.

Weitere Beschreibung von dem FLIRT siehe: 
http://hellertal.startbilder.de/bild/deutschland~triebzuege~br-429-stadler-flirt-5-teillig/371288/stadler-pankow-pr228sentiert-den-1-flirt.html
Stadler Pankow präsentiert den 1. FLIRT der 3. Generation für die DB Regio AG, auf der InnoTrans 2014 (hier 26.09.2014) und bald fährt er auf der Saar- und Moselstrecke. Es ist 94 80 0429 113-4 D-DB / 94 80 0429 613-3 D-DB ein fünfteilige Stadler FLIRT3 der DB Regio AG Region Südwest, das erste Fahrzeug der Serie (von 28 Stück). Hier Innenraum, Blickrichtung Füherstand. Weitere Beschreibung von dem FLIRT siehe: http://hellertal.startbilder.de/bild/deutschland~triebzuege~br-429-stadler-flirt-5-teillig/371288/stadler-pankow-pr228sentiert-den-1-flirt.html
Armin Schwarz

Stadler Pankow präsentiert den 1. FLIRT der 3. Generation für die DB Regio AG, auf der InnoTrans 2014 (hier 26.09.2014) und bald fährt er auf der Saar- und Moselstrecke.  

Es ist 94 80 0429 113-4 D-DB / 94 80 0429 613-3 D-DB  ein fünfteilige Stadler FLIRT3 der DB Regio AG Region Südwest, das erste Fahrzeug der Serie (von 28 Stück).

Hier der Innenraum.

Weitere Beschreibung von dem FLIRT siehe:
http://hellertal.startbilder.de/bild/deutschland~triebzuege~br-429-stadler-flirt-5-teillig/371288/stadler-pankow-pr228sentiert-den-1-flirt.html
Stadler Pankow präsentiert den 1. FLIRT der 3. Generation für die DB Regio AG, auf der InnoTrans 2014 (hier 26.09.2014) und bald fährt er auf der Saar- und Moselstrecke. Es ist 94 80 0429 113-4 D-DB / 94 80 0429 613-3 D-DB ein fünfteilige Stadler FLIRT3 der DB Regio AG Region Südwest, das erste Fahrzeug der Serie (von 28 Stück). Hier der Innenraum. Weitere Beschreibung von dem FLIRT siehe: http://hellertal.startbilder.de/bild/deutschland~triebzuege~br-429-stadler-flirt-5-teillig/371288/stadler-pankow-pr228sentiert-den-1-flirt.html
Armin Schwarz


Stadler Pankow präsentiert den 1. FLIRT der 3. Generation für die DB Regio AG, auf der InnoTrans 2014 (hier 26.09.2014) und bald fährt er auf der Saar- und Moselstrecke.  

Es ist 94 80 0429 113-4 D-DB / 94 80 0429 613-3 D-DB  ein fünfteilige Stadler FLIRT3 der DB Regio AG Region Südwest, das erste Fahrzeug der Serie (von 28 Stück).

Datailaufnahme eine Antriebsdrehgestelles.

Weitere Beschreibung von dem FLIRT siehe:
http://hellertal.startbilder.de/bild/deutschland~triebzuege~br-429-stadler-flirt-5-teillig/371288/stadler-pankow-pr228sentiert-den-1-flirt.html
Stadler Pankow präsentiert den 1. FLIRT der 3. Generation für die DB Regio AG, auf der InnoTrans 2014 (hier 26.09.2014) und bald fährt er auf der Saar- und Moselstrecke. Es ist 94 80 0429 113-4 D-DB / 94 80 0429 613-3 D-DB ein fünfteilige Stadler FLIRT3 der DB Regio AG Region Südwest, das erste Fahrzeug der Serie (von 28 Stück). Datailaufnahme eine Antriebsdrehgestelles. Weitere Beschreibung von dem FLIRT siehe: http://hellertal.startbilder.de/bild/deutschland~triebzuege~br-429-stadler-flirt-5-teillig/371288/stadler-pankow-pr228sentiert-den-1-flirt.html
Armin Schwarz


Stadler Pankow präsentiert den 1. FLIRT der 3. Generation für die DB Regio AG, auf der InnoTrans 2014 (hier 26.09.2014) und bald fährt er auf der Saar- und Moselstrecke.  

Es ist 94 80 0429 113-4 D-DB / 94 80 0429 613-3 D-DB  ein fünfteilige Stadler FLIRT3 der DB Regio AG Region Südwest, das erste Fahrzeug der Serie (von 28 Stück).

Gesamtansicht, etwas getrübt von den Stramverteilerkasten.

Weitere Beschreibung von dem FLIRT siehe:
http://hellertal.startbilder.de/bild/deutschland~triebzuege~br-429-stadler-flirt-5-teillig/371288/stadler-pankow-pr228sentiert-den-1-flirt.html
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Armin Schwarz


Stadler Pankow präsentiert den 1. FLIRT der 3. Generation für die DB Regio AG, auf der InnoTrans 2014 (hier 26.09.2014) und bald fährt er auf der Saar- und Moselstrecke.  

Es ist 94 80 0429 113-4 D-DB / 94 80 0429 613-3 D-DB  ein fünfteilige Stadler FLIRT3 der DB Regio AG Region Südwest, das erste Fahrzeug der Serie (von 28 Stück).

Hier die Detail-Seitenansicht.

Weitere Beschreibung von dem FLIRT siehe:
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Stadler Pankow präsentiert den 1. FLIRT der 3. Generation für die DB Regio AG, auf der InnoTrans 2014 (hier 26.09.2014) und bald fährt er auf der Saar- und Moselstrecke. Es ist 94 80 0429 113-4 D-DB / 94 80 0429 613-3 D-DB ein fünfteilige Stadler FLIRT3 der DB Regio AG Region Südwest, das erste Fahrzeug der Serie (von 28 Stück). Hier die Detail-Seitenansicht. Weitere Beschreibung von dem FLIRT siehe: http://hellertal.startbilder.de/bild/deutschland~triebzuege~br-429-stadler-flirt-5-teillig/371288/stadler-pankow-pr228sentiert-den-1-flirt.html
Armin Schwarz

Die Newag Dragon E6ACT - 008 (91 51 3 160 415-8  PL-LOTOS) der Lotos Kolej ausgestellt auf der Inno Trans 2014 in Berlin (hier 26.09.2014). 

Dieser DRAGON (Drache) wurde 2014 von Newag Gliwice (ehemals ZNLE Gliwice - Zakłady Naprawcze Lokomotyw Elektrycznych S.A., gegündet 1899 als Königliche Eisenbahn – Lokomotivwerkstätte) unter der Fabriknummer E6ACT-008 gebaut und an die Lotos Kolej Sp. z o.o. in Gdańsk (Danzig) ausgeliefert, zudem wurde sie auf der InnoTrans 2014 in Berlin präsentiert. 

Die Newag E6ACT Dragon ist eine in Polen entwickelte und gebaute Elektrolokomotive für den Personen- sowie schweren Güterverkehr des Herstellers Newag. Bislang wurden neun Maschinen gebaut und ausgeliefert, alle neun Loks werden nur auf dem polnischen Gleichstromnetz eingesetzt. 

Die E6ACT hat die Achsfolge Co'Co' und ist mit 6 asynchronen Fahrmotoren ausgerüstet. Die Maschinen wurde für das polnische 3 kV Gleichstrom entwickelt und wird mittlerweile auch als Diesel- sowie Dreisystemvariante angeboten,  diese fanden bislang aber noch keinen Abnehmer. Sie verfügt über eine Wirbelstrombremse sowie ein mechanisches Bremssystem. Sie ist mit einem computergestütztem Steuerungs- und Diagnosesystem ausgerüstet. Der Lokkasten wurde als selbsttragende Schweißkonstruktion ausgeführt.
Die Hauptvorteile des DRAGON ist die sehr hohe Zugkraft mit einem Wert von 374 kN, die im Zusammenhang mit dem Lokomotivgewicht von 119 t, einem modernen Anti-Blockier-System und einem Einzelantrieb für jede Achse, ermöglichen es, Güterzüge mit einem Gewicht bis zu 4.500 t zu ziehen. Mit einer Achslast von unter 20t t, kombiniert mit einer speziell entwickelten Federung, führen zu der Tatsache, dass der DRAGON perfekt angepasst ist für schwierigen Betriebsbedingungen und um effektiv im polnischen Eisenbahnnetz zu arbeiten.

Technische Daten:
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Achsformel:  Co' Co'
Länge über Puffer:  20.330 mm 
Breite: 3.000 mm
Höhe: 4.325 mm
Dienstgewicht:  119 t 
Achslast: 19.6 t
Höchstgeschwindigkeit:  120 km/h (Konstruktiv 140 km/h)
Dauerleistung:  5.000 kW
Anfahrzugkraft:  374 kN (450 kN mit der Option Max Last)
Stromsystem:  3 kV DC (Gleichstrom)
Anzahl der Fahrmotoren:  6  mit je 834 kW Leistung
Triebraddurchmesser: 1.250 mm (neu) / 1.170 mm (abgenutzt)
Lichtraumprofil: UIC 505-1
Die Newag Dragon E6ACT - 008 (91 51 3 160 415-8 PL-LOTOS) der Lotos Kolej ausgestellt auf der Inno Trans 2014 in Berlin (hier 26.09.2014). Dieser DRAGON (Drache) wurde 2014 von Newag Gliwice (ehemals ZNLE Gliwice - Zakłady Naprawcze Lokomotyw Elektrycznych S.A., gegündet 1899 als Königliche Eisenbahn – Lokomotivwerkstätte) unter der Fabriknummer E6ACT-008 gebaut und an die Lotos Kolej Sp. z o.o. in Gdańsk (Danzig) ausgeliefert, zudem wurde sie auf der InnoTrans 2014 in Berlin präsentiert. Die Newag E6ACT Dragon ist eine in Polen entwickelte und gebaute Elektrolokomotive für den Personen- sowie schweren Güterverkehr des Herstellers Newag. Bislang wurden neun Maschinen gebaut und ausgeliefert, alle neun Loks werden nur auf dem polnischen Gleichstromnetz eingesetzt. Die E6ACT hat die Achsfolge Co'Co' und ist mit 6 asynchronen Fahrmotoren ausgerüstet. Die Maschinen wurde für das polnische 3 kV Gleichstrom entwickelt und wird mittlerweile auch als Diesel- sowie Dreisystemvariante angeboten, diese fanden bislang aber noch keinen Abnehmer. Sie verfügt über eine Wirbelstrombremse sowie ein mechanisches Bremssystem. Sie ist mit einem computergestütztem Steuerungs- und Diagnosesystem ausgerüstet. Der Lokkasten wurde als selbsttragende Schweißkonstruktion ausgeführt. Die Hauptvorteile des DRAGON ist die sehr hohe Zugkraft mit einem Wert von 374 kN, die im Zusammenhang mit dem Lokomotivgewicht von 119 t, einem modernen Anti-Blockier-System und einem Einzelantrieb für jede Achse, ermöglichen es, Güterzüge mit einem Gewicht bis zu 4.500 t zu ziehen. Mit einer Achslast von unter 20t t, kombiniert mit einer speziell entwickelten Federung, führen zu der Tatsache, dass der DRAGON perfekt angepasst ist für schwierigen Betriebsbedingungen und um effektiv im polnischen Eisenbahnnetz zu arbeiten. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Co' Co' Länge über Puffer: 20.330 mm Breite: 3.000 mm Höhe: 4.325 mm Dienstgewicht: 119 t Achslast: 19.6 t Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h (Konstruktiv 140 km/h) Dauerleistung: 5.000 kW Anfahrzugkraft: 374 kN (450 kN mit der Option Max Last) Stromsystem: 3 kV DC (Gleichstrom) Anzahl der Fahrmotoren: 6 mit je 834 kW Leistung Triebraddurchmesser: 1.250 mm (neu) / 1.170 mm (abgenutzt) Lichtraumprofil: UIC 505-1
Armin Schwarz


Neuentwicklung, die 2-Wege-Schienenfräse AT VM 8000-M18 (hier für Meterspur) von Autech / ZehnderZürich, vorgestellt auf der Inno Trans 2014 in Berlin (hier 26.09.2014). Die mobile Schienenfräsmaschine wurde 2014 von Autech unter der Fabriknummer 600 705 gebaut.  

Technische Daten:
Basisfahrzeug: Ein hydrostatisch getriebenes, gefedertes Allradfahrzeug, mit Führerhaus mit drei Sitzplätzen und hydraulischen Anschlüssen für Zusatzgeräte.
Motor: Detroit Diesel (Mercedes) 6-Zylinder-Dieselreihenmotor OM 926 mit Common-Rail-
Direkteinspritzung und Turbolader, 240 kW (326 PS) bei 2.200 U/min,, Euro IIIb, mit Katalysator (Euro 5)
Partikelfilter: Abgasreinigungsanlage, System “Engelhard“
Hydrauliköl: Biologisch abbaubar
Antrieb: Hydrostatisch, mit Verstellpumpe und Fahrautomatik; Planeten-Achsen; Allrad zuschaltbar
Geschwindigkeiten:  
Straße Hinterachsantrieb: 0 – 45 km/h
Straße Allradantrieb: 0 – 16 km/h
Schiene Bedienung aus Kabine: 0 – 20 km/h
Schiene über Funkfernbedienung: 0 – 5 km/h
Lenkung: Hydraulisch, Allradlenkung zuschaltbar
Chassis: Stahlkonstruktion gefedert, sandgestrahlt, verzinkt, grundiert, verkittet und gespritzt
Bremsen Straße: Fussbremse, 2-Kreis, mit hydraulischen Scheibenbremsen, Handbremse mit hydraulischem Federspeicher, Betriebsbremse hydrostatisch auf Antriebsachse
Bremsen Schiene: Betriebsbremse hydrostatisch auf allen vier Schienenrädern, Feststellbremse mit hydraulischem Federspeicher auf allen vier Schienenrädern
Bereifung: 305/70 R x 19.5 
Brennstofftank:: ca. 240 Liter
Länge: 6.625mm
Breite: 2.100mm
Höhe: 2.950mm (Straße)
Höhe: 3.100mm (Schiene)
Max. zulässiges Gesamtgewicht: 13.000 kg
Eigengewicht:  11.990 kg

Das neuentwickelte Fräsprinzip wird mit hydraulisch angetriebenen Walzenstirnfräsern betrieben, ohne Staubentwicklung und Funkenwurf. Es ist kein Nachschleifen erforderlich und die Schiene wird in nur einer Überfahrt fertig bearbeitet.
Steigung: bis max. 7%
Präzise Bearbeitung des Schienenkopfes von 6° bis -73°
Pro Schiene 10 hintereinander angeordnete Frässpindeln
Oberflächenrauigkeit: max. 6 µm
Frästiefe: 0.2 bis 2.5mm
Fräsgeschwindigkeit: 0.5 bis 2.5 m/min.
Es können Gleisbogen mit Radius > 20 m bearbeitet werden
Neuentwicklung, die 2-Wege-Schienenfräse AT VM 8000-M18 (hier für Meterspur) von Autech / ZehnderZürich, vorgestellt auf der Inno Trans 2014 in Berlin (hier 26.09.2014). Die mobile Schienenfräsmaschine wurde 2014 von Autech unter der Fabriknummer 600 705 gebaut. Technische Daten: Basisfahrzeug: Ein hydrostatisch getriebenes, gefedertes Allradfahrzeug, mit Führerhaus mit drei Sitzplätzen und hydraulischen Anschlüssen für Zusatzgeräte. Motor: Detroit Diesel (Mercedes) 6-Zylinder-Dieselreihenmotor OM 926 mit Common-Rail- Direkteinspritzung und Turbolader, 240 kW (326 PS) bei 2.200 U/min,, Euro IIIb, mit Katalysator (Euro 5) Partikelfilter: Abgasreinigungsanlage, System “Engelhard“ Hydrauliköl: Biologisch abbaubar Antrieb: Hydrostatisch, mit Verstellpumpe und Fahrautomatik; Planeten-Achsen; Allrad zuschaltbar Geschwindigkeiten: Straße Hinterachsantrieb: 0 – 45 km/h Straße Allradantrieb: 0 – 16 km/h Schiene Bedienung aus Kabine: 0 – 20 km/h Schiene über Funkfernbedienung: 0 – 5 km/h Lenkung: Hydraulisch, Allradlenkung zuschaltbar Chassis: Stahlkonstruktion gefedert, sandgestrahlt, verzinkt, grundiert, verkittet und gespritzt Bremsen Straße: Fussbremse, 2-Kreis, mit hydraulischen Scheibenbremsen, Handbremse mit hydraulischem Federspeicher, Betriebsbremse hydrostatisch auf Antriebsachse Bremsen Schiene: Betriebsbremse hydrostatisch auf allen vier Schienenrädern, Feststellbremse mit hydraulischem Federspeicher auf allen vier Schienenrädern Bereifung: 305/70 R x 19.5 Brennstofftank:: ca. 240 Liter Länge: 6.625mm Breite: 2.100mm Höhe: 2.950mm (Straße) Höhe: 3.100mm (Schiene) Max. zulässiges Gesamtgewicht: 13.000 kg Eigengewicht: 11.990 kg Das neuentwickelte Fräsprinzip wird mit hydraulisch angetriebenen Walzenstirnfräsern betrieben, ohne Staubentwicklung und Funkenwurf. Es ist kein Nachschleifen erforderlich und die Schiene wird in nur einer Überfahrt fertig bearbeitet. Steigung: bis max. 7% Präzise Bearbeitung des Schienenkopfes von 6° bis -73° Pro Schiene 10 hintereinander angeordnete Frässpindeln Oberflächenrauigkeit: max. 6 µm Frästiefe: 0.2 bis 2.5mm Fräsgeschwindigkeit: 0.5 bis 2.5 m/min. Es können Gleisbogen mit Radius > 20 m bearbeitet werden
Armin Schwarz


Denkmal Grubenlok, eine 600mm Gruben-Akkulok, am 28.09.2014 beim Besucherbergwerk Bindweide in Steinebach an der Sieg. Ob es eine Bartz oder eine AEG von gebaute Lok ist kann ich z.Z. nicht sagen, sicher ist sie hat einen AEG-Antrieb, die Baterien sind von der HAGEN Beterie AG, vom Typ SDL 400 a und haben eine Spannung von 250 V und einen Nennstrom von 400 A.
Denkmal Grubenlok, eine 600mm Gruben-Akkulok, am 28.09.2014 beim Besucherbergwerk Bindweide in Steinebach an der Sieg. Ob es eine Bartz oder eine AEG von gebaute Lok ist kann ich z.Z. nicht sagen, sicher ist sie hat einen AEG-Antrieb, die Baterien sind von der HAGEN Beterie AG, vom Typ SDL 400 a und haben eine Spannung von 250 V und einen Nennstrom von 400 A.
Armin Schwarz

Deutschland / Grubenloks / Akku-Loks

1180 1200x934 Px, 28.09.2014


Eine weitere Ansicht von der 600 mm Denkmal Gruben-Akkulok mit 3 Loren am 28.09.2014 beim Besucherbergwerk Bindweide in Steinebach an der Sieg.
Eine weitere Ansicht von der 600 mm Denkmal Gruben-Akkulok mit 3 Loren am 28.09.2014 beim Besucherbergwerk Bindweide in Steinebach an der Sieg.
Armin Schwarz

Deutschland / Grubenloks / Akku-Loks

953 1200x800 Px, 28.09.2014


Zwei gekoppelte elektrische Triebzüge der Baureihe 481/482 der S-Bahn Berlin als S5 nach Spandau am 26.09.2014 am Bf Berlin Messe Süd.
 
Die Triebzüge der S-Bahn Berlin fahren nicht unter Oberleitungen sondern an Stromschienen mit einer Spannung von 750 V Gleichstrom.
Zwei gekoppelte elektrische Triebzüge der Baureihe 481/482 der S-Bahn Berlin als S5 nach Spandau am 26.09.2014 am Bf Berlin Messe Süd. Die Triebzüge der S-Bahn Berlin fahren nicht unter Oberleitungen sondern an Stromschienen mit einer Spannung von 750 V Gleichstrom.
Armin Schwarz


Die PKP Intercity 5 370 010 eine EU 44  Husarz  (91 51 5370 010-8 PL-PKPIC 1251) fährt am 26.09.2014 mit dem EC 47  Berlin-Warschau (Warszawa)-Express  von Gleis 12 aus dem Hauptbahnhof Berlin im Richtung Warschau los. 

Die Siemens ES64U4 (Taurus III) wurde 2009 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 21669 gebaut. Der PKP-Baureihe EU 44 wurde der Name Husarz (Husar) gegeben.  Mittlerweile tragen alle zehn Husarz-Maschinen die Bezeichnung PKP Intercity 5 370 001 bis 010. Sie kommen mit Eurocity-Zügen auch nach Berlin.

Die ES64U4 ist eine schnellfahrende Mehrsystemlokomotive für das europäische AC- und DC-Schienenverkehrsnetz. Sie erweitert die Siemens EuroSprinter-Familie („ES“) im hohen Dauerleistungsbereich von bis zu 6.400 kW („64“) mit den vorhandenen schnellfahrenden Mehrsystem-Universallokomotiven („U“) für AC-Netze sowie den vorhandenen Güterzug-Mehrsystemlokomotiven für AC- und DC-Netze. 
Diese ES64U4 der PKP Baureihe EU 44 ist für den Betrieb in folgenden Stromsystemen geeignet:
AC 15 kV 16,7 Hz
AC 25 kV 50 Hz
DC 1,5 kV
DC 3 kV
Die EuroSprinter-Familie markiert den modernsten Stand der Drehstrom-Antriebstechnik für Universallokomotiven der höchsten Leistungsklasse. 

Am 2. September 2006 stellte die Lokomotive 1216 050, welche sich zu diesem Zeitpunkt noch im Besitz von Siemens befand (und bei der ÖBB später als 1216 025 geführt wurde), auf der Neubaustrecke Nürnberg–Ingolstadt einen Weltrekord für konventionelle Lokomotiven auf. Sie erreichte im ersten Versuch 344 km/h und im zweiten Versuch 357 km/h und überbot damit beide Male den Rekord  der SNCF BB 9004 aus dem Jahre 1955 (331 km/h).

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: Bo’Bo’
Länge über Puffer:19.580 mm
Breite: 3.019 mm
Drehzapfenabstand: 9.900 mm
Radsatzabstand im Drehgestell: 3.000 mm
Eigengewicht: 87 t
Dauerleistung:
6.400 kW (8704 PS) bei AC 25 kV und AC 15 kV
6.000 kW bei DC 3 kV
3.000–4.200 kW bei DC 1,5 kV
Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h (in Polen zugel. 160 km/h)
Anzahl der Fahrmotoren:  4
Antrieb: Kardan-Hohlwellen-Antrieb
Anfahrzugkraft: 300 kN
Dauerzugkraft: 250 kN
Raddurchmesser: 1.150 mm / 1.070 mm (neu/abgenutzt)
Die PKP Intercity 5 370 010 eine EU 44 "Husarz" (91 51 5370 010-8 PL-PKPIC 1251) fährt am 26.09.2014 mit dem EC 47 "Berlin-Warschau (Warszawa)-Express" von Gleis 12 aus dem Hauptbahnhof Berlin im Richtung Warschau los. Die Siemens ES64U4 (Taurus III) wurde 2009 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 21669 gebaut. Der PKP-Baureihe EU 44 wurde der Name Husarz (Husar) gegeben. Mittlerweile tragen alle zehn Husarz-Maschinen die Bezeichnung PKP Intercity 5 370 001 bis 010. Sie kommen mit Eurocity-Zügen auch nach Berlin. Die ES64U4 ist eine schnellfahrende Mehrsystemlokomotive für das europäische AC- und DC-Schienenverkehrsnetz. Sie erweitert die Siemens EuroSprinter-Familie („ES“) im hohen Dauerleistungsbereich von bis zu 6.400 kW („64“) mit den vorhandenen schnellfahrenden Mehrsystem-Universallokomotiven („U“) für AC-Netze sowie den vorhandenen Güterzug-Mehrsystemlokomotiven für AC- und DC-Netze. Diese ES64U4 der PKP Baureihe EU 44 ist für den Betrieb in folgenden Stromsystemen geeignet: AC 15 kV 16,7 Hz AC 25 kV 50 Hz DC 1,5 kV DC 3 kV Die EuroSprinter-Familie markiert den modernsten Stand der Drehstrom-Antriebstechnik für Universallokomotiven der höchsten Leistungsklasse. Am 2. September 2006 stellte die Lokomotive 1216 050, welche sich zu diesem Zeitpunkt noch im Besitz von Siemens befand (und bei der ÖBB später als 1216 025 geführt wurde), auf der Neubaustrecke Nürnberg–Ingolstadt einen Weltrekord für konventionelle Lokomotiven auf. Sie erreichte im ersten Versuch 344 km/h und im zweiten Versuch 357 km/h und überbot damit beide Male den Rekord der SNCF BB 9004 aus dem Jahre 1955 (331 km/h). Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: Bo’Bo’ Länge über Puffer:19.580 mm Breite: 3.019 mm Drehzapfenabstand: 9.900 mm Radsatzabstand im Drehgestell: 3.000 mm Eigengewicht: 87 t Dauerleistung: 6.400 kW (8704 PS) bei AC 25 kV und AC 15 kV 6.000 kW bei DC 3 kV 3.000–4.200 kW bei DC 1,5 kV Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h (in Polen zugel. 160 km/h) Anzahl der Fahrmotoren: 4 Antrieb: Kardan-Hohlwellen-Antrieb Anfahrzugkraft: 300 kN Dauerzugkraft: 250 kN Raddurchmesser: 1.150 mm / 1.070 mm (neu/abgenutzt)
Armin Schwarz


Museumsbahn-Romantik beim Pfingstdampf Festival 2012 bei der Museumsbahn Blonay-Chamby: 
Die G 3/3 Dampftenderlokomotive BAM Nr. 6 fährt am 27. Mai 2012 vom Museum Chaulin zur Bekohlung. 

Die Lok wurde1901 von der Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik (SLM) in Winterthur unter der Fabriknummer 1341 gebaut und an die JS (Jura–Simplon-Bahn), für die Brünigbahn, als JS 909. 1903 wurde die JS verstaatlicht und in die SBB integriert, und die Lok erhielt die Nr. 109, 1921 wurde sie dann an die BAM (Bière–Apples–Morges-Bahn) verkauft. Die Lok erhielt nicht nach der Reihenfolge der vier BAM-Maschinen die Nummer 5 sondern Nummer 6, weil die umgedrehte Zahl Neun verwendet wurde.

Zwischen 1887 und 1903 wurden insgesamt 16 baugleiche Dampf Tenderlokomotiven der Bauart G 3/3 von der SLM in Winterthur gebaut. Sie besaßen aber unterschiedliche Treibraddurchmesser. Für die JBL, sowie deren Nachfolgerin, JS, für die Brünigbahn insgesamt 10 Lokomotiven dieses Typs geliefert, für die BAM waren es 4 und für die MOB waren es 2 Lok, wobei diese kleineren Treibrädern von 950 mm hatten, um in den Steigungen bis zu 73 ‰ eine höhere Zugkraft zu erreichen.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1000 mm (Meterspur)
Achsformel: C'
Länge über Puffer: 7.020 mm
Fester Radstand: 2.500 mm
Dienstgewicht:  20  t
Höchstgeschwindigkeit:  45 km/h
Anfahrzugkraft:  2.650 kg 
Treibraddurchmesser: 1.050 mm
Zylinderanzahl:  2
Zylinderdurchmesser:  310
Kolbenhub:  480
Kesselüberdruck: 2 Bar
Anzahl der Heizrohre: 126
Heizrohrlänge:  2.900 mm
Rostfläche:  0.8 m²
Überhitzerfläche:  10.2 m²
Verdampfungsheizfläche: 50.2 m²
Wasservorrat:  2,6 m³
Kohlevorrat:  0.5 t
Museumsbahn-Romantik beim Pfingstdampf Festival 2012 bei der Museumsbahn Blonay-Chamby: Die G 3/3 Dampftenderlokomotive BAM Nr. 6 fährt am 27. Mai 2012 vom Museum Chaulin zur Bekohlung. Die Lok wurde1901 von der Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik (SLM) in Winterthur unter der Fabriknummer 1341 gebaut und an die JS (Jura–Simplon-Bahn), für die Brünigbahn, als JS 909. 1903 wurde die JS verstaatlicht und in die SBB integriert, und die Lok erhielt die Nr. 109, 1921 wurde sie dann an die BAM (Bière–Apples–Morges-Bahn) verkauft. Die Lok erhielt nicht nach der Reihenfolge der vier BAM-Maschinen die Nummer 5 sondern Nummer 6, weil die umgedrehte Zahl Neun verwendet wurde. Zwischen 1887 und 1903 wurden insgesamt 16 baugleiche Dampf Tenderlokomotiven der Bauart G 3/3 von der SLM in Winterthur gebaut. Sie besaßen aber unterschiedliche Treibraddurchmesser. Für die JBL, sowie deren Nachfolgerin, JS, für die Brünigbahn insgesamt 10 Lokomotiven dieses Typs geliefert, für die BAM waren es 4 und für die MOB waren es 2 Lok, wobei diese kleineren Treibrädern von 950 mm hatten, um in den Steigungen bis zu 73 ‰ eine höhere Zugkraft zu erreichen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1000 mm (Meterspur) Achsformel: C' Länge über Puffer: 7.020 mm Fester Radstand: 2.500 mm Dienstgewicht: 20 t Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h Anfahrzugkraft: 2.650 kg Treibraddurchmesser: 1.050 mm Zylinderanzahl: 2 Zylinderdurchmesser: 310 Kolbenhub: 480 Kesselüberdruck: 2 Bar Anzahl der Heizrohre: 126 Heizrohrlänge: 2.900 mm Rostfläche: 0.8 m² Überhitzerfläche: 10.2 m² Verdampfungsheizfläche: 50.2 m² Wasservorrat: 2,6 m³ Kohlevorrat: 0.5 t
Armin Schwarz

Der ex MOB Schienentraktor Tm 2/2 Nr. 1, der Museumsbahn Blonay-Chamby, hier am 27.05.2012 auf dem Museums-Areal der (BC) in Chaulin.

Die kleine Diesellok, vom Typ O&K RL 2a wurde 1931 von Orenstein & Koppel im Werk Babelsberg unter der Fabriknummer 20200 gebaut und für Staumauer-Baustelle Grande Dixence geliefert, wo sie bis 1940 im Einsatz war. 1941 wurde sie von der Firma Mauerhofer & Zuber., für den Einsatz von Bauzügen beim Fahrleitungsumbau der MOB, übernommen bis sie 1950 an das Holzwerk Rieder in St. Stephan verkauft wurde. Die MOB kaufte sie dann 1979 wieder zurück und bezeichnete sie als Tm 2/2 – 1. Die MOB setzte sie für Rangierarbeiten, von Zementwagen auf Rollböcken in St. Stephan ein. Die Lok wurde 1995 von der MOB ausrangiert verbleib aber erst noch im Depot Montbovon. 2006 ging sie dann an die Museumsbahn Blonay-Chamby.

Die Lok hat einen 2-Zylinder-Orenstein & Koppel-Dieselmotor mit 22 PS (16 kW) Leistung, die Leistungsübertragung erfolgt über ein Zweigang-Konuskupplungs-Wendegetriebe mit stufenloser Geschwindigkeit Regulierung, über zwei Rollenketten auf die vordere Achse und von dieser über eine Rollenkette auf die hintere Achse. Das Zweigang-Konuskupplungsgetriebe ermöglicht zwei verschiedene Geschwindigkeitsstufen für beide Fahrtrichtungen. Dabei laufen immer beide Gänge im Eingriff, jeweils einer wird eingekuppelt. Eine einfache Wendeschaltung im Getriebe ermöglicht den Fahrtrichtungswechsel bei Stillstand der Lokomotive. Die einfache Bauart des Getriebes hat sich schon bei den Benzinloks bewährt und wurde bei fast allen O&K-Loks der unteren Leistungsklassen angewendet. 

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur)
Achsfolge: B
Länge über Puffer: 4.490 mm
Kastenlänge: 3.450 mm
Höhe: 2.270 mm
Breite: 1.240 mm
Achsabstand: 1.170 mm
Raddurchmesser : 550 mm
Eigengewicht: 7.000 kg
Leistung: 16 kW (22 PS)
Höchstgeschwindigkeit: 7 km/h 
Achslager: 	Gleitlager

Die O&K Typenbezeichnung  RL  stand für  Rohöl  (= Diesel).

Anfang des 20. Jahrhunderts war es noch üblich bei und auf Großbaustellen Feld- oder Schmalspurbahnen zu bauen und zu betreiben. Heute durch Entwicklung von moderner und oft sehr schweren Baumaschinen und Muldenkipper  eigentlich undenkbar.
Der ex MOB Schienentraktor Tm 2/2 Nr. 1, der Museumsbahn Blonay-Chamby, hier am 27.05.2012 auf dem Museums-Areal der (BC) in Chaulin. Die kleine Diesellok, vom Typ O&K RL 2a wurde 1931 von Orenstein & Koppel im Werk Babelsberg unter der Fabriknummer 20200 gebaut und für Staumauer-Baustelle Grande Dixence geliefert, wo sie bis 1940 im Einsatz war. 1941 wurde sie von der Firma Mauerhofer & Zuber., für den Einsatz von Bauzügen beim Fahrleitungsumbau der MOB, übernommen bis sie 1950 an das Holzwerk Rieder in St. Stephan verkauft wurde. Die MOB kaufte sie dann 1979 wieder zurück und bezeichnete sie als Tm 2/2 – 1. Die MOB setzte sie für Rangierarbeiten, von Zementwagen auf Rollböcken in St. Stephan ein. Die Lok wurde 1995 von der MOB ausrangiert verbleib aber erst noch im Depot Montbovon. 2006 ging sie dann an die Museumsbahn Blonay-Chamby. Die Lok hat einen 2-Zylinder-Orenstein & Koppel-Dieselmotor mit 22 PS (16 kW) Leistung, die Leistungsübertragung erfolgt über ein Zweigang-Konuskupplungs-Wendegetriebe mit stufenloser Geschwindigkeit Regulierung, über zwei Rollenketten auf die vordere Achse und von dieser über eine Rollenkette auf die hintere Achse. Das Zweigang-Konuskupplungsgetriebe ermöglicht zwei verschiedene Geschwindigkeitsstufen für beide Fahrtrichtungen. Dabei laufen immer beide Gänge im Eingriff, jeweils einer wird eingekuppelt. Eine einfache Wendeschaltung im Getriebe ermöglicht den Fahrtrichtungswechsel bei Stillstand der Lokomotive. Die einfache Bauart des Getriebes hat sich schon bei den Benzinloks bewährt und wurde bei fast allen O&K-Loks der unteren Leistungsklassen angewendet. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Achsfolge: B Länge über Puffer: 4.490 mm Kastenlänge: 3.450 mm Höhe: 2.270 mm Breite: 1.240 mm Achsabstand: 1.170 mm Raddurchmesser : 550 mm Eigengewicht: 7.000 kg Leistung: 16 kW (22 PS) Höchstgeschwindigkeit: 7 km/h Achslager: Gleitlager Die O&K Typenbezeichnung "RL" stand für "Rohöl" (= Diesel). Anfang des 20. Jahrhunderts war es noch üblich bei und auf Großbaustellen Feld- oder Schmalspurbahnen zu bauen und zu betreiben. Heute durch Entwicklung von moderner und oft sehr schweren Baumaschinen und Muldenkipper eigentlich undenkbar.
Armin Schwarz


Der Gepäcktriebwagen BDeh 2/4 Nr. 74 mit Steuerwagen BT 221 der MVR (Transports Montreux–Vevey–Riviera) ex CEV (Chemins de fer électriques Veveysans) ist am 27.05.2012 in Blonay abgestellt. 

Technische Daten (Triebwagen BDeh 2/4):
Hersteller: SWP/SAAS
Baujahr: 1970
Spurweite: 1.000 mm
Achsfolge:  (1 Az) (1 Az)
Zahnstangensystem:  Strub
Länge über Puffer: 17.600 mm
Fahrleitungsspannung  850 V =
Höchstgeschwindigkeit: bei Adhäsion 50 km/h / mit Zahnrad 22 km/h
Eigengewicht: 32.8 t
Leistung: 418 kW
Der Gepäcktriebwagen BDeh 2/4 Nr. 74 mit Steuerwagen BT 221 der MVR (Transports Montreux–Vevey–Riviera) ex CEV (Chemins de fer électriques Veveysans) ist am 27.05.2012 in Blonay abgestellt. Technische Daten (Triebwagen BDeh 2/4): Hersteller: SWP/SAAS Baujahr: 1970 Spurweite: 1.000 mm Achsfolge: (1 Az) (1 Az) Zahnstangensystem: Strub Länge über Puffer: 17.600 mm Fahrleitungsspannung 850 V = Höchstgeschwindigkeit: bei Adhäsion 50 km/h / mit Zahnrad 22 km/h Eigengewicht: 32.8 t Leistung: 418 kW
Armin Schwarz


Die 294 872-7 (V90 remotorisiert), der der DB Schenker Rail, ex DB 290 372-2, ex DB 294 372-8, fährt am 27.08.2014 mit einem  Eaos-Wagen durch den Bahnhof Dillenburg zum Rangierbahnhof

Die V90 wurde 1973 bei MaK in Kiel unter der Fabriknummer 1 1000647 gebaut und als 290 372-2 an die DB geliefert. 1996 erfolgten der Umbau mit Funkfernsteuerung und die Umzeichnung in 294 372-8.

Die Remotorisierung mit einem MTU-Motor 8V 4000 R41, Einbau  einer neuen Lüfteranlage, neuer Luftpresser und Ausrüstung mit dem Umlaufgeländer erfolgten 2007 bei der DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH im Werk Cottbus. Daraufhin erfolgte die Umzeichnung in 294 872-7. 
Sie hat die kompl. NVR-Nummer 98 80 3294 872-7 D-DB.
Die 294 872-7 (V90 remotorisiert), der der DB Schenker Rail, ex DB 290 372-2, ex DB 294 372-8, fährt am 27.08.2014 mit einem Eaos-Wagen durch den Bahnhof Dillenburg zum Rangierbahnhof Die V90 wurde 1973 bei MaK in Kiel unter der Fabriknummer 1 1000647 gebaut und als 290 372-2 an die DB geliefert. 1996 erfolgten der Umbau mit Funkfernsteuerung und die Umzeichnung in 294 372-8. Die Remotorisierung mit einem MTU-Motor 8V 4000 R41, Einbau einer neuen Lüfteranlage, neuer Luftpresser und Ausrüstung mit dem Umlaufgeländer erfolgten 2007 bei der DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH im Werk Cottbus. Daraufhin erfolgte die Umzeichnung in 294 872-7. Sie hat die kompl. NVR-Nummer 98 80 3294 872-7 D-DB.
Armin Schwarz


Die ET 423 332-6 / 423 832-5 gekuppelt mit 423 453-0 / 423 953-9 der DB Regio Hessen / S-Bahn Rhein-Main stehen am 27.08.2014 als S6 (Friedberg - Bad Vilbel - Frankfurt Hbf (tief) - Frankfurt Süd) im Bahnhof Friedberg (Hessen) zur Abfahrt nach Frankfurt bereit.
Die ET 423 332-6 / 423 832-5 gekuppelt mit 423 453-0 / 423 953-9 der DB Regio Hessen / S-Bahn Rhein-Main stehen am 27.08.2014 als S6 (Friedberg - Bad Vilbel - Frankfurt Hbf (tief) - Frankfurt Süd) im Bahnhof Friedberg (Hessen) zur Abfahrt nach Frankfurt bereit.
Armin Schwarz


143 852-2 (ex DR 243 852-1) mit n-Wagen (ex Sieberlinge), als RB 55  Frankfurt-Hanauer Eisenbahn  (Hanau - Frankfurt/Main Süd), am 27.08.2014 beim Halt im Hbf Hanau. 

Wie alle 143er wurde auch diese 1988 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hans Beimler Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 20302 und als 243 852-1 an die Deutsche Reichsbahn geliefert, 1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 143 852-2 und 1994 in DB 143 852-2.
143 852-2 (ex DR 243 852-1) mit n-Wagen (ex Sieberlinge), als RB 55 "Frankfurt-Hanauer Eisenbahn" (Hanau - Frankfurt/Main Süd), am 27.08.2014 beim Halt im Hbf Hanau. Wie alle 143er wurde auch diese 1988 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hans Beimler Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 20302 und als 243 852-1 an die Deutsche Reichsbahn geliefert, 1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 143 852-2 und 1994 in DB 143 852-2.
Armin Schwarz

Die Plasser & Theurer  Stopfmaschine Unimat 09-32/4S Dynamic der Erfurter Gleisbau GmbH, Schwares Nebenfahrzeug Nr. 97 43 55 510 17 - 9, eine kontinuierlich arbeitende Zweischwellen-Nivellier-, Hebe-, Richt- und Stopfmaschine für Gleise und Weichen mit 3-Strang-Hebung und 4-Strang-Stopfung mit integriertem Stabilisationsanhänger, hier im Zugverband mit Schotter- und Planiermaschine SSP 110 SW, am 27.08.2014 im Hbf Hanau. 

Die Unimat 09-32/4S Dynamic wurde 2007 von Plasser & Theurer unter der Masch. Nr. 3292 gebaut.

Technische Daten der Stopfmaschine :
Spurweite: 1.435 mm 
Achsanzahl: 10
Antrieb: 2 Stück Deutz wassergekühlter 8-Zylinder.Dieselmotor vom Typ BF 8 M 1015C
Leistung: 2 x 370 kW
Eigengewicht: 180 t
Zul. Anhängelast: 60 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 6
EBA-Nummer : EBA 07 B08 A003
Minimaler Radius für Stopfarbeiten: 190 m
Minimaler befahrbarer Radius: 120 m
Die Plasser & Theurer Stopfmaschine Unimat 09-32/4S Dynamic der Erfurter Gleisbau GmbH, Schwares Nebenfahrzeug Nr. 97 43 55 510 17 - 9, eine kontinuierlich arbeitende Zweischwellen-Nivellier-, Hebe-, Richt- und Stopfmaschine für Gleise und Weichen mit 3-Strang-Hebung und 4-Strang-Stopfung mit integriertem Stabilisationsanhänger, hier im Zugverband mit Schotter- und Planiermaschine SSP 110 SW, am 27.08.2014 im Hbf Hanau. Die Unimat 09-32/4S Dynamic wurde 2007 von Plasser & Theurer unter der Masch. Nr. 3292 gebaut. Technische Daten der Stopfmaschine : Spurweite: 1.435 mm Achsanzahl: 10 Antrieb: 2 Stück Deutz wassergekühlter 8-Zylinder.Dieselmotor vom Typ BF 8 M 1015C Leistung: 2 x 370 kW Eigengewicht: 180 t Zul. Anhängelast: 60 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Zur Mitfahrt zugel. Personen: 6 EBA-Nummer : EBA 07 B08 A003 Minimaler Radius für Stopfarbeiten: 190 m Minimaler befahrbarer Radius: 120 m
Armin Schwarz


VIAS - Odenwaldbahn VT 107 (615 107-9 / 615 607-8) gekoppelt mit VT 108 (615 108-7 / 615 608-6) fahren am 27.08.2014 als RE 64  Odenwaldbahn  (Groß-Umstadt Wiebelsbach - Frankfurt(Main)Hbf) auf Gleis 106 in den Hbf Hanau ein. Eigentümer dieser Bombardier ITINO ist das Fahrzeugmanagement Region Frankfurt RheinMain (fahma).
VIAS - Odenwaldbahn VT 107 (615 107-9 / 615 607-8) gekoppelt mit VT 108 (615 108-7 / 615 608-6) fahren am 27.08.2014 als RE 64 "Odenwaldbahn" (Groß-Umstadt Wiebelsbach - Frankfurt(Main)Hbf) auf Gleis 106 in den Hbf Hanau ein. Eigentümer dieser Bombardier ITINO ist das Fahrzeugmanagement Region Frankfurt RheinMain (fahma).
Armin Schwarz

Pfingstdampf Festival bei der Museumsbahn Blonay-Chamby:
Der vierachsige Straßenbahn-Beiwagen CGTE C4 370 der ehemaligen Compagnie Genevoise des Tramways Electriques (Strassenbahn Genf) am 27. Mai 2012 im Museum Chaulin.

Der C4-Beiwagen mit zwei offenen Plattformen wurde 1920 von SIG in Neuhausen am Rheinfall gebaut. Etwa zehn dieser baugleichen Wagen waren bei der CGTE im Einsatz. Nur wenige Tramnetze in der Schweiz hatten zu dieser Zeit Fahrzeuge dieser Dimensionen im Umlauf. Konvois eines Triebwerks mit zwei Anhängern führten viele Städter zu Ausflügen in die Genfer Landschaft, insbesondere nach Hermance oder Chancy. In den 1950/60er Jahren wurde fast das gesamte Genfer Netz durch Straßendienste (Bus bzw. Trolleybus) ersetzt. Bis 1969 schrumpfte das Netz auf die etwa acht Kilometer lange Tramstrecke der Linie 12 (Moillesulaz–Carouge). Der Beiwagen 370 wurde 1973 an Blonay-Chamby verkauft. 

Die Gleise der letzten verbliebenen Tramlinie wurden 1978 unter der «neuen» TPG erneuert. Und seit 1995 befindet sich das Genfer Netz wieder im Ausbau, aktuell sind es über 36 km Strecklänge.

TECHNISCHE DATEN des Beiwagens.
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur)
Anzahl der Achsen: 4 in zwei Drehgestellen
Länge über Kupplung: 13.300 mm
Breite: 2.200 mm
Drehzapfenabstand: 6.500 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.350 mm
Dienstgewicht: 11,1 t
Sitzplätze: 34 (3.Klasse)
Stehplätze: 47
Pfingstdampf Festival bei der Museumsbahn Blonay-Chamby: Der vierachsige Straßenbahn-Beiwagen CGTE C4 370 der ehemaligen Compagnie Genevoise des Tramways Electriques (Strassenbahn Genf) am 27. Mai 2012 im Museum Chaulin. Der C4-Beiwagen mit zwei offenen Plattformen wurde 1920 von SIG in Neuhausen am Rheinfall gebaut. Etwa zehn dieser baugleichen Wagen waren bei der CGTE im Einsatz. Nur wenige Tramnetze in der Schweiz hatten zu dieser Zeit Fahrzeuge dieser Dimensionen im Umlauf. Konvois eines Triebwerks mit zwei Anhängern führten viele Städter zu Ausflügen in die Genfer Landschaft, insbesondere nach Hermance oder Chancy. In den 1950/60er Jahren wurde fast das gesamte Genfer Netz durch Straßendienste (Bus bzw. Trolleybus) ersetzt. Bis 1969 schrumpfte das Netz auf die etwa acht Kilometer lange Tramstrecke der Linie 12 (Moillesulaz–Carouge). Der Beiwagen 370 wurde 1973 an Blonay-Chamby verkauft. Die Gleise der letzten verbliebenen Tramlinie wurden 1978 unter der «neuen» TPG erneuert. Und seit 1995 befindet sich das Genfer Netz wieder im Ausbau, aktuell sind es über 36 km Strecklänge. TECHNISCHE DATEN des Beiwagens. Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Anzahl der Achsen: 4 in zwei Drehgestellen Länge über Kupplung: 13.300 mm Breite: 2.200 mm Drehzapfenabstand: 6.500 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.350 mm Dienstgewicht: 11,1 t Sitzplätze: 34 (3.Klasse) Stehplätze: 47
Armin Schwarz


Tm 2/2 BLS - Rangierlok Tm 235 096-5 (98 85 5235 096-5 CH-BLS), ex GBS 96 (Gürbetal-Bern-Schwarzenburg-Bahn),  abgestellt am 28.05.2012 beim Bahnhof Spiez (aufgenommen aus einfahrendem Zug). 

Die diesel-elektrische Rangierlok wurde 1984 von Stadler unter der Fabriknummer 165 gebaut, der elektr. Teil ist von BBC, der Dieselmotor ist von Mercedes-Benz.

Technische Daten: 
Spurweite: 1.435 mm 
Achsfolge: B
Länge über Puffer:  7.950 mm
Achsabstand:  4.050 mm
Eigengewicht: 29.00 t
Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h (geschleppt 75 km/h)
Leistung: 350kW
Motor: 12-Zylinder Mercedes-Benz Dieselmotor
Raddurchmesser: 960 mm
Tm 2/2 BLS - Rangierlok Tm 235 096-5 (98 85 5235 096-5 CH-BLS), ex GBS 96 (Gürbetal-Bern-Schwarzenburg-Bahn), abgestellt am 28.05.2012 beim Bahnhof Spiez (aufgenommen aus einfahrendem Zug). Die diesel-elektrische Rangierlok wurde 1984 von Stadler unter der Fabriknummer 165 gebaut, der elektr. Teil ist von BBC, der Dieselmotor ist von Mercedes-Benz. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: B Länge über Puffer: 7.950 mm Achsabstand: 4.050 mm Eigengewicht: 29.00 t Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h (geschleppt 75 km/h) Leistung: 350kW Motor: 12-Zylinder Mercedes-Benz Dieselmotor Raddurchmesser: 960 mm
Armin Schwarz

Der BLS Bautraktor Tm 235 203-7 (Tm 98 85 5235 203-7 CH-BLS), ein BLS SIF (Störungsinterventionsfahrzeuge) Typ C bzw. Robel Gleiskraftwagen mit PALFINGER-Kran PK 20002 D 20mt (Baujahr 2007), abgestellt am 28.05.2012 beim Bahnhof Spiez (aufgenommen aus einfahrendem Zug). 

BLS Anforderungen an die Störungsinterventionsfahrzeuge im Einsatz sind u.a.:
Modernstes Partikelfiltersystem für problemlosen Einsatz speziell im Tunnelbereich.
Funkfernsteuerung für den Baustelleneinsatz inkl. Kranbedienung (V = 0 bis10 km/h), z. B. für Verfüllarbeiten von Schotter.
Transport von Baumaterial und Geräten zur Baustelle.
Schienenladeeinrichtung für den Transport von zwei 13 m-Schienen.
Leistungsfähiger Ladekran mit großer Reichweite, je nach Typ teilweise ausgerüstet mit Arbeitskorb für die Instandhaltung der Oberleitung.
Große Kabine mit Standheizung und Temperatur-Absenkanlage,  Sitzplätze für 7 Personen (1 Fahrer, 6 Beifahrer).

TECHNISCHE DATEN: 
Spurweite: 1.435 mm 
Achsfolge: B
Länge über Puffer: 14.396 mm
Achsabstand: 9.000 mm
Treibraddurchmesser: 920 mm (neu)
Gesamtbreite: ca. 3.160 mm
Länge der Ladefläche: 5.500 x 2.700 mm
Eigengewicht: 32 t
Zuladung: 5 t
Minimaler Kurvenradius: R 80 m
Höchstgeschwindigkeit (hydrodynamisch): 100 km/h 
Höchstgeschwindigkeit (hydrostatisch): 10 km/h
Höchstgeschwindigkeit (geschleppt): 100 km/h
Motorart und -type: 2 Stück wassergekühlter V6-Zylinder-Dieselmotor mit Turboaufladung, Ladeluftkühlung und Vierventiltechnik vom Typ DEUTZ TCD 2015 V6 4V
Hubvolumen je Motor: 11,9 l (Bohrung Ø 132 mm x Hub 145 mm)
Leistung (an der Welle): 2 × 330 kW = 660 kW
Nenndrehzahl: 2.100 U/min (min Leerlaufdrehzahl 600 U/ min)
Motorgewicht (trocken): 1.020 kg 
Abgas-Emissionswerte:  gemäß RL 97/68/EG Stufe IIIA
Antriebsart: Diesel – Hydrodynamisch
Turbogetriebe: 2 x VOITH T211
Anfahrzugkraft: 100 kN
Max. Anhängelast: 2.600 t
Bremse:  IE-GP-hd mZ, Fs, Dynamische Bremse (Retarder VOITH)
Stromerzeuger für externe Verbraucher:  13 kVA, 400 V
Sicherheitseinrichtungen: SIGNUM Integra /

Reichweite vom Kran (PK 20002D) bis 14,7 m (Tragkraft 910 kg), bei 4,3 m Ausladung liebt die Tragkraft bei 4.000 kg.
Der BLS Bautraktor Tm 235 203-7 (Tm 98 85 5235 203-7 CH-BLS), ein BLS SIF (Störungsinterventionsfahrzeuge) Typ C bzw. Robel Gleiskraftwagen mit PALFINGER-Kran PK 20002 D 20mt (Baujahr 2007), abgestellt am 28.05.2012 beim Bahnhof Spiez (aufgenommen aus einfahrendem Zug). BLS Anforderungen an die Störungsinterventionsfahrzeuge im Einsatz sind u.a.: Modernstes Partikelfiltersystem für problemlosen Einsatz speziell im Tunnelbereich. Funkfernsteuerung für den Baustelleneinsatz inkl. Kranbedienung (V = 0 bis10 km/h), z. B. für Verfüllarbeiten von Schotter. Transport von Baumaterial und Geräten zur Baustelle. Schienenladeeinrichtung für den Transport von zwei 13 m-Schienen. Leistungsfähiger Ladekran mit großer Reichweite, je nach Typ teilweise ausgerüstet mit Arbeitskorb für die Instandhaltung der Oberleitung. Große Kabine mit Standheizung und Temperatur-Absenkanlage, Sitzplätze für 7 Personen (1 Fahrer, 6 Beifahrer). TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: B Länge über Puffer: 14.396 mm Achsabstand: 9.000 mm Treibraddurchmesser: 920 mm (neu) Gesamtbreite: ca. 3.160 mm Länge der Ladefläche: 5.500 x 2.700 mm Eigengewicht: 32 t Zuladung: 5 t Minimaler Kurvenradius: R 80 m Höchstgeschwindigkeit (hydrodynamisch): 100 km/h Höchstgeschwindigkeit (hydrostatisch): 10 km/h Höchstgeschwindigkeit (geschleppt): 100 km/h Motorart und -type: 2 Stück wassergekühlter V6-Zylinder-Dieselmotor mit Turboaufladung, Ladeluftkühlung und Vierventiltechnik vom Typ DEUTZ TCD 2015 V6 4V Hubvolumen je Motor: 11,9 l (Bohrung Ø 132 mm x Hub 145 mm) Leistung (an der Welle): 2 × 330 kW = 660 kW Nenndrehzahl: 2.100 U/min (min Leerlaufdrehzahl 600 U/ min) Motorgewicht (trocken): 1.020 kg Abgas-Emissionswerte: gemäß RL 97/68/EG Stufe IIIA Antriebsart: Diesel – Hydrodynamisch Turbogetriebe: 2 x VOITH T211 Anfahrzugkraft: 100 kN Max. Anhängelast: 2.600 t Bremse: IE-GP-hd mZ, Fs, Dynamische Bremse (Retarder VOITH) Stromerzeuger für externe Verbraucher: 13 kVA, 400 V Sicherheitseinrichtungen: SIGNUM Integra / Reichweite vom Kran (PK 20002D) bis 14,7 m (Tragkraft 910 kg), bei 4,3 m Ausladung liebt die Tragkraft bei 4.000 kg.
Armin Schwarz


Zugkreuzung der Transports Montreux-Vevey-Riviera (MVR) ex Chemin de fer Glion–Rochers-de-Naye (GN) am 26.05.2012 im Bahnhof Caux. Links der Triebwagen Bhe 4/8 303  Villeneuve  auf Tahlfahrt und rechts Triebwagen Bhe 4/8 301  Montreux  . 

Die beide Elektrischen Zahnradtriebwage wurde 1983 von der Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik (SLM) gebaut, der elektrische Teil ist von Siemens (Werk Erlangen). Die Stundenleistung beträgt 800 kW (1088 PS), die Spurweite ist 800 mm mit dem Zahnradsystem Abt.
Zugkreuzung der Transports Montreux-Vevey-Riviera (MVR) ex Chemin de fer Glion–Rochers-de-Naye (GN) am 26.05.2012 im Bahnhof Caux. Links der Triebwagen Bhe 4/8 303 "Villeneuve" auf Tahlfahrt und rechts Triebwagen Bhe 4/8 301 "Montreux ". Die beide Elektrischen Zahnradtriebwage wurde 1983 von der Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik (SLM) gebaut, der elektrische Teil ist von Siemens (Werk Erlangen). Die Stundenleistung beträgt 800 kW (1088 PS), die Spurweite ist 800 mm mit dem Zahnradsystem Abt.
Armin Schwarz

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