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Baureihe 212 (DB V100.20) Fotos

68 Bilder
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Die V 100 2091 alias 212 209-1 (92 80 1212 209-1 D-VEB) der EB - Vulkan-Eifel-Bahn Betriebsgesellschaft mbH steht am 25.08.2019 mit einem Trafotransport der Amprion GmbH im Bahnhof Siegen-Geisweid.

Die V 100.20 wurde 1964 von MaK in Kiel unter der Fabriknummer 1000227 gebaut und als V100 2091 an die DB ausgeliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 212 091-3 und als diese fuhr sie bis zur Ausmusterung 2002 bei der DB Cargo AG. Im Jahr 2003 ging sie dann an die VEB.
Die V 100 2091 alias 212 209-1 (92 80 1212 209-1 D-VEB) der EB - Vulkan-Eifel-Bahn Betriebsgesellschaft mbH steht am 25.08.2019 mit einem Trafotransport der Amprion GmbH im Bahnhof Siegen-Geisweid. Die V 100.20 wurde 1964 von MaK in Kiel unter der Fabriknummer 1000227 gebaut und als V100 2091 an die DB ausgeliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 212 091-3 und als diese fuhr sie bis zur Ausmusterung 2002 bei der DB Cargo AG. Im Jahr 2003 ging sie dann an die VEB.
Armin Schwarz

Ein Trafotransport der Amprion GmbH, ex RWE Energie AG, steht am 25.08.2019 im Bahnhof Siegen-Geisweid, da es erst wieder in der folgenden Nacht über die Siegstrecke weiter nach Wesel zum Schrott gehen kann.
Der Zugverband bestand aus der Zuglok V100 2091 (92 80 1212 209-1 D-VEB) der VEB - Vulkan-Eifel-Bahn, dem 20-achsigen Tragschnabelwagen der Gattung Uaai 687.9 (84 80 996 0 003-5 D-AMPR) beladen mit Trafo und dem Begleitwagen (40 80 1501 003-1 D-AMPR).
Ein Trafotransport der Amprion GmbH, ex RWE Energie AG, steht am 25.08.2019 im Bahnhof Siegen-Geisweid, da es erst wieder in der folgenden Nacht über die Siegstrecke weiter nach Wesel zum Schrott gehen kann. Der Zugverband bestand aus der Zuglok V100 2091 (92 80 1212 209-1 D-VEB) der VEB - Vulkan-Eifel-Bahn, dem 20-achsigen Tragschnabelwagen der Gattung Uaai 687.9 (84 80 996 0 003-5 D-AMPR) beladen mit Trafo und dem Begleitwagen (40 80 1501 003-1 D-AMPR).
Armin Schwarz


Die 212 242-2 (92 80 1212 242-2 D-STVG) der SVG - Stauden-Verkehrs-GmbH, ex DB V 100 2242, fährt am 04.06.2019 durch den Bahnhof München Ost.

Die Die V 100.20 wurde 1965 von MaK unter der Fabriknummer 1000289 gebaut und als V 100 2242 an die Deutsche Bundesbahn geliefert, 1968 erfolgte dann die Umzeichnung in 212 242-2. Nach der Ausmusterung bei der DB im Jahr 2006 ging sie an die DB Tochter LCH - Logistic Center Hungaria Kft. (Győr) nach Ungarn und wurde als 0469 003-1  (92 55 0469 003-1 H-LCH). 2012 kam sie wieder nach Deutschland, über ALS ging sie an die NBE RAIL GmbH (92 80 1212 242-2 D-NBEG), bis sie 2015 zur SVG ging.
Die 212 242-2 (92 80 1212 242-2 D-STVG) der SVG - Stauden-Verkehrs-GmbH, ex DB V 100 2242, fährt am 04.06.2019 durch den Bahnhof München Ost. Die Die V 100.20 wurde 1965 von MaK unter der Fabriknummer 1000289 gebaut und als V 100 2242 an die Deutsche Bundesbahn geliefert, 1968 erfolgte dann die Umzeichnung in 212 242-2. Nach der Ausmusterung bei der DB im Jahr 2006 ging sie an die DB Tochter LCH - Logistic Center Hungaria Kft. (Győr) nach Ungarn und wurde als 0469 003-1 (92 55 0469 003-1 H-LCH). 2012 kam sie wieder nach Deutschland, über ALS ging sie an die NBE RAIL GmbH (92 80 1212 242-2 D-NBEG), bis sie 2015 zur SVG ging.
Armin Schwarz

Deutschland / Dieselloks / BR 212 (DB V100.20)

20 1200x800 Px, 30.06.2019

Am 1 Juni 2019 steht 212 284 in NÖrdlingen abgestellt.
Am 1 Juni 2019 steht 212 284 in NÖrdlingen abgestellt.
Leon schrijvers

Deutschland / Dieselloks / BR 212 (DB V100.20)

15 1200x800 Px, 26.06.2019


Die 212 376-8 (92 80 1212 376-8 D-AVOLL) der Aggerbahn (Andreas Voll e.K., Wiehl), ex DB 212 376-8, ex DB V 100 2376, fährt am 06.08.2018 mit einem Alt-Schotter-Zug (Kippwagen MK 45 DH „LW-Kipper“, der Gattung Rlps) vom Bahnhof  Betzdorf/Sieg in den Abstellbereich. 

Nochmals einen lieben Gruß und meinen besten Dank an das freundliche Lokpersonal.
Die 212 376-8 (92 80 1212 376-8 D-AVOLL) der Aggerbahn (Andreas Voll e.K., Wiehl), ex DB 212 376-8, ex DB V 100 2376, fährt am 06.08.2018 mit einem Alt-Schotter-Zug (Kippwagen MK 45 DH „LW-Kipper“, der Gattung Rlps) vom Bahnhof Betzdorf/Sieg in den Abstellbereich. Nochmals einen lieben Gruß und meinen besten Dank an das freundliche Lokpersonal.
Armin Schwarz


Ein Blick auf den V-12 Zylinder-Motor der 212 376-8 (92 80 1212 376-8 D-AVOLL) der Aggerbahn (Andreas Voll e.K., Wiehl), ex DB 212 376-8, ex DB V 100 2376, am 06.08.2018 in Betzdorf (Sieg).
Ein Blick auf den V-12 Zylinder-Motor der 212 376-8 (92 80 1212 376-8 D-AVOLL) der Aggerbahn (Andreas Voll e.K., Wiehl), ex DB 212 376-8, ex DB V 100 2376, am 06.08.2018 in Betzdorf (Sieg).
Armin Schwarz

Deutschland / Dieselloks / BR 212 (DB V100.20)

72  2 1200x800 Px, 08.08.2018


Die 212 376-8 (92 80 1212 376-8 D-AVOLL) der Aggerbahn (Andreas Voll e.K., Wiehl), ex DB 212 376-8, ex DB V 100 2376, ist am 15.07.2018 in Betzdorf (Sieg) abgestellt. 

Die Lok, vom Typ V100.20 wurde 1965 bei Deutz unter der Fabrik-Nr. 57776 gebaut und als V 100 2376 an die Deutsche Bundesbahn ausgeliefert, 1968 erfolgte die Umzeichnung in 212 376-8. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte 2010, über ALS - ALSTOM Lokomotiven Service GmbH in Stendal kam sie 2011 zur Aggerbahn.
Die 212 376-8 (92 80 1212 376-8 D-AVOLL) der Aggerbahn (Andreas Voll e.K., Wiehl), ex DB 212 376-8, ex DB V 100 2376, ist am 15.07.2018 in Betzdorf (Sieg) abgestellt. Die Lok, vom Typ V100.20 wurde 1965 bei Deutz unter der Fabrik-Nr. 57776 gebaut und als V 100 2376 an die Deutsche Bundesbahn ausgeliefert, 1968 erfolgte die Umzeichnung in 212 376-8. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte 2010, über ALS - ALSTOM Lokomotiven Service GmbH in Stendal kam sie 2011 zur Aggerbahn.
Armin Schwarz

V 100 2091 war am 28 April 2018 in Trier.
V 100 2091 war am 28 April 2018 in Trier.
Leon schrijvers

Deutschland / Dieselloks / BR 212 (DB V100.20)

44 1200x801 Px, 25.05.2018

Am 27 April 2018 steht V 100 2091 in Trier.
Am 27 April 2018 steht V 100 2091 in Trier.
Leon schrijvers

Deutschland / Dieselloks / BR 212 (DB V100.20)

43 1200x799 Px, 06.05.2018


Die 714 002-3 (eigentlich laut NVR-Nummer 92 80 1212 046-7 D-DB) der DB Netz Notfalltechnik, ex DB 714 046-0, ex DB 214 046-5, ex DB 212 046-7, ex DB V 100 2046, ist am 28.12.2017 beim Hbf Mannheim mit dem Tunnelrettungszug abgestellt. Am anderen Ende des Mannheimer Rettungszugs (RTZ) war die 714 010-6.

Die Aufnahme konnte ich aus dem Zug heraus machen.
Die 714 002-3 (eigentlich laut NVR-Nummer 92 80 1212 046-7 D-DB) der DB Netz Notfalltechnik, ex DB 714 046-0, ex DB 214 046-5, ex DB 212 046-7, ex DB V 100 2046, ist am 28.12.2017 beim Hbf Mannheim mit dem Tunnelrettungszug abgestellt. Am anderen Ende des Mannheimer Rettungszugs (RTZ) war die 714 010-6. Die Aufnahme konnte ich aus dem Zug heraus machen.
Armin Schwarz

Ein klares Highlight des Tages: Die V100 2299 (92 80 1212 229-9 D-VEB) der VEB (Vulkan-Eifel-Bahn Betriebsgesellschaft mbH) durchfährt am Montag, den 5. Februar 2018 mit einem Trafozug Kreuztal im schönen Morgenlicht in Richtung Hessen.
Ein klares Highlight des Tages: Die V100 2299 (92 80 1212 229-9 D-VEB) der VEB (Vulkan-Eifel-Bahn Betriebsgesellschaft mbH) durchfährt am Montag, den 5. Februar 2018 mit einem Trafozug Kreuztal im schönen Morgenlicht in Richtung Hessen.
Tristan Dienst


Wiedervereinigung von West und Ost - Zwei V 100 (1x ex DB und 1x ex DR), beide gehören der EfW-Verkehrsgesellschaft mbH, abgestellt am 08.06.2012 in Betzdorf (Sieg): 
Links die 212 370-1 (92 80 1212 370-1 D-EFW), ex DB V100 2370, sie wurde 1965 bei Deutz unter der Fabrik-Nr. 57770 gebaut;   
Rechts die 203 006-2 (92 80 1203 006-2 D-EFW), ex DR 110 530-3 > ex DR 112 530-1 > ex DR 202 530-2   > ALS 203 005-4), sie wurde 1973 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“ Hennigsdorf) unter der Fabrik-Nr. 13569 gebaut.
Wiedervereinigung von West und Ost - Zwei V 100 (1x ex DB und 1x ex DR), beide gehören der EfW-Verkehrsgesellschaft mbH, abgestellt am 08.06.2012 in Betzdorf (Sieg): Links die 212 370-1 (92 80 1212 370-1 D-EFW), ex DB V100 2370, sie wurde 1965 bei Deutz unter der Fabrik-Nr. 57770 gebaut; Rechts die 203 006-2 (92 80 1203 006-2 D-EFW), ex DR 110 530-3 > ex DR 112 530-1 > ex DR 202 530-2 > ALS 203 005-4), sie wurde 1973 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“ Hennigsdorf) unter der Fabrik-Nr. 13569 gebaut.
Armin Schwarz

V 100 2299 steht am 31 Mai 2014 ins DGEG-Museum in Neustadt (W).
V 100 2299 steht am 31 Mai 2014 ins DGEG-Museum in Neustadt (W).
Leon schrijvers

. Lok 212 376-8 ist mit einem GZ in Betzdorf eingefahren und wartet auf das Signal diesen in den Abstellbereich zu schieben. 29.09.2017
. Lok 212 376-8 ist mit einem GZ in Betzdorf eingefahren und wartet auf das Signal diesen in den Abstellbereich zu schieben. 29.09.2017
Hans und Jeanny De Rond

Wohl einer der besten Dinge dieses Tages :)

Die V100 West (212 372-7) des DB Musums Koblenz als Sonderzug durch Kreuztal. Das Bild entstand am 27. August, der Zug fuhr die Leistung Siegen - Kreuztal und zurück.
Wohl einer der besten Dinge dieses Tages :) Die V100 West (212 372-7) des DB Musums Koblenz als Sonderzug durch Kreuztal. Das Bild entstand am 27. August, der Zug fuhr die Leistung Siegen - Kreuztal und zurück.
Tristan Dienst

DB 212 100 hat am 29 Mai 2006 in Rosenheim die Nase vorn.
DB 212 100 hat am 29 Mai 2006 in Rosenheim die Nase vorn.
Leon schrijvers

Deutschland / Dieselloks / BR 212 (DB V100.20)

83 1200x769 Px, 02.09.2017


Die 212 043-4 der Lokvermietung Aggerbahn Andreas Voll e.K. (Wiehl), ex DB 212 043-4, ex DB V 100 2043, am 28.05.2017 im Eisenbahnmuseum Dieringhausen. 

Die V 100.20 wurde 1963 von MaK in Kiel unter der Fabriknummer 1000179 gebaut und als V 100 2043 an die Deutsche Bundesbahn ausgeliefert, mit der Umstellung ins EDV-Nummernsystem erfolgte 1968 dann die Umzeichnung in 212 043-4. Im Jahr 2006 erfolgte dann die Ausmusterung bei der DB und die Lok ging nach Ungarn zur LCH - Logistic Center Hungaria Kft. in Győr als 212 043-4, später DB Schenker Rail Hungaria Kft., bis sie 2012 wieder nach Deutschland zur ALSTOM Lokomotiven Service GmbH in Stendal kam. ALS verhkaufte sie dann 2013 an die Lokvermietung Aggerbahn Andreas Voll e.K. in Wiehl.

Nachdem man eine der Vorserienloks der V100.10 probeweise mit einem 1350 PS starken Motor versehen hatte und diese sich im Betrieb bewährte, wurde zunächst eine Serie von 20 Lokomotiven bestellt, die bis auf den stärkeren Motor der Serie der V100.10 entsprachen.
Bei der ab 1963 gelieferten Serien wurde dann der Rahmen um 200 mm verlängert und der Lüfter wurde nun nach vorne von senkrecht stehenden Lamellen bedeckt.

Gebaut wurden die Loks zum überwiegenden Teil bei MaK, aber auch Deutz (70), Henschel (58) und Jung (37) kamen zum Zuge. Eng verwandt mit der V100.20 sind auch die Steilstreckenloks der späteren Baureihe 213.

Als Motor verwendete man ein 12-Zylinder-V-Dieselmotor vom Typ Daimler-Benz MB 835 Ab (MB 12 V 652 TA/TZ) mit einem Gesamthubraum  von 78,25 Liter der durch einen BBC VTR 250-Abgasturbolader aufgeladen wird, und so eine Leistung von 1350 PS (994 kW) abgibt. Der Dieselmotor incl. Regler wiegt ca. 4.500 kg.

Durch die hohe Motorleistung musste Voith ein neues Strömungsgetriebe für die V 100 entwickeln. Das Ergebnis war das L 216 rs, das in dreistufiger Bauart mit zwei Wandlern und einer hydraulischen Kupplung ausgeführt ist. Das L 216 rs-Getriebe war auf eine Getriebeeingangsleistung von 953 kW (1.300 PS) ausgelegt, was wegen der Verluste vor dem Getriebeeingang auch für einen 990 kW (1.350 PS)-Motor ausreichte. Durch Wirkungsgradverluste im Getriebe liegen die Getriebeausgangsleistungen bei der V 100.20 bei 790 kW (1.075 PS).

Das L 216 rs besteht aus einem Anfahrwandler als ersten, einem Marschwandler als zweiten und einer hydraulischen Kupplung als dritten Gang. Die hydraulische Kupplung setzte man wegen ihres um ca. 6 % besseren Wirkungsgrades ein. Sie dient nur für Beharrungsfahrten bei hohen Geschwindigkeiten; in der Beschleunigungsphase sind die beiden Wandler gefordert.
Die Umschaltung zwischen Langsam- und Schnellgang bzw. Rangier- und Streckengang (Stufenschaltung) erfolgt über zwei Zahnradpaare zwischen der Vorgelegewelle und der darauf folgenden Abtriebswelle. Je ein Zahnradpaar bilden die Übersetzung für Langsam- und Schnellgang. Die Umschaltung erfolgt über einen Handschalthebel und ein mechanisches Gestänge im Stand. Das Strömungsgetriebe wiegt incl. Ölfüllung ca. 4.665 kg.

Für die Stromversorgung im Stand hat die Lok einen Hilfsdieselmotor, mit einer sensationell niedrigen Leistung. Der Hilfsdieselmotor vom Typ AKD 412 Z der Motorenwerke Mannheim (MWM), sitzt im vorderen Vorbau zwischen Hauptdieselmotor und Kühler. Mit einem Hubraum von 2,08 l und einem Gewicht von ca. 580 kg leistet der luftgekühlte Zweizylinder-Viertakt-Reihenmotor satte 16,2 kW und hat eine Nenndrehzahl von 1.800 U/min. Er treibt einen Gleichstromgenerator GZ 164-24 der Fa. Still an, der bei einer Betriebsspannung von 120 V volle 11 kW leistet.

Technische Daten:
Spurweite: 1435 mm
Achsfolge:  B´B´
Länge über Puffer: 12.300 mm
Drehzapfenabstand: 6.000 mm
Drehgestellachsstand: 2.200 mm
größte Breite: 3.115 mm
größte Höhe über Schienenoberkante: 4.275 mm
Raddurchmesser: 950 mm (neu)
kleinster befahrbarer Gleisbogen: 100 m
Dienstgewicht: 63 t
Motor: Daimler-Benz MB 835 Ab, ein 12-Zylinder-V-Dieselmotor mit Abgasturbolader
Motorleistung: 1.350 PS (994 kW) mit max. 1.500 1/min
Getriebe: Voith L216rs
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Kraftstoffvorrat: 2.270 l
Die 212 043-4 der Lokvermietung Aggerbahn Andreas Voll e.K. (Wiehl), ex DB 212 043-4, ex DB V 100 2043, am 28.05.2017 im Eisenbahnmuseum Dieringhausen. Die V 100.20 wurde 1963 von MaK in Kiel unter der Fabriknummer 1000179 gebaut und als V 100 2043 an die Deutsche Bundesbahn ausgeliefert, mit der Umstellung ins EDV-Nummernsystem erfolgte 1968 dann die Umzeichnung in 212 043-4. Im Jahr 2006 erfolgte dann die Ausmusterung bei der DB und die Lok ging nach Ungarn zur LCH - Logistic Center Hungaria Kft. in Győr als 212 043-4, später DB Schenker Rail Hungaria Kft., bis sie 2012 wieder nach Deutschland zur ALSTOM Lokomotiven Service GmbH in Stendal kam. ALS verhkaufte sie dann 2013 an die Lokvermietung Aggerbahn Andreas Voll e.K. in Wiehl. Nachdem man eine der Vorserienloks der V100.10 probeweise mit einem 1350 PS starken Motor versehen hatte und diese sich im Betrieb bewährte, wurde zunächst eine Serie von 20 Lokomotiven bestellt, die bis auf den stärkeren Motor der Serie der V100.10 entsprachen. Bei der ab 1963 gelieferten Serien wurde dann der Rahmen um 200 mm verlängert und der Lüfter wurde nun nach vorne von senkrecht stehenden Lamellen bedeckt. Gebaut wurden die Loks zum überwiegenden Teil bei MaK, aber auch Deutz (70), Henschel (58) und Jung (37) kamen zum Zuge. Eng verwandt mit der V100.20 sind auch die Steilstreckenloks der späteren Baureihe 213. Als Motor verwendete man ein 12-Zylinder-V-Dieselmotor vom Typ Daimler-Benz MB 835 Ab (MB 12 V 652 TA/TZ) mit einem Gesamthubraum von 78,25 Liter der durch einen BBC VTR 250-Abgasturbolader aufgeladen wird, und so eine Leistung von 1350 PS (994 kW) abgibt. Der Dieselmotor incl. Regler wiegt ca. 4.500 kg. Durch die hohe Motorleistung musste Voith ein neues Strömungsgetriebe für die V 100 entwickeln. Das Ergebnis war das L 216 rs, das in dreistufiger Bauart mit zwei Wandlern und einer hydraulischen Kupplung ausgeführt ist. Das L 216 rs-Getriebe war auf eine Getriebeeingangsleistung von 953 kW (1.300 PS) ausgelegt, was wegen der Verluste vor dem Getriebeeingang auch für einen 990 kW (1.350 PS)-Motor ausreichte. Durch Wirkungsgradverluste im Getriebe liegen die Getriebeausgangsleistungen bei der V 100.20 bei 790 kW (1.075 PS). Das L 216 rs besteht aus einem Anfahrwandler als ersten, einem Marschwandler als zweiten und einer hydraulischen Kupplung als dritten Gang. Die hydraulische Kupplung setzte man wegen ihres um ca. 6 % besseren Wirkungsgrades ein. Sie dient nur für Beharrungsfahrten bei hohen Geschwindigkeiten; in der Beschleunigungsphase sind die beiden Wandler gefordert. Die Umschaltung zwischen Langsam- und Schnellgang bzw. Rangier- und Streckengang (Stufenschaltung) erfolgt über zwei Zahnradpaare zwischen der Vorgelegewelle und der darauf folgenden Abtriebswelle. Je ein Zahnradpaar bilden die Übersetzung für Langsam- und Schnellgang. Die Umschaltung erfolgt über einen Handschalthebel und ein mechanisches Gestänge im Stand. Das Strömungsgetriebe wiegt incl. Ölfüllung ca. 4.665 kg. Für die Stromversorgung im Stand hat die Lok einen Hilfsdieselmotor, mit einer sensationell niedrigen Leistung. Der Hilfsdieselmotor vom Typ AKD 412 Z der Motorenwerke Mannheim (MWM), sitzt im vorderen Vorbau zwischen Hauptdieselmotor und Kühler. Mit einem Hubraum von 2,08 l und einem Gewicht von ca. 580 kg leistet der luftgekühlte Zweizylinder-Viertakt-Reihenmotor satte 16,2 kW und hat eine Nenndrehzahl von 1.800 U/min. Er treibt einen Gleichstromgenerator GZ 164-24 der Fa. Still an, der bei einer Betriebsspannung von 120 V volle 11 kW leistet. Technische Daten: Spurweite: 1435 mm Achsfolge: B´B´ Länge über Puffer: 12.300 mm Drehzapfenabstand: 6.000 mm Drehgestellachsstand: 2.200 mm größte Breite: 3.115 mm größte Höhe über Schienenoberkante: 4.275 mm Raddurchmesser: 950 mm (neu) kleinster befahrbarer Gleisbogen: 100 m Dienstgewicht: 63 t Motor: Daimler-Benz MB 835 Ab, ein 12-Zylinder-V-Dieselmotor mit Abgasturbolader Motorleistung: 1.350 PS (994 kW) mit max. 1.500 1/min Getriebe: Voith L216rs Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Kraftstoffvorrat: 2.270 l
Armin Schwarz


Die 212 058-2  Lena Sophie  (92 80 1212 058-2 D-LOC) der LoConnect GmbH (Nohfelden) mit der kalten 140 003-5 (91 80 6140 003-5 D-RCCDE) der Rail Cargo Carrier - Germany GmbH, ex DB E 40 003, und einigen Materialförder- und Siloeinheiten MFS 100 der Schweerbau am 18.06.2017 in Koblenz-Lützel.
Die 212 058-2 "Lena Sophie" (92 80 1212 058-2 D-LOC) der LoConnect GmbH (Nohfelden) mit der kalten 140 003-5 (91 80 6140 003-5 D-RCCDE) der Rail Cargo Carrier - Germany GmbH, ex DB E 40 003, und einigen Materialförder- und Siloeinheiten MFS 100 der Schweerbau am 18.06.2017 in Koblenz-Lützel.
Armin Schwarz


Die 212 372-7 (92 80 1212 372-7 D-DB), ex V100 2372, vom  DB Museum (Standort Koblenz) am 18.06.2017 mit Pendelzug in Koblenz-Lützel. Am 17. & 18.6.2017 fand das große Sommerfest vom DB Museum Koblenz statt.

Die Strecken-Diesellokomotive  wurde 1965 bei Deutz mit der Fabriknummer 57772 gebaut und als V100 2372 in Dienstgestellt, die Ausmusterung bei der DB erfolgte am 29.06.2005 und sie wurde Museumslok.

Die Baureihe V 100 wurde von der Deutschen Bundesbahn Ende der 1950er Jahre beschafft und sollte als Lokomotivtyp mit dieselhydraulischem Antrieb die auf nicht elektrifizierten Nebenbahnen verwendeten Dampflokbaureihen ersetzen.

Die Baureihe V 100.20 ist als leistungsstärkere Variante der schon vorhandenen Baureihe V 100.10 in Dienst gestellt worden. Nahezu unverändert sind dabei 381 Lokomotiven gebaut worden. Zehn dieser Maschinen erhielten zusätzlich eine Ausrüstung für den Steilstreckeneinsatz und wurden als 213 332-341 (ehemals V 100 2332-2341) bezeichnet.

Nachdem bis 2005 alle Lokomotiven der Baureihe V 100.20 bzw. BR 212/213 bei der Deutschen Bahn abgestellt worden waren, sind seit 2008 einige Exemplare - nach Modernisierung - für den Bauzugdienst reaktiviert worden und wieder im Einsatz anzutreffen.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: B'B'
Treibraddurchmesser:950 mm
Eigengewicht: 63,0 t
Länge über Puffer:  12.300 mm
Geschwindigkeit 100 km/h
Antrieb: dieselhydraulisch
Leistung: 993 kW (1.350 PS)
Kraftübertragung: hydraulisch
Kupplungsart: Schraubenkupplung
Die 212 372-7 (92 80 1212 372-7 D-DB), ex V100 2372, vom DB Museum (Standort Koblenz) am 18.06.2017 mit Pendelzug in Koblenz-Lützel. Am 17. & 18.6.2017 fand das große Sommerfest vom DB Museum Koblenz statt. Die Strecken-Diesellokomotive wurde 1965 bei Deutz mit der Fabriknummer 57772 gebaut und als V100 2372 in Dienstgestellt, die Ausmusterung bei der DB erfolgte am 29.06.2005 und sie wurde Museumslok. Die Baureihe V 100 wurde von der Deutschen Bundesbahn Ende der 1950er Jahre beschafft und sollte als Lokomotivtyp mit dieselhydraulischem Antrieb die auf nicht elektrifizierten Nebenbahnen verwendeten Dampflokbaureihen ersetzen. Die Baureihe V 100.20 ist als leistungsstärkere Variante der schon vorhandenen Baureihe V 100.10 in Dienst gestellt worden. Nahezu unverändert sind dabei 381 Lokomotiven gebaut worden. Zehn dieser Maschinen erhielten zusätzlich eine Ausrüstung für den Steilstreckeneinsatz und wurden als 213 332-341 (ehemals V 100 2332-2341) bezeichnet. Nachdem bis 2005 alle Lokomotiven der Baureihe V 100.20 bzw. BR 212/213 bei der Deutschen Bahn abgestellt worden waren, sind seit 2008 einige Exemplare - nach Modernisierung - für den Bauzugdienst reaktiviert worden und wieder im Einsatz anzutreffen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: B'B' Treibraddurchmesser:950 mm Eigengewicht: 63,0 t Länge über Puffer: 12.300 mm Geschwindigkeit 100 km/h Antrieb: dieselhydraulisch Leistung: 993 kW (1.350 PS) Kraftübertragung: hydraulisch Kupplungsart: Schraubenkupplung
Armin Schwarz

GALERIE 3
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