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Schienenbagger SVP 60 (auch Schwellenwechselmaschine SVP 60) der Eisenbahnfreunde Wetterau e.V., Schweres Nebenfahrzeug 97 20 11 107 21-7, auf dem Vereinsgelände in Bad Nauheim am 20.08.2014.

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Schienenbagger SVP 60 (auch Schwellenwechselmaschine SVP 60) der Eisenbahnfreunde Wetterau e.V., Schweres Nebenfahrzeug 97 20 11 107 21-7, auf dem Vereinsgelände in Bad Nauheim am 20.08.2014.

Der Schienenbagger wurde 1986 von MTH REMONT, s.r.o. Vranov nad Topľou (Slowakei) unter der Fabriknummer 61 gebaut und als SWM 21 an die DR (Deutsche Reichsbahn) geliefert.  
Hinweis: Aufnahme vom Gehweg über den Zaun hinweg.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Eigengewicht:  12,0 t
Höchstgeschwindigkeit (Hg):  60 km/h
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 3 (einschl. Fahrer)
Fahrantrieb: Hydraulisch
 
Mit einen Anbaugerät können mit diesem Fahrzeug einzelne Schwellen gewechselt werden. Siehe: http://www.mth.sk/video/svp_2.mpg


Schienenbagger SVP 60 (auch Schwellenwechselmaschine SVP 60) der Eisenbahnfreunde Wetterau e.V., Schweres Nebenfahrzeug 97 20 11 107 21-7, auf dem Vereinsgelände in Bad Nauheim am 20.08.2014.

Der Schienenbagger wurde 1986 von MTH REMONT, s.r.o. Vranov nad Topľou (Slowakei) unter der Fabriknummer 61 gebaut und als SWM 21 an die DR (Deutsche Reichsbahn) geliefert.
Hinweis: Aufnahme vom Gehweg über den Zaun hinweg.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Eigengewicht: 12,0 t
Höchstgeschwindigkeit (Hg): 60 km/h
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 3 (einschl. Fahrer)
Fahrantrieb: Hydraulisch

Mit einen Anbaugerät können mit diesem Fahrzeug einzelne Schwellen gewechselt werden. Siehe: http://www.mth.sk/video/svp_2.mpg

Armin Schwarz 25.08.2014, 1055 Aufrufe, 2 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 1000D, Belichtungsdauer: 0.004 s (1/250) (1/250), Blende: f/8.0, ISO100, Brennweite: 35.00 (35/1)

2 Kommentare, Alle Kommentare
Hans und Jeanny De Rond 25.8.2014 16:02

Hallo Armin,
eine wunderschöne Aufnahme vom Schienenbagger.
Gefällt mir bestens, genauso wie der interessante Text.
Beste Grüße
Hans

Armin Schwarz 13.11.2014 18:27

Danke Hans,
es freut mich sehr dass es Dir gefällt.
Liebe Grüße
Armin

Ein Bild aus dem Zug am 23 April 2026 in Bad Nauheim auf die Deutsche Draisinen Sammlung der Eisenbahnfreunde Wetterau e.V., hier von links nach rechts: ex DR SKL 24, ex DR LPR 86 (KL 3121), ex DR SKL 24, sowie 2 unbekannte ex DB Klv 61 (Kleinstturmtriebwagen).
Ein Bild aus dem Zug am 23 April 2026 in Bad Nauheim auf die Deutsche Draisinen Sammlung der Eisenbahnfreunde Wetterau e.V., hier von links nach rechts: ex DR SKL 24, ex DR LPR 86 (KL 3121), ex DR SKL 24, sowie 2 unbekannte ex DB Klv 61 (Kleinstturmtriebwagen).
Armin Schwarz

Ein unbekannter ex DB Klv 61 – Kleinstturmtriebwagen der Deutsche Draisinen Sammlung der Eisenbahnfreunde Wetterau e.V. in Bad Nauheim, hier am 23 April 2026 aus einem Zug heraus fotografiert. 

Der Entwurf des Kleinstturmtriebwagens Klv 61 geht zurück auf einen Eigenbau, den die Fahrleitungsmeisterei München-Pasing auf Basis eines Vorkriegs-Rottenwagens Klv 31 durchführte. Robel in München konstruierte auf Basis des Fahrwerkes des 1953 eingeführten  Schweren Rottenkraftwagens  Klv 40 / 41 oben genanntes Fahrzeug. Viele Komponenten wurden übernommen, allerdings sah man in der Anfangszeit den Antrieb auf eine Achse als ausreichend an. Die Abkürzung Klv steht für Kleinwagen mit Verbrennungsmotor.

Der Klv 61 wurde in 30 Exemplaren im Zeitraum von 1954 bis 1958 von ROBEL Bahnbaumaschinen GmbH in München für die DB - Deutsche Bundesbahn gebaut. Der Antrieb erfolgte, mittels Gelenkwelle vom Motor auf das Achsgetriebe einer Achse. Die Kraftquelle war ein 52 PS leistender luftgekühlter 4-Zylinder Deutz-Dieselmotor vom Typ Deutz A4L514. Baugleiche Fahrzeuge wurden auch anderen Bahnen angeboten. Das einfachausgestattete Fahrzeug konnte bis zu sieben Personen befördern. Es hatte keine Zug- und Stoßeinrichtungen.

TECHNISCHE DATEN von Klv 61
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: A1
Länge über Alles: 6.000 mm
Länge Wagenkasten: 5.000 mm
Achsstand: 2.900 mm
größte Breite: 2400 mm
größte Höhe über Schienenoberkante (mit Bühne): 	4.600 mm
größte Höhe über Schienenoberkante (ohne Bühne): 3.250 mm
Raddurchmesser: 600 mm (neu)
Eigengewicht: 7.300 kg
zul. Ladegewicht:1.500 kg
zul. Gesamtgewicht: 8.800 kg
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 7
Kraftstoffvorrat: 100 l
Motor: luftgekühlter 4-Zylinder-4-Takt-Dieselmotor, Deutz A4L 514
Leistung: 52 PS bei 1.600 U/min
Getriebe: mechanisches ZF vom Typ Kb 40 D
Leistungsübertragung: Gelenkwelle
Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h
Ein unbekannter ex DB Klv 61 – Kleinstturmtriebwagen der Deutsche Draisinen Sammlung der Eisenbahnfreunde Wetterau e.V. in Bad Nauheim, hier am 23 April 2026 aus einem Zug heraus fotografiert. Der Entwurf des Kleinstturmtriebwagens Klv 61 geht zurück auf einen Eigenbau, den die Fahrleitungsmeisterei München-Pasing auf Basis eines Vorkriegs-Rottenwagens Klv 31 durchführte. Robel in München konstruierte auf Basis des Fahrwerkes des 1953 eingeführten "Schweren Rottenkraftwagens" Klv 40 / 41 oben genanntes Fahrzeug. Viele Komponenten wurden übernommen, allerdings sah man in der Anfangszeit den Antrieb auf eine Achse als ausreichend an. Die Abkürzung Klv steht für Kleinwagen mit Verbrennungsmotor. Der Klv 61 wurde in 30 Exemplaren im Zeitraum von 1954 bis 1958 von ROBEL Bahnbaumaschinen GmbH in München für die DB - Deutsche Bundesbahn gebaut. Der Antrieb erfolgte, mittels Gelenkwelle vom Motor auf das Achsgetriebe einer Achse. Die Kraftquelle war ein 52 PS leistender luftgekühlter 4-Zylinder Deutz-Dieselmotor vom Typ Deutz A4L514. Baugleiche Fahrzeuge wurden auch anderen Bahnen angeboten. Das einfachausgestattete Fahrzeug konnte bis zu sieben Personen befördern. Es hatte keine Zug- und Stoßeinrichtungen. TECHNISCHE DATEN von Klv 61 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: A1 Länge über Alles: 6.000 mm Länge Wagenkasten: 5.000 mm Achsstand: 2.900 mm größte Breite: 2400 mm größte Höhe über Schienenoberkante (mit Bühne): 4.600 mm größte Höhe über Schienenoberkante (ohne Bühne): 3.250 mm Raddurchmesser: 600 mm (neu) Eigengewicht: 7.300 kg zul. Ladegewicht:1.500 kg zul. Gesamtgewicht: 8.800 kg Zur Mitfahrt zugel. Personen: 7 Kraftstoffvorrat: 100 l Motor: luftgekühlter 4-Zylinder-4-Takt-Dieselmotor, Deutz A4L 514 Leistung: 52 PS bei 1.600 U/min Getriebe: mechanisches ZF vom Typ Kb 40 D Leistungsübertragung: Gelenkwelle Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h
Armin Schwarz

Ein unbekannter ex DB Klv 61 – Kleinstturmtriebwagen der Deutsche Draisinen Sammlung der Eisenbahnfreunde Wetterau e.V. in Bad Nauheim, hier am 23 April 2026 aus einem Zug heraus fotografiert. 

Der Entwurf des Kleinstturmtriebwagens Klv 61 geht zurück auf einen Eigenbau, den die Fahrleitungsmeisterei München-Pasing auf Basis eines Vorkriegs-Rottenwagens Klv 31 durchführte. Robel in München konstruierte auf Basis des Fahrwerkes des 1953 eingeführten  Schweren Rottenkraftwagens  Klv 40 / 41 oben genanntes Fahrzeug. Viele Komponenten wurden übernommen, allerdings sah man in der Anfangszeit den Antrieb auf eine Achse als ausreichend an. Die Abkürzung Klv steht für Kleinwagen mit Verbrennungsmotor.

Der Klv 61 wurde in 30 Exemplaren im Zeitraum von 1954 bis 1958 von ROBEL Bahnbaumaschinen GmbH in München für die DB - Deutsche Bundesbahn gebaut. Der Antrieb erfolgte, mittels Gelenkwelle vom Motor auf das Achsgetriebe einer Achse. Die Kraftquelle war ein 52 PS leistender luftgekühlter 4-Zylinder Deutz-Dieselmotor vom Typ Deutz A4L514. Baugleiche Fahrzeuge wurden auch anderen Bahnen angeboten. Das einfachausgestattete Fahrzeug konnte bis zu sieben Personen befördern. Es hatte keine Zug- und Stoßeinrichtungen.

TECHNISCHE DATEN von Klv 61
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: A1
Länge über Alles: 6.000 mm
Länge Wagenkasten: 5.000 mm
Achsstand: 2.900 mm
größte Breite: 2400 mm
größte Höhe über Schienenoberkante (mit Bühne): 	4.600 mm
größte Höhe über Schienenoberkante (ohne Bühne): 3.250 mm
Raddurchmesser: 600 mm (neu)
Eigengewicht: 7.300 kg
zul. Ladegewicht:1.500 kg
zul. Gesamtgewicht: 8.800 kg
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 7
Kraftstoffvorrat: 100 l
Motor: luftgekühlter 4-Zylinder-4-Takt-Dieselmotor, Deutz A4L 514
Leistung: 52 PS bei 1.600 U/min
Getriebe: mechanisches ZF vom Typ Kb 40 D
Leistungsübertragung: Gelenkwelle
Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h
Ein unbekannter ex DB Klv 61 – Kleinstturmtriebwagen der Deutsche Draisinen Sammlung der Eisenbahnfreunde Wetterau e.V. in Bad Nauheim, hier am 23 April 2026 aus einem Zug heraus fotografiert. Der Entwurf des Kleinstturmtriebwagens Klv 61 geht zurück auf einen Eigenbau, den die Fahrleitungsmeisterei München-Pasing auf Basis eines Vorkriegs-Rottenwagens Klv 31 durchführte. Robel in München konstruierte auf Basis des Fahrwerkes des 1953 eingeführten "Schweren Rottenkraftwagens" Klv 40 / 41 oben genanntes Fahrzeug. Viele Komponenten wurden übernommen, allerdings sah man in der Anfangszeit den Antrieb auf eine Achse als ausreichend an. Die Abkürzung Klv steht für Kleinwagen mit Verbrennungsmotor. Der Klv 61 wurde in 30 Exemplaren im Zeitraum von 1954 bis 1958 von ROBEL Bahnbaumaschinen GmbH in München für die DB - Deutsche Bundesbahn gebaut. Der Antrieb erfolgte, mittels Gelenkwelle vom Motor auf das Achsgetriebe einer Achse. Die Kraftquelle war ein 52 PS leistender luftgekühlter 4-Zylinder Deutz-Dieselmotor vom Typ Deutz A4L514. Baugleiche Fahrzeuge wurden auch anderen Bahnen angeboten. Das einfachausgestattete Fahrzeug konnte bis zu sieben Personen befördern. Es hatte keine Zug- und Stoßeinrichtungen. TECHNISCHE DATEN von Klv 61 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: A1 Länge über Alles: 6.000 mm Länge Wagenkasten: 5.000 mm Achsstand: 2.900 mm größte Breite: 2400 mm größte Höhe über Schienenoberkante (mit Bühne): 4.600 mm größte Höhe über Schienenoberkante (ohne Bühne): 3.250 mm Raddurchmesser: 600 mm (neu) Eigengewicht: 7.300 kg zul. Ladegewicht:1.500 kg zul. Gesamtgewicht: 8.800 kg Zur Mitfahrt zugel. Personen: 7 Kraftstoffvorrat: 100 l Motor: luftgekühlter 4-Zylinder-4-Takt-Dieselmotor, Deutz A4L 514 Leistung: 52 PS bei 1.600 U/min Getriebe: mechanisches ZF vom Typ Kb 40 D Leistungsübertragung: Gelenkwelle Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h
Armin Schwarz


Die ehemaligen ÖBB Motorbahnwagen vom Typ BM 100, wegen ihrer gelben Farbe auch  Postkasterl  genannt, SKL X 626.134 und KL X 626 228 der Eisenbahnfreunde Wetterau e.V. in Bad Nauheim am 20.08.2014.
Die ehemaligen ÖBB Motorbahnwagen vom Typ BM 100, wegen ihrer gelben Farbe auch "Postkasterl" genannt, SKL X 626.134 und KL X 626 228 der Eisenbahnfreunde Wetterau e.V. in Bad Nauheim am 20.08.2014.
Armin Schwarz

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