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Beim Reinhold Forster-Erbstollen in Siegen-Eiserfeld steht (nicht gerade fotogene) eine Ruhrthaler G32 / KLM 7 (= Kriegsmotorenlokomotive) Gruben-Diesellokomotive mit drei Loren (26.10.2014).

Die Lok wurde 1950 von der Ruhrthaler Maschinenfabrik Schwarz & Dyckerhoff KG in Mülheim/Ruhr unter der 2874 gebaut an die zur Fried. Krupp in Essen gehörige Grube Laubach (Margaretenschacht) in Weilburg geliefert. Nachdem die Gruben alle zur Barbara Rohstoffbetriebe GmbH aufgingen, kam die Lok später zur Grube Waldhausen in Weilburg und war bis 1981 im Einsatz. Von dort fuhr sie dann mit beladenen Loren auch zum Verladegerüst beim Bahnhof Weilburg/Lahn, wo die Loren in Staatsbahnwaggons entladen wurden.
Im Jahr 1986 kam sie dann zum Besucherbergwerk Reinhold Forster-Erbstollen.

Technische Daten:
Spurweite: 600 mm (500-750mm waren lieferbar)
Achsfolge: B
Länge: 4.050 mm
Achsabstand: 1.010 mm
Motor: wassergekühlter Dreizylinder-4takt-Reihen-Dieselmotor vom Typ Deutz A3M417 mit 5,768 Liter Hubraum
Motorleistung: 30 PS
Motornenndrehzahl: 700 U/min
Motorgewicht: 780 kg	
Getriebe: mechanisches 3-Gang-Getriebe
Zugkraft: 14,1 kN
Dienstgewicht: 6.800 kg
Höchstgeschwindigkeiten: 4,2 / 7 / 11 km/h
Kleinsterbefahrbarer Halbmesser: 10 m
Insgesamt gebaute Loks: 38
Beim Reinhold Forster-Erbstollen in Siegen-Eiserfeld steht (nicht gerade fotogene) eine Ruhrthaler G32 / KLM 7 (= Kriegsmotorenlokomotive) Gruben-Diesellokomotive mit drei Loren (26.10.2014). Die Lok wurde 1950 von der Ruhrthaler Maschinenfabrik Schwarz & Dyckerhoff KG in Mülheim/Ruhr unter der 2874 gebaut an die zur Fried. Krupp in Essen gehörige Grube Laubach (Margaretenschacht) in Weilburg geliefert. Nachdem die Gruben alle zur Barbara Rohstoffbetriebe GmbH aufgingen, kam die Lok später zur Grube Waldhausen in Weilburg und war bis 1981 im Einsatz. Von dort fuhr sie dann mit beladenen Loren auch zum Verladegerüst beim Bahnhof Weilburg/Lahn, wo die Loren in Staatsbahnwaggons entladen wurden. Im Jahr 1986 kam sie dann zum Besucherbergwerk Reinhold Forster-Erbstollen. Technische Daten: Spurweite: 600 mm (500-750mm waren lieferbar) Achsfolge: B Länge: 4.050 mm Achsabstand: 1.010 mm Motor: wassergekühlter Dreizylinder-4takt-Reihen-Dieselmotor vom Typ Deutz A3M417 mit 5,768 Liter Hubraum Motorleistung: 30 PS Motornenndrehzahl: 700 U/min Motorgewicht: 780 kg Getriebe: mechanisches 3-Gang-Getriebe Zugkraft: 14,1 kN Dienstgewicht: 6.800 kg Höchstgeschwindigkeiten: 4,2 / 7 / 11 km/h Kleinsterbefahrbarer Halbmesser: 10 m Insgesamt gebaute Loks: 38
Armin Schwarz

Deutschland / Grubenloks / Dieselloks

835 1200x860 Px, 28.10.2014


Der SNCF Régio2N Triebzug (Rames) 009L (Baureihe Z 55500), hier Z 55517/18 der ter Région Centre ein achtteiliger elektrischer Doppelstocktriebzug vom Typ Bombardier OMNEO wurde auf der Inno Trans 2014 in Berlin präsentiert, hier am 26.09.2014. Die Endwagen haben die NVR-Nummern 94 87 55 00 517-0 F-SNCF und 94 87 55 00 518-1 F-SNCF.

Die SNCF hat bis Ende 2013, für zehn Regionen,  207 Züge (6, 7, 8 oder 10-teilig) fest bestellt, zudem gibt es eine Option über 653 weitere Züge. Diese Régio2N-Züge sind Gliedertriebzüge mit Jakobs-Drehgestellen. Der Zug besteht abwechselnd aus einstöckigen und doppelstöckigen Wagen, welche im Baukastenprinzip miteinander kombiniert werden können. Die Züge bestehen aus bis zu vier verschiedenen Wagentypen: einstöckige Endwagen (14,30 m), doppelstöckige Endwagen (19,21 m), ein- (10,02 m) und doppelstöckige Mittelwagen. Die doppelstöckigen Mittelwagen können in kurzer (13,69 m) und langer (15,44 m) Ausführung gebaut werden. Die doppelstöckigen Mittelwagen weisen keine Türen auf, letztere befinden sich in den einstöckigen Mittelwagen (2 Türen pro Fahrzeugseite) und den Endwagen (jeweils eine pro Fahrzeugseite). Die Türen sind 1,6 m breit und die Einstiegshöhe beträgt 60 cm über Schienenoberkante. Auf den einstöckigen Mittelwagen befinden sich zudem die Stromabnehmer.

Es werden verschiedene Zugkonfigurationen angeboten. Die hier präsentierte Garnitur ist wie folgt zusammengestellt:
einstöckiger Endwagen, 14.300 mm lang, mit einer Tür/Seite;
doppelstöckiger Mittelwagen,15.445 mm lang;
einstöckiger Mittelwagen,10.200 mm lang, mit zwei Türen/Seite;
doppelstöckiger Mittelwagen,15.445 mm lang;
einstöckiger Mittelwagen,10.200 mm lang, mit zwei Türen/Seite;
doppelstöckiger Mittelwagen,15.445 mm lang;
einstöckiger Mittelwagen,10.200 mm lang, mit zwei Türen/Seite, sowie 
doppelstöckiger Endwagen, 19.210 mm lang, mit einer Tür/Seite.

Die Innenausstattung lässt sich entsprechend den Anforderungen des Bestellers anpassen. Dazu können die Sitzaufteilung (2+1-, 2+2- oder 2+3-Bestuhlung) und der Sitzabstand (größere Beinfreiheit auf überregionalen Strecken) verändert werden.

Außergewöhnliche Kapazität und erhöhter Fahrgastkomfort (laut Hersteller):
-	Ein innovatives Zugkonzept mit ein- und zweistöckigen Waggons
-	Drei Meter breite Wagenkästen
-	15% mehr Kapazität im Vergleich zur 2+2 Sitzkonfiguration (verglichen mit der 2+2 Variante bei traditionellen Doppelstockzügen)
-	Stufenloser Einstieg an allen Fahrgasttüren
-	MITRAC  TM1510 PS Permanentmagnetmotor für weniger angetriebene Achsen durch höhere Leistungsdichte


Technische Daten Z55 500 (8-teilig) der ter Région Centre
Hersteller: Bombardier
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Länge über Kupplung: 109.910 mm
Breite des Fahrzeuges einstöckiger Wagen: 3.050 mm
Breite des Fahrzeuges zweistöckiger Wagen:2.997 mm
Höhe des Fahrzeuges: 4.320 mm
Sitzplätze: 515
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (Z56500 - V200 intercity 200km/h)
Dauerleistung:  2.550 kW
Antrieb: 4 Synchronmotoren mit Dauermagneten
Stromsystem:  1,5 kV DC / 25 kV 50 Hz AC
Der SNCF Régio2N Triebzug (Rames) 009L (Baureihe Z 55500), hier Z 55517/18 der ter Région Centre ein achtteiliger elektrischer Doppelstocktriebzug vom Typ Bombardier OMNEO wurde auf der Inno Trans 2014 in Berlin präsentiert, hier am 26.09.2014. Die Endwagen haben die NVR-Nummern 94 87 55 00 517-0 F-SNCF und 94 87 55 00 518-1 F-SNCF. Die SNCF hat bis Ende 2013, für zehn Regionen, 207 Züge (6, 7, 8 oder 10-teilig) fest bestellt, zudem gibt es eine Option über 653 weitere Züge. Diese Régio2N-Züge sind Gliedertriebzüge mit Jakobs-Drehgestellen. Der Zug besteht abwechselnd aus einstöckigen und doppelstöckigen Wagen, welche im Baukastenprinzip miteinander kombiniert werden können. Die Züge bestehen aus bis zu vier verschiedenen Wagentypen: einstöckige Endwagen (14,30 m), doppelstöckige Endwagen (19,21 m), ein- (10,02 m) und doppelstöckige Mittelwagen. Die doppelstöckigen Mittelwagen können in kurzer (13,69 m) und langer (15,44 m) Ausführung gebaut werden. Die doppelstöckigen Mittelwagen weisen keine Türen auf, letztere befinden sich in den einstöckigen Mittelwagen (2 Türen pro Fahrzeugseite) und den Endwagen (jeweils eine pro Fahrzeugseite). Die Türen sind 1,6 m breit und die Einstiegshöhe beträgt 60 cm über Schienenoberkante. Auf den einstöckigen Mittelwagen befinden sich zudem die Stromabnehmer. Es werden verschiedene Zugkonfigurationen angeboten. Die hier präsentierte Garnitur ist wie folgt zusammengestellt: einstöckiger Endwagen, 14.300 mm lang, mit einer Tür/Seite; doppelstöckiger Mittelwagen,15.445 mm lang; einstöckiger Mittelwagen,10.200 mm lang, mit zwei Türen/Seite; doppelstöckiger Mittelwagen,15.445 mm lang; einstöckiger Mittelwagen,10.200 mm lang, mit zwei Türen/Seite; doppelstöckiger Mittelwagen,15.445 mm lang; einstöckiger Mittelwagen,10.200 mm lang, mit zwei Türen/Seite, sowie doppelstöckiger Endwagen, 19.210 mm lang, mit einer Tür/Seite. Die Innenausstattung lässt sich entsprechend den Anforderungen des Bestellers anpassen. Dazu können die Sitzaufteilung (2+1-, 2+2- oder 2+3-Bestuhlung) und der Sitzabstand (größere Beinfreiheit auf überregionalen Strecken) verändert werden. Außergewöhnliche Kapazität und erhöhter Fahrgastkomfort (laut Hersteller): - Ein innovatives Zugkonzept mit ein- und zweistöckigen Waggons - Drei Meter breite Wagenkästen - 15% mehr Kapazität im Vergleich zur 2+2 Sitzkonfiguration (verglichen mit der 2+2 Variante bei traditionellen Doppelstockzügen) - Stufenloser Einstieg an allen Fahrgasttüren - MITRAC TM1510 PS Permanentmagnetmotor für weniger angetriebene Achsen durch höhere Leistungsdichte Technische Daten Z55 500 (8-teilig) der ter Région Centre Hersteller: Bombardier Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Länge über Kupplung: 109.910 mm Breite des Fahrzeuges einstöckiger Wagen: 3.050 mm Breite des Fahrzeuges zweistöckiger Wagen:2.997 mm Höhe des Fahrzeuges: 4.320 mm Sitzplätze: 515 Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (Z56500 - V200 intercity 200km/h) Dauerleistung: 2.550 kW Antrieb: 4 Synchronmotoren mit Dauermagneten Stromsystem: 1,5 kV DC / 25 kV 50 Hz AC
Armin Schwarz


Frontal von der anderen Seite....
Der SNCF Régio2N (Z 55500) 009L der ter Région Centre ein achtteiliger elektrischer Doppelstocktriebzug vom Typ Bombardier OMNEO wurde auf der Inno Trans 2014 in Berlin präsentiert, hier am 26.09.2014. Die Endwagen haben die NVR-Nummern 94 87 55 00 517-0 F-SNCF und 94 87 55 00 518-1 F-SNCF
Frontal von der anderen Seite.... Der SNCF Régio2N (Z 55500) 009L der ter Région Centre ein achtteiliger elektrischer Doppelstocktriebzug vom Typ Bombardier OMNEO wurde auf der Inno Trans 2014 in Berlin präsentiert, hier am 26.09.2014. Die Endwagen haben die NVR-Nummern 94 87 55 00 517-0 F-SNCF und 94 87 55 00 518-1 F-SNCF
Armin Schwarz


Die 120 207-6 (ex 120 136-7) der DB Regio NRW fährt am 26.10.2014 mit 6 DoSto´s als RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX) Aachen - Köln - Siegen in den Bahnhofes Betzdorf/Sieg ein.
Die 120 207-6 (ex 120 136-7) der DB Regio NRW fährt am 26.10.2014 mit 6 DoSto´s als RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX) Aachen - Köln - Siegen in den Bahnhofes Betzdorf/Sieg ein.
Armin Schwarz


Die V 100.05 (202 726-6) der HGB (Hessische Güterbahn GmbH, Buseck) ex DR 110 726-7 ex DB 202 726-6 ist am 26.10.2014 in Betzdorf/Sieg abgestellt.

Die V 100.1 wurde 1974 von LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“ Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 14427 gebaut und an die DR als 110 726-7 ausgeliefert. Der Umbau in 112 726-5 erfolgte 1989, eine Umzeichnung in 202 726-6 erfolgte 1992 und 1994 ging sie dann mit in die DB über. Die z-Stellung und Ausmusterung bei der DB erfolgten im Jahr 2000.

Weitere Stationen (Eigentümer) waren dann: 2000 an SFZ - Schienenfahrzeugzentrum Stendal (später ALS); 2005 an PBSV, Magdeburg (später KCR)  15 ; 2010 an GLG - Gmeinder Lokomotivenfabrik, Mosbach als 203 001-3  Ludwig K.  und seit dem Jahr 2011 ist bei der HGB, wo sie seither ihren Dienst tut, sie hat die NVR-Nummer 92 80 1202 726-6 D-HGB, sowie die EBA-Nummer EBA 01C23K 219.
Die V 100.05 (202 726-6) der HGB (Hessische Güterbahn GmbH, Buseck) ex DR 110 726-7 ex DB 202 726-6 ist am 26.10.2014 in Betzdorf/Sieg abgestellt. Die V 100.1 wurde 1974 von LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“ Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 14427 gebaut und an die DR als 110 726-7 ausgeliefert. Der Umbau in 112 726-5 erfolgte 1989, eine Umzeichnung in 202 726-6 erfolgte 1992 und 1994 ging sie dann mit in die DB über. Die z-Stellung und Ausmusterung bei der DB erfolgten im Jahr 2000. Weitere Stationen (Eigentümer) waren dann: 2000 an SFZ - Schienenfahrzeugzentrum Stendal (später ALS); 2005 an PBSV, Magdeburg (später KCR) "15"; 2010 an GLG - Gmeinder Lokomotivenfabrik, Mosbach als 203 001-3 "Ludwig K." und seit dem Jahr 2011 ist bei der HGB, wo sie seither ihren Dienst tut, sie hat die NVR-Nummer 92 80 1202 726-6 D-HGB, sowie die EBA-Nummer EBA 01C23K 219.
Armin Schwarz


Der RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX) Aachen - Köln - Siegen, bestehend aus zwei gekuppelten vierteiligen Bombardier Talent 2 - 442 755 / 255 und 442 758 / 258, fährt am  26.10.2014 durch Freusburg in Richtung Siegen.
Der RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX) Aachen - Köln - Siegen, bestehend aus zwei gekuppelten vierteiligen Bombardier Talent 2 - 442 755 / 255 und 442 758 / 258, fährt am 26.10.2014 durch Freusburg in Richtung Siegen.
Armin Schwarz


Der Dieseltriebwagen 648 204 / 704 ein Alstom Coradia LINT 41 der DreiLänderBahn als RB 95 (Dillenburg-Siegen-Au/Sieg) am 06.04.2014 kurz vor der Einfahrt in den Hbf Siegen.

Er befähr tnoch die KBS 445 - Dillstrecke (DB Streckennummer 2881) ab Siegen Hbf geht es dann auf die KBS 460 - Siegstrecke.
Der Dieseltriebwagen 648 204 / 704 ein Alstom Coradia LINT 41 der DreiLänderBahn als RB 95 (Dillenburg-Siegen-Au/Sieg) am 06.04.2014 kurz vor der Einfahrt in den Hbf Siegen. Er befähr tnoch die KBS 445 - Dillstrecke (DB Streckennummer 2881) ab Siegen Hbf geht es dann auf die KBS 460 - Siegstrecke.
Armin Schwarz


Die 111 011-3 der DB Regio NRW  mit fünf DoSto-Wagen abgestellt am 06.04.2014 beim Hbf Siegen.
Die 111 011-3 der DB Regio NRW mit fünf DoSto-Wagen abgestellt am 06.04.2014 beim Hbf Siegen.
Armin Schwarz


Die 311 225-7 der Bielefelder Eisenbahnfreunde e.V. (eine Leihgabe vom DB Museum), ex DB 311 225-7, ex DB Kö 0225 bzw. DRG Kö 0225, ausgestellt auf der Messe InnoTrans 2014, auf dem Stand der Windhoff Bahn- und Anlagentechnik GmbH anlässlich des 125-jährigen Bestehens von Windhoff, wovon die Kö I im Januar 1936 unter der Fabriknummer 308 gebaut und an die DRG - Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft ausgeliefert wurde.
Die Ausmusterung  der kleinen Lok bei der Deutschen Bundesbahn erfolgte 1979 im BW Bielefeld.

Kleinlokomotiven der Leistungsgruppe I wurden als Kleinlokomotiven geringer Masse und geringer Antriebsleistung (bis 40 PS) für leichte Rangieraufgaben entwickelt. Sie wurden nach der Erprobung einiger Versuchslokomotiven ab 1930 bei der Deutschen Reichsbahn in Dienst gestellt. 
Der erste Typ der Einheitskleinlokomotive wurde 1935 zur verstärkten Einheitsbauart 1935 weiterentwickelt. Diese erhielt einen deutlich verstärkten Rahmen, es wurden stärke Motoren eingebaut. Durch die größere Masse durften diese Lokomotiven auch die Bahnhöfe verlassen. Bei der verstärkten Einheitsbauart verstärkte man diverse Baugruppen zusätzlich.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge:  B
Länge über Puffer:  5.475 mm
Breite: 2.960 mm
Höhe: 3.005 mm
Motor: Deutz F4L514 (luftgekühlter 4-Zylinder Dieselmotor)
Leistung:  37 kW (50 PS)
Dienstgewicht:  10 t
Höchstgeschwindigkeit:  ca. 21 km/h
Getriebe: mechanisches 3-Gang-Getriebe
Leistungsübertragung: vom Getriebe über Rollenkette auf die Achsen (dieselmechanisch)
Gattung:  Lg I/35
Die 311 225-7 der Bielefelder Eisenbahnfreunde e.V. (eine Leihgabe vom DB Museum), ex DB 311 225-7, ex DB Kö 0225 bzw. DRG Kö 0225, ausgestellt auf der Messe InnoTrans 2014, auf dem Stand der Windhoff Bahn- und Anlagentechnik GmbH anlässlich des 125-jährigen Bestehens von Windhoff, wovon die Kö I im Januar 1936 unter der Fabriknummer 308 gebaut und an die DRG - Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft ausgeliefert wurde. Die Ausmusterung der kleinen Lok bei der Deutschen Bundesbahn erfolgte 1979 im BW Bielefeld. Kleinlokomotiven der Leistungsgruppe I wurden als Kleinlokomotiven geringer Masse und geringer Antriebsleistung (bis 40 PS) für leichte Rangieraufgaben entwickelt. Sie wurden nach der Erprobung einiger Versuchslokomotiven ab 1930 bei der Deutschen Reichsbahn in Dienst gestellt. Der erste Typ der Einheitskleinlokomotive wurde 1935 zur verstärkten Einheitsbauart 1935 weiterentwickelt. Diese erhielt einen deutlich verstärkten Rahmen, es wurden stärke Motoren eingebaut. Durch die größere Masse durften diese Lokomotiven auch die Bahnhöfe verlassen. Bei der verstärkten Einheitsbauart verstärkte man diverse Baugruppen zusätzlich. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: B Länge über Puffer: 5.475 mm Breite: 2.960 mm Höhe: 3.005 mm Motor: Deutz F4L514 (luftgekühlter 4-Zylinder Dieselmotor) Leistung: 37 kW (50 PS) Dienstgewicht: 10 t Höchstgeschwindigkeit: ca. 21 km/h Getriebe: mechanisches 3-Gang-Getriebe Leistungsübertragung: vom Getriebe über Rollenkette auf die Achsen (dieselmechanisch) Gattung: Lg I/35
Armin Schwarz


Ein weitere Ansicht der 311 225-7 der Bielefelder Eisenbahnfreunde e.V. (eine Leihgabe vom DB Museum), ex DB 311 225-7, ex DB Kö 0225 bzw. DRG Kö 0225, ausgestellt auf der Messe InnoTrans 2014, auf dem Stand der Windhoff Bahn- und Anlagentechnik GmbH anlässlich des 125-jährigen Bestehens von Windhoff, wovon die Kö I im Januar 1936 unter der Fabriknummer 308 gebaut und an die DRG - Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft ausgeliefert wurde.
Ein weitere Ansicht der 311 225-7 der Bielefelder Eisenbahnfreunde e.V. (eine Leihgabe vom DB Museum), ex DB 311 225-7, ex DB Kö 0225 bzw. DRG Kö 0225, ausgestellt auf der Messe InnoTrans 2014, auf dem Stand der Windhoff Bahn- und Anlagentechnik GmbH anlässlich des 125-jährigen Bestehens von Windhoff, wovon die Kö I im Januar 1936 unter der Fabriknummer 308 gebaut und an die DRG - Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft ausgeliefert wurde.
Armin Schwarz


Ein ZARGO Rangierer E-Maxi XL mit Batterieantrieb, hier am 26.09.2014 präsentiert auf der Inno Trans 2014 in Berlin.

Seit 1970 Ist die ZAGRO Bahn- und Baumaschinen GmbH aus Bad Rappenau-Grombach ein Spezialist im Bereich Rangiertechnik. Diese Rangiergeräte werden eisenbahnrechtlich als Rangierhilfsmittel eingestuft. Für den Betrieb ist lediglich eine Anzeige beim Landesbevollmächtigten für Bahnaufsicht erforderlich. Dies bedeutet für die Betreiber  geringe Kosten im Unterhalt und bei der Ausbildung des Betriebspersonals.

Die wichtigsten Vorteile:
Für freiliegende und niveauebene Gleisanlagen
Stufenlos regelbarer Elektroantrieb der Räder durch 4 Antriebsmotoren
Zweistufig umschaltbare Geschwindigkeit
Batteriebetrieben, dadurch emissionsfrei in geschlossenen Räumen
Wenden auf der Stelle durch Allradlenkung
Einfaches Ankuppeln an der Stirnseite des Waggons
Rangieren in beide Fahrtrichtungen ohne Umsetzen des
Gerätes mit Vorwärts-/Rückwärtsschalthebel
Allradlenkung, dadurch ist auch ein Wechsel zwischen zwei Gleisen einfach möglich (die Spurkranzführung wird hydraulisch angehoben, die Räder werden um 90° gedreht und man fährt quer aus dem Gleis.

Technische Merkmale von dem E-Maxi XL:
Verschiebeleistung: bis 300 t in der Ebene
Gesamtgewicht: 14.000 kg
Antrieb: je ein Antriebsmotor pro Vulkollanlaufrad, die das Fahrzeug für die Straßen- und Schienenfahrt antrieben. Die Spurkranzräder sind nur Führungsräder.
Länge: 3.760 mm / Breite: 2.360 mm / Höhe: 1.200 mm
Wenderadius: 2.200 mm
Spurweiten: 1.435 mm (1.000 mm bis 1.668 mm lieferbar)
Bedienung: Funkfernsteuerung mit bis zu 400 m Reichweite 
Geschwindigkeit: stufenlos regelbar bis max. 5 km/h
Batterie: 80 V / 625 AH oder 80 V / 1000 AH

Nicht verwechseln darf man darf man dieses Fahrzeug mit einem reinen gleisgebundenen  Fahrzeug wie zum Beispiel: http://hellertal.startbilder.de/bild/deutschland~unternehmen~db-regio-allgemein/363179/aus-dem-zug-heraus-konnte-ich.html
Ein ZARGO Rangierer E-Maxi XL mit Batterieantrieb, hier am 26.09.2014 präsentiert auf der Inno Trans 2014 in Berlin. Seit 1970 Ist die ZAGRO Bahn- und Baumaschinen GmbH aus Bad Rappenau-Grombach ein Spezialist im Bereich Rangiertechnik. Diese Rangiergeräte werden eisenbahnrechtlich als Rangierhilfsmittel eingestuft. Für den Betrieb ist lediglich eine Anzeige beim Landesbevollmächtigten für Bahnaufsicht erforderlich. Dies bedeutet für die Betreiber geringe Kosten im Unterhalt und bei der Ausbildung des Betriebspersonals. Die wichtigsten Vorteile: Für freiliegende und niveauebene Gleisanlagen Stufenlos regelbarer Elektroantrieb der Räder durch 4 Antriebsmotoren Zweistufig umschaltbare Geschwindigkeit Batteriebetrieben, dadurch emissionsfrei in geschlossenen Räumen Wenden auf der Stelle durch Allradlenkung Einfaches Ankuppeln an der Stirnseite des Waggons Rangieren in beide Fahrtrichtungen ohne Umsetzen des Gerätes mit Vorwärts-/Rückwärtsschalthebel Allradlenkung, dadurch ist auch ein Wechsel zwischen zwei Gleisen einfach möglich (die Spurkranzführung wird hydraulisch angehoben, die Räder werden um 90° gedreht und man fährt quer aus dem Gleis. Technische Merkmale von dem E-Maxi XL: Verschiebeleistung: bis 300 t in der Ebene Gesamtgewicht: 14.000 kg Antrieb: je ein Antriebsmotor pro Vulkollanlaufrad, die das Fahrzeug für die Straßen- und Schienenfahrt antrieben. Die Spurkranzräder sind nur Führungsräder. Länge: 3.760 mm / Breite: 2.360 mm / Höhe: 1.200 mm Wenderadius: 2.200 mm Spurweiten: 1.435 mm (1.000 mm bis 1.668 mm lieferbar) Bedienung: Funkfernsteuerung mit bis zu 400 m Reichweite Geschwindigkeit: stufenlos regelbar bis max. 5 km/h Batterie: 80 V / 625 AH oder 80 V / 1000 AH Nicht verwechseln darf man darf man dieses Fahrzeug mit einem reinen gleisgebundenen Fahrzeug wie zum Beispiel: http://hellertal.startbilder.de/bild/deutschland~unternehmen~db-regio-allgemein/363179/aus-dem-zug-heraus-konnte-ich.html
Armin Schwarz


Obwohl schon in den HLB Farben, und nicht mehr grün-weiß, so fährt er noch als VT 209 Abp (95 80 0640 109-4 D-VCT) der vectus Verkehrsgesellschaft mbH. Hier ist er am 05.05.2013 kurz vor der Einfahrt in den Bahnhof Westerburg/Ww an der KBS 461  Oberwesterwaldbahn , er fährt die Verbindung Limburg(Lahn) - Westerburg - Hachenburg - Altenkirchen - Au (Sieg) als RB 28   Oberwesterwald-Bahn . 

Der Alstom Coradia LINT 27 wurde 2004 von Alstom  (vormals Linke-Hofmann-Busch GmbH (LHB)) in Salzgitter unter der Fabriknummer 1187-009 gebaut.
Obwohl schon in den HLB Farben, und nicht mehr grün-weiß, so fährt er noch als VT 209 Abp (95 80 0640 109-4 D-VCT) der vectus Verkehrsgesellschaft mbH. Hier ist er am 05.05.2013 kurz vor der Einfahrt in den Bahnhof Westerburg/Ww an der KBS 461 "Oberwesterwaldbahn", er fährt die Verbindung Limburg(Lahn) - Westerburg - Hachenburg - Altenkirchen - Au (Sieg) als RB 28 "Oberwesterwald-Bahn". Der Alstom Coradia LINT 27 wurde 2004 von Alstom (vormals Linke-Hofmann-Busch GmbH (LHB)) in Salzgitter unter der Fabriknummer 1187-009 gebaut.
Armin Schwarz


Der VT 123 der vectus Verkehrsgesellschaft mbH, ein Stadler GTW 2/6, fährt am 05.05.2013 als RB 28  Oberwesterwald-Bahn  die Verbindung  Au/Sieg - Altenkirchen - Hachenburg - Westerburg - Limburg/Lahn, auf der KBS 461 (Oberwesterwaldbahn), hier hat er gerade den Bf Westerburg verlassen und fährt weiter in Richtung Limburg/Lahn. Links das Stellwerk Westerburg Süd (Ws).
Der VT 123 der vectus Verkehrsgesellschaft mbH, ein Stadler GTW 2/6, fährt am 05.05.2013 als RB 28 "Oberwesterwald-Bahn" die Verbindung Au/Sieg - Altenkirchen - Hachenburg - Westerburg - Limburg/Lahn, auf der KBS 461 (Oberwesterwaldbahn), hier hat er gerade den Bf Westerburg verlassen und fährt weiter in Richtung Limburg/Lahn. Links das Stellwerk Westerburg Süd (Ws).
Armin Schwarz


Der VT 286 (95 80 0648 026-2 D-HEB / 95 80 0648 526-1 D-HEB) ein LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn) fährt am 05.05.2013 vom Bahnhof Runkel,als RB 25   Lahntalbahn  weiter nach Limburg/Lahn .
Der VT 286 (95 80 0648 026-2 D-HEB / 95 80 0648 526-1 D-HEB) ein LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn) fährt am 05.05.2013 vom Bahnhof Runkel,als RB 25 "Lahntalbahn" weiter nach Limburg/Lahn .
Armin Schwarz

Bedingt durch Defekts und Hauptuntersuchungen an den eigenen MaK On Rail DH 1004 Loks der WEBA hat die Westerwaldbahn zurzeit die schöne altrote 215 086-0 (eigentlich 225 086-8) von der RE - Rheinische Eisenbahn angemietet. 

Hier fährt die V 163 am 16.05.2014 nach getaner Arbeit von Betzdorf/Sieg zurück zum Betriebshof der Westerwaldbahn GmbH auf der Bindweide, sie hatte einen Übergabezug nach Betzdorf/Sieg gebracht, 

Die V 163 wurde 1971 bei MaK unter der Fabriknummer 2000091 und an die DB ausgeliefert, 2001 ging sie an die DB Cargo AG und wurde in 225 086-8 umbezeichnet, ob sie die Dampfheizung behaten hat kann ich nicht genau sagen. Mit der Ausmusterung bei der nunmehrigen DB Schenker Rail Deutschland AG im Jahr 2011 erfolgte auch der Verkauf an die RE - Rheinische Eisenbahn, hier wurde sie wieder in den Auslieferzustand zurückversetzt und trägt nun wieder die Bezeichnung 215 086-0 ist aber weiter einer 225er (NVR-Nummer 92 80 1225 086-8 D-EVG).
Bedingt durch Defekts und Hauptuntersuchungen an den eigenen MaK On Rail DH 1004 Loks der WEBA hat die Westerwaldbahn zurzeit die schöne altrote 215 086-0 (eigentlich 225 086-8) von der RE - Rheinische Eisenbahn angemietet. Hier fährt die V 163 am 16.05.2014 nach getaner Arbeit von Betzdorf/Sieg zurück zum Betriebshof der Westerwaldbahn GmbH auf der Bindweide, sie hatte einen Übergabezug nach Betzdorf/Sieg gebracht, Die V 163 wurde 1971 bei MaK unter der Fabriknummer 2000091 und an die DB ausgeliefert, 2001 ging sie an die DB Cargo AG und wurde in 225 086-8 umbezeichnet, ob sie die Dampfheizung behaten hat kann ich nicht genau sagen. Mit der Ausmusterung bei der nunmehrigen DB Schenker Rail Deutschland AG im Jahr 2011 erfolgte auch der Verkauf an die RE - Rheinische Eisenbahn, hier wurde sie wieder in den Auslieferzustand zurückversetzt und trägt nun wieder die Bezeichnung 215 086-0 ist aber weiter einer 225er (NVR-Nummer 92 80 1225 086-8 D-EVG).
Armin Schwarz


Abgestellt am 16.05.2014 in Betzdorf/Sieg: Die Plasser & Theurer Universalstopfmaschine 08 - 275 Unimat 3S Y (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 43 41 523 17 - 9) und die Deutsche Plasser Schotterverteil- und Planiermaschine SSP 110 SW (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 16 40 549 18 - 6) der DGU (Deutsche Gleisbau Union).
Abgestellt am 16.05.2014 in Betzdorf/Sieg: Die Plasser & Theurer Universalstopfmaschine 08 - 275 Unimat 3S Y (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 43 41 523 17 - 9) und die Deutsche Plasser Schotterverteil- und Planiermaschine SSP 110 SW (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 16 40 549 18 - 6) der DGU (Deutsche Gleisbau Union).
Armin Schwarz


Die Lok 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW) der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) eine MaK 1700 BB kommt am 16.05.2014 als Lz von Herdorf in Betzdorf/Sieg an.
Die Lok 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW) der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) eine MaK 1700 BB kommt am 16.05.2014 als Lz von Herdorf in Betzdorf/Sieg an.
Armin Schwarz

Alstom präsentierte am Freigelände auf der Inno Trans 2014 in Berlin (hier 26.09.2014) die neue Alstom H3 als Hybrid-Variante für das Volkswagenwerk in Wolfsburg. 

Die Lok wurde 2014 von der Alstom Lokomotiven Service GmbH in Stendal (ex RAW Stendal) unter der Fabriknummer H3-00003 gebaut und hier auf der InnoTrans 2014 präsentiert. Im Juni 2015 erfolgte nach der Zulassung durchs EBA und Vergabe der Nummer 90 80 1002 003-4 D-ALS die Auslieferung an V.A.G. Transport GmbH & Co. OHG, Werk Wolfsburg (VW). 

Die Alstom Lokomotiv-Plattform für Rangier- und Streckeneinsätze ermöglicht den Betreibern neue und äußerst flexible betriebliche Konzepte bei höchstem Umweltstandard zu wirtschaftlichen Gesamtkosten. Mit einem minimal befahrbaren Gleisbogenradius von 60 Metern und einer Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h sind alle Lokomotiven überwiegend für den Rangier- und leichten Streckenbetrieb ausgelegt. Die Kunden können abhängig von ihrem Einsatzprofil auf einer identischen Lokomotivplattform zwischen unterschiedlichen Modulen zur Energieerzeugung/-speicherung wählen: Von der reinen Akkulokomotive, einer Hybridversion mit einem Generator und Batterie, einer Lokomotive mit zwei Generatoren und Start-Stopp-Technik bis hin zu einer Bauform mit einem 1000 kW-Generator. 

Die Plattform verfügt generell über gleiche Fahrzeugrahmen mit drei einzeln über Drehstrommotoren angetriebene, bogengenau gesteuerte Radsätze. Alle Lokomotivtypen weisen identische Bremsausrüstung, Leistungselektronik und Leittechnik-Plattform auf. Die H3 Lokomotive wird mit einer vollständigen Zulassung des Eisenbahn Bundesamtes im Jahr 2015 lieferbar sein. Eine Betriebserlaubnis nach BOA ist optional möglich. Nach der Zulassung in Deutschland wird die H3 Plattform auch in anderen Länderspezifikationen erhältlich sein.

Das Fahrwerk stellt eine technologische Besonderheit der H3 Lokomotiv-Plattform dar: Drei zur Fahrzeugmitte symmetrisch angeordnete Radsätze mit einem ungewöhnlich langen Achsabstand von 3,2 Metern. Möglich wird dieses durch eine spezielle hydraulische Koppelung der Radsätze, die eine bogengenaue Drehung der Endradsätze und Querverschiebung der Mittelachse erwirkt. Die bogengenaue Einstellung der Radsätze reduziert die Kosten für die Wartung und Instandhaltung der Radsätze und bewirkt in Rangierbereichen ohne Spurkranzschmierung eine Reduktion des Schienenkopfverschleißes auf ein Minimum.

Alstom bietet folgende vier verschiedene Varianten an, die alle auf einer identischen Plattform basieren:

600 kW Batterie Lokomotive
Die reine Batterieversion ist mit zwei leistungsstarken Akkusätzen ausgestattet, die eine Maximalleistung von 600 kW erreichen können. Sie wurde für den leichten und emissionsfreien Rangierdienst entwickelt. Die Batterien sind in Ihrer Kapazität begrenzt, können aber durch erneuerbare Energiequellen wieder aufgeladen werden. Die Anfahrtszugkraft ist mit 240 kN vergleichbar mit allen anderen H3-Varianten.

700 kW Hybrid Lokomotive (wie diese hier)
Die H ist mit einem 350 kW Dieselgenerator und einer Batterie ausgestattet. Sie ist vor allem für den schweren Rangierdienst geeignet. Ein außergewöhnlich wirtschaftlich- und umweltfreundlicher Dieselgenerator lädt die Batterie und kann ebenfalls direkt den elektrischen Motor zu Spitzenlasten betreiben. Bei Teilbelastung läuft die Lokomotive batteriebetrieben und spart somit im Vergleich zu anderen, herkömmlichen Lokomotiven 30 - 50 % Dieseltreibstoff ein.

700 kW DualEngine Lokomotive
Zusätzlich bietet Alstom eine DualEngine Variante, welche je nach Anforderungen, besonders für eine Kombination aus Strecken- und Rangierdienst geeignet ist. Zwei Motoren, mit gleicher Leistung erlauben für eine flexible Energiehandhabung, und eine Leistung von bis zu 700 kW. Bei einer Teilbelastung arbeitet die Lokomotive mit nur einem Generator und spart somit im Vergleich zu einer herkömmlichen SingleEngine Diesel-Hydraulic Lokomotive 15 % Diesel.

1000 kW SingleEngine Lokomotive
Die vierte Variante ist eine 1000 kW SingleEngine Lokomotive. Dieser Lokomotiventyp ist weltweit die erste Lokomotive ihrer Art, die mit 3 Achsen eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h erreicht. Deshalb ist diese Lokomotive die flexibelste in ihrer Leistungsklasse und spart überdies bis zu 8% Diesel ein und kann nicht nur im leichten Streckendienst, sondern auch im Rangierbetrieb uneingeschränkt eingesetzt werden.

Entwickelt wurden die Loks bei ALTOM in Stendal, wo sie auch gebaut werden.

Technische Daten der H3 - 700 kW Hybrid
Spurweite:  1.435 mm
Achsformel: A’AA’
Länge: 12.800 mm
Achsenabstand: 3.200 mm (2x)
Raddurchmesser: 1.000 mm (neu) / 920 mm (abgenutzt)
Breite: 3.080 mm
Dienstgewicht: 67,5 t
Nennleistung: 700 kW (Bei gleichzeitiger Nutzung von Batterie und Diesel)
Anfahrzugkraft: 240 kN
Maximale Radsatzlast: 22,5 t
Kleinster Bogenradius: 60 m
Tankvolumen : 2.000 l
Als Batterien werden Nickel-Cadmium-Akkumulatoren verwendet.

Quelle: Alstom Lokomotiven Service GmbH, Stendal
Alstom präsentierte am Freigelände auf der Inno Trans 2014 in Berlin (hier 26.09.2014) die neue Alstom H3 als Hybrid-Variante für das Volkswagenwerk in Wolfsburg. Die Lok wurde 2014 von der Alstom Lokomotiven Service GmbH in Stendal (ex RAW Stendal) unter der Fabriknummer H3-00003 gebaut und hier auf der InnoTrans 2014 präsentiert. Im Juni 2015 erfolgte nach der Zulassung durchs EBA und Vergabe der Nummer 90 80 1002 003-4 D-ALS die Auslieferung an V.A.G. Transport GmbH & Co. OHG, Werk Wolfsburg (VW). Die Alstom Lokomotiv-Plattform für Rangier- und Streckeneinsätze ermöglicht den Betreibern neue und äußerst flexible betriebliche Konzepte bei höchstem Umweltstandard zu wirtschaftlichen Gesamtkosten. Mit einem minimal befahrbaren Gleisbogenradius von 60 Metern und einer Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h sind alle Lokomotiven überwiegend für den Rangier- und leichten Streckenbetrieb ausgelegt. Die Kunden können abhängig von ihrem Einsatzprofil auf einer identischen Lokomotivplattform zwischen unterschiedlichen Modulen zur Energieerzeugung/-speicherung wählen: Von der reinen Akkulokomotive, einer Hybridversion mit einem Generator und Batterie, einer Lokomotive mit zwei Generatoren und Start-Stopp-Technik bis hin zu einer Bauform mit einem 1000 kW-Generator. Die Plattform verfügt generell über gleiche Fahrzeugrahmen mit drei einzeln über Drehstrommotoren angetriebene, bogengenau gesteuerte Radsätze. Alle Lokomotivtypen weisen identische Bremsausrüstung, Leistungselektronik und Leittechnik-Plattform auf. Die H3 Lokomotive wird mit einer vollständigen Zulassung des Eisenbahn Bundesamtes im Jahr 2015 lieferbar sein. Eine Betriebserlaubnis nach BOA ist optional möglich. Nach der Zulassung in Deutschland wird die H3 Plattform auch in anderen Länderspezifikationen erhältlich sein. Das Fahrwerk stellt eine technologische Besonderheit der H3 Lokomotiv-Plattform dar: Drei zur Fahrzeugmitte symmetrisch angeordnete Radsätze mit einem ungewöhnlich langen Achsabstand von 3,2 Metern. Möglich wird dieses durch eine spezielle hydraulische Koppelung der Radsätze, die eine bogengenaue Drehung der Endradsätze und Querverschiebung der Mittelachse erwirkt. Die bogengenaue Einstellung der Radsätze reduziert die Kosten für die Wartung und Instandhaltung der Radsätze und bewirkt in Rangierbereichen ohne Spurkranzschmierung eine Reduktion des Schienenkopfverschleißes auf ein Minimum. Alstom bietet folgende vier verschiedene Varianten an, die alle auf einer identischen Plattform basieren: 600 kW Batterie Lokomotive Die reine Batterieversion ist mit zwei leistungsstarken Akkusätzen ausgestattet, die eine Maximalleistung von 600 kW erreichen können. Sie wurde für den leichten und emissionsfreien Rangierdienst entwickelt. Die Batterien sind in Ihrer Kapazität begrenzt, können aber durch erneuerbare Energiequellen wieder aufgeladen werden. Die Anfahrtszugkraft ist mit 240 kN vergleichbar mit allen anderen H3-Varianten. 700 kW Hybrid Lokomotive (wie diese hier) Die H ist mit einem 350 kW Dieselgenerator und einer Batterie ausgestattet. Sie ist vor allem für den schweren Rangierdienst geeignet. Ein außergewöhnlich wirtschaftlich- und umweltfreundlicher Dieselgenerator lädt die Batterie und kann ebenfalls direkt den elektrischen Motor zu Spitzenlasten betreiben. Bei Teilbelastung läuft die Lokomotive batteriebetrieben und spart somit im Vergleich zu anderen, herkömmlichen Lokomotiven 30 - 50 % Dieseltreibstoff ein. 700 kW DualEngine Lokomotive Zusätzlich bietet Alstom eine DualEngine Variante, welche je nach Anforderungen, besonders für eine Kombination aus Strecken- und Rangierdienst geeignet ist. Zwei Motoren, mit gleicher Leistung erlauben für eine flexible Energiehandhabung, und eine Leistung von bis zu 700 kW. Bei einer Teilbelastung arbeitet die Lokomotive mit nur einem Generator und spart somit im Vergleich zu einer herkömmlichen SingleEngine Diesel-Hydraulic Lokomotive 15 % Diesel. 1000 kW SingleEngine Lokomotive Die vierte Variante ist eine 1000 kW SingleEngine Lokomotive. Dieser Lokomotiventyp ist weltweit die erste Lokomotive ihrer Art, die mit 3 Achsen eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h erreicht. Deshalb ist diese Lokomotive die flexibelste in ihrer Leistungsklasse und spart überdies bis zu 8% Diesel ein und kann nicht nur im leichten Streckendienst, sondern auch im Rangierbetrieb uneingeschränkt eingesetzt werden. Entwickelt wurden die Loks bei ALTOM in Stendal, wo sie auch gebaut werden. Technische Daten der H3 - 700 kW Hybrid Spurweite: 1.435 mm Achsformel: A’AA’ Länge: 12.800 mm Achsenabstand: 3.200 mm (2x) Raddurchmesser: 1.000 mm (neu) / 920 mm (abgenutzt) Breite: 3.080 mm Dienstgewicht: 67,5 t Nennleistung: 700 kW (Bei gleichzeitiger Nutzung von Batterie und Diesel) Anfahrzugkraft: 240 kN Maximale Radsatzlast: 22,5 t Kleinster Bogenradius: 60 m Tankvolumen : 2.000 l Als Batterien werden Nickel-Cadmium-Akkumulatoren verwendet. Quelle: Alstom Lokomotiven Service GmbH, Stendal
Armin Schwarz


Auch frontal macht er ein sehr gutes Gesicht.....
Der neuste  Rote Pfeil  der ETR 1000 (offiziell nun ETR 400), hier am 26.09.2014 präsentiert auf der Inno Trans 2014 in Berlin. Man wirbt auch mit dem Slogan „The World's most stunning Train, Made in Italy” (ich würde es übersetzen „Dem weltweit beeindruckenden Zug, Made in Italy“)
Auch frontal macht er ein sehr gutes Gesicht..... Der neuste "Rote Pfeil" der ETR 1000 (offiziell nun ETR 400), hier am 26.09.2014 präsentiert auf der Inno Trans 2014 in Berlin. Man wirbt auch mit dem Slogan „The World's most stunning Train, Made in Italy” (ich würde es übersetzen „Dem weltweit beeindruckenden Zug, Made in Italy“)
Armin Schwarz


Der Triebwagen 3018 der Stadtbahn Hannover welche von der üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe AG betriben wird, ausgestellt auf der InnoTrans 2014 in Berlin (26.09.2014).

Der TW 3000 (Herstellerbezeichnung Zweiteiliger Hochflurgelenktriebwagen GTZ6-H) ein Stadtbahnfahrzeug der üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe AG das ab 2013 von dem Konsortium aus Vossloh Kiepe, Alstom Transport und HeiterBlick hergestellt wird. Alstom Transport Deutschland baut die Fahrgestelle und Räder, Vossloh Kiepe die elektrische Ausstattung sowie HeiterBlick in Leipzig baut die Wagenkästen, die Endmontage findet auch in Leipzig statt.

Die TW 3000 werden nach und nach die verbliebenen TW 6000 ersetzen, die nach über 30 Jahren Betrieb das Ende ihrer wirtschaftlichen Nutzbarkeit erreicht haben. Die 39,8 Tonnen schweren Stadtbahnen sollen einen circa 15 Prozent niedrigeren Energiebedarf haben. Die vier Motoren haben eine Leistung von jeweils 125 kW. Die Fahrerarbeitsplätze erhalten Memorysitze, die sich bei jedem Fahrer automatisch auf dessen Größe und Gewicht einstellen. Als Innovation wird es ein farbiges Lichtkonzept geben, das drei verschiedene Beleuchtungen ermöglicht: eine wärmende gelbe Farbe für kühle Tage, ein kühles Blau für warme Tage und ein beruhigendes Grün für Veranstaltungsverkehre.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Achsanordnung: Bo’2’Bo’
Bauart : Hochflurgelenktriebwagen
Ausführung:  Zweirichtungswagen
Fahrzeuglänge: 25.160  mm
Fahrzeugbreite: 2.650  mm
Fahrzeughöhe: 3.750  mm
min. Gleisradius: 23 m
Motorleistung: 4 x 125 kW = 500 kW
Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h
Nennspannung:  600 / 750 V DC 
Sitzplätze: 54
Stehplätze (4 p/m²): 113
Der Triebwagen 3018 der Stadtbahn Hannover welche von der üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe AG betriben wird, ausgestellt auf der InnoTrans 2014 in Berlin (26.09.2014). Der TW 3000 (Herstellerbezeichnung Zweiteiliger Hochflurgelenktriebwagen GTZ6-H) ein Stadtbahnfahrzeug der üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe AG das ab 2013 von dem Konsortium aus Vossloh Kiepe, Alstom Transport und HeiterBlick hergestellt wird. Alstom Transport Deutschland baut die Fahrgestelle und Räder, Vossloh Kiepe die elektrische Ausstattung sowie HeiterBlick in Leipzig baut die Wagenkästen, die Endmontage findet auch in Leipzig statt. Die TW 3000 werden nach und nach die verbliebenen TW 6000 ersetzen, die nach über 30 Jahren Betrieb das Ende ihrer wirtschaftlichen Nutzbarkeit erreicht haben. Die 39,8 Tonnen schweren Stadtbahnen sollen einen circa 15 Prozent niedrigeren Energiebedarf haben. Die vier Motoren haben eine Leistung von jeweils 125 kW. Die Fahrerarbeitsplätze erhalten Memorysitze, die sich bei jedem Fahrer automatisch auf dessen Größe und Gewicht einstellen. Als Innovation wird es ein farbiges Lichtkonzept geben, das drei verschiedene Beleuchtungen ermöglicht: eine wärmende gelbe Farbe für kühle Tage, ein kühles Blau für warme Tage und ein beruhigendes Grün für Veranstaltungsverkehre. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Achsanordnung: Bo’2’Bo’ Bauart : Hochflurgelenktriebwagen Ausführung: Zweirichtungswagen Fahrzeuglänge: 25.160 mm Fahrzeugbreite: 2.650 mm Fahrzeughöhe: 3.750 mm min. Gleisradius: 23 m Motorleistung: 4 x 125 kW = 500 kW Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h Nennspannung: 600 / 750 V DC Sitzplätze: 54 Stehplätze (4 p/m²): 113
Armin Schwarz


Ein Alstom Coradia LINT 41 (Dieseltriebwagen BR 648) der DreiLänderBahn fährt am 02.10.2014 als RB 95 (Dillenburg-Siegen-Au/Sieg) über den Rudersdorfer Viadukt in Richtung Siegen, nächster Halt ist Siegen Hbf. 

Der Rudersdorfer Viadukt ist eines der drei Ingenieur-Großbauwerke im nördlichen Abschnitt der Dillstrecke (KBS 445)  zwischen Siegen und Haiger auf dem Gebiet des heutigen Ortsteils Rudersdorf der Gemeinde Wilnsdorf, im Bereich von Streckenkilometer 114,9. 

Aufgrund der schwierigen Topografie und der begrenzten technischen Möglichkeiten war eine direkte Verbindung zwischen Siegen, Haiger und darüber hinaus Dillenburg zum Zeitpunkt des Baus der Deutz-Gießener Bahn vom heutigen Köln-Deutz nach Gießen beim Bau dieser Strecke in den 1850er-Jahren noch nicht möglich. 

Erst 1915 wurde diese direkte Verbindung zwischen Siegen und Haiger fertiggestellt. Das war vor allem für den aus dem Ruhrgebiet nach Süden führenden Kohleverkehr wichtig. Möglich wurde diese Streckenführung durch die drei großen Ingenieurbauwerke: Den Niederdielfener Viadukt, den Rudersdorfer Viadukt und den Rudersdorfer Tunnel.
Ein Alstom Coradia LINT 41 (Dieseltriebwagen BR 648) der DreiLänderBahn fährt am 02.10.2014 als RB 95 (Dillenburg-Siegen-Au/Sieg) über den Rudersdorfer Viadukt in Richtung Siegen, nächster Halt ist Siegen Hbf. Der Rudersdorfer Viadukt ist eines der drei Ingenieur-Großbauwerke im nördlichen Abschnitt der Dillstrecke (KBS 445) zwischen Siegen und Haiger auf dem Gebiet des heutigen Ortsteils Rudersdorf der Gemeinde Wilnsdorf, im Bereich von Streckenkilometer 114,9. Aufgrund der schwierigen Topografie und der begrenzten technischen Möglichkeiten war eine direkte Verbindung zwischen Siegen, Haiger und darüber hinaus Dillenburg zum Zeitpunkt des Baus der Deutz-Gießener Bahn vom heutigen Köln-Deutz nach Gießen beim Bau dieser Strecke in den 1850er-Jahren noch nicht möglich. Erst 1915 wurde diese direkte Verbindung zwischen Siegen und Haiger fertiggestellt. Das war vor allem für den aus dem Ruhrgebiet nach Süden führenden Kohleverkehr wichtig. Möglich wurde diese Streckenführung durch die drei großen Ingenieurbauwerke: Den Niederdielfener Viadukt, den Rudersdorfer Viadukt und den Rudersdorfer Tunnel.
Armin Schwarz


Ein 5-teiliger Flirt der HLB (Hessischen Landesbahn) als RE 99 Main-Sieg-Express (Siegen-Gießen-Frankfurt am Main), fährt am 02.10.2014 über den Rudersdorfer Viadukt in Richtung Frankfurt am Main.
Ein 5-teiliger Flirt der HLB (Hessischen Landesbahn) als RE 99 Main-Sieg-Express (Siegen-Gießen-Frankfurt am Main), fährt am 02.10.2014 über den Rudersdorfer Viadukt in Richtung Frankfurt am Main.
Armin Schwarz


Die 151 102-1  (91 80 6151 102-1 D-DB) der DB Schenker Rail Deutschland AG abgestellt am 02.10.2014 in Kreuztal. 

Die Lok wurde 1976 bei Krupp unter der Fabriknummer 5352 gebaut. 

Technische Daten: 
Achsfolge: Co’ Co’ 
Länge über Puffer: 19.490 mm 
Dienstgewicht: 118 t 
Achslast: 19,7 t 
Dauerleistung: 5.982 kW (8.133 PS) 
Anfahrzugkraft: 395 kN 
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h 
3000 t Züge kann sie bei 3 ‰ Steigung noch mit einer Dauergeschwindigkeit 75 km/h ziehen, bei 2000 t Zügen sind es 100 km/h.
Die 151 102-1 (91 80 6151 102-1 D-DB) der DB Schenker Rail Deutschland AG abgestellt am 02.10.2014 in Kreuztal. Die Lok wurde 1976 bei Krupp unter der Fabriknummer 5352 gebaut. Technische Daten: Achsfolge: Co’ Co’ Länge über Puffer: 19.490 mm Dienstgewicht: 118 t Achslast: 19,7 t Dauerleistung: 5.982 kW (8.133 PS) Anfahrzugkraft: 395 kN Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h 3000 t Züge kann sie bei 3 ‰ Steigung noch mit einer Dauergeschwindigkeit 75 km/h ziehen, bei 2000 t Zügen sind es 100 km/h.
Armin Schwarz


Ein gewolltes Graffiti, oder eine wunderschöne Wandmalerei an einer Trafostation der  Westnetz (RWE) im Betzdorf/Sieg, hier am 28.09.2014.
Ein gewolltes Graffiti, oder eine wunderschöne Wandmalerei an einer Trafostation der Westnetz (RWE) im Betzdorf/Sieg, hier am 28.09.2014.
Armin Schwarz

Deutschland / _Sonstiges / Wandmalereien

631 775x1024 Px, 22.10.2014

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