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Bilder von Armin Schwarz

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Ein gewolltes Graffiti, oder eine wunderschöne Wandmalerei an einer Trafostation der Westnetz (RWE) im Betzdorf/Sieg, hier am 28.09.2014, Längsseite 1
Ein gewolltes Graffiti, oder eine wunderschöne Wandmalerei an einer Trafostation der Westnetz (RWE) im Betzdorf/Sieg, hier am 28.09.2014, Längsseite 1
Armin Schwarz

Deutschland / _Sonstiges / Wandmalereien

560 1200x800 Px, 22.10.2014

Die 193 970-1 „Easy Spares Vectron  (91 80 6193 970-1 D-PCW) vom Prüfcenter Wegberg-Wildenrath (Siemens AG) eine Siemens Vectron AC, wurde am Freigelände auf der Inno Trans 2014 in Berlin ausgestellt (hier 26.09.2014).  Die Lok wurde 2014 von Siemens in München unter der Fabriknummer 21924 gebaut und ist in Besitz vom Siemens Rail Systems (Prüfcenter Wegberg-Wildenrath). Dahinter steht noch die Vectron DE 247 901-2.

Die Entwicklung der Siemens Lokomotive Vectron basiert auf den Erfahrungen der erfolgreichen EuroSprinter und EuroRunner Serien. Ausgereifte und bewährte Technik ist mit Flexibilität und Modularität kombiniert. Die Vectron Lokomotive ist für die vielfältigsten Verkehrsaufgaben konzipiert. Ob im nationalen oder grenzüberschreitenden Verkehr, ob im Personen- oder Güterverkehr. 

Es werden vier elektrische Versionen und eine dieselelektrische Version der Lokomotivplattform angeboten. Die hier gezeigte Vectron Lokomotive ist als AC – Lokomotive konzipiert mit 6.400 kW und zugelassen für Deutschland, Österreich und teilweise Ungarn, inklusive ETCS.

Technische Daten, der Vectron AC – BR 193
Spurweite: 1.435 mm
Achsformel: Bo'Bo'
Länge über Puffer: 18.980 mm
Drehzapfenabstand: 9.500 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.000 mm
Breite: 3.012 mm
Höhe: 4.248 mm
Raddurchmesser: 1.250 mm (neu) / 1.170 mm (abgenutzt)
Gewicht:  87 t
Spannungssysteme: 15 kV, 16,7 Hz und 25 kV, 50 Hz AC
Max. Leistung am Rad:  6.400 kW
Leistungsfaktor:  nahe 1
Höchstgeschwindigkeit:160 km/h
Anfahrzugskraft:  300 kN
Dauerzugkraft:  250 kN
Elektrische Bremskraft: 150 kN
Kraftübertragung: Ritzelhohlwellenantrieb
Lichtraumprofil: UIC 505-1

Die wurde im Mai 2021 193 970-1 an die Hector Rail AB nach Schweden verkauft, dort trägt sie nun die Nummer 243 222-5 (91 74 6243 222-5 S-HCTOR).
Die 193 970-1 „Easy Spares Vectron" (91 80 6193 970-1 D-PCW) vom Prüfcenter Wegberg-Wildenrath (Siemens AG) eine Siemens Vectron AC, wurde am Freigelände auf der Inno Trans 2014 in Berlin ausgestellt (hier 26.09.2014). Die Lok wurde 2014 von Siemens in München unter der Fabriknummer 21924 gebaut und ist in Besitz vom Siemens Rail Systems (Prüfcenter Wegberg-Wildenrath). Dahinter steht noch die Vectron DE 247 901-2. Die Entwicklung der Siemens Lokomotive Vectron basiert auf den Erfahrungen der erfolgreichen EuroSprinter und EuroRunner Serien. Ausgereifte und bewährte Technik ist mit Flexibilität und Modularität kombiniert. Die Vectron Lokomotive ist für die vielfältigsten Verkehrsaufgaben konzipiert. Ob im nationalen oder grenzüberschreitenden Verkehr, ob im Personen- oder Güterverkehr. Es werden vier elektrische Versionen und eine dieselelektrische Version der Lokomotivplattform angeboten. Die hier gezeigte Vectron Lokomotive ist als AC – Lokomotive konzipiert mit 6.400 kW und zugelassen für Deutschland, Österreich und teilweise Ungarn, inklusive ETCS. Technische Daten, der Vectron AC – BR 193 Spurweite: 1.435 mm Achsformel: Bo'Bo' Länge über Puffer: 18.980 mm Drehzapfenabstand: 9.500 mm Achsabstand im Drehgestell: 3.000 mm Breite: 3.012 mm Höhe: 4.248 mm Raddurchmesser: 1.250 mm (neu) / 1.170 mm (abgenutzt) Gewicht: 87 t Spannungssysteme: 15 kV, 16,7 Hz und 25 kV, 50 Hz AC Max. Leistung am Rad: 6.400 kW Leistungsfaktor: nahe 1 Höchstgeschwindigkeit:160 km/h Anfahrzugskraft: 300 kN Dauerzugkraft: 250 kN Elektrische Bremskraft: 150 kN Kraftübertragung: Ritzelhohlwellenantrieb Lichtraumprofil: UIC 505-1 Die wurde im Mai 2021 193 970-1 an die Hector Rail AB nach Schweden verkauft, dort trägt sie nun die Nummer 243 222-5 (91 74 6243 222-5 S-HCTOR).
Armin Schwarz

Der dreiteilige Elektrotriebwagen Newag Impuls WE36a - 011C der Koleje Dolnośląskie (deutsche Übersetzung: Niederschlesische Eisenbahn) ausgestellt auf der InnoTrans 2014 (hier am 26.09.2014).
 
Diese normalspurigen Standard-Elektrotriebzüge der  Familie „Newag Impuls“ werden hauptsächlich für das polnische 3000 V-Gleichstromnetz von der Firma NEWAG Spółka Akcyjna gebaut. Das Sortiment besteht aus Modellen 31WE, 35WE, 36WE, 36WEa und 37WE.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanordnung: Bo’2’2’Bo’
Länge über Kupplung: 58.400 mm
Fahrzeugbreite: 2.840 mm
Fahrzeughöhe: 4.150 mm
Max. Passagiere: 330
Eigengewicht: 107 t
Dienstgewicht: ca. 135 t
Triebraddurchmesser: 840 mm
Antrieb: 4 x 400 kW (=1.600 kW) Nennleistung
Motorentyp:  Asynchronmotoren
Stromsystem: 3000 V DC
Anfahrzugkraft: 185 kN
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Beschleunigung: 1,0 m/s²
Der dreiteilige Elektrotriebwagen Newag Impuls WE36a - 011C der Koleje Dolnośląskie (deutsche Übersetzung: Niederschlesische Eisenbahn) ausgestellt auf der InnoTrans 2014 (hier am 26.09.2014). Diese normalspurigen Standard-Elektrotriebzüge der Familie „Newag Impuls“ werden hauptsächlich für das polnische 3000 V-Gleichstromnetz von der Firma NEWAG Spółka Akcyjna gebaut. Das Sortiment besteht aus Modellen 31WE, 35WE, 36WE, 36WEa und 37WE. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanordnung: Bo’2’2’Bo’ Länge über Kupplung: 58.400 mm Fahrzeugbreite: 2.840 mm Fahrzeughöhe: 4.150 mm Max. Passagiere: 330 Eigengewicht: 107 t Dienstgewicht: ca. 135 t Triebraddurchmesser: 840 mm Antrieb: 4 x 400 kW (=1.600 kW) Nennleistung Motorentyp: Asynchronmotoren Stromsystem: 3000 V DC Anfahrzugkraft: 185 kN Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Beschleunigung: 1,0 m/s²
Armin Schwarz


Innenraum von einem elektrischer S-Bahn Triebzug der Baureihe 481/482 der S-Bahn Berlin in Berlin am 26.09.2014.
Innenraum von einem elektrischer S-Bahn Triebzug der Baureihe 481/482 der S-Bahn Berlin in Berlin am 26.09.2014.
Armin Schwarz


Die CFL 3016 (91 82 000 3016-4 L-CFL) fährt mit dem IR 115 Liers - Luxembourg, mit nur drei Wagen, am 18.10.2014 vom Bahnhof Liège-Guillemins weiter in Richtung Luxembourg.
Die CFL 3016 (91 82 000 3016-4 L-CFL) fährt mit dem IR 115 Liers - Luxembourg, mit nur drei Wagen, am 18.10.2014 vom Bahnhof Liège-Guillemins weiter in Richtung Luxembourg.
Armin Schwarz


Auch ich hab am 18.10.2014 ein Panoramabild vom wunderschönen Bahnhof Liège Guillemins. Da meine Kamera keine Panorama Funktion hat, musste ich drei Einzelbilder mittels Software zusammensetzen.
 
Ich Kann Jeanny´s Text (von dem wunderschönen Panoramabild) nur zustimmen:  Der Bahnhofsvorplatz sehr geschmackvoll ausgefallen und ist sehr schön geworden.
Auch ich hab am 18.10.2014 ein Panoramabild vom wunderschönen Bahnhof Liège Guillemins. Da meine Kamera keine Panorama Funktion hat, musste ich drei Einzelbilder mittels Software zusammensetzen. Ich Kann Jeanny´s Text (von dem wunderschönen Panoramabild) nur zustimmen: Der Bahnhofsvorplatz sehr geschmackvoll ausgefallen und ist sehr schön geworden.
Armin Schwarz

Belgien / Bahnhöfe / Lüttich (Liège)

689 1200x408 Px, 20.10.2014

Die schwere Güterzugdampflokomotive 44 196, ex DR 44 2196, ex DR 44 0196-4, im Dampflokmuseum Hermeskeil am 09.06.2014. Die Lok wurde 1940 von der Fried. Krupp AG in Essen unter der Fabriknummer 2018 gebaut. Auffällig sind die 
großen Wagner Windleitbleche.
  	

Die Geschichte der Jumbos, wie die Baureihe 44 manches Mal genannt wird, reicht in das Jahr 1923 zurück. Man hatte Entwürfe von fünffachgekuppelten Loks (1’E) mit Zwei-, Drei- und Vierzylinder-Loks.

Die Zwillingsausführung (1’E h2) war die einfachste und billigere Ausführung,
die Dreizylinderlok (1’E h3) besaß das gleichmäßige Anzugsvermögen, und

die Vierzylinder-Verbundlok (1’Eh4v) den geringsten Verbrauch aufwies. 

Die DRG-Hauptverwaltung lehnte den Bau der Vierzylinder-Verbundlok ab, so wurden ab 1926 parallel je zehn Exemplare mit Zwillingstriebwerk (BR 43) und Drillingstriebwerk (BR 44)  gebaut. Zunächst erwies sich die 43 gegenüber der 44 als wirtschaftlicher. Doch die hohen Kolbenkräfte, welche durch die großen Zylinderdurchmesser (720 mm) zustande kamen, führten zu Schäden am Trieb- und Fahrwerk. Die Ersparnisse der einfacheren Bauart wurden durch den größeren Unterhaltsaufwand aufgezehrt.

So kam es dann ab 1937 zur großen Serienfertigung der Baureihe 44, in leicht veränderter Form. Bis 1949 wurden insgesamt 1.989 Lokomotiven hergestellt. Bei der Serienfertigung  wurde der Kesselüberdruck, zur besseren Energieausnutzung von14 auf 16 bar erhöht. Der Zylinderdurchmesser wurde von 600 auf 550 mm verringert. Die Höchstgeschwindigkeit wurde auf 80 km/h angehoben.

Der zweite Weltkrieg hatte einen ungeahnten Bedarf an leistungsfähigen Güterzugdampfloks zur Folge. Die Konstruktion wurde im Laufe des Krieges immer mehr vereinfacht, um Material und Fertigungsstunden einzusparen. Diese Serien bezeichnet man als „Übergangskreiglokomotive  (ÜK-Loks). 

Die DRG beschaffte insgesamt 1753 Loks der Baureihe 44, wobei die überwiegende Zahl ÜK-Ausführungen angeliefert wurden. An der Fertigung waren 14 deutsche und ausländische Lokfabriken beteiligt. Einige ausländische Werke produzierten auch nach Kriegsende weitere Lokomotiven. Der Lokbau VEB LEW „Hans Beimler  lieferte noch im Jahr 1949 10 Lokomotiven an die DR, so daß die Baureihe 44 auf eine Gesamtstückzahl von 1989 Loks kam.

Auf dem Gebiet der späteren DB verblieben nach dem Krieg 1242 Loks der Baureihe 44, bei der DR 335 Loks. 

Die DR ließ 100 Loks auf Ölhauptfeuerung und 22 Loks auf Kohlenstaubfeuerung umbauen. Ziel war die Loks wirtschaftlicher einsetzen zu können. Ein Nebeneffekt war die Entlastung des Heizers von der schweren Arbeit des Feuerns, gleichzeitig hatte dieser mehr Zeit für die Streckenbeobachtung.

Die Versuche der DR mit der Ölhauptfeuerung gingen schon auf das Jahr 1959 zurück. Der DR-Serienumbau erfolgte ab 1963. Die kohlegefeuerten 44er musterte die DR ab Mitte der 60er-Jahre aus, so dass sie ab 1974 nur noch ölgefeuerte Maschinen der Baureihe 44 im Bestand hatte. Insgesamt standen bei der DR 1975 91 ölgefeuerte Loks der BR 44 im Betrieb. In der Zwischenzeit war der Rohölpreis so weit angestiegen, dass das bisherige Abfallprodukt schweres Heizöl weiter veredelt werden musste. Deshalb verfügte die Hauptverwaltung für Maschinenwirtschaft im Jahr 1980 die Außerbetriebsetzung aller ölgefeuerten Loks. 

Ab 1982 ging die DR daran, Loks der Baureihe 44 auf Rostfeuerung zurück zubauen, von diesen sind allerdings kaum Einsätze bekannt, sie wurden überwiegend als Heizloks verwendet. Insgesamt sind 80 44er zu zurückgebaut worden, davon waren 52 Loks betriebsfähig; der Rest war zu Dampfspendern umgebaut worden. 


Technische Daten:
Bauart:  1'E-h3
Gattung:  G 56.20
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer:  22.620 mm
Höhe:  4.550 mm
Fester Radstand:  3.400 mm
Gesamtradstand:  9.650 mm
Dienstmasse:  110,2 t
Reibungsmasse:  95,9 t
Radsatzfahrmasse:  19,3 t
Höchstgeschwindigkeit:  80 km/h (vorwärts) / 50 km/h (rückwärts)
Indizierte Leistung:  1.405 kW / 1.910 PS Kohlefeuerung
1545 kW / 2100 PSi Ölfeuerung
Treibraddurchmesser:  1.400 mm
Laufraddurchmesser vorn:  850 mm
Zylinderanzahl:  3
Zylinderdurchmesser:  550 mm (600 mm bei 44 001- 010)
Kolbenhub:  660 mm
Kesselüberdruck:  16 bar
Tender:  2'2' T 34
Wasservorrat:  34,0 m³
Brennstoffvorrat:  10,0 t Kohle
Steuerung:  Bauart Heusinger
Die schwere Güterzugdampflokomotive 44 196, ex DR 44 2196, ex DR 44 0196-4, im Dampflokmuseum Hermeskeil am 09.06.2014. Die Lok wurde 1940 von der Fried. Krupp AG in Essen unter der Fabriknummer 2018 gebaut. Auffällig sind die großen Wagner Windleitbleche. Die Geschichte der Jumbos, wie die Baureihe 44 manches Mal genannt wird, reicht in das Jahr 1923 zurück. Man hatte Entwürfe von fünffachgekuppelten Loks (1’E) mit Zwei-, Drei- und Vierzylinder-Loks. Die Zwillingsausführung (1’E h2) war die einfachste und billigere Ausführung, die Dreizylinderlok (1’E h3) besaß das gleichmäßige Anzugsvermögen, und die Vierzylinder-Verbundlok (1’Eh4v) den geringsten Verbrauch aufwies. Die DRG-Hauptverwaltung lehnte den Bau der Vierzylinder-Verbundlok ab, so wurden ab 1926 parallel je zehn Exemplare mit Zwillingstriebwerk (BR 43) und Drillingstriebwerk (BR 44) gebaut. Zunächst erwies sich die 43 gegenüber der 44 als wirtschaftlicher. Doch die hohen Kolbenkräfte, welche durch die großen Zylinderdurchmesser (720 mm) zustande kamen, führten zu Schäden am Trieb- und Fahrwerk. Die Ersparnisse der einfacheren Bauart wurden durch den größeren Unterhaltsaufwand aufgezehrt. So kam es dann ab 1937 zur großen Serienfertigung der Baureihe 44, in leicht veränderter Form. Bis 1949 wurden insgesamt 1.989 Lokomotiven hergestellt. Bei der Serienfertigung wurde der Kesselüberdruck, zur besseren Energieausnutzung von14 auf 16 bar erhöht. Der Zylinderdurchmesser wurde von 600 auf 550 mm verringert. Die Höchstgeschwindigkeit wurde auf 80 km/h angehoben. Der zweite Weltkrieg hatte einen ungeahnten Bedarf an leistungsfähigen Güterzugdampfloks zur Folge. Die Konstruktion wurde im Laufe des Krieges immer mehr vereinfacht, um Material und Fertigungsstunden einzusparen. Diese Serien bezeichnet man als „Übergangskreiglokomotive" (ÜK-Loks). Die DRG beschaffte insgesamt 1753 Loks der Baureihe 44, wobei die überwiegende Zahl ÜK-Ausführungen angeliefert wurden. An der Fertigung waren 14 deutsche und ausländische Lokfabriken beteiligt. Einige ausländische Werke produzierten auch nach Kriegsende weitere Lokomotiven. Der Lokbau VEB LEW „Hans Beimler" lieferte noch im Jahr 1949 10 Lokomotiven an die DR, so daß die Baureihe 44 auf eine Gesamtstückzahl von 1989 Loks kam. Auf dem Gebiet der späteren DB verblieben nach dem Krieg 1242 Loks der Baureihe 44, bei der DR 335 Loks. Die DR ließ 100 Loks auf Ölhauptfeuerung und 22 Loks auf Kohlenstaubfeuerung umbauen. Ziel war die Loks wirtschaftlicher einsetzen zu können. Ein Nebeneffekt war die Entlastung des Heizers von der schweren Arbeit des Feuerns, gleichzeitig hatte dieser mehr Zeit für die Streckenbeobachtung. Die Versuche der DR mit der Ölhauptfeuerung gingen schon auf das Jahr 1959 zurück. Der DR-Serienumbau erfolgte ab 1963. Die kohlegefeuerten 44er musterte die DR ab Mitte der 60er-Jahre aus, so dass sie ab 1974 nur noch ölgefeuerte Maschinen der Baureihe 44 im Bestand hatte. Insgesamt standen bei der DR 1975 91 ölgefeuerte Loks der BR 44 im Betrieb. In der Zwischenzeit war der Rohölpreis so weit angestiegen, dass das bisherige Abfallprodukt schweres Heizöl weiter veredelt werden musste. Deshalb verfügte die Hauptverwaltung für Maschinenwirtschaft im Jahr 1980 die Außerbetriebsetzung aller ölgefeuerten Loks. Ab 1982 ging die DR daran, Loks der Baureihe 44 auf Rostfeuerung zurück zubauen, von diesen sind allerdings kaum Einsätze bekannt, sie wurden überwiegend als Heizloks verwendet. Insgesamt sind 80 44er zu zurückgebaut worden, davon waren 52 Loks betriebsfähig; der Rest war zu Dampfspendern umgebaut worden. Technische Daten: Bauart: 1'E-h3 Gattung: G 56.20 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 22.620 mm Höhe: 4.550 mm Fester Radstand: 3.400 mm Gesamtradstand: 9.650 mm Dienstmasse: 110,2 t Reibungsmasse: 95,9 t Radsatzfahrmasse: 19,3 t Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h (vorwärts) / 50 km/h (rückwärts) Indizierte Leistung: 1.405 kW / 1.910 PS Kohlefeuerung 1545 kW / 2100 PSi Ölfeuerung Treibraddurchmesser: 1.400 mm Laufraddurchmesser vorn: 850 mm Zylinderanzahl: 3 Zylinderdurchmesser: 550 mm (600 mm bei 44 001- 010) Kolbenhub: 660 mm Kesselüberdruck: 16 bar Tender: 2'2' T 34 Wasservorrat: 34,0 m³ Brennstoffvorrat: 10,0 t Kohle Steuerung: Bauart Heusinger
Armin Schwarz


Die Gumminase SNCB/NMBS Triebzug AM 96 470 (AM = Automotrice) steht am 18.10.2014 im Bahnhof Lüttich-Guillemins als IC 933 nach Tournai bereit. 

Der dreiteilige elektrische Triebzug besteht aus Einheiten 94 88 096 470 3-5 B-B / 94 88 096 470 2-7 B-B und 94 88 096 470 1-9 B-B.
Die Gumminase SNCB/NMBS Triebzug AM 96 470 (AM = Automotrice) steht am 18.10.2014 im Bahnhof Lüttich-Guillemins als IC 933 nach Tournai bereit. Der dreiteilige elektrische Triebzug besteht aus Einheiten 94 88 096 470 3-5 B-B / 94 88 096 470 2-7 B-B und 94 88 096 470 1-9 B-B.
Armin Schwarz


Blick vom Vorplatz auf den  Eingang vom Bahnhof Liège-Guillemins (Bahnhof Lüttich-Guillemins) am 18.10.2014.
Blick vom Vorplatz auf den Eingang vom Bahnhof Liège-Guillemins (Bahnhof Lüttich-Guillemins) am 18.10.2014.
Armin Schwarz

Belgien / Bahnhöfe / Lüttich (Liège)

837 1200x767 Px, 19.10.2014

Die WLF 17324 Kriegsdampflokomotiven KDL 8, ex SBS 02, am 09.06.2014 im Dampflok-Museum Hermeskeil.

Die zweiachsige Naßdampf-Tenderlok wurde 1944 von der Wiener Lokfabrik Floridsdorf (WLF) unter der Fabriknummer 17324 gebaut und an SBS - Schoeller-Bleckmann Stahlwerke AG in Ternitz  als 02 geliefert. Im Jahr 1987 ging sie an die ÖGEG - Österreichische Gesellschaft für Eisenbahngeschichte e. V. in Linz bis sie 1992 zum Dampflokmuseum Hermeskeil kam.

Von den im Typenprogramm der Kriegsdampflokomotiven enthaltenen Industrielokbauarten war die KDL 8 die kleinste normalspurige Lok. Als Vertreter der 250 PS-Klasse wurde ein Industriemodell der Wiener Lokfabrik Floridsdorf (WLF) ausgewählt, eine einfache zweiachsige Naßdampf-Tenderlok. Bei der WLF bestellt wurden insgesamt elf Lokomotiven, von denen allerdings wurden nur sieben wegen der Kriegsereignisse gebaut .Diese KDL 8 gingen ausnahmslos an Industriebetriebe in Österreich.
Die WLF 17324 Kriegsdampflokomotiven KDL 8, ex SBS 02, am 09.06.2014 im Dampflok-Museum Hermeskeil. Die zweiachsige Naßdampf-Tenderlok wurde 1944 von der Wiener Lokfabrik Floridsdorf (WLF) unter der Fabriknummer 17324 gebaut und an SBS - Schoeller-Bleckmann Stahlwerke AG in Ternitz als 02 geliefert. Im Jahr 1987 ging sie an die ÖGEG - Österreichische Gesellschaft für Eisenbahngeschichte e. V. in Linz bis sie 1992 zum Dampflokmuseum Hermeskeil kam. Von den im Typenprogramm der Kriegsdampflokomotiven enthaltenen Industrielokbauarten war die KDL 8 die kleinste normalspurige Lok. Als Vertreter der 250 PS-Klasse wurde ein Industriemodell der Wiener Lokfabrik Floridsdorf (WLF) ausgewählt, eine einfache zweiachsige Naßdampf-Tenderlok. Bei der WLF bestellt wurden insgesamt elf Lokomotiven, von denen allerdings wurden nur sieben wegen der Kriegsereignisse gebaut .Diese KDL 8 gingen ausnahmslos an Industriebetriebe in Österreich.
Armin Schwarz


Der 5-teiliger Stadler FLIRT 429 542 / 429 042 der HLB (Hessischen Landesbahn) fährt am 13.08.2014 von Hbf Marburg/Lahn als RB 30   Main-Weser-Bahn  (Umlauf HLB 24955), Verbindung Marburg - Gießen - Frankfurt am Main Hbf, in Richtung Gießen los.

In Gießen wird der Zug mit dem RB 40 aus Siegen gekoppelt und diese fahren dann in Mehrfachtraktion als RE 40 weiter in Richtung Frankfurt am Main Hbf.
Der 5-teiliger Stadler FLIRT 429 542 / 429 042 der HLB (Hessischen Landesbahn) fährt am 13.08.2014 von Hbf Marburg/Lahn als RB 30 "Main-Weser-Bahn" (Umlauf HLB 24955), Verbindung Marburg - Gießen - Frankfurt am Main Hbf, in Richtung Gießen los. In Gießen wird der Zug mit dem RB 40 aus Siegen gekoppelt und diese fahren dann in Mehrfachtraktion als RE 40 weiter in Richtung Frankfurt am Main Hbf.
Armin Schwarz


Der Dieseltriebzug 928 223 / 628 223  Gemeinde Burgwald  (95 80 0928 223-6 D-DB / 95 80 0628 223-9 D-DB) der Kurhessenbahn (DB Regio) steht am 13.08.2014 im Hbf Marburg an der Lahn, als RB 42  Burgwaldbahn  (Umlauf RB 23108), zur Abfahrt nach Frankenberg (Eder) bereit. 

Der Triebzug wurde 1987 von der DUEWAG (Düsseldorfer Waggonfabrik AG) unter den Fabriknummern 88675 bzw. 88674 gebaut.
Der Dieseltriebzug 928 223 / 628 223 "Gemeinde Burgwald" (95 80 0928 223-6 D-DB / 95 80 0628 223-9 D-DB) der Kurhessenbahn (DB Regio) steht am 13.08.2014 im Hbf Marburg an der Lahn, als RB 42 "Burgwaldbahn" (Umlauf RB 23108), zur Abfahrt nach Frankenberg (Eder) bereit. Der Triebzug wurde 1987 von der DUEWAG (Düsseldorfer Waggonfabrik AG) unter den Fabriknummern 88675 bzw. 88674 gebaut.
Armin Schwarz


Die ex DB 322 172-8, ex DB 321 168-7, ex DB Köf 6139, am 09.06.2014 im Dampflok-Museum Hermeskeil. 

Die Köf II wurde 1952 bei Gmeinder unter der Fabriknummer  4688 gebaut und als Köf 6139 an die Deutsche Bundesbahn geliefert, 1968 erfolgte die Umbezeichnung in DB 321 168-7. Nach dem Umbau (Einbau einer Druckluftbremse) erfolgte 1973 die Umbezeichnung in DB 322 172-8, bereits 1987 wurde sie bei der DB ausgemustert.
Die ex DB 322 172-8, ex DB 321 168-7, ex DB Köf 6139, am 09.06.2014 im Dampflok-Museum Hermeskeil. Die Köf II wurde 1952 bei Gmeinder unter der Fabriknummer 4688 gebaut und als Köf 6139 an die Deutsche Bundesbahn geliefert, 1968 erfolgte die Umbezeichnung in DB 321 168-7. Nach dem Umbau (Einbau einer Druckluftbremse) erfolgte 1973 die Umbezeichnung in DB 322 172-8, bereits 1987 wurde sie bei der DB ausgemustert.
Armin Schwarz


Die V 60 (ost), ex VEB Carl Zeiss Jena,  WL ,  am 09.06.2014 im Dampflok-Museum Hermeskeil.  

Die V 60 wurde 1980 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke  Hans Beimler , Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 16974 gebaut.
Die V 60 (ost), ex VEB Carl Zeiss Jena, "WL", am 09.06.2014 im Dampflok-Museum Hermeskeil. Die V 60 wurde 1980 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke "Hans Beimler", Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 16974 gebaut.
Armin Schwarz


Die 189 082-1 (91 80 6189 082-1 D-DB) der DB Schenker Rail Deutschland AG fährt am 06.06.2014 mit einem gemischten Güterzug durch Linz am Rhein in Richtung Süden.

Die Siemens ES 64 F4 hat die Zugsicherungssystem-Komponenten für Deutschland und Niederlande installiert (Class 189-VJ) und wurde 2005 von Siemens in München unter der Fabriknummer 21067 gebaut.
Die 189 082-1 (91 80 6189 082-1 D-DB) der DB Schenker Rail Deutschland AG fährt am 06.06.2014 mit einem gemischten Güterzug durch Linz am Rhein in Richtung Süden. Die Siemens ES 64 F4 hat die Zugsicherungssystem-Komponenten für Deutschland und Niederlande installiert (Class 189-VJ) und wurde 2005 von Siemens in München unter der Fabriknummer 21067 gebaut.
Armin Schwarz


Der Robel Klv 53-06165 (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 53 06165) der EVG - Eifelbahn Verkehrsgesellschaft mbH (Linz), ex DB Klv 53-0616-2, rangiert mit einem Kla am 06.06.2014 in Linz am Rhein. 

Der Gleiskraftwagen  (Robel  Typ:  54.13) wurde 1977 bie Robel unter der Fabriknummer 54.13-6-AA 281 gebaut.

Technische Daten:
Spurweite:  1.435 mm 
Achsformel: B
Länge über Puffer: 6.370 mm
Achsabstand: 3.750 mm
Eigengewicht: 8,1 t
Nutzlast: 7,9 t
Anhängelast: 42 t
Zur Mitfahrt zug. Personen: 4
Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h
Leistung: 85 kW (116 PS)
Der hydraulische Kran erlaubt eine Hebelast von bis zu 3 t und ist mit Greifern für den Baggerbetrieb ausgestattet.
Der Robel Klv 53-06165 (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 53 06165) der EVG - Eifelbahn Verkehrsgesellschaft mbH (Linz), ex DB Klv 53-0616-2, rangiert mit einem Kla am 06.06.2014 in Linz am Rhein. Der Gleiskraftwagen (Robel Typ: 54.13) wurde 1977 bie Robel unter der Fabriknummer 54.13-6-AA 281 gebaut. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Achsformel: B Länge über Puffer: 6.370 mm Achsabstand: 3.750 mm Eigengewicht: 8,1 t Nutzlast: 7,9 t Anhängelast: 42 t Zur Mitfahrt zug. Personen: 4 Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h Leistung: 85 kW (116 PS) Der hydraulische Kran erlaubt eine Hebelast von bis zu 3 t und ist mit Greifern für den Baggerbetrieb ausgestattet.
Armin Schwarz


Auf dem Weg nach Hause am 15.10.2014, sah ich dass das Einfahrtsignal auf Hp 2 stand, so musst ich nur kurz warten und die Lok 46 (92 80 1277 807-4 D-KSW) der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (KSW) kam mit drei Güterwagen, über die Hellertalbahn (KBS 462) aus Richtung Burbach-Würgendorf, in Herdorf an. 

Links auf dem KSW-Rangierbereich ist bereits die Lok 42 der KSW (92 80 1277 902-3 D-KSW) mit einem Coil-Güterzug angekommen. 

Nochmals einen freundlichen Gruß an den Lokführer der 46.
Auf dem Weg nach Hause am 15.10.2014, sah ich dass das Einfahrtsignal auf Hp 2 stand, so musst ich nur kurz warten und die Lok 46 (92 80 1277 807-4 D-KSW) der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (KSW) kam mit drei Güterwagen, über die Hellertalbahn (KBS 462) aus Richtung Burbach-Würgendorf, in Herdorf an. Links auf dem KSW-Rangierbereich ist bereits die Lok 42 der KSW (92 80 1277 902-3 D-KSW) mit einem Coil-Güterzug angekommen. Nochmals einen freundlichen Gruß an den Lokführer der 46.
Armin Schwarz


Und nun nochmals in groß, die Lok 46 (92 80 1277 807-4 D-KSW) der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (KSW) kommt am 08.07.2014 in Herdorf an. 

Die Vossloh G 1700-2 BB wurde 2008 unter der Fabriknummer 5001680 gebaut.
Und nun nochmals in groß, die Lok 46 (92 80 1277 807-4 D-KSW) der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (KSW) kommt am 08.07.2014 in Herdorf an. Die Vossloh G 1700-2 BB wurde 2008 unter der Fabriknummer 5001680 gebaut.
Armin Schwarz


Die 260 109-4 (98 80 3360 109-3 D-EVG) der Rheinische Eisenbahn GmbH) eine Tochtergesellschaft der EVG - Eifelbahn Verkehrsgesellschaft mbH, ex DB V 60 109, ex DB 260 109-4. ex DB 360 109-3, ist am 06.06.2014 in Linz am Rhein abgestellt.

Die Lok wurde 1956 unter der Fabriknummer 600029 von MaK gebaut und als als V 60 109 Deutsche Bundesbahn geliefert. Nach der Umzeichung 1968 in 260 109-4 und 1987 in 360 109-3 wurde die V60 der leichten Bauart im Jahr 2001 bei der DB ausgemustert. 2003 ging sie an die EfW-Verkehrsgesellschaft mbH in Frechen und 2007 an die Bocholter Eisenbahngesellschaft mbH bis sie 2009 zur Rheinische Eisenbahn GmbH kam.
Die 260 109-4 (98 80 3360 109-3 D-EVG) der Rheinische Eisenbahn GmbH) eine Tochtergesellschaft der EVG - Eifelbahn Verkehrsgesellschaft mbH, ex DB V 60 109, ex DB 260 109-4. ex DB 360 109-3, ist am 06.06.2014 in Linz am Rhein abgestellt. Die Lok wurde 1956 unter der Fabriknummer 600029 von MaK gebaut und als als V 60 109 Deutsche Bundesbahn geliefert. Nach der Umzeichung 1968 in 260 109-4 und 1987 in 360 109-3 wurde die V60 der leichten Bauart im Jahr 2001 bei der DB ausgemustert. 2003 ging sie an die EfW-Verkehrsgesellschaft mbH in Frechen und 2007 an die Bocholter Eisenbahngesellschaft mbH bis sie 2009 zur Rheinische Eisenbahn GmbH kam.
Armin Schwarz


Die 332 901-8 der RE (Rheinische Eisenbahn GmbH) eine Tochtergesellschaft der Eifelbahn Verkehrsgesellschaft mbH (EVG), ex RAR V 240.01  Kamila , ex DB 332 901-8, ex DB Köf 11 063, abgestellt am 06.06.2014 in Linz am Rhein.

Die Köf 11 063 wurde 1964 von Lokomotiv- und Maschinenfabrik Gmeinder & Co. in Mosbach unter der Fabriknummer  5304 gebaut und als Köf 11 063 an die Deutsche Bundesbahn geliefert, zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 332 901-8. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte 1999, im Jahre 2003 ging sie dann an die RAR (Rent-a-Rail Eisenbahn-Service AG) in Ellwangen dort wurde sie als V 240.01  Kamila  bezeichnet.
2005 kam sie dann zur RE (Rheinische Eisenbahn GmbH) in Linz, diese ist eine Tochtergesellschaft der Eifelbahn Verkehrsgesellschaft mbH (EVG), dort wird sie nun wieder als 332 901-8 bezeichnet.
Die Lok hat seit 2007 die NVR-Nummer 98 80 3332 901-8 D-EVG.

Technische Daten:
Achsformel : B 
Spurweite: 1435 mm
Länge über Puffer: 7.830 mm
Achsabstand: 2.800 mm
Dienstmasse (2/3 Vorräte): 22 t 
Dieselkraftstoff: 300 l
Motor: 8-Zylinder-MWM-Dieselmotor RHS 518 A
Leistung:  177 kW (240 PS)
Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h 
Anfahrzugkraft: 83,4 kN
Die 332 901-8 der RE (Rheinische Eisenbahn GmbH) eine Tochtergesellschaft der Eifelbahn Verkehrsgesellschaft mbH (EVG), ex RAR V 240.01 "Kamila", ex DB 332 901-8, ex DB Köf 11 063, abgestellt am 06.06.2014 in Linz am Rhein. Die Köf 11 063 wurde 1964 von Lokomotiv- und Maschinenfabrik Gmeinder & Co. in Mosbach unter der Fabriknummer 5304 gebaut und als Köf 11 063 an die Deutsche Bundesbahn geliefert, zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 332 901-8. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte 1999, im Jahre 2003 ging sie dann an die RAR (Rent-a-Rail Eisenbahn-Service AG) in Ellwangen dort wurde sie als V 240.01 "Kamila" bezeichnet. 2005 kam sie dann zur RE (Rheinische Eisenbahn GmbH) in Linz, diese ist eine Tochtergesellschaft der Eifelbahn Verkehrsgesellschaft mbH (EVG), dort wird sie nun wieder als 332 901-8 bezeichnet. Die Lok hat seit 2007 die NVR-Nummer 98 80 3332 901-8 D-EVG. Technische Daten: Achsformel : B Spurweite: 1435 mm Länge über Puffer: 7.830 mm Achsabstand: 2.800 mm Dienstmasse (2/3 Vorräte): 22 t Dieselkraftstoff: 300 l Motor: 8-Zylinder-MWM-Dieselmotor RHS 518 A Leistung: 177 kW (240 PS) Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h Anfahrzugkraft: 83,4 kN
Armin Schwarz


Goldner Oktober.....
Die Lok 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW) der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) fährt am 14.10.2014 mit ihrem langen Übergabezug von Herdorf in Richtung Betzdorf/Sieg los.

Die Lok ist Vossloh MaK G 1700 BB sie wurde 2001 unter der Fabriknummer 1001108 bei Vossloh gebaut, und war die erste gebaute G 1700 BB.
Goldner Oktober..... Die Lok 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW) der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) fährt am 14.10.2014 mit ihrem langen Übergabezug von Herdorf in Richtung Betzdorf/Sieg los. Die Lok ist Vossloh MaK G 1700 BB sie wurde 2001 unter der Fabriknummer 1001108 bei Vossloh gebaut, und war die erste gebaute G 1700 BB.
Armin Schwarz

Die E 17 113  (ex DB 117 113-1, ex DB E 17 113) am 31.05.2014 im DGEG Eisenbahnmuseum Neustadt/Weinstraße (Pfalzbahn - Museum).

Die  Elektrolokomotiven  der Baureihe E 17 (ab 1968 als DB-Baureihe 117 bezeichnet) waren Elektrolokomotiven die die Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft (DRG) 1927, aufbauend auf den guten Versuchsergebnissen mit der Baureihe E 21, für den mittelschweren Schnellzugdienst bestellte. Insgesamt wurden 38 Stück von den Herstellern AEG und SSW dieser ersten Schnellzuglokomotiven mit der Achsfolge 1'Do1' gebaut. Diese Loks hatten damals schon eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h.

Vorgesehen waren die Loks für die Netze in Schlesien, Süddeutschland und Mitteldeutschland. Aber auf den mitteldeutschen Flachlandstrecken war die Lok unterfordert, was zur Ableitung der E 04 aus der E 17 führte. Nach dem Erscheinen der  abgespeckten Version  wurden die Maschinen nach Süddeutschland und nach Schlesien umgesetzt

Nach dem Zweiten Weltkrieg waren noch 26 Lokomotiven bei der Deutschen Bundesbahn und zwei Stück bei der Deutschen Reichsbahn im Einsatz. Die beiden DR-Maschinen wurden 1968 ausgemustert und anschließend verschrottet. Bei der DB wurden die Lokomotiven 1960/61 jedoch modernisiert, 1968 erfolgte für alle verbliebenen 26 Lokomotiven die Umzeichnung in Baureihe 117.  Das Auslauf-Bw für die Baureihe 117 war das Bahnbetriebswerk Augsburg, die letzte 117 (117 106) wurde am 24. April 1980 ausgemustert.

Der Antrieb der 11,7 t schweren 1'Do1' – Lokomotiven erfolgte durch AEG-Kleinow- Federtopfantriebe (eine Hohlwellen-Antriebsart). Die Anfahrzugkraft betrug 235 kN, bei einer Stundenleistung von 2.800 kW. Die Maschinen konnten 630-t-Züge in der Waagerechten mit 95 km/h, bei 10 Promille Steigung mit 72 km/h und bei 20 Promille mit 54 km/h befördern. Auch die 117 wurden, wie alle Vorkriegsloks, stehend bedient. Die Lokomotiven hatten zwei Stromabnehmer vom Typ SBS 9. 

Die hier gezeigte Lok E 17 113 (ex DB 117 113-1) wurde 1928 bei AEG in Hennigsdorf unter der Fabriknummer 3983 gebaut und war bis 1979 im Einsatz.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: 1'Do1'
Länge über Puffer: 15.950 mm
Triebraddurchmesser: 1.600 mm
Laufraddurchmesser: 1.000 mm
Dienstgewicht: 111,7 t
Radsatzfahrmasse: 20,2 t
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Stundenleistung: 2.800 kW
Dauerleistung: 2.300 kW
Anfahrzugkraft: 235 kN
Stromsystem: 15 kV 16⅔ Hz ~
Anzahl der Fahrmotoren:  4 × 2 (4 Doppelmotoren d.h. 2 Motoren/Achse)
Die E 17 113 (ex DB 117 113-1, ex DB E 17 113) am 31.05.2014 im DGEG Eisenbahnmuseum Neustadt/Weinstraße (Pfalzbahn - Museum). Die Elektrolokomotiven der Baureihe E 17 (ab 1968 als DB-Baureihe 117 bezeichnet) waren Elektrolokomotiven die die Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft (DRG) 1927, aufbauend auf den guten Versuchsergebnissen mit der Baureihe E 21, für den mittelschweren Schnellzugdienst bestellte. Insgesamt wurden 38 Stück von den Herstellern AEG und SSW dieser ersten Schnellzuglokomotiven mit der Achsfolge 1'Do1' gebaut. Diese Loks hatten damals schon eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h. Vorgesehen waren die Loks für die Netze in Schlesien, Süddeutschland und Mitteldeutschland. Aber auf den mitteldeutschen Flachlandstrecken war die Lok unterfordert, was zur Ableitung der E 04 aus der E 17 führte. Nach dem Erscheinen der "abgespeckten Version" wurden die Maschinen nach Süddeutschland und nach Schlesien umgesetzt Nach dem Zweiten Weltkrieg waren noch 26 Lokomotiven bei der Deutschen Bundesbahn und zwei Stück bei der Deutschen Reichsbahn im Einsatz. Die beiden DR-Maschinen wurden 1968 ausgemustert und anschließend verschrottet. Bei der DB wurden die Lokomotiven 1960/61 jedoch modernisiert, 1968 erfolgte für alle verbliebenen 26 Lokomotiven die Umzeichnung in Baureihe 117. Das Auslauf-Bw für die Baureihe 117 war das Bahnbetriebswerk Augsburg, die letzte 117 (117 106) wurde am 24. April 1980 ausgemustert. Der Antrieb der 11,7 t schweren 1'Do1' – Lokomotiven erfolgte durch AEG-Kleinow- Federtopfantriebe (eine Hohlwellen-Antriebsart). Die Anfahrzugkraft betrug 235 kN, bei einer Stundenleistung von 2.800 kW. Die Maschinen konnten 630-t-Züge in der Waagerechten mit 95 km/h, bei 10 Promille Steigung mit 72 km/h und bei 20 Promille mit 54 km/h befördern. Auch die 117 wurden, wie alle Vorkriegsloks, stehend bedient. Die Lokomotiven hatten zwei Stromabnehmer vom Typ SBS 9. Die hier gezeigte Lok E 17 113 (ex DB 117 113-1) wurde 1928 bei AEG in Hennigsdorf unter der Fabriknummer 3983 gebaut und war bis 1979 im Einsatz. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: 1'Do1' Länge über Puffer: 15.950 mm Triebraddurchmesser: 1.600 mm Laufraddurchmesser: 1.000 mm Dienstgewicht: 111,7 t Radsatzfahrmasse: 20,2 t Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Stundenleistung: 2.800 kW Dauerleistung: 2.300 kW Anfahrzugkraft: 235 kN Stromsystem: 15 kV 16⅔ Hz ~ Anzahl der Fahrmotoren: 4 × 2 (4 Doppelmotoren d.h. 2 Motoren/Achse)
Armin Schwarz


Der VT 123 der vectus Verkehrsgesellschaft mbH (ein Stadler GTW 2/6), ex HLB VT 123 (526 123), ist am 05.06.2014 beim Bahnhof Altenkirchen abgestellt.

Der Stadler GTW 2/6 bestehend aus den NVR-Nummern 95 80 0946 423-0, 95 80 0646 423-3 und 95 80 0946 923-9 D-VCT, er wurde 2000 von DWA in Bautzen (Deutsche Waggonbau AG, heute Bombardier) unter der Fabriknummer 526/005 gebaut.
Der VT 123 der vectus Verkehrsgesellschaft mbH (ein Stadler GTW 2/6), ex HLB VT 123 (526 123), ist am 05.06.2014 beim Bahnhof Altenkirchen abgestellt. Der Stadler GTW 2/6 bestehend aus den NVR-Nummern 95 80 0946 423-0, 95 80 0646 423-3 und 95 80 0946 923-9 D-VCT, er wurde 2000 von DWA in Bautzen (Deutsche Waggonbau AG, heute Bombardier) unter der Fabriknummer 526/005 gebaut.
Armin Schwarz


ET 425 531-1 der DB Regio fährt als RE 8  Rhein-Erft-Express  (Koblenz-Köln-Mönchengladbach) am 06.06.2014 durch Königswinter in Richtung Köln.
ET 425 531-1 der DB Regio fährt als RE 8 "Rhein-Erft-Express" (Koblenz-Köln-Mönchengladbach) am 06.06.2014 durch Königswinter in Richtung Köln.
Armin Schwarz

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