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Bilder von Armin Schwarz

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Die WLE 51  Kreis Warendorf  (Westfälische Landes-Eisenbahn) eine MaK G 1206 steht am 11.02.2014 am einem Werksanschluß in Burbach-Holzhausen. 

Die Lok wurde 2002 bei Vossloh unter Fabriknummer 1001150 gebaut. Die komplette NVR-Nummer ist 92 80 1275 106-3 D-WLE, die EBA-Nummer EBA 02L22K 001.
Die WLE 51 "Kreis Warendorf" (Westfälische Landes-Eisenbahn) eine MaK G 1206 steht am 11.02.2014 am einem Werksanschluß in Burbach-Holzhausen. Die Lok wurde 2002 bei Vossloh unter Fabriknummer 1001150 gebaut. Die komplette NVR-Nummer ist 92 80 1275 106-3 D-WLE, die EBA-Nummer EBA 02L22K 001.
Armin Schwarz


Die 145 035-2 der DB Schenker Rail fährt am 08.02.2014 mit einem Kesselwagenzug durch Bf Betzdorf/Sieg in Richtung Siegen.
Die 145 035-2 der DB Schenker Rail fährt am 08.02.2014 mit einem Kesselwagenzug durch Bf Betzdorf/Sieg in Richtung Siegen.
Armin Schwarz


Blick am 02.02.2014 von der Staumauer der Listertalspeere auf den Biggesee und die Doppelstockbrücke Listertal, worüber gerade der  Dieseltriebwagen VT 270 ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessischen Landesbahn) als RB 92  Biggesee-Express  in Richtung Olpe fährt.

Es ist ungewöhnlich, dass die HLB bereits auf dieser Strecke anzutreffen ist, denn eigentlich fährt dieses Jahr noch die 3-Länder-Bahn (DB Regio). Grund war wohl eine GPSinfradat-Fahrt, evtl. für spätere Interaktive Schulung der Fahrzeugführer der HLB auf der Strecke, da die HLB ab 2015 das gesamte Dieselnetz in der Region (Dieselnetz Eifel-Westerwald-Sieg) bedient.
Blick am 02.02.2014 von der Staumauer der Listertalspeere auf den Biggesee und die Doppelstockbrücke Listertal, worüber gerade der Dieseltriebwagen VT 270 ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessischen Landesbahn) als RB 92 "Biggesee-Express" in Richtung Olpe fährt. Es ist ungewöhnlich, dass die HLB bereits auf dieser Strecke anzutreffen ist, denn eigentlich fährt dieses Jahr noch die 3-Länder-Bahn (DB Regio). Grund war wohl eine GPSinfradat-Fahrt, evtl. für spätere Interaktive Schulung der Fahrzeugführer der HLB auf der Strecke, da die HLB ab 2015 das gesamte Dieselnetz in der Region (Dieselnetz Eifel-Westerwald-Sieg) bedient.
Armin Schwarz


Die bulgarischen Firma Express Service OOD präsentierte am Freigelände auf der Inno Trans 2014 in Berlin (hier 26.09.2014) die diesel-hydraulische zweiachsige Rangierlokomotive MDD 4-00, welche für den bulgarischen Betreiber Bulmarket ist.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Achsformel: B
Breite: 3.000 mm
Höhe: 4.080 mm
Länge über Puffer: 9.340 mm.
Achsabstand: 4.700 mm
Eigengewicht: 41 t
Leistung: 403 kW
Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h (Streckengang)  / 30 km/h (Rangiergang)
Anfahrzugkraft: 150 kN
Die bulgarischen Firma Express Service OOD präsentierte am Freigelände auf der Inno Trans 2014 in Berlin (hier 26.09.2014) die diesel-hydraulische zweiachsige Rangierlokomotive MDD 4-00, welche für den bulgarischen Betreiber Bulmarket ist. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Achsformel: B Breite: 3.000 mm Höhe: 4.080 mm Länge über Puffer: 9.340 mm. Achsabstand: 4.700 mm Eigengewicht: 41 t Leistung: 403 kW Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h (Streckengang) / 30 km/h (Rangiergang) Anfahrzugkraft: 150 kN
Armin Schwarz


Etwas hat sich der Nebel in der Wetterau verzogen. 
Zwei gekoppelte 5-teilige Stadler FLIRT (BR 429) der HLB (Hessischen Landesbahn) fahren am 01.11.2014 als RE 40  Main-Sieg-Express  Frankfurt am Main - Gießen - Siegen (Umlauf HLB24966), hier zwischen Ober- und Nieder-Mörlen auf der KBS 630 (Main-Weser-Bahn), in Richtung Siegen.
Etwas hat sich der Nebel in der Wetterau verzogen. Zwei gekoppelte 5-teilige Stadler FLIRT (BR 429) der HLB (Hessischen Landesbahn) fahren am 01.11.2014 als RE 40 "Main-Sieg-Express" Frankfurt am Main - Gießen - Siegen (Umlauf HLB24966), hier zwischen Ober- und Nieder-Mörlen auf der KBS 630 (Main-Weser-Bahn), in Richtung Siegen.
Armin Schwarz


Der Siemens Desiro ML Triebzug AM 08 548 der SNCB NMBS (AM = Automotrice) steht am 18.10.2014 im Bahnhof Liège Guillemins als Regionalzug 5666 nach Namur (niederländisch Namen) bereit.

Der Siemens Desiro ML (MainLine) ist ein Einzelwagentriebzug aus dem von Siemens Rail Systems entwickelten Fahrzeugkonzept Desiro. Für die Belgische Staatsbahn NMBS/SNCB befinden sich 305 dreiteilige elektrische Triebzüge der Baureihe AM 08 seit Herbst 2009 in Produktion, die ersten Fahrzeuge wurden im Dezember 2011 in Dienst gestellt. Die Triebzüge 08 001 bis 08 210 für die GEN/RER Brüssel sind nur für 3 kV DC vorgesehen, 08 501 bis 595 sind Mehrsystemfähig (3 kV DC und  25 kV 50 Hz AC).

Die Fahrzeuge besitzen Niederflureinstiege auf 80 cm Höhe über Schienenoberkante mit einer Breite von 1,3 Metern, der größte Teil der Sitzplätze ist stufenlos erreichbar. Es sind barrierefreie Zustiege und Wagendurchgänge sowie ein behindertengerechtes WC installiert. Die Fahrzeuge sind voll klimatisiert. Ein optisches und akustisches Fahrgastinformationssystem informiert die Passagiere. Konventionelle Drehgestelle des Typs SF6500 aus dem Siemens-Werk in Graz sollen zur kostengünstigen Instandhaltung beitragen. Sie besitzen unter anderem bewährte Schwingenführungen, Schraubenfedern und eine sekundäre Luftfederung und sind damit eine direkte Weiterentwicklung der Drehgestelle des Typs SF6000, die im NS Sprinter Lighttrain zum Einsatz kommen. Die Befahrbarkeit von engen Gleisradien bis zu 80 Metern ist möglich.

Die Triebzüge werden mit dem Zugsicherungssystem Trainguard 100 (ETCS Level 1) sowie mit Trainguard-Geräten angebundenen Ausstattungen des belgischen Systems TBL 1+ versehen. Ohne Fahrtunterbrechung kann zwischen beiden Systemen umgeschaltet werden. Die Triebzüge können in Mehrfachtraktion gefahren werden.

Die Produktion findet seit 2009 im Siemens Werk Krefeld-Uerdingen statt. Die Inbetriebsetzung und Kundenabnahme erfolgte im Siemens Prüfcenter Wegberg-Wildenrath. An der Fertigung beteiligt ist das belgische Werk von Bombardier Transportation in Brügge, wo für 155 Zugkompositionen der Endausbau stattfindet.


Technische Daten:
Spurweiten: 1.435 mm
Achsfolge: Bo‘Bo‘+2‘2‘+Bo‘Bo‘
Länge über Kupplung: 79.907 mm
Drehzapfenabstand: 18.620 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.300 mm
Raddurchmesser: 850 mm (neu) / 780 mm (abgenutzt)
Leergewicht:  ca. 145 t
Höchstgeschwindigkeit 160 km/h
Antriebsleistung:  2.200 kW
Anfahrbeschleunigung bis: 1,1 m/s2
Energieversorgung:  3 kV DC oder 3 kV DC / 25 kV 50 Hz AC
Fußbodenhöhe: 800 mm
Einstiegstüren:  2 je Einzelwagenseite
Türbreite: 1.300 mm
Sitzplätze: 280 Sitzplätze
Max. Achslast : 17 t
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: 110 m (Betrieb) / 80 m (Werkstatt)
Der Siemens Desiro ML Triebzug AM 08 548 der SNCB NMBS (AM = Automotrice) steht am 18.10.2014 im Bahnhof Liège Guillemins als Regionalzug 5666 nach Namur (niederländisch Namen) bereit. Der Siemens Desiro ML (MainLine) ist ein Einzelwagentriebzug aus dem von Siemens Rail Systems entwickelten Fahrzeugkonzept Desiro. Für die Belgische Staatsbahn NMBS/SNCB befinden sich 305 dreiteilige elektrische Triebzüge der Baureihe AM 08 seit Herbst 2009 in Produktion, die ersten Fahrzeuge wurden im Dezember 2011 in Dienst gestellt. Die Triebzüge 08 001 bis 08 210 für die GEN/RER Brüssel sind nur für 3 kV DC vorgesehen, 08 501 bis 595 sind Mehrsystemfähig (3 kV DC und 25 kV 50 Hz AC). Die Fahrzeuge besitzen Niederflureinstiege auf 80 cm Höhe über Schienenoberkante mit einer Breite von 1,3 Metern, der größte Teil der Sitzplätze ist stufenlos erreichbar. Es sind barrierefreie Zustiege und Wagendurchgänge sowie ein behindertengerechtes WC installiert. Die Fahrzeuge sind voll klimatisiert. Ein optisches und akustisches Fahrgastinformationssystem informiert die Passagiere. Konventionelle Drehgestelle des Typs SF6500 aus dem Siemens-Werk in Graz sollen zur kostengünstigen Instandhaltung beitragen. Sie besitzen unter anderem bewährte Schwingenführungen, Schraubenfedern und eine sekundäre Luftfederung und sind damit eine direkte Weiterentwicklung der Drehgestelle des Typs SF6000, die im NS Sprinter Lighttrain zum Einsatz kommen. Die Befahrbarkeit von engen Gleisradien bis zu 80 Metern ist möglich. Die Triebzüge werden mit dem Zugsicherungssystem Trainguard 100 (ETCS Level 1) sowie mit Trainguard-Geräten angebundenen Ausstattungen des belgischen Systems TBL 1+ versehen. Ohne Fahrtunterbrechung kann zwischen beiden Systemen umgeschaltet werden. Die Triebzüge können in Mehrfachtraktion gefahren werden. Die Produktion findet seit 2009 im Siemens Werk Krefeld-Uerdingen statt. Die Inbetriebsetzung und Kundenabnahme erfolgte im Siemens Prüfcenter Wegberg-Wildenrath. An der Fertigung beteiligt ist das belgische Werk von Bombardier Transportation in Brügge, wo für 155 Zugkompositionen der Endausbau stattfindet. Technische Daten: Spurweiten: 1.435 mm Achsfolge: Bo‘Bo‘+2‘2‘+Bo‘Bo‘ Länge über Kupplung: 79.907 mm Drehzapfenabstand: 18.620 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.300 mm Raddurchmesser: 850 mm (neu) / 780 mm (abgenutzt) Leergewicht: ca. 145 t Höchstgeschwindigkeit 160 km/h Antriebsleistung: 2.200 kW Anfahrbeschleunigung bis: 1,1 m/s2 Energieversorgung: 3 kV DC oder 3 kV DC / 25 kV 50 Hz AC Fußbodenhöhe: 800 mm Einstiegstüren: 2 je Einzelwagenseite Türbreite: 1.300 mm Sitzplätze: 280 Sitzplätze Max. Achslast : 17 t Kleinster befahrbarer Gleisbogen: 110 m (Betrieb) / 80 m (Werkstatt)
Armin Schwarz

Belgien / Triebzüge / AM 08 (Desiro ML)

857 1200x800 Px, 12.11.2014


Treppenaufgang zu den Bahnsteigen im Bahnhof Liège Guillemins (Bahnhof Lüttich-Guillemins) am 18.10.2014.
Treppenaufgang zu den Bahnsteigen im Bahnhof Liège Guillemins (Bahnhof Lüttich-Guillemins) am 18.10.2014.
Armin Schwarz

Belgien / Bahnhöfe / Lüttich (Liège)

613 704x1024 Px, 12.11.2014


Eine Impression mit Gegenlicht im Bahnhof Liège Guillemins (Bahnhof Lüttich-Guillemins) am 18.10.2014.
Eine Impression mit Gegenlicht im Bahnhof Liège Guillemins (Bahnhof Lüttich-Guillemins) am 18.10.2014.
Armin Schwarz

Belgien / Bahnhöfe / Lüttich (Liège)

593 1200x800 Px, 12.11.2014


Alstom Transport Deutschland, vormals Alstom LHB (Salzgitter), präsentierte auf der Inno Trans 2014 in Berlin (hier am 26.09.2014) den neuen Alstom CORADIA Continental (BR 1440) für den Zweckverband Großraum Braunschweig (ZGB) für das Elektro-Netz Niedersachsen Ost (ENNO). Zudem fand die Fahrzeugübergabe des ersten ENNO-Triebzuges von Alstom an den ZGB statt.

Die Triebzüge Alstom Coradia Continental gehören zur Fahrzeugfamilie modularer, niederfluriger elektrischer Nahverkehrs-Gliedertriebzüge Alstom Coradia. Der Coradia Continental der ersten Generation (BR 440) wird umgangssprachlich „Mopsgesicht“ genannt, dies kann man bei den neuen wohl nicht mehr sagen. 

Die Züge der Fahrzeugfamilie werden aus einem Baukasten standardisierter Einzelfahrzeuge gebildet, die ihre technische Ausrüstung mit Ausnahme der Fahrmotoren auf dem Dach tragen. Die Endwagen tragen jeweils einen Haupttransformator, einen Antriebsumrichter und einen Nebenbetriebeumrichter. Die Mittelwagen tragen die weiteren Ausrüstungen Stromabnehmer, Kompressor und Batteriekasten. Mittig auf jedem Fahrzeug ist das Klimagerät für den Fahrgastraum angeordnet. Die ENNO-Triebzüge für den ZGB sind vierteilig ausgeführt (BR 1440.1 – 1441.1 – 1441.6 – 1440.6), sie haben konventionelle Enddrehgestelle und Jakobs-Drehgestelle zwischen den Mittelwagen.

Die Fahrzeuge der Baureihe 1440 (S-Bahn Rhein-Ruhr, Zweckverband Großraum Braunschweig und Verkehrsverbund Mittelsachsen) erhalten einen modifizierten Kopf nach Norm EN 15227, zudem sind diese mit Crashverzehrelementen ausgeführt. Für die dreiteiligen Garnituren für die S-Bahn Rhein-Ruhr (DB Regio NRW) wurde am 30.09.2014 die Zulassung durch das Eisenbahnbundesamt erteilt.

Alstom fertigt insgesamt 20 elektrische Triebzüge für die Regionalbahnfahrzeuge Großraum Braunschweig GmbH (RGB), einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft des Zweckverbandes Großraum Braunschweig GmbH (ZGB). Der Auftrag beinhaltet die Kaufoption für bis zu 13 weitere Züge und hat einen Wert von mehr als 100 Millionen Euro. Ab Dezember 2015 wird Metronom mit diesen Fahrzeugen den Betrieb des Elektronetzes Niedersachsen-Ost für zehn Jahre übernehmen.

Die Züge erreichen im Einsatz Geschwindigkeiten von bis zu 160 km/h und besitzen ein sehr gutes Beschleunigungsvermögen. Sie können je nach Fahrgastaufkommen auch in Doppeltraktion betrieben werden. Durch ein speziell für Regionalzüge modifiziertes Zugsicherungssystem können die Fahrzeuge auch auf ICE-Strecken fahren. Die vierteiligen Triebzüge sind zudem mit elektrischen Bremsen ausgestattet, die in der Lage sind, beim Bremsvorgang bis zu 30 Prozent der Energie ins Netz zurückzuspeisen.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: Bo‘(Bo)(2)(Bo)Bo‘ in Klammern Jakobs-Drehgestelle
Fahrzeugbegrenzung: EBO – G1 UIC 505-1 Kapitel 5.1
Länge über Kupplung: 73.300 mm
Breite: 2.920 mm
Maximale Höhe (über SO): 4.280 mm
Einstieghöhe (über SO): ca. 800 mm
Eigengewicht: ca. 144 t
Minimaler befahrbarer Gleisbogen Werkstatt/Betrieb: 100/150 m
Niederfluranteil:  ca. 89 %
Fahrgasteinstiegstüren je Seite: 4
Rollstuhlplätze: 2
Sitzplätze (davon Klappsitze):  235 (43)
Reservierungsmöglichkeit (Plätze): 1. /2. Klasse 12/62
Stehplätze bei 4 Personen pro m2 (Klappsitze frei): 210
Fahrradstellplätze: min. 6
Mehrzweckbereiche: 1 (Abstellmöglichkeiten für Rollstühle, Fahrräder und Kinderwagen etc.)
Stromsystem: 15 kV / 16,7 Hz
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Nennleistung: 2.000 kW
Zugbeeinflussungs-System: LZB / PZB 90
Alstom Transport Deutschland, vormals Alstom LHB (Salzgitter), präsentierte auf der Inno Trans 2014 in Berlin (hier am 26.09.2014) den neuen Alstom CORADIA Continental (BR 1440) für den Zweckverband Großraum Braunschweig (ZGB) für das Elektro-Netz Niedersachsen Ost (ENNO). Zudem fand die Fahrzeugübergabe des ersten ENNO-Triebzuges von Alstom an den ZGB statt. Die Triebzüge Alstom Coradia Continental gehören zur Fahrzeugfamilie modularer, niederfluriger elektrischer Nahverkehrs-Gliedertriebzüge Alstom Coradia. Der Coradia Continental der ersten Generation (BR 440) wird umgangssprachlich „Mopsgesicht“ genannt, dies kann man bei den neuen wohl nicht mehr sagen. Die Züge der Fahrzeugfamilie werden aus einem Baukasten standardisierter Einzelfahrzeuge gebildet, die ihre technische Ausrüstung mit Ausnahme der Fahrmotoren auf dem Dach tragen. Die Endwagen tragen jeweils einen Haupttransformator, einen Antriebsumrichter und einen Nebenbetriebeumrichter. Die Mittelwagen tragen die weiteren Ausrüstungen Stromabnehmer, Kompressor und Batteriekasten. Mittig auf jedem Fahrzeug ist das Klimagerät für den Fahrgastraum angeordnet. Die ENNO-Triebzüge für den ZGB sind vierteilig ausgeführt (BR 1440.1 – 1441.1 – 1441.6 – 1440.6), sie haben konventionelle Enddrehgestelle und Jakobs-Drehgestelle zwischen den Mittelwagen. Die Fahrzeuge der Baureihe 1440 (S-Bahn Rhein-Ruhr, Zweckverband Großraum Braunschweig und Verkehrsverbund Mittelsachsen) erhalten einen modifizierten Kopf nach Norm EN 15227, zudem sind diese mit Crashverzehrelementen ausgeführt. Für die dreiteiligen Garnituren für die S-Bahn Rhein-Ruhr (DB Regio NRW) wurde am 30.09.2014 die Zulassung durch das Eisenbahnbundesamt erteilt. Alstom fertigt insgesamt 20 elektrische Triebzüge für die Regionalbahnfahrzeuge Großraum Braunschweig GmbH (RGB), einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft des Zweckverbandes Großraum Braunschweig GmbH (ZGB). Der Auftrag beinhaltet die Kaufoption für bis zu 13 weitere Züge und hat einen Wert von mehr als 100 Millionen Euro. Ab Dezember 2015 wird Metronom mit diesen Fahrzeugen den Betrieb des Elektronetzes Niedersachsen-Ost für zehn Jahre übernehmen. Die Züge erreichen im Einsatz Geschwindigkeiten von bis zu 160 km/h und besitzen ein sehr gutes Beschleunigungsvermögen. Sie können je nach Fahrgastaufkommen auch in Doppeltraktion betrieben werden. Durch ein speziell für Regionalzüge modifiziertes Zugsicherungssystem können die Fahrzeuge auch auf ICE-Strecken fahren. Die vierteiligen Triebzüge sind zudem mit elektrischen Bremsen ausgestattet, die in der Lage sind, beim Bremsvorgang bis zu 30 Prozent der Energie ins Netz zurückzuspeisen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: Bo‘(Bo)(2)(Bo)Bo‘ in Klammern Jakobs-Drehgestelle Fahrzeugbegrenzung: EBO – G1 UIC 505-1 Kapitel 5.1 Länge über Kupplung: 73.300 mm Breite: 2.920 mm Maximale Höhe (über SO): 4.280 mm Einstieghöhe (über SO): ca. 800 mm Eigengewicht: ca. 144 t Minimaler befahrbarer Gleisbogen Werkstatt/Betrieb: 100/150 m Niederfluranteil: ca. 89 % Fahrgasteinstiegstüren je Seite: 4 Rollstuhlplätze: 2 Sitzplätze (davon Klappsitze): 235 (43) Reservierungsmöglichkeit (Plätze): 1. /2. Klasse 12/62 Stehplätze bei 4 Personen pro m2 (Klappsitze frei): 210 Fahrradstellplätze: min. 6 Mehrzweckbereiche: 1 (Abstellmöglichkeiten für Rollstühle, Fahrräder und Kinderwagen etc.) Stromsystem: 15 kV / 16,7 Hz Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Nennleistung: 2.000 kW Zugbeeinflussungs-System: LZB / PZB 90
Armin Schwarz

¦koda Vagonka präsentierte auf der Inno Trans 2014 in Berlin (hier 26.09.2014) den ¦koda 7Ev „RegioPanter“, hier der dreiteilige elektrische Triebzug 640 005-5 / 641 005-4 für die ČD - České dráhy (Tschechische Bahnen).

Die einstöckigen Elektrotriebzüge RegioPanter stellt eine völlig neue Generation von modernen Niederflur-Fahrzeugen dar. Sie werden mit einem Stromsystem (3 kV DC) und mit zwei Stromsystemen (3 kV DC und  25 kV / 50 Hz AC), wie die hier gezeigte BR 640, angeboten. Sie sind z.Z. von der als ČD zwei- und dreiteilige Einheiten bestellt, laut Hersteller sind bis zu sechsteilige Kompositionen möglich. Bis zu vier Wagenzüge sind kuppelbar.

Sämtliche Wagen sind mit einem Triebdrehgestell mit zwei Asynchronmotoren und einem üblichen Drehgestell ausgestattet. Im Vergleich zu den vorhanden Zwei-Wagen-Zügen verbraucht der Zug RegioPanter bis um eine Hälfte  weniger Strom, und zwar auch dank des Systems der Energierückgewinnung, die beim Bremsen entsteht. Die einstöckige regionale Einheit ist als ein völlig durchgängiger Zug konzipiert, d.h. ohne Innenzwischenwände und Türen.  Offen ist auch der Übergang zwischen den Wagen. Die meiste elektrische Ausrüstung befindet sich auf dem Dach, wodurch sich der Fahrgastraum erheblich erweiterte.
Die Drehstrom-Traktionsmotoren vom Typ ¦koda ML 3942 K/4 besitzen eine Leistung von je 340 kW.

Technische Daten der BR 640/641 (dreiteilig):
Spurweite: 1.435 mm
Achsformel: Bo‘2‘+Bo‘2‘+2‘Bo‘
Breite: 2.820 mm
Höhe: 4.260 mm
Länge über Kupplung: 79.400 mm.
Stromsystem: 3 kV DC und  25 kV / 50 Hz AC),
Achsabstand: 4.700 mm
Leergewicht: 160 t
Leistung: 2.040 kW (6 x 340 kW)
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h 
May. Beschleunigung: 1,1 m/s²
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: 125 m
¦koda Vagonka präsentierte auf der Inno Trans 2014 in Berlin (hier 26.09.2014) den ¦koda 7Ev „RegioPanter“, hier der dreiteilige elektrische Triebzug 640 005-5 / 641 005-4 für die ČD - České dráhy (Tschechische Bahnen). Die einstöckigen Elektrotriebzüge RegioPanter stellt eine völlig neue Generation von modernen Niederflur-Fahrzeugen dar. Sie werden mit einem Stromsystem (3 kV DC) und mit zwei Stromsystemen (3 kV DC und 25 kV / 50 Hz AC), wie die hier gezeigte BR 640, angeboten. Sie sind z.Z. von der als ČD zwei- und dreiteilige Einheiten bestellt, laut Hersteller sind bis zu sechsteilige Kompositionen möglich. Bis zu vier Wagenzüge sind kuppelbar. Sämtliche Wagen sind mit einem Triebdrehgestell mit zwei Asynchronmotoren und einem üblichen Drehgestell ausgestattet. Im Vergleich zu den vorhanden Zwei-Wagen-Zügen verbraucht der Zug RegioPanter bis um eine Hälfte weniger Strom, und zwar auch dank des Systems der Energierückgewinnung, die beim Bremsen entsteht. Die einstöckige regionale Einheit ist als ein völlig durchgängiger Zug konzipiert, d.h. ohne Innenzwischenwände und Türen. Offen ist auch der Übergang zwischen den Wagen. Die meiste elektrische Ausrüstung befindet sich auf dem Dach, wodurch sich der Fahrgastraum erheblich erweiterte. Die Drehstrom-Traktionsmotoren vom Typ ¦koda ML 3942 K/4 besitzen eine Leistung von je 340 kW. Technische Daten der BR 640/641 (dreiteilig): Spurweite: 1.435 mm Achsformel: Bo‘2‘+Bo‘2‘+2‘Bo‘ Breite: 2.820 mm Höhe: 4.260 mm Länge über Kupplung: 79.400 mm. Stromsystem: 3 kV DC und 25 kV / 50 Hz AC), Achsabstand: 4.700 mm Leergewicht: 160 t Leistung: 2.040 kW (6 x 340 kW) Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h May. Beschleunigung: 1,1 m/s² Kleinster befahrbarer Gleisbogen: 125 m
Armin Schwarz


Gleisbaustelle auf den Rangierbahnhof der KSW Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (ehem. Freien Grunder Eisenbahn AG) in Herdorf, heute am 10.11.2014 wird gestopft. Die KSW hofft das am nächten Tag die Züge zum Pfannenberg (Neunkirchen-Salchendorf) wieder rollen können.
Gleisbaustelle auf den Rangierbahnhof der KSW Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (ehem. Freien Grunder Eisenbahn AG) in Herdorf, heute am 10.11.2014 wird gestopft. Die KSW hofft das am nächten Tag die Züge zum Pfannenberg (Neunkirchen-Salchendorf) wieder rollen können.
Armin Schwarz


Die Sonne geht so langsam unter, doch es wird noch gestopft auf dem Hauptgleis vom Rangierbahnhof der KSW Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (ehem. Freien Grunder Eisenbahn AG) in Herdorf (10.11.2014). 
Im Einsatz ist die Plasser & Theurer Zweiwegestopfmaschine Typ Plassermatic 08-275/4 ZW-Y (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9824 001-8 D-WG) der WALTER GASTHAUS Gleis- und Tiefbau GmbH & Co. KG aus Duisburg (SRR Rhein-Ruhr).
Die Sonne geht so langsam unter, doch es wird noch gestopft auf dem Hauptgleis vom Rangierbahnhof der KSW Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (ehem. Freien Grunder Eisenbahn AG) in Herdorf (10.11.2014). Im Einsatz ist die Plasser & Theurer Zweiwegestopfmaschine Typ Plassermatic 08-275/4 ZW-Y (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9824 001-8 D-WG) der WALTER GASTHAUS Gleis- und Tiefbau GmbH & Co. KG aus Duisburg (SRR Rhein-Ruhr).
Armin Schwarz


Die Sonne geht so langsam unter, doch es wird noch gestopft auf dem Hauptgleis vom Rangierbahnhof der KSW Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (ehem. Freien Grunder Eisenbahn AG) in Herdorf (10.11.2014). 

Im Einsatz ist die Plasser & Theurer Zweiwegestopfmaschine Typ Plassermatic 08-275/4 ZW-Y (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9824 001-8 D-WG) der WALTER GASTHAUS Gleis- und Tiefbau GmbH & Co. KG aus Duisburg (SRR Rhein-Ruhr). Die ZW-Stopfmaschine wurde 2010 von Plasser & Theurer unter der Fabriknummer 1341 gebaut.

Die DB AG-zugelassenen Zweiwegestopfmaschine Typ Plassermatic 08-275/4 ZW-Y führt Stopfleistungen nach dem neuesten Stand der Technik aus, dies auf Meterspur- und Normalspurgleisen.

Die Plassermatic 08-275/4 ZW-Y ist eine vierachsige Nivellier-, Richt- und Stopfmaschine für Gleise, Weichen und Kreuzungen. Zur schonenden Bearbeitung von Weichen ist eine hydraulische, synchrone 3-Strang-Hebung direkt am Arbeitsplatz angeordnet. Das Stopfen von Y-Schwellen wird durch in Längsrichtung hydraulisch verschiebbare Stopfaggregate ermöglicht. Die Überführung erfolgt über das DB AG-Netz bzw. mittels eines eigenen Tiefladers. Die Maschine ist durch ihre hohe Flexibilität sowohl auf EBO- und BOStrab-Gleisen als auch auf BOA Gleisen der Spurweite 1000 mm und 1435 mm einsetzbar.

Zweiwegefahrbare Maschine heißt hier nicht dass sie eigene Räder für den Straßenverkehr besitzt, sondern sie kann sich auch eigener Kraft auf einen Tieflader verladen. Diese Spezialmaschine wird mit vier Verladehubzylindern (hier schwarz-gelb gestreift) und einem Drehschemel auf einen Tieflader verladen. Somit ist ein schienenunabhängiger Transport zur und von der  Baustelle möglich. Ebenso kann sich dieser Maschinentyp ohne fremde Ladehilfe aus eigener Kraft auf das Gleis setzen. Das Eingleisen bei sehr schmalen Wegübergängen erfolgt quer zur Fahrtrichtung. Die Maschine wird mit den Hubzylindern vom Tieflader angehoben, dieser fährt darunter raus und die Maschine wird mittels Drehschemel gedreht und auf das Gleisgesetzt.

Technische Daten:
Länge über Puffer:  14.840 mm
Drehzapfenabstand: 8.000 mm
Achsabstand in den Drehgestellen: 1.800 mm
Höhe über SOK:  3.070 mm
Breite:  2.490 mm
Spurweite:  1000 mm und 1435 mm
Eigengewicht:  44,3 t
Max. Anhängelast: 40 t
Max. Eigenfahrgeschwindigkeit:  80 km/h
Min. Fahr- bzw. Arbeitsradius (Gleisbogen):  20 m / 50 m
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 4 
Streckenklasse: B2 oder höher

Nochmals beste Grüße an das freundliche Personal und den freundlichen Mann der Bimmelbahn (KSW).
Die Sonne geht so langsam unter, doch es wird noch gestopft auf dem Hauptgleis vom Rangierbahnhof der KSW Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (ehem. Freien Grunder Eisenbahn AG) in Herdorf (10.11.2014). Im Einsatz ist die Plasser & Theurer Zweiwegestopfmaschine Typ Plassermatic 08-275/4 ZW-Y (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9824 001-8 D-WG) der WALTER GASTHAUS Gleis- und Tiefbau GmbH & Co. KG aus Duisburg (SRR Rhein-Ruhr). Die ZW-Stopfmaschine wurde 2010 von Plasser & Theurer unter der Fabriknummer 1341 gebaut. Die DB AG-zugelassenen Zweiwegestopfmaschine Typ Plassermatic 08-275/4 ZW-Y führt Stopfleistungen nach dem neuesten Stand der Technik aus, dies auf Meterspur- und Normalspurgleisen. Die Plassermatic 08-275/4 ZW-Y ist eine vierachsige Nivellier-, Richt- und Stopfmaschine für Gleise, Weichen und Kreuzungen. Zur schonenden Bearbeitung von Weichen ist eine hydraulische, synchrone 3-Strang-Hebung direkt am Arbeitsplatz angeordnet. Das Stopfen von Y-Schwellen wird durch in Längsrichtung hydraulisch verschiebbare Stopfaggregate ermöglicht. Die Überführung erfolgt über das DB AG-Netz bzw. mittels eines eigenen Tiefladers. Die Maschine ist durch ihre hohe Flexibilität sowohl auf EBO- und BOStrab-Gleisen als auch auf BOA Gleisen der Spurweite 1000 mm und 1435 mm einsetzbar. Zweiwegefahrbare Maschine heißt hier nicht dass sie eigene Räder für den Straßenverkehr besitzt, sondern sie kann sich auch eigener Kraft auf einen Tieflader verladen. Diese Spezialmaschine wird mit vier Verladehubzylindern (hier schwarz-gelb gestreift) und einem Drehschemel auf einen Tieflader verladen. Somit ist ein schienenunabhängiger Transport zur und von der Baustelle möglich. Ebenso kann sich dieser Maschinentyp ohne fremde Ladehilfe aus eigener Kraft auf das Gleis setzen. Das Eingleisen bei sehr schmalen Wegübergängen erfolgt quer zur Fahrtrichtung. Die Maschine wird mit den Hubzylindern vom Tieflader angehoben, dieser fährt darunter raus und die Maschine wird mittels Drehschemel gedreht und auf das Gleisgesetzt. Technische Daten: Länge über Puffer: 14.840 mm Drehzapfenabstand: 8.000 mm Achsabstand in den Drehgestellen: 1.800 mm Höhe über SOK: 3.070 mm Breite: 2.490 mm Spurweite: 1000 mm und 1435 mm Eigengewicht: 44,3 t Max. Anhängelast: 40 t Max. Eigenfahrgeschwindigkeit: 80 km/h Min. Fahr- bzw. Arbeitsradius (Gleisbogen): 20 m / 50 m Zur Mitfahrt zugel. Personen: 4 Streckenklasse: B2 oder höher Nochmals beste Grüße an das freundliche Personal und den freundlichen Mann der Bimmelbahn (KSW).
Armin Schwarz


Detail der Plasser & Theurer der Zweiwegestopfmaschine Typ Plassermatic 08-275/4 ZW-Y (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9824 001-8 D-WG) der WALTER GASTHAUS Gleis- und Tiefbau GmbH & Co. KG aus Duisburg (SRR Rhein-Ruhr), hier am 10.11.2014 in Herdorf.
Detail der Plasser & Theurer der Zweiwegestopfmaschine Typ Plassermatic 08-275/4 ZW-Y (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9824 001-8 D-WG) der WALTER GASTHAUS Gleis- und Tiefbau GmbH & Co. KG aus Duisburg (SRR Rhein-Ruhr), hier am 10.11.2014 in Herdorf.
Armin Schwarz

Der Stadler GTW 2/6  - VT 117 (95 80 0946 417-2 + 95 80 0646 417-5 + 95 80 0946 917-1 D-HEB) der Hellertalbahn steht am 09.11.2014 im Bahnhof Betzdorf/Sieg zur Abfahrt nach Dillenburg bereit.

Dieser GTW 2/6 mit dieselelektrischem Antrieb besteht aus: Dem mittigem Antriebsmodul (95 80 0646 417-5 D-HEB), auch Antriebscontainer genannt, dessen beiden Achsen angetrieben sind und das Fahrzeug bewegen. Die zwei leicht und niederflurig gebaute Endmodule (95 80 0946 417-1 D-HEB und 95 80 0946 917-2 D-HEB mit je einem Drehgestell stützen sich auf das Antriebsmodul, somit ergibt sich die Achsfolge 2'Bo'2. Es ergibt sich auch eine sehr gute Raumausnutzung der Endmodule, nur ist das Fahrzeug durch das Antriebsmodul in zwei Hälften geteilt und der Gang durch den Antriebscontainer nicht barrierefrei passierbar.

Dieser Triebwagen wurde 1999 bei DWA, Bautzen (Deutsche Waggonbau AG, heute Bombardier Transportation) unter der Fabriknummer 525/002 für die Hessische Landesbahn (HLB) gebaut, dessen Eigentum er ist und ihn an die Hellertalbahn vermietet hat. Der elektrische Teil und die Fahrwerke sind von Adtranz (Schweiz).

Die Antriebausrüstung besteht aus einem MTU 12V 183 TD 13 V 12 – Zylinder - Dieselmotor der seine 550 kW Leistung auf einen Dreiphasen-Generator überträgt der zwei Asynchronmotoren (Adtranz, 6 RIA 4548) antreibt. Die max. Leistung an den Rädern beträgt 420 kW, die Höchstgeschwindigkeit 120 km/h. Der kompl. Triebwagen hat eine Länge über Kupplung (Scharfenbergkupplung) von 38.660 mm und ein Eigengewicht von 52 t.


Weitere TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 
Achsfolge: 2'Bo'2.
Länge über Scharfenbergkupplung: 38.660 mm 
Breite: 3.000 mm 
Höhe: 3.850 mm 
Eigengewicht: 52 t 
Drehgestellabstände: je 2.000 mm 
Antriebsmotor:  MTU 12V 183 TD 13
Treibraddurchmesser (neu): 860 mm
Laufraddurchmesser (neu): 680 mm 
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h.
Max. Beschleunigung: 0,88 m/s²
Anfahrzugkraft: 62 kN
Sitzplätze: 120
Stehplätze: 103 (bei 4 Pers./m²)
Der Stadler GTW 2/6 - VT 117 (95 80 0946 417-2 + 95 80 0646 417-5 + 95 80 0946 917-1 D-HEB) der Hellertalbahn steht am 09.11.2014 im Bahnhof Betzdorf/Sieg zur Abfahrt nach Dillenburg bereit. Dieser GTW 2/6 mit dieselelektrischem Antrieb besteht aus: Dem mittigem Antriebsmodul (95 80 0646 417-5 D-HEB), auch Antriebscontainer genannt, dessen beiden Achsen angetrieben sind und das Fahrzeug bewegen. Die zwei leicht und niederflurig gebaute Endmodule (95 80 0946 417-1 D-HEB und 95 80 0946 917-2 D-HEB mit je einem Drehgestell stützen sich auf das Antriebsmodul, somit ergibt sich die Achsfolge 2'Bo'2. Es ergibt sich auch eine sehr gute Raumausnutzung der Endmodule, nur ist das Fahrzeug durch das Antriebsmodul in zwei Hälften geteilt und der Gang durch den Antriebscontainer nicht barrierefrei passierbar. Dieser Triebwagen wurde 1999 bei DWA, Bautzen (Deutsche Waggonbau AG, heute Bombardier Transportation) unter der Fabriknummer 525/002 für die Hessische Landesbahn (HLB) gebaut, dessen Eigentum er ist und ihn an die Hellertalbahn vermietet hat. Der elektrische Teil und die Fahrwerke sind von Adtranz (Schweiz). Die Antriebausrüstung besteht aus einem MTU 12V 183 TD 13 V 12 – Zylinder - Dieselmotor der seine 550 kW Leistung auf einen Dreiphasen-Generator überträgt der zwei Asynchronmotoren (Adtranz, 6 RIA 4548) antreibt. Die max. Leistung an den Rädern beträgt 420 kW, die Höchstgeschwindigkeit 120 km/h. Der kompl. Triebwagen hat eine Länge über Kupplung (Scharfenbergkupplung) von 38.660 mm und ein Eigengewicht von 52 t. Weitere TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 Achsfolge: 2'Bo'2. Länge über Scharfenbergkupplung: 38.660 mm Breite: 3.000 mm Höhe: 3.850 mm Eigengewicht: 52 t Drehgestellabstände: je 2.000 mm Antriebsmotor: MTU 12V 183 TD 13 Treibraddurchmesser (neu): 860 mm Laufraddurchmesser (neu): 680 mm Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h. Max. Beschleunigung: 0,88 m/s² Anfahrzugkraft: 62 kN Sitzplätze: 120 Stehplätze: 103 (bei 4 Pers./m²)
Armin Schwarz


Nach dem XL GDL-Streik fahren sie nun wieder planmäßig... 
Der vieteilige Bombardier Talent 2 - 442 756 / 256 fährt als RE 9 - rsx – Rhein-Sieg-Express (Aachen - Köln - Siegen) am 09.11.2014 in den Bahnhof Betzdorf/Sieg ein.
Nach dem XL GDL-Streik fahren sie nun wieder planmäßig... Der vieteilige Bombardier Talent 2 - 442 756 / 256 fährt als RE 9 - rsx – Rhein-Sieg-Express (Aachen - Köln - Siegen) am 09.11.2014 in den Bahnhof Betzdorf/Sieg ein.
Armin Schwarz


Blick auf den Abstellbereich in Betzdorf/Sieg am 09.11.2014.

Rechts die 111 128-5 (91 80 6111 128-5 D-DB) der DB Regio NRW mit n-Wagen (ex Silberlinge). Und links der fünfteilige Bombardier Talent 2 - 442 302 / 442 802 der DB Regio NRW.
Blick auf den Abstellbereich in Betzdorf/Sieg am 09.11.2014. Rechts die 111 128-5 (91 80 6111 128-5 D-DB) der DB Regio NRW mit n-Wagen (ex Silberlinge). Und links der fünfteilige Bombardier Talent 2 - 442 302 / 442 802 der DB Regio NRW.
Armin Schwarz


Die Dieseltriebwagen  Alstom Coradia LINT 27 (640 009-6) in Doppeltraktion mit einem Alstom Coradia LINT 41 (648 705-1 / 648 205-2) der DreiLänderBahn fährt am 09.11.2014 als RB 95 (Dillenburg-Siegen-Au/Sieg) von Betzdorf/Sieg weiter in Richtung Au(Sieg),
Die Dieseltriebwagen Alstom Coradia LINT 27 (640 009-6) in Doppeltraktion mit einem Alstom Coradia LINT 41 (648 705-1 / 648 205-2) der DreiLänderBahn fährt am 09.11.2014 als RB 95 (Dillenburg-Siegen-Au/Sieg) von Betzdorf/Sieg weiter in Richtung Au(Sieg),
Armin Schwarz


Die 111 128-5 (91 80 6111 128-5 D-DB) der DB Regio NRW ist am 09.11.2014 mit n-Wagen (ex Silberlinge) in Betzdorf/Sieg abgestellt.

Von den Loks der Baureihe 111 wurden zwischen 1974 bis 1984 insgesamt 227 Stück von verschiedenen Herstellern (AEG, BBC, Henschel, Krauss-Maffei, Krupp, Siemens) gebaut, 222 Stück sind noch im Bestand der DB. Die 111 128 wurde 1979 von Krupp unter der Fabriknummer 5440 gebaut, der elektrische Teil ist von AEG (Fabriknummer 8982).

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Achsformel: Bo'Bo'
Länge über Puffer: 16.750 mm.
Fahrmotoren: 4 Stück á 905 kW = 3.620 kW Leistung,
Dienstgewicht: 83 t
Anfahrzugkraft: 274 kN
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Die 111 128-5 (91 80 6111 128-5 D-DB) der DB Regio NRW ist am 09.11.2014 mit n-Wagen (ex Silberlinge) in Betzdorf/Sieg abgestellt. Von den Loks der Baureihe 111 wurden zwischen 1974 bis 1984 insgesamt 227 Stück von verschiedenen Herstellern (AEG, BBC, Henschel, Krauss-Maffei, Krupp, Siemens) gebaut, 222 Stück sind noch im Bestand der DB. Die 111 128 wurde 1979 von Krupp unter der Fabriknummer 5440 gebaut, der elektrische Teil ist von AEG (Fabriknummer 8982). Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Achsformel: Bo'Bo' Länge über Puffer: 16.750 mm. Fahrmotoren: 4 Stück á 905 kW = 3.620 kW Leistung, Dienstgewicht: 83 t Anfahrzugkraft: 274 kN Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Armin Schwarz


Es reichte nur noch zum Nachschuß....
Die Plasser & Theurer Universalstopfmaschine 08 - 275 Unimat 3S Y (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 43 41 523 17 - 9) und die Deutsche Plasser Schotterverteil- und Planiermaschine SSP 110 SW (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 16 40 549 18 - 6) der DGU (Deutsche Gleisbau Union) fahren am 09.11.2014 durch Betzdorf/Sieg.
Es reichte nur noch zum Nachschuß.... Die Plasser & Theurer Universalstopfmaschine 08 - 275 Unimat 3S Y (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 43 41 523 17 - 9) und die Deutsche Plasser Schotterverteil- und Planiermaschine SSP 110 SW (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 16 40 549 18 - 6) der DGU (Deutsche Gleisbau Union) fahren am 09.11.2014 durch Betzdorf/Sieg.
Armin Schwarz

Der Bahnhof Seifersdorf der Weißeritztalbahn am 26.08.2013. Seifersdorf ist ein Ortsteil der sächsischen Großen Kreisstadt Dippoldiswalde im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.
Der Bahnhof Seifersdorf der Weißeritztalbahn am 26.08.2013. Seifersdorf ist ein Ortsteil der sächsischen Großen Kreisstadt Dippoldiswalde im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.
Armin Schwarz

Die 99 1771-7 der Weißeritztalbahn, ex (DB) DR 099 736-1, ex DR 99 771 erreicht am 26.08.2013 mit ihren Personenzug den Bahnhof Seifersdorf. 

Die 750mm DR Neubaulok der Baureihe 99.77–79 (sächsische VII K Neubau) wurde 1952 unter der Fabriknummer 32010 bei VEB Lokomotivbau Karl Marx in Babelsberg (vormals O&K) gebaut.
Neben der Baureihe 99.73–76 (sächsische VII K Altbau) gehören diese Lokomotiven mit 600 PS (441 KW)Leistung zu den Leistungsstärksten Loks der Spurweite 750 mm.

Technische Merkmale:
Entsprechend den damals modernen Baugrundsätzen sind die Lokomotiven komplette Schweißkonstruktionen. Äußerlich auffällige Unterschiede zur Vorgängerbaureihe 99.73-76 sind der fehlende Vorwärmer mit Kolbenspeisepumpe und die den Führerstand vollständig abschließenden hohen Türen.
Im Unterschied zum Barrenrahmen der 99.73–76 erhielten die Maschinen einen 30 mm starken Blechrahmen, wie er sich schon bei der Baureihe 52 bewährt hatte.

Wie auch bei der Einheitslok ist die dritte Kuppelachse Treibachse und die Laufachsen werden in Bisselgestellen mit ± 120 mm Seitenverschiebbarkeit geführt.  Die erste, dritte und fünfte Kuppelachse sind fest im Rahmen gelagert, die zweite und vierte sind ± 24 mm seitenverschiebbar und die Treibachse ist spurkranzlos. Daraus ergibt sich ein fester Achsstand von 4000 mm.

Die Fahrzeuge führen 5,8 m³ Wasser und 3,6 Tonnen Kohle mit. Unterschiedlich sind die Lichtmaschinen. Die Maschinen auf Rügen sind mit Einheitsturbogeneratoren mit 0,5 kW Leistung ausgerüstet. In Sachsen, wo die gesamte Energie für den Wagenzug von der Lok erzeugt wird, werden deutlich größere Lichtmaschinen mit einer Leistung von 10 kW verwendet.

Technische Daten:
Bauart:  1’E1’ h2t
Gattung:  K 57.9
Spurweite:  750 mm
Länge über Kupplung:  11.300 mm
Länge:  10.000 mm
Höhe:  3.550 mm
Fester Radstand:  4.000 mm
Gesamtradstand:  7.600 mm
Kleinster bef. Halbmesser:  50 m
Leermasse:  41,5 t
Dienstmasse:  55,0 t
Reibungsmasse:  45,0 t
Radsatzfahrmasse:  9,0 t
Höchstgeschwindigkeit:  30 km/h
Indizierte Leistung:  441 kW (600 PS)
Treibraddurchmesser:  800 mm
Laufraddurchmesser:  550 mm
Steuerungsart:  Heusinger
Zylinderanzahl:  2
Zylinderdurchmesser:  450 mm
Kolbenhub:  400 mm
Kesselüberdruck:  14 bar
Anzahl der Heizrohre:  92
Anzahl der Rauchrohre:  28
Heizrohrlänge:  3200 mm
Rostfläche:  2,57 m²
Strahlungsheizfläche:  8,50 m²
Rohrheizfläche:  68,40 m²
Überhitzerfläche:  28,80 m²
Verdampfungsheizfläche:  76,90 m²
Wasservorrat:  5,8 m²
Brennstoffvorrat:  3,6 t Kohle
Lokbremse:  Knorr-Druckluftbremse (ursprünglich saugluftgesteuert) mit Zusatzbremse
Zugbremse:  Hardy-Saugluftbremse, Körting-Saugluftbremse, Knorr-Druckluftbremse
Zugheizung:  Dampf
Kupplungstyp:  Scharfenbergkupplung, auf Rügen und bei der Trusebahn Ausgleichskupplung
Die 99 1771-7 der Weißeritztalbahn, ex (DB) DR 099 736-1, ex DR 99 771 erreicht am 26.08.2013 mit ihren Personenzug den Bahnhof Seifersdorf. Die 750mm DR Neubaulok der Baureihe 99.77–79 (sächsische VII K Neubau) wurde 1952 unter der Fabriknummer 32010 bei VEB Lokomotivbau Karl Marx in Babelsberg (vormals O&K) gebaut. Neben der Baureihe 99.73–76 (sächsische VII K Altbau) gehören diese Lokomotiven mit 600 PS (441 KW)Leistung zu den Leistungsstärksten Loks der Spurweite 750 mm. Technische Merkmale: Entsprechend den damals modernen Baugrundsätzen sind die Lokomotiven komplette Schweißkonstruktionen. Äußerlich auffällige Unterschiede zur Vorgängerbaureihe 99.73-76 sind der fehlende Vorwärmer mit Kolbenspeisepumpe und die den Führerstand vollständig abschließenden hohen Türen. Im Unterschied zum Barrenrahmen der 99.73–76 erhielten die Maschinen einen 30 mm starken Blechrahmen, wie er sich schon bei der Baureihe 52 bewährt hatte. Wie auch bei der Einheitslok ist die dritte Kuppelachse Treibachse und die Laufachsen werden in Bisselgestellen mit ± 120 mm Seitenverschiebbarkeit geführt. Die erste, dritte und fünfte Kuppelachse sind fest im Rahmen gelagert, die zweite und vierte sind ± 24 mm seitenverschiebbar und die Treibachse ist spurkranzlos. Daraus ergibt sich ein fester Achsstand von 4000 mm. Die Fahrzeuge führen 5,8 m³ Wasser und 3,6 Tonnen Kohle mit. Unterschiedlich sind die Lichtmaschinen. Die Maschinen auf Rügen sind mit Einheitsturbogeneratoren mit 0,5 kW Leistung ausgerüstet. In Sachsen, wo die gesamte Energie für den Wagenzug von der Lok erzeugt wird, werden deutlich größere Lichtmaschinen mit einer Leistung von 10 kW verwendet. Technische Daten: Bauart: 1’E1’ h2t Gattung: K 57.9 Spurweite: 750 mm Länge über Kupplung: 11.300 mm Länge: 10.000 mm Höhe: 3.550 mm Fester Radstand: 4.000 mm Gesamtradstand: 7.600 mm Kleinster bef. Halbmesser: 50 m Leermasse: 41,5 t Dienstmasse: 55,0 t Reibungsmasse: 45,0 t Radsatzfahrmasse: 9,0 t Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h Indizierte Leistung: 441 kW (600 PS) Treibraddurchmesser: 800 mm Laufraddurchmesser: 550 mm Steuerungsart: Heusinger Zylinderanzahl: 2 Zylinderdurchmesser: 450 mm Kolbenhub: 400 mm Kesselüberdruck: 14 bar Anzahl der Heizrohre: 92 Anzahl der Rauchrohre: 28 Heizrohrlänge: 3200 mm Rostfläche: 2,57 m² Strahlungsheizfläche: 8,50 m² Rohrheizfläche: 68,40 m² Überhitzerfläche: 28,80 m² Verdampfungsheizfläche: 76,90 m² Wasservorrat: 5,8 m² Brennstoffvorrat: 3,6 t Kohle Lokbremse: Knorr-Druckluftbremse (ursprünglich saugluftgesteuert) mit Zusatzbremse Zugbremse: Hardy-Saugluftbremse, Körting-Saugluftbremse, Knorr-Druckluftbremse Zugheizung: Dampf Kupplungstyp: Scharfenbergkupplung, auf Rügen und bei der Trusebahn Ausgleichskupplung
Armin Schwarz


Der Siemens Desiro Classic Dieseltriebzur 642 333 / 642 833 (95 80 0642 333-8 D-STS /  95 80 0642 833-7 D-STS) der Städtebahn Sachsen GmbH (SBS) fährt am 26.08.2013 als SB 72 Heidenau–Altenberg durch Müglitztal. 

Der der Triebzug wurde 2001 von Siemens in Uerdingen unter den Fabriknummern 92845 und 92846 gebaut. Das Fahrzeug ist von der Alpha Trains Europa GmbH gemietet bzw. geleast.
Der Siemens Desiro Classic Dieseltriebzur 642 333 / 642 833 (95 80 0642 333-8 D-STS / 95 80 0642 833-7 D-STS) der Städtebahn Sachsen GmbH (SBS) fährt am 26.08.2013 als SB 72 Heidenau–Altenberg durch Müglitztal. Der der Triebzug wurde 2001 von Siemens in Uerdingen unter den Fabriknummern 92845 und 92846 gebaut. Das Fahrzeug ist von der Alpha Trains Europa GmbH gemietet bzw. geleast.
Armin Schwarz


Das Empfangsgebäude vom Bahnhof Freital-Hainsberg an der Bahnstrecke Dresden–Werdau (KBS 510 - Albertbahn), zudem auch Ausgangspunkt der dampfbetriebenen 750mm-schmalspurigen Weißeritztalbahn, hier am 26.08.2013.
Das Empfangsgebäude vom Bahnhof Freital-Hainsberg an der Bahnstrecke Dresden–Werdau (KBS 510 - Albertbahn), zudem auch Ausgangspunkt der dampfbetriebenen 750mm-schmalspurigen Weißeritztalbahn, hier am 26.08.2013.
Armin Schwarz

Deutschland / Bahnhöfe / Sonstige in Sachsen

866 1200x800 Px, 08.11.2014

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