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Ein Stadler GTW 2/6 der Hellertalbahn fährt am 30.11.2014 von Herdorf weiter in Richtung Neunkirchen.
Ein Stadler GTW 2/6 der Hellertalbahn fährt am 30.11.2014 von Herdorf weiter in Richtung Neunkirchen.
Armin Schwarz


Hier nochmals, in der schwarz-weiß Version....
Mit einer mächtigen Rauchfahne durchfährt die Betzdorfer  52 8134-0 (ex DB 052 134-4, ex DR 52 8134-0) am 30.11.204 Herdorf, hier kurz hinter dem Bahnhof bzw. kurz vor der Brücke Wolfsweg. 

Heute veranstalten die Eisenbahnfreunden Betzdorf ihre alljährlichen Nikolausfahrten zwischen Betzdorf/Sieg und Würgendorf auf der Hellertalbahn (KBS 462).
Hier nochmals, in der schwarz-weiß Version.... Mit einer mächtigen Rauchfahne durchfährt die Betzdorfer 52 8134-0 (ex DB 052 134-4, ex DR 52 8134-0) am 30.11.204 Herdorf, hier kurz hinter dem Bahnhof bzw. kurz vor der Brücke Wolfsweg. Heute veranstalten die Eisenbahnfreunden Betzdorf ihre alljährlichen Nikolausfahrten zwischen Betzdorf/Sieg und Würgendorf auf der Hellertalbahn (KBS 462).
Armin Schwarz

Am Stand von PESA Bydgoszcz SA (Polen) wurde  auf der InnoTrans 2014 in Berlin (26.09.2014) ein Modell eines zweiteiligen Pesa ELF Typ 34WE (Baureihe EN96), der kleinsten Version, gezeigt.

Mit seinem modular aufgebauten ELF-Triebwagenkonzept (ELF= Electric Low Floor) konnte PESA aus Bydgoszcz zumindest schon national in Polen einen großen Erfolg landen. Hergestellt werden kann theoretisch jede Konfiguration vom Zwei- bis zum Achtteiler. Die Triebdrehgestelle der ELF werden durch Drehstrom-Asynchronmotoren über IGBT-gesteuerte Umrichter angetrieben, wobei die Traktionsausrüstung auf dem Dach der Triebwagenteile untergebracht ist. Weitere zeitgemäße Zutaten sind ein Antirutschsystem, eine Mikroprozessorsteuerung,    Klimaanlagen, breite Einstiegsbereiche, Eingangsrampen, behindertengerechte Plätze, sowie ausfahrbare Stufen, welche das Ein- und Aussteigen auf unterschiedlichen Bahnsteighöhen (300 bis 960 mm) erleichtern sollen.

Technische Daten Pesa ELF Typ 34WE:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanordnung: Bo’2’Bo’
Länge über Kupplung: 42.650 mm
Fahrzeugbreite: 2.880 mm
Fahrzeughöhe: 4.300 mm
Sitzplätze: 113
Dienstgewicht: ca. 83,2 t
Trieb- und Laufraddurchmesser: 840 mm
Antrieb: 4 x 400 kW (=1.600 kW) Nennleistung
Motorentyp:  Asynchronmotoren
Stromsystem: 3000 V DC
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Kupplung: Scharfenbergkupplung (Schaku) Typ 10
Am Stand von PESA Bydgoszcz SA (Polen) wurde auf der InnoTrans 2014 in Berlin (26.09.2014) ein Modell eines zweiteiligen Pesa ELF Typ 34WE (Baureihe EN96), der kleinsten Version, gezeigt. Mit seinem modular aufgebauten ELF-Triebwagenkonzept (ELF= Electric Low Floor) konnte PESA aus Bydgoszcz zumindest schon national in Polen einen großen Erfolg landen. Hergestellt werden kann theoretisch jede Konfiguration vom Zwei- bis zum Achtteiler. Die Triebdrehgestelle der ELF werden durch Drehstrom-Asynchronmotoren über IGBT-gesteuerte Umrichter angetrieben, wobei die Traktionsausrüstung auf dem Dach der Triebwagenteile untergebracht ist. Weitere zeitgemäße Zutaten sind ein Antirutschsystem, eine Mikroprozessorsteuerung, Klimaanlagen, breite Einstiegsbereiche, Eingangsrampen, behindertengerechte Plätze, sowie ausfahrbare Stufen, welche das Ein- und Aussteigen auf unterschiedlichen Bahnsteighöhen (300 bis 960 mm) erleichtern sollen. Technische Daten Pesa ELF Typ 34WE: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanordnung: Bo’2’Bo’ Länge über Kupplung: 42.650 mm Fahrzeugbreite: 2.880 mm Fahrzeughöhe: 4.300 mm Sitzplätze: 113 Dienstgewicht: ca. 83,2 t Trieb- und Laufraddurchmesser: 840 mm Antrieb: 4 x 400 kW (=1.600 kW) Nennleistung Motorentyp: Asynchronmotoren Stromsystem: 3000 V DC Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Kupplung: Scharfenbergkupplung (Schaku) Typ 10
Armin Schwarz


Der Dieseltriebzug 928 677-4 / 628 677-7 der Daadetalbahn der Westerwaldbahn (WEBA) kommt am 29.11.2014 als RB 97 Daadetal-Bahn von Daaden und fährt nun in die Endstation Betzdorf/Sieg ein.
Der Dieseltriebzug 928 677-4 / 628 677-7 der Daadetalbahn der Westerwaldbahn (WEBA) kommt am 29.11.2014 als RB 97 Daadetal-Bahn von Daaden und fährt nun in die Endstation Betzdorf/Sieg ein.
Armin Schwarz


Ein Stadler GTW 2/6 der Hellertalbahn als RB 96 (Hellertalbahn) Dillenburg-Haiger-Burbach-Neunkirchen-Herdorf-Betzdorf/Sieg, er fährt über die gleich namentliche Strecke Hellertalbahn (KBS 462), hier bei Einfahrt in die Betzdorf/Sieg.
Ein Stadler GTW 2/6 der Hellertalbahn als RB 96 (Hellertalbahn) Dillenburg-Haiger-Burbach-Neunkirchen-Herdorf-Betzdorf/Sieg, er fährt über die gleich namentliche Strecke Hellertalbahn (KBS 462), hier bei Einfahrt in die Betzdorf/Sieg.
Armin Schwarz


Für Betzdorf sehr ungewöhnlich, wobei bei den Dieseltriebwagen die HLB-Farben hier Bald Einzug halten....
Der 5-teilige Stadler Flirt 429 043 / 429 545 der HLB (Hessischen Landesbahn) fährt als Sonderzug am 29.11.2014 durch den Bahnhof Betzdorf/Sieg in Richtung Köln.
Für Betzdorf sehr ungewöhnlich, wobei bei den Dieseltriebwagen die HLB-Farben hier Bald Einzug halten.... Der 5-teilige Stadler Flirt 429 043 / 429 545 der HLB (Hessischen Landesbahn) fährt als Sonderzug am 29.11.2014 durch den Bahnhof Betzdorf/Sieg in Richtung Köln.
Armin Schwarz


Die 151 109-6 (91 80 6151 109-6 D-DB) der DB Schenker Rail Deutschland AG fährt mit einem Autotransportzug am 22.11.2014 durch Kreutal in Richtung Norden.
   
Die Lok wurde 1975 bei Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31885 gebaut.
Die 151 109-6 (91 80 6151 109-6 D-DB) der DB Schenker Rail Deutschland AG fährt mit einem Autotransportzug am 22.11.2014 durch Kreutal in Richtung Norden. Die Lok wurde 1975 bei Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31885 gebaut.
Armin Schwarz


Der ET 232108  Finnentrop  (94 80 0427 107-8 D-ABRN / 94 80 0827 107-4 D-ABRN / 94 80 0427 607-7 D-ABRN), ex ET 23008, ein 3-teiliger Stadler Flirt der Abellio Rail NRW GmbH fährt am 22.11.2014 als RE 16  Ruhr-Sieg-Express  (Essen - Hagen - Siegen) von Kreuztal weiter in Richtung Siegen. 

Diese Fahrzeuge hat die Abellio über die CBRail Ltd. geleast.
Der ET 232108 "Finnentrop" (94 80 0427 107-8 D-ABRN / 94 80 0827 107-4 D-ABRN / 94 80 0427 607-7 D-ABRN), ex ET 23008, ein 3-teiliger Stadler Flirt der Abellio Rail NRW GmbH fährt am 22.11.2014 als RE 16 "Ruhr-Sieg-Express" (Essen - Hagen - Siegen) von Kreuztal weiter in Richtung Siegen. Diese Fahrzeuge hat die Abellio über die CBRail Ltd. geleast.
Armin Schwarz


Die XR 01 (92 80 1275 846-4 D-XR) der SPITZKE RIEBEL GLEISLOGISTIK GmbH aus Buchloe (ex V 200 001 der Xaver Riebel Gleisbau) ist am 23.11.2014 mit einem Schienenwechselzug (Railer 3000) von Vossloh Rail Service beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt.

Die MaK G 1206 wurde 2003 von Vossloh unter der Fabriknummer 1001382 gebaut
Die XR 01 (92 80 1275 846-4 D-XR) der SPITZKE RIEBEL GLEISLOGISTIK GmbH aus Buchloe (ex V 200 001 der Xaver Riebel Gleisbau) ist am 23.11.2014 mit einem Schienenwechselzug (Railer 3000) von Vossloh Rail Service beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt. Die MaK G 1206 wurde 2003 von Vossloh unter der Fabriknummer 1001382 gebaut
Armin Schwarz


Mit der XR 01 (92 80 1275 846-4 D-XR) der SPITZKE RIEBEL GLEISLOGISTIK GmbH ist der Schienenwechselzug (Schienenwechselsystem)  „Railer 3000“  von Vossloh Rail Service (Bützow) am 23.11.2014 beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt.

Mit dieser Einheit werden in Kombination mit Langschienentransporteinheiten, z.B. der Bauart Robel, werden Langschienen bis zu 360 m Länge gewechselt. Dabei werden im ersten Arbeitsgang die Altschienen, in Gleismitte oder auf den Schwellenköpfen, abgelegt und die neuen Schienen verlegt (bis zu 800m/Std.). Im zweiten Arbeitsgang werden dann die Altschienen aufgenommen und auf die Langschienentransporteinheiten verladen (bis zu 800m/Std.). Der kleinste Arbeitsgleisbogen beträgt dabei 350 m. Wie es genau funktioniert kann man sehr gut in einer Animation unter http://www.vossloh-rail-services.com/schienenwechsel/swf_de/VOS_start.swf sehen.

Das Schienenwechselsystem  „Railer 3000“  besteht im Einzelnen aus (von links nach rechts):

Dem Verschubmodul (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 35 54 901 57-5).
Technische Daten: 
Achsanzahl: 4 (in zwei Drehgestellen)
Länge über Puffer: 22.200 mm
Drehzapfenabstand: 16.700 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.000 mm
Eigengewicht: 32,5 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h

Dem Ab- und Aufziehmodul (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 35 52 901 57-9).
Technische Daten: 
Achsanzahl: 4 (in zwei Drehgestellen)
Länge über Puffer: 22.200 mm
Drehzapfenabstand: 16.700 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.000 mm
Eigengewicht: 33,0t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h


Dem Wechselmodul (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 35 53 901 57-8).
Technische Daten: 
Achsanzahl: 4 (in zwei Drehgestellen)
Länge über Puffer: 24.700 mm
Drehzapfenabstand: 19.400 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.000 mm
Eigengewicht: 48,5 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Mit der XR 01 (92 80 1275 846-4 D-XR) der SPITZKE RIEBEL GLEISLOGISTIK GmbH ist der Schienenwechselzug (Schienenwechselsystem) „Railer 3000“ von Vossloh Rail Service (Bützow) am 23.11.2014 beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt. Mit dieser Einheit werden in Kombination mit Langschienentransporteinheiten, z.B. der Bauart Robel, werden Langschienen bis zu 360 m Länge gewechselt. Dabei werden im ersten Arbeitsgang die Altschienen, in Gleismitte oder auf den Schwellenköpfen, abgelegt und die neuen Schienen verlegt (bis zu 800m/Std.). Im zweiten Arbeitsgang werden dann die Altschienen aufgenommen und auf die Langschienentransporteinheiten verladen (bis zu 800m/Std.). Der kleinste Arbeitsgleisbogen beträgt dabei 350 m. Wie es genau funktioniert kann man sehr gut in einer Animation unter http://www.vossloh-rail-services.com/schienenwechsel/swf_de/VOS_start.swf sehen. Das Schienenwechselsystem „Railer 3000“ besteht im Einzelnen aus (von links nach rechts): Dem Verschubmodul (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 35 54 901 57-5). Technische Daten: Achsanzahl: 4 (in zwei Drehgestellen) Länge über Puffer: 22.200 mm Drehzapfenabstand: 16.700 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.000 mm Eigengewicht: 32,5 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Dem Ab- und Aufziehmodul (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 35 52 901 57-9). Technische Daten: Achsanzahl: 4 (in zwei Drehgestellen) Länge über Puffer: 22.200 mm Drehzapfenabstand: 16.700 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.000 mm Eigengewicht: 33,0t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Dem Wechselmodul (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 35 53 901 57-8). Technische Daten: Achsanzahl: 4 (in zwei Drehgestellen) Länge über Puffer: 24.700 mm Drehzapfenabstand: 19.400 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.000 mm Eigengewicht: 48,5 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Armin Schwarz


ZWEIWEG-Schienenschweißfahrzeug der Vossloh Mobile Rail Services GmbH ein Zwei-Wege-Daimler (Mercedes-Benz) Actros 3346 BlueTec EEV mit Schienenschweißanlage (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9906 016-7)  ist am 23.11.2014 beim ICE-Bahnhof Montabaur aufgegleist abgestellt. 

Der Aufbau und die Schieneneinrichtung sind von der Fa. Zweiweg International GmbH & Co. KG (zur ZARGO Group), die Abbrennstumpfschweissanlage ist von Schlatter Industries AG aus Schlieren (Schweiz).

In dem Fahrzeug befindet sich eine Abrennstumpfschweißanlage, welche mittels einer Hebevorrichtung aus dem Fahrzeug an die Schienen gehoben wird. Zur Herstellung lückenloser Gleise wird weltweit zunehmend das Schienenabbrennstumpfschweißen eingesetzt. Die wesentlichen Vorteile dieses Verfahren sind:
Gleichbleibende und reproduzierbare hohe Qualität der Schweißungen;
seitliche und vertikale Ausrichtqualität, insbesondere für Hochgeschwindigkeitsstrecken;
äußerst einfache Bedienung;
und enorme Zeitersparnis gegenüber herkömmlichen Schweißverfahren.

Fahrzeugdaten (Schiene):
Eigengewicht: 35,0 t
Bremse: pneumatisch-hydraulische Bremse
Höchstgeschwindigkeit : 25 km/h
Länge über Alles: 11.950 mm
Achsanzahl: 4
Äußerer Abstand: 6.850 mm
Schienenfahrantrieb: Hydraulisch
EBA-Nummer: EBA 12 G 05 A002
ZWEIWEG-Schienenschweißfahrzeug der Vossloh Mobile Rail Services GmbH ein Zwei-Wege-Daimler (Mercedes-Benz) Actros 3346 BlueTec EEV mit Schienenschweißanlage (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9906 016-7) ist am 23.11.2014 beim ICE-Bahnhof Montabaur aufgegleist abgestellt. Der Aufbau und die Schieneneinrichtung sind von der Fa. Zweiweg International GmbH & Co. KG (zur ZARGO Group), die Abbrennstumpfschweissanlage ist von Schlatter Industries AG aus Schlieren (Schweiz). In dem Fahrzeug befindet sich eine Abrennstumpfschweißanlage, welche mittels einer Hebevorrichtung aus dem Fahrzeug an die Schienen gehoben wird. Zur Herstellung lückenloser Gleise wird weltweit zunehmend das Schienenabbrennstumpfschweißen eingesetzt. Die wesentlichen Vorteile dieses Verfahren sind: Gleichbleibende und reproduzierbare hohe Qualität der Schweißungen; seitliche und vertikale Ausrichtqualität, insbesondere für Hochgeschwindigkeitsstrecken; äußerst einfache Bedienung; und enorme Zeitersparnis gegenüber herkömmlichen Schweißverfahren. Fahrzeugdaten (Schiene): Eigengewicht: 35,0 t Bremse: pneumatisch-hydraulische Bremse Höchstgeschwindigkeit : 25 km/h Länge über Alles: 11.950 mm Achsanzahl: 4 Äußerer Abstand: 6.850 mm Schienenfahrantrieb: Hydraulisch EBA-Nummer: EBA 12 G 05 A002
Armin Schwarz


Die zurzeit an die BEG - Bocholter Eisenbahngesellschaft mbH vermietete 272 401-1 (92 80 1272 401-1 D-VCD) eine Vossloh G 2000-3 BB mit breitem (symmetrischen) Führerhaus und rechts angeordnetem Führertisch der Alpha Trains Belgium NV/SA (Antwerpen), fährt am 23.11.2014 mit einem Langschienentransportzug durch den Hbf Koblenz in Richtung Süden. 

Die Lok wurde 2004 bei Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 1001445 gebaut und an die ATC - Angel Trains Cargo (heute Alpha Trains) geliefert.
Die zurzeit an die BEG - Bocholter Eisenbahngesellschaft mbH vermietete 272 401-1 (92 80 1272 401-1 D-VCD) eine Vossloh G 2000-3 BB mit breitem (symmetrischen) Führerhaus und rechts angeordnetem Führertisch der Alpha Trains Belgium NV/SA (Antwerpen), fährt am 23.11.2014 mit einem Langschienentransportzug durch den Hbf Koblenz in Richtung Süden. Die Lok wurde 2004 bei Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 1001445 gebaut und an die ATC - Angel Trains Cargo (heute Alpha Trains) geliefert.
Armin Schwarz


Der Dieseltriebwagen 640 027 (95 80 0640 027-8 D-DB) ein Alstom Coradia LINT 27 der DB Regio ist am 23.11.2014 beim Hbf Koblenz abgestellt. 

Interessant ist die Zugzielanzeige „Warsteiner Brauerei“, denn von Koblenz nach Warstein sind es einige Kilometer Gleis. 

Der Dieseltriebwagen wurde 2000 von Alstom (LHB) in Salzgitter unter der Fabriknummer 153797-027 gebaut. Er hat die EBA-Nummer EBA 96W09R 027.
Der Dieseltriebwagen 640 027 (95 80 0640 027-8 D-DB) ein Alstom Coradia LINT 27 der DB Regio ist am 23.11.2014 beim Hbf Koblenz abgestellt. Interessant ist die Zugzielanzeige „Warsteiner Brauerei“, denn von Koblenz nach Warstein sind es einige Kilometer Gleis. Der Dieseltriebwagen wurde 2000 von Alstom (LHB) in Salzgitter unter der Fabriknummer 153797-027 gebaut. Er hat die EBA-Nummer EBA 96W09R 027.
Armin Schwarz


Von dem slowakischem Hersteller ZOŠ Vrútky wurde der Niederflur-Dieseltriebzug ZSSK 861 014-3 „REGIOMOVER“ (95 56 7 861 014-3 SK- ZSSK) für die ZSSK  (Železničná spoločnosť Slovensko, a.s. / deutsch Eisenbahngesellschaft Slowakei AG) wurde auf der Innotrans Berlin 2014 (hier 26.09.2014) präsentiert.

Der dreiteilige Dieseltriebzug REGIOMOVER mit dieselhydraulischer Leistungsübertragung ist zum Teil als Niederflurfahrzeug gebaut, besteht aus drei Teilen, und zwar aus zwei Triebwagen und einem getriebenen Mittelwagen. Entwickelt und gebaut wird er von ŽOS Vrútky a.s. in Vrútky.

Er ist für den Betrieb auf überregionalen und regionalen Strecken mit der Spurweite von 1.435 mm bestimmt. Er kann auf der Strecke eine maximale Steigung von 40‰ überwinden.

Die Dieseltriebeinheit kann auch  in einer Doppel-, bzw. Dreifachtraktion betrieben werden. Die Triebwagen sind mit dem Mittelwagen über das Laufdrehgestell mittels Gummi-Metall-Gelenk verbunden, welches neben der Verbindungs-  auch die Drehfunktion sichert. Die ganze Einheit ist auf dem Lauf- als auch auf dem Triebdrehgestell pneumatisch gefedert. 
Bei der Einheit sind zwei Drehgestelltypen verwendet worden. Es gibt zwei Triebdrehgestelle, die unterhalb der Triebwagenstirnseiten angeordnet sind und zwei Jacobs-Laufdrehgestelle, welche die Endteile von Triebwagenkästen mit dem Mittelwagenkasten verbinden.

Die Einheit verfügt über vier Bremssysteme: 
Hydrodynamischer Retarder;
direkt wirkende elektropneumatische Bremse:
Federspeicherbremse und 
indirekt wirkende pneumatische Bremse. 

Die Traktionsleistung der Einheit beträgt min. 800 kW. 
Im Fahrgastraum ist ein Informationssystem mit optischer und akustischer Anzeige einzelner Bahnhöfe und Überwachungs-Kamerasystem vorhanden. Der Innenraum ist mit den in Seitenbodenkanälen angeordneten Warmwasserheizkörpern beheizt. Alle Fahrgasträume sind klimatisiert, Führerräume haben unabhängige separate Klimaanlagen. Die Heizungs- bzw. Klimaanlageregelung erfolgt durch Mikroprozessorregler und Raumtemperaturfühler. Die großflächigen Fenster sichern den Fahrgästen eine gute Aussicht aus der Dieseltriebeinheit. Im Einstiegraum des Mittelwagens gibt es eine Beförderungsmöglichkeit für Fahrgäste im Rollstuhl, Kinderwagen, Fahrräder und übermäßiges Gepäck. Die große Vorschiebetür ermöglicht einen schnellen Fahrgastwechsel.

Aus der Sicht der klimatischen und geografischen Bedingungen kann das Fahrzeug im Temperaturbereich von -25°C bis + 40°C bis zur Meereshöhe von 1.100 m (Klasse 1, laut STN EN 50 125-1) und bis zur durchschnittlichen jährlichen relativen Luftfeuchte von 75% betrieben werden.

Technische Daten: 
Bestellte Triebzüge: 12 (ZSSK)
Spurweite: 1.435  mm
Achsanordnung: B'2'2'B'
Länge über Puffer:  58.800  mm
Maximale Breite:  2.849  mm
Maximale Höhe:  4.300  mm
Achsabstand im Triebdrehgestell:  2.600  mm
Achsabstand im Laufdrehgestell:  2.800  mm
Nenndurchmesser der Drehgestellräder:  850 mm / 770 mm
Anzahl der Sitzplätze:  168 feste Sitze und 9 Klappsitze
Kleinster befahrbarer Gleisbogen (in Streckengeschwindigkeit):  150  m
Maximale Steigung:  40‰
Motoren: 2 Stück MAN 12-Zylinder-Diesel-Bahnmotor D2862 LE633
Leistung der Verbrennungsmotoren:  2 x 588 kW (800 PS)
Höchstgeschwindigkeit : 140 km/h

Quelle: http://www.zos-vrutky.sk
Von dem slowakischem Hersteller ZOŠ Vrútky wurde der Niederflur-Dieseltriebzug ZSSK 861 014-3 „REGIOMOVER“ (95 56 7 861 014-3 SK- ZSSK) für die ZSSK (Železničná spoločnosť Slovensko, a.s. / deutsch Eisenbahngesellschaft Slowakei AG) wurde auf der Innotrans Berlin 2014 (hier 26.09.2014) präsentiert. Der dreiteilige Dieseltriebzug REGIOMOVER mit dieselhydraulischer Leistungsübertragung ist zum Teil als Niederflurfahrzeug gebaut, besteht aus drei Teilen, und zwar aus zwei Triebwagen und einem getriebenen Mittelwagen. Entwickelt und gebaut wird er von ŽOS Vrútky a.s. in Vrútky. Er ist für den Betrieb auf überregionalen und regionalen Strecken mit der Spurweite von 1.435 mm bestimmt. Er kann auf der Strecke eine maximale Steigung von 40‰ überwinden. Die Dieseltriebeinheit kann auch in einer Doppel-, bzw. Dreifachtraktion betrieben werden. Die Triebwagen sind mit dem Mittelwagen über das Laufdrehgestell mittels Gummi-Metall-Gelenk verbunden, welches neben der Verbindungs- auch die Drehfunktion sichert. Die ganze Einheit ist auf dem Lauf- als auch auf dem Triebdrehgestell pneumatisch gefedert. Bei der Einheit sind zwei Drehgestelltypen verwendet worden. Es gibt zwei Triebdrehgestelle, die unterhalb der Triebwagenstirnseiten angeordnet sind und zwei Jacobs-Laufdrehgestelle, welche die Endteile von Triebwagenkästen mit dem Mittelwagenkasten verbinden. Die Einheit verfügt über vier Bremssysteme: Hydrodynamischer Retarder; direkt wirkende elektropneumatische Bremse: Federspeicherbremse und indirekt wirkende pneumatische Bremse. Die Traktionsleistung der Einheit beträgt min. 800 kW. Im Fahrgastraum ist ein Informationssystem mit optischer und akustischer Anzeige einzelner Bahnhöfe und Überwachungs-Kamerasystem vorhanden. Der Innenraum ist mit den in Seitenbodenkanälen angeordneten Warmwasserheizkörpern beheizt. Alle Fahrgasträume sind klimatisiert, Führerräume haben unabhängige separate Klimaanlagen. Die Heizungs- bzw. Klimaanlageregelung erfolgt durch Mikroprozessorregler und Raumtemperaturfühler. Die großflächigen Fenster sichern den Fahrgästen eine gute Aussicht aus der Dieseltriebeinheit. Im Einstiegraum des Mittelwagens gibt es eine Beförderungsmöglichkeit für Fahrgäste im Rollstuhl, Kinderwagen, Fahrräder und übermäßiges Gepäck. Die große Vorschiebetür ermöglicht einen schnellen Fahrgastwechsel. Aus der Sicht der klimatischen und geografischen Bedingungen kann das Fahrzeug im Temperaturbereich von -25°C bis + 40°C bis zur Meereshöhe von 1.100 m (Klasse 1, laut STN EN 50 125-1) und bis zur durchschnittlichen jährlichen relativen Luftfeuchte von 75% betrieben werden. Technische Daten: Bestellte Triebzüge: 12 (ZSSK) Spurweite: 1.435 mm Achsanordnung: B'2'2'B' Länge über Puffer: 58.800 mm Maximale Breite: 2.849 mm Maximale Höhe: 4.300 mm Achsabstand im Triebdrehgestell: 2.600 mm Achsabstand im Laufdrehgestell: 2.800 mm Nenndurchmesser der Drehgestellräder: 850 mm / 770 mm Anzahl der Sitzplätze: 168 feste Sitze und 9 Klappsitze Kleinster befahrbarer Gleisbogen (in Streckengeschwindigkeit): 150 m Maximale Steigung: 40‰ Motoren: 2 Stück MAN 12-Zylinder-Diesel-Bahnmotor D2862 LE633 Leistung der Verbrennungsmotoren: 2 x 588 kW (800 PS) Höchstgeschwindigkeit : 140 km/h Quelle: http://www.zos-vrutky.sk
Armin Schwarz


Inneneinrichtung von dem dreiteiligen Niederflur-Dieseltriebzug ZSSK 861 014-3 „REGIOMOVER“ (95 56 7 861 014-3 SK- ZSSK) für die ZSSK  (Železničná spoločnosť Slovensko, a.s. / deutsch Eisenbahngesellschaft Slowakei AG), welcher auf der Innotrans Berlin 2014 (hier 26.09.2014) präsentiert wurde.
Inneneinrichtung von dem dreiteiligen Niederflur-Dieseltriebzug ZSSK 861 014-3 „REGIOMOVER“ (95 56 7 861 014-3 SK- ZSSK) für die ZSSK (Železničná spoločnosť Slovensko, a.s. / deutsch Eisenbahngesellschaft Slowakei AG), welcher auf der Innotrans Berlin 2014 (hier 26.09.2014) präsentiert wurde.
Armin Schwarz


Inneneinrichtung von dem dreiteiligen Niederflur-Dieseltriebzug ZSSK 861 014-3 „REGIOMOVER“ (95 56 7 861 014-3 SK- ZSSK) für die ZSSK  (Železničná spoločnosť Slovensko, a.s. / deutsch Eisenbahngesellschaft Slowakei AG), welcher auf der Innotrans Berlin 2014 (hier 26.09.2014) präsentiert wurde.
Inneneinrichtung von dem dreiteiligen Niederflur-Dieseltriebzug ZSSK 861 014-3 „REGIOMOVER“ (95 56 7 861 014-3 SK- ZSSK) für die ZSSK (Železničná spoločnosť Slovensko, a.s. / deutsch Eisenbahngesellschaft Slowakei AG), welcher auf der Innotrans Berlin 2014 (hier 26.09.2014) präsentiert wurde.
Armin Schwarz


Von dem slowakischem Hersteller ZOŠ Vrútky wurde der Niederflur-Dieseltriebzug ZSSK 861 014-3 „REGIOMOVER“ (95 56 7 861 014-3 SK- ZSSK) für die ZSSK  (Železničná spoločnosť Slovensko, a.s. / deutsch Eisenbahngesellschaft Slowakei AG) wurde auf der Innotrans Berlin 2014 (hier 26.09.2014) präsentiert.
Von dem slowakischem Hersteller ZOŠ Vrútky wurde der Niederflur-Dieseltriebzug ZSSK 861 014-3 „REGIOMOVER“ (95 56 7 861 014-3 SK- ZSSK) für die ZSSK (Železničná spoločnosť Slovensko, a.s. / deutsch Eisenbahngesellschaft Slowakei AG) wurde auf der Innotrans Berlin 2014 (hier 26.09.2014) präsentiert.
Armin Schwarz

Der Siemens Desiro ML (MainLine) dreiteilige elektrische Triebzug 460 012-8 (94 80 0460 012-8 D-TDR / 94 80 0860 012-4 D-TDR / 94 80 0460 512-7 D-TDR) der trans regio Deutsche Regionalbahn GmbH (MittelrheinBahn) steht am 23.11.2014 im Hbf Koblenz. 

Der Triebzug wurde 2008 von Siemens in Uerdingen unter den Fabriknummern 94405 bis 94407 gebaut.
Der Siemens Desiro ML (MainLine) dreiteilige elektrische Triebzug 460 012-8 (94 80 0460 012-8 D-TDR / 94 80 0860 012-4 D-TDR / 94 80 0460 512-7 D-TDR) der trans regio Deutsche Regionalbahn GmbH (MittelrheinBahn) steht am 23.11.2014 im Hbf Koblenz. Der Triebzug wurde 2008 von Siemens in Uerdingen unter den Fabriknummern 94405 bis 94407 gebaut.
Armin Schwarz

Der  Baby-Hamster  442 002 / 442 502 (94 80 0442 002-2 D-DB / 94 80 0442 502-1 D-DB) ein kleiner zweiteiliger Bombardier Talent 2 der DB Regio mit dem Taufnamen  Ediger-Eller   steht am 23.11.2014, als RB 81  Moseltal-Bahn  (Koblenz – Cochem – Wittlich – Trier), am Gleis 8 im Hbf Koblenz zur Abfahrt bereit.

Der Triebzug wurde 2009 unter den Fabriknummern HEN 25298 und HEN HEN 25299bei Bombardier Transportation GmbH in Hennigsdorf gebaut, die Abnahme erfolgte jedoch erst am 16.08.2013.
Der "Baby-Hamster" 442 002 / 442 502 (94 80 0442 002-2 D-DB / 94 80 0442 502-1 D-DB) ein kleiner zweiteiliger Bombardier Talent 2 der DB Regio mit dem Taufnamen "Ediger-Eller" steht am 23.11.2014, als RB 81 "Moseltal-Bahn" (Koblenz – Cochem – Wittlich – Trier), am Gleis 8 im Hbf Koblenz zur Abfahrt bereit. Der Triebzug wurde 2009 unter den Fabriknummern HEN 25298 und HEN HEN 25299bei Bombardier Transportation GmbH in Hennigsdorf gebaut, die Abnahme erfolgte jedoch erst am 16.08.2013.
Armin Schwarz


Für Vossloh die 100sten G6, für hellertal.startbilder.de die erste....

Eine sehr erfolgreiche 3-achsigen dieselhydraulische Rangierlokomotive ist die Vossloh G 6 für den schweren Rangierdienst. Der Kieler Lokhersteller Vossloh Locomotives GmbH hat bereits die 100sten G6 verkauft, so wurde die 98 80 0650 100-7 D-VL eine Vossloh G 6 der Captrain Deutschland GmbH das auf der Inno Trans 2014 in Berlin (hier 26.09.2014) präsentiert und auch an Captrain übergeben.

Diese Lok wurde 2013 unter der Fabriknummer 5101982 gebaut. Die Loks vom Typ Vossloh G6 zeichnen sich, für eine 3-achsigen Rangierlokomotive, als Kraftpaket aus (hohe Leistung und Anfahrzugkaft).

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge:  C
Länge über Puffer: 10.790 (bei dieser Vers.)
Achsabstand: 4.400 mm (1.700 mm / 2.700 mm)
Größte Breite:  3.080 mm
Größte Höhe über Schienenoberkante: 	4.225 mm
Raddurchmesser neu:	1.000 mm
kleinster befahrbarer Gleisbogen:	50 m
Dieselmotor:  Cummins, MTU oder Caterpillar
Dieselmotorleistung: 690 kW
Getriebe: Voith L 3r4 zseU2
Gewicht: 60 t
Anfahrzugkraft: ca.200 kN
Höchstgeschwindigkeit:  80 km/h (geschleppt 100 km/h)
Kleinste Dauergeschwindikeit:  3 km/h (im Rangiergang)
Kleinster bef. Gleisbogen: 	50 m
Für Vossloh die 100sten G6, für hellertal.startbilder.de die erste.... Eine sehr erfolgreiche 3-achsigen dieselhydraulische Rangierlokomotive ist die Vossloh G 6 für den schweren Rangierdienst. Der Kieler Lokhersteller Vossloh Locomotives GmbH hat bereits die 100sten G6 verkauft, so wurde die 98 80 0650 100-7 D-VL eine Vossloh G 6 der Captrain Deutschland GmbH das auf der Inno Trans 2014 in Berlin (hier 26.09.2014) präsentiert und auch an Captrain übergeben. Diese Lok wurde 2013 unter der Fabriknummer 5101982 gebaut. Die Loks vom Typ Vossloh G6 zeichnen sich, für eine 3-achsigen Rangierlokomotive, als Kraftpaket aus (hohe Leistung und Anfahrzugkaft). Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: C Länge über Puffer: 10.790 (bei dieser Vers.) Achsabstand: 4.400 mm (1.700 mm / 2.700 mm) Größte Breite: 3.080 mm Größte Höhe über Schienenoberkante: 4.225 mm Raddurchmesser neu: 1.000 mm kleinster befahrbarer Gleisbogen: 50 m Dieselmotor: Cummins, MTU oder Caterpillar Dieselmotorleistung: 690 kW Getriebe: Voith L 3r4 zseU2 Gewicht: 60 t Anfahrzugkraft: ca.200 kN Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h (geschleppt 100 km/h) Kleinste Dauergeschwindikeit: 3 km/h (im Rangiergang) Kleinster bef. Gleisbogen: 50 m
Armin Schwarz


Der Möser Ro-V 149.3, ein leichtes Zwei-Wege-Schienenschleiffahrzeug, das auf der Inno Trans 2014 in Berlin (hier 26.09.2014) präsentiert wurde. Das gezeigte Fahrzeug ist bei der Fa. SPAW-TOR aus Polen im Einsatz.

Das von der Firma Möser Maschinenbau GmbH (Rochlitz) neu entwickelte 2-Wege-Schienenschleiffahrzeug Ro-V 149, ist ein kompaktes Fahrzeug welches sich zum Reprofilieren, Riffelschleifen und Walzhautschleifen sowie für Kontaktschliff eignet. Die Schleiftechnik beinhaltet 6 separat bewegliche Spindeleinheiten, davon 4 Stück für Topfscheiben und 2 Stück für Umfangsscheiben. 

Das Fahrzeug fährt im Gleis, wie auf der Straße per Hinterachsantrieb, denn der Hauptrahmen wird beim Eingleisen vom Schleifaggregat hydraulisch angehoben und die als Schwinge gelagerten Hinterräder samt Hinterachse und Fahrmotor werden pneumatisch abgesenkt und ans Gleis gedrückt. Die Energieversorgung gewährleistet ein 100 kW starker Dieselgenerator, welcher im mittleren Teil des Fahrzeuges platziert ist. Der Fahrantrieb sowie der Antrieb der einzelnen Schleifspindeln erfolgen mittels Umrichter gesteuerten Elektromotoren (je 7,5 kW, temperaturüberwacht), wobei der Fahrmotor mit einer Fremdbelüftung ausgestattet ist. Die 4 Stirnschliffspindeln sind aufgrund des geringen Bauraumes als Motorspindeln ausgeführt, während die beiden Umfangsspindeln Kompakteinheiten mit Poly- V- Riementrieb und Motor bilden um möglichst große Schwenkwinkel zu realisieren. Daher ist es möglich, neben Fahrflächeund Fahrkante auch den Rillenboden zu beschleifen.

Die Horizontal- und Schwenkverstellung der einzelnen Supporte übernehmen elektrische Linearantriebe und der Vorschub ist proportionalgesteuert (pneumatisch), so dass der Bediener keinerlei Hebel oder Handräder mehr zu bedienen hat ,sondern von einer tragbaren Fernbedienung (Funktionssteuerung über SPS) aus arbeiten kann.

Die Spurweite ist für alle gängigen Schienennetze einstellbar. Dabei ist jederzeit die exakte Führung der Schleifmaschine durch die beiden stabilen U-Rahmen, die bronzebeschichteten Laufbuchsen und der bewährten von uns entwickelten pneumatischen Spreizvorrichtung zum Ausgleich von Spurmaßabweichungen gesichert. Des Weiteren ist die Ro-V149 mit einer leistungsfähigen Prozessabsaugung ausgerüstet, welche in Kombination mit der Einhausung des Schleifaggregates und dem großen Filter optimalen Schutz vor Schleifstaub bietet.                 

Technische Daten:
Länge: 4.800 mm
Breite: 1.700 mm
Höhe über Schienenoberkante: 2.420 mm
Achsabstand Straßenfahrwerk: 2.690 mm
Achsabstand Schienenfahrwerk: 1.470 mm
Gesamtgewicht: 5.500 kg
Installierte Leistung (Stromerzeuger): 110 kVA / 3 x 400 V
Schleifspindeldrehzahl:  bis 6000 U/min
Eingleiszeit: 2 min. (hydraulisch)
Ausgleiszeit: 0,5 min. (hydraulisch)
Fahr- und Umsetzgeschwindigkeit: 20 km/h
Arbeitsgeschwindigkeit: 10 – 20 m/min stufenlos einstellbar
Steigung / Gefälle: max. 8 %
Spurweitenverstellung: Von 1.000 mm bis 1.500 mm
Absaugung Prozessabsaugung: 8000 m³ /h mit Partikelfilter     
      
Quelle: http://www.moeser-maschinenbau.de
Der Möser Ro-V 149.3, ein leichtes Zwei-Wege-Schienenschleiffahrzeug, das auf der Inno Trans 2014 in Berlin (hier 26.09.2014) präsentiert wurde. Das gezeigte Fahrzeug ist bei der Fa. SPAW-TOR aus Polen im Einsatz. Das von der Firma Möser Maschinenbau GmbH (Rochlitz) neu entwickelte 2-Wege-Schienenschleiffahrzeug Ro-V 149, ist ein kompaktes Fahrzeug welches sich zum Reprofilieren, Riffelschleifen und Walzhautschleifen sowie für Kontaktschliff eignet. Die Schleiftechnik beinhaltet 6 separat bewegliche Spindeleinheiten, davon 4 Stück für Topfscheiben und 2 Stück für Umfangsscheiben. Das Fahrzeug fährt im Gleis, wie auf der Straße per Hinterachsantrieb, denn der Hauptrahmen wird beim Eingleisen vom Schleifaggregat hydraulisch angehoben und die als Schwinge gelagerten Hinterräder samt Hinterachse und Fahrmotor werden pneumatisch abgesenkt und ans Gleis gedrückt. Die Energieversorgung gewährleistet ein 100 kW starker Dieselgenerator, welcher im mittleren Teil des Fahrzeuges platziert ist. Der Fahrantrieb sowie der Antrieb der einzelnen Schleifspindeln erfolgen mittels Umrichter gesteuerten Elektromotoren (je 7,5 kW, temperaturüberwacht), wobei der Fahrmotor mit einer Fremdbelüftung ausgestattet ist. Die 4 Stirnschliffspindeln sind aufgrund des geringen Bauraumes als Motorspindeln ausgeführt, während die beiden Umfangsspindeln Kompakteinheiten mit Poly- V- Riementrieb und Motor bilden um möglichst große Schwenkwinkel zu realisieren. Daher ist es möglich, neben Fahrflächeund Fahrkante auch den Rillenboden zu beschleifen. Die Horizontal- und Schwenkverstellung der einzelnen Supporte übernehmen elektrische Linearantriebe und der Vorschub ist proportionalgesteuert (pneumatisch), so dass der Bediener keinerlei Hebel oder Handräder mehr zu bedienen hat ,sondern von einer tragbaren Fernbedienung (Funktionssteuerung über SPS) aus arbeiten kann. Die Spurweite ist für alle gängigen Schienennetze einstellbar. Dabei ist jederzeit die exakte Führung der Schleifmaschine durch die beiden stabilen U-Rahmen, die bronzebeschichteten Laufbuchsen und der bewährten von uns entwickelten pneumatischen Spreizvorrichtung zum Ausgleich von Spurmaßabweichungen gesichert. Des Weiteren ist die Ro-V149 mit einer leistungsfähigen Prozessabsaugung ausgerüstet, welche in Kombination mit der Einhausung des Schleifaggregates und dem großen Filter optimalen Schutz vor Schleifstaub bietet. Technische Daten: Länge: 4.800 mm Breite: 1.700 mm Höhe über Schienenoberkante: 2.420 mm Achsabstand Straßenfahrwerk: 2.690 mm Achsabstand Schienenfahrwerk: 1.470 mm Gesamtgewicht: 5.500 kg Installierte Leistung (Stromerzeuger): 110 kVA / 3 x 400 V Schleifspindeldrehzahl: bis 6000 U/min Eingleiszeit: 2 min. (hydraulisch) Ausgleiszeit: 0,5 min. (hydraulisch) Fahr- und Umsetzgeschwindigkeit: 20 km/h Arbeitsgeschwindigkeit: 10 – 20 m/min stufenlos einstellbar Steigung / Gefälle: max. 8 % Spurweitenverstellung: Von 1.000 mm bis 1.500 mm Absaugung Prozessabsaugung: 8000 m³ /h mit Partikelfilter Quelle: http://www.moeser-maschinenbau.de
Armin Schwarz

Dampftage auf der Brohltalbahn - Die Gastlok 99 6101  Pfiffi  der Harzer Schmalspurbahnen am 02.09.2012 im Bf Bohl der Brohltalbahn. 

Die Heißdampflok wurde 1914 bei Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 12879 für die Heerestechnische Prüfungsanstalt (Heeresfeldbahnen) gebaut. Auf einer in der Nähe von Drei Annen Hohne im Harz vom Württembergischen Eisenbahnregiment errichteten Versuchsstrecke mit 40 Promille Steigung begannen 1915 die Probefahrten. Nach Abschluß der Erprobungen (1917) konnte die Nordhausen-Wernigeroder Eisenbahn-Gesellschaft (NWE) die Lok erwerben. Die Lok kam als NWE 6 vorwiegend im Rangierdienst und Rollbockverkehr in Wernigerode zum Einsatz. Im April 1949 übernahm die DR die Harzer Schmalspurbahnen und somit die dann als 99 6101 nummerierte Lok. 

Technische Daten:
Spurweite: 1.000 mm
Betriebsgattung: K 33.11
Bauart:  C h2t
Leergewicht: 26,0 t
Dienstgewicht: (2/3 Vorräte)  30,3 t
Länge über Puffer: 7.734 mm
Höhe über SO:  3.550 mm
Treibraddurchmesser:  800 mm
Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h (vorw./rückw.)  
indizierte Leistung:  280 kW (380 PS)
Zugkraft:  76,0 kN
kleinster befahrbarer Gleisbogen: 30 m
Kesselüberdruck: 14 bar
Kohlevorrat: 1,1 t
Wasservorrat:  4,0 m3
Bremse:  K m. Z.; Wurfhebel-Handbremse
Dampftage auf der Brohltalbahn - Die Gastlok 99 6101 "Pfiffi" der Harzer Schmalspurbahnen am 02.09.2012 im Bf Bohl der Brohltalbahn. Die Heißdampflok wurde 1914 bei Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 12879 für die Heerestechnische Prüfungsanstalt (Heeresfeldbahnen) gebaut. Auf einer in der Nähe von Drei Annen Hohne im Harz vom Württembergischen Eisenbahnregiment errichteten Versuchsstrecke mit 40 Promille Steigung begannen 1915 die Probefahrten. Nach Abschluß der Erprobungen (1917) konnte die Nordhausen-Wernigeroder Eisenbahn-Gesellschaft (NWE) die Lok erwerben. Die Lok kam als NWE 6 vorwiegend im Rangierdienst und Rollbockverkehr in Wernigerode zum Einsatz. Im April 1949 übernahm die DR die Harzer Schmalspurbahnen und somit die dann als 99 6101 nummerierte Lok. Technische Daten: Spurweite: 1.000 mm Betriebsgattung: K 33.11 Bauart: C h2t Leergewicht: 26,0 t Dienstgewicht: (2/3 Vorräte) 30,3 t Länge über Puffer: 7.734 mm Höhe über SO: 3.550 mm Treibraddurchmesser: 800 mm Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h (vorw./rückw.) indizierte Leistung: 280 kW (380 PS) Zugkraft: 76,0 kN kleinster befahrbarer Gleisbogen: 30 m Kesselüberdruck: 14 bar Kohlevorrat: 1,1 t Wasservorrat: 4,0 m3 Bremse: K m. Z.; Wurfhebel-Handbremse
Armin Schwarz


Schienenladewagen SLW 7, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 30 08 907 57-6, der Vossloh Mobile Rail Services GmbH abgestellt mit Lanschienentransport am 02.09.2012 beim ICE-Bahnhof Montabaur. 

Der Schienenladewagen wurde 2007 von Maschinen- und Anlagenservice MAS GmbH in Guben unter der Fabriknummer 01/07 gebaut, wobei der Schienenmanipulator von Robel stammt und überarbeitet wurde. 
Das Eigengewicht beträgt 47 t, die Höchstgeschwindigkeit 120 km/h und der kleinste befahrbare Gleisbogen 80 mm.

Der Schienenladewagen dient zum Be- und Entladen von bis 180 m langen Schienen,  auf/von den Schwellenköpfen bzw. in/aus Gleismitte. Der Einsatz erfolgt in Kombination mit Langschienentransporteinheiten der Bauart Robel. Die Be- bzw. Entladeleistung beträgt ca. 900 bis 1.400 m Gleis/Stunde.
Schienenladewagen SLW 7, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 30 08 907 57-6, der Vossloh Mobile Rail Services GmbH abgestellt mit Lanschienentransport am 02.09.2012 beim ICE-Bahnhof Montabaur. Der Schienenladewagen wurde 2007 von Maschinen- und Anlagenservice MAS GmbH in Guben unter der Fabriknummer 01/07 gebaut, wobei der Schienenmanipulator von Robel stammt und überarbeitet wurde. Das Eigengewicht beträgt 47 t, die Höchstgeschwindigkeit 120 km/h und der kleinste befahrbare Gleisbogen 80 mm. Der Schienenladewagen dient zum Be- und Entladen von bis 180 m langen Schienen, auf/von den Schwellenköpfen bzw. in/aus Gleismitte. Der Einsatz erfolgt in Kombination mit Langschienentransporteinheiten der Bauart Robel. Die Be- bzw. Entladeleistung beträgt ca. 900 bis 1.400 m Gleis/Stunde.
Armin Schwarz

Noch gibt es die 181.2er in Koblenz...

Die 181 218-9 (91 80 6181 218-9 D-DB) der DB Fernverkehr AG ist am 23.11.2014 beim Hbf Koblenz abgestellt. 

Die Lok wurde 1975 gebaut, der mechanische Teil von Krupp unter der Fabriknummer 5284 und der elektrische Teil von AEG unter der Fabriknummer 8855.

Die IC Verbindung nach Luxemburg ist nun eingestellt, ab dem Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2014 fahren FLIRT bis Trier und von Trier fahren dann KISS nach Luxemburg (Laut Internetfahrplan muss man ich Trier umsteigen, andere Quellen sagen FLIRT und KISS fahren gemeinsam). So sind die 181.2er nun ein Auslaufmodell auf der Moselstrecke und werden wohl hier überflüssig.

Die Reisezeit zwischen Koblenz und Luxembourg Gare beträgt dann übrigens 2 Stunden und 23 Minuten, zudem wird stündlich gefahren.
Noch gibt es die 181.2er in Koblenz... Die 181 218-9 (91 80 6181 218-9 D-DB) der DB Fernverkehr AG ist am 23.11.2014 beim Hbf Koblenz abgestellt. Die Lok wurde 1975 gebaut, der mechanische Teil von Krupp unter der Fabriknummer 5284 und der elektrische Teil von AEG unter der Fabriknummer 8855. Die IC Verbindung nach Luxemburg ist nun eingestellt, ab dem Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2014 fahren FLIRT bis Trier und von Trier fahren dann KISS nach Luxemburg (Laut Internetfahrplan muss man ich Trier umsteigen, andere Quellen sagen FLIRT und KISS fahren gemeinsam). So sind die 181.2er nun ein Auslaufmodell auf der Moselstrecke und werden wohl hier überflüssig. Die Reisezeit zwischen Koblenz und Luxembourg Gare beträgt dann übrigens 2 Stunden und 23 Minuten, zudem wird stündlich gefahren.
Armin Schwarz

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