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Bilder von Armin Schwarz

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Die Deutz Dieselhydraulische Rangierlokomotive KG 230 B (Deutz 57716) der Schaefer Kalk GmbH & Co. KG, Werk Steeden, hier am 26.05.2014 in Runkel-Steeden, mit 4-achsiger Behälterwagen für staubförmige Güter mit Druckluftentleerung, der Gattung Uacs, an der Verladeanlage.

Die Lok wurde 1964 bei Deutz unter der Fabriknummer 57716, für Weserport Umschlagsgesellschaft in Bremerhaven als Lok 16, gebaut. Im Jahr 1994 ging sie an DWU - Deponie-Wirtschaft und Umweltschutztechnik GmbH in Espenhain als UWE 16, im Jahr 2000 dann an Thyssen Umformtechnik + Guss GmbH, Werk Bielefeld-Brackwede, bis sie dann 2008 nach hier zu Schaefer Kalk, Werk Steeden, kam.
Die Deutz Dieselhydraulische Rangierlokomotive KG 230 B (Deutz 57716) der Schaefer Kalk GmbH & Co. KG, Werk Steeden, hier am 26.05.2014 in Runkel-Steeden, mit 4-achsiger Behälterwagen für staubförmige Güter mit Druckluftentleerung, der Gattung Uacs, an der Verladeanlage. Die Lok wurde 1964 bei Deutz unter der Fabriknummer 57716, für Weserport Umschlagsgesellschaft in Bremerhaven als Lok 16, gebaut. Im Jahr 1994 ging sie an DWU - Deponie-Wirtschaft und Umweltschutztechnik GmbH in Espenhain als UWE 16, im Jahr 2000 dann an Thyssen Umformtechnik + Guss GmbH, Werk Bielefeld-Brackwede, bis sie dann 2008 nach hier zu Schaefer Kalk, Werk Steeden, kam.
Armin Schwarz


Die Gmeinder Typ 130 PS Dieselhydraulische Rangierlokomotive der Schaefer Kalk GmbH & Co. KG, Werk Steeden, hier am 26.05.2014 in Runkel-Steeden.

Die Lok wurde 1963 von Gmeinder & Co. (Mosbach) unter der Fabriknummer 5254 gebaut und an die Rheinisch-Westfälische Kalkwerke, Werk Stromberg als RWK Nr. 1 geliefert, nach der Stillegung des Kalkwerkes zum 01.07.2010 kam sie nach Steeden.
Die Gmeinder Typ 130 PS Dieselhydraulische Rangierlokomotive der Schaefer Kalk GmbH & Co. KG, Werk Steeden, hier am 26.05.2014 in Runkel-Steeden. Die Lok wurde 1963 von Gmeinder & Co. (Mosbach) unter der Fabriknummer 5254 gebaut und an die Rheinisch-Westfälische Kalkwerke, Werk Stromberg als RWK Nr. 1 geliefert, nach der Stillegung des Kalkwerkes zum 01.07.2010 kam sie nach Steeden.
Armin Schwarz


Blick über die Lahn auf das Empfangsgebäude vom Bahnhof Balduinstein, an der KBS 625 - Lahntalbahn (km 61,4), am 05.05.2013.

Das spätklassizistische Bahnhofsgebäude entstand nach Plänen des Diezer Architekten Heinrich Velde, der auch zahlreiche weitere Bauten entlang der Bahnstrecke entwarf. Der zweigeschossige Bau wurde mit dreigeschossigen Eckbauten und laubenartiger Vorhalle sehr großzügig ausgeführt. Erzherzog Stefan Franz Viktor von Österreich, der sich seit 1850 in seine anliegende Grafschaft Holzappel zurückgezogen hatte, wünschte ein repräsentatives Empfangsgebäude für seine Gäste auf der soeben neu gestalteten Schaumburgund war in dieser Sache beim regierenden Adolph von Nassau vorstellig geworden.

Das für die herzoglichen Gäste vorgesehene  Fürstenzimmer , welches über einen eigenen Eingang vom Bahnhofsvorplatz sowie Bahnsteigzugang verfügte, erwies sich mit 15 Quadratmeter Grundfläche spätestens im Sommer 1863 als zu klein. Erzherzog Stefan bat daraufhin darum, auch  das Eckzimmer des ersten Stockes  als Warteraum für seine Gäste nutzen zu dürfen. Heutzutage wird das  Fürstenzimmer  als regulärer Bahnsteigzugang für alle Fahrgäste genutzt.

Am 9. September 1991 wurde das Bahnhofsgebäude in die Denkmalliste des Landes Rheinland-Pfalz aufgenommen. Die Kreisverwaltung des Rhein-Lahn-Kreises teilte dazu mit, der Bahnhof Balduinstein sei  ein Zeugnis des künstlerischen Schaffens und des technischen Wirkens [.....] im Lahntal . Zudem sei das Gebäude  kennzeichnendes Merkmal  des Ortes, an der Erhaltung und Pflege bestehe aus städtebaulichen wie künstlerischen Gründen öffentliches Interesse.
Blick über die Lahn auf das Empfangsgebäude vom Bahnhof Balduinstein, an der KBS 625 - Lahntalbahn (km 61,4), am 05.05.2013. Das spätklassizistische Bahnhofsgebäude entstand nach Plänen des Diezer Architekten Heinrich Velde, der auch zahlreiche weitere Bauten entlang der Bahnstrecke entwarf. Der zweigeschossige Bau wurde mit dreigeschossigen Eckbauten und laubenartiger Vorhalle sehr großzügig ausgeführt. Erzherzog Stefan Franz Viktor von Österreich, der sich seit 1850 in seine anliegende Grafschaft Holzappel zurückgezogen hatte, wünschte ein repräsentatives Empfangsgebäude für seine Gäste auf der soeben neu gestalteten Schaumburgund war in dieser Sache beim regierenden Adolph von Nassau vorstellig geworden. Das für die herzoglichen Gäste vorgesehene "Fürstenzimmer", welches über einen eigenen Eingang vom Bahnhofsvorplatz sowie Bahnsteigzugang verfügte, erwies sich mit 15 Quadratmeter Grundfläche spätestens im Sommer 1863 als zu klein. Erzherzog Stefan bat daraufhin darum, auch "das Eckzimmer des ersten Stockes" als Warteraum für seine Gäste nutzen zu dürfen. Heutzutage wird das "Fürstenzimmer" als regulärer Bahnsteigzugang für alle Fahrgäste genutzt. Am 9. September 1991 wurde das Bahnhofsgebäude in die Denkmalliste des Landes Rheinland-Pfalz aufgenommen. Die Kreisverwaltung des Rhein-Lahn-Kreises teilte dazu mit, der Bahnhof Balduinstein sei "ein Zeugnis des künstlerischen Schaffens und des technischen Wirkens [.....] im Lahntal". Zudem sei das Gebäude "kennzeichnendes Merkmal" des Ortes, an der Erhaltung und Pflege bestehe aus städtebaulichen wie künstlerischen Gründen öffentliches Interesse.
Armin Schwarz


Zwei gekuppelte Alstom Coradia LINT 41 der vectus Verkehrsgesellschaft mbH, als RB 25  Lahntalbahn  (Limburg/Lahn - Koblenz Hbf), am 26.05.2014 beim Halt im Bahnhof Balduinstein.
Zwei gekuppelte Alstom Coradia LINT 41 der vectus Verkehrsgesellschaft mbH, als RB 25 "Lahntalbahn" (Limburg/Lahn - Koblenz Hbf), am 26.05.2014 beim Halt im Bahnhof Balduinstein.
Armin Schwarz


Die 143 270-7 (91 80 6143 270-7 D-DB), ex DR 243 270-6, der DB Regio AG steht am 26.05.2014 mit dem RE 20  Main-Lahn-Express  in den Bahnhof Limburg an der Lahn zu Abfahrt nach Frankfurt am Main bereit.
Die 143 270-7 (91 80 6143 270-7 D-DB), ex DR 243 270-6, der DB Regio AG steht am 26.05.2014 mit dem RE 20 "Main-Lahn-Express" in den Bahnhof Limburg an der Lahn zu Abfahrt nach Frankfurt am Main bereit.
Armin Schwarz


Der ICE 3 (BR 403) - Tz 352  Mönchengladbach  rauscht am 14.07.2012 in Richtung Frankfurt am Main, hier aufgenommen von einem Parkplatz an der A3 bei Limburg. Die Schnellfahrstrecke Rhein/Main (KBS 472) verläuft hier viel Kilometer entlang der Autobahn A3.
Der ICE 3 (BR 403) - Tz 352 "Mönchengladbach" rauscht am 14.07.2012 in Richtung Frankfurt am Main, hier aufgenommen von einem Parkplatz an der A3 bei Limburg. Die Schnellfahrstrecke Rhein/Main (KBS 472) verläuft hier viel Kilometer entlang der Autobahn A3.
Armin Schwarz

Nicht gerade ein Schönheit....
Das Empfangsgebäude vom Bahnhof Limburg an der Lahn am 14.07.2012.
Nicht gerade ein Schönheit.... Das Empfangsgebäude vom Bahnhof Limburg an der Lahn am 14.07.2012.
Armin Schwarz

Deutschland / Bahnhöfe / Limburg a. d. Lahn

850 1200x781 Px, 09.12.2015


Die BASF DE 24 (92 80 4185 003-5 D-BASF) der BASF SE in Ludwigshafen, eine Vossloh DE 18, wurde am 26.09.2014 auf dem Freigelände auf der Inno Trans 2014 in Berlin präsentiert.

Die Lok wurde 2013  von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 5501984 gebaut.

Die DE 18 ist eine neue dieselelektrische Lokomotive für den Rangier- und Streckendienst von Vossloh Locomotives. Der dieselelektrische Antrieb der Vierachser bietet hohe Wirkungsgrade und eine redundante Architektur mit hoher Ausfallsicherheit. Auch zukünftige Innovationen wie die Hybrid- und Speichertechnik sind mit den dieselelektrischen Modellen möglich.

Technische Daten:
Spurweite:  1.435 mm 
Achsanordung:  B‘B‘
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Dieselmotorleistung:  max. 1.800 kW
Dieselmotor:  MTU 12V 4000 R43(L) 
Dieselmotordrehzahl  1.800 min-1
Abgasvorschriften:  EU/2004/26 Stufe IIIA/prepared for stage IIIB  
Anfahrzugkraft:  259 kN - 291 kN
Dienstgewicht:  80 t - 90 t
Kraftstoffvorrat:  3.000 l - 4.000 l
Raddurchmesser:  1.000 mm (neu) / 920 mm (abgenutzt)
Länge über Puffer : 17.000 mm  
Größte Höhe:  4.310 mm  
Größte Breite:  3.080 mm
Stromrichter : IGBT
Elektrodynamische Bremsleistung: max. 1.440 kW  
Kleinster befahrbarer Bogenradius:  55 m
Die BASF DE 24 (92 80 4185 003-5 D-BASF) der BASF SE in Ludwigshafen, eine Vossloh DE 18, wurde am 26.09.2014 auf dem Freigelände auf der Inno Trans 2014 in Berlin präsentiert. Die Lok wurde 2013 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 5501984 gebaut. Die DE 18 ist eine neue dieselelektrische Lokomotive für den Rangier- und Streckendienst von Vossloh Locomotives. Der dieselelektrische Antrieb der Vierachser bietet hohe Wirkungsgrade und eine redundante Architektur mit hoher Ausfallsicherheit. Auch zukünftige Innovationen wie die Hybrid- und Speichertechnik sind mit den dieselelektrischen Modellen möglich. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Achsanordung: B‘B‘ Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Dieselmotorleistung: max. 1.800 kW Dieselmotor: MTU 12V 4000 R43(L) Dieselmotordrehzahl 1.800 min-1 Abgasvorschriften: EU/2004/26 Stufe IIIA/prepared for stage IIIB Anfahrzugkraft: 259 kN - 291 kN Dienstgewicht: 80 t - 90 t Kraftstoffvorrat: 3.000 l - 4.000 l Raddurchmesser: 1.000 mm (neu) / 920 mm (abgenutzt) Länge über Puffer : 17.000 mm Größte Höhe: 4.310 mm Größte Breite: 3.080 mm Stromrichter : IGBT Elektrodynamische Bremsleistung: max. 1.440 kW Kleinster befahrbarer Bogenradius: 55 m
Armin Schwarz

Die 68001 der britischen Eisenbahngesellschaft Direct Rail Services Ltd (DRS) die Güterverkehr anbietet, wurde am 26.09.2014 von Vossloh (seit 2016 Stadler Rail) auf dem Freigelände auf der InnoTrans 2014 in Berlin präsentiert.

Die britische Class 68 (UKLight) wurde 2014 Vossloh España S.A. in Valencia (Spanien), seit 2016 Stadler Rail, unter der Fabriknummer 2679 gebaut. Die Vossloh-Typenbezeichnung ist UKLight und stammt aus der Familie der Vossloh Eurolight.

Die Class 68 ist eine dieselelektrische Lokomotive für den Streckendienst.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: Bo`Bo`
Länge über Puffer: 21.500 mm
Drehzapfenabstand: 11.830 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.800 mm
Breite: 2.690 mm
Höhe: 3.820 mm
Raddurchmesse: 1.100 mm (neu) / 1.020 (abgenutzt)
Gewicht: 85 t
Radsatzlast: 21,4 t
Dieselmotorleistung: 2.800 kW
Motorbauart: 16-Zylinder-Turbodieselmotor
Motortyp: Caterpillar C175 (EU 97/68 Stage IIIA)
Drehzahl: 1.740 U/min
Tankinhalt: 5.000 l
Generator: ABB WGX560PB6
Fahrmotoren: 4 Stück ABB 4FRA6063 a 600 kW
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (Ein späterer Umbau für 200 km/h ist möglich)
Anfahrzugskraft: 317 kN
Bremskraft: 265 kN

Die britische Class 68 (UKLight) wurde 2014 noch von Vossloh España S.A. aus Valencia (Spanien) vorgestellt. Seit dem 01. Januar 2016 hat Stadler Rail das Werk bei Valencia von Vossloh übernommen. Für die Stadler Eurodual gehörte auch u.a. diese Class 68 zur Basis der Entwicklung.
Die 68001 der britischen Eisenbahngesellschaft Direct Rail Services Ltd (DRS) die Güterverkehr anbietet, wurde am 26.09.2014 von Vossloh (seit 2016 Stadler Rail) auf dem Freigelände auf der InnoTrans 2014 in Berlin präsentiert. Die britische Class 68 (UKLight) wurde 2014 Vossloh España S.A. in Valencia (Spanien), seit 2016 Stadler Rail, unter der Fabriknummer 2679 gebaut. Die Vossloh-Typenbezeichnung ist UKLight und stammt aus der Familie der Vossloh Eurolight. Die Class 68 ist eine dieselelektrische Lokomotive für den Streckendienst. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: Bo`Bo` Länge über Puffer: 21.500 mm Drehzapfenabstand: 11.830 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.800 mm Breite: 2.690 mm Höhe: 3.820 mm Raddurchmesse: 1.100 mm (neu) / 1.020 (abgenutzt) Gewicht: 85 t Radsatzlast: 21,4 t Dieselmotorleistung: 2.800 kW Motorbauart: 16-Zylinder-Turbodieselmotor Motortyp: Caterpillar C175 (EU 97/68 Stage IIIA) Drehzahl: 1.740 U/min Tankinhalt: 5.000 l Generator: ABB WGX560PB6 Fahrmotoren: 4 Stück ABB 4FRA6063 a 600 kW Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (Ein späterer Umbau für 200 km/h ist möglich) Anfahrzugskraft: 317 kN Bremskraft: 265 kN Die britische Class 68 (UKLight) wurde 2014 noch von Vossloh España S.A. aus Valencia (Spanien) vorgestellt. Seit dem 01. Januar 2016 hat Stadler Rail das Werk bei Valencia von Vossloh übernommen. Für die Stadler Eurodual gehörte auch u.a. diese Class 68 zur Basis der Entwicklung.
Armin Schwarz


Im Gegenlicht....
Der VT 506 (95 80 1648 106-0 D-HEB / 95 80 1648 606-9 D-HEB), ein neuer Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), am 05.12.2015 als RB 93  Rothaarbahn  (Siegen - Kreuztal - Bad Berleburg), beim Halt im Bahnhof Kreuztal. 
Rechts das nun stillgelegte Reiterstellwerk Kreuztal Nord (Kn).
Im Gegenlicht.... Der VT 506 (95 80 1648 106-0 D-HEB / 95 80 1648 606-9 D-HEB), ein neuer Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), am 05.12.2015 als RB 93 "Rothaarbahn" (Siegen - Kreuztal - Bad Berleburg), beim Halt im Bahnhof Kreuztal. Rechts das nun stillgelegte Reiterstellwerk Kreuztal Nord (Kn).
Armin Schwarz


Nun im Nachschuß fährt der VT 506 (95 80 1648 106-0 D-HEB / 95 80 1648 606-9 D-HEB), ein neuer Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), am 05.12.2015 als RB 93  Rothaarbahn  (Siegen - Kreuztal - Bad Berleburg), vom Bahnhof Kreuztal weiter in Richtung Bad Berleburg. Hier verlässt er gerade KBS 440 (Ruhr-Sieg-Strecke) und biegt auf die KBS 443 (Rothaarbahn) ab, die hier direkt hinter dem Bahnhof beginnt.
Nun im Nachschuß fährt der VT 506 (95 80 1648 106-0 D-HEB / 95 80 1648 606-9 D-HEB), ein neuer Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), am 05.12.2015 als RB 93 "Rothaarbahn" (Siegen - Kreuztal - Bad Berleburg), vom Bahnhof Kreuztal weiter in Richtung Bad Berleburg. Hier verlässt er gerade KBS 440 (Ruhr-Sieg-Strecke) und biegt auf die KBS 443 (Rothaarbahn) ab, die hier direkt hinter dem Bahnhof beginnt.
Armin Schwarz


Ehemaliger Bahnpostwagen Dmz 090 der Deutschen Bundespost (DBP), 56 80 8995 017-0 D-EJS der Eisenbahnstiftung Joachim Schmidt als Begleitwagen für das Personal der 01 150 am 05.12.2015 bei der Zugdurchfahrt in Siegen-Geisweid. 

Er dient bei weiteren Ausflügen der jetzigen und zukünftigen Stiftungslokomotiven als Übernachtungsmöglichkeit, aber auch Ersatzteile und Werkzeug können mitgeführt werden.
Ehemaliger Bahnpostwagen Dmz 090 der Deutschen Bundespost (DBP), 56 80 8995 017-0 D-EJS der Eisenbahnstiftung Joachim Schmidt als Begleitwagen für das Personal der 01 150 am 05.12.2015 bei der Zugdurchfahrt in Siegen-Geisweid. Er dient bei weiteren Ausflügen der jetzigen und zukünftigen Stiftungslokomotiven als Übernachtungsmöglichkeit, aber auch Ersatzteile und Werkzeug können mitgeführt werden.
Armin Schwarz

Abteilwagen Bm, D-EURO 56 80 22 - 80 010 - 2 der Euro-Express Sonderzüge GmbH & Co. KG am 05.12.2015 im Zugverband in einem Dampfsonderzug in Kreuztal.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4 (in zwei Drehgestellen)
Länge über Puffer: 26.400 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Gewicht: 40 t / 45 t
Bremse: KE-GPR   P 47 t G 36 t
Zulässige Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h 
Zugelassen in den Ländern: D, A, B, CH, CZ,DK, F, I, H, HZ, L, NL, PL und TC 

Inneneinrichtung: 
12 Abteile / 72 Sitzplätze
2 WCs mit Waschgelegenheiten
Abteilwagen Bm, D-EURO 56 80 22 - 80 010 - 2 der Euro-Express Sonderzüge GmbH & Co. KG am 05.12.2015 im Zugverband in einem Dampfsonderzug in Kreuztal. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 (in zwei Drehgestellen) Länge über Puffer: 26.400 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Gewicht: 40 t / 45 t Bremse: KE-GPR P 47 t G 36 t Zulässige Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Zugelassen in den Ländern: D, A, B, CH, CZ,DK, F, I, H, HZ, L, NL, PL und TC Inneneinrichtung: 12 Abteile / 72 Sitzplätze 2 WCs mit Waschgelegenheiten
Armin Schwarz

Abteilwagen Bm, D-EURO 56 80 22 - 80 036-7 der Euro-Express Sonderzüge GmbH & Co. KG am 05.12.2015 im Zugverband in einem Dampfsonderzug in Kreuztal.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4 (in zwei Drehgestellen)
Länge über Puffer: 26.400 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Gewicht: 40 t / 45 t
Bremse: KE-GPR   P 47 t G 36 t
Zulässige Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h 
Zugelassen in den Ländern: D, A, B, CH, CZ,DK, F, I, H, HZ, L, NL, PL und TC 

Inneneinrichtung: 
12 Abteile / 72 Sitzplätze
2 WCs mit Waschgelegenheiten
Abteilwagen Bm, D-EURO 56 80 22 - 80 036-7 der Euro-Express Sonderzüge GmbH & Co. KG am 05.12.2015 im Zugverband in einem Dampfsonderzug in Kreuztal. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 (in zwei Drehgestellen) Länge über Puffer: 26.400 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Gewicht: 40 t / 45 t Bremse: KE-GPR P 47 t G 36 t Zulässige Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Zugelassen in den Ländern: D, A, B, CH, CZ,DK, F, I, H, HZ, L, NL, PL und TC Inneneinrichtung: 12 Abteile / 72 Sitzplätze 2 WCs mit Waschgelegenheiten
Armin Schwarz


Ein waschechter Silberling...
Der n-Wagen, D-LUW 55 80 22 - 53 061-9 der Laeger & Wöstenhöfer GmbH & Co. KG (L&W), der Gattung Bn 720, ex Bnb 720, ex B4nb-59a, am 05.12.2015 im Zugverband in einem Dampfsonderzug in Kreuztal. Der Wagen ist Baujahr 1963, zuvor war er bei der Dampf-Plus bzw. ex DB 50 80 22-53 061.

Als n-Wagen wird eine Gattung von Personenwagen der Deutschen Bundesbahn bezeichnet. Umgangssprachlich ist die Wagengattung als  Silberling  bekannt geworden. Diese Bezeichnung verdanken die Nahverkehrswagen ihrem markantem Merkmal dem Wagenkasten mit der unlackierten Außenhaut aus nichtrostendem Edelstahl (Nirosta) mit aufgebürstetem Pfauenaugenmuster unterhalb des Fensterbandes. Die Wagen wurden, als Nachfolger der yl-Wagen, zwischen 1958 und 1980 in rund 5000 Exemplaren gebaut und sind bis heute bei DB Regio im Einsatz. Ein Bn-Wagen ist 26,4 Meter lang und wird durch zwei Einstiegsbereiche mit Doppeltüren in drei Abschnitte geteilt.

Technische Daten:
Länge über Puffer: 26.400 mm
Wagenkastenlänge: 26.100 mm
Wagenkastenbreite: 2.825 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand: 21.500 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Drehgestellbauart: Minden-Deutz 420
Leergewicht: 29 t
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Sitzplätze: 96 in der 2.Klasse (24+48+24)
Abteile: 3
Toiletten: 2
Bremsbauart: KE-GP-A
Ein waschechter Silberling... Der n-Wagen, D-LUW 55 80 22 - 53 061-9 der Laeger & Wöstenhöfer GmbH & Co. KG (L&W), der Gattung Bn 720, ex Bnb 720, ex B4nb-59a, am 05.12.2015 im Zugverband in einem Dampfsonderzug in Kreuztal. Der Wagen ist Baujahr 1963, zuvor war er bei der Dampf-Plus bzw. ex DB 50 80 22-53 061. Als n-Wagen wird eine Gattung von Personenwagen der Deutschen Bundesbahn bezeichnet. Umgangssprachlich ist die Wagengattung als "Silberling" bekannt geworden. Diese Bezeichnung verdanken die Nahverkehrswagen ihrem markantem Merkmal dem Wagenkasten mit der unlackierten Außenhaut aus nichtrostendem Edelstahl (Nirosta) mit aufgebürstetem Pfauenaugenmuster unterhalb des Fensterbandes. Die Wagen wurden, als Nachfolger der yl-Wagen, zwischen 1958 und 1980 in rund 5000 Exemplaren gebaut und sind bis heute bei DB Regio im Einsatz. Ein Bn-Wagen ist 26,4 Meter lang und wird durch zwei Einstiegsbereiche mit Doppeltüren in drei Abschnitte geteilt. Technische Daten: Länge über Puffer: 26.400 mm Wagenkastenlänge: 26.100 mm Wagenkastenbreite: 2.825 mm Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsstand: 21.500 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Drehgestellbauart: Minden-Deutz 420 Leergewicht: 29 t Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Sitzplätze: 96 in der 2.Klasse (24+48+24) Abteile: 3 Toiletten: 2 Bremsbauart: KE-GP-A
Armin Schwarz

Tanzwagen D-EURO 56 80 89 - 80 037-5 WGmkz der Euro-Express Sonderzüge GmbH & Co. KG am 05.12.2015 im Zugverband in einem Dampfsonderzug in Kreuztal.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4 (in zwei Drehgestellen)
Länge über Puffer: 26.400 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Gewicht: 39 t / 44 t
Bremse: KE-GPR P 47 t G 36 t
Zulässige Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h 
Zugelassen in den Ländern: D, A, B, CH, CZ, DK, F, GR, H, L, NL, PL, I, Sk und TC 

Inneneinrichtung: 
- eine ca. 13m lange Theke mit einer Zapfanlage mit 4 Anschlüssen
- Sitzecke für ca. 12-15 Personen 
- Musikanlage mit 2 kW Musikleistung
Tanzwagen D-EURO 56 80 89 - 80 037-5 WGmkz der Euro-Express Sonderzüge GmbH & Co. KG am 05.12.2015 im Zugverband in einem Dampfsonderzug in Kreuztal. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 (in zwei Drehgestellen) Länge über Puffer: 26.400 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Gewicht: 39 t / 44 t Bremse: KE-GPR P 47 t G 36 t Zulässige Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Zugelassen in den Ländern: D, A, B, CH, CZ, DK, F, GR, H, L, NL, PL, I, Sk und TC Inneneinrichtung: - eine ca. 13m lange Theke mit einer Zapfanlage mit 4 Anschlüssen - Sitzecke für ca. 12-15 Personen - Musikanlage mit 2 kW Musikleistung
Armin Schwarz


Die remotorisierte V90 der DB Schenker Rail Deutschland AG 294 800-8 (98 80 3294 800-8 D-DB), ex DB 294 300-9, ex DB 290 300-3, kommt am 05.12.2015, mit einem leeren Coilzug (leere Drehgestellflachwagen mit sechs Radsätzen der Gattung Sahmms), aus Ferndorf in Kreuztal an. Hier verlässt er gerade die KBS 443  Rothaarbahn , die hier am Bahnhof beginnt.

Die Lok wurde 1971 bei Jung, Jungenthal bei Kirchen a.d. Sieg unter der Fabriknummer 14146 als 290 300-3 für die DB gebaut, 1997 erfolgte der Umbau auf Funkfernsteuerung und Umzeichnung in 294 300-9.

Die Remotorisierung mit einem MTU-Motor 8V 4000 R41, Einbau einer neuen Lüfteranlage, einem neuen Luftpresser und Ausrüstung mit dem Umlaufgeländer erfolgten 2002 bei der DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH im Werk Cottbus. Daraufhin erfolgte die Umzeichnung in 294 800-8.
Die remotorisierte V90 der DB Schenker Rail Deutschland AG 294 800-8 (98 80 3294 800-8 D-DB), ex DB 294 300-9, ex DB 290 300-3, kommt am 05.12.2015, mit einem leeren Coilzug (leere Drehgestellflachwagen mit sechs Radsätzen der Gattung Sahmms), aus Ferndorf in Kreuztal an. Hier verlässt er gerade die KBS 443 "Rothaarbahn", die hier am Bahnhof beginnt. Die Lok wurde 1971 bei Jung, Jungenthal bei Kirchen a.d. Sieg unter der Fabriknummer 14146 als 290 300-3 für die DB gebaut, 1997 erfolgte der Umbau auf Funkfernsteuerung und Umzeichnung in 294 300-9. Die Remotorisierung mit einem MTU-Motor 8V 4000 R41, Einbau einer neuen Lüfteranlage, einem neuen Luftpresser und Ausrüstung mit dem Umlaufgeländer erfolgten 2002 bei der DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH im Werk Cottbus. Daraufhin erfolgte die Umzeichnung in 294 800-8.
Armin Schwarz


Ein Blick von der Straße in die Werkstatt der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) in Siegen-Eintracht am 05.12.2015, hier befinden sich gerade die KSW 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW) eine Vossloh MaK G 1700 BB und hinten aufgebockt die E 03 001 (91 80 6103 001-4 D-DB) vom DB Museum Nürnberg, ex DB 750 001-0, ex DB 103 001-4, ex E 03 001, sie wurde 2006 z-gestellt.
Ein Blick von der Straße in die Werkstatt der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) in Siegen-Eintracht am 05.12.2015, hier befinden sich gerade die KSW 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW) eine Vossloh MaK G 1700 BB und hinten aufgebockt die E 03 001 (91 80 6103 001-4 D-DB) vom DB Museum Nürnberg, ex DB 750 001-0, ex DB 103 001-4, ex E 03 001, sie wurde 2006 z-gestellt.
Armin Schwarz


Mal eine etwas andere Bildbearbeitung...
Die remotorisierte V90 der DB Schenker Rail Deutschland AG 294 800-8 (98 80 3294 800-8 D-DB), ex DB 294 300-9, ex DB 290 300-3, rangiert am 05.12.2015 beim Kreuztal. 

Die Lok wurde 1971 bei Jung, Jungenthal bei Kirchen a.d. Sieg unter der Fabriknummer 14146 als 290 300-3 für die DB gebaut, 1997 erfolgte der Umbau auf Funkfernsteuerung und Umzeichnung in 294 300-9. 

Die Remotorisierung mit einem MTU-Motor 8V 4000 R41, Einbau  einer neuen Lüfteranlage, einem neuen Luftpresser und Ausrüstung mit dem Umlaufgeländer erfolgten 2002 bei der DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH im Werk Cottbus. Daraufhin erfolgte die Umzeichnung in 294 800-8.
Mal eine etwas andere Bildbearbeitung... Die remotorisierte V90 der DB Schenker Rail Deutschland AG 294 800-8 (98 80 3294 800-8 D-DB), ex DB 294 300-9, ex DB 290 300-3, rangiert am 05.12.2015 beim Kreuztal. Die Lok wurde 1971 bei Jung, Jungenthal bei Kirchen a.d. Sieg unter der Fabriknummer 14146 als 290 300-3 für die DB gebaut, 1997 erfolgte der Umbau auf Funkfernsteuerung und Umzeichnung in 294 300-9. Die Remotorisierung mit einem MTU-Motor 8V 4000 R41, Einbau einer neuen Lüfteranlage, einem neuen Luftpresser und Ausrüstung mit dem Umlaufgeländer erfolgten 2002 bei der DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH im Werk Cottbus. Daraufhin erfolgte die Umzeichnung in 294 800-8.
Armin Schwarz

Stillecht fährt Museumszug als Leuk-Leukerbad-Bahn (LLB), französisch Chemin de fer Loèche–Loèche-les-Bains, am 27.05.2012 in Richtung Blonay hinab...

Vorne der Triebwagen ex LLB ABFe 2/4 – 10, ursprünglich LLB BCFeh 2/4 – 10, in der Mitte der Personenwagen  ex LLB AB 4 – 22 ursprünglich LLB BC 4 – 22 und am Schluss der ehemalige LLB Güterwagen L 60 (restauriert zum Sommerwagen/Aussichtswagen).

Triebwagen ABFe 2/4: 
Drei dieser Triebwagen (10, 11 und 12) wurden 1914 von den SWS, SIG und BBC gebaut. Je zwei 255 PS-Motoren konnten die ein Dienstgewicht von 33 Tonnen aufweisenden Fahrzeuge, mit einer Länge über Puffer von 12,6 Metern und einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h auf Adhäsion und 18 km/h auf Zahnstange bergauf bewegen. Sie boten acht Sitzplätze in der ehemaligen zweiten und 24 Sitze in der ehemaligen dritten Wagenklasse. In den Wintern 1944/1945 und 1945/1946 wurden die Triebwagen in den Werkstätten der SIG, SLM und BBC grundlegend erneuert. Dabei ersetzten kleinere und stärkere Motoren die beiden ursprünglichen jeweils Antriebe.

Mit der Typenbezeichnung nahm man es bei der LLB nicht so genau. So fehlte der Index  h  für den Zahnradantrieb. Total irreführend jedoch war die Bezeichnung 2/4. Wohl besaß das Fahrzeug nur 2 Motoren, da die beiden Achsen der Drehgestelle mit Kuppelstangen verbunden waren und daher alle 4 Achsen angetrieben, wäre die korrekte Bezeichnung natürlich ABFeh 4/4 bzw. BCFeh 4/4 gewesen.

Personenwagen  ex LLB AB 4 – 22:
Die Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG, Schlieren-Zürich (SWS) baute 1915 drei dieser Wagen (BC4 Nr. 20 bis 22) für die LLB, dieser (Nr. 22) blieb bei der BC erhalten.
Technische Daten:
Spurweite: 1.000 mm
Länge über Puffer: 9.360 mm
Gewicht: 9 t
Sitzplätze: 30

Güterwagen L° 60 (restauriert zum Sommerwagen/Aussichtswagen):
Zwei dieser Güterwagen wurden ebenfalls 1915 von der SWS für die LLB gebaut, beide sind heute bei der BC erhalten und wurden zum Sommerwagen/Aussichtswagen umgebaut.

Technische Daten:
Spurweite: 1.000 mm
Länge über Puffer: 5.800 mm
Gewicht: 4 t

Der Bau der Leuk-Leukerbad-Bahn begann am 29. Februar 1912. Um Kosten zu sparen, verlegte man die Schienen auf einer Länge von 2,5 Kilometern im Planum der Straße nach Leukerbad. Am 15. Juli 1915 wurde der Fahrbetrieb aufgenommen.

Die Trasse der Leuk-Leukerbad-Bahn zweigte von der Hauptstrecke Lausanne–Brig ab. Der Ausgangspunkt liegt im Rhonetal auf einer Höhe von 623 Meter über Meer und auf dem Gemeindegebiet des Leuker Ortsteils Susten. Um den zentral in Leuk (französisch Loèche) gelegenen Bahnhof vom etwas abseits gelegenen Staatsbahnhof zu unterscheiden, wurde der Fernbahnhof ursprünglich als Leuk SBB bezeichnet. Der in der Ortschaft Leuk gelegene Bahnhof hieß hingegen Leuk Stadt.

Vom Startpunkt aus führte die Strecke durch das Dalatal über das etwas höhergelegene Leuk hinauf zum Kurort Leukerbad (französisch Loèche-les-Bains) auf einer Höhe von 1.394 Metern. Um den Höhenunterschied von 771 Metern und die Steigungen von bis zu 160 Promille zu überwinden, waren 5,1 Streckenkilometer mit einer Zahnstange des Systems Abt versehen.

Neben den drei größeren Stationen Leuk SBB, Leuk Stadt und Leukerbad existierten weitere kleine Zwischenstationen. Dies waren der Bahnhof Inden und die Haltepunkte Albinen, Rumeling und Russengraben. Die Depotgebäude und die Werkstatt der Leuk-Leukerbad-Bahn befanden sich am Ausgangspunkt Leuk SBB. Am Endpunkt Leukerbad bestand zusätzlich eine kleine Remise.

In den ersten Betriebsjahren fuhren die Züge im Winter jedoch nur von Leuk Bahnhof bis Leuk Stadt. Die letzte Fahrt fand am 27. Mai 1967 statt. Danach wurde die Bahnlinie stillgelegt und zum größten Teil zurückgebaut. Einer der Gründe für die Einstellung lag in der Trassierung, die zu Behinderungen des Straßenverkehres geführt hatte. Außerdem wäre die Auswechselung der in die Jahre gekommenen Fahrzeuge durch neues Rollmaterial zu kostspielig gewesen.

Heute setzt die LLB, die Abkürzung steht heute für Verkehrsbetriebe Leuk-Leukerbad und Umgebung, auf der Strecke nach Leukerbad Omnibusse ein. Das Empfangsgebäude von Inden blieb erhalten und wird heute als Dorfladen verwendet.
Stillecht fährt Museumszug als Leuk-Leukerbad-Bahn (LLB), französisch Chemin de fer Loèche–Loèche-les-Bains, am 27.05.2012 in Richtung Blonay hinab... Vorne der Triebwagen ex LLB ABFe 2/4 – 10, ursprünglich LLB BCFeh 2/4 – 10, in der Mitte der Personenwagen ex LLB AB 4 – 22 ursprünglich LLB BC 4 – 22 und am Schluss der ehemalige LLB Güterwagen L 60 (restauriert zum Sommerwagen/Aussichtswagen). Triebwagen ABFe 2/4: Drei dieser Triebwagen (10, 11 und 12) wurden 1914 von den SWS, SIG und BBC gebaut. Je zwei 255 PS-Motoren konnten die ein Dienstgewicht von 33 Tonnen aufweisenden Fahrzeuge, mit einer Länge über Puffer von 12,6 Metern und einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h auf Adhäsion und 18 km/h auf Zahnstange bergauf bewegen. Sie boten acht Sitzplätze in der ehemaligen zweiten und 24 Sitze in der ehemaligen dritten Wagenklasse. In den Wintern 1944/1945 und 1945/1946 wurden die Triebwagen in den Werkstätten der SIG, SLM und BBC grundlegend erneuert. Dabei ersetzten kleinere und stärkere Motoren die beiden ursprünglichen jeweils Antriebe. Mit der Typenbezeichnung nahm man es bei der LLB nicht so genau. So fehlte der Index "h" für den Zahnradantrieb. Total irreführend jedoch war die Bezeichnung 2/4. Wohl besaß das Fahrzeug nur 2 Motoren, da die beiden Achsen der Drehgestelle mit Kuppelstangen verbunden waren und daher alle 4 Achsen angetrieben, wäre die korrekte Bezeichnung natürlich ABFeh 4/4 bzw. BCFeh 4/4 gewesen. Personenwagen ex LLB AB 4 – 22: Die Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG, Schlieren-Zürich (SWS) baute 1915 drei dieser Wagen (BC4 Nr. 20 bis 22) für die LLB, dieser (Nr. 22) blieb bei der BC erhalten. Technische Daten: Spurweite: 1.000 mm Länge über Puffer: 9.360 mm Gewicht: 9 t Sitzplätze: 30 Güterwagen L° 60 (restauriert zum Sommerwagen/Aussichtswagen): Zwei dieser Güterwagen wurden ebenfalls 1915 von der SWS für die LLB gebaut, beide sind heute bei der BC erhalten und wurden zum Sommerwagen/Aussichtswagen umgebaut. Technische Daten: Spurweite: 1.000 mm Länge über Puffer: 5.800 mm Gewicht: 4 t Der Bau der Leuk-Leukerbad-Bahn begann am 29. Februar 1912. Um Kosten zu sparen, verlegte man die Schienen auf einer Länge von 2,5 Kilometern im Planum der Straße nach Leukerbad. Am 15. Juli 1915 wurde der Fahrbetrieb aufgenommen. Die Trasse der Leuk-Leukerbad-Bahn zweigte von der Hauptstrecke Lausanne–Brig ab. Der Ausgangspunkt liegt im Rhonetal auf einer Höhe von 623 Meter über Meer und auf dem Gemeindegebiet des Leuker Ortsteils Susten. Um den zentral in Leuk (französisch Loèche) gelegenen Bahnhof vom etwas abseits gelegenen Staatsbahnhof zu unterscheiden, wurde der Fernbahnhof ursprünglich als Leuk SBB bezeichnet. Der in der Ortschaft Leuk gelegene Bahnhof hieß hingegen Leuk Stadt. Vom Startpunkt aus führte die Strecke durch das Dalatal über das etwas höhergelegene Leuk hinauf zum Kurort Leukerbad (französisch Loèche-les-Bains) auf einer Höhe von 1.394 Metern. Um den Höhenunterschied von 771 Metern und die Steigungen von bis zu 160 Promille zu überwinden, waren 5,1 Streckenkilometer mit einer Zahnstange des Systems Abt versehen. Neben den drei größeren Stationen Leuk SBB, Leuk Stadt und Leukerbad existierten weitere kleine Zwischenstationen. Dies waren der Bahnhof Inden und die Haltepunkte Albinen, Rumeling und Russengraben. Die Depotgebäude und die Werkstatt der Leuk-Leukerbad-Bahn befanden sich am Ausgangspunkt Leuk SBB. Am Endpunkt Leukerbad bestand zusätzlich eine kleine Remise. In den ersten Betriebsjahren fuhren die Züge im Winter jedoch nur von Leuk Bahnhof bis Leuk Stadt. Die letzte Fahrt fand am 27. Mai 1967 statt. Danach wurde die Bahnlinie stillgelegt und zum größten Teil zurückgebaut. Einer der Gründe für die Einstellung lag in der Trassierung, die zu Behinderungen des Straßenverkehres geführt hatte. Außerdem wäre die Auswechselung der in die Jahre gekommenen Fahrzeuge durch neues Rollmaterial zu kostspielig gewesen. Heute setzt die LLB, die Abkürzung steht heute für Verkehrsbetriebe Leuk-Leukerbad und Umgebung, auf der Strecke nach Leukerbad Omnibusse ein. Das Empfangsgebäude von Inden blieb erhalten und wird heute als Dorfladen verwendet.
Armin Schwarz


Der morgendliche Nebel hat sich noch nicht ganz aufgelöst....
Der ET 23 2107 (94 80 0427 106-0 D-ABRN / 94 80 0827 106-6 D-ABRN / 94 80 0427 606-9 D-ABRN), ex ET 23007, ein 3-teiliger Stadler FLIRT der Abellio Rail NRW GmbH, erreicht am 05.12.2015, als RB 91  Ruhr-Sieg-Bahn  (Hagen-Siegen) nun den Bahnhof Kreuztal.
Der morgendliche Nebel hat sich noch nicht ganz aufgelöst.... Der ET 23 2107 (94 80 0427 106-0 D-ABRN / 94 80 0827 106-6 D-ABRN / 94 80 0427 606-9 D-ABRN), ex ET 23007, ein 3-teiliger Stadler FLIRT der Abellio Rail NRW GmbH, erreicht am 05.12.2015, als RB 91 "Ruhr-Sieg-Bahn" (Hagen-Siegen) nun den Bahnhof Kreuztal.
Armin Schwarz


Die Zweizylinder-Heißdampf-Schnellzuglokomotive 01 150, ex DB 001 150-2 fährt am 05.12.2012, mit dem Dampfsonderzug Münster - Hagen - Gießen - Marburg/Lahn (DPF 79385), in den Bahnhof Kreuztal ein, wo sie zum Wasserfassen hält.  Am Zugschluss befand sich noch die RP 215 001 (eigentlich 92 80 1225 001-7 D-RPRS). 

Die 01 150 wurde 1935 von Henschel in Kassel mit der Fabriknummer 22698 gebaut und an die DR geliefert. Sie zählt nicht zu den 50 Loks, die ab 1957 auf neue geschweißte Hochleistungskessel umgerüstet wurden, sondern noch bis 2011 den vollständig genieteten Altbaukessel hatte. Im Jahr 2011 erhielt sie dann einen neuen Kessel durch das DLW Meiningen mit der Fabriknummer 1542. Gekuppelt ist die Lok mit dem Tender 2'2'T 34 der 44 1112 (044 112-1), dieser wurde 1942 von Lokomotivfabrik Borsig in Berlin unter der Fabriknummer 15161 gebaut.

Die 01 150 ist Eigentum der Deutschen Bahn AG sie ist im SEH Heilbronn beheimatet und wird von der Eisenbahnstiftung Joachim Schmidt im Auftrag des Verkehrsmuseums Nürnberg betreut und betrieben. Sie hat die NVR-Nummer 90 80 0001 150-6 D-EJS. 

Die Lok sollte eigentlich vom 28.Mai bis zum 1.Juni 2014 am großen Dampfspektakel 2014 in der Region Pfalz-Rhein-Neckar teilnehmen. Beim Aufrüsten am 27.Mai 2014 wurde ein Anriss der rechten Felge an der hinteren Kuppelachse festgestellt, daher war ein Einsatz der Lok bei der Veranstaltung nicht mehr möglich, sie stand aber warm im  Eisenbahnmuseum Neustadt an der Weinstraße (Pfalzbahn - Museum), wo ich sie auch ablichten konnte. 
Siehe: http://hellertal.startbilder.de/bild/deutschland~dampfloks~br-01-db-001/359110/die-zweizylinder-heissdampf-schnellzuglokomotive-db-01-150-ex.html 
Am 02. Juni 2014 wurde die Lok unter Schmierdampf nach Heilbronn geschleppt und ging am 08.Juni weiter nach Meiningen, um dort repariert zu werden. Als Ersatz für die defekte Kuppelachse wurde eine Tauschachse aus Etzelwang-Lehenhammer organisiert. Nach Aufarbeitung und Einbau der Kuppelachse wurde am 16.Juli 2014 eine Probefahrt durchgeführt. Nach der Probefahrt wurde an der zweiten Vorlaufachse ein verdrehter Radreifen festgestellt. Um unterschiedliche Laufkreisdurchmesser am Vorlaufdrehgestellt zu vermeiden, wurde entschieden beide Achsen neu zu bereifen. Im September 2014 erhielt die Lok die neuen Radreifen für die beiden Achsen im Vorlaufdrehgestell.
Die Zweizylinder-Heißdampf-Schnellzuglokomotive 01 150, ex DB 001 150-2 fährt am 05.12.2012, mit dem Dampfsonderzug Münster - Hagen - Gießen - Marburg/Lahn (DPF 79385), in den Bahnhof Kreuztal ein, wo sie zum Wasserfassen hält. Am Zugschluss befand sich noch die RP 215 001 (eigentlich 92 80 1225 001-7 D-RPRS). Die 01 150 wurde 1935 von Henschel in Kassel mit der Fabriknummer 22698 gebaut und an die DR geliefert. Sie zählt nicht zu den 50 Loks, die ab 1957 auf neue geschweißte Hochleistungskessel umgerüstet wurden, sondern noch bis 2011 den vollständig genieteten Altbaukessel hatte. Im Jahr 2011 erhielt sie dann einen neuen Kessel durch das DLW Meiningen mit der Fabriknummer 1542. Gekuppelt ist die Lok mit dem Tender 2'2'T 34 der 44 1112 (044 112-1), dieser wurde 1942 von Lokomotivfabrik Borsig in Berlin unter der Fabriknummer 15161 gebaut. Die 01 150 ist Eigentum der Deutschen Bahn AG sie ist im SEH Heilbronn beheimatet und wird von der Eisenbahnstiftung Joachim Schmidt im Auftrag des Verkehrsmuseums Nürnberg betreut und betrieben. Sie hat die NVR-Nummer 90 80 0001 150-6 D-EJS. Die Lok sollte eigentlich vom 28.Mai bis zum 1.Juni 2014 am großen Dampfspektakel 2014 in der Region Pfalz-Rhein-Neckar teilnehmen. Beim Aufrüsten am 27.Mai 2014 wurde ein Anriss der rechten Felge an der hinteren Kuppelachse festgestellt, daher war ein Einsatz der Lok bei der Veranstaltung nicht mehr möglich, sie stand aber warm im Eisenbahnmuseum Neustadt an der Weinstraße (Pfalzbahn - Museum), wo ich sie auch ablichten konnte. Siehe: http://hellertal.startbilder.de/bild/deutschland~dampfloks~br-01-db-001/359110/die-zweizylinder-heissdampf-schnellzuglokomotive-db-01-150-ex.html Am 02. Juni 2014 wurde die Lok unter Schmierdampf nach Heilbronn geschleppt und ging am 08.Juni weiter nach Meiningen, um dort repariert zu werden. Als Ersatz für die defekte Kuppelachse wurde eine Tauschachse aus Etzelwang-Lehenhammer organisiert. Nach Aufarbeitung und Einbau der Kuppelachse wurde am 16.Juli 2014 eine Probefahrt durchgeführt. Nach der Probefahrt wurde an der zweiten Vorlaufachse ein verdrehter Radreifen festgestellt. Um unterschiedliche Laufkreisdurchmesser am Vorlaufdrehgestellt zu vermeiden, wurde entschieden beide Achsen neu zu bereifen. Im September 2014 erhielt die Lok die neuen Radreifen für die beiden Achsen im Vorlaufdrehgestell.
Armin Schwarz

Der ex VBZ (Verkehrsbetriebe Zürich) Schienentraktor Te 2/2 – 926, ex StStZ Te 2/2 – 926, der Museumsbahn Blonay-Chamby am 27.05.2012 im Museum Chaulin.

Der Te 2/2 Schienentraktor wurde 1935 von der damaligen Städtische Straßenbahn Zürich (StStZ) selbst gebaut, der elektrische Teil ist von der Maschinenfabrik Oerlikon (MFO). Wegen ihres Aussehens erhielte die Fahrzeuge den Spitznamen  Der Bock .

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur)
Gewicht: 9,3 t
Höchstgeschwindigkeit: 	36 Km/h
Leistung: 88 kW (2 x 44 kW)
Triebraddurchmesser: 	840 mm (neu)
Getriebeübersetzung: 	1:4,277
Spannung: (ursprünglich) 700 V DC, bei der BC 1000 V DC
Der ex VBZ (Verkehrsbetriebe Zürich) Schienentraktor Te 2/2 – 926, ex StStZ Te 2/2 – 926, der Museumsbahn Blonay-Chamby am 27.05.2012 im Museum Chaulin. Der Te 2/2 Schienentraktor wurde 1935 von der damaligen Städtische Straßenbahn Zürich (StStZ) selbst gebaut, der elektrische Teil ist von der Maschinenfabrik Oerlikon (MFO). Wegen ihres Aussehens erhielte die Fahrzeuge den Spitznamen "Der Bock". TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Gewicht: 9,3 t Höchstgeschwindigkeit: 36 Km/h Leistung: 88 kW (2 x 44 kW) Triebraddurchmesser: 840 mm (neu) Getriebeübersetzung: 1:4,277 Spannung: (ursprünglich) 700 V DC, bei der BC 1000 V DC
Armin Schwarz


Der VMCV Trolleybus Nr. 7 (Linie 201) fährt am 26.02.2012 bei Veytaux Grandchamp in Richtung Villeneuve. In Deutschland sind Trolleybusse besser bekannt unter dem Begriff Oberleitungsbus oder O-Bus. 

Für die neun Umläufe auf der Linie 201 besitzt die VMCV (Transports publics Vevey–Montreux–Chillon–Villeneuve) derzeit 16 niederflurige Gelenkwagen mit den Betriebsnummern 1, 3–14 und 16–18. Sie wurden vom belgischen Unternehmen Van Hool produziert, die elektrische Ausrüstung lieferte Kiepe zu. Die Wagen gingen zwischen 1994 und 1996 in Betrieb. Die Van Hool-Wagen mit der Typenbezeichnung AG 300 T wurden eigens für die VMCV konzipiert, gleichartige Wagen gingen später auch an den Oberleitungsbus Esslingen am Neckar, an den Oberleitungsbus Salzburg, an den Oberleitungsbus Solingen und an den Oberleitungsbus Arnheim. 

Der Van Hool-Niederflur-Gelenk-Trolleybus AG 300 T mit Kiepe Drehstrom-Traktionsausrüstung für die VMCV hat folgende 
T E C H N I S C H E     D A T E N:
Ausführung: Dreiachsiger Gelenk-Trolleybus
Niederfluranteil: 100%
Länge: 17.980 mm
Breite: 2.490 mm
Einstieghöhe: 330 mm
Getriebeübersetzung: 11,265 : 1
Bereifung: 275/70 R-22,5
Fahrzeuggewicht (leer): 18,1 t
Fahrzeugkapazität: 41 Sitzplätze / 90 Stehplätze
Höchstgeschwindigkeit 65 km/h
Anfahrbeschleunigung 1,07 ms-2
Bremsverzögerung (elektrisch) 1,20 ms-2 
Eingangsspannung: DC 600 V (+ 20%, -30%)
Hauptantrieb: Fahrmotor eigenbelüfteter 4-poliger Drehstrom-Asynchronmotor Typ 4 ELA 1662-L (Gewicht von 630 kg)
Dauer-Nennleistung:142,5 kW
Stundenleistung: 180 kW
Nenndrehzahl: 1.463 min-1
Stromabnehmer: Kiepe OSA 274 mit pneumatischer Schnellabsenkung und Entgleisungserkennung
Notfahraggregat: Luftgekühlter 4-Zylinder-Turbo-Dieselmotor vom Typ DEUTZ BF 4L 1011
Leistung: 53 kW bei 2.800 min-1
Drehstrom-Asynchron-Generator mit Drehsrom-Brückengleichrichter
Nennleistung: 40/44 kW, 600 V

Der Trolleybus Vevey–Villeneuve ist eine 12,75 km lange Trolleybus-Überlandstrecke, die als Linie 201  (bis 11. Dezember 2010 Linie 1) in das lokale Autobus-Netz der Betreibergesellschaft Transports publics Vevey–Montreux–Chillon–Villeneuve (VMCV) integriert ist. Die Linie führt durch die Gemeinden Vevey, La Tour-de-Peilz, Montreux, Veytaux sowie Villeneuve und bedient insgesamt 41 Haltestellen. Die Route verläuft dabei vollständig entlang des Nordufers des Genfersees (Waadtländer Riviera) und folgt weitgehend der Hauptstrasse 9. 

Der VMCV Trolleybus ist der Nachfolger der bis 1958 betriebenen Straßenbahn, von der einer der letzten Beiwagen heute noch bei der Museumsbahn Blonay–Chamby existiert, siehe http://hellertal.startbilder.de/bild/schweiz~museumsbahnen-und-vereine~b-c-blonay-chamby/468370/beiwagen-voraus-wird-geschoben-von-dem.html 

Erste Planungen die 13,0 Kilometer lange Straßenbahn entlang der Waadtländer Riviera zu ersetzen gab es bereits 1938, doch erst 1955 begannen die Bauarbeiten für den Trolleybus. Der erste Abschnitt der Strecke ging im April 1957 in  Betrieb, im Januar 1958 erfolgte der Betrieb der letzten Abschnitte, dieses markierte schließlich auch die endgültige Einstellung der Straßenbahn. 

Anfangs verkehrte der Trolleybus im 7,5-Minuten-Takt (heute 10-Minuten-Takt), die Straßenbahn fuhr zuvor alle acht Minuten. Die Reisezeit beträgt ca. 38 Minuten für eine komplette Strecke.
Der VMCV Trolleybus Nr. 7 (Linie 201) fährt am 26.02.2012 bei Veytaux Grandchamp in Richtung Villeneuve. In Deutschland sind Trolleybusse besser bekannt unter dem Begriff Oberleitungsbus oder O-Bus. Für die neun Umläufe auf der Linie 201 besitzt die VMCV (Transports publics Vevey–Montreux–Chillon–Villeneuve) derzeit 16 niederflurige Gelenkwagen mit den Betriebsnummern 1, 3–14 und 16–18. Sie wurden vom belgischen Unternehmen Van Hool produziert, die elektrische Ausrüstung lieferte Kiepe zu. Die Wagen gingen zwischen 1994 und 1996 in Betrieb. Die Van Hool-Wagen mit der Typenbezeichnung AG 300 T wurden eigens für die VMCV konzipiert, gleichartige Wagen gingen später auch an den Oberleitungsbus Esslingen am Neckar, an den Oberleitungsbus Salzburg, an den Oberleitungsbus Solingen und an den Oberleitungsbus Arnheim. Der Van Hool-Niederflur-Gelenk-Trolleybus AG 300 T mit Kiepe Drehstrom-Traktionsausrüstung für die VMCV hat folgende T E C H N I S C H E D A T E N: Ausführung: Dreiachsiger Gelenk-Trolleybus Niederfluranteil: 100% Länge: 17.980 mm Breite: 2.490 mm Einstieghöhe: 330 mm Getriebeübersetzung: 11,265 : 1 Bereifung: 275/70 R-22,5 Fahrzeuggewicht (leer): 18,1 t Fahrzeugkapazität: 41 Sitzplätze / 90 Stehplätze Höchstgeschwindigkeit 65 km/h Anfahrbeschleunigung 1,07 ms-2 Bremsverzögerung (elektrisch) 1,20 ms-2 Eingangsspannung: DC 600 V (+ 20%, -30%) Hauptantrieb: Fahrmotor eigenbelüfteter 4-poliger Drehstrom-Asynchronmotor Typ 4 ELA 1662-L (Gewicht von 630 kg) Dauer-Nennleistung:142,5 kW Stundenleistung: 180 kW Nenndrehzahl: 1.463 min-1 Stromabnehmer: Kiepe OSA 274 mit pneumatischer Schnellabsenkung und Entgleisungserkennung Notfahraggregat: Luftgekühlter 4-Zylinder-Turbo-Dieselmotor vom Typ DEUTZ BF 4L 1011 Leistung: 53 kW bei 2.800 min-1 Drehstrom-Asynchron-Generator mit Drehsrom-Brückengleichrichter Nennleistung: 40/44 kW, 600 V Der Trolleybus Vevey–Villeneuve ist eine 12,75 km lange Trolleybus-Überlandstrecke, die als Linie 201 (bis 11. Dezember 2010 Linie 1) in das lokale Autobus-Netz der Betreibergesellschaft Transports publics Vevey–Montreux–Chillon–Villeneuve (VMCV) integriert ist. Die Linie führt durch die Gemeinden Vevey, La Tour-de-Peilz, Montreux, Veytaux sowie Villeneuve und bedient insgesamt 41 Haltestellen. Die Route verläuft dabei vollständig entlang des Nordufers des Genfersees (Waadtländer Riviera) und folgt weitgehend der Hauptstrasse 9. Der VMCV Trolleybus ist der Nachfolger der bis 1958 betriebenen Straßenbahn, von der einer der letzten Beiwagen heute noch bei der Museumsbahn Blonay–Chamby existiert, siehe http://hellertal.startbilder.de/bild/schweiz~museumsbahnen-und-vereine~b-c-blonay-chamby/468370/beiwagen-voraus-wird-geschoben-von-dem.html Erste Planungen die 13,0 Kilometer lange Straßenbahn entlang der Waadtländer Riviera zu ersetzen gab es bereits 1938, doch erst 1955 begannen die Bauarbeiten für den Trolleybus. Der erste Abschnitt der Strecke ging im April 1957 in Betrieb, im Januar 1958 erfolgte der Betrieb der letzten Abschnitte, dieses markierte schließlich auch die endgültige Einstellung der Straßenbahn. Anfangs verkehrte der Trolleybus im 7,5-Minuten-Takt (heute 10-Minuten-Takt), die Straßenbahn fuhr zuvor alle acht Minuten. Die Reisezeit beträgt ca. 38 Minuten für eine komplette Strecke.
Armin Schwarz

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