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Was hat ein Schiff mit Bahnbildern zu tun, ganz einfach es ist eine Eisenbahnfähre.
 
Die Deutschland fährt am 15.06.2015 in den Fährhafen Puttgarden ein.

Die Deutschland  ist eine kombinierte RoRo- und Eisenbahnfähre der Scandlines Deutschland GmbH, die seit 1997 auf der Vogelfluglinie eingesetzt wird.

Im Gegensatz zu ihren Vorgängern hat die Deutschland nur noch ein Gleis zur Aufnahme eines ICE TD oder zweier DSB MF. Der Transport von Güterwagen ist auf der Vogelfluglinie eingestellt worden. Das Schiff macht mit Haken in Höhe des Eisenbahndecks automatisch in den verbreiterten Fährbetten fest. Weil die Doppelendfähre die vorher üblichen Wendemanöver nicht mehr fahren muss, konnte die Fahrzeit um 25 % gekürzt werden und beträgt nur noch 45 Minuten.

Technische Daten:
Flagge: Deutschland
Schiffstyp 	Doppelendfähre
Länge über alles: 142,0 m
Breite: 24,78 m
Tiefgang: max. 6,0 m
Maschine (Dieselelektrischer Antrieb): 3 × MaK 8M32 und 2 MaK 6M32 Dieselmotoren mit Drehstromgeneratoren
Maschinenleistung: 15.840 kW (21.536 PS)
Dienstgeschwindigkeit: 18,5 kn (34 km/h)
Propeller: 	4 Propellergondeln
Transportkapazitäten
Zugelassene Passagierzahl: 1.200
Ladevolumen: 1 ICE TD oder 2 DSB MF sowie 40 Lkw oder 156 Pkw auf 625 m Länge plus 118 Pkw auf dem Autodeck
Was hat ein Schiff mit Bahnbildern zu tun, ganz einfach es ist eine Eisenbahnfähre. Die Deutschland fährt am 15.06.2015 in den Fährhafen Puttgarden ein. Die Deutschland ist eine kombinierte RoRo- und Eisenbahnfähre der Scandlines Deutschland GmbH, die seit 1997 auf der Vogelfluglinie eingesetzt wird. Im Gegensatz zu ihren Vorgängern hat die Deutschland nur noch ein Gleis zur Aufnahme eines ICE TD oder zweier DSB MF. Der Transport von Güterwagen ist auf der Vogelfluglinie eingestellt worden. Das Schiff macht mit Haken in Höhe des Eisenbahndecks automatisch in den verbreiterten Fährbetten fest. Weil die Doppelendfähre die vorher üblichen Wendemanöver nicht mehr fahren muss, konnte die Fahrzeit um 25 % gekürzt werden und beträgt nur noch 45 Minuten. Technische Daten: Flagge: Deutschland Schiffstyp Doppelendfähre Länge über alles: 142,0 m Breite: 24,78 m Tiefgang: max. 6,0 m Maschine (Dieselelektrischer Antrieb): 3 × MaK 8M32 und 2 MaK 6M32 Dieselmotoren mit Drehstromgeneratoren Maschinenleistung: 15.840 kW (21.536 PS) Dienstgeschwindigkeit: 18,5 kn (34 km/h) Propeller: 4 Propellergondeln Transportkapazitäten Zugelassene Passagierzahl: 1.200 Ladevolumen: 1 ICE TD oder 2 DSB MF sowie 40 Lkw oder 156 Pkw auf 625 m Länge plus 118 Pkw auf dem Autodeck
Armin Schwarz


Der ICE TD bzw. VT 605, Tz 5503 (95 80 0605 003-2 D-DB/ 95 80 0605 103-0 D-DB / 95 80 0605 203-8 D-DB / 95 80 0605 503-1 D-DB) verschwindet am 15.06.2015 in Puttgarten im Bauch der Scandlines Fähre  Prins Richard .  

Das Schiff ist nach dem Prinzen Richard Casimir Karl August Robert Konstantin Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg benannt. Dieser ist der Gemahl von Prinzessin Benedikte zu Dänemark sowie Prinzessin zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg, sie ist die jüngere Schwester der Königin Margrethe II. von Dänemark.
Der ICE TD bzw. VT 605, Tz 5503 (95 80 0605 003-2 D-DB/ 95 80 0605 103-0 D-DB / 95 80 0605 203-8 D-DB / 95 80 0605 503-1 D-DB) verschwindet am 15.06.2015 in Puttgarten im Bauch der Scandlines Fähre "Prins Richard". Das Schiff ist nach dem Prinzen Richard Casimir Karl August Robert Konstantin Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg benannt. Dieser ist der Gemahl von Prinzessin Benedikte zu Dänemark sowie Prinzessin zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg, sie ist die jüngere Schwester der Königin Margrethe II. von Dänemark.
Armin Schwarz


Der Fährbahnhof Puttgarden am 15.06.2015, vom Bahnsteig in Richtung Fehmarnbeld gesehen.

Der Bahnhof Puttgarden ist ein Fährbahnhof im Verlauf der „Vogelfluglinie“, bzw. Ende der Eisenbahnstrecke Lübeck–Puttgarden (KBS 131) auf der Insel Fehmarn. Er dient vor allem den Bedürfnissen des internationalen Fernverkehrs, seit Wiedereinführung des Regionalverkehrs auf der Vogelfluglinie ist er allerdings auch wieder von regionaler Bedeutung für Fehmarn.

1961 wurde in Puttgarden ein großer Fährbahnhof gebaut und 1963 zusammen mit der Fehmarnsundbrücke in Betrieb genommen, da die provisorische Eisenbahnfähre Großenbrode–Gedser vom Bahnhof Großenbrode Kai nach Gedser eine zu geringe Kapazität hatte.

Der Bahnhof hatte von Beginn an eine große Bedeutung, da ein großer Teil des schienengebundenen Güter- und Personenverkehrs von und nach Skandinavien über Puttgarden verschifft wurde. Hiervon zeugen noch heute die ausgedehnten und seit Einstellung des Güterverkehrs über die Vogelfluglinie fast komplett brachliegenden Güter-Gleisanlagen. Bis zum Bau der Brücke über den Großen Belt in Dänemark im Jahre 1998, lief über Puttgarten ein sehr großer Teil des Güterverkehrs zwischen Deutschland und Skandinavien ab.

Nach dem Bau der Brücke über den Großen Belt in Dänemark fährt der Großteil der Züge aus wirtschaftlichen Gründen einen Umweg, um die langwierigen Zugtrennungen wegen der begrenzten Gleiskapazität auf den RoRo-Schiffen und die damit verbundenen Rangierarbeiten zu vermeiden. Dies betrifft vor allem den Güterverkehr zum Fährbahnhof Puttgarden, der zunächst teilweise und dann ganz eingestellt wurde. Zeitgleich zur Einstellung des Güterverkehrs wurde im Zeitraum von 1996 bis 1998 der Fährbahnhof durch die Reederei Scandlines grundlegend modernisiert.

Es ist eine feste Querung des Fehmarnbelts zwischen Dänemark und Deutschland geplant. Dann wird wohl der Fährbahnhof Puttgarden geschlossen. Ob ein Haltepunkt in Puttgarden bestehen bleibt, ist offen. Nur der Güterverkehr kommt dann auf die Vogelfluglinie zurück, man geht von 180 Güterzügen täglich aus.
Der Fährbahnhof Puttgarden am 15.06.2015, vom Bahnsteig in Richtung Fehmarnbeld gesehen. Der Bahnhof Puttgarden ist ein Fährbahnhof im Verlauf der „Vogelfluglinie“, bzw. Ende der Eisenbahnstrecke Lübeck–Puttgarden (KBS 131) auf der Insel Fehmarn. Er dient vor allem den Bedürfnissen des internationalen Fernverkehrs, seit Wiedereinführung des Regionalverkehrs auf der Vogelfluglinie ist er allerdings auch wieder von regionaler Bedeutung für Fehmarn. 1961 wurde in Puttgarden ein großer Fährbahnhof gebaut und 1963 zusammen mit der Fehmarnsundbrücke in Betrieb genommen, da die provisorische Eisenbahnfähre Großenbrode–Gedser vom Bahnhof Großenbrode Kai nach Gedser eine zu geringe Kapazität hatte. Der Bahnhof hatte von Beginn an eine große Bedeutung, da ein großer Teil des schienengebundenen Güter- und Personenverkehrs von und nach Skandinavien über Puttgarden verschifft wurde. Hiervon zeugen noch heute die ausgedehnten und seit Einstellung des Güterverkehrs über die Vogelfluglinie fast komplett brachliegenden Güter-Gleisanlagen. Bis zum Bau der Brücke über den Großen Belt in Dänemark im Jahre 1998, lief über Puttgarten ein sehr großer Teil des Güterverkehrs zwischen Deutschland und Skandinavien ab. Nach dem Bau der Brücke über den Großen Belt in Dänemark fährt der Großteil der Züge aus wirtschaftlichen Gründen einen Umweg, um die langwierigen Zugtrennungen wegen der begrenzten Gleiskapazität auf den RoRo-Schiffen und die damit verbundenen Rangierarbeiten zu vermeiden. Dies betrifft vor allem den Güterverkehr zum Fährbahnhof Puttgarden, der zunächst teilweise und dann ganz eingestellt wurde. Zeitgleich zur Einstellung des Güterverkehrs wurde im Zeitraum von 1996 bis 1998 der Fährbahnhof durch die Reederei Scandlines grundlegend modernisiert. Es ist eine feste Querung des Fehmarnbelts zwischen Dänemark und Deutschland geplant. Dann wird wohl der Fährbahnhof Puttgarden geschlossen. Ob ein Haltepunkt in Puttgarden bestehen bleibt, ist offen. Nur der Güterverkehr kommt dann auf die Vogelfluglinie zurück, man geht von 180 Güterzügen täglich aus.
Armin Schwarz


Der Dieseltriebzug 648 957 / 648 457 (95 80 0648 957-8 D-DB / 95 80 0648 457-9 D-DB) ein Alstom Coradia LINT 41 der DB Regio, als RB 85 (Lübeck - Sierksdorf - Oldenburg in Holstein - Puttgarden), fährt am 12.06.2015 von Großenbrode weiter in Richtung Fehmarnsundbrücke.
Der Dieseltriebzug 648 957 / 648 457 (95 80 0648 957-8 D-DB / 95 80 0648 457-9 D-DB) ein Alstom Coradia LINT 41 der DB Regio, als RB 85 (Lübeck - Sierksdorf - Oldenburg in Holstein - Puttgarden), fährt am 12.06.2015 von Großenbrode weiter in Richtung Fehmarnsundbrücke.
Armin Schwarz

Der VT 254 (95 80 0648 154-2 D-HEB / 95 80 0648 654-1 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn), ex Vectus VT 254, erreicht bald den Bahnhof Betzdorf/Sieg. 

Er fährt als RB 90  Westerwald-Sieg-Bahn   (Umlauf HLB61615) die Verbindung Siegen - Betzdorf/Sieg - Au/Sieg - Altenkirchen - Westerburg. Mit dem Fahrplanwechsel zum 13.12.2015 ist diese neu, aus RB 90  Oberwesterwaldbahn  wurde nun die  Westerwald-Sieg-Bahn  , das heißt die Verbindung wurde nun durchgängig. Teilweise von Limburg an der Lahn bis Kreuztal.
Der VT 254 (95 80 0648 154-2 D-HEB / 95 80 0648 654-1 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn), ex Vectus VT 254, erreicht bald den Bahnhof Betzdorf/Sieg. Er fährt als RB 90 "Westerwald-Sieg-Bahn" (Umlauf HLB61615) die Verbindung Siegen - Betzdorf/Sieg - Au/Sieg - Altenkirchen - Westerburg. Mit dem Fahrplanwechsel zum 13.12.2015 ist diese neu, aus RB 90 "Oberwesterwaldbahn" wurde nun die "Westerwald-Sieg-Bahn" , das heißt die Verbindung wurde nun durchgängig. Teilweise von Limburg an der Lahn bis Kreuztal.
Armin Schwarz


Die 218 307-7 der DB Fernverkehr AG (92 80 1218 307-7 D-DB) schiebt den IC 2327 (Fehmarn-Burg - Lübeck - Hamburg - Köln Hbf 15:53 - Frankfurt(Main)Hbf - Nürnberg - Passau) am 13.06,2015 Steuerwagen voraus durch Großenbrode, auf der „Vogelfluglinie“  Lübeck–Puttgarten (KBS 141), bei km 71,2 in Richtung Lübeck.
Die 218 307-7 der DB Fernverkehr AG (92 80 1218 307-7 D-DB) schiebt den IC 2327 (Fehmarn-Burg - Lübeck - Hamburg - Köln Hbf 15:53 - Frankfurt(Main)Hbf - Nürnberg - Passau) am 13.06,2015 Steuerwagen voraus durch Großenbrode, auf der „Vogelfluglinie“ Lübeck–Puttgarten (KBS 141), bei km 71,2 in Richtung Lübeck.
Armin Schwarz


Am anderen Ende von dem Dampfsonderzug  WESTERWALD EXPRESS  HEF (Historischen Eisenbahn Frankfurt e. V. ) als Eilzug 25710  (Frankfurt a.M. - Limburg/Lahn - Hachenburg) befand sich die 212 052-5  (92 80 1212 052-5 D-EFW) der EfW Verkehrsgesellschaft mbH, ex DB 212 052-5, ex DB V 100 2052, hier am 22.03.2015 im Bahnhof Hachenburg. 

Die V 100.20 wurde 1963 von MaK in Kiel unter der Fabriknummer 1000188 gebaut und an die  Deutsche Bundesbahn als V 100 2052 geliefert.  Zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in 212 052-5, als diese fuhr sie auch bis zur Ausmusterung am 24.09.2001 bei der DB. Über ALSTOM Lokomotiven Service GmbH, Stendal kam sie dann zur EfW-Verkehrsgesellschaft mbH, die Übergabe erfolgte am 31.03.2004 nach erfolgreicher HU.
Am anderen Ende von dem Dampfsonderzug "WESTERWALD EXPRESS" HEF (Historischen Eisenbahn Frankfurt e. V. ) als Eilzug 25710 (Frankfurt a.M. - Limburg/Lahn - Hachenburg) befand sich die 212 052-5 (92 80 1212 052-5 D-EFW) der EfW Verkehrsgesellschaft mbH, ex DB 212 052-5, ex DB V 100 2052, hier am 22.03.2015 im Bahnhof Hachenburg. Die V 100.20 wurde 1963 von MaK in Kiel unter der Fabriknummer 1000188 gebaut und an die Deutsche Bundesbahn als V 100 2052 geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in 212 052-5, als diese fuhr sie auch bis zur Ausmusterung am 24.09.2001 bei der DB. Über ALSTOM Lokomotiven Service GmbH, Stendal kam sie dann zur EfW-Verkehrsgesellschaft mbH, die Übergabe erfolgte am 31.03.2004 nach erfolgreicher HU.
Armin Schwarz


Der VT 526 128 ein Stadler GTW 2/6 der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), ex VT 128 der vectus, fährt am 05.07.2015 vom Bahnhof Westerburg, als RB 90   Oberwesterwaldbahn  die Verbindung Limburg(Lahn) - Westerburg - Hachenburg - Altenkirchen - Au (Sieg), weiter in Richtung Au.

Der Triebwagen mit den NVR-Nummern 95 80 0946 428-9D-HEB / 95 80 0646 428-2 D-HEB und 95 80 0946 928-8 D-HEB wurde 2001 bei DWA unter der Fabrik-Nummer 526/010 gebaut.
Der VT 526 128 ein Stadler GTW 2/6 der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), ex VT 128 der vectus, fährt am 05.07.2015 vom Bahnhof Westerburg, als RB 90 "Oberwesterwaldbahn" die Verbindung Limburg(Lahn) - Westerburg - Hachenburg - Altenkirchen - Au (Sieg), weiter in Richtung Au. Der Triebwagen mit den NVR-Nummern 95 80 0946 428-9D-HEB / 95 80 0646 428-2 D-HEB und 95 80 0946 928-8 D-HEB wurde 2001 bei DWA unter der Fabrik-Nummer 526/010 gebaut.
Armin Schwarz


Die Gmeinder 5044 eine Gmeinder Typ 400/440 PS eine ehemalige Diesel-Lokomotive der Bundeswehr  (Versorgungsnummer 2210-12-120-5653), am 05.07.2015 ausgestellt beim Erlebnisbahnhof Westerwald der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V. hier war Museumstag.

Die Lok wurde 1958 als Einzelstück durch das damalige Bundesministerium für Verteidigung, Abt. XI , Koblenz, mit Beschaffungsauftrag XI D 04c/05/00288/08/56 für die Material-Übernahme-Gruppe Süd II in Crailsheim beschafft. Sie wurde von  Gmeinder & Co GmbH aus Mosbach (Baden) unter der Fabriknummer 5044 gebaut. Bei der Bundeswehr erhielt dieser Loktyp die Versorgungsnummer 2210-12-120-5653.

Am Standort Crailsheim (Gerätedepot) verblieb das Fahrzeug bis November 1984, dann wurde die Versetzung zum Munitionsdepot Walsrode verfügt, wo sie bis 2000 blieb. Im Jahr 2000 erfolgte die Überführung zum Munitionsdepot Dorsten – Wulfen, wo sie bis zum Fristablauf Mitte 2007 für die Rangieraufgaben in der weitläufigen Anlage des Munitionshauptdepots eingesetzt war. Am 29. Oktober 2007 verließ die Maschine per Straßentieflader das Munitionsdepot Dorsten in Richtung Moers zur Vossloh - Werkstatt um eine Hauptuntersuchung durchführen zu lassen. Doch diese geplante Maßnahme wurde nach der Befundung durch die Fachleute der VSFT aufgrund des Kosten-Nutzen-Verhältnisses durch den Güteprüfdienst der Bundeswehr gestoppt. Die Aussonderung der fünfzigjährigen Lokomotive wurde eingeleitet. Gleichzeitig wurde das Militärhistorische Museum Dresden über das Ausscheiden der Lok aus dem aktiven Dienst informiert, da nun ein weiterer Zeitzeuge des militärischen Eisenbahnwesens der Bundeswehr für eine museale Erhaltung verfügbar wurde. Am 02.09.2008 erfolgte die Übernahme durch das MHM Dresden. Die Lok wurde am 22.12.2008 in Moers verladen und am 23.12.2008 auf die Museumsgleise in Westerburg gestellt. Der Verein WEF 44 508 e.V. hat die Lok per Leihvertrag als Exponat für die Spezialsammlung Bundeswehr - Eisenbahnfahrzeuge im Erlebnisbahnhof Westerburg übernommen.

Die Gmeinder-Diesel-Lokomotive 400/440 PS ist eine dreiachsige Rangierdiesellokomotive mit hydraulischer Kraftübertragung und Stangenantrieb. Als Antriebsmotor dient ein wassergekühlte MAN-8-Zylinder-Dieselmotor W8V17.5/22 mit Aufladung, der eine Leistung von 440 PS erreicht. Diese Motorleistung wird über eine Dämpfungskupplung mit nachfolgender Gelenkwelle auf das VOITH-Flüssigkeits-Getriebe L 37 U übertragen. Diesem ist ein Zahnradgetriebe nachgeschaltet, welches die Vorwärts- und Rückwärtsfahrt sowie das Umschalten der Geschwindigkeitsbereiche I und II ermöglicht und die Antriebskraft auf die zwischen dem zweiten und dritten Radsatz liegende Blindwelle weiterleitet. Die Blindwelle treibt über Kurbeln, Treib- und Kuppelstangen alle drei Radsätze an. Der MAN W8V15,5/22A Motor der Maschine wird mit Pressluft gestartet. 

Technische Daten:
Spurweite:  1435 mm (Normalspur)
Achsformel: C
Länge über Puffer: 9.200 mm
Raddurchmesser : 1.100 mm
Dienstgewicht:  42 t
Radsatzfahrmasse: 14 t
Höchstgeschwindigkeit: 30 / 60 km/h
Installierte Leistung: 440 PS bei 1100 U/min
Motorentyp: wassergekühlter MAN-8-Zylinder-Dieselreihenmotor mit Aufladung
Motorbauart: W8V17.5/22
Leistungsübertragung: hydraulisch (Voith-Turbo-Getriebe L 37 U)
Anfahrzugkraft : 13.900 kg / 136,5 kN
Bremse  Knorr Druckluftbremse
Die Gmeinder 5044 eine Gmeinder Typ 400/440 PS eine ehemalige Diesel-Lokomotive der Bundeswehr (Versorgungsnummer 2210-12-120-5653), am 05.07.2015 ausgestellt beim Erlebnisbahnhof Westerwald der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V. hier war Museumstag. Die Lok wurde 1958 als Einzelstück durch das damalige Bundesministerium für Verteidigung, Abt. XI , Koblenz, mit Beschaffungsauftrag XI D 04c/05/00288/08/56 für die Material-Übernahme-Gruppe Süd II in Crailsheim beschafft. Sie wurde von Gmeinder & Co GmbH aus Mosbach (Baden) unter der Fabriknummer 5044 gebaut. Bei der Bundeswehr erhielt dieser Loktyp die Versorgungsnummer 2210-12-120-5653. Am Standort Crailsheim (Gerätedepot) verblieb das Fahrzeug bis November 1984, dann wurde die Versetzung zum Munitionsdepot Walsrode verfügt, wo sie bis 2000 blieb. Im Jahr 2000 erfolgte die Überführung zum Munitionsdepot Dorsten – Wulfen, wo sie bis zum Fristablauf Mitte 2007 für die Rangieraufgaben in der weitläufigen Anlage des Munitionshauptdepots eingesetzt war. Am 29. Oktober 2007 verließ die Maschine per Straßentieflader das Munitionsdepot Dorsten in Richtung Moers zur Vossloh - Werkstatt um eine Hauptuntersuchung durchführen zu lassen. Doch diese geplante Maßnahme wurde nach der Befundung durch die Fachleute der VSFT aufgrund des Kosten-Nutzen-Verhältnisses durch den Güteprüfdienst der Bundeswehr gestoppt. Die Aussonderung der fünfzigjährigen Lokomotive wurde eingeleitet. Gleichzeitig wurde das Militärhistorische Museum Dresden über das Ausscheiden der Lok aus dem aktiven Dienst informiert, da nun ein weiterer Zeitzeuge des militärischen Eisenbahnwesens der Bundeswehr für eine museale Erhaltung verfügbar wurde. Am 02.09.2008 erfolgte die Übernahme durch das MHM Dresden. Die Lok wurde am 22.12.2008 in Moers verladen und am 23.12.2008 auf die Museumsgleise in Westerburg gestellt. Der Verein WEF 44 508 e.V. hat die Lok per Leihvertrag als Exponat für die Spezialsammlung Bundeswehr - Eisenbahnfahrzeuge im Erlebnisbahnhof Westerburg übernommen. Die Gmeinder-Diesel-Lokomotive 400/440 PS ist eine dreiachsige Rangierdiesellokomotive mit hydraulischer Kraftübertragung und Stangenantrieb. Als Antriebsmotor dient ein wassergekühlte MAN-8-Zylinder-Dieselmotor W8V17.5/22 mit Aufladung, der eine Leistung von 440 PS erreicht. Diese Motorleistung wird über eine Dämpfungskupplung mit nachfolgender Gelenkwelle auf das VOITH-Flüssigkeits-Getriebe L 37 U übertragen. Diesem ist ein Zahnradgetriebe nachgeschaltet, welches die Vorwärts- und Rückwärtsfahrt sowie das Umschalten der Geschwindigkeitsbereiche I und II ermöglicht und die Antriebskraft auf die zwischen dem zweiten und dritten Radsatz liegende Blindwelle weiterleitet. Die Blindwelle treibt über Kurbeln, Treib- und Kuppelstangen alle drei Radsätze an. Der MAN W8V15,5/22A Motor der Maschine wird mit Pressluft gestartet. Technische Daten: Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Achsformel: C Länge über Puffer: 9.200 mm Raddurchmesser : 1.100 mm Dienstgewicht: 42 t Radsatzfahrmasse: 14 t Höchstgeschwindigkeit: 30 / 60 km/h Installierte Leistung: 440 PS bei 1100 U/min Motorentyp: wassergekühlter MAN-8-Zylinder-Dieselreihenmotor mit Aufladung Motorbauart: W8V17.5/22 Leistungsübertragung: hydraulisch (Voith-Turbo-Getriebe L 37 U) Anfahrzugkraft : 13.900 kg / 136,5 kN Bremse Knorr Druckluftbremse
Armin Schwarz


Fabrikschild der Gmeinder 5044 eine ehemalige Diesel-Lokomotive der Bundeswehr  (Versorgungsnummer 2210-12-120-5653), am 05.07.2015 ausgestellt beim Erlebnisbahnhof Westerwald der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V. hier war Museumstag.
Fabrikschild der Gmeinder 5044 eine ehemalige Diesel-Lokomotive der Bundeswehr (Versorgungsnummer 2210-12-120-5653), am 05.07.2015 ausgestellt beim Erlebnisbahnhof Westerwald der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V. hier war Museumstag.
Armin Schwarz


Die Gmeinder 5044 eine Gmeinder Typ 400/440 PS eine ehemalige Diesel-Lokomotive der Bundeswehr  (Versorgungsnummer 2210-12-120-5653), am 05.07.2015 ausgestellt beim Erlebnisbahnhof Westerwald der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V. hier war Museumstag.

Die Lok wurde 1958 als Einzelstück durch das damalige Bundesministerium für Verteidigung, Abt. XI , Koblenz, mit Beschaffungsauftrag XI D 04c/05/00288/08/56 für die Material-Übernahme-Gruppe Süd II in Crailsheim beschafft. Sie wurde von  Gmeinder & Co GmbH aus Mosbach (Baden) unter der Fabriknummer 5044 gebaut. Bei der Bundeswehr erhielt dieser Loktyp die Versorgungsnummer 2210-12-120-5653.

Am Standort Crailsheim (Gerätedepot) verblieb das Fahrzeug bis November 1984, dann wurde die Versetzung zum Munitionsdepot Walsrode verfügt, wo sie bis 2000 blieb. Im Jahr 2000 erfolgte die Überführung zum Munitionsdepot Dorsten – Wulfen, wo sie bis zum Fristablauf Mitte 2007 für die Rangieraufgaben in der weitläufigen Anlage des Munitionshauptdepots eingesetzt war. Am 29. Oktober 2007 verließ die Maschine per Straßentieflader das Munitionsdepot Dorsten in Richtung Moers zur Vossloh - Werkstatt um eine Hauptuntersuchung durchführen zu lassen. Doch diese geplante Maßnahme wurde nach der Befundung durch die Fachleute der VSFT aufgrund des Kosten-Nutzen-Verhältnisses durch den Güteprüfdienst der Bundeswehr gestoppt. Die Aussonderung der fünfzigjährigen Lokomotive wurde eingeleitet. Gleichzeitig wurde das Militärhistorische Museum Dresden über das Ausscheiden der Lok aus dem aktiven Dienst informiert, da nun ein weiterer Zeitzeuge des militärischen Eisenbahnwesens der Bundeswehr für eine museale Erhaltung verfügbar wurde. Am 02.09.2008 erfolgte die Übernahme durch das MHM Dresden. Die Lok wurde am 22.12.2008 in Moers verladen und am 23.12.2008 auf die Museumsgleise in Westerburg gestellt. Der Verein WEF 44 508 e.V. hat die Lok per Leihvertrag als Exponat für die Spezialsammlung Bundeswehr - Eisenbahnfahrzeuge im Erlebnisbahnhof Westerburg übernommen.

Die Gmeinder-Diesel-Lokomotive 400/440 PS ist eine dreiachsige Rangierdiesellokomotive mit hydraulischer Kraftübertragung und Stangenantrieb. Als Antriebsmotor dient ein wassergekühlte MAN-8-Zylinder-Dieselmotor W8V17.5/22 mit Aufladung, der eine Leistung von 440 PS erreicht. Diese Motorleistung wird über eine Dämpfungskupplung mit nachfolgender Gelenkwelle auf das VOITH-Flüssigkeits-Getriebe L 37 U übertragen. Diesem ist ein Zahnradgetriebe nachgeschaltet, welches die Vorwärts- und Rückwärtsfahrt sowie das Umschalten der Geschwindigkeitsbereiche I und II ermöglicht und die Antriebskraft auf die zwischen dem zweiten und dritten Radsatz liegende Blindwelle weiterleitet. Die Blindwelle treibt über Kurbeln, Treib- und Kuppelstangen alle drei Radsätze an. Der MAN W8V15,5/22A Motor der Maschine wird mit Pressluft gestartet. 

Technische Daten:
Spurweite:  1435 mm (Normalspur)
Achsformel: C
Länge über Puffer: 9.200 mm
Raddurchmesser : 1.100 mm
Dienstgewicht:  42 t
Radsatzfahrmasse: 14 t
Höchstgeschwindigkeit: 30 / 60 km/h
Installierte Leistung: 440 PS bei 1100 U/min
Motorentyp: wassergekühlter MAN-8-Zylinder-Dieselreihenmotor mit Aufladung
Motorbauart: W8V17.5/22
Leistungsübertragung: hydraulisch (Voith-Turbo-Getriebe L 37 U)
Anfahrzugkraft : 13.900 kg / 136,5 kN
Bremse  Knorr Druckluftbremse
Die Gmeinder 5044 eine Gmeinder Typ 400/440 PS eine ehemalige Diesel-Lokomotive der Bundeswehr (Versorgungsnummer 2210-12-120-5653), am 05.07.2015 ausgestellt beim Erlebnisbahnhof Westerwald der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V. hier war Museumstag. Die Lok wurde 1958 als Einzelstück durch das damalige Bundesministerium für Verteidigung, Abt. XI , Koblenz, mit Beschaffungsauftrag XI D 04c/05/00288/08/56 für die Material-Übernahme-Gruppe Süd II in Crailsheim beschafft. Sie wurde von Gmeinder & Co GmbH aus Mosbach (Baden) unter der Fabriknummer 5044 gebaut. Bei der Bundeswehr erhielt dieser Loktyp die Versorgungsnummer 2210-12-120-5653. Am Standort Crailsheim (Gerätedepot) verblieb das Fahrzeug bis November 1984, dann wurde die Versetzung zum Munitionsdepot Walsrode verfügt, wo sie bis 2000 blieb. Im Jahr 2000 erfolgte die Überführung zum Munitionsdepot Dorsten – Wulfen, wo sie bis zum Fristablauf Mitte 2007 für die Rangieraufgaben in der weitläufigen Anlage des Munitionshauptdepots eingesetzt war. Am 29. Oktober 2007 verließ die Maschine per Straßentieflader das Munitionsdepot Dorsten in Richtung Moers zur Vossloh - Werkstatt um eine Hauptuntersuchung durchführen zu lassen. Doch diese geplante Maßnahme wurde nach der Befundung durch die Fachleute der VSFT aufgrund des Kosten-Nutzen-Verhältnisses durch den Güteprüfdienst der Bundeswehr gestoppt. Die Aussonderung der fünfzigjährigen Lokomotive wurde eingeleitet. Gleichzeitig wurde das Militärhistorische Museum Dresden über das Ausscheiden der Lok aus dem aktiven Dienst informiert, da nun ein weiterer Zeitzeuge des militärischen Eisenbahnwesens der Bundeswehr für eine museale Erhaltung verfügbar wurde. Am 02.09.2008 erfolgte die Übernahme durch das MHM Dresden. Die Lok wurde am 22.12.2008 in Moers verladen und am 23.12.2008 auf die Museumsgleise in Westerburg gestellt. Der Verein WEF 44 508 e.V. hat die Lok per Leihvertrag als Exponat für die Spezialsammlung Bundeswehr - Eisenbahnfahrzeuge im Erlebnisbahnhof Westerburg übernommen. Die Gmeinder-Diesel-Lokomotive 400/440 PS ist eine dreiachsige Rangierdiesellokomotive mit hydraulischer Kraftübertragung und Stangenantrieb. Als Antriebsmotor dient ein wassergekühlte MAN-8-Zylinder-Dieselmotor W8V17.5/22 mit Aufladung, der eine Leistung von 440 PS erreicht. Diese Motorleistung wird über eine Dämpfungskupplung mit nachfolgender Gelenkwelle auf das VOITH-Flüssigkeits-Getriebe L 37 U übertragen. Diesem ist ein Zahnradgetriebe nachgeschaltet, welches die Vorwärts- und Rückwärtsfahrt sowie das Umschalten der Geschwindigkeitsbereiche I und II ermöglicht und die Antriebskraft auf die zwischen dem zweiten und dritten Radsatz liegende Blindwelle weiterleitet. Die Blindwelle treibt über Kurbeln, Treib- und Kuppelstangen alle drei Radsätze an. Der MAN W8V15,5/22A Motor der Maschine wird mit Pressluft gestartet. Technische Daten: Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Achsformel: C Länge über Puffer: 9.200 mm Raddurchmesser : 1.100 mm Dienstgewicht: 42 t Radsatzfahrmasse: 14 t Höchstgeschwindigkeit: 30 / 60 km/h Installierte Leistung: 440 PS bei 1100 U/min Motorentyp: wassergekühlter MAN-8-Zylinder-Dieselreihenmotor mit Aufladung Motorbauart: W8V17.5/22 Leistungsübertragung: hydraulisch (Voith-Turbo-Getriebe L 37 U) Anfahrzugkraft : 13.900 kg / 136,5 kN Bremse Knorr Druckluftbremse
Armin Schwarz

Der „Regionova“ 814 035-2 / 914 035-1 (CZ ČD 95 54 5 814 035-2 / CZ ČD 95 54 5 914 035-1), ein niederfluriger Dieseltriebwagen der tschechischen České dráhy (ČD), steht am 01.07.2015 im Bahnhof Cheb (Eger).

Die Fahrzeuge der ČD-Baureihe 814/914 entstanden im Rahmen eines Rekonstruktionsprogrammes (2005 bis 2012) aus den Fahrzeugen der ČD-Baureihe 810,ex ČSD M 152.0  Chcípák  (Brotbüchse). Von den ČD werden sie als „Regionova“ vermarktet.

Technische Merkmale:
Wesentliche Veränderungen gegenüber der Ursprungsbauart sind eine neue, leistungsfähigere Antriebsanlage mit dem Dieselmotor TEDOM M1.2C ML 640SE (ehemals LIAZ), welcher unter dem Wagenboden untergebracht ist. Es handelt sich um einen Viertakt-Reihen-6-Zylinder-Dieselmotor  mit Turbolader und Ladeluftkühler. Jeder Zylinder hat zwei Einlass- und zwei Auslassventile und eine Einspritzdüse. Die Kraftstoffeinspritzung erfolgt direkt; es wird von einer elektronisch gesteuerten Einspritzpumpe bereitgestellt. Die Ventile werden von einer einzigen Nockenwelle angetrieben. Der Ventiltrieb ist vom Typ OHV (überhängende Ventile). Die Abgase werden durch das Auspuffrohr auf das Dach des Fahrzeuges geleitet. Der Verbrennungsmotor erfüllt die EURO II-Emissionsgrenzwerte. Die Motorkühlung wird wie Wasser gehandhabt – die Kühlung des Motorkreislaufs und des Getriebes erfolgt über einen Aluminiumkühler der Firma AKG. Der Kühlerlüfter wird hydrostatisch angetrieben. Die Schmierung des Verbrennungsmotors erfolgt durch unter Druck stehendes Öl. 

Die Kraftübertragung vom Dieselmotor erfolgt über ein hydromechanisches Getriebe VOITH DIWA 864.3E auf die Achse. Zudem wurde eine bequemere Innenausstattung mit behindertengerechter Toilette, bessere Arbeitsbedingungen für den Lokführer, bessere Fahreigenschaften und geringere Umweltauswirkungen der Antriebsanlage erreicht. Die Regionova sind nach wie vor mit Schraubenkupplung ausgerüstet und somit mit anderen Fahrzeugen freizügig kuppelbar.

Im Steuerwagen, der zwischen den Radsätzen einen Niederflurbereich auf etwa 50 % der Wagenlänge aufweist, befinden sich das Traglastenabteil, eine Auffahrrampe für Rollstühle, die Toilette und 34 Sitzplätze. Der Einstieg liegt in diesem Bereich in Wagenmitte. Der Triebwagen, in normaler Bodenhöhe aufgebaut, besitzt Fahrgastabteile mit 50 Sitzplätzen. Die Antriebsanlage liegt wie bei der Ursprungsbauart unter dem Wagenboden, auch die Lage der Einstiege wurde bei den Triebwagen nicht verändert.

Neben der Baureihe 814.0 wurden ab 2007auch Fahrzeuge  zur dreiteiligen (Trio) Baureihe 814.2 umgebaut. Eine solche Einheit besteht dann aus zwei Motorwagen und einem Mittelwagen. Die dreiteiligen Züge bieten 135Sitzplätze anstatt bei den zweiteiligen Wagen 84. 

TECHNISCHE DATEN der BR 814.0/914.0 (zweiteilig / Duo):
Hersteller: BR 810 Vagónka Studénka  (heute Škoda Vagonka a.s.) 
Umbau: Pars Nova a.s. in Šumperk (heute auch Škoda)
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: 1'A' + 1'1
Länge über Puffer: 28.440 mm
Leergewicht: 39.6 t
Radsatzfahrmasse: 9,75 t
Motorentyp: 1x TEDOM M1.2C ML 640SE (ehemals LIAZ)
Motorhubraum: 11.946 Liter (Bohrung 130 mm / Hub 150 mm)
Installierte Leistung: 242 kW bei 1.950 U/min
Getriebe: Voith Diwa 864.3E
Leistungsübertragung: hydromechanisch
Anfahrzugkraft: 54 kN
Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h
Sitzplätze: 84
Stehplätze: 105
Fußbodenhöhe: 570 mm (Niederflurteil)
Der „Regionova“ 814 035-2 / 914 035-1 (CZ ČD 95 54 5 814 035-2 / CZ ČD 95 54 5 914 035-1), ein niederfluriger Dieseltriebwagen der tschechischen České dráhy (ČD), steht am 01.07.2015 im Bahnhof Cheb (Eger). Die Fahrzeuge der ČD-Baureihe 814/914 entstanden im Rahmen eines Rekonstruktionsprogrammes (2005 bis 2012) aus den Fahrzeugen der ČD-Baureihe 810,ex ČSD M 152.0 "Chcípák" (Brotbüchse). Von den ČD werden sie als „Regionova“ vermarktet. Technische Merkmale: Wesentliche Veränderungen gegenüber der Ursprungsbauart sind eine neue, leistungsfähigere Antriebsanlage mit dem Dieselmotor TEDOM M1.2C ML 640SE (ehemals LIAZ), welcher unter dem Wagenboden untergebracht ist. Es handelt sich um einen Viertakt-Reihen-6-Zylinder-Dieselmotor mit Turbolader und Ladeluftkühler. Jeder Zylinder hat zwei Einlass- und zwei Auslassventile und eine Einspritzdüse. Die Kraftstoffeinspritzung erfolgt direkt; es wird von einer elektronisch gesteuerten Einspritzpumpe bereitgestellt. Die Ventile werden von einer einzigen Nockenwelle angetrieben. Der Ventiltrieb ist vom Typ OHV (überhängende Ventile). Die Abgase werden durch das Auspuffrohr auf das Dach des Fahrzeuges geleitet. Der Verbrennungsmotor erfüllt die EURO II-Emissionsgrenzwerte. Die Motorkühlung wird wie Wasser gehandhabt – die Kühlung des Motorkreislaufs und des Getriebes erfolgt über einen Aluminiumkühler der Firma AKG. Der Kühlerlüfter wird hydrostatisch angetrieben. Die Schmierung des Verbrennungsmotors erfolgt durch unter Druck stehendes Öl. Die Kraftübertragung vom Dieselmotor erfolgt über ein hydromechanisches Getriebe VOITH DIWA 864.3E auf die Achse. Zudem wurde eine bequemere Innenausstattung mit behindertengerechter Toilette, bessere Arbeitsbedingungen für den Lokführer, bessere Fahreigenschaften und geringere Umweltauswirkungen der Antriebsanlage erreicht. Die Regionova sind nach wie vor mit Schraubenkupplung ausgerüstet und somit mit anderen Fahrzeugen freizügig kuppelbar. Im Steuerwagen, der zwischen den Radsätzen einen Niederflurbereich auf etwa 50 % der Wagenlänge aufweist, befinden sich das Traglastenabteil, eine Auffahrrampe für Rollstühle, die Toilette und 34 Sitzplätze. Der Einstieg liegt in diesem Bereich in Wagenmitte. Der Triebwagen, in normaler Bodenhöhe aufgebaut, besitzt Fahrgastabteile mit 50 Sitzplätzen. Die Antriebsanlage liegt wie bei der Ursprungsbauart unter dem Wagenboden, auch die Lage der Einstiege wurde bei den Triebwagen nicht verändert. Neben der Baureihe 814.0 wurden ab 2007auch Fahrzeuge zur dreiteiligen (Trio) Baureihe 814.2 umgebaut. Eine solche Einheit besteht dann aus zwei Motorwagen und einem Mittelwagen. Die dreiteiligen Züge bieten 135Sitzplätze anstatt bei den zweiteiligen Wagen 84. TECHNISCHE DATEN der BR 814.0/914.0 (zweiteilig / Duo): Hersteller: BR 810 Vagónka Studénka (heute Škoda Vagonka a.s.) Umbau: Pars Nova a.s. in Šumperk (heute auch Škoda) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: 1'A' + 1'1 Länge über Puffer: 28.440 mm Leergewicht: 39.6 t Radsatzfahrmasse: 9,75 t Motorentyp: 1x TEDOM M1.2C ML 640SE (ehemals LIAZ) Motorhubraum: 11.946 Liter (Bohrung 130 mm / Hub 150 mm) Installierte Leistung: 242 kW bei 1.950 U/min Getriebe: Voith Diwa 864.3E Leistungsübertragung: hydromechanisch Anfahrzugkraft: 54 kN Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h Sitzplätze: 84 Stehplätze: 105 Fußbodenhöhe: 570 mm (Niederflurteil)
Armin Schwarz


Der Bahnhof Marktredwitz am 01.07.2015, der Bahnhof der Großen Kreisstadt Marktredwitz im bayerischen Regierungsbezirk Oberfranken. Dort kreuzen sich die beiden Hauptstrecken Nürnberg–Cheb und Regensburg–Hof.

Der Marktredwitzer Bahnhof – bei der Eröffnung noch als Bahnhof Markt Redwitz bezeichnet – ist ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt in Nordbayern. Er befindet sich im nordwestlichen Stadtgebiet und ist von der Innenstadt etwa fünf Gehminuten entfernt.

Der Bahnhof wurde am 15. Mai 1878 von der Bayerischen Staatsbahn zusammen mit den Bahnstrecken Schnabelwaid – Marktredwitz (heute Teilstück der Strecke Nürnberg – Cheb) und Marktredwitz – Holenbrunn (heute Teilstück der Strecke Regensburg – Hof) als Durchgangsbahnhof eröffnet. Der Ausbau zum Kreuzungsbahnhof fand mit der Inbetriebnahme des Abzweigs nach Schirnding am 20. November 1879 (später bis Cheb (Eger) verlängert, beides heute Teilstücke der Strecke Nürnberg – Cheb) und der Verbindung nach Wiesau (heute Teilstück der Strecke Regensburg – Hof) am 1. Juni 1882 statt.

Vor dem Zweiten Weltkrieg war Marktredwitz ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt für ganz Europa. An ihm kreuzten sich die Linien Rom – München – Berlin – Stockholm und Paris – Nürnberg – Prag. Täglich verließen über hundert Züge den Bahnhof in alle vier Himmelsrichtungen. Auch beim Fall der Mauer spielte der Marktredwitzer Bahnhof eine entscheidende Rolle. Für viele DDR-Bürger war es die erste Gelegenheit, die überfüllten Züge zu verlassen, die über Hof die Grenze passierten, oder direkt von Eger kommend, am Bahnhof Halt machten.

Bis 2006 war Marktredwitz Haltepunkt der InterCity-Verbindung Nürnberg – Hof – Dresden, seit deren Einstellung wurde Marktredwitz vom Franken-Sachsen-Express (FSX) bedient, der im Regionalverkehr die frühere IC-Linie ersetzt hat. Nach der Elektrifizierung der Strecke Reichenbach – Hof wurde auch diese Verbindung eingestellt. Seither verkehren die RE nur noch in der Relation Nürnberg – Hof.

Die einst umfangreichen Gleisanlagen wurden, wie bei vielen ehemals bedeutenden Bahnhöfen, in den vergangenen Jahren durch Rückbauten reduziert. Im Güterverkehr ist der Bahnhof als Umladebahnhof des kombinierten Verkehrs Straße-Schiene für Nordbayern von Bedeutung. Für den Personenverkehr stehen fünf Bahnsteiggleise zur Verfügung.
Der Bahnhof Marktredwitz am 01.07.2015, der Bahnhof der Großen Kreisstadt Marktredwitz im bayerischen Regierungsbezirk Oberfranken. Dort kreuzen sich die beiden Hauptstrecken Nürnberg–Cheb und Regensburg–Hof. Der Marktredwitzer Bahnhof – bei der Eröffnung noch als Bahnhof Markt Redwitz bezeichnet – ist ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt in Nordbayern. Er befindet sich im nordwestlichen Stadtgebiet und ist von der Innenstadt etwa fünf Gehminuten entfernt. Der Bahnhof wurde am 15. Mai 1878 von der Bayerischen Staatsbahn zusammen mit den Bahnstrecken Schnabelwaid – Marktredwitz (heute Teilstück der Strecke Nürnberg – Cheb) und Marktredwitz – Holenbrunn (heute Teilstück der Strecke Regensburg – Hof) als Durchgangsbahnhof eröffnet. Der Ausbau zum Kreuzungsbahnhof fand mit der Inbetriebnahme des Abzweigs nach Schirnding am 20. November 1879 (später bis Cheb (Eger) verlängert, beides heute Teilstücke der Strecke Nürnberg – Cheb) und der Verbindung nach Wiesau (heute Teilstück der Strecke Regensburg – Hof) am 1. Juni 1882 statt. Vor dem Zweiten Weltkrieg war Marktredwitz ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt für ganz Europa. An ihm kreuzten sich die Linien Rom – München – Berlin – Stockholm und Paris – Nürnberg – Prag. Täglich verließen über hundert Züge den Bahnhof in alle vier Himmelsrichtungen. Auch beim Fall der Mauer spielte der Marktredwitzer Bahnhof eine entscheidende Rolle. Für viele DDR-Bürger war es die erste Gelegenheit, die überfüllten Züge zu verlassen, die über Hof die Grenze passierten, oder direkt von Eger kommend, am Bahnhof Halt machten. Bis 2006 war Marktredwitz Haltepunkt der InterCity-Verbindung Nürnberg – Hof – Dresden, seit deren Einstellung wurde Marktredwitz vom Franken-Sachsen-Express (FSX) bedient, der im Regionalverkehr die frühere IC-Linie ersetzt hat. Nach der Elektrifizierung der Strecke Reichenbach – Hof wurde auch diese Verbindung eingestellt. Seither verkehren die RE nur noch in der Relation Nürnberg – Hof. Die einst umfangreichen Gleisanlagen wurden, wie bei vielen ehemals bedeutenden Bahnhöfen, in den vergangenen Jahren durch Rückbauten reduziert. Im Güterverkehr ist der Bahnhof als Umladebahnhof des kombinierten Verkehrs Straße-Schiene für Nordbayern von Bedeutung. Für den Personenverkehr stehen fünf Bahnsteiggleise zur Verfügung.
Armin Schwarz

Deutschland / Bahnhöfe / Sonstige in Bayern

1102 1200x795 Px, 17.12.2015


Der Siemens Desiro Classic Dieseltriebzug VT 13 (95 80 0642 313-0 D-VBG / 95 80 0642 813-9 D-VBG) der trilex (eine Marke der Vogtlandbahn) am 01.07.2015 im Bahnhof Marktredwitz.

Der Verbrennungstriebwagen wurde 2002 von Siemens in Uerdingen unter den Fabriknummern 93052 + 93053 gebaut. 

Der Dieseltriebzug wird von zwei Sechszylinder-Dieselmotoren mit je 315 kW (428 PS) Leistung angetrieben. Diese befinden sich jeweils unter dem Hochflurbereich zwischen dem angetriebenem Drehgestell und dem Niederflurbereich. Ihr Drehmoment wird über ein hydro-mechanisches 5-Gang-Automatikgetriebe mit Anfahrwandler und integriertem Retarder auf das äußere Drehgestell übertragen (dieselmechanisch, hydraulischer Anfahrwandler).

Technische Daten:
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Achsformel: B’(2)B’
Länge über Kupplung: 41.700 mm
Drehzapfenabständ: 2 x 16.000 mm
Achsabstände i. d. Drehgestellen: 1.900 / 2.650 /1.900 mm
Breite: 2.830 mm
Leergewicht ca. 68,2 t
zul. Gesamtgewicht 88,7 t
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Scharfenberg Kupplung: Typ 10
Der Siemens Desiro Classic Dieseltriebzug VT 13 (95 80 0642 313-0 D-VBG / 95 80 0642 813-9 D-VBG) der trilex (eine Marke der Vogtlandbahn) am 01.07.2015 im Bahnhof Marktredwitz. Der Verbrennungstriebwagen wurde 2002 von Siemens in Uerdingen unter den Fabriknummern 93052 + 93053 gebaut. Der Dieseltriebzug wird von zwei Sechszylinder-Dieselmotoren mit je 315 kW (428 PS) Leistung angetrieben. Diese befinden sich jeweils unter dem Hochflurbereich zwischen dem angetriebenem Drehgestell und dem Niederflurbereich. Ihr Drehmoment wird über ein hydro-mechanisches 5-Gang-Automatikgetriebe mit Anfahrwandler und integriertem Retarder auf das äußere Drehgestell übertragen (dieselmechanisch, hydraulischer Anfahrwandler). Technische Daten: Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Achsformel: B’(2)B’ Länge über Kupplung: 41.700 mm Drehzapfenabständ: 2 x 16.000 mm Achsabstände i. d. Drehgestellen: 1.900 / 2.650 /1.900 mm Breite: 2.830 mm Leergewicht ca. 68,2 t zul. Gesamtgewicht 88,7 t Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Scharfenberg Kupplung: Typ 10
Armin Schwarz


Ein etwas andere Zuschnitt als das BB-Bild...
Der VT 650.707 (95 80 0650 707-2 D-AGIL) ein Stadler Regio-Shuttle RS1 (BR 650) der agilis Verkehrsgesellschaft mbH & Co. KG erreicht am 01.07.2015 den Bahnhof Marktredwitz, er fährt die Verbindung Hof - Marktredwitz - Kirchenlaibach (Umlauf ag 84540).  
Die agilis ist ein Tochterunternehmen der Benex und der Hamburger Hochbahn. 

Der Stadler Regio-Shuttle RS1 wurde 2010 bei Stadler Pankow GmbH in Berlin unter der Fabriknummer 38822 gebaut.
Ein etwas andere Zuschnitt als das BB-Bild... Der VT 650.707 (95 80 0650 707-2 D-AGIL) ein Stadler Regio-Shuttle RS1 (BR 650) der agilis Verkehrsgesellschaft mbH & Co. KG erreicht am 01.07.2015 den Bahnhof Marktredwitz, er fährt die Verbindung Hof - Marktredwitz - Kirchenlaibach (Umlauf ag 84540). Die agilis ist ein Tochterunternehmen der Benex und der Hamburger Hochbahn. Der Stadler Regio-Shuttle RS1 wurde 2010 bei Stadler Pankow GmbH in Berlin unter der Fabriknummer 38822 gebaut.
Armin Schwarz

Die Siemens ER 20   Herkules  223 068-8 (92 80 1223 068-8 D-VBG) am 01.07.2015 beim Halt, mit dem ALX 84110  (alex) München Hbf - Hof Hbf, im Bahnhof Marktredwitz. 

Die Siemens Eurorunner 20 wurde 2007 von Siemens unter der Fabriknummer 21456, sie ist Eigentum der Alpha Trains NV/SA, Antwerpen und ist an die Vogtlandbahn vermietet. 

Der alex ist eine von der Vogtlandbahn betriebene Zuggattung des Schienenpersonennahverkehrs in Bayern. Bis 2010 lautete die offizielle Bezeichnung Arriva-Länderbahn-Express. Die Vogtlandbahn GmbH (VBG) ist ein deutsches Eisenbahnverkehrsunternehmen mit Sitz in Neumark (Sachsen), das ursprünglich nur im Vogtland Verkehrsleistungen erbrachte, mittlerweile aber auch überregional agiert. Die Vogtlandbahn ist ein Unternehmen der „Regentalbahn – Die Länderbahn“ welche zur Ferrovie dello Stato-Tochterfirma Netinera (ehemals Arriva Deutschland) gehört.
Die Siemens ER 20 "Herkules" 223 068-8 (92 80 1223 068-8 D-VBG) am 01.07.2015 beim Halt, mit dem ALX 84110 (alex) München Hbf - Hof Hbf, im Bahnhof Marktredwitz. Die Siemens Eurorunner 20 wurde 2007 von Siemens unter der Fabriknummer 21456, sie ist Eigentum der Alpha Trains NV/SA, Antwerpen und ist an die Vogtlandbahn vermietet. Der alex ist eine von der Vogtlandbahn betriebene Zuggattung des Schienenpersonennahverkehrs in Bayern. Bis 2010 lautete die offizielle Bezeichnung Arriva-Länderbahn-Express. Die Vogtlandbahn GmbH (VBG) ist ein deutsches Eisenbahnverkehrsunternehmen mit Sitz in Neumark (Sachsen), das ursprünglich nur im Vogtland Verkehrsleistungen erbrachte, mittlerweile aber auch überregional agiert. Die Vogtlandbahn ist ein Unternehmen der „Regentalbahn – Die Länderbahn“ welche zur Ferrovie dello Stato-Tochterfirma Netinera (ehemals Arriva Deutschland) gehört.
Armin Schwarz


Über die Bahnsteig hinweg....
Die 294 601-0 (98 80 3294 601-0 D-DB), ex DB 294 101-1, ex DB 290 101-5, eine remotorisierte V90 der DB Schenker Rail Deutschland AG am 01.07.2015 beim Bahnhof Marktredwitz. 

Die V90 wurde 1968 bei MaK in Kiel unter der Fabriknummer 1000432 gebaut und als 290 101-5 an die DB geliefert und wurde 1996 erfolgte der Umbau mit Funkfernsteuerung und die Umzeichnung in 294 101-1

Die Remotorisierung mit einem MTU-Motor 8V 4000 R41, Einbau  einer neuen Lüfteranlage, neuer Luftpresser und Ausrüstung mit dem Umlaufgeländer erfolgten 2007 bei der DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH im Werk Cottbus. Daraufhin erfolgte die Umzeichnung in 294 601-0.
Über die Bahnsteig hinweg.... Die 294 601-0 (98 80 3294 601-0 D-DB), ex DB 294 101-1, ex DB 290 101-5, eine remotorisierte V90 der DB Schenker Rail Deutschland AG am 01.07.2015 beim Bahnhof Marktredwitz. Die V90 wurde 1968 bei MaK in Kiel unter der Fabriknummer 1000432 gebaut und als 290 101-5 an die DB geliefert und wurde 1996 erfolgte der Umbau mit Funkfernsteuerung und die Umzeichnung in 294 101-1 Die Remotorisierung mit einem MTU-Motor 8V 4000 R41, Einbau einer neuen Lüfteranlage, neuer Luftpresser und Ausrüstung mit dem Umlaufgeländer erfolgten 2007 bei der DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH im Werk Cottbus. Daraufhin erfolgte die Umzeichnung in 294 601-0.
Armin Schwarz


Da es zurzeit schon dunkel ist wenn ich nach Hause komme, machte ich heute nochmal bei Dunkelheit ein Bahnbild....

Der HLB 125 bzw. VT 526 125 (95 80 0946 425-8 D-HEB / 95 80 0646 425-8 D-HEB / 95 80 0946 925-4 D-HEB) ein Stadler GTW 2/6 der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) am 15.12.2015 um 17:10 Uhr beim Halt im Bahnhof Herdorf, er fährt als RB 96 „Hellertalbahn“ (Dillenburg – Haiger – Neunkirchen – Herdorf – Betzdorf/Sieg), Umlauf HLB61778.
Da es zurzeit schon dunkel ist wenn ich nach Hause komme, machte ich heute nochmal bei Dunkelheit ein Bahnbild.... Der HLB 125 bzw. VT 526 125 (95 80 0946 425-8 D-HEB / 95 80 0646 425-8 D-HEB / 95 80 0946 925-4 D-HEB) ein Stadler GTW 2/6 der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) am 15.12.2015 um 17:10 Uhr beim Halt im Bahnhof Herdorf, er fährt als RB 96 „Hellertalbahn“ (Dillenburg – Haiger – Neunkirchen – Herdorf – Betzdorf/Sieg), Umlauf HLB61778.
Armin Schwarz


Anfang und Ende, oder nach dem Ende kommt ein neuer Anfang...
Aber die Stadler GTW 2/6 bleiben ja erhalten...
Betzdorf/Sieg am 12.12.2015

Links steht der VT 526 130 (95 80 0946 430-5 D-HEB / 95 80 0646 430-8 D-HEB / 95 80 0946 930-4 D-HEB) ein GTW 2/6 der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), für den Fahrplanwechsel am 13.12.2015 in den Startlöchern, er wird dann als RB 96 „Hellertalbahn“ fahren.

In der Mitte (Gleis 113) steht der GTW 2/6 (95 80 0946 418-0 D-WEBA / 95 80 0646 418-3 D-WEBA / 95 80 0946 918-9 D-WEBA) der Westerwaldbahn (WEBA), ex VT 118 der Hellertalbahn, als RB 97  Daadetalbahn   (Betzdorf/Sieg – Daaden), im Bahnhof Betzdorf zur Abfahrt nach Daaden bereit.

Und rechts (Gleis 102) steht der VT 116 (95 80 0646 416-7 D-HEB / 95 80 0946 916-3 D-HEB / 95 80 0946 416-4 D-HEB) ein Stadler GTW 2/6 der HellertalBahn, als RB 96  Hellertal-Bahn  (Betzdorf – Herdorf - Neunkirchen) zur Abfahrt bereit. Er geht auf seine letzte Schicht für die HellertalBahn GmbH, die es ab Mitternacht nicht mehr geben wird. Denn nach 16 Jahren wechselt nun der Betreiber, ab den 13.12. wird die RB 96  Hellertal-Bahn  auch von der HLB betrieben.
Anfang und Ende, oder nach dem Ende kommt ein neuer Anfang... Aber die Stadler GTW 2/6 bleiben ja erhalten... Betzdorf/Sieg am 12.12.2015 Links steht der VT 526 130 (95 80 0946 430-5 D-HEB / 95 80 0646 430-8 D-HEB / 95 80 0946 930-4 D-HEB) ein GTW 2/6 der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), für den Fahrplanwechsel am 13.12.2015 in den Startlöchern, er wird dann als RB 96 „Hellertalbahn“ fahren. In der Mitte (Gleis 113) steht der GTW 2/6 (95 80 0946 418-0 D-WEBA / 95 80 0646 418-3 D-WEBA / 95 80 0946 918-9 D-WEBA) der Westerwaldbahn (WEBA), ex VT 118 der Hellertalbahn, als RB 97 "Daadetalbahn " (Betzdorf/Sieg – Daaden), im Bahnhof Betzdorf zur Abfahrt nach Daaden bereit. Und rechts (Gleis 102) steht der VT 116 (95 80 0646 416-7 D-HEB / 95 80 0946 916-3 D-HEB / 95 80 0946 416-4 D-HEB) ein Stadler GTW 2/6 der HellertalBahn, als RB 96 "Hellertal-Bahn" (Betzdorf – Herdorf - Neunkirchen) zur Abfahrt bereit. Er geht auf seine letzte Schicht für die HellertalBahn GmbH, die es ab Mitternacht nicht mehr geben wird. Denn nach 16 Jahren wechselt nun der Betreiber, ab den 13.12. wird die RB 96 "Hellertal-Bahn" auch von der HLB betrieben.
Armin Schwarz


Ein alter Bekannter bei einem neuen Eigentümer und in einem neuen Design......
Ein Stadler GTW 2/6 (95 80 0946 418-0 D-WEBA / 95 80 0646 418-3 D-WEBA / 95 80 0946 918-9 D-WEBA) der Westerwaldbahn (WEBA), ex VT 118 der Hellertalbahn steht am 12.12.2015, als RB 97  Daadetal-Bahn   (Betzdorf/Sieg – Daaden), im Bahnhof Betzdorf zur Abfahrt nach Daaden bereit.

Ich persönlich sehe das neue Design als eine sehr gelungen Farbgebung an.
Ein alter Bekannter bei einem neuen Eigentümer und in einem neuen Design...... Ein Stadler GTW 2/6 (95 80 0946 418-0 D-WEBA / 95 80 0646 418-3 D-WEBA / 95 80 0946 918-9 D-WEBA) der Westerwaldbahn (WEBA), ex VT 118 der Hellertalbahn steht am 12.12.2015, als RB 97 "Daadetal-Bahn " (Betzdorf/Sieg – Daaden), im Bahnhof Betzdorf zur Abfahrt nach Daaden bereit. Ich persönlich sehe das neue Design als eine sehr gelungen Farbgebung an.
Armin Schwarz


Die RP 215 001-9 (eigentlich 92 80 1225 001-7 D-RPRS) der Railsystems RP GmbH, ex DB 225 001-7, ex DB 215 001-9, am 05.12.2015 im Bahnhof Kreuztal, als Schublok von dem Dampfsonderzug Münster - Hagen - Gießen - Marburg/Lahn (DPF 79385).

Die V 163 wurde 1968 von Krupp unter der Fabriknummer 4980 gebaut und als 215 001-9 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Im Jahr 2001 erfolgte die Umzeichnung und Umbau der Lok 225 001-7. Die Ausmusterung erfolgte im Dezember 2011. Über ALS - ALSTOM Lokomotiven Service GmbH in Stendal kam sie dann zur Railsystems RP GmbH.

Technische Daten:
Spurweite:  1.435 mm
Achsformel:  B'B'
Länge:  16.400 mm
Drehzapfenabstand:  8.600 mm
Drehgestellachsstand:  2.800 mm
Gesamtradstand: 11.400 mm
Gewicht: 80 Tonnen
Radsatzfahrmasse:  20,0 Tonnen
Höchstgeschwindigkeit: 130 km/h 
Motorentyp: MTU MA 12V 956 TB (ein V12-Zylinder-Turbo- Diesel-Motor, MA = ursprünglich MAN Konstruktion)
Dauerleistung: 1.840 kW (2.500 PS)
Nenndrehzahl: 1500 min-1
Leistungsübertragung: hydraulisch 
Getriebe: Voith L 820 rs  
Tankinhalte: 3.050 l (Kraftstoff) / 2.850 l (Wasser) / 690 l (Heizöl) / 320 kg Sand
Die RP 215 001-9 (eigentlich 92 80 1225 001-7 D-RPRS) der Railsystems RP GmbH, ex DB 225 001-7, ex DB 215 001-9, am 05.12.2015 im Bahnhof Kreuztal, als Schublok von dem Dampfsonderzug Münster - Hagen - Gießen - Marburg/Lahn (DPF 79385). Die V 163 wurde 1968 von Krupp unter der Fabriknummer 4980 gebaut und als 215 001-9 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Im Jahr 2001 erfolgte die Umzeichnung und Umbau der Lok 225 001-7. Die Ausmusterung erfolgte im Dezember 2011. Über ALS - ALSTOM Lokomotiven Service GmbH in Stendal kam sie dann zur Railsystems RP GmbH. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Achsformel: B'B' Länge: 16.400 mm Drehzapfenabstand: 8.600 mm Drehgestellachsstand: 2.800 mm Gesamtradstand: 11.400 mm Gewicht: 80 Tonnen Radsatzfahrmasse: 20,0 Tonnen Höchstgeschwindigkeit: 130 km/h Motorentyp: MTU MA 12V 956 TB (ein V12-Zylinder-Turbo- Diesel-Motor, MA = ursprünglich MAN Konstruktion) Dauerleistung: 1.840 kW (2.500 PS) Nenndrehzahl: 1500 min-1 Leistungsübertragung: hydraulisch Getriebe: Voith L 820 rs Tankinhalte: 3.050 l (Kraftstoff) / 2.850 l (Wasser) / 690 l (Heizöl) / 320 kg Sand
Armin Schwarz


Die RP 215 001-9 (eigentlich 92 80 1225 001-7 D-RPRS) der Railsystems RP GmbH, ex DB 225 001-7, ex DB 215 001-9, am 05.12.2015 als Schublok von dem Dampfsonderzug Münster - Hagen - Gießen - Marburg/Lahn (DPF 79385) bei der Einfahrt in den Bahnhof Kreuztal.
Die RP 215 001-9 (eigentlich 92 80 1225 001-7 D-RPRS) der Railsystems RP GmbH, ex DB 225 001-7, ex DB 215 001-9, am 05.12.2015 als Schublok von dem Dampfsonderzug Münster - Hagen - Gießen - Marburg/Lahn (DPF 79385) bei der Einfahrt in den Bahnhof Kreuztal.
Armin Schwarz


Der C-Schlauch ist schon angeschlossen, gleich fließt auch das Wasser...
Die Zweizylinder-Heißdampf-Schnellzuglokomotive 01 150 (90 80 0001 150-6 D-EJS), ex DB 001 150-2 steht am 05.12.2012 in Kreuztal im Abstellbereich zum Wasserfassen bereit.
Der C-Schlauch ist schon angeschlossen, gleich fließt auch das Wasser... Die Zweizylinder-Heißdampf-Schnellzuglokomotive 01 150 (90 80 0001 150-6 D-EJS), ex DB 001 150-2 steht am 05.12.2012 in Kreuztal im Abstellbereich zum Wasserfassen bereit.
Armin Schwarz


Die 151 135-1 (91 80 6151 135-1 D-DB) der DB Schenker Rail Deutschland AG ist am 05.12.2015 im Kreuztaler Abstellbereich abgestellt. Die Lok wurde 1976 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 32027 gebaut.
Die 151 135-1 (91 80 6151 135-1 D-DB) der DB Schenker Rail Deutschland AG ist am 05.12.2015 im Kreuztaler Abstellbereich abgestellt. Die Lok wurde 1976 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 32027 gebaut.
Armin Schwarz

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