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Museumsbahn-Romantik pur – beim Pfingstdampf Festival der Museumsbahn Blonay-Chamby am 27.05.2012.
Die G 2/2 Krauss-Kastendampflok (Tramlok) Nr. 4 der Museumsbahn Blonay–Chamby drückt wieder den ehemaligen Personenwagen B4 Nr.7 der Nyon–Saint-Cergue–Morez-Bahn zurück ins Museum Chaulin. 

Die Lok wurde 1900 bei Krauss, München unter der Fabriknummer 4278 für die Ferrara Codigoro (FER), Italien, gebaut.

Der vierachsige 2. Klasse Personenwagen wurde 1910 von Ateliers de construction du Nord de la France für die Chemin de fer Nyon–St-Cergue–Morez (NStCM) gebaut.
Museumsbahn-Romantik pur – beim Pfingstdampf Festival der Museumsbahn Blonay-Chamby am 27.05.2012. Die G 2/2 Krauss-Kastendampflok (Tramlok) Nr. 4 der Museumsbahn Blonay–Chamby drückt wieder den ehemaligen Personenwagen B4 Nr.7 der Nyon–Saint-Cergue–Morez-Bahn zurück ins Museum Chaulin. Die Lok wurde 1900 bei Krauss, München unter der Fabriknummer 4278 für die Ferrara Codigoro (FER), Italien, gebaut. Der vierachsige 2. Klasse Personenwagen wurde 1910 von Ateliers de construction du Nord de la France für die Chemin de fer Nyon–St-Cergue–Morez (NStCM) gebaut.
Armin Schwarz

Der ex LJB Triebwagen Ce 2/2 N°12 der Museumsbahn Blonay-Chamby, hier am 27.05.2012 auf dem Museums-Areal der (BC) in Chaulin.  

Als Ce 2/2 wurden 1907 zwei von der Langenthal-Jura-Bahn (LJB) angeschafften elektrischen Triebwagen bezeichnet. Der Fahrzeuge mit den Nummern 11 und 12 wurde von der Waggonfabrik R. Ringhoffer Smichow in Prag bezogen, die elektrische Ausrüstung stammt von der Elektrizitätsgesellschaft Alioth. Die Wagen behielten ihre Nummer bei der Bildung im Jahre 1958 der Oberaargau-Jura-Bahnen (OJB) bei (heute Teil der Aare Seeland mobil (ASm)). Der Triebwagen Nr. 11 wurde nach einem Unfall im Jahr 1960 abgebrochen. Der Triebwagen Nr. 12 blieb noch bis zur Ablieferung der Be 4/4 81 und 82 im Jahr 1966 im Einsatz, wurde aber noch im gleichen Jahr ausrangiert und an die Museumsbahn Blonay–Chamby (BC) abgegeben.

Der Triebwagen hat an beiden Enden eine geschlossene geräumige Plattform, die zugleich als Führerstand dient. Dazwischen befindet sich das 18-plätzige 3.-Klasse-Abteil, das durch eine Schiebetür von den Plattformen aus zugänglich ist. Auch die Eingangstüren sind als Schiebetüren ausgeführt. Das Personenabteil hat auf beiden Längsseiten sechs 570 mm breite und 860 mm hohe Fenster. In der Stirnwand des Triebwagens befindet sich eine Übergangstür und beidseitig ein weiteres Fenster.

Das Fahrzeug besitzt einen Direktkontroller, der die beiden 70 PS Motoren direkt ansteuert. Die Zahnrad-Übersetzung beträgt 1:4,87. Die Fahrleitungsspannung wurde ursprünglich mit 1000 Volt Gleichstrom angegeben, heute beträgt sie 1200 Volt. Neben einer Handspindelbremse besitzt das Fahrzeug eine Druckluftbremse und eine elektrische Widerstandsbremse. Die Bremswiderstände sind unter dem Wagenkasten angebracht. Die anfänglich vorhandene Mittelpufferkupplung mit unten liegender einfacher Schraubenkupplung wurde in Hinblick auf die Betriebsgemeinschaft mit der Langenthal-Melchnau-Bahn (LMB) und Solothurn-Niederbipp-Bahn (SNB) schon 1916 durch eine halbautomatische +GF+-Kupplung ersetzt.

In der Wagenmitte ist auf dem Dach der Stromabnehmer angebracht. Dieser war ursprünglich ein Lyrabügel und wurde 1950 durch einen Pantografen ersetzt.

Der Triebwagen 12 hatte von Beginn an einen registrierenden Geschwindigkeitsmesser von Hasler eingebaut, während bei der Nummer 11 keiner eingebaut wurde. Der Triebwagen Nr. 11 hatte die ganze Zeit keinen, nicht einmal einen nicht-registrierenden Geschwindigkeitsmesser eingebaut.

Im Jahr 1930 wurde bei der Nr. 12 eine MFO-Totmann-Ausrüstung eingebaut, die Sicherheitssteuerung wurde später auch bei der Nr. 11 eingebaut.

Anlässlich der Hauptrevision 1932 erhielten beide Fahrzeuge eine Neuverkleidung des Wagenkastens mit Aluminiumblechen. Bei beiden Triebwagen wurde 1935 die Federung verbessert.

Bei der BC erhielt der Triebwagen Nr. 12 zwischen 1982 und 1988 eine Instandhaltung, dabei wurden der Wagenkasten und Inneneinrichtung erneuert, sowie die +GF+-Kupplung wieder durch einen Zentralpuffer mit Schraubenkupplung ersetzt. Bei der Instandhaltung zwischen 2004 und 2007 wurden das Fahrgestell, die Bremsen und elektrische Ausrüstung aufgearbeitet. Auch wurde wieder ein Lyrastromabnehmer aufgesetzt. Am 8. September 2007 wurde er offiziell, in annäherndem Ursprungszustand, als LJB Ce 2/2 12 wieder in Betrieb genommen.

Die Triebwagen waren für die schwach frequentierten Züge vorgesehen, und wurden entsprechend eingesetzt. Wegen des Fehlens eines Gepäckraums war oft auf dem Übergangsblech eine klein hölzerne Ladeplattform angebracht, auf der Kinderwagen, Milchkannen u. ä. transportiert wurden.

Technische Daten:
Nummerierung: 	11, 12
Anzahl: 	2
Hersteller: 	Ringhoffer Alioth
Baujahre: 	1907
Spurweite: 	1000 mm (Meterspur)
Achsformel: 	Bo
Ausmusterung: 	1960/1966
Länge über Puffer:  8.700 mm (Zentrallpuffer)
Länge:  7.700 mm(Wagenkasten)
Höhe: 4.260 mm
Breite: 2.300 mm
Radstand: 3.500 mm
Dienstgewicht: 11,8 t
Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h (heute bei der BC 40 km/h)
Stundenleistung: 140 PS (heute bei der BC 90 PS)
Stundenzugkraft:  2.200 kg
Treibraddurchmesser: 	800 mm
Stromsystem: 1000/1200 Volt Gleichstrom / bei der BC 900 Volt
Anzahl der Fahrmotoren: 2
Lokbremse: Spindelhandbremse, automatische Druckluftbremse, elektrische Widerstandsbremse
Zugbremse: Automatische Druckluftbremse
Sitzplätze: 	18
Klassen: 	3. Klasse
Der ex LJB Triebwagen Ce 2/2 N°12 der Museumsbahn Blonay-Chamby, hier am 27.05.2012 auf dem Museums-Areal der (BC) in Chaulin. Als Ce 2/2 wurden 1907 zwei von der Langenthal-Jura-Bahn (LJB) angeschafften elektrischen Triebwagen bezeichnet. Der Fahrzeuge mit den Nummern 11 und 12 wurde von der Waggonfabrik R. Ringhoffer Smichow in Prag bezogen, die elektrische Ausrüstung stammt von der Elektrizitätsgesellschaft Alioth. Die Wagen behielten ihre Nummer bei der Bildung im Jahre 1958 der Oberaargau-Jura-Bahnen (OJB) bei (heute Teil der Aare Seeland mobil (ASm)). Der Triebwagen Nr. 11 wurde nach einem Unfall im Jahr 1960 abgebrochen. Der Triebwagen Nr. 12 blieb noch bis zur Ablieferung der Be 4/4 81 und 82 im Jahr 1966 im Einsatz, wurde aber noch im gleichen Jahr ausrangiert und an die Museumsbahn Blonay–Chamby (BC) abgegeben. Der Triebwagen hat an beiden Enden eine geschlossene geräumige Plattform, die zugleich als Führerstand dient. Dazwischen befindet sich das 18-plätzige 3.-Klasse-Abteil, das durch eine Schiebetür von den Plattformen aus zugänglich ist. Auch die Eingangstüren sind als Schiebetüren ausgeführt. Das Personenabteil hat auf beiden Längsseiten sechs 570 mm breite und 860 mm hohe Fenster. In der Stirnwand des Triebwagens befindet sich eine Übergangstür und beidseitig ein weiteres Fenster. Das Fahrzeug besitzt einen Direktkontroller, der die beiden 70 PS Motoren direkt ansteuert. Die Zahnrad-Übersetzung beträgt 1:4,87. Die Fahrleitungsspannung wurde ursprünglich mit 1000 Volt Gleichstrom angegeben, heute beträgt sie 1200 Volt. Neben einer Handspindelbremse besitzt das Fahrzeug eine Druckluftbremse und eine elektrische Widerstandsbremse. Die Bremswiderstände sind unter dem Wagenkasten angebracht. Die anfänglich vorhandene Mittelpufferkupplung mit unten liegender einfacher Schraubenkupplung wurde in Hinblick auf die Betriebsgemeinschaft mit der Langenthal-Melchnau-Bahn (LMB) und Solothurn-Niederbipp-Bahn (SNB) schon 1916 durch eine halbautomatische +GF+-Kupplung ersetzt. In der Wagenmitte ist auf dem Dach der Stromabnehmer angebracht. Dieser war ursprünglich ein Lyrabügel und wurde 1950 durch einen Pantografen ersetzt. Der Triebwagen 12 hatte von Beginn an einen registrierenden Geschwindigkeitsmesser von Hasler eingebaut, während bei der Nummer 11 keiner eingebaut wurde. Der Triebwagen Nr. 11 hatte die ganze Zeit keinen, nicht einmal einen nicht-registrierenden Geschwindigkeitsmesser eingebaut. Im Jahr 1930 wurde bei der Nr. 12 eine MFO-Totmann-Ausrüstung eingebaut, die Sicherheitssteuerung wurde später auch bei der Nr. 11 eingebaut. Anlässlich der Hauptrevision 1932 erhielten beide Fahrzeuge eine Neuverkleidung des Wagenkastens mit Aluminiumblechen. Bei beiden Triebwagen wurde 1935 die Federung verbessert. Bei der BC erhielt der Triebwagen Nr. 12 zwischen 1982 und 1988 eine Instandhaltung, dabei wurden der Wagenkasten und Inneneinrichtung erneuert, sowie die +GF+-Kupplung wieder durch einen Zentralpuffer mit Schraubenkupplung ersetzt. Bei der Instandhaltung zwischen 2004 und 2007 wurden das Fahrgestell, die Bremsen und elektrische Ausrüstung aufgearbeitet. Auch wurde wieder ein Lyrastromabnehmer aufgesetzt. Am 8. September 2007 wurde er offiziell, in annäherndem Ursprungszustand, als LJB Ce 2/2 12 wieder in Betrieb genommen. Die Triebwagen waren für die schwach frequentierten Züge vorgesehen, und wurden entsprechend eingesetzt. Wegen des Fehlens eines Gepäckraums war oft auf dem Übergangsblech eine klein hölzerne Ladeplattform angebracht, auf der Kinderwagen, Milchkannen u. ä. transportiert wurden. Technische Daten: Nummerierung: 11, 12 Anzahl: 2 Hersteller: Ringhoffer Alioth Baujahre: 1907 Spurweite: 1000 mm (Meterspur) Achsformel: Bo Ausmusterung: 1960/1966 Länge über Puffer: 8.700 mm (Zentrallpuffer) Länge: 7.700 mm(Wagenkasten) Höhe: 4.260 mm Breite: 2.300 mm Radstand: 3.500 mm Dienstgewicht: 11,8 t Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h (heute bei der BC 40 km/h) Stundenleistung: 140 PS (heute bei der BC 90 PS) Stundenzugkraft: 2.200 kg Treibraddurchmesser: 800 mm Stromsystem: 1000/1200 Volt Gleichstrom / bei der BC 900 Volt Anzahl der Fahrmotoren: 2 Lokbremse: Spindelhandbremse, automatische Druckluftbremse, elektrische Widerstandsbremse Zugbremse: Automatische Druckluftbremse Sitzplätze: 18 Klassen: 3. Klasse
Armin Schwarz


Da hat wohl jemand zuviel Dampf und muss ihn anlassen - Die G 2/2 Krauss-Kastendampflok (Tramlok) Nr. 4 der Museumsbahn Blonay–Chamby steht am 27.05.2012 beim Wasserhahn bzw. bei der Bekohlung in Chaulin. 

Die Lok wurde 1900 bei Krauss, München unter der Fabriknummer 4278 für die Ferrara Codigoro (FER), Italien, gebaut.
Da hat wohl jemand zuviel Dampf und muss ihn anlassen - Die G 2/2 Krauss-Kastendampflok (Tramlok) Nr. 4 der Museumsbahn Blonay–Chamby steht am 27.05.2012 beim Wasserhahn bzw. bei der Bekohlung in Chaulin. Die Lok wurde 1900 bei Krauss, München unter der Fabriknummer 4278 für die Ferrara Codigoro (FER), Italien, gebaut.
Armin Schwarz


Ein Zugsuchbild...
Ein Blick aus den Weinbergen des Lavaux auf den Genfersee´am 28.056.2012, unten im Bahnhof Rivaz steht gerade ein Stadler FLRIT.
Ein Zugsuchbild... Ein Blick aus den Weinbergen des Lavaux auf den Genfersee´am 28.056.2012, unten im Bahnhof Rivaz steht gerade ein Stadler FLRIT.
Armin Schwarz

Schweiz / Strecken / im Lavaux

465 1200x800 Px, 26.11.2015


Abschied von diesem Zug wohl in dieser Farbgebung zum letzten Mal zusehen war. Am 28.05.2012 verkehrte der  Train des Vignes  (S31 -  Puidoux-Chexbres nach Vevey) wohl zum letzten Mal in dieser Zugskomposition  (SBB RBDe 560 131-5 mit Steuerwagen Bt 50 85 29-35 931-9) und Farbgebung. In der Nähe von Chexbres macht er seinem Namen alle Ehre in den Weinbergen des Lavaux hoch über dem Genfersee, hier fährt er Richtung Vevey.
Abschied von diesem Zug wohl in dieser Farbgebung zum letzten Mal zusehen war. Am 28.05.2012 verkehrte der "Train des Vignes" (S31 - Puidoux-Chexbres nach Vevey) wohl zum letzten Mal in dieser Zugskomposition (SBB RBDe 560 131-5 mit Steuerwagen Bt 50 85 29-35 931-9) und Farbgebung. In der Nähe von Chexbres macht er seinem Namen alle Ehre in den Weinbergen des Lavaux hoch über dem Genfersee, hier fährt er Richtung Vevey.
Armin Schwarz


Neue Version in 1200px....
Die MGB HGe 4/4 II - 3   Dom  (ex BVZ 3   Dom )  steht am 28.05.2012 mit Glacier Express im Bahnhof (-vorplatz) von Brig. 

Der Taufname  Dom  bezieht sich auf den in den Walliser Alpen liegenden Berg Dom (4.545 m ü. M.). Die MGB HGe 4/4 II - 3  Dom  wurde von SLM (Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik) in Winterthur 1990 unter der Fabriknummer 5421 gebaut und an die Brig-Visp-Zermatt-Bahn (BVZ) geliefert. Der elektrische Teil ist von ABB.

Die HGe 4/4 II ist eine schmalspurige (1.000 mm) gemischte Zahnrad- und Adhäsions-Lokomotive. Eine erste Serie von fünf Lokomotiven wurde gemeinsam von der Furka-Oberalp-Bahn (FO) sowie von der SBB für die Brünigbahn, die heute zur Zentralbahn (zb) gehört, beschafft. Da sich dieser Lokomotivtyp bewährte, wurden weitere elf Lokomotiven bestellt, und schließlich gab auch noch die Brig-Visp-Zermatt-Bahn (BVZ) fünf Loks in Auftrag.

Die HGe 4/4 II bespannt vor allem schwere Personenzüge, zum Teil im Pendelzugbetrieb. Bei der Zentralbahn bespannte sie bis 2012 alle Schnellzüge von Meiringen nach Luzern, bei der Matterhorn Gotthard Bahn die Züge des Glacier-Express. Weiter führen die Loks Pendelzüge Brig–Visp–Zermatt und seit der Eröffnung des Tunnels nach Engelberg Pendelzüge Luzern–Engelberg. Außerdem werden aushilfsweise Autopendelzüge durch den Furkatunnel geführt. Schließlich gehören neben weiteren Personenzügen auch diverse Güterzüge Visp–Zermatt sowie bis 2013 Disentis–Sedrun (NEAT-Baustelle) zum Aufgabengebiet.

Konstruktion:
Der Lokomotivkasten ist ein Stahlblechkasten mit gesickten Seitenwänden. Die asymmetrische Frontscheibe aus beheizbarem Verbundglas verbessert die Sicht für den Lokomotivführer. Die drei Dachelemente sind aus Aluminium. Die Pufferkräfte werden über Verstrebungen auf den ganzen Kasten übertragen, weshalb auf seitliche Maschinenraumöffnungen verzichtet werden musste. Der gesamte Kasten hat ein Gesamtgewicht von nur 5,9 Tonnen. Er kann ohne bleibende Deformation eine zentrale Druckkraft von 1000 kN aufnehmen.

Die Drehgestelle sind als geschweißte Hohlträgerkonstruktion mit zwei Längsträgern und einem kräftigen mittleren Querträger sowie zwei Kopftraversen ausgeführt. Sie haben einen Achsstand von 2980 mm, und die Flexicoilfedern stützen den Kasten auf die seitlich an die Längsträger angeschweißten Federwannen. Die Zug- und Druckkräfte werden durch seitlich angeordnete Stangen mit Sphärolastiklagern übertragen. Wegen des kurzen Achsstands sind die Fahrmotoren oberhalb des Drehgestellrahmens angebracht.

Für den Antrieb wurde erstmals der Differentialantrieb eingebaut, der es ermöglicht, im Zahnstangenbetrieb auch einen Anteil der Zugkraft über den Adhäsionsantrieb aufzubringen. Dies setzt wiederum eine Schlupfbegrenzung im Differentialgetriebe voraus, um ein Schleudern oder Gleiten der Räder zu verhindern. Da die zweilamellige Abtzahnstange (System Abt) der FO nicht die gesamte Zugkraft aufnehmen kann, ist die Mithilfe des Adhäsionsantriebs notwendig; dieser übernimmt einen Drittel der Zugkraft. Hätte sich der Antrieb nicht bewährt, wäre es zumindest am Brünig mit der Riggenbachzahnstange möglich gewesen, auf einen abkuppelbaren Adhäsionsantrieb zu wechseln. Dies war aber nicht notwendig, da das Differentialgetriebe zur vollen Zufriedenheit funktionierte.

Bremssysteme:
Dank der elektrischen Rekuperationsbremse ist eine gleichmäßige Beharrungsbremse bei der Talfahrt möglich.
Daneben ist eine normale automatische Druckluftbremse eingebaut, welche auch als Bremssystem I bezeichnet und im Regelbetrieb zum Halten des Zuges verwendet wird. Sie ist als Klotzbremse ausgeführt.
Weiterhin ist noch das Bremssystem II installiert, welches für Zahnradbahnen vorgeschrieben ist und es ermöglichen soll, den Zug nur mit Hilfe der Lokomotive im Zahnstangenabschnitt zum Halten zu bringen, wenn das erste Bremssystem ausfallen sollte. Dieses ist als federspeichergestütztes Bandbremssystem ausgelegt, welches direkt auf das Zahnrad wirkt. Bei Einsatz dieser Bremse treten enorme Kräfte auf, welche nur unter Kontrolle sind, wenn die Anhängelast bei der Talfahrt nicht zu groß ist.
Schließlich ist eine direkt wirkende Rangierbremse vorhanden, die sich der Bremsklötze des Bremssystems I bedient.
Die Lokomotive hat keine Handbremse, sondern wird mit Federspeicherbremsen gesichert.

Technische Daten, der HGe 4/4 II MGB (ex FO bzw. BVZ), die der zb weichen ab:
Spurweite: 1.000 mm
Achsformel: Bo'Bo'
Dienstgewicht: 64 t 
Achslast: 16 t
Länge über Puffer: 14'.776 mm 
Höchstgeschwindigkeit Adhäsion: 100 km/h
Höchstgeschwindigkeit Zahnrad: 40 km/h
Stromsystem: 11 kV 16.7 Hz
Anzahl der Motoren: 4
Adhäsions-Antrieb: Gelenkwelle
Antrieb Zahnrad: Differentialantrieb
Zahnradsystem:  Abt (zweilamellig)
Stundenleistung: 1.932 kW
Dauerleistung: 1.875 kW
Anfahrzugkraft: 230 kN (Adhäsion) / 280 kN (Zahnrad)
Anzahl Bremssysteme: 4
Bremsen: Rekuperation, Klotz, Federspeicher, Bandbremse
Anhängelast: 130 t (125 ‰)
Neue Version in 1200px.... Die MGB HGe 4/4 II - 3 "Dom" (ex BVZ 3 "Dom") steht am 28.05.2012 mit Glacier Express im Bahnhof (-vorplatz) von Brig. Der Taufname "Dom" bezieht sich auf den in den Walliser Alpen liegenden Berg Dom (4.545 m ü. M.). Die MGB HGe 4/4 II - 3 "Dom" wurde von SLM (Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik) in Winterthur 1990 unter der Fabriknummer 5421 gebaut und an die Brig-Visp-Zermatt-Bahn (BVZ) geliefert. Der elektrische Teil ist von ABB. Die HGe 4/4 II ist eine schmalspurige (1.000 mm) gemischte Zahnrad- und Adhäsions-Lokomotive. Eine erste Serie von fünf Lokomotiven wurde gemeinsam von der Furka-Oberalp-Bahn (FO) sowie von der SBB für die Brünigbahn, die heute zur Zentralbahn (zb) gehört, beschafft. Da sich dieser Lokomotivtyp bewährte, wurden weitere elf Lokomotiven bestellt, und schließlich gab auch noch die Brig-Visp-Zermatt-Bahn (BVZ) fünf Loks in Auftrag. Die HGe 4/4 II bespannt vor allem schwere Personenzüge, zum Teil im Pendelzugbetrieb. Bei der Zentralbahn bespannte sie bis 2012 alle Schnellzüge von Meiringen nach Luzern, bei der Matterhorn Gotthard Bahn die Züge des Glacier-Express. Weiter führen die Loks Pendelzüge Brig–Visp–Zermatt und seit der Eröffnung des Tunnels nach Engelberg Pendelzüge Luzern–Engelberg. Außerdem werden aushilfsweise Autopendelzüge durch den Furkatunnel geführt. Schließlich gehören neben weiteren Personenzügen auch diverse Güterzüge Visp–Zermatt sowie bis 2013 Disentis–Sedrun (NEAT-Baustelle) zum Aufgabengebiet. Konstruktion: Der Lokomotivkasten ist ein Stahlblechkasten mit gesickten Seitenwänden. Die asymmetrische Frontscheibe aus beheizbarem Verbundglas verbessert die Sicht für den Lokomotivführer. Die drei Dachelemente sind aus Aluminium. Die Pufferkräfte werden über Verstrebungen auf den ganzen Kasten übertragen, weshalb auf seitliche Maschinenraumöffnungen verzichtet werden musste. Der gesamte Kasten hat ein Gesamtgewicht von nur 5,9 Tonnen. Er kann ohne bleibende Deformation eine zentrale Druckkraft von 1000 kN aufnehmen. Die Drehgestelle sind als geschweißte Hohlträgerkonstruktion mit zwei Längsträgern und einem kräftigen mittleren Querträger sowie zwei Kopftraversen ausgeführt. Sie haben einen Achsstand von 2980 mm, und die Flexicoilfedern stützen den Kasten auf die seitlich an die Längsträger angeschweißten Federwannen. Die Zug- und Druckkräfte werden durch seitlich angeordnete Stangen mit Sphärolastiklagern übertragen. Wegen des kurzen Achsstands sind die Fahrmotoren oberhalb des Drehgestellrahmens angebracht. Für den Antrieb wurde erstmals der Differentialantrieb eingebaut, der es ermöglicht, im Zahnstangenbetrieb auch einen Anteil der Zugkraft über den Adhäsionsantrieb aufzubringen. Dies setzt wiederum eine Schlupfbegrenzung im Differentialgetriebe voraus, um ein Schleudern oder Gleiten der Räder zu verhindern. Da die zweilamellige Abtzahnstange (System Abt) der FO nicht die gesamte Zugkraft aufnehmen kann, ist die Mithilfe des Adhäsionsantriebs notwendig; dieser übernimmt einen Drittel der Zugkraft. Hätte sich der Antrieb nicht bewährt, wäre es zumindest am Brünig mit der Riggenbachzahnstange möglich gewesen, auf einen abkuppelbaren Adhäsionsantrieb zu wechseln. Dies war aber nicht notwendig, da das Differentialgetriebe zur vollen Zufriedenheit funktionierte. Bremssysteme: Dank der elektrischen Rekuperationsbremse ist eine gleichmäßige Beharrungsbremse bei der Talfahrt möglich. Daneben ist eine normale automatische Druckluftbremse eingebaut, welche auch als Bremssystem I bezeichnet und im Regelbetrieb zum Halten des Zuges verwendet wird. Sie ist als Klotzbremse ausgeführt. Weiterhin ist noch das Bremssystem II installiert, welches für Zahnradbahnen vorgeschrieben ist und es ermöglichen soll, den Zug nur mit Hilfe der Lokomotive im Zahnstangenabschnitt zum Halten zu bringen, wenn das erste Bremssystem ausfallen sollte. Dieses ist als federspeichergestütztes Bandbremssystem ausgelegt, welches direkt auf das Zahnrad wirkt. Bei Einsatz dieser Bremse treten enorme Kräfte auf, welche nur unter Kontrolle sind, wenn die Anhängelast bei der Talfahrt nicht zu groß ist. Schließlich ist eine direkt wirkende Rangierbremse vorhanden, die sich der Bremsklötze des Bremssystems I bedient. Die Lokomotive hat keine Handbremse, sondern wird mit Federspeicherbremsen gesichert. Technische Daten, der HGe 4/4 II MGB (ex FO bzw. BVZ), die der zb weichen ab: Spurweite: 1.000 mm Achsformel: Bo'Bo' Dienstgewicht: 64 t Achslast: 16 t Länge über Puffer: 14'.776 mm Höchstgeschwindigkeit Adhäsion: 100 km/h Höchstgeschwindigkeit Zahnrad: 40 km/h Stromsystem: 11 kV 16.7 Hz Anzahl der Motoren: 4 Adhäsions-Antrieb: Gelenkwelle Antrieb Zahnrad: Differentialantrieb Zahnradsystem: Abt (zweilamellig) Stundenleistung: 1.932 kW Dauerleistung: 1.875 kW Anfahrzugkraft: 230 kN (Adhäsion) / 280 kN (Zahnrad) Anzahl Bremssysteme: 4 Bremsen: Rekuperation, Klotz, Federspeicher, Bandbremse Anhängelast: 130 t (125 ‰)
Armin Schwarz

Ein 420er Langzug bzw. zwei gekuppelte dreiteilige ET 420 (420 936-7 / 420 436-8 und 420 457-4 / 420 957-3) der S-Bahn Rhein-Ruhr am 06.10.2015 im Bf Au (Sieg), der gleich wieder in Richtung Köln fährt. 

Ein etwas ungewöhnlicher Besuch im Bf Au(Sieg) denn hier fährt eigentlich die S-Bahn Köln und nicht die S-Bahn Rhein-Ruhr.  Meine Vermutung ist das er wohl auf Probefahrt war.
Ein 420er Langzug bzw. zwei gekuppelte dreiteilige ET 420 (420 936-7 / 420 436-8 und 420 457-4 / 420 957-3) der S-Bahn Rhein-Ruhr am 06.10.2015 im Bf Au (Sieg), der gleich wieder in Richtung Köln fährt. Ein etwas ungewöhnlicher Besuch im Bf Au(Sieg) denn hier fährt eigentlich die S-Bahn Köln und nicht die S-Bahn Rhein-Ruhr. Meine Vermutung ist das er wohl auf Probefahrt war.
Armin Schwarz


Der ICE 3 - Tz 4654 (Baureihe 406) fährt am 31.10.2015, als ICE 17 (Bruxelles-Midi - Köln Hbf - Frankfurt a.M. Hbf), in den Hauptbahnhof Köln ein. 

Hinweis: Ich stehe hier an der Bahnsteigspitze.
Der ICE 3 - Tz 4654 (Baureihe 406) fährt am 31.10.2015, als ICE 17 (Bruxelles-Midi - Köln Hbf - Frankfurt a.M. Hbf), in den Hauptbahnhof Köln ein. Hinweis: Ich stehe hier an der Bahnsteigspitze.
Armin Schwarz


Die 143 568-4 (91 80 6143 568-4 D-DB) der DB Regio AG, ex DR 243 568-3, fährt am 31.10.2015, mit dem RB 27  Rhein-Erft-Bahn  Koblenz Hbf - Köln Hbf, in den Bahnhof Bonn-Beuel ein.

Die Lok wurde 1990 bei LEW (Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hans Beimler Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 18575 gebaut und als DR 243 568-3 an die Deutsche Reichsbahn geliefert. Da sie bereits 1991 an die DB vermietet wurde, erfolgte auch 1991 die Umzeichnung in 143 568-4.
Die 143 568-4 (91 80 6143 568-4 D-DB) der DB Regio AG, ex DR 243 568-3, fährt am 31.10.2015, mit dem RB 27 "Rhein-Erft-Bahn" Koblenz Hbf - Köln Hbf, in den Bahnhof Bonn-Beuel ein. Die Lok wurde 1990 bei LEW (Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hans Beimler Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 18575 gebaut und als DR 243 568-3 an die Deutsche Reichsbahn geliefert. Da sie bereits 1991 an die DB vermietet wurde, erfolgte auch 1991 die Umzeichnung in 143 568-4.
Armin Schwarz


Zuvor konnten wir sie in Betzdorf/Sieg sehen aber nicht fotografieren, als sie dort einen Güterzug dort abstellte. Nun fährt die 185 200-3 (91 80 6185 200-3 D-DB) der DB Schenker Rail Deutschland AG, kurz nach unserem Zug dem RE 9, durch den Bahnhof Troisdorf in Richtung Köln (31.10.2015). 

Die Lok, übigens die letzte Serienlok vom Typ TRAXX F140 AC1 für die damalige Railion Deutschland AG (heute DB Schenker Rail Deutschland AG), wurde 2004 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33711 gebaut. Die Abnahme erfolgte am 15.11.2004.
Zuvor konnten wir sie in Betzdorf/Sieg sehen aber nicht fotografieren, als sie dort einen Güterzug dort abstellte. Nun fährt die 185 200-3 (91 80 6185 200-3 D-DB) der DB Schenker Rail Deutschland AG, kurz nach unserem Zug dem RE 9, durch den Bahnhof Troisdorf in Richtung Köln (31.10.2015). Die Lok, übigens die letzte Serienlok vom Typ TRAXX F140 AC1 für die damalige Railion Deutschland AG (heute DB Schenker Rail Deutschland AG), wurde 2004 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33711 gebaut. Die Abnahme erfolgte am 15.11.2004.
Armin Schwarz


Auf dem Herbst folgt zugleich der Winter...
Es wurde mit einem Schlag im Hellertal dunkel und es fing an zu schneien. Ein Stadler GTW 2/6 der HellertalBahn fährt am 22.11.2015, als RB 96  HellertalBahn  (Betzdorf - Herdorf - Neunkirchen), von Herdorf weiter in Richtung Neunkirchen.
Auf dem Herbst folgt zugleich der Winter... Es wurde mit einem Schlag im Hellertal dunkel und es fing an zu schneien. Ein Stadler GTW 2/6 der HellertalBahn fährt am 22.11.2015, als RB 96 "HellertalBahn" (Betzdorf - Herdorf - Neunkirchen), von Herdorf weiter in Richtung Neunkirchen.
Armin Schwarz


V 150.04, ex DR 110 966-9, ex DR 710 966 (eine V 100.5 ost) der SGL Schienen-Güter-Logistik GmbH abgestellt (im Regen) am 06.05.2012 in Betzdorf/Sieg. 

Die Lok wurde 1983 von LEW 1983 unter der Fabriknummer 17315 gebaut und als DR 110 966-9 in Dienst gestellt,  1992 Umzeichnung in 710 966-3  und  1996 die Ausmusterung  bei der DB. 1999 erfolgte ein Umbau gemäß Umbaukonzept BR 293 der ABB Daimler Benz Transportation GmbH, 2007 erhilt die Lok die NVR-Nummer   92 80 1293 510-4 D-EPOOL  .
V 150.04, ex DR 110 966-9, ex DR 710 966 (eine V 100.5 ost) der SGL Schienen-Güter-Logistik GmbH abgestellt (im Regen) am 06.05.2012 in Betzdorf/Sieg. Die Lok wurde 1983 von LEW 1983 unter der Fabriknummer 17315 gebaut und als DR 110 966-9 in Dienst gestellt, 1992 Umzeichnung in 710 966-3 und 1996 die Ausmusterung bei der DB. 1999 erfolgte ein Umbau gemäß Umbaukonzept BR 293 der ABB Daimler Benz Transportation GmbH, 2007 erhilt die Lok die NVR-Nummer "92 80 1293 510-4 D-EPOOL" .
Armin Schwarz


Der RE 9 (Rhein-Sieg-Express) Aachen-Köln-Siegen im Sandwich, gezogen von 111 015-4 und geschoben von 111 077-4, hier am 06.05.2012 kurz vor der Einfahrt in den Bahnhof Batzdorf/Sieg.
Der RE 9 (Rhein-Sieg-Express) Aachen-Köln-Siegen im Sandwich, gezogen von 111 015-4 und geschoben von 111 077-4, hier am 06.05.2012 kurz vor der Einfahrt in den Bahnhof Batzdorf/Sieg.
Armin Schwarz


Der Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation / neue Kopfform, der VT 505 (95 80 1648 105-2 D-HEB / 95 80 1648 605-1 D-HEB) der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) fährt am 21.11.2015, als RB 93  Rothaarbahn  (Bad Berleburg - Kreuztal - Siegen), von Kreuztal weiter in Richtung Siegen.
Der Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation / neue Kopfform, der VT 505 (95 80 1648 105-2 D-HEB / 95 80 1648 605-1 D-HEB) der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) fährt am 21.11.2015, als RB 93 "Rothaarbahn" (Bad Berleburg - Kreuztal - Siegen), von Kreuztal weiter in Richtung Siegen.
Armin Schwarz


Die 152 024-6 (91 80 6152 024-6 D-DB) der DB Schenker Rail Deutschland AG fährt am 21.11.2015 vom Rangierbahnhof Kreuztal zum Abstellbereich. 

Die Siemens ES 64 F wurde 1998 von Krauss-Maffei in München unter der Fabriknummer 20151 gebaut, der elektrische Teil wurde von DUEWAG unter der Fabriknummer 91927 geliefert.
Die 152 024-6 (91 80 6152 024-6 D-DB) der DB Schenker Rail Deutschland AG fährt am 21.11.2015 vom Rangierbahnhof Kreuztal zum Abstellbereich. Die Siemens ES 64 F wurde 1998 von Krauss-Maffei in München unter der Fabriknummer 20151 gebaut, der elektrische Teil wurde von DUEWAG unter der Fabriknummer 91927 geliefert.
Armin Schwarz


Die 185 345-6  (91 80 6185 345-6 D-DB) der DB Schenker Rail Deutschland AG fährt am 21.11.2015, mit einem langen Coilgüterzug, von Kreuztal in Richtung Hagen los. Ich vermute das es sich um leere Wagen handelte, denn es wurde ohne Schublok gefahren.
Die 185 345-6 (91 80 6185 345-6 D-DB) der DB Schenker Rail Deutschland AG fährt am 21.11.2015, mit einem langen Coilgüterzug, von Kreuztal in Richtung Hagen los. Ich vermute das es sich um leere Wagen handelte, denn es wurde ohne Schublok gefahren.
Armin Schwarz


Der VT 504 ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation / neue Kopfform (95 80 1648 104-5 D-HEB / 95 80 1648 604-4 D-HEB) der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) fährt am 21.11.2015, als RB 93  Rothaarbahn  (Siegen - Kreuztal - Bad Berleburg), durch Kreuztal, nächter Halt ist der Bahnhof Kreuztal, hier passiert er gerade den Rangierbahnhof.

Der LINT 41 wurde im Juni 2015 von ALSTOM LHB (Salzgitter) unter der Fabriknummer D041418-004 gebaut und an die HLB für den Standort Siegen ausgeliefert. Abnahmetag war der 30.06.2015.
Der VT 504 ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation / neue Kopfform (95 80 1648 104-5 D-HEB / 95 80 1648 604-4 D-HEB) der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) fährt am 21.11.2015, als RB 93 "Rothaarbahn" (Siegen - Kreuztal - Bad Berleburg), durch Kreuztal, nächter Halt ist der Bahnhof Kreuztal, hier passiert er gerade den Rangierbahnhof. Der LINT 41 wurde im Juni 2015 von ALSTOM LHB (Salzgitter) unter der Fabriknummer D041418-004 gebaut und an die HLB für den Standort Siegen ausgeliefert. Abnahmetag war der 30.06.2015.
Armin Schwarz


Volldampf im Hellertal, aus Anlass: 150 Jahre Eisenbahn an Sieg, Heller, Dill und Lahn, am 06.Mai 2012: 
Die Dampflok 23 042 vom Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein am 06.05.2012 beim Wasserfassen im Bahnhof Betzdorf/Sieg, leider war es diesem Tag nur am regnen. 

Diese Neubaulok wurde 1554 von Henschel u. Sohn, Kassel unter der Fabriknummer 28542 gebaut. Von der BR 23 wurden insgesamt 105 Lokomotiven gebaut die letzte, die 23 105, wurde 1959 bei Jung in Kirchen/Sieg, dies war auch die letzte Neubaulok der DB.
Volldampf im Hellertal, aus Anlass: 150 Jahre Eisenbahn an Sieg, Heller, Dill und Lahn, am 06.Mai 2012: Die Dampflok 23 042 vom Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein am 06.05.2012 beim Wasserfassen im Bahnhof Betzdorf/Sieg, leider war es diesem Tag nur am regnen. Diese Neubaulok wurde 1554 von Henschel u. Sohn, Kassel unter der Fabriknummer 28542 gebaut. Von der BR 23 wurden insgesamt 105 Lokomotiven gebaut die letzte, die 23 105, wurde 1959 bei Jung in Kirchen/Sieg, dies war auch die letzte Neubaulok der DB.
Armin Schwarz


Schienentiefladewagen (Tragschnabelwagen) mit Sondereinrichtungen mit 12 Radsätzen der Gattung Uaai 821 der HCS (Heavy Cargo + Service), eingestellt als 86 80 995 2 920-8 D-NCS, mit einem Gbs 256 (48 80 D-NCS 1555 084-0) und einem Begleitwagen (37 RIV 55 H-NCS 970 0 004-7) abgestellt am 21.11.2015 in Kreuztal.
Schienentiefladewagen (Tragschnabelwagen) mit Sondereinrichtungen mit 12 Radsätzen der Gattung Uaai 821 der HCS (Heavy Cargo + Service), eingestellt als 86 80 995 2 920-8 D-NCS, mit einem Gbs 256 (48 80 D-NCS 1555 084-0) und einem Begleitwagen (37 RIV 55 H-NCS 970 0 004-7) abgestellt am 21.11.2015 in Kreuztal.
Armin Schwarz


Schienentiefladewagen (Tragschnabelwagen) mit Sondereinrichtungen mit 12 Radsätzen der Gattung Uaai 821 der HCS (Heavy Cargo + Service), eingestellt als 86 80 995 2 920-8 D-NCS, abgestellt am 21.11.2015 in Kreuztal.

Bei diesem Fahrzeug handelt es sich um einen zwölfachsigen Schienentiefladewagen mit Sondereinrichtungen auch Tragschnabelwagen genannt. Diese Bauart ermöglicht auch Transporte von selbsttragenden Ladegütern, die ohne Durchladelängsträger direkt in die Tragschnäbel eingehängt werden. Der Wagen wurde 1970 bei Krupp gebaut und an die Deutsche Bundesbahn geliefert. 

Die HCS (Heavy Cargo + Service) ist eine Tochterfirma der NCS (NUCLEAR CARGO + SERVICE GmbH in Hanau), diese gehörte bis Dezember 2006 zur DB Schenker und wurde an die französische DAHER S.A. verkauft.


Wagenausrüstung:
- Durchladelängsträger bzw. eingehängtes Ladegut hydraulisch um +/-400 mm seitenverschiebbar (nur bei Außenführung)
-  Hubhöhe + 400/ - 40 mm 
- Einhängebreite für Ladegüter von 2400 - 3400 mm stufenlos einstellbar
- Tragschnäbel, mit oder ohne Durchladelängsträger, sind auf Straßenschwerlastfahrzeuge der DAHER-NCS umsetzbar
    
Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 12 in 4 Drehgestellen
Gattungszeichen/Bauartnummer: Uaai 821
Länge über Puffer: 30.124 mm (mit Durchladeträger wie hier im Bild, bei eingehängtem Ladegut ist sie ladegutabhängig)
Länge über Puffer in Transportstellung ohne Durchladeträger: 20.900 mm
Achsabstände in den Drehgestellen: 1.500 mm
Laufraddurchmesser: 900 mm
Eigengewicht: 84.550 kg
Eigengewicht der Durchladelängsträger: 9.380 kg
Kleinster befahrbarer Gleisbogenhalbmesser: 50 m
Höchstgeschwindigkeit (unbeladen): 90 km/h
Bauart der Bremse: KE-GP
Bauart der Handbremse: Spindelhandbremse
Höchstzulässiger Knickwinkel (nbeladen): 2° 30'
Lastgrenzen auf Streckenklasse CM4: 84,5 t
Maximale Tagfähigkeit: 190 t (180 t mit Durchladeträger
Schienentiefladewagen (Tragschnabelwagen) mit Sondereinrichtungen mit 12 Radsätzen der Gattung Uaai 821 der HCS (Heavy Cargo + Service), eingestellt als 86 80 995 2 920-8 D-NCS, abgestellt am 21.11.2015 in Kreuztal. Bei diesem Fahrzeug handelt es sich um einen zwölfachsigen Schienentiefladewagen mit Sondereinrichtungen auch Tragschnabelwagen genannt. Diese Bauart ermöglicht auch Transporte von selbsttragenden Ladegütern, die ohne Durchladelängsträger direkt in die Tragschnäbel eingehängt werden. Der Wagen wurde 1970 bei Krupp gebaut und an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Die HCS (Heavy Cargo + Service) ist eine Tochterfirma der NCS (NUCLEAR CARGO + SERVICE GmbH in Hanau), diese gehörte bis Dezember 2006 zur DB Schenker und wurde an die französische DAHER S.A. verkauft. Wagenausrüstung: - Durchladelängsträger bzw. eingehängtes Ladegut hydraulisch um +/-400 mm seitenverschiebbar (nur bei Außenführung) - Hubhöhe + 400/ - 40 mm - Einhängebreite für Ladegüter von 2400 - 3400 mm stufenlos einstellbar - Tragschnäbel, mit oder ohne Durchladelängsträger, sind auf Straßenschwerlastfahrzeuge der DAHER-NCS umsetzbar Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 12 in 4 Drehgestellen Gattungszeichen/Bauartnummer: Uaai 821 Länge über Puffer: 30.124 mm (mit Durchladeträger wie hier im Bild, bei eingehängtem Ladegut ist sie ladegutabhängig) Länge über Puffer in Transportstellung ohne Durchladeträger: 20.900 mm Achsabstände in den Drehgestellen: 1.500 mm Laufraddurchmesser: 900 mm Eigengewicht: 84.550 kg Eigengewicht der Durchladelängsträger: 9.380 kg Kleinster befahrbarer Gleisbogenhalbmesser: 50 m Höchstgeschwindigkeit (unbeladen): 90 km/h Bauart der Bremse: KE-GP Bauart der Handbremse: Spindelhandbremse Höchstzulässiger Knickwinkel (nbeladen): 2° 30' Lastgrenzen auf Streckenklasse CM4: 84,5 t Maximale Tagfähigkeit: 190 t (180 t mit Durchladeträger
Armin Schwarz


Tiefladewagen mit 16 Radsätzen der Gattung Uaais 823 der NCS (NUCLEAR CARGO + SERVICE GmbH, Hanau), eingestellt als 35 RIV 80 D-NCS 9957 000-6, abgestellt am 16.08.2011 in Siegen-Eintracht.

Bei diesem Fahrzeug handelt es sich um einen sechzehnachsigen Schienentiefladewagen mit Sondereinrichtungen und gekröpfter Ladebrücke. Der Wagen wurde 1989 bei Krupp gebaut und an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Die NCS (NUCLEAR CARGO + SERVICE GmbH in Hanau) gehörte bis Dezember 2006 zur DB Schenker und wurde an die französische DAHER S.A. verkauft.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 16 in 4 Drehgestellen
Gattungszeichen/Bauartnummer: Uaai 823
Ladelänge (gekröpf): 9.500 mm
Gesamtladelänge: 15.200 mm
Breite der Ladefläche: 2.700 mm
Länge über Puffer: 37.080 mm
Gesamthöhe: 2.412 mm
Höhe der Ladefläche über SOK: 1.065 mm
Drehzapfenabstand:  23.500 mm
Abstand der Innenführung: 18.260 mm
Achsabstände in den Drehgestellen: 1.500 mm
Laufraddurchmesser: 900 mm
Eigengewicht: 102,2 t
Eigengewicht der Ladebrücke: 46,4:
Kleinster befahrbarer Gleisbogenhalbmesser: 80 m
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Bauart der Handbremse: bodenbedienbare Handbremse
Höchstzulässiger Knickwinkel: 1°
Lastgrenzen auf Streckenklasse CM4: 108,5 t
Maximale Tagfähigkeit: 230 t
Tiefladewagen mit 16 Radsätzen der Gattung Uaais 823 der NCS (NUCLEAR CARGO + SERVICE GmbH, Hanau), eingestellt als 35 RIV 80 D-NCS 9957 000-6, abgestellt am 16.08.2011 in Siegen-Eintracht. Bei diesem Fahrzeug handelt es sich um einen sechzehnachsigen Schienentiefladewagen mit Sondereinrichtungen und gekröpfter Ladebrücke. Der Wagen wurde 1989 bei Krupp gebaut und an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Die NCS (NUCLEAR CARGO + SERVICE GmbH in Hanau) gehörte bis Dezember 2006 zur DB Schenker und wurde an die französische DAHER S.A. verkauft. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 16 in 4 Drehgestellen Gattungszeichen/Bauartnummer: Uaai 823 Ladelänge (gekröpf): 9.500 mm Gesamtladelänge: 15.200 mm Breite der Ladefläche: 2.700 mm Länge über Puffer: 37.080 mm Gesamthöhe: 2.412 mm Höhe der Ladefläche über SOK: 1.065 mm Drehzapfenabstand: 23.500 mm Abstand der Innenführung: 18.260 mm Achsabstände in den Drehgestellen: 1.500 mm Laufraddurchmesser: 900 mm Eigengewicht: 102,2 t Eigengewicht der Ladebrücke: 46,4: Kleinster befahrbarer Gleisbogenhalbmesser: 80 m Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Bauart der Handbremse: bodenbedienbare Handbremse Höchstzulässiger Knickwinkel: 1° Lastgrenzen auf Streckenklasse CM4: 108,5 t Maximale Tagfähigkeit: 230 t
Armin Schwarz


In einem etwas andern Blickwinkel... 
Der Tiefladewagen mit 16 Radsätzen der Gattung Uaais 823 der NCS (NUCLEAR CARGO + SERVICE GmbH, Hanau), eingestellt als 35 RIV 80 D-NCS 9957 000-6, abgestellt am 16.08.2011 in Siegen-Eintracht.

Bei diesem Fahrzeug handelt es sich um einen sechzehnachsigen Schienentiefladewagen mit Sondereinrichtungen und gekröpfter Ladebrücke. Der Wagen wurde 1989 bei Krupp gebaut und an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Die NCS (NUCLEAR CARGO + SERVICE GmbH in Hanau) gehörte bis Dezember 2006 zur DB Schenker und wurde an die französische DAHER S.A. verkauft.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 16 in 4 Drehgestellen
Gattungszeichen/Bauartnummer: Uaai 823
Ladelänge (gekröpf): 9.500 mm
Gesamtladelänge: 15.200 mm
Breite der Ladefläche: 2.700 mm
Länge über Puffer: 37.080 mm
Gesamthöhe: 2.412 mm
Höhe der Ladefläche über SOK: 1.065 mm
Drehzapfenabstand:  23.500 mm
Abstand der Innenführung: 18.260 mm
Achsabstände in den Drehgestellen: 1.500 mm
Laufraddurchmesser: 900 mm
Eigengewicht: 102,2 t
Eigengewicht der Ladebrücke: 46,4:
Kleinster befahrbarer Gleisbogenhalbmesser: 80 m
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Bauart der Handbremse: bodenbedienbare Handbremse
Höchstzulässiger Knickwinkel: 1°
Lastgrenzen auf Streckenklasse CM4: 108,5 t
Maximale Tagfähigkeit: 230 t
In einem etwas andern Blickwinkel... Der Tiefladewagen mit 16 Radsätzen der Gattung Uaais 823 der NCS (NUCLEAR CARGO + SERVICE GmbH, Hanau), eingestellt als 35 RIV 80 D-NCS 9957 000-6, abgestellt am 16.08.2011 in Siegen-Eintracht. Bei diesem Fahrzeug handelt es sich um einen sechzehnachsigen Schienentiefladewagen mit Sondereinrichtungen und gekröpfter Ladebrücke. Der Wagen wurde 1989 bei Krupp gebaut und an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Die NCS (NUCLEAR CARGO + SERVICE GmbH in Hanau) gehörte bis Dezember 2006 zur DB Schenker und wurde an die französische DAHER S.A. verkauft. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 16 in 4 Drehgestellen Gattungszeichen/Bauartnummer: Uaai 823 Ladelänge (gekröpf): 9.500 mm Gesamtladelänge: 15.200 mm Breite der Ladefläche: 2.700 mm Länge über Puffer: 37.080 mm Gesamthöhe: 2.412 mm Höhe der Ladefläche über SOK: 1.065 mm Drehzapfenabstand: 23.500 mm Abstand der Innenführung: 18.260 mm Achsabstände in den Drehgestellen: 1.500 mm Laufraddurchmesser: 900 mm Eigengewicht: 102,2 t Eigengewicht der Ladebrücke: 46,4: Kleinster befahrbarer Gleisbogenhalbmesser: 80 m Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Bauart der Handbremse: bodenbedienbare Handbremse Höchstzulässiger Knickwinkel: 1° Lastgrenzen auf Streckenklasse CM4: 108,5 t Maximale Tagfähigkeit: 230 t
Armin Schwarz


Der VT 116 (95 80 0646 416-7 D-HEB / 95 80 0946 916-3 D-HEB / 95 80 0946 416-4 D-HEB) ein Stadler GTW 2/6 der HellertalBahn fährt am 02.11.2015, als RB 96  HellertalBahn  (Betzdorf - Herdorf - Neunkirchen), von Herdorf weiter in Richtung Neunkirchen.
Der VT 116 (95 80 0646 416-7 D-HEB / 95 80 0946 916-3 D-HEB / 95 80 0946 416-4 D-HEB) ein Stadler GTW 2/6 der HellertalBahn fährt am 02.11.2015, als RB 96 "HellertalBahn" (Betzdorf - Herdorf - Neunkirchen), von Herdorf weiter in Richtung Neunkirchen.
Armin Schwarz


VT 207 ABp (95 80 0640 107-8 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 27 der HLB (Hessische Landesbahn), ex VT 207 der vectus, erreicht nun bald (am 07.11.2015), als RB 95  Sieg-Dill-Bahn  (Au/Sieg - Siegen - Dillenburg), den Bahnhof Betzdorf/Sieg. 

Der Treibwagen wurde 2004 von Alstom (LHB) in Salzgitter unter der Fabriknummer 1187-007 gebaut.
VT 207 ABp (95 80 0640 107-8 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 27 der HLB (Hessische Landesbahn), ex VT 207 der vectus, erreicht nun bald (am 07.11.2015), als RB 95 "Sieg-Dill-Bahn" (Au/Sieg - Siegen - Dillenburg), den Bahnhof Betzdorf/Sieg. Der Treibwagen wurde 2004 von Alstom (LHB) in Salzgitter unter der Fabriknummer 1187-007 gebaut.
Armin Schwarz

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