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Bilder von Armin Schwarz

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Der erste Klasse Reisezugwagen (Abteilwagen) D-CBB 56 80 10-40 125-1 der Gattung Am 208 der Centralbahn GmbH (Mönchengladbach), eingereiht im Zugverband eines mit 12 Wagen sehr langen Sonder- oder Partyzug der CBB, am 16 Mai 2024 in Köln-West, aufgenommen aus einen Zug heraus.

Der UIC-X-Wagen wurde 1957 von der Waggonfabrik Wegmann & Co. in Kassel gebaut und als 11 927 der Gattung A4ümg-54 an die Deutschen Bundesbahn (DB) geliefert. 1966 erfolgte der Umbau und Umzeichnung in D-DB 50 80 10-40 115-8 der Gattung Aüm 202, im Jahr 1985 wurde er zum D-DB 51 80 10-40 115-7 Am 208. Im Jahr 1993 wurde er an den EK-Verlag verkauft (neue Nummer 51 80 03-40 125-5 Am 036). Anfang der 2000ter ging er als D-CBB 56 80 10-40 125-1 Am 208 an die Centralbahn.

Die Wagen der Gattung Am 208 bieten 60 bequeme Sitzplätze in zehn 6er-Abteilen der 1. Wagenklasse, zudem besitzen sie 2 WC/ Waschräume. Dieser Wagen ist für 140 km/h zugelassen und mehrspannungsfähig.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 26.400 mm
Wagenkastenlänge: 26.100 mm
Wagenkastenbreite: 2.850  mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Drehgestellbauart: Minden-Deutz 330
Leergewicht: 37 t
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Sitzplätze in der 1. Klasse: 60
Abteile: 10
Toiletten/Waschraum: 2 
Bremsbauart: KE-GPR
Energieversorgung: Achsgenerator

Die Centralbahn GmbH (Mönchengladbach) gehört zur Centralbahn AG mit Sitz in Basel. Hauptgeschäft ist die Durchführung von Sonderzugfahrten mit eigenen Fahrzeugen.
Der erste Klasse Reisezugwagen (Abteilwagen) D-CBB 56 80 10-40 125-1 der Gattung Am 208 der Centralbahn GmbH (Mönchengladbach), eingereiht im Zugverband eines mit 12 Wagen sehr langen Sonder- oder Partyzug der CBB, am 16 Mai 2024 in Köln-West, aufgenommen aus einen Zug heraus. Der UIC-X-Wagen wurde 1957 von der Waggonfabrik Wegmann & Co. in Kassel gebaut und als 11 927 der Gattung A4ümg-54 an die Deutschen Bundesbahn (DB) geliefert. 1966 erfolgte der Umbau und Umzeichnung in D-DB 50 80 10-40 115-8 der Gattung Aüm 202, im Jahr 1985 wurde er zum D-DB 51 80 10-40 115-7 Am 208. Im Jahr 1993 wurde er an den EK-Verlag verkauft (neue Nummer 51 80 03-40 125-5 Am 036). Anfang der 2000ter ging er als D-CBB 56 80 10-40 125-1 Am 208 an die Centralbahn. Die Wagen der Gattung Am 208 bieten 60 bequeme Sitzplätze in zehn 6er-Abteilen der 1. Wagenklasse, zudem besitzen sie 2 WC/ Waschräume. Dieser Wagen ist für 140 km/h zugelassen und mehrspannungsfähig. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 26.400 mm Wagenkastenlänge: 26.100 mm Wagenkastenbreite: 2.850 mm Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Drehgestellbauart: Minden-Deutz 330 Leergewicht: 37 t Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Sitzplätze in der 1. Klasse: 60 Abteile: 10 Toiletten/Waschraum: 2 Bremsbauart: KE-GPR Energieversorgung: Achsgenerator Die Centralbahn GmbH (Mönchengladbach) gehört zur Centralbahn AG mit Sitz in Basel. Hauptgeschäft ist die Durchführung von Sonderzugfahrten mit eigenen Fahrzeugen.
Armin Schwarz

Der 1./2. Klasse Reisezugwagen (Abteilwagen) D-CBB 56 80 10-70 005-8 der Gattung ABm 225 der Centralbahn GmbH (Mönchengladbach), eingereiht im Zugverband eines mit 12 Wagen sehr langen Sonder- oder Partyzug der CBB, am 16 Mai 2024 in Köln-West, aufgenommen aus einen Zug heraus.

Der Wagen wurde 1973 von der Waggon Union (WU) in Berlin-Borsigwalde, als UIC-X Schnellzugwagen der Gattung ABüm 225 für die Deutschen Bundesbahn (DB) gebaut und bekam die Nummer D-DB 51 80 31-70 189-0.
Der 1./2. Klasse Reisezugwagen (Abteilwagen) D-CBB 56 80 10-70 005-8 der Gattung ABm 225 der Centralbahn GmbH (Mönchengladbach), eingereiht im Zugverband eines mit 12 Wagen sehr langen Sonder- oder Partyzug der CBB, am 16 Mai 2024 in Köln-West, aufgenommen aus einen Zug heraus. Der Wagen wurde 1973 von der Waggon Union (WU) in Berlin-Borsigwalde, als UIC-X Schnellzugwagen der Gattung ABüm 225 für die Deutschen Bundesbahn (DB) gebaut und bekam die Nummer D-DB 51 80 31-70 189-0.
Armin Schwarz

Der Gesellschaftswagen/Partywagen D-CBB 61 80 89-90 670-4 der Gattung WGmz 820 der Centralbahn GmbH (Mönchengladbach), eingereiht im Zugverband eines mit 12 Wagen sehr langen Sonder- oder Partyzug der CBB, am 16 Mai 2024 in Köln-West, aufgenommen aus einen Zug heraus.

Der Wagen wurde 1964 von der Waggonfabrik Wegmann & Co. in Kassel als Halbspeisewagen BRbu4üm-61 gebaut und als 10 755 Köln an die Deutschen Bundesbahn (DB) geliefert. 1966 wurde er zum Halbspeisewagen DB 51 80 85-40 059-7 BRbuümh 282, 1978 wurde er durch Wegmann zum DB 51 80 89-40 751-5 WGm 840 umgebaut, im PFA Weiden (Partner für Fahrzeugausstattung GmbH) wurde er 1999 zum „BordClub“  D-DB 61 80 89-90 670-4 WGmz 820 umgebaut. Von der einstigen, fast 50 Wagen zählenden,  Gesellschaftswagenflotte  der Deutschen Bundesbahn sind unter der Regie der Bahn-AG gerade mal 6 Wagen (89-90 670 bis 675) in den BordClub WGmz 820 umgebaut worden. Im Januar 2003 bekam der 89-90 670 im Werk Neumünster die aktuelle Fernverkehrslackierung als IC „Club“ Wagen, Mit Ausmusterung der letzten WGmz 820 am 31.12.2013, zu denen auch dieser gehörte endete die Ära der Gesellschaftswagen bei der Deutschen Bahn AG! Allerdings konnten diese noch an die Centalbahn und BTE verkauft werden, dieser wurde zum 31.12.2013 an die Centralbahn verkauft.

Der Wagen ist für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h zugelassen
Der Gesellschaftswagen/Partywagen D-CBB 61 80 89-90 670-4 der Gattung WGmz 820 der Centralbahn GmbH (Mönchengladbach), eingereiht im Zugverband eines mit 12 Wagen sehr langen Sonder- oder Partyzug der CBB, am 16 Mai 2024 in Köln-West, aufgenommen aus einen Zug heraus. Der Wagen wurde 1964 von der Waggonfabrik Wegmann & Co. in Kassel als Halbspeisewagen BRbu4üm-61 gebaut und als 10 755 Köln an die Deutschen Bundesbahn (DB) geliefert. 1966 wurde er zum Halbspeisewagen DB 51 80 85-40 059-7 BRbuümh 282, 1978 wurde er durch Wegmann zum DB 51 80 89-40 751-5 WGm 840 umgebaut, im PFA Weiden (Partner für Fahrzeugausstattung GmbH) wurde er 1999 zum „BordClub“ D-DB 61 80 89-90 670-4 WGmz 820 umgebaut. Von der einstigen, fast 50 Wagen zählenden, "Gesellschaftswagenflotte" der Deutschen Bundesbahn sind unter der Regie der Bahn-AG gerade mal 6 Wagen (89-90 670 bis 675) in den BordClub WGmz 820 umgebaut worden. Im Januar 2003 bekam der 89-90 670 im Werk Neumünster die aktuelle Fernverkehrslackierung als IC „Club“ Wagen, Mit Ausmusterung der letzten WGmz 820 am 31.12.2013, zu denen auch dieser gehörte endete die Ära der Gesellschaftswagen bei der Deutschen Bahn AG! Allerdings konnten diese noch an die Centalbahn und BTE verkauft werden, dieser wurde zum 31.12.2013 an die Centralbahn verkauft. Der Wagen ist für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h zugelassen
Armin Schwarz

Der Gesellschaftswagen/Partywagen/Tanzwagen D-CBB 56 80 89-94 109-6 der Gattung WGmz 218 der Centralbahn GmbH (Mönchengladbach), eingereiht im Zugverband eines mit 12 Wagen sehr langen Sonder- oder Partyzug der CBB, am 16 Mai 2024 in Köln-West, aufgenommen aus einen Zug heraus. 

Der Wagen wurde 1968 von der WMD - Waggon- und Maschinenbau GmbH Donauwörth (ab 1971 MBB - Messerschmitt-Bölkow-Blohm) gebaut  und als DB 51 80 84-80 221-5 ARmh 217 an die Deutschen Bundesbahn geliefert. 1977 wurde aus ihm der DB 61 80 84-80 221-3 ARmh 217 und 1986 DB 61 80 84-94 621-8 ARmz 218, zum 31.05.1993 wurde er bei der DB ausgemustert und an die IGE verkauft, neue Nummer 61 80 08-94 109-7 ARmz 034.2. Anfang der 2000ter ging er dann an die Centralbahn, wo er die heutige Bezeichnung 56 80 89-94 109-6 D-CBB WGmz 218 bekam. 

Der Wagen ist für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h zugelassen.
Der Gesellschaftswagen/Partywagen/Tanzwagen D-CBB 56 80 89-94 109-6 der Gattung WGmz 218 der Centralbahn GmbH (Mönchengladbach), eingereiht im Zugverband eines mit 12 Wagen sehr langen Sonder- oder Partyzug der CBB, am 16 Mai 2024 in Köln-West, aufgenommen aus einen Zug heraus. Der Wagen wurde 1968 von der WMD - Waggon- und Maschinenbau GmbH Donauwörth (ab 1971 MBB - Messerschmitt-Bölkow-Blohm) gebaut und als DB 51 80 84-80 221-5 ARmh 217 an die Deutschen Bundesbahn geliefert. 1977 wurde aus ihm der DB 61 80 84-80 221-3 ARmh 217 und 1986 DB 61 80 84-94 621-8 ARmz 218, zum 31.05.1993 wurde er bei der DB ausgemustert und an die IGE verkauft, neue Nummer 61 80 08-94 109-7 ARmz 034.2. Anfang der 2000ter ging er dann an die Centralbahn, wo er die heutige Bezeichnung 56 80 89-94 109-6 D-CBB WGmz 218 bekam. Der Wagen ist für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h zugelassen.
Armin Schwarz

Die 111 074-1 „Hilde“ (91 80 6111 074-1 D-DB) der DB Gebrauchtzug (Miete oder kaufe misch) fährt am 26 Mai 2024 mit einem sehr langen Sonder- oder Partyzug mit 12 Wagen der CBB - Centralbahn GmbH (Mönchengladbach) durch den Bahnhof Köln-Süd in Richtung Süden. Schlussläufer war zudem die (kalte) CBB 110 383-7 alias/eigentlich 115 383-2 (91 80 6115 383-2 D-CBB), eine Bügelfalten E 10. Leider ist das Bild hier über die Bahnsteige hinweg, da mir das Gleis vorher nicht bekannt war, aber es zeigt so die beträchtliche Länge von dem Zug.
Die 111 074-1 „Hilde“ (91 80 6111 074-1 D-DB) der DB Gebrauchtzug (Miete oder kaufe misch) fährt am 26 Mai 2024 mit einem sehr langen Sonder- oder Partyzug mit 12 Wagen der CBB - Centralbahn GmbH (Mönchengladbach) durch den Bahnhof Köln-Süd in Richtung Süden. Schlussläufer war zudem die (kalte) CBB 110 383-7 alias/eigentlich 115 383-2 (91 80 6115 383-2 D-CBB), eine Bügelfalten E 10. Leider ist das Bild hier über die Bahnsteige hinweg, da mir das Gleis vorher nicht bekannt war, aber es zeigt so die beträchtliche Länge von dem Zug.
Armin Schwarz

Zwei gekuppelte fünfteilige Stadler FLIRT³ der VIAS Rail GmbH haben am 16 Mai 2024, als RE 19 „Rhein-IJssel-Express“ (Düsseldorf Hbf – Düsseldorf Flughafen – Duisburg – Oberhausen Hbf), den Bahnhof Düsseldorf Flughafen erreicht. 

Vorne der ET 25 2213 (94 80 1429 020-9 D-VIASR etc.) und hinten der ET 25 2203 (94 80 1429 010-0 D-VIASR etc.). Diese Stadler FLIRT³  sind Eigentum der ZV VRR Eigenbetrieb Fahrzeuge und Infrastruktur (Essen) und werden für die Verkehrsleistung der VIAS Rail GmbH zur Verfügung gestellt. Sie wurden 2016 von der Stadler Pankow GmbH in Berlin gebaut, der ET 25 2203 unter den Fabriknummern 40240 bis 40245 und der ET 25 2213 unter den Fabriknummern 40300 bis 40305. An der Farbgebung kann man es noch erkennen, ursprünglich wurden diese elektrischen Triebzügen von der Abellio Rail NRW gefahren/genutzt mit der Insolvenz der Abellio Rail NRW wird die Verkehrsleistung seit dem 31. Januar 2022 durch die VIAS Rail GmbH erbracht. 

Für das Niederrhein-Netz, die Verkehrsleistungen RE 19 „Rhein-IJssel-Express“  (Düsseldorf – Oberhausen – Wesel mit Flügelung nach Bocholt bzw. via Emmerich nach Arnheim), sowie RB 35 „Emscher-Niederrhein-Bahn“  (Mönchengladbach - Duisburg – Oberhausen – Gelsenkirchen) wurden fünfteilige Flirt-3-Triebzüge bestellt. Es waren 13 Einsystemtriebzüge (AC) für 15 kV, 16,7 Hz (ET 25 22xx / BR 1429.1)  und 7 Mehrsystemtriebzüge (MS) für 15 kV, 16,7 Hz und 25 kV, 50 Hz, sowie 1,5 kV Gleichspannung  (geführt als ET 25 23xx / BR 2429.1). Beide Verkehrsleistungen wurden im Februar 2022 von der VIAS Rail übernommen.

Seit dem 1. Februar 2022 betreibt die Vias Rail im Rahmen einer Notvergabe die Teilnetze S 7 (Der Müngstener) und Niederrhein-Netz (Linien RE19 und RB35), die zuvor von der insolventen Abellio Rail NRW betrieben wurden. Der Verkehrsvertrag für das Niederrhein-Netz wurde zwischenzeitlich per Direktvergabe bis Dezember 2025 verlängert. Die S 7 wird seit Dezember 2023 von der RheinRuhrBahn betrieben. Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2023 betreibt VIAS zusätzlich das Ruhr-Sieg-Netz bestehend aus den Linien RE 16 (Essen – Iserlohn), RB 46 (Bochum – Gelsenkirchen) und RB 91 (Hagen – Siegen/Iserlohn).
Zwei gekuppelte fünfteilige Stadler FLIRT³ der VIAS Rail GmbH haben am 16 Mai 2024, als RE 19 „Rhein-IJssel-Express“ (Düsseldorf Hbf – Düsseldorf Flughafen – Duisburg – Oberhausen Hbf), den Bahnhof Düsseldorf Flughafen erreicht. Vorne der ET 25 2213 (94 80 1429 020-9 D-VIASR etc.) und hinten der ET 25 2203 (94 80 1429 010-0 D-VIASR etc.). Diese Stadler FLIRT³ sind Eigentum der ZV VRR Eigenbetrieb Fahrzeuge und Infrastruktur (Essen) und werden für die Verkehrsleistung der VIAS Rail GmbH zur Verfügung gestellt. Sie wurden 2016 von der Stadler Pankow GmbH in Berlin gebaut, der ET 25 2203 unter den Fabriknummern 40240 bis 40245 und der ET 25 2213 unter den Fabriknummern 40300 bis 40305. An der Farbgebung kann man es noch erkennen, ursprünglich wurden diese elektrischen Triebzügen von der Abellio Rail NRW gefahren/genutzt mit der Insolvenz der Abellio Rail NRW wird die Verkehrsleistung seit dem 31. Januar 2022 durch die VIAS Rail GmbH erbracht. Für das Niederrhein-Netz, die Verkehrsleistungen RE 19 „Rhein-IJssel-Express“ (Düsseldorf – Oberhausen – Wesel mit Flügelung nach Bocholt bzw. via Emmerich nach Arnheim), sowie RB 35 „Emscher-Niederrhein-Bahn“ (Mönchengladbach - Duisburg – Oberhausen – Gelsenkirchen) wurden fünfteilige Flirt-3-Triebzüge bestellt. Es waren 13 Einsystemtriebzüge (AC) für 15 kV, 16,7 Hz (ET 25 22xx / BR 1429.1) und 7 Mehrsystemtriebzüge (MS) für 15 kV, 16,7 Hz und 25 kV, 50 Hz, sowie 1,5 kV Gleichspannung (geführt als ET 25 23xx / BR 2429.1). Beide Verkehrsleistungen wurden im Februar 2022 von der VIAS Rail übernommen. Seit dem 1. Februar 2022 betreibt die Vias Rail im Rahmen einer Notvergabe die Teilnetze S 7 (Der Müngstener) und Niederrhein-Netz (Linien RE19 und RB35), die zuvor von der insolventen Abellio Rail NRW betrieben wurden. Der Verkehrsvertrag für das Niederrhein-Netz wurde zwischenzeitlich per Direktvergabe bis Dezember 2025 verlängert. Die S 7 wird seit Dezember 2023 von der RheinRuhrBahn betrieben. Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2023 betreibt VIAS zusätzlich das Ruhr-Sieg-Netz bestehend aus den Linien RE 16 (Essen – Iserlohn), RB 46 (Bochum – Gelsenkirchen) und RB 91 (Hagen – Siegen/Iserlohn).
Armin Schwarz

Nun verlassen die beiden gekuppelten fünfteilige Stadler FLIRT³ der VIAS Rail GmbH am 16 Mai 2024, als RE 19 „Rhein-IJssel-Express“ (Düsseldorf Hbf – Düsseldorf Flughafen – Duisburg – Oberhausen Hbf), den Bahnhof Düsseldorf Flughafen und fahren weiter in Richtung Duisburg. Der vordere Zugteil befindet sich hier schon unter der Start- und Landebahn vom Flughafen Düsseldorf.

Der im Jahr 2000 eröffnete Bahnhof Düsseldorf Flughafen ist einer der beiden Fernbahnhöfe von Düsseldorf, der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen. Er bietet einen Fernverkehrsanschluss für Reisende von und zum Flughafen Düsseldorf und ca. 1 km entfernte Stadt Ratingen. Der Bahnhof liegt an der für 200 km/h ausgebauten Bahnstrecke Köln–Duisburg.
Nun verlassen die beiden gekuppelten fünfteilige Stadler FLIRT³ der VIAS Rail GmbH am 16 Mai 2024, als RE 19 „Rhein-IJssel-Express“ (Düsseldorf Hbf – Düsseldorf Flughafen – Duisburg – Oberhausen Hbf), den Bahnhof Düsseldorf Flughafen und fahren weiter in Richtung Duisburg. Der vordere Zugteil befindet sich hier schon unter der Start- und Landebahn vom Flughafen Düsseldorf. Der im Jahr 2000 eröffnete Bahnhof Düsseldorf Flughafen ist einer der beiden Fernbahnhöfe von Düsseldorf, der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen. Er bietet einen Fernverkehrsanschluss für Reisende von und zum Flughafen Düsseldorf und ca. 1 km entfernte Stadt Ratingen. Der Bahnhof liegt an der für 200 km/h ausgebauten Bahnstrecke Köln–Duisburg.
Armin Schwarz

Zwei gekuppelte vierteilige elektrische Triebzüge der Baureihe 422 / 432 der S-Bahn Rhein-Ruhr (Betreiber DB Regio NRW), der Linie S1 (Dortmund – Essen – Duisburg – Düsseldorf – Solingen), erreichen am 16 Mai 2024 den Bahnhof Düsseldorf Flughafen, der hintere Zugteil befindet sich hier noch unter der Start- und Landebahn vom Flughafen Düsseldorf.

Vorne der ET 422 519-9 / 432 519 / 432 019 / 422 019-0 und dahinter der ET 422 510-8 / 432 510 / 432 010 / 422 010-9. Beide wurden 2007/2009 von der Bombardier Transportation GmbH in Hennigsdorf gebaut und an die ZV VRR Eigenbetrieb Fahrzeuge und Infrastruktur (Essen) geliefert, die auch Eigentümer der Triebzüge ist und diesen DB Regio NRW zur Verfügung stellt. An den heutigen NVR-Nummern (wie hier z.B. 94 80 0422 010-9 D-DB) kann man oft nur noch den Fahrzeugnutzer erkennen, aber nicht den Eigentümer.
Zwei gekuppelte vierteilige elektrische Triebzüge der Baureihe 422 / 432 der S-Bahn Rhein-Ruhr (Betreiber DB Regio NRW), der Linie S1 (Dortmund – Essen – Duisburg – Düsseldorf – Solingen), erreichen am 16 Mai 2024 den Bahnhof Düsseldorf Flughafen, der hintere Zugteil befindet sich hier noch unter der Start- und Landebahn vom Flughafen Düsseldorf. Vorne der ET 422 519-9 / 432 519 / 432 019 / 422 019-0 und dahinter der ET 422 510-8 / 432 510 / 432 010 / 422 010-9. Beide wurden 2007/2009 von der Bombardier Transportation GmbH in Hennigsdorf gebaut und an die ZV VRR Eigenbetrieb Fahrzeuge und Infrastruktur (Essen) geliefert, die auch Eigentümer der Triebzüge ist und diesen DB Regio NRW zur Verfügung stellt. An den heutigen NVR-Nummern (wie hier z.B. 94 80 0422 010-9 D-DB) kann man oft nur noch den Fahrzeugnutzer erkennen, aber nicht den Eigentümer.
Armin Schwarz

Zwei gekuppelte vierteilige elektrische Triebzüge der Baureihe 422 / 432 der S-Bahn Rhein-Ruhr (Betreiber DB Regio NRW), der S-Bahn Linie S1 (Solingen – Duisburg – Essen - Dortmund Hbf), haben am 16 Mai 2024 den Bahnhof Düsseldorf Flughafen erreicht.

Vorne der ET 422 014-1 / 432 014/ 432 514/ 422 514-0 und dahinter der ET 422 034-9 / 432 034 / 432 534 / 422 534-8. Beide Triebzüge hier gehören der DB Regio NRW, nicht wie andere dem ZV VRR Eigenbetrieb Fahrzeuge und Infrastruktur. Der vordere 422 014-1 wurde 2008 von er Bombardier Transportation GmbH in Hennigsdorf gebaut, der hintere 422 034-9 wurde 2008 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB) in Salzgitter-Watenstedt gebaut.

Die DB-Baureihe 422/432 ist ein aus der Baureihe 423 weiterentwickelter vierteiliger elektrischer Triebzug für den S-Bahn-Verkehr. Als Baureihe 422 werden dabei die beiden angetriebenen Endwagen bezeichnet, während die ebenfalls angetriebenen Mittelwagen als Baureihe 432 klassifiziert werden. Diese Baureihe/-serie mit 84 Triebzügen gibt es nur bei der S-Bahn Rhein-Ruhr im Gebiet des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr (VRR).  In anderen deutschen S-Bahn-Netzen wird stattdessen die Nachfolge-Baureihe 430/ 431eingesetzt.

Diese Triebzüge der BR 422/432 ist sind eine Weiterentwicklung der BR 423, sie sind vierteilige elektrische Triebzüge für den S-Bahn-Verkehr, alle Teile sind angetrieben, wobei die beiden Steuerwagen als BR 422 und die Mittelwagen als BR 432 geführt werden. Diese Baureihe/-serie mit 84 Triebzügen, die zwischen 2007 bis 2010  gebaut wurde, gibt es nur bei der S-Bahn Rhein-Ruhr im Gebiet des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr (VRR). In anderen deutschen S-Bahn-Netzen wird stattdessen die Nachfolge-Baureihe 430/ 431eingesetzt. Die Triebzüge wurden von einem Konsortium gebildet von Bombardier und Alstom in Aluminium- gefertigt. 

Technik: 
Technisch ähnelt die Baureihe 422 stark der Vorgängerbaureihe 423. Die Fahrzeuge wurden in Leichtbauweise aus Aluminium und Verbundwerkstoffen gefertigt. Die Triebzüge haben konventionelle Enddrehgestelle und Jakobs-Drehgestelle zwischen den einzelnen Wagen (End- und Mittelwagen). Das Mittlere Drehgestell, zwischen den beiden Mittelwagen der BR 432, ist als reines Jakobs-Laufdrehgestell ausgeführt. Die beiden Jakobs-Drehgestelle zwischen jeweils einem End- und einem Mittelwagen sind jeweils als Triebdrehgestell ausgeführt.

Äußerlich besteht die wesentliche Änderung aus dem neuen Fahrzeugkopf mit Knautschzone gemäß DIN EN 15227 zum verbesserten Schutz der Fahrgäste und des Triebfahrzeugführers bei Kollisionen, die zu einer gegenüber den BR 420 und 423 um insgesamt zwei Meter länger Gesamtlänge führt. Hinter den Verkleidungen an den Fahrzeugenden befinden sich Energieverzehrmodule mit integriertem Aufkletterschutz.

Nach den Praxiserfahrungen mit in bestimmten Situationen, insbesondere im Herbst, ungenügender Bremsleistung wurde das bei der Baureihe 423 noch ungebremste Laufdrehgestell mit Radbremsscheiben und einer zusätzlichen Magnetschienenbremse ausgestattet.

Am Standort Hennigsdorf führte Konsortialführer Bombardier die Endmontage von 26 Zügen durch, 58 Züge montierte Alstom LHB in Salzgitter. Die Wagenkästen und Kopfdrehgestelle wurden bei Alstom in Salzgitter gebaut. Bombardier fertigte die elektrische Ausrüstung im Werk Mannheim und die Jakobs-Drehgestelle im Werk Dreis-Tiefenbach (bei Siegen) der ehemaligen Waggon Union (ex SEAG Siegener Eisenbahnbedarf A.G.  Waggonbau Dreis-Tiefenbach).

TECHNISCHE DATEN der BR422/432:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel:  Bo'(Bo') (2') (Bo')Bo'  (Jakobsdrehgestelle in Klammern)
Länge über Kupplung:  69.430 mm
Höhe:  4.330 mm
Breite:  3.020 mm
Drehzapfenabstände:  15.140 mm / 2 x  15.460 mm / 15.140 mm
Achsabstand im Drehgestell:  2.200 mm (End-DG) ; 2.700 mm (Jakobs-DG)
Treib- und Laufraddurchmesser: 850 mm neu / 780 mm abgenutzt
Kleinster bef. Gleisbogen: R 100 m
Leergewicht: 112 t
Max. Achslast: 18,0 t
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Dauerleistung: max. 2.350 kW möglich
Anfahrzugkraft: 145 kN
Beschleunigung: 1,0 m/s²
Bremsverzögerung_ 0,9 m/s²
Stromsystem:  15 kV 16,7 Hz ~
Fahrmotoren:  8x Drehstrom-asynchron (wassergekühlt)  á 200 kW (max. 294 kW)
Kupplungstyp: Scharfenbergkupplung Typ 10
Sitzplätze: 192 (davon 16 in der 1. Klasse)
Stehplätze: 352
Türen pro Fahrzeugseite: 12 (Öffnungsweite jeweils 1.300 mm)
Fußbodenhöhe/Einstig: 1.025 mm / 995 mm
Toilette: keine
Bremsen: Elektrisch, Druckluft-Scheibenbremse, Magnetschienenbremse

Bemerkung: Seit 2017 werden die ET´s modernisiert, der ET 422 010 war der erste.
Zwei gekuppelte vierteilige elektrische Triebzüge der Baureihe 422 / 432 der S-Bahn Rhein-Ruhr (Betreiber DB Regio NRW), der S-Bahn Linie S1 (Solingen – Duisburg – Essen - Dortmund Hbf), haben am 16 Mai 2024 den Bahnhof Düsseldorf Flughafen erreicht. Vorne der ET 422 014-1 / 432 014/ 432 514/ 422 514-0 und dahinter der ET 422 034-9 / 432 034 / 432 534 / 422 534-8. Beide Triebzüge hier gehören der DB Regio NRW, nicht wie andere dem ZV VRR Eigenbetrieb Fahrzeuge und Infrastruktur. Der vordere 422 014-1 wurde 2008 von er Bombardier Transportation GmbH in Hennigsdorf gebaut, der hintere 422 034-9 wurde 2008 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB) in Salzgitter-Watenstedt gebaut. Die DB-Baureihe 422/432 ist ein aus der Baureihe 423 weiterentwickelter vierteiliger elektrischer Triebzug für den S-Bahn-Verkehr. Als Baureihe 422 werden dabei die beiden angetriebenen Endwagen bezeichnet, während die ebenfalls angetriebenen Mittelwagen als Baureihe 432 klassifiziert werden. Diese Baureihe/-serie mit 84 Triebzügen gibt es nur bei der S-Bahn Rhein-Ruhr im Gebiet des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr (VRR). In anderen deutschen S-Bahn-Netzen wird stattdessen die Nachfolge-Baureihe 430/ 431eingesetzt. Diese Triebzüge der BR 422/432 ist sind eine Weiterentwicklung der BR 423, sie sind vierteilige elektrische Triebzüge für den S-Bahn-Verkehr, alle Teile sind angetrieben, wobei die beiden Steuerwagen als BR 422 und die Mittelwagen als BR 432 geführt werden. Diese Baureihe/-serie mit 84 Triebzügen, die zwischen 2007 bis 2010 gebaut wurde, gibt es nur bei der S-Bahn Rhein-Ruhr im Gebiet des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr (VRR). In anderen deutschen S-Bahn-Netzen wird stattdessen die Nachfolge-Baureihe 430/ 431eingesetzt. Die Triebzüge wurden von einem Konsortium gebildet von Bombardier und Alstom in Aluminium- gefertigt. Technik: Technisch ähnelt die Baureihe 422 stark der Vorgängerbaureihe 423. Die Fahrzeuge wurden in Leichtbauweise aus Aluminium und Verbundwerkstoffen gefertigt. Die Triebzüge haben konventionelle Enddrehgestelle und Jakobs-Drehgestelle zwischen den einzelnen Wagen (End- und Mittelwagen). Das Mittlere Drehgestell, zwischen den beiden Mittelwagen der BR 432, ist als reines Jakobs-Laufdrehgestell ausgeführt. Die beiden Jakobs-Drehgestelle zwischen jeweils einem End- und einem Mittelwagen sind jeweils als Triebdrehgestell ausgeführt. Äußerlich besteht die wesentliche Änderung aus dem neuen Fahrzeugkopf mit Knautschzone gemäß DIN EN 15227 zum verbesserten Schutz der Fahrgäste und des Triebfahrzeugführers bei Kollisionen, die zu einer gegenüber den BR 420 und 423 um insgesamt zwei Meter länger Gesamtlänge führt. Hinter den Verkleidungen an den Fahrzeugenden befinden sich Energieverzehrmodule mit integriertem Aufkletterschutz. Nach den Praxiserfahrungen mit in bestimmten Situationen, insbesondere im Herbst, ungenügender Bremsleistung wurde das bei der Baureihe 423 noch ungebremste Laufdrehgestell mit Radbremsscheiben und einer zusätzlichen Magnetschienenbremse ausgestattet. Am Standort Hennigsdorf führte Konsortialführer Bombardier die Endmontage von 26 Zügen durch, 58 Züge montierte Alstom LHB in Salzgitter. Die Wagenkästen und Kopfdrehgestelle wurden bei Alstom in Salzgitter gebaut. Bombardier fertigte die elektrische Ausrüstung im Werk Mannheim und die Jakobs-Drehgestelle im Werk Dreis-Tiefenbach (bei Siegen) der ehemaligen Waggon Union (ex SEAG Siegener Eisenbahnbedarf A.G. Waggonbau Dreis-Tiefenbach). TECHNISCHE DATEN der BR422/432: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo'(Bo') (2') (Bo')Bo' (Jakobsdrehgestelle in Klammern) Länge über Kupplung: 69.430 mm Höhe: 4.330 mm Breite: 3.020 mm Drehzapfenabstände: 15.140 mm / 2 x 15.460 mm / 15.140 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.200 mm (End-DG) ; 2.700 mm (Jakobs-DG) Treib- und Laufraddurchmesser: 850 mm neu / 780 mm abgenutzt Kleinster bef. Gleisbogen: R 100 m Leergewicht: 112 t Max. Achslast: 18,0 t Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Dauerleistung: max. 2.350 kW möglich Anfahrzugkraft: 145 kN Beschleunigung: 1,0 m/s² Bremsverzögerung_ 0,9 m/s² Stromsystem: 15 kV 16,7 Hz ~ Fahrmotoren: 8x Drehstrom-asynchron (wassergekühlt) á 200 kW (max. 294 kW) Kupplungstyp: Scharfenbergkupplung Typ 10 Sitzplätze: 192 (davon 16 in der 1. Klasse) Stehplätze: 352 Türen pro Fahrzeugseite: 12 (Öffnungsweite jeweils 1.300 mm) Fußbodenhöhe/Einstig: 1.025 mm / 995 mm Toilette: keine Bremsen: Elektrisch, Druckluft-Scheibenbremse, Magnetschienenbremse Bemerkung: Seit 2017 werden die ET´s modernisiert, der ET 422 010 war der erste.
Armin Schwarz

Zwei gekuppelte vierteilige Siemens Desiro HC 462 009 und 462 045 des RRX Rhein-Ruhr-Express (betrieben vom der National Express), rauschen am 26 Mai 2024, als RRX RE 4 „Wupper-Express“  (Dortmund – Hagen – Wuppertal – Düsseldorf – Mönchengladbach – Aachen), durch den Bahnhof Erkrath-Hochdahl in Richtung Düsseldorf. Aufgrund der Insolvenz von Abellio Rail NRW ist seit Februar 2022 National Express der Betreiber aller Linien im RRX-Vorlaufberieb.

Die Triebzüge mit den NVR-Nummern (94 80 0462 009-2 D-SDEHC und 94 80 0462 045-6 D-SDEHC) sind Eigentum von SIEMENS Mobility und an den RRX vermietet. Siemens ist auch für die Instandhaltung der Fahrzeuge zuständig. Dafür wurde in Dortmund-Eving ein RRX Instandhaltungswerk (Rail Service Center) errichtet.
Zwei gekuppelte vierteilige Siemens Desiro HC 462 009 und 462 045 des RRX Rhein-Ruhr-Express (betrieben vom der National Express), rauschen am 26 Mai 2024, als RRX RE 4 „Wupper-Express“ (Dortmund – Hagen – Wuppertal – Düsseldorf – Mönchengladbach – Aachen), durch den Bahnhof Erkrath-Hochdahl in Richtung Düsseldorf. Aufgrund der Insolvenz von Abellio Rail NRW ist seit Februar 2022 National Express der Betreiber aller Linien im RRX-Vorlaufberieb. Die Triebzüge mit den NVR-Nummern (94 80 0462 009-2 D-SDEHC und 94 80 0462 045-6 D-SDEHC) sind Eigentum von SIEMENS Mobility und an den RRX vermietet. Siemens ist auch für die Instandhaltung der Fahrzeuge zuständig. Dafür wurde in Dortmund-Eving ein RRX Instandhaltungswerk (Rail Service Center) errichtet.
Armin Schwarz

Zwei gekuppelte vierteilige Siemens Desiro HC 462 009 und 462 045 des RRX Rhein-Ruhr-Express (betrieben vom der National Express), rauschen am 26 Mai 2024, als RRX RE 4 „Wupper-Express“  (Dortmund – Hagen – Wuppertal – Düsseldorf – Mönchengladbach – Aachen), durch den Bahnhof Erkrath-Hochdahl in Richtung Düsseldorf. Aufgrund der Insolvenz von Abellio Rail NRW ist seit Februar 2022 National Express der Betreiber aller Linien im RRX-Vorlaufberieb.

Die Triebzüge mit den NVR-Nummern (94 80 0462 009-2 D-SDEHC und 94 80 0462 045-6 D-SDEHC) sind Eigentum von SIEMENS Mobility und an den RRX vermietet. Siemens ist auch für die Instandhaltung der Fahrzeuge zuständig. Dafür wurde in Dortmund-Eving ein RRX Instandhaltungswerk (Rail Service Center) errichtet.
Zwei gekuppelte vierteilige Siemens Desiro HC 462 009 und 462 045 des RRX Rhein-Ruhr-Express (betrieben vom der National Express), rauschen am 26 Mai 2024, als RRX RE 4 „Wupper-Express“ (Dortmund – Hagen – Wuppertal – Düsseldorf – Mönchengladbach – Aachen), durch den Bahnhof Erkrath-Hochdahl in Richtung Düsseldorf. Aufgrund der Insolvenz von Abellio Rail NRW ist seit Februar 2022 National Express der Betreiber aller Linien im RRX-Vorlaufberieb. Die Triebzüge mit den NVR-Nummern (94 80 0462 009-2 D-SDEHC und 94 80 0462 045-6 D-SDEHC) sind Eigentum von SIEMENS Mobility und an den RRX vermietet. Siemens ist auch für die Instandhaltung der Fahrzeuge zuständig. Dafür wurde in Dortmund-Eving ein RRX Instandhaltungswerk (Rail Service Center) errichtet.
Armin Schwarz

Zwei gekuppelte vierteilige Siemens Desiro HC 462 009 und 462 045 des RRX Rhein-Ruhr-Express (betrieben vom der National Express), rauschen am 26 Mai 2024, als RRX RE 4 „Wupper-Express“  (Dortmund – Hagen – Wuppertal – Düsseldorf – Mönchengladbach – Aachen), durch den Bahnhof Erkrath-Hochdahl in Richtung Düsseldorf. Aufgrund der Insolvenz von Abellio Rail NRW ist seit Februar 2022 National Express der Betreiber aller Linien im RRX-Vorlaufberieb.

Die Triebzüge mit den NVR-Nummern (94 80 0462 009-2 D-SDEHC und 94 80 0462 045-6 D-SDEHC) sind Eigentum von SIEMENS Mobility und an den RRX vermietet. Siemens ist auch für die Instandhaltung der Fahrzeuge zuständig. Dafür wurde in Dortmund-Eving ein RRX Instandhaltungswerk (Rail Service Center) errichtet.
Zwei gekuppelte vierteilige Siemens Desiro HC 462 009 und 462 045 des RRX Rhein-Ruhr-Express (betrieben vom der National Express), rauschen am 26 Mai 2024, als RRX RE 4 „Wupper-Express“ (Dortmund – Hagen – Wuppertal – Düsseldorf – Mönchengladbach – Aachen), durch den Bahnhof Erkrath-Hochdahl in Richtung Düsseldorf. Aufgrund der Insolvenz von Abellio Rail NRW ist seit Februar 2022 National Express der Betreiber aller Linien im RRX-Vorlaufberieb. Die Triebzüge mit den NVR-Nummern (94 80 0462 009-2 D-SDEHC und 94 80 0462 045-6 D-SDEHC) sind Eigentum von SIEMENS Mobility und an den RRX vermietet. Siemens ist auch für die Instandhaltung der Fahrzeuge zuständig. Dafür wurde in Dortmund-Eving ein RRX Instandhaltungswerk (Rail Service Center) errichtet.
Armin Schwarz

Der VT 253 (95 80 0648 153-4 D-HEB / 95 80 0648 653-3 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn) am 26 Mai 2024, als RB 96 „Hellertalbahn“ (Betzdorf – Herdorf - Neunkirchen/Siegerland), im Bahnhof Herdorf.

Der Alstom Coradia LINT 41 wurde 2004 von Alstom (LHB) in Salzgitter unter der Fabriknummer 1188-003 für die vectus Verkehrsgesellschaft mbH gebaut, mit dem Fahrplanwechsel am 14.12.2014 wurden alle Fahrzeuge der vectus nun Eigentum der HLB, die Hessische Landesbahn hatte 74,9% der Gesellschaftsanteile.
Der VT 253 (95 80 0648 153-4 D-HEB / 95 80 0648 653-3 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn) am 26 Mai 2024, als RB 96 „Hellertalbahn“ (Betzdorf – Herdorf - Neunkirchen/Siegerland), im Bahnhof Herdorf. Der Alstom Coradia LINT 41 wurde 2004 von Alstom (LHB) in Salzgitter unter der Fabriknummer 1188-003 für die vectus Verkehrsgesellschaft mbH gebaut, mit dem Fahrplanwechsel am 14.12.2014 wurden alle Fahrzeuge der vectus nun Eigentum der HLB, die Hessische Landesbahn hatte 74,9% der Gesellschaftsanteile.
Armin Schwarz

Der VT 253 (95 80 0648 153-4 D-HEB / 95 80 0648 653-3 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn) verlässt am 26 Mai 2024, als RB 96 „Hellertalbahn“ (Betzdorf – Herdorf Neunkirchen/Siegerland), den Bahnhof Herdorf.

Der Alstom Coradia LINT 41 wurde 2004 von Alstom (LHB) in Salzgitter unter der Fabriknummer 1188-003 für die vectus Verkehrsgesellschaft mbH gebaut, mit dem Fahrplanwechsel am 14.12.2014 wurden alle Fahrzeuge der vectus nun Eigentum der HLB, die Hessische Landesbahn hatte 74,9% der Gesellschaftsanteile.
Der VT 253 (95 80 0648 153-4 D-HEB / 95 80 0648 653-3 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn) verlässt am 26 Mai 2024, als RB 96 „Hellertalbahn“ (Betzdorf – Herdorf Neunkirchen/Siegerland), den Bahnhof Herdorf. Der Alstom Coradia LINT 41 wurde 2004 von Alstom (LHB) in Salzgitter unter der Fabriknummer 1188-003 für die vectus Verkehrsgesellschaft mbH gebaut, mit dem Fahrplanwechsel am 14.12.2014 wurden alle Fahrzeuge der vectus nun Eigentum der HLB, die Hessische Landesbahn hatte 74,9% der Gesellschaftsanteile.
Armin Schwarz

Die am die SBB Cargo International AG vermietete SIEMENS Vectron MS X4E – 719 / 193 719-2 (91 80 6193 719-2 D-DISPO) der BRCE - Beacon Rail Capital Europe (München) fährt am Sonntagabend des 26 Mai 2024 mit einem KLV-Zug durch den Bahnhof Betzdorf (Sieg) in Richtung Köln.

Die Multisystemlokomotive Siemens Vectron MS wurde 2019 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22598 gebaut. Sie wurde in der Variante A22-5f ausgeführt und hat so die Zulassung für Deutschland, Österreich, die Schweiz, Italien und die Niederlande (D / A / CH / I / NL). Die Lok wurde an die MRCE - Mitsui Rail Capital Europe GmbH in München ausgeliefert, seit September 2023 hat die Beacon Rail Metro Finance B.V. die Mitsui Rail Capital Europe B.V. (Amsterdam) und somit auch die Mitsui Rail Capital Europe GmbH im München übernommen, so firmiert sie nun als Beacon Rail Capital Europe GmbH, München (BRCE / DISPO).

Die MRCE Dispolok war ein 2001 ursprünglich, aus der Not heraus, als Siemens Dispolok GmbH gegründetes Unternahmen.  Am 21. September 2006 erfolgte die Übernahme durch Mitsui und aus dem Unternahmen wurde die Mitsui Rail Capital Europe (MRCE).
Die am die SBB Cargo International AG vermietete SIEMENS Vectron MS X4E – 719 / 193 719-2 (91 80 6193 719-2 D-DISPO) der BRCE - Beacon Rail Capital Europe (München) fährt am Sonntagabend des 26 Mai 2024 mit einem KLV-Zug durch den Bahnhof Betzdorf (Sieg) in Richtung Köln. Die Multisystemlokomotive Siemens Vectron MS wurde 2019 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22598 gebaut. Sie wurde in der Variante A22-5f ausgeführt und hat so die Zulassung für Deutschland, Österreich, die Schweiz, Italien und die Niederlande (D / A / CH / I / NL). Die Lok wurde an die MRCE - Mitsui Rail Capital Europe GmbH in München ausgeliefert, seit September 2023 hat die Beacon Rail Metro Finance B.V. die Mitsui Rail Capital Europe B.V. (Amsterdam) und somit auch die Mitsui Rail Capital Europe GmbH im München übernommen, so firmiert sie nun als Beacon Rail Capital Europe GmbH, München (BRCE / DISPO). Die MRCE Dispolok war ein 2001 ursprünglich, aus der Not heraus, als Siemens Dispolok GmbH gegründetes Unternahmen. Am 21. September 2006 erfolgte die Übernahme durch Mitsui und aus dem Unternahmen wurde die Mitsui Rail Capital Europe (MRCE).
Armin Schwarz

Der historische gedeckte Güterwagen H3 der Henkel & Cie. G.m.b.H. (Düsseldorf-Reisholz) vom Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl e.V. am 26 Mai 2024 beim Lokschuppen Hochdahl.

Ein Jahrhundert ist er alt. Schon in den 1920er Jahren setzte Henkel (seit 1975 Henkel AG & Co. KGaA) gedeckte Waggons ein, um Zwischen- und Endprodukte preisgünstig zu transportieren. 1933 waren 35 gedeckte Güterwaggons im Bestand des Unternehmens. Fritz Henkel sen. hatte sich 1899 entschieden, sein Unternehmen von Düsseldorf-Derendorf nach Reisholz zu übersiedeln, da dort eine bessere Anbindung an die Bahn bestand. Der nun restaurierte Waggon, der bei Henkel die Nummer H3 trug, war noch Ende der 60er Jahre auf dem Firmengelände im Einsatz.  Wie alt er genau ist, kann niemand mehr nachvollziehen. Mit der Nummerierung wurde erst nach dem Krieg begonnen. 

Bis zum Rollout des Waggons haben die fleißigen Helfer im Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl ganze Arbeit geleistet. Der Waggon wurde bis auf das Grundgerüst zerlegt. Diverse Stahlteile wurden erneuert. 50 m² Holz, einschließlich der Türen, sind erneuert worden, 10 m² Holz an den Seitenwänden konnte ausgebessert werden. Erneuert wurden auch die komplette Dachfläche, die 32 m“ misst und der Innenboden mit 28,3 m² und fast alle Schrauben. Die Schlossschrauben sind typisch im Waggonbau und im normalen Handel nicht erhältlich. Schlossschrauben, Bodenplatten und Holz für das Aufarbeiten des Waggons hat die Henkel AG & Co. KGaA für die Restaurierung gespendet.

Der Güterwagen ähnelt den Einheitsgüterwagen G 10 der Königlich Preußischen Eisenbahn-Verwaltung (KPEV), ist aber eine Sonderbauart, Maße und baulichen Details weichen ab. Damit der Waggon möglich originalgetreu aufgearbeitet wurde, hat man sich an alten Fotos orientiert. Farbe und Beschriftung sind dem Original von damals nachempfunden. In Absprache mit Henkel erfolgte die Gestaltung zusätzlich mit nostalgischen Werbemotiven, wie die berühmten Weißen Dame und dem Persil-Paket.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 2
Länge über Kupplung: 12.100 mm
Max. Ladegewicht: 15.000 kg
Tagfähigkeit: 17.500 kg
Ladefläche: 28,3 m²
Der historische gedeckte Güterwagen H3 der Henkel & Cie. G.m.b.H. (Düsseldorf-Reisholz) vom Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl e.V. am 26 Mai 2024 beim Lokschuppen Hochdahl. Ein Jahrhundert ist er alt. Schon in den 1920er Jahren setzte Henkel (seit 1975 Henkel AG & Co. KGaA) gedeckte Waggons ein, um Zwischen- und Endprodukte preisgünstig zu transportieren. 1933 waren 35 gedeckte Güterwaggons im Bestand des Unternehmens. Fritz Henkel sen. hatte sich 1899 entschieden, sein Unternehmen von Düsseldorf-Derendorf nach Reisholz zu übersiedeln, da dort eine bessere Anbindung an die Bahn bestand. Der nun restaurierte Waggon, der bei Henkel die Nummer H3 trug, war noch Ende der 60er Jahre auf dem Firmengelände im Einsatz. "Wie alt er genau ist, kann niemand mehr nachvollziehen. Mit der Nummerierung wurde erst nach dem Krieg begonnen. Bis zum Rollout des Waggons haben die fleißigen Helfer im Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl ganze Arbeit geleistet. Der Waggon wurde bis auf das Grundgerüst zerlegt. Diverse Stahlteile wurden erneuert. 50 m² Holz, einschließlich der Türen, sind erneuert worden, 10 m² Holz an den Seitenwänden konnte ausgebessert werden. Erneuert wurden auch die komplette Dachfläche, die 32 m“ misst und der Innenboden mit 28,3 m² und fast alle Schrauben. Die Schlossschrauben sind typisch im Waggonbau und im normalen Handel nicht erhältlich. Schlossschrauben, Bodenplatten und Holz für das Aufarbeiten des Waggons hat die Henkel AG & Co. KGaA für die Restaurierung gespendet. Der Güterwagen ähnelt den Einheitsgüterwagen G 10 der Königlich Preußischen Eisenbahn-Verwaltung (KPEV), ist aber eine Sonderbauart, Maße und baulichen Details weichen ab. Damit der Waggon möglich originalgetreu aufgearbeitet wurde, hat man sich an alten Fotos orientiert. Farbe und Beschriftung sind dem Original von damals nachempfunden. In Absprache mit Henkel erfolgte die Gestaltung zusätzlich mit nostalgischen Werbemotiven, wie die berühmten Weißen Dame und dem Persil-Paket. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 2 Länge über Kupplung: 12.100 mm Max. Ladegewicht: 15.000 kg Tagfähigkeit: 17.500 kg Ladefläche: 28,3 m²
Armin Schwarz

Die DEUTZ 56422 eine Deutz vom Typ A4L 514 R vom Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl e.V. am 26 Mai 2024 beim Lokschuppen Hochdahl.

Die Lok wurde 1956 von der Klöckner-Humboldt-Deutz AG in Köln unter der Fabriknummer 56422 gebaut und an Firma RöRo - Röhren- und Roheisen-Großhandel GmbH in Düsseldorf-Lierenfeld geliefert. Die Firma wurde mehrmals umbenannt, Eisenhandelsgesellschaft Richard Auffermann KG, Heinrich August Schulte Eisen AG, Thyssen Röhrenhandel GmbH und zuletzt in Thyssen Stückblechkontor GmbH, aber die Lok blieb jeweils dort. 	Im Jahr 2000 ging sie dann ans EHEH - Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl e. V..

Die Deutz A4L 514 R, für den leichten Rangierdienst vorgesehene Lokomotive, war der Nachfolger der erfolgreichen Vorkriegstype OMZ 122 R. Die Type ist eine der kleinsten nach dem Zweiten Weltkrieg von KHD gebauten Lokomotiven. Ein luftgekühlter Deutz  4-Zylinder-4Takt-Dieselmotor vom Typ A4L 514 mit 55 PS Leistung treibt über ein mechanisches Vier-Gang-Getriebe die Hinterachse an. Über Stangen wird die Kraft dann auch auf die vordere Achse übertragen. So kommen die Loks mit einem Dienstgewicht von 14 Tonnen auf die größte zulässige Geschwindigkeit von 15 Km/h. Die Lokomotive wurde in großer Stückzahl in unterschiedlichen Spurweiten gebaut und fand weltweite Verbreitung. Einfacher Aufbau und Robustheit bescherten den Lokomotiven oftmals einen sehr langen Einsatzzeitraum. Auch heute sind diese Loks zum Teil noch im Einsatz anzutreffen. Als KS 55 B fand die Konstruktion unverändert Eingang in das Typenprogramm 1959.

Für die Typenbezeichnung der Loks wurde die Motorbezeichnung herangezogen, der bei KHD A4L 514 R bedeutete A = Fahrzeugmotor (Viertakt), 4 = Zylinderzahl, L = luftgekühlt, 5 = fünfte Ausführung des Motors, 14 = Kolbenhub des Motors in cm, R = regelspurige Rangierlok.

TECHNISCHE DATEN:
Baujahre: 1950 - 1960
gebaute Stückzahl: 175
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: B-dm
Länge über Puffer: 5.730 mm
Achsstand: 2.500 mm
Raddurchmesser  850 mm (neu)
Breite: 2.538 mm
Höhe über SOK: 3.017 mm
Dienstgewicht:14 t
Achslast: 7 t
Höchstgeschwindigkeit:  15 km/h
Motorbauart: luftgekühlter 4-Zylinder / 4-Takt / Reihendieselmotor
Dieselmotortyp: Deutz A4L 514
Motorhubraum: 5,3 l 
Motorleistung: 55 PS (40,5 kW)
Nenndrehzahl: 1.500 U/min
Getriebe: mechanisches Deutz Vierganggetriebe
Anfahrzugkraft:  3.460 kg / 34,6 kN
Die DEUTZ 56422 eine Deutz vom Typ A4L 514 R vom Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl e.V. am 26 Mai 2024 beim Lokschuppen Hochdahl. Die Lok wurde 1956 von der Klöckner-Humboldt-Deutz AG in Köln unter der Fabriknummer 56422 gebaut und an Firma RöRo - Röhren- und Roheisen-Großhandel GmbH in Düsseldorf-Lierenfeld geliefert. Die Firma wurde mehrmals umbenannt, Eisenhandelsgesellschaft Richard Auffermann KG, Heinrich August Schulte Eisen AG, Thyssen Röhrenhandel GmbH und zuletzt in Thyssen Stückblechkontor GmbH, aber die Lok blieb jeweils dort. Im Jahr 2000 ging sie dann ans EHEH - Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl e. V.. Die Deutz A4L 514 R, für den leichten Rangierdienst vorgesehene Lokomotive, war der Nachfolger der erfolgreichen Vorkriegstype OMZ 122 R. Die Type ist eine der kleinsten nach dem Zweiten Weltkrieg von KHD gebauten Lokomotiven. Ein luftgekühlter Deutz 4-Zylinder-4Takt-Dieselmotor vom Typ A4L 514 mit 55 PS Leistung treibt über ein mechanisches Vier-Gang-Getriebe die Hinterachse an. Über Stangen wird die Kraft dann auch auf die vordere Achse übertragen. So kommen die Loks mit einem Dienstgewicht von 14 Tonnen auf die größte zulässige Geschwindigkeit von 15 Km/h. Die Lokomotive wurde in großer Stückzahl in unterschiedlichen Spurweiten gebaut und fand weltweite Verbreitung. Einfacher Aufbau und Robustheit bescherten den Lokomotiven oftmals einen sehr langen Einsatzzeitraum. Auch heute sind diese Loks zum Teil noch im Einsatz anzutreffen. Als KS 55 B fand die Konstruktion unverändert Eingang in das Typenprogramm 1959. Für die Typenbezeichnung der Loks wurde die Motorbezeichnung herangezogen, der bei KHD A4L 514 R bedeutete A = Fahrzeugmotor (Viertakt), 4 = Zylinderzahl, L = luftgekühlt, 5 = fünfte Ausführung des Motors, 14 = Kolbenhub des Motors in cm, R = regelspurige Rangierlok. TECHNISCHE DATEN: Baujahre: 1950 - 1960 gebaute Stückzahl: 175 Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: B-dm Länge über Puffer: 5.730 mm Achsstand: 2.500 mm Raddurchmesser 850 mm (neu) Breite: 2.538 mm Höhe über SOK: 3.017 mm Dienstgewicht:14 t Achslast: 7 t Höchstgeschwindigkeit: 15 km/h Motorbauart: luftgekühlter 4-Zylinder / 4-Takt / Reihendieselmotor Dieselmotortyp: Deutz A4L 514 Motorhubraum: 5,3 l Motorleistung: 55 PS (40,5 kW) Nenndrehzahl: 1.500 U/min Getriebe: mechanisches Deutz Vierganggetriebe Anfahrzugkraft: 3.460 kg / 34,6 kN
Armin Schwarz

Die DEUTZ 56422 eine Deutz vom Typ A4L 514 R vom Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl e.V. am 26 Mai 2024 beim Lokschuppen Hochdahl.

Die Lok wurde 1956 von der Klöckner-Humboldt-Deutz AG in Köln unter der Fabriknummer 56422 gebaut und an Firma RöRo - Röhren- und Roheisen-Großhandel GmbH in Düsseldorf-Lierenfeld geliefert. Die Firma wurde mehrmals umbenannt, Eisenhandelsgesellschaft Richard Auffermann KG, Heinrich August Schulte Eisen AG, Thyssen Röhrenhandel GmbH und zuletzt in Thyssen Stückblechkontor GmbH, aber die Lok blieb jeweils dort. 	Im Jahr 2000 ging sie dann ans EHEH - Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl e. V..

Die Deutz A4L 514 R, für den leichten Rangierdienst vorgesehene Lokomotive, war der Nachfolger der erfolgreichen Vorkriegstype OMZ 122 R. Die Type ist eine der kleinsten nach dem Zweiten Weltkrieg von KHD gebauten Lokomotiven. Ein luftgekühlter Deutz  4-Zylinder-4Takt-Dieselmotor vom Typ A4L 514 mit 55 PS Leistung treibt über ein mechanisches Vier-Gang-Getriebe die Hinterachse an. Über Stangen wird die Kraft dann auch auf die vordere Achse übertragen. So kommen die Loks mit einem Dienstgewicht von 14 Tonnen auf die größte zulässige Geschwindigkeit von 15 Km/h. Die Lokomotive wurde in großer Stückzahl in unterschiedlichen Spurweiten gebaut und fand weltweite Verbreitung. Einfacher Aufbau und Robustheit bescherten den Lokomotiven oftmals einen sehr langen Einsatzzeitraum. Auch heute sind diese Loks zum Teil noch im Einsatz anzutreffen. Als KS 55 B fand die Konstruktion unverändert Eingang in das Typenprogramm 1959.

Für die Typenbezeichnung der Loks wurde die Motorbezeichnung herangezogen, der bei KHD A4L 514 R bedeutete A = Fahrzeugmotor (Viertakt), 4 = Zylinderzahl, L = luftgekühlt, 5 = fünfte Ausführung des Motors, 14 = Kolbenhub des Motors in cm, R = regelspurige Rangierlok.

TECHNISCHE DATEN:
Baujahre: 1950 - 1960
gebaute Stückzahl: 175
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: B-dm
Länge über Puffer: 5.730 mm
Achsstand: 2.500 mm
Raddurchmesser  850 mm (neu)
Breite: 2.538 mm
Höhe über SOK: 3.017 mm
Dienstgewicht:14 t
Achslast: 7 t
Höchstgeschwindigkeit:  15 km/h
Motorbauart: luftgekühlter 4-Zylinder / 4-Takt / Reihendieselmotor
Dieselmotortyp: Deutz A4L 514
Motorhubraum: 5,3 l 
Motorleistung: 55 PS (40,5 kW)
Nenndrehzahl: 1.500 U/min
Getriebe: mechanisches Deutz Vierganggetriebe
Anfahrzugkraft:  3.460 kg / 34,6 kN
Die DEUTZ 56422 eine Deutz vom Typ A4L 514 R vom Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl e.V. am 26 Mai 2024 beim Lokschuppen Hochdahl. Die Lok wurde 1956 von der Klöckner-Humboldt-Deutz AG in Köln unter der Fabriknummer 56422 gebaut und an Firma RöRo - Röhren- und Roheisen-Großhandel GmbH in Düsseldorf-Lierenfeld geliefert. Die Firma wurde mehrmals umbenannt, Eisenhandelsgesellschaft Richard Auffermann KG, Heinrich August Schulte Eisen AG, Thyssen Röhrenhandel GmbH und zuletzt in Thyssen Stückblechkontor GmbH, aber die Lok blieb jeweils dort. Im Jahr 2000 ging sie dann ans EHEH - Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl e. V.. Die Deutz A4L 514 R, für den leichten Rangierdienst vorgesehene Lokomotive, war der Nachfolger der erfolgreichen Vorkriegstype OMZ 122 R. Die Type ist eine der kleinsten nach dem Zweiten Weltkrieg von KHD gebauten Lokomotiven. Ein luftgekühlter Deutz 4-Zylinder-4Takt-Dieselmotor vom Typ A4L 514 mit 55 PS Leistung treibt über ein mechanisches Vier-Gang-Getriebe die Hinterachse an. Über Stangen wird die Kraft dann auch auf die vordere Achse übertragen. So kommen die Loks mit einem Dienstgewicht von 14 Tonnen auf die größte zulässige Geschwindigkeit von 15 Km/h. Die Lokomotive wurde in großer Stückzahl in unterschiedlichen Spurweiten gebaut und fand weltweite Verbreitung. Einfacher Aufbau und Robustheit bescherten den Lokomotiven oftmals einen sehr langen Einsatzzeitraum. Auch heute sind diese Loks zum Teil noch im Einsatz anzutreffen. Als KS 55 B fand die Konstruktion unverändert Eingang in das Typenprogramm 1959. Für die Typenbezeichnung der Loks wurde die Motorbezeichnung herangezogen, der bei KHD A4L 514 R bedeutete A = Fahrzeugmotor (Viertakt), 4 = Zylinderzahl, L = luftgekühlt, 5 = fünfte Ausführung des Motors, 14 = Kolbenhub des Motors in cm, R = regelspurige Rangierlok. TECHNISCHE DATEN: Baujahre: 1950 - 1960 gebaute Stückzahl: 175 Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: B-dm Länge über Puffer: 5.730 mm Achsstand: 2.500 mm Raddurchmesser 850 mm (neu) Breite: 2.538 mm Höhe über SOK: 3.017 mm Dienstgewicht:14 t Achslast: 7 t Höchstgeschwindigkeit: 15 km/h Motorbauart: luftgekühlter 4-Zylinder / 4-Takt / Reihendieselmotor Dieselmotortyp: Deutz A4L 514 Motorhubraum: 5,3 l Motorleistung: 55 PS (40,5 kW) Nenndrehzahl: 1.500 U/min Getriebe: mechanisches Deutz Vierganggetriebe Anfahrzugkraft: 3.460 kg / 34,6 kN
Armin Schwarz

Der leider beschmierte Schlafwagen der Gattung WLAB (CIWL Typ MU '64), NL-MSM 61 84 06-70 617-1 der MSM Gruppe Inh. Niko Maedge e.K. (Köln) abgestellt am 26 Mai 2024 im Zugverband in Köln-Deutzerfeld, aus einem Zug heraus fotografiert, leider mit einem Mast davor.

Der Wagen vom CIWL Typ MU '64 wurde 1966 von der WMD - Waggon- und Maschinenbau GmbH Donauwörth (ab 1971 MBB - Messerschmitt-Bölkow-Blohm) gebaut und an die Compagnie Internationale des Wagons-Lits (CIWL), seit 1967 Compagnie Internationale des Wagons-Lits et du Tourisme (CIWLT, deutsch Internationale Schlafwagen- und Touristik-Gesellschaft), geliefert. Die CIWL/CIWLT ist das älteste europäische Unternehmen zum Betrieb von Schlafwagen, Speisewagen und Luxuszügen.  

Der Schlafwagen wurde CIWL 4794 bezeichnet/geführt, später als CIWLT 51 66 06-80 094-9 (der Code 66 ist hier für das Eigentumsmerkmal der CIWLT). Später ging der Wagen an die belgische Staatsbahn NMBS / SNCB als 71 88 72-80 617-6, 2003 ging er an die Euro Express Treincharter (EETC) als 61 88 06-70 617-1 B- EETC, ab 2005/6 als 61 84 06-70 617-5 NL-EETC. Im Jahr 2016 ging er an die MSM Gruppe in Köln als NL- MSM 61 84 06-70 617-1.

Ab dem Jahr 1964 wurden etwa 100 dieser Schlafwagen vom Typ MU mit zwölf Universalabteilen, mit jeweils drei Betten pro Abteil von der CIWL in Dienst gestellt. Diese Schlafwagen sind heute noch in vielen Teilen Europas anzutreffen, teilweise im Eigentum der Bahnen, teilweise von der CIWL angemietet.

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl: ca. 100
Hersteller: WMB (oder FIAT)
Baujahre: an 1964
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 26.400 mm
Wagenkastenlänge: 25.900 mm
Wagenkastenbreite: 2.820 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.260 mm
Drehzapfenabstand: 18.500 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Leergewicht: 61 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Sitz- /Liegeplätze in der 2. Klasse: 36
Abteile: 12
Der leider beschmierte Schlafwagen der Gattung WLAB (CIWL Typ MU '64), NL-MSM 61 84 06-70 617-1 der MSM Gruppe Inh. Niko Maedge e.K. (Köln) abgestellt am 26 Mai 2024 im Zugverband in Köln-Deutzerfeld, aus einem Zug heraus fotografiert, leider mit einem Mast davor. Der Wagen vom CIWL Typ MU '64 wurde 1966 von der WMD - Waggon- und Maschinenbau GmbH Donauwörth (ab 1971 MBB - Messerschmitt-Bölkow-Blohm) gebaut und an die Compagnie Internationale des Wagons-Lits (CIWL), seit 1967 Compagnie Internationale des Wagons-Lits et du Tourisme (CIWLT, deutsch Internationale Schlafwagen- und Touristik-Gesellschaft), geliefert. Die CIWL/CIWLT ist das älteste europäische Unternehmen zum Betrieb von Schlafwagen, Speisewagen und Luxuszügen. Der Schlafwagen wurde CIWL 4794 bezeichnet/geführt, später als CIWLT 51 66 06-80 094-9 (der Code 66 ist hier für das Eigentumsmerkmal der CIWLT). Später ging der Wagen an die belgische Staatsbahn NMBS / SNCB als 71 88 72-80 617-6, 2003 ging er an die Euro Express Treincharter (EETC) als 61 88 06-70 617-1 B- EETC, ab 2005/6 als 61 84 06-70 617-5 NL-EETC. Im Jahr 2016 ging er an die MSM Gruppe in Köln als NL- MSM 61 84 06-70 617-1. Ab dem Jahr 1964 wurden etwa 100 dieser Schlafwagen vom Typ MU mit zwölf Universalabteilen, mit jeweils drei Betten pro Abteil von der CIWL in Dienst gestellt. Diese Schlafwagen sind heute noch in vielen Teilen Europas anzutreffen, teilweise im Eigentum der Bahnen, teilweise von der CIWL angemietet. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Anzahl: ca. 100 Hersteller: WMB (oder FIAT) Baujahre: an 1964 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 26.400 mm Wagenkastenlänge: 25.900 mm Wagenkastenbreite: 2.820 mm Höhe über Schienenoberkante: 4.260 mm Drehzapfenabstand: 18.500 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Leergewicht: 61 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Sitz- /Liegeplätze in der 2. Klasse: 36 Abteile: 12
Armin Schwarz

Der restaurierte historische DRG Meßwagen für Schwingungsuntersuchungen Lokmotivversuchsabteilung Grunewald, (Berlin) Bln 700 587, vom berühmten Lokomotiv- Versuchsamtes (LVA) in Berlin Grunewald, am 26 Mai 2024 beim Lokschuppen Hochdahl vom Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl e.V..

Bei dem Wagen handelt es sich um einen 1928 von der Sächsischen Waggonfabrik Werdau gebauten Wagen, der von der Lokomotivversuchsabteilung Grunewald für lokomotivtechnische Untersuchungen genutzt wurde. Die Arbeiten wurden im Rahmen des Förderprogramms „Verkehrshistorische Kulturgüter“ durch die NRW-Landesregierung gefördert.

Ursprünglich war der Wagen 1928 von der Sächsischen Waggonfabrik Werdau (die im gleichen Jahr mit Linke-Hofmann-Busch fusionierte) als Packwagen Pw4ü-28  Ost 90203, ein genieteter Einheitsschnellzugwagen (Ganzstahlwagen der Bauart 28), für die DRG gebaut worden. Aber bereits 1930 wurde er zum Meßwagen für Lauf- und Schwingungsforschung 105 136 Ost, für das Lokomotiv-Versuchsamt Grunewald (LVA) umgebaut. Nach dem 2. Weltkrieg wurde das LVA in der Bundesrepublik Deutschland zunächst in Göttingen als Bundesbahn-Zentralamt (BZA), später in Minden sowie in München fortgesetzt. Der Meßwagen (der Gattung Dienst4ü) wurde 1934 zum DRB Bln 700587 (Berlin 700 587) umgezeichnet. 

Dieser Wagen verblieb nach dem Krieg im Westen und wurde so zum Meßwagen DB Han 729 031 der Deutschen Bundesbahn beim BZA Göttingen. Ab 1952 dann DB Han 5044 der Gattung Meßwagen 318 vom BZA Minden (Westf.), später 51 80 99-60 010-9 D-DB. Weitere Nummer, Bezeichnungen und Gattungen waren:
Köl 5406 Unterrichtswagen 338 bzw. Eignungstestwagen 348
60 80 99-69 901-9 D-DB Unterrichtswagen 338 beim Bww Köln-Deutzerfeld

So hatte der fast 100jährige Wagen ein bewegtes vielfältiges Leben, aktuell befindet er sich im Besitz nun vom Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl. Von Messeinrichtung ist im Wagen nichts mehr zu sehen, nur im Fußboden verlaufen noch viele Kabel. 

TECHNISCHE DATEN (laut Anschriften): 
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestellen)
Länge über Puffer: 19.680 mm 
Drehzapfenabstand: 12.360	mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.600 mm  
Drehgestell Bauart: Drehgestelle Bauart Görlitz II
Eigengewicht: 39.200 kg 
Max. Zuladung: 9.500 kg
Tragfähigkeit: 10.000 kg

Die Drehgestelle der Bauart Görlitz II wurden 1925 von der damaligen Waggon- und Maschinenbau AG (WUMAG) in Görlitz ursprünglich für die Wagen des FD Rheingold entwickelt, um den Reisenden besondere Laufruhe zu bieten. Sie wurden später auch für die Schnellzugwagen der Bauart 28 verwendet. Der Achsstand beträgt wie beim Vorgänger (Görlitz I) 3.600 mm. Die Drehgestelle verfügen über Wiegen, die auf in Längsrichtung angeordneten Blattfedern gelagert sind, zudem verfügt die Bauart Görlitz II über eine zusätzliche Federung. Anfangs wurden Torsionsfedern, später (wie hier) Schraubenfedern verwendet.
Der restaurierte historische DRG Meßwagen für Schwingungsuntersuchungen Lokmotivversuchsabteilung Grunewald, (Berlin) Bln 700 587, vom berühmten Lokomotiv- Versuchsamtes (LVA) in Berlin Grunewald, am 26 Mai 2024 beim Lokschuppen Hochdahl vom Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl e.V.. Bei dem Wagen handelt es sich um einen 1928 von der Sächsischen Waggonfabrik Werdau gebauten Wagen, der von der Lokomotivversuchsabteilung Grunewald für lokomotivtechnische Untersuchungen genutzt wurde. Die Arbeiten wurden im Rahmen des Förderprogramms „Verkehrshistorische Kulturgüter“ durch die NRW-Landesregierung gefördert. Ursprünglich war der Wagen 1928 von der Sächsischen Waggonfabrik Werdau (die im gleichen Jahr mit Linke-Hofmann-Busch fusionierte) als Packwagen Pw4ü-28 Ost 90203, ein genieteter Einheitsschnellzugwagen (Ganzstahlwagen der Bauart 28), für die DRG gebaut worden. Aber bereits 1930 wurde er zum Meßwagen für Lauf- und Schwingungsforschung 105 136 Ost, für das Lokomotiv-Versuchsamt Grunewald (LVA) umgebaut. Nach dem 2. Weltkrieg wurde das LVA in der Bundesrepublik Deutschland zunächst in Göttingen als Bundesbahn-Zentralamt (BZA), später in Minden sowie in München fortgesetzt. Der Meßwagen (der Gattung Dienst4ü) wurde 1934 zum DRB Bln 700587 (Berlin 700 587) umgezeichnet. Dieser Wagen verblieb nach dem Krieg im Westen und wurde so zum Meßwagen DB Han 729 031 der Deutschen Bundesbahn beim BZA Göttingen. Ab 1952 dann DB Han 5044 der Gattung Meßwagen 318 vom BZA Minden (Westf.), später 51 80 99-60 010-9 D-DB. Weitere Nummer, Bezeichnungen und Gattungen waren: Köl 5406 Unterrichtswagen 338 bzw. Eignungstestwagen 348 60 80 99-69 901-9 D-DB Unterrichtswagen 338 beim Bww Köln-Deutzerfeld So hatte der fast 100jährige Wagen ein bewegtes vielfältiges Leben, aktuell befindet er sich im Besitz nun vom Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl. Von Messeinrichtung ist im Wagen nichts mehr zu sehen, nur im Fußboden verlaufen noch viele Kabel. TECHNISCHE DATEN (laut Anschriften): Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestellen) Länge über Puffer: 19.680 mm Drehzapfenabstand: 12.360 mm Achsabstand im Drehgestell: 3.600 mm Drehgestell Bauart: Drehgestelle Bauart Görlitz II Eigengewicht: 39.200 kg Max. Zuladung: 9.500 kg Tragfähigkeit: 10.000 kg Die Drehgestelle der Bauart Görlitz II wurden 1925 von der damaligen Waggon- und Maschinenbau AG (WUMAG) in Görlitz ursprünglich für die Wagen des FD Rheingold entwickelt, um den Reisenden besondere Laufruhe zu bieten. Sie wurden später auch für die Schnellzugwagen der Bauart 28 verwendet. Der Achsstand beträgt wie beim Vorgänger (Görlitz I) 3.600 mm. Die Drehgestelle verfügen über Wiegen, die auf in Längsrichtung angeordneten Blattfedern gelagert sind, zudem verfügt die Bauart Görlitz II über eine zusätzliche Federung. Anfangs wurden Torsionsfedern, später (wie hier) Schraubenfedern verwendet.
Armin Schwarz

Der restaurierte historische DRG Meßwagen für Schwingungsuntersuchungen Lokmotivversuchsabteilung Grunewald, (Berlin) Bln 700 587, vom berühmten Lokomotiv- Versuchsamtes (LVA) in Berlin Grunewald, am 26 Mai 2024 beim Lokschuppen Hochdahl vom Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl e.V..

Bei dem Wagen handelt es sich um einen 1928 von der Sächsischen Waggonfabrik Werdau gebauten Wagen, der von der Lokomotivversuchsabteilung Grunewald für lokomotivtechnische Untersuchungen genutzt wurde. Die Arbeiten wurden im Rahmen des Förderprogramms „Verkehrshistorische Kulturgüter“ durch die NRW-Landesregierung gefördert.

Ursprünglich war der Wagen 1928 von der Sächsischen Waggonfabrik Werdau (die im gleichen Jahr mit Linke-Hofmann-Busch fusionierte) als Packwagen Pw4ü-28  Ost 90203, ein genieteter Einheitsschnellzugwagen (Ganzstahlwagen der Bauart 28), für die DRG gebaut worden. Aber bereits 1930 wurde er zum Meßwagen für Lauf- und Schwingungsforschung 105 136 Ost, für das Lokomotiv-Versuchsamt Grunewald (LVA) umgebaut. Nach dem 2. Weltkrieg wurde das LVA in der Bundesrepublik Deutschland zunächst in Göttingen als Bundesbahn-Zentralamt (BZA), später in Minden sowie in München fortgesetzt. Der Meßwagen (der Gattung Dienst4ü) wurde 1934 zum DRB Bln 700587 (Berlin 700 587) umgezeichnet. 

Dieser Wagen verblieb nach dem Krieg im Westen und wurde so zum Meßwagen DB Han 729 031 der Deutschen Bundesbahn beim BZA Göttingen. Ab 1952 dann DB Han 5044 der Gattung Meßwagen 318 vom BZA Minden (Westf.), später 51 80 99-60 010-9 D-DB. Weitere Nummer, Bezeichnungen und Gattungen waren:
Köl 5406 Unterrichtswagen 338 bzw. Eignungstestwagen 348
60 80 99-69 901-9 D-DB Unterrichtswagen 338 beim Bww Köln-Deutzerfeld

So hatte der fast 100jährige Wagen ein bewegtes vielfältiges Leben, aktuell befindet er sich im Besitz nun vom Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl. Von Messeinrichtung ist im Wagen nichts mehr zu sehen, nur im Fußboden verlaufen noch viele Kabel. 

TECHNISCHE DATEN (laut Anschriften): 
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestellen)
Länge über Puffer: 19.680 mm 
Drehzapfenabstand: 12.360	mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.600 mm  
Drehgestell Bauart: Drehgestelle Bauart Görlitz II
Eigengewicht: 39.200 kg 
Max. Zuladung: 9.500 kg
Tragfähigkeit: 10.000 kg

Die Drehgestelle der Bauart Görlitz II wurden 1925 von der damaligen Waggon- und Maschinenbau AG (WUMAG) in Görlitz ursprünglich für die Wagen des FD Rheingold entwickelt, um den Reisenden besondere Laufruhe zu bieten. Sie wurden später auch für die Schnellzugwagen der Bauart 28 verwendet. Der Achsstand beträgt wie beim Vorgänger (Görlitz I) 3.600 mm. Die Drehgestelle verfügen über Wiegen, die auf in Längsrichtung angeordneten Blattfedern gelagert sind, zudem verfügt die Bauart Görlitz II über eine zusätzliche Federung. Anfangs wurden Torsionsfedern, später (wie hier) Schraubenfedern verwendet.
Der restaurierte historische DRG Meßwagen für Schwingungsuntersuchungen Lokmotivversuchsabteilung Grunewald, (Berlin) Bln 700 587, vom berühmten Lokomotiv- Versuchsamtes (LVA) in Berlin Grunewald, am 26 Mai 2024 beim Lokschuppen Hochdahl vom Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl e.V.. Bei dem Wagen handelt es sich um einen 1928 von der Sächsischen Waggonfabrik Werdau gebauten Wagen, der von der Lokomotivversuchsabteilung Grunewald für lokomotivtechnische Untersuchungen genutzt wurde. Die Arbeiten wurden im Rahmen des Förderprogramms „Verkehrshistorische Kulturgüter“ durch die NRW-Landesregierung gefördert. Ursprünglich war der Wagen 1928 von der Sächsischen Waggonfabrik Werdau (die im gleichen Jahr mit Linke-Hofmann-Busch fusionierte) als Packwagen Pw4ü-28 Ost 90203, ein genieteter Einheitsschnellzugwagen (Ganzstahlwagen der Bauart 28), für die DRG gebaut worden. Aber bereits 1930 wurde er zum Meßwagen für Lauf- und Schwingungsforschung 105 136 Ost, für das Lokomotiv-Versuchsamt Grunewald (LVA) umgebaut. Nach dem 2. Weltkrieg wurde das LVA in der Bundesrepublik Deutschland zunächst in Göttingen als Bundesbahn-Zentralamt (BZA), später in Minden sowie in München fortgesetzt. Der Meßwagen (der Gattung Dienst4ü) wurde 1934 zum DRB Bln 700587 (Berlin 700 587) umgezeichnet. Dieser Wagen verblieb nach dem Krieg im Westen und wurde so zum Meßwagen DB Han 729 031 der Deutschen Bundesbahn beim BZA Göttingen. Ab 1952 dann DB Han 5044 der Gattung Meßwagen 318 vom BZA Minden (Westf.), später 51 80 99-60 010-9 D-DB. Weitere Nummer, Bezeichnungen und Gattungen waren: Köl 5406 Unterrichtswagen 338 bzw. Eignungstestwagen 348 60 80 99-69 901-9 D-DB Unterrichtswagen 338 beim Bww Köln-Deutzerfeld So hatte der fast 100jährige Wagen ein bewegtes vielfältiges Leben, aktuell befindet er sich im Besitz nun vom Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl. Von Messeinrichtung ist im Wagen nichts mehr zu sehen, nur im Fußboden verlaufen noch viele Kabel. TECHNISCHE DATEN (laut Anschriften): Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestellen) Länge über Puffer: 19.680 mm Drehzapfenabstand: 12.360 mm Achsabstand im Drehgestell: 3.600 mm Drehgestell Bauart: Drehgestelle Bauart Görlitz II Eigengewicht: 39.200 kg Max. Zuladung: 9.500 kg Tragfähigkeit: 10.000 kg Die Drehgestelle der Bauart Görlitz II wurden 1925 von der damaligen Waggon- und Maschinenbau AG (WUMAG) in Görlitz ursprünglich für die Wagen des FD Rheingold entwickelt, um den Reisenden besondere Laufruhe zu bieten. Sie wurden später auch für die Schnellzugwagen der Bauart 28 verwendet. Der Achsstand beträgt wie beim Vorgänger (Görlitz I) 3.600 mm. Die Drehgestelle verfügen über Wiegen, die auf in Längsrichtung angeordneten Blattfedern gelagert sind, zudem verfügt die Bauart Görlitz II über eine zusätzliche Federung. Anfangs wurden Torsionsfedern, später (wie hier) Schraubenfedern verwendet.
Armin Schwarz

Detailbild (offene Türe) des restaurierten historischen  DRG Meßwagen für Schwingungsuntersuchungen Lokmotivversuchsabteilung Grunewald, (Berlin) Bln 700 587, vom berühmten Lokomotiv- Versuchsamtes (LVA) in Berlin Grunewald, am 26 Mai 2024 beim Lokschuppen Hochdahl vom Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl e.V..

Ursprünglich war der Wagen 1928 von der Sächsischen Waggonfabrik Werdau (die im gleichen Jahr mit Linke-Hofmann-Busch fusionierte) als Packwagen Pw4ü-28  Ost 90203, ein genieteter Einheitsschnellzugwagen (Ganzstahlwagen der Bauart 28), für die DRG gebaut worden. Aber bereits 1930 wurde er zum Meßwagen für Lauf- und Schwingungsforschung 105 136 Ost, für das Lokomotiv-Versuchsamt Grunewald (LVA) umgebaut.
Detailbild (offene Türe) des restaurierten historischen DRG Meßwagen für Schwingungsuntersuchungen Lokmotivversuchsabteilung Grunewald, (Berlin) Bln 700 587, vom berühmten Lokomotiv- Versuchsamtes (LVA) in Berlin Grunewald, am 26 Mai 2024 beim Lokschuppen Hochdahl vom Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl e.V.. Ursprünglich war der Wagen 1928 von der Sächsischen Waggonfabrik Werdau (die im gleichen Jahr mit Linke-Hofmann-Busch fusionierte) als Packwagen Pw4ü-28 Ost 90203, ein genieteter Einheitsschnellzugwagen (Ganzstahlwagen der Bauart 28), für die DRG gebaut worden. Aber bereits 1930 wurde er zum Meßwagen für Lauf- und Schwingungsforschung 105 136 Ost, für das Lokomotiv-Versuchsamt Grunewald (LVA) umgebaut.
Armin Schwarz

Detailbilddes restaurierten historischen  DRG Meßwagen für Schwingungsuntersuchungen Lokmotivversuchsabteilung Grunewald, (Berlin) Bln 700 587, vom berühmten Lokomotiv- Versuchsamtes (LVA) in Berlin Grunewald, am 26 Mai 2024 beim Lokschuppen Hochdahl vom Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl e.V..

Ursprünglich war der Wagen 1928 von der Sächsischen Waggonfabrik Werdau (die im gleichen Jahr mit Linke-Hofmann-Busch fusionierte) als Packwagen Pw4ü-28  Ost 90203, ein genieteter Einheitsschnellzugwagen (Ganzstahlwagen der Bauart 28), für die DRG gebaut worden. Aber bereits 1930 wurde er zum Meßwagen für Lauf- und Schwingungsforschung 105 136 Ost, für das Lokomotiv-Versuchsamt Grunewald (LVA) umgebaut.
Detailbilddes restaurierten historischen DRG Meßwagen für Schwingungsuntersuchungen Lokmotivversuchsabteilung Grunewald, (Berlin) Bln 700 587, vom berühmten Lokomotiv- Versuchsamtes (LVA) in Berlin Grunewald, am 26 Mai 2024 beim Lokschuppen Hochdahl vom Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl e.V.. Ursprünglich war der Wagen 1928 von der Sächsischen Waggonfabrik Werdau (die im gleichen Jahr mit Linke-Hofmann-Busch fusionierte) als Packwagen Pw4ü-28 Ost 90203, ein genieteter Einheitsschnellzugwagen (Ganzstahlwagen der Bauart 28), für die DRG gebaut worden. Aber bereits 1930 wurde er zum Meßwagen für Lauf- und Schwingungsforschung 105 136 Ost, für das Lokomotiv-Versuchsamt Grunewald (LVA) umgebaut.
Armin Schwarz

Detailbild von einem der beiden Drehgestelle, der Bauart Görlitz II, des restaurierten historischen  DRG Meßwagen für Schwingungsuntersuchungen Lokmotivversuchsabteilung Grunewald, (Berlin) Bln 700 587, vom berühmten Lokomotiv- Versuchsamtes (LVA) in Berlin Grunewald, am 26 Mai 2024 beim Lokschuppen Hochdahl vom Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl e.V..

Ursprünglich war der Wagen 1928 von der Sächsischen Waggonfabrik Werdau (die im gleichen Jahr mit Linke-Hofmann-Busch fusionierte) als Packwagen Pw4ü-28  Ost 90203, ein genieteter Einheitsschnellzugwagen (Ganzstahlwagen der Bauart 28), für die DRG gebaut worden. Aber bereits 1930 wurde er zum Meßwagen für Lauf- und Schwingungsforschung 105 136 Ost, für das Lokomotiv-Versuchsamt Grunewald (LVA) umgebaut.

Die Drehgestelle der Bauart Görlitz II wurden 1925 von der damaligen Waggon- und Maschinenbau AG (WUMAG) in Görlitz ursprünglich für die Wagen des FD Rheingold entwickelt, um den Reisenden besondere Laufruhe zu bieten. Sie wurden später auch für die Schnellzugwagen der Bauart 28 verwendet. Der Achsstand beträgt wie beim Vorgänger (Görlitz I) 3.600 mm. Die Drehgestelle verfügen über Wiegen, die auf in Längsrichtung angeordneten Blattfedern gelagert sind, zudem verfügt die Bauart Görlitz II über eine zusätzliche Federung. Anfangs wurden Torsionsfedern, später (wie hier) Schraubenfedern verwendet.
Detailbild von einem der beiden Drehgestelle, der Bauart Görlitz II, des restaurierten historischen DRG Meßwagen für Schwingungsuntersuchungen Lokmotivversuchsabteilung Grunewald, (Berlin) Bln 700 587, vom berühmten Lokomotiv- Versuchsamtes (LVA) in Berlin Grunewald, am 26 Mai 2024 beim Lokschuppen Hochdahl vom Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl e.V.. Ursprünglich war der Wagen 1928 von der Sächsischen Waggonfabrik Werdau (die im gleichen Jahr mit Linke-Hofmann-Busch fusionierte) als Packwagen Pw4ü-28 Ost 90203, ein genieteter Einheitsschnellzugwagen (Ganzstahlwagen der Bauart 28), für die DRG gebaut worden. Aber bereits 1930 wurde er zum Meßwagen für Lauf- und Schwingungsforschung 105 136 Ost, für das Lokomotiv-Versuchsamt Grunewald (LVA) umgebaut. Die Drehgestelle der Bauart Görlitz II wurden 1925 von der damaligen Waggon- und Maschinenbau AG (WUMAG) in Görlitz ursprünglich für die Wagen des FD Rheingold entwickelt, um den Reisenden besondere Laufruhe zu bieten. Sie wurden später auch für die Schnellzugwagen der Bauart 28 verwendet. Der Achsstand beträgt wie beim Vorgänger (Görlitz I) 3.600 mm. Die Drehgestelle verfügen über Wiegen, die auf in Längsrichtung angeordneten Blattfedern gelagert sind, zudem verfügt die Bauart Görlitz II über eine zusätzliche Federung. Anfangs wurden Torsionsfedern, später (wie hier) Schraubenfedern verwendet.
Armin Schwarz

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