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Bilder von Armin Schwarz

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Die KSW 43 (92 80 1273 018-2 D-KSW), die asymmetrische Vossloh G 2000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) hat am 03 Juli 2024, mit einem beladen Coilzug (16 Stück VTG Coilwagen der Gattung Shimmns-ttu, VTG Bez. F46.520D) vom Hafen Duisburg kommend, nun den Bahnhof Herdorf erreicht.  

Auch wenn ihr hier Hp 0 gezeigt wird, zeigt davor das Signal Sh 1 – „Fahrverbot aufgehoben“ und sie kann so vom Bahnhof auf den Rbf der KSW (Betriebsstätte FGE -Freien Grunder Eisenbahn) fahren, wo für die Weiterfahrt auf den Pfannenberg (in Neunkirchen-Salchendorf), die KSW 47 (92 80 1271 027-5 D-KSW), eine Vossloh G 1000 BB, schon wartet.
Die KSW 43 (92 80 1273 018-2 D-KSW), die asymmetrische Vossloh G 2000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) hat am 03 Juli 2024, mit einem beladen Coilzug (16 Stück VTG Coilwagen der Gattung Shimmns-ttu, VTG Bez. F46.520D) vom Hafen Duisburg kommend, nun den Bahnhof Herdorf erreicht. Auch wenn ihr hier Hp 0 gezeigt wird, zeigt davor das Signal Sh 1 – „Fahrverbot aufgehoben“ und sie kann so vom Bahnhof auf den Rbf der KSW (Betriebsstätte FGE -Freien Grunder Eisenbahn) fahren, wo für die Weiterfahrt auf den Pfannenberg (in Neunkirchen-Salchendorf), die KSW 47 (92 80 1271 027-5 D-KSW), eine Vossloh G 1000 BB, schon wartet.
Armin Schwarz

Die KSW 43 (92 80 1273 018-2 D-KSW), die asymmetrische Vossloh G 2000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) fährt am 03 Juli 2024, nun mit dem beladen Coilzug (16 Stück VTG Coilwagen der Gattung Shimmns-ttu, VTG Bez. F46.520D) vom Bahnhof Herdorf auf den Rbf der KSW (Betriebsstätte FGE -Freien Grunder Eisenbahn).
Die KSW 43 (92 80 1273 018-2 D-KSW), die asymmetrische Vossloh G 2000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) fährt am 03 Juli 2024, nun mit dem beladen Coilzug (16 Stück VTG Coilwagen der Gattung Shimmns-ttu, VTG Bez. F46.520D) vom Bahnhof Herdorf auf den Rbf der KSW (Betriebsstätte FGE -Freien Grunder Eisenbahn).
Armin Schwarz

Die KSW 43 (92 80 1273 018-2 D-KSW), die asymmetrische Vossloh G 2000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) fährt am 03 Juli 2024, nun mit dem beladen Coilzug (16 Stück VTG Coilwagen der Gattung Shimmns-ttu, VTG Bez. F46.520D) vom Bahnhof Herdorf auf den Rbf der KSW (Betriebsstätte FGE -Freien Grunder Eisenbahn).
Die KSW 43 (92 80 1273 018-2 D-KSW), die asymmetrische Vossloh G 2000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) fährt am 03 Juli 2024, nun mit dem beladen Coilzug (16 Stück VTG Coilwagen der Gattung Shimmns-ttu, VTG Bez. F46.520D) vom Bahnhof Herdorf auf den Rbf der KSW (Betriebsstätte FGE -Freien Grunder Eisenbahn).
Armin Schwarz

Während am 03 Juli 2024 die KSW 47 (92 80 1271 027-5 D-KSW), eine Vossloh G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) auf dem KSW-Rangierbahnhof in Herdorf der Betriebsstätte FGE -Freien Grunder Eisenbahn (KSW NE447 / DB-Nr. 9275) wartet, kommt auf der Hellertalbahn (KBS 462) der VT 264 (95 80 0648 664-0 D-HEB / 95 80 0648 164-1 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn), als RB 96 „Hellertalbahn“ (Neunkirchen/Kr. Siegen) – Herdorf – Betzdorf/Sieg), Umlauf HLB61782, und erreicht bald den Bahnhof Herdorf.
Während am 03 Juli 2024 die KSW 47 (92 80 1271 027-5 D-KSW), eine Vossloh G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) auf dem KSW-Rangierbahnhof in Herdorf der Betriebsstätte FGE -Freien Grunder Eisenbahn (KSW NE447 / DB-Nr. 9275) wartet, kommt auf der Hellertalbahn (KBS 462) der VT 264 (95 80 0648 664-0 D-HEB / 95 80 0648 164-1 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn), als RB 96 „Hellertalbahn“ (Neunkirchen/Kr. Siegen) – Herdorf – Betzdorf/Sieg), Umlauf HLB61782, und erreicht bald den Bahnhof Herdorf.
Armin Schwarz

Der VT 264 (95 80 0648 664-0 D-HEB / 95 80 0648 164-1 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn) erreicht am 03 Juli 2024, als RB 96 „Hellertalbahn“ (Neunkirchen/Kr. Siegen) – Herdorf – Betzdorf/Sieg), Umlauf HLB61782, bald den Bahnhof Herdorf.
Der VT 264 (95 80 0648 664-0 D-HEB / 95 80 0648 164-1 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn) erreicht am 03 Juli 2024, als RB 96 „Hellertalbahn“ (Neunkirchen/Kr. Siegen) – Herdorf – Betzdorf/Sieg), Umlauf HLB61782, bald den Bahnhof Herdorf.
Armin Schwarz

Nun auch im neuen Look/Outfit (Lackierung) die 
Die KSW 47 (92 80 1271 027-5 D-KSW), ex D 2 der HFM, eine Vossloh G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein), wartet am 03 Juli 2024 auf dem KSW-Rangierbahnhof in Herdorf der Betriebsstätte FGE -Freien Grunder Eisenbahn (KSW NE447 / DB-Nr. 9275). Die Lok ist hier mit Rangierkupplungen vom Typ RK 900 ausgestattet. 

Die Lok wurde 2008 unter der Fabriknummer 5001673 bei Vossloh in Kiel gebaut, 2009 ging sie zur kundenspezifische Anpassung zum Service-Zentrum Moers und erst am 16.07.2010 erfolgte die Auslieferung an HFM Managementgesellschaft für Hafen und Markt mbH in Frankfurt (Main)  D 2  (92 80 1271 027-5 D-HFM). Am 31.10.2016 ging sie dann an die Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (KSW).

Die G 1000 ist eine vierachsige dieselhydraulische Lokomotive
für den schweren Rangier- und leichten Streckendienst. Die zuverlässige Vielzwecklokomotive ist mit modernster Technik ausgestattet und erfüllt daher die neuesten Vorschriften des Unfallschutzes. Die Anwendungsbreite der Lokomotive reicht vom leichten Rangierdienst in Einzeltraktion über den Einsatz als Streckenlokomotive in Mehrfachtraktion bis hin zum schweren Rangierdienst. 

Mit der MaK G 1000 BB wird seit dem Jahr 2002 eine Lok für den Leistungsbereich unterhalb der G 1206 angeboten. Sie basiert auf der G 800 BB, von der außer dem kompletten Fahrwerk und Rahmen auch das Führerhaus und der hintere Vorbau übernommen wurden. Deutlich anders ist dagegen der vordere Vorbau, in dem Platz für den größeren Dieselmotor geschaffen wurde.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Achsfolge: B´B´
Länge über Puffer: 14.130 mm
Drehzapfenabstand: 6.700 mm
Radsatzabstand im Drehgestell:  2.400 mm
Treibraddurchmesser: 1.000 mm (neu) / 920 mm (abgenutzt)
größte Breite:  3.080 mm
größte Höhe über Schienenoberkante:  4.225 mm
kleinster befahrbarer Gleisbogen:  60 m
Dienstgewicht: 80 t
Motorart: V8-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritzung, sowie mit Abgasturboaufladung und Ladeluftkühler
Motortyp: MTU 8V 4000 R41L
Leistung: 1.100 kW (1.475 PS)
Nenndrehzahl: 1.860 U/min
Motorabmessung (LxBxH): 1.915 x 1.380 x 1.800 mm
Motorgewicht (trocken): 4.700 kg
Bohrung x Hub / Motorhubraum: 165mm x 190 mm / 32,5 Liter
Strömungsgetriebe: Voith L4r4
Anfahrzugkraft: 259 kN
Höchstgeschwindigkeit:  100 km/h
Bremse: Radscheibenbremse (Knorr), auf alle Räder wirkend, hydrodynamische Bremse
Bremsgewichte G/P: 65 t/96 t
Kraftstoffvorrat:  3000 l
    
Seit 2002 wurden 103 G 1000 BB gebaut (Stand 01.01.2015).
Nun auch im neuen Look/Outfit (Lackierung) die Die KSW 47 (92 80 1271 027-5 D-KSW), ex D 2 der HFM, eine Vossloh G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein), wartet am 03 Juli 2024 auf dem KSW-Rangierbahnhof in Herdorf der Betriebsstätte FGE -Freien Grunder Eisenbahn (KSW NE447 / DB-Nr. 9275). Die Lok ist hier mit Rangierkupplungen vom Typ RK 900 ausgestattet. Die Lok wurde 2008 unter der Fabriknummer 5001673 bei Vossloh in Kiel gebaut, 2009 ging sie zur kundenspezifische Anpassung zum Service-Zentrum Moers und erst am 16.07.2010 erfolgte die Auslieferung an HFM Managementgesellschaft für Hafen und Markt mbH in Frankfurt (Main) "D 2" (92 80 1271 027-5 D-HFM). Am 31.10.2016 ging sie dann an die Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (KSW). Die G 1000 ist eine vierachsige dieselhydraulische Lokomotive für den schweren Rangier- und leichten Streckendienst. Die zuverlässige Vielzwecklokomotive ist mit modernster Technik ausgestattet und erfüllt daher die neuesten Vorschriften des Unfallschutzes. Die Anwendungsbreite der Lokomotive reicht vom leichten Rangierdienst in Einzeltraktion über den Einsatz als Streckenlokomotive in Mehrfachtraktion bis hin zum schweren Rangierdienst. Mit der MaK G 1000 BB wird seit dem Jahr 2002 eine Lok für den Leistungsbereich unterhalb der G 1206 angeboten. Sie basiert auf der G 800 BB, von der außer dem kompletten Fahrwerk und Rahmen auch das Führerhaus und der hintere Vorbau übernommen wurden. Deutlich anders ist dagegen der vordere Vorbau, in dem Platz für den größeren Dieselmotor geschaffen wurde. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Achsfolge: B´B´ Länge über Puffer: 14.130 mm Drehzapfenabstand: 6.700 mm Radsatzabstand im Drehgestell: 2.400 mm Treibraddurchmesser: 1.000 mm (neu) / 920 mm (abgenutzt) größte Breite: 3.080 mm größte Höhe über Schienenoberkante: 4.225 mm kleinster befahrbarer Gleisbogen: 60 m Dienstgewicht: 80 t Motorart: V8-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritzung, sowie mit Abgasturboaufladung und Ladeluftkühler Motortyp: MTU 8V 4000 R41L Leistung: 1.100 kW (1.475 PS) Nenndrehzahl: 1.860 U/min Motorabmessung (LxBxH): 1.915 x 1.380 x 1.800 mm Motorgewicht (trocken): 4.700 kg Bohrung x Hub / Motorhubraum: 165mm x 190 mm / 32,5 Liter Strömungsgetriebe: Voith L4r4 Anfahrzugkraft: 259 kN Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Bremse: Radscheibenbremse (Knorr), auf alle Räder wirkend, hydrodynamische Bremse Bremsgewichte G/P: 65 t/96 t Kraftstoffvorrat: 3000 l Seit 2002 wurden 103 G 1000 BB gebaut (Stand 01.01.2015).
Armin Schwarz

Nun auch im neuen Look/Outfit (Lackierung) die 
Die KSW 47 (92 80 1271 027-5 D-KSW), ex D 2 der HFM, eine Vossloh G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein), wartet am 03 Juli 2024 auf dem KSW-Rangierbahnhof in Herdorf der Betriebsstätte FGE -Freien Grunder Eisenbahn (KSW NE447 / DB-Nr. 9275). Die Lok ist hier mit Rangierkupplungen vom Typ RK 900 ausgestattet. 

Die Lok wurde 2008 unter der Fabriknummer 5001673 bei Vossloh in Kiel gebaut, 2009 ging sie zur kundenspezifische Anpassung zum Service-Zentrum Moers und erst am 16.07.2010 erfolgte die Auslieferung an HFM Managementgesellschaft für Hafen und Markt mbH in Frankfurt (Main)  D 2  (92 80 1271 027-5 D-HFM). Am 31.10.2016 ging sie dann an die Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (KSW).

Die G 1000 ist eine vierachsige dieselhydraulische Lokomotive
für den schweren Rangier- und leichten Streckendienst. Die zuverlässige Vielzwecklokomotive ist mit modernster Technik ausgestattet und erfüllt daher die neuesten Vorschriften des Unfallschutzes. Die Anwendungsbreite der Lokomotive reicht vom leichten Rangierdienst in Einzeltraktion über den Einsatz als Streckenlokomotive in Mehrfachtraktion bis hin zum schweren Rangierdienst. 

Mit der MaK G 1000 BB wird seit dem Jahr 2002 eine Lok für den Leistungsbereich unterhalb der G 1206 angeboten. Sie basiert auf der G 800 BB, von der außer dem kompletten Fahrwerk und Rahmen auch das Führerhaus und der hintere Vorbau übernommen wurden. Deutlich anders ist dagegen der vordere Vorbau, in dem Platz für den größeren Dieselmotor geschaffen wurde.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Achsfolge: B´B´
Länge über Puffer: 14.130 mm
Drehzapfenabstand: 6.700 mm
Radsatzabstand im Drehgestell:  2.400 mm
Treibraddurchmesser: 1.000 mm (neu) / 920 mm (abgenutzt)
größte Breite:  3.080 mm
größte Höhe über Schienenoberkante:  4.225 mm
kleinster befahrbarer Gleisbogen:  60 m
Dienstgewicht: 80 t
Motorart: V8-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritzung, sowie mit Abgasturboaufladung und Ladeluftkühler
Motortyp: MTU 8V 4000 R41L
Leistung: 1.100 kW (1.475 PS)
Nenndrehzahl: 1.860 U/min
Motorabmessung (LxBxH): 1.915 x 1.380 x 1.800 mm
Motorgewicht (trocken): 4.700 kg
Bohrung x Hub / Motorhubraum: 165mm x 190 mm / 32,5 Liter
Strömungsgetriebe: Voith L4r4
Anfahrzugkraft: 259 kN
Höchstgeschwindigkeit:  100 km/h
Bremse: Radscheibenbremse (Knorr), auf alle Räder wirkend, hydrodynamische Bremse
Bremsgewichte G/P: 65 t/96 t
Kraftstoffvorrat:  3000 l
    
Seit 2002 wurden 103 G 1000 BB gebaut (Stand 01.01.2015).
Nun auch im neuen Look/Outfit (Lackierung) die Die KSW 47 (92 80 1271 027-5 D-KSW), ex D 2 der HFM, eine Vossloh G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein), wartet am 03 Juli 2024 auf dem KSW-Rangierbahnhof in Herdorf der Betriebsstätte FGE -Freien Grunder Eisenbahn (KSW NE447 / DB-Nr. 9275). Die Lok ist hier mit Rangierkupplungen vom Typ RK 900 ausgestattet. Die Lok wurde 2008 unter der Fabriknummer 5001673 bei Vossloh in Kiel gebaut, 2009 ging sie zur kundenspezifische Anpassung zum Service-Zentrum Moers und erst am 16.07.2010 erfolgte die Auslieferung an HFM Managementgesellschaft für Hafen und Markt mbH in Frankfurt (Main) "D 2" (92 80 1271 027-5 D-HFM). Am 31.10.2016 ging sie dann an die Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (KSW). Die G 1000 ist eine vierachsige dieselhydraulische Lokomotive für den schweren Rangier- und leichten Streckendienst. Die zuverlässige Vielzwecklokomotive ist mit modernster Technik ausgestattet und erfüllt daher die neuesten Vorschriften des Unfallschutzes. Die Anwendungsbreite der Lokomotive reicht vom leichten Rangierdienst in Einzeltraktion über den Einsatz als Streckenlokomotive in Mehrfachtraktion bis hin zum schweren Rangierdienst. Mit der MaK G 1000 BB wird seit dem Jahr 2002 eine Lok für den Leistungsbereich unterhalb der G 1206 angeboten. Sie basiert auf der G 800 BB, von der außer dem kompletten Fahrwerk und Rahmen auch das Führerhaus und der hintere Vorbau übernommen wurden. Deutlich anders ist dagegen der vordere Vorbau, in dem Platz für den größeren Dieselmotor geschaffen wurde. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Achsfolge: B´B´ Länge über Puffer: 14.130 mm Drehzapfenabstand: 6.700 mm Radsatzabstand im Drehgestell: 2.400 mm Treibraddurchmesser: 1.000 mm (neu) / 920 mm (abgenutzt) größte Breite: 3.080 mm größte Höhe über Schienenoberkante: 4.225 mm kleinster befahrbarer Gleisbogen: 60 m Dienstgewicht: 80 t Motorart: V8-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritzung, sowie mit Abgasturboaufladung und Ladeluftkühler Motortyp: MTU 8V 4000 R41L Leistung: 1.100 kW (1.475 PS) Nenndrehzahl: 1.860 U/min Motorabmessung (LxBxH): 1.915 x 1.380 x 1.800 mm Motorgewicht (trocken): 4.700 kg Bohrung x Hub / Motorhubraum: 165mm x 190 mm / 32,5 Liter Strömungsgetriebe: Voith L4r4 Anfahrzugkraft: 259 kN Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Bremse: Radscheibenbremse (Knorr), auf alle Räder wirkend, hydrodynamische Bremse Bremsgewichte G/P: 65 t/96 t Kraftstoffvorrat: 3000 l Seit 2002 wurden 103 G 1000 BB gebaut (Stand 01.01.2015).
Armin Schwarz

Die an die LINEAS Group NV/SA vermietete E 186 209 (91 88 7186 209-3 B-ATLU) der Alpha Trains Belgium NV/SA, ex Cobra 2817, fährt am 01 Juli 2024 mit einem langen gemischten Güterzug durch ScheuerfeldSieg in Richtung Köln.

Die Bombardier TRAXX F140 MS wurde 2008 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34395 gebaut und an die ATC - Angel Trains Cargo NV/SA (Antwerpen) ausgeliefert. Die Multisystemlokomotive hat die Zulassungen bzw. besitzt die Länderpakete für Deutschland, Österreich, Belgien und die Niederland (D/A/B/NL).

Lebenslauf und Bezeichnungen der Lok:
• Von 2008 bis 2010 NMBS /SNCB - Nationale Maatschappij der Belgische Spoorwegen / Société Nationale des Chemins de Fer Belges / Nationale Gesellschaft der Belgischen Eisenbahnen als 2817 (91 88 7186 209-3 B-B) bzw. Cobra 2817, später B Logistics NV/SA, ab LINEAS Group NV/SA.
• Von 2018 bis 2020 fuhr sie als E 186 209 (91 88 7186 209-3 B-XRAIL) für die Crossrail Benelux N.V.
• Seit Februar 2021 fährt sie nun wieder für die LINEAS Group


Die Traxx F140 MS gehört zur dritten Traxx-Generation, in Deutschland wird sie als Baureihe 186 bezeichnet. Es handelt sich dabei grob betrachtet um eine Weiterentwicklung der Traxx F140 MS2, also eine Viersystemlok für Wechsel- und Gleichstromsysteme mit 5.600 kW Nennleistung, die Drehgestelle und Antriebe wurden nochmals verbessert, so dass mit dem Tatzlagerantrieb erstmals eine reguläre Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h erreicht werden kann. Auch die BR 186 ist mit verschiedenen Länderpaketen erhältlich.

Geht man nach der Herstellerbezeichnung, handelt es sich bei der BR 186 um eine Güterzuglok, jedoch ist sie dank ihrer nachträglich für genehmigte Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h auch für Einsätze im Personenverkehr geeignet. Trotz der Geschwindigkeitserhöhung hat die Baureihe die  140  in der Bezeichnung Traxx F140 behalten. In Polen und Österreich darf weiterhin nur bis zu 140 km/h schnell gefahren werden, diese Lok darf in auch nur 140 km/h fahren.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Umgrenzungsprofil: UIC 505-1
Achsanordnung: Bo’Bo’
Länge über Puffer: 18.900 mm
Max. Breite des Lokkastens: 2.977 mm
Höhe über Stromabnehmer: 4.283 mm
Drehzapfenabstand: 10.440 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.600 mm
Dienstgewicht: ca. 86 t (abhängig von Länderpaketen)
Radsatzlast :21.5 t
Antriebssystem: Tatzlagerantrieb
Anzahl Fahrmotoren: 4
Max. Leistung: 5.600 kW
Max. Anfahrzugkraft: 300 kN
zul. Höchstgeschwindigkeit in D und A: 140 km/h
zul. Höchstgeschwindigkeit in B und NL: 160 km/h
Netzspannungen: 25 kV AC 50 Hz, 15 kV AC 16,7 Hz, 3 kV und 1,5 kV DC
Die an die LINEAS Group NV/SA vermietete E 186 209 (91 88 7186 209-3 B-ATLU) der Alpha Trains Belgium NV/SA, ex Cobra 2817, fährt am 01 Juli 2024 mit einem langen gemischten Güterzug durch ScheuerfeldSieg in Richtung Köln. Die Bombardier TRAXX F140 MS wurde 2008 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34395 gebaut und an die ATC - Angel Trains Cargo NV/SA (Antwerpen) ausgeliefert. Die Multisystemlokomotive hat die Zulassungen bzw. besitzt die Länderpakete für Deutschland, Österreich, Belgien und die Niederland (D/A/B/NL). Lebenslauf und Bezeichnungen der Lok: • Von 2008 bis 2010 NMBS /SNCB - Nationale Maatschappij der Belgische Spoorwegen / Société Nationale des Chemins de Fer Belges / Nationale Gesellschaft der Belgischen Eisenbahnen als 2817 (91 88 7186 209-3 B-B) bzw. Cobra 2817, später B Logistics NV/SA, ab LINEAS Group NV/SA. • Von 2018 bis 2020 fuhr sie als E 186 209 (91 88 7186 209-3 B-XRAIL) für die Crossrail Benelux N.V. • Seit Februar 2021 fährt sie nun wieder für die LINEAS Group Die Traxx F140 MS gehört zur dritten Traxx-Generation, in Deutschland wird sie als Baureihe 186 bezeichnet. Es handelt sich dabei grob betrachtet um eine Weiterentwicklung der Traxx F140 MS2, also eine Viersystemlok für Wechsel- und Gleichstromsysteme mit 5.600 kW Nennleistung, die Drehgestelle und Antriebe wurden nochmals verbessert, so dass mit dem Tatzlagerantrieb erstmals eine reguläre Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h erreicht werden kann. Auch die BR 186 ist mit verschiedenen Länderpaketen erhältlich. Geht man nach der Herstellerbezeichnung, handelt es sich bei der BR 186 um eine Güterzuglok, jedoch ist sie dank ihrer nachträglich für genehmigte Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h auch für Einsätze im Personenverkehr geeignet. Trotz der Geschwindigkeitserhöhung hat die Baureihe die "140" in der Bezeichnung Traxx F140 behalten. In Polen und Österreich darf weiterhin nur bis zu 140 km/h schnell gefahren werden, diese Lok darf in auch nur 140 km/h fahren. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Umgrenzungsprofil: UIC 505-1 Achsanordnung: Bo’Bo’ Länge über Puffer: 18.900 mm Max. Breite des Lokkastens: 2.977 mm Höhe über Stromabnehmer: 4.283 mm Drehzapfenabstand: 10.440 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.600 mm Dienstgewicht: ca. 86 t (abhängig von Länderpaketen) Radsatzlast :21.5 t Antriebssystem: Tatzlagerantrieb Anzahl Fahrmotoren: 4 Max. Leistung: 5.600 kW Max. Anfahrzugkraft: 300 kN zul. Höchstgeschwindigkeit in D und A: 140 km/h zul. Höchstgeschwindigkeit in B und NL: 160 km/h Netzspannungen: 25 kV AC 50 Hz, 15 kV AC 16,7 Hz, 3 kV und 1,5 kV DC
Armin Schwarz

Der VT 202 ABpd (95 80 0640 102-9 D-HEB), ein Alstom Coradia LINT 27 der HLB, ex vectus VT 202, am 01 Juli 2024, als RB 90  Westerwald-Sieg-Bahn  Limburg/Lahn – Westerburg - Altenkirchen – Au/Sieg - Betzdorf/Sieg – Siegen (Umlauf HLB61718), beim Halt im Bahnhof Scheuerfeld(Sieg). 

Der Alstom Coradia LINT 27 wurde 2004 von Alstom (vormals Linke-Hofmann-Busch GmbH (LHB) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer 1187-002 gebaut und an die vectus Verkehrsgesellschaft mbH, mit dem Fahrplanwechsel am 14.12.2014 wurden alle Fahrzeuge der vectus nun Eigentum der HLB.

Der LINT (Leichter Innovativer Nahverkehrstriebwagen) war eine Entwicklung von Linke-Hofmann-Busch (LHB) in Salzgitter. Diese wurde 1994/1995 vom französischen GEC-Alstom-Konzern übernommen, wo der LINT innerhalb der CORADIA-Familie vermarktet wird, wobei sie immer noch in Salzgitter gebaut werden. Übrigens die Typenbezeichnung 27 stammt von der gerundeten Länge von 27,21 m. Die Baureihe 640 ist der kleinste Vertreter moderner Dieseltriebwagen hier zu Lande. Der einteilige Dieseltriebwagen der Baureihe 640 hat Mittelpufferkupplungen (Scharfenbergkupplung) vom Typ 10)und zwei Türen pro Fahrzeugseite.Es können mehrere Fahrzeuge zu einem Zugverband zusammengekuppelt werden.

Dieser einteilige VT wird von einem MTU 6R183TD13H Dieselmotor mit 315 kW (428 PS) Leistung angetrieben. Die Kraftübertragung erfolgt über ein dieselmechanisches Automatikgetriebe über Kardanwelle auf die  Achsgetriebe. Eine Besonderheit ist die dieselhydraulische Kraftübertragung bei den LINT 27 der DB Regio, während in allen anderen Nachfolgebaureihen (wie hier der HLB, ex vectus) ein dieselmechanisches Automatikgetriebe eingebaut wurde.

Als Bremsen werden druckluftbetätigte Scheibenbremsen verwendet, an je einem Triebdrehgestell befinden sich zusätzlich Magnetschienenbremsen. Als Feststellbremse sind Federspeicher vorhanden. Die Bremsanlagen ist von Knorr-Bremse. Die Fahrzeuge der HLB (wie auch die DB Regio) verwenden zudem Retarder als hydrodynamische Ergänzungsbremse. Die Fahrzeuge verfügen zusätzlich über Rußpartikelfilter.

Die Fahrzeuge verfügen über voneinander unabhängige Führerraumklimaanlagen und Fahrgastraumklimaanlagen. Je Wagenkasten sind zwei Dachklimageräte vorhanden. Die Abwärme der Dieselmotoren wird zur Beheizung von Fahrgasträumen und Führerräumen genutzt. Reicht die Abwärme nicht aus, so werden dieselbefeuerte Zusatzheizgeräte zugeschaltet. Geliefert wird die Heizungs-, Lüftungs-, Klimaanlage von „Spheros“ (ehemals Webasto).

Die Steuerschränke im Führerraum werden als Sonderlösung von Rittal produziert und von Alstom ausgerüstet.

TECHNISCHE DATEN:
Baureihenbezeichnung: 640
Hersteller:	Alstom Transport Deutschland GmbH
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: B’2’
Länge über Kupplung: 27.210 mm
Drehzapfenabstand: 18.450 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.900 mm
Höhe: 4.340 mm
Breite: 2.750 mm
Eigengewicht: 43,5 t
Dieselmotor: MTU 6R183TD13H (PowerPack Sechszylinder-Reihenmotor), ex Mercedes Benz OM 447 h LA
Leistung: 315 kW (428 PS)
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Beschleunigung:  0,5 m/s²
Bremsverzögerung: 0,9 m/s²
Sitzplätze: 	ca. 70
Fußbodenhöhe: 	580 mm (Einstieg), 598 mm (NF-Bereich), 1.160 mm (Hochflurbereich)
Fahrzeugbestand der HLB: 10
Der VT 202 ABpd (95 80 0640 102-9 D-HEB), ein Alstom Coradia LINT 27 der HLB, ex vectus VT 202, am 01 Juli 2024, als RB 90 "Westerwald-Sieg-Bahn" Limburg/Lahn – Westerburg - Altenkirchen – Au/Sieg - Betzdorf/Sieg – Siegen (Umlauf HLB61718), beim Halt im Bahnhof Scheuerfeld(Sieg). Der Alstom Coradia LINT 27 wurde 2004 von Alstom (vormals Linke-Hofmann-Busch GmbH (LHB) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer 1187-002 gebaut und an die vectus Verkehrsgesellschaft mbH, mit dem Fahrplanwechsel am 14.12.2014 wurden alle Fahrzeuge der vectus nun Eigentum der HLB. Der LINT (Leichter Innovativer Nahverkehrstriebwagen) war eine Entwicklung von Linke-Hofmann-Busch (LHB) in Salzgitter. Diese wurde 1994/1995 vom französischen GEC-Alstom-Konzern übernommen, wo der LINT innerhalb der CORADIA-Familie vermarktet wird, wobei sie immer noch in Salzgitter gebaut werden. Übrigens die Typenbezeichnung 27 stammt von der gerundeten Länge von 27,21 m. Die Baureihe 640 ist der kleinste Vertreter moderner Dieseltriebwagen hier zu Lande. Der einteilige Dieseltriebwagen der Baureihe 640 hat Mittelpufferkupplungen (Scharfenbergkupplung) vom Typ 10)und zwei Türen pro Fahrzeugseite.Es können mehrere Fahrzeuge zu einem Zugverband zusammengekuppelt werden. Dieser einteilige VT wird von einem MTU 6R183TD13H Dieselmotor mit 315 kW (428 PS) Leistung angetrieben. Die Kraftübertragung erfolgt über ein dieselmechanisches Automatikgetriebe über Kardanwelle auf die Achsgetriebe. Eine Besonderheit ist die dieselhydraulische Kraftübertragung bei den LINT 27 der DB Regio, während in allen anderen Nachfolgebaureihen (wie hier der HLB, ex vectus) ein dieselmechanisches Automatikgetriebe eingebaut wurde. Als Bremsen werden druckluftbetätigte Scheibenbremsen verwendet, an je einem Triebdrehgestell befinden sich zusätzlich Magnetschienenbremsen. Als Feststellbremse sind Federspeicher vorhanden. Die Bremsanlagen ist von Knorr-Bremse. Die Fahrzeuge der HLB (wie auch die DB Regio) verwenden zudem Retarder als hydrodynamische Ergänzungsbremse. Die Fahrzeuge verfügen zusätzlich über Rußpartikelfilter. Die Fahrzeuge verfügen über voneinander unabhängige Führerraumklimaanlagen und Fahrgastraumklimaanlagen. Je Wagenkasten sind zwei Dachklimageräte vorhanden. Die Abwärme der Dieselmotoren wird zur Beheizung von Fahrgasträumen und Führerräumen genutzt. Reicht die Abwärme nicht aus, so werden dieselbefeuerte Zusatzheizgeräte zugeschaltet. Geliefert wird die Heizungs-, Lüftungs-, Klimaanlage von „Spheros“ (ehemals Webasto). Die Steuerschränke im Führerraum werden als Sonderlösung von Rittal produziert und von Alstom ausgerüstet. TECHNISCHE DATEN: Baureihenbezeichnung: 640 Hersteller: Alstom Transport Deutschland GmbH Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: B’2’ Länge über Kupplung: 27.210 mm Drehzapfenabstand: 18.450 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.900 mm Höhe: 4.340 mm Breite: 2.750 mm Eigengewicht: 43,5 t Dieselmotor: MTU 6R183TD13H (PowerPack Sechszylinder-Reihenmotor), ex Mercedes Benz OM 447 h LA Leistung: 315 kW (428 PS) Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Beschleunigung: 0,5 m/s² Bremsverzögerung: 0,9 m/s² Sitzplätze: ca. 70 Fußbodenhöhe: 580 mm (Einstieg), 598 mm (NF-Bereich), 1.160 mm (Hochflurbereich) Fahrzeugbestand der HLB: 10
Armin Schwarz

Die von der DB Cargo AG gemietete nunmehrige 151 032-0 (91 80 6151 032-0 D-Rpool) der Railpool GmbH, am 01 September 2018 beim Manöver in Kreuztal.
Die von der DB Cargo AG gemietete nunmehrige 151 032-0 (91 80 6151 032-0 D-Rpool) der Railpool GmbH, am 01 September 2018 beim Manöver in Kreuztal.
Armin Schwarz

Zwei gekuppelte LINT 27 (BR 640) der Lahn-Eifel-Bahn (zu DB Regio AG Region Mitte) fahren am 13 Januar 2018, als RE 25  Lahntal-Express  (Koblenz - Limburg/Lahn - Wetzlar - Gießen), entlang der Lahn durch Aumenau. Links das Stellwerk Aumenau.
Zwei gekuppelte LINT 27 (BR 640) der Lahn-Eifel-Bahn (zu DB Regio AG Region Mitte) fahren am 13 Januar 2018, als RE 25 "Lahntal-Express" (Koblenz - Limburg/Lahn - Wetzlar - Gießen), entlang der Lahn durch Aumenau. Links das Stellwerk Aumenau.
Armin Schwarz

Der ehem. Güterschuppen vom Bahnhof Aumenau (Lahn) am 13 Januar 2018.

Der Bahnhof Aumenau liegt bei km 35,0 an der Lahntalbahn (KBS 625), der Bahnstrecke Koblenz–Limburg–Villmar–Wetzlar–Gießen. Dort halten 
Regionalbahnen der Linie Limburg–Gießen der Hessischen Landesbahn. 

Er befindet sich gegenüber der Ortschaft Aumenau am Ufer der Lahn
Der ehem. Güterschuppen vom Bahnhof Aumenau (Lahn) am 13 Januar 2018. Der Bahnhof Aumenau liegt bei km 35,0 an der Lahntalbahn (KBS 625), der Bahnstrecke Koblenz–Limburg–Villmar–Wetzlar–Gießen. Dort halten Regionalbahnen der Linie Limburg–Gießen der Hessischen Landesbahn. Er befindet sich gegenüber der Ortschaft Aumenau am Ufer der Lahn
Armin Schwarz

Der Bahnhof Aumenau am 13 Januar 2018 von der Gleisseite. Vorne das ehem. Empfangsgebäude, dahinter der ehem. Güterschuppen und hinten das noch aktive Stellwerk Aumenau Fahrdienstleiter (Af).

Der Bahnhof Aumenau liegt bei km 35,0 an der Lahntalbahn (KBS 625), der Bahnstrecke Koblenz–Limburg–Villmar–Wetzlar–Gießen. Dort halten 
Regionalbahnen der Linie Limburg–Gießen der Hessischen Landesbahn. 

Er befindet sich gegenüber der Ortschaft Aumenau am Ufer der Lahn.
Der Bahnhof Aumenau am 13 Januar 2018 von der Gleisseite. Vorne das ehem. Empfangsgebäude, dahinter der ehem. Güterschuppen und hinten das noch aktive Stellwerk Aumenau Fahrdienstleiter (Af). Der Bahnhof Aumenau liegt bei km 35,0 an der Lahntalbahn (KBS 625), der Bahnstrecke Koblenz–Limburg–Villmar–Wetzlar–Gießen. Dort halten Regionalbahnen der Linie Limburg–Gießen der Hessischen Landesbahn. Er befindet sich gegenüber der Ortschaft Aumenau am Ufer der Lahn.
Armin Schwarz

Das ehem. Empfangsgebäude vom Bahnhof Aumenau (Lahn) von der Straßenseite am 13 Januar 2018.

Der Bahnhof Aumenau liegt bei km 35,0 an der Lahntalbahn (KBS 625). Er befindet sich gegenüber der Ortschaft Aumenau am Ufer der Lahn.
Das ehem. Empfangsgebäude vom Bahnhof Aumenau (Lahn) von der Straßenseite am 13 Januar 2018. Der Bahnhof Aumenau liegt bei km 35,0 an der Lahntalbahn (KBS 625). Er befindet sich gegenüber der Ortschaft Aumenau am Ufer der Lahn.
Armin Schwarz

Das 1914 in Betrieb genommene Stellwerk Aumenau Fahrdienstleiter (Af) beim Bahnhof am 13 Januar 2018. Das Stellwerk ist in der Bauform Bruchsal I ausgeführt. Im Juli 2024 soll es außerbetrieb gehen
Das 1914 in Betrieb genommene Stellwerk Aumenau Fahrdienstleiter (Af) beim Bahnhof am 13 Januar 2018. Das Stellwerk ist in der Bauform Bruchsal I ausgeführt. Im Juli 2024 soll es außerbetrieb gehen
Armin Schwarz

Das 1914 in Betrieb genommene Stellwerk Aumenau Fahrdienstleiter (Af) beim Bahnhof am 13 Januar 2018. Das Stellwerk ist in der Bauform Bruchsal I ausgeführt. Im Juli 2024 soll es außerbetrieb gehen
Das 1914 in Betrieb genommene Stellwerk Aumenau Fahrdienstleiter (Af) beim Bahnhof am 13 Januar 2018. Das Stellwerk ist in der Bauform Bruchsal I ausgeführt. Im Juli 2024 soll es außerbetrieb gehen
Armin Schwarz

Das 1914 in Betrieb genommene Stellwerk Aumenau Fahrdienstleiter (Af) beim Bahnhof am 13 Januar 2018. Das Stellwerk ist in der Bauform Bruchsal I ausgeführt. Im Juli 2024 soll es außerbetrieb gehen
Das 1914 in Betrieb genommene Stellwerk Aumenau Fahrdienstleiter (Af) beim Bahnhof am 13 Januar 2018. Das Stellwerk ist in der Bauform Bruchsal I ausgeführt. Im Juli 2024 soll es außerbetrieb gehen
Armin Schwarz

Der Bahnhof Villmar (Lahn) am 13 Januar 2018.

Der Bahnhof Villmar liegt bei km 41,72 an der Lahntalbahn (KBS 625), der Bahnstrecke Koblenz–Limburg–Villmar–Wetzlar–Gießen. Dort halten Regionalbahnen der Linie Limburg–Gießen der Hessischen Landesbahn. 

Villmar ist eine Gemeinde im mittelhessischen Landkreis Limburg-Weilburg. Sie trägt seit dem 24. Mai 2002 die amtliche Zusatzbezeichnung Marktflecken. Der Ort war ein Zentrum der Vorkommen und der Verarbeitung des Lahnmarmors.
Der Bahnhof Villmar (Lahn) am 13 Januar 2018. Der Bahnhof Villmar liegt bei km 41,72 an der Lahntalbahn (KBS 625), der Bahnstrecke Koblenz–Limburg–Villmar–Wetzlar–Gießen. Dort halten Regionalbahnen der Linie Limburg–Gießen der Hessischen Landesbahn. Villmar ist eine Gemeinde im mittelhessischen Landkreis Limburg-Weilburg. Sie trägt seit dem 24. Mai 2002 die amtliche Zusatzbezeichnung Marktflecken. Der Ort war ein Zentrum der Vorkommen und der Verarbeitung des Lahnmarmors.
Armin Schwarz

Die 185 388-6 (91 80 6185 388-6 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 28 Juni 2024 mit einem beladenen Autotransportzug (Wagen der Gattung Laaeffrs 560.1) Gattung Laaers 560.1 der DB Cargo Logistics GmbH (ex DB Schenker ATG), durch Rudersdorf (Kreis Siegen) in Richtung Gießen bzw. Frankfurt (südlicher Richtung).

Die TRAXX F 140 AC2 wurde 2009 von der Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 34695 gebaut.
Die 185 388-6 (91 80 6185 388-6 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 28 Juni 2024 mit einem beladenen Autotransportzug (Wagen der Gattung Laaeffrs 560.1) Gattung Laaers 560.1 der DB Cargo Logistics GmbH (ex DB Schenker ATG), durch Rudersdorf (Kreis Siegen) in Richtung Gießen bzw. Frankfurt (südlicher Richtung). Die TRAXX F 140 AC2 wurde 2009 von der Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 34695 gebaut.
Armin Schwarz

Die 185 388-6 (91 80 6185 388-6 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 28 Juni 2024 mit einem beladenen Autotransportzug (Wagen der Gattung Laaeffrs 560.1) Gattung Laaers 560.1 der DB Cargo Logistics GmbH (ex DB Schenker ATG), durch Rudersdorf (Kreis Siegen) in Richtung Gießen bzw. Frankfurt (südlicher Richtung).

Die TRAXX F 140 AC2 wurde 2009 von der Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 34695 gebaut.
Die 185 388-6 (91 80 6185 388-6 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 28 Juni 2024 mit einem beladenen Autotransportzug (Wagen der Gattung Laaeffrs 560.1) Gattung Laaers 560.1 der DB Cargo Logistics GmbH (ex DB Schenker ATG), durch Rudersdorf (Kreis Siegen) in Richtung Gießen bzw. Frankfurt (südlicher Richtung). Die TRAXX F 140 AC2 wurde 2009 von der Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 34695 gebaut.
Armin Schwarz

Vierachsiger (2 x zweiachsiger) Doppelstock-Autotransportwagen der Gattung Laaers 560.1 (BA 5.854) der DB Cargo Logistics GmbH (ex DB Schenker ATG) eingestellt als 25 80 4371 586-2 D-ATG am 28 Juni 2024 im Zugverband bei der Zugdurchfahrt in Rudersdorf (Kreis Siegen).

Der Wagen wurde 2012 von der damaligen DB Waggonbau Niesky GmbH unter Fabriknummer 53982 gebaut.

Diese Waggons haben zwei Ladeebenen und sind für den europaweiten Transport geeignet. Sie werden für den internationalen Transport von PKWs, SUVs und Vans eingesetzt und bieten maximale Flexibilität durch eine stufenlos verstellbare obere Ladeebene. Aufgrund der hohen Lastgrenze (bis 34 t) ist der Transport von besonders schweren Fahrzeugen der genannten Typen möglich.

Damit sowohl ein typenreiner Transport als auch eine Mischverladung in den unterschiedlichen Lademaßen möglich ist, kann die obere Ladeebene hinsichtlich der Transportstellungen stufenlos eingestellt werden.

Durch die Entwicklung eines veränderten Ladungssicherungssystems wurde den Kundenanforderungen nach optimierten Transportmöglichkeiten für Fahrzeuge mit niedrigerer Bodenfreiheit Rechnung getragen.

TECHNISCHE DATEN:
Gattung: Laaers (Bauart 560.1)
Erstes Baujahr der Wagengattung: 2007
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4 (2 x 2)
Länge über Puffer : 31.000 mm
Achsabstände: 10.000 mm / 5.160 mm / 10.000 mm
Laufraddurchmesser (neu): äußere 840 mm und mittlere 730 mm
Ladelänge : 30.070 mm (unten) / 30.550 mm (oben)
Ladelänge waagerechter Teil untere Ebene: 19.400 mm
Ladebreite : 2.950 (unten) / 2.750 mm (oben)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (120 km/h leer)
Eigengewicht: 31.000 kg
Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 33,0 t (ab Streckenklasse B, bei A 29,0 t)
Max. Zuladung der Ladeebenen: unten und oben jeweils max. 18 t
Max. Gewicht je Pkw: 2.800 kg (Radlast max. 1 t)
Anzahl der Radvorleger: 64
Höhe Geländer oben: 600 mm
Kleinster befahrb. Gleisbogenhalbmesser: 75 m
Bremse: KE-GP-A (K)
Bremssohle: Jurid 816 M
Handbremse: Ja
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE
Vierachsiger (2 x zweiachsiger) Doppelstock-Autotransportwagen der Gattung Laaers 560.1 (BA 5.854) der DB Cargo Logistics GmbH (ex DB Schenker ATG) eingestellt als 25 80 4371 586-2 D-ATG am 28 Juni 2024 im Zugverband bei der Zugdurchfahrt in Rudersdorf (Kreis Siegen). Der Wagen wurde 2012 von der damaligen DB Waggonbau Niesky GmbH unter Fabriknummer 53982 gebaut. Diese Waggons haben zwei Ladeebenen und sind für den europaweiten Transport geeignet. Sie werden für den internationalen Transport von PKWs, SUVs und Vans eingesetzt und bieten maximale Flexibilität durch eine stufenlos verstellbare obere Ladeebene. Aufgrund der hohen Lastgrenze (bis 34 t) ist der Transport von besonders schweren Fahrzeugen der genannten Typen möglich. Damit sowohl ein typenreiner Transport als auch eine Mischverladung in den unterschiedlichen Lademaßen möglich ist, kann die obere Ladeebene hinsichtlich der Transportstellungen stufenlos eingestellt werden. Durch die Entwicklung eines veränderten Ladungssicherungssystems wurde den Kundenanforderungen nach optimierten Transportmöglichkeiten für Fahrzeuge mit niedrigerer Bodenfreiheit Rechnung getragen. TECHNISCHE DATEN: Gattung: Laaers (Bauart 560.1) Erstes Baujahr der Wagengattung: 2007 Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 (2 x 2) Länge über Puffer : 31.000 mm Achsabstände: 10.000 mm / 5.160 mm / 10.000 mm Laufraddurchmesser (neu): äußere 840 mm und mittlere 730 mm Ladelänge : 30.070 mm (unten) / 30.550 mm (oben) Ladelänge waagerechter Teil untere Ebene: 19.400 mm Ladebreite : 2.950 (unten) / 2.750 mm (oben) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (120 km/h leer) Eigengewicht: 31.000 kg Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 33,0 t (ab Streckenklasse B, bei A 29,0 t) Max. Zuladung der Ladeebenen: unten und oben jeweils max. 18 t Max. Gewicht je Pkw: 2.800 kg (Radlast max. 1 t) Anzahl der Radvorleger: 64 Höhe Geländer oben: 600 mm Kleinster befahrb. Gleisbogenhalbmesser: 75 m Bremse: KE-GP-A (K) Bremssohle: Jurid 816 M Handbremse: Ja Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE
Armin Schwarz

Fabrikschild „DB Waggonbau Niesky GmbH – 2012 – Fabriknummer 53982“ am vierachsigen (2 x zweiachsiger) Doppelstock-Autotransportwagen der Gattung Laaers 560.1 der DB Cargo Logistics GmbH (ex DB Schenker ATG) eingestellt als 25 80 4371 586-2 D-ATG am 28 Juni 2024 im Zugverband bei der Zugdurchfahrt in Rudersdorf (Kreis Siegen).

Geschichte vom Waggonbau Niesky
Im Jahr 1835 kaufte der in Niesky zugewanderte Kupferschmiedemeister Johann Ehrengott Christoph in der Horkaer Straße eine bestehende Kupferschmiede und begann am 5. Januar mit der Arbeit. Dies gilt als das Gründungsjahr des Unternehmens. Der wirtschaftliche Erfolg des Unternehmens führte im November 1898 zur Umwandlung in eine Aktiengesellschaft, die Firma wurde dabei verkürzt zu Christoph & Unmack.

Während des Ersten Weltkriegs wuchs der Bedarf an Holzbaracken stark an, was zu einer Erweiterung des Betriebs führte. Hatte sich das Unternehmen bis dahin ausschließlich der Holzverarbeitung gewidmet, kam 1917–1918 zusätzlich eine neu erbaute Waggonfabrik hinzu – zu einer Zeit, da im Waggonbau Bleche und Profile aus Metall zunehmend Holz als Baumaterial ersetzten. 1922 übernahm die Christoph & Unmack AG auf dem Weg einer Fusion die ebenfalls in Niesky ansässige Maschinenfabrik J. E. Christoph. Fortan wurden auch Schienenfahrzeuge, Motore, Dampfmaschinen, Kessel und Stahlkonstruktionen hergestellt. Nun bestand die Christoph & Unmack AG aus vier Betriebsteilen; den Abteilungen Holzbau, Waggonbau, Stahlbau und Motorenbau. Beschäftigt waren etwa 4.000 Personen. Das ursprüngliche Aktienkapital von 1 Million Mark war durch den Kapitalbedarf für Übernahmen bzw. Fusionen, aber auch wegen der Hochinflation bis auf 100 Millionen Mark erhöht worden, bevor es 1924 auf 8 Millionen Goldmark bzw. Reichsmark umgestellt wurde. 

Der Waggonbau
Neben der Herstellung von Holzbauten widmete sich die Christoph & Unmack AG ab 1917 auch der Herstellung von Schienenfahrzeugen. Unter anderem wurden in Niesky Güter-, Post- und Reisezugwagen für die Deutsche Reichsbahn sowie Straßenbahnwagen hergestellt. Zum Produktionsprofil gehörten aber auch Brücken, Motoren, Dampfmaschinen und andere Großgeräte aus Stahl. Ende der 1920er Jahre entwickelte die Waggonbaufabrik Christoph & Unmack in Kooperation mit der Sachsenwerk Licht- und Kraft AG Niedersedlitz einen neuen wegweisenden Straßenbahn-Triebwagen, den sogenannten „Hechtwagen“, der in zwei Varianten als vierachsiger „Großer Hecht“ und zweiachsiger „Kleiner Hecht“ bei der Dresdner Straßenbahn zum Einsatz kam. Auch die Straßenbahn der Stadt Küstrin erwarb sechs Trieb- und zwei Beiwagen von Christoph & Unmack.

1946 wurde der Betrieb enteignet und in Volkseigentum überführt. Unter der Firma VEB Waggonbau Niesky spezialisierte sich der Betrieb auf die Produktion von Güterwagen und Güterwagen-Drehgestellen. 1978 wurde er in das Kombinat Schienenfahrzeugbau der DDR eingegliedert.

1990 übernahm die Deutsche Waggonbau AG (DWA) das Unternehmen. 1996 kam es in den Besitz der US-amerikanischen Advent International und gehörte ab 1998 zum kanadischen Bombardier-Konzern, der hier 2001 sein europäisches Güterwagenzentrum einrichtete. Zum 30. April 2005 wurde der Betrieb jedoch aus dem Bombardier-Konzern wieder herausgelöst und ging nach Insolvenz im Juli 2008 als selbstständiges Unternehmen in den Besitz der Deutsche Bahn AG (DB Waggonbau Niesky GmbH) über. Diese gab am 16. Juli 2014 den Verkauf der Firma an die Münchner Unternehmensholding Quantum Capitals bekannt, verbunden mit einer fünfjährigen Standortgarantie. Das Unternehmen firmierte danach unter dem Namen Waggonbau Niesky GmbH.

Ende Dezember 2017 meldete der Waggonbau erneut Insolvenz an. Der Gesellschafter aus München war nicht in der Lage, den Verlust aus dem Geschäftsjahr 2017 auszugleichen. In den vorangegangenen Jahren habe Quantum jedoch die erzielten Gewinne aus dem Unternehmen herausgezogen und Investitionen seien nie geflossen. Trotz der Insolvenz lief der Betrieb unter Beibehaltung der Stammbelegschaft mit 300 Mitarbeitern weiter. Im September 2018 wurde das Unternehmen an den slowakischen Güterwagenhersteller Tatravagónka Poprad verkauft. Seitdem heißt das Unternehmen ELH Waggonbau Niesky GmbH. Im Mai 2023 ging das Werk mit noch 190 Mitarbeitern wieder in Insolvenz. Die Fortführung des Betriebs ist nun leider gescheitert.
Fabrikschild „DB Waggonbau Niesky GmbH – 2012 – Fabriknummer 53982“ am vierachsigen (2 x zweiachsiger) Doppelstock-Autotransportwagen der Gattung Laaers 560.1 der DB Cargo Logistics GmbH (ex DB Schenker ATG) eingestellt als 25 80 4371 586-2 D-ATG am 28 Juni 2024 im Zugverband bei der Zugdurchfahrt in Rudersdorf (Kreis Siegen). Geschichte vom Waggonbau Niesky Im Jahr 1835 kaufte der in Niesky zugewanderte Kupferschmiedemeister Johann Ehrengott Christoph in der Horkaer Straße eine bestehende Kupferschmiede und begann am 5. Januar mit der Arbeit. Dies gilt als das Gründungsjahr des Unternehmens. Der wirtschaftliche Erfolg des Unternehmens führte im November 1898 zur Umwandlung in eine Aktiengesellschaft, die Firma wurde dabei verkürzt zu Christoph & Unmack. Während des Ersten Weltkriegs wuchs der Bedarf an Holzbaracken stark an, was zu einer Erweiterung des Betriebs führte. Hatte sich das Unternehmen bis dahin ausschließlich der Holzverarbeitung gewidmet, kam 1917–1918 zusätzlich eine neu erbaute Waggonfabrik hinzu – zu einer Zeit, da im Waggonbau Bleche und Profile aus Metall zunehmend Holz als Baumaterial ersetzten. 1922 übernahm die Christoph & Unmack AG auf dem Weg einer Fusion die ebenfalls in Niesky ansässige Maschinenfabrik J. E. Christoph. Fortan wurden auch Schienenfahrzeuge, Motore, Dampfmaschinen, Kessel und Stahlkonstruktionen hergestellt. Nun bestand die Christoph & Unmack AG aus vier Betriebsteilen; den Abteilungen Holzbau, Waggonbau, Stahlbau und Motorenbau. Beschäftigt waren etwa 4.000 Personen. Das ursprüngliche Aktienkapital von 1 Million Mark war durch den Kapitalbedarf für Übernahmen bzw. Fusionen, aber auch wegen der Hochinflation bis auf 100 Millionen Mark erhöht worden, bevor es 1924 auf 8 Millionen Goldmark bzw. Reichsmark umgestellt wurde. Der Waggonbau Neben der Herstellung von Holzbauten widmete sich die Christoph & Unmack AG ab 1917 auch der Herstellung von Schienenfahrzeugen. Unter anderem wurden in Niesky Güter-, Post- und Reisezugwagen für die Deutsche Reichsbahn sowie Straßenbahnwagen hergestellt. Zum Produktionsprofil gehörten aber auch Brücken, Motoren, Dampfmaschinen und andere Großgeräte aus Stahl. Ende der 1920er Jahre entwickelte die Waggonbaufabrik Christoph & Unmack in Kooperation mit der Sachsenwerk Licht- und Kraft AG Niedersedlitz einen neuen wegweisenden Straßenbahn-Triebwagen, den sogenannten „Hechtwagen“, der in zwei Varianten als vierachsiger „Großer Hecht“ und zweiachsiger „Kleiner Hecht“ bei der Dresdner Straßenbahn zum Einsatz kam. Auch die Straßenbahn der Stadt Küstrin erwarb sechs Trieb- und zwei Beiwagen von Christoph & Unmack. 1946 wurde der Betrieb enteignet und in Volkseigentum überführt. Unter der Firma VEB Waggonbau Niesky spezialisierte sich der Betrieb auf die Produktion von Güterwagen und Güterwagen-Drehgestellen. 1978 wurde er in das Kombinat Schienenfahrzeugbau der DDR eingegliedert. 1990 übernahm die Deutsche Waggonbau AG (DWA) das Unternehmen. 1996 kam es in den Besitz der US-amerikanischen Advent International und gehörte ab 1998 zum kanadischen Bombardier-Konzern, der hier 2001 sein europäisches Güterwagenzentrum einrichtete. Zum 30. April 2005 wurde der Betrieb jedoch aus dem Bombardier-Konzern wieder herausgelöst und ging nach Insolvenz im Juli 2008 als selbstständiges Unternehmen in den Besitz der Deutsche Bahn AG (DB Waggonbau Niesky GmbH) über. Diese gab am 16. Juli 2014 den Verkauf der Firma an die Münchner Unternehmensholding Quantum Capitals bekannt, verbunden mit einer fünfjährigen Standortgarantie. Das Unternehmen firmierte danach unter dem Namen Waggonbau Niesky GmbH. Ende Dezember 2017 meldete der Waggonbau erneut Insolvenz an. Der Gesellschafter aus München war nicht in der Lage, den Verlust aus dem Geschäftsjahr 2017 auszugleichen. In den vorangegangenen Jahren habe Quantum jedoch die erzielten Gewinne aus dem Unternehmen herausgezogen und Investitionen seien nie geflossen. Trotz der Insolvenz lief der Betrieb unter Beibehaltung der Stammbelegschaft mit 300 Mitarbeitern weiter. Im September 2018 wurde das Unternehmen an den slowakischen Güterwagenhersteller Tatravagónka Poprad verkauft. Seitdem heißt das Unternehmen ELH Waggonbau Niesky GmbH. Im Mai 2023 ging das Werk mit noch 190 Mitarbeitern wieder in Insolvenz. Die Fortführung des Betriebs ist nun leider gescheitert.
Armin Schwarz

Vierachsiger (2 x zweiachsiger) Doppelstock-Autotransportwagen, 25 80 4371 630-1 D-ATG, der Gattung Laaers 560.1 (BA 5.854) der DB Cargo Logistics GmbH (ex DB Schenker ATG), am 28 Juni 2024 im Zugverband bei der Zugdurchfahrt in Rudersdorf (Kreis Siegen).

Der Wagen wurde 2012 von der damaligen DB Waggonbau Niesky GmbH gebaut.

Diese Waggons haben zwei Ladeebenen und sind für den europaweiten Transport geeignet. Sie werden für den internationalen Transport von PKWs, SUVs und Vans eingesetzt und bieten maximale Flexibilität durch eine stufenlos verstellbare obere Ladeebene. Aufgrund der hohen Lastgrenze (bis 34 t) ist der Transport von besonders schweren Fahrzeugen der genannten Typen möglich.

Damit sowohl ein typenreiner Transport als auch eine Mischverladung in den unterschiedlichen Lademaßen möglich ist, kann die obere Ladeebene hinsichtlich der Transportstellungen stufenlos eingestellt werden.

Durch die Entwicklung eines veränderten Ladungssicherungssystems wurde den Kundenanforderungen nach optimierten Transportmöglichkeiten für Fahrzeuge mit niedrigerer Bodenfreiheit Rechnung getragen.

TECHNISCHE DATEN:
Gattung: Laaers (Bauart 560.1)
Erstes Baujahr der Wagengattung: 2007
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4 (2 x 2)
Länge über Puffer : 31.000 mm
Achsabstände: 10.000 mm / 5.160 mm / 10.000 mm
Laufraddurchmesser (neu): äußere 840 mm und mittlere 730 mm
Ladelänge : 30.070 mm (unten) / 30.550 mm (oben)
Ladelänge waagerechter Teil untere Ebene: 19.400 mm
Ladebreite : 2.950 (unten) / 2.750 mm (oben)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (120 km/h leer)
Eigengewicht: 31.000 kg
Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 33,0 t (ab Streckenklasse B, bei A 29,0 t)
Max. Zuladung der Ladeebenen: unten und oben jeweils max. 18 t
Max. Gewicht je Pkw: 2.800 kg (Radlast max. 1 t)
Anzahl der Radvorleger: 64
Höhe Geländer oben: 600 mm
Kleinster befahrb. Gleisbogenhalbmesser: 75 m
Bremse: KE-GP-A (K)
Bremssohle: Jurid 816 M
Handbremse: Ja
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE
Vierachsiger (2 x zweiachsiger) Doppelstock-Autotransportwagen, 25 80 4371 630-1 D-ATG, der Gattung Laaers 560.1 (BA 5.854) der DB Cargo Logistics GmbH (ex DB Schenker ATG), am 28 Juni 2024 im Zugverband bei der Zugdurchfahrt in Rudersdorf (Kreis Siegen). Der Wagen wurde 2012 von der damaligen DB Waggonbau Niesky GmbH gebaut. Diese Waggons haben zwei Ladeebenen und sind für den europaweiten Transport geeignet. Sie werden für den internationalen Transport von PKWs, SUVs und Vans eingesetzt und bieten maximale Flexibilität durch eine stufenlos verstellbare obere Ladeebene. Aufgrund der hohen Lastgrenze (bis 34 t) ist der Transport von besonders schweren Fahrzeugen der genannten Typen möglich. Damit sowohl ein typenreiner Transport als auch eine Mischverladung in den unterschiedlichen Lademaßen möglich ist, kann die obere Ladeebene hinsichtlich der Transportstellungen stufenlos eingestellt werden. Durch die Entwicklung eines veränderten Ladungssicherungssystems wurde den Kundenanforderungen nach optimierten Transportmöglichkeiten für Fahrzeuge mit niedrigerer Bodenfreiheit Rechnung getragen. TECHNISCHE DATEN: Gattung: Laaers (Bauart 560.1) Erstes Baujahr der Wagengattung: 2007 Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 (2 x 2) Länge über Puffer : 31.000 mm Achsabstände: 10.000 mm / 5.160 mm / 10.000 mm Laufraddurchmesser (neu): äußere 840 mm und mittlere 730 mm Ladelänge : 30.070 mm (unten) / 30.550 mm (oben) Ladelänge waagerechter Teil untere Ebene: 19.400 mm Ladebreite : 2.950 (unten) / 2.750 mm (oben) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (120 km/h leer) Eigengewicht: 31.000 kg Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 33,0 t (ab Streckenklasse B, bei A 29,0 t) Max. Zuladung der Ladeebenen: unten und oben jeweils max. 18 t Max. Gewicht je Pkw: 2.800 kg (Radlast max. 1 t) Anzahl der Radvorleger: 64 Höhe Geländer oben: 600 mm Kleinster befahrb. Gleisbogenhalbmesser: 75 m Bremse: KE-GP-A (K) Bremssohle: Jurid 816 M Handbremse: Ja Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE
Armin Schwarz

Detailbild von dem vierachsigen (2 x zweiachsiger) Doppelstock-Autotransportwagen, 25 80 4371 630-1 D-ATG, der Gattung Laaers 560.1 (BA 5.854) der DB Cargo Logistics GmbH (ex DB Schenker ATG), am 28 Juni 2024 im Zugverband bei der Zugdurchfahrt in Rudersdorf (Kreis Siegen).

Der Wagen wurde 2012 von der damaligen DB Waggonbau Niesky GmbH gebaut.
Detailbild von dem vierachsigen (2 x zweiachsiger) Doppelstock-Autotransportwagen, 25 80 4371 630-1 D-ATG, der Gattung Laaers 560.1 (BA 5.854) der DB Cargo Logistics GmbH (ex DB Schenker ATG), am 28 Juni 2024 im Zugverband bei der Zugdurchfahrt in Rudersdorf (Kreis Siegen). Der Wagen wurde 2012 von der damaligen DB Waggonbau Niesky GmbH gebaut.
Armin Schwarz

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