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Bilder von Armin Schwarz

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Vierachsiger Drehgestell-Flachwagen mit klappbaren Seitenborden und Drehrungen, 80 80 3948 002-1 D-HGUI, der Gattung Res (ein Schutzwagen zu einem Gleisbauschienenkran), der Hering Bahnbau GmbH (Burbach), abgestellt am 25 Dezember 2024 in Scheuerfeld/Sieg.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 19.900 mm
Drehzapfenabstand: 14.860 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Ladebreite: 2.640 mm
Länge der Ladefläche: 18.660 mm
Ladefläche: 50,5 m²
Höchstgeschwindigkeit: beladen 100 km/h / leer 120 km/h
Eigengewicht: 22.390 kg
Maximale Ladegewicht: 57,6 t (ab Streckenklasse C)
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m
Bremse: KE-GP
Vierachsiger Drehgestell-Flachwagen mit klappbaren Seitenborden und Drehrungen, 80 80 3948 002-1 D-HGUI, der Gattung Res (ein Schutzwagen zu einem Gleisbauschienenkran), der Hering Bahnbau GmbH (Burbach), abgestellt am 25 Dezember 2024 in Scheuerfeld/Sieg. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 19.900 mm Drehzapfenabstand: 14.860 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Ladebreite: 2.640 mm Länge der Ladefläche: 18.660 mm Ladefläche: 50,5 m² Höchstgeschwindigkeit: beladen 100 km/h / leer 120 km/h Eigengewicht: 22.390 kg Maximale Ladegewicht: 57,6 t (ab Streckenklasse C) Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m Bremse: KE-GP
Armin Schwarz

Der Liebherr A 900 C ZW Li / 1031 Zweiwegebagger mit Vier-Punkt-Abstützung, der Hering Bau GmbH und Co. KG aus Burbach-Holzhausen (interne Nr. 51), Kleinwagen-Nr. D-HGUI 99 80 9903 138-2, abgestellt am 26 Dezember 2024 auf dem ehem. Kleinbahnhof der Westerwaldbahn (WEBA) in Scheuerfeld/Sieg.

Der Zweiwegebagger hat ein Eigengewicht von 22,5 t, eine Anhängelast von 120 t und eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h (in Weichen und Kreuzungen beschränkt auf 10 km/h), er hat eine Kfz -Bremse und eine Waggonbremsanlage.
Der Liebherr A 900 C ZW Li / 1031 Zweiwegebagger mit Vier-Punkt-Abstützung, der Hering Bau GmbH und Co. KG aus Burbach-Holzhausen (interne Nr. 51), Kleinwagen-Nr. D-HGUI 99 80 9903 138-2, abgestellt am 26 Dezember 2024 auf dem ehem. Kleinbahnhof der Westerwaldbahn (WEBA) in Scheuerfeld/Sieg. Der Zweiwegebagger hat ein Eigengewicht von 22,5 t, eine Anhängelast von 120 t und eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h (in Weichen und Kreuzungen beschränkt auf 10 km/h), er hat eine Kfz -Bremse und eine Waggonbremsanlage.
Armin Schwarz

Der klimatisierte Doppelstock-Steuerwagen der zweiten Wagenklasse (DoSto-Steuerwagen) D-DB 50 80 86-75 050-4, der Gattung/Bauart DBpbzfa 763.8, eingereiht im Zugverband (führendender Wagen) des rsx - Rhein-Sieg-Express RE 9 der DB Regio NRW, am 26 Dezember 2024 bei der Zugdurchfahrt in Scheuerfeld/Sieg

Der Steuerwagen wurde 2000 von der DWA Deutsche Waggonbau AG im Werk Görlitz (ex Waggonbau Görlitz, heute Bombardier) gebaut und in der Gattung/Bauart DBpbzfa 763.6, an die DB Regio NRW für den RE 9 – rsx, geliefert. Die ab 1999 neu beschafften Steuerwagen sind mit einem vergrößerten behindertengerechtem WC ausgestattet, welches die Bauart DBpbzfa 763.6 charakterisiert. Im Oktober 2016 erfolgte im AW Wittenberge der Umbau, wobei der Wagen mit einem zweiten Mehrzweckbereich nachgerüstet und in damit in die Bauart DBpbzfa 763.8 umgezeichnet wurde. Der Steuerwagen hat die Einstiege tief, so können mobilitätseingeschränkte Fahrgäste auch an niedrigen Bahnsteigen barrierefrei ein- und aussteigen

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: DWA Deutsche Waggonbau AG, Werk Görlitz (heute Bombardier)
Umbau bei: AW Wittenberge (2013 bis 2016)
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 27.270 mm
Wagenkastenlänge: 26.660 mm
Wagenkastenbreite: 2.784 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.631 mm
Drehzapfenabstand: 20.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Drehgestell Bauart: Görlitz VIII
Leergewicht: 53 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Heizungsbauart: Klimaes
Bremsbauart: KE-PR-A-Mg-mZ (D)
Sitzplätze: 85 in der 2. Klasse
Toiletten: 1, behindertengerecht, geschlossenes System
Bemerkungen: 2 Mehrzweckabteile, 1 Dienstraum, eingeschränkt dieselloktauglich
Umgebaut aus: DBpbzfa 763.6
Der klimatisierte Doppelstock-Steuerwagen der zweiten Wagenklasse (DoSto-Steuerwagen) D-DB 50 80 86-75 050-4, der Gattung/Bauart DBpbzfa 763.8, eingereiht im Zugverband (führendender Wagen) des rsx - Rhein-Sieg-Express RE 9 der DB Regio NRW, am 26 Dezember 2024 bei der Zugdurchfahrt in Scheuerfeld/Sieg Der Steuerwagen wurde 2000 von der DWA Deutsche Waggonbau AG im Werk Görlitz (ex Waggonbau Görlitz, heute Bombardier) gebaut und in der Gattung/Bauart DBpbzfa 763.6, an die DB Regio NRW für den RE 9 – rsx, geliefert. Die ab 1999 neu beschafften Steuerwagen sind mit einem vergrößerten behindertengerechtem WC ausgestattet, welches die Bauart DBpbzfa 763.6 charakterisiert. Im Oktober 2016 erfolgte im AW Wittenberge der Umbau, wobei der Wagen mit einem zweiten Mehrzweckbereich nachgerüstet und in damit in die Bauart DBpbzfa 763.8 umgezeichnet wurde. Der Steuerwagen hat die Einstiege tief, so können mobilitätseingeschränkte Fahrgäste auch an niedrigen Bahnsteigen barrierefrei ein- und aussteigen TECHNISCHE DATEN: Hersteller: DWA Deutsche Waggonbau AG, Werk Görlitz (heute Bombardier) Umbau bei: AW Wittenberge (2013 bis 2016) Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 27.270 mm Wagenkastenlänge: 26.660 mm Wagenkastenbreite: 2.784 mm Höhe über Schienenoberkante: 4.631 mm Drehzapfenabstand: 20.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Drehgestell Bauart: Görlitz VIII Leergewicht: 53 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Heizungsbauart: Klimaes Bremsbauart: KE-PR-A-Mg-mZ (D) Sitzplätze: 85 in der 2. Klasse Toiletten: 1, behindertengerecht, geschlossenes System Bemerkungen: 2 Mehrzweckabteile, 1 Dienstraum, eingeschränkt dieselloktauglich Umgebaut aus: DBpbzfa 763.6
Armin Schwarz

Der wweite Klasse klimatisierter Doppelstock-Reisezugwagen (Hocheinstiegs-Dosto) D-DB 50 80 26-75 137-2, der Gattung DBpza 753.5, vom rsx - Rhein-Sieg-Express der DB Regio NRW (Aachen), eingereiht im Zugverband bei der Zugdurchfahrt am 26 Dezember 2024 in Scheuerfeld/Sieg

Der Wagen wurde 2002 von Bombardier in Görlitz (ex DWA - Deutsche Waggonbau AG gebaut.

TECHNISCHE DATEN:
Gattung/Bauart: DBpza 753.5,
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4
Länge über Puffer: 26.800 mm
Wagenkastenlänge: 26 400 mm
Wagenkastenbreite: 2.784 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.631 mm
Drehzapfenabstand: 20.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2 500 mm
Drehgestellbauart: Görlitz VIII
Leergewicht: 48 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Sitzplätze: 139 in der 2. Klasse
Toiletten: 1, geschlossenes System
Einstieg: Hoch
Bremse: KE-R-A-Mg (D)
Bemerkung : 1 Mehrzweckabteil; eingeschränkt dieselloktauglich
Heizung: Klimaes
Der wweite Klasse klimatisierter Doppelstock-Reisezugwagen (Hocheinstiegs-Dosto) D-DB 50 80 26-75 137-2, der Gattung DBpza 753.5, vom rsx - Rhein-Sieg-Express der DB Regio NRW (Aachen), eingereiht im Zugverband bei der Zugdurchfahrt am 26 Dezember 2024 in Scheuerfeld/Sieg Der Wagen wurde 2002 von Bombardier in Görlitz (ex DWA - Deutsche Waggonbau AG gebaut. TECHNISCHE DATEN: Gattung/Bauart: DBpza 753.5, Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 Länge über Puffer: 26.800 mm Wagenkastenlänge: 26 400 mm Wagenkastenbreite: 2.784 mm Höhe über Schienenoberkante: 4.631 mm Drehzapfenabstand: 20.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2 500 mm Drehgestellbauart: Görlitz VIII Leergewicht: 48 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Sitzplätze: 139 in der 2. Klasse Toiletten: 1, geschlossenes System Einstieg: Hoch Bremse: KE-R-A-Mg (D) Bemerkung : 1 Mehrzweckabteil; eingeschränkt dieselloktauglich Heizung: Klimaes
Armin Schwarz

Der zweite Klasse klimatisierter Doppelstock-Reisezugwagen (Hocheinstiegs-Dosto) D-DB 50 80 26-75 136-4, der Gattung DBpza 753.5, vom rsx - Rhein-Sieg-Express der DB Regio NRW (Aachen), eingereiht im Zugverband bei der Zugdurchfahrt am 26 Dezember 2024 in Scheuerfeld/Sieg

Der Wagen wurde 2002 von Bombardier in Görlitz (ex DWA - Deutsche Waggonbau AG gebaut.

TECHNISCHE DATEN:
Gattung/Bauart: DBpza 753.5,
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4
Länge über Puffer: 26.800 mm
Wagenkastenlänge: 26 400 mm
Wagenkastenbreite: 2.784 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.631 mm
Drehzapfenabstand: 20.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2 500 mm
Drehgestellbauart: Görlitz VIII
Leergewicht: 48 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Sitzplätze: 139 in der 2. Klasse
Toiletten: 1, geschlossenes System
Einstieg: Hoch
Bremse: KE-R-A-Mg (D)
Bemerkung : 1 Mehrzweckabteil; eingeschränkt dieselloktauglich
Heizung: Klimaes
Der zweite Klasse klimatisierter Doppelstock-Reisezugwagen (Hocheinstiegs-Dosto) D-DB 50 80 26-75 136-4, der Gattung DBpza 753.5, vom rsx - Rhein-Sieg-Express der DB Regio NRW (Aachen), eingereiht im Zugverband bei der Zugdurchfahrt am 26 Dezember 2024 in Scheuerfeld/Sieg Der Wagen wurde 2002 von Bombardier in Görlitz (ex DWA - Deutsche Waggonbau AG gebaut. TECHNISCHE DATEN: Gattung/Bauart: DBpza 753.5, Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 Länge über Puffer: 26.800 mm Wagenkastenlänge: 26 400 mm Wagenkastenbreite: 2.784 mm Höhe über Schienenoberkante: 4.631 mm Drehzapfenabstand: 20.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2 500 mm Drehgestellbauart: Görlitz VIII Leergewicht: 48 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Sitzplätze: 139 in der 2. Klasse Toiletten: 1, geschlossenes System Einstieg: Hoch Bremse: KE-R-A-Mg (D) Bemerkung : 1 Mehrzweckabteil; eingeschränkt dieselloktauglich Heizung: Klimaes
Armin Schwarz

Die 146 001-3 (91 80 6146 001-3 D-DB) der DB Regio NRW schiebt am 26 Dezember 2024, den RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX) Siegen - Köln – Aachen, durch Scheuerfeld/Sieg in Richtung Köln.

Die TRAXX P160 AC1 (Br 146.0) wurde 2000 von ABB Daimler-Benz Transportation GmbH (Adtranz) in Kassel unter der Fabriknummer 33808 gebaut.
Die 146 001-3 (91 80 6146 001-3 D-DB) der DB Regio NRW schiebt am 26 Dezember 2024, den RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX) Siegen - Köln – Aachen, durch Scheuerfeld/Sieg in Richtung Köln. Die TRAXX P160 AC1 (Br 146.0) wurde 2000 von ABB Daimler-Benz Transportation GmbH (Adtranz) in Kassel unter der Fabriknummer 33808 gebaut.
Armin Schwarz

Gleich zweimal die 332 901-8 der RE (Rheinische Eisenbahn GmbH) eine Tochtergesellschaft der Eifelbahn Verkehrsgesellschaft mbH (EVG), ex RAR V 240.01 „Kamila“, ex DB 332 901-8, ex DB Köf 11 063, ist am 26 Dezember 2024 in Scheuerfeld/Sieg abgestellt.

Die Köf 11 063 wurde 1964 von Lokomotiv- und Maschinenfabrik Gmeinder & Co. in Mosbach unter der Fabriknummer 5304 gebaut und als Köf 11 063 an die Deutsche Bundesbahn geliefert, zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 332 901-8. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte 1999, im Jahre 2003 ging sie dann an die RAR (Rent-a-Rail Eisenbahn-Service AG) in Ellwangen dort wurde sie als V 240.01 „Kamila“ bezeichnet. 2005 kam sie dann zur RE (Rheinische Eisenbahn GmbH) in Linz, diese ist eine Tochtergesellschaft der Eifelbahn Verkehrsgesellschaft mbH (EVG), dort wird sie nun wieder als 332 901-8 bezeichnet. Die Lok hat seit 2007 die NVR-Nummer 98 80 3332 901-8 D-EVG.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: B
Länge über Puffer: 7.830 mm
Achsabstand: 2.800 mm
Dienstmasse (2/3 Vorräte): 22 t 
Dieselkraftstoff: 300 l
Motor: 8-Zylinder-MWM-Dieselmotor RHS 518 A
Leistung:  177 kW (240 PS)
Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h 
Anfahrzugkraft: 83,4 kN
Gleich zweimal die 332 901-8 der RE (Rheinische Eisenbahn GmbH) eine Tochtergesellschaft der Eifelbahn Verkehrsgesellschaft mbH (EVG), ex RAR V 240.01 „Kamila“, ex DB 332 901-8, ex DB Köf 11 063, ist am 26 Dezember 2024 in Scheuerfeld/Sieg abgestellt. Die Köf 11 063 wurde 1964 von Lokomotiv- und Maschinenfabrik Gmeinder & Co. in Mosbach unter der Fabriknummer 5304 gebaut und als Köf 11 063 an die Deutsche Bundesbahn geliefert, zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 332 901-8. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte 1999, im Jahre 2003 ging sie dann an die RAR (Rent-a-Rail Eisenbahn-Service AG) in Ellwangen dort wurde sie als V 240.01 „Kamila“ bezeichnet. 2005 kam sie dann zur RE (Rheinische Eisenbahn GmbH) in Linz, diese ist eine Tochtergesellschaft der Eifelbahn Verkehrsgesellschaft mbH (EVG), dort wird sie nun wieder als 332 901-8 bezeichnet. Die Lok hat seit 2007 die NVR-Nummer 98 80 3332 901-8 D-EVG. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: B Länge über Puffer: 7.830 mm Achsabstand: 2.800 mm Dienstmasse (2/3 Vorräte): 22 t Dieselkraftstoff: 300 l Motor: 8-Zylinder-MWM-Dieselmotor RHS 518 A Leistung: 177 kW (240 PS) Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h Anfahrzugkraft: 83,4 kN
Armin Schwarz

Die 332 901-8 der RE (Rheinische Eisenbahn GmbH) eine Tochtergesellschaft der Eifelbahn Verkehrsgesellschaft mbH (EVG), ex RAR V 240.01 „Kamila“, ex DB 332 901-8, ex DB Köf 11 063, ist am 26 Dezember 2024 in Scheuerfeld/Sieg abgestellt.

Die Köf 11 063 wurde 1964 von Lokomotiv- und Maschinenfabrik Gmeinder & Co. in Mosbach unter der Fabriknummer 5304 gebaut und als Köf 11 063 an die Deutsche Bundesbahn geliefert, zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 332 901-8. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte 1999, im Jahre 2003 ging sie dann an die RAR (Rent-a-Rail Eisenbahn-Service AG) in Ellwangen dort wurde sie als V 240.01 „Kamila“ bezeichnet. 2005 kam sie dann zur RE (Rheinische Eisenbahn GmbH) in Linz, diese ist eine Tochtergesellschaft der Eifelbahn Verkehrsgesellschaft mbH (EVG), dort wird sie nun wieder als 332 901-8 bezeichnet. Die Lok hat seit 2007 die NVR-Nummer 98 80 3332 901-8 D-EVG.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: B
Länge über Puffer: 7.830 mm
Achsabstand: 2.800 mm
Dienstmasse (2/3 Vorräte): 22 t 
Dieselkraftstoff: 300 l
Motor: 8-Zylinder-MWM-Dieselmotor RHS 518 A
Leistung:  177 kW (240 PS)
Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h 
Anfahrzugkraft: 83,4 kN
Die 332 901-8 der RE (Rheinische Eisenbahn GmbH) eine Tochtergesellschaft der Eifelbahn Verkehrsgesellschaft mbH (EVG), ex RAR V 240.01 „Kamila“, ex DB 332 901-8, ex DB Köf 11 063, ist am 26 Dezember 2024 in Scheuerfeld/Sieg abgestellt. Die Köf 11 063 wurde 1964 von Lokomotiv- und Maschinenfabrik Gmeinder & Co. in Mosbach unter der Fabriknummer 5304 gebaut und als Köf 11 063 an die Deutsche Bundesbahn geliefert, zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 332 901-8. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte 1999, im Jahre 2003 ging sie dann an die RAR (Rent-a-Rail Eisenbahn-Service AG) in Ellwangen dort wurde sie als V 240.01 „Kamila“ bezeichnet. 2005 kam sie dann zur RE (Rheinische Eisenbahn GmbH) in Linz, diese ist eine Tochtergesellschaft der Eifelbahn Verkehrsgesellschaft mbH (EVG), dort wird sie nun wieder als 332 901-8 bezeichnet. Die Lok hat seit 2007 die NVR-Nummer 98 80 3332 901-8 D-EVG. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: B Länge über Puffer: 7.830 mm Achsabstand: 2.800 mm Dienstmasse (2/3 Vorräte): 22 t Dieselkraftstoff: 300 l Motor: 8-Zylinder-MWM-Dieselmotor RHS 518 A Leistung: 177 kW (240 PS) Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h Anfahrzugkraft: 83,4 kN
Armin Schwarz

Drei Plasser & Theurer Materialförder- und Siloeinheiten (MFS 100) der österreichischen Gleisbaufirme PORR AG (Wien) sind, mit einem Schutzwagen, am 26 Dezember 2024, in Scheuerfeld/Sieg abgestellt. Davor auf dem Gleis steht der GOTTWALD Gleisbauschienenkran GS 80.08 T, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9419 007-6 D-Krebs der Krebs Gleisbau GmbH & Co. KG, Bingen am Rhein (Tochterunternehmen der schweizerischen KREBS Gleisbau AG, Bern), in Transportstellung mit dem Gegenlastwagen 37 80 3940 046-0 D-KREBS der Gattung Res und dem Schutzwagen auslegerseitig 99 80 9383 002-9 D-Krebs.
Drei Plasser & Theurer Materialförder- und Siloeinheiten (MFS 100) der österreichischen Gleisbaufirme PORR AG (Wien) sind, mit einem Schutzwagen, am 26 Dezember 2024, in Scheuerfeld/Sieg abgestellt. Davor auf dem Gleis steht der GOTTWALD Gleisbauschienenkran GS 80.08 T, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9419 007-6 D-Krebs der Krebs Gleisbau GmbH & Co. KG, Bingen am Rhein (Tochterunternehmen der schweizerischen KREBS Gleisbau AG, Bern), in Transportstellung mit dem Gegenlastwagen 37 80 3940 046-0 D-KREBS der Gattung Res und dem Schutzwagen auslegerseitig 99 80 9383 002-9 D-Krebs.
Armin Schwarz

Drei Plasser & Theurer Materialförder- und Siloeinheiten (MFS 100) der österreichischen Gleisbaufirme PORR AG (Wien) sind, mit einem Schutzwagen, am 26 Dezember 2024, in Scheuerfeld/Sieg abgestellt. Davor auf dem Gleis steht der GOTTWALD Gleisbauschienenkran GS 80.08 T, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9419 007-6 D-Krebs der Krebs Gleisbau GmbH & Co. KG, Bingen am Rhein (Tochterunternehmen der schweizerischen KREBS Gleisbau AG, Bern), in Transportstellung mit dem Gegenlastwagen 37 80 3940 046-0 D-KREBS der Gattung Res und dem Schutzwagen auslegerseitig 99 80 9383 002-9 D-Krebs..

Hier im Vordergrund (links) die P&T Materialförder- und Siloeinheit MFS 100 B mit integrierter Beladestation (in Transportstellungen oben auf dem MSF) 99 81 9352 033-0 A-PTU.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Plasser & Theurer, Linz an der Donau (Österreich)
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 22.900 mm
Achsanzahl: 8 (in 2 Doppel-Drehgestellen)
Drehzapfenabstand der Doppeldrehgestelle: 15.100 mm
Drehzapfenabstand der Einzeldrehgestelle: 3.900 mm Achsabstand der Einzeldrehgestelle: 1.500 mm
Motorleistung: 165 kW (wassergekühlter Deutz BF6M 1013 C Motor für Bandantrieb)
Eigengewicht: 67 t
Nutzlast: 77 t ab D4
Fahrgeschwindigkeit in Schleppfahrt leer, max.: 120 km/h
Fahrgeschwindigkeit in Schleppfahrt beladen, max.:100 km/h
Fassungsvermögen: 68 m³
Förderleistung (materialabhängig), max.: 700 – 800 m³/h
Entladezeit: ca. 5 min
Besonderheit: mit integrierter Beladestation
Drei Plasser & Theurer Materialförder- und Siloeinheiten (MFS 100) der österreichischen Gleisbaufirme PORR AG (Wien) sind, mit einem Schutzwagen, am 26 Dezember 2024, in Scheuerfeld/Sieg abgestellt. Davor auf dem Gleis steht der GOTTWALD Gleisbauschienenkran GS 80.08 T, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9419 007-6 D-Krebs der Krebs Gleisbau GmbH & Co. KG, Bingen am Rhein (Tochterunternehmen der schweizerischen KREBS Gleisbau AG, Bern), in Transportstellung mit dem Gegenlastwagen 37 80 3940 046-0 D-KREBS der Gattung Res und dem Schutzwagen auslegerseitig 99 80 9383 002-9 D-Krebs.. Hier im Vordergrund (links) die P&T Materialförder- und Siloeinheit MFS 100 B mit integrierter Beladestation (in Transportstellungen oben auf dem MSF) 99 81 9352 033-0 A-PTU. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Plasser & Theurer, Linz an der Donau (Österreich) Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 22.900 mm Achsanzahl: 8 (in 2 Doppel-Drehgestellen) Drehzapfenabstand der Doppeldrehgestelle: 15.100 mm Drehzapfenabstand der Einzeldrehgestelle: 3.900 mm Achsabstand der Einzeldrehgestelle: 1.500 mm Motorleistung: 165 kW (wassergekühlter Deutz BF6M 1013 C Motor für Bandantrieb) Eigengewicht: 67 t Nutzlast: 77 t ab D4 Fahrgeschwindigkeit in Schleppfahrt leer, max.: 120 km/h Fahrgeschwindigkeit in Schleppfahrt beladen, max.:100 km/h Fassungsvermögen: 68 m³ Förderleistung (materialabhängig), max.: 700 – 800 m³/h Entladezeit: ca. 5 min Besonderheit: mit integrierter Beladestation
Armin Schwarz

Drei Plasser & Theurer Materialförder- und Siloeinheiten (MFS 100) der österreichischen Gleisbaufirme PORR AG (Wien) sind, mit einem Schutzwagen, am 26 Dezember 2024, in Scheuerfeld/Sieg abgestellt.

Hier im Vordergrund die P&T Materialförder- und Siloeinheit MFS 100 B mit integrierter Beladestation (in Transportstellungen oben auf dem MSF) 99 81 9352 033-0 A-PTU.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Plasser & Theurer, Linz an der Donau (Österreich)
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 22.900 mm
Achsanzahl: 8 (in 2 Doppel-Drehgestellen)
Drehzapfenabstand der Doppeldrehgestelle: 15.100 mm
Drehzapfenabstand der Einzeldrehgestelle: 3.900 mm Achsabstand der Einzeldrehgestelle: 1.500 mm
Motorleistung: 165 kW (wassergekühlter Deutz BF6M 1013 C Motor für Bandantrieb)
Eigengewicht: 67 t
Nutzlast: 77 t ab D4
Fahrgeschwindigkeit in Schleppfahrt leer, max.: 120 km/h
Fahrgeschwindigkeit in Schleppfahrt beladen, max.:100 km/h
Fassungsvermögen: 68 m³
Förderleistung (materialabhängig), max.: 700 – 800 m³/h
Entladezeit: ca. 5 min
Besonderheit: mit integrierter Beladestation
Drei Plasser & Theurer Materialförder- und Siloeinheiten (MFS 100) der österreichischen Gleisbaufirme PORR AG (Wien) sind, mit einem Schutzwagen, am 26 Dezember 2024, in Scheuerfeld/Sieg abgestellt. Hier im Vordergrund die P&T Materialförder- und Siloeinheit MFS 100 B mit integrierter Beladestation (in Transportstellungen oben auf dem MSF) 99 81 9352 033-0 A-PTU. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Plasser & Theurer, Linz an der Donau (Österreich) Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 22.900 mm Achsanzahl: 8 (in 2 Doppel-Drehgestellen) Drehzapfenabstand der Doppeldrehgestelle: 15.100 mm Drehzapfenabstand der Einzeldrehgestelle: 3.900 mm Achsabstand der Einzeldrehgestelle: 1.500 mm Motorleistung: 165 kW (wassergekühlter Deutz BF6M 1013 C Motor für Bandantrieb) Eigengewicht: 67 t Nutzlast: 77 t ab D4 Fahrgeschwindigkeit in Schleppfahrt leer, max.: 120 km/h Fahrgeschwindigkeit in Schleppfahrt beladen, max.:100 km/h Fassungsvermögen: 68 m³ Förderleistung (materialabhängig), max.: 700 – 800 m³/h Entladezeit: ca. 5 min Besonderheit: mit integrierter Beladestation
Armin Schwarz

Drei Plasser & Theurer Materialförder- und Siloeinheiten (MFS 100) der österreichischen Gleisbaufirme PORR AG (Wien) sind, mit einem Schutzwagen, am 26 Dezember 2024, in Scheuerfeld/Sieg abgestellt. Hier im Vordergrund die P&T Materialförder- und Siloeinheit MFS 100 S (mit Endladung nach unten ins Gleis möglich) 99 81 9352 031-4 A-PTU.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Plasser & Theurer, Linz an der Donau (Österreich)
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 22.900 mm
Achsanzahl: 8 (in 2 Doppel-Drehgestellen)
Drehzapfenabstand der Doppeldrehgestelle: 15.100 mm
Drehzapfenabstand der Einzeldrehgestelle: 3.900 mm Achsabstand der Einzeldrehgestelle: 1.500 mm
Motorleistung: 165 kW (wassergekühlter Deutz BF6M 1013 C Motor für Bandantrieb)
Eigengewicht: 64 t
Nutzlast: 80 t ab D4
Fahrgeschwindigkeit in Schleppfahrt leer, max.: 120 km/h
Fahrgeschwindigkeit in Schleppfahrt beladen, max.:100 km/h
Fassungsvermögen: 68 m³
Förderleistung (materialabhängig), max.: 700 – 800 m³/h
Entladezeit: ca. 5 min
Drei Plasser & Theurer Materialförder- und Siloeinheiten (MFS 100) der österreichischen Gleisbaufirme PORR AG (Wien) sind, mit einem Schutzwagen, am 26 Dezember 2024, in Scheuerfeld/Sieg abgestellt. Hier im Vordergrund die P&T Materialförder- und Siloeinheit MFS 100 S (mit Endladung nach unten ins Gleis möglich) 99 81 9352 031-4 A-PTU. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Plasser & Theurer, Linz an der Donau (Österreich) Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 22.900 mm Achsanzahl: 8 (in 2 Doppel-Drehgestellen) Drehzapfenabstand der Doppeldrehgestelle: 15.100 mm Drehzapfenabstand der Einzeldrehgestelle: 3.900 mm Achsabstand der Einzeldrehgestelle: 1.500 mm Motorleistung: 165 kW (wassergekühlter Deutz BF6M 1013 C Motor für Bandantrieb) Eigengewicht: 64 t Nutzlast: 80 t ab D4 Fahrgeschwindigkeit in Schleppfahrt leer, max.: 120 km/h Fahrgeschwindigkeit in Schleppfahrt beladen, max.:100 km/h Fassungsvermögen: 68 m³ Förderleistung (materialabhängig), max.: 700 – 800 m³/h Entladezeit: ca. 5 min
Armin Schwarz

Die NS 186 119 (91 84 1186 119-1 NL-NS) erreicht am 31 März 2018 mit einem IC (InterCity) den Bahnhof Amsterdam Centraal. Am Zugschluss war noch eine weitere 186er. 

Die Bombardier TRAXX F140 MS wurde 2007 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34323 gebaut und an die ATC - Angel Trains Cargo, seit 2008 war sie dann an die NS Hispeed bzw. NS - Nederlandse Spoorwegen N.V. vermietet. Sie hat die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Belgien und die Niederlande. Aktuell (seit 2024) ist die Lok an die SNCB - Société Nationale des Chemins de Fer Belges als 2869 vermietet und trägt die UiC Nummer 91 84 1186 119-1 NL-B. 

Die NS-Baureihe 186 wurden von Bombardier Transportation zwischen 2006 und 2014 gebaut. Die Lokomotiven werden zum Ziehen von Personenzügen verwendet, früher für NS Hispeed und jetzt für NS International. Sie sind eine Multi-Systems-Variante des TRAXX, einer Vierfach-Spannungslokomotive, die auf den meisten europäischen Elektrifizierungssystemen arbeiten kann: 1,5/3,0 kV DC und 15/25 kV AC.

Die BR besteht aus zwei Chargen, die erste im Jahr 2008 eingeführte Bauloks. Die zweite Charge wurde 2014 eingeführt. Die ersten 12 Lokomotiven wurden 2005 von der Hochgeschwindigkeitsallianz (HSA) bei Alpha Trains bestellt. Die Bombardier Transportation in Kassel baute und über Alpha Trains angemietet wurden. Diese kamen ab 2008/2009 auf den Verbindungen der HSL-Zuid zwischen Amsterdam und Breda zu Einsatz. Diese Züge haben eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h. Diese Lokomotiven mit den Zügen sollte nur eine temporäre Maßnahme sein, bis die Hochgeschwindigkeitstriebzüge Fyra V250 (AnsaldoBreda V250) in Betrieb genommen wurden. Die V250 traten 2012 in Dienst, wurde aber Anfang 2013, wegen zahlreicher Mängel, außer Betrieb genommen und an den Hersteller zurückgegeben. Die italienische Trenitalia kaufte 2017 17 von den 19 Einheiten, die dort nun als ETR 700 im Einsatz sind. 

Aus diesem Grund waren die NS TRAXX-Lokomotiven noch bis 2024 im Einsatz.
Die NS 186 119 (91 84 1186 119-1 NL-NS) erreicht am 31 März 2018 mit einem IC (InterCity) den Bahnhof Amsterdam Centraal. Am Zugschluss war noch eine weitere 186er. Die Bombardier TRAXX F140 MS wurde 2007 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34323 gebaut und an die ATC - Angel Trains Cargo, seit 2008 war sie dann an die NS Hispeed bzw. NS - Nederlandse Spoorwegen N.V. vermietet. Sie hat die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Belgien und die Niederlande. Aktuell (seit 2024) ist die Lok an die SNCB - Société Nationale des Chemins de Fer Belges als 2869 vermietet und trägt die UiC Nummer 91 84 1186 119-1 NL-B. Die NS-Baureihe 186 wurden von Bombardier Transportation zwischen 2006 und 2014 gebaut. Die Lokomotiven werden zum Ziehen von Personenzügen verwendet, früher für NS Hispeed und jetzt für NS International. Sie sind eine Multi-Systems-Variante des TRAXX, einer Vierfach-Spannungslokomotive, die auf den meisten europäischen Elektrifizierungssystemen arbeiten kann: 1,5/3,0 kV DC und 15/25 kV AC. Die BR besteht aus zwei Chargen, die erste im Jahr 2008 eingeführte Bauloks. Die zweite Charge wurde 2014 eingeführt. Die ersten 12 Lokomotiven wurden 2005 von der Hochgeschwindigkeitsallianz (HSA) bei Alpha Trains bestellt. Die Bombardier Transportation in Kassel baute und über Alpha Trains angemietet wurden. Diese kamen ab 2008/2009 auf den Verbindungen der HSL-Zuid zwischen Amsterdam und Breda zu Einsatz. Diese Züge haben eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h. Diese Lokomotiven mit den Zügen sollte nur eine temporäre Maßnahme sein, bis die Hochgeschwindigkeitstriebzüge Fyra V250 (AnsaldoBreda V250) in Betrieb genommen wurden. Die V250 traten 2012 in Dienst, wurde aber Anfang 2013, wegen zahlreicher Mängel, außer Betrieb genommen und an den Hersteller zurückgegeben. Die italienische Trenitalia kaufte 2017 17 von den 19 Einheiten, die dort nun als ETR 700 im Einsatz sind. Aus diesem Grund waren die NS TRAXX-Lokomotiven noch bis 2024 im Einsatz.
Armin Schwarz

Die NS 186 119 (91 84 1186 119-1 NL-NS) erreicht am 31 März 2018 mit einem IC (InterCity) den Bahnhof Amsterdam Centraal. Am Zugschluss war noch eine weitere 186er. 

Die Bombardier TRAXX F140 MS wurde 2007 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34323 gebaut und an die ATC - Angel Trains Cargo, seit 2008 war sie dann an die NS Hispeed bzw. NS - Nederlandse Spoorwegen N.V. vermietet. Sie hat die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Belgien und die Niederlande. Aktuell (seit 2024) ist die Lok an die SNCB - Société Nationale des Chemins de Fer Belges als 2869 vermietet und trägt die UiC Nummer 91 84 1186 119-1 NL-B. 

Die NS-Baureihe 186 wurden von Bombardier Transportation zwischen 2006 und 2014 gebaut. Die Lokomotiven werden zum Ziehen von Personenzügen verwendet, früher für NS Hispeed und jetzt für NS International. Sie sind eine Multi-Systems-Variante des TRAXX, einer Vierfach-Spannungslokomotive, die auf den meisten europäischen Elektrifizierungssystemen arbeiten kann: 1,5/3,0 kV DC und 15/25 kV AC.

Die BR besteht aus zwei Chargen, die erste im Jahr 2008 eingeführte Bauloks. Die zweite Charge wurde 2014 eingeführt. Die ersten 12 Lokomotiven wurden 2005 von der Hochgeschwindigkeitsallianz (HSA) bei Alpha Trains bestellt. Die Bombardier Transportation in Kassel baute und über Alpha Trains angemietet wurden. Diese kamen ab 2008/2009 auf den Verbindungen der HSL-Zuid zwischen Amsterdam und Breda zu Einsatz. Diese Züge haben eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h. Diese Lokomotiven mit den Zügen sollte nur eine temporäre Maßnahme sein, bis die Hochgeschwindigkeitstriebzüge Fyra V250 (AnsaldoBreda V250) in Betrieb genommen wurden. Die V250 traten 2012 in Dienst, wurde aber Anfang 2013, wegen zahlreicher Mängel, außer Betrieb genommen und an den Hersteller zurückgegeben. Die italienische Trenitalia kaufte 2017 17 von den 19 Einheiten, die dort nun als ETR 700 im Einsatz sind. 

Aus diesem Grund waren die NS TRAXX-Lokomotiven noch bis 2024 im Einsatz.
Die NS 186 119 (91 84 1186 119-1 NL-NS) erreicht am 31 März 2018 mit einem IC (InterCity) den Bahnhof Amsterdam Centraal. Am Zugschluss war noch eine weitere 186er. Die Bombardier TRAXX F140 MS wurde 2007 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34323 gebaut und an die ATC - Angel Trains Cargo, seit 2008 war sie dann an die NS Hispeed bzw. NS - Nederlandse Spoorwegen N.V. vermietet. Sie hat die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Belgien und die Niederlande. Aktuell (seit 2024) ist die Lok an die SNCB - Société Nationale des Chemins de Fer Belges als 2869 vermietet und trägt die UiC Nummer 91 84 1186 119-1 NL-B. Die NS-Baureihe 186 wurden von Bombardier Transportation zwischen 2006 und 2014 gebaut. Die Lokomotiven werden zum Ziehen von Personenzügen verwendet, früher für NS Hispeed und jetzt für NS International. Sie sind eine Multi-Systems-Variante des TRAXX, einer Vierfach-Spannungslokomotive, die auf den meisten europäischen Elektrifizierungssystemen arbeiten kann: 1,5/3,0 kV DC und 15/25 kV AC. Die BR besteht aus zwei Chargen, die erste im Jahr 2008 eingeführte Bauloks. Die zweite Charge wurde 2014 eingeführt. Die ersten 12 Lokomotiven wurden 2005 von der Hochgeschwindigkeitsallianz (HSA) bei Alpha Trains bestellt. Die Bombardier Transportation in Kassel baute und über Alpha Trains angemietet wurden. Diese kamen ab 2008/2009 auf den Verbindungen der HSL-Zuid zwischen Amsterdam und Breda zu Einsatz. Diese Züge haben eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h. Diese Lokomotiven mit den Zügen sollte nur eine temporäre Maßnahme sein, bis die Hochgeschwindigkeitstriebzüge Fyra V250 (AnsaldoBreda V250) in Betrieb genommen wurden. Die V250 traten 2012 in Dienst, wurde aber Anfang 2013, wegen zahlreicher Mängel, außer Betrieb genommen und an den Hersteller zurückgegeben. Die italienische Trenitalia kaufte 2017 17 von den 19 Einheiten, die dort nun als ETR 700 im Einsatz sind. Aus diesem Grund waren die NS TRAXX-Lokomotiven noch bis 2024 im Einsatz.
Armin Schwarz

Die „weiße“ NS E 186 236  (91 80 6186 236-6 D-NS) erreicht am 31 März 2018 am Zugschluss eines IC (InterCity) den Bahnhof Amsterdam Centraal, Zuglok war die NS 186 119.

Die Bombardier TRAXX F140 MS wurde 2009 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34436 gebaut und an die CBRail S.à r.l. (Luxembourg) geliefert. Seit 2011 war sie dann an die NS Hispeed (91 80 6186 236-6 D-HSA) bzw. ab 2014 an die NS - Nederlandse Spoorwegen N.V. (91 80 6186 236-6 D-NS) vermietet. Sie hat die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Belgien und die Niederlande. Aktuell (seit 2024) ist die Lok an die SNCB - Société Nationale des Chemins de Fer Belges als 2869 vermietet und trägt die UiC Nummer 91 84 1186 119-1 NL-B.

Im April 2020 wurde sie an die AKIEM als E 186 236  (91 80 6186 236-6 D-AKIEM) verkauft und war so an die HSL Logistik GmbH bzw. später an die NIAG (Niederrheinische Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft) vermietet
Die „weiße“ NS E 186 236" (91 80 6186 236-6 D-NS) erreicht am 31 März 2018 am Zugschluss eines IC (InterCity) den Bahnhof Amsterdam Centraal, Zuglok war die NS 186 119. Die Bombardier TRAXX F140 MS wurde 2009 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34436 gebaut und an die CBRail S.à r.l. (Luxembourg) geliefert. Seit 2011 war sie dann an die NS Hispeed (91 80 6186 236-6 D-HSA) bzw. ab 2014 an die NS - Nederlandse Spoorwegen N.V. (91 80 6186 236-6 D-NS) vermietet. Sie hat die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Belgien und die Niederlande. Aktuell (seit 2024) ist die Lok an die SNCB - Société Nationale des Chemins de Fer Belges als 2869 vermietet und trägt die UiC Nummer 91 84 1186 119-1 NL-B. Im April 2020 wurde sie an die AKIEM als E 186 236" (91 80 6186 236-6 D-AKIEM) verkauft und war so an die HSL Logistik GmbH bzw. später an die NIAG (Niederrheinische Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft) vermietet
Armin Schwarz

Die „weiße“ NS E 186 236  (91 80 6186 236-6 D-NS) erreicht am 31 März 2018 am Zugschluss eines IC (InterCity) den Bahnhof Amsterdam Centraal, Zuglok war die NS 186 119.

Die Bombardier TRAXX F140 MS wurde 2009 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34436 gebaut und an die CBRail S.à r.l. (Luxembourg) geliefert. Seit 2011 war sie dann an die NS Hispeed (91 80 6186 236-6 D-HSA) bzw. ab 2014 an die NS - Nederlandse Spoorwegen N.V. (91 80 6186 236-6 D-NS) vermietet. Sie hat die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Belgien und die Niederlande. Aktuell (seit 2024) ist die Lok an die SNCB - Société Nationale des Chemins de Fer Belges als 2869 vermietet und trägt die UiC Nummer 91 84 1186 119-1 NL-B.

Im April 2020 wurde sie an die AKIEM als E 186 236  (91 80 6186 236-6 D-AKIEM) verkauft und war so an die HSL Logistik GmbH bzw. später an die NIAG (Niederrheinische Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft) vermietet
Die „weiße“ NS E 186 236" (91 80 6186 236-6 D-NS) erreicht am 31 März 2018 am Zugschluss eines IC (InterCity) den Bahnhof Amsterdam Centraal, Zuglok war die NS 186 119. Die Bombardier TRAXX F140 MS wurde 2009 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34436 gebaut und an die CBRail S.à r.l. (Luxembourg) geliefert. Seit 2011 war sie dann an die NS Hispeed (91 80 6186 236-6 D-HSA) bzw. ab 2014 an die NS - Nederlandse Spoorwegen N.V. (91 80 6186 236-6 D-NS) vermietet. Sie hat die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Belgien und die Niederlande. Aktuell (seit 2024) ist die Lok an die SNCB - Société Nationale des Chemins de Fer Belges als 2869 vermietet und trägt die UiC Nummer 91 84 1186 119-1 NL-B. Im April 2020 wurde sie an die AKIEM als E 186 236" (91 80 6186 236-6 D-AKIEM) verkauft und war so an die HSL Logistik GmbH bzw. später an die NIAG (Niederrheinische Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft) vermietet
Armin Schwarz

Zwei gekuppelte Sprinter (hinten der dreiteilige SGMm 2953 und vorne der zweiteilige SGMm 2120) der NS (Nederlandse Spoorwegen) werden am 31 März 2018 im Bahnhof Amsterdam Centraal, als Sprinter nach Zandvoort aan Zee, bereitgestellt.

Die Stadsgewestelijk Materieel (SGM) oder Sprinter (auch Plan Y und Mat ’74) sind/waren elektrische Triebzüge für den Nahverkehr in den Niederlanden. Zwischen 1975 und 1980 baute die Waggonfabrik Talbot in Aachen 75 zweiteilige Züge für die Nederlandse Spoorwegen (NS). 1983 wurden 45 Züge mit einem Mittelwagen verlängert und 15 dreiteilige ET neu gebaut. Von 2003 bis 2009 wurden die Sprinter von Bombardier modernisiert und erhielten die Bezeichnung SGMm.
Zwei gekuppelte Sprinter (hinten der dreiteilige SGMm 2953 und vorne der zweiteilige SGMm 2120) der NS (Nederlandse Spoorwegen) werden am 31 März 2018 im Bahnhof Amsterdam Centraal, als Sprinter nach Zandvoort aan Zee, bereitgestellt. Die Stadsgewestelijk Materieel (SGM) oder Sprinter (auch Plan Y und Mat ’74) sind/waren elektrische Triebzüge für den Nahverkehr in den Niederlanden. Zwischen 1975 und 1980 baute die Waggonfabrik Talbot in Aachen 75 zweiteilige Züge für die Nederlandse Spoorwegen (NS). 1983 wurden 45 Züge mit einem Mittelwagen verlängert und 15 dreiteilige ET neu gebaut. Von 2003 bis 2009 wurden die Sprinter von Bombardier modernisiert und erhielten die Bezeichnung SGMm.
Armin Schwarz

Zwei gekuppelte Sprinter (hinten der dreiteilige SGMm 2953 und vorne der zweiteilige SGMm 2120) der NS (Nederlandse Spoorwegen) werden am 31 März 2018 im Bahnhof Amsterdam Centraal, als Sprinter nach Zandvoort aan Zee, bereitgestellt.

Die Stadsgewestelijk Materieel (SGM) oder Sprinter (auch Plan Y und Mat ’74) sind/waren elektrische Triebzüge für den Nahverkehr in den Niederlanden. Zwischen 1975 und 1980 baute die Waggonfabrik Talbot in Aachen 75 zweiteilige Züge für die Nederlandse Spoorwegen (NS). 1983 wurden 45 Züge mit einem Mittelwagen verlängert und 15 dreiteilige ET neu gebaut. Von 2003 bis 2009 wurden die Sprinter von Bombardier modernisiert und erhielten die Bezeichnung SGMm.
Zwei gekuppelte Sprinter (hinten der dreiteilige SGMm 2953 und vorne der zweiteilige SGMm 2120) der NS (Nederlandse Spoorwegen) werden am 31 März 2018 im Bahnhof Amsterdam Centraal, als Sprinter nach Zandvoort aan Zee, bereitgestellt. Die Stadsgewestelijk Materieel (SGM) oder Sprinter (auch Plan Y und Mat ’74) sind/waren elektrische Triebzüge für den Nahverkehr in den Niederlanden. Zwischen 1975 und 1980 baute die Waggonfabrik Talbot in Aachen 75 zweiteilige Züge für die Nederlandse Spoorwegen (NS). 1983 wurden 45 Züge mit einem Mittelwagen verlängert und 15 dreiteilige ET neu gebaut. Von 2003 bis 2009 wurden die Sprinter von Bombardier modernisiert und erhielten die Bezeichnung SGMm.
Armin Schwarz

Nun haben wir mit dem NS Sprinter (zwei gekuppelte Sprinter hinten der vorne der zweiteilige SGMm 2120 und hinten der dreiteilige SGMm 2953) am 31 März 2018 von Amsterdam Centraal den Bahnhof Zandvoort aan Zee erreicht. Und er steht nun wieder für die Gegenrichtung nach Amsterdam Centraal bereit.
Nun haben wir mit dem NS Sprinter (zwei gekuppelte Sprinter hinten der vorne der zweiteilige SGMm 2120 und hinten der dreiteilige SGMm 2953) am 31 März 2018 von Amsterdam Centraal den Bahnhof Zandvoort aan Zee erreicht. Und er steht nun wieder für die Gegenrichtung nach Amsterdam Centraal bereit.
Armin Schwarz

Der zweiteilige NS Sprinter SGMm 2131 (auch Plan Y oder Mat ’74 bekannt), gekuppelt mit dem dreiteiligen SGMm 2967 stehen am 31 März 2018 im Bahnhof Zandvoort aan Zee für die Abfahrt nach Amsterdam Centraal bereit.

Die Stadsgewestelijk Materieel (SGM) oder Sprinter (auch Plan Y und Mat ’74) waren elektrische Triebzüge für den Nahverkehr in den Niederlanden. Zwischen 1975 und 1980 baute die Waggonfabrik Talbot in Aachen 75 zweiteilige Züge für die Nederlandse Spoorwegen (NS). 1983 wurden 45 Züge mit einem Mittelwagen verlängert und 15 dreiteilige ET neu gebaut. Von 2003 bis 2009 wurden die Sprinter von Bombardier modernisiert und erhielten die Bezeichnung SGMm.

Vorserie:
Um 1970 planten die NS eine stärkere Trennung der Zugkategorien Stoptrein und Intercity. Für die kurzen Haltabstände des Stoptrein waren die Mat ’64 nicht mehr ausreichend. Stattdessen wurden neue Elektrotriebzüge mit vielen Türen und guter Beschleunigung benötigt. Daher erhielt Talbot 1972 den Auftrag, 15 Zweiwagenzüge eines derartigen Typs zu liefern. Zulieferer waren die SIG für die Drehgestelle und Holec für die elektrische Ausrüstung.

Alle Achsen der Triebzüge wurden mit 160 kW leistenden Motoren angetrieben, sodass die Züge in 72 Sekunden auf ihre Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h beschleunigen konnten. Es gab keinen Übergang zwischen den beiden Wagen und keine Toiletten.

Serie: 
Zwischen 1978 und 1980 wurde eine Serie von 60 zweiteiligen Elektrotriebzüge geliefert. Diese Züge erhielten einen Durchgang zwischen beiden Teilen und eine Toilette. 

1983 wurden 45 antriebslose Mittelwagen gefertigt und in 45 ET der neuen Serie. Die Mittelwagen hatten nur zwei Türen pro Seite statt drei wie die Endwagen. Im gleichen Jahr wurden noch 15 dreiteilige Elektrotriebzüge in der gleichen Ausführung gebaut und geliefert.

Nach über zwanzig Jahren Betrieb begann im Sommer 2003 ein Modernisierungsprogramm für die Fahrzeuge. Bis 2009 wurden alle Züge grundlegend überholt. Alle Mittelwagen erhielten eine zusätzliche Tür in der Wagenmitte und die Zweiwagenzüge der Probeserie wurden durchgängig begehbar umgebaut. Der Innenraum wurde überarbeitet und erhielt eine Klimatisierung und ein Fahrgastinformationssystem. Die Züge erhielten die blau-weiße Lackierung, die seitdem alle Sprinter-Züge erhalten.

Mit der Inbetriebnahme der SNG in großer Zahl wurden die SGM von 2018 bis 2021 vollständig ausgemustert. Der Zweiwagenzug 2133 blieb im Eisenbahnmuseum in Utrecht erhalten. Die übrigen Fahrzeuge wurden im Technik Centrum Eindhoven ausgeschlachtet.

TECHNISCHE DATEN
Nummerierung (nach Umbau): 21xx (Zweiteiler), 29xx (Dreiteiler)
Anzahl: 90
Hersteller: 	Talbot, SIG, Holec
Baujahre: 	1975–1983
Ausmusterung: 2018–2021
Spurweite: 	1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo‘Bo‘+Bo‘Bo‘ bzw.  Bo‘Bo‘(+2‘2‘)+Bo‘Bo‘
Länge über Kupplung: 52 292 mm bzw. 78 692 mm
Breite: 2 800 mm
Leergewicht: 106 t bzw. 142 t
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Dauerleistung: 1.280 kW (8×160 kW)
Treibraddurchmesser: 	950 mm
Stromsystem: 1,5 kV = (Gleichstrom)
Kupplungstyp: Scharfenberg
Sitzplätze (nach Umbau) in der 1. Klasse: 24 bzw.  36
Sitzplätze (nach Umbau) in der 2. Klasse: 80 bzw. 128
Klappsitze: 38 bzw. 58
Der zweiteilige NS Sprinter SGMm 2131 (auch Plan Y oder Mat ’74 bekannt), gekuppelt mit dem dreiteiligen SGMm 2967 stehen am 31 März 2018 im Bahnhof Zandvoort aan Zee für die Abfahrt nach Amsterdam Centraal bereit. Die Stadsgewestelijk Materieel (SGM) oder Sprinter (auch Plan Y und Mat ’74) waren elektrische Triebzüge für den Nahverkehr in den Niederlanden. Zwischen 1975 und 1980 baute die Waggonfabrik Talbot in Aachen 75 zweiteilige Züge für die Nederlandse Spoorwegen (NS). 1983 wurden 45 Züge mit einem Mittelwagen verlängert und 15 dreiteilige ET neu gebaut. Von 2003 bis 2009 wurden die Sprinter von Bombardier modernisiert und erhielten die Bezeichnung SGMm. Vorserie: Um 1970 planten die NS eine stärkere Trennung der Zugkategorien Stoptrein und Intercity. Für die kurzen Haltabstände des Stoptrein waren die Mat ’64 nicht mehr ausreichend. Stattdessen wurden neue Elektrotriebzüge mit vielen Türen und guter Beschleunigung benötigt. Daher erhielt Talbot 1972 den Auftrag, 15 Zweiwagenzüge eines derartigen Typs zu liefern. Zulieferer waren die SIG für die Drehgestelle und Holec für die elektrische Ausrüstung. Alle Achsen der Triebzüge wurden mit 160 kW leistenden Motoren angetrieben, sodass die Züge in 72 Sekunden auf ihre Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h beschleunigen konnten. Es gab keinen Übergang zwischen den beiden Wagen und keine Toiletten. Serie: Zwischen 1978 und 1980 wurde eine Serie von 60 zweiteiligen Elektrotriebzüge geliefert. Diese Züge erhielten einen Durchgang zwischen beiden Teilen und eine Toilette. 1983 wurden 45 antriebslose Mittelwagen gefertigt und in 45 ET der neuen Serie. Die Mittelwagen hatten nur zwei Türen pro Seite statt drei wie die Endwagen. Im gleichen Jahr wurden noch 15 dreiteilige Elektrotriebzüge in der gleichen Ausführung gebaut und geliefert. Nach über zwanzig Jahren Betrieb begann im Sommer 2003 ein Modernisierungsprogramm für die Fahrzeuge. Bis 2009 wurden alle Züge grundlegend überholt. Alle Mittelwagen erhielten eine zusätzliche Tür in der Wagenmitte und die Zweiwagenzüge der Probeserie wurden durchgängig begehbar umgebaut. Der Innenraum wurde überarbeitet und erhielt eine Klimatisierung und ein Fahrgastinformationssystem. Die Züge erhielten die blau-weiße Lackierung, die seitdem alle Sprinter-Züge erhalten. Mit der Inbetriebnahme der SNG in großer Zahl wurden die SGM von 2018 bis 2021 vollständig ausgemustert. Der Zweiwagenzug 2133 blieb im Eisenbahnmuseum in Utrecht erhalten. Die übrigen Fahrzeuge wurden im Technik Centrum Eindhoven ausgeschlachtet. TECHNISCHE DATEN Nummerierung (nach Umbau): 21xx (Zweiteiler), 29xx (Dreiteiler) Anzahl: 90 Hersteller: Talbot, SIG, Holec Baujahre: 1975–1983 Ausmusterung: 2018–2021 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo‘Bo‘+Bo‘Bo‘ bzw. Bo‘Bo‘(+2‘2‘)+Bo‘Bo‘ Länge über Kupplung: 52 292 mm bzw. 78 692 mm Breite: 2 800 mm Leergewicht: 106 t bzw. 142 t Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Dauerleistung: 1.280 kW (8×160 kW) Treibraddurchmesser: 950 mm Stromsystem: 1,5 kV = (Gleichstrom) Kupplungstyp: Scharfenberg Sitzplätze (nach Umbau) in der 1. Klasse: 24 bzw. 36 Sitzplätze (nach Umbau) in der 2. Klasse: 80 bzw. 128 Klappsitze: 38 bzw. 58
Armin Schwarz

Der zweiteilige NS Sprinter SGMm 2131 (auch Plan Y oder Mat ’74 bekannt), gekuppelt mit dem dreiteiligen SGMm 2967 stehen am 31 März 2018 im Bahnhof Zandvoort aan Zee für die Abfahrt nach Amsterdam Centraal bereit.

Die Stadsgewestelijk Materieel (SGM) oder Sprinter (auch Plan Y und Mat ’74) waren elektrische Triebzüge für den Nahverkehr in den Niederlanden. Zwischen 1975 und 1980 baute die Waggonfabrik Talbot in Aachen 75 zweiteilige Züge für die Nederlandse Spoorwegen (NS). 1983 wurden 45 Züge mit einem Mittelwagen verlängert und 15 dreiteilige ET neu gebaut. Von 2003 bis 2009 wurden die Sprinter von Bombardier modernisiert und erhielten die Bezeichnung SGMm.

Vorserie:
Um 1970 planten die NS eine stärkere Trennung der Zugkategorien Stoptrein und Intercity. Für die kurzen Haltabstände des Stoptrein waren die Mat ’64 nicht mehr ausreichend. Stattdessen wurden neue Elektrotriebzüge mit vielen Türen und guter Beschleunigung benötigt. Daher erhielt Talbot 1972 den Auftrag, 15 Zweiwagenzüge eines derartigen Typs zu liefern. Zulieferer waren die SIG für die Drehgestelle und Holec für die elektrische Ausrüstung.

Alle Achsen der Triebzüge wurden mit 160 kW leistenden Motoren angetrieben, sodass die Züge in 72 Sekunden auf ihre Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h beschleunigen konnten. Es gab keinen Übergang zwischen den beiden Wagen und keine Toiletten.

Serie: 
Zwischen 1978 und 1980 wurde eine Serie von 60 zweiteiligen Elektrotriebzüge geliefert. Diese Züge erhielten einen Durchgang zwischen beiden Teilen und eine Toilette. 

1983 wurden 45 antriebslose Mittelwagen gefertigt und in 45 ET der neuen Serie. Die Mittelwagen hatten nur zwei Türen pro Seite statt drei wie die Endwagen. Im gleichen Jahr wurden noch 15 dreiteilige Elektrotriebzüge in der gleichen Ausführung gebaut und geliefert.

Nach über zwanzig Jahren Betrieb begann im Sommer 2003 ein Modernisierungsprogramm für die Fahrzeuge. Bis 2009 wurden alle Züge grundlegend überholt. Alle Mittelwagen erhielten eine zusätzliche Tür in der Wagenmitte und die Zweiwagenzüge der Probeserie wurden durchgängig begehbar umgebaut. Der Innenraum wurde überarbeitet und erhielt eine Klimatisierung und ein Fahrgastinformationssystem. Die Züge erhielten die blau-weiße Lackierung, die seitdem alle Sprinter-Züge erhalten.

Mit der Inbetriebnahme der SNG in großer Zahl wurden die SGM von 2018 bis 2021 vollständig ausgemustert. Der Zweiwagenzug 2133 blieb im Eisenbahnmuseum in Utrecht erhalten. Die übrigen Fahrzeuge wurden im Technik Centrum Eindhoven ausgeschlachtet.

TECHNISCHE DATEN
Nummerierung (nach Umbau): 21xx (Zweiteiler), 29xx (Dreiteiler)
Anzahl: 90
Hersteller: 	Talbot, SIG, Holec
Baujahre: 	1975–1983
Ausmusterung: 2018–2021
Spurweite: 	1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo‘Bo‘+Bo‘Bo‘ bzw.  Bo‘Bo‘(+2‘2‘)+Bo‘Bo‘
Länge über Kupplung: 52 292 mm bzw. 78 692 mm
Breite: 2 800 mm
Leergewicht: 106 t bzw. 142 t
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Dauerleistung: 1.280 kW (8×160 kW)
Treibraddurchmesser: 	950 mm
Stromsystem: 1,5 kV = (Gleichstrom)
Kupplungstyp: Scharfenberg
Sitzplätze (nach Umbau) in der 1. Klasse: 24 bzw.  36
Sitzplätze (nach Umbau) in der 2. Klasse: 80 bzw. 128
Klappsitze: 38 bzw. 58
Der zweiteilige NS Sprinter SGMm 2131 (auch Plan Y oder Mat ’74 bekannt), gekuppelt mit dem dreiteiligen SGMm 2967 stehen am 31 März 2018 im Bahnhof Zandvoort aan Zee für die Abfahrt nach Amsterdam Centraal bereit. Die Stadsgewestelijk Materieel (SGM) oder Sprinter (auch Plan Y und Mat ’74) waren elektrische Triebzüge für den Nahverkehr in den Niederlanden. Zwischen 1975 und 1980 baute die Waggonfabrik Talbot in Aachen 75 zweiteilige Züge für die Nederlandse Spoorwegen (NS). 1983 wurden 45 Züge mit einem Mittelwagen verlängert und 15 dreiteilige ET neu gebaut. Von 2003 bis 2009 wurden die Sprinter von Bombardier modernisiert und erhielten die Bezeichnung SGMm. Vorserie: Um 1970 planten die NS eine stärkere Trennung der Zugkategorien Stoptrein und Intercity. Für die kurzen Haltabstände des Stoptrein waren die Mat ’64 nicht mehr ausreichend. Stattdessen wurden neue Elektrotriebzüge mit vielen Türen und guter Beschleunigung benötigt. Daher erhielt Talbot 1972 den Auftrag, 15 Zweiwagenzüge eines derartigen Typs zu liefern. Zulieferer waren die SIG für die Drehgestelle und Holec für die elektrische Ausrüstung. Alle Achsen der Triebzüge wurden mit 160 kW leistenden Motoren angetrieben, sodass die Züge in 72 Sekunden auf ihre Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h beschleunigen konnten. Es gab keinen Übergang zwischen den beiden Wagen und keine Toiletten. Serie: Zwischen 1978 und 1980 wurde eine Serie von 60 zweiteiligen Elektrotriebzüge geliefert. Diese Züge erhielten einen Durchgang zwischen beiden Teilen und eine Toilette. 1983 wurden 45 antriebslose Mittelwagen gefertigt und in 45 ET der neuen Serie. Die Mittelwagen hatten nur zwei Türen pro Seite statt drei wie die Endwagen. Im gleichen Jahr wurden noch 15 dreiteilige Elektrotriebzüge in der gleichen Ausführung gebaut und geliefert. Nach über zwanzig Jahren Betrieb begann im Sommer 2003 ein Modernisierungsprogramm für die Fahrzeuge. Bis 2009 wurden alle Züge grundlegend überholt. Alle Mittelwagen erhielten eine zusätzliche Tür in der Wagenmitte und die Zweiwagenzüge der Probeserie wurden durchgängig begehbar umgebaut. Der Innenraum wurde überarbeitet und erhielt eine Klimatisierung und ein Fahrgastinformationssystem. Die Züge erhielten die blau-weiße Lackierung, die seitdem alle Sprinter-Züge erhalten. Mit der Inbetriebnahme der SNG in großer Zahl wurden die SGM von 2018 bis 2021 vollständig ausgemustert. Der Zweiwagenzug 2133 blieb im Eisenbahnmuseum in Utrecht erhalten. Die übrigen Fahrzeuge wurden im Technik Centrum Eindhoven ausgeschlachtet. TECHNISCHE DATEN Nummerierung (nach Umbau): 21xx (Zweiteiler), 29xx (Dreiteiler) Anzahl: 90 Hersteller: Talbot, SIG, Holec Baujahre: 1975–1983 Ausmusterung: 2018–2021 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo‘Bo‘+Bo‘Bo‘ bzw. Bo‘Bo‘(+2‘2‘)+Bo‘Bo‘ Länge über Kupplung: 52 292 mm bzw. 78 692 mm Breite: 2 800 mm Leergewicht: 106 t bzw. 142 t Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Dauerleistung: 1.280 kW (8×160 kW) Treibraddurchmesser: 950 mm Stromsystem: 1,5 kV = (Gleichstrom) Kupplungstyp: Scharfenberg Sitzplätze (nach Umbau) in der 1. Klasse: 24 bzw. 36 Sitzplätze (nach Umbau) in der 2. Klasse: 80 bzw. 128 Klappsitze: 38 bzw. 58
Armin Schwarz

Zwei gekuppelte NS SGMm Sprinter haben am 31 März 2018 von Zandvoort aan Zee nun den Bahnhof Amsterdam Centraal erreicht. Vorne der dreiteilige SGMm 2967 und hinten der zweiteilige SGMm 2121. Die Elektrotriebzüge sind auch als auch Plan Y und Mat ’74 bekannt.
Zwei gekuppelte NS SGMm Sprinter haben am 31 März 2018 von Zandvoort aan Zee nun den Bahnhof Amsterdam Centraal erreicht. Vorne der dreiteilige SGMm 2967 und hinten der zweiteilige SGMm 2121. Die Elektrotriebzüge sind auch als auch Plan Y und Mat ’74 bekannt.
Armin Schwarz

Die NS 1761 (91 84 1560761-6 NL-NS) hat am 31 März 2018 mit einem EuroCity (DB IC-Wagen) den Bahnhof Amsterdam Centraal erreicht.
Die NS 1761 (91 84 1560761-6 NL-NS) hat am 31 März 2018 mit einem EuroCity (DB IC-Wagen) den Bahnhof Amsterdam Centraal erreicht.
Armin Schwarz

Die NS 1761 (91 84 1560761-6 NL-NS) hat am 31 März 2018 mit einem EuroCity (DB IC-Wagen) den Bahnhof Amsterdam Centraal erreicht.

Bei der NS-Baureihe 1700 handelt es sich um eine vierachsige Elektrolokomotiven, zwischen 1991 und 1994 gebaut wurden. Die Loks wurden ab Anfang 1992 bei den Niederländischen Eisenbahnen (NS - Nederlandse Spoorwegen) vor Reisezügen eingesetzt. Sie basiert, wie die Schwesterbaureihe 1600/1800, auf der BB 7200 der französischen Staatsbahn SNCF. Die Baureihe 1700 ist jedoch eine modernere Variante der Baureihe 1600. Sie unterscheidet sich von der Reihe 1600 durch verstärkten Einsatz von Elektronik, eine neuere Version der ATB-Zugsicherung (Version 4 statt 3) und ein anderes Bremssystem. 

Die Lokomotiven waren bis zum 9. Dezember 2023 vor den Intercity-Zügen zwischen Amsterdam und Berlin auf dem niederländischen Abschnitt bis zum Grenzbahnhof Bad Bentheim im Einsatz. Zuvor bespannten sie Wendezüge, die aus DD-AR- (Dubbeldeks-AggloRegiomaterieel, Agglomeration-Regionalausrüstung) und DDM-Doppelstockwagen (Dubbeldeksmaterieel, Doppelstockausrüstung) oder einstöckigen ICRm-Wagen (Intercityrijtuig m, Intercity-Reisezug Baureihe m) bestanden.

Zum Kuppeln mit DD-AR-Wagenparks sind die Lokomotiven einseitig zusätzlich mit einer BSI-Kompaktkupplung unter der Regelschraubenkupplung ausgestattet.

Die Wendezugsteuerung der ICRm-Steuerwagen ist nur mit den 1700 nutzbar. Die Vielfachsteuerung der Baureihe 1700 ermöglicht das Kuppeln für Doppeltraktion untereinander oder mit mDDM, nicht jedoch mit den Lokomotiven der Reihen 1600/1800.

Obwohl bei den Niederländischen Eisenbahnen Rechtsverkehr herrscht, sitzt der Triebfahrzeugführer wie bei den SNCF-Lokomotiven auf der linken Seite.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Achsformel:  B’B’
Länge über Puffer: 17.640 mm
Drehzapfenabstand: 9.694 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.800 mm
Treibraddurchmesser: 1.250 mm (neu)
Dienstgewicht: 86,0 t
Radsatzfahrmasse: 21,5 t
Höchstgeschwindigkeit: 180 km/h (in der Praxis 140 km/h)
Stundenleistung:  4.540 kW (2x 2.270 kW)
Anfahrzugkraft: 260 kN
Stromsystem: 1,5 kV DC
Kleister befahrbarer Gleisbogen: R=50 m
Die NS 1761 (91 84 1560761-6 NL-NS) hat am 31 März 2018 mit einem EuroCity (DB IC-Wagen) den Bahnhof Amsterdam Centraal erreicht. Bei der NS-Baureihe 1700 handelt es sich um eine vierachsige Elektrolokomotiven, zwischen 1991 und 1994 gebaut wurden. Die Loks wurden ab Anfang 1992 bei den Niederländischen Eisenbahnen (NS - Nederlandse Spoorwegen) vor Reisezügen eingesetzt. Sie basiert, wie die Schwesterbaureihe 1600/1800, auf der BB 7200 der französischen Staatsbahn SNCF. Die Baureihe 1700 ist jedoch eine modernere Variante der Baureihe 1600. Sie unterscheidet sich von der Reihe 1600 durch verstärkten Einsatz von Elektronik, eine neuere Version der ATB-Zugsicherung (Version 4 statt 3) und ein anderes Bremssystem. Die Lokomotiven waren bis zum 9. Dezember 2023 vor den Intercity-Zügen zwischen Amsterdam und Berlin auf dem niederländischen Abschnitt bis zum Grenzbahnhof Bad Bentheim im Einsatz. Zuvor bespannten sie Wendezüge, die aus DD-AR- (Dubbeldeks-AggloRegiomaterieel, Agglomeration-Regionalausrüstung) und DDM-Doppelstockwagen (Dubbeldeksmaterieel, Doppelstockausrüstung) oder einstöckigen ICRm-Wagen (Intercityrijtuig m, Intercity-Reisezug Baureihe m) bestanden. Zum Kuppeln mit DD-AR-Wagenparks sind die Lokomotiven einseitig zusätzlich mit einer BSI-Kompaktkupplung unter der Regelschraubenkupplung ausgestattet. Die Wendezugsteuerung der ICRm-Steuerwagen ist nur mit den 1700 nutzbar. Die Vielfachsteuerung der Baureihe 1700 ermöglicht das Kuppeln für Doppeltraktion untereinander oder mit mDDM, nicht jedoch mit den Lokomotiven der Reihen 1600/1800. Obwohl bei den Niederländischen Eisenbahnen Rechtsverkehr herrscht, sitzt der Triebfahrzeugführer wie bei den SNCF-Lokomotiven auf der linken Seite. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Achsformel: B’B’ Länge über Puffer: 17.640 mm Drehzapfenabstand: 9.694 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.800 mm Treibraddurchmesser: 1.250 mm (neu) Dienstgewicht: 86,0 t Radsatzfahrmasse: 21,5 t Höchstgeschwindigkeit: 180 km/h (in der Praxis 140 km/h) Stundenleistung: 4.540 kW (2x 2.270 kW) Anfahrzugkraft: 260 kN Stromsystem: 1,5 kV DC Kleister befahrbarer Gleisbogen: R=50 m
Armin Schwarz

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