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Bilder von Armin Schwarz

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Der Triebwagen GVB 911 der Straßenbahn Amsterdam, ein Zweirichtungs-Gelenktriebwagen vom Typ 11 G, des belgischen Herstellers BN (La Brugeoise et Nivelles, heute Bombardier), am 31 März 2018 als Linie 5 vor dem Bahnhof Amsterdam Centraal.

Bei diesen Triebwagen ist der Mittelteil als Niederflurteil ausgeführt.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: Bo'+Bo'+Bo'+Bo'
Baujahre: 1989-1991
Länge: 25.890 mm
Breite: 2.350 mm
Eigengewicht: 34,0 t
Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h
Leistung: 8 x 38,5 kW = 308 kW
Fußbodenhöhe: 885 mm (Hochflur) / 215 mm (Niederflur)
Sitzplätze: 52
Stehplätze: 98
Der Triebwagen GVB 911 der Straßenbahn Amsterdam, ein Zweirichtungs-Gelenktriebwagen vom Typ 11 G, des belgischen Herstellers BN (La Brugeoise et Nivelles, heute Bombardier), am 31 März 2018 als Linie 5 vor dem Bahnhof Amsterdam Centraal. Bei diesen Triebwagen ist der Mittelteil als Niederflurteil ausgeführt. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: Bo'+Bo'+Bo'+Bo' Baujahre: 1989-1991 Länge: 25.890 mm Breite: 2.350 mm Eigengewicht: 34,0 t Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h Leistung: 8 x 38,5 kW = 308 kW Fußbodenhöhe: 885 mm (Hochflur) / 215 mm (Niederflur) Sitzplätze: 52 Stehplätze: 98
Armin Schwarz

Der Triebwagen GVB 911 der Straßenbahn Amsterdam, ein Zweirichtungs-Gelenktriebwagen vom Typ 11 G, des belgischen Herstellers BN (La Brugeoise et Nivelles, heute Bombardier), am 31 März 2018 als Linie 5 vor dem Bahnhof Amsterdam Centraal.

Bei diesen Triebwagen ist der Mittelteil als Niederflurteil ausgeführt.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: Bo'+Bo'+Bo'+Bo'
Baujahre: 1989-1991
Länge: 25.890 mm
Breite: 2.350 mm
Eigengewicht: 34,0 t
Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h
Leistung: 8 x 38,5 kW = 308 kW
Fußbodenhöhe: 885 mm (Hochflur) / 215 mm (Niederflur)
Sitzplätze: 52
Stehplätze: 98
Der Triebwagen GVB 911 der Straßenbahn Amsterdam, ein Zweirichtungs-Gelenktriebwagen vom Typ 11 G, des belgischen Herstellers BN (La Brugeoise et Nivelles, heute Bombardier), am 31 März 2018 als Linie 5 vor dem Bahnhof Amsterdam Centraal. Bei diesen Triebwagen ist der Mittelteil als Niederflurteil ausgeführt. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: Bo'+Bo'+Bo'+Bo' Baujahre: 1989-1991 Länge: 25.890 mm Breite: 2.350 mm Eigengewicht: 34,0 t Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h Leistung: 8 x 38,5 kW = 308 kW Fußbodenhöhe: 885 mm (Hochflur) / 215 mm (Niederflur) Sitzplätze: 52 Stehplätze: 98
Armin Schwarz

Ein vierteiliger NS VIRM (Verlengd InterRegio Materieel / Doppelstock-Interregio-Triebzug) erreicht am 31 März 2018 den Bahnhof Amsterdam Centraal.

In den 1980er Jahren plante die NS eine radikale Vereinfachung des Personenverkehrs-Angebots: Die bestehenden Zuggattungen sollten zu drei Gattungen, nämlich Regionalzug (stoptrein), Interregio und Intercity zusammengeführt werden. Für den Interregio sollte das erforderliche Rollmaterial neu entwickelt werden. Das Resultat war die Baureihe DD-IRM. Nach einer weiteren Vereinfachung, bei welcher die Gattung Interregio im Intercity aufging, wurde der DD-IRM zum typischen niederländischen Intercity-Zug.

1994 begann die Auslieferung der neuen IRM-Züge. Hersteller waren die Waggonfabrik Talbot in Aachen (1995 von Bombardier Transportation aufgekauft) 34 dreiteilige und 47 vierteilige Züge wurden gebaut. Weil Talbot nicht genügend Kapazität hatte wurde die Fertigung von 47 Wagen Typ ABv5 bei De Dietrich Ferroviaire aus Reichshoffen (Elsass) ausgelagert. Die Drehgestelle wurden von Schweizerische Industrie-Gesellschaft (SIG) in Neuhausen am Rheinfall (CH) und Stork RMO (NL) geliefert.

Weil die Transportkapazitäten insbesondere der dreiteiligen Züge bald nicht mehr ausreichten, entstand die erste Serie (VIRM-1) durch die Erweiterung des DD-IRM, der interregionalen Doppelstockausrüstung ( Regiorunner“). Umbauprogramm startete 2000 alle Dreiteiler bekamen einen zweiten Zwischenwagen verpasst und so zu vierteiligen Zügen verlängert, die bisherigen Vierteiler wurden mit zwei Zwischenwagen (davon einem angetriebenen) zu Sechsteiligen Zügen gestreckt. Bombardier fertigte die Aufbauten in seinem Görlitzer Werk und die Drehgestelle im Werk Siegen. Die so umgebauten Züge hießen ab nun Verlengd InterRegioMaterieel (verlängerte IRM): VIRM-IV als Vierteiler, VIRM-VI als Sechsteiler.

Die NS hat insgesamt 178 elektrische Doppelstock-Triebzüge VIRM, davon 98 des vierteiligen Zugtyps (VIRM-IV) und 80 des sechsteiligen Zugtyps (VIRM-VI).

TECHNISCHE DATEN der VIRM-IV (Vierteiler der Series 9400/9500)
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: 2’Bo’ + 2’2’ + 2’2’ + Bo’2’
Breite: 3.020 mm
Höhe: 4.670 mm
Länge über Puffer: 107.560 mm
Dienstgewicht: ca. 235 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (Planmäßig 140 km/h) 
Stundenleistung: 4 × 402 kW = 1.608 kW
Stromsystem: 1,5 kV DC
Sitzplätze: 	1. Klasse 61–63 / 2. Klasse 326–330 Klappsitze 16
Kupplung: Scharfenberg
Ein vierteiliger NS VIRM (Verlengd InterRegio Materieel / Doppelstock-Interregio-Triebzug) erreicht am 31 März 2018 den Bahnhof Amsterdam Centraal. In den 1980er Jahren plante die NS eine radikale Vereinfachung des Personenverkehrs-Angebots: Die bestehenden Zuggattungen sollten zu drei Gattungen, nämlich Regionalzug (stoptrein), Interregio und Intercity zusammengeführt werden. Für den Interregio sollte das erforderliche Rollmaterial neu entwickelt werden. Das Resultat war die Baureihe DD-IRM. Nach einer weiteren Vereinfachung, bei welcher die Gattung Interregio im Intercity aufging, wurde der DD-IRM zum typischen niederländischen Intercity-Zug. 1994 begann die Auslieferung der neuen IRM-Züge. Hersteller waren die Waggonfabrik Talbot in Aachen (1995 von Bombardier Transportation aufgekauft) 34 dreiteilige und 47 vierteilige Züge wurden gebaut. Weil Talbot nicht genügend Kapazität hatte wurde die Fertigung von 47 Wagen Typ ABv5 bei De Dietrich Ferroviaire aus Reichshoffen (Elsass) ausgelagert. Die Drehgestelle wurden von Schweizerische Industrie-Gesellschaft (SIG) in Neuhausen am Rheinfall (CH) und Stork RMO (NL) geliefert. Weil die Transportkapazitäten insbesondere der dreiteiligen Züge bald nicht mehr ausreichten, entstand die erste Serie (VIRM-1) durch die Erweiterung des DD-IRM, der interregionalen Doppelstockausrüstung ("Regiorunner“). Umbauprogramm startete 2000 alle Dreiteiler bekamen einen zweiten Zwischenwagen verpasst und so zu vierteiligen Zügen verlängert, die bisherigen Vierteiler wurden mit zwei Zwischenwagen (davon einem angetriebenen) zu Sechsteiligen Zügen gestreckt. Bombardier fertigte die Aufbauten in seinem Görlitzer Werk und die Drehgestelle im Werk Siegen. Die so umgebauten Züge hießen ab nun Verlengd InterRegioMaterieel (verlängerte IRM): VIRM-IV als Vierteiler, VIRM-VI als Sechsteiler. Die NS hat insgesamt 178 elektrische Doppelstock-Triebzüge VIRM, davon 98 des vierteiligen Zugtyps (VIRM-IV) und 80 des sechsteiligen Zugtyps (VIRM-VI). TECHNISCHE DATEN der VIRM-IV (Vierteiler der Series 9400/9500) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: 2’Bo’ + 2’2’ + 2’2’ + Bo’2’ Breite: 3.020 mm Höhe: 4.670 mm Länge über Puffer: 107.560 mm Dienstgewicht: ca. 235 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (Planmäßig 140 km/h) Stundenleistung: 4 × 402 kW = 1.608 kW Stromsystem: 1,5 kV DC Sitzplätze: 1. Klasse 61–63 / 2. Klasse 326–330 Klappsitze 16 Kupplung: Scharfenberg
Armin Schwarz

Blick auf die Talstation der Zahnradbahn Principe-Granarolo, die man hier in der Bildmitte nur erahnen kann, hier am 23 Juli 2022 von der Via Andrea Dori (nahe der Piazza del Principe und Metrostation) gesehen. Die Talstation liegt zudem oberhalb vom Bahnhof Genua / Genova Piazza Principe (hier rechts).
Blick auf die Talstation der Zahnradbahn Principe-Granarolo, die man hier in der Bildmitte nur erahnen kann, hier am 23 Juli 2022 von der Via Andrea Dori (nahe der Piazza del Principe und Metrostation) gesehen. Die Talstation liegt zudem oberhalb vom Bahnhof Genua / Genova Piazza Principe (hier rechts).
Armin Schwarz

Unweit und oberhalb des Bahnhof Genova Piazza Principe gibt es einen kleine Zahnradbahn die Ferrovia Principe Granarolo.

Der Triebwagen 1 (heute der einzige) der Ferrovia Principe Granarolo (Zahnradbahn) erreicht am 23 Juli 2022 die Talstation Principe.

Die Zahnradbahn Ferrovia Principe–Granarolo ist ein öffentliches Verkehrsmittel in Genua, Italien und verkehrt tagsüber alle 20 bis 30 Minuten. Der Betrieb erfolgt seit 1964 durch die AMT Genova (Azienda Mobilità e Trasporti Genova S.p.A). Die 1901 eröffnete Strecke mit einer Spurweite von 1.200 mm ist insgesamt 1,13 Kilometer lang und bewältigt einen Höhenunterschied von 194 Metern. Der Triebwagen verkehrt mit einer Geschwindigkeit von 8 km/h. Eine Besonderheit für eine Zahnradbahn ist die Abtsche Ausweiche, mit der die Zugkreuzungen ohne umzustellende Weichen funktionierten. Dafür mussten die Triebwagen mit asymmetrischen Radsätzen ausgerüstet werden und die Oberkante der Zahnstange lag auf Höhe der Schienenoberkante. Die Wagenkästen wurden, ebenfalls vergleichbar mit Standseilbahnwagen, der mittleren Steigung angepasst.

Die Strecke der Zahnradbahn wurde jahrelang nur im unteren Teil bis zur Haltestelle Via Bari knapp vor der Ausweiche etwa in der Mitte der Strecke mit Fahrgästen befahren (ca. 500 Meter). Der Betrieb des oberen Teils der Strecke war wegen erforderlicher Reparaturarbeiten an den Stützmauern und dem Oberbau nicht möglich. Der einzige vorhandene Triebwagen verkehrt mit einem über dem bergseitigen Einstiegsraum aufgesetzten Scherenstromabnehmer. Der auf dem talseitigen Ende vorhandene Stangenstromabnehmer wird nicht mehr genutzt. In Granarolo existiert ein überdachtes Gebäude, in dem das Fahrzeug abgestellt und gewartet wird. Die Ausweiche in Streckenmitte ist außer Betrieb, und das zweite Fahrzeug soll sich nach Angaben der Bahnbediensteten in Aufarbeitung für ein Museum befinden.

Seit 13. November 2012 findet Fahrgastbetrieb wieder auf der gesamten Strecke statt, nachdem die Stützmauer im oberen Teil stabilisiert wurde. Die bisherigen Riggenbach-Leiterzahnstangen wurde durch Flachstahlzahnstangen System von Roll ersetzt.

TECHNISCHE DATEN:
Eröffnung: 1901
Streckenlänge:1,130 km
Spurweite: 1.200 mm
Stromsystem: 550 DC (Geichstrom)
Maximale Neigung: 214 ‰
Gefahrene Höchstgeschwindigkeit: 8 km/h
Zahnstangensystem: Riggenbach
Unweit und oberhalb des Bahnhof Genova Piazza Principe gibt es einen kleine Zahnradbahn die Ferrovia Principe Granarolo. Der Triebwagen 1 (heute der einzige) der Ferrovia Principe Granarolo (Zahnradbahn) erreicht am 23 Juli 2022 die Talstation Principe. Die Zahnradbahn Ferrovia Principe–Granarolo ist ein öffentliches Verkehrsmittel in Genua, Italien und verkehrt tagsüber alle 20 bis 30 Minuten. Der Betrieb erfolgt seit 1964 durch die AMT Genova (Azienda Mobilità e Trasporti Genova S.p.A). Die 1901 eröffnete Strecke mit einer Spurweite von 1.200 mm ist insgesamt 1,13 Kilometer lang und bewältigt einen Höhenunterschied von 194 Metern. Der Triebwagen verkehrt mit einer Geschwindigkeit von 8 km/h. Eine Besonderheit für eine Zahnradbahn ist die Abtsche Ausweiche, mit der die Zugkreuzungen ohne umzustellende Weichen funktionierten. Dafür mussten die Triebwagen mit asymmetrischen Radsätzen ausgerüstet werden und die Oberkante der Zahnstange lag auf Höhe der Schienenoberkante. Die Wagenkästen wurden, ebenfalls vergleichbar mit Standseilbahnwagen, der mittleren Steigung angepasst. Die Strecke der Zahnradbahn wurde jahrelang nur im unteren Teil bis zur Haltestelle Via Bari knapp vor der Ausweiche etwa in der Mitte der Strecke mit Fahrgästen befahren (ca. 500 Meter). Der Betrieb des oberen Teils der Strecke war wegen erforderlicher Reparaturarbeiten an den Stützmauern und dem Oberbau nicht möglich. Der einzige vorhandene Triebwagen verkehrt mit einem über dem bergseitigen Einstiegsraum aufgesetzten Scherenstromabnehmer. Der auf dem talseitigen Ende vorhandene Stangenstromabnehmer wird nicht mehr genutzt. In Granarolo existiert ein überdachtes Gebäude, in dem das Fahrzeug abgestellt und gewartet wird. Die Ausweiche in Streckenmitte ist außer Betrieb, und das zweite Fahrzeug soll sich nach Angaben der Bahnbediensteten in Aufarbeitung für ein Museum befinden. Seit 13. November 2012 findet Fahrgastbetrieb wieder auf der gesamten Strecke statt, nachdem die Stützmauer im oberen Teil stabilisiert wurde. Die bisherigen Riggenbach-Leiterzahnstangen wurde durch Flachstahlzahnstangen System von Roll ersetzt. TECHNISCHE DATEN: Eröffnung: 1901 Streckenlänge:1,130 km Spurweite: 1.200 mm Stromsystem: 550 DC (Geichstrom) Maximale Neigung: 214 ‰ Gefahrene Höchstgeschwindigkeit: 8 km/h Zahnstangensystem: Riggenbach
Armin Schwarz

Unweit und oberhalb des Bahnhof Genova Piazza Principe gibt es eine kleine Zahnradbahn die Ferrovia Principe Granarolo. Hier ist der Triebwagen 1 (heute der einzige) der Ferrovia Principe Granarolo am 23 Juli 2022 an der Talstation Principe.

Im Hintergrund der Hafen von Genua.
Unweit und oberhalb des Bahnhof Genova Piazza Principe gibt es eine kleine Zahnradbahn die Ferrovia Principe Granarolo. Hier ist der Triebwagen 1 (heute der einzige) der Ferrovia Principe Granarolo am 23 Juli 2022 an der Talstation Principe. Im Hintergrund der Hafen von Genua.
Armin Schwarz

Unweit und oberhalb des Bahnhof Genova Piazza Principe gibt es einen kleine Zahnradbahn die Ferrovia Principe Granarolo. 

Hier fährt der Triebwagen 1 (heute der einzige) der Ferrovia Principe Granarolo am 23 Juli.2022 von Talstation Principe wieder hinauf.

Die Zahnradbahn Ferrovia Principe–Granarolo ist ein öffentliches Verkehrsmittel in Genua, Italien und verkehrt tagsüber alle 20 bis 30 Minuten. Der Betrieb erfolgt seit 1964 durch die AMT Genova (Azienda Mobilità e Trasporti Genova S.p.A). Die 1901 eröffnete Strecke mit einer Spurweite von 1.200 mm ist insgesamt 1,13 Kilometer lang und bewältigt einen Höhenunterschied von 194 Metern. Der Triebwagen verkehrt mit einer Geschwindigkeit von 8 km/h. Eine Besonderheit für eine Zahnradbahn ist die Abtsche Ausweiche, mit der die Zugkreuzungen ohne umzustellende Weichen funktionierten. Dafür mussten die Triebwagen mit asymmetrischen Radsätzen ausgerüstet werden und die Oberkante der Zahnstange lag auf Höhe der Schienenoberkante. Die Wagenkästen wurden, ebenfalls vergleichbar mit Standseilbahnwagen, der mittleren Steigung angepasst.

Die Strecke der Zahnradbahn wurde jahrelang nur im unteren Teil bis zur Haltestelle Via Bari knapp vor der Ausweiche etwa in der Mitte der Strecke mit Fahrgästen befahren (ca. 500 Meter). Der Betrieb des oberen Teils der Strecke war wegen erforderlicher Reparaturarbeiten an den Stützmauern und dem Oberbau nicht möglich. Der einzige vorhandene Triebwagen verkehrt mit einem über dem bergseitigen Einstiegsraum aufgesetzten Scherenstromabnehmer. Der auf dem talseitigen Ende vorhandene Stangenstromabnehmer wird nicht mehr genutzt. In Granarolo existiert ein überdachtes Gebäude, in dem das Fahrzeug abgestellt und gewartet wird. Die Ausweiche in Streckenmitte ist außer Betrieb, und das zweite Fahrzeug soll sich nach Angaben der Bahnbediensteten in Aufarbeitung für ein Museum befinden.

Seit 13. November 2012 findet Fahrgastbetrieb wieder auf der gesamten Strecke statt, nachdem die Stützmauer im oberen Teil stabilisiert wurde. Die bisherigen Riggenbach-Leiterzahnstangen wurde durch Flachstahlzahnstangen System von Roll ersetzt.

TECHNISCHE DATEN:
Eröffnung: 1901
Streckenlänge:1,130 km
Spurweite: 1.200 mm
Stromsystem: 550 DC (Geichstrom)
Maximale Neigung: 214 ‰
Gefahrene Höchstgeschwindigkeit: 8 km/h
Zahnstangensystem: Riggenbach
Unweit und oberhalb des Bahnhof Genova Piazza Principe gibt es einen kleine Zahnradbahn die Ferrovia Principe Granarolo. Hier fährt der Triebwagen 1 (heute der einzige) der Ferrovia Principe Granarolo am 23 Juli.2022 von Talstation Principe wieder hinauf. Die Zahnradbahn Ferrovia Principe–Granarolo ist ein öffentliches Verkehrsmittel in Genua, Italien und verkehrt tagsüber alle 20 bis 30 Minuten. Der Betrieb erfolgt seit 1964 durch die AMT Genova (Azienda Mobilità e Trasporti Genova S.p.A). Die 1901 eröffnete Strecke mit einer Spurweite von 1.200 mm ist insgesamt 1,13 Kilometer lang und bewältigt einen Höhenunterschied von 194 Metern. Der Triebwagen verkehrt mit einer Geschwindigkeit von 8 km/h. Eine Besonderheit für eine Zahnradbahn ist die Abtsche Ausweiche, mit der die Zugkreuzungen ohne umzustellende Weichen funktionierten. Dafür mussten die Triebwagen mit asymmetrischen Radsätzen ausgerüstet werden und die Oberkante der Zahnstange lag auf Höhe der Schienenoberkante. Die Wagenkästen wurden, ebenfalls vergleichbar mit Standseilbahnwagen, der mittleren Steigung angepasst. Die Strecke der Zahnradbahn wurde jahrelang nur im unteren Teil bis zur Haltestelle Via Bari knapp vor der Ausweiche etwa in der Mitte der Strecke mit Fahrgästen befahren (ca. 500 Meter). Der Betrieb des oberen Teils der Strecke war wegen erforderlicher Reparaturarbeiten an den Stützmauern und dem Oberbau nicht möglich. Der einzige vorhandene Triebwagen verkehrt mit einem über dem bergseitigen Einstiegsraum aufgesetzten Scherenstromabnehmer. Der auf dem talseitigen Ende vorhandene Stangenstromabnehmer wird nicht mehr genutzt. In Granarolo existiert ein überdachtes Gebäude, in dem das Fahrzeug abgestellt und gewartet wird. Die Ausweiche in Streckenmitte ist außer Betrieb, und das zweite Fahrzeug soll sich nach Angaben der Bahnbediensteten in Aufarbeitung für ein Museum befinden. Seit 13. November 2012 findet Fahrgastbetrieb wieder auf der gesamten Strecke statt, nachdem die Stützmauer im oberen Teil stabilisiert wurde. Die bisherigen Riggenbach-Leiterzahnstangen wurde durch Flachstahlzahnstangen System von Roll ersetzt. TECHNISCHE DATEN: Eröffnung: 1901 Streckenlänge:1,130 km Spurweite: 1.200 mm Stromsystem: 550 DC (Geichstrom) Maximale Neigung: 214 ‰ Gefahrene Höchstgeschwindigkeit: 8 km/h Zahnstangensystem: Riggenbach
Armin Schwarz

Blick vom Bahnhof Genova Piazza Principe auf die Zahnradbahn die Ferrovia Principe Granarolo am 23 Juli 2022.

Hier fährt der Triebwagen 1 (heute der einzige) der Ferrovia Principe Granarolo  von Talstation Principe (links im Bild) wieder hinauf.
Blick vom Bahnhof Genova Piazza Principe auf die Zahnradbahn die Ferrovia Principe Granarolo am 23 Juli 2022. Hier fährt der Triebwagen 1 (heute der einzige) der Ferrovia Principe Granarolo von Talstation Principe (links im Bild) wieder hinauf.
Armin Schwarz

Die E 402.105 (91 83 2402 105-7 I-TI) eine E.402 B der Trenitalia (in grün-weißer Lackierung) steht am 23.07.2022 mit einem Trenitalia InterCity (IC) im Bahnhof Genova Piazza Principe. Am Zugschluss war eine weitere E.402 B.
Die E 402.105 (91 83 2402 105-7 I-TI) eine E.402 B der Trenitalia (in grün-weißer Lackierung) steht am 23.07.2022 mit einem Trenitalia InterCity (IC) im Bahnhof Genova Piazza Principe. Am Zugschluss war eine weitere E.402 B.
Armin Schwarz

Der Bahnhof Genua / Genova Piazza Principe (Blickrichtung Osten) am 23 Juli 2022. Mittig ein angestellter Trenitalia Intercity im Sandwich zweier E.402 B (hier am Zugschluss die E 402.115). 

Oben die Burg D'Albertis (italienisch Castello d'Albertis) sie ist eine historische Residenz.

Der Bahnhof Genova Piazza Principe ist einer der zwei Hauptbahnhöfe der italienischen Hafenstadt Genua. Er liegt im nordwestlichen Bereich des Stadtzentrums, zwischen der Piazza Acquaverde, wo sich die Passagierzugänge befinden, und der Piazza del Principe. Das Bahnhofsgebäude nimmt den gesamten nördlichen Abschnitt der Via Andrea Doria ein, hier befinden sich die Servicezugänge. In kurzer Entfernung liegt der imposante Palazzo del Principe. Der zweite Hauptbahnhof der ligurischen Hauptstadt ist der Bahnhof Genova Brignole.
Der Bahnhof Genua / Genova Piazza Principe (Blickrichtung Osten) am 23 Juli 2022. Mittig ein angestellter Trenitalia Intercity im Sandwich zweier E.402 B (hier am Zugschluss die E 402.115). Oben die Burg D'Albertis (italienisch Castello d'Albertis) sie ist eine historische Residenz. Der Bahnhof Genova Piazza Principe ist einer der zwei Hauptbahnhöfe der italienischen Hafenstadt Genua. Er liegt im nordwestlichen Bereich des Stadtzentrums, zwischen der Piazza Acquaverde, wo sich die Passagierzugänge befinden, und der Piazza del Principe. Das Bahnhofsgebäude nimmt den gesamten nördlichen Abschnitt der Via Andrea Doria ein, hier befinden sich die Servicezugänge. In kurzer Entfernung liegt der imposante Palazzo del Principe. Der zweite Hauptbahnhof der ligurischen Hauptstadt ist der Bahnhof Genova Brignole.
Armin Schwarz

Die 101 111-3 (91 80 6101 111-3 D-DB) der DB Fernverkehr AG hat am 25 Juli 2022 mit einem Nachtzug, bestehend aus Wagen verschiedenen EN aus Ungarn, Kroatien, Slowenien und Italien (dem ÖBB Nightjet EN 236 / 40236 von Venezia), den Hauptbahnhof München erreicht. Ob noch eine Lok am Zugende war ist mir unbekannt. Der Zug bestand aus Wagen des österreichischen ÖBB Nightjet, kroatischen H´PP und ungarischen MÁV-START. 

Die Lok wurde 1998 von ADtranz (ABB Daimler-Benz Transportation GmbH) in Kassel unter der Fabriknummer 33221 gebaut.
Die 101 111-3 (91 80 6101 111-3 D-DB) der DB Fernverkehr AG hat am 25 Juli 2022 mit einem Nachtzug, bestehend aus Wagen verschiedenen EN aus Ungarn, Kroatien, Slowenien und Italien (dem ÖBB Nightjet EN 236 / 40236 von Venezia), den Hauptbahnhof München erreicht. Ob noch eine Lok am Zugende war ist mir unbekannt. Der Zug bestand aus Wagen des österreichischen ÖBB Nightjet, kroatischen H´PP und ungarischen MÁV-START. Die Lok wurde 1998 von ADtranz (ABB Daimler-Benz Transportation GmbH) in Kassel unter der Fabriknummer 33221 gebaut.
Armin Schwarz

Der ungarische 1/2 Klasse Schlafwagen (Hálókocsi) H-START 61 55 71-91 102-8 der Gattung WLABmz der MÁV-START Zrt. (Ungarische Staatsbahnen, Personenverkehrssparte) am 25 Juli 2022 im Hbf München eingereiht im Zugverband des EN 462 „Kálmán Imre“ (Budapest - Győr - Hegyeshalom - Wien Hbf - Linz – Salzburg - München) / EN 498 „Lisinski“ (Zargreb – Dobova – Ljubjana – Jesenice – Villach – Salzburg – München).

TECHNISCHE DATEN:
Länge: 26.400 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Breite: 2.825 mm
Höhe: 4.050 mm
Baujahr: 1994
Hersteller: CAF
Eigengewicht: 52 t
Betten (max.): 33
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Bremse: KE-PR-Mg

Die Ungarischen Staatsbahnen (MAV) haben zu Beginn der 1990er Jahre eine ganze Wagenfamilie für den Internationalen Schnellzugsverkehr beschafft. Die Beschaffung von 76 Fahrzeugen in acht verschiedenen Fahrzeugtypen erfolgte beim spanischen Hersteller CAF. Die CAF-Schnellwagen sind für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h ausgelegt, druckerdicht und verfügen über eine Klimaanlage und ein Vakuum-WC. Die CAF-Wagen verteilen sich auf die Fahrzeuggattungen 1. Klasse Großraumwagen Ampz 10-91 (8 Wagen, Baujahr 1994), die 1. Klasse Abteilwagen Amz 19-91 (9 Wagen, Baujahr 1994), die 2. Klasse Großraumwagen Bmpz 20-91 (18 Wagen, Baujahr 1994), die 2. Klasse Abteilwagen Bmz 21-91 (12 Wagen, Baujahr 1993), die 2. Klasse Liegewagen Bcmz 50-91 (9 Wagen, Baujahr 1994), den 1./2. Klasse Schlafwagen WLABmz 71-91 (6 Wagen, Baujahr 1994), den Speisewagen WRmz 88-91 (9 Wagen, Baujahr 1994) und den Gepäckwagen Dms 85-91 (5 Wagen, Baujahr 1995).
Der ungarische 1/2 Klasse Schlafwagen (Hálókocsi) H-START 61 55 71-91 102-8 der Gattung WLABmz der MÁV-START Zrt. (Ungarische Staatsbahnen, Personenverkehrssparte) am 25 Juli 2022 im Hbf München eingereiht im Zugverband des EN 462 „Kálmán Imre“ (Budapest - Győr - Hegyeshalom - Wien Hbf - Linz – Salzburg - München) / EN 498 „Lisinski“ (Zargreb – Dobova – Ljubjana – Jesenice – Villach – Salzburg – München). TECHNISCHE DATEN: Länge: 26.400 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Breite: 2.825 mm Höhe: 4.050 mm Baujahr: 1994 Hersteller: CAF Eigengewicht: 52 t Betten (max.): 33 Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h Bremse: KE-PR-Mg Die Ungarischen Staatsbahnen (MAV) haben zu Beginn der 1990er Jahre eine ganze Wagenfamilie für den Internationalen Schnellzugsverkehr beschafft. Die Beschaffung von 76 Fahrzeugen in acht verschiedenen Fahrzeugtypen erfolgte beim spanischen Hersteller CAF. Die CAF-Schnellwagen sind für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h ausgelegt, druckerdicht und verfügen über eine Klimaanlage und ein Vakuum-WC. Die CAF-Wagen verteilen sich auf die Fahrzeuggattungen 1. Klasse Großraumwagen Ampz 10-91 (8 Wagen, Baujahr 1994), die 1. Klasse Abteilwagen Amz 19-91 (9 Wagen, Baujahr 1994), die 2. Klasse Großraumwagen Bmpz 20-91 (18 Wagen, Baujahr 1994), die 2. Klasse Abteilwagen Bmz 21-91 (12 Wagen, Baujahr 1993), die 2. Klasse Liegewagen Bcmz 50-91 (9 Wagen, Baujahr 1994), den 1./2. Klasse Schlafwagen WLABmz 71-91 (6 Wagen, Baujahr 1994), den Speisewagen WRmz 88-91 (9 Wagen, Baujahr 1994) und den Gepäckwagen Dms 85-91 (5 Wagen, Baujahr 1995).
Armin Schwarz

Der ungarische 1te Klasse Reisezugwagen (Abteilwagen) H-START 61 55 19-91 108-0 der Gattung Amz der MÁV-START Zrt. (Ungarische Staatsbahnen, Personenverkehrssparte) am 25 Juli 2022 im Hbf München eingereiht im Zugverband des EN 462 „Kálmán Imre“ (Budapest - Győr - Hegyeshalom – Wien - Linz – Salzburg - München) / EN 498 „Lisinski“ (Zargreb – Dobova – Ljubjana – Jesenice – Villach – Salzburg – München).

TECHNISCHE DATEN:
Länge: 26.400 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Baujahr: 1994
Hersteller: CAF
Eigengewicht: 50 t
Sitzplätze: 54 in 9 Abteilen á 6 Sitze in der 1. Klasse
WC/Toiletten: 2
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Bremse: KE-PR-Mg

Die Ungarischen Staatsbahnen (MAV) haben zu Beginn der 1990er Jahre eine ganze Wagenfamilie für den Internationalen Schnellzugsverkehr beschafft. Die Beschaffung von 76 Fahrzeugen in acht verschiedenen Fahrzeugtypen erfolgte beim spanischen Hersteller CAF. Die CAF-Schnellwagen sind für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h ausgelegt, druckerdicht und verfügen über eine Klimaanlage und ein Vakuum-WC. Die CAF-Wagen verteilen sich auf die Fahrzeuggattungen 1. Klasse Großraumwagen Ampz 10-91 (8 Wagen, Baujahr 1994), die 1. Klasse Abteilwagen Amz 19-91 (9 Wagen, Baujahr 1994), die 2. Klasse Großraumwagen Bmpz 20-91 (18 Wagen, Baujahr 1994), die 2. Klasse Abteilwagen Bmz 21-91 (12 Wagen, Baujahr 1993), die 2. Klasse Liegewagen Bcmz 50-91 (9 Wagen, Baujahr 1994), den 1./2. Klasse Schlafwagen WLABmz 71-91 (6 Wagen, Baujahr 1994), den Speisewagen WRmz 88-91 (9 Wagen, Baujahr 1994) und den Gepäckwagen Dms 85-91 (5 Wagen, Baujahr 1995).
Der ungarische 1te Klasse Reisezugwagen (Abteilwagen) H-START 61 55 19-91 108-0 der Gattung Amz der MÁV-START Zrt. (Ungarische Staatsbahnen, Personenverkehrssparte) am 25 Juli 2022 im Hbf München eingereiht im Zugverband des EN 462 „Kálmán Imre“ (Budapest - Győr - Hegyeshalom – Wien - Linz – Salzburg - München) / EN 498 „Lisinski“ (Zargreb – Dobova – Ljubjana – Jesenice – Villach – Salzburg – München). TECHNISCHE DATEN: Länge: 26.400 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Baujahr: 1994 Hersteller: CAF Eigengewicht: 50 t Sitzplätze: 54 in 9 Abteilen á 6 Sitze in der 1. Klasse WC/Toiletten: 2 Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h Bremse: KE-PR-Mg Die Ungarischen Staatsbahnen (MAV) haben zu Beginn der 1990er Jahre eine ganze Wagenfamilie für den Internationalen Schnellzugsverkehr beschafft. Die Beschaffung von 76 Fahrzeugen in acht verschiedenen Fahrzeugtypen erfolgte beim spanischen Hersteller CAF. Die CAF-Schnellwagen sind für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h ausgelegt, druckerdicht und verfügen über eine Klimaanlage und ein Vakuum-WC. Die CAF-Wagen verteilen sich auf die Fahrzeuggattungen 1. Klasse Großraumwagen Ampz 10-91 (8 Wagen, Baujahr 1994), die 1. Klasse Abteilwagen Amz 19-91 (9 Wagen, Baujahr 1994), die 2. Klasse Großraumwagen Bmpz 20-91 (18 Wagen, Baujahr 1994), die 2. Klasse Abteilwagen Bmz 21-91 (12 Wagen, Baujahr 1993), die 2. Klasse Liegewagen Bcmz 50-91 (9 Wagen, Baujahr 1994), den 1./2. Klasse Schlafwagen WLABmz 71-91 (6 Wagen, Baujahr 1994), den Speisewagen WRmz 88-91 (9 Wagen, Baujahr 1994) und den Gepäckwagen Dms 85-91 (5 Wagen, Baujahr 1995).
Armin Schwarz

Der ungarische 2te Klasse Reisezugwagen (Abteilwagen) H-START 61 55 21-91 307-4 der Gattung Bmz der MÁV-START Zrt. (Ungarische Staatsbahnen, Personenverkehrssparte) am 25 Juli 2022 im Hbf München eingereiht im Zugverband des EN 462 „Kálmán Imre“ (Budapest - Győr - Hegyeshalom – Wien - Linz – Salzburg - München) / EN 498 „Lisinski“ (Zargreb – Dobova – Ljubjana – Jesenice – Villach – Salzburg – München).

TECHNISCHE DATEN:
Länge: 26.400 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Baujahr: 1993
Hersteller: CAF
Eigengewicht: 51 t
Sitzplätze: 66 in 11 Abteilen á 6 Sitze in der 2. Klasse
WC/Toiletten: 2
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Bremse: KE-PR-Mg

Die Ungarischen Staatsbahnen (MAV) haben zu Beginn der 1990er Jahre eine ganze Wagenfamilie für den Internationalen Schnellzugsverkehr beschafft. Die Beschaffung von 76 Fahrzeugen in acht verschiedenen Fahrzeugtypen erfolgte beim spanischen Hersteller CAF. Die CAF-Schnellwagen sind für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h ausgelegt, druckerdicht und verfügen über eine Klimaanlage und ein Vakuum-WC. Die CAF-Wagen verteilen sich auf die Fahrzeuggattungen 1. Klasse Großraumwagen Ampz 10-91 (8 Wagen, Baujahr 1994), die 1. Klasse Abteilwagen Amz 19-91 (9 Wagen, Baujahr 1994), die 2. Klasse Großraumwagen Bmpz 20-91 (18 Wagen, Baujahr 1994), die 2. Klasse Abteilwagen Bmz 21-91 (12 Wagen, Baujahr 1993), die 2. Klasse Liegewagen Bcmz 50-91 (9 Wagen, Baujahr 1994), den 1./2. Klasse Schlafwagen WLABmz 71-91 (6 Wagen, Baujahr 1994), den Speisewagen WRmz 88-91 (9 Wagen, Baujahr 1994) und den Gepäckwagen Dms 85-91 (5 Wagen, Baujahr 1995).
Der ungarische 2te Klasse Reisezugwagen (Abteilwagen) H-START 61 55 21-91 307-4 der Gattung Bmz der MÁV-START Zrt. (Ungarische Staatsbahnen, Personenverkehrssparte) am 25 Juli 2022 im Hbf München eingereiht im Zugverband des EN 462 „Kálmán Imre“ (Budapest - Győr - Hegyeshalom – Wien - Linz – Salzburg - München) / EN 498 „Lisinski“ (Zargreb – Dobova – Ljubjana – Jesenice – Villach – Salzburg – München). TECHNISCHE DATEN: Länge: 26.400 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Baujahr: 1993 Hersteller: CAF Eigengewicht: 51 t Sitzplätze: 66 in 11 Abteilen á 6 Sitze in der 2. Klasse WC/Toiletten: 2 Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h Bremse: KE-PR-Mg Die Ungarischen Staatsbahnen (MAV) haben zu Beginn der 1990er Jahre eine ganze Wagenfamilie für den Internationalen Schnellzugsverkehr beschafft. Die Beschaffung von 76 Fahrzeugen in acht verschiedenen Fahrzeugtypen erfolgte beim spanischen Hersteller CAF. Die CAF-Schnellwagen sind für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h ausgelegt, druckerdicht und verfügen über eine Klimaanlage und ein Vakuum-WC. Die CAF-Wagen verteilen sich auf die Fahrzeuggattungen 1. Klasse Großraumwagen Ampz 10-91 (8 Wagen, Baujahr 1994), die 1. Klasse Abteilwagen Amz 19-91 (9 Wagen, Baujahr 1994), die 2. Klasse Großraumwagen Bmpz 20-91 (18 Wagen, Baujahr 1994), die 2. Klasse Abteilwagen Bmz 21-91 (12 Wagen, Baujahr 1993), die 2. Klasse Liegewagen Bcmz 50-91 (9 Wagen, Baujahr 1994), den 1./2. Klasse Schlafwagen WLABmz 71-91 (6 Wagen, Baujahr 1994), den Speisewagen WRmz 88-91 (9 Wagen, Baujahr 1994) und den Gepäckwagen Dms 85-91 (5 Wagen, Baujahr 1995).
Armin Schwarz

Der 1/2 Klasse Schlafwagen HR-H´PP 61 78 71-70 009-3 der Gattung WLee der H´PP - Hrvatske ¸eljeznice Putnički prijevoz/ Kroatische Eisenbahnen Personenverkehrssparte am 25 Juli 2022 im Hbf München eingereiht im Zugverband als Wagen 275 des EN 498 „Lisinski“ (Zargreb – Dobova – Ljubjana – Jesenice – Villach – Salzburg – München) / EN 462 „Kálmán Imre“ (Budapest - Győr - Hegyeshalom - Wien Hbf - Linz – Salzburg - München).

TECHNISCHE DATEN:
Länge: 24.500 mm
Drehzapfenabstand: 17.200 mm
Breite: 2.883 mm
Höhe: 4.193 mm
Baujahr: 1980
Eigengewicht: 50 t
Betten (max.): 33
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Bremse: KE-PR-Mg
Der 1/2 Klasse Schlafwagen HR-H´PP 61 78 71-70 009-3 der Gattung WLee der H´PP - Hrvatske ¸eljeznice Putnički prijevoz/ Kroatische Eisenbahnen Personenverkehrssparte am 25 Juli 2022 im Hbf München eingereiht im Zugverband als Wagen 275 des EN 498 „Lisinski“ (Zargreb – Dobova – Ljubjana – Jesenice – Villach – Salzburg – München) / EN 462 „Kálmán Imre“ (Budapest - Győr - Hegyeshalom - Wien Hbf - Linz – Salzburg - München). TECHNISCHE DATEN: Länge: 24.500 mm Drehzapfenabstand: 17.200 mm Breite: 2.883 mm Höhe: 4.193 mm Baujahr: 1980 Eigengewicht: 50 t Betten (max.): 33 Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Bremse: KE-PR-Mg
Armin Schwarz

Der 2te Klasse Reisezugwagen (Abteilwagen) HR-H´PP 61 78 20-70 085-5 der Gattung Bee der H´PP - Hrvatske ¸eljeznice Putnički prijevoz/ Kroatische Eisenbahnen Personenverkehrssparte am 25 Juli 2022 im Hbf München eingereiht im Zugverband als Wagen 273 des EN 498 „Lisinski“ (Zargreb – Dobova – Ljubjana – Jesenice – Villach – Salzburg – München) / EN 462 „Kálmán Imre“ (Budapest - Győr - Hegyeshalom - Wien Hbf - Linz – Salzburg - München).

TECHNISCHE DATEN:
Länge: 24.500 mm
Drehzapfenabstand: 17.200 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm
Eigengewicht: 50 t
Sitzplätze: 66 in 10 Abteilen á 6 Sitze in der 2. Klasse
WC/Toiletten: 2
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Bremse: KE-PR-Mg
Der 2te Klasse Reisezugwagen (Abteilwagen) HR-H´PP 61 78 20-70 085-5 der Gattung Bee der H´PP - Hrvatske ¸eljeznice Putnički prijevoz/ Kroatische Eisenbahnen Personenverkehrssparte am 25 Juli 2022 im Hbf München eingereiht im Zugverband als Wagen 273 des EN 498 „Lisinski“ (Zargreb – Dobova – Ljubjana – Jesenice – Villach – Salzburg – München) / EN 462 „Kálmán Imre“ (Budapest - Győr - Hegyeshalom - Wien Hbf - Linz – Salzburg - München). TECHNISCHE DATEN: Länge: 24.500 mm Drehzapfenabstand: 17.200 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm Eigengewicht: 50 t Sitzplätze: 66 in 10 Abteilen á 6 Sitze in der 2. Klasse WC/Toiletten: 2 Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Bremse: KE-PR-Mg
Armin Schwarz

Der 2te Klasse Liegewagen HR-H´ PP 61 78 59-70 001-6 der Gattung Bcee der H´PP - Hrvatske ¸eljeznice Putnički prijevoz/ Kroatische Eisenbahnen Personenverkehrssparte am 25 Juli 2022 im Hbf München eingereiht im Zugverband als Wagen 272 des EN 498 „Lisinski“ (Zargreb – Dobova – Ljubjana – Jesenice – Villach – Salzburg – München) / EN 462 „Kálmán Imre“ (Budapest - Győr - Hegyeshalom - Wien Hbf - Linz – Salzburg - München).

TECHNISCHE DATEN:
Länge: 24.500 mm
Drehzapfenabstand: 17.200 mm
Eigengewicht: 51 t
Plätze/Liegen: 54 in 9 Abteilen á 6 Plätze
Dienstabteil: 1
Toiletten/WC: 2
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Bremse: KE-PR-Mg
Der 2te Klasse Liegewagen HR-H´ PP 61 78 59-70 001-6 der Gattung Bcee der H´PP - Hrvatske ¸eljeznice Putnički prijevoz/ Kroatische Eisenbahnen Personenverkehrssparte am 25 Juli 2022 im Hbf München eingereiht im Zugverband als Wagen 272 des EN 498 „Lisinski“ (Zargreb – Dobova – Ljubjana – Jesenice – Villach – Salzburg – München) / EN 462 „Kálmán Imre“ (Budapest - Győr - Hegyeshalom - Wien Hbf - Linz – Salzburg - München). TECHNISCHE DATEN: Länge: 24.500 mm Drehzapfenabstand: 17.200 mm Eigengewicht: 51 t Plätze/Liegen: 54 in 9 Abteilen á 6 Plätze Dienstabteil: 1 Toiletten/WC: 2 Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Bremse: KE-PR-Mg
Armin Schwarz

Der 1/2 Klasse Schlafwagen HR-H´PP 61 78 71-70 010-1 der Gattung WLee der H´PP - Hrvatske ¸eljeznice Putnički prijevoz/ Kroatische Eisenbahnen Personenverkehrssparte am 25 Juli 2022 im Hbf München eingereiht im Zugverband als Wagen 271 des EN 498 „Lisinski“ (Zargreb – Dobova – Ljubjana – Jesenice – Villach – Salzburg – München) / EN 462 „Kálmán Imre“ (Budapest - Győr - Hegyeshalom - Wien Hbf - Linz – Salzburg - München).

TECHNISCHE DATEN:
Länge: 24.500 mm
Drehzapfenabstand: 17.200 mm
Breite: 2.883 mm
Höhe: 4.193 mm
Baujahr: 1980
Eigengewicht: 50 t
Betten (max.): 33
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Bremse: KE-PR-Mg
Der 1/2 Klasse Schlafwagen HR-H´PP 61 78 71-70 010-1 der Gattung WLee der H´PP - Hrvatske ¸eljeznice Putnički prijevoz/ Kroatische Eisenbahnen Personenverkehrssparte am 25 Juli 2022 im Hbf München eingereiht im Zugverband als Wagen 271 des EN 498 „Lisinski“ (Zargreb – Dobova – Ljubjana – Jesenice – Villach – Salzburg – München) / EN 462 „Kálmán Imre“ (Budapest - Győr - Hegyeshalom - Wien Hbf - Linz – Salzburg - München). TECHNISCHE DATEN: Länge: 24.500 mm Drehzapfenabstand: 17.200 mm Breite: 2.883 mm Höhe: 4.193 mm Baujahr: 1980 Eigengewicht: 50 t Betten (max.): 33 Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Bremse: KE-PR-Mg
Armin Schwarz

Die  Alex  183 005-8 (91 80 6183 005-8 D-DLB) ist am 25 Juli 2022 beim Hbf München abgestellt.

Die Siemens ES 64 U4-G wurde 2008 von Siemens in München unter der Fabriknummer 21321 gebaut. Eigentümer ist die HANNOVER LEASING GmbH & Co. KG in Pullach. Die Lok in der Variante G hat die Zulassung für Deutschland und Österreich (D/A). Diese ES64U4-G Lokomotiven sind reine Wechselstromlokomotiven für 15 kV/16,7 Hz und 25 kV/50 Hz, so hat sie auch ein geringeres Dienstgewicht von 86 t. Die Dauerleistung beträgt 6 MW, die Stundenleistung 6,4 MW und die Höchstgeschwindigkeit 230 km/h.
Die "Alex" 183 005-8 (91 80 6183 005-8 D-DLB) ist am 25 Juli 2022 beim Hbf München abgestellt. Die Siemens ES 64 U4-G wurde 2008 von Siemens in München unter der Fabriknummer 21321 gebaut. Eigentümer ist die HANNOVER LEASING GmbH & Co. KG in Pullach. Die Lok in der Variante G hat die Zulassung für Deutschland und Österreich (D/A). Diese ES64U4-G Lokomotiven sind reine Wechselstromlokomotiven für 15 kV/16,7 Hz und 25 kV/50 Hz, so hat sie auch ein geringeres Dienstgewicht von 86 t. Die Dauerleistung beträgt 6 MW, die Stundenleistung 6,4 MW und die Höchstgeschwindigkeit 230 km/h.
Armin Schwarz

Im Sandwich, zweier ÖBB Taurus III der Reihe 1216 (hier am Zugschuss die 1216 016 / E 190 015 (A-ÖBB 91 81 1216 015-8), der ÖBB Nightjet EN 236 / 40236 von Venezia SL über Udine, Villach und Salzburg nach München steht am Abend des 24 Juli 2022 im Bahnhof Venedig Santa Lucia (italienisch Stazione di Venezia Santa Lucia) zur Abfahrt bereit, mit dem wir gleich mitfahren. Die Siemens ES 64 U4-A (Variante A) besitzen die Zulassung für Österreich, Deutschland, Italien und Slowenien.

Eigentlich sollte/geht der Zuglauf von Venedig über Udine und dann von dort über die Pontafelbahn/Ferrovia Pontebbana nach Villach Wocheiner Bahn gehen, aber diese Strecke war gesperrt. Aber auch der Brenner und die Wocheiner Bahn von Trieste über Jesenice nach Villach war gesperrt.

So ging unsere Fahrt über Villa Opicina, über ehem. Österreichische Südbahn bis zur slowenischen Hauptstadt Ljubljana (Laibach) und von dort (über die ehem. Kronprinz-Rudolf-Bahn) über Jesenice (Aßling) nach Villach Hbf. Von Villach ging es dann wieder planmäßig über Salzburg nach München Hbf, wo wir dann mit über 2 Stunden Verspätung eintrafen. Aber die längere Fahrt von Ljubljana haben wir nicht bemerkt, da wir in der Nacht geschlafen haben.
Im Sandwich, zweier ÖBB Taurus III der Reihe 1216 (hier am Zugschuss die 1216 016 / E 190 015 (A-ÖBB 91 81 1216 015-8), der ÖBB Nightjet EN 236 / 40236 von Venezia SL über Udine, Villach und Salzburg nach München steht am Abend des 24 Juli 2022 im Bahnhof Venedig Santa Lucia (italienisch Stazione di Venezia Santa Lucia) zur Abfahrt bereit, mit dem wir gleich mitfahren. Die Siemens ES 64 U4-A (Variante A) besitzen die Zulassung für Österreich, Deutschland, Italien und Slowenien. Eigentlich sollte/geht der Zuglauf von Venedig über Udine und dann von dort über die Pontafelbahn/Ferrovia Pontebbana nach Villach Wocheiner Bahn gehen, aber diese Strecke war gesperrt. Aber auch der Brenner und die Wocheiner Bahn von Trieste über Jesenice nach Villach war gesperrt. So ging unsere Fahrt über Villa Opicina, über ehem. Österreichische Südbahn bis zur slowenischen Hauptstadt Ljubljana (Laibach) und von dort (über die ehem. Kronprinz-Rudolf-Bahn) über Jesenice (Aßling) nach Villach Hbf. Von Villach ging es dann wieder planmäßig über Salzburg nach München Hbf, wo wir dann mit über 2 Stunden Verspätung eintrafen. Aber die längere Fahrt von Ljubljana haben wir nicht bemerkt, da wir in der Nacht geschlafen haben.
Armin Schwarz

Der ÖBB Nightjet 1/2 Klasse Schlafwagen D-ÖBB 61 80 72-90 004-5 WLABmz (ex D- DB 61 80 72-90 004-5 WLABmz 173.1 der DB Fernverkehr AG), als Wagen Nr.277 im Zugverband des ÖBB Nightjet EN 236 / 40236 von Venezia SL über Udine, Villach und Salzburg nach München, am Abend des 24 Juli 2022 im Bahnhof Venedig Santa Lucia (italienisch Stazione di Venezia Santa Lucia).
 
Der Wagen wurde 2003 von Siemens SGP gebaut und an die DB Fernverkehr AG geliefert, 2016 wurde er an die ÖBB gebaut, da die DB leider die Nachtzüge aufgab.
Der ÖBB Nightjet 1/2 Klasse Schlafwagen D-ÖBB 61 80 72-90 004-5 WLABmz (ex D- DB 61 80 72-90 004-5 WLABmz 173.1 der DB Fernverkehr AG), als Wagen Nr.277 im Zugverband des ÖBB Nightjet EN 236 / 40236 von Venezia SL über Udine, Villach und Salzburg nach München, am Abend des 24 Juli 2022 im Bahnhof Venedig Santa Lucia (italienisch Stazione di Venezia Santa Lucia). Der Wagen wurde 2003 von Siemens SGP gebaut und an die DB Fernverkehr AG geliefert, 2016 wurde er an die ÖBB gebaut, da die DB leider die Nachtzüge aufgab.
Armin Schwarz

Der Bmz Sitzwagen A-ÖBB 78 81 21-91 153-6, als Wagen Nr. 278 im Zugverband des ÖBB Nightjet EN 236 / 40236 von Venezia SL über Udine, Villach und Salzburg nach München, am Abend des 24 Juli 2022 im Bahnhof Venedig Santa Lucia (italienisch Stazione di Venezia Santa Lucia).
Der Bmz Sitzwagen A-ÖBB 78 81 21-91 153-6, als Wagen Nr. 278 im Zugverband des ÖBB Nightjet EN 236 / 40236 von Venezia SL über Udine, Villach und Salzburg nach München, am Abend des 24 Juli 2022 im Bahnhof Venedig Santa Lucia (italienisch Stazione di Venezia Santa Lucia).
Armin Schwarz

Im Gang von dem Bmz Sitzwagen A-ÖBB 78 81 21-91 153-6, als Wagen Nr. 278 des ÖBB Nightjet EN 236 / 40236 von Venezia Santa Lucia (Venedig) nach München. Hier am Abend des 24 Juli 2022 im Bahnhof Venedig Santa Lucia.
Im Gang von dem Bmz Sitzwagen A-ÖBB 78 81 21-91 153-6, als Wagen Nr. 278 des ÖBB Nightjet EN 236 / 40236 von Venezia Santa Lucia (Venedig) nach München. Hier am Abend des 24 Juli 2022 im Bahnhof Venedig Santa Lucia.
Armin Schwarz

Dieses 6er Abteil, im Bmz Sitzwagen A-ÖBB 78 81 21-91 153-6, konnten wir günstig für 109 € als Privatabteil (ganzes Abteil) für uns beide im Wagen Nr. 278 des ÖBB Nightjet EN 236 / 40236 von Venezia Santa Lucia (Venedig) nach München buchen. So waren die lange Reise und Nacht doch angenehm. Hier am Abend des 24 Juli 2022 im Bahnhof Venedig Santa Lucia.
Dieses 6er Abteil, im Bmz Sitzwagen A-ÖBB 78 81 21-91 153-6, konnten wir günstig für 109 € als Privatabteil (ganzes Abteil) für uns beide im Wagen Nr. 278 des ÖBB Nightjet EN 236 / 40236 von Venezia Santa Lucia (Venedig) nach München buchen. So waren die lange Reise und Nacht doch angenehm. Hier am Abend des 24 Juli 2022 im Bahnhof Venedig Santa Lucia.
Armin Schwarz

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