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Da geht es gleich hinauf....

Blick aus einem Wagen der Kurwaldbahn Bad Ems in Talstationam am 25.05.2014.
Die Bahn überwindet Höhenunterschied von 132 Meter,das Gleis ist 220 m lang bei einer maximalen Steigung von 78%.
Da geht es gleich hinauf.... Blick aus einem Wagen der Kurwaldbahn Bad Ems in Talstationam am 25.05.2014. Die Bahn überwindet Höhenunterschied von 132 Meter,das Gleis ist 220 m lang bei einer maximalen Steigung von 78%.
Armin Schwarz

Deutschland / Seilbahnen / Kurwaldbahn Bad Ems

512 655x1024 Px, 29.05.2014


Die 260 510-3 (92 80 1261 010-3 D-NTS) der northrail eine Voith Gravita 10 BB, eigentlich 261 010-3, abgestellt am 25.05.2014 beim ICE-Bahnhof Montabaur.

Ursprünglich war die Lok bei Voith durch DB Schenker Rail Deutschland AG bestellt, ging dann aber zur northrail GmbH und ist nun von der DB Schenker Rail angemietet. Angemietete Voith Gravita 10 BB werden von der DB Schenker Rail als BR 260 bezeichnet gegenüber den eigenen als 261.

Die Lok wurde 2010 von Voith in Kiel unter der Fabriknummer L04-10061 gebaut und an die northrail GmbH in Kiel als 260 510-3 geliefert. Sie hat die NVR-Nummer 92 80 1261 010-3 D-NTS

Die Voith Gravita 10 BB ist eine vierachsige dieselhydraulische Lokomotive mit Mittelführerhaus, konzipiert für den Güterzugrangierdienst und die Nahbereichsbedienung.

Die Lokomotive wird durch einen MTU-8-Zylinder-Dieselmotor mit einer Leistung von 1000 kW angetrieben. Als Strömungsgetriebe zur Leistungsübertragung wird ein Turbowendegetriebe verwendet, welches über einen Langsam- und Schnellgang verfügt. Darüber hinaus ist die Lokomotive mehrfachtraktionstauglich.

Die BR 261 ist ausschließlich für den Einsatz im Güterverkehr bestimmt.
Die 260 510-3 (92 80 1261 010-3 D-NTS) der northrail eine Voith Gravita 10 BB, eigentlich 261 010-3, abgestellt am 25.05.2014 beim ICE-Bahnhof Montabaur. Ursprünglich war die Lok bei Voith durch DB Schenker Rail Deutschland AG bestellt, ging dann aber zur northrail GmbH und ist nun von der DB Schenker Rail angemietet. Angemietete Voith Gravita 10 BB werden von der DB Schenker Rail als BR 260 bezeichnet gegenüber den eigenen als 261. Die Lok wurde 2010 von Voith in Kiel unter der Fabriknummer L04-10061 gebaut und an die northrail GmbH in Kiel als 260 510-3 geliefert. Sie hat die NVR-Nummer 92 80 1261 010-3 D-NTS Die Voith Gravita 10 BB ist eine vierachsige dieselhydraulische Lokomotive mit Mittelführerhaus, konzipiert für den Güterzugrangierdienst und die Nahbereichsbedienung. Die Lokomotive wird durch einen MTU-8-Zylinder-Dieselmotor mit einer Leistung von 1000 kW angetrieben. Als Strömungsgetriebe zur Leistungsübertragung wird ein Turbowendegetriebe verwendet, welches über einen Langsam- und Schnellgang verfügt. Darüber hinaus ist die Lokomotive mehrfachtraktionstauglich. Die BR 261 ist ausschließlich für den Einsatz im Güterverkehr bestimmt.
Armin Schwarz


Blick auf die Talstation der Rheinseilbahn Koblenz am Konrad-Adenauer-Ufer / Nähe Basilika St. Kastor, aufgenommen am 25.05.2014 von KO-Ehrenbreitstein.


Die Seilbahn Koblenz, auch BUGA-Seilbahn oder Rheinseilbahn genannt, ist eine Luftseilbahn über den Rhein in Koblenz. Sie wurde als Attraktion und umweltfreundliche Verkehrsverbindung zur Bundesgartenschau 2011 gebaut. Die Seilbahn verbindet seit Juni 2010 die Rheinanlagen in Höhe der Basilika St. Kastor mit dem Plateau vor der Festung Ehrenbreitstein. Sie ist Deutschlands erste Dreiseilumlaufbahn und hat mit einer Förderkapazität von 7.600 Personen pro Stunde die weltweit größte Leistungsfähigkeit. Ihre Baukosten betrugen rund 12 Millionen Euro. Nach Zustimmung der UNESCO kann die Seilbahn bis zum Ende ihrer technisch längstmöglichen Betriebsdauer im Jahr 2026 betrieben werden.

Die Dreiseilumlaufbahn überwindet bei einer Gesamtlänge von 890 Meter mithilfe von frei über den Rhein gespannten Seilen 112 Höhenmeter zwischen den beiden Stationen. Direkt an jeder Station befindet sich eine Seilbahnstütze, das freie Spannfeld zwischen den beiden Stützen beträgt 850 Meter. Sie erreicht im Normalbetrieb eine Fahrgeschwindigkeit von 16 km/h (4,5 m/s) und kann dabei mit 18 Kabinen für jeweils 35 Passagiere pro Stunde etwa 3.000 Menschen in jede Richtung befördern. Mit einer maximalen Förderkapazität von insgesamt 7.600 Menschen pro Stunde (bei einer erhöhten Geschwindigkeit von 5,5 m/s) ist sie als Luftseilbahn weltweit unübertroffen. Die verglasten Panoramakabinen bieten dabei einen weiten Blick ins Mittelrheintal und pendeln in vier bis fünf Minuten zwischen den beiden Stationen. Angetrieben wird die Seilbahn von einem verbrauchsarmen Elektromotor mit einer Leistung von 956 kW (1300 PS), der mit Ökostrom betrieben wird.

Die kuppelbaren Gondeln der Seilbahn Koblenz fahren je Richtung auf zwei fest installierten, jeweils 54 mm dicken und jeweils 17 Tonnen schweren Tragseilen und werden durch ein gleichmäßig umlaufendes, endlos gespleißtes Zugseil bewegt. In den Stationen werden sie vom Zugseil automatisch abgekuppelt und zum Aussteigen verlangsamt. Dort fahren sie an Schienen hängend um die Kurve zum Einsteigeplatz. Nach dem Einstieg der Fahrgäste wird die Gondel beschleunigt, wieder an das Zugseil angekuppelt und auf die beiden Tragseile der Gegenrichtung gefahren.

Gebaut wurden die 18 Kabinen von der in Olten (Schweiz) ansässigen Firma CWA Constructions. Eine Kabine (Nr. 17) wurde mit einem Glastisch mit Sicht nach unten ausgestattet. Die Gondeln wiegen einschließlich des Laufwerks jeweils 3,5 Tonnen.


Zahlen zur Seilbahn

Hersteller: Doppelmayr Gruppe in Wolfurt (Österreich)
Hersteller der Kabinen: CWA Constructions in Olten (Schweiz)
Design: Werner Sobek Engineering & Design Stuttgart
Betreiber: Skyglide Event Deutschland GmbH

Seilbahnsystem: 3S ࠓ Dreiseilbahn: Verwendung von zwei Tragseilen pro Richtung und einem Zugseil
Antrieb: 1300 PS Elektromotor 
Gewicht Tragseil: jeweils 17 Tonnen
Durchmesser je Tragseil: 54 mm
Kabinen: 18 Kabinen für jeweils 35 Passagiere
Gewicht einer Gondel: 3,5 Tonnen (inkl. Laufwerk)
Seilbahnlänge: 890 m
Höhenunterschied: 112 m
Freies Spannfeld: 850 m
Förderleistung: 7.600 Personen pro Stunde in beide Richtungen
Fahrgeschwindigkeit: 16 km/h (4,5 m/sec. erhöht 5,5 m/sec.)
Investitionsvolumen: 13 Mio. Euro
Superlative: z.Z. Weltweit höchste Förderkapazität pro Stunde einer Luftseilbahn
Blick auf die Talstation der Rheinseilbahn Koblenz am Konrad-Adenauer-Ufer / Nähe Basilika St. Kastor, aufgenommen am 25.05.2014 von KO-Ehrenbreitstein. Die Seilbahn Koblenz, auch BUGA-Seilbahn oder Rheinseilbahn genannt, ist eine Luftseilbahn über den Rhein in Koblenz. Sie wurde als Attraktion und umweltfreundliche Verkehrsverbindung zur Bundesgartenschau 2011 gebaut. Die Seilbahn verbindet seit Juni 2010 die Rheinanlagen in Höhe der Basilika St. Kastor mit dem Plateau vor der Festung Ehrenbreitstein. Sie ist Deutschlands erste Dreiseilumlaufbahn und hat mit einer Förderkapazität von 7.600 Personen pro Stunde die weltweit größte Leistungsfähigkeit. Ihre Baukosten betrugen rund 12 Millionen Euro. Nach Zustimmung der UNESCO kann die Seilbahn bis zum Ende ihrer technisch längstmöglichen Betriebsdauer im Jahr 2026 betrieben werden. Die Dreiseilumlaufbahn überwindet bei einer Gesamtlänge von 890 Meter mithilfe von frei über den Rhein gespannten Seilen 112 Höhenmeter zwischen den beiden Stationen. Direkt an jeder Station befindet sich eine Seilbahnstütze, das freie Spannfeld zwischen den beiden Stützen beträgt 850 Meter. Sie erreicht im Normalbetrieb eine Fahrgeschwindigkeit von 16 km/h (4,5 m/s) und kann dabei mit 18 Kabinen für jeweils 35 Passagiere pro Stunde etwa 3.000 Menschen in jede Richtung befördern. Mit einer maximalen Förderkapazität von insgesamt 7.600 Menschen pro Stunde (bei einer erhöhten Geschwindigkeit von 5,5 m/s) ist sie als Luftseilbahn weltweit unübertroffen. Die verglasten Panoramakabinen bieten dabei einen weiten Blick ins Mittelrheintal und pendeln in vier bis fünf Minuten zwischen den beiden Stationen. Angetrieben wird die Seilbahn von einem verbrauchsarmen Elektromotor mit einer Leistung von 956 kW (1300 PS), der mit Ökostrom betrieben wird. Die kuppelbaren Gondeln der Seilbahn Koblenz fahren je Richtung auf zwei fest installierten, jeweils 54 mm dicken und jeweils 17 Tonnen schweren Tragseilen und werden durch ein gleichmäßig umlaufendes, endlos gespleißtes Zugseil bewegt. In den Stationen werden sie vom Zugseil automatisch abgekuppelt und zum Aussteigen verlangsamt. Dort fahren sie an Schienen hängend um die Kurve zum Einsteigeplatz. Nach dem Einstieg der Fahrgäste wird die Gondel beschleunigt, wieder an das Zugseil angekuppelt und auf die beiden Tragseile der Gegenrichtung gefahren. Gebaut wurden die 18 Kabinen von der in Olten (Schweiz) ansässigen Firma CWA Constructions. Eine Kabine (Nr. 17) wurde mit einem Glastisch mit Sicht nach unten ausgestattet. Die Gondeln wiegen einschließlich des Laufwerks jeweils 3,5 Tonnen. Zahlen zur Seilbahn Hersteller: Doppelmayr Gruppe in Wolfurt (Österreich) Hersteller der Kabinen: CWA Constructions in Olten (Schweiz) Design: Werner Sobek Engineering & Design Stuttgart Betreiber: Skyglide Event Deutschland GmbH Seilbahnsystem: 3S ࠓ Dreiseilbahn: Verwendung von zwei Tragseilen pro Richtung und einem Zugseil Antrieb: 1300 PS Elektromotor Gewicht Tragseil: jeweils 17 Tonnen Durchmesser je Tragseil: 54 mm Kabinen: 18 Kabinen für jeweils 35 Passagiere Gewicht einer Gondel: 3,5 Tonnen (inkl. Laufwerk) Seilbahnlänge: 890 m Höhenunterschied: 112 m Freies Spannfeld: 850 m Förderleistung: 7.600 Personen pro Stunde in beide Richtungen Fahrgeschwindigkeit: 16 km/h (4,5 m/sec. erhöht 5,5 m/sec.) Investitionsvolumen: 13 Mio. Euro Superlative: z.Z. Weltweit höchste Förderkapazität pro Stunde einer Luftseilbahn
Armin Schwarz

Deutschland / Seilbahnen / Rheinseilbahn Koblenz

501 1200x800 Px, 29.05.2014


Zwei Gondeln der Rheinseilbahn Koblenz schweben über den Rhein (Nr. 4 auf Bergfahrt und Nr. 16 auf Talfahrt), aufgenommen am 25.05.2014 von KO-Ehrenbreitstein.
Zwei Gondeln der Rheinseilbahn Koblenz schweben über den Rhein (Nr. 4 auf Bergfahrt und Nr. 16 auf Talfahrt), aufgenommen am 25.05.2014 von KO-Ehrenbreitstein.
Armin Schwarz

Deutschland / Seilbahnen / Rheinseilbahn Koblenz

422 1200x809 Px, 29.05.2014


Zu meiner Überraschung und zum Glück war ich am richtigen Bahnsteig.....

Der VT 25 (95 80 0301 025-2 D-RSE) der RSE (Rhein-Sieg Eisenbahn GmbH), ex VT 25 SWEG, ex VT 25 MEG, durchfährt am 25.05.2014 den Hauptbahnhof Koblenz in Richtung Süden.

Der Verbrennungstriebwagen wurde 1960 bei MAN in Nürnberg unter der Fabriknummer 145166 gebaut und als VT 25 an die Mittelbadischen Eisenbahnen AG (MEG, später SWEG) geliefert.

Der MAN-Schienenbus ist ein Schienenbus, der von MAN entwickelt und hergestellt wurde. Die Entwicklung des Triebwagens begann in den 1950er Jahren, seit 1955 kam er bei Nichtbundeseigenen Eisenbahnen zum Einsatz.   

Anfang der 1950er Jahre benötigte die Deutsche Bundesbahn neue, kostengünstige Triebwagen für ihre Nebenstrecken, die dort die teuren Dampfzüge ablösen sollten. Als Ergebnis der Entwicklungen entstand der Uerdinger Schienenbus, der es auf insgesamt 1492 Fahrzeuge brachte. Auch MAN war an der Produktion, der als Baureihe 795 bezeichneten, Triebwagens beteiligt. Doch auch viele kleinere Privatbahnen mit eigenen Streckennetzen suchten nach Alternativen zu ihren lokbespannten Zügen. Für diese Kundengruppe boten mehrere Hersteller Modelle an, darunter MAN den MAN-Schienenbus mit zwei Einachs-Drehgestellen.

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl:  38
Baujahre:  1955 - 1969
Achsformel:  A'A' 
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer:  16.200 mm
Höhe:  3.450 mm
Breite:  2.950 mm
Gesamtradstand:  9.000 mm
Kleinster bef. Halbmesser:  150 m
Leergewicht:  20,5 t 
Höchstgeschwindigkeit:  / 80 km/h (Bauart MEG) 
Motor: 2 Stück MAN Sechszylinder-Dieselmotoren vom Typ D 1546 MTU2S
Leistung: 2 x 180 PS (2x 134 kW)
Nenndrehzahl:  2.000 U/min
Treibraddurchmesser:  900 mm
Leistungsübertragung:  Voith Diwabus 200 D oder ZF Friedrichshafen 3 HM 60
Tankinhalt:  300 l
Kupplungstyp:  Schraubenkupplung
Fußbodenhöhe:  1.100 mm
Zu meiner Überraschung und zum Glück war ich am richtigen Bahnsteig..... Der VT 25 (95 80 0301 025-2 D-RSE) der RSE (Rhein-Sieg Eisenbahn GmbH), ex VT 25 SWEG, ex VT 25 MEG, durchfährt am 25.05.2014 den Hauptbahnhof Koblenz in Richtung Süden. Der Verbrennungstriebwagen wurde 1960 bei MAN in Nürnberg unter der Fabriknummer 145166 gebaut und als VT 25 an die Mittelbadischen Eisenbahnen AG (MEG, später SWEG) geliefert. Der MAN-Schienenbus ist ein Schienenbus, der von MAN entwickelt und hergestellt wurde. Die Entwicklung des Triebwagens begann in den 1950er Jahren, seit 1955 kam er bei Nichtbundeseigenen Eisenbahnen zum Einsatz. Anfang der 1950er Jahre benötigte die Deutsche Bundesbahn neue, kostengünstige Triebwagen für ihre Nebenstrecken, die dort die teuren Dampfzüge ablösen sollten. Als Ergebnis der Entwicklungen entstand der Uerdinger Schienenbus, der es auf insgesamt 1492 Fahrzeuge brachte. Auch MAN war an der Produktion, der als Baureihe 795 bezeichneten, Triebwagens beteiligt. Doch auch viele kleinere Privatbahnen mit eigenen Streckennetzen suchten nach Alternativen zu ihren lokbespannten Zügen. Für diese Kundengruppe boten mehrere Hersteller Modelle an, darunter MAN den MAN-Schienenbus mit zwei Einachs-Drehgestellen. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Anzahl: 38 Baujahre: 1955 - 1969 Achsformel: A'A' Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 16.200 mm Höhe: 3.450 mm Breite: 2.950 mm Gesamtradstand: 9.000 mm Kleinster bef. Halbmesser: 150 m Leergewicht: 20,5 t Höchstgeschwindigkeit: / 80 km/h (Bauart MEG) Motor: 2 Stück MAN Sechszylinder-Dieselmotoren vom Typ D 1546 MTU2S Leistung: 2 x 180 PS (2x 134 kW) Nenndrehzahl: 2.000 U/min Treibraddurchmesser: 900 mm Leistungsübertragung: Voith Diwabus 200 D oder ZF Friedrichshafen 3 HM 60 Tankinhalt: 300 l Kupplungstyp: Schraubenkupplung Fußbodenhöhe: 1.100 mm
Armin Schwarz

Der VT 281 (95 80 0648 021-3 D-HEB / 95 80 0648 521-2 D-HEB) ein LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn) am 27.05.2014 kurz vor der Einfahrt in den Bahnhof Leun/Braunfels. Er fährt als RB 25  Lahntalbahn  die Verbindung Gießen - Wetzlar - Limburg a.d. Lahn.  

Der LINT 41 wurde 2011 bei Alstom gebaut. Er hat die EBA-Nummer  EBA 10C 08B 012.
Der VT 281 (95 80 0648 021-3 D-HEB / 95 80 0648 521-2 D-HEB) ein LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn) am 27.05.2014 kurz vor der Einfahrt in den Bahnhof Leun/Braunfels. Er fährt als RB 25 "Lahntalbahn" die Verbindung Gießen - Wetzlar - Limburg a.d. Lahn. Der LINT 41 wurde 2011 bei Alstom gebaut. Er hat die EBA-Nummer EBA 10C 08B 012.
Armin Schwarz

Tschüss und bis bald...... 
Nachdem wir mir unseren lieben Luxemburger Freunden zwei tolle Ausflüge mit dem Auto ins Lahntal unternommen hatten, müssten sie heute wieder die Heimreise antreten, hierfür wurde nun ihre Rückreise mit dem  Lahntalexpress  (RE 25) durchs Lahntal bis Koblenz gewählt. 

Der  RegioSwinger  Dieseltriebwagen mit Neigetechnik 612 622 / 612 122 der DB Regio fährt am 05.05.2013, als RE 25  Lahntalexpress  (Gießen - Wetzlar - Limburg/Lahn - Koblenz Hbf) vom  Bahnhof Wetzlar weiter in Richtung Koblenz. 

Wir hoffen die lieben Luxemburger hatten eine schöne Reise mit ihm.
Tschüss und bis bald...... Nachdem wir mir unseren lieben Luxemburger Freunden zwei tolle Ausflüge mit dem Auto ins Lahntal unternommen hatten, müssten sie heute wieder die Heimreise antreten, hierfür wurde nun ihre Rückreise mit dem "Lahntalexpress" (RE 25) durchs Lahntal bis Koblenz gewählt. Der "RegioSwinger" Dieseltriebwagen mit Neigetechnik 612 622 / 612 122 der DB Regio fährt am 05.05.2013, als RE 25 "Lahntalexpress" (Gießen - Wetzlar - Limburg/Lahn - Koblenz Hbf) vom Bahnhof Wetzlar weiter in Richtung Koblenz. Wir hoffen die lieben Luxemburger hatten eine schöne Reise mit ihm.
Armin Schwarz


Die ex DB 323 842-5, ex DB Köf 6772, der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V. steht am 18.05.2014 ausgestellt beim Erlebnisbahnhof Westerwald in Westerburg, hier war Museumstag.  

Diese Köf II wurde 1960 unter der Fabriknummer 13210 bei der Firma Jung in Jungenthal bei Kirchen/Sieg gebaut und als Köf 6772 an die DB ausgeliefert. 1968 erfolgte die Umzeichnung in 323 842-5, die Ausmusterung bei der DB erfolgte 1996.

Die 323 842-5 (Jung 13210) war ab 1960 dem BW Wetzlar zugeteilt, ab 1968 wurde das Heimatbetriebswerk das Bw Limburg / Lahn, welches zum 01.12.1991 zur Außenstelle des Bw Gießen wird.

In den Jahren 1932 - 38 beschaffte die Reichsbahn 887 Lokomotiven dieser Baureihe. Durch die Einwirkungen des Krieges stark dezimiert übernahm die spätere Bundesbahn noch 444 Exemplare und ließ, zwischen 1952 und 1965 noch 731 weitere Maschinen der Leistungsgruppe II neu bauen. Diese splitteten sich in die Baureihen 322 - 324. 

Der Antrieb erfolgt Dieselhydraulisch, d.h. die Kraftübertragung erfolgt vom Motor auf ein Voith-Turbogetriebe und von diesem über Rollenketten auf die beiden Achsen. 

Die Hersteller waren Gmeinder, O&K, Krupp, KHD, BMAG, Borsig, Jung und Henschel. Die Baureihe hat nun ausgedient und ist nur noch vereinzelt in div. Museen anzutreffen.



Technische Daten der 323 842-5:
Achsformel : B 
Spurweite: 1435 mm
Länge über Puffer: 6.450 mm
Achsabstand: 
Dienstgewicht: 17 t 
Motor: 6-Zylinder-Kaelble-Dieselmotor 
Leistung:  127 PS
Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h 
Anfahrzugkraft: 27,5 kN
Die ex DB 323 842-5, ex DB Köf 6772, der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V. steht am 18.05.2014 ausgestellt beim Erlebnisbahnhof Westerwald in Westerburg, hier war Museumstag. Diese Köf II wurde 1960 unter der Fabriknummer 13210 bei der Firma Jung in Jungenthal bei Kirchen/Sieg gebaut und als Köf 6772 an die DB ausgeliefert. 1968 erfolgte die Umzeichnung in 323 842-5, die Ausmusterung bei der DB erfolgte 1996. Die 323 842-5 (Jung 13210) war ab 1960 dem BW Wetzlar zugeteilt, ab 1968 wurde das Heimatbetriebswerk das Bw Limburg / Lahn, welches zum 01.12.1991 zur Außenstelle des Bw Gießen wird. In den Jahren 1932 - 38 beschaffte die Reichsbahn 887 Lokomotiven dieser Baureihe. Durch die Einwirkungen des Krieges stark dezimiert übernahm die spätere Bundesbahn noch 444 Exemplare und ließ, zwischen 1952 und 1965 noch 731 weitere Maschinen der Leistungsgruppe II neu bauen. Diese splitteten sich in die Baureihen 322 - 324. Der Antrieb erfolgt Dieselhydraulisch, d.h. die Kraftübertragung erfolgt vom Motor auf ein Voith-Turbogetriebe und von diesem über Rollenketten auf die beiden Achsen. Die Hersteller waren Gmeinder, O&K, Krupp, KHD, BMAG, Borsig, Jung und Henschel. Die Baureihe hat nun ausgedient und ist nur noch vereinzelt in div. Museen anzutreffen. Technische Daten der 323 842-5: Achsformel : B Spurweite: 1435 mm Länge über Puffer: 6.450 mm Achsabstand: Dienstgewicht: 17 t Motor: 6-Zylinder-Kaelble-Dieselmotor Leistung: 127 PS Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h Anfahrzugkraft: 27,5 kN
Armin Schwarz


Eine weitere  Anschicht von die ex DB 323 842-5, ex DB Köf 6772, der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V. steht am 18.05.2014 ausgestellt beim Erlebnisbahnhof Westerwald in Westerburg, hier war Museumstag.  

Diese Köf II wurde 1960 unter der Fabriknummer 13210 bei der Firma Jung in Jungenthal bei Kirchen/Sieg gebaut und als Köf 6772 an die DB ausgeliefert. 1968 erfolgte die Umzeichnung in 323 842-5, die Ausmusterung bei der DB erfolgte 1996.

Die 323 842-5 (Jung 13210) war ab 1960 dem BW Wetzlar zugeteilt, ab 1968 wurde das Heimatbetriebswerk das Bw Limburg / Lahn, welches zum 01.12.1991 zur Außenstelle des Bw Gießen wird.
Eine weitere Anschicht von die ex DB 323 842-5, ex DB Köf 6772, der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V. steht am 18.05.2014 ausgestellt beim Erlebnisbahnhof Westerwald in Westerburg, hier war Museumstag. Diese Köf II wurde 1960 unter der Fabriknummer 13210 bei der Firma Jung in Jungenthal bei Kirchen/Sieg gebaut und als Köf 6772 an die DB ausgeliefert. 1968 erfolgte die Umzeichnung in 323 842-5, die Ausmusterung bei der DB erfolgte 1996. Die 323 842-5 (Jung 13210) war ab 1960 dem BW Wetzlar zugeteilt, ab 1968 wurde das Heimatbetriebswerk das Bw Limburg / Lahn, welches zum 01.12.1991 zur Außenstelle des Bw Gießen wird.
Armin Schwarz


Blick in den Führerstand der ex DB 323 842-5, ex DB Köf 6772, der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V. steht am 18.05.2014 ausgestellt beim Erlebnisbahnhof Westerwald in Westerburg, hier war Museumstag.
Blick in den Führerstand der ex DB 323 842-5, ex DB Köf 6772, der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V. steht am 18.05.2014 ausgestellt beim Erlebnisbahnhof Westerwald in Westerburg, hier war Museumstag.
Armin Schwarz


Die 199 007-6 der Preßnitztalbahn, ex DR 399 701-2, ex DR 199 007-6, ex VEB Feinspinnerei Venusberg Nr. 1, steht am 25.08.2013 in Jöhstadt.

Die LKM Ns 4 b 199 007-6 wurde 1957 vom VEB Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg mit der Fabriknummer 250029 hergestellt. Mit Wirkung vom 14. Februar 1958 wurde die Lok mit der Betriebs-Nummer 1 in Venusberg (VEB Feinspinnerei Venusberg) in Dienst gestellt.  Die DR kaufte 1972 die Lok vom VEB Feinspinnerei Venusberg und setzte sie als 199 007-6 bis 1991 in Wilischtal auf der Werkbahn des VEB Papierfabrik Wilischthal (Thumer Netz) ein. 1992 bekam sie nach dem neuem Nummerschema noch Nummer 399 701-2, wurde dann aber an die IG Preßnitztalbahn verkauft. 

Als leistungsstärkste Lokomotive der ersten LKM-Typenreihe besitzt sie einen wassergekühlten 6-Zylinder-Dieselmotor mit 90 PS Nennleistung. Die Kraftübertragung erfolgt vom 4-Gang-Rädergetriebe über Blindwelle und Kuppelstange auf die drei Achsen.
Das Dienstgewicht der Lok beträgt 14,6 Tonnen und die Höchstgeschwindigkeit 24 km/h. Gebremst wird die Lok durch eine Handbremse.

Die NS 4b ist eine Weiterentwicklung der NS 4 und NS 4a, und wurde ab 1957 gebaut. Die drei vorgenannten Typen besitzen alle einen Außenrahmen für Spurweiten von 600 bis 760 mm. Bei der DR gab es mindestens drei Lokomotiven vom Typ Ns 4 b, von denen alle erhalten sind.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller:  LKM Babelsberg
Achsformel:  C
Spurweite:  750 mm
Länge über Puffer:  5.340 mm
Höhe:  2.660 mm
Breite:  1.720 mm
Fester Radstand:  1.800 mm
Dienstmasse:  14,6 t
Höchstgeschwindigkeit:  24 km/h
Installierte Leistung:  66 kW (90 PS)
Anfahrzugkraft:  4,3 Mp
Treibraddurchmesser:  700 mm
Motorentyp:  6 KVD 14,5 SRW
Nenndrehzahl:  1500/min
Leistungsübertragung:  mechanisch
Übersetzungsstufen:  4
Die 199 007-6 der Preßnitztalbahn, ex DR 399 701-2, ex DR 199 007-6, ex VEB Feinspinnerei Venusberg Nr. 1, steht am 25.08.2013 in Jöhstadt. Die LKM Ns 4 b 199 007-6 wurde 1957 vom VEB Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg mit der Fabriknummer 250029 hergestellt. Mit Wirkung vom 14. Februar 1958 wurde die Lok mit der Betriebs-Nummer 1 in Venusberg (VEB Feinspinnerei Venusberg) in Dienst gestellt. Die DR kaufte 1972 die Lok vom VEB Feinspinnerei Venusberg und setzte sie als 199 007-6 bis 1991 in Wilischtal auf der Werkbahn des VEB Papierfabrik Wilischthal (Thumer Netz) ein. 1992 bekam sie nach dem neuem Nummerschema noch Nummer 399 701-2, wurde dann aber an die IG Preßnitztalbahn verkauft. Als leistungsstärkste Lokomotive der ersten LKM-Typenreihe besitzt sie einen wassergekühlten 6-Zylinder-Dieselmotor mit 90 PS Nennleistung. Die Kraftübertragung erfolgt vom 4-Gang-Rädergetriebe über Blindwelle und Kuppelstange auf die drei Achsen. Das Dienstgewicht der Lok beträgt 14,6 Tonnen und die Höchstgeschwindigkeit 24 km/h. Gebremst wird die Lok durch eine Handbremse. Die NS 4b ist eine Weiterentwicklung der NS 4 und NS 4a, und wurde ab 1957 gebaut. Die drei vorgenannten Typen besitzen alle einen Außenrahmen für Spurweiten von 600 bis 760 mm. Bei der DR gab es mindestens drei Lokomotiven vom Typ Ns 4 b, von denen alle erhalten sind. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: LKM Babelsberg Achsformel: C Spurweite: 750 mm Länge über Puffer: 5.340 mm Höhe: 2.660 mm Breite: 1.720 mm Fester Radstand: 1.800 mm Dienstmasse: 14,6 t Höchstgeschwindigkeit: 24 km/h Installierte Leistung: 66 kW (90 PS) Anfahrzugkraft: 4,3 Mp Treibraddurchmesser: 700 mm Motorentyp: 6 KVD 14,5 SRW Nenndrehzahl: 1500/min Leistungsübertragung: mechanisch Übersetzungsstufen: 4
Armin Schwarz


Die Lok 42 (277 902-3) der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) eine MaK 1700 BB fährt am 23.05.2014 mit ihrem Übergabezug von Herdorf in Richtung Betzdorf/Sieg los. 

Die Lok ist Vossloh MaK G 1700 BB (eingestellt als 92 80 1277 902-3 D-KSW), sie wurde 2001 unter der Fabriknummer 1001108 bei Vossloh gebaut, und war die erste gebaute G 1700 BB.

Die Vossloh Lokomotive MaK G 1700 BB ist eine dieselhydraulische Lokomotive. Bei der Überarbeitung der Typenpalette nach der Übernahme der MaK durch Vossloh 1998 wurde im 4. Typenprgramm unter der Bezeichnung G 1700 BB der Bau einer vierachsigen Streckenlokomotive mit Mittelführerhaus vorgesehen. Tatsächlich handelte sich zunächst um eine Weiterentwicklung der G 1206. Die Maschine wurde in einigen Details an die Lokomotiven des 4. Typenprgramms angepasst. Dies betraf in erster Linie den Rahmen, der so geändert wurde, dass die neuen Standarddrehgestelle verwendet werden konnten. Dabei wurden die Rahmenenden so umgestaltet, dass die Lokomotiven die im 4. Typenprgramm üblichen Komfortaufstiege erhielten. Ebenfalls geändert wurde der Dieselmotor. Zum Einsatz kam der schon bei den G 1206 für die Dortmunder Eisenbahn verwendete MTU 12V 4000 R20 mit einer unveränderten Leistung von 1500 kW. Die übrigen Komponenten der G 1700 BB blieben gegenüber der G 1206 weitgehend unverändert.

Die ersten beiden Lokomotiven dieses Typs wurden im Jahr 2001 ausgeliefert. Ende 2002 und Anfang 2003 folgten weitere vier Lokomotiven als Vorratsbauten.

Nach diesen sechs Lokomotiven wurde der Bau der G 1700 BB zugunsten der technisch sehr ähnlichen und bereits weiter verbreiteten G 1206 wieder eingestellt.

Bei der G 1700-2 BB handelt es sich nicht um eine Weiteentwicklung der G 1700 BB, sondern um eine komplette Neuentwicklung. 

Technische Daten
Spurweite:  1.435 mm
Achsfolge:  B´B´  
Länge über Puffer: 14.700 mm 
Drehzapfenabstand:  7.400 mm 
Drehgestellachsstand:  2.400 mm 
größte Breite:  3.080 mm
größte Höhe über Schienenoberkante:  4.220 mm
Raddurchmesser neu: 1.000 mm
kleinster befahrbarer Gleisbogen:  60 m
Dienstgewicht  87,3 t 
Kraftstoffvorrat  3.500 l
             
Motor:  MTU-12-Zylinder-Dieselmotor, vom Typ  12V4000R20 
Leistung:  1.500 kW bei 1800 U/min
             
Getriebe:  Voith L 5r4 zU2 
Höchstgeschwindigkeit : 100 km/h 
             
Baujahr  2001 - 2003 
gebaute Stückzahl  6
Die Lok 42 (277 902-3) der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) eine MaK 1700 BB fährt am 23.05.2014 mit ihrem Übergabezug von Herdorf in Richtung Betzdorf/Sieg los. Die Lok ist Vossloh MaK G 1700 BB (eingestellt als 92 80 1277 902-3 D-KSW), sie wurde 2001 unter der Fabriknummer 1001108 bei Vossloh gebaut, und war die erste gebaute G 1700 BB. Die Vossloh Lokomotive MaK G 1700 BB ist eine dieselhydraulische Lokomotive. Bei der Überarbeitung der Typenpalette nach der Übernahme der MaK durch Vossloh 1998 wurde im 4. Typenprgramm unter der Bezeichnung G 1700 BB der Bau einer vierachsigen Streckenlokomotive mit Mittelführerhaus vorgesehen. Tatsächlich handelte sich zunächst um eine Weiterentwicklung der G 1206. Die Maschine wurde in einigen Details an die Lokomotiven des 4. Typenprgramms angepasst. Dies betraf in erster Linie den Rahmen, der so geändert wurde, dass die neuen Standarddrehgestelle verwendet werden konnten. Dabei wurden die Rahmenenden so umgestaltet, dass die Lokomotiven die im 4. Typenprgramm üblichen Komfortaufstiege erhielten. Ebenfalls geändert wurde der Dieselmotor. Zum Einsatz kam der schon bei den G 1206 für die Dortmunder Eisenbahn verwendete MTU 12V 4000 R20 mit einer unveränderten Leistung von 1500 kW. Die übrigen Komponenten der G 1700 BB blieben gegenüber der G 1206 weitgehend unverändert. Die ersten beiden Lokomotiven dieses Typs wurden im Jahr 2001 ausgeliefert. Ende 2002 und Anfang 2003 folgten weitere vier Lokomotiven als Vorratsbauten. Nach diesen sechs Lokomotiven wurde der Bau der G 1700 BB zugunsten der technisch sehr ähnlichen und bereits weiter verbreiteten G 1206 wieder eingestellt. Bei der G 1700-2 BB handelt es sich nicht um eine Weiteentwicklung der G 1700 BB, sondern um eine komplette Neuentwicklung. Technische Daten Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: B´B´ Länge über Puffer: 14.700 mm Drehzapfenabstand: 7.400 mm Drehgestellachsstand: 2.400 mm größte Breite: 3.080 mm größte Höhe über Schienenoberkante: 4.220 mm Raddurchmesser neu: 1.000 mm kleinster befahrbarer Gleisbogen: 60 m Dienstgewicht 87,3 t Kraftstoffvorrat 3.500 l Motor: MTU-12-Zylinder-Dieselmotor, vom Typ 12V4000R20 Leistung: 1.500 kW bei 1800 U/min Getriebe: Voith L 5r4 zU2 Höchstgeschwindigkeit : 100 km/h Baujahr 2001 - 2003 gebaute Stückzahl 6
Armin Schwarz

Schiebeplanenwagen bzw. Drehgestellflachwagen für Coiltransporte, 31 RIV 88 B-B 4671 173-3, Gattung Shimmns, Typ 3614 L1, der SNCB Logistics (B-Cargo) am 16.05.2014 in Betzdorf/Sieg.

Dieser Drehgestellflachwagen mit vier Radsätzen, verschiebbarem Planenverdeck und Lademulden optimieren für die Beförderung nässeempfindlicher Coils. Die Plane kann jeweils so weit zusammen geschoben werden, dass zum Be- und Entladen die Ladefläche zu zwei Drittel freigelegt ist.

Technische Daten:
Achsanzahl: 4
Länge über Puffer: 12.500 mm
Gesamtbreite: 3.061 mm
Drehzapfenabstand: 7.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Lademulden: 5
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h (leer) / 100 km/h (beladen)
Maximales Ladegewicht: 67,3 t
Eigengewicht: 22.350 kg
Schiebeplanenwagen bzw. Drehgestellflachwagen für Coiltransporte, 31 RIV 88 B-B 4671 173-3, Gattung Shimmns, Typ 3614 L1, der SNCB Logistics (B-Cargo) am 16.05.2014 in Betzdorf/Sieg. Dieser Drehgestellflachwagen mit vier Radsätzen, verschiebbarem Planenverdeck und Lademulden optimieren für die Beförderung nässeempfindlicher Coils. Die Plane kann jeweils so weit zusammen geschoben werden, dass zum Be- und Entladen die Ladefläche zu zwei Drittel freigelegt ist. Technische Daten: Achsanzahl: 4 Länge über Puffer: 12.500 mm Gesamtbreite: 3.061 mm Drehzapfenabstand: 7.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Lademulden: 5 Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h (leer) / 100 km/h (beladen) Maximales Ladegewicht: 67,3 t Eigengewicht: 22.350 kg
Armin Schwarz

Schiebeplanenwagen bzw. Drehgestellflachwagen für Coiltransporte, 31 RIV 88 B-B 4670 707-9, Gattung Shimmns, Typ 3614 D9, der SNCB Logistics (B-Cargo) am 16.05.2014 in Betzdorf/Sieg.

Dieser Drehgestellflachwagen mit vier Radsätzen, verschiebbarem Planenverdeck und Lademulden optimieren für die Beförderung nässeempfindlicher Coils. Die Plane kann jeweils so weit zusammen geschoben werden, dass zum Be- und Entladen die Ladefläche zu zwei Drittel freigelegt ist.

Technische Daten:
Achsanzahl: 4
Länge über Puffer: 12.040 mm
Gesamtbreite: 3.140 mm
Drehzapfenabstand: 7.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Lademulden: 5
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h (leer) / 100 km/h (beladen)
Maximales Ladegewicht: 67,1 t
Eigengewicht: 22.600 kg
Schiebeplanenwagen bzw. Drehgestellflachwagen für Coiltransporte, 31 RIV 88 B-B 4670 707-9, Gattung Shimmns, Typ 3614 D9, der SNCB Logistics (B-Cargo) am 16.05.2014 in Betzdorf/Sieg. Dieser Drehgestellflachwagen mit vier Radsätzen, verschiebbarem Planenverdeck und Lademulden optimieren für die Beförderung nässeempfindlicher Coils. Die Plane kann jeweils so weit zusammen geschoben werden, dass zum Be- und Entladen die Ladefläche zu zwei Drittel freigelegt ist. Technische Daten: Achsanzahl: 4 Länge über Puffer: 12.040 mm Gesamtbreite: 3.140 mm Drehzapfenabstand: 7.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Lademulden: 5 Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h (leer) / 100 km/h (beladen) Maximales Ladegewicht: 67,1 t Eigengewicht: 22.600 kg
Armin Schwarz

Bedingt durch Defekts und Hauptuntersuchungen an den eigenen MaK On Rail DH 1004 Loks der WEBA hat die Westerwaldbahn zurzeit die schöne altrote 215 086-0 (alias 225 086-8) von der RE - Rheinische Eisenbahn angemietet. 

Hier kommt die V 163 am 16.05.2014 gerade mit ihrem Übergabezug in Betzdorf/Sieg an.

Die V 163 wurde 1971 bei MaK unter der Fabriknummer 2000091 und an die DB ausgeliefert, 2001 ging sie an die DB Cargo AG und wurde in 225 086-8 umbezeichnet, ob sie die Dampfheizung behaten hat kann ich nicht genau sagen. Mit der Ausmusterung bei der nunmehrigen DB Schenker Rail Deutschland AG im Jahr 2011 erfolgte auch der Verkauf an die RE - Rheinische Eisenbahn, hier wurde sie wieder in den Auslieferzustand zurückversetzt und trägt nun wieder die Bezeichnung 215 086-0 ist aber weiter einer 225er (NVR-Nummer 92 80 1225 086-8 D-EVG).

Sie ist für Steilstrecken zugelassen.
Bedingt durch Defekts und Hauptuntersuchungen an den eigenen MaK On Rail DH 1004 Loks der WEBA hat die Westerwaldbahn zurzeit die schöne altrote 215 086-0 (alias 225 086-8) von der RE - Rheinische Eisenbahn angemietet. Hier kommt die V 163 am 16.05.2014 gerade mit ihrem Übergabezug in Betzdorf/Sieg an. Die V 163 wurde 1971 bei MaK unter der Fabriknummer 2000091 und an die DB ausgeliefert, 2001 ging sie an die DB Cargo AG und wurde in 225 086-8 umbezeichnet, ob sie die Dampfheizung behaten hat kann ich nicht genau sagen. Mit der Ausmusterung bei der nunmehrigen DB Schenker Rail Deutschland AG im Jahr 2011 erfolgte auch der Verkauf an die RE - Rheinische Eisenbahn, hier wurde sie wieder in den Auslieferzustand zurückversetzt und trägt nun wieder die Bezeichnung 215 086-0 ist aber weiter einer 225er (NVR-Nummer 92 80 1225 086-8 D-EVG). Sie ist für Steilstrecken zugelassen.
Armin Schwarz

Die Fahrt des 2000 t-Coilzuges nach Herdorf beginnt...

Zwei Lok der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) Im Doppelpack, ziehen vorne Lok 46 die  MaK G 1700 BB-2 (92 80 1277 807-4 D-KSW) und dahinter Lok 42 die Vossloh MaK G 1700 BB (92 80 1277 902-3 D-KSW) der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) einen 2000 t schweren Coil-Güterzug am 16.05.2014 von Betzdorf/Sieg in Richtung Herdorf. 

Hier sieht man sehr gut die äußerlichen Unterschiede zwischen der MaK G 1700 BB (modifizierte MaK G 1206) und des Nachfolgers der MaK G 1700 BB-2 (komplett neu entwickelt). 
Innerlich gibt es auch einige Unterschiede u.a. die Motoren und Getriebe: die G 1700 BB hat MTU-Motor 12V4000R20 und ein Voith Getriebe L 5r4 zU2, dagegen hat die G 1700 BB-2 einen Caterpillar Motor 3512B-HD und ein Voith Getriebe L 620 reU2.
Die Fahrt des 2000 t-Coilzuges nach Herdorf beginnt... Zwei Lok der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) Im Doppelpack, ziehen vorne Lok 46 die MaK G 1700 BB-2 (92 80 1277 807-4 D-KSW) und dahinter Lok 42 die Vossloh MaK G 1700 BB (92 80 1277 902-3 D-KSW) der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) einen 2000 t schweren Coil-Güterzug am 16.05.2014 von Betzdorf/Sieg in Richtung Herdorf. Hier sieht man sehr gut die äußerlichen Unterschiede zwischen der MaK G 1700 BB (modifizierte MaK G 1206) und des Nachfolgers der MaK G 1700 BB-2 (komplett neu entwickelt). Innerlich gibt es auch einige Unterschiede u.a. die Motoren und Getriebe: die G 1700 BB hat MTU-Motor 12V4000R20 und ein Voith Getriebe L 5r4 zU2, dagegen hat die G 1700 BB-2 einen Caterpillar Motor 3512B-HD und ein Voith Getriebe L 620 reU2.
Armin Schwarz

Drehgestellflachwagen mit vier Radsätzen, mit Stirnwandklappen und mit Rungen, 31 56 3946 329-0 RIV SK-ZSSKC der Gattung Res von der ZSSK CARGO (´elezničná spoločnosť Cargo Slovakia, a.s.; zu Deutsch Eisenbahngesellschaft Cargo Slovakia AG), am 16.05.2014 in Betzdorf/Sieg.


Technische Daten:
Achsanzahl: 4
Länge über Puffer: 20.040 mm
Drehzapfenabstand: 14.600 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Ladelänge: 18.630 mm
Ladefläche: 51,9 m²
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h (leer) / 100 km/h (beladen)
Maximales Ladegewicht: 56 t 
Eigengewicht: 24.100 kg
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m
Drehgestellflachwagen mit vier Radsätzen, mit Stirnwandklappen und mit Rungen, 31 56 3946 329-0 RIV SK-ZSSKC der Gattung Res von der ZSSK CARGO (´elezničná spoločnosť Cargo Slovakia, a.s.; zu Deutsch Eisenbahngesellschaft Cargo Slovakia AG), am 16.05.2014 in Betzdorf/Sieg. Technische Daten: Achsanzahl: 4 Länge über Puffer: 20.040 mm Drehzapfenabstand: 14.600 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Ladelänge: 18.630 mm Ladefläche: 51,9 m² Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h (leer) / 100 km/h (beladen) Maximales Ladegewicht: 56 t Eigengewicht: 24.100 kg Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m
Armin Schwarz


Der Alstom Coradia LINT 41 - 648 204 / 648 704 der DreiLänderBahn (DB Regio NRW) als RB 95  Sieg-Dill-Bahn  (Dillenburg-Siegen-Au/Sieg) fährt gerade (am 16.05.2014) vom Gleis 106 im Bahnhof Betzdorf/Sieg weiter in Richtung Au/Sieg los. Der LINT 41 (95 80 0648 204-5 D-DB / 95 80 0648 704-4 D-DB) wurde 2004 bei Alstom (LHB) in Salzgitter unter der Fabriknummer 1001222-004 gebaut. Er hat die EBA-Nummer EBA 04D 14B 004.
Der Alstom Coradia LINT 41 - 648 204 / 648 704 der DreiLänderBahn (DB Regio NRW) als RB 95 "Sieg-Dill-Bahn" (Dillenburg-Siegen-Au/Sieg) fährt gerade (am 16.05.2014) vom Gleis 106 im Bahnhof Betzdorf/Sieg weiter in Richtung Au/Sieg los. Der LINT 41 (95 80 0648 204-5 D-DB / 95 80 0648 704-4 D-DB) wurde 2004 bei Alstom (LHB) in Salzgitter unter der Fabriknummer 1001222-004 gebaut. Er hat die EBA-Nummer EBA 04D 14B 004.
Armin Schwarz


Abgestellt am 16.05.2014 in Betzdorf/Sieg: 
Die Plasser & Theurer Universalstopfmaschine 08 - 275 Unimat 3S Y (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 43 41 523 17 - 9) und die Deutsche Plasser Schotterverteil- und Planiermaschine SSP 110 SW (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 16 40 549 18 - 6) der DGU (Deutsche Gleisbau Union).
Abgestellt am 16.05.2014 in Betzdorf/Sieg: Die Plasser & Theurer Universalstopfmaschine 08 - 275 Unimat 3S Y (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 43 41 523 17 - 9) und die Deutsche Plasser Schotterverteil- und Planiermaschine SSP 110 SW (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 16 40 549 18 - 6) der DGU (Deutsche Gleisbau Union).
Armin Schwarz


Krauss-Maffei 18334 eine Krauss-Maffei ML 440 C Diesellokomotive ehemals der Bundeswehr, am 18.05.2014 ausgestellt beim Erlebnisbahnhof Westerwald der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V. hier war Museumstag. Die Lok ist Eigentum der Wehrtechnischen Studiensammlung (WTS) in Koblenz und eine Leihgabe an die Eisenbahnfreunde. In der Lokstation Westerburg findet man eine einzigartige Spezialsammlung von Schienenfahrzeugen der Bundeswehr.

Die Krauss-Maffei Lokomotive ML 440 C entstammt der Ahnenreihe der bekannten Wehrmachtslokomotive WR 360 C 14, sozusagen als bayerische Version der V 36. Obwohl Krauss-Maffei nie WR-Diesellokomotiven gebaut hatte. KM war es gelungen, über die MaK Kiel an komplette Zeichnungssätze der Wehrmachtslokomotiven zu kommen, die als basierende Konstruktionsunterlagen unverkennbare Einflüsse auf die Entwicklung der ML 440 C hatten.

War bei der Bauform 1951 mit Endführerstand die Verwandtschaft zur V 36 optisch noch gut erkennbar, so änderte sich das äußere mit Einführung der Regelbauart 1954 (ab der 10. Lok) merklich, unterschied sich von ihrer Vorgängerin durch einen erhöhten, halbmittig angeordneten Führerstand, sowie einem stark angeschrägten Lokomotivkasten zur Verbesserung der Sicht auf die Strecke

Die ML 440 C ist eine dieselhydraulische, dreiachsige Steifrahmen-Lokomotive mit Endführerhaus. Die Kraftanlage besteht aus dem MAN-Dieselmotor W8V 17,5A mit Aufladung, der über eine elastische Kupplung das Flüssigkeitsgetriebe Voith L 37V antreibt. Diesem Getriebe ist ein Kegelrad - Wendegetriebe nachgeschaltet, dem das Stufengetriebe folgt. Von dessen Stufenzahnrädern aus erfolgt die Kraftübertragung mittels Stirnradvorgelege auf die Blindwelle, die ihrerseits über Treib- und Kuppelstangen die Achsen antreibt.
Die Lokomotive ist mit einer Druckluftbremse für Lok und Zug, Bauart Knorr, ausgerüstet. Zur Festsetzung der Maschine im Stillstand ist eine Spindelbremse vorhanden. Zur Ausrüstung gehören neben der Sicherheitsfahrschaltung auch eine Druckluftpfeife und ein Läutewerk.
Die elektrische Anlage für das Anlassen des Motors, die Beleuchtung und Zusatzausrüstungen ist für eine Spannung von 24 Volt ausgelegt. Die Lokomotive hat ein Dienstgewicht von etwa 42 Tonnen und erreicht auf gerader horizontaler Strecke im Verschiebedienst eine Maximalgeschwindigkeit von 28 km/h sowie im Streckendienst von 55 km/h. Bei der Bundeswehr erhielt dieser Loktyp die Versorgungsnummer 2210-12-120-4951.

.

Am 12. April 1957 wurde das Fahrzeug mit der Fabriknummer 18334 an den Gerätepark Hesedorf, später als Material - übernahmegruppe Nord I bezeichnet, ausgeliefert.  Der Preis betrug 235.100.- DM. Damit stand sie als fünfte bundeswehreigene Lokomotive, gekauft durch das Amt für Wehrtechnik und Beschaffung, der Truppe zur Verfügung. 

Mit Erreichen der Fristgrenzen im Jahre 2004 wurde jedoch die aktive Einsatzzeit der Lokomotive durch Abstellung beendet. Das Schicksal der Verschrottung sollte der alten Dame jedoch erspart bleiben. Die Wehrtechnische Studiensammlung (WTS) des BWB konnte dazu bewegt werden, sich für die Erhaltung dieses Zeitzeugen der ersten Stunden des Eisenbahnwesens in der Bundeswehr einzusetzen.


TECHNISCHE DATEN:
Achsformel:  C
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer:  8.700 mm
Höhe:  4.190 mm
Breite:  3.100 mm
Fester Radstand:  3.000 mm
Kleinster bef. Halbmesser:  50 m
Dienstgewicht:  48 t
Radsatzfahrmasse:  16 t
Höchstgeschwindigkeit:  28 km/h im Rangiergang / 55 km/h im Streckengang
Installierte Leistung:  440 PS bei 1.100/min
Treibraddurchmesser:  1.006/mm
Motorentyp:  MAN W 8 V 17,5/22 A
Motorbauart:  8 Zylinder-Viertakt-Reihenmotor mit Abgasturbolader
Leistungsübertragung:  hydraulisch (Voith-Turbo-Getriebe L 37 v)
Anfahrzugkraft  16000 kg / 156,9 kN
Tankinhalt:  1.300 l
Lokbremse:  Knorr Druckluftbremse
Krauss-Maffei 18334 eine Krauss-Maffei ML 440 C Diesellokomotive ehemals der Bundeswehr, am 18.05.2014 ausgestellt beim Erlebnisbahnhof Westerwald der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V. hier war Museumstag. Die Lok ist Eigentum der Wehrtechnischen Studiensammlung (WTS) in Koblenz und eine Leihgabe an die Eisenbahnfreunde. In der Lokstation Westerburg findet man eine einzigartige Spezialsammlung von Schienenfahrzeugen der Bundeswehr. Die Krauss-Maffei Lokomotive ML 440 C entstammt der Ahnenreihe der bekannten Wehrmachtslokomotive WR 360 C 14, sozusagen als bayerische Version der V 36. Obwohl Krauss-Maffei nie WR-Diesellokomotiven gebaut hatte. KM war es gelungen, über die MaK Kiel an komplette Zeichnungssätze der Wehrmachtslokomotiven zu kommen, die als basierende Konstruktionsunterlagen unverkennbare Einflüsse auf die Entwicklung der ML 440 C hatten. War bei der Bauform 1951 mit Endführerstand die Verwandtschaft zur V 36 optisch noch gut erkennbar, so änderte sich das äußere mit Einführung der Regelbauart 1954 (ab der 10. Lok) merklich, unterschied sich von ihrer Vorgängerin durch einen erhöhten, halbmittig angeordneten Führerstand, sowie einem stark angeschrägten Lokomotivkasten zur Verbesserung der Sicht auf die Strecke Die ML 440 C ist eine dieselhydraulische, dreiachsige Steifrahmen-Lokomotive mit Endführerhaus. Die Kraftanlage besteht aus dem MAN-Dieselmotor W8V 17,5A mit Aufladung, der über eine elastische Kupplung das Flüssigkeitsgetriebe Voith L 37V antreibt. Diesem Getriebe ist ein Kegelrad - Wendegetriebe nachgeschaltet, dem das Stufengetriebe folgt. Von dessen Stufenzahnrädern aus erfolgt die Kraftübertragung mittels Stirnradvorgelege auf die Blindwelle, die ihrerseits über Treib- und Kuppelstangen die Achsen antreibt. Die Lokomotive ist mit einer Druckluftbremse für Lok und Zug, Bauart Knorr, ausgerüstet. Zur Festsetzung der Maschine im Stillstand ist eine Spindelbremse vorhanden. Zur Ausrüstung gehören neben der Sicherheitsfahrschaltung auch eine Druckluftpfeife und ein Läutewerk. Die elektrische Anlage für das Anlassen des Motors, die Beleuchtung und Zusatzausrüstungen ist für eine Spannung von 24 Volt ausgelegt. Die Lokomotive hat ein Dienstgewicht von etwa 42 Tonnen und erreicht auf gerader horizontaler Strecke im Verschiebedienst eine Maximalgeschwindigkeit von 28 km/h sowie im Streckendienst von 55 km/h. Bei der Bundeswehr erhielt dieser Loktyp die Versorgungsnummer 2210-12-120-4951. . Am 12. April 1957 wurde das Fahrzeug mit der Fabriknummer 18334 an den Gerätepark Hesedorf, später als Material - übernahmegruppe Nord I bezeichnet, ausgeliefert. Der Preis betrug 235.100.- DM. Damit stand sie als fünfte bundeswehreigene Lokomotive, gekauft durch das Amt für Wehrtechnik und Beschaffung, der Truppe zur Verfügung. Mit Erreichen der Fristgrenzen im Jahre 2004 wurde jedoch die aktive Einsatzzeit der Lokomotive durch Abstellung beendet. Das Schicksal der Verschrottung sollte der alten Dame jedoch erspart bleiben. Die Wehrtechnische Studiensammlung (WTS) des BWB konnte dazu bewegt werden, sich für die Erhaltung dieses Zeitzeugen der ersten Stunden des Eisenbahnwesens in der Bundeswehr einzusetzen. TECHNISCHE DATEN: Achsformel: C Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 8.700 mm Höhe: 4.190 mm Breite: 3.100 mm Fester Radstand: 3.000 mm Kleinster bef. Halbmesser: 50 m Dienstgewicht: 48 t Radsatzfahrmasse: 16 t Höchstgeschwindigkeit: 28 km/h im Rangiergang / 55 km/h im Streckengang Installierte Leistung: 440 PS bei 1.100/min Treibraddurchmesser: 1.006/mm Motorentyp: MAN W 8 V 17,5/22 A Motorbauart: 8 Zylinder-Viertakt-Reihenmotor mit Abgasturbolader Leistungsübertragung: hydraulisch (Voith-Turbo-Getriebe L 37 v) Anfahrzugkraft 16000 kg / 156,9 kN Tankinhalt: 1.300 l Lokbremse: Knorr Druckluftbremse
Armin Schwarz


Aus dieser Ansicht sieht sie sehr wuchtig aus...

Die Krauss-Maffei 18334 eine Krauss-Maffei ML 440 C Diesellokomotive ehemals der Bundeswehr, am 18.05.2014 ausgestellt beim Erlebnisbahnhof Westerwald der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V. hier war Museumstag. Die Lok ist Eigentum der Wehrtechnischen Studiensammlung (WTS) in Koblenz und eine Leihgabe an die Eisenbahnfreunde. In der Lokstation Westerburg findet man eine einzigartige Spezialsammlung von Schienenfahrzeugen der Bundeswehr.

Nachdem die Lok 2004 ausgemustert wurde, konnte die Wehrtechnische Studiensammlung (WTS) Koblenz dazu bewegt werden, sich für die Erhaltung dieses Zeitzeugen der ersten Stunden des Eisenbahnwesens der Bundeswehr einzusetzen. Mit den WEF 44 508 e.V. wurden Partner gefunden, die eine Unterbringung der ersten Lok der Spezialsammlung  Bundeswehr-Eisenbahn  im Erlebnisbahnhof Westerwald sicherstellen konnten.
Die Maschine ist betriebsfähig und verläßt an besonderen Tagen den Schuppen mit eigener Kraft.
Aus dieser Ansicht sieht sie sehr wuchtig aus... Die Krauss-Maffei 18334 eine Krauss-Maffei ML 440 C Diesellokomotive ehemals der Bundeswehr, am 18.05.2014 ausgestellt beim Erlebnisbahnhof Westerwald der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V. hier war Museumstag. Die Lok ist Eigentum der Wehrtechnischen Studiensammlung (WTS) in Koblenz und eine Leihgabe an die Eisenbahnfreunde. In der Lokstation Westerburg findet man eine einzigartige Spezialsammlung von Schienenfahrzeugen der Bundeswehr. Nachdem die Lok 2004 ausgemustert wurde, konnte die Wehrtechnische Studiensammlung (WTS) Koblenz dazu bewegt werden, sich für die Erhaltung dieses Zeitzeugen der ersten Stunden des Eisenbahnwesens der Bundeswehr einzusetzen. Mit den WEF 44 508 e.V. wurden Partner gefunden, die eine Unterbringung der ersten Lok der Spezialsammlung "Bundeswehr-Eisenbahn" im Erlebnisbahnhof Westerwald sicherstellen konnten. Die Maschine ist betriebsfähig und verläßt an besonderen Tagen den Schuppen mit eigener Kraft.
Armin Schwarz


Die 111 101-2 der DB Regio NRW schiebt am 23.05.2014 den RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) Siegen - Köln - Aachen vom Bahnhof Betzdorf/Sieg Steuerwagen voraus in Richtung Köln. 

Die Lok wurde 1977 bei Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 32154 gebaut, der elektische Teil ist von BBC.
Die 111 101-2 der DB Regio NRW schiebt am 23.05.2014 den RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) Siegen - Köln - Aachen vom Bahnhof Betzdorf/Sieg Steuerwagen voraus in Richtung Köln. Die Lok wurde 1977 bei Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 32154 gebaut, der elektische Teil ist von BBC.
Armin Schwarz


Ehemalige Lok 1 der Hafenbahn Worms (Denkmallok), am 25.04.2009 in Worms. 

Die Lok ist eine Krauss-Maffei ML440C, sie wurde 1955 unter der Fabriknummer 18156 gebaut und an die Stadtwerke Worms bzw. Hafenbahn Worms geliefert, sie war die erste Diesellok der Hafenbahn.

Die ML 440 C ist eine dieselhydraulische, dreiachsige Steifrahmen-Lokomotive mit Endführerhaus. Die Kraftanlage besteht aus dem aufgeladenen MAN-Dieselmotor W8V 17,5A mit 440 PS (324 kW) Leistung, der über eine elastische Kupplung das Flüssigkeitsgetriebe Voith L 37V antreibt. Diesem Getriebe ist ein Kegelrad - Wendegetriebe nachgeschaltet, dem das Stufengetriebe folgt. Von dessen Stufenzahn-rädern aus erfolgt die Kraftübertragung mittels Stirnradvorgelege auf die Blindwelle, die ihrerseits über Treib- und Kuppelstangen die Achsen antreibt.

Die Lokomotiven des Typs ML 440 C waren konstruktiv ähnlich aufgebaute Wehrmachtslokomotive WR 360 C 14 (bekannt als V 36), sozusagen als bayerische Version der V 36. Krauss-Maffei hatte zwar nie WR-Diesellokomotiven gebaut, jedoch nach dem Krieg WR - Lok - erfahrene Konstrukteure ins Münchner Werk geholt. Zudem war es KM gelungen, über die MaK Kiel an komplette Zeichnungssätze der Wehrmachtslokomotiven zu kommen, die als basierende Konstruktionsunterlagen unverkennbare Einflüsse auf die Entwicklung der ML 440 C hatten.


TECHNISCHE DATEN:

Gebaute Anzahl:  53
Baujahre:  1954ဓ66
Achsformel:  C
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer:  8.700 mm
Höhe:  4.190 mm
Breite:  3.100 mm
Fester Radstand:  3.000 mm
Kleinster bef. Halbmesser:  50 m
Dienstmasse:  48 t
Radsatzfahrmasse:  16 t
Höchstgeschwindigkeit:  28 km/h im Rangiergang / 55 km/h im Streckengang
Installierte Leistung:  440 PS bei 1.100/min
Treibraddurchmesser:  1.006/mm
Motorentyp:  MAN W 8 V 17,5/22 A
Motorbauart:  8 Zylinder-Viertakt-Reihenmotor mit Abgasturbolader
Leistungsübertragung:  hydraulisch (Voith-Turbo-Getriebe L 37 v)
Tankinhalt:  1.300 l
Lokbremse:  Druckluftbremse
Ehemalige Lok 1 der Hafenbahn Worms (Denkmallok), am 25.04.2009 in Worms. Die Lok ist eine Krauss-Maffei ML440C, sie wurde 1955 unter der Fabriknummer 18156 gebaut und an die Stadtwerke Worms bzw. Hafenbahn Worms geliefert, sie war die erste Diesellok der Hafenbahn. Die ML 440 C ist eine dieselhydraulische, dreiachsige Steifrahmen-Lokomotive mit Endführerhaus. Die Kraftanlage besteht aus dem aufgeladenen MAN-Dieselmotor W8V 17,5A mit 440 PS (324 kW) Leistung, der über eine elastische Kupplung das Flüssigkeitsgetriebe Voith L 37V antreibt. Diesem Getriebe ist ein Kegelrad - Wendegetriebe nachgeschaltet, dem das Stufengetriebe folgt. Von dessen Stufenzahn-rädern aus erfolgt die Kraftübertragung mittels Stirnradvorgelege auf die Blindwelle, die ihrerseits über Treib- und Kuppelstangen die Achsen antreibt. Die Lokomotiven des Typs ML 440 C waren konstruktiv ähnlich aufgebaute Wehrmachtslokomotive WR 360 C 14 (bekannt als V 36), sozusagen als bayerische Version der V 36. Krauss-Maffei hatte zwar nie WR-Diesellokomotiven gebaut, jedoch nach dem Krieg WR - Lok - erfahrene Konstrukteure ins Münchner Werk geholt. Zudem war es KM gelungen, über die MaK Kiel an komplette Zeichnungssätze der Wehrmachtslokomotiven zu kommen, die als basierende Konstruktionsunterlagen unverkennbare Einflüsse auf die Entwicklung der ML 440 C hatten. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Anzahl: 53 Baujahre: 1954ဓ66 Achsformel: C Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 8.700 mm Höhe: 4.190 mm Breite: 3.100 mm Fester Radstand: 3.000 mm Kleinster bef. Halbmesser: 50 m Dienstmasse: 48 t Radsatzfahrmasse: 16 t Höchstgeschwindigkeit: 28 km/h im Rangiergang / 55 km/h im Streckengang Installierte Leistung: 440 PS bei 1.100/min Treibraddurchmesser: 1.006/mm Motorentyp: MAN W 8 V 17,5/22 A Motorbauart: 8 Zylinder-Viertakt-Reihenmotor mit Abgasturbolader Leistungsübertragung: hydraulisch (Voith-Turbo-Getriebe L 37 v) Tankinhalt: 1.300 l Lokbremse: Druckluftbremse
Armin Schwarz

Die DEUTZ 56792 eine Deutz  Typ  A4L 514 R  eine Leihgabe an die Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V. steht am 18.05.2014 im Lokschuppen beim Erlebnisbahnhof Westerwald in Westerburg, hier war Museumstag.  

Die Lok wurde 1957 bei KHD unter der Fabriknummer 56792 gebaut und am 27.01.1958 an die Stadtwerke Gießen ausgeliefert.

Die Diesellokomotive der Bauart A4L 514 R wurde von der Klöckner-Humboldt-Deutz AG in Köln entwickelt und gebaut. Die für den leichten Rangierdienst vorgesehene Lokomotive verfügt über einen 55 PS starken luftgekühlten 4-Takt Dieselmotor, der die Maschine bei einem Dienstgewicht von 14 Tonnen auf die größte zulässige Geschwindigkeit von 15 Km/h beschleunigt. Die Lokomotive wurde in großer Stückzahl in unterschiedlichen Spurweiten gebaut und fand weltweite Verbreitung.
Die DEUTZ 56792 eine Deutz Typ A4L 514 R eine Leihgabe an die Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V. steht am 18.05.2014 im Lokschuppen beim Erlebnisbahnhof Westerwald in Westerburg, hier war Museumstag. Die Lok wurde 1957 bei KHD unter der Fabriknummer 56792 gebaut und am 27.01.1958 an die Stadtwerke Gießen ausgeliefert. Die Diesellokomotive der Bauart A4L 514 R wurde von der Klöckner-Humboldt-Deutz AG in Köln entwickelt und gebaut. Die für den leichten Rangierdienst vorgesehene Lokomotive verfügt über einen 55 PS starken luftgekühlten 4-Takt Dieselmotor, der die Maschine bei einem Dienstgewicht von 14 Tonnen auf die größte zulässige Geschwindigkeit von 15 Km/h beschleunigt. Die Lokomotive wurde in großer Stückzahl in unterschiedlichen Spurweiten gebaut und fand weltweite Verbreitung.
Armin Schwarz

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