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Bilder von Armin Schwarz

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Zweiwegeturmwagen bzw. Zweiwege MAN TGS 26.440 mit WINDHOFF SFE (SFESchienenfahrsysteme-Einheit), hydraulischem selbstaufnehmenden Trommelbock und Hubarbeitsbühne, Schweres-Nebenfahrzeug-Nr. 99 80 9906 009-2 D-SPL, (EBA 09C05B 004), der SPL Powerlines Germany GmbH abgestellt am 01.04.2017 in Betzdorf/Sieg.

Das Fahrzeug besitzt zwei hydraulisch absenkbare Drehgestelle, bei dem alle Räder einzeln hydraulisch angetriebenen (über Innenverzahnung und Hydromotor) werden. Die äußeren Achsen (bzw. Räder) verfügen über Sandstreueinrichtungen (Sandstreuer). Die Zweiwegeeinrichtung, wie auch der Aufbau wurden 2010 von der WINDHOFF Bahn- und Anlagentechnik GmbH in Rheine gebaut (Fabrik Nr. 101007259/2696). Die Hubarbeitsbühne selbst ist von Palfinger, Modell PA 125 (B009-AB-A 100112887, Baujahr 2010). Die Hubarbeitsbühne kann auch als Kran (2 t) verwendet werden, dabei befindet sich ein Kranhaken am Ende des Auslegers unterhalb von der Bühne.
Der Trommelbock vom Typ TB20SB wurden 2010 von der ZECK GmbH in Schesslitz (Oberfranken) gebaut (Fabrik Nr. 104426, er hat ein zul. Gesamtgewicht von 3.200 kg.

Das Basisfahrzeug (LKW) ist ein dreiachsiger MAN TGS 26.440 mit 26 t zulässigem Gesamtgewicht und 440 PS. Angetrieben von einem 12,4 l MAN Sechszylinder-Common-Rail-Dieselmotor vom Typ MAN D2066LF57 mit Abgasrückführung (AGR), selektive katalytische Reduktion (SCR) und Dieselpartikelfilter, mit einer Leistung von 324 kW (440 PS) – 2.100 Nm, EURO 5.

TECHNISCHE DATEN (Schiene):
Spurweite: 1.435 mm 
Achsfolge: Bo´Bo´
Drehzapfenabstand: 5.180 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.000 mm
Treib- und Laufraddurchmesser: 570 mm
Eigengewicht: 25,1 t
Nutzlast: 0,9 t
Anhängelast: 3,5 t
Bremse: Direkte hydraulische Bremse
Zur Mitfahrt zugel. Personenzahl: 1 (und Fahrer)
Höchstgeschwindigkeit (Hg): 25 km/h (Schleppfahrt 10 km/h)
Höchstgeschwindigkeit (Straße): 80 km/h

Hubarbeitsbühne: 
Hersteller: Palfinger, Modell PA 125
Max. Tragkraft: 500 kg (Arbeitskorb)
Max. Tragkraft als Kran: 2 t (keine Belastung im Korb erlaubt)
Max. Höhe: ca. 12,5 m
Max. Ausladung von der Drehpunktmitte: 10 m (nur in Gleisrichtung)
Schwenkbereich des Auslegers: 360°
Max. zul. Windgeschwindigkeit: 12,5 m/s (ca. Windstärke 6)
Max. zul. Schrägstellung des Fahrzeuges: 7,1°
Zweiwegeturmwagen bzw. Zweiwege MAN TGS 26.440 mit WINDHOFF SFE (SFESchienenfahrsysteme-Einheit), hydraulischem selbstaufnehmenden Trommelbock und Hubarbeitsbühne, Schweres-Nebenfahrzeug-Nr. 99 80 9906 009-2 D-SPL, (EBA 09C05B 004), der SPL Powerlines Germany GmbH abgestellt am 01.04.2017 in Betzdorf/Sieg. Das Fahrzeug besitzt zwei hydraulisch absenkbare Drehgestelle, bei dem alle Räder einzeln hydraulisch angetriebenen (über Innenverzahnung und Hydromotor) werden. Die äußeren Achsen (bzw. Räder) verfügen über Sandstreueinrichtungen (Sandstreuer). Die Zweiwegeeinrichtung, wie auch der Aufbau wurden 2010 von der WINDHOFF Bahn- und Anlagentechnik GmbH in Rheine gebaut (Fabrik Nr. 101007259/2696). Die Hubarbeitsbühne selbst ist von Palfinger, Modell PA 125 (B009-AB-A 100112887, Baujahr 2010). Die Hubarbeitsbühne kann auch als Kran (2 t) verwendet werden, dabei befindet sich ein Kranhaken am Ende des Auslegers unterhalb von der Bühne. Der Trommelbock vom Typ TB20SB wurden 2010 von der ZECK GmbH in Schesslitz (Oberfranken) gebaut (Fabrik Nr. 104426, er hat ein zul. Gesamtgewicht von 3.200 kg. Das Basisfahrzeug (LKW) ist ein dreiachsiger MAN TGS 26.440 mit 26 t zulässigem Gesamtgewicht und 440 PS. Angetrieben von einem 12,4 l MAN Sechszylinder-Common-Rail-Dieselmotor vom Typ MAN D2066LF57 mit Abgasrückführung (AGR), selektive katalytische Reduktion (SCR) und Dieselpartikelfilter, mit einer Leistung von 324 kW (440 PS) – 2.100 Nm, EURO 5. TECHNISCHE DATEN (Schiene): Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: Bo´Bo´ Drehzapfenabstand: 5.180 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.000 mm Treib- und Laufraddurchmesser: 570 mm Eigengewicht: 25,1 t Nutzlast: 0,9 t Anhängelast: 3,5 t Bremse: Direkte hydraulische Bremse Zur Mitfahrt zugel. Personenzahl: 1 (und Fahrer) Höchstgeschwindigkeit (Hg): 25 km/h (Schleppfahrt 10 km/h) Höchstgeschwindigkeit (Straße): 80 km/h Hubarbeitsbühne: Hersteller: Palfinger, Modell PA 125 Max. Tragkraft: 500 kg (Arbeitskorb) Max. Tragkraft als Kran: 2 t (keine Belastung im Korb erlaubt) Max. Höhe: ca. 12,5 m Max. Ausladung von der Drehpunktmitte: 10 m (nur in Gleisrichtung) Schwenkbereich des Auslegers: 360° Max. zul. Windgeschwindigkeit: 12,5 m/s (ca. Windstärke 6) Max. zul. Schrägstellung des Fahrzeuges: 7,1°
Armin Schwarz


So langsam wird es doch Frühling...... 
Der VT 507 (95 80 1648 107-8 D-HEB / 95 80 1648 607-7 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 (der neuen Generation) der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) fährt am 01.04.2017 als RB 93  Rothaarbahn  (Betzdorf/Sieg - Siegen - Bad Berleburg in den Bahnhof Kirchen/Sieg ein.
So langsam wird es doch Frühling...... Der VT 507 (95 80 1648 107-8 D-HEB / 95 80 1648 607-7 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 (der neuen Generation) der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) fährt am 01.04.2017 als RB 93 "Rothaarbahn" (Betzdorf/Sieg - Siegen - Bad Berleburg in den Bahnhof Kirchen/Sieg ein.
Armin Schwarz


Die Langschienentransporteinheit  TE 535 (Ladelänge 120 m) der Bauart Robel (auf 4-achsigen Drehgestellwagen der Gattung Skks) der LOG Logistikgesellschaft Gleisbau mbH (mittlerweile Vossloh Logistics GmbH)  abgestellt am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur. Im Vordergrund der Endwagen RIV 33 80 4662 260-5 D-LOG, Gattung Skks.

Technische Daten des 4662 260-5 (bei den anderen teilw. Abweichungen):
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4
Länge über Puffer: 22.400 mm
Drehzapfenabstand: 16.860 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Eigengewicht: 37.500 kg
Tragfähigkeit: 52.500 kg (Streckenklasse D)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 180 m
Bremse: KE – GP – A

Diese Langschienentransporteinheiten (LSE) sind Teile des Systems Robel, welches aus LSE und SLW-Schienenladewagen besteht.

Der SLW, ein selbst angetriebener Kranportalwagen, fährt auf Schienen, die über die gesamte Länge der Robel-Transporteinheit verlegt sind.  Mit Hilfe von Greifern, die am Portalwagen angebracht sind, ist ein schnelles, sicheres und wirtschaftliches Auf- und  Abziehen von Langschienen möglich.
Die Langschienentransporteinheit TE 535 (Ladelänge 120 m) der Bauart Robel (auf 4-achsigen Drehgestellwagen der Gattung Skks) der LOG Logistikgesellschaft Gleisbau mbH (mittlerweile Vossloh Logistics GmbH) abgestellt am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur. Im Vordergrund der Endwagen RIV 33 80 4662 260-5 D-LOG, Gattung Skks. Technische Daten des 4662 260-5 (bei den anderen teilw. Abweichungen): Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 Länge über Puffer: 22.400 mm Drehzapfenabstand: 16.860 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Eigengewicht: 37.500 kg Tragfähigkeit: 52.500 kg (Streckenklasse D) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 180 m Bremse: KE – GP – A Diese Langschienentransporteinheiten (LSE) sind Teile des Systems Robel, welches aus LSE und SLW-Schienenladewagen besteht. Der SLW, ein selbst angetriebener Kranportalwagen, fährt auf Schienen, die über die gesamte Länge der Robel-Transporteinheit verlegt sind. Mit Hilfe von Greifern, die am Portalwagen angebracht sind, ist ein schnelles, sicheres und wirtschaftliches Auf- und Abziehen von Langschienen möglich.
Armin Schwarz


Schienenladewagen (bzw. Schienenlegewagen, oder Rutschenwagen) SLW 4, (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 99 80 9550 002-6, ex 97 30 08 904 57-3), mit dem ROBEL Schienenmanipulator (Ladekran) vom Typ SILAD 40.61, von Vossloh Rail Service (Leipzig), ex Stahlberg Roensch Leipzig, abgestellt am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur.

Die beiden gekuppelten Wagen wurden aus alten brauchbaren 2-achsigen Güterwagenfahrgestellen bei MAS in Guben 2004 (MAS 003/04) aufgebaut. Der Ladekran ist ein Produkt der Fa. Robel. vom Typ SILAD 40.61, dieser wurde 2005 unter der Maschinen-Nr. 40.61 -SM 43 -0007 gebaut. 

TECHNISCHE DATEN der Wagen (jeweils):
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 2
Laufraddurchmesser: 1.000 mm
Achsabstand: 8.000 mm
Länge über Puffer: 12.040 mm
Höchstgeschwindigkeit (Hg): 120 km/h
Bremse: KE-GP
Handbremse: ja

Der ROBEL Schienenmanipulator (Ladekran) vom Typ SILAD 40.61 zum Schienenladewagen (bzw. Schienenlegewagen) SLW 4, (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 99 80 9550 002-6, ex 97 30 08 904 57-3) von Vossloh Rail Service (Leipzig), ex Stahlberg Roensch Leipzig, abgestellt am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur. 

Der ROBEL Schienenladezugeinrichtung-Portalkran SILAD  40.61 – SM 43 wurde 2005 von der ROBEL Bahnbaumaschinen GmbH (Freilassing) unter der Maschinen-Nr. 40.61 -SM 43 -0007 gebaut.

Wie man sieht ist der ROBEL Schienenmanipulator auch ein eigenständiges Schienenfahrzeug, mit einer Spurweite von 2.864 mm, welches auf den Schienenladewagen (zwei Rutschenwagen) und der nachfolgenden Langschienentransporteinheit der Bauart Robel (auf 4-achsigen Drehgestellwagen der Gattung Skks) fährt.
Schienenladewagen (bzw. Schienenlegewagen, oder Rutschenwagen) SLW 4, (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 99 80 9550 002-6, ex 97 30 08 904 57-3), mit dem ROBEL Schienenmanipulator (Ladekran) vom Typ SILAD 40.61, von Vossloh Rail Service (Leipzig), ex Stahlberg Roensch Leipzig, abgestellt am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur. Die beiden gekuppelten Wagen wurden aus alten brauchbaren 2-achsigen Güterwagenfahrgestellen bei MAS in Guben 2004 (MAS 003/04) aufgebaut. Der Ladekran ist ein Produkt der Fa. Robel. vom Typ SILAD 40.61, dieser wurde 2005 unter der Maschinen-Nr. 40.61 -SM 43 -0007 gebaut. TECHNISCHE DATEN der Wagen (jeweils): Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 2 Laufraddurchmesser: 1.000 mm Achsabstand: 8.000 mm Länge über Puffer: 12.040 mm Höchstgeschwindigkeit (Hg): 120 km/h Bremse: KE-GP Handbremse: ja Der ROBEL Schienenmanipulator (Ladekran) vom Typ SILAD 40.61 zum Schienenladewagen (bzw. Schienenlegewagen) SLW 4, (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 99 80 9550 002-6, ex 97 30 08 904 57-3) von Vossloh Rail Service (Leipzig), ex Stahlberg Roensch Leipzig, abgestellt am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur. Der ROBEL Schienenladezugeinrichtung-Portalkran SILAD 40.61 – SM 43 wurde 2005 von der ROBEL Bahnbaumaschinen GmbH (Freilassing) unter der Maschinen-Nr. 40.61 -SM 43 -0007 gebaut. Wie man sieht ist der ROBEL Schienenmanipulator auch ein eigenständiges Schienenfahrzeug, mit einer Spurweite von 2.864 mm, welches auf den Schienenladewagen (zwei Rutschenwagen) und der nachfolgenden Langschienentransporteinheit der Bauart Robel (auf 4-achsigen Drehgestellwagen der Gattung Skks) fährt.
Armin Schwarz


Der ROBEL Schienenmanipulator (Ladekran) vom Typ SILAD 40.61 zum Schienenladewagen (bzw. Schienenlegewagen) SLW 4, (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 99 80 9550 002-6, ex 97 30 08 904 57-3) von Vossloh Rail Service (Leipzig), ex Stahlberg Roensch Leipzig, abgestellt am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur. 

Der ROBEL Schienenladezugeinrichtung-Portalkran SILAD  40.61 – SM 43 wurde 2005 von der ROBEL Bahnbaumaschinen GmbH (Freilassing) unter der Maschinen-Nr. 40.61 -SM 43 -0007 gebaut.

Wie man sieht ist der ROBEL Schienenmanipulator auch ein eigenständiges Schienenfahrzeug, mit einer Spurweite von 2.864 mm, welches auf den Schienenladewagen (zwei Rutschenwagen) und der nachfolgenden Langschienentransporteinheit der Bauart Robel (auf 4-achsigen Drehgestellwagen der Gattung Skks) fährt.
 
Technische Daten des ROBEL SILAD 40.61
Spurweite:  2.864 mm
Motor: 4-Zylinder-Dieselmotor
Antriebsart: Diesel hydrostatisch (d.h. der Dieselmotor triebt ein Hydraulikaggregat an, welches Hydraulikmotore (Hydromotore) antreibt.
Höchstgeschwindigkeit: 10 km/h
Max. Zugkraft  bei 10 km/h: 11.800N
Max. Zugkraft  bei 0-4 km/h: 3.300 N
Eigengewicht : 12.500 kg
Ladezeiten pro Schienenpaar (180 m lang):  Aufladen ca. 4 min / Abladen ca. 2 min   
Schienengewicht: bis zu 70 kg/m
Hubkraft je Schienengreiferarm bei 3,7 m Ausladung: 15.000 N  (1.500 kg) 
Schwenkkraft je Schienengreiferarm: 1000 N 
Max. Schienenlänge: 250 m (übliche Längen 120 und 180 m)

Wie das Ganze funktioniert sieht man hier:
http://www.robel.info/lib/flowplayer/index.asp?mID=40.61%20/%2040.63&id=76&bereich=1000
Der ROBEL Schienenmanipulator (Ladekran) vom Typ SILAD 40.61 zum Schienenladewagen (bzw. Schienenlegewagen) SLW 4, (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 99 80 9550 002-6, ex 97 30 08 904 57-3) von Vossloh Rail Service (Leipzig), ex Stahlberg Roensch Leipzig, abgestellt am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur. Der ROBEL Schienenladezugeinrichtung-Portalkran SILAD 40.61 – SM 43 wurde 2005 von der ROBEL Bahnbaumaschinen GmbH (Freilassing) unter der Maschinen-Nr. 40.61 -SM 43 -0007 gebaut. Wie man sieht ist der ROBEL Schienenmanipulator auch ein eigenständiges Schienenfahrzeug, mit einer Spurweite von 2.864 mm, welches auf den Schienenladewagen (zwei Rutschenwagen) und der nachfolgenden Langschienentransporteinheit der Bauart Robel (auf 4-achsigen Drehgestellwagen der Gattung Skks) fährt. Technische Daten des ROBEL SILAD 40.61 Spurweite: 2.864 mm Motor: 4-Zylinder-Dieselmotor Antriebsart: Diesel hydrostatisch (d.h. der Dieselmotor triebt ein Hydraulikaggregat an, welches Hydraulikmotore (Hydromotore) antreibt. Höchstgeschwindigkeit: 10 km/h Max. Zugkraft bei 10 km/h: 11.800N Max. Zugkraft bei 0-4 km/h: 3.300 N Eigengewicht : 12.500 kg Ladezeiten pro Schienenpaar (180 m lang): Aufladen ca. 4 min / Abladen ca. 2 min Schienengewicht: bis zu 70 kg/m Hubkraft je Schienengreiferarm bei 3,7 m Ausladung: 15.000 N (1.500 kg) Schwenkkraft je Schienengreiferarm: 1000 N Max. Schienenlänge: 250 m (übliche Längen 120 und 180 m) Wie das Ganze funktioniert sieht man hier: http://www.robel.info/lib/flowplayer/index.asp?mID=40.61%20/%2040.63&id=76&bereich=1000
Armin Schwarz

Die Zweisystemlokomotiven E 310 001 (91 80 6181 001-9 D-DB), ex DB 181 001-9, am 25.03.2017 im DB Museum Koblenz.

Die Lok wurde 1967 von Krupp unter der Fabriknummer 4839, sowie der elektrische Teil von AEG unter der Fabriknummer  8562, gebaut und als E 310 001 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Mit der Einführung des EDV-Nummernschemas erfolgte zum 01.01.1968 die Umzeichnung in DB 181 001-9, so fuhr, die in Saarbrücken Hbf beheimatete Lok, bis zur Ausmusterung am 04.09.2003 bei der DB. Anschließend wurde sie in den historischen Bestand des DB Museums übernommen.

Diese Lokomotiven wurden für den grenzüberschreitenden Verkehr mit Luxemburg und Frankreich beschafft. Sie waren in der Lage, unter zwei verschiedenen Stromsystemen, für das deutsche (15 kV 16,7 Hz) und das französische (25 kV 50 Hz) Wechselstromsystem, fahren zu können.

Bereits ab 1960 hatte die Deutsche Bundesbahn mit Zweisystem-Lokomotiven der Baureihe E 320 (ab 1968 - Baureihe 182) Erfahrungen gesammelt, die Maschinen vermochten aber nicht zu überzeugen und waren mit ihrer Höchstgeschwindigkeit auch nicht mehr zielführend. Zunächst wurde daher die Viersystemlokomotive der Baureihe E 410 (ab 1968 - Baureihe 184) entwickelt. Daraus wurde diese Zweisystemlokomotive Baureihe E 310 (BR 181) abgeleitet.

Von Krupp und AEG wurden 1967 vier Vorserienlokomotiven gebaut, diese unterschieden sich hauptsächlich durch ihre elektrische Bremse: 
Die E 310 001 und 002 hatten eine Widerstandsbremse, sie bauten somit die Bewegungsenergie des angehängten Zuges mit Bremswiderständen ab. 
Die beiden anderen Maschinen (E 310 003 und 004) speisten den beim Bremsen erzeugten Strom ins Fahrleitungsnetz zurück. Zum 01.01.1968 wurden die Lokomotiven mit Bremswiderständen zur Unterbaureihe 181.0, die mit der Nutzbremse zur 181.1.

Heute ist von diesen Maschinen nur noch 181 001 existent. Sie ist als Museumslokomotive der Deutschen Bahn im DB Museum Koblenz stationiert. 

Ein Serienbau der Lokomotiven unterblieb, da zwischenzeitlich Fortschritte in der Elektrotechnik gemacht wurden, die zum Bau der Lokomotiven der BR 181.2 führten, von denen dann 1974 bis 75 insgesamt 25 Maschinen gebaut wurden. 

Hauptsächliche  Änderungen waren vor allem das Laufwerk und die Steuerelektronik. Die Fahrmotoren waren indes vom gleichen Grundtyp. Die Höchstgeschwindigkeit wurde mit einer höheren zulässigen Drehzahl der Elektromotoren von 150 km/h auf 160 km/h gesteigert.

TECHNISCHE DATEN der 181 001-9 (E 310 001):
Spurweite: 1.435 mm
Achsformel:  Bo’Bo’
Länge über Puffer:  16.950 mm
Drehzapfenabstand: 9.000 mm
Treibraddurchmesser: 1.250 mm
Dienstgewicht:  84,0 t
Höchstgeschwindigkeit:  150 km/h
Stromsystem:  15 kV 16 2/3 Hz~ und 25 kV 50 Hz~
Fahrmotoren:  4 Stück  6 polige Reihenschluß-Mischstrommotoren mit SIEMENS Gummiring-Kardanantrieb
Dauerleistung:   3.240 kW bei 88,5 km/h
Anfahrzugkraft: 280 kN (28000 kp)
Dauerzugkraft: 118 kN
Dauerleistung der elek. Bremse:  5.200 kW
Die Zweisystemlokomotiven E 310 001 (91 80 6181 001-9 D-DB), ex DB 181 001-9, am 25.03.2017 im DB Museum Koblenz. Die Lok wurde 1967 von Krupp unter der Fabriknummer 4839, sowie der elektrische Teil von AEG unter der Fabriknummer 8562, gebaut und als E 310 001 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Mit der Einführung des EDV-Nummernschemas erfolgte zum 01.01.1968 die Umzeichnung in DB 181 001-9, so fuhr, die in Saarbrücken Hbf beheimatete Lok, bis zur Ausmusterung am 04.09.2003 bei der DB. Anschließend wurde sie in den historischen Bestand des DB Museums übernommen. Diese Lokomotiven wurden für den grenzüberschreitenden Verkehr mit Luxemburg und Frankreich beschafft. Sie waren in der Lage, unter zwei verschiedenen Stromsystemen, für das deutsche (15 kV 16,7 Hz) und das französische (25 kV 50 Hz) Wechselstromsystem, fahren zu können. Bereits ab 1960 hatte die Deutsche Bundesbahn mit Zweisystem-Lokomotiven der Baureihe E 320 (ab 1968 - Baureihe 182) Erfahrungen gesammelt, die Maschinen vermochten aber nicht zu überzeugen und waren mit ihrer Höchstgeschwindigkeit auch nicht mehr zielführend. Zunächst wurde daher die Viersystemlokomotive der Baureihe E 410 (ab 1968 - Baureihe 184) entwickelt. Daraus wurde diese Zweisystemlokomotive Baureihe E 310 (BR 181) abgeleitet. Von Krupp und AEG wurden 1967 vier Vorserienlokomotiven gebaut, diese unterschieden sich hauptsächlich durch ihre elektrische Bremse: Die E 310 001 und 002 hatten eine Widerstandsbremse, sie bauten somit die Bewegungsenergie des angehängten Zuges mit Bremswiderständen ab. Die beiden anderen Maschinen (E 310 003 und 004) speisten den beim Bremsen erzeugten Strom ins Fahrleitungsnetz zurück. Zum 01.01.1968 wurden die Lokomotiven mit Bremswiderständen zur Unterbaureihe 181.0, die mit der Nutzbremse zur 181.1. Heute ist von diesen Maschinen nur noch 181 001 existent. Sie ist als Museumslokomotive der Deutschen Bahn im DB Museum Koblenz stationiert. Ein Serienbau der Lokomotiven unterblieb, da zwischenzeitlich Fortschritte in der Elektrotechnik gemacht wurden, die zum Bau der Lokomotiven der BR 181.2 führten, von denen dann 1974 bis 75 insgesamt 25 Maschinen gebaut wurden. Hauptsächliche Änderungen waren vor allem das Laufwerk und die Steuerelektronik. Die Fahrmotoren waren indes vom gleichen Grundtyp. Die Höchstgeschwindigkeit wurde mit einer höheren zulässigen Drehzahl der Elektromotoren von 150 km/h auf 160 km/h gesteigert. TECHNISCHE DATEN der 181 001-9 (E 310 001): Spurweite: 1.435 mm Achsformel: Bo’Bo’ Länge über Puffer: 16.950 mm Drehzapfenabstand: 9.000 mm Treibraddurchmesser: 1.250 mm Dienstgewicht: 84,0 t Höchstgeschwindigkeit: 150 km/h Stromsystem: 15 kV 16 2/3 Hz~ und 25 kV 50 Hz~ Fahrmotoren: 4 Stück 6 polige Reihenschluß-Mischstrommotoren mit SIEMENS Gummiring-Kardanantrieb Dauerleistung: 3.240 kW bei 88,5 km/h Anfahrzugkraft: 280 kN (28000 kp) Dauerzugkraft: 118 kN Dauerleistung der elek. Bremse: 5.200 kW
Armin Schwarz

Die Serien-Zweisystemlokomotive 181 206-4 (91 80 6181 206-4 D-DB), am 25.03.2017 im DB Museum Koblenz.

Die Lok wurde 1974 bei Krupp unter der Fabriknummer 5272 gebaut, elektrische Teil bei AEG unter der Fabriknummer 8843. Sie hat die Zulassung für Deutschland / Frankreich / Luxemburg.  

Die DB-Baureihe 181.2  sind Zweisystemlokomotiven (15 kV 16,7 Hz und 25 kV 50 Hz Wechselstromsystem) für den grenzüberschreitenden Verkehr mit Luxemburg und Frankreich, von denen 1974 und 1975 insgesamt 25 Stück gebaut wurden. Ihre Entwicklung basiert auf den vier Vorserienloks E 310 001 bis 004 die von der Deutschen Bundesbahn ab 1966 speziell für den grenzüberschreitenden Verkehr nach Frankreich und Luxemburg beschafft wurden. Nach 1968 wurden diese vier Prototypen im Baureihenschema der DB wegen technischer Unterschiede als Baureihe 181.0 und 181.1 eingereiht. Sie waren eine Weiterentwicklung der E 320 (BR 182).

Der markanteste äußere Unterschied zu den Vorserienloks besteht in den drei abnehmbaren Maschinenraumhauben, wobei die Lüftergitter zur Dachkante hochgezogen wurden. Durch die höheren Lüfter wurde es ermöglicht, dass die Luft nicht mehr durch den Maschinenraum, sondern direkt zu den Fahrmotoren geleitet werden konnte. Die Fahrmotoren waren indes vom gleichen Grundtyp, mit identischer Dauerleistung. Die Höchstgeschwindigkeit wurde mit einer höheren zulässigen Drehzahl der Elektromotoren von 150 km/h auf 160 km/h gesteigert.

Die Loks haben die Achsfolge Bo'Bo', somit besitzen sie zwei Drehgestelle mit insgesamt vier Fahrmotoren (6 polige Reihenschluß-Mischstrommotoren) und vier einzeln angetriebenen Achsen. Die Kraftübertragung erfolgt mittels SIEMENS Gummiring-Kardanantrieb. Bei den Serienlokomotiven konnte die Firma Krupp auf Erfahrungen mit der DB-Baureihe 151 zurückgreifen, von der man die Lemniskatenlenker übernahm. 

Die Loks sind mehrfachtraktions- und wendezugfähig, jedoch nicht mit den vorhandenen Steuerwagen einsetzbar. Grund dafür ist die bei den Steuerwagen fehlende Technik für die anderen Stromsysteme. Dies führt dazu, dass das Steuerkabel an zwei Polen nicht passt und somit einen Wendezugbetrieb unmöglich macht.

Unter Berücksichtigung der tiefer hängenden Oberleitung in Frankreich entschied man sich für einen Lokkasten mit niedriger Bauhöhe. Eine Besonderheit ist die asymmetrische Ausrüstung mit Fenstern und Lüftungsgittern. Eine Seite weist sieben Gitter auf, während bei der anderen statt der drei mittleren die gleiche Anzahl an Fenstern eingebaut wurde. 

TECHNISCHE DATEN der BR 181.2:
Spurweite: 1.435 mm
Achsformel:  Bo’Bo’
Dienstgewicht:  84,0 t
Länge über Puffer:  17.940 mm
Drehzapfenabstand: 9.000 mm
Höhe:   3.612 mm
Höchstgeschwindigkeit:  160 km/h
Stromsystem:  15 kV 16 2/3 Hz~ und 25 kV 50 Hz~
Anzahl Fahrmotoren:  4
Fahrstufenschalter:  Stufenlose Zugkraftsteuerung über Thyristor-Stromrichter mit Phasenanschnittsteuerung sowie 5-stufiges Nocken-Feinschaltwerk für Feldschwächung
Antrieb:  Gummiring Kardanantrieb 
Dauerleistung:   3.300 kW
Anfahrzugkraft: 277 kN
Die Serien-Zweisystemlokomotive 181 206-4 (91 80 6181 206-4 D-DB), am 25.03.2017 im DB Museum Koblenz. Die Lok wurde 1974 bei Krupp unter der Fabriknummer 5272 gebaut, elektrische Teil bei AEG unter der Fabriknummer 8843. Sie hat die Zulassung für Deutschland / Frankreich / Luxemburg. Die DB-Baureihe 181.2 sind Zweisystemlokomotiven (15 kV 16,7 Hz und 25 kV 50 Hz Wechselstromsystem) für den grenzüberschreitenden Verkehr mit Luxemburg und Frankreich, von denen 1974 und 1975 insgesamt 25 Stück gebaut wurden. Ihre Entwicklung basiert auf den vier Vorserienloks E 310 001 bis 004 die von der Deutschen Bundesbahn ab 1966 speziell für den grenzüberschreitenden Verkehr nach Frankreich und Luxemburg beschafft wurden. Nach 1968 wurden diese vier Prototypen im Baureihenschema der DB wegen technischer Unterschiede als Baureihe 181.0 und 181.1 eingereiht. Sie waren eine Weiterentwicklung der E 320 (BR 182). Der markanteste äußere Unterschied zu den Vorserienloks besteht in den drei abnehmbaren Maschinenraumhauben, wobei die Lüftergitter zur Dachkante hochgezogen wurden. Durch die höheren Lüfter wurde es ermöglicht, dass die Luft nicht mehr durch den Maschinenraum, sondern direkt zu den Fahrmotoren geleitet werden konnte. Die Fahrmotoren waren indes vom gleichen Grundtyp, mit identischer Dauerleistung. Die Höchstgeschwindigkeit wurde mit einer höheren zulässigen Drehzahl der Elektromotoren von 150 km/h auf 160 km/h gesteigert. Die Loks haben die Achsfolge Bo'Bo', somit besitzen sie zwei Drehgestelle mit insgesamt vier Fahrmotoren (6 polige Reihenschluß-Mischstrommotoren) und vier einzeln angetriebenen Achsen. Die Kraftübertragung erfolgt mittels SIEMENS Gummiring-Kardanantrieb. Bei den Serienlokomotiven konnte die Firma Krupp auf Erfahrungen mit der DB-Baureihe 151 zurückgreifen, von der man die Lemniskatenlenker übernahm. Die Loks sind mehrfachtraktions- und wendezugfähig, jedoch nicht mit den vorhandenen Steuerwagen einsetzbar. Grund dafür ist die bei den Steuerwagen fehlende Technik für die anderen Stromsysteme. Dies führt dazu, dass das Steuerkabel an zwei Polen nicht passt und somit einen Wendezugbetrieb unmöglich macht. Unter Berücksichtigung der tiefer hängenden Oberleitung in Frankreich entschied man sich für einen Lokkasten mit niedriger Bauhöhe. Eine Besonderheit ist die asymmetrische Ausrüstung mit Fenstern und Lüftungsgittern. Eine Seite weist sieben Gitter auf, während bei der anderen statt der drei mittleren die gleiche Anzahl an Fenstern eingebaut wurde. TECHNISCHE DATEN der BR 181.2: Spurweite: 1.435 mm Achsformel: Bo’Bo’ Dienstgewicht: 84,0 t Länge über Puffer: 17.940 mm Drehzapfenabstand: 9.000 mm Höhe: 3.612 mm Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Stromsystem: 15 kV 16 2/3 Hz~ und 25 kV 50 Hz~ Anzahl Fahrmotoren: 4 Fahrstufenschalter: Stufenlose Zugkraftsteuerung über Thyristor-Stromrichter mit Phasenanschnittsteuerung sowie 5-stufiges Nocken-Feinschaltwerk für Feldschwächung Antrieb: Gummiring Kardanantrieb Dauerleistung: 3.300 kW Anfahrzugkraft: 277 kN
Armin Schwarz

Schienen-Walzzeichen, fotografiert am 25.03.2017 in Koblenz-Moselweiß (Moselstrecke).
Anhand des Walzzeichen sieht man:
Den Hersteller: TSTD =Thyssen Schienen Technik GmbH (vormals ATH August Thyssen-Hütte), war bis 2013 das letzte verbliebene Schienenwalzwerk in Deutschland.
Das Herstellungsjahr: 08 = 2008
Das Schienenprofil: 60E2 (ähnlich UIC 60), Schiene 60,03 kg/m, Höhe 172 mm, Fußbreite 150 mm, Schienenkopfbreit 72 mm   
Die Werkstoffgüte: ein kurzer über einem langen Strich = Verschleißfeste Qualität 900A (W.-Nr. 1.0623), neue Stahlgüte EN 13674-1 R260 Mindestzugfestigkeit 880N/mm², BHN Härtegrad min. 260 (entspr. ca. 27 HRC). 
Es handelt sich um einen Kohlenstoff-Mangan-Stahl (C-Mn), 0,62 bis 0,80 % Kohlenstoff, 0,70 bis 1,20 % Mangan, 0,15 bis 0,58 % Silizium und bis zu 0,15 % Chrom.
Schienen-Walzzeichen, fotografiert am 25.03.2017 in Koblenz-Moselweiß (Moselstrecke). Anhand des Walzzeichen sieht man: Den Hersteller: TSTD =Thyssen Schienen Technik GmbH (vormals ATH August Thyssen-Hütte), war bis 2013 das letzte verbliebene Schienenwalzwerk in Deutschland. Das Herstellungsjahr: 08 = 2008 Das Schienenprofil: 60E2 (ähnlich UIC 60), Schiene 60,03 kg/m, Höhe 172 mm, Fußbreite 150 mm, Schienenkopfbreit 72 mm Die Werkstoffgüte: ein kurzer über einem langen Strich = Verschleißfeste Qualität 900A (W.-Nr. 1.0623), neue Stahlgüte EN 13674-1 R260 Mindestzugfestigkeit 880N/mm², BHN Härtegrad min. 260 (entspr. ca. 27 HRC). Es handelt sich um einen Kohlenstoff-Mangan-Stahl (C-Mn), 0,62 bis 0,80 % Kohlenstoff, 0,70 bis 1,20 % Mangan, 0,15 bis 0,58 % Silizium und bis zu 0,15 % Chrom.
Armin Schwarz


Der GKW 305 (Gleiskraftwagen) bzw. Gleisarbeitsfahrzeug Robel BAMOWAG 54.22 (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 17 56 024 17-2) der DB Bahnbau Gruppe GmbH,( ex 97 17 56 509 17-2 der DGT- Deutsche Gleis- und Tiefbau GmbH ), mit angehängten Wagen der Gattung Res, ist am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt.

Der Robel 54.22 wurde 2005 von der ROBEL Bahnbaumaschinen GmbH (Freilassing) unter der Fabrik-Nr. 54.22-BJ034 gebaut.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Achsanordnung: B
Länge über Puffer: 13.100 mm
Achsstand: 7.500 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Zur Mitfahrt zugelassene Personen: 6
Eigengewicht: 30 t
Hydraulischer Ladekran: 10 t Hubkraft
Nutzlast: 5 t
Bremse: KE-GP mZ
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 80m
Der GKW 305 (Gleiskraftwagen) bzw. Gleisarbeitsfahrzeug Robel BAMOWAG 54.22 (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 17 56 024 17-2) der DB Bahnbau Gruppe GmbH,( ex 97 17 56 509 17-2 der DGT- Deutsche Gleis- und Tiefbau GmbH ), mit angehängten Wagen der Gattung Res, ist am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt. Der Robel 54.22 wurde 2005 von der ROBEL Bahnbaumaschinen GmbH (Freilassing) unter der Fabrik-Nr. 54.22-BJ034 gebaut. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Achsanordnung: B Länge über Puffer: 13.100 mm Achsstand: 7.500 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Zur Mitfahrt zugelassene Personen: 6 Eigengewicht: 30 t Hydraulischer Ladekran: 10 t Hubkraft Nutzlast: 5 t Bremse: KE-GP mZ Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 80m
Armin Schwarz

4-achsiger Drehgestell-Flachwagen mit Seitenborden, der Gattung Res 170,  RIV 37 80 3999 122-9 D-ORME, der Vermietungsfirma On Rail GmbH(Mettmann), abgestellt am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4
Länge über Puffer: 19.900 mm
Ladelänge: 18.400 mm
Ladebreite: 2.640 mm
Drehzapfenabstand: 14.860 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Eigengewicht: 25.300 kg
Tragfähigkeit: 54.500 kg (Streckenklasse C)
Achslast: 20 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 75 m
Bremse: KE – GP
4-achsiger Drehgestell-Flachwagen mit Seitenborden, der Gattung Res 170, RIV 37 80 3999 122-9 D-ORME, der Vermietungsfirma On Rail GmbH(Mettmann), abgestellt am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 Länge über Puffer: 19.900 mm Ladelänge: 18.400 mm Ladebreite: 2.640 mm Drehzapfenabstand: 14.860 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Eigengewicht: 25.300 kg Tragfähigkeit: 54.500 kg (Streckenklasse C) Achslast: 20 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 75 m Bremse: KE – GP
Armin Schwarz


Zweiwegefahrzeug MAN 35.414 mit Scheinenschweißanlage (Schlatter Abbrennstumpfschweissanlage), Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 59 95 508 60-6, der SWT SERSA Welding Team GmbH (Berlin), abgestellt am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur.

Das Fahrzeug besitzt zwei hydraulisch absenkbare Drehgestelle, deren Räder einzeln hydraulisch angetriebenen (über Innenverzahnung und Hydromotor) werden. Diese Schienenfahreinrichtung ist von ZWEIWEG.

Auf dem Fahrzeug befindet sich eine Abrennstumpfschweißanlage, das eigentliche Schweißgerät wird mittels einer Hebevorrichtung von dem Fahrzeug an die Schiene gehoben. Zur Herstellung lückenloser Gleise wird weltweit zunehmend das Schienenabbrennstumpfschweißen eingesetzt. Die wesentlichen Vorteile dieses Verfahren sind:
Gleichbleibende und reproduzierbare hohe Qualität der Schweißungen;
seitliche und vertikale Ausrichtqualität, insbesondere für Hochgeschwindigkeitsstrecken;
äußerst einfache Bedienung;
und enorme Zeitersparnis gegenüber herkömmlichen Schweißverfahren.
Die Abbrennstumpfschweissanlage System AMS60 ist von Schlatter Industries AG aus Schlieren (Schweiz).

Fahrzeugdaten Schiene (gem. Anschriftentafel):
Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 59 95 508 60-6
Art: Zweiwegefahrzeug MAN 35.414 mit Scheinenschweißanlage
Spurweite: 1.435 mm
Eigengewicht: 33,3 t
Bremse: Hydr. Bremse
Höchstgeschwindigkeit : 50 km/h
Max. Anhängelast: 
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 2
Achsanzahl: 4
Schienenfahrantrieb: Hydraulisch
Zweiwegefahrzeug MAN 35.414 mit Scheinenschweißanlage (Schlatter Abbrennstumpfschweissanlage), Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 59 95 508 60-6, der SWT SERSA Welding Team GmbH (Berlin), abgestellt am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur. Das Fahrzeug besitzt zwei hydraulisch absenkbare Drehgestelle, deren Räder einzeln hydraulisch angetriebenen (über Innenverzahnung und Hydromotor) werden. Diese Schienenfahreinrichtung ist von ZWEIWEG. Auf dem Fahrzeug befindet sich eine Abrennstumpfschweißanlage, das eigentliche Schweißgerät wird mittels einer Hebevorrichtung von dem Fahrzeug an die Schiene gehoben. Zur Herstellung lückenloser Gleise wird weltweit zunehmend das Schienenabbrennstumpfschweißen eingesetzt. Die wesentlichen Vorteile dieses Verfahren sind: Gleichbleibende und reproduzierbare hohe Qualität der Schweißungen; seitliche und vertikale Ausrichtqualität, insbesondere für Hochgeschwindigkeitsstrecken; äußerst einfache Bedienung; und enorme Zeitersparnis gegenüber herkömmlichen Schweißverfahren. Die Abbrennstumpfschweissanlage System AMS60 ist von Schlatter Industries AG aus Schlieren (Schweiz). Fahrzeugdaten Schiene (gem. Anschriftentafel): Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 59 95 508 60-6 Art: Zweiwegefahrzeug MAN 35.414 mit Scheinenschweißanlage Spurweite: 1.435 mm Eigengewicht: 33,3 t Bremse: Hydr. Bremse Höchstgeschwindigkeit : 50 km/h Max. Anhängelast: Zur Mitfahrt zugel. Personen: 2 Achsanzahl: 4 Schienenfahrantrieb: Hydraulisch
Armin Schwarz


Die Anschriftentafel von dem Zweiwegefahrzeug MAN 35.414 mit Scheinenschweißanlage (Schlatter Abbrennstumpfschweissanlage), Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 59 95 508 60-6, der SWT SERSA Welding Team GmbH (Berlin), abgestellt am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur.
Die Anschriftentafel von dem Zweiwegefahrzeug MAN 35.414 mit Scheinenschweißanlage (Schlatter Abbrennstumpfschweissanlage), Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 59 95 508 60-6, der SWT SERSA Welding Team GmbH (Berlin), abgestellt am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur.
Armin Schwarz


Zweiwegefahrzeug MAN 35.414 mit Scheinenschweißanlage (Schlatter Abbrennstumpfschweissanlage), Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 59 95 508 60-6, der SWT SERSA Welding Team GmbH (Berlin), abgestellt am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur.

Das Fahrzeug besitzt zwei hydraulisch absenkbare Drehgestelle, deren Räder einzeln hydraulisch angetriebenen (über Innenverzahnung und Hydromotor) werden. Diese Schienenfahreinrichtung ist von ZWEIWEG.

Auf dem Fahrzeug befindet sich eine Abrennstumpfschweißanlage, das eigentliche Schweißgerät wird mittels einer Hebevorrichtung von dem Fahrzeug an die Schiene gehoben. Zur Herstellung lückenloser Gleise wird weltweit zunehmend das Schienenabbrennstumpfschweißen eingesetzt. Die wesentlichen Vorteile dieses Verfahren sind:
Gleichbleibende und reproduzierbare hohe Qualität der Schweißungen;
seitliche und vertikale Ausrichtqualität, insbesondere für Hochgeschwindigkeitsstrecken;
äußerst einfache Bedienung;
und enorme Zeitersparnis gegenüber herkömmlichen Schweißverfahren.
Die Abbrennstumpfschweissanlage System AMS60 ist von Schlatter Industries AG aus Schlieren (Schweiz).

Fahrzeugdaten Schiene (gem. Anschriftentafel):
Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 59 95 508 60-6
Art: Zweiwegefahrzeug MAN 35.414 mit Scheinenschweißanlage
Spurweite: 1.435 mm
Eigengewicht: 33,3 t
Bremse: Hydr. Bremse
Höchstgeschwindigkeit : 50 km/h
Max. Anhängelast: 
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 2
Achsanzahl: 4
Schienenfahrantrieb: Hydraulisch
Zweiwegefahrzeug MAN 35.414 mit Scheinenschweißanlage (Schlatter Abbrennstumpfschweissanlage), Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 59 95 508 60-6, der SWT SERSA Welding Team GmbH (Berlin), abgestellt am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur. Das Fahrzeug besitzt zwei hydraulisch absenkbare Drehgestelle, deren Räder einzeln hydraulisch angetriebenen (über Innenverzahnung und Hydromotor) werden. Diese Schienenfahreinrichtung ist von ZWEIWEG. Auf dem Fahrzeug befindet sich eine Abrennstumpfschweißanlage, das eigentliche Schweißgerät wird mittels einer Hebevorrichtung von dem Fahrzeug an die Schiene gehoben. Zur Herstellung lückenloser Gleise wird weltweit zunehmend das Schienenabbrennstumpfschweißen eingesetzt. Die wesentlichen Vorteile dieses Verfahren sind: Gleichbleibende und reproduzierbare hohe Qualität der Schweißungen; seitliche und vertikale Ausrichtqualität, insbesondere für Hochgeschwindigkeitsstrecken; äußerst einfache Bedienung; und enorme Zeitersparnis gegenüber herkömmlichen Schweißverfahren. Die Abbrennstumpfschweissanlage System AMS60 ist von Schlatter Industries AG aus Schlieren (Schweiz). Fahrzeugdaten Schiene (gem. Anschriftentafel): Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 59 95 508 60-6 Art: Zweiwegefahrzeug MAN 35.414 mit Scheinenschweißanlage Spurweite: 1.435 mm Eigengewicht: 33,3 t Bremse: Hydr. Bremse Höchstgeschwindigkeit : 50 km/h Max. Anhängelast: Zur Mitfahrt zugel. Personen: 2 Achsanzahl: 4 Schienenfahrantrieb: Hydraulisch
Armin Schwarz


Der fünfteilige SÜWEX Stadler FLIRT 3 - 429 614 / 429 114 als RE 1   Südwest-Express  gekuppelt mit dem dreiteiligem CFL Stadler KISS 23033 (nicht im Bild) als RE 11  Benelux-Express  fahren am 25.03.2017 durch Koblenz-Moselweiß in Richtung Tier. Gleich geht es über die Mosel. 

In Trier werden die Triebzüge dann geflügelt, der Stadler FLIRT 3 fährt dann weiter via Saarbrücken und Kaiserslautern nach Mannheim, CFL Stadler KISS 2301 via Igel und Wasserbillig nach Luxembourg.
Der fünfteilige SÜWEX Stadler FLIRT 3 - 429 614 / 429 114 als RE 1 "Südwest-Express" gekuppelt mit dem dreiteiligem CFL Stadler KISS 23033 (nicht im Bild) als RE 11 "Benelux-Express" fahren am 25.03.2017 durch Koblenz-Moselweiß in Richtung Tier. Gleich geht es über die Mosel. In Trier werden die Triebzüge dann geflügelt, der Stadler FLIRT 3 fährt dann weiter via Saarbrücken und Kaiserslautern nach Mannheim, CFL Stadler KISS 2301 via Igel und Wasserbillig nach Luxembourg.
Armin Schwarz


Der  Schienenwechselzug (Schienenwechselsystem)  „Railer 3000“  von Vossloh Rail Service (Leipzig) am 25.03.2017  beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt.

Mit dieser Einheit werden in Kombination mit Langschienentransporteinheiten, z.B. der Bauart Robel, werden Langschienen bis zu 360 m Länge gewechselt. Dabei werden im ersten Arbeitsgang die Altschienen, in Gleismitte oder auf den Schwellenköpfen, abgelegt und die neuen Schienen verlegt (bis zu 800m/Std.). Im zweiten Arbeitsgang werden dann die Altschienen aufgenommen und auf die Langschienentransporteinheiten verladen (bis zu 800m/Std.). Der kleinste Arbeitsgleisbogen beträgt dabei 350 m. 

Das Schienenwechselsystem  „Railer 3000“  besteht im Einzelnen aus (von links nach rechts):
Dem AAW III / Aufnahme- und  Abzugswagen (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 99 80 9511 003-2).
Technische Daten: 
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanzahl: 4 (in zwei Drehgestellen)
Länge über Puffer: 22.240 mm
Drehzapfenabstand: 16.700 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Eigengewicht: 34 t
Zur Mitfahrt zugelassene Personen:  9 
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Bremse: KE-GP
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 130 m

Der Railer 3000 / Wechselmodul II (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 99 80 9511 005-7).
Technische Daten: 
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanzahl: 4 (in zwei Drehgestellen)
Länge über Puffer: 24.700 mm
Drehzapfenabstand: 19.400 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.000 mm
Eigengewicht: 48,5 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Bremse: KE-GP
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 130 m
Der Schienenwechselzug (Schienenwechselsystem) „Railer 3000“ von Vossloh Rail Service (Leipzig) am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt. Mit dieser Einheit werden in Kombination mit Langschienentransporteinheiten, z.B. der Bauart Robel, werden Langschienen bis zu 360 m Länge gewechselt. Dabei werden im ersten Arbeitsgang die Altschienen, in Gleismitte oder auf den Schwellenköpfen, abgelegt und die neuen Schienen verlegt (bis zu 800m/Std.). Im zweiten Arbeitsgang werden dann die Altschienen aufgenommen und auf die Langschienentransporteinheiten verladen (bis zu 800m/Std.). Der kleinste Arbeitsgleisbogen beträgt dabei 350 m. Das Schienenwechselsystem „Railer 3000“ besteht im Einzelnen aus (von links nach rechts): Dem AAW III / Aufnahme- und Abzugswagen (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 99 80 9511 003-2). Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanzahl: 4 (in zwei Drehgestellen) Länge über Puffer: 22.240 mm Drehzapfenabstand: 16.700 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Eigengewicht: 34 t Zur Mitfahrt zugelassene Personen: 9 Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Bremse: KE-GP Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 130 m Der Railer 3000 / Wechselmodul II (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 99 80 9511 005-7). Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanzahl: 4 (in zwei Drehgestellen) Länge über Puffer: 24.700 mm Drehzapfenabstand: 19.400 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.000 mm Eigengewicht: 48,5 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Bremse: KE-GP Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 130 m
Armin Schwarz


Die Anschriftentafel von dem am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellten  AAW III / Aufnahme- und  Abzugswagen (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 99 80 9511 003-2).
Die Anschriftentafel von dem am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellten AAW III / Aufnahme- und Abzugswagen (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 99 80 9511 003-2).
Armin Schwarz


Der  Schienenwechselzug (Schienenwechselsystem)  „Railer 3000“  von Vossloh Rail Service (Leipzig) am 25.03.2017  beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt.

Mit dieser Einheit werden in Kombination mit Langschienentransporteinheiten, z.B. der Bauart Robel, werden Langschienen bis zu 360 m Länge gewechselt. Dabei werden im ersten Arbeitsgang die Altschienen, in Gleismitte oder auf den Schwellenköpfen, abgelegt und die neuen Schienen verlegt (bis zu 800m/Std.). Im zweiten Arbeitsgang werden dann die Altschienen aufgenommen und auf die Langschienentransporteinheiten verladen (bis zu 800m/Std.). Der kleinste Arbeitsgleisbogen beträgt dabei 350 m

Das Schienenwechselsystem  „Railer 3000“  besteht im Einzelnen aus (von rechts nach links):
Der Railer 3000 / Wechselmodul II (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 99 80 9511 005-7).
Technische Daten: 
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanzahl: 4 (in zwei Drehgestellen)
Länge über Puffer: 24.700 mm
Drehzapfenabstand: 19.400 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.000 mm
Eigengewicht: 48,5 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Bremse: KE-GP
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 130 m. 

Der AAW III / Aufnahme- und  Abzugswagen (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 99 80 9511 003-2).
Technische Daten: 
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanzahl: 4 (in zwei Drehgestellen)
Länge über Puffer: 22.240 mm
Drehzapfenabstand: 16.700 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Eigengewicht: 34 t
Zur Mitfahrt zugelassene Personen:  9 
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Bremse: KE-GP
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 130 m
Der Schienenwechselzug (Schienenwechselsystem) „Railer 3000“ von Vossloh Rail Service (Leipzig) am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt. Mit dieser Einheit werden in Kombination mit Langschienentransporteinheiten, z.B. der Bauart Robel, werden Langschienen bis zu 360 m Länge gewechselt. Dabei werden im ersten Arbeitsgang die Altschienen, in Gleismitte oder auf den Schwellenköpfen, abgelegt und die neuen Schienen verlegt (bis zu 800m/Std.). Im zweiten Arbeitsgang werden dann die Altschienen aufgenommen und auf die Langschienentransporteinheiten verladen (bis zu 800m/Std.). Der kleinste Arbeitsgleisbogen beträgt dabei 350 m Das Schienenwechselsystem „Railer 3000“ besteht im Einzelnen aus (von rechts nach links): Der Railer 3000 / Wechselmodul II (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 99 80 9511 005-7). Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanzahl: 4 (in zwei Drehgestellen) Länge über Puffer: 24.700 mm Drehzapfenabstand: 19.400 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.000 mm Eigengewicht: 48,5 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Bremse: KE-GP Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 130 m. Der AAW III / Aufnahme- und Abzugswagen (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 99 80 9511 003-2). Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanzahl: 4 (in zwei Drehgestellen) Länge über Puffer: 22.240 mm Drehzapfenabstand: 16.700 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Eigengewicht: 34 t Zur Mitfahrt zugelassene Personen: 9 Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Bremse: KE-GP Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 130 m
Armin Schwarz


Die Anschriftentafel von dem am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellten  Railer 3000 / Wechselmodul II (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 99 80 9511 005-7).
Die Anschriftentafel von dem am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellten Railer 3000 / Wechselmodul II (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 99 80 9511 005-7).
Armin Schwarz

Zweiachsiger Flachwagen der Gattung KS, RIV D-DB 47 80 3302 132-8, abgestellt am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur, hier vor dem Schienenwechselsystem „Railer 3000“  der Vossloh Rail Service mit Zubehörteilen. Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Achsanzahl: 2
Länge über Puffer: 12.100 mm
Achsabstand: 8.000 mm
Eigengewicht: 11.830 kg
Tragfähigkeit: 29,1 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h bis 25,1 t Zuladung, bei höherer Zuladung 90 km/h
Zweiachsiger Flachwagen der Gattung KS, RIV D-DB 47 80 3302 132-8, abgestellt am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur, hier vor dem Schienenwechselsystem „Railer 3000“ der Vossloh Rail Service mit Zubehörteilen. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Achsanzahl: 2 Länge über Puffer: 12.100 mm Achsabstand: 8.000 mm Eigengewicht: 11.830 kg Tragfähigkeit: 29,1 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h bis 25,1 t Zuladung, bei höherer Zuladung 90 km/h
Armin Schwarz

Die ex RBH 001 (97 80 1200 001-1 D-RBH)  ehemalig der RBH Logistics GmbH (ex RAG Bahn und Hafen GmbH), ex RAG E 001, am 25.03.2017 im DB Museum Koblenz-Lützel.

Die E 1200 wurde 1976 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 32090, für die RAG (Ruhrkohle AG), Zechenbahn- und Hafenbetriebe, gebaut, elektrischer Teil (Drehstrom-Leistungsübertragung) ist von BBC.

Bei der Henschel E 1200 handelt es sich um die weltweit erste in Serie gebaute Elektrolok mit Drehstrom-Asynchronmotoren und elektronischer Leistungsübertragung. Diese Technik wurde erstmal 1971 in der Henschel-BBC DE 2500 erprobt. Entwickelt wurde die E 1200 wegen der Anforderung der Zechenbahnen der Ruhrkohle AG eine neue Lok mit doppelter Leistung bei gleichem Gewicht wie die vorhandenen Loks der Bauart EA 1000 zu bauen. Um die Drehstromtechnik im Fahrleitungsbetrieb zu erproben, wurde die DE2500 „202 002“ mit einem Silberling-Steuerwagen verbunden, der mit einem Dachstromabnehmer versehen war. 1974 fanden erfolgreiche Versuchsfahrten statt, die im März 1975 zur Bestellung von sechs Lokomotiven führten. Diese wurden 1976 ausgeliefert. 1984 wurde eine weitere Serie von sieben Lokomotiven für die Ruhrkohle AG gebaut.

Im März 1979 weilte die „006“ für drei Wochen zu Probefahrten bei den ÖBB, unter anderem auch auf der Semmeringbahn. Aufgrund der positiven Ergebnisse dieser Testfahrten entschlossen sich die ÖBB zur Entwicklung der Baureihen 1063 und 1064. Bei der DB trieben die positiven Betriebsergebnisse die Entwicklung der BR 120 voran.

12 der 13 Lokomotiven befanden sich 2009 noch auf den mittlerweile von der DB-Tochter RBH Logistics betriebenen Werkbahnen der RAG Aktiengesellschaft. Lediglich die Lok mit der Nummer „006“ wurde im Jahr 2007 abgestellt und diente als Ersatzteilspender.

Bis 2014 hatte sich der Bestand deutlich reduziert. Die Loks 005 und 006 wurden im Mai 2011 verschrottet. Lok 014 wurde nach einem Unfall abgestellt und diente als Ersatzteilspender, wie auch Lok 002. Mit der Aufgabe der RBH-Werkstatt in Gladbeck zum 31. Oktober 2014 wurden die 002, 004, 012, 014, 015 und 017 durch die Fa. Bender in Opladen bzw. Gladbeck verschrottet. Am 19. Januar 2016 wurde die 016 mit einem Defekt in Bottrop abgestellt und dient fortan als Ersatzteilträger. Somit sind heute nur zwei Loks dieser Baureihe im aktiven Einsatz. Die 011 und 013 verkehren in RBH-Design (blau-silber) rund um Bottrop.

Von einst 13 Maschinen wurden bisher neben den beiden noch aktiven lediglich 2 weitere Loks erhalten. Lok 001 wurde an das DB Museum Koblenz-Lützel überstellt und seit Februar 2014 befindet sich die Lok 003 im Eisenbahnmuseum Bochum.

TECHNISCHE DATEN:
Nummerierung: 	001–006, 011–017
Gebaute Anzahl: 13
Hersteller: 	Henschel (elektrischer Teil BBC)
Baujahre: 1976 und 1984
Spurweite: 	1435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo’Bo’
Länge über Puffer: 15.000 mm
Höhe: 4.400 mm
Drehzapfenabstand: 7.800 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.800 mm
Dienstgewicht: 88 t
Radsatzfahrmasse:  22 t
Höchstgeschwindigkeit:  100 km/h
Dauerleistung: 1500 kW
Anfahrzugkraft: 330 kN
Treibraddurchmesser: 	1.100 mm
Stromsystem: 	15 kV, 16 2/3 Hz ~
Anzahl der Fahrmotoren: 4
Antrieb: Tatzrollenlager-Drehstrommotor
Die ex RBH 001 (97 80 1200 001-1 D-RBH) ehemalig der RBH Logistics GmbH (ex RAG Bahn und Hafen GmbH), ex RAG E 001, am 25.03.2017 im DB Museum Koblenz-Lützel. Die E 1200 wurde 1976 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 32090, für die RAG (Ruhrkohle AG), Zechenbahn- und Hafenbetriebe, gebaut, elektrischer Teil (Drehstrom-Leistungsübertragung) ist von BBC. Bei der Henschel E 1200 handelt es sich um die weltweit erste in Serie gebaute Elektrolok mit Drehstrom-Asynchronmotoren und elektronischer Leistungsübertragung. Diese Technik wurde erstmal 1971 in der Henschel-BBC DE 2500 erprobt. Entwickelt wurde die E 1200 wegen der Anforderung der Zechenbahnen der Ruhrkohle AG eine neue Lok mit doppelter Leistung bei gleichem Gewicht wie die vorhandenen Loks der Bauart EA 1000 zu bauen. Um die Drehstromtechnik im Fahrleitungsbetrieb zu erproben, wurde die DE2500 „202 002“ mit einem Silberling-Steuerwagen verbunden, der mit einem Dachstromabnehmer versehen war. 1974 fanden erfolgreiche Versuchsfahrten statt, die im März 1975 zur Bestellung von sechs Lokomotiven führten. Diese wurden 1976 ausgeliefert. 1984 wurde eine weitere Serie von sieben Lokomotiven für die Ruhrkohle AG gebaut. Im März 1979 weilte die „006“ für drei Wochen zu Probefahrten bei den ÖBB, unter anderem auch auf der Semmeringbahn. Aufgrund der positiven Ergebnisse dieser Testfahrten entschlossen sich die ÖBB zur Entwicklung der Baureihen 1063 und 1064. Bei der DB trieben die positiven Betriebsergebnisse die Entwicklung der BR 120 voran. 12 der 13 Lokomotiven befanden sich 2009 noch auf den mittlerweile von der DB-Tochter RBH Logistics betriebenen Werkbahnen der RAG Aktiengesellschaft. Lediglich die Lok mit der Nummer „006“ wurde im Jahr 2007 abgestellt und diente als Ersatzteilspender. Bis 2014 hatte sich der Bestand deutlich reduziert. Die Loks 005 und 006 wurden im Mai 2011 verschrottet. Lok 014 wurde nach einem Unfall abgestellt und diente als Ersatzteilspender, wie auch Lok 002. Mit der Aufgabe der RBH-Werkstatt in Gladbeck zum 31. Oktober 2014 wurden die 002, 004, 012, 014, 015 und 017 durch die Fa. Bender in Opladen bzw. Gladbeck verschrottet. Am 19. Januar 2016 wurde die 016 mit einem Defekt in Bottrop abgestellt und dient fortan als Ersatzteilträger. Somit sind heute nur zwei Loks dieser Baureihe im aktiven Einsatz. Die 011 und 013 verkehren in RBH-Design (blau-silber) rund um Bottrop. Von einst 13 Maschinen wurden bisher neben den beiden noch aktiven lediglich 2 weitere Loks erhalten. Lok 001 wurde an das DB Museum Koblenz-Lützel überstellt und seit Februar 2014 befindet sich die Lok 003 im Eisenbahnmuseum Bochum. TECHNISCHE DATEN: Nummerierung: 001–006, 011–017 Gebaute Anzahl: 13 Hersteller: Henschel (elektrischer Teil BBC) Baujahre: 1976 und 1984 Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo’Bo’ Länge über Puffer: 15.000 mm Höhe: 4.400 mm Drehzapfenabstand: 7.800 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.800 mm Dienstgewicht: 88 t Radsatzfahrmasse: 22 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Dauerleistung: 1500 kW Anfahrzugkraft: 330 kN Treibraddurchmesser: 1.100 mm Stromsystem: 15 kV, 16 2/3 Hz ~ Anzahl der Fahrmotoren: 4 Antrieb: Tatzrollenlager-Drehstrommotor
Armin Schwarz


Der 2-achsige Sonderwagen mit Tiefladebühne (Tiefladewagen mit 2 Radsätzen) DB 21 80 9905 904-8 RIV, der Gattung Uik 630, ex DR St Augburg, ex DB St 37, ex DB St 101, am 25.03.2017 beim DB Museum Koblenz-Lützel (der Wagen steht im Abstellbereich neben dem Museum).

Bei diesem Wagen handelt es sich um einen Sonderwagen der Gattung U mit zwei Achsen, einer Tiefladebühne und einer Lastgrenze unter 20t. Der Wagen wurde 1944 von der Rigaer Waggonfabrik gebaut.

TECHNISCHE DATEN:
Gattung/ Bezeichnungen: 
1944-1953: DR St Augburg
1953-1964: DB St 37
1964-1981: DB St 101
1981- : DB Uik 630
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer : 12.300 mm
Wagenlänge (Ladefläche über Tiefladebühne): 11.000 mm
Ladefläche in der Tiefladebühne: 5.500 mm
Achsabstand: 9.000 mm
Laufraddurchmesser: 940 mm
Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h 
Eigengewicht: 13.310 kg
Nutzlast: 16,0 t
Der 2-achsige Sonderwagen mit Tiefladebühne (Tiefladewagen mit 2 Radsätzen) DB 21 80 9905 904-8 RIV, der Gattung Uik 630, ex DR St Augburg, ex DB St 37, ex DB St 101, am 25.03.2017 beim DB Museum Koblenz-Lützel (der Wagen steht im Abstellbereich neben dem Museum). Bei diesem Wagen handelt es sich um einen Sonderwagen der Gattung U mit zwei Achsen, einer Tiefladebühne und einer Lastgrenze unter 20t. Der Wagen wurde 1944 von der Rigaer Waggonfabrik gebaut. TECHNISCHE DATEN: Gattung/ Bezeichnungen: 1944-1953: DR St Augburg 1953-1964: DB St 37 1964-1981: DB St 101 1981- : DB Uik 630 Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer : 12.300 mm Wagenlänge (Ladefläche über Tiefladebühne): 11.000 mm Ladefläche in der Tiefladebühne: 5.500 mm Achsabstand: 9.000 mm Laufraddurchmesser: 940 mm Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h Eigengewicht: 13.310 kg Nutzlast: 16,0 t
Armin Schwarz


Die LOCON 216 (92 80 1214 007-7 D-LOCON) der LOCON Logistik & Consulting AG, ex DB 262 007-8 (NVR: 92 80 1214 007-7 D-ALS), ex DB 212 169-7, ex DB V 100 2169, abgestellt am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur. 

Die Spenderlok (eine V 100.20) wurde 1963 von Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH, Jungenthal bei Kirchen an der Sieg, unter der Fabriknummer 13645 gebaut und als V 100 2169 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte dann die Umzeichnung in DB 212 169-7, als diese fuhr sie bis zur Ausmusterung im Juli 2002. Ende 2002 ging sie dann an ALSTOM Lokomotiven Service GmbH in Stendal. Im Jahr  2008 wurde sie dann von ALS und GLG gemäß Umbaukonzept BR 214 in die heutige 214 007-7 umgebaut. 2008 und 2009 war sie dann als Mietlok, als alias 262 007-8 bezeichnet jedoch mit der NVR-Nummer 92 80 1214 007-7 D-ALS, bei der Railion Deutschland AG bzw. DB Schenker Rail Deutschland AG. Von 2010 bis 2013 war sie dann bei der an CC-Logistik als 262 007-8 (92 80 1214 007-7 D-CCLG) bis sie dann im Juni 2013 an die LOCON ging. 

Das Umbaukonzept BR 214:
Mit der Gründung des Joint-Ventures ALSTOM Lokomotiven Service GmbH (ALS) wurden über 100 Loks des Typs V 100 (DB) in das Gemeinschaftsunternehmen (von ALSTOM und der Deutschen Bahn AG) eingebracht. Nachdem einige Loks verkauft werden konnten, verblieben rund 60 Maschinen, z.T. nur noch als Rahmen in Stendal. 

ALSTOM Lokomotiven Service GmbH (ALS) entstand aus dem Reichsbahnausbesserungswerk Stendal (kurz: Raw Stendal), nach der Wiedervereinigung wurde das Werk zum  Schienfahrzeugzentrum Stendal  der DB Regio AG. Aufgrund des geringeren eigenen Bedarfs kam es mehrfach zu Schließungsplänen. Schließlich entschloss sich die Deutsche Bahn AG zur Kooperation mit dem ALSTOM-Konzern im Rahmen eines Joint Venture. 

Gemeinsam mit der Gmeinder Lokomotivenfabrik GmbH (GLG) in Mosbach begann 2006 die Projektierung (Entwicklung) einer Lokomotive auf Basis des V 100.20-Fahrgestells unter Verwendung von Standard-Bauteilen für den Neuaufbau. Ende 2006 erfolgte die Beschlussfassung zur Durchführung des Projektes sowie ein Rahmenvertrag mit der GLG über die Lieferung von Hauptkomponenten wie z. B. Fahrerkabine, Steuerung, Bremsgerüst und Kühler. Zudem wurden die beiden ersten Loks bei GLG gefertigt. Die zwei entsprechenden Rahmen, der 212 196-0 und  212 197-8 (Jung Fabriknummer 13672 und 13673)  wurden im Januar 2007 per LKW von Stendal nach Mosbach überführt, im Sommer 2007 lief die Produktion weiterer Loks in Stendal an. Der Vertrag für zwei erste Loks wurde Anfang 2007 mit der NbE unterzeichnet, eine erste 214 wurde im Juni 2007 auf der Messe  transportlogistic  in München präsentiert. Die Bauartzulassung durch das Eisenbahnbundesamt wurde am 20. Mai 2008 erteilt, zugleich die Bezeichnung als Baureihe 1214 im EBA-Fahrzeugregister festgelegt. Für den Umbau werden nur die Rahmen und Drehgestelle bisheriger V 100 nach Aufarbeitung weiterverwendet.

Die Modernisierung der in Szenekreisen aufgrund der eckigen Formen als  Lego-Lok  bezeichneten Maschinen umfasst:
Einbau eines neuen, leistungsstarken Dieselmotors (Caterpillar V-8- Dieselmotor, vom Typ CAT 3508 B SC) mit zugehöriger Luftansaugung und Abgasanlage mit Partikelfilter
Einbau eines umgebauten und grundüberholten Strömungsgetriebes
Einbau einer neuen Kühlanlage
Einbau einer Hydrostatikanlage für den Antrieb des Kühlerlüfters und des Luftverdichters
Ersatz des Heizdampfkessels durch eine Vorwärmanlage
Einbau einer modernen Drucklufterzeugungsanlage mit Lufttrockner
Einbau einer modernen Druckluftbremsanlage
Umstellung der Bordelektrik von 110 V DC auf 24 V DC
Einbau einer elektronischen Loksteuerung und -überwachung (SPS Schneider Selectron) und optionaler Funkfernsteuerung
Einbau einer optionalen Zugsicherungsanlage I 60 R
Einbau einer optionalen Zugfunkanlage
Neubau des Führerhauses nach ergonomischen und designerischen Gesichtspunkten mit hohem Lärm- und Brandschutzniveau

Bisher wurden 36 Fahrzeuge umgebaut. Die DB bezeichnet die von ihr angemieteten Loks als Baureihe 262 (als Baureihe 214 bzw. 714 wurden ja bereits die Lokomotiven der Tunnelrettungszüge bezeichnet).

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge:  B´B´
Länge über Puffer: 12.300 mm (12.500 über Rangierkupplung)
Drehzapfenabstand: 6.000 mm
Drehgestellachsstand: 2.200 mm
Größte Höhe über SOK: 4.260 mm
Breite: 3.100 mm
Treibraddurchmesser:  950 mm (neu) / 870 mm (abgenutzt)
abgenutzt
Dienstgewicht: 61 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h / Rangiergang 60 km/h
Motor: Caterpillar V-8-Viertakt-Dieselmotor mit Turboaufladung und Ladeluftkühlung, vom Typ CAT 3508 B SC
Motorhubraum:  34,5 l (Bohrung 170 mm x Hub 190 mm)
Motorgewicht: ca. 4.300 kg
Motornenndrehzahl : 1.800/min
Motorleistung:  970 kW
Antriebsleistung:  957 kW
Max. Anfahrzugkraft: 177 kN
kleinster befahrbarer Gleisbogen: 100 m
Bremse: KE-GP-mZ
Kraftstoffvorrat: 2.700 Liter
Die LOCON 216 (92 80 1214 007-7 D-LOCON) der LOCON Logistik & Consulting AG, ex DB 262 007-8 (NVR: 92 80 1214 007-7 D-ALS), ex DB 212 169-7, ex DB V 100 2169, abgestellt am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur. Die Spenderlok (eine V 100.20) wurde 1963 von Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH, Jungenthal bei Kirchen an der Sieg, unter der Fabriknummer 13645 gebaut und als V 100 2169 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte dann die Umzeichnung in DB 212 169-7, als diese fuhr sie bis zur Ausmusterung im Juli 2002. Ende 2002 ging sie dann an ALSTOM Lokomotiven Service GmbH in Stendal. Im Jahr 2008 wurde sie dann von ALS und GLG gemäß Umbaukonzept BR 214 in die heutige 214 007-7 umgebaut. 2008 und 2009 war sie dann als Mietlok, als alias 262 007-8 bezeichnet jedoch mit der NVR-Nummer 92 80 1214 007-7 D-ALS, bei der Railion Deutschland AG bzw. DB Schenker Rail Deutschland AG. Von 2010 bis 2013 war sie dann bei der an CC-Logistik als 262 007-8 (92 80 1214 007-7 D-CCLG) bis sie dann im Juni 2013 an die LOCON ging. Das Umbaukonzept BR 214: Mit der Gründung des Joint-Ventures ALSTOM Lokomotiven Service GmbH (ALS) wurden über 100 Loks des Typs V 100 (DB) in das Gemeinschaftsunternehmen (von ALSTOM und der Deutschen Bahn AG) eingebracht. Nachdem einige Loks verkauft werden konnten, verblieben rund 60 Maschinen, z.T. nur noch als Rahmen in Stendal. ALSTOM Lokomotiven Service GmbH (ALS) entstand aus dem Reichsbahnausbesserungswerk Stendal (kurz: Raw Stendal), nach der Wiedervereinigung wurde das Werk zum "Schienfahrzeugzentrum Stendal" der DB Regio AG. Aufgrund des geringeren eigenen Bedarfs kam es mehrfach zu Schließungsplänen. Schließlich entschloss sich die Deutsche Bahn AG zur Kooperation mit dem ALSTOM-Konzern im Rahmen eines Joint Venture. Gemeinsam mit der Gmeinder Lokomotivenfabrik GmbH (GLG) in Mosbach begann 2006 die Projektierung (Entwicklung) einer Lokomotive auf Basis des V 100.20-Fahrgestells unter Verwendung von Standard-Bauteilen für den Neuaufbau. Ende 2006 erfolgte die Beschlussfassung zur Durchführung des Projektes sowie ein Rahmenvertrag mit der GLG über die Lieferung von Hauptkomponenten wie z. B. Fahrerkabine, Steuerung, Bremsgerüst und Kühler. Zudem wurden die beiden ersten Loks bei GLG gefertigt. Die zwei entsprechenden Rahmen, der 212 196-0 und 212 197-8 (Jung Fabriknummer 13672 und 13673) wurden im Januar 2007 per LKW von Stendal nach Mosbach überführt, im Sommer 2007 lief die Produktion weiterer Loks in Stendal an. Der Vertrag für zwei erste Loks wurde Anfang 2007 mit der NbE unterzeichnet, eine erste 214 wurde im Juni 2007 auf der Messe "transportlogistic" in München präsentiert. Die Bauartzulassung durch das Eisenbahnbundesamt wurde am 20. Mai 2008 erteilt, zugleich die Bezeichnung als Baureihe 1214 im EBA-Fahrzeugregister festgelegt. Für den Umbau werden nur die Rahmen und Drehgestelle bisheriger V 100 nach Aufarbeitung weiterverwendet. Die Modernisierung der in Szenekreisen aufgrund der eckigen Formen als "Lego-Lok" bezeichneten Maschinen umfasst: Einbau eines neuen, leistungsstarken Dieselmotors (Caterpillar V-8- Dieselmotor, vom Typ CAT 3508 B SC) mit zugehöriger Luftansaugung und Abgasanlage mit Partikelfilter Einbau eines umgebauten und grundüberholten Strömungsgetriebes Einbau einer neuen Kühlanlage Einbau einer Hydrostatikanlage für den Antrieb des Kühlerlüfters und des Luftverdichters Ersatz des Heizdampfkessels durch eine Vorwärmanlage Einbau einer modernen Drucklufterzeugungsanlage mit Lufttrockner Einbau einer modernen Druckluftbremsanlage Umstellung der Bordelektrik von 110 V DC auf 24 V DC Einbau einer elektronischen Loksteuerung und -überwachung (SPS Schneider Selectron) und optionaler Funkfernsteuerung Einbau einer optionalen Zugsicherungsanlage I 60 R Einbau einer optionalen Zugfunkanlage Neubau des Führerhauses nach ergonomischen und designerischen Gesichtspunkten mit hohem Lärm- und Brandschutzniveau Bisher wurden 36 Fahrzeuge umgebaut. Die DB bezeichnet die von ihr angemieteten Loks als Baureihe 262 (als Baureihe 214 bzw. 714 wurden ja bereits die Lokomotiven der Tunnelrettungszüge bezeichnet). TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: B´B´ Länge über Puffer: 12.300 mm (12.500 über Rangierkupplung) Drehzapfenabstand: 6.000 mm Drehgestellachsstand: 2.200 mm Größte Höhe über SOK: 4.260 mm Breite: 3.100 mm Treibraddurchmesser: 950 mm (neu) / 870 mm (abgenutzt) abgenutzt Dienstgewicht: 61 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h / Rangiergang 60 km/h Motor: Caterpillar V-8-Viertakt-Dieselmotor mit Turboaufladung und Ladeluftkühlung, vom Typ CAT 3508 B SC Motorhubraum: 34,5 l (Bohrung 170 mm x Hub 190 mm) Motorgewicht: ca. 4.300 kg Motornenndrehzahl : 1.800/min Motorleistung: 970 kW Antriebsleistung: 957 kW Max. Anfahrzugkraft: 177 kN kleinster befahrbarer Gleisbogen: 100 m Bremse: KE-GP-mZ Kraftstoffvorrat: 2.700 Liter
Armin Schwarz


Der ICE-3M - Tz 4606  Limburg an der Lahn  (ein mehrsystemfähiger ICE 3 der BR 406) rauscht am 25.03.2017 durch den Bahnhof Montabaur in Richtung Köln.
Der ICE-3M - Tz 4606 "Limburg an der Lahn" (ein mehrsystemfähiger ICE 3 der BR 406) rauscht am 25.03.2017 durch den Bahnhof Montabaur in Richtung Köln.
Armin Schwarz

Drehgestellflachwagen mit sechs Radsätzen der Gattung  Sahlmmps 706, mit Coil-Ladegestell bzw. Lademulden für Coiltransporte, Nummer 31 80 4838 102-0 RIV D-DB der DB Cargo Deutschland AG, abgestellt am 24.03.2017 in Kreuztal, hier beladen mit 3 Warmband-Coils. 

Auf den eigentlichen Drehgestell-Flachwagen ist ein Ladegestell aufgesetzt, im dem sich 5 Lademulden für Coils befinden. Bei Bedarf kann das Ladegestell abgehoben werden und der Wagen kann so für andere Güter verwendet werden.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 6 in zwei Drehgestellen
Länge über Puffer: 13.200 mm
Drehzapfenabstand: 6.200 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.400 (2 × 1.700) mm
Gesamter Radsatzstand: 9.600 mm
Ladelänge: 11.804 mm
Ladebreite in den Mulden: 2.500 mm
max Coil-Ø: 2.200 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) /120 km/h (leer)
Maximales Ladegewicht: 68,5 t (Streckenklasse D4 oder höher) 
Maximale Tragfähigkeit: 98,5 t
Eigengewicht: 36.190 kg
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m
Bauart der Bremse: KE-GP 
Handbremse: nein
Umgebaut aus:  Samms 695
Drehgestellflachwagen mit sechs Radsätzen der Gattung Sahlmmps 706, mit Coil-Ladegestell bzw. Lademulden für Coiltransporte, Nummer 31 80 4838 102-0 RIV D-DB der DB Cargo Deutschland AG, abgestellt am 24.03.2017 in Kreuztal, hier beladen mit 3 Warmband-Coils. Auf den eigentlichen Drehgestell-Flachwagen ist ein Ladegestell aufgesetzt, im dem sich 5 Lademulden für Coils befinden. Bei Bedarf kann das Ladegestell abgehoben werden und der Wagen kann so für andere Güter verwendet werden. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 6 in zwei Drehgestellen Länge über Puffer: 13.200 mm Drehzapfenabstand: 6.200 mm Achsabstand im Drehgestell: 3.400 (2 × 1.700) mm Gesamter Radsatzstand: 9.600 mm Ladelänge: 11.804 mm Ladebreite in den Mulden: 2.500 mm max Coil-Ø: 2.200 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) /120 km/h (leer) Maximales Ladegewicht: 68,5 t (Streckenklasse D4 oder höher) Maximale Tragfähigkeit: 98,5 t Eigengewicht: 36.190 kg Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m Bauart der Bremse: KE-GP Handbremse: nein Umgebaut aus: Samms 695
Armin Schwarz

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