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Bilder von Armin Schwarz

15991 Bilder
Das Läutewerk der Station Ospizio Bernina ist noch heute in Betrieb, es kündigt das ankommen der Züge an (18.02.2017).
Das Läutewerk der Station Ospizio Bernina ist noch heute in Betrieb, es kündigt das ankommen der Züge an (18.02.2017).
Armin Schwarz

Der Bahnhof Ospizio Bernina (Bernina Hospiz) am 18.02.2017, Blickrichtung Süden. Links die Durchfahrt weiter in Richtung Alp Grüm, rechts die Remise mit Drehscheibe für die Schneeschleuder.
Der Bahnhof Ospizio Bernina (Bernina Hospiz) am 18.02.2017, Blickrichtung Süden. Links die Durchfahrt weiter in Richtung Alp Grüm, rechts die Remise mit Drehscheibe für die Schneeschleuder.
Armin Schwarz

RhB Tm 2/2 83 am18.02.2017 abgestellt beim Bahnhof Bergün/Bravuogn.

Der Baudienst-Traktor Tm 2/2 83 wurde1985 von RACO (Robert Aebi AG, Zürich) unter der Fabriknummer 1902 gebaut, die RACO Typbezeichnung ist 420 CT4
Typenbezeichnung von RACO bedeuten:
420 = Leistung des Motors in PS 
C = Cummins-Dieselmotor (D = Deutz-Dieselmotor),
T = Twin disk Getriebe
4 = Bauart mit Plattform (kurz oder lang)

Beim Bau der 1985 wiederum von Raco gelieferten Tm 2/2 81 bis 84 flossen viele Erfahrungen der RhB ein. Die speziell für den Baudienst konzipierten Traktoren verfügen über ein geräumiges Führerhaus, eine kippbare Ladepritsche und einen hydraulischen Kran, vom Typ FASSI F125, der auch mit Baggerschaufeln ausgestattet werden kann.

Ein hydraulischer Drehmomentwandler überträgt die Kraft des 336 kW starken Cummins- 6-Zylinder-Dieselmotors vom Typ KT-1150-L auf ein Dreigang-Lastschaltgetriebe. Die damals neuartige Wirbelstrombremse bewährte sich gut.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.000 mm
Achsfolge: B
Länge über Puffer: 8.790 mm
Breite: 2.700 mm
Leergewicht: 22 t
Ladegewicht: 4 t
Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h (80 km/h Schleppfahrt)
Motorbauart: 6-Zylinder-Dieselmotor
Motortyp: Cummins KT-1150-L
Motorleistung:  336 kW 
Anfahrzugkraft: 78 kN 
Stundenzugkraft: 30 kN bei 25 km/h
Leistungsübertragung: hydraulisch
RhB Tm 2/2 83 am18.02.2017 abgestellt beim Bahnhof Bergün/Bravuogn. Der Baudienst-Traktor Tm 2/2 83 wurde1985 von RACO (Robert Aebi AG, Zürich) unter der Fabriknummer 1902 gebaut, die RACO Typbezeichnung ist 420 CT4 Typenbezeichnung von RACO bedeuten: 420 = Leistung des Motors in PS C = Cummins-Dieselmotor (D = Deutz-Dieselmotor), T = Twin disk Getriebe 4 = Bauart mit Plattform (kurz oder lang) Beim Bau der 1985 wiederum von Raco gelieferten Tm 2/2 81 bis 84 flossen viele Erfahrungen der RhB ein. Die speziell für den Baudienst konzipierten Traktoren verfügen über ein geräumiges Führerhaus, eine kippbare Ladepritsche und einen hydraulischen Kran, vom Typ FASSI F125, der auch mit Baggerschaufeln ausgestattet werden kann. Ein hydraulischer Drehmomentwandler überträgt die Kraft des 336 kW starken Cummins- 6-Zylinder-Dieselmotors vom Typ KT-1150-L auf ein Dreigang-Lastschaltgetriebe. Die damals neuartige Wirbelstrombremse bewährte sich gut. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.000 mm Achsfolge: B Länge über Puffer: 8.790 mm Breite: 2.700 mm Leergewicht: 22 t Ladegewicht: 4 t Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h (80 km/h Schleppfahrt) Motorbauart: 6-Zylinder-Dieselmotor Motortyp: Cummins KT-1150-L Motorleistung: 336 kW Anfahrzugkraft: 78 kN Stundenzugkraft: 30 kN bei 25 km/h Leistungsübertragung: hydraulisch
Armin Schwarz

RhB Tm 2/2 83 am18.02.2017 abgestellt beim Bahnhof Bergün/Bravuogn.

Der Baudienst-Traktor Tm 2/2 83 wurde1985 von RACO (Robert Aebi AG, Zürich) unter der Fabriknummer 1902 gebaut, die RACO Typbezeichnung ist 420 CT4
Typenbezeichnung von RACO bedeuten:
420 = Leistung des Motors in PS 
C = Cummins-Dieselmotor (D = Deutz-Dieselmotor),
T = Twin disk Getriebe
4 = Bauart mit Plattform (kurz oder lang)

Beim Bau der 1985 wiederum von Raco gelieferten Tm 2/2 81 bis 84 flossen viele Erfahrungen der RhB ein. Die speziell für den Baudienst konzipierten Traktoren verfügen über ein geräumiges Führerhaus, eine kippbare Ladepritsche und einen hydraulischen Kran, vom Typ FASSI F125, der auch mit Baggerschaufeln ausgestattet werden kann.

Ein hydraulischer Drehmomentwandler überträgt die Kraft des 336 kW starken Cummins- 6-Zylinder-Dieselmotors vom Typ KT-1150-L auf ein Dreigang-Lastschaltgetriebe. Die damals neuartige Wirbelstrombremse bewährte sich gut.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.000 mm
Achsfolge: B
Länge über Puffer: 8.790 mm
Breite: 2.700 mm
Leergewicht: 22 t
Ladegewicht: 4 t
Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h (80 km/h Schleppfahrt)
Motorbauart: 6-Zylinder-Dieselmotor
Motortyp: Cummins KT-1150-L
Motorleistung:  336 kW 
Anfahrzugkraft: 78 kN 
Stundenzugkraft: 30 kN bei 25 km/h
Leistungsübertragung: hydraulisch
RhB Tm 2/2 83 am18.02.2017 abgestellt beim Bahnhof Bergün/Bravuogn. Der Baudienst-Traktor Tm 2/2 83 wurde1985 von RACO (Robert Aebi AG, Zürich) unter der Fabriknummer 1902 gebaut, die RACO Typbezeichnung ist 420 CT4 Typenbezeichnung von RACO bedeuten: 420 = Leistung des Motors in PS C = Cummins-Dieselmotor (D = Deutz-Dieselmotor), T = Twin disk Getriebe 4 = Bauart mit Plattform (kurz oder lang) Beim Bau der 1985 wiederum von Raco gelieferten Tm 2/2 81 bis 84 flossen viele Erfahrungen der RhB ein. Die speziell für den Baudienst konzipierten Traktoren verfügen über ein geräumiges Führerhaus, eine kippbare Ladepritsche und einen hydraulischen Kran, vom Typ FASSI F125, der auch mit Baggerschaufeln ausgestattet werden kann. Ein hydraulischer Drehmomentwandler überträgt die Kraft des 336 kW starken Cummins- 6-Zylinder-Dieselmotors vom Typ KT-1150-L auf ein Dreigang-Lastschaltgetriebe. Die damals neuartige Wirbelstrombremse bewährte sich gut. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.000 mm Achsfolge: B Länge über Puffer: 8.790 mm Breite: 2.700 mm Leergewicht: 22 t Ladegewicht: 4 t Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h (80 km/h Schleppfahrt) Motorbauart: 6-Zylinder-Dieselmotor Motortyp: Cummins KT-1150-L Motorleistung: 336 kW Anfahrzugkraft: 78 kN Stundenzugkraft: 30 kN bei 25 km/h Leistungsübertragung: hydraulisch
Armin Schwarz


Geführt von dem nicht so roten (wegen der Werbung ABB) RhB ALLEGRA-Zweispannungstriebzug (RhB ABe 8/12) 3512  Jörg Jenatsch  fährt am 18.02.2017 der RE (St. Moritz - Chur) vom Bahnhof Bergün/Bravuogn weiter in Richtung Chur.
Geführt von dem nicht so roten (wegen der Werbung ABB) RhB ALLEGRA-Zweispannungstriebzug (RhB ABe 8/12) 3512 "Jörg Jenatsch" fährt am 18.02.2017 der RE (St. Moritz - Chur) vom Bahnhof Bergün/Bravuogn weiter in Richtung Chur.
Armin Schwarz

Das Rhätisches Krokodil 407 bzw. die RhB Ge 6/6 I 407 am 18.02.2017 vor dem Bahnmuseum Albula in Bergün (Bahnhof Bergün/Bravuogn).

Die Ge 6/6 I ist eine Elektrolokomotivbaureihe der Rhätischen Bahn (RhB). Wegen ihrer Form und Konstruktion – sie ähneln den SBB-Krokodilen der Gotthardbahn – werden die C'C'-Lokomotiven von Eisenbahnfreunden auch Rhätisches Krokodil genannt, RhB-intern ist C-C die geläufige Bezeichnung.

Die Ge 6/6 I   Rh.B. 407 wurde 1922 von A.G. Brown, Boveri & Cie. (Nr. 1886), der Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik Winterthur (Nr. 2889), sowie  der Maschinenfabrik Oerlikon gebaut.

Die fortschreitende Elektrifizierung des RhB Stammnetzes mit Einphasenwechselstrom (11 kV, 16 2/3 Hz) zwang die RhB Anfang der 20er Jahre des vergangenen Jahrhunderts zur Beschaffung leistungsfähiger Elektrolokomotiven.
1921 konnten die ersten sechs sechsachsigen Lokomotiven des Typs Ge 6/6 in Betrieb genommen werden. Diese Fahrzeuge, die seinerzeit als die leistungsstärksten Schmalspurlokomotiven der Welt galten, verdrängten schnell die Dampflokomotiven auf der Albulalinie. 1924 konnten vier, 1925 weitere zwei und schließlich 1929 nochmals drei Lokomotiven dieses Types in Dienst gestellt werden.
Mit Auslieferung der Ge 4/4 I und Ge 6/6 II wurden die als Rhätisches Krokodil bekannten Ge 6/6 I in den Güterzugdienst abgeschoben. Dennoch prägten diese Fahrzeuge über Jahrzehnte das Bild der RhB und gelten daher bei vielen Fans noch heute als die RhB-Lokomotive schlechthin.
Erst mit Verfügbarkeit der zweiten Serie der Ge 4/4 II wurde ein Großteil der Krokodile entbehrlich. Nur noch drei Exemplare verblieben auf dem Netz der RhB und stehen noch heute hauptsächlich für Sonderfahrten zur Verfügung.

Das eine oder andere RhB Krokodil blieb der Nachwelt als Denkmallokomotive erhalten. Lok 402 ist seit 1985 im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern ausgestellt. Die Nummer 407 stand viele Jahre lang vor einem Zürcher Bankhaus. Sie wurde jedoch wieder nach Graubünden verfrachtet und steht heute auf einem Denkmal in der Nähe des Bahnhofs Bergün. Lok 406 wurde 1984 auf dem ehemaligen ABB Areal in Zürich Oerlikon aufgestellt und später im Werk Pratteln ausgestellt. Dieses äußerlich sehr gut erhaltene Exemplar ist leider nicht der Öffentlichkeit zugänglich. Nummer 413 wurde 1996 verschrottet. Nach einem Rangierunfall wurde die Ge 6/6 411 zusammen mit dem Salonwagen As 1154 im Juni 2001 an das Deutsche Museum in München abgegeben.


TECHNISCHE DATEN der RhB Ge 6/6 I (Rhätisches Krokodil):
Betriebsnummern: 401 - 415
Hersteller - Kasten und Drehgestelle: SLM
Hersteller  - Elektrik: BBC, MFO
Inbetriebsetzung: 1921 - 29
Anzahl Fahrzeuge: 15 (betriebsfähig 2, erhalten 6)
Spurweite: 1.000 mm
Achsanordnung: C'C'
Länge über Puffer: 13.300 mm
Breite: 2.650 mm
Drehzapfenabstand: 5.670 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.275 mm
Triebraddurchmesser (neu): 1.070 mm
Dienstgewicht:  65,9 t
Höchstgeschwindigkeit: 55 km/h
Anzahl Fahrmotoren: 2 vom Typ ELM 86/12
Getriebeübersetzung: 1 : 4,134
Max. Leistung am Rad: 940 kW
Stundenleistung:  794 kW (1076 PS)
Max. Zugkraft am Rad: 195 kN
Dauerzugkraft am Rad: 115 kN
Anhängelast: bei 45 ‰ 160 t / bei 35 ‰ 220 t
Fahrleitungsspannung: 11 kV, AC 16,7 Hz
Das Rhätisches Krokodil 407 bzw. die RhB Ge 6/6 I 407 am 18.02.2017 vor dem Bahnmuseum Albula in Bergün (Bahnhof Bergün/Bravuogn). Die Ge 6/6 I ist eine Elektrolokomotivbaureihe der Rhätischen Bahn (RhB). Wegen ihrer Form und Konstruktion – sie ähneln den SBB-Krokodilen der Gotthardbahn – werden die C'C'-Lokomotiven von Eisenbahnfreunden auch Rhätisches Krokodil genannt, RhB-intern ist C-C die geläufige Bezeichnung. Die Ge 6/6 I Rh.B. 407 wurde 1922 von A.G. Brown, Boveri & Cie. (Nr. 1886), der Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik Winterthur (Nr. 2889), sowie der Maschinenfabrik Oerlikon gebaut. Die fortschreitende Elektrifizierung des RhB Stammnetzes mit Einphasenwechselstrom (11 kV, 16 2/3 Hz) zwang die RhB Anfang der 20er Jahre des vergangenen Jahrhunderts zur Beschaffung leistungsfähiger Elektrolokomotiven. 1921 konnten die ersten sechs sechsachsigen Lokomotiven des Typs Ge 6/6 in Betrieb genommen werden. Diese Fahrzeuge, die seinerzeit als die leistungsstärksten Schmalspurlokomotiven der Welt galten, verdrängten schnell die Dampflokomotiven auf der Albulalinie. 1924 konnten vier, 1925 weitere zwei und schließlich 1929 nochmals drei Lokomotiven dieses Types in Dienst gestellt werden. Mit Auslieferung der Ge 4/4 I und Ge 6/6 II wurden die als Rhätisches Krokodil bekannten Ge 6/6 I in den Güterzugdienst abgeschoben. Dennoch prägten diese Fahrzeuge über Jahrzehnte das Bild der RhB und gelten daher bei vielen Fans noch heute als die RhB-Lokomotive schlechthin. Erst mit Verfügbarkeit der zweiten Serie der Ge 4/4 II wurde ein Großteil der Krokodile entbehrlich. Nur noch drei Exemplare verblieben auf dem Netz der RhB und stehen noch heute hauptsächlich für Sonderfahrten zur Verfügung. Das eine oder andere RhB Krokodil blieb der Nachwelt als Denkmallokomotive erhalten. Lok 402 ist seit 1985 im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern ausgestellt. Die Nummer 407 stand viele Jahre lang vor einem Zürcher Bankhaus. Sie wurde jedoch wieder nach Graubünden verfrachtet und steht heute auf einem Denkmal in der Nähe des Bahnhofs Bergün. Lok 406 wurde 1984 auf dem ehemaligen ABB Areal in Zürich Oerlikon aufgestellt und später im Werk Pratteln ausgestellt. Dieses äußerlich sehr gut erhaltene Exemplar ist leider nicht der Öffentlichkeit zugänglich. Nummer 413 wurde 1996 verschrottet. Nach einem Rangierunfall wurde die Ge 6/6 411 zusammen mit dem Salonwagen As 1154 im Juni 2001 an das Deutsche Museum in München abgegeben. TECHNISCHE DATEN der RhB Ge 6/6 I (Rhätisches Krokodil): Betriebsnummern: 401 - 415 Hersteller - Kasten und Drehgestelle: SLM Hersteller - Elektrik: BBC, MFO Inbetriebsetzung: 1921 - 29 Anzahl Fahrzeuge: 15 (betriebsfähig 2, erhalten 6) Spurweite: 1.000 mm Achsanordnung: C'C' Länge über Puffer: 13.300 mm Breite: 2.650 mm Drehzapfenabstand: 5.670 mm Achsabstand im Drehgestell: 3.275 mm Triebraddurchmesser (neu): 1.070 mm Dienstgewicht: 65,9 t Höchstgeschwindigkeit: 55 km/h Anzahl Fahrmotoren: 2 vom Typ ELM 86/12 Getriebeübersetzung: 1 : 4,134 Max. Leistung am Rad: 940 kW Stundenleistung: 794 kW (1076 PS) Max. Zugkraft am Rad: 195 kN Dauerzugkraft am Rad: 115 kN Anhängelast: bei 45 ‰ 160 t / bei 35 ‰ 220 t Fahrleitungsspannung: 11 kV, AC 16,7 Hz
Armin Schwarz

Ehemaliger RhB Mannschaftswagen Xk 9063 , zuvor ehem. 1./2. Klasse Personenwagen, am 18.02.2017 vor dem Bahnmuseum Albula in Bergün (Bahnhof Bergün/Bravuogn). 

Der Wagen wurde 1903 von SIG gebaut AB 116 an die RhB geliefert. Ab 1948 Umbau und um Bezeichnung in RhB B 116, ab 1956 RhB B 2135, 1967 Umbau in X 9063 und seit 1969 Xk 9063. 

TECHNISCHE DATEN: 
Spurweite: 1.000 mm 
Anzahl der Achsen: 2 
Länge über Puffer: 10.440mm 
Achsabstand: 5.000 mm 
Gewicht: 8.570 kg 
Ladegewicht: 2 t 
zulässige Geschwindigkeit: 55 km/h
Ehemaliger RhB Mannschaftswagen Xk 9063 , zuvor ehem. 1./2. Klasse Personenwagen, am 18.02.2017 vor dem Bahnmuseum Albula in Bergün (Bahnhof Bergün/Bravuogn). Der Wagen wurde 1903 von SIG gebaut AB 116 an die RhB geliefert. Ab 1948 Umbau und um Bezeichnung in RhB B 116, ab 1956 RhB B 2135, 1967 Umbau in X 9063 und seit 1969 Xk 9063. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.000 mm Anzahl der Achsen: 2 Länge über Puffer: 10.440mm Achsabstand: 5.000 mm Gewicht: 8.570 kg Ladegewicht: 2 t zulässige Geschwindigkeit: 55 km/h
Armin Schwarz


Die 185 067-6 (91 80 6185 067-6 D-DB), eine TRAXX F140 AC1 der DB Cargo AG fährt am 13.08.2017 mit einer kalten 185.2er (TRAXX F140 AC2) und einem gemischten Güterzug durch den Banhhof Dillenburg in Richtung Norden. 

inten auf Gleis 5 steht der VT 506 (95 80 1648 106-0 D-HEB / 95 80 1648 606-9 D-HEB), ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation,, der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) als RB 96  Hellertalbahn  (Dillenburg - Haiger - Neunkirchen - Herdorf - Betzdorf) bereit.
Die 185 067-6 (91 80 6185 067-6 D-DB), eine TRAXX F140 AC1 der DB Cargo AG fährt am 13.08.2017 mit einer kalten 185.2er (TRAXX F140 AC2) und einem gemischten Güterzug durch den Banhhof Dillenburg in Richtung Norden. inten auf Gleis 5 steht der VT 506 (95 80 1648 106-0 D-HEB / 95 80 1648 606-9 D-HEB), ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation,, der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) als RB 96 "Hellertalbahn" (Dillenburg - Haiger - Neunkirchen - Herdorf - Betzdorf) bereit.
Armin Schwarz


Die V 100.04 (92 80 1202 374-5 D-HGB) der HGB (Hessische Güterbahn GmbH, Buseck) ex DR 110 374-6, ex DR 112 374-4, ex DB 202 374-5, wurde am 13.08.2017 gerade beim Bf Dillenburg abgestellt.

Die V 100.1 wurde 1971 von LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“ Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 12883 gebaut und an die DR als 110 374-6 ausgeliefert. Der Umbau in 112 374-4 erfolgte 1981, eine Umzeichnung in 202 374-5 erfolgte 1992 und 1994 ging sie dann mit in die DB über. Die z-Stellung und Ausmusterung bei der DB erfolgten im Jahr 2001.

Weitere Stationen (Eigentümer) waren dann: 2001 an SFZ - Schienenfahrzeugzentrum Stendal (später ALS),  2007 an STOCK -Transport (Mainz)  203 507-9  und seit dem Jahr 2008 ist sie bei der HGB, wo sie seither ihren Dienst tut.
Die V 100.04 (92 80 1202 374-5 D-HGB) der HGB (Hessische Güterbahn GmbH, Buseck) ex DR 110 374-6, ex DR 112 374-4, ex DB 202 374-5, wurde am 13.08.2017 gerade beim Bf Dillenburg abgestellt. Die V 100.1 wurde 1971 von LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“ Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 12883 gebaut und an die DR als 110 374-6 ausgeliefert. Der Umbau in 112 374-4 erfolgte 1981, eine Umzeichnung in 202 374-5 erfolgte 1992 und 1994 ging sie dann mit in die DB über. Die z-Stellung und Ausmusterung bei der DB erfolgten im Jahr 2001. Weitere Stationen (Eigentümer) waren dann: 2001 an SFZ - Schienenfahrzeugzentrum Stendal (später ALS), 2007 an STOCK -Transport (Mainz) "203 507-9" und seit dem Jahr 2008 ist sie bei der HGB, wo sie seither ihren Dienst tut.
Armin Schwarz


RhB Tm 2/2 22, ex RhB Tm 2/2 58, am 19.02.2017 im RhB Bahnhof Tirano. 

Der Traktor vom Typ RACO 55 LA 4 wurde 1965 von RACO (Robert Aebi AG) unter der Fabriknummer 1717 gebaut. Im Jahr 1989 erfolgte die Remotorisierung mit einem Cummins Motor vom Typ 4BT 3.9 und die Umzeichnung in Tm 2/2 22.

Als Tm 2/2 werden diesel- oder benzinbetriebene Traktoren (Kleinlokomotiven) bezeichnet. 
Die RhB besaß im Laufe der Jahre insgesamt 42 zweiachsige Traktoren mit Verbrennungsmotoren. Davon haben sechs eine Funkfernsteuerung und tragen deshalb die Bezeichnung Tmf 2/2. Die verbleibenden 36 Fahrzeuge teilen sich auf in 26 heute orange Rangierfahrzeuge und 10 heute gelbe Baudiensttraktoren. Insgesamt hatte die RhB 12 dieser baugleichen RACO 55 LA 4.

Zwischen 1957 und 1969 lieferte die Firma Robert Aebi (Raco) die dieselmechanischen Traktoren Tm 2/2 64–67, 62–63, 57–61 und schließlich noch Nummer 56. Die Nummerierung erfolgte vor den schon vorhandenen Tm 68 und 69. Basis für diese Fahrzeuge waren die Tm II der SBB. Der mechanische Aufbau wurde von RACO entwickelt und gebaut, der Dieselmotor war von Saurer-SLM. Die Kraftübertragung vom Motor auf die Achsen erfolgte mittels Kettenantrieb, dadurch sind diese Traktoren nur für den leichten Verschubdienst an Bahnhöfen geeignet. Bei einem Umbau in den Jahren 1989-90 wurden die Motoren von SLM durch solche von Cummins ausgetauscht, dabei wurden die Nummern auf 15 bis 26 geändert und die Traktoren dabei in die Ablieferungsreihenfolge gebracht. Die ursprünglich rotbraun, heute orange lackierten Fahrzeuge sind 5,06 m lang und 9 t schwer. Sie bestreiten den Rangierdienst auf Stationen mit kleinem bis mittlerem Güteraufkommen, wobei die meisten der 12 Traktoren ihrer jeweiligen «Heimatstation» fest zugeteilt sind.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.000 mm
Achsfolge: B
Länge über Puffer: 5.060 mm
Breite: 2.640 mm
Leergewicht: 9 t
Ladegewicht: 2 t
Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h (55 km/h Schleppfahrt)
Motorbauart: 4-Zylinder-Dieselmotor
Motortyp: ab 1989/90 Cummins 4BT 3.9 (ursprünglich Saurer-SLM 4 VD 11)
Motorleistung:  62 kW (ursprünglich 44 kW)
Anfahrzugkraft: 30 kN (ursprünglich 25 kN)
Stundenzugkraft: 15 kN bei 10 km/h
Leistungsübertragung: Rollenkette
RhB Tm 2/2 22, ex RhB Tm 2/2 58, am 19.02.2017 im RhB Bahnhof Tirano. Der Traktor vom Typ RACO 55 LA 4 wurde 1965 von RACO (Robert Aebi AG) unter der Fabriknummer 1717 gebaut. Im Jahr 1989 erfolgte die Remotorisierung mit einem Cummins Motor vom Typ 4BT 3.9 und die Umzeichnung in Tm 2/2 22. Als Tm 2/2 werden diesel- oder benzinbetriebene Traktoren (Kleinlokomotiven) bezeichnet. Die RhB besaß im Laufe der Jahre insgesamt 42 zweiachsige Traktoren mit Verbrennungsmotoren. Davon haben sechs eine Funkfernsteuerung und tragen deshalb die Bezeichnung Tmf 2/2. Die verbleibenden 36 Fahrzeuge teilen sich auf in 26 heute orange Rangierfahrzeuge und 10 heute gelbe Baudiensttraktoren. Insgesamt hatte die RhB 12 dieser baugleichen RACO 55 LA 4. Zwischen 1957 und 1969 lieferte die Firma Robert Aebi (Raco) die dieselmechanischen Traktoren Tm 2/2 64–67, 62–63, 57–61 und schließlich noch Nummer 56. Die Nummerierung erfolgte vor den schon vorhandenen Tm 68 und 69. Basis für diese Fahrzeuge waren die Tm II der SBB. Der mechanische Aufbau wurde von RACO entwickelt und gebaut, der Dieselmotor war von Saurer-SLM. Die Kraftübertragung vom Motor auf die Achsen erfolgte mittels Kettenantrieb, dadurch sind diese Traktoren nur für den leichten Verschubdienst an Bahnhöfen geeignet. Bei einem Umbau in den Jahren 1989-90 wurden die Motoren von SLM durch solche von Cummins ausgetauscht, dabei wurden die Nummern auf 15 bis 26 geändert und die Traktoren dabei in die Ablieferungsreihenfolge gebracht. Die ursprünglich rotbraun, heute orange lackierten Fahrzeuge sind 5,06 m lang und 9 t schwer. Sie bestreiten den Rangierdienst auf Stationen mit kleinem bis mittlerem Güteraufkommen, wobei die meisten der 12 Traktoren ihrer jeweiligen «Heimatstation» fest zugeteilt sind. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.000 mm Achsfolge: B Länge über Puffer: 5.060 mm Breite: 2.640 mm Leergewicht: 9 t Ladegewicht: 2 t Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h (55 km/h Schleppfahrt) Motorbauart: 4-Zylinder-Dieselmotor Motortyp: ab 1989/90 Cummins 4BT 3.9 (ursprünglich Saurer-SLM 4 VD 11) Motorleistung: 62 kW (ursprünglich 44 kW) Anfahrzugkraft: 30 kN (ursprünglich 25 kN) Stundenzugkraft: 15 kN bei 10 km/h Leistungsübertragung: Rollenkette
Armin Schwarz

Schweiz / Dieselloks (Schmalspur) / Tm 2/2 (1.000 mm), Albula und Bernina

761 1200x824 Px, 13.08.2017


Das RhB  Eselchen  161 bzw. der Rangiertraktor RhB Ge 2/2 161, ex BB Ge 2/2 61 steht am 18.02.2017 im RHB-Bahnhof Tirano. 

Der RHB-Bahnhof Tirano ist der Endbahnhof der Berninabahn und bedingt dadurch ein Kopfbahnhof. Bei den meist von Triebwagen geführten Züge werden dann die Personenwagen (teilweise auch Güterwagen) abgehangen und von der RhB Ge 2/2 auf ein anderes Gleis rangiert. Danach setzt der Triebwagen um und setzt sich für die Gegenrichtung wieder vor die Wagen.

Von der kleinen Elektrolokomotive Ge 2/2 wurden nur zwei Loks von diesem Typ für Berninabahn (BB) , heute der Rhätischen Bahn (RhB), gebaut, ursprünglich die BB 61 und BB 62, seit 1961 mit den Nummern RhB 161 und 162.

Beide Gleichstromloks wurden 1911 von der Berninabahn (BB) für Vorspanndienste beschafft, sie wurden von SIG und Alioth gebaut. Die damals noch braun lackierten Maschinen erhielten die Nummern Ge 2/2 61 und 62 und waren noch mit Lyra-Stromabnehmern bestückt. Nach der Übernahme der BB durch die RhB im Jahre 1942 wurden sie verschiedentlich modernisiert; sie tragen heute einen Einholmstromabnehmer und sind meistens als Rangierloks in Tirano und Poschiavo tätig.

Sie werden wegen ihrer Form auch  Mini-Krokodile  oder wegen ihres Aufgabenbereichs  Eselchen  genannt.  Zwischen den Vorbauten ist ein Gang, so dass ein Übergang zum Zug möglich war. Die Benutzung ungeschützter Übergänge ist aber inzwischen selbst dem Personal untersagt, so wurden folgerichtig an den beiden Loks die Übergangsbleche entfernt. Die Loks sind die zweitältesten im Dienst befindlichen Lok der RHB.

Technische Daten der Ge 2/2
Betriebsnummern: 161 und 162 (ex 61 und 62)
Hersteller: SIG, Alioth
Baujahr: 1911
Anzahl Fahrzeuge: 2
Spurweite: 1.000 mm
Achsanordnung: B
Länge über Puffer: 7.740 mm
Breite: 2.500 mm
Achsabstand: 
Triebraddurchmesser (neu): 975 mm
Dienstgewicht:  18.0 t
Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h
Stundenleistung: 250 kW (340 PS)
Anfahrzugkraft: 37,6 kN
Stundenzugkraft: 27,5 kN bei 27 km/h
Motorentyp:  Gleichstrom Reihenschluss
Fahrleitungsspannung: 1 kV DC (Gleichstrom) / 750 V DC vor 1935
Das RhB "Eselchen" 161 bzw. der Rangiertraktor RhB Ge 2/2 161, ex BB Ge 2/2 61 steht am 18.02.2017 im RHB-Bahnhof Tirano. Der RHB-Bahnhof Tirano ist der Endbahnhof der Berninabahn und bedingt dadurch ein Kopfbahnhof. Bei den meist von Triebwagen geführten Züge werden dann die Personenwagen (teilweise auch Güterwagen) abgehangen und von der RhB Ge 2/2 auf ein anderes Gleis rangiert. Danach setzt der Triebwagen um und setzt sich für die Gegenrichtung wieder vor die Wagen. Von der kleinen Elektrolokomotive Ge 2/2 wurden nur zwei Loks von diesem Typ für Berninabahn (BB) , heute der Rhätischen Bahn (RhB), gebaut, ursprünglich die BB 61 und BB 62, seit 1961 mit den Nummern RhB 161 und 162. Beide Gleichstromloks wurden 1911 von der Berninabahn (BB) für Vorspanndienste beschafft, sie wurden von SIG und Alioth gebaut. Die damals noch braun lackierten Maschinen erhielten die Nummern Ge 2/2 61 und 62 und waren noch mit Lyra-Stromabnehmern bestückt. Nach der Übernahme der BB durch die RhB im Jahre 1942 wurden sie verschiedentlich modernisiert; sie tragen heute einen Einholmstromabnehmer und sind meistens als Rangierloks in Tirano und Poschiavo tätig. Sie werden wegen ihrer Form auch "Mini-Krokodile" oder wegen ihres Aufgabenbereichs "Eselchen" genannt. Zwischen den Vorbauten ist ein Gang, so dass ein Übergang zum Zug möglich war. Die Benutzung ungeschützter Übergänge ist aber inzwischen selbst dem Personal untersagt, so wurden folgerichtig an den beiden Loks die Übergangsbleche entfernt. Die Loks sind die zweitältesten im Dienst befindlichen Lok der RHB. Technische Daten der Ge 2/2 Betriebsnummern: 161 und 162 (ex 61 und 62) Hersteller: SIG, Alioth Baujahr: 1911 Anzahl Fahrzeuge: 2 Spurweite: 1.000 mm Achsanordnung: B Länge über Puffer: 7.740 mm Breite: 2.500 mm Achsabstand: Triebraddurchmesser (neu): 975 mm Dienstgewicht: 18.0 t Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h Stundenleistung: 250 kW (340 PS) Anfahrzugkraft: 37,6 kN Stundenzugkraft: 27,5 kN bei 27 km/h Motorentyp: Gleichstrom Reihenschluss Fahrleitungsspannung: 1 kV DC (Gleichstrom) / 750 V DC vor 1935
Armin Schwarz

Blick auf das Empfangsgebäude vom  RhB-Bahnhof Tirano am 19.02.2017, hier befindet sich auch der Zoll (Dogana di Tirano) darin. 

Links befindet sich der normalspurige Bahnhof der Italienische Staatsbahnen FS (Ferrovie dello Stato Italiane), bis 1970 Ferrovia Alta Valtellina (Bahn des Oberveltlins).
Blick auf das Empfangsgebäude vom RhB-Bahnhof Tirano am 19.02.2017, hier befindet sich auch der Zoll (Dogana di Tirano) darin. Links befindet sich der normalspurige Bahnhof der Italienische Staatsbahnen FS (Ferrovie dello Stato Italiane), bis 1970 Ferrovia Alta Valtellina (Bahn des Oberveltlins).
Armin Schwarz


Die 185 041-1 (91 80 6185 041-1 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt am 15.07.2017 mit einem Coilzug durch den Bahnhof Betzdorf/Sieg in Richtung Köln. 

Die TRAXX F140 AC1 wurde 2001 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33430 gebaut.
Die 185 041-1 (91 80 6185 041-1 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt am 15.07.2017 mit einem Coilzug durch den Bahnhof Betzdorf/Sieg in Richtung Köln. Die TRAXX F140 AC1 wurde 2001 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33430 gebaut.
Armin Schwarz


Der VT 268 (95 80 0648 168-2 D-HEB /95 80 0648 668-1 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB Hessenbahn GmbH, ex VT 268 der vectus, erreicht am 15.07.2017, als als RB 90  Westerwald-Sieg-Bahn  (Westerburg - Altenkirchen - Au/Sieg - Betzdorf - Siegen), den Bahnhof Betzdorf/Sieg.
Der VT 268 (95 80 0648 168-2 D-HEB /95 80 0648 668-1 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB Hessenbahn GmbH, ex VT 268 der vectus, erreicht am 15.07.2017, als als RB 90 "Westerwald-Sieg-Bahn" (Westerburg - Altenkirchen - Au/Sieg - Betzdorf - Siegen), den Bahnhof Betzdorf/Sieg.
Armin Schwarz


Die 151 006-4 (91 80 6151 006-4 D-DB) der DB Cargo AG ist am 06.08.2017 im Abstellbereich in Kreuztal abgestellt .

Die Lok wurde 1973 bei Krupp unter der Fabriknummer 5178 gebaut, der elektrische Teil ist von AEG (Fabriknummer 8824).

Technische Daten:
Achsfolge: Co’ Co’
Länge über Puffer: 19.490 mm
Dienstgewicht: 118 t
Achslast: 19,7 t
Dauerleistung: 5.982 kW (8.133 PS)
Anfahrzugkraft: 395 kN
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
3000 t Züge kann sie bei 3 ‰ Steigung noch mit einer Dauergeschwindigkeit 75 km/h ziehen, bei 2000 t Zügen sind es 100 km/h.
Die 151 006-4 (91 80 6151 006-4 D-DB) der DB Cargo AG ist am 06.08.2017 im Abstellbereich in Kreuztal abgestellt . Die Lok wurde 1973 bei Krupp unter der Fabriknummer 5178 gebaut, der elektrische Teil ist von AEG (Fabriknummer 8824). Technische Daten: Achsfolge: Co’ Co’ Länge über Puffer: 19.490 mm Dienstgewicht: 118 t Achslast: 19,7 t Dauerleistung: 5.982 kW (8.133 PS) Anfahrzugkraft: 395 kN Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h 3000 t Züge kann sie bei 3 ‰ Steigung noch mit einer Dauergeschwindigkeit 75 km/h ziehen, bei 2000 t Zügen sind es 100 km/h.
Armin Schwarz


Die 151 064-3 (91 80 6151 064-3 D-DB) der DB Cargo AG ist am 06.08.2017 im Abstellbereich in Kreuztal abgestellt .

Die Lok wurde 1974 bei Henschel & Sohn in Kassel unter der Fabriknummer 31807 gebaut.
Die 151 064-3 (91 80 6151 064-3 D-DB) der DB Cargo AG ist am 06.08.2017 im Abstellbereich in Kreuztal abgestellt . Die Lok wurde 1974 bei Henschel & Sohn in Kassel unter der Fabriknummer 31807 gebaut.
Armin Schwarz


Der Dieseltriebzug 628 255 / 928 255  Stadt Bad Laasphe  (95 80 0628 255-1 D-DB / 95 80 0928 255-8 D-DB) der Kurhessenbahn (DB Regio), als RB 94  Obere Lahntalbahn  (Umlauf RB 23168), am 06.08.2017 kurz vor der Einfahrt in den Zielbahnhof Erndtebrück. Er fährt auf der KBS 623  Obere Lahntalbahn  die Verbindung Marburg(Lahn) - Biedenkopf - Bad Laasphe - Erndtebrück.

Der Triebzug wurde 1987 von Linke-Hofmann-Busch GmbH in Salzgitter-Watenstedt unter den Fabriknummern 010 A und 010 B gebaut.
Der Dieseltriebzug 628 255 / 928 255 "Stadt Bad Laasphe" (95 80 0628 255-1 D-DB / 95 80 0928 255-8 D-DB) der Kurhessenbahn (DB Regio), als RB 94 "Obere Lahntalbahn" (Umlauf RB 23168), am 06.08.2017 kurz vor der Einfahrt in den Zielbahnhof Erndtebrück. Er fährt auf der KBS 623 "Obere Lahntalbahn" die Verbindung Marburg(Lahn) - Biedenkopf - Bad Laasphe - Erndtebrück. Der Triebzug wurde 1987 von Linke-Hofmann-Busch GmbH in Salzgitter-Watenstedt unter den Fabriknummern 010 A und 010 B gebaut.
Armin Schwarz


Der nachmittägliche Güterverkehr in Herdorf (07.08.2017): Vorne die KSW 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW) der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (KSW), eine Vossloh MaK G 1700 BB, hat gerade einige Güterwagen abgekoppelt. Hinten wartet die KSW 44 (92 80 1271 004-4 D-KSW) der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein), eine MaK G 1000 BB, sie wird den Übergabezug via Betzdorf nach Kreuztal bringen.
Der nachmittägliche Güterverkehr in Herdorf (07.08.2017): Vorne die KSW 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW) der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (KSW), eine Vossloh MaK G 1700 BB, hat gerade einige Güterwagen abgekoppelt. Hinten wartet die KSW 44 (92 80 1271 004-4 D-KSW) der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein), eine MaK G 1000 BB, sie wird den Übergabezug via Betzdorf nach Kreuztal bringen.
Armin Schwarz

2-achsiger Kesselwagen 23 80 7465 874-7 D-WASCO der Wascosa AG im Einsatz (unbeladen) für Albemarle Germany GmbH (vorher Rockwood Lithium GmbH), dem weltweit führenden Hersteller von Lithiumverbindungen, am 07.08.2017 im Zugverband in Herdorf.

TECHNISCHE DATEN (gem. Anschriften) :
Spurweite: 1.435 mm
Achsanzahl: 2
Länge über Puffer: 10.240 mm
Achsabstand: 6.000 mm
Eigengewicht: 16.860 kg
Tankinhalt: 31.107 l 
Max. Ladegewicht: 23,1 t (ab Streckenklasse C)
Zul. Radsatzlast: 20,0 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Verwendungsfähigkeit: RIV

Tankcode:  L21DH / Sondervorschrift TE 22
L = Tank für Stoffe in flüssigem Zustand (flüssige Stoffe oder feste Stoffe, die in geschmolzenem Zustand zur Beförderung aufgegeben werden) 
21 = Mindestprüfdruck  
D = Tank mit obenliegenden Öffnungen ohne Öffnungen unterhalb des Flüssigkeitsspiegels        
H = luftdicht verschlossener Tank
Betriebsdruck: max. 10,0 bar
2-achsiger Kesselwagen 23 80 7465 874-7 D-WASCO der Wascosa AG im Einsatz (unbeladen) für Albemarle Germany GmbH (vorher Rockwood Lithium GmbH), dem weltweit führenden Hersteller von Lithiumverbindungen, am 07.08.2017 im Zugverband in Herdorf. TECHNISCHE DATEN (gem. Anschriften) : Spurweite: 1.435 mm Achsanzahl: 2 Länge über Puffer: 10.240 mm Achsabstand: 6.000 mm Eigengewicht: 16.860 kg Tankinhalt: 31.107 l Max. Ladegewicht: 23,1 t (ab Streckenklasse C) Zul. Radsatzlast: 20,0 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Verwendungsfähigkeit: RIV Tankcode: L21DH / Sondervorschrift TE 22 L = Tank für Stoffe in flüssigem Zustand (flüssige Stoffe oder feste Stoffe, die in geschmolzenem Zustand zur Beförderung aufgegeben werden) 21 = Mindestprüfdruck D = Tank mit obenliegenden Öffnungen ohne Öffnungen unterhalb des Flüssigkeitsspiegels H = luftdicht verschlossener Tank Betriebsdruck: max. 10,0 bar
Armin Schwarz


Während vorne das Motortankschiff  BEATE JAEGERS  den Rhein hinauffährt, fährt hinten auf der linken Rheinstrecke (kurz vor Andernach) die COBRA 2818 - E 186 210 (91 88 7186 210-1 B-B) mit einem Kesselwagenzug in Richtung Süden. (Leutesdorf, 30.07.2017)
Während vorne das Motortankschiff "BEATE JAEGERS" den Rhein hinauffährt, fährt hinten auf der linken Rheinstrecke (kurz vor Andernach) die COBRA 2818 - E 186 210 (91 88 7186 210-1 B-B) mit einem Kesselwagenzug in Richtung Süden. (Leutesdorf, 30.07.2017)
Armin Schwarz


Eine 185.2er (Bombardier TRAXX F140 AC2) der DB Cargo Deutschland AG fährt am 30.07.2017 mit einem Stahlzug (Profilstähle), auf der linken Rheinstrecke kurz hinter Andernach in Richtung Norden (Rheinabwärts).
Eine 185.2er (Bombardier TRAXX F140 AC2) der DB Cargo Deutschland AG fährt am 30.07.2017 mit einem Stahlzug (Profilstähle), auf der linken Rheinstrecke kurz hinter Andernach in Richtung Norden (Rheinabwärts).
Armin Schwarz


Die 143 263 (91 80 6143 263-2 D-DB), ex DR 243 263-1) der DB Regio fährt am 30.07.2017, mit der RB 27  Rhein-Erft-Bahn , von Linz/Rhein nach Köln Hbf.
Die 143 263 (91 80 6143 263-2 D-DB), ex DR 243 263-1) der DB Regio fährt am 30.07.2017, mit der RB 27 "Rhein-Erft-Bahn", von Linz/Rhein nach Köln Hbf.
Armin Schwarz

Wärmeisolierter 70m³-Drehgestell-Druckgaskesselwagen für Chemische Gase, der Gattung Zags, 33 80 7813 339-8 D-VTG, der VTG AG, ex EVA (Eisenbahn-Verkehrsmittel AG), abgestellt am 30.07.2017 in Linz am Rhein. Das Ladegut das Wagens ist Ethylenoxid mit Stickstoff (verflüssigtes Gas, entzündbar und giftig), bis zu einem höchstzulässigen Gesamtdruck von 1 MPa (10 bar) bei 50 °C, hier jedoch leer da kein Gefahrguttafel (1040/263) angebracht ist.

TECHNISCHE DATEN (gem. Anschriften) :
Spurweite: 1.435 mm
Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestelle)
Länge über Puffer: 14.400 mm
Drehzapfenabstand: 9.360
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laufraddurchmesser:  720  mm (neu) 
Eigengewicht: 26.250 kg
Tankinhalt: 70.220 l 
Max. Ladegewicht: 53,7 t (ab Streckenklasse C)
Zul. Radsatzlast: 20,0 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Verwendungsfähigkeit: RIV
Bremse: KE-GP
Tankwerkstoff: Edelstahl (1.4318)
Wärmeisolierung: 100 mm Mineralwollfilz, Isolierabdeckung aus Edelstahl 
Besonderheit: Crashpuffer
Tankcode:  P15BH / Sondervorschrift TE 22
P =Tank für verflüssigte oder unter Druck gelöste Gase
15= Mindestberechnungsdruck 15 bar
B = Tank mit Bodenöffnungen mit 3 Verschlüssen für das Befüllen oder Entleeren 
H = luftdicht verschlossener Tank
Betriebsdruck: max. 10,0 bar

Gemäß der Sondervorschrift TE 22 RID müssen Kesselwagen für flüssige Stoffe und Gase sowie Batteriewagen bei einem Auflaufstoß oder Unfall eine Energie in Höhe von mindestens 800 kJ je Wagenende durch elastische oder plastische Verformung definierter Bauteile des Untergestells oder ähnlicher Verfahren (z.B. von Crashelementen) aufnehmen können. 
Der Energieverzehr durch plastische Verformung darf erst bei Bedingungen erfolgen, die außerhalb des Rahmens des normalen Eisenbahnbetriebs (Auflaufgeschwindigkeit ist größer 12 km/h) liegen. 
Bei der Energieaufnahme/dem Energieverzehr bis höchstens 800 kJ je Wagenende darf es zu keiner Krafteinleitung in den Tankkörper kommen, die zu einer plastischen Verformung des Tankkörpers führen kann.
Wärmeisolierter 70m³-Drehgestell-Druckgaskesselwagen für Chemische Gase, der Gattung Zags, 33 80 7813 339-8 D-VTG, der VTG AG, ex EVA (Eisenbahn-Verkehrsmittel AG), abgestellt am 30.07.2017 in Linz am Rhein. Das Ladegut das Wagens ist Ethylenoxid mit Stickstoff (verflüssigtes Gas, entzündbar und giftig), bis zu einem höchstzulässigen Gesamtdruck von 1 MPa (10 bar) bei 50 °C, hier jedoch leer da kein Gefahrguttafel (1040/263) angebracht ist. TECHNISCHE DATEN (gem. Anschriften) : Spurweite: 1.435 mm Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestelle) Länge über Puffer: 14.400 mm Drehzapfenabstand: 9.360 Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Laufraddurchmesser: 720 mm (neu) Eigengewicht: 26.250 kg Tankinhalt: 70.220 l Max. Ladegewicht: 53,7 t (ab Streckenklasse C) Zul. Radsatzlast: 20,0 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Verwendungsfähigkeit: RIV Bremse: KE-GP Tankwerkstoff: Edelstahl (1.4318) Wärmeisolierung: 100 mm Mineralwollfilz, Isolierabdeckung aus Edelstahl Besonderheit: Crashpuffer Tankcode: P15BH / Sondervorschrift TE 22 P =Tank für verflüssigte oder unter Druck gelöste Gase 15= Mindestberechnungsdruck 15 bar B = Tank mit Bodenöffnungen mit 3 Verschlüssen für das Befüllen oder Entleeren H = luftdicht verschlossener Tank Betriebsdruck: max. 10,0 bar Gemäß der Sondervorschrift TE 22 RID müssen Kesselwagen für flüssige Stoffe und Gase sowie Batteriewagen bei einem Auflaufstoß oder Unfall eine Energie in Höhe von mindestens 800 kJ je Wagenende durch elastische oder plastische Verformung definierter Bauteile des Untergestells oder ähnlicher Verfahren (z.B. von Crashelementen) aufnehmen können. Der Energieverzehr durch plastische Verformung darf erst bei Bedingungen erfolgen, die außerhalb des Rahmens des normalen Eisenbahnbetriebs (Auflaufgeschwindigkeit ist größer 12 km/h) liegen. Bei der Energieaufnahme/dem Energieverzehr bis höchstens 800 kJ je Wagenende darf es zu keiner Krafteinleitung in den Tankkörper kommen, die zu einer plastischen Verformung des Tankkörpers führen kann.
Armin Schwarz


Die 213 333-8 (92 80 1213 333-8 D-EVG) und dahinter die 213 336-1 (92 80 1213 336-1 D-EVG) beide der Eifelbahn Verkehrsgesellschaft mbH, Linz am Rhein, abgestellt am 30.07.2017 in Linz/Rhein.

Lebensläufe der beiden Steilstrecken V 100.20:
Beide Loks wurden 1966 von Maschinenbau Kiel GmbH (MaK) gebaut.
Die 213 333-8 wurde unter der Fabriknummer 1000383 gebaut und als V 100 2336 an die Deutsche Bundesbahn geliefert, zum 01.01.1968 erfolgte dann die Umzeichnung in DB 213 333-8 und als diese fuhr sie bis zur Ausmusterung 2007. 
Von 2007 bis 2010 DBG - Deutsche Bahn Gleisbau GmbH und von 2010 bis 2015 DB Bahnbau Gruppe GmbH, seit 2015 ist sie bei der EVG in LINZ.

Die 213 336-1 wurde unter der Fabriknummer 1000380 gebaut und als V 100 2336 an die Deutsche Bundesbahn geliefert, zum 01.01.1968 erfolgte dann die Umzeichnung in DB 213 336-1 und als diese fuhr sie bis zur Ausmusterung 2001. 
Von 2002 bis 2010 DBG - Deutsche Bahn Gleisbau GmbH und von 2010 bis 2014 DB Bahnbau Gruppe GmbH, seit 2014 ist sie bei der EVG in LINZ.

Die Baureihe V100.20 (spätere 212) ist die leistungsstärkere Variante der V 100. Sie war im Gegensatz zur im Nebenbahndienst eingesetzten V 100.10 auch für den Haupt- und Steilstreckendienst vorgesehen. Bis 1966 wurden insgesamt 381 Exemplare in Dienst gestellt. Um auch auf den damals noch vorhandenen Steilstrecken die Dampfloks ganz ersetzen zu können, benötigte die DB eine Reihe von Lokomotiven, die den speziellen Betriebsvorschriften für Strecken mit mehr als 40 ‰ Gefälle genügten. Hauptforderung war ein unabhängiges zweites Bremssystem, das in diesem Falle durch eine hydrodynamische Bremse realisiert wurde. Das dafür benutzte Getriebe ist dann auch der Hauptunterschied zur V100.20. Ebenfalls geändert wurde die Kühlanlage, um die beim Bremsen entstehende Wärme abführen zu können. Der Hilfsdiesel musste Platzgründen wegfallen. Zehn Lokomotiven, aus der letzten Serie von 150 Maschinen, wurden so gebaut.

Trotz der Unterschiede zur V100.20 wurden die Steilstreckenloks zunächst gemeinsam mit diesen eingenummert. Erst als 1968 die Baureihenbezeichnung in 212 geändert wurde, erhielten die zehn Loks die neue Bezeichnung 213. Die Ordnungsnummern wurden jedoch beibehalten, wodurch die Verwandtschaft noch heute deutlich wird.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite  1.435 mm
Achsfolge  B´B´
Länge über Puffer: 12.300 mm
Drehzapfenabstand: 6.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.200 mm
größte Breite: 3.115 mm
größte Höhe über Schienenoberkante: 4.275 mm
Raddurchmesser neu:  950 mm
kleinster befahrbarer Gleisbogen: 100 m
Dienstgewicht: 64 t
Dieselmotor:  Daimler-Benz MB835Ab
Motorleistung:  1.350 PS (994 kW)
Motordrehzahl:  1.500 U/min
Getriebe:  Voith L620brs
Höchstgeschwindigkeit:  100 km/h
Kraftstoffvorrat:  2.270 l
Die 213 333-8 (92 80 1213 333-8 D-EVG) und dahinter die 213 336-1 (92 80 1213 336-1 D-EVG) beide der Eifelbahn Verkehrsgesellschaft mbH, Linz am Rhein, abgestellt am 30.07.2017 in Linz/Rhein. Lebensläufe der beiden Steilstrecken V 100.20: Beide Loks wurden 1966 von Maschinenbau Kiel GmbH (MaK) gebaut. Die 213 333-8 wurde unter der Fabriknummer 1000383 gebaut und als V 100 2336 an die Deutsche Bundesbahn geliefert, zum 01.01.1968 erfolgte dann die Umzeichnung in DB 213 333-8 und als diese fuhr sie bis zur Ausmusterung 2007. Von 2007 bis 2010 DBG - Deutsche Bahn Gleisbau GmbH und von 2010 bis 2015 DB Bahnbau Gruppe GmbH, seit 2015 ist sie bei der EVG in LINZ. Die 213 336-1 wurde unter der Fabriknummer 1000380 gebaut und als V 100 2336 an die Deutsche Bundesbahn geliefert, zum 01.01.1968 erfolgte dann die Umzeichnung in DB 213 336-1 und als diese fuhr sie bis zur Ausmusterung 2001. Von 2002 bis 2010 DBG - Deutsche Bahn Gleisbau GmbH und von 2010 bis 2014 DB Bahnbau Gruppe GmbH, seit 2014 ist sie bei der EVG in LINZ. Die Baureihe V100.20 (spätere 212) ist die leistungsstärkere Variante der V 100. Sie war im Gegensatz zur im Nebenbahndienst eingesetzten V 100.10 auch für den Haupt- und Steilstreckendienst vorgesehen. Bis 1966 wurden insgesamt 381 Exemplare in Dienst gestellt. Um auch auf den damals noch vorhandenen Steilstrecken die Dampfloks ganz ersetzen zu können, benötigte die DB eine Reihe von Lokomotiven, die den speziellen Betriebsvorschriften für Strecken mit mehr als 40 ‰ Gefälle genügten. Hauptforderung war ein unabhängiges zweites Bremssystem, das in diesem Falle durch eine hydrodynamische Bremse realisiert wurde. Das dafür benutzte Getriebe ist dann auch der Hauptunterschied zur V100.20. Ebenfalls geändert wurde die Kühlanlage, um die beim Bremsen entstehende Wärme abführen zu können. Der Hilfsdiesel musste Platzgründen wegfallen. Zehn Lokomotiven, aus der letzten Serie von 150 Maschinen, wurden so gebaut. Trotz der Unterschiede zur V100.20 wurden die Steilstreckenloks zunächst gemeinsam mit diesen eingenummert. Erst als 1968 die Baureihenbezeichnung in 212 geändert wurde, erhielten die zehn Loks die neue Bezeichnung 213. Die Ordnungsnummern wurden jedoch beibehalten, wodurch die Verwandtschaft noch heute deutlich wird. TECHNISCHE DATEN: Spurweite 1.435 mm Achsfolge B´B´ Länge über Puffer: 12.300 mm Drehzapfenabstand: 6.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.200 mm größte Breite: 3.115 mm größte Höhe über Schienenoberkante: 4.275 mm Raddurchmesser neu: 950 mm kleinster befahrbarer Gleisbogen: 100 m Dienstgewicht: 64 t Dieselmotor: Daimler-Benz MB835Ab Motorleistung: 1.350 PS (994 kW) Motordrehzahl: 1.500 U/min Getriebe: Voith L620brs Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Kraftstoffvorrat: 2.270 l
Armin Schwarz