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Bilder von Armin Schwarz

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Der VT 259 (95 80 0648 159-1 D-HEB / 95 80 0648 659-0 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn), ex Vectus VT 259, verlässt am 08.04.2018 den Bahnhof Betzdorf (Sieg), als RB 90  Westerwald-Sieg-Bahn  (Westerburg - Altenkirchen - Au/Sieg - Betzdorf - Siegen).
Der VT 259 (95 80 0648 159-1 D-HEB / 95 80 0648 659-0 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn), ex Vectus VT 259, verlässt am 08.04.2018 den Bahnhof Betzdorf (Sieg), als RB 90 "Westerwald-Sieg-Bahn" (Westerburg - Altenkirchen - Au/Sieg - Betzdorf - Siegen).
Armin Schwarz


Das Empfangsgebäude vom Bahnhof Mainz-Bischofsheim am 08.04.2018.

Der Bahnhof Mainz-Bischofsheim ist der Bahnhof der hessischen Gemeinde Bischofsheim (Kreis Groß-Gerau). Da Bischofsheim zwischen 1930 und 1945 ein Stadtteil von Mainz war und der Bahnhof danach nicht rückbenannt wurde, hat sich der Zusatz „Mainz-“ erhalten.

Im Personenverkehr wird Bischofsheim von S-Bahnen und Regionalzügen bedient, deutlich größer ist seine Bedeutung für den Güterverkehr, Mainz-Bischofsheim ist der größte Rangierbahnhof in der Region Frankfurt Rhein-Main.

Dies ist nicht das ursprüngliche von der Hessischen Ludwigsbahn errichtete Empfangsgebäude, welches noch erhalten ist aber ca. 500 m östlich steht und heute dem Güterbahnhof dient. 

Im Zuge der Umbauarbeiten an den Bahnhofsanlagen wurde 1904 dieses neue Empfangsgebäude errichtet, das heute noch in Betrieb steht. Es hat einen annähernd T-förmigen Grundriss. Aufgrund der Hanglage ist es straßenseitig eingeschossig, bahnsteigseitig zweigeschossig. Das wurde gleich Anfangs genutzt, um eine Fußgängerüberführung zu dem Inselbahnsteig anzulegen. 

Das neue Empfangsgebäude wurde in Hanglage als massiver zweigeschossiger Bau im zeitgenössischen Jugendstil errichtet. Die gemauerten Geschosse sind verputzt, die Zwerchgiebel des Querbaues sind in Fachwerk ausgeführt. Der Zugang zum Bahnhof liegt im 1. Obergeschoss. Von dort aus sind die Bahnsteige über einen Steg erreichbar.

Nach zahlreichen baulichen Änderungen wurde das Gebäude 2002/03, am historischen Original orientiert, von der Gemeinde Bischofsheim zurückgebaut und modernisiert.
Das Empfangsgebäude vom Bahnhof Mainz-Bischofsheim am 08.04.2018. Der Bahnhof Mainz-Bischofsheim ist der Bahnhof der hessischen Gemeinde Bischofsheim (Kreis Groß-Gerau). Da Bischofsheim zwischen 1930 und 1945 ein Stadtteil von Mainz war und der Bahnhof danach nicht rückbenannt wurde, hat sich der Zusatz „Mainz-“ erhalten. Im Personenverkehr wird Bischofsheim von S-Bahnen und Regionalzügen bedient, deutlich größer ist seine Bedeutung für den Güterverkehr, Mainz-Bischofsheim ist der größte Rangierbahnhof in der Region Frankfurt Rhein-Main. Dies ist nicht das ursprüngliche von der Hessischen Ludwigsbahn errichtete Empfangsgebäude, welches noch erhalten ist aber ca. 500 m östlich steht und heute dem Güterbahnhof dient. Im Zuge der Umbauarbeiten an den Bahnhofsanlagen wurde 1904 dieses neue Empfangsgebäude errichtet, das heute noch in Betrieb steht. Es hat einen annähernd T-förmigen Grundriss. Aufgrund der Hanglage ist es straßenseitig eingeschossig, bahnsteigseitig zweigeschossig. Das wurde gleich Anfangs genutzt, um eine Fußgängerüberführung zu dem Inselbahnsteig anzulegen. Das neue Empfangsgebäude wurde in Hanglage als massiver zweigeschossiger Bau im zeitgenössischen Jugendstil errichtet. Die gemauerten Geschosse sind verputzt, die Zwerchgiebel des Querbaues sind in Fachwerk ausgeführt. Der Zugang zum Bahnhof liegt im 1. Obergeschoss. Von dort aus sind die Bahnsteige über einen Steg erreichbar. Nach zahlreichen baulichen Änderungen wurde das Gebäude 2002/03, am historischen Original orientiert, von der Gemeinde Bischofsheim zurückgebaut und modernisiert.
Armin Schwarz

Deutschland / Bahnhöfe / Mainz-Bischofsheim

556 1200x866 Px, 10.04.2018


Bahnhof Mainz-Bischofsheim am 08.04.2018: Blick auf die beiden Bahnsteige und deren Zugang vom Empfangsgebäude (rechts).
Bahnhof Mainz-Bischofsheim am 08.04.2018: Blick auf die beiden Bahnsteige und deren Zugang vom Empfangsgebäude (rechts).
Armin Schwarz

Deutschland / Bahnhöfe / Mainz-Bischofsheim

573 1200x800 Px, 10.04.2018


Das Empfangsgebäude vom Bahnhof Mainz-Bischofsheim am 08.04.2018.

Der Bahnhof Mainz-Bischofsheim ist der Bahnhof der hessischen Gemeinde Bischofsheim (Kreis Groß-Gerau). Da Bischofsheim zwischen 1930 und 1945 ein Stadtteil von Mainz war und der Bahnhof danach nicht rückbenannt wurde, hat sich der Zusatz „Mainz-“ erhalten.

Im Personenverkehr wird Bischofsheim von S-Bahnen und Regionalzügen bedient, deutlich größer ist seine Bedeutung für den Güterverkehr, Mainz-Bischofsheim ist der größte Rangierbahnhof in der Region Frankfurt Rhein-Main.

Dies ist nicht das ursprüngliche von der Hessischen Ludwigsbahn errichtete Empfangsgebäude, welches noch erhalten ist aber ca. 500 m östlich steht und heute dem Güterbahnhof dient. 

Im Zuge der Umbauarbeiten an den Bahnhofsanlagen wurde 1904 dieses neue Empfangsgebäude errichtet, das heute noch in Betrieb steht. Es hat einen annähernd T-förmigen Grundriss. Aufgrund der Hanglage ist es straßenseitig eingeschossig, bahnsteigseitig zweigeschossig. Das wurde gleich Anfangs genutzt, um eine Fußgängerüberführung zu dem Inselbahnsteig anzulegen. 

Das neue Empfangsgebäude wurde in Hanglage als massiver zweigeschossiger Bau im zeitgenössischen Jugendstil errichtet. Die gemauerten Geschosse sind verputzt, die Zwerchgiebel des Querbaues sind in Fachwerk ausgeführt. Der Zugang zum Bahnhof liegt im 1. Obergeschoss. Von dort aus sind die Bahnsteige über einen Steg erreichbar.

Nach zahlreichen baulichen Änderungen wurde das Gebäude 2002/03, am historischen Original orientiert, von der Gemeinde Bischofsheim zurückgebaut und modernisiert.
Das Empfangsgebäude vom Bahnhof Mainz-Bischofsheim am 08.04.2018. Der Bahnhof Mainz-Bischofsheim ist der Bahnhof der hessischen Gemeinde Bischofsheim (Kreis Groß-Gerau). Da Bischofsheim zwischen 1930 und 1945 ein Stadtteil von Mainz war und der Bahnhof danach nicht rückbenannt wurde, hat sich der Zusatz „Mainz-“ erhalten. Im Personenverkehr wird Bischofsheim von S-Bahnen und Regionalzügen bedient, deutlich größer ist seine Bedeutung für den Güterverkehr, Mainz-Bischofsheim ist der größte Rangierbahnhof in der Region Frankfurt Rhein-Main. Dies ist nicht das ursprüngliche von der Hessischen Ludwigsbahn errichtete Empfangsgebäude, welches noch erhalten ist aber ca. 500 m östlich steht und heute dem Güterbahnhof dient. Im Zuge der Umbauarbeiten an den Bahnhofsanlagen wurde 1904 dieses neue Empfangsgebäude errichtet, das heute noch in Betrieb steht. Es hat einen annähernd T-förmigen Grundriss. Aufgrund der Hanglage ist es straßenseitig eingeschossig, bahnsteigseitig zweigeschossig. Das wurde gleich Anfangs genutzt, um eine Fußgängerüberführung zu dem Inselbahnsteig anzulegen. Das neue Empfangsgebäude wurde in Hanglage als massiver zweigeschossiger Bau im zeitgenössischen Jugendstil errichtet. Die gemauerten Geschosse sind verputzt, die Zwerchgiebel des Querbaues sind in Fachwerk ausgeführt. Der Zugang zum Bahnhof liegt im 1. Obergeschoss. Von dort aus sind die Bahnsteige über einen Steg erreichbar. Nach zahlreichen baulichen Änderungen wurde das Gebäude 2002/03, am historischen Original orientiert, von der Gemeinde Bischofsheim zurückgebaut und modernisiert.
Armin Schwarz

Deutschland / Bahnhöfe / Mainz-Bischofsheim

724 1200x828 Px, 10.04.2018


Seit März 2018  haben die 146er auf der Siegstrecke Einzug gehalten.....
Die 146 005-4 (91 80 6146 005-4 D-DB) der DB Regio NRW verlässt am 08.04.2018, mit dem RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) Aachen - Köln - Siegen, den Bahnhof Betzdorf/Sieg in Richtung Siegen. 

Die TRAXX P160 AC1 wurde 2001 von ABB Daimler-Benz Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 33812 gebaut.
Seit März 2018 haben die 146er auf der Siegstrecke Einzug gehalten..... Die 146 005-4 (91 80 6146 005-4 D-DB) der DB Regio NRW verlässt am 08.04.2018, mit dem RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) Aachen - Köln - Siegen, den Bahnhof Betzdorf/Sieg in Richtung Siegen. Die TRAXX P160 AC1 wurde 2001 von ABB Daimler-Benz Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 33812 gebaut.
Armin Schwarz


Das Empfangsgebäude vom Bahnhof Frankfurt (Main) Süd am 07.04.2018. Davor die Straßenbahn Haltestelle. 

Der Bahnhof Frankfurt (Main) Süd (auch Frankfurter Südbahnhof genannt) ist einer von vier Fernbahnhöfen in Frankfurt am Main. Im Gegensatz zum Hauptbahnhof ist er kein Kopfbahnhof, sondern ein Durchgangsbahnhof und zählt neun Gleise an fünf Bahnsteigen. Er ist Halt für Züge des Schienenpersonenverkehrs (Fern- und Nahverkehr) sowie des öffentlichen Personennahverkehrs (U-Bahn, Straßenbahn und Bus).

Der heutige Südbahnhof wurde am 15. November 1873 unter der Bezeichnung Bebraer Bahnhof eröffnet. Die bis 1866 kurfürstlich-hessische, dann preußische Staatsbahn von Bebra in Nordhessen über Fulda und Hanau nach Frankfurt, die Bebraer Bahn, nahm an diesem Tage ihre neue südmainische Strecke zwischen Hanau und Frankfurt in Betrieb, wodurch Sachsenhausen und Offenbach direkten Anschluss an diese Strecke erhielten. Sie ist bis heute die wichtigste Schienenverbindung zwischen Frankfurt einerseits und Leipzig, Berlin, Hannover, Bremen und Hamburg andererseits

1914 wurde das bis heute erhaltene Empfangsgebäude eröffnet. In seinen reduzierten Jugendstilformen ähnelt es etwas dem im gleichen Jahr eröffneten Bahnhof Frankfurt-Höchst. Als der unterirdische U-Bahn-Anschluss gebaut wurde (abgeschlossen 1984), wurde fast das gesamte Empfangsgebäude abgetragen und nach Ende der Tunnelarbeiten wiedererrichtet. Es beherbergt seitdem auch ein Bürgerhaus und Kulturzentrum. Die ursprünglich vorhandene eiserne Bahnsteighalle wurde Anfang der 1960er Jahre abgerissen.
Das Empfangsgebäude vom Bahnhof Frankfurt (Main) Süd am 07.04.2018. Davor die Straßenbahn Haltestelle. Der Bahnhof Frankfurt (Main) Süd (auch Frankfurter Südbahnhof genannt) ist einer von vier Fernbahnhöfen in Frankfurt am Main. Im Gegensatz zum Hauptbahnhof ist er kein Kopfbahnhof, sondern ein Durchgangsbahnhof und zählt neun Gleise an fünf Bahnsteigen. Er ist Halt für Züge des Schienenpersonenverkehrs (Fern- und Nahverkehr) sowie des öffentlichen Personennahverkehrs (U-Bahn, Straßenbahn und Bus). Der heutige Südbahnhof wurde am 15. November 1873 unter der Bezeichnung Bebraer Bahnhof eröffnet. Die bis 1866 kurfürstlich-hessische, dann preußische Staatsbahn von Bebra in Nordhessen über Fulda und Hanau nach Frankfurt, die Bebraer Bahn, nahm an diesem Tage ihre neue südmainische Strecke zwischen Hanau und Frankfurt in Betrieb, wodurch Sachsenhausen und Offenbach direkten Anschluss an diese Strecke erhielten. Sie ist bis heute die wichtigste Schienenverbindung zwischen Frankfurt einerseits und Leipzig, Berlin, Hannover, Bremen und Hamburg andererseits 1914 wurde das bis heute erhaltene Empfangsgebäude eröffnet. In seinen reduzierten Jugendstilformen ähnelt es etwas dem im gleichen Jahr eröffneten Bahnhof Frankfurt-Höchst. Als der unterirdische U-Bahn-Anschluss gebaut wurde (abgeschlossen 1984), wurde fast das gesamte Empfangsgebäude abgetragen und nach Ende der Tunnelarbeiten wiedererrichtet. Es beherbergt seitdem auch ein Bürgerhaus und Kulturzentrum. Die ursprünglich vorhandene eiserne Bahnsteighalle wurde Anfang der 1960er Jahre abgerissen.
Armin Schwarz


Das Empfangsgebäude vom Bahnhof Frankfurt (Main) Süd am 07.04.2018.

Der Bahnhof Frankfurt (Main) Süd (auch Frankfurter Südbahnhof genannt) ist einer von vier Fernbahnhöfen in Frankfurt am Main. Im Gegensatz zum Hauptbahnhof ist er kein Kopfbahnhof, sondern ein Durchgangsbahnhof und zählt neun Gleise an fünf Bahnsteigen. Er ist Halt für Züge des Schienenpersonenverkehrs (Fern- und Nahverkehr) sowie des öffentlichen Personennahverkehrs (U-Bahn, Straßenbahn und Bus).

Der heutige Südbahnhof wurde am 15. November 1873 unter der Bezeichnung Bebraer Bahnhof eröffnet. Die bis 1866 kurfürstlich-hessische, dann preußische Staatsbahn von Bebra in Nordhessen über Fulda und Hanau nach Frankfurt, die Bebraer Bahn, nahm an diesem Tage ihre neue südmainische Strecke zwischen Hanau und Frankfurt in Betrieb, wodurch Sachsenhausen und Offenbach direkten Anschluss an diese Strecke erhielten. Sie ist bis heute die wichtigste Schienenverbindung zwischen Frankfurt einerseits und Leipzig, Berlin, Hannover, Bremen und Hamburg andererseits

1914 wurde das bis heute erhaltene Empfangsgebäude eröffnet. In seinen reduzierten Jugendstilformen ähnelt es etwas dem im gleichen Jahr eröffneten Bahnhof Frankfurt-Höchst. Als der unterirdische U-Bahn-Anschluss gebaut wurde (abgeschlossen 1984), wurde fast das gesamte Empfangsgebäude abgetragen und nach Ende der Tunnelarbeiten wiedererrichtet. Es beherbergt seitdem auch ein Bürgerhaus und Kulturzentrum. Die ursprünglich vorhandene eiserne Bahnsteighalle wurde Anfang der 1960er Jahre abgerissen.
Das Empfangsgebäude vom Bahnhof Frankfurt (Main) Süd am 07.04.2018. Der Bahnhof Frankfurt (Main) Süd (auch Frankfurter Südbahnhof genannt) ist einer von vier Fernbahnhöfen in Frankfurt am Main. Im Gegensatz zum Hauptbahnhof ist er kein Kopfbahnhof, sondern ein Durchgangsbahnhof und zählt neun Gleise an fünf Bahnsteigen. Er ist Halt für Züge des Schienenpersonenverkehrs (Fern- und Nahverkehr) sowie des öffentlichen Personennahverkehrs (U-Bahn, Straßenbahn und Bus). Der heutige Südbahnhof wurde am 15. November 1873 unter der Bezeichnung Bebraer Bahnhof eröffnet. Die bis 1866 kurfürstlich-hessische, dann preußische Staatsbahn von Bebra in Nordhessen über Fulda und Hanau nach Frankfurt, die Bebraer Bahn, nahm an diesem Tage ihre neue südmainische Strecke zwischen Hanau und Frankfurt in Betrieb, wodurch Sachsenhausen und Offenbach direkten Anschluss an diese Strecke erhielten. Sie ist bis heute die wichtigste Schienenverbindung zwischen Frankfurt einerseits und Leipzig, Berlin, Hannover, Bremen und Hamburg andererseits 1914 wurde das bis heute erhaltene Empfangsgebäude eröffnet. In seinen reduzierten Jugendstilformen ähnelt es etwas dem im gleichen Jahr eröffneten Bahnhof Frankfurt-Höchst. Als der unterirdische U-Bahn-Anschluss gebaut wurde (abgeschlossen 1984), wurde fast das gesamte Empfangsgebäude abgetragen und nach Ende der Tunnelarbeiten wiedererrichtet. Es beherbergt seitdem auch ein Bürgerhaus und Kulturzentrum. Die ursprünglich vorhandene eiserne Bahnsteighalle wurde Anfang der 1960er Jahre abgerissen.
Armin Schwarz

Deutschland / Bahnhöfe / Frankfurt (Main) Süd

834 1200x852 Px, 08.04.2018


Der Bahnhof Frankfurt (Main) Süd (auch Frankfurter Südbahnhof genannt) am 07.04.2018 von der Gleisseite (Blickrichtung Nord-West).
Der Bahnhof Frankfurt (Main) Süd (auch Frankfurter Südbahnhof genannt) am 07.04.2018 von der Gleisseite (Blickrichtung Nord-West).
Armin Schwarz

Deutschland / Bahnhöfe / Frankfurt (Main) Süd

782 1200x800 Px, 08.04.2018


In der Empfangshalle vom Bahnhof Frankfurt (Main) Süd am 07.04.2018, rechts geht es zu den Gleisen, links geht es hinunter zur U-Bahn.
In der Empfangshalle vom Bahnhof Frankfurt (Main) Süd am 07.04.2018, rechts geht es zu den Gleisen, links geht es hinunter zur U-Bahn.
Armin Schwarz

Deutschland / Bahnhöfe / Frankfurt (Main) Süd

799 1200x879 Px, 08.04.2018


Die NS 1761 (91 84 1560761-6 NL-NS) am 31.03.2018 im Bahnhof Amsterdam Centraal.

Die Baureihe 1700 der NS ist eine vierachsige Elektrolokomotivbaureihe die zwischen 1991 und 1994 gebaut wurden. Sie basiert, wie die Schwesterbaureihe 1600/1800, auf der BB 7200 der französischen Staatsbahn SNCF. Die Baureihe 1700 ist jedoch eine modernere Variante der Baureihe 1600. Sie unterscheidet sich von der Reihe 1600 durch verstärkten Einsatz von Elektronik, eine neuere Version der ATB-Zugsicherung (Version 4 statt 3) und ein anderes Bremssystem. 

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Achsformel:  B’B’
Länge über Puffer: 17.640 mm
Drehzapfenabstand: 9.694 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.800 mm
Treibraddurchmesser: 1.250 mm (neu)
Dienstgewicht: 	86,0 t
Radsatzfahrmasse: 	21,5 t
Höchstgeschwindigkeit: 180 km/h (in der Praxis 140 km/h)
Stundenleistung:  4.540 kW (2x 2.270kW)
Anfahrzugkraft: 260 kN
Stromsystem: 1,5 kV DC
Kleister befahrbarer Gleisbogen: R=50 m
Die NS 1761 (91 84 1560761-6 NL-NS) am 31.03.2018 im Bahnhof Amsterdam Centraal. Die Baureihe 1700 der NS ist eine vierachsige Elektrolokomotivbaureihe die zwischen 1991 und 1994 gebaut wurden. Sie basiert, wie die Schwesterbaureihe 1600/1800, auf der BB 7200 der französischen Staatsbahn SNCF. Die Baureihe 1700 ist jedoch eine modernere Variante der Baureihe 1600. Sie unterscheidet sich von der Reihe 1600 durch verstärkten Einsatz von Elektronik, eine neuere Version der ATB-Zugsicherung (Version 4 statt 3) und ein anderes Bremssystem. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Achsformel: B’B’ Länge über Puffer: 17.640 mm Drehzapfenabstand: 9.694 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.800 mm Treibraddurchmesser: 1.250 mm (neu) Dienstgewicht: 86,0 t Radsatzfahrmasse: 21,5 t Höchstgeschwindigkeit: 180 km/h (in der Praxis 140 km/h) Stundenleistung: 4.540 kW (2x 2.270kW) Anfahrzugkraft: 260 kN Stromsystem: 1,5 kV DC Kleister befahrbarer Gleisbogen: R=50 m
Armin Schwarz

Niederlande / E-Loks / 1700

647 1200x836 Px, 08.04.2018


Der Thalys PBA 4537 verlässt am 31.03.2018 den Bahnhof Amsterdam Centraal in Richtung Paris via Brüssel.

Der Thalys wurde für den länderübergreifenden Verkehr zwischen Belgien, Deutschland, Frankreich und den Niederlanden gebaut und ist deshalb mehrsystemfähig. Es existieren zwei Varianten der Züge: der (hier gezeigte) Thalys PBA (Paris–Brüssel–Amsterdam) und der Thalys PBKA (Paris–Brüssel–Köln–Amsterdam).

Von den Thalys PBA existieren neun Einheiten (Rame 4532-4540), diese sind baugleich mit dem TGV Réseau und alle Eigentum der SNCF. Eigentlich sind es auch TGV der Serie 38000. Sie können unter 25kV/50Hz Wechselstrom, sowie unter 3kV und 1,5kV Gleichstrom fahren. Außerdem sind sie mit den Zugsicherungssystemen der drei Länder ausgestattet. Die Züge leisten bei 25 Kilovolt eine Dauerleistung von 8.800 Kilowatt und erreichen damit zwischen Paris und Brüssel, sowie zwischen Löwen und Lüttich 300 km/h. Die Verbindung Amsterdam nach Paris wird so planmäßig in 3 Stunden und 18 Minuten gefahren. 

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo'Bo'+2' 2' 2' 2' 2' 2' 2' 2' 2'+Bo'Bo'Länge: 200.000 mm
Breite: 2.900 mm 
Leergewicht: 383.000 kg
Sitzplätze: 377 (120 in der 1. und 257 in der 2. Klasse)
Höchstgeschwindigkeit: 320 km/h (früher 300 km/h)
Leistung: 8.800 kW bei 25 kV 50 Hz / 3.680 kW bei 1,5 kV bzw. 3 kV Gleichstrom
Der Thalys PBA 4537 verlässt am 31.03.2018 den Bahnhof Amsterdam Centraal in Richtung Paris via Brüssel. Der Thalys wurde für den länderübergreifenden Verkehr zwischen Belgien, Deutschland, Frankreich und den Niederlanden gebaut und ist deshalb mehrsystemfähig. Es existieren zwei Varianten der Züge: der (hier gezeigte) Thalys PBA (Paris–Brüssel–Amsterdam) und der Thalys PBKA (Paris–Brüssel–Köln–Amsterdam). Von den Thalys PBA existieren neun Einheiten (Rame 4532-4540), diese sind baugleich mit dem TGV Réseau und alle Eigentum der SNCF. Eigentlich sind es auch TGV der Serie 38000. Sie können unter 25kV/50Hz Wechselstrom, sowie unter 3kV und 1,5kV Gleichstrom fahren. Außerdem sind sie mit den Zugsicherungssystemen der drei Länder ausgestattet. Die Züge leisten bei 25 Kilovolt eine Dauerleistung von 8.800 Kilowatt und erreichen damit zwischen Paris und Brüssel, sowie zwischen Löwen und Lüttich 300 km/h. Die Verbindung Amsterdam nach Paris wird so planmäßig in 3 Stunden und 18 Minuten gefahren. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo'Bo'+2' 2' 2' 2' 2' 2' 2' 2' 2'+Bo'Bo'Länge: 200.000 mm Breite: 2.900 mm Leergewicht: 383.000 kg Sitzplätze: 377 (120 in der 1. und 257 in der 2. Klasse) Höchstgeschwindigkeit: 320 km/h (früher 300 km/h) Leistung: 8.800 kW bei 25 kV 50 Hz / 3.680 kW bei 1,5 kV bzw. 3 kV Gleichstrom
Armin Schwarz


Zwei gekuppelte vierteilige NS Sprinter Light Train (Serie 2400) verlassen am 31.03.2018 den Bahnhof Amsterdam Centraal.

Für die Erneuerung ihres elektrischen Triebzugparks suchten die NS nach modernen Fahrzeugen. Mit diesen Fahrzeugen sollten die Mat '64 (Plan-T und Plan-V) Schritt für Schritt ersetzt werden. Die Wahl fiel auf die Sprinter Light Train, die aus einer Arbeitsgemeinschaft von Siemens und Bombardier hervorgingen. Die Fahrzeuge basieren dabei auf der deutschen Baureihe 425. Der Name Sprinter steht für den Einsatz im S-Bahn-ähnlichen Verkehr, da durch breite Einstiege schnelle Fahrgastwechsel möglich werden.

Geordert wurden von der NS vierteilige (Serie 2400) und sechsteilige (Serie 2600) Einheiten. Der Bau der vierteiligen Einheiten erfolgte im Aachener Werk der Bombardier (ex Tabolt), die sechsteiligen entstammen dem Krefelder Siemenswerk (ex Düwag). Insgesamt wurden zwischen 2005 und 2009 von der NS 69 vierteilige und 62 sechsteilige Fahrzeuge geordert.

Die Züge sind neben der regulären 3 kV Gleichspannung vorbereitet für einen Einsatz unter 15 kV, 16 2/3 Hz und 25 kV 50 Hz Wechselspannung.

Die vierteiligen Einheiten werden von sechs Elektromotoren zu je 210 kW angetrieben, die sechsteiligen Einheiten verfügen über acht Motoren zu jeweils 210 kW. Die Gesamtleistung der vierteiligen SLT beträgt somit 1.260 kW, die der sechsteiligen 1.680 kW. Die Höchstgeschwindigkeit beider Bauformen beträgt 160 km/h.

Im Innenraum verfügen die vierteiligen SLT über 40 Sitzplätze in der ersten und 176 Sitzplätze in der zweiten Klasse. Hinzu kommen 170 Stehplätze. Die sechsteilige Variante bietet 56 Sitzplätze in der ersten Klasse, die zweite Klasse verfügt über 266 Sitzplätze. In dieser Variante stehen zudem 288 Stehplätze zur Verfügung. 

Die Fahrzeuge sind vollklimatisiert. Auf wenig Gegenliebe stößt in den Niederlanden allerdings das Fehlen einer Toilette.
Weitere Proteste gab es vom Zugpersonal, das bereits vor Auslieferung der 1. Bauserie auf Probleme hingewiesen hatte. Dazu gehörten der Einstieg aus dem Gleisbereich, das Fehlen eines separaten Raums für das Zugbegleitpersonal und vor allem die gläserne Rückwand zum Führerstand. Die damalige Direktion der NS wies diese Beschwerden beiseite oder versuchte, sie mit für unzureichend gehaltenen Maßnahmen zu erledigen.
So bekamen die Züge bei Personal und Reisenden den Spitzennamen „slet“, eine Übersetzung ins deutsche spar ich mir hier lieber.

Der Einsatz erfolgte zunächst in den niederländischen Ballungsgebieten mit hohen Haltestellendichten, die ein starkes Beschleunigungsvermögen verlangen. Zudem stehen die Züge für stark frequentierte Pendlerzüge mit dem Umland der Ballungsräume zur Verfügung. 

TECHNISCHE DATEN (vierteiliger SLT – Serie 2400):
Bauzeit:  2008 – 2011
Nummerierung: 2401 bis 2469,
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: 	Bo'Bo'2'2'Bo'
Länge über Kupplung: 69.360 mm
Breite: 2.480 mm
Höhe: 4.210 mm
Treib- und Laufraddurchmesser: 850 mm (neu) / 780 mm (abgenutzt)
Stundenleistung: 6 x 250 KW = 1.500 kW
Dauerleistung: 6 x 210 kW = 1.260 kW 
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (Planmäßig 140 km/h)
Eigengewicht: 129 t
Fußbodenhöhe: 850 mm (Niederflurbereich) / 1.055 m (Hochflurbereich)
Sitzplätze: 1.Klasse 40 / 2.Klasse 144 und 32 Klappsitze
Stehplätze: 213 (4 Pers./m²)
Kleister befahrbarer Gleisbogen: R=150 m (120 m im Depotbereich)
Bremsen: elektropneumatische Druckluftbremse und elektrische Rekuperationsbremse  (Stromrückführung in die Oberleitung).
Stromsystem: 1.500 V DC (Gleichstrom)
Kupplung: Scharfenberg
Zwei gekuppelte vierteilige NS Sprinter Light Train (Serie 2400) verlassen am 31.03.2018 den Bahnhof Amsterdam Centraal. Für die Erneuerung ihres elektrischen Triebzugparks suchten die NS nach modernen Fahrzeugen. Mit diesen Fahrzeugen sollten die Mat '64 (Plan-T und Plan-V) Schritt für Schritt ersetzt werden. Die Wahl fiel auf die Sprinter Light Train, die aus einer Arbeitsgemeinschaft von Siemens und Bombardier hervorgingen. Die Fahrzeuge basieren dabei auf der deutschen Baureihe 425. Der Name Sprinter steht für den Einsatz im S-Bahn-ähnlichen Verkehr, da durch breite Einstiege schnelle Fahrgastwechsel möglich werden. Geordert wurden von der NS vierteilige (Serie 2400) und sechsteilige (Serie 2600) Einheiten. Der Bau der vierteiligen Einheiten erfolgte im Aachener Werk der Bombardier (ex Tabolt), die sechsteiligen entstammen dem Krefelder Siemenswerk (ex Düwag). Insgesamt wurden zwischen 2005 und 2009 von der NS 69 vierteilige und 62 sechsteilige Fahrzeuge geordert. Die Züge sind neben der regulären 3 kV Gleichspannung vorbereitet für einen Einsatz unter 15 kV, 16 2/3 Hz und 25 kV 50 Hz Wechselspannung. Die vierteiligen Einheiten werden von sechs Elektromotoren zu je 210 kW angetrieben, die sechsteiligen Einheiten verfügen über acht Motoren zu jeweils 210 kW. Die Gesamtleistung der vierteiligen SLT beträgt somit 1.260 kW, die der sechsteiligen 1.680 kW. Die Höchstgeschwindigkeit beider Bauformen beträgt 160 km/h. Im Innenraum verfügen die vierteiligen SLT über 40 Sitzplätze in der ersten und 176 Sitzplätze in der zweiten Klasse. Hinzu kommen 170 Stehplätze. Die sechsteilige Variante bietet 56 Sitzplätze in der ersten Klasse, die zweite Klasse verfügt über 266 Sitzplätze. In dieser Variante stehen zudem 288 Stehplätze zur Verfügung. Die Fahrzeuge sind vollklimatisiert. Auf wenig Gegenliebe stößt in den Niederlanden allerdings das Fehlen einer Toilette. Weitere Proteste gab es vom Zugpersonal, das bereits vor Auslieferung der 1. Bauserie auf Probleme hingewiesen hatte. Dazu gehörten der Einstieg aus dem Gleisbereich, das Fehlen eines separaten Raums für das Zugbegleitpersonal und vor allem die gläserne Rückwand zum Führerstand. Die damalige Direktion der NS wies diese Beschwerden beiseite oder versuchte, sie mit für unzureichend gehaltenen Maßnahmen zu erledigen. So bekamen die Züge bei Personal und Reisenden den Spitzennamen „slet“, eine Übersetzung ins deutsche spar ich mir hier lieber. Der Einsatz erfolgte zunächst in den niederländischen Ballungsgebieten mit hohen Haltestellendichten, die ein starkes Beschleunigungsvermögen verlangen. Zudem stehen die Züge für stark frequentierte Pendlerzüge mit dem Umland der Ballungsräume zur Verfügung. TECHNISCHE DATEN (vierteiliger SLT – Serie 2400): Bauzeit: 2008 – 2011 Nummerierung: 2401 bis 2469, Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo'Bo'2'2'Bo' Länge über Kupplung: 69.360 mm Breite: 2.480 mm Höhe: 4.210 mm Treib- und Laufraddurchmesser: 850 mm (neu) / 780 mm (abgenutzt) Stundenleistung: 6 x 250 KW = 1.500 kW Dauerleistung: 6 x 210 kW = 1.260 kW Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (Planmäßig 140 km/h) Eigengewicht: 129 t Fußbodenhöhe: 850 mm (Niederflurbereich) / 1.055 m (Hochflurbereich) Sitzplätze: 1.Klasse 40 / 2.Klasse 144 und 32 Klappsitze Stehplätze: 213 (4 Pers./m²) Kleister befahrbarer Gleisbogen: R=150 m (120 m im Depotbereich) Bremsen: elektropneumatische Druckluftbremse und elektrische Rekuperationsbremse (Stromrückführung in die Oberleitung). Stromsystem: 1.500 V DC (Gleichstrom) Kupplung: Scharfenberg
Armin Schwarz


Aus dem Zug heraus konnte ich am 31.03.2018 diese bei Haarlem abgestellt unbekannte kleine Diesellok vom Typ Sik der Serie 200/300 ablichten.
Aus dem Zug heraus konnte ich am 31.03.2018 diese bei Haarlem abgestellt unbekannte kleine Diesellok vom Typ Sik der Serie 200/300 ablichten.
Armin Schwarz


Der ET 25 2307 ein fünfteiliger Mehrsystem Stadler FLIRT 3 (BR 2429) Abellio Rail NRW steht am 31.03.2018, als RE 19  Rhein-IJssel-Express , im Bahnhof Arnhem Centraal (Arnheim) zur Abfahrt nach Düsseldorf bereit. 

Diese fünfteiligen Stadler FLIRT 3 sind elektrische Mehrsystem-Triebzüge (15 kV/25 kV/1,5 kV) mit Niederlande-Zulassung. Die Abellio Rail NRW hat neun dieser Mehrsystem FLIRT für den Einsatz auf dieser Strecke. Auf der Verbindung gibt es drei Stromsysteme und zwar: 15 kV 16,7 Hz AC von Düsseldorf bis Elten, 25 kV 50 Hz DC von Elten bis Zevenaar (Übergang zur Betuweroute) und 1,5 kV DC von Zevenaar bis Arnhem.
Der ET 25 2307 ein fünfteiliger Mehrsystem Stadler FLIRT 3 (BR 2429) Abellio Rail NRW steht am 31.03.2018, als RE 19 "Rhein-IJssel-Express", im Bahnhof Arnhem Centraal (Arnheim) zur Abfahrt nach Düsseldorf bereit. Diese fünfteiligen Stadler FLIRT 3 sind elektrische Mehrsystem-Triebzüge (15 kV/25 kV/1,5 kV) mit Niederlande-Zulassung. Die Abellio Rail NRW hat neun dieser Mehrsystem FLIRT für den Einsatz auf dieser Strecke. Auf der Verbindung gibt es drei Stromsysteme und zwar: 15 kV 16,7 Hz AC von Düsseldorf bis Elten, 25 kV 50 Hz DC von Elten bis Zevenaar (Übergang zur Betuweroute) und 1,5 kV DC von Zevenaar bis Arnhem.
Armin Schwarz


Der kleine aber sehr schmucke Bahnhof Zandvoort aan Zee am 31.03.2018 von der Straßenseite. Der Bahnhof ist ein zweigleisiger Kopfbahnhof.
Der kleine aber sehr schmucke Bahnhof Zandvoort aan Zee am 31.03.2018 von der Straßenseite. Der Bahnhof ist ein zweigleisiger Kopfbahnhof.
Armin Schwarz

Niederlande / Bahnhöfe / Zandvoort aan Zee

817 1200x817 Px, 01.04.2018


Der kleine aber sehr schmucke Bahnhof Zandvoort aan Zee ein Blick auf die Gleiseite am 31.03.2018. Der Bahnhof ist ein zweigleisiger Kopfbahnhof.
Der kleine aber sehr schmucke Bahnhof Zandvoort aan Zee ein Blick auf die Gleiseite am 31.03.2018. Der Bahnhof ist ein zweigleisiger Kopfbahnhof.
Armin Schwarz

Niederlande / Bahnhöfe / Zandvoort aan Zee

807 1200x818 Px, 01.04.2018


Der kleine aber sehr schmucke Bahnhof Zandvoort aan Zee von der Gleiseite am 31.03.2018. Der Bahnhof ist ein zweigleisiger Kopfbahnhof. 

Auf Gleis 2 (Spoor 2) steht der Sprinter nach Amsterdam Centraal zur Abfahrt gerade bereit. Der Sprinter besteht aus einem zweitiligen Plan Y (Mat '74) 2131 (Series 2100) gekuppelt mit dem dreiteiligen Plan Y (Mat '74) 2967 (Series 2900). 

Diese 120 km/h schnellen Elektrischen Schnelltriebwagen wurden ab 1975 von der Waggonfabrik Talbot in Aachen für die Nederlandse Spoorwegen (NS) gebaut.
Der kleine aber sehr schmucke Bahnhof Zandvoort aan Zee von der Gleiseite am 31.03.2018. Der Bahnhof ist ein zweigleisiger Kopfbahnhof. Auf Gleis 2 (Spoor 2) steht der Sprinter nach Amsterdam Centraal zur Abfahrt gerade bereit. Der Sprinter besteht aus einem zweitiligen Plan Y (Mat '74) 2131 (Series 2100) gekuppelt mit dem dreiteiligen Plan Y (Mat '74) 2967 (Series 2900). Diese 120 km/h schnellen Elektrischen Schnelltriebwagen wurden ab 1975 von der Waggonfabrik Talbot in Aachen für die Nederlandse Spoorwegen (NS) gebaut.
Armin Schwarz


Zwei fünfteilige Siemens Combino Advanced (GVG 2026 und 2018) am 31.03.2018 vor dem Bahnhof Amsterdam Centraal (CS).
Zwei fünfteilige Siemens Combino Advanced (GVG 2026 und 2018) am 31.03.2018 vor dem Bahnhof Amsterdam Centraal (CS).
Armin Schwarz

Die 111 121-0 (91 80 6111 121-0 D-DB) der DB Regio NRW erreicht am 30.03.2018, mit dem RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) Aachen - Köln - Siegen, den Bahnhof Betzdorf/Sieg.
Die 111 121-0 (91 80 6111 121-0 D-DB) der DB Regio NRW erreicht am 30.03.2018, mit dem RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) Aachen - Köln - Siegen, den Bahnhof Betzdorf/Sieg.
Armin Schwarz


Der Desiro 642 697 / 642 197 (95 80 0642 697-6 D-DB / 95 80 0642 197-7 D-DB)  Thermalbad Wiesenbad  der Kurhessenbahn erreicht am 24.03.2018, als RB 42 von Brilon Stadt via Willingen nach Marburg/Lahn, (Lahntal-) Sarnau. 

Hier beim Stellwerk Sarnau Fahrdienstleiter (Sf) laufen die Burgwaldbahn (KBS 622) und Obere Lahntalbahn (KBS 623) zusammen.
Der Desiro 642 697 / 642 197 (95 80 0642 697-6 D-DB / 95 80 0642 197-7 D-DB) "Thermalbad Wiesenbad" der Kurhessenbahn erreicht am 24.03.2018, als RB 42 von Brilon Stadt via Willingen nach Marburg/Lahn, (Lahntal-) Sarnau. Hier beim Stellwerk Sarnau Fahrdienstleiter (Sf) laufen die Burgwaldbahn (KBS 622) und Obere Lahntalbahn (KBS 623) zusammen.
Armin Schwarz


Der Desiro 642 697 / 642 197 (95 80 0642 697-6 D-DB / 95 80 0642 197-7 D-DB)  Thermalbad Wiesenbad  der Kurhessenbahn fährt am 24.03.2018, als RB 42 von Brilon Stadt via Willingen nach Marburg/Lahn, durch (Lahntal-) Sarnau. 

Der Dieseltriebzug wurde 2003 von Siemens in Uerdingen unter den Fabriknummern 92939 und 92938 gebaut. Bis Dezember 2017 war er bei der Erzgebirgsbahn (DB Regio) im Einsatz, nun fährt er für die Kurhessenbahn (DB Regio).


Ende der 1990er Jahre schrieb die DB eine größere Anzahl von Dieseltriebwagen aus, mit dem Ziel, den Betrieb auf Nebenbahnen wirtschaftlicher zu gestalten und dort die verbliebenen lokbespannten Züge abzulösen. Es wurden gut 500 Triebwagen, aufgeteilt in acht Baureihen, bei der Fahrzeugindustrie bestellt. Die stückzahlenmäßig größte Baureihe war der Desiro von Düwag bzw. Siemens, er wurde als Baureihe 642 in 231 Exemplaren beschafft.


Technik und Aufbau:
Der Wagenkasten ist aus selbsttragenden Aluminiumröhre in Integralbauweise konstruiert. Die Kopfteile mit den Führerständen sind als vorgefertigte GfK-Module ausgeführt, die auf das verlängerte Untergestell des Aluminiumwagenkastens aufgeklebt sind.

Der Fahrgastraum ist gegliedert in den Niederflurbereich (von einem Einstieg bis zum Sitzbereich über dem Jakobsdrehgestell) und die höher gelegenen Bereiche an jedem Wagenende. Aufgrund des vergleichsweise großen Motorraums besitzt die Baureihe 642 jedoch einen geringeren Niederfluranteil als vergleichbare Züge wie zum Beispiel Bombardier Talent oder Alstom Lint. Glaswände und -türen trennen Einstiegsräume und Übergangsbereiche voneinander ab.

Der Fahrgastraum wird durch eine Warmwasser-Umluft-Heizung, bei extremer Kälte durch Ölfeuerung geheizt. Im Sommer soll die Klimaanlage für behagliche Temperaturen sorgen, allerdings sind die Anlagen noch immer störanfällig. Pro Wagen können sechs Fenster gekippt werden.


Fahrwerke und Bremsen
Zwei angetriebene Drehgestelle, ein nicht angetriebenes Jakobsdrehgestell mit Gummiprimärfedern und niveauregulierter Luftfederung in der Sekundärstufe. Je drei Wellenbremsscheiben
je Triebdrehgestell, zwei Radbremsscheiben je Radsatz im Jakobsdrehgestell. Magnetschienenbremse in den Triebdrehgestellen. Mikroprozessorgesteuerter Gleit- und Schleuderschutz. Die Triebwagen sind mit einer direkten elektropneumatischen Bremse (ep-Bremse) und einer indirekten mehrlösigen Druckluftbremse als Rückfallebene ausgestattet. Mit dem Retarder wird bei Nutzung der ep-Bremse zudem hydrodynamisch gebremst. Als Feststellbremse sind Federspeicherbremsen vorhanden. Die Magnetschienenbremse kommt bei Zwangs- und Schnellbremsungen zum Einsatz, bei Notbremsungen jedoch bleibt sie unwirksam. Zudem kann sie vom Triebfahrzeugführer über einen Kippschalter zugeschaltet werden.

Antrieb
Der Triebzug wir von zwei MTU 6-Zylinder-Dieselmotor mit Abgasturboaufladung, Ladeluftkühlung mit jeweils 275 kW / 374 PS Leistung (Euro II) bei 1900 U/min angetrieben. (Bei anderen Kunden und Ausführungen auch 315, 335 oder 360 kW, sowie Motoren von MAN)
Diese befinden sich jeweils unter dem Hochflurbereich zwischen dem angetriebenen Drehgestell und dem Niederflurbereich. Ihr Drehmoment wird über ein hydromechanisches Fünfgang-Automatikgetriebe mit Anfahrwandler und integriertem Retarder auf das äußere Drehgestell übertragen.

Technische Daten (DB Regio Version) : 
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Achsformel:  B´2´B´
Länge über Kupplung:  41.700 mm
Drehzapfenabstand: 2 x 16.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.900 / 2.650 /1.900 mm
Lauf- und Treibraddurchmesser: 770 mm (neu) / 710 mm (abgenutzt)
Breite:  2.830 mm
Größte Höhe: 3.819 mm
Fußbodenhöhen: 1.250 mm (Hochflur) / 575 mm (Niederflurbereich)
Eigengewichtgewicht: 68,2 t
Zul. Gesamtgewicht:  88,7 t
Höchstgeschwindigkeit:  120 km/h
Motoren: zwei MTU 6-Zylinder-Dieselmotor 
Leistung: 2 x 275 kW / 374 PS
Kraftübertragung: mechanisch (5-Gang-Automatikgetriebe mit hydraulischen Anfahrwandler)
Kraftstoffvorrat:  2 x 600 l
Heizölvorrat:  2 x 150 l
Max. Anfahrbeschleunigung: 1,1 m/s²
Max. Bremsverzögerung: Betriebsbremse 0,9 m/s² / Gefahrbremse 1,15 m/s²
Sitzplätze: 12 (1.Klasse) 109 (2.Klasse, davon 13 Klappsitze)
Stehplätze:  90
Scharfenberg Kupplung:  Typ 10
Der Desiro 642 697 / 642 197 (95 80 0642 697-6 D-DB / 95 80 0642 197-7 D-DB) "Thermalbad Wiesenbad" der Kurhessenbahn fährt am 24.03.2018, als RB 42 von Brilon Stadt via Willingen nach Marburg/Lahn, durch (Lahntal-) Sarnau. Der Dieseltriebzug wurde 2003 von Siemens in Uerdingen unter den Fabriknummern 92939 und 92938 gebaut. Bis Dezember 2017 war er bei der Erzgebirgsbahn (DB Regio) im Einsatz, nun fährt er für die Kurhessenbahn (DB Regio). Ende der 1990er Jahre schrieb die DB eine größere Anzahl von Dieseltriebwagen aus, mit dem Ziel, den Betrieb auf Nebenbahnen wirtschaftlicher zu gestalten und dort die verbliebenen lokbespannten Züge abzulösen. Es wurden gut 500 Triebwagen, aufgeteilt in acht Baureihen, bei der Fahrzeugindustrie bestellt. Die stückzahlenmäßig größte Baureihe war der Desiro von Düwag bzw. Siemens, er wurde als Baureihe 642 in 231 Exemplaren beschafft. Technik und Aufbau: Der Wagenkasten ist aus selbsttragenden Aluminiumröhre in Integralbauweise konstruiert. Die Kopfteile mit den Führerständen sind als vorgefertigte GfK-Module ausgeführt, die auf das verlängerte Untergestell des Aluminiumwagenkastens aufgeklebt sind. Der Fahrgastraum ist gegliedert in den Niederflurbereich (von einem Einstieg bis zum Sitzbereich über dem Jakobsdrehgestell) und die höher gelegenen Bereiche an jedem Wagenende. Aufgrund des vergleichsweise großen Motorraums besitzt die Baureihe 642 jedoch einen geringeren Niederfluranteil als vergleichbare Züge wie zum Beispiel Bombardier Talent oder Alstom Lint. Glaswände und -türen trennen Einstiegsräume und Übergangsbereiche voneinander ab. Der Fahrgastraum wird durch eine Warmwasser-Umluft-Heizung, bei extremer Kälte durch Ölfeuerung geheizt. Im Sommer soll die Klimaanlage für behagliche Temperaturen sorgen, allerdings sind die Anlagen noch immer störanfällig. Pro Wagen können sechs Fenster gekippt werden. Fahrwerke und Bremsen Zwei angetriebene Drehgestelle, ein nicht angetriebenes Jakobsdrehgestell mit Gummiprimärfedern und niveauregulierter Luftfederung in der Sekundärstufe. Je drei Wellenbremsscheiben je Triebdrehgestell, zwei Radbremsscheiben je Radsatz im Jakobsdrehgestell. Magnetschienenbremse in den Triebdrehgestellen. Mikroprozessorgesteuerter Gleit- und Schleuderschutz. Die Triebwagen sind mit einer direkten elektropneumatischen Bremse (ep-Bremse) und einer indirekten mehrlösigen Druckluftbremse als Rückfallebene ausgestattet. Mit dem Retarder wird bei Nutzung der ep-Bremse zudem hydrodynamisch gebremst. Als Feststellbremse sind Federspeicherbremsen vorhanden. Die Magnetschienenbremse kommt bei Zwangs- und Schnellbremsungen zum Einsatz, bei Notbremsungen jedoch bleibt sie unwirksam. Zudem kann sie vom Triebfahrzeugführer über einen Kippschalter zugeschaltet werden. Antrieb Der Triebzug wir von zwei MTU 6-Zylinder-Dieselmotor mit Abgasturboaufladung, Ladeluftkühlung mit jeweils 275 kW / 374 PS Leistung (Euro II) bei 1900 U/min angetrieben. (Bei anderen Kunden und Ausführungen auch 315, 335 oder 360 kW, sowie Motoren von MAN) Diese befinden sich jeweils unter dem Hochflurbereich zwischen dem angetriebenen Drehgestell und dem Niederflurbereich. Ihr Drehmoment wird über ein hydromechanisches Fünfgang-Automatikgetriebe mit Anfahrwandler und integriertem Retarder auf das äußere Drehgestell übertragen. Technische Daten (DB Regio Version) : Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: B´2´B´ Länge über Kupplung: 41.700 mm Drehzapfenabstand: 2 x 16.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.900 / 2.650 /1.900 mm Lauf- und Treibraddurchmesser: 770 mm (neu) / 710 mm (abgenutzt) Breite: 2.830 mm Größte Höhe: 3.819 mm Fußbodenhöhen: 1.250 mm (Hochflur) / 575 mm (Niederflurbereich) Eigengewichtgewicht: 68,2 t Zul. Gesamtgewicht: 88,7 t Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Motoren: zwei MTU 6-Zylinder-Dieselmotor Leistung: 2 x 275 kW / 374 PS Kraftübertragung: mechanisch (5-Gang-Automatikgetriebe mit hydraulischen Anfahrwandler) Kraftstoffvorrat: 2 x 600 l Heizölvorrat: 2 x 150 l Max. Anfahrbeschleunigung: 1,1 m/s² Max. Bremsverzögerung: Betriebsbremse 0,9 m/s² / Gefahrbremse 1,15 m/s² Sitzplätze: 12 (1.Klasse) 109 (2.Klasse, davon 13 Klappsitze) Stehplätze: 90 Scharfenberg Kupplung: Typ 10
Armin Schwarz


Der ÖBB Taurus 1116 066 (91 81 1116 066-2 A-ÖBB) hat mit einem ARS Altmann Autotansportzug (mit geschlossene Doppelstock Autotransportwaggons) am 24.03.2018 in Neustadt (Hessen) Hp 0. 

Die Siemens ES 64 U2 wurde 2002 von Siemens unter der Fabriknummer 20495 gebaut und an die Österreichische Bundesbahnen geliefert. Sie hat die Zulassungen für Österreich und Deutschland.
Der ÖBB Taurus 1116 066 (91 81 1116 066-2 A-ÖBB) hat mit einem ARS Altmann Autotansportzug (mit geschlossene Doppelstock Autotransportwaggons) am 24.03.2018 in Neustadt (Hessen) Hp 0. Die Siemens ES 64 U2 wurde 2002 von Siemens unter der Fabriknummer 20495 gebaut und an die Österreichische Bundesbahnen geliefert. Sie hat die Zulassungen für Österreich und Deutschland.
Armin Schwarz


Der Desiro 642 061 / 642 561 (95 80 0642 061-5 D-DB / 95 80 0642 561-4 D-DB) erreicht am 24.03.2018, als RB 94 (Erndtebrück – Bad Laasphe – Marburg) den Bf Biedenkopf. 

Der Dieseltriebzug vom Typ Siemens Desiro Classic wurde 2000 von Siemens in Uerdingen unter den Fabriknummern 91633 und 92093 gebaut. 

Einen lieben Gruß an den netten Tf zurück, der mich zuvor grüßte ich habe es leider erst am PC entdeckt.
Der Desiro 642 061 / 642 561 (95 80 0642 061-5 D-DB / 95 80 0642 561-4 D-DB) erreicht am 24.03.2018, als RB 94 (Erndtebrück – Bad Laasphe – Marburg) den Bf Biedenkopf. Der Dieseltriebzug vom Typ Siemens Desiro Classic wurde 2000 von Siemens in Uerdingen unter den Fabriknummern 91633 und 92093 gebaut. Einen lieben Gruß an den netten Tf zurück, der mich zuvor grüßte ich habe es leider erst am PC entdeckt.
Armin Schwarz


Die 50 3501-9 des Meininger Dampflokwerkes, ex DR 50 3501-9, ex DR 50 380, fährt am 25.03.2018 mit einem Dampfsonderzug der Eisenbahnfreunde Treysa e.V. (Jubiläumsfahrt - Rundfahrt über Siegen), durch Herdorf in Richtung Betzdorf. 

Von Betzdorf ging es dann durch das Siegtal nach Siegen. Eigentlich sollten zwei Züge und Dampfloks fahren, aber die zweite geplante Schnellzugdampflok 03 1010 hatte einen Defekt.
Die 50 3501-9 des Meininger Dampflokwerkes, ex DR 50 3501-9, ex DR 50 380, fährt am 25.03.2018 mit einem Dampfsonderzug der Eisenbahnfreunde Treysa e.V. (Jubiläumsfahrt - Rundfahrt über Siegen), durch Herdorf in Richtung Betzdorf. Von Betzdorf ging es dann durch das Siegtal nach Siegen. Eigentlich sollten zwei Züge und Dampfloks fahren, aber die zweite geplante Schnellzugdampflok 03 1010 hatte einen Defekt.
Armin Schwarz