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Bilder von Armin Schwarz

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Wohnwerkstattwagen 480 (Bauart 480) - 75 80 2329 082-1 D-AVOLL der Lokvermietung Aggerbahn Andreas Voll e.K. (Wiehl), am 28.05.2017 im Eisenbahnmuseum Dieringhausen. 

Entstanden ist dieser Wohn-Werkstattwagen BA 480 durch Umbau aus einem 3-achsigen DB-Umbau-Wagen der Bauart 3yg, welche 1954 bis 1960 aus alten Fahrgestellen von Reisezugwagen der Länderbahnen (Vorkriegswagen) und neuen Wagenkastenaufbauten entstanden sind.

Technische Daten
Länge über Puffer: 13.300 mm
Achsabstand 2 x 3.750 mm = 7.500 mm
Eigengewicht: 18.300kg
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Wohnwerkstattwagen 480 (Bauart 480) - 75 80 2329 082-1 D-AVOLL der Lokvermietung Aggerbahn Andreas Voll e.K. (Wiehl), am 28.05.2017 im Eisenbahnmuseum Dieringhausen. Entstanden ist dieser Wohn-Werkstattwagen BA 480 durch Umbau aus einem 3-achsigen DB-Umbau-Wagen der Bauart 3yg, welche 1954 bis 1960 aus alten Fahrgestellen von Reisezugwagen der Länderbahnen (Vorkriegswagen) und neuen Wagenkastenaufbauten entstanden sind. Technische Daten Länge über Puffer: 13.300 mm Achsabstand 2 x 3.750 mm = 7.500 mm Eigengewicht: 18.300kg Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Armin Schwarz


Ehemaliger zweiachsiger Bahnpostwagen Post 2ss-t/13 der Deutschen Bundespost, 50 80 00-03710-3, am 28.05.2017 im Eisenbahnmuseum Dieringhausen. 

Ab 1967 beschaffte die Deutschen Bundespost (DBP) 100 Stück dieser für den Pakettransport bestimmte zweiachsige Wagen, die weitgehend Güterwagen der Gattung Glmms61 (Gbs 254) der DB entsprachen, allerdings betrug die zulässige Höchstgeschwindigkeit bis zu 120 km/h. Mit dem Ende des Bahnpostverkehrs am 30. Mai 1997 wurden diese Fahrzeuge ausgemustert.

TECHNISCHE DATEN: 
Länge über Puffer: 14.020 mm
Länge des Wagenkastens: 12.780 mm
Achsabstand: 8.000 mm
Eigengewicht: 14.050 kg
Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h (Zuladung 25,5t, Streckenklasse C); 100 km/h (Zuladung 21,5t, Streckenklasse C) und 120 km/h mit Zuladung bis 17,5 t
Ehemaliger zweiachsiger Bahnpostwagen Post 2ss-t/13 der Deutschen Bundespost, 50 80 00-03710-3, am 28.05.2017 im Eisenbahnmuseum Dieringhausen. Ab 1967 beschaffte die Deutschen Bundespost (DBP) 100 Stück dieser für den Pakettransport bestimmte zweiachsige Wagen, die weitgehend Güterwagen der Gattung Glmms61 (Gbs 254) der DB entsprachen, allerdings betrug die zulässige Höchstgeschwindigkeit bis zu 120 km/h. Mit dem Ende des Bahnpostverkehrs am 30. Mai 1997 wurden diese Fahrzeuge ausgemustert. TECHNISCHE DATEN: Länge über Puffer: 14.020 mm Länge des Wagenkastens: 12.780 mm Achsabstand: 8.000 mm Eigengewicht: 14.050 kg Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h (Zuladung 25,5t, Streckenklasse C); 100 km/h (Zuladung 21,5t, Streckenklasse C) und 120 km/h mit Zuladung bis 17,5 t
Armin Schwarz


Ehemaliger zweiachsiger Bahnpostwagen Post 2ss-t/13 der Deutschen Bundespost, 50 80 00-03710-3, am 28.05.2017 im Eisenbahnmuseum Dieringhausen. 

Ab 1967 beschaffte die Deutschen Bundespost (DBP) 100 Stück dieser für den Pakettransport bestimmte zweiachsige Wagen, die weitgehend Güterwagen der Gattung Glmms61 (Gbs 254) der DB entsprachen, allerdings betrug die zulässige Höchstgeschwindigkeit bis zu 120 km/h. Mit dem Ende des Bahnpostverkehrs am 30. Mai 1997 wurden diese Fahrzeuge ausgemustert.

TECHNISCHE DATEN: 
Länge über Puffer: 14.020 mm
Länge des Wagenkastens: 12.780 mm
Achsabstand: 8.000 mm
Eigengewicht: 14.050 kg
Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h (Zuladung 25,5t, Streckenklasse C); 100 km/h (Zuladung 21,5t, Streckenklasse C) und 120 km/h mit Zuladung bis 17,5 t
Ehemaliger zweiachsiger Bahnpostwagen Post 2ss-t/13 der Deutschen Bundespost, 50 80 00-03710-3, am 28.05.2017 im Eisenbahnmuseum Dieringhausen. Ab 1967 beschaffte die Deutschen Bundespost (DBP) 100 Stück dieser für den Pakettransport bestimmte zweiachsige Wagen, die weitgehend Güterwagen der Gattung Glmms61 (Gbs 254) der DB entsprachen, allerdings betrug die zulässige Höchstgeschwindigkeit bis zu 120 km/h. Mit dem Ende des Bahnpostverkehrs am 30. Mai 1997 wurden diese Fahrzeuge ausgemustert. TECHNISCHE DATEN: Länge über Puffer: 14.020 mm Länge des Wagenkastens: 12.780 mm Achsabstand: 8.000 mm Eigengewicht: 14.050 kg Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h (Zuladung 25,5t, Streckenklasse C); 100 km/h (Zuladung 21,5t, Streckenklasse C) und 120 km/h mit Zuladung bis 17,5 t
Armin Schwarz


Von der anderen Seite ein Detailbild der Aufschrift: Der ehemaliger zweiachsiger Bahnpostwagen Post 2ss-t/13 der Deutschen Bundespost, 50 80 00-03710-3, am 28.05.2017 im Eisenbahnmuseum Dieringhausen.
Von der anderen Seite ein Detailbild der Aufschrift: Der ehemaliger zweiachsiger Bahnpostwagen Post 2ss-t/13 der Deutschen Bundespost, 50 80 00-03710-3, am 28.05.2017 im Eisenbahnmuseum Dieringhausen.
Armin Schwarz

Die wohl an die DB Cargo AG vermietete MRCE E 189-456 bzw. ES 64 F4 - 456 (91 51 5170 030-8 PL-DISPO Class 189-VH, ex 91 80 6189 456-7 D-DISPO) kommt am 19.08.2017, mit einem schweren Coilgüterzug aus Richtung Hagen kommend in Kreuztal an. 

Die Siemens ES 64 F4 wurde 2009 von Siemens in München unter der Fabriknummer 21510 gebaut, sie hatte ursprünglich nur das „Paket“ VP  installiert. Seit 2012 hat sie das  „Paket“ VH  installiert und hat so die Zulassung für Deutschland, Österreich, Polen und Rumänien.
Die wohl an die DB Cargo AG vermietete MRCE E 189-456 bzw. ES 64 F4 - 456 (91 51 5170 030-8 PL-DISPO Class 189-VH, ex 91 80 6189 456-7 D-DISPO) kommt am 19.08.2017, mit einem schweren Coilgüterzug aus Richtung Hagen kommend in Kreuztal an. Die Siemens ES 64 F4 wurde 2009 von Siemens in München unter der Fabriknummer 21510 gebaut, sie hatte ursprünglich nur das „Paket“ VP installiert. Seit 2012 hat sie das „Paket“ VH installiert und hat so die Zulassung für Deutschland, Österreich, Polen und Rumänien.
Armin Schwarz


Nein kein Nachschuß....Der am 19.08.2017 in Kreuztal ankommende schwere Coilgüterzug wurde von der 151 053-6 (91 80 6151 053-6 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG zwischen Lennestadt-Altenhundem und Kreuztal nachgeschoben. Die Steigung beträgt zwar max. nur 12 ‰, ist aber sehr lang und kurvenreich. Daher sind häufige Geschwindigkeitswechsel notwendig.
Nein kein Nachschuß....Der am 19.08.2017 in Kreuztal ankommende schwere Coilgüterzug wurde von der 151 053-6 (91 80 6151 053-6 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG zwischen Lennestadt-Altenhundem und Kreuztal nachgeschoben. Die Steigung beträgt zwar max. nur 12 ‰, ist aber sehr lang und kurvenreich. Daher sind häufige Geschwindigkeitswechsel notwendig.
Armin Schwarz


Nach getaner Nachschiebearbeit fährt die 151 053-6 (91 80 6151 053-6 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG am 19.08.2017 vom Güterbahnhof Kreuztal in den Abstellbereich. 
Die Lok wurde 1974 von Krauss-Maffei in München unter der Fabriknummer 19672 gebaut.
Nach getaner Nachschiebearbeit fährt die 151 053-6 (91 80 6151 053-6 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG am 19.08.2017 vom Güterbahnhof Kreuztal in den Abstellbereich. Die Lok wurde 1974 von Krauss-Maffei in München unter der Fabriknummer 19672 gebaut.
Armin Schwarz


Der VT 263 (95 80 0648 163-3 D-HEB / 95 80 0648 663-2 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn) fährt am 19.08.2017 von Siegen-Geisweid, als RB 93  Rothaarbahn  (Bad Berleburg - Kreuztal -Siegen - Betzdorf), weiter in Richtung Siegen. 

Einen lieben Gruß zurück an die beiden freundlichen Tf´s.
Der VT 263 (95 80 0648 163-3 D-HEB / 95 80 0648 663-2 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn) fährt am 19.08.2017 von Siegen-Geisweid, als RB 93 "Rothaarbahn" (Bad Berleburg - Kreuztal -Siegen - Betzdorf), weiter in Richtung Siegen. Einen lieben Gruß zurück an die beiden freundlichen Tf´s.
Armin Schwarz


Die 145 003-0 (91 80 6145 003-0 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt am 16.06.2017 mit einem RoLa-Zug durch Linz am Rhein in Richtung Norden. 

Die TRAXX F140 AC wurde 1997 von Adtranz in Kassel unter der Fabriknummer 22297 gebaut.
Die 145 003-0 (91 80 6145 003-0 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt am 16.06.2017 mit einem RoLa-Zug durch Linz am Rhein in Richtung Norden. Die TRAXX F140 AC wurde 1997 von Adtranz in Kassel unter der Fabriknummer 22297 gebaut.
Armin Schwarz


Die 152 002-2 (91 80 6152 002-2 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt am 16.06.2017 mit einem Container-Zug durch Linz am Rhein in Richtung Norden. 

Die Siemens ES 64 F wurde 1997 von Krauss-Maffei in München unter der Fabriknummer 20129 gebaut.
Die 152 002-2 (91 80 6152 002-2 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt am 16.06.2017 mit einem Container-Zug durch Linz am Rhein in Richtung Norden. Die Siemens ES 64 F wurde 1997 von Krauss-Maffei in München unter der Fabriknummer 20129 gebaut.
Armin Schwarz


Die an die SBB Cargo International AG vermietete MRCE ES 64 F4 - 082 bzw. 189-982 (91 80 6189 982-2 D-DISPO) mit einem Containerzug durch Linz am Rhein in Richtung Süden.
Die an die SBB Cargo International AG vermietete MRCE ES 64 F4 - 082 bzw. 189-982 (91 80 6189 982-2 D-DISPO) mit einem Containerzug durch Linz am Rhein in Richtung Süden.
Armin Schwarz


Die an die NIAG (Niederrheinische Verkehrsbetriebe AG) vermietete MRCE X4 E - 862 (91 80 6193 862-0 D-DISPO) fährt am 16.06.2017 mit einem Schüttgutwagenzug durch Linz am Rhein in Richtung Norden. 

Die Siemens Vectron AC wurde 2014 von Siemens in München unter der Fabriknummer 21925 gebaut und an die MRCE (Mitsui Rail Capital Europe GmbH) in München geliefert.
Die an die NIAG (Niederrheinische Verkehrsbetriebe AG) vermietete MRCE X4 E - 862 (91 80 6193 862-0 D-DISPO) fährt am 16.06.2017 mit einem Schüttgutwagenzug durch Linz am Rhein in Richtung Norden. Die Siemens Vectron AC wurde 2014 von Siemens in München unter der Fabriknummer 21925 gebaut und an die MRCE (Mitsui Rail Capital Europe GmbH) in München geliefert.
Armin Schwarz


Geführt von den RhB beiden ABe 4/4 Triebwagen Nr. 53  Tirano  und Nr. 54  Hakone  erreicht unser RhB Regionalzug nach Tirano am 18.02.2017 bald, den höchten Punkt der Berninabahn, Ospizio Bernina.
Geführt von den RhB beiden ABe 4/4 Triebwagen Nr. 53 "Tirano" und Nr. 54 "Hakone" erreicht unser RhB Regionalzug nach Tirano am 18.02.2017 bald, den höchten Punkt der Berninabahn, Ospizio Bernina.
Armin Schwarz

Geführt von dem ALLEGRA-Zweispannungstriebzug RhB ABe 8/12 - 3507  Benedetg Fontana  erreicht der Regionalzug nach Tirano am 18.02.2017 den Bahnhof Ospizio Bernina (Bernina Hospiz).
Geführt von dem ALLEGRA-Zweispannungstriebzug RhB ABe 8/12 - 3507 "Benedetg Fontana" erreicht der Regionalzug nach Tirano am 18.02.2017 den Bahnhof Ospizio Bernina (Bernina Hospiz).
Armin Schwarz

Der Bahnhof Ospizio Bernina (Bernina Hospiz) bei wunderschönen Wetter am 18.02.2017. Er ist mit 2256 m ü. M. (laut Tafel, andere Quellen schreiben 2253 m) die höchstgelegene Bahnstation im Netz der Rhätischen Bahn.
Der Bahnhof Ospizio Bernina (Bernina Hospiz) bei wunderschönen Wetter am 18.02.2017. Er ist mit 2256 m ü. M. (laut Tafel, andere Quellen schreiben 2253 m) die höchstgelegene Bahnstation im Netz der Rhätischen Bahn.
Armin Schwarz

Der Bahnhof Ospizio Bernina (Bernina Hospiz) bei wunderschönen Wetter am 18.02.2017. Er ist mit 2256 m ü. M. (laut Tafel, andere Quelle schreiben 2253 m) die höchstgelegene Bahnstation im Netz der Rhätischen Bahn.
Der Bahnhof Ospizio Bernina (Bernina Hospiz) bei wunderschönen Wetter am 18.02.2017. Er ist mit 2256 m ü. M. (laut Tafel, andere Quelle schreiben 2253 m) die höchstgelegene Bahnstation im Netz der Rhätischen Bahn.
Armin Schwarz

Das Läutewerk der Station Ospizio Bernina ist noch heute in Betrieb, es kündigt das ankommen der Züge an (18.02.2017).
Das Läutewerk der Station Ospizio Bernina ist noch heute in Betrieb, es kündigt das ankommen der Züge an (18.02.2017).
Armin Schwarz

Der Bahnhof Ospizio Bernina (Bernina Hospiz) am 18.02.2017, Blickrichtung Süden. Links die Durchfahrt weiter in Richtung Alp Grüm, rechts die Remise mit Drehscheibe für die Schneeschleuder.
Der Bahnhof Ospizio Bernina (Bernina Hospiz) am 18.02.2017, Blickrichtung Süden. Links die Durchfahrt weiter in Richtung Alp Grüm, rechts die Remise mit Drehscheibe für die Schneeschleuder.
Armin Schwarz

RhB Tm 2/2 83 am18.02.2017 abgestellt beim Bahnhof Bergün/Bravuogn.

Der Baudienst-Traktor Tm 2/2 83 wurde1985 von RACO (Robert Aebi AG, Zürich) unter der Fabriknummer 1902 gebaut, die RACO Typbezeichnung ist 420 CT4
Typenbezeichnung von RACO bedeuten:
420 = Leistung des Motors in PS 
C = Cummins-Dieselmotor (D = Deutz-Dieselmotor),
T = Twin disk Getriebe
4 = Bauart mit Plattform (kurz oder lang)

Beim Bau der 1985 wiederum von Raco gelieferten Tm 2/2 81 bis 84 flossen viele Erfahrungen der RhB ein. Die speziell für den Baudienst konzipierten Traktoren verfügen über ein geräumiges Führerhaus, eine kippbare Ladepritsche und einen hydraulischen Kran, vom Typ FASSI F125, der auch mit Baggerschaufeln ausgestattet werden kann.

Ein hydraulischer Drehmomentwandler überträgt die Kraft des 336 kW starken Cummins- 6-Zylinder-Dieselmotors vom Typ KT-1150-L auf ein Dreigang-Lastschaltgetriebe. Die damals neuartige Wirbelstrombremse bewährte sich gut.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.000 mm
Achsfolge: B
Länge über Puffer: 8.790 mm
Breite: 2.700 mm
Leergewicht: 22 t
Ladegewicht: 4 t
Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h (80 km/h Schleppfahrt)
Motorbauart: 6-Zylinder-Dieselmotor
Motortyp: Cummins KT-1150-L
Motorleistung:  336 kW 
Anfahrzugkraft: 78 kN 
Stundenzugkraft: 30 kN bei 25 km/h
Leistungsübertragung: hydraulisch
RhB Tm 2/2 83 am18.02.2017 abgestellt beim Bahnhof Bergün/Bravuogn. Der Baudienst-Traktor Tm 2/2 83 wurde1985 von RACO (Robert Aebi AG, Zürich) unter der Fabriknummer 1902 gebaut, die RACO Typbezeichnung ist 420 CT4 Typenbezeichnung von RACO bedeuten: 420 = Leistung des Motors in PS C = Cummins-Dieselmotor (D = Deutz-Dieselmotor), T = Twin disk Getriebe 4 = Bauart mit Plattform (kurz oder lang) Beim Bau der 1985 wiederum von Raco gelieferten Tm 2/2 81 bis 84 flossen viele Erfahrungen der RhB ein. Die speziell für den Baudienst konzipierten Traktoren verfügen über ein geräumiges Führerhaus, eine kippbare Ladepritsche und einen hydraulischen Kran, vom Typ FASSI F125, der auch mit Baggerschaufeln ausgestattet werden kann. Ein hydraulischer Drehmomentwandler überträgt die Kraft des 336 kW starken Cummins- 6-Zylinder-Dieselmotors vom Typ KT-1150-L auf ein Dreigang-Lastschaltgetriebe. Die damals neuartige Wirbelstrombremse bewährte sich gut. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.000 mm Achsfolge: B Länge über Puffer: 8.790 mm Breite: 2.700 mm Leergewicht: 22 t Ladegewicht: 4 t Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h (80 km/h Schleppfahrt) Motorbauart: 6-Zylinder-Dieselmotor Motortyp: Cummins KT-1150-L Motorleistung: 336 kW Anfahrzugkraft: 78 kN Stundenzugkraft: 30 kN bei 25 km/h Leistungsübertragung: hydraulisch
Armin Schwarz

RhB Tm 2/2 83 am18.02.2017 abgestellt beim Bahnhof Bergün/Bravuogn.

Der Baudienst-Traktor Tm 2/2 83 wurde1985 von RACO (Robert Aebi AG, Zürich) unter der Fabriknummer 1902 gebaut, die RACO Typbezeichnung ist 420 CT4
Typenbezeichnung von RACO bedeuten:
420 = Leistung des Motors in PS 
C = Cummins-Dieselmotor (D = Deutz-Dieselmotor),
T = Twin disk Getriebe
4 = Bauart mit Plattform (kurz oder lang)

Beim Bau der 1985 wiederum von Raco gelieferten Tm 2/2 81 bis 84 flossen viele Erfahrungen der RhB ein. Die speziell für den Baudienst konzipierten Traktoren verfügen über ein geräumiges Führerhaus, eine kippbare Ladepritsche und einen hydraulischen Kran, vom Typ FASSI F125, der auch mit Baggerschaufeln ausgestattet werden kann.

Ein hydraulischer Drehmomentwandler überträgt die Kraft des 336 kW starken Cummins- 6-Zylinder-Dieselmotors vom Typ KT-1150-L auf ein Dreigang-Lastschaltgetriebe. Die damals neuartige Wirbelstrombremse bewährte sich gut.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.000 mm
Achsfolge: B
Länge über Puffer: 8.790 mm
Breite: 2.700 mm
Leergewicht: 22 t
Ladegewicht: 4 t
Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h (80 km/h Schleppfahrt)
Motorbauart: 6-Zylinder-Dieselmotor
Motortyp: Cummins KT-1150-L
Motorleistung:  336 kW 
Anfahrzugkraft: 78 kN 
Stundenzugkraft: 30 kN bei 25 km/h
Leistungsübertragung: hydraulisch
RhB Tm 2/2 83 am18.02.2017 abgestellt beim Bahnhof Bergün/Bravuogn. Der Baudienst-Traktor Tm 2/2 83 wurde1985 von RACO (Robert Aebi AG, Zürich) unter der Fabriknummer 1902 gebaut, die RACO Typbezeichnung ist 420 CT4 Typenbezeichnung von RACO bedeuten: 420 = Leistung des Motors in PS C = Cummins-Dieselmotor (D = Deutz-Dieselmotor), T = Twin disk Getriebe 4 = Bauart mit Plattform (kurz oder lang) Beim Bau der 1985 wiederum von Raco gelieferten Tm 2/2 81 bis 84 flossen viele Erfahrungen der RhB ein. Die speziell für den Baudienst konzipierten Traktoren verfügen über ein geräumiges Führerhaus, eine kippbare Ladepritsche und einen hydraulischen Kran, vom Typ FASSI F125, der auch mit Baggerschaufeln ausgestattet werden kann. Ein hydraulischer Drehmomentwandler überträgt die Kraft des 336 kW starken Cummins- 6-Zylinder-Dieselmotors vom Typ KT-1150-L auf ein Dreigang-Lastschaltgetriebe. Die damals neuartige Wirbelstrombremse bewährte sich gut. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.000 mm Achsfolge: B Länge über Puffer: 8.790 mm Breite: 2.700 mm Leergewicht: 22 t Ladegewicht: 4 t Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h (80 km/h Schleppfahrt) Motorbauart: 6-Zylinder-Dieselmotor Motortyp: Cummins KT-1150-L Motorleistung: 336 kW Anfahrzugkraft: 78 kN Stundenzugkraft: 30 kN bei 25 km/h Leistungsübertragung: hydraulisch
Armin Schwarz


Geführt von dem nicht so roten (wegen der Werbung ABB) RhB ALLEGRA-Zweispannungstriebzug (RhB ABe 8/12) 3512  Jörg Jenatsch  fährt am 18.02.2017 der RE (St. Moritz - Chur) vom Bahnhof Bergün/Bravuogn weiter in Richtung Chur.
Geführt von dem nicht so roten (wegen der Werbung ABB) RhB ALLEGRA-Zweispannungstriebzug (RhB ABe 8/12) 3512 "Jörg Jenatsch" fährt am 18.02.2017 der RE (St. Moritz - Chur) vom Bahnhof Bergün/Bravuogn weiter in Richtung Chur.
Armin Schwarz

Das Rhätisches Krokodil 407 bzw. die RhB Ge 6/6 I 407 am 18.02.2017 vor dem Bahnmuseum Albula in Bergün (Bahnhof Bergün/Bravuogn).

Die Ge 6/6 I ist eine Elektrolokomotivbaureihe der Rhätischen Bahn (RhB). Wegen ihrer Form und Konstruktion – sie ähneln den SBB-Krokodilen der Gotthardbahn – werden die C'C'-Lokomotiven von Eisenbahnfreunden auch Rhätisches Krokodil genannt, RhB-intern ist C-C die geläufige Bezeichnung.

Die Ge 6/6 I   Rh.B. 407 wurde 1922 von A.G. Brown, Boveri & Cie. (Nr. 1886), der Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik Winterthur (Nr. 2889), sowie  der Maschinenfabrik Oerlikon gebaut.

Die fortschreitende Elektrifizierung des RhB Stammnetzes mit Einphasenwechselstrom (11 kV, 16 2/3 Hz) zwang die RhB Anfang der 20er Jahre des vergangenen Jahrhunderts zur Beschaffung leistungsfähiger Elektrolokomotiven.
1921 konnten die ersten sechs sechsachsigen Lokomotiven des Typs Ge 6/6 in Betrieb genommen werden. Diese Fahrzeuge, die seinerzeit als die leistungsstärksten Schmalspurlokomotiven der Welt galten, verdrängten schnell die Dampflokomotiven auf der Albulalinie. 1924 konnten vier, 1925 weitere zwei und schließlich 1929 nochmals drei Lokomotiven dieses Types in Dienst gestellt werden.
Mit Auslieferung der Ge 4/4 I und Ge 6/6 II wurden die als Rhätisches Krokodil bekannten Ge 6/6 I in den Güterzugdienst abgeschoben. Dennoch prägten diese Fahrzeuge über Jahrzehnte das Bild der RhB und gelten daher bei vielen Fans noch heute als die RhB-Lokomotive schlechthin.
Erst mit Verfügbarkeit der zweiten Serie der Ge 4/4 II wurde ein Großteil der Krokodile entbehrlich. Nur noch drei Exemplare verblieben auf dem Netz der RhB und stehen noch heute hauptsächlich für Sonderfahrten zur Verfügung.

Das eine oder andere RhB Krokodil blieb der Nachwelt als Denkmallokomotive erhalten. Lok 402 ist seit 1985 im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern ausgestellt. Die Nummer 407 stand viele Jahre lang vor einem Zürcher Bankhaus. Sie wurde jedoch wieder nach Graubünden verfrachtet und steht heute auf einem Denkmal in der Nähe des Bahnhofs Bergün. Lok 406 wurde 1984 auf dem ehemaligen ABB Areal in Zürich Oerlikon aufgestellt und später im Werk Pratteln ausgestellt. Dieses äußerlich sehr gut erhaltene Exemplar ist leider nicht der Öffentlichkeit zugänglich. Nummer 413 wurde 1996 verschrottet. Nach einem Rangierunfall wurde die Ge 6/6 411 zusammen mit dem Salonwagen As 1154 im Juni 2001 an das Deutsche Museum in München abgegeben.


TECHNISCHE DATEN der RhB Ge 6/6 I (Rhätisches Krokodil):
Betriebsnummern: 401 - 415
Hersteller - Kasten und Drehgestelle: SLM
Hersteller  - Elektrik: BBC, MFO
Inbetriebsetzung: 1921 - 29
Anzahl Fahrzeuge: 15 (betriebsfähig 2, erhalten 6)
Spurweite: 1.000 mm
Achsanordnung: C'C'
Länge über Puffer: 13.300 mm
Breite: 2.650 mm
Drehzapfenabstand: 5.670 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.275 mm
Triebraddurchmesser (neu): 1.070 mm
Dienstgewicht:  65,9 t
Höchstgeschwindigkeit: 55 km/h
Anzahl Fahrmotoren: 2 vom Typ ELM 86/12
Getriebeübersetzung: 1 : 4,134
Max. Leistung am Rad: 940 kW
Stundenleistung:  794 kW (1076 PS)
Max. Zugkraft am Rad: 195 kN
Dauerzugkraft am Rad: 115 kN
Anhängelast: bei 45 ‰ 160 t / bei 35 ‰ 220 t
Fahrleitungsspannung: 11 kV, AC 16,7 Hz
Das Rhätisches Krokodil 407 bzw. die RhB Ge 6/6 I 407 am 18.02.2017 vor dem Bahnmuseum Albula in Bergün (Bahnhof Bergün/Bravuogn). Die Ge 6/6 I ist eine Elektrolokomotivbaureihe der Rhätischen Bahn (RhB). Wegen ihrer Form und Konstruktion – sie ähneln den SBB-Krokodilen der Gotthardbahn – werden die C'C'-Lokomotiven von Eisenbahnfreunden auch Rhätisches Krokodil genannt, RhB-intern ist C-C die geläufige Bezeichnung. Die Ge 6/6 I Rh.B. 407 wurde 1922 von A.G. Brown, Boveri & Cie. (Nr. 1886), der Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik Winterthur (Nr. 2889), sowie der Maschinenfabrik Oerlikon gebaut. Die fortschreitende Elektrifizierung des RhB Stammnetzes mit Einphasenwechselstrom (11 kV, 16 2/3 Hz) zwang die RhB Anfang der 20er Jahre des vergangenen Jahrhunderts zur Beschaffung leistungsfähiger Elektrolokomotiven. 1921 konnten die ersten sechs sechsachsigen Lokomotiven des Typs Ge 6/6 in Betrieb genommen werden. Diese Fahrzeuge, die seinerzeit als die leistungsstärksten Schmalspurlokomotiven der Welt galten, verdrängten schnell die Dampflokomotiven auf der Albulalinie. 1924 konnten vier, 1925 weitere zwei und schließlich 1929 nochmals drei Lokomotiven dieses Types in Dienst gestellt werden. Mit Auslieferung der Ge 4/4 I und Ge 6/6 II wurden die als Rhätisches Krokodil bekannten Ge 6/6 I in den Güterzugdienst abgeschoben. Dennoch prägten diese Fahrzeuge über Jahrzehnte das Bild der RhB und gelten daher bei vielen Fans noch heute als die RhB-Lokomotive schlechthin. Erst mit Verfügbarkeit der zweiten Serie der Ge 4/4 II wurde ein Großteil der Krokodile entbehrlich. Nur noch drei Exemplare verblieben auf dem Netz der RhB und stehen noch heute hauptsächlich für Sonderfahrten zur Verfügung. Das eine oder andere RhB Krokodil blieb der Nachwelt als Denkmallokomotive erhalten. Lok 402 ist seit 1985 im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern ausgestellt. Die Nummer 407 stand viele Jahre lang vor einem Zürcher Bankhaus. Sie wurde jedoch wieder nach Graubünden verfrachtet und steht heute auf einem Denkmal in der Nähe des Bahnhofs Bergün. Lok 406 wurde 1984 auf dem ehemaligen ABB Areal in Zürich Oerlikon aufgestellt und später im Werk Pratteln ausgestellt. Dieses äußerlich sehr gut erhaltene Exemplar ist leider nicht der Öffentlichkeit zugänglich. Nummer 413 wurde 1996 verschrottet. Nach einem Rangierunfall wurde die Ge 6/6 411 zusammen mit dem Salonwagen As 1154 im Juni 2001 an das Deutsche Museum in München abgegeben. TECHNISCHE DATEN der RhB Ge 6/6 I (Rhätisches Krokodil): Betriebsnummern: 401 - 415 Hersteller - Kasten und Drehgestelle: SLM Hersteller - Elektrik: BBC, MFO Inbetriebsetzung: 1921 - 29 Anzahl Fahrzeuge: 15 (betriebsfähig 2, erhalten 6) Spurweite: 1.000 mm Achsanordnung: C'C' Länge über Puffer: 13.300 mm Breite: 2.650 mm Drehzapfenabstand: 5.670 mm Achsabstand im Drehgestell: 3.275 mm Triebraddurchmesser (neu): 1.070 mm Dienstgewicht: 65,9 t Höchstgeschwindigkeit: 55 km/h Anzahl Fahrmotoren: 2 vom Typ ELM 86/12 Getriebeübersetzung: 1 : 4,134 Max. Leistung am Rad: 940 kW Stundenleistung: 794 kW (1076 PS) Max. Zugkraft am Rad: 195 kN Dauerzugkraft am Rad: 115 kN Anhängelast: bei 45 ‰ 160 t / bei 35 ‰ 220 t Fahrleitungsspannung: 11 kV, AC 16,7 Hz
Armin Schwarz

Ehemaliger RhB Mannschaftswagen Xk 9063 , zuvor ehem. 1./2. Klasse Personenwagen, am 18.02.2017 vor dem Bahnmuseum Albula in Bergün (Bahnhof Bergün/Bravuogn). 

Der Wagen wurde 1903 von SIG gebaut AB 116 an die RhB geliefert. Ab 1948 Umbau und um Bezeichnung in RhB B 116, ab 1956 RhB B 2135, 1967 Umbau in X 9063 und seit 1969 Xk 9063. 

TECHNISCHE DATEN: 
Spurweite: 1.000 mm 
Anzahl der Achsen: 2 
Länge über Puffer: 10.440mm 
Achsabstand: 5.000 mm 
Gewicht: 8.570 kg 
Ladegewicht: 2 t 
zulässige Geschwindigkeit: 55 km/h
Ehemaliger RhB Mannschaftswagen Xk 9063 , zuvor ehem. 1./2. Klasse Personenwagen, am 18.02.2017 vor dem Bahnmuseum Albula in Bergün (Bahnhof Bergün/Bravuogn). Der Wagen wurde 1903 von SIG gebaut AB 116 an die RhB geliefert. Ab 1948 Umbau und um Bezeichnung in RhB B 116, ab 1956 RhB B 2135, 1967 Umbau in X 9063 und seit 1969 Xk 9063. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.000 mm Anzahl der Achsen: 2 Länge über Puffer: 10.440mm Achsabstand: 5.000 mm Gewicht: 8.570 kg Ladegewicht: 2 t zulässige Geschwindigkeit: 55 km/h
Armin Schwarz


Die 185 067-6 (91 80 6185 067-6 D-DB), eine TRAXX F140 AC1 der DB Cargo AG fährt am 13.08.2017 mit einer kalten 185.2er (TRAXX F140 AC2) und einem gemischten Güterzug durch den Banhhof Dillenburg in Richtung Norden. 

inten auf Gleis 5 steht der VT 506 (95 80 1648 106-0 D-HEB / 95 80 1648 606-9 D-HEB), ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation,, der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) als RB 96  Hellertalbahn  (Dillenburg - Haiger - Neunkirchen - Herdorf - Betzdorf) bereit.
Die 185 067-6 (91 80 6185 067-6 D-DB), eine TRAXX F140 AC1 der DB Cargo AG fährt am 13.08.2017 mit einer kalten 185.2er (TRAXX F140 AC2) und einem gemischten Güterzug durch den Banhhof Dillenburg in Richtung Norden. inten auf Gleis 5 steht der VT 506 (95 80 1648 106-0 D-HEB / 95 80 1648 606-9 D-HEB), ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation,, der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) als RB 96 "Hellertalbahn" (Dillenburg - Haiger - Neunkirchen - Herdorf - Betzdorf) bereit.
Armin Schwarz

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