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Bilder von Armin Schwarz

15991 Bilder

Nun Tender voraus...
Die 50 3501-9 des Meininger Dampflokwerkes, ex DR 50 3501-9, ex DR 50 380, fährt am 25.03.2018 mit einem Dampfsonderzug der Eisenbahnfreunde Treysa e.V. (Jubiläumsfahrt - Rundfahrt über Siegen) über die Siegstrecke nach Siegen. Hier durchfährt der Zug Eiserfeld, im Hintergrund die 105 m hohe Siegtalbrücke der A45 (Sauerlandlinie).
Nun Tender voraus... Die 50 3501-9 des Meininger Dampflokwerkes, ex DR 50 3501-9, ex DR 50 380, fährt am 25.03.2018 mit einem Dampfsonderzug der Eisenbahnfreunde Treysa e.V. (Jubiläumsfahrt - Rundfahrt über Siegen) über die Siegstrecke nach Siegen. Hier durchfährt der Zug Eiserfeld, im Hintergrund die 105 m hohe Siegtalbrücke der A45 (Sauerlandlinie).
Armin Schwarz


Was den Veranstalter freut (es ist auch gut so), ist des Fotografen leid, sehr gute Besucherzahlen. Zum Jubiläum 30 Jahre Eisenbahnfreunde Treysa e.V. gab es am 24.03.2018 ein Lokschuppenfest in Treysa (Ortsteil der Stadt Schwalmstadt). 

Hier wird gerade die ex DR 243 005-6 (91 80 6143 005-7 D-HLP), ex DB 143 005-7, auf der Drehscheibe präsentiert. Eigentümer der Lok ist das DB Museum Nürnberg, welches sie als Leihgabe an BSW-Gruppe Traditionsgemeinschaft Bw Halle P e. V. gegeben hat, die die Lok z.Z. betriebsfähig betreibt.

Die Lok wurde 1984 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hans Beimler Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 18228 gebaut und als DR 243 005-6 an die Deutsche Reichsbahn geliefert, 1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 143 005-7 und zum 01.01.1994 in DB 143 005-7. Bereits ab 2012 war die Lok als Leihgabe an DB Museum, Nürnberg (Außenstelle Halle (Saale) gegangen, aber die eigentliche Ausmusterung erfolgte erst 2015 bei der DB.
Was den Veranstalter freut (es ist auch gut so), ist des Fotografen leid, sehr gute Besucherzahlen. Zum Jubiläum 30 Jahre Eisenbahnfreunde Treysa e.V. gab es am 24.03.2018 ein Lokschuppenfest in Treysa (Ortsteil der Stadt Schwalmstadt). Hier wird gerade die ex DR 243 005-6 (91 80 6143 005-7 D-HLP), ex DB 143 005-7, auf der Drehscheibe präsentiert. Eigentümer der Lok ist das DB Museum Nürnberg, welches sie als Leihgabe an BSW-Gruppe Traditionsgemeinschaft Bw Halle P e. V. gegeben hat, die die Lok z.Z. betriebsfähig betreibt. Die Lok wurde 1984 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hans Beimler Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 18228 gebaut und als DR 243 005-6 an die Deutsche Reichsbahn geliefert, 1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 143 005-7 und zum 01.01.1994 in DB 143 005-7. Bereits ab 2012 war die Lok als Leihgabe an DB Museum, Nürnberg (Außenstelle Halle (Saale) gegangen, aber die eigentliche Ausmusterung erfolgte erst 2015 bei der DB.
Armin Schwarz

Die RhB Ge 6/6 II 705 „Pontresina/Puntraschigna“ kommt am 13.09.2017 aus Samedan in Pontresina an, um im Bahnhof einen Güterzug zu übernehmen.
Die RhB Ge 6/6 II 705 „Pontresina/Puntraschigna“ kommt am 13.09.2017 aus Samedan in Pontresina an, um im Bahnhof einen Güterzug zu übernehmen.
Armin Schwarz


Der Schienenbus 798 808-2 (95 80 0798 808-2 D-EVG) der Eifelbahn Verkehrsgesellschaft mbH (Betrieber der Kasbachtalbahn), erreicht am 30.07.2017 bald den BahnhofLinz am Rhein.

Der VT (Verbrennungstriebwagen) wurde 1962 von MAN in Nürnberg (Lizenzbau) unter der Fabriknummer 146590 gebaut und als DB VT 98 9808 an die Deutsche Bundesbahn (BW Gießen) geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 798 808-2, unter dieser Bezeichnung fuhr er bis zur Ausmusterung bei der DB am 25.09.1993. Dann kam er als VT 206 zur Dürener Kreisbahn, im Jahr 2000 ging er zum EBM in Dieringhausen und gleich drauf zur HWB – Hochwaldbahn in Hermeskeil wo er als VT 57 fuhr. Seit ca. 2014 ist er nun bei der EVG - Eifelbahn Verkehrsgesellschaft in Linz am Rhein.
Der Schienenbus 798 808-2 (95 80 0798 808-2 D-EVG) der Eifelbahn Verkehrsgesellschaft mbH (Betrieber der Kasbachtalbahn), erreicht am 30.07.2017 bald den BahnhofLinz am Rhein. Der VT (Verbrennungstriebwagen) wurde 1962 von MAN in Nürnberg (Lizenzbau) unter der Fabriknummer 146590 gebaut und als DB VT 98 9808 an die Deutsche Bundesbahn (BW Gießen) geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 798 808-2, unter dieser Bezeichnung fuhr er bis zur Ausmusterung bei der DB am 25.09.1993. Dann kam er als VT 206 zur Dürener Kreisbahn, im Jahr 2000 ging er zum EBM in Dieringhausen und gleich drauf zur HWB – Hochwaldbahn in Hermeskeil wo er als VT 57 fuhr. Seit ca. 2014 ist er nun bei der EVG - Eifelbahn Verkehrsgesellschaft in Linz am Rhein.
Armin Schwarz


Die 155 016-9 (91 80 6155 016-9 D-CLR) der Cargo Logistik Rail-Service GmbH (Barleben) fährt am 30.07.2017 mit einem Güterzug auf der linken Rheinseite in Richtung Norden, hier ist sie kurz vor Andernach. 

Die Lok wurde 1977 von LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hans Beimler) in Hennigsdorf unter der Fabriknummer 14776 gebaut und als 250 016-3 an die DR (Deutsche Reichsbahn) geliefert. 
Weiterer Lebenslauf:
01.01.1992 Umzeichnung in DR 155 016-9
01.01.1994 Umzeichnung in DB 155 016-9 (91 80 6155 016-9 D-DB)
2016 ging sie an die CLR - Cargo Logistik Rail-Service GmbH (Barleben)
Die 155 016-9 (91 80 6155 016-9 D-CLR) der Cargo Logistik Rail-Service GmbH (Barleben) fährt am 30.07.2017 mit einem Güterzug auf der linken Rheinseite in Richtung Norden, hier ist sie kurz vor Andernach. Die Lok wurde 1977 von LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hans Beimler) in Hennigsdorf unter der Fabriknummer 14776 gebaut und als 250 016-3 an die DR (Deutsche Reichsbahn) geliefert. Weiterer Lebenslauf: 01.01.1992 Umzeichnung in DR 155 016-9 01.01.1994 Umzeichnung in DB 155 016-9 (91 80 6155 016-9 D-DB) 2016 ging sie an die CLR - Cargo Logistik Rail-Service GmbH (Barleben)
Armin Schwarz


Die Köf II - 323 351-7 (98 80 3323 351-7 d-EVG) der Eifelbahn Verkehrsgesellschaft mbH, ex DLW 61 (Deutsche Linoleum-Werke AG), ex DB 323 351-7, ex DB Köf 6831, ist am 30.07.2017 in Linz am Rhein abgestellt. 

Die Köf wurde 1965 von Klöckner-Humboldt-Deutz unter der Fabriknummer 57931 gebaut, die Deutz interne Typenbezeichnung für die Köf ist A6M 617 R.
Die Köf II - 323 351-7 (98 80 3323 351-7 d-EVG) der Eifelbahn Verkehrsgesellschaft mbH, ex DLW 61 (Deutsche Linoleum-Werke AG), ex DB 323 351-7, ex DB Köf 6831, ist am 30.07.2017 in Linz am Rhein abgestellt. Die Köf wurde 1965 von Klöckner-Humboldt-Deutz unter der Fabriknummer 57931 gebaut, die Deutz interne Typenbezeichnung für die Köf ist A6M 617 R.
Armin Schwarz


Eine 146er zieht am 30.07.2017 mit Regionalzug, auf der linken Rheinstrecke kurz hinter Andernach in Richtung Norden (Rheinabwärts).
Eine 146er zieht am 30.07.2017 mit Regionalzug, auf der linken Rheinstrecke kurz hinter Andernach in Richtung Norden (Rheinabwärts).
Armin Schwarz


Ein Alstom Coradia LINT 27 der HLB (Hessische Landesbahn) fährt am 01.11.2017, als RB 95  Sieg-Dill.Bahn   Dillenburg - Siegen, über den Rudersdorfer Viadukt in Richtung Siegen.
Ein Alstom Coradia LINT 27 der HLB (Hessische Landesbahn) fährt am 01.11.2017, als RB 95 "Sieg-Dill.Bahn" Dillenburg - Siegen, über den Rudersdorfer Viadukt in Richtung Siegen.
Armin Schwarz


Die SBB Cargo Re 482 019-7 (91 85 4482 019-7 CH-SBBC) zieht am 29.12.2017 einen langen Containerzug durch den Bf Weil am Rhein in Richtung Schweiz. 

Die TRAXX F140 AC1 wurde 2003 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer   33572 gebaut.
Die SBB Cargo Re 482 019-7 (91 85 4482 019-7 CH-SBBC) zieht am 29.12.2017 einen langen Containerzug durch den Bf Weil am Rhein in Richtung Schweiz. Die TRAXX F140 AC1 wurde 2003 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33572 gebaut.
Armin Schwarz


Der BVB Be 6/8 313, ein siebenteiliger Siemens Combino der Basler Verkehrs-Betriebe als Linie 8, windet sich am 28.12.2017 in Weil am Rhein durch die Wendeschleife.
Der BVB Be 6/8 313, ein siebenteiliger Siemens Combino der Basler Verkehrs-Betriebe als Linie 8, windet sich am 28.12.2017 in Weil am Rhein durch die Wendeschleife.
Armin Schwarz


Die für die Sersa Group fahrende  LEA   275 008-1 (92 80 1275 008-1 D-DISPO) am 28.12.2017 mit einem Containerzug im Bahnhof Weil am Rhein.  

Die Vossloh G 1206 wurde 2007 unter der Fabriknummer 5001676 gebaut.
Die für die Sersa Group fahrende "LEA" 275 008-1 (92 80 1275 008-1 D-DISPO) am 28.12.2017 mit einem Containerzug im Bahnhof Weil am Rhein. Die Vossloh G 1206 wurde 2007 unter der Fabriknummer 5001676 gebaut.
Armin Schwarz


Das Tor zur Schweiz, nach Italien und Frankreich. Blick von der Friedensbrücke auf den DB Umschlagbahnhof Basel - Weil am Rhein  der DUSS (Deutsche Umschlaggesellschaft Schiene-Straße) am 28.12.2017. 

Direkt im Grenzgebiet zwischen Deutschland, der Schweiz und Frankreich liegt das Terminal Basel–Weil am Rhein auf der EU-Außengrenze im Dreiländereck. Das Terminal liegt auf der Nord-Süd-Schienenachse Frankfurt–Karlsruhe–Basel mit Anschluss an die norditalienischen Industriezentren. Besonders wegen seiner geografischen Lage gilt das DUSS-Terminal als wichtige logistische Drehscheibe für alpenquerende KV-Transporte in und aus der Schweiz, für den Transit nach Italien sowie ins benachbarte Frankreich. Die Anlage bietet außerdem gute Umsteigemöglichkeiten für Feeder-Verkehre und begünstigt somit die Bildung effizienter Transportnetzwerke der Kunden.

Das Terminal ist gut erreichbar über die Autobahn A5/E 35 Karlsruhe–Basel, Ausfahrt Weil am Rhein, oder die A36/E60 aus Frankreich kommend in die A5 mündend. Der Rangierbahnhof Weil am Rhein ist dem Terminal nördlich vorgelagert und bietet Anschluss an das deutsche und schweizerische Schienennetz.
Das Tor zur Schweiz, nach Italien und Frankreich. Blick von der Friedensbrücke auf den DB Umschlagbahnhof Basel - Weil am Rhein der DUSS (Deutsche Umschlaggesellschaft Schiene-Straße) am 28.12.2017. Direkt im Grenzgebiet zwischen Deutschland, der Schweiz und Frankreich liegt das Terminal Basel–Weil am Rhein auf der EU-Außengrenze im Dreiländereck. Das Terminal liegt auf der Nord-Süd-Schienenachse Frankfurt–Karlsruhe–Basel mit Anschluss an die norditalienischen Industriezentren. Besonders wegen seiner geografischen Lage gilt das DUSS-Terminal als wichtige logistische Drehscheibe für alpenquerende KV-Transporte in und aus der Schweiz, für den Transit nach Italien sowie ins benachbarte Frankreich. Die Anlage bietet außerdem gute Umsteigemöglichkeiten für Feeder-Verkehre und begünstigt somit die Bildung effizienter Transportnetzwerke der Kunden. Das Terminal ist gut erreichbar über die Autobahn A5/E 35 Karlsruhe–Basel, Ausfahrt Weil am Rhein, oder die A36/E60 aus Frankreich kommend in die A5 mündend. Der Rangierbahnhof Weil am Rhein ist dem Terminal nördlich vorgelagert und bietet Anschluss an das deutsche und schweizerische Schienennetz.
Armin Schwarz

Deutschland / Bahnhöfe / Weil am Rhein

796 1200x776 Px, 17.03.2018


Zwei gekuppelte 3-teilige diesel-elektrische Bombardier Talent der BR 644 stehen am morgen des 28.12.2017 im Hauptbahnhof Köln, als RB 38  Erft-Bahn , zur Weiterfahrt nach Köln Messe/Deutz bereit.
Zwei gekuppelte 3-teilige diesel-elektrische Bombardier Talent der BR 644 stehen am morgen des 28.12.2017 im Hauptbahnhof Köln, als RB 38 "Erft-Bahn", zur Weiterfahrt nach Köln Messe/Deutz bereit.
Armin Schwarz

Die 714 002-3 (eigentlich laut NVR-Nummer 92 80 1212 046-7 D-DB) der DB Netz Notfalltechnik, ex DB 714 046-0, ex DB 214 046-5, ex DB 212 046-7, ex DB V 100 2046, ist am 28.12.2017 beim Hbf Mannheim mit dem Tunnelrettungszug abgestellt. Am anderen Ende des Mannheimer Rettungszugs (RTZ) war die 714 010-6.

Die Aufnahme konnte ich aus dem Zug heraus machen.
Die 714 002-3 (eigentlich laut NVR-Nummer 92 80 1212 046-7 D-DB) der DB Netz Notfalltechnik, ex DB 714 046-0, ex DB 214 046-5, ex DB 212 046-7, ex DB V 100 2046, ist am 28.12.2017 beim Hbf Mannheim mit dem Tunnelrettungszug abgestellt. Am anderen Ende des Mannheimer Rettungszugs (RTZ) war die 714 010-6. Die Aufnahme konnte ich aus dem Zug heraus machen.
Armin Schwarz


Der Bernina-Express (D 950) von Tirano nach Chur muss am 18.02.2017 im Bahnhof Brusio warten bis unser Regionalzug nach Tirano ihn dort gekreuzt hat. Geführt wird der Bernina-Expres von einem RhB ABe 8/12 - ALLEGRA-Zweispannungstriebzug. Gut zu sehen im Hintergrund ist auch das berühmte Kreisviadukt von Brusio.
Der Bernina-Express (D 950) von Tirano nach Chur muss am 18.02.2017 im Bahnhof Brusio warten bis unser Regionalzug nach Tirano ihn dort gekreuzt hat. Geführt wird der Bernina-Expres von einem RhB ABe 8/12 - ALLEGRA-Zweispannungstriebzug. Gut zu sehen im Hintergrund ist auch das berühmte Kreisviadukt von Brusio.
Armin Schwarz

Die RhB Ge 4/4 III – 651  Fideris  mit Werbung für den Glacier Express ( Glacier on Tour“) steht am 18.02.2017 im Bahnhof Chur mit dem RegioExpress nach St. Moritz zur Abfahrt bereit. Wir fuhren bis Samedan mit, aber zuvor musste ich schnell noch dieses Bild machen.

Durch das ansteigende Verkehrsaufkommen war die Rhätische Bahn (RhB) veranlasst Ende der 1980er Jahre ein Konzept für eine neue Lokomotivgeneration zu erstellen. Gemeinsam mit SLM und ABB entwickelte die Rhätische Bahn eine Lok, deren Antrieb auf der Drehstromtechnik mit GTO-Thyristoren basiert. Die neuen Lokomotiven sollten in der Lage sein, Personen- und Güterzüge auf dem Stammnetz, aber auch Autotransportzüge durch den neuen Vereinatunnel zu ziehen. Wobei für den Einsatz im Vereinatunnel eine sechsachsige Lok die ideale Wahl gewesen wäre, wurde entschieden, vierachsige Fahrzeuge zu bestellen. Da die vierachsigen Loks für die Führung von Zügen auf den kurvenreichen Strecken des Stammnetzes, wie beispielsweise der Albulalinie, geeigneter sind.

Neben den modernen GTO-Stromrichtern haben die Lokomotiven neu entwickelte Drehgestelle mit selbständig radial einstellenden Radsätzen, dadurch wird der Verschleiß zwischen Rad und Schiene vermindert.

1989 bestellte die RhB sechs und 1991 weitere drei Lokn bei der Schweizer Industrie. Die Biere - Apples - Morges Bahn (BAM) schloss sich 1990 dieser Bestellung mit zwei Fahrzeugen für die Beförderung schwerer Panzerzüge an. Vier weitere Lokomotiven wurden unter Verwendung ähnlicher mechanischer Komponenten für die MOB gebaut. Der elektrische Teil der MOB Lokomotiven hingegen ist eine komplette Neuentwicklung. Pünktlich zur Eröffnung des Vereina-Tunnels wurden von der RhB Ende 1999 drei weitere Lokomotiven in Betrieb genommen. 

Ein modernes und funktionelles Design wurde für die Gestaltung von dem Lokomotivkasten gewählt. Die Antriebseinheit besteht aus zwei modular aufgebauten, je einem Drehgestell zugeordneten, Zweipunkt-GTO-Umrichtern. Der Antriebsstromrichter eines Drehgestells speist zwei parallel geschaltete sechspolige Drehstrom-Asynchrontraktionsmotoren mit Kurzschlussläufer. Der unterflur angeordnete Transformator und die Wechselrichter sind Ölgekühlt. Die Leitelektronik wurde von der SBB Re 460 (Lok 2000) abgeleitet und basiert auf dem MICAS-S2 Leitsystem von ABB (später Adtranz, jetzt Bombardier Transportation).

Für die Bedienung des Fahrzeuges wurde von der RhB ein völlig neues Konzept gewählt: die Vorgabe der Zug- und Bremskräfte erfolgt über zwei Side-Sticks. Alle wichtigen Messwerte wie Fahrgeschwindigkeit, Zug-/Bremskraft, Fahrleitungsspannung und Bremsleitungsdruck werden auf zwei Displays angezeigt. Diese dienen auch zur Darstellung von Störungsmeldungen - konventionelle Messinstrumente sucht man in dem Führerraum vergeblich. Dieses Konzept konnte sich im Betriebsalltag nicht bewähren. Die 1999 gelieferten Lokomotiven Ge 4/4 III 650 - 652 (wie diese hier) wurden daher mit einem konventionellen Fahrerpult mit Handrad ausgestattet.

Die Mehrzwecklokomotiven des Typs Ge 4/4 III werden hauptsächlich im Schnellzugdienst auf der Strecke Chur - St. Moritz sowie zur Beförderung der Autozüge durch den Vereinatunnel eingesetzt. 

Technische Daten  der Ge 4/4 III:
Betriebsnummern: 641 – 652
Anzahl Fahrzeuge: 12

Ge 4/4 III 641 - 649
Hersteller – mecha. Teil: SLM
Hersteller - Elektrik: ABB Verkehrssysteme AG

Ge 4/4 III 650 - 652
Hersteller – mecha. Teil der : Adtranz (ex. SLM)
Hersteller - Elektrik: Adtranz (ex. ABB)

Baujahre: 1993 (6 Stück), 1994 (3 Stück) und 1999 (3 Stück)

Spurweite: 1.000 mm
Achsanordnung: Bo'Bo'
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Länge über Puffer: 16.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.400 mm
Triebraddurchmesser (neu):	1.070 mm
Breite: 2.800 mm
Dienstgewicht: 62,0 t
Anhängelast bei 4,5% mit 50 km/h: 210 t
Anhängelast bei 3,5% mit 60 km/h: 290 t
Anhängelast bei 1,5% mit 78 km/h: 350 t
Fahrleitungsspannung: 11 kV, AC 16,7 Hz
Anzahl Fahrmotoren:	4 Stück vom Typ 6 FRA 5248)
Max. Leistung am Rad: 3.100 kW
Dauerleistung am Rad: 2.400 kW
Max. Zugkraft am Rad: 200 kN
Dauerzugkraft am Rad: 170 kN
Getriebeübersetzung:	1 : 6,136
Die RhB Ge 4/4 III – 651 "Fideris" mit Werbung für den Glacier Express ("Glacier on Tour“) steht am 18.02.2017 im Bahnhof Chur mit dem RegioExpress nach St. Moritz zur Abfahrt bereit. Wir fuhren bis Samedan mit, aber zuvor musste ich schnell noch dieses Bild machen. Durch das ansteigende Verkehrsaufkommen war die Rhätische Bahn (RhB) veranlasst Ende der 1980er Jahre ein Konzept für eine neue Lokomotivgeneration zu erstellen. Gemeinsam mit SLM und ABB entwickelte die Rhätische Bahn eine Lok, deren Antrieb auf der Drehstromtechnik mit GTO-Thyristoren basiert. Die neuen Lokomotiven sollten in der Lage sein, Personen- und Güterzüge auf dem Stammnetz, aber auch Autotransportzüge durch den neuen Vereinatunnel zu ziehen. Wobei für den Einsatz im Vereinatunnel eine sechsachsige Lok die ideale Wahl gewesen wäre, wurde entschieden, vierachsige Fahrzeuge zu bestellen. Da die vierachsigen Loks für die Führung von Zügen auf den kurvenreichen Strecken des Stammnetzes, wie beispielsweise der Albulalinie, geeigneter sind. Neben den modernen GTO-Stromrichtern haben die Lokomotiven neu entwickelte Drehgestelle mit selbständig radial einstellenden Radsätzen, dadurch wird der Verschleiß zwischen Rad und Schiene vermindert. 1989 bestellte die RhB sechs und 1991 weitere drei Lokn bei der Schweizer Industrie. Die Biere - Apples - Morges Bahn (BAM) schloss sich 1990 dieser Bestellung mit zwei Fahrzeugen für die Beförderung schwerer Panzerzüge an. Vier weitere Lokomotiven wurden unter Verwendung ähnlicher mechanischer Komponenten für die MOB gebaut. Der elektrische Teil der MOB Lokomotiven hingegen ist eine komplette Neuentwicklung. Pünktlich zur Eröffnung des Vereina-Tunnels wurden von der RhB Ende 1999 drei weitere Lokomotiven in Betrieb genommen. Ein modernes und funktionelles Design wurde für die Gestaltung von dem Lokomotivkasten gewählt. Die Antriebseinheit besteht aus zwei modular aufgebauten, je einem Drehgestell zugeordneten, Zweipunkt-GTO-Umrichtern. Der Antriebsstromrichter eines Drehgestells speist zwei parallel geschaltete sechspolige Drehstrom-Asynchrontraktionsmotoren mit Kurzschlussläufer. Der unterflur angeordnete Transformator und die Wechselrichter sind Ölgekühlt. Die Leitelektronik wurde von der SBB Re 460 (Lok 2000) abgeleitet und basiert auf dem MICAS-S2 Leitsystem von ABB (später Adtranz, jetzt Bombardier Transportation). Für die Bedienung des Fahrzeuges wurde von der RhB ein völlig neues Konzept gewählt: die Vorgabe der Zug- und Bremskräfte erfolgt über zwei Side-Sticks. Alle wichtigen Messwerte wie Fahrgeschwindigkeit, Zug-/Bremskraft, Fahrleitungsspannung und Bremsleitungsdruck werden auf zwei Displays angezeigt. Diese dienen auch zur Darstellung von Störungsmeldungen - konventionelle Messinstrumente sucht man in dem Führerraum vergeblich. Dieses Konzept konnte sich im Betriebsalltag nicht bewähren. Die 1999 gelieferten Lokomotiven Ge 4/4 III 650 - 652 (wie diese hier) wurden daher mit einem konventionellen Fahrerpult mit Handrad ausgestattet. Die Mehrzwecklokomotiven des Typs Ge 4/4 III werden hauptsächlich im Schnellzugdienst auf der Strecke Chur - St. Moritz sowie zur Beförderung der Autozüge durch den Vereinatunnel eingesetzt. Technische Daten der Ge 4/4 III: Betriebsnummern: 641 – 652 Anzahl Fahrzeuge: 12 Ge 4/4 III 641 - 649 Hersteller – mecha. Teil: SLM Hersteller - Elektrik: ABB Verkehrssysteme AG Ge 4/4 III 650 - 652 Hersteller – mecha. Teil der : Adtranz (ex. SLM) Hersteller - Elektrik: Adtranz (ex. ABB) Baujahre: 1993 (6 Stück), 1994 (3 Stück) und 1999 (3 Stück) Spurweite: 1.000 mm Achsanordnung: Bo'Bo' Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Länge über Puffer: 16.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.400 mm Triebraddurchmesser (neu): 1.070 mm Breite: 2.800 mm Dienstgewicht: 62,0 t Anhängelast bei 4,5% mit 50 km/h: 210 t Anhängelast bei 3,5% mit 60 km/h: 290 t Anhängelast bei 1,5% mit 78 km/h: 350 t Fahrleitungsspannung: 11 kV, AC 16,7 Hz Anzahl Fahrmotoren: 4 Stück vom Typ 6 FRA 5248) Max. Leistung am Rad: 3.100 kW Dauerleistung am Rad: 2.400 kW Max. Zugkraft am Rad: 200 kN Dauerzugkraft am Rad: 170 kN Getriebeübersetzung: 1 : 6,136
Armin Schwarz

Schweiz / E-Loks (Schmalspur) / Ge 4/4 III (RhB), Albula und Bernina

687 1200x855 Px, 14.03.2018


Das RhB  Eselchen  162 bzw. der Rangiertraktor RhB Ge 2/2 162, ex BB Ge 2/2 62 steht am 20.02.2017 im RHB-Bahnhof Poschiavo.

Von der kleinen Elektrolokomotive Ge 2/2 wurden nur zwei Loks von diesem Typ für Berninabahn (BB) , heute der Rhätischen Bahn (RhB), gebaut, ursprünglich die BB 61 und BB 62, seit 1961 mit den Nummern RhB 161 und 162.

Beide Gleichstromloks wurden 1911 von der Berninabahn (BB) für Vorspanndienste beschafft, sie wurden von SIG in Neuhausen am Rheinfall und Alioth gebaut. Die damals noch braun lackierten Maschinen erhielten die Nummern Ge 2/2 61 und 62 und waren noch mit Lyra-Stromabnehmern bestückt. Nach der Übernahme der BB durch die RhB im Jahre 1942 wurden sie verschiedentlich modernisiert; sie tragen heute einen Einholmstromabnehmer und sind meistens als Rangierloks in Tirano und Poschiavo tätig.

Sie werden wegen ihrer Form auch  Mini-Krokodile  oder wegen ihres Aufgabenbereichs  Eselchen  genannt. Zwischen den Vorbauten ist ein Gang, so dass ein Übergang zum Zug möglich war. Die Benutzung ungeschützter Übergänge ist aber inzwischen selbst dem Personal untersagt, so wurden folgerichtig an den beiden Loks die Übergangsbleche entfernt. Die Loks sind die zweitältesten im Dienst befindlichen Lok der RHB.

Technische Daten der Ge 2/2
Betriebsnummern: 161 und 162 (ex 61 und 62)
Hersteller: SIG, Alioth
Baujahr: 1911
Anzahl Fahrzeuge: 2
Spurweite: 1.000 mm
Achsanordnung: B
Länge über Puffer: 7.740 mm
Breite: 2.500 mm
Achsabstand:
Triebraddurchmesser (neu): 975 mm
Dienstgewicht: 18.0 t
Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h
Stundenleistung: 250 kW (340 PS)
Anfahrzugkraft: 37,6 kN
Stundenzugkraft: 27,5 kN bei 27 km/h
Motorentyp: Gleichstrom Reihenschluss
Fahrleitungsspannung: 1 kV DC (Gleichstrom) / 750 V DC vor 1935
Das RhB "Eselchen" 162 bzw. der Rangiertraktor RhB Ge 2/2 162, ex BB Ge 2/2 62 steht am 20.02.2017 im RHB-Bahnhof Poschiavo. Von der kleinen Elektrolokomotive Ge 2/2 wurden nur zwei Loks von diesem Typ für Berninabahn (BB) , heute der Rhätischen Bahn (RhB), gebaut, ursprünglich die BB 61 und BB 62, seit 1961 mit den Nummern RhB 161 und 162. Beide Gleichstromloks wurden 1911 von der Berninabahn (BB) für Vorspanndienste beschafft, sie wurden von SIG in Neuhausen am Rheinfall und Alioth gebaut. Die damals noch braun lackierten Maschinen erhielten die Nummern Ge 2/2 61 und 62 und waren noch mit Lyra-Stromabnehmern bestückt. Nach der Übernahme der BB durch die RhB im Jahre 1942 wurden sie verschiedentlich modernisiert; sie tragen heute einen Einholmstromabnehmer und sind meistens als Rangierloks in Tirano und Poschiavo tätig. Sie werden wegen ihrer Form auch "Mini-Krokodile" oder wegen ihres Aufgabenbereichs "Eselchen" genannt. Zwischen den Vorbauten ist ein Gang, so dass ein Übergang zum Zug möglich war. Die Benutzung ungeschützter Übergänge ist aber inzwischen selbst dem Personal untersagt, so wurden folgerichtig an den beiden Loks die Übergangsbleche entfernt. Die Loks sind die zweitältesten im Dienst befindlichen Lok der RHB. Technische Daten der Ge 2/2 Betriebsnummern: 161 und 162 (ex 61 und 62) Hersteller: SIG, Alioth Baujahr: 1911 Anzahl Fahrzeuge: 2 Spurweite: 1.000 mm Achsanordnung: B Länge über Puffer: 7.740 mm Breite: 2.500 mm Achsabstand: Triebraddurchmesser (neu): 975 mm Dienstgewicht: 18.0 t Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h Stundenleistung: 250 kW (340 PS) Anfahrzugkraft: 37,6 kN Stundenzugkraft: 27,5 kN bei 27 km/h Motorentyp: Gleichstrom Reihenschluss Fahrleitungsspannung: 1 kV DC (Gleichstrom) / 750 V DC vor 1935
Armin Schwarz

Schweiz / E-Loks (Schmalspur) / Ge 2/2 (RhB), Albula und Bernina

1018  6 1200x824 Px, 11.03.2018

Aus dem Zug heraus....
Der gedeckte vierachsige RhB-Schiebewandwagen Haik-v 5131 „Gebr. Kuoni Transport AG“ am 18.02.2017 in Chur.

Der gedeckte vierachsige Schiebewandwagen des Typs „Haik“ ist ein idealer Güterwagen für den Transport von 31 Normpaletten mit Lebensmitteln, Getränken, Baustoffen und allen anderen Gütern. Die Schiebwand öffnet sich auf einer Breite von über 6 Metern, um nach dem Beladen mit Handhubwagen oder Gabelstapler das Transportgut wieder komplett zu schützen, vor Wetter und Temperatureinflüssen.

TECHNISCHE DATEN:
Typenbezeichnung:  Haik-v
Baujahr:  1980
Spurweite: 1.000 mm
Länge über Puffer: 14.695 mm 
Drehzapfenabstand: 9.030 mm 
Achsabstand im Drehgestell: 1.400 mm
Raddurchmesser (neu): 750 mm
Ladelänge: 14.755 mm
Ladebreite:  2.580 mm
Ladefläche: 32.7 m² 
Eigengewicht: 15.300 kg
Ladegewicht:  26 Tonnen
Höhe der Ladefläche ab Schienenoberkante: 975 mm
Aus dem Zug heraus.... Der gedeckte vierachsige RhB-Schiebewandwagen Haik-v 5131 „Gebr. Kuoni Transport AG“ am 18.02.2017 in Chur. Der gedeckte vierachsige Schiebewandwagen des Typs „Haik“ ist ein idealer Güterwagen für den Transport von 31 Normpaletten mit Lebensmitteln, Getränken, Baustoffen und allen anderen Gütern. Die Schiebwand öffnet sich auf einer Breite von über 6 Metern, um nach dem Beladen mit Handhubwagen oder Gabelstapler das Transportgut wieder komplett zu schützen, vor Wetter und Temperatureinflüssen. TECHNISCHE DATEN: Typenbezeichnung: Haik-v Baujahr: 1980 Spurweite: 1.000 mm Länge über Puffer: 14.695 mm Drehzapfenabstand: 9.030 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.400 mm Raddurchmesser (neu): 750 mm Ladelänge: 14.755 mm Ladebreite: 2.580 mm Ladefläche: 32.7 m² Eigengewicht: 15.300 kg Ladegewicht: 26 Tonnen Höhe der Ladefläche ab Schienenoberkante: 975 mm
Armin Schwarz

Aus dem Zug heraus....
Die RhB-Mohrenköpfe bzw. zweiachsiger RhB- Zementsilowagen (Dienstwagen) Xc 931 22 (ex RhB Uce 8075), Xc 931 24 (ex RhB Uce 8078) und Xc 931 21 ex RhB Uce 8017)  abgestellt am 18.02.2017 in Tiefencastel.

TECHNISCHE DATEN:
Typenbezeichnung:  Xc (bis 2014 Uce)
Baujahre:  1956 - 1959
Spurweite: 1.000 mm
Länge über Puffer: 7.740 mm 
Ladevolumen: 12,5 m³
Eigengewicht: 7.900 kg
Ladegewicht:  15 Tonnen
Aus dem Zug heraus.... Die RhB-Mohrenköpfe bzw. zweiachsiger RhB- Zementsilowagen (Dienstwagen) Xc 931 22 (ex RhB Uce 8075), Xc 931 24 (ex RhB Uce 8078) und Xc 931 21 ex RhB Uce 8017) abgestellt am 18.02.2017 in Tiefencastel. TECHNISCHE DATEN: Typenbezeichnung: Xc (bis 2014 Uce) Baujahre: 1956 - 1959 Spurweite: 1.000 mm Länge über Puffer: 7.740 mm Ladevolumen: 12,5 m³ Eigengewicht: 7.900 kg Ladegewicht: 15 Tonnen
Armin Schwarz


Der ÖBB-Railjet-Wagen (first / 1. Klasse) A-ÖBB 73 81 19-90 617-5 Ampz am 12.09.2017 in Zürich HB. 

Der Wagenkasten ist eine Schweißkonstruktion aus Profilen und Blechen (Differentialbauweise). Die Einzelteile sind mehrheitlich aus Baustahl und ferritischem rostfreien Stahl hergestellt.

Der Untergestell-Rahmen ist eine Schweißkonstruktion, bestehend aus gewalzten Stahlprofilen, Abkantprofilen und Stahlblechteilen. Der Untergestell-Rahmen bildet mit den Seitenwänden, dem Dach und den Stirnwänden eine tragende Einheit. Ein Wellblech an der Unterseite dieser Konstruktion schließt das Untergestell ab.
An den beiden Wagenenden befinden sich die Kopfstücke für die Aufnahme der Kurzkupplung sowie der Zug- und Stoßeinrichtung beim Afmpz- und beim Bmpz/2-Wagen                   

Fahrwerk          
Die Drehgestellfamilie SF400, luftgefederte Laufdrehgestelle, wurde für den Einsatz in lokbespannten Reisezügen im Wendezugbetrieb entwickelt. Optimales Laufverhalten im Hinblick auf Stabilität, Komfort und Entgleisungssicherheit sowie hohe Zuverlässigkeit und niedrige Betriebskosten sind Merkmale dieses Drehgestelltyps.   
Das gegenständliche Drehgestell SF400 ÖBB-railjet ist ein Drehgestell mit drei Bremsscheiben, Magnetschienenbremse (außer Afmpz am WE 2) und ist lauf- und bremstechnisch abgestimmt auf eine max. Betriebsgeschwindigkeit von 230 km/h.                      

Das Drehgestell besteht aus den folgenden Hauptkomponenten:
- Drehgestellrahmen
- Laufradsatz, Radsatzlager, Radsatzführung/Primärfeder
- Luftfedersystem, Querfeder, Drehdämpfer, Wankstabilisator
- Längsmitnahme, Querspielbegrenzung, Drehzapfen
- Scheibenbremse, Parkbremse (Federspeicherbremse), MG-Bremse
- Zugsicherung (Antennen, nur Steuerwagen Afmpz)
- Sandung (nur Steuerwagen Afmpz), Spurkranzschmierung
(nur Steuerwagen Afmpz)
- Druckluftverrohrung, Verkabelung, Erdungskontakt

TECHNISCHE DATEN (Ampz): 
Spurweite 1.435 mm
Länge über Puffer: 26.500 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm 
Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm 
Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 860 mm (abgenutzt)
Drehgestell: SF400
Wagenhöhe über SO: 4.050 mm
Wagenbreite: 2.825 mm
Fußbodenhöhe Abteil über SO: 1.250 mm
Lichte Weite Einstieg: 2 x 850 mm
Lichte Weite Übergang: 1.100 mm
Bremsanlage: 3 Scheiben pro Achse + Mg
Max. Betriebsgeschwindigkeit: 230 km/h, die lauftechnische
Geschwindigkeit beträgt 250 km/h
Min. Kurvenradius: 150 m
Eigengewicht: 50  t
Sitzplätze: 55 (First Class / 1.Klasse)
Der ÖBB-Railjet-Wagen (first / 1. Klasse) A-ÖBB 73 81 19-90 617-5 Ampz am 12.09.2017 in Zürich HB. Der Wagenkasten ist eine Schweißkonstruktion aus Profilen und Blechen (Differentialbauweise). Die Einzelteile sind mehrheitlich aus Baustahl und ferritischem rostfreien Stahl hergestellt. Der Untergestell-Rahmen ist eine Schweißkonstruktion, bestehend aus gewalzten Stahlprofilen, Abkantprofilen und Stahlblechteilen. Der Untergestell-Rahmen bildet mit den Seitenwänden, dem Dach und den Stirnwänden eine tragende Einheit. Ein Wellblech an der Unterseite dieser Konstruktion schließt das Untergestell ab. An den beiden Wagenenden befinden sich die Kopfstücke für die Aufnahme der Kurzkupplung sowie der Zug- und Stoßeinrichtung beim Afmpz- und beim Bmpz/2-Wagen Fahrwerk Die Drehgestellfamilie SF400, luftgefederte Laufdrehgestelle, wurde für den Einsatz in lokbespannten Reisezügen im Wendezugbetrieb entwickelt. Optimales Laufverhalten im Hinblick auf Stabilität, Komfort und Entgleisungssicherheit sowie hohe Zuverlässigkeit und niedrige Betriebskosten sind Merkmale dieses Drehgestelltyps. Das gegenständliche Drehgestell SF400 ÖBB-railjet ist ein Drehgestell mit drei Bremsscheiben, Magnetschienenbremse (außer Afmpz am WE 2) und ist lauf- und bremstechnisch abgestimmt auf eine max. Betriebsgeschwindigkeit von 230 km/h. Das Drehgestell besteht aus den folgenden Hauptkomponenten: - Drehgestellrahmen - Laufradsatz, Radsatzlager, Radsatzführung/Primärfeder - Luftfedersystem, Querfeder, Drehdämpfer, Wankstabilisator - Längsmitnahme, Querspielbegrenzung, Drehzapfen - Scheibenbremse, Parkbremse (Federspeicherbremse), MG-Bremse - Zugsicherung (Antennen, nur Steuerwagen Afmpz) - Sandung (nur Steuerwagen Afmpz), Spurkranzschmierung (nur Steuerwagen Afmpz) - Druckluftverrohrung, Verkabelung, Erdungskontakt TECHNISCHE DATEN (Ampz): Spurweite 1.435 mm Länge über Puffer: 26.500 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 860 mm (abgenutzt) Drehgestell: SF400 Wagenhöhe über SO: 4.050 mm Wagenbreite: 2.825 mm Fußbodenhöhe Abteil über SO: 1.250 mm Lichte Weite Einstieg: 2 x 850 mm Lichte Weite Übergang: 1.100 mm Bremsanlage: 3 Scheiben pro Achse + Mg Max. Betriebsgeschwindigkeit: 230 km/h, die lauftechnische Geschwindigkeit beträgt 250 km/h Min. Kurvenradius: 150 m Eigengewicht: 50 t Sitzplätze: 55 (First Class / 1.Klasse)
Armin Schwarz


Der ÖBB-Railjet-Wagen (1. Klasse und Bistro)  A-ÖBB 73 81 85-90 717-6 ARbmpz am 12.09.2017 in Zürich HB. 

Der ARbmpz-Wagen verfügt über ein versperr bares Bistro für Thekenverkauf mit einer kleinen Galley, sowie einen angrenzenden Stehbereich. Der angrenzende, großräumige Stehbereich dient den Fahrgästen zum Verzehr der erworbenen Snacks/ Getränke.

Die Einstiege des ARbmpz-Wagens am WE 2 sind mit Behindertenliften ausgerüstet, die unmittelbar an den Rollstuhlbereich angrenzen und über die den Rollstuhlfahrern der Zugang ins Fahrzeug vom Bahnsteig aus ermöglicht wird. Die Bedienung des Behindertenlifts erfolgt ausschließlich durch geschultes Personal (Zugbegleiter). Die Tragkraft des Behindertenliftes beträgt 300 kg.

Der ARbmpz-Wagen ist am WE 1 mit Ladetüren ausgerüstet, über die der Wagen mit den Catering-Trolleys für das Bistro beladen werden kann. Die Betätigung der Tür erfolgt nur durch das Zugbegleit- bzw. durch das Catering-Personal. Die Tür kann auch notbetätigt  werden, wobei dem Fahrgast die Notbetätigung nicht zugänglich ist.
Der ARbmpz hat 10 Sitze der First Class, davon zwei Klappsitze. Drei Rollstuhlplätze (wenn die zwei Klappsitze nicht genutzt werden).

TECHNISCHE DATEN (ARbmpz): 
Spurweite 1.435 mm
Länge über Puffer: 26.500 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm 
Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm 
Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 860 mm (abgenutzt)
Drehgestell: SF400
Wagenhöhe über SO: 4.050 mm
Wagenbreite: 2.825 mm
Fußbodenhöhe Abteil über SO: 1.250 mm
Lichte Weite Einstieg: 1 x 850 mm
Lichte Weite Übergang: 1.100 mm
Bremsanlage: 3 Scheiben pro Achse + Mg
Max. Betriebsgeschwindigkeit: 230 km/h, die lauftechnische
Geschwindigkeit beträgt 250 km/h
Min. Kurvenradius: 150 m
Eigengewicht: 52  t
Sitzplätze: 10 (First Class / 1.Klasse)
Der ÖBB-Railjet-Wagen (1. Klasse und Bistro) A-ÖBB 73 81 85-90 717-6 ARbmpz am 12.09.2017 in Zürich HB. Der ARbmpz-Wagen verfügt über ein versperr bares Bistro für Thekenverkauf mit einer kleinen Galley, sowie einen angrenzenden Stehbereich. Der angrenzende, großräumige Stehbereich dient den Fahrgästen zum Verzehr der erworbenen Snacks/ Getränke. Die Einstiege des ARbmpz-Wagens am WE 2 sind mit Behindertenliften ausgerüstet, die unmittelbar an den Rollstuhlbereich angrenzen und über die den Rollstuhlfahrern der Zugang ins Fahrzeug vom Bahnsteig aus ermöglicht wird. Die Bedienung des Behindertenlifts erfolgt ausschließlich durch geschultes Personal (Zugbegleiter). Die Tragkraft des Behindertenliftes beträgt 300 kg. Der ARbmpz-Wagen ist am WE 1 mit Ladetüren ausgerüstet, über die der Wagen mit den Catering-Trolleys für das Bistro beladen werden kann. Die Betätigung der Tür erfolgt nur durch das Zugbegleit- bzw. durch das Catering-Personal. Die Tür kann auch notbetätigt werden, wobei dem Fahrgast die Notbetätigung nicht zugänglich ist. Der ARbmpz hat 10 Sitze der First Class, davon zwei Klappsitze. Drei Rollstuhlplätze (wenn die zwei Klappsitze nicht genutzt werden). TECHNISCHE DATEN (ARbmpz): Spurweite 1.435 mm Länge über Puffer: 26.500 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 860 mm (abgenutzt) Drehgestell: SF400 Wagenhöhe über SO: 4.050 mm Wagenbreite: 2.825 mm Fußbodenhöhe Abteil über SO: 1.250 mm Lichte Weite Einstieg: 1 x 850 mm Lichte Weite Übergang: 1.100 mm Bremsanlage: 3 Scheiben pro Achse + Mg Max. Betriebsgeschwindigkeit: 230 km/h, die lauftechnische Geschwindigkeit beträgt 250 km/h Min. Kurvenradius: 150 m Eigengewicht: 52 t Sitzplätze: 10 (First Class / 1.Klasse)
Armin Schwarz


Die Abendstunden rückten näher, so fragte meine Frau   Worauf wartest Du eigentlich noch . 
Meine Antwort  Auf einen Güterzug  
So Sie   Jetzt kommt doch kein Güterzug mehr  
Und siehe da, es kam doch ein Güterzug: Die RhB Ge 6/6 II 706  Disentis/Mustér  kommt am 12.09.2017 um 19.30 Uhr mit einem Güterzug im Bahnhof Pontresina an.
Die Abendstunden rückten näher, so fragte meine Frau " Worauf wartest Du eigentlich noch". Meine Antwort "Auf einen Güterzug" So Sie " Jetzt kommt doch kein Güterzug mehr" Und siehe da, es kam doch ein Güterzug: Die RhB Ge 6/6 II 706 "Disentis/Mustér" kommt am 12.09.2017 um 19.30 Uhr mit einem Güterzug im Bahnhof Pontresina an.
Armin Schwarz


Die an die Lotos Kolej vermietete E 483 257 (91 51 5 170 015-9 PL-Rpool) der Railpool fährt am 27.06.2017 solo durch den Bahnhof Rzepin / Polen (deutsch Reppen).

Die TRAXX F140 DC wurde 2011 von Bombardier unter der Fabriknummer 34834 gebaut.

Die TRAXX F140 DC ist ein Mitglied der Bombardier TRAXX-Plattform. Als Streckenlokomotive für Polen ist sie für Bahnnetze mit einer Versorgungsspannung von 3 kV DC ausgelegt. Sie wird für Güter- wie auch Personenzüge eingesetzt.

Aus der Viersystemlokomotive wurde unter der Bezeichnung Traxx F140 DC auch eine reine Gleichstromlokomotive entwickelt. Die Stromrichteranlage ist identisch mit derjenigen der Traxx F140 MS, der Transformator wurde durch einen Drosseltank ersetzt. Das Gewicht der entfallenen Wechselstromausrüstung wird durch acht Tonnen Ballast ersetzt. Die TRAXX F140 DC hat ein geringes Gewicht von 80 Tonnen und zeichnet sich aufgrund modernster Adhäsionsregelung durch eine besonders hohe verfügbare Zugkraft aus. In vielen Fällen ersetzt diese 4-achsige Lokomotive bestehende 6-achsige Maschinen und ermöglicht so deutlich geringere Betriebskosten.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: Bo’Bo’
Länge über Puffer: 18.900 mm
Drehzapfenabstand: 10.4400 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.600 mm
Breite: 2.977 mm
Höhe über Stromabnehmer: 4.234 mm
Triebraddurchmesser: 1.250 mm (neu) / 1.170 mm (abgenutzt)
Dienstgewicht: 80 t
Achslast: 20 t
Anzahl der Fahrmotoren: 4
Max. Leistung: 5.400 kW
Anfahrzugkraft: 300 kN
Elektrische Bremskraft: 150 kN
Leistung der elektrischen Bremse: 2.600 kW
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Antrieb: Tatzlagerantrieb
Stromsystem: 3 kV DC (=)
Die an die Lotos Kolej vermietete E 483 257 (91 51 5 170 015-9 PL-Rpool) der Railpool fährt am 27.06.2017 solo durch den Bahnhof Rzepin / Polen (deutsch Reppen). Die TRAXX F140 DC wurde 2011 von Bombardier unter der Fabriknummer 34834 gebaut. Die TRAXX F140 DC ist ein Mitglied der Bombardier TRAXX-Plattform. Als Streckenlokomotive für Polen ist sie für Bahnnetze mit einer Versorgungsspannung von 3 kV DC ausgelegt. Sie wird für Güter- wie auch Personenzüge eingesetzt. Aus der Viersystemlokomotive wurde unter der Bezeichnung Traxx F140 DC auch eine reine Gleichstromlokomotive entwickelt. Die Stromrichteranlage ist identisch mit derjenigen der Traxx F140 MS, der Transformator wurde durch einen Drosseltank ersetzt. Das Gewicht der entfallenen Wechselstromausrüstung wird durch acht Tonnen Ballast ersetzt. Die TRAXX F140 DC hat ein geringes Gewicht von 80 Tonnen und zeichnet sich aufgrund modernster Adhäsionsregelung durch eine besonders hohe verfügbare Zugkraft aus. In vielen Fällen ersetzt diese 4-achsige Lokomotive bestehende 6-achsige Maschinen und ermöglicht so deutlich geringere Betriebskosten. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: Bo’Bo’ Länge über Puffer: 18.900 mm Drehzapfenabstand: 10.4400 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.600 mm Breite: 2.977 mm Höhe über Stromabnehmer: 4.234 mm Triebraddurchmesser: 1.250 mm (neu) / 1.170 mm (abgenutzt) Dienstgewicht: 80 t Achslast: 20 t Anzahl der Fahrmotoren: 4 Max. Leistung: 5.400 kW Anfahrzugkraft: 300 kN Elektrische Bremskraft: 150 kN Leistung der elektrischen Bremse: 2.600 kW Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Antrieb: Tatzlagerantrieb Stromsystem: 3 kV DC (=)
Armin Schwarz


Die PKP Intercity EU 44  Husarz - Husar   5 370 001 (91 51 5370 010-8 PL-PKPIC 1251), eine Siemens ES64U4-D, hat am 27.06.2017, mit dem EIC 17003 / EC 44   Warszawa-Berlin-Express , den Hauptbahnhof Berlin erreicht.

Das Bild hat für uns aber auch einen Beigeschmack:
Mit über 2 Stunden Verspätung sind wir von Warschau in Berlin Hbf eingetroffen....
Die Verspätung lag aber nicht an der polnischen Seite, bis Rzepin (deutsch Reppen) waren wir pünktlich. Im Bahnhof Rzepin mussten dann aber über 2 Stunden warten, Grund dafür war das wir ohne den zusätzlich deutschen Lokführer nicht weiterfahren konnten, da auf den bald folgenden deutschen Gleisen ein deutscher Lokführer mit auf der Lok sein muss. Dies lag daran das der Gegenzug (der EC 45  Berlin-Warszawa-Express ) wegen Stellwerksstörung in Berlin verspätet in Rzepin ankam, von welchen der deutsche Lokführer auf die Lok des EC 44 wechselte.

...nun hieß es Ersatzverbindung nach Köln finden das war nicht schwer, dort kamen wir um kurz vor Eins an. Aber unser Endziel war Betzdorf und der letzte fährt in der Woche um 23:23 Uhr. Also zum Schalter und wir bekamen, nach dem vorlegen  unseres Tickets einen Taxischein. So hat uns dann ein TAXI nach Hause gefahren.
Die PKP Intercity EU 44 "Husarz - Husar" 5 370 001 (91 51 5370 010-8 PL-PKPIC 1251), eine Siemens ES64U4-D, hat am 27.06.2017, mit dem EIC 17003 / EC 44 "Warszawa-Berlin-Express", den Hauptbahnhof Berlin erreicht. Das Bild hat für uns aber auch einen Beigeschmack: Mit über 2 Stunden Verspätung sind wir von Warschau in Berlin Hbf eingetroffen.... Die Verspätung lag aber nicht an der polnischen Seite, bis Rzepin (deutsch Reppen) waren wir pünktlich. Im Bahnhof Rzepin mussten dann aber über 2 Stunden warten, Grund dafür war das wir ohne den zusätzlich deutschen Lokführer nicht weiterfahren konnten, da auf den bald folgenden deutschen Gleisen ein deutscher Lokführer mit auf der Lok sein muss. Dies lag daran das der Gegenzug (der EC 45 "Berlin-Warszawa-Express") wegen Stellwerksstörung in Berlin verspätet in Rzepin ankam, von welchen der deutsche Lokführer auf die Lok des EC 44 wechselte. ...nun hieß es Ersatzverbindung nach Köln finden das war nicht schwer, dort kamen wir um kurz vor Eins an. Aber unser Endziel war Betzdorf und der letzte fährt in der Woche um 23:23 Uhr. Also zum Schalter und wir bekamen, nach dem vorlegen unseres Tickets einen Taxischein. So hat uns dann ein TAXI nach Hause gefahren.
Armin Schwarz