hellertal.startbilder.de
Hallo Gast, Sie sind nicht eingeloggt. Einloggen | Account anmelden  | Eigene Seite eröffnen 
Forum   Impressum

Bilder von Armin Schwarz

15623 Bilder
<<  vorherige Seite  442 443 444 445 446 447 448 449 450 451 nächste Seite  >>

Mit mächtig viel Bügelfeuer kommt der 3-teilige RhB ALLEGRA-Zweispannungstriebzug (RhB ABe 8/12) 3508  Richard Coray  mit 2 angehangenen Personenwagen am morgen des 13.09.2017, mit dem  RhB Regio-Zug von Chur via St. Moritz nach Tirano, bald in Pontresina an. 

Noch ist die Sonne nicht ins Tal vorgedrungen, so ist es noch sehr kalt hier.
Mit mächtig viel Bügelfeuer kommt der 3-teilige RhB ALLEGRA-Zweispannungstriebzug (RhB ABe 8/12) 3508 "Richard Coray" mit 2 angehangenen Personenwagen am morgen des 13.09.2017, mit dem RhB Regio-Zug von Chur via St. Moritz nach Tirano, bald in Pontresina an. Noch ist die Sonne nicht ins Tal vorgedrungen, so ist es noch sehr kalt hier.
Armin Schwarz


Noch ist die Sonne nicht ins Tal vorgedrungen, so ist es noch sehr kalt hier....
Der RhB Regio-Zug von Chur via St. Moritz nach Tirano erreicht am morgen des 13.09.2017 bald den Bahnhof Pontresina, der Zug besteht aus dem 3-teiligen ALLEGRA-Zweispannungstriebzug (RhB ABe 8/12) 3508  Richard Coray  mit 2 angehangenen Personenwagen.
Noch ist die Sonne nicht ins Tal vorgedrungen, so ist es noch sehr kalt hier.... Der RhB Regio-Zug von Chur via St. Moritz nach Tirano erreicht am morgen des 13.09.2017 bald den Bahnhof Pontresina, der Zug besteht aus dem 3-teiligen ALLEGRA-Zweispannungstriebzug (RhB ABe 8/12) 3508 "Richard Coray" mit 2 angehangenen Personenwagen.
Armin Schwarz


Ein kurzer Ausflug an die Gäubahn....
Die 101 060-2 (91 80 6101 060-2 D-DB) der DB Fernverkehr AG fährt am 09.09.2017, mit dem IC 185 (Stuttgart Hbf – Singen – Schaffhausen – Zürich HB), von Horb weiter in Richtung Singen. 

Der IC befährt hier die Gäubahn (Bahnstrecke Stuttgart–Hattingen / KBS 740), diese ist die im südlichen Baden-Württemberg verlaufende 148,5 Kilometer lange Eisenbahnstrecke von Stuttgart in Richtung Bodensee. Sie geht in Hattingen (Baden) in die Badische Schwarzwaldbahn über. Die Strecke wurde in den Jahren 1866 bis 1879 von den Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen erbaut. Jedoch erhielt die Strecke erst zur Zeit der Deutschen Reichsbahn durch den Bau der Verbindungskurve zwischen Tuttlingen und Hattingen (Baden) 1934 ihren gegenwärtigen Verlauf. Heute verkehren auf der teilweise eingleisigen, aber vollständig elektrifizierten Hauptbahn Intercity-Züge von Stuttgart nach Zürich. Darüber hinaus gibt es auf der Gäubahn ein vielfältiges Nahverkehrsangebot unterschiedlicher Eisenbahnverkehrsunternehmen. Die Gäubahn ist überdies eine bedeutende Strecke im Nord-Süd-Güterverkehr.

Die Strecke ist Teil des TEN-Gesamtnetzes, das bis Ende 2050 ausgebaut werden soll.
Ein kurzer Ausflug an die Gäubahn.... Die 101 060-2 (91 80 6101 060-2 D-DB) der DB Fernverkehr AG fährt am 09.09.2017, mit dem IC 185 (Stuttgart Hbf – Singen – Schaffhausen – Zürich HB), von Horb weiter in Richtung Singen. Der IC befährt hier die Gäubahn (Bahnstrecke Stuttgart–Hattingen / KBS 740), diese ist die im südlichen Baden-Württemberg verlaufende 148,5 Kilometer lange Eisenbahnstrecke von Stuttgart in Richtung Bodensee. Sie geht in Hattingen (Baden) in die Badische Schwarzwaldbahn über. Die Strecke wurde in den Jahren 1866 bis 1879 von den Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen erbaut. Jedoch erhielt die Strecke erst zur Zeit der Deutschen Reichsbahn durch den Bau der Verbindungskurve zwischen Tuttlingen und Hattingen (Baden) 1934 ihren gegenwärtigen Verlauf. Heute verkehren auf der teilweise eingleisigen, aber vollständig elektrifizierten Hauptbahn Intercity-Züge von Stuttgart nach Zürich. Darüber hinaus gibt es auf der Gäubahn ein vielfältiges Nahverkehrsangebot unterschiedlicher Eisenbahnverkehrsunternehmen. Die Gäubahn ist überdies eine bedeutende Strecke im Nord-Süd-Güterverkehr. Die Strecke ist Teil des TEN-Gesamtnetzes, das bis Ende 2050 ausgebaut werden soll.
Armin Schwarz

Die ex SBB Ae 4/7 11022 am 09.09.2017 in der SVG Eisenbahn-Erlebniswelt Horb. Die Lok ist Privateigentum (Herr Peter Hemmig) und eine Leihgabe an die SVG - Eisenbahnerlebniswelt Horb.

Die Lok wurde 1933 von der SLM - Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik (Winterthur) unter der Fabriknummer 3537 gebaut, der elektrischer Teil ist von BBC - Brown, Boveri & Cie. (Baden) unter der Fabriknummer  3719 gebaut worden. Bis 1996 war die Ae 4/7 11022 im Dienst bei der SBB.

Die Ae 4/7 ist eine Universallokomotive der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) mit dem so genannten Buchli-Antrieb. Während Ihrer Einsatzzeit ab 1927 bis in die 1990er Jahre war sie für alle Streckendienste im Einsatz, bei Personen- und Güterzügen. Der Buchli-Antrieb ist ein vollabgefederter Antrieb, das heißt, jede Triebachse hat einen eigenen Motor, der im gefederten Lokkasten untergebracht ist. Das Gewicht der Fahrmotoren ist von den Rädern, welche den Stößen und Schlägen der Schienen ausgesetzt sind, vollständig entkoppelt.

Die Lokomotive weist vier Triebachsen und drei Laufachsen auf. Zu jeder Triebachse existiert ein einzelner Fahrmotor. Das Drehmoment der Motoren wird im bewährten Buchli-Antrieb an die Achsen übertragen. Charakteristisch für den Buchli-Antrieb ist, dass auf der einen Lokhälfte, der Antriebsseite, die Räder völlig verdeckt und auf der anderen, der Apparateseite, frei einsehbar sind. 

Für das Flachland – was Steigungen auf der Strecke bis zwölf Promille entspricht – benötigte man in den 1920er Jahren stärkere Lokomotiven. Die bestehenden Lokomotiven mit drei Triebachsen waren bei Steigungen etwas zu leistungsschwach. Da man mit der Vorgängerin Ae 3/6I und dem dort verwendeten Buchli-Antrieb gute Erfahrungen gemacht hatte, orderten die SBB 1925 zwei Prototypen der Ae 4/7. Anschließend wurden zwischen 1927 und 1934 insgesamt 127 Ae 4/7 ausgeliefert.
Die Ae 4/7 waren bei den SBB von 1927 bis 1996, also 69 Jahre lang in Betrieb. Übertroffen wurden sie bei den Streckenlokomotiven bisher nur von den Maschinen der Vorgängerserie Ae 3/6I, welche zwischen 1921 und 1994, also 73 Jahre verkehrten.

TECHNISCHE DATEN:
Nummerierung:  10901–11027
Gebaute Anzahl: 127
Hersteller:  SLM Winterthur, BBC Baden, MFO Zürich, SAAS Genève
Baujahre:  1927–1934
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: 2'Do1'
Länge über Puffer: 17.100 mm (frühere Ausf. 16.760 mm)
Höhe: 3.800 mm
Breite: 2.950 mm
Triebraddurchmesser (neu): 1.610 mm
Laufraddurchmesser (neu):  950 mm
Dienstgewicht: 123 t (frühere Ausf. 118 t)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Dauerleistung: 2.300 kW (3.120 PS)
Antrieb: Buchli-Antrieb
Die ex SBB Ae 4/7 11022 am 09.09.2017 in der SVG Eisenbahn-Erlebniswelt Horb. Die Lok ist Privateigentum (Herr Peter Hemmig) und eine Leihgabe an die SVG - Eisenbahnerlebniswelt Horb. Die Lok wurde 1933 von der SLM - Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik (Winterthur) unter der Fabriknummer 3537 gebaut, der elektrischer Teil ist von BBC - Brown, Boveri & Cie. (Baden) unter der Fabriknummer 3719 gebaut worden. Bis 1996 war die Ae 4/7 11022 im Dienst bei der SBB. Die Ae 4/7 ist eine Universallokomotive der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) mit dem so genannten Buchli-Antrieb. Während Ihrer Einsatzzeit ab 1927 bis in die 1990er Jahre war sie für alle Streckendienste im Einsatz, bei Personen- und Güterzügen. Der Buchli-Antrieb ist ein vollabgefederter Antrieb, das heißt, jede Triebachse hat einen eigenen Motor, der im gefederten Lokkasten untergebracht ist. Das Gewicht der Fahrmotoren ist von den Rädern, welche den Stößen und Schlägen der Schienen ausgesetzt sind, vollständig entkoppelt. Die Lokomotive weist vier Triebachsen und drei Laufachsen auf. Zu jeder Triebachse existiert ein einzelner Fahrmotor. Das Drehmoment der Motoren wird im bewährten Buchli-Antrieb an die Achsen übertragen. Charakteristisch für den Buchli-Antrieb ist, dass auf der einen Lokhälfte, der Antriebsseite, die Räder völlig verdeckt und auf der anderen, der Apparateseite, frei einsehbar sind. Für das Flachland – was Steigungen auf der Strecke bis zwölf Promille entspricht – benötigte man in den 1920er Jahren stärkere Lokomotiven. Die bestehenden Lokomotiven mit drei Triebachsen waren bei Steigungen etwas zu leistungsschwach. Da man mit der Vorgängerin Ae 3/6I und dem dort verwendeten Buchli-Antrieb gute Erfahrungen gemacht hatte, orderten die SBB 1925 zwei Prototypen der Ae 4/7. Anschließend wurden zwischen 1927 und 1934 insgesamt 127 Ae 4/7 ausgeliefert. Die Ae 4/7 waren bei den SBB von 1927 bis 1996, also 69 Jahre lang in Betrieb. Übertroffen wurden sie bei den Streckenlokomotiven bisher nur von den Maschinen der Vorgängerserie Ae 3/6I, welche zwischen 1921 und 1994, also 73 Jahre verkehrten. TECHNISCHE DATEN: Nummerierung: 10901–11027 Gebaute Anzahl: 127 Hersteller: SLM Winterthur, BBC Baden, MFO Zürich, SAAS Genève Baujahre: 1927–1934 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: 2'Do1' Länge über Puffer: 17.100 mm (frühere Ausf. 16.760 mm) Höhe: 3.800 mm Breite: 2.950 mm Triebraddurchmesser (neu): 1.610 mm Laufraddurchmesser (neu): 950 mm Dienstgewicht: 123 t (frühere Ausf. 118 t) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Dauerleistung: 2.300 kW (3.120 PS) Antrieb: Buchli-Antrieb
Armin Schwarz


Die Köf III - 332 178-3 (98 80 3332 178-3 D-SVG) am 09.09.2017 der Schienenverkehrsgesellschaft mbH (SVG) in der SVG Eisenbahn-Erlebniswelt Horb.

Die Köf III (Köf 11) wurde 1964 bei Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH, Jungenthal bei Kirchen an der Sieg unter der Fabriknummer 13802 gebaut und als Köf 11 178 an die DB - Deutsche Bundesbahn geliefert. Mit der Einführung des EDV-Nummernschemas wurde sie 1968 in  DB 332 178-3 ungezeichnet, als diese fuhr sie bis zur Ausmusterung bei der DB 1995. Im Jahr 1995 ging sie an C. Conradty Mechanical & Electrical GmbH in Röthenbach a.d. Pegnitz (Kohle- und Grafitprodukten, ab 2004 Graphite Cova GmbH) als Lok  1,
im Jahr 2010 ging sie dann an die DP Deutsche Privatbahn GmbH seit 2015 ist sie nun wohl bei der SVG in Horb.

Technische Daten:
Achsformel : B 
Spurweite: 1435 mm
Länge über Puffer: 7.830 mm
Achsabstand: 2.800 mm
Dienstmasse (2/3 Vorräte): 22 t 
Dieselkraftstoff: 300 l
Motor: 8-Zylinder-MWM-Dieselmotor RHS 518 A
Leistung:  177 kW (240 PS)
Getriebe: Voith  L213U
Kraftübertragung: Rollenketten (Vom Getriebe auf die Räder)
Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h 
Anfahrzugkraft: 83,4 kN
Die Köf III - 332 178-3 (98 80 3332 178-3 D-SVG) am 09.09.2017 der Schienenverkehrsgesellschaft mbH (SVG) in der SVG Eisenbahn-Erlebniswelt Horb. Die Köf III (Köf 11) wurde 1964 bei Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH, Jungenthal bei Kirchen an der Sieg unter der Fabriknummer 13802 gebaut und als Köf 11 178 an die DB - Deutsche Bundesbahn geliefert. Mit der Einführung des EDV-Nummernschemas wurde sie 1968 in DB 332 178-3 ungezeichnet, als diese fuhr sie bis zur Ausmusterung bei der DB 1995. Im Jahr 1995 ging sie an C. Conradty Mechanical & Electrical GmbH in Röthenbach a.d. Pegnitz (Kohle- und Grafitprodukten, ab 2004 Graphite Cova GmbH) als Lok 1, im Jahr 2010 ging sie dann an die DP Deutsche Privatbahn GmbH seit 2015 ist sie nun wohl bei der SVG in Horb. Technische Daten: Achsformel : B Spurweite: 1435 mm Länge über Puffer: 7.830 mm Achsabstand: 2.800 mm Dienstmasse (2/3 Vorräte): 22 t Dieselkraftstoff: 300 l Motor: 8-Zylinder-MWM-Dieselmotor RHS 518 A Leistung: 177 kW (240 PS) Getriebe: Voith L213U Kraftübertragung: Rollenketten (Vom Getriebe auf die Räder) Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h Anfahrzugkraft: 83,4 kN
Armin Schwarz


Der ET 23 2103  Werdohl  (94 80 0427 102-9 D-ABRN / 94 80 0827 102-5 D-ABRN / 94 80 0427 602-8 D-ABRN), ex ET 23 003, ein 3-teiliger Stadler Flirt der Abellio Rail NRW fährt am 03.09.2017 als RE 16  Ruhr-Sieg-Express  (Essen - Hagen - Siegen), von Kreuztal weiter in Richtung Siegen.
Der ET 23 2103 "Werdohl" (94 80 0427 102-9 D-ABRN / 94 80 0827 102-5 D-ABRN / 94 80 0427 602-8 D-ABRN), ex ET 23 003, ein 3-teiliger Stadler Flirt der Abellio Rail NRW fährt am 03.09.2017 als RE 16 "Ruhr-Sieg-Express" (Essen - Hagen - Siegen), von Kreuztal weiter in Richtung Siegen.
Armin Schwarz


Der VT 507 (95 80 1648 107-8 D-HEB / 95 80 1648 607-7 D-HEB) der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation, hat am 03.09.2017 Herdorf verlassen und erreict bald den Hp Struthütten.  Er fährt als RB 96  Hellertalbahn  die Verbindung Betzdorf - Herdorf - Neunkirchen - Haiger - Dillenburg.
Der VT 507 (95 80 1648 107-8 D-HEB / 95 80 1648 607-7 D-HEB) der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation, hat am 03.09.2017 Herdorf verlassen und erreict bald den Hp Struthütten. Er fährt als RB 96 "Hellertalbahn" die Verbindung Betzdorf - Herdorf - Neunkirchen - Haiger - Dillenburg.
Armin Schwarz


Zwei gekuppelte Bombardier Talent 2 der DB Regio NRW  fahren am 03.09.2017, als RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX) Siegen - Köln - Aachen durch Siegen-Eiserfeld und überqueren gerade die Sieg.

Im Hintergrund wieder die 105 m hohe Siegtalbrücke der A45 (Sauerlandlinie).
Zwei gekuppelte Bombardier Talent 2 der DB Regio NRW fahren am 03.09.2017, als RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX) Siegen - Köln - Aachen durch Siegen-Eiserfeld und überqueren gerade die Sieg. Im Hintergrund wieder die 105 m hohe Siegtalbrücke der A45 (Sauerlandlinie).
Armin Schwarz


Der VT 505 (95 80 1648 105-2 D-HEB / 95 80 1648 605-1 D-HEB) der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation fährt am 30.10.2016, als RB 93  Rothaarbahn  (Bad Berleburg - Kreuztal -Siegen - Betzdorf), von Kreuztal weiter in Richtung Siegen.
Der VT 505 (95 80 1648 105-2 D-HEB / 95 80 1648 605-1 D-HEB) der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation fährt am 30.10.2016, als RB 93 "Rothaarbahn" (Bad Berleburg - Kreuztal -Siegen - Betzdorf), von Kreuztal weiter in Richtung Siegen.
Armin Schwarz

Drehgestellflachwagen mit vier Radsätzen, mit Rungen und Stirnwandklappen, 31 80 3963 389-2 D-TSSC, Gattung Rmms 662, der  tschechischen TSS Cargo a.s., beladen mit Rundstahl abgestellt in Siegen-Geisweid am 03.09.2017.

Der Wagen ist für den Transport von Walzwerkerzeugnissen Straßenfahrzeugen einschl. Kettenfahrzeugen, Erzeugnissen der Bauindustrie, usw. geeignet.
Die an den Stirnseiten angeordneten Überfahrklappen gestatten abgeklappt das Durchfahren von Gleisbögen mit mindestens 150 m Halbmesser. Die Überfahrklappen liegen im abgeklappten Zustand auf 4 Konsolen auf. In senkrechter Stellung werden sie durch je 2 am Kopfstück angeordneten Fallrungen gehalten.
Je Wagenlängsseite sind 6 absenkbare Seitenrungen vorhanden. Der Wagen besitzt Festbindeeinrichtungen am äußeren Längsträger. Der Fußboden besteht aus 70 mm dicken Nadelholzbohlen (zulässige Radlast bis 5t). 


TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Gattung/Bauart: Rmms 662
Erstes Baujahr: 1983
Anzahl der Achsen: 4 in 2 Drehgestellen
Länge über Puffer: 12.540 mm
Drehzapfenabstand: 7.500 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Gesamter Radsatzstand:  9.300 mm
Ladelänge: 11.100 mm
Ladebreite:  2.850 mm (zw. d. Rungen) / 3.150 mm (ohne Rungen)
Ladefläche:  35,5 m²
Wagenhöhe: 1.770 mm
Rungenhöhe:  575 mm
Fußbodenhöhe über SO: 1.250 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (lauftechnische Eignung für 120 km/h auf bestimmten Strecken der DB unter Nutzung der in den Streckenklassen angegebenen Lastgrenzen.
Eigengewicht: 19.320 kg
Maximale Ladegewicht: 60,5 t (ab Streckenklasse C)
Maximale Achslast: 20 t
Laufraddurchmesser (neu):  920 mm
Kleinster bef. Gleisbogenradius:  75 m
Bauart der Bremse: KE-GP
Handbremse:  Fbr (wirkt auf beide Drehgestelle)
Art der Lastabbremsung: zweistufig, mechanisch
Austauschverfahren: 31
Intern. Verwendungsfähigkeit:  RIV
Drehgestellflachwagen mit vier Radsätzen, mit Rungen und Stirnwandklappen, 31 80 3963 389-2 D-TSSC, Gattung Rmms 662, der tschechischen TSS Cargo a.s., beladen mit Rundstahl abgestellt in Siegen-Geisweid am 03.09.2017. Der Wagen ist für den Transport von Walzwerkerzeugnissen Straßenfahrzeugen einschl. Kettenfahrzeugen, Erzeugnissen der Bauindustrie, usw. geeignet. Die an den Stirnseiten angeordneten Überfahrklappen gestatten abgeklappt das Durchfahren von Gleisbögen mit mindestens 150 m Halbmesser. Die Überfahrklappen liegen im abgeklappten Zustand auf 4 Konsolen auf. In senkrechter Stellung werden sie durch je 2 am Kopfstück angeordneten Fallrungen gehalten. Je Wagenlängsseite sind 6 absenkbare Seitenrungen vorhanden. Der Wagen besitzt Festbindeeinrichtungen am äußeren Längsträger. Der Fußboden besteht aus 70 mm dicken Nadelholzbohlen (zulässige Radlast bis 5t). TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Gattung/Bauart: Rmms 662 Erstes Baujahr: 1983 Anzahl der Achsen: 4 in 2 Drehgestellen Länge über Puffer: 12.540 mm Drehzapfenabstand: 7.500 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Gesamter Radsatzstand: 9.300 mm Ladelänge: 11.100 mm Ladebreite: 2.850 mm (zw. d. Rungen) / 3.150 mm (ohne Rungen) Ladefläche: 35,5 m² Wagenhöhe: 1.770 mm Rungenhöhe: 575 mm Fußbodenhöhe über SO: 1.250 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (lauftechnische Eignung für 120 km/h auf bestimmten Strecken der DB unter Nutzung der in den Streckenklassen angegebenen Lastgrenzen. Eigengewicht: 19.320 kg Maximale Ladegewicht: 60,5 t (ab Streckenklasse C) Maximale Achslast: 20 t Laufraddurchmesser (neu): 920 mm Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m Bauart der Bremse: KE-GP Handbremse: Fbr (wirkt auf beide Drehgestelle) Art der Lastabbremsung: zweistufig, mechanisch Austauschverfahren: 31 Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Armin Schwarz


Die 151 023-9 (91 80 6151 023-9 D-DB) am 19.08.2017 abgestellt in Kreuztal. 

Gebaut wurde die Lok 1974 bei Krupp unter der Fabriknummer 5265.
Die 151 023-9 (91 80 6151 023-9 D-DB) am 19.08.2017 abgestellt in Kreuztal. Gebaut wurde die Lok 1974 bei Krupp unter der Fabriknummer 5265.
Armin Schwarz


Der VT 502 (95 80 1648 102-9 D-HEB / 95 80 1648 602-8 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) verlässt am 20.08.2017, als RB 96  Hellertalbahn  (Betzdorf-Herdorf-Neunkirchen), den Bahnhof Betzdorf/Sieg.
Der VT 502 (95 80 1648 102-9 D-HEB / 95 80 1648 602-8 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) verlässt am 20.08.2017, als RB 96 "Hellertalbahn" (Betzdorf-Herdorf-Neunkirchen), den Bahnhof Betzdorf/Sieg.
Armin Schwarz


Der Stadler GTW 2/6 (95 80 0946 418-0 D-WEBA / 95 80 0646 418-3 D-WEBA / 95 80 0946 918-9 D-WEBA) der Westerwaldbahn (WEBA), ex VT 118 der Hellertalbahn verlässt am 20.08.2017, als RB 97  Daadetalbahn   (Betzdorf/Sieg – Daaden), im Bahnhof Betzdorf/Sieg.
Der Stadler GTW 2/6 (95 80 0946 418-0 D-WEBA / 95 80 0646 418-3 D-WEBA / 95 80 0946 918-9 D-WEBA) der Westerwaldbahn (WEBA), ex VT 118 der Hellertalbahn verlässt am 20.08.2017, als RB 97 "Daadetalbahn " (Betzdorf/Sieg – Daaden), im Bahnhof Betzdorf/Sieg.
Armin Schwarz


Auf der Rheintalstrecke muss man z.Z. zwischen Rastatt und Baden-Baden auf die Straße umsteigen, hier ist es genau umgekehrt...
Da die direkte Straßenverbindung zwischen Herdorf und Betzdorf, wegen Brückenbauarbeiten, gesperrt ist steigt man hier auf die Schiene um. 

Hier erreicht der VT 502 (95 80 1648 102-9 D-HEB / 95 80 1648 602-8 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) am 20.08.2017, als RB 96  Hellertalbahn  (Dillenburg - Haiger - Neunkirchen - Herdorf - Betzdorf), den Bahnhof Herdorf.
Auf der Rheintalstrecke muss man z.Z. zwischen Rastatt und Baden-Baden auf die Straße umsteigen, hier ist es genau umgekehrt... Da die direkte Straßenverbindung zwischen Herdorf und Betzdorf, wegen Brückenbauarbeiten, gesperrt ist steigt man hier auf die Schiene um. Hier erreicht der VT 502 (95 80 1648 102-9 D-HEB / 95 80 1648 602-8 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) am 20.08.2017, als RB 96 "Hellertalbahn" (Dillenburg - Haiger - Neunkirchen - Herdorf - Betzdorf), den Bahnhof Herdorf.
Armin Schwarz


Der 442 257 / 442 757 (vierteilig) mit 442 602 / 442 102 (dreiteilig), zwei gekuppelte Bombardier Talent 2, der DB Regio NRW fahren am 20.08.2017, als RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX) Aachen - Köln - Siegen, in den Bahnhof Betzdorf/Sieg ein.
Der 442 257 / 442 757 (vierteilig) mit 442 602 / 442 102 (dreiteilig), zwei gekuppelte Bombardier Talent 2, der DB Regio NRW fahren am 20.08.2017, als RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX) Aachen - Köln - Siegen, in den Bahnhof Betzdorf/Sieg ein.
Armin Schwarz


Der  Daadetalbahn  Stadler GTW 2/6 (95 80 0946 417-2 D-WEBA/95 80 0646 417-5 D-WEBA/95 80 0946 917-1 D-WEBA) der Westerwaldbahn GmbH (WEBA), ex VT 117 der Hellertalbahn, ist am 20.08.2017 im Bahnhof Betzdorf/Sieg abgestellt.
Der "Daadetalbahn" Stadler GTW 2/6 (95 80 0946 417-2 D-WEBA/95 80 0646 417-5 D-WEBA/95 80 0946 917-1 D-WEBA) der Westerwaldbahn GmbH (WEBA), ex VT 117 der Hellertalbahn, ist am 20.08.2017 im Bahnhof Betzdorf/Sieg abgestellt.
Armin Schwarz


Das dieselelektrische Antriebsmodul (Antriebscontainer) 95 80 0646 417-5 D-WEBA, eines Stadler GTW 2/6 der Westerwaldbahn GmbH (WEBA)  Daadetalbahn , am 20.08.2017 im Bahnhof Betzdorf/Sieg abgestellt.
Das dieselelektrische Antriebsmodul (Antriebscontainer) 95 80 0646 417-5 D-WEBA, eines Stadler GTW 2/6 der Westerwaldbahn GmbH (WEBA) "Daadetalbahn", am 20.08.2017 im Bahnhof Betzdorf/Sieg abgestellt.
Armin Schwarz


Der DB-Touristikzug  Paradiesvogel , die 103 220-0 (91 80 6103 220-0 D-DB) am 26.08.2017 auf der Drehscheibe im Südwestfälischen Eisenbahnmuseums in Siegen, hier Lokschuppenfest.

Die Lok wurde 1973 bei Krauss-Maffei in München unter der Fabriknummer 19633 gebaut, der elektrische Teil ist von Siemens. Im Jahr 1995 wurde sie für den DB-Touristikzug bunt-gescheckt in saphirblau, laubgrün, verkehrsgelb, himmelblau und reinweiß lackiert, wodurch die Elemente Wasser, Land und Luft versinnbildlicht wurden. Die z-Stellung erfolgte bereit 2002, aber erst im Dezember 2012 wurde sie ausgemustert, seit 2013 ist sie im Bestand vom DB Museum.

Paradiesvogel hat Federn gelassen, sprich das Farbkleid ist sehr in die Jahre gekommen. Hier in Siegen soll die Lok ein neues Farbkleid bekommen, ob es das alte wird kann ich nicht sagen.


Die Lok ist – abgesehen von einer Hauptuntersuchung und abgefahrenen Radsätzen – betriebsfähig.
Der DB-Touristikzug "Paradiesvogel", die 103 220-0 (91 80 6103 220-0 D-DB) am 26.08.2017 auf der Drehscheibe im Südwestfälischen Eisenbahnmuseums in Siegen, hier Lokschuppenfest. Die Lok wurde 1973 bei Krauss-Maffei in München unter der Fabriknummer 19633 gebaut, der elektrische Teil ist von Siemens. Im Jahr 1995 wurde sie für den DB-Touristikzug bunt-gescheckt in saphirblau, laubgrün, verkehrsgelb, himmelblau und reinweiß lackiert, wodurch die Elemente Wasser, Land und Luft versinnbildlicht wurden. Die z-Stellung erfolgte bereit 2002, aber erst im Dezember 2012 wurde sie ausgemustert, seit 2013 ist sie im Bestand vom DB Museum. Paradiesvogel hat Federn gelassen, sprich das Farbkleid ist sehr in die Jahre gekommen. Hier in Siegen soll die Lok ein neues Farbkleid bekommen, ob es das alte wird kann ich nicht sagen. Die Lok ist – abgesehen von einer Hauptuntersuchung und abgefahrenen Radsätzen – betriebsfähig.
Armin Schwarz


Die preußische G10 Schlepptender-Güterzuglokomotive 57 3088 (ex G10 6011 Halle, ex DB 057 088-7) am 26.08.2017 beim Lokschuppenfest im Südwestfälische Eisenbahnmuseum in Siegen.

Die Lok wurde 1922 von Rheinmetall unter der Fabriknummer 550 gebaut und als G10 6011 Halle an die Deutsche Reichsbahn geliefert, 1925 erfolgte die um Bezeichnung in DR 57 3088 (nach dem Krieg DB 57 3088). Kurz vor der z-Stellung am 10.06.1968 wurde sie zum 01.01.1968 noch in DB 057 088-7 umgezeichnet. Am 24.06.1970 schied sie aus dem Bestand der DB aus. Von 1974 bis 2002 war sie als Denkmal auf dem Gelände des Bahnbetriebswerks Haltingen aufgestellt (mit Unterbrechungen als Ausstellungstück). Nachdem der Personalbestand in Haltingen zur Pflege gemäß den Auflagen des VM Nürnberg nicht mehr ausreichte, kam sie 2002 nach Siegen.

Die Preußische G 10 war eine Güterzug-Schlepptenderlok, die auf Basis des Fahrgestells der Preußischen T 16 und des Kessels der Preußischen P 8 entwickelt wurde.
Bei der Entwicklung der G 10 wurde das Fahrwerk der T 16 mit der seitenverschiebbaren ersten und fünften Achse deutlich modifiziert - die T 16 wurde danach mit diesem modifizierten Fahrwerk als T 16.1 weiter-gebaut. Die G 10 war für den schweren Güterzugdienst auf Hauptstrecken vorgesehen, durch ihre niedrigere Achslast konnte sie aber flexibler als die in etwa leistungsgleiche Preußische G 8.1 eingesetzt werden. Die G 10 wurde vereinzelt sogar auch im Personenzugdienst verwendet.

Technische Daten der Baureihe:
Baujahre: 1910 bis 1925
Gebaute Stückzahl: über 3.000 (für Deutschland 2.677)
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge/Bauart: E h2
Gattung: G 55.15
Treibrad-Durchmesser : 1.400 mm
Eigengewicht: 76,6 t
Dienstgewicht (Lok und Tender): 115t
Radsatzfahrmasse: 15,3 t
Länge über Puffer: 18.912 mm
Geschwindigkeit: 60 km/h
Leistung: 809 kW (1.100 PS)
Kesseldruck: 12 bar
Zylinderzahl: 2
Zylinder-Durchmesser: 630 mm
Kolbenhub: 660 mm
Rostfläche: 2,58 qm
Verdampfungs-Heizfläche: 146,00 qm
Überhitzer-Heizfläche: 58,90 qm
Tender: pr. 3 T 16,5
Kohlevorrat: 7 t
Wasservorrat: 16,5 m³
Die preußische G10 Schlepptender-Güterzuglokomotive 57 3088 (ex G10 6011 Halle, ex DB 057 088-7) am 26.08.2017 beim Lokschuppenfest im Südwestfälische Eisenbahnmuseum in Siegen. Die Lok wurde 1922 von Rheinmetall unter der Fabriknummer 550 gebaut und als G10 6011 Halle an die Deutsche Reichsbahn geliefert, 1925 erfolgte die um Bezeichnung in DR 57 3088 (nach dem Krieg DB 57 3088). Kurz vor der z-Stellung am 10.06.1968 wurde sie zum 01.01.1968 noch in DB 057 088-7 umgezeichnet. Am 24.06.1970 schied sie aus dem Bestand der DB aus. Von 1974 bis 2002 war sie als Denkmal auf dem Gelände des Bahnbetriebswerks Haltingen aufgestellt (mit Unterbrechungen als Ausstellungstück). Nachdem der Personalbestand in Haltingen zur Pflege gemäß den Auflagen des VM Nürnberg nicht mehr ausreichte, kam sie 2002 nach Siegen. Die Preußische G 10 war eine Güterzug-Schlepptenderlok, die auf Basis des Fahrgestells der Preußischen T 16 und des Kessels der Preußischen P 8 entwickelt wurde. Bei der Entwicklung der G 10 wurde das Fahrwerk der T 16 mit der seitenverschiebbaren ersten und fünften Achse deutlich modifiziert - die T 16 wurde danach mit diesem modifizierten Fahrwerk als T 16.1 weiter-gebaut. Die G 10 war für den schweren Güterzugdienst auf Hauptstrecken vorgesehen, durch ihre niedrigere Achslast konnte sie aber flexibler als die in etwa leistungsgleiche Preußische G 8.1 eingesetzt werden. Die G 10 wurde vereinzelt sogar auch im Personenzugdienst verwendet. Technische Daten der Baureihe: Baujahre: 1910 bis 1925 Gebaute Stückzahl: über 3.000 (für Deutschland 2.677) Spurweite: 1.435 mm Achsfolge/Bauart: E h2 Gattung: G 55.15 Treibrad-Durchmesser : 1.400 mm Eigengewicht: 76,6 t Dienstgewicht (Lok und Tender): 115t Radsatzfahrmasse: 15,3 t Länge über Puffer: 18.912 mm Geschwindigkeit: 60 km/h Leistung: 809 kW (1.100 PS) Kesseldruck: 12 bar Zylinderzahl: 2 Zylinder-Durchmesser: 630 mm Kolbenhub: 660 mm Rostfläche: 2,58 qm Verdampfungs-Heizfläche: 146,00 qm Überhitzer-Heizfläche: 58,90 qm Tender: pr. 3 T 16,5 Kohlevorrat: 7 t Wasservorrat: 16,5 m³
Armin Schwarz


Nochmal nun in schwarz-weiß....
Die preußische G10 Schlepptender-Güterzuglokomotive 57 3088 (ex G10 6011 Halle, ex DB 057 088-7) am 26.08.2017 beim Lokschuppenfest im Südwestfälische Eisenbahnmuseum in Siegen.

Die Lok wurde 1922 von Rheinmetall unter der Fabriknummer 550 gebaut und als G10 6011 Halle an die Deutsche Reichsbahn geliefert, 1925 erfolgte die um Bezeichnung in DR 57 3088 (nach dem Krieg DB 57 3088). Kurz vor der z-Stellung am 10.06.1968 wurde sie zum 01.01.1968 noch in DB 057 088-7 umgezeichnet. Am 24.06.1970 schied sie aus dem Bestand der DB aus. Von 1974 bis 2002 war sie als Denkmal auf dem Gelände des Bahnbetriebswerks Haltingen aufgestellt (mit Unterbrechungen als Ausstellungstück). Nachdem der Personalbestand in Haltingen zur Pflege gemäß den Auflagen des VM Nürnberg nicht mehr ausreichte, kam sie 2002 nach Siegen.
Nochmal nun in schwarz-weiß.... Die preußische G10 Schlepptender-Güterzuglokomotive 57 3088 (ex G10 6011 Halle, ex DB 057 088-7) am 26.08.2017 beim Lokschuppenfest im Südwestfälische Eisenbahnmuseum in Siegen. Die Lok wurde 1922 von Rheinmetall unter der Fabriknummer 550 gebaut und als G10 6011 Halle an die Deutsche Reichsbahn geliefert, 1925 erfolgte die um Bezeichnung in DR 57 3088 (nach dem Krieg DB 57 3088). Kurz vor der z-Stellung am 10.06.1968 wurde sie zum 01.01.1968 noch in DB 057 088-7 umgezeichnet. Am 24.06.1970 schied sie aus dem Bestand der DB aus. Von 1974 bis 2002 war sie als Denkmal auf dem Gelände des Bahnbetriebswerks Haltingen aufgestellt (mit Unterbrechungen als Ausstellungstück). Nachdem der Personalbestand in Haltingen zur Pflege gemäß den Auflagen des VM Nürnberg nicht mehr ausreichte, kam sie 2002 nach Siegen.
Armin Schwarz


Lokschuppenfest 2017 im Südwestfälischen Eisenbahnmuseums in Siegen, am 26.08.2017 ein Blick von der Drehscheibe auf der Legenden der DB.....
Von links nach rechts: Die 141 248-5, ex DB E 41 248, In der Sonderlackierung des  Karlsruher Zuges , die 103 226-7 (91 80 6103 226-7 D-DB) in den TEE-Farben purpurrot/elfenbein und die E 10 1239 / 110 239-1 (91 80 6 110 239-1 D-LCDB), ex DB E 10 239, im Ablieferzustand der Rheingold Farben Beige/ Kobaltblau. Ganz rechts die Lampe der 322 119-9 (ex Kö 4839).
Lokschuppenfest 2017 im Südwestfälischen Eisenbahnmuseums in Siegen, am 26.08.2017 ein Blick von der Drehscheibe auf der Legenden der DB..... Von links nach rechts: Die 141 248-5, ex DB E 41 248, In der Sonderlackierung des "Karlsruher Zuges", die 103 226-7 (91 80 6103 226-7 D-DB) in den TEE-Farben purpurrot/elfenbein und die E 10 1239 / 110 239-1 (91 80 6 110 239-1 D-LCDB), ex DB E 10 239, im Ablieferzustand der Rheingold Farben Beige/ Kobaltblau. Ganz rechts die Lampe der 322 119-9 (ex Kö 4839).
Armin Schwarz

2.Klasse Intercity-Abteilwagen (UIC-X-Wagen) in ozeanblau-beige, D-DB 51 80 22-90 489-1, der Gattung/Bauart Bm235.0, vom DB Museum Koblenz zu Besuch am 26.08.2017 im Südwestfälischen Eisenbahnmuseums in Siegen.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 26.400 mm
Wagenkastenlänge: 26.100 mm
Wagenkastenbreite: 2.825 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Drehgestellbauart: Minden-Deutz 366
Leergewicht: 39 t
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Sitzplätze (zweiter Klasse): 72
Abteile: 12 Abteile 2. Klasse
Toiletten: 2
Bremsbauart: KE-GPR-Mg
Bremsgewichte: P 47 t, G 36 t
2.Klasse Intercity-Abteilwagen (UIC-X-Wagen) in ozeanblau-beige, D-DB 51 80 22-90 489-1, der Gattung/Bauart Bm235.0, vom DB Museum Koblenz zu Besuch am 26.08.2017 im Südwestfälischen Eisenbahnmuseums in Siegen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 26.400 mm Wagenkastenlänge: 26.100 mm Wagenkastenbreite: 2.825 mm Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Drehgestellbauart: Minden-Deutz 366 Leergewicht: 39 t Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h Sitzplätze (zweiter Klasse): 72 Abteile: 12 Abteile 2. Klasse Toiletten: 2 Bremsbauart: KE-GPR-Mg Bremsgewichte: P 47 t, G 36 t
Armin Schwarz


Im Gang des 2.Klasse Intercity-Abteilwagen (UIC-X-Wagen) in ozeanblau-beige, D-DB 51 80 22-90 489-1, der Gattung/Bauart Bm235.0, vom DB Museum Koblenz zu Besuch am 26.08.2017 im Südwestfälischen Eisenbahnmuseums in Siegen.
Im Gang des 2.Klasse Intercity-Abteilwagen (UIC-X-Wagen) in ozeanblau-beige, D-DB 51 80 22-90 489-1, der Gattung/Bauart Bm235.0, vom DB Museum Koblenz zu Besuch am 26.08.2017 im Südwestfälischen Eisenbahnmuseums in Siegen.
Armin Schwarz


In einem Abteil des 2.Klasse Intercity-Abteilwagen (UIC-X-Wagen) in ozeanblau-beige, D-DB 51 80 22-90 489-1, der Gattung/Bauart Bm235.0, vom DB Museum Koblenz zu Besuch am 26.08.2017 im Südwestfälischen Eisenbahnmuseums in Siegen.
In einem Abteil des 2.Klasse Intercity-Abteilwagen (UIC-X-Wagen) in ozeanblau-beige, D-DB 51 80 22-90 489-1, der Gattung/Bauart Bm235.0, vom DB Museum Koblenz zu Besuch am 26.08.2017 im Südwestfälischen Eisenbahnmuseums in Siegen.
Armin Schwarz

<<  vorherige Seite  442 443 444 445 446 447 448 449 450 451 nächste Seite  >>





Statistik Statistik
 
Diese Webseite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Sie können zwischen personalisierter und nicht-personalisierter Werbung wählen.
Mit der Nutzung dieser Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.