hellertal.startbilder.de
Hallo Gast, Sie sind nicht eingeloggt. Einloggen | Account anmelden  | Eigene Seite eröffnen 
Forum   Impressum

Bilder von Armin Schwarz

15991 Bilder

Zwei gekoppelte Bombardier Talent 2 der DB Regio NRW fahren am 20.04.2018, als RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX) Aachen - Köln - Siegen, durch Eiserfeld in Richtung Siegen.
Zwei gekoppelte Bombardier Talent 2 der DB Regio NRW fahren am 20.04.2018, als RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX) Aachen - Köln - Siegen, durch Eiserfeld in Richtung Siegen.
Armin Schwarz

MATISA Schmalspur-Schotterplaniermaschine R 20 E präsentiert auf der iaf 2017 in Münster (am 01.06.2017).

Die R 20 / R 20 E sind Schotterplaniermaschinen mit hoher Leistung, kompakt und sparsam, für den Einsatz in Gleisen. Die Maschinen sind besonders für Schmalspurnetze und Strecken mit geringer zulässiger Achslast geeignet. Natürlich sind sie auch für Netze mit Standardspurweite lieferbar. Die Eigenfahrgeschwindigkeit beträgt 80 km/h. Mit diesen Schotterplaniermaschinen wird, bei kompakteren und vereinfachten Design die gleiche Arbeitsqualität wie bei ihren grossen Schwestern erreicht.

Die Maschinen können mit einer Verladeeinrichtung, die die Maschine anhebt und seitlich verfährt, zum Transport auf einem Lastwagenanhänger, ausgestattet werden. Mit dieser Einrichtung kann die Maschine auch nach dem Einsatz neben dem Gleis abgestellt und Transportkosten gespart werden. Die Schotterplaniermaschinen R 20 sind mit Kameras an jedem Ende der Maschine und mit zwei Bildschirmen in der Kabine, ausgestattet. Sie ermöglichen es dem Bediener das Gleis vor und hinter der Maschine zu überwachen. Die Schotterplaniermaschinen R 20 besonders für die Märkte ausserhalb Europas gedacht..

TECHNISCHE DATEN :
Spurweite: 1.000 bis 1.67 6mm (hier 1.000 mm)
Anzahl der Achsen: 2 (beide angetrieben)
Achsabstand: 6.000 mm
Höchstgeschwindigkeit (Eigenfahrt): 80 km/h
Kleister befahrbarer Gleisbogen: R = 100 m
Motorleistung: 194 kW
Geschwindigkeit beim Pflügen: 15 km/h
Geschwindigkeit  beim Kehren: 3 km/h
MATISA Schmalspur-Schotterplaniermaschine R 20 E präsentiert auf der iaf 2017 in Münster (am 01.06.2017). Die R 20 / R 20 E sind Schotterplaniermaschinen mit hoher Leistung, kompakt und sparsam, für den Einsatz in Gleisen. Die Maschinen sind besonders für Schmalspurnetze und Strecken mit geringer zulässiger Achslast geeignet. Natürlich sind sie auch für Netze mit Standardspurweite lieferbar. Die Eigenfahrgeschwindigkeit beträgt 80 km/h. Mit diesen Schotterplaniermaschinen wird, bei kompakteren und vereinfachten Design die gleiche Arbeitsqualität wie bei ihren grossen Schwestern erreicht. Die Maschinen können mit einer Verladeeinrichtung, die die Maschine anhebt und seitlich verfährt, zum Transport auf einem Lastwagenanhänger, ausgestattet werden. Mit dieser Einrichtung kann die Maschine auch nach dem Einsatz neben dem Gleis abgestellt und Transportkosten gespart werden. Die Schotterplaniermaschinen R 20 sind mit Kameras an jedem Ende der Maschine und mit zwei Bildschirmen in der Kabine, ausgestattet. Sie ermöglichen es dem Bediener das Gleis vor und hinter der Maschine zu überwachen. Die Schotterplaniermaschinen R 20 besonders für die Märkte ausserhalb Europas gedacht.. TECHNISCHE DATEN : Spurweite: 1.000 bis 1.67 6mm (hier 1.000 mm) Anzahl der Achsen: 2 (beide angetrieben) Achsabstand: 6.000 mm Höchstgeschwindigkeit (Eigenfahrt): 80 km/h Kleister befahrbarer Gleisbogen: R = 100 m Motorleistung: 194 kW Geschwindigkeit beim Pflügen: 15 km/h Geschwindigkeit beim Kehren: 3 km/h
Armin Schwarz

MATISA Schmalspur-Schotterplaniermaschine R 20 E präsentiert auf der iaf 2017 in Münster (am 01.06.2017).

Die R 20 / R 20 E sind Schotterplaniermaschinen mit hoher Leistung, kompakt und sparsam, für den Einsatz in Gleisen. Die Maschinen sind besonders für Schmalspurnetze und Strecken mit geringer zulässiger Achslast geeignet. Natürlich sind sie auch für Netze mit Standardspurweite lieferbar. Die Eigenfahrgeschwindigkeit beträgt 80 km/h. Mit diesen Schotterplaniermaschinen wird, bei kompakteren und vereinfachten Design die gleiche Arbeitsqualität wie bei ihren grossen Schwestern erreicht.

Die Maschinen können mit einer Verladeeinrichtung, die die Maschine anhebt und seitlich verfährt, zum Transport auf einem Lastwagenanhänger, ausgestattet werden. Mit dieser Einrichtung kann die Maschine auch nach dem Einsatz neben dem Gleis abgestellt und Transportkosten gespart werden. Die Schotterplaniermaschinen R 20 sind mit Kameras an jedem Ende der Maschine und mit zwei Bildschirmen in der Kabine, ausgestattet. Sie ermöglichen es dem Bediener das Gleis vor und hinter der Maschine zu überwachen. Die Schotterplaniermaschinen R 20 besonders für die Märkte ausserhalb Europas gedacht..

TECHNISCHE DATEN :
Spurweite: 1.000 bis 1.67 6mm (hier 1.000 mm)
Anzahl der Achsen: 2 (beide angetrieben)
Achsabstand: 6.000 mm
Höchstgeschwindigkeit (Eigenfahrt): 80 km/h
Kleister befahrbarer Gleisbogen: R = 100 m
Motorleistung: 194 kW
Geschwindigkeit beim Pflügen: 15 km/h
Geschwindigkeit  beim Kehren: 3 km/h
MATISA Schmalspur-Schotterplaniermaschine R 20 E präsentiert auf der iaf 2017 in Münster (am 01.06.2017). Die R 20 / R 20 E sind Schotterplaniermaschinen mit hoher Leistung, kompakt und sparsam, für den Einsatz in Gleisen. Die Maschinen sind besonders für Schmalspurnetze und Strecken mit geringer zulässiger Achslast geeignet. Natürlich sind sie auch für Netze mit Standardspurweite lieferbar. Die Eigenfahrgeschwindigkeit beträgt 80 km/h. Mit diesen Schotterplaniermaschinen wird, bei kompakteren und vereinfachten Design die gleiche Arbeitsqualität wie bei ihren grossen Schwestern erreicht. Die Maschinen können mit einer Verladeeinrichtung, die die Maschine anhebt und seitlich verfährt, zum Transport auf einem Lastwagenanhänger, ausgestattet werden. Mit dieser Einrichtung kann die Maschine auch nach dem Einsatz neben dem Gleis abgestellt und Transportkosten gespart werden. Die Schotterplaniermaschinen R 20 sind mit Kameras an jedem Ende der Maschine und mit zwei Bildschirmen in der Kabine, ausgestattet. Sie ermöglichen es dem Bediener das Gleis vor und hinter der Maschine zu überwachen. Die Schotterplaniermaschinen R 20 besonders für die Märkte ausserhalb Europas gedacht.. TECHNISCHE DATEN : Spurweite: 1.000 bis 1.67 6mm (hier 1.000 mm) Anzahl der Achsen: 2 (beide angetrieben) Achsabstand: 6.000 mm Höchstgeschwindigkeit (Eigenfahrt): 80 km/h Kleister befahrbarer Gleisbogen: R = 100 m Motorleistung: 194 kW Geschwindigkeit beim Pflügen: 15 km/h Geschwindigkeit beim Kehren: 3 km/h
Armin Schwarz


Die von der TX Logistik gemietete MRCE Dispolok ES 64 U2-010 alias 182 510-8 (91 80 6182 510-8 D-DISPO) fährt am 18.04.2018 mit einem Coilgüterzug durch den Bahnhof Betzdorf (Sieg) in Richtung Siegen.
Die von der TX Logistik gemietete MRCE Dispolok ES 64 U2-010 alias 182 510-8 (91 80 6182 510-8 D-DISPO) fährt am 18.04.2018 mit einem Coilgüterzug durch den Bahnhof Betzdorf (Sieg) in Richtung Siegen.
Armin Schwarz


Die 185 163-3 (91 80 6185 163-3 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt am am 14.04.2018 durch Friedberg (Hessen) in Richtung Norden, im Schlepp die kalte 152 059-2 (91 80 6152 059-2 D-DB) und ein gem. Güterzug.
Die 185 163-3 (91 80 6185 163-3 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt am am 14.04.2018 durch Friedberg (Hessen) in Richtung Norden, im Schlepp die kalte 152 059-2 (91 80 6152 059-2 D-DB) und ein gem. Güterzug.
Armin Schwarz


Die 111 169-9 (91 80 6111 169-9 D-DB) der DB Regio schiebt am 15.04.2018, RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) Siegen - Köln – Aachen, durch Betzdorf-Bruche in Richtung Köln.
Die 111 169-9 (91 80 6111 169-9 D-DB) der DB Regio schiebt am 15.04.2018, RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) Siegen - Köln – Aachen, durch Betzdorf-Bruche in Richtung Köln.
Armin Schwarz

Gleich drauf (am 15.04.2018) kommt die 146 005-4 (91 80 6146 005-4 D-DB) der DB Regio NRW, mit dem RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) Aachen - Köln - Siegen, durch Betzdorf-Bruche und erreicht bald Betzdorf/Sieg. 

So ist das Positive, die  Hamster´  sind auf der Siegstrecke wohl eine aussterbende Gattung.....
Gleich drauf (am 15.04.2018) kommt die 146 005-4 (91 80 6146 005-4 D-DB) der DB Regio NRW, mit dem RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) Aachen - Köln - Siegen, durch Betzdorf-Bruche und erreicht bald Betzdorf/Sieg. So ist das Positive, die "Hamster´" sind auf der Siegstrecke wohl eine aussterbende Gattung.....
Armin Schwarz

Die Re 482 036-1 (91 85 4482 036-1 CH-SBBC) der SBB Cargo fährt am 14.04.2018 mit einem Containerzug durch Friedberg (Hessen) in Richtung Norden. 

Die Bombardier TRAXX F140 AC2 (Re 482 der zweiten Bauserie) wurde 2005 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33776 gebaut und als Re 482 036-1 an die SBB Cargo geliefert. 2020 wurde sie an die Nordic Re-finance AB (Schweden) verkauft.

Obwohl die Baureihe Re 482 der SBB Cargo grundsätzlich von der Baureihe 185 abgeleitet ist, gibt es doch kleine Unterschiede. Wie bei der deutschen Baureihe 185 handelt es sich bei der Re 482 um eine Zweisystemlokomotive für 15 kV, 16 2/3 Hz und 25 kV, 50 Hz. Zugelassen sind die Lokomotiven für das deutsche, österreichische und Schweizer Bahnnetz. Im Gegensatz zu den Loks der Baureihe 185, die ab Werk erst ab etwa 185 050 mit einer Leistung von 5.600 kW ausgeliefert wurden, kamen die Loks der Bauart Re 482 bereits mit der erhöhten Leistung zur SBB Cargo.

Weiterhin verfügen die Re 482 über vier Stromabnehmer, von denen jeweils zwei für die deutsche und zwei für die schweizerische Oberleitung ausgelegt sind. Im Bereich der Sicherungstechnik verfügen die Loks über die deutschen Systeme Indusi, LZB 80 und PZB 90 und die Schweizer Systeme Signum und ZUB 262. Zusätzlich sind im Lokkasten Kameras eingebaut, die Rückspiegel ersetzen sollen.

Mit der zweiten Bauserie der Re 482, die ab 482 035 (wie hier) gab es einige Veränderungen an der Lok. Zudem sind diese nun TRAXX F140 AC2. Der gesamte Lokkasten wurde neu gestaltet und auf sein Crashverhalten optimiert. Ebenso erhielten die Fahrzeuge nun neue Puffer, die wiederum mit dämpfenden Elementen verschraubt sind.

Auf Anhieb sichtbar sind die Unterschiede zwischen der ersten und der zweiten Baureihe: Bei der zweiten Bauserie (TRAXX F140 AC2) ist der Übergang zwischen der Dach- und der Stirnfläche wesentlich stärker geknickt als vorher. Weiterhin sind die bisher auf verschiedenen Ebenen angebrachten Griffstangen an der Lokfront bei der zweiten Baureihe nun auf gleiche Höhe direkt unter die Führerstandsfenster gerückt. Unter den Stirnfenstern befindet sich nun eine Klappe, in der die Klimageräte für den Führerstand untergebracht sind.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo'Bo'
Dienstgewicht: 85 t
Länge über Puffer: 18.900 mm
Drehzapfenabstand: 10.440
Dauerleistung: 5.600 kW
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Fahrleitungsspannung:15000 V, 16.7 Hz ~
Zulassungen: CH / D (Zweite Serie teilweise auch A)
Die Re 482 036-1 (91 85 4482 036-1 CH-SBBC) der SBB Cargo fährt am 14.04.2018 mit einem Containerzug durch Friedberg (Hessen) in Richtung Norden. Die Bombardier TRAXX F140 AC2 (Re 482 der zweiten Bauserie) wurde 2005 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33776 gebaut und als Re 482 036-1 an die SBB Cargo geliefert. 2020 wurde sie an die Nordic Re-finance AB (Schweden) verkauft. Obwohl die Baureihe Re 482 der SBB Cargo grundsätzlich von der Baureihe 185 abgeleitet ist, gibt es doch kleine Unterschiede. Wie bei der deutschen Baureihe 185 handelt es sich bei der Re 482 um eine Zweisystemlokomotive für 15 kV, 16 2/3 Hz und 25 kV, 50 Hz. Zugelassen sind die Lokomotiven für das deutsche, österreichische und Schweizer Bahnnetz. Im Gegensatz zu den Loks der Baureihe 185, die ab Werk erst ab etwa 185 050 mit einer Leistung von 5.600 kW ausgeliefert wurden, kamen die Loks der Bauart Re 482 bereits mit der erhöhten Leistung zur SBB Cargo. Weiterhin verfügen die Re 482 über vier Stromabnehmer, von denen jeweils zwei für die deutsche und zwei für die schweizerische Oberleitung ausgelegt sind. Im Bereich der Sicherungstechnik verfügen die Loks über die deutschen Systeme Indusi, LZB 80 und PZB 90 und die Schweizer Systeme Signum und ZUB 262. Zusätzlich sind im Lokkasten Kameras eingebaut, die Rückspiegel ersetzen sollen. Mit der zweiten Bauserie der Re 482, die ab 482 035 (wie hier) gab es einige Veränderungen an der Lok. Zudem sind diese nun TRAXX F140 AC2. Der gesamte Lokkasten wurde neu gestaltet und auf sein Crashverhalten optimiert. Ebenso erhielten die Fahrzeuge nun neue Puffer, die wiederum mit dämpfenden Elementen verschraubt sind. Auf Anhieb sichtbar sind die Unterschiede zwischen der ersten und der zweiten Baureihe: Bei der zweiten Bauserie (TRAXX F140 AC2) ist der Übergang zwischen der Dach- und der Stirnfläche wesentlich stärker geknickt als vorher. Weiterhin sind die bisher auf verschiedenen Ebenen angebrachten Griffstangen an der Lokfront bei der zweiten Baureihe nun auf gleiche Höhe direkt unter die Führerstandsfenster gerückt. Unter den Stirnfenstern befindet sich nun eine Klappe, in der die Klimageräte für den Führerstand untergebracht sind. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo'Bo' Dienstgewicht: 85 t Länge über Puffer: 18.900 mm Drehzapfenabstand: 10.440 Dauerleistung: 5.600 kW Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Fahrleitungsspannung:15000 V, 16.7 Hz ~ Zulassungen: CH / D (Zweite Serie teilweise auch A)
Armin Schwarz

Die Re 482 036-1 (91 85 4482 036-1 CH-SBBC) der SBB Cargo fährt am 14.04.2018 mit einem Containerzug durch Friedberg (Hessen) in Richtung Norden. 

Die Bombardier TRAXX F140 AC2 (Re 482 der zweiten Bauserie) wurde 2005 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33776 gebaut und als Re 482 036-1 an die SBB Cargo geliefert. 2020 wurde sie an die Nordic Re-finance AB (Schweden) verkauft.

Obwohl die Baureihe Re 482 der SBB Cargo grundsätzlich von der Baureihe 185 abgeleitet ist, gibt es doch kleine Unterschiede. Wie bei der deutschen Baureihe 185 handelt es sich bei der Re 482 um eine Zweisystemlokomotive für 15 kV, 16 2/3 Hz und 25 kV, 50 Hz. Zugelassen sind die Lokomotiven für das deutsche, österreichische und Schweizer Bahnnetz. Im Gegensatz zu den Loks der Baureihe 185, die ab Werk erst ab etwa 185 050 mit einer Leistung von 5.600 kW ausgeliefert wurden, kamen die Loks der Bauart Re 482 bereits mit der erhöhten Leistung zur SBB Cargo.

Weiterhin verfügen die Re 482 über vier Stromabnehmer, von denen jeweils zwei für die deutsche und zwei für die schweizerische Oberleitung ausgelegt sind. Im Bereich der Sicherungstechnik verfügen die Loks über die deutschen Systeme Indusi, LZB 80 und PZB 90 und die Schweizer Systeme Signum und ZUB 262. Zusätzlich sind im Lokkasten Kameras eingebaut, die Rückspiegel ersetzen sollen.

Mit der zweiten Bauserie der Re 482, die ab 482 035 (wie hier) gab es einige Veränderungen an der Lok. Zudem sind diese nun TRAXX F140 AC2. Der gesamte Lokkasten wurde neu gestaltet und auf sein Crashverhalten optimiert. Ebenso erhielten die Fahrzeuge nun neue Puffer, die wiederum mit dämpfenden Elementen verschraubt sind.

Auf Anhieb sichtbar sind die Unterschiede zwischen der ersten und der zweiten Baureihe: Bei der zweiten Bauserie (TRAXX F140 AC2) ist der Übergang zwischen der Dach- und der Stirnfläche wesentlich stärker geknickt als vorher. Weiterhin sind die bisher auf verschiedenen Ebenen angebrachten Griffstangen an der Lokfront bei der zweiten Baureihe nun auf gleiche Höhe direkt unter die Führerstandsfenster gerückt. Unter den Stirnfenstern befindet sich nun eine Klappe, in der die Klimageräte für den Führerstand untergebracht sind.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo'Bo'
Dienstgewicht: 85 t
Länge über Puffer: 18.900 mm
Drehzapfenabstand: 10.440
Dauerleistung: 5.600 kW
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Fahrleitungsspannung:15000 V, 16.7 Hz ~
Zulassungen: CH / D (Zweite Serie teilweise auch A)
Die Re 482 036-1 (91 85 4482 036-1 CH-SBBC) der SBB Cargo fährt am 14.04.2018 mit einem Containerzug durch Friedberg (Hessen) in Richtung Norden. Die Bombardier TRAXX F140 AC2 (Re 482 der zweiten Bauserie) wurde 2005 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33776 gebaut und als Re 482 036-1 an die SBB Cargo geliefert. 2020 wurde sie an die Nordic Re-finance AB (Schweden) verkauft. Obwohl die Baureihe Re 482 der SBB Cargo grundsätzlich von der Baureihe 185 abgeleitet ist, gibt es doch kleine Unterschiede. Wie bei der deutschen Baureihe 185 handelt es sich bei der Re 482 um eine Zweisystemlokomotive für 15 kV, 16 2/3 Hz und 25 kV, 50 Hz. Zugelassen sind die Lokomotiven für das deutsche, österreichische und Schweizer Bahnnetz. Im Gegensatz zu den Loks der Baureihe 185, die ab Werk erst ab etwa 185 050 mit einer Leistung von 5.600 kW ausgeliefert wurden, kamen die Loks der Bauart Re 482 bereits mit der erhöhten Leistung zur SBB Cargo. Weiterhin verfügen die Re 482 über vier Stromabnehmer, von denen jeweils zwei für die deutsche und zwei für die schweizerische Oberleitung ausgelegt sind. Im Bereich der Sicherungstechnik verfügen die Loks über die deutschen Systeme Indusi, LZB 80 und PZB 90 und die Schweizer Systeme Signum und ZUB 262. Zusätzlich sind im Lokkasten Kameras eingebaut, die Rückspiegel ersetzen sollen. Mit der zweiten Bauserie der Re 482, die ab 482 035 (wie hier) gab es einige Veränderungen an der Lok. Zudem sind diese nun TRAXX F140 AC2. Der gesamte Lokkasten wurde neu gestaltet und auf sein Crashverhalten optimiert. Ebenso erhielten die Fahrzeuge nun neue Puffer, die wiederum mit dämpfenden Elementen verschraubt sind. Auf Anhieb sichtbar sind die Unterschiede zwischen der ersten und der zweiten Baureihe: Bei der zweiten Bauserie (TRAXX F140 AC2) ist der Übergang zwischen der Dach- und der Stirnfläche wesentlich stärker geknickt als vorher. Weiterhin sind die bisher auf verschiedenen Ebenen angebrachten Griffstangen an der Lokfront bei der zweiten Baureihe nun auf gleiche Höhe direkt unter die Führerstandsfenster gerückt. Unter den Stirnfenstern befindet sich nun eine Klappe, in der die Klimageräte für den Führerstand untergebracht sind. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo'Bo' Dienstgewicht: 85 t Länge über Puffer: 18.900 mm Drehzapfenabstand: 10.440 Dauerleistung: 5.600 kW Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Fahrleitungsspannung:15000 V, 16.7 Hz ~ Zulassungen: CH / D (Zweite Serie teilweise auch A)
Armin Schwarz

Sechsachsiger Gelenkwagen (Containertragwageneinheit 80´), für den Transport von Großcontainern und Wechselbehältern, der Gattung Sggrs 716 (31 80 4850 122-1 D-DB) am 14.04.2018 im Zugverband bei der Durchfahrt im Bahnhof Friedberg (Hessen).

Bei diesem Wagen handelt es sich um einen ursprünglichen 104-Fuß-Wagen der Bauart Sggmrs 715, welcher ursprünglich für kontinentale Wechselbrückenverkehre beschafft wurde. Aufgrund Veränderung der Ladebehälterstruktur im Containerverkehr, wurden 96 dieser Wagen 2017 in diese Wagen der Bauart Sggrs 716 umgebaut. Der Umbau umfasste hauptsächlich die Kürzung des Wagens von 104 auf 80 Fuß, die Erhöhung der Aufstandshöhe, die Umkonstruktion der seitlichen Abstützung im Bereich der Gelenke sowie den Bremsumbau von Grauguss- (GG) auf innovative lärmarme Kunststoff-Bremssohlen.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Durchschnittl. Eigengewicht: 28,2 t
Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 104 t (ab Streckenklasse D) 
Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (leer 120 km/h)
Länge über Puffer:	26.780 mm
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 75 m 
Bremse: 2 x KE-GP-A  (K)
Bremssohle: Cosid 810
Feststellbremse: Nein
Verwendungsfähigkeit: RIV
Sechsachsiger Gelenkwagen (Containertragwageneinheit 80´), für den Transport von Großcontainern und Wechselbehältern, der Gattung Sggrs 716 (31 80 4850 122-1 D-DB) am 14.04.2018 im Zugverband bei der Durchfahrt im Bahnhof Friedberg (Hessen). Bei diesem Wagen handelt es sich um einen ursprünglichen 104-Fuß-Wagen der Bauart Sggmrs 715, welcher ursprünglich für kontinentale Wechselbrückenverkehre beschafft wurde. Aufgrund Veränderung der Ladebehälterstruktur im Containerverkehr, wurden 96 dieser Wagen 2017 in diese Wagen der Bauart Sggrs 716 umgebaut. Der Umbau umfasste hauptsächlich die Kürzung des Wagens von 104 auf 80 Fuß, die Erhöhung der Aufstandshöhe, die Umkonstruktion der seitlichen Abstützung im Bereich der Gelenke sowie den Bremsumbau von Grauguss- (GG) auf innovative lärmarme Kunststoff-Bremssohlen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Durchschnittl. Eigengewicht: 28,2 t Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 104 t (ab Streckenklasse D) Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (leer 120 km/h) Länge über Puffer: 26.780 mm Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 75 m Bremse: 2 x KE-GP-A (K) Bremssohle: Cosid 810 Feststellbremse: Nein Verwendungsfähigkeit: RIV
Armin Schwarz


Das Empfangsgebäude (Südost-Ansicht) vom Hauptbahnhof Darmstadt am 07.04.2018. 

Der Darmstädter Hauptbahnhof befindet sich in der Weststadt von Darmstadt und ist einer der größten Bahnhöfe im Personenfernverkehr der Deutschen Bahn in Hessen. Die Bahnanlage mit dem Empfangsgebäude, das Gestaltungselemente des Jugendstils hat, wurde 1912 eröffnet.
Das Empfangsgebäude (Südost-Ansicht) vom Hauptbahnhof Darmstadt am 07.04.2018. Der Darmstädter Hauptbahnhof befindet sich in der Weststadt von Darmstadt und ist einer der größten Bahnhöfe im Personenfernverkehr der Deutschen Bahn in Hessen. Die Bahnanlage mit dem Empfangsgebäude, das Gestaltungselemente des Jugendstils hat, wurde 1912 eröffnet.
Armin Schwarz

Deutschland / Bahnhöfe / Darmstadt Hauptbahnhof

722 1200x805 Px, 14.04.2018


Darmstadt Hauptbahnhof in der Querhalle am 07.04.2018, die Bahnsteige mit Zugängen zur Überführung.
Darmstadt Hauptbahnhof in der Querhalle am 07.04.2018, die Bahnsteige mit Zugängen zur Überführung.
Armin Schwarz

Deutschland / Bahnhöfe / Darmstadt Hauptbahnhof

1443 1200x849 Px, 14.04.2018


Das Empfangsgebäude (Südeingang) vom Hauptbahnhof Darmstadt am 07.04.2018.
Das Empfangsgebäude (Südeingang) vom Hauptbahnhof Darmstadt am 07.04.2018.
Armin Schwarz

Deutschland / Bahnhöfe / Darmstadt Hauptbahnhof

626 1200x846 Px, 14.04.2018


Das Empfangsgebäude (Südost-Ansicht) vom Hauptbahnhof Darmstadt am 07.04.2018. 

Der Darmstädter Hauptbahnhof befindet sich in der Weststadt von Darmstadt und ist einer der größten Bahnhöfe im Personenfernverkehr der Deutschen Bahn in Hessen. Die Bahnanlage mit dem Empfangsgebäude, das Gestaltungselemente des Jugendstils hat, wurde 1912 eröffnet.
Das Empfangsgebäude (Südost-Ansicht) vom Hauptbahnhof Darmstadt am 07.04.2018. Der Darmstädter Hauptbahnhof befindet sich in der Weststadt von Darmstadt und ist einer der größten Bahnhöfe im Personenfernverkehr der Deutschen Bahn in Hessen. Die Bahnanlage mit dem Empfangsgebäude, das Gestaltungselemente des Jugendstils hat, wurde 1912 eröffnet.
Armin Schwarz

Deutschland / Bahnhöfe / Darmstadt Hauptbahnhof

752 1200x820 Px, 14.04.2018


Hauptbahnhof Darmstadt der Haupteingang vom Empfangsgebäude am 07.04.2018.
Hauptbahnhof Darmstadt der Haupteingang vom Empfangsgebäude am 07.04.2018.
Armin Schwarz

Deutschland / Bahnhöfe / Darmstadt Hauptbahnhof

1257 1200x893 Px, 14.04.2018


Das Empfangsgebäude vom Hauptbahnhof Darmstadt am 07.04.2018.
Das Empfangsgebäude vom Hauptbahnhof Darmstadt am 07.04.2018.
Armin Schwarz

Deutschland / Bahnhöfe / Darmstadt Hauptbahnhof

657 1200x808 Px, 14.04.2018


Darmstadt Hauptbahnhof von der Gleisseite mit Querhalle am 07.04.2018.
Darmstadt Hauptbahnhof von der Gleisseite mit Querhalle am 07.04.2018.
Armin Schwarz

Deutschland / Bahnhöfe / Darmstadt Hauptbahnhof

1045 1200x763 Px, 14.04.2018

Seit März 2018  haben die 146er auf der Siegstrecke Einzug gehalten.....
Die 146 006-2 (91 80 6146 006-2 D-DB) der DB Regio NRW hat als Schublok am 08.04.2018 mit dem RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) Siegen - Köln – Aachen den Bahnhof Betzdorf/Sieg erreicht. 

Die TRAXX P160 AC1 wurde 2001 von ABB Daimler-Benz Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 33813 gebaut.

Zwischenzeitlich war DB Regio zu der Erkenntnis gelangt, dass man im Nahverkehr trotz aller Umstellungsbemühungen auf Triebwagen moderne, schnelllaufende Elektrolokomotiven für den Einsatz vor Doppelstockzügen bis 160 km/h benötigte. Die Lokomotiven 145 018 und 019 wurden daher Ende 1999 mit einem Nahverkehrspaket, bestehend aus Zugzielanzeigern im linken Frontfenster und zeitmultiplexer Wendezugsteuerung, ausgerüstet und an DB Regio in Ludwigshafen am Rhein vermietet. Da sie sich in diesen Diensten bewährten, wurden aus Anlass der Expo 2000 die 145 031–050 ebenfalls nahverkehrstauglich gemacht und während der Weltausstellung im Raum Hannover eingesetzt. Diese Nahverkehrs-145er durften mit Ausnahmegenehmigungen 160 km/h fahren. Anschließend kamen sie in Nordrhein-Westfalen zum Einsatz, bis sie durch die Baureihe 146.0 ersetzt wurden.

Diese umgerüsteten 145er konnten trotzdem nur ein Provisorium sein, daher gab DB Regio beim Hersteller Bombardier eine spezielle Variante der Baureihe 145 für den Nahverkehr in Auftrag, die als Baureihe 146 eingereiht wurde. Wesentlichste Unterschiede zur 145 sind der für 160 km/h zugelassene, abgefederte Hohlwellenantrieb anstelle des Tatzlagerantriebes und der Zugzielanzeiger oberhalb der Frontfenster über deren gesamte Breite. Die Beschaffung der ersten Serie erfolgte mit finanzieller Unterstützung der späteren Einsatzländer Rheinland-Pfalz bzw. Nordrhein-Westfalen.

In den Jahren 2001 bis 2002 wurden insgesamt 31 Lokomotiven an DB Regio geliefert. Die ersten sieben Fahrzeuge (146 001–007) wurden dabei dem Bh Ludwigshafen (Rhein), die übrigen 24 (146 008–031) zunächst dem Bh Dortmund zugeordnet. 

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: ADtranz, Bombardier
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanordnung: Bo`Bo`
Länge über Puffer: 18.900 mm
Drehzapfenabstand:  10.400 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.600 mm
Dienstgewicht: 82 t 
Radsatzlast: 20,5 t
Max. Leistung:  5.400 kW
Dauerleistung:  4.200 kW (5.700 PS)
Anfahrzugkraft: 300 kN
Dauerzugkraft: 265 kN
max. elektrische Bremskraft: 150 kN
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Antrieb: Hohlwellenantrieb
elektr. Antrieb: Drehstrom- Asynchron
Bauart der Bremsen: KE-GPR-E mZ (D) (ep)
Fahrdrahtspannung: 15 kV 16,7 Hz (technisch auch 25 kV 50 Hz möglich, aber nicht bestellt)
Seit März 2018 haben die 146er auf der Siegstrecke Einzug gehalten..... Die 146 006-2 (91 80 6146 006-2 D-DB) der DB Regio NRW hat als Schublok am 08.04.2018 mit dem RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) Siegen - Köln – Aachen den Bahnhof Betzdorf/Sieg erreicht. Die TRAXX P160 AC1 wurde 2001 von ABB Daimler-Benz Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 33813 gebaut. Zwischenzeitlich war DB Regio zu der Erkenntnis gelangt, dass man im Nahverkehr trotz aller Umstellungsbemühungen auf Triebwagen moderne, schnelllaufende Elektrolokomotiven für den Einsatz vor Doppelstockzügen bis 160 km/h benötigte. Die Lokomotiven 145 018 und 019 wurden daher Ende 1999 mit einem Nahverkehrspaket, bestehend aus Zugzielanzeigern im linken Frontfenster und zeitmultiplexer Wendezugsteuerung, ausgerüstet und an DB Regio in Ludwigshafen am Rhein vermietet. Da sie sich in diesen Diensten bewährten, wurden aus Anlass der Expo 2000 die 145 031–050 ebenfalls nahverkehrstauglich gemacht und während der Weltausstellung im Raum Hannover eingesetzt. Diese Nahverkehrs-145er durften mit Ausnahmegenehmigungen 160 km/h fahren. Anschließend kamen sie in Nordrhein-Westfalen zum Einsatz, bis sie durch die Baureihe 146.0 ersetzt wurden. Diese umgerüsteten 145er konnten trotzdem nur ein Provisorium sein, daher gab DB Regio beim Hersteller Bombardier eine spezielle Variante der Baureihe 145 für den Nahverkehr in Auftrag, die als Baureihe 146 eingereiht wurde. Wesentlichste Unterschiede zur 145 sind der für 160 km/h zugelassene, abgefederte Hohlwellenantrieb anstelle des Tatzlagerantriebes und der Zugzielanzeiger oberhalb der Frontfenster über deren gesamte Breite. Die Beschaffung der ersten Serie erfolgte mit finanzieller Unterstützung der späteren Einsatzländer Rheinland-Pfalz bzw. Nordrhein-Westfalen. In den Jahren 2001 bis 2002 wurden insgesamt 31 Lokomotiven an DB Regio geliefert. Die ersten sieben Fahrzeuge (146 001–007) wurden dabei dem Bh Ludwigshafen (Rhein), die übrigen 24 (146 008–031) zunächst dem Bh Dortmund zugeordnet. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: ADtranz, Bombardier Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanordnung: Bo`Bo` Länge über Puffer: 18.900 mm Drehzapfenabstand: 10.400 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.600 mm Dienstgewicht: 82 t Radsatzlast: 20,5 t Max. Leistung: 5.400 kW Dauerleistung: 4.200 kW (5.700 PS) Anfahrzugkraft: 300 kN Dauerzugkraft: 265 kN max. elektrische Bremskraft: 150 kN Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Antrieb: Hohlwellenantrieb elektr. Antrieb: Drehstrom- Asynchron Bauart der Bremsen: KE-GPR-E mZ (D) (ep) Fahrdrahtspannung: 15 kV 16,7 Hz (technisch auch 25 kV 50 Hz möglich, aber nicht bestellt)
Armin Schwarz


Empfangsgebäude Mainz Hauptbahnhof am 07.04.2018, davor die Straßenbahn- und Bushaltestelle.
Empfangsgebäude Mainz Hauptbahnhof am 07.04.2018, davor die Straßenbahn- und Bushaltestelle.
Armin Schwarz

Deutschland / Bahnhöfe / Mainz Hauptbahnhof

396 1200x803 Px, 13.04.2018


Der Haupteingang vom Empfangsgebäude Mainz Hauptbahnhof am 07.04.2018.
Der Haupteingang vom Empfangsgebäude Mainz Hauptbahnhof am 07.04.2018.
Armin Schwarz

Deutschland / Bahnhöfe / Mainz Hauptbahnhof

1606 1200x853 Px, 13.04.2018


Blick von der Alicenbrücke auf den Hauptbahnhof Mainz am 07.04.2018.
Blick von der Alicenbrücke auf den Hauptbahnhof Mainz am 07.04.2018.
Armin Schwarz

Deutschland / Bahnhöfe / Mainz Hauptbahnhof

290 1200x800 Px, 13.04.2018


Empfangsgebäude Mainz Hauptbahnhof am 07.04.2018.
Empfangsgebäude Mainz Hauptbahnhof am 07.04.2018.
Armin Schwarz

Deutschland / Bahnhöfe / Mainz Hauptbahnhof

285 1200x874 Px, 13.04.2018


Der Triebwagen 232 der Mainzer Verkehrsgesellschaft (MVG), als Linie 51 zum Lerchenberg, am 08.04.2018 vor dem Mainzer Hauptbahnhof. Der Triebwagen ist ein fünfteiliger Niederflur-Straßenbahn-Triebwagen in Multigelenk-Ausführung mit zwei schwebenden Mittelteilen (Zwei Wagenteile (Sänften), vom Typ Stadler Variobahn.

Die ursprüngliche Entwicklung der Variobahn (auch Variotram) geht auf ABB Henschel zurück, die 1996 in Adtranz aufging und 2001 mit Bombardier Transportation fusionierte. 
Im Jahr 2000 sollte das moderne Montagewerk in Pankow nach nur vier Jahren Betriebszeit geschlossen werden. Um den Standort und das vorhandene Know-how zu erhalten, wurde ein Joint Venture zwischen Adtranz und Stadler gegründet, welches im Rahmen der Übernahme von Adtranz durch Bombardier 2001 wieder aufgelöst wurde. Stadler Rail übernahm das Werk zu 100 %. Mit dieser Übernahme wurden einige Lizenzvereinbarungen getroffen. Diese betrafen auch die Variobahn.

Seit 2001 wird die Variobahn von der Stadler Pankow GmbH konstruiert, entwickelt und gebaut. Die Vermarktung des erfolgreichen Straßenbahn-Fahrzeugtyps liegt allein bei Stadler. Der Erfolg der Variobahn stellte sich 2005 ein. Die ersten Aufträge aus den Städten Bochum, Nürnberg und München füllten die Auftragsbücher. Graz, Mainz und Potsdam folgten.

Die Mainzer Verkehrsgesellschaft mbH hatte im Juli 2009 und im April 2014 für den Betrieb im Stadtgebiet von Mainz insgesamt 19 Straßenbahnen des Typs Variobahn bestellt. Die ersten Fahrzeuge werden seit Dezember 2011 im Fahrgastbetrieb eingesetzt.
Die Variobahnen für Mainz verfügen über einen Niederfluranteil von 100% mit einem Fußbodenniveau von 350 mm über SOK. Durch die Wagenbreite von 2,30 Meter wirkt der helle Fahrgastbereich großzügig. Die Spurweite der Einrichtungsfahrzeuge beträgt 1.000 Millimeter. Die Variobahn ist eine moderne und modular aufgebaute Straßenbahn mit klaren Schnittstellen und einem hohen Maß an Flexibilität bezüglich der Länge, der Breite, der Spurweite sowie der Fahrdrahtspannung. Der Antrieb erfolgt getriebelos mittels wassergekühlten Radnaben-Asynchronmotoren.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Stadler Pankow GmbH
Baujahre: 2011 bis 2012 die Tw  217 bis 225 (1.Lieferserie); 2015 bis 2016 die Tw 227 bis 236 (2. Lieferserie)
Fahrzeuganzahl: 19
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur)
Achsformel: Bo'+2'+Bo' (Wobei keine durchgängige Achsen vorhanden sind)
Eigengewicht: 38.400 kg
Fahrzeuglänge: 30.068 mm
Fahrzeugbreite: 2.300 mm
Höhe (über Dachgeräten): 3.400 mm
Einstiegshöhe: 300 mm
Fußbodenhöhe (100 % NF): 350 mm
Außentüren: 4
Raddurchmesser:  650 (neu) / 570 mm (abgenutzt)
Trieb- /Laufräder: 8 / 4
Fahrdrahtspannung: 600 V DC
Leistung:  8 × 45 kW = 360 KW
Max. Geschwindigkeit: 70 km/h
Sitzplätze :73 (inkl. Klappsitze)
Stehplätze (4 Pers./m²):  112
Min. Kurvenradius 17 m
Der Triebwagen 232 der Mainzer Verkehrsgesellschaft (MVG), als Linie 51 zum Lerchenberg, am 08.04.2018 vor dem Mainzer Hauptbahnhof. Der Triebwagen ist ein fünfteiliger Niederflur-Straßenbahn-Triebwagen in Multigelenk-Ausführung mit zwei schwebenden Mittelteilen (Zwei Wagenteile (Sänften), vom Typ Stadler Variobahn. Die ursprüngliche Entwicklung der Variobahn (auch Variotram) geht auf ABB Henschel zurück, die 1996 in Adtranz aufging und 2001 mit Bombardier Transportation fusionierte. Im Jahr 2000 sollte das moderne Montagewerk in Pankow nach nur vier Jahren Betriebszeit geschlossen werden. Um den Standort und das vorhandene Know-how zu erhalten, wurde ein Joint Venture zwischen Adtranz und Stadler gegründet, welches im Rahmen der Übernahme von Adtranz durch Bombardier 2001 wieder aufgelöst wurde. Stadler Rail übernahm das Werk zu 100 %. Mit dieser Übernahme wurden einige Lizenzvereinbarungen getroffen. Diese betrafen auch die Variobahn. Seit 2001 wird die Variobahn von der Stadler Pankow GmbH konstruiert, entwickelt und gebaut. Die Vermarktung des erfolgreichen Straßenbahn-Fahrzeugtyps liegt allein bei Stadler. Der Erfolg der Variobahn stellte sich 2005 ein. Die ersten Aufträge aus den Städten Bochum, Nürnberg und München füllten die Auftragsbücher. Graz, Mainz und Potsdam folgten. Die Mainzer Verkehrsgesellschaft mbH hatte im Juli 2009 und im April 2014 für den Betrieb im Stadtgebiet von Mainz insgesamt 19 Straßenbahnen des Typs Variobahn bestellt. Die ersten Fahrzeuge werden seit Dezember 2011 im Fahrgastbetrieb eingesetzt. Die Variobahnen für Mainz verfügen über einen Niederfluranteil von 100% mit einem Fußbodenniveau von 350 mm über SOK. Durch die Wagenbreite von 2,30 Meter wirkt der helle Fahrgastbereich großzügig. Die Spurweite der Einrichtungsfahrzeuge beträgt 1.000 Millimeter. Die Variobahn ist eine moderne und modular aufgebaute Straßenbahn mit klaren Schnittstellen und einem hohen Maß an Flexibilität bezüglich der Länge, der Breite, der Spurweite sowie der Fahrdrahtspannung. Der Antrieb erfolgt getriebelos mittels wassergekühlten Radnaben-Asynchronmotoren. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Stadler Pankow GmbH Baujahre: 2011 bis 2012 die Tw 217 bis 225 (1.Lieferserie); 2015 bis 2016 die Tw 227 bis 236 (2. Lieferserie) Fahrzeuganzahl: 19 Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Achsformel: Bo'+2'+Bo' (Wobei keine durchgängige Achsen vorhanden sind) Eigengewicht: 38.400 kg Fahrzeuglänge: 30.068 mm Fahrzeugbreite: 2.300 mm Höhe (über Dachgeräten): 3.400 mm Einstiegshöhe: 300 mm Fußbodenhöhe (100 % NF): 350 mm Außentüren: 4 Raddurchmesser: 650 (neu) / 570 mm (abgenutzt) Trieb- /Laufräder: 8 / 4 Fahrdrahtspannung: 600 V DC Leistung: 8 × 45 kW = 360 KW Max. Geschwindigkeit: 70 km/h Sitzplätze :73 (inkl. Klappsitze) Stehplätze (4 Pers./m²): 112 Min. Kurvenradius 17 m
Armin Schwarz

Der Triebwagen 204 der Mainzer Verkehrsgesellschaft (MVG), als Linie 52 nach Bretzenheim, Bahnstraße, am 08.04.2018 auf der Alicenstraße beim Mainzer Hauptbahnhof. Der Triebwagen ist ein dreiteiliger Niederflur-Kurzgelenkwagen vom Typ Adtranz GT6M-ZR (Gelenk-Triebwagen mit 6 Achsen für Meterspur als Zweirichtungsfahrzeug).

1996 begann auch in Mainz das Zeitalter der Niederflurtechnik. Wie eine Reihe anderer Betriebe auch orderte Mainz insgesamt 16 Fahrzeuge von Adtranz mit einem Niederfluranteil von 100%. Die Zweirichtungstriebwagen versehen seither zuverlässig ihren Dienst.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Adtranz Werk Hennigsdorf
Baujahre: 1996
Fahrzeuganzahl: 16
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur)
Achsformel: (1A)+(1A)+(A1)
Eigengewicht: 31.500 kg
Fahrzeuglänge: 26.800 mm
Fahrzeugbreite: 2.300 mm
Höhe (über Dachgeräten): 2.930 mm
Drehgestellmittenabstand: 8.600 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.850 mm
Einstiegshöhe: 300 mm
Fußbodenhöhe (100 % NF): 350 mm
Außentüren: 4 pro Seite
Raddurchmesser:  662 (neu) / 560 mm (abgenutzt)
Motoren: Drei Drehstrom-Asynchron-Fahrmotoren BAZu 3650/4.5
Fahrdrahtspannung: 600 / 750 V DC
Leistung:  3 × 100 kW = 300 KW
Max. Geschwindigkeit: 70 km/h
Sitzplätze : 46 (inkl. Klappsitze)
Stehplätze (4 Pers./m²):  97
Min. Kurvenradius 17,5 m
Der Triebwagen 204 der Mainzer Verkehrsgesellschaft (MVG), als Linie 52 nach Bretzenheim, Bahnstraße, am 08.04.2018 auf der Alicenstraße beim Mainzer Hauptbahnhof. Der Triebwagen ist ein dreiteiliger Niederflur-Kurzgelenkwagen vom Typ Adtranz GT6M-ZR (Gelenk-Triebwagen mit 6 Achsen für Meterspur als Zweirichtungsfahrzeug). 1996 begann auch in Mainz das Zeitalter der Niederflurtechnik. Wie eine Reihe anderer Betriebe auch orderte Mainz insgesamt 16 Fahrzeuge von Adtranz mit einem Niederfluranteil von 100%. Die Zweirichtungstriebwagen versehen seither zuverlässig ihren Dienst. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Adtranz Werk Hennigsdorf Baujahre: 1996 Fahrzeuganzahl: 16 Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Achsformel: (1A)+(1A)+(A1) Eigengewicht: 31.500 kg Fahrzeuglänge: 26.800 mm Fahrzeugbreite: 2.300 mm Höhe (über Dachgeräten): 2.930 mm Drehgestellmittenabstand: 8.600 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.850 mm Einstiegshöhe: 300 mm Fußbodenhöhe (100 % NF): 350 mm Außentüren: 4 pro Seite Raddurchmesser: 662 (neu) / 560 mm (abgenutzt) Motoren: Drei Drehstrom-Asynchron-Fahrmotoren BAZu 3650/4.5 Fahrdrahtspannung: 600 / 750 V DC Leistung: 3 × 100 kW = 300 KW Max. Geschwindigkeit: 70 km/h Sitzplätze : 46 (inkl. Klappsitze) Stehplätze (4 Pers./m²): 97 Min. Kurvenradius 17,5 m
Armin Schwarz