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Bilder von Armin Schwarz

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Der Triebwagen 895 der swa (Stadtwerke Augsburg Verkehrs-GmbH), als Linie 2 (nach Augsburg West P+R), erreicht am 08.02.2020 die Station Augsburg Oberhausen  Bf / Helmut-Haller-Platz. 

Der Triebwagen ist ein CF8 CityFlex (siebenteiliger Niederflur-Gelenktriebwagen im Einrichtungsbetrieb vom Typ Bombardier Flexity Outlook C, ex Cityrunner).
Der modernste Straßenbahntyp Augsburgs sind die 27 in den Jahren 2009 und 2011 gelieferten Cityrunner von Bombardier Transportation, die vor Ort als CityFlex oder CF8 bezeichnet werden. Erstmals in der Geschichte der Augsburger Straßenbahn verfügt dieser Typ durchgehend über Klimaanlagen. Der CityFlex hat sechs doppelflügelige und zwei einflügelige Türen. Bis auf drei Wagen wurde die Option auf weitere Fahrzeuge eingelöst. Nach einer von technischen Defekten geprägten Inbetriebnahme Phase – unter anderem Türstörungen – befinden sich mittlerweile alle CF8 im Linienverkehr. Sie ersetzten die letzten Stuttgarter GT4 und alle GT8. Die CF8 verkehren auf allen Augsburger Straßenbahnlinien.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.000 mm
Achsfolge: Bo '2'Bo' Bo'
Gesamtlänge: 40.600 mm 	
Wagenkastenbreite : 2.300 mm
Sitzplätze: 85
Stehplätze: 143 (4 Pers/m²)
Netzspannung: 	750 V DC Oberleitung
Leistung: 6 x 105 kW
Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h
Fußbodenhöhe: 320 mm 
Achsabstand im Drehgestell: 1.850 mm
Treib- und Laufraddurchmesser: 572 mm (neu) / 500 (abgenutzt)
Eigengewicht: 47.900 kg
Anzahl und Art der Fahrmotoren: 6 luftgekühlte Drehstrom Asynchronmotore 
Bremssysteme: 8 x 66 kN Magnetschienenbremse, regenerative elektrodynamische Bremse

Die Straßenbahn Augsburg bildet das Rückgrat des öffentlichen Nahverkehrs in Augsburg und ist das zweitgrößte Straßenbahnsystem Bayerns nach München und vor Nürnberg und Würzburg. Das meterspurige Netz ist 45,4 Kilometer lang und wird von fünf Linien bedient. Die 1881 eröffnete Straßenbahn befördert jährlich etwa 61 Millionen Fahrgäste und wird heute von den Stadtwerke Augsburg Verkehrs-GmbH (SWA) betrieben. An drei Stellen überquert sie die Stadtgrenze, so dass ein Teil des Netzes in den Nachbarstädten Friedberg und Stadtbergen liegt. Ergänzt wird das Straßenbahnnetz durch den 1927 aufgenommenen städtischen Omnibusverkehr, zwischen 1943 und 1959 verkehrte außerdem der Oberleitungsbus Augsburg in der Stadt.

Sehr positiv ist die Tatsache der kostenfreien City-Zone:
Im Stadtgebiet Augsburg sind alle Fahrten zwischen den Haltestellen Königsplatz, Hauptbahnhof, Frohsinnstraße, Theodor-Heuss-Platz/IHK, Ulrichsplatz, Moritzplatz, Rathausplatz, Staatstheather und Prinzregentenstraße kostenfrei.
Auch Tagesticket für den Augsburger Innenraum (Zone 10 und 20) sind mit 6,80 Euro recht günstig. Es gilt Wochentags ab 9 Uhr, an Feiertagen und am Wochenende ganztags. Man kann bis zu 4 Kinder kostenlos und bis zu 4 weitere Personen für je 2,20 Euro mitnehmen.
So kostete es meine Frau und mich 9 Euro und wir konnten Augsburg mit dem ÖPNV erkunden.
Der Triebwagen 895 der swa (Stadtwerke Augsburg Verkehrs-GmbH), als Linie 2 (nach Augsburg West P+R), erreicht am 08.02.2020 die Station Augsburg Oberhausen Bf / Helmut-Haller-Platz. Der Triebwagen ist ein CF8 CityFlex (siebenteiliger Niederflur-Gelenktriebwagen im Einrichtungsbetrieb vom Typ Bombardier Flexity Outlook C, ex Cityrunner). Der modernste Straßenbahntyp Augsburgs sind die 27 in den Jahren 2009 und 2011 gelieferten Cityrunner von Bombardier Transportation, die vor Ort als CityFlex oder CF8 bezeichnet werden. Erstmals in der Geschichte der Augsburger Straßenbahn verfügt dieser Typ durchgehend über Klimaanlagen. Der CityFlex hat sechs doppelflügelige und zwei einflügelige Türen. Bis auf drei Wagen wurde die Option auf weitere Fahrzeuge eingelöst. Nach einer von technischen Defekten geprägten Inbetriebnahme Phase – unter anderem Türstörungen – befinden sich mittlerweile alle CF8 im Linienverkehr. Sie ersetzten die letzten Stuttgarter GT4 und alle GT8. Die CF8 verkehren auf allen Augsburger Straßenbahnlinien. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.000 mm Achsfolge: Bo '2'Bo' Bo' Gesamtlänge: 40.600 mm Wagenkastenbreite : 2.300 mm Sitzplätze: 85 Stehplätze: 143 (4 Pers/m²) Netzspannung: 750 V DC Oberleitung Leistung: 6 x 105 kW Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h Fußbodenhöhe: 320 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.850 mm Treib- und Laufraddurchmesser: 572 mm (neu) / 500 (abgenutzt) Eigengewicht: 47.900 kg Anzahl und Art der Fahrmotoren: 6 luftgekühlte Drehstrom Asynchronmotore Bremssysteme: 8 x 66 kN Magnetschienenbremse, regenerative elektrodynamische Bremse Die Straßenbahn Augsburg bildet das Rückgrat des öffentlichen Nahverkehrs in Augsburg und ist das zweitgrößte Straßenbahnsystem Bayerns nach München und vor Nürnberg und Würzburg. Das meterspurige Netz ist 45,4 Kilometer lang und wird von fünf Linien bedient. Die 1881 eröffnete Straßenbahn befördert jährlich etwa 61 Millionen Fahrgäste und wird heute von den Stadtwerke Augsburg Verkehrs-GmbH (SWA) betrieben. An drei Stellen überquert sie die Stadtgrenze, so dass ein Teil des Netzes in den Nachbarstädten Friedberg und Stadtbergen liegt. Ergänzt wird das Straßenbahnnetz durch den 1927 aufgenommenen städtischen Omnibusverkehr, zwischen 1943 und 1959 verkehrte außerdem der Oberleitungsbus Augsburg in der Stadt. Sehr positiv ist die Tatsache der kostenfreien City-Zone: Im Stadtgebiet Augsburg sind alle Fahrten zwischen den Haltestellen Königsplatz, Hauptbahnhof, Frohsinnstraße, Theodor-Heuss-Platz/IHK, Ulrichsplatz, Moritzplatz, Rathausplatz, Staatstheather und Prinzregentenstraße kostenfrei. Auch Tagesticket für den Augsburger Innenraum (Zone 10 und 20) sind mit 6,80 Euro recht günstig. Es gilt Wochentags ab 9 Uhr, an Feiertagen und am Wochenende ganztags. Man kann bis zu 4 Kinder kostenlos und bis zu 4 weitere Personen für je 2,20 Euro mitnehmen. So kostete es meine Frau und mich 9 Euro und wir konnten Augsburg mit dem ÖPNV erkunden.
Armin Schwarz


Der grüne ICE 4 - Tz 9024 (mit grünem Streifen) verlässt am 08.02.2020, als ICE 591 (Hannover - Frankfurt am Main - München), den Hbf Augsburg.
Der grüne ICE 4 - Tz 9024 (mit grünem Streifen) verlässt am 08.02.2020, als ICE 591 (Hannover - Frankfurt am Main - München), den Hbf Augsburg.
Armin Schwarz


Der ICE 1 - Tz 72 (ex Tz 172)   Aschaffenburg  (401 572-3 / 401 072-4) fährt am 01.06.2019 durch den Bahnhof Köln Messe/Deutz in Richtung Köln Hbf. Der ICE hat ETCS und die Zulassung für die Schweiz.

Der ICE 1 ist der erste in Serie gefertigte Hochgeschwindigkeitszug in Deutschland und sind seit den frühen 1990er Jahren in Betrieb. Die seit 1991 im Fahrgastbetrieb mit bis zu 280 km/h eingesetzten Triebzüge werden planmäßig aus zwei Triebköpfen (Baureihe 401) und bis zu 14 Mittelwagen, meistens aber 12, der Baureihen 801 bis 804 gebildet.

Die Triebzüge sind bei einer Länge von bis zu 411 m und bis zu rund 800 Sitzplätzen die längsten ICE-Einheiten, die bislang gebaut wurden. Im Gegensatz zu den übrigen ICE-Baureihen sind die ICE 1 Vollzüge, das heißt, zwei Zugteile können im Betrieb nicht miteinander verbunden werden.

Von den 60 in den frühen 1990er Jahren in Betrieb gesetzten Zügen wurde eine Einheit beim ICE-Unglück von Eschede im Juni 1998 weitgehend zerstört. Die verbleibenden 59 Einheiten wurden zwischen 2005 und 2008 umgebaut. Eine weitere Modernisierung wurde 2019 begonnen und soll bis 2023 laufen.

Geschichte
Die Züge basieren auf dem 1985 in Dienst gestellten ICE-Versuchsträger InterCityExperimental (BR 410). Im Jahr 1984, noch vor Inbetriebnahme des InterCityExperimental, begann die Projektierung der ICE-Serienzüge. Nach Klärung zahlreicher Details legte die DB am 2. Januar 1986 ein Lastenheft vor. Dieses wurde später als Grundlage für Ausschreibung und Vergabe der Fertigung der Serienzüge verwendet. Im Januar 1987 fragte die DB bei der Industrie die Preise von 20, 40, 60, 80, 100 und 120 Triebköpfen an. Nach längeren Verhandlungen bildete sich im Mai 1987 ein Konsortium unter der Federführung von Siemens. Die Auftragsvergabe sollte sich aufgrund ausstehender Wirtschaftlichkeitsberechnungen und fehlender Spezifikation der Mittelwagen weiter verzögern.

Technik
Der Antrieb des ICE 1 erfolgt über die acht angetriebenen Achsen der beiden Triebköpfe. Die Konzentration des Antriebs auf relativ wenige Achsen bedingt dabei eine Begrenzung der maximalen Steigung, in der die Züge sicher verkehren können. Die Grenze liegt beim ICE 1 bei etwa 35 ‰. Stärkere Steigungen können nicht sicher bewältigt werden, da bei ungünstigen Schienenverhältnissen (geringe Haftreibung) die Räder des Zuges durchrutschen können, womit der Zug nicht mehr sicher anfahren könnte. Aus diesem Grund (neben weiteren) dürfen die Züge die Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main, die Steigungen von bis zu 40 ‰ aufweist, nicht befahren.

Die Mittelwagen ruhen auf stahlgefederten Drehgestellen vom Typ MD 530 mit einem Achsstand von 2500 mm. Die Verbindung der Mittelwagen erfolgt auf einer Höhe von 900 mm über eine Mittelpufferkupplung, die für den ICE 1 neu entwickelt wurde. Durchgekuppelt werden dabei zwei Luftleitungen, zwei Zugsammelschienen, Steuerleitungen sowie zwei Lichtwellenleiter. Zum Entkuppeln ist größeres Werkzeug erforderlich. Eine Änderung der Zugkonfiguration kann daher nur in Werkstätten erfolgen. 

Der Beschleunigungsweg eines 14-Wagen-Zuges von 0 auf 100 km/h wird, in der Ebene, mit 900 Meter (66 Sekunden) angegeben, der auf 200 km/h mit 6.850 Meter (200 Sekunden) und auf 250 km/h mit 18.350 Meter (380 Sekunden).

Als Bremsen stehen in allen Fahrzeugen Scheibenbremsen zur Verfügung, darüber hinaus elektromotorische Bremsen (Triebköpfe) bzw. Magnetschienenbremsen (Mittelwagen). Als Feststellbremsen dienen Federspeicherbremsen in den Triebköpfen sowie Spindelbremsen in den Mittelwagen. Der Austausch der Magnetschienenbremsen gegen Wirbelstrombremsen ist vorbereitet.

Der Bremsweg bei LZB-geführten Betriebsbremsungen (0,5 m/s²) aus 250 km/h wird mit 4.820 Metern angegeben, der einer Schnellbremsung (1,05 m/s²) mit 2.300 Metern. 

Der für die ICE-1-Züge von Dornier entwickelte Stromabnehmer vom Typ DSA-350 S galt zur Einführung der ICE-Züge als (mit rund 100 kg) besonders leicht und resonanzarm. Im Gegensatz zum ICE-Vorläuferzug InterCityExperimental wurde bei den ICE-1-Serienzügen auf eine durchgehende Hochspannungs-Dachleitung verzichtet. Im Fahrbetrieb sind daher in der Regel die Stromabnehmer an beiden Triebköpfen gehoben.

1990 noch modern, heute wo fast jeder ein Smartphone hat, schon lange ausgebaut.....
Die beiden Telefonzellen des Zuges stellten in den 1990er Jahren über 13 so genannte Funkfeststationen entlang der beiden Neubaustrecken eine Verbindung zum C-Netz der Telekom her. In den 81 Tunneln der ersten beiden Neubaustrecken waren dazu im Abstand von 1500 Metern Verstärker eingebaut worden, die über Leckkabel mit den fahrenden Zügen kommunizierten. Zwischen den Tunneln kamen Richtantennen zum Einsatz. Die Verbindung wurde zugseitig über Antennen auf dem Servicewagen hergestellt. Für Telefonate wurden 70 Pfennig je Gebühreneinheit berechnet. Im Juni 1991 wurde ein Umsatz von 2.047 DM je Telefonzelle erzielt und mehr als 9.000 ICE-Telefonkarten verkauft.

Mit den beiden Telefonzellen sowie dem Telefon im Konferenzabteil war jeder ICE-1-Zug über drei Hauptanschlüsse an das Telefonnetz der damaligen Bundespost angebunden. Reisende waren darüber hinaus per Eurosignal erreichbar. Jeder Zug verfügte darüber hinaus über einen Anrufbeantworter, der über eine bestimmte Rufnummer erreichbar war. Das Zugpersonal hörte dort auf gesprochene Nachrichten ab und suchte anschließend nach dem betreffenden Reisenden.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Länge der Triebköpfe:  20.560 mm 
Länge der Mittelwagen: 26.400 mm
Triebzuglänge:  357,92 m (2 Triebköpfe und 12 Wagen)
Kleinster bef. Halbmesser:  150 m
Leergewicht:  849 t (12-Wagen-Zug)
Höchstgeschwindigkeit:  280 km/h
Anfahrzugkraft: 	400 kN
Dauerleistung:  2 × 4.800 kW
Anzahl der Fahrmotoren:  8
Der ICE 1 - Tz 72 (ex Tz 172) "Aschaffenburg" (401 572-3 / 401 072-4) fährt am 01.06.2019 durch den Bahnhof Köln Messe/Deutz in Richtung Köln Hbf. Der ICE hat ETCS und die Zulassung für die Schweiz. Der ICE 1 ist der erste in Serie gefertigte Hochgeschwindigkeitszug in Deutschland und sind seit den frühen 1990er Jahren in Betrieb. Die seit 1991 im Fahrgastbetrieb mit bis zu 280 km/h eingesetzten Triebzüge werden planmäßig aus zwei Triebköpfen (Baureihe 401) und bis zu 14 Mittelwagen, meistens aber 12, der Baureihen 801 bis 804 gebildet. Die Triebzüge sind bei einer Länge von bis zu 411 m und bis zu rund 800 Sitzplätzen die längsten ICE-Einheiten, die bislang gebaut wurden. Im Gegensatz zu den übrigen ICE-Baureihen sind die ICE 1 Vollzüge, das heißt, zwei Zugteile können im Betrieb nicht miteinander verbunden werden. Von den 60 in den frühen 1990er Jahren in Betrieb gesetzten Zügen wurde eine Einheit beim ICE-Unglück von Eschede im Juni 1998 weitgehend zerstört. Die verbleibenden 59 Einheiten wurden zwischen 2005 und 2008 umgebaut. Eine weitere Modernisierung wurde 2019 begonnen und soll bis 2023 laufen. Geschichte Die Züge basieren auf dem 1985 in Dienst gestellten ICE-Versuchsträger InterCityExperimental (BR 410). Im Jahr 1984, noch vor Inbetriebnahme des InterCityExperimental, begann die Projektierung der ICE-Serienzüge. Nach Klärung zahlreicher Details legte die DB am 2. Januar 1986 ein Lastenheft vor. Dieses wurde später als Grundlage für Ausschreibung und Vergabe der Fertigung der Serienzüge verwendet. Im Januar 1987 fragte die DB bei der Industrie die Preise von 20, 40, 60, 80, 100 und 120 Triebköpfen an. Nach längeren Verhandlungen bildete sich im Mai 1987 ein Konsortium unter der Federführung von Siemens. Die Auftragsvergabe sollte sich aufgrund ausstehender Wirtschaftlichkeitsberechnungen und fehlender Spezifikation der Mittelwagen weiter verzögern. Technik Der Antrieb des ICE 1 erfolgt über die acht angetriebenen Achsen der beiden Triebköpfe. Die Konzentration des Antriebs auf relativ wenige Achsen bedingt dabei eine Begrenzung der maximalen Steigung, in der die Züge sicher verkehren können. Die Grenze liegt beim ICE 1 bei etwa 35 ‰. Stärkere Steigungen können nicht sicher bewältigt werden, da bei ungünstigen Schienenverhältnissen (geringe Haftreibung) die Räder des Zuges durchrutschen können, womit der Zug nicht mehr sicher anfahren könnte. Aus diesem Grund (neben weiteren) dürfen die Züge die Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main, die Steigungen von bis zu 40 ‰ aufweist, nicht befahren. Die Mittelwagen ruhen auf stahlgefederten Drehgestellen vom Typ MD 530 mit einem Achsstand von 2500 mm. Die Verbindung der Mittelwagen erfolgt auf einer Höhe von 900 mm über eine Mittelpufferkupplung, die für den ICE 1 neu entwickelt wurde. Durchgekuppelt werden dabei zwei Luftleitungen, zwei Zugsammelschienen, Steuerleitungen sowie zwei Lichtwellenleiter. Zum Entkuppeln ist größeres Werkzeug erforderlich. Eine Änderung der Zugkonfiguration kann daher nur in Werkstätten erfolgen. Der Beschleunigungsweg eines 14-Wagen-Zuges von 0 auf 100 km/h wird, in der Ebene, mit 900 Meter (66 Sekunden) angegeben, der auf 200 km/h mit 6.850 Meter (200 Sekunden) und auf 250 km/h mit 18.350 Meter (380 Sekunden). Als Bremsen stehen in allen Fahrzeugen Scheibenbremsen zur Verfügung, darüber hinaus elektromotorische Bremsen (Triebköpfe) bzw. Magnetschienenbremsen (Mittelwagen). Als Feststellbremsen dienen Federspeicherbremsen in den Triebköpfen sowie Spindelbremsen in den Mittelwagen. Der Austausch der Magnetschienenbremsen gegen Wirbelstrombremsen ist vorbereitet. Der Bremsweg bei LZB-geführten Betriebsbremsungen (0,5 m/s²) aus 250 km/h wird mit 4.820 Metern angegeben, der einer Schnellbremsung (1,05 m/s²) mit 2.300 Metern. Der für die ICE-1-Züge von Dornier entwickelte Stromabnehmer vom Typ DSA-350 S galt zur Einführung der ICE-Züge als (mit rund 100 kg) besonders leicht und resonanzarm. Im Gegensatz zum ICE-Vorläuferzug InterCityExperimental wurde bei den ICE-1-Serienzügen auf eine durchgehende Hochspannungs-Dachleitung verzichtet. Im Fahrbetrieb sind daher in der Regel die Stromabnehmer an beiden Triebköpfen gehoben. 1990 noch modern, heute wo fast jeder ein Smartphone hat, schon lange ausgebaut..... Die beiden Telefonzellen des Zuges stellten in den 1990er Jahren über 13 so genannte Funkfeststationen entlang der beiden Neubaustrecken eine Verbindung zum C-Netz der Telekom her. In den 81 Tunneln der ersten beiden Neubaustrecken waren dazu im Abstand von 1500 Metern Verstärker eingebaut worden, die über Leckkabel mit den fahrenden Zügen kommunizierten. Zwischen den Tunneln kamen Richtantennen zum Einsatz. Die Verbindung wurde zugseitig über Antennen auf dem Servicewagen hergestellt. Für Telefonate wurden 70 Pfennig je Gebühreneinheit berechnet. Im Juni 1991 wurde ein Umsatz von 2.047 DM je Telefonzelle erzielt und mehr als 9.000 ICE-Telefonkarten verkauft. Mit den beiden Telefonzellen sowie dem Telefon im Konferenzabteil war jeder ICE-1-Zug über drei Hauptanschlüsse an das Telefonnetz der damaligen Bundespost angebunden. Reisende waren darüber hinaus per Eurosignal erreichbar. Jeder Zug verfügte darüber hinaus über einen Anrufbeantworter, der über eine bestimmte Rufnummer erreichbar war. Das Zugpersonal hörte dort auf gesprochene Nachrichten ab und suchte anschließend nach dem betreffenden Reisenden. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge der Triebköpfe: 20.560 mm Länge der Mittelwagen: 26.400 mm Triebzuglänge: 357,92 m (2 Triebköpfe und 12 Wagen) Kleinster bef. Halbmesser: 150 m Leergewicht: 849 t (12-Wagen-Zug) Höchstgeschwindigkeit: 280 km/h Anfahrzugkraft: 400 kN Dauerleistung: 2 × 4.800 kW Anzahl der Fahrmotoren: 8
Armin Schwarz


ICE1 – 1.Klasse Mittelwagen 801 837-6 (93 80 5801 837-6 D-DB) als Wagen Nr. 14 vom ICE 1 - Tz 72  Aschaffenburg  am 01.06.2019 bei der Durchfahrt im Bahnhof Köln Messe/Deutz.

Der Wagen wurde 1991 von ABB/Henschel unter der Fabriknummer 35620 gebaut.

Die 1.Klasse Mittelwagen mit Sondereinrichtungen der Baureihe 801.8 (Avmz), gleichen denen der Baureihe 801, verfügten bei ihrer Inbetriebnahme jedoch über ein C-Netz-Telefon, das zwischen der Toilette und dem ersten Abteil angeordnet war. Zwischen Telefonzelle und Toilette wiederum war ein Kommunikationsterminal mit Tastatur angebracht, welches aus dem Gang heraus bedient werden konnte. Es konnten die BTX-Seiten der Bahn aufgerufen werden, die lokal zwischengespeichert wurden. Auch Nachrichten, beispielsweise Beschwerden oder Bestellungen im Fan-Shop der Bahn, konnten abgesetzt werden.

Im Zuge der ersten ICE-1-Serie wurden 41 Wagen dieser Gattung bestellt.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Gattung: Avmz
Länge: 26.400 mm
Drehgestelle: MD 530 (bis 300 km/h)
Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm
Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 860 mm (abgenutzt)
Leergewicht:  53 t
Sitzplätze: 53 (vor Umbau 48)
ICE1 – 1.Klasse Mittelwagen 801 837-6 (93 80 5801 837-6 D-DB) als Wagen Nr. 14 vom ICE 1 - Tz 72 "Aschaffenburg" am 01.06.2019 bei der Durchfahrt im Bahnhof Köln Messe/Deutz. Der Wagen wurde 1991 von ABB/Henschel unter der Fabriknummer 35620 gebaut. Die 1.Klasse Mittelwagen mit Sondereinrichtungen der Baureihe 801.8 (Avmz), gleichen denen der Baureihe 801, verfügten bei ihrer Inbetriebnahme jedoch über ein C-Netz-Telefon, das zwischen der Toilette und dem ersten Abteil angeordnet war. Zwischen Telefonzelle und Toilette wiederum war ein Kommunikationsterminal mit Tastatur angebracht, welches aus dem Gang heraus bedient werden konnte. Es konnten die BTX-Seiten der Bahn aufgerufen werden, die lokal zwischengespeichert wurden. Auch Nachrichten, beispielsweise Beschwerden oder Bestellungen im Fan-Shop der Bahn, konnten abgesetzt werden. Im Zuge der ersten ICE-1-Serie wurden 41 Wagen dieser Gattung bestellt. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Gattung: Avmz Länge: 26.400 mm Drehgestelle: MD 530 (bis 300 km/h) Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 860 mm (abgenutzt) Leergewicht: 53 t Sitzplätze: 53 (vor Umbau 48)
Armin Schwarz


ICE1 – 1.Klasse Mittelwagen 801 022-5 (93 80 5801 022-5 D-DB) als Wagen Nr. 12 vom ICE 1 - Tz 72  Aschaffenburg  am 01.06.2019 bei der Durchfahrt im Bahnhof Köln Messe/Deutz.

Der Wagen wurde 1991 von der Düsseldorfer Waggonfabrik AG (DUEWAG) unter der Fabriknummer 89749 gebaut.

Die 1.Klasse Mittelwagen der Baureihe 801.0 (Avmz), verfügten bei ihrer Auslieferung über zwei Großraumbereiche mit 2+1-Bestuhlung sowie drei geschlossene Abteile mit je fünf Sitzplätzen. Insgesamt standen 48 Sitzplätze in diesen Wagen zur Verfügung. An die Abteile schloss sich zum Wagenübergang hin eine Toilette an. Im Bereich zum Wagenübergang befanden sich auch drei Schauvitrinen, Schließfächer und verschiedene Mülleimer. Die beiden Großraumbereiche wurden durch einen Garderobenbereich getrennt. Der Sitzabstand (Reihenbestuhlung) lag bei 1.114 mm (nach dem Umbau bzw. Redesign bei 1.010 mm), die Sitzbreite lag bei 500 mm und die Breite des Mittelgangs lag bei 636 mm. 

Im Zuge der ersten ICE-1-Serie (41 Triebzüge) wurden 105 Wagen dieser Gattung bestellt.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Gattung: Avmz
Länge: 26.400 mm
Drehgestelle: MD 530 (bis 300 km/h)
Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm
Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 860 mm (abgenutzt)
Leergewicht:  53 t
Sitzplätze: 53 (vor Umbau 48)
ICE1 – 1.Klasse Mittelwagen 801 022-5 (93 80 5801 022-5 D-DB) als Wagen Nr. 12 vom ICE 1 - Tz 72 "Aschaffenburg" am 01.06.2019 bei der Durchfahrt im Bahnhof Köln Messe/Deutz. Der Wagen wurde 1991 von der Düsseldorfer Waggonfabrik AG (DUEWAG) unter der Fabriknummer 89749 gebaut. Die 1.Klasse Mittelwagen der Baureihe 801.0 (Avmz), verfügten bei ihrer Auslieferung über zwei Großraumbereiche mit 2+1-Bestuhlung sowie drei geschlossene Abteile mit je fünf Sitzplätzen. Insgesamt standen 48 Sitzplätze in diesen Wagen zur Verfügung. An die Abteile schloss sich zum Wagenübergang hin eine Toilette an. Im Bereich zum Wagenübergang befanden sich auch drei Schauvitrinen, Schließfächer und verschiedene Mülleimer. Die beiden Großraumbereiche wurden durch einen Garderobenbereich getrennt. Der Sitzabstand (Reihenbestuhlung) lag bei 1.114 mm (nach dem Umbau bzw. Redesign bei 1.010 mm), die Sitzbreite lag bei 500 mm und die Breite des Mittelgangs lag bei 636 mm. Im Zuge der ersten ICE-1-Serie (41 Triebzüge) wurden 105 Wagen dieser Gattung bestellt. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Gattung: Avmz Länge: 26.400 mm Drehgestelle: MD 530 (bis 300 km/h) Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 860 mm (abgenutzt) Leergewicht: 53 t Sitzplätze: 53 (vor Umbau 48)
Armin Schwarz


ICE1 – 1.Klasse Mittelwagen 801 038-1 (93 80 5801 038-1 D-DB) als Wagen Nr. 11 vom ICE 1 - Tz 72  Aschaffenburg  am 01.06.2019 bei der Durchfahrt im Bahnhof Köln Messe/Deutz.

Der Wagen wurde 1991 von der Düsseldorfer Waggonfabrik AG (DUEWAG) unter der Fabriknummer 89765 gebaut.

Die 1.Klasse Mittelwagen der Baureihe 801.0, verfügten bei ihrer Auslieferung über zwei Großraumbereiche mit 2+1-Bestuhlung sowie drei geschlossene Abteile mit je fünf Sitzplätzen. Insgesamt standen 48 Sitzplätze in diesen Wagen zur Verfügung. An die Abteile schloss sich zum Wagenübergang hin eine Toilette an. Im Bereich zum Wagenübergang befanden sich auch drei Schauvitrinen, Schließfächer und verschiedene Mülleimer. Die beiden Großraumbereiche wurden durch einen Garderobenbereich getrennt. Der Sitzabstand (Reihenbestuhlung) lag bei 1.114 mm (nach dem Umbau bzw. Redesign bei 1.010 mm), die Sitzbreite lag bei 500 mm und die Breite des Mittelgangs lag bei 636 mm. 

Im Zuge der ersten ICE-1-Serie (41 Triebzüge) wurden 105 Wagen dieser Gattung bestellt.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Gattung: Avmz
Länge: 26.400 mm
Drehgestelle: MD 530 (bis 300 km/h)
Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm
Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 860 mm (abgenutzt)
Leergewicht:  53 t
Sitzplätze: 53 (vor Umbau 48)
ICE1 – 1.Klasse Mittelwagen 801 038-1 (93 80 5801 038-1 D-DB) als Wagen Nr. 11 vom ICE 1 - Tz 72 "Aschaffenburg" am 01.06.2019 bei der Durchfahrt im Bahnhof Köln Messe/Deutz. Der Wagen wurde 1991 von der Düsseldorfer Waggonfabrik AG (DUEWAG) unter der Fabriknummer 89765 gebaut. Die 1.Klasse Mittelwagen der Baureihe 801.0, verfügten bei ihrer Auslieferung über zwei Großraumbereiche mit 2+1-Bestuhlung sowie drei geschlossene Abteile mit je fünf Sitzplätzen. Insgesamt standen 48 Sitzplätze in diesen Wagen zur Verfügung. An die Abteile schloss sich zum Wagenübergang hin eine Toilette an. Im Bereich zum Wagenübergang befanden sich auch drei Schauvitrinen, Schließfächer und verschiedene Mülleimer. Die beiden Großraumbereiche wurden durch einen Garderobenbereich getrennt. Der Sitzabstand (Reihenbestuhlung) lag bei 1.114 mm (nach dem Umbau bzw. Redesign bei 1.010 mm), die Sitzbreite lag bei 500 mm und die Breite des Mittelgangs lag bei 636 mm. Im Zuge der ersten ICE-1-Serie (41 Triebzüge) wurden 105 Wagen dieser Gattung bestellt. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Gattung: Avmz Länge: 26.400 mm Drehgestelle: MD 530 (bis 300 km/h) Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 860 mm (abgenutzt) Leergewicht: 53 t Sitzplätze: 53 (vor Umbau 48)
Armin Schwarz


ICE1 – Speisewagen WSmz  804 021-4 (93 80 5804 021-4 D-DB) als Wagen Nr. 8 vom ICE 1 - Tz 72  Aschaffenburg  am 01.06.2019 bei der Durchfahrt im Bahnhof Köln Messe/Deutz. Bis heute charakteristisch für den ICE 1 ist sein  Buckel -Speisewagen, der etwas höher ist als die übrigen Wagen und den ICE 1 somit leicht erkennbar macht.

Der Wagen wurde 1991 von der Waggon-Union (Berlin) unter der Fabriknummer 35645 gebaut.

Der Speisewagen (Baureihe 804, auch als Bordrestaurant bezeichnet, vormals auch BordRestaurant), nimmt insgesamt 40 Sitzplätze auf. Auf der zur ersten Klasse hingewandten Seite werden Gäste in einem Sitzplatzbereich von 24 Sitzplätzen in 2+1-Bestuhlung an acht Tischen bedient. Zur Wagenmitte schließt sich daran eine Küche (Galley) mit einem 70 Zentimeter breiten Gang für das Küchenpersonal an, die in eine Ausgabetheke für das BordBistro (ehemals auch Bord-Treff) übergeht. In diesem Selbstbedienungs-Bereich können bis zu 16 Reisende einen Sitz- sowie 10 Reisende einen Stehplatz finden.

Markantes Erkennungsmerkmal des Speisewagens im Zugverband ist das um rund 45 Zentimeter gegenüber dem Rest des Zuges erhöhte Dach. Anfangs zur Betonung des Wagens im Zugverband gedacht, wurden diese Oberlichter später zur Unterbringung zusätzlicher technischer Geräte in der Küche benötigt. Im Gegensatz zu allen anderen Wagen verfügt der Speisewagen nicht über Ein- und Ausstiegstüren für Reisende, jedoch über eine Ladetür im Bereich der Küche, die nur von innen bedient werden kann.

Im Zuge des seit 2005 laufenden Modernisierungsprogramms wurde die Galley des Speisewagens umgestaltet und mit Mikrowelle, Container-Stellplätzen sowie einer neuen Kaffeemaschine für verschiedene Heißgetränke ausgerüstet.

Es wurden 60 Wagen dieser Gattung gebaut.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Gattung:  WSmz
Länge: 26.400 mm
Höhe: 4.295 mm
Breite: 3.020 mm
Drehgestelle: MD 530 (bis 300 km/h)
Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm
Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 860 mm (abgenutzt)
Leergewicht:  53 t
Sitzplätze: 	24 / 16 + 10 Stehplätze
ICE1 – Speisewagen WSmz 804 021-4 (93 80 5804 021-4 D-DB) als Wagen Nr. 8 vom ICE 1 - Tz 72 "Aschaffenburg" am 01.06.2019 bei der Durchfahrt im Bahnhof Köln Messe/Deutz. Bis heute charakteristisch für den ICE 1 ist sein "Buckel"-Speisewagen, der etwas höher ist als die übrigen Wagen und den ICE 1 somit leicht erkennbar macht. Der Wagen wurde 1991 von der Waggon-Union (Berlin) unter der Fabriknummer 35645 gebaut. Der Speisewagen (Baureihe 804, auch als Bordrestaurant bezeichnet, vormals auch BordRestaurant), nimmt insgesamt 40 Sitzplätze auf. Auf der zur ersten Klasse hingewandten Seite werden Gäste in einem Sitzplatzbereich von 24 Sitzplätzen in 2+1-Bestuhlung an acht Tischen bedient. Zur Wagenmitte schließt sich daran eine Küche (Galley) mit einem 70 Zentimeter breiten Gang für das Küchenpersonal an, die in eine Ausgabetheke für das BordBistro (ehemals auch Bord-Treff) übergeht. In diesem Selbstbedienungs-Bereich können bis zu 16 Reisende einen Sitz- sowie 10 Reisende einen Stehplatz finden. Markantes Erkennungsmerkmal des Speisewagens im Zugverband ist das um rund 45 Zentimeter gegenüber dem Rest des Zuges erhöhte Dach. Anfangs zur Betonung des Wagens im Zugverband gedacht, wurden diese Oberlichter später zur Unterbringung zusätzlicher technischer Geräte in der Küche benötigt. Im Gegensatz zu allen anderen Wagen verfügt der Speisewagen nicht über Ein- und Ausstiegstüren für Reisende, jedoch über eine Ladetür im Bereich der Küche, die nur von innen bedient werden kann. Im Zuge des seit 2005 laufenden Modernisierungsprogramms wurde die Galley des Speisewagens umgestaltet und mit Mikrowelle, Container-Stellplätzen sowie einer neuen Kaffeemaschine für verschiedene Heißgetränke ausgerüstet. Es wurden 60 Wagen dieser Gattung gebaut. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Gattung: WSmz Länge: 26.400 mm Höhe: 4.295 mm Breite: 3.020 mm Drehgestelle: MD 530 (bis 300 km/h) Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 860 mm (abgenutzt) Leergewicht: 53 t Sitzplätze: 24 / 16 + 10 Stehplätze
Armin Schwarz


ICE1 – 2.Klasse Mittelwagen 802 331- 9 (93 80 5802 331-9 D-DB) als Wagen Nr. 7 vom ICE 1 - Tz 72  Aschaffenburg  am 01.06.2019 bei der Durchfahrt im Bahnhof Köln Messe/Deutz.

Der Wagen wurde 1991 von LHB (Linke-Hofmann-Busch GmbH) in Salzgitter unter der Fabriknummer 168 gebaut.

Die 2.Klasse Mittelwagen der Baureihe 802.3 (Bvmz), verfügen über ein Großraumbereich (47 Sitzplätze) in 2+2-Bestuhlung, mit vier Tischen (mit je 4 Vis-à-vis-Plätze). In der zweiten Wagenhälfte befinden sich vier Abteile mit je sechs Sitzplätzen (= 24 Sitzplätze), sowie zwei Toiletten. So finden 71 Reisende einen Sitzplatz, vor der Modernisierung der ICE-1-Züge fanden 66 Reisende hier einen Sitzplatz. 

Der Sitzabstand im Bereich der Reihensitze lag ursprünglich bei 1.025 mm, die Rückenlehnen der zweiten Klasse ließen sich um 40 Grad verstellen. Die Sitze wiesen eine Breite von 480 mm auf.

Im Zuge der ersten ICE-1-Serie (41 Triebzüge) wurden 246 Wagen dieser Gattung bestellt.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Gattung: Bvmz
Länge: 26.400 mm
Drehgestelle: MD 530 (bis 300 km/h)
Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm
Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 860 mm (abgenutzt)
Leergewicht:  53 t
Sitzplätze: 71 (vor Umbau 66)
ICE1 – 2.Klasse Mittelwagen 802 331- 9 (93 80 5802 331-9 D-DB) als Wagen Nr. 7 vom ICE 1 - Tz 72 "Aschaffenburg" am 01.06.2019 bei der Durchfahrt im Bahnhof Köln Messe/Deutz. Der Wagen wurde 1991 von LHB (Linke-Hofmann-Busch GmbH) in Salzgitter unter der Fabriknummer 168 gebaut. Die 2.Klasse Mittelwagen der Baureihe 802.3 (Bvmz), verfügen über ein Großraumbereich (47 Sitzplätze) in 2+2-Bestuhlung, mit vier Tischen (mit je 4 Vis-à-vis-Plätze). In der zweiten Wagenhälfte befinden sich vier Abteile mit je sechs Sitzplätzen (= 24 Sitzplätze), sowie zwei Toiletten. So finden 71 Reisende einen Sitzplatz, vor der Modernisierung der ICE-1-Züge fanden 66 Reisende hier einen Sitzplatz. Der Sitzabstand im Bereich der Reihensitze lag ursprünglich bei 1.025 mm, die Rückenlehnen der zweiten Klasse ließen sich um 40 Grad verstellen. Die Sitze wiesen eine Breite von 480 mm auf. Im Zuge der ersten ICE-1-Serie (41 Triebzüge) wurden 246 Wagen dieser Gattung bestellt. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Gattung: Bvmz Länge: 26.400 mm Drehgestelle: MD 530 (bis 300 km/h) Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 860 mm (abgenutzt) Leergewicht: 53 t Sitzplätze: 71 (vor Umbau 66)
Armin Schwarz


ICE1 – 2.Klasse Mittelwagen 802 386-3 (93 80 5802 386-3 D-DB) als Wagen Nr. 3 vom ICE 1 - Tz 72  Aschaffenburg  am 01.06.2019 bei der Durchfahrt im Bahnhof Köln Messe/Deutz.

Der Wagen wurde 1991 von MAN unter der Fabriknummer 170134 gebaut.

Die 2.Klasse Mittelwagen der Baureihe 802.3 (Bvmz), verfügen über ein Großraumbereich (47 Sitzplätze) in 2+2-Bestuhlung, mit vier Tischen (mit je 4 Vis-à-vis-Plätze). In der zweiten Wagenhälfte befinden sich vier Abteile mit je sechs Sitzplätzen (= 24 Sitzplätze), sowie zwei Toiletten. So finden 71 Reisende einen Sitzplatz, vor der Modernisierung der ICE-1-Züge fanden 66 Reisende hier einen Sitzplatz. 

Der Sitzabstand im Bereich der Reihensitze lag ursprünglich bei 1.025 mm, die Rückenlehnen der zweiten Klasse ließen sich um 40 Grad verstellen. Die Sitze wiesen eine Breite von 480 mm auf.

Im Zuge der ersten ICE-1-Serie (41 Triebzüge) wurden 246 Wagen dieser Gattung bestellt.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Gattung: Bvmz
Länge: 26.400 mm
Drehgestelle: MD 530 (bis 300 km/h)
Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm
Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 860 mm (abgenutzt)
Leergewicht:  53 t
Sitzplätze: 71 (vor Umbau 66)
ICE1 – 2.Klasse Mittelwagen 802 386-3 (93 80 5802 386-3 D-DB) als Wagen Nr. 3 vom ICE 1 - Tz 72 "Aschaffenburg" am 01.06.2019 bei der Durchfahrt im Bahnhof Köln Messe/Deutz. Der Wagen wurde 1991 von MAN unter der Fabriknummer 170134 gebaut. Die 2.Klasse Mittelwagen der Baureihe 802.3 (Bvmz), verfügen über ein Großraumbereich (47 Sitzplätze) in 2+2-Bestuhlung, mit vier Tischen (mit je 4 Vis-à-vis-Plätze). In der zweiten Wagenhälfte befinden sich vier Abteile mit je sechs Sitzplätzen (= 24 Sitzplätze), sowie zwei Toiletten. So finden 71 Reisende einen Sitzplatz, vor der Modernisierung der ICE-1-Züge fanden 66 Reisende hier einen Sitzplatz. Der Sitzabstand im Bereich der Reihensitze lag ursprünglich bei 1.025 mm, die Rückenlehnen der zweiten Klasse ließen sich um 40 Grad verstellen. Die Sitze wiesen eine Breite von 480 mm auf. Im Zuge der ersten ICE-1-Serie (41 Triebzüge) wurden 246 Wagen dieser Gattung bestellt. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Gattung: Bvmz Länge: 26.400 mm Drehgestelle: MD 530 (bis 300 km/h) Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 860 mm (abgenutzt) Leergewicht: 53 t Sitzplätze: 71 (vor Umbau 66)
Armin Schwarz

ICE 1 Triebkopf 401 072-4 (93 80 5401 072-4 D-DB) vom ICE 1 - Tz 72  Aschaffenburg  am 01.06.2019 bei der Durchfahrt im Bahnhof Köln Messe/Deutz.

Der Triebkopf wurde 1991 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach unter der Fabriknummer 20023 gebaut, der elektrische Teil ist von Siemens.

Der Triebkopf der Baureihe 401 enthält einen Führerstand sowie einen Maschinenraum. Der Führerstand umfasst unter anderem den Fahrstand mit Führerpult, einen Beimann-Sitz und mehrere, hinter dem Triebfahrzeugführer angebrachte Bedienelemente. Der Maschinenraum nimmt – beidseitig eines Mittelgangs, der von einer Tür am Führerstand zum hinteren (im laufenden Betrieb selten genutzten) Ausgang des Triebkopfes führt – Geräte und Aggregate auf. Der Auf- und Abstieg des Triebfahrzeugführers erfolgt über beidseitig in Längsrichtung angeordnete Ausstiegstüren,

Beide Drehgestelle des Fahrzeuges sind angetrieben. Die Dauerleistung der vier fremdbelüfteten Fahrmotoren liegt bei jeweils 1.250 kW, die UIC-Nennleistung je Triebkopf bei 4.800 kW, die größte Anfahrzugkraft bei 200 kN. Das Antriebssystem entspricht in seiner Anordnung dem in der DE 2500 und dem InterCityExperimental erprobten Prinzip des Drehstrom-Asynchronmotors, der beim ICE 1 zusammen mit dem Getriebe und der Bremshohlwelle zwischen Drehgestellrahmen und Fahrzeugrahmen aufgehängt ist. Die Triebköpfe sind eine direkte Weiterentwicklung der Lokomotivbaureihe 120.

Die Triebköpfe 001 bis 020 und 501 bis 520 erhielten Stromrichter auf Basis von Frequenzthyristoren. In alle nachfolgenden Köpfe (Nummern 051 bis 090 und 551 bis 590) wurden Stromrichter mit GTO-Thyristoren eingebaut, die für die charakteristische „Melodie“ beim Anfahren sorgen. Das Gewicht der Triebköpfe mit konventionellen Stromrichtern liegt bei ca. 80,4 Tonnen, mit GTO-Thyristoren liegt die Masse mit rund 78 t zweieinhalb Tonnen niedriger.
Die Triebköpfe verfügen an ihrer Spitze über eine Scharfenbergkupplung, die von einer Abdeckklappe verdeckt ist und ausschließlich als Schleppkupplung zum Einsatz kommt. Im Gegensatz zu den übrigen ICE-Baureihen ist die Kupplung der ICE-1-Züge im planmäßigen Betrieb nicht verwendbar.

Die Triebköpfe des ICE-2-Zuges (Baureihe 402) sind mit den Mittelwagen des ICE 1 kompatibel und werden bei Engpässen auch zusammen mit ICE-1-Zügen eingesetzt. Im Zuge der Bestellung der ICE 2-Züge wurden, neben den anderen 44 Triebköpfen, die in ICE 2-Zügen eingesetzt sind, auch zwei Triebköpfe als Reserve bestellt; Triebkopf 402 045 und Triebkopf 402 046.

Die für den Verkehr in der Schweiz vorgesehenen Triebköpfe sind mit einem zweiten Stromabnehmer nach Schweizer Norm und dem Schweizerischen Zugbeeinflussungssystem Integra-Signum  und heute ETSC ausgestattet. Die übrigen ICE-1-Triebköpfe sind für die Aufnahme des Schweizer Stromabnehmers vorbereitet.

Der Triebkopf 401 0xx hängt üblicherweise an den Wagen der zweiten Klasse, der Kopf mit der Nummer 401 5xx an denen der ersten Klasse.

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl: 120
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo'Bo'
Länge:  20.560 mm 
Drehzapfenabstand: 11.460 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.000 mm
Treibraddurchmesser: 1.040 mm (neu) / 950 mm (abgenutzt).
Leergewicht: 78 t (konventionellen Stromrichtern 80,4 t )
Höchstgeschwindigkeit:  280 km/h
Anfahrzugkraft: 	200 kN
Leistung: 4 x 1.250 kW
Dauerleistung:  4.800 kW
Anzahl der Fahrmotoren:  4
ICE 1 Triebkopf 401 072-4 (93 80 5401 072-4 D-DB) vom ICE 1 - Tz 72 "Aschaffenburg" am 01.06.2019 bei der Durchfahrt im Bahnhof Köln Messe/Deutz. Der Triebkopf wurde 1991 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach unter der Fabriknummer 20023 gebaut, der elektrische Teil ist von Siemens. Der Triebkopf der Baureihe 401 enthält einen Führerstand sowie einen Maschinenraum. Der Führerstand umfasst unter anderem den Fahrstand mit Führerpult, einen Beimann-Sitz und mehrere, hinter dem Triebfahrzeugführer angebrachte Bedienelemente. Der Maschinenraum nimmt – beidseitig eines Mittelgangs, der von einer Tür am Führerstand zum hinteren (im laufenden Betrieb selten genutzten) Ausgang des Triebkopfes führt – Geräte und Aggregate auf. Der Auf- und Abstieg des Triebfahrzeugführers erfolgt über beidseitig in Längsrichtung angeordnete Ausstiegstüren, Beide Drehgestelle des Fahrzeuges sind angetrieben. Die Dauerleistung der vier fremdbelüfteten Fahrmotoren liegt bei jeweils 1.250 kW, die UIC-Nennleistung je Triebkopf bei 4.800 kW, die größte Anfahrzugkraft bei 200 kN. Das Antriebssystem entspricht in seiner Anordnung dem in der DE 2500 und dem InterCityExperimental erprobten Prinzip des Drehstrom-Asynchronmotors, der beim ICE 1 zusammen mit dem Getriebe und der Bremshohlwelle zwischen Drehgestellrahmen und Fahrzeugrahmen aufgehängt ist. Die Triebköpfe sind eine direkte Weiterentwicklung der Lokomotivbaureihe 120. Die Triebköpfe 001 bis 020 und 501 bis 520 erhielten Stromrichter auf Basis von Frequenzthyristoren. In alle nachfolgenden Köpfe (Nummern 051 bis 090 und 551 bis 590) wurden Stromrichter mit GTO-Thyristoren eingebaut, die für die charakteristische „Melodie“ beim Anfahren sorgen. Das Gewicht der Triebköpfe mit konventionellen Stromrichtern liegt bei ca. 80,4 Tonnen, mit GTO-Thyristoren liegt die Masse mit rund 78 t zweieinhalb Tonnen niedriger. Die Triebköpfe verfügen an ihrer Spitze über eine Scharfenbergkupplung, die von einer Abdeckklappe verdeckt ist und ausschließlich als Schleppkupplung zum Einsatz kommt. Im Gegensatz zu den übrigen ICE-Baureihen ist die Kupplung der ICE-1-Züge im planmäßigen Betrieb nicht verwendbar. Die Triebköpfe des ICE-2-Zuges (Baureihe 402) sind mit den Mittelwagen des ICE 1 kompatibel und werden bei Engpässen auch zusammen mit ICE-1-Zügen eingesetzt. Im Zuge der Bestellung der ICE 2-Züge wurden, neben den anderen 44 Triebköpfen, die in ICE 2-Zügen eingesetzt sind, auch zwei Triebköpfe als Reserve bestellt; Triebkopf 402 045 und Triebkopf 402 046. Die für den Verkehr in der Schweiz vorgesehenen Triebköpfe sind mit einem zweiten Stromabnehmer nach Schweizer Norm und dem Schweizerischen Zugbeeinflussungssystem Integra-Signum und heute ETSC ausgestattet. Die übrigen ICE-1-Triebköpfe sind für die Aufnahme des Schweizer Stromabnehmers vorbereitet. Der Triebkopf 401 0xx hängt üblicherweise an den Wagen der zweiten Klasse, der Kopf mit der Nummer 401 5xx an denen der ersten Klasse. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Anzahl: 120 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo'Bo' Länge: 20.560 mm Drehzapfenabstand: 11.460 mm Achsabstand im Drehgestell: 3.000 mm Treibraddurchmesser: 1.040 mm (neu) / 950 mm (abgenutzt). Leergewicht: 78 t (konventionellen Stromrichtern 80,4 t ) Höchstgeschwindigkeit: 280 km/h Anfahrzugkraft: 200 kN Leistung: 4 x 1.250 kW Dauerleistung: 4.800 kW Anzahl der Fahrmotoren: 4
Armin Schwarz


Die 101 005-7 (91 80 6101 005-7 D-DB) schiebt am 01.06.2019 einen IC durch den Bahnhof Köln Messe/Deutz in Richtung Hauptbahnhof.

Hinten KölnTriangle Panorama, welches oben eine Aussichtsplattform hat, wo am einen tollen Rundblick über Köln hat.
Die 101 005-7 (91 80 6101 005-7 D-DB) schiebt am 01.06.2019 einen IC durch den Bahnhof Köln Messe/Deutz in Richtung Hauptbahnhof. Hinten KölnTriangle Panorama, welches oben eine Aussichtsplattform hat, wo am einen tollen Rundblick über Köln hat.
Armin Schwarz


Bahnhof Köln Messe der Übergang zu den Gleisen, nach oben zu den hochliegenden Gleisen 1 bis 10 und nach unten zu den tiefliegenden Gleisen 11 und 12 (hier am  01.06.2019).
Bahnhof Köln Messe der Übergang zu den Gleisen, nach oben zu den hochliegenden Gleisen 1 bis 10 und nach unten zu den tiefliegenden Gleisen 11 und 12 (hier am 01.06.2019).
Armin Schwarz

Deutschland / Bahnhöfe / Köln Sonstige

745 1200x826 Px, 02.02.2020


National Express 870 (ein fünfteiliger Bombardier Talent 2) am 01.06.2019 beim Halt im Bahnhof Köln Messe/Deutz, als RB 48  Rhein-Wupper-Bahn  (Wuppertal-Oberbarmen - Köln - Bonn-Mehlem).
National Express 870 (ein fünfteiliger Bombardier Talent 2) am 01.06.2019 beim Halt im Bahnhof Köln Messe/Deutz, als RB 48 "Rhein-Wupper-Bahn" (Wuppertal-Oberbarmen - Köln - Bonn-Mehlem).
Armin Schwarz


Zwei gekuppelte vierteilige Siemens Desiro HC (462 017 und 462 019) des RRX Rhein-Ruhr-Express (betrieben vom der National Express) fahren am 01.06.2019 in den Bahnhof Köln Messe/Deutz ein. 

Die Triebzüge sind laut den NVR-Nummern (94 80 0462 xxx-x D-SDEHC) im Eigentum von Siemens. Siemens Mobility ist auch für die Instandhaltung der Fahrzeuge zuständig. Dafür wurde in Dortmund-Eving ein Instandhaltungswerk (Rail Service Center) errichtet, es wurde am 5. September 2018 in Betrieb genommen. Neben der Werkstatt verfügt es auch über eine Außenreinigungsanlage.

Der dem RRX zu Grunde liegende Verkehrsvertrag wurde, mit einem geschätzten Volumen von zwei Milliarden Euro, europaweit ausgeschrieben. Der Zuschlag ging an die beiden folgenden Unternehmen:
Abellio Rail NRW hat Los 1 mit den Linien RE 1 und RE 11 gewonnen,
National Express wird die Lose 2 und 3 mit den Linien RE 4, RE 5 und RE 6 betreiben, dafür werden dem Unternehmen bis Dezember 2020 inklusive Betriebsreserve 52 Fahrzeuge zur Verfügung gestellt.

Die Deutsche Bahn begründet ihre Niederlage im Wettbewerb mit höheren Lohnkosten, die zehn Prozent über denen der Konkurrenz lägen. Laut Angaben des VRR hätten die Konkurrenten jedoch vor allen Dingen bei Verwaltungs- und Energiekosten gepunktet. Mit der Vergabe wird der Marktanteil der Deutschen Bahn im Regionalverkehr Nordrhein-Westfalens voraussichtlich auf unter 50 Prozent sinken.

Recht schlecht kann man die Verwandtschaft noch erkennen, rechts fährt gerade ein Siemens Desiro MainLine (BR 460) der Trans Regio in Richtung Hohenzollernbrücke
Zwei gekuppelte vierteilige Siemens Desiro HC (462 017 und 462 019) des RRX Rhein-Ruhr-Express (betrieben vom der National Express) fahren am 01.06.2019 in den Bahnhof Köln Messe/Deutz ein. Die Triebzüge sind laut den NVR-Nummern (94 80 0462 xxx-x D-SDEHC) im Eigentum von Siemens. Siemens Mobility ist auch für die Instandhaltung der Fahrzeuge zuständig. Dafür wurde in Dortmund-Eving ein Instandhaltungswerk (Rail Service Center) errichtet, es wurde am 5. September 2018 in Betrieb genommen. Neben der Werkstatt verfügt es auch über eine Außenreinigungsanlage. Der dem RRX zu Grunde liegende Verkehrsvertrag wurde, mit einem geschätzten Volumen von zwei Milliarden Euro, europaweit ausgeschrieben. Der Zuschlag ging an die beiden folgenden Unternehmen: Abellio Rail NRW hat Los 1 mit den Linien RE 1 und RE 11 gewonnen, National Express wird die Lose 2 und 3 mit den Linien RE 4, RE 5 und RE 6 betreiben, dafür werden dem Unternehmen bis Dezember 2020 inklusive Betriebsreserve 52 Fahrzeuge zur Verfügung gestellt. Die Deutsche Bahn begründet ihre Niederlage im Wettbewerb mit höheren Lohnkosten, die zehn Prozent über denen der Konkurrenz lägen. Laut Angaben des VRR hätten die Konkurrenten jedoch vor allen Dingen bei Verwaltungs- und Energiekosten gepunktet. Mit der Vergabe wird der Marktanteil der Deutschen Bahn im Regionalverkehr Nordrhein-Westfalens voraussichtlich auf unter 50 Prozent sinken. Recht schlecht kann man die Verwandtschaft noch erkennen, rechts fährt gerade ein Siemens Desiro MainLine (BR 460) der Trans Regio in Richtung Hohenzollernbrücke
Armin Schwarz


Zwei gekuppelte ET 420 der S-Bahn Köln erreichen am 01.06.2019 den Bahnhof Köln Messe/Deutz.
Zwei gekuppelte ET 420 der S-Bahn Köln erreichen am 01.06.2019 den Bahnhof Köln Messe/Deutz.
Armin Schwarz


National Express 652 (ein dreiteiliger Bombardier Talent 2) gekuppelt mit  National Express 368 (ein fünfteiliger Bombardier Talent 2) verlassen am 01.06.2019, als RE 7  Rhein-Münsterland-Express  (Rheine - Münster - Wuppertal - Köln - Krefeld), den Bahnhof Köln Messe/Deutz.
National Express 652 (ein dreiteiliger Bombardier Talent 2) gekuppelt mit National Express 368 (ein fünfteiliger Bombardier Talent 2) verlassen am 01.06.2019, als RE 7 "Rhein-Münsterland-Express" (Rheine - Münster - Wuppertal - Köln - Krefeld), den Bahnhof Köln Messe/Deutz.
Armin Schwarz


Der NS (Nederlandse Spoorwegen) ICE 3M Tz 4653 (93 80 5406 053-9 D-NS) fährt am 01.06.2019 durch den Bahnhof Köln Messe/Deutz zum Hauptbahnhof Köln.
Der NS (Nederlandse Spoorwegen) ICE 3M Tz 4653 (93 80 5406 053-9 D-NS) fährt am 01.06.2019 durch den Bahnhof Köln Messe/Deutz zum Hauptbahnhof Köln.
Armin Schwarz


Auf der Rückfahrt, bei und bestem Kaiserwetter....
Geführt von den beiden RhB ABe 4/4 III Triebwagen, Nr. 53  Tirano  und Nr. 54  Hakone , fährt unser RhB Regionalzug von Tirano nach St. Moritz, am Lago di Poschiavo entlang.
Auf der Rückfahrt, bei und bestem Kaiserwetter.... Geführt von den beiden RhB ABe 4/4 III Triebwagen, Nr. 53 "Tirano" und Nr. 54 "Hakone", fährt unser RhB Regionalzug von Tirano nach St. Moritz, am Lago di Poschiavo entlang.
Armin Schwarz


Auf der Rückfahrt, bei und bestem Kaiserwetter....
Geführt von den beiden RhB ABe 4/4 III Triebwagen, Nr. 53  Tirano  und Nr. 54  Hakone , fährt unser RhB Regionalzug von Tirano nach St. Moritz, hier geht es von Poschiavo weiter in Richtung Alp Grüm.
Auf der Rückfahrt, bei und bestem Kaiserwetter.... Geführt von den beiden RhB ABe 4/4 III Triebwagen, Nr. 53 "Tirano" und Nr. 54 "Hakone", fährt unser RhB Regionalzug von Tirano nach St. Moritz, hier geht es von Poschiavo weiter in Richtung Alp Grüm.
Armin Schwarz

Eine angenehme Überraschung, denn eigentlich hatte ich den RE 9 erwartet nach dem sich die Schranke schloss. 
Die Siemens Vectron MS 193 342-3 (91 80 6193 342-3 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 25.01.2020 mit einem „HUPAC-Zug“ (KLV-Zug) durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen.
Eine angenehme Überraschung, denn eigentlich hatte ich den RE 9 erwartet nach dem sich die Schranke schloss. Die Siemens Vectron MS 193 342-3 (91 80 6193 342-3 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 25.01.2020 mit einem „HUPAC-Zug“ (KLV-Zug) durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen.
Armin Schwarz

Die Siemens Vectron MS 193 342-3 (91 80 6193 343-3 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 25.01.2020 mit einem „HUPAC-Zug“ (KLV-Zug) durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen.

Die Vectron MS wurde 2018 von Siemens in München unter der Fabriknummer 22422 gebaut und an die DB Cargo geliefert.  Diese Vectron Lokomotive ist als MS – Lokomotive (Multisystem-Variante) mit 6.400 kW konzipiert und zugelassen für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Belgien und Niederlande, sie hat eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h. So ist es möglich ohne Lokwechsel vom Mittelmeer die Nordseehäfen Rotterdam oder Hamburg an zu fahren.

Die Vectron MS hat folgende Leistungen:
Unter 15kV, 16,7Hz und 25kV, 50Hz Wechselstrom mit 6.400kW;
unter 3kV Gleichstrom mit 6.000kW sowie
unter 1,5kV Gleichstrom 3.500kW

Auf dem Dach der Lok befinden sich vier Einholmstromabnehmer
Position A Pantograf für AC 1.450 mm breit (für Schweiz)
Position B Pantograf für DC 1.450 mm breit (für Italien)
Position C Pantograf für DC 1.950 mm breit (für Niederlande)
Position D Pantograf für AC 1.950 mm breit (für Deutschland, Österreich), Position D ist hier im Bild hinten.
Die Siemens Vectron MS 193 342-3 (91 80 6193 343-3 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 25.01.2020 mit einem „HUPAC-Zug“ (KLV-Zug) durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. Die Vectron MS wurde 2018 von Siemens in München unter der Fabriknummer 22422 gebaut und an die DB Cargo geliefert. Diese Vectron Lokomotive ist als MS – Lokomotive (Multisystem-Variante) mit 6.400 kW konzipiert und zugelassen für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Belgien und Niederlande, sie hat eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h. So ist es möglich ohne Lokwechsel vom Mittelmeer die Nordseehäfen Rotterdam oder Hamburg an zu fahren. Die Vectron MS hat folgende Leistungen: Unter 15kV, 16,7Hz und 25kV, 50Hz Wechselstrom mit 6.400kW; unter 3kV Gleichstrom mit 6.000kW sowie unter 1,5kV Gleichstrom 3.500kW Auf dem Dach der Lok befinden sich vier Einholmstromabnehmer Position A Pantograf für AC 1.450 mm breit (für Schweiz) Position B Pantograf für DC 1.450 mm breit (für Italien) Position C Pantograf für DC 1.950 mm breit (für Niederlande) Position D Pantograf für AC 1.950 mm breit (für Deutschland, Österreich), Position D ist hier im Bild hinten.
Armin Schwarz

RhB BD 2472 kombinierter EW II 2.Klasse Personen-/Gepäckwagen für die Berninabahn abgestellt am 03.11.2019 im Bahnhof Tirano.

Gestiegene Fahrgastzahlen und Komfortansprüche veranlassten die RhB, das bewährte Konzept des Einheitswagen I nach etwa einem Jahrzehnt zu überarbeiten und den sogenannten Einheitswagen II (EW II) zu entwickeln. Mehr als 60 Fahrzeuge dieser Serie konnten über einen Zeitraum von acht Jahren beschafft werden. Hierzu zählen auch Sonderbauarten, wie die vier als BD 2471 - 2474 bezeichneten Zweitklasswagen mit Gepäckabteil..

Als Verbesserung gegenüber den EW I gelten der vergrößerte Sitzteiler in der 2. Klasse, getönte Doppelverglasung und ein verbessertes Heizungs- und Lüftungssystem. Trotz neuer Stoffbezüge in der zweiten Wagenklasse, die Anfang der neunziger Jahre die roten und grünen Kunststoffsitzbezüge abgelöst haben, wirkt das Interieur dieser Fahrzeuge heute gegenüber den modernisierten EW I etwas altmodisch.

TECHNISCHE DATEN Ap-Wagen:
Baujahr: 1982 
Hersteller Wagenkasten: FFA
Hersteller Drehgestelle:	SWP
Spurweite: 1.000 mm
Anzahl der Achsen: 4
Länge über Kupplung: 16.450 mm
Drehgestellart: SWP 74
Sitzplätze: 27
Eigengewicht: 14 t
Nutzlast: 3,5 t
zulässige Geschwindigkeit: 90 km/h
Lauffähig: StN (Stammnetz) / BB (Berniabahn) / MGB (Matterhorn Gotthard Bahn)
RhB BD 2472 kombinierter EW II 2.Klasse Personen-/Gepäckwagen für die Berninabahn abgestellt am 03.11.2019 im Bahnhof Tirano. Gestiegene Fahrgastzahlen und Komfortansprüche veranlassten die RhB, das bewährte Konzept des Einheitswagen I nach etwa einem Jahrzehnt zu überarbeiten und den sogenannten Einheitswagen II (EW II) zu entwickeln. Mehr als 60 Fahrzeuge dieser Serie konnten über einen Zeitraum von acht Jahren beschafft werden. Hierzu zählen auch Sonderbauarten, wie die vier als BD 2471 - 2474 bezeichneten Zweitklasswagen mit Gepäckabteil.. Als Verbesserung gegenüber den EW I gelten der vergrößerte Sitzteiler in der 2. Klasse, getönte Doppelverglasung und ein verbessertes Heizungs- und Lüftungssystem. Trotz neuer Stoffbezüge in der zweiten Wagenklasse, die Anfang der neunziger Jahre die roten und grünen Kunststoffsitzbezüge abgelöst haben, wirkt das Interieur dieser Fahrzeuge heute gegenüber den modernisierten EW I etwas altmodisch. TECHNISCHE DATEN Ap-Wagen: Baujahr: 1982 Hersteller Wagenkasten: FFA Hersteller Drehgestelle: SWP Spurweite: 1.000 mm Anzahl der Achsen: 4 Länge über Kupplung: 16.450 mm Drehgestellart: SWP 74 Sitzplätze: 27 Eigengewicht: 14 t Nutzlast: 3,5 t zulässige Geschwindigkeit: 90 km/h Lauffähig: StN (Stammnetz) / BB (Berniabahn) / MGB (Matterhorn Gotthard Bahn)
Armin Schwarz

Die Plasser & Theurer Zweischwellenstopfmaschine 09 - 32 CSM (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-DGU 99 80 9421 005-6, ex 97 40 68 544 17-6) und die P&T Schotterplaniermaschine SSP 110 SW (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-DGU 99 80 9425 064-9, ex 97 16 40 575 18-1), beide von der DGU - Deutsche Gleisbau Union (Koblenz), sind am 12.01.2020 beim Siegener Lokschuppen angestellt.

Die Stopfmaschine wurde 1996 von Plasser & Theurer in Linz (A) unter der Fabriknummer 2779 gebaut. Der Schotterpflug wurde 2002 on Plasser & Theurer in Linz (A) unter der Fabriknummer 717 gebaut und an die Reisse Bau geliefert, später ging sie an Strukton Rai und nun ist sie bei der DGU.
Die Plasser & Theurer Zweischwellenstopfmaschine 09 - 32 CSM (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-DGU 99 80 9421 005-6, ex 97 40 68 544 17-6) und die P&T Schotterplaniermaschine SSP 110 SW (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-DGU 99 80 9425 064-9, ex 97 16 40 575 18-1), beide von der DGU - Deutsche Gleisbau Union (Koblenz), sind am 12.01.2020 beim Siegener Lokschuppen angestellt. Die Stopfmaschine wurde 1996 von Plasser & Theurer in Linz (A) unter der Fabriknummer 2779 gebaut. Der Schotterpflug wurde 2002 on Plasser & Theurer in Linz (A) unter der Fabriknummer 717 gebaut und an die Reisse Bau geliefert, später ging sie an Strukton Rai und nun ist sie bei der DGU.
Armin Schwarz


Mit dem Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2019 kommen nun auch Siemens Desiro´s nach Betzdorf (Sieg)....
Der VT 642 545 / 642 045 (95 80 0642 545-7 D-DB ABp / 95 80 0642 045-8 D-DB Bpd), ein Siemens Desiro Classic der Kurhessenbahn, steht als RB 94 „Obere Lahntalbahn“ (Umlauf 23196/23169, Zuglauf Betzdorf - Siegen - Kreuztal - Erndtebrück - Bad Laasphe - Biedenkopf - Marburg a.d. Lahn), zur Abfahrt bereit.

Ab dem 15. Dezember 2019 werden die Universitätsstädte Marburg (Lahn) und Siegen - Betzdorf (Sieg) per Direktverbindung vernetzt, um das Angebot attraktiver zu gestalten und die Angebotsnachfrage einzuschätzen. Vorerst werden an Samstagen zwei Züge der Kurhessenbahn, Linie RB 94, in beide Richtungen von Marburg nach Betzdorf (Sieg) über Bad Laasphe, Erndtebrück, Kreuztal und Siegen durchgebunden. Die anderen Züge der Oberen Lahntalbahn (Linie RB 94) fahren zwischen Marburg (Lahn) und Bad Laasphe sowie Erndtebrück. Ein Umstieg in Erndtebrück zur Weiterfahrt nach Siegen bzw. Betzdorf entfällt mit den neuen Direktverbindungen an Samstagen.
Die Züge fahren um 8.24 und um 14.24 Uhr von Marburg nach Siegen sowie um 12.59 und um 18.59 Uhr von Siegen nach Marburg. Der Markttest ist zunächst auf zwei Jahre begrenzt.

Es gibt nur einen kleinen Nachteil, die Reise ab Betzdorf dauert fast 3 Stunden (genau 2:54), über Gießen ist man unter 2 Stunden dort.
Mit dem Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2019 kommen nun auch Siemens Desiro´s nach Betzdorf (Sieg).... Der VT 642 545 / 642 045 (95 80 0642 545-7 D-DB ABp / 95 80 0642 045-8 D-DB Bpd), ein Siemens Desiro Classic der Kurhessenbahn, steht als RB 94 „Obere Lahntalbahn“ (Umlauf 23196/23169, Zuglauf Betzdorf - Siegen - Kreuztal - Erndtebrück - Bad Laasphe - Biedenkopf - Marburg a.d. Lahn), zur Abfahrt bereit. Ab dem 15. Dezember 2019 werden die Universitätsstädte Marburg (Lahn) und Siegen - Betzdorf (Sieg) per Direktverbindung vernetzt, um das Angebot attraktiver zu gestalten und die Angebotsnachfrage einzuschätzen. Vorerst werden an Samstagen zwei Züge der Kurhessenbahn, Linie RB 94, in beide Richtungen von Marburg nach Betzdorf (Sieg) über Bad Laasphe, Erndtebrück, Kreuztal und Siegen durchgebunden. Die anderen Züge der Oberen Lahntalbahn (Linie RB 94) fahren zwischen Marburg (Lahn) und Bad Laasphe sowie Erndtebrück. Ein Umstieg in Erndtebrück zur Weiterfahrt nach Siegen bzw. Betzdorf entfällt mit den neuen Direktverbindungen an Samstagen. Die Züge fahren um 8.24 und um 14.24 Uhr von Marburg nach Siegen sowie um 12.59 und um 18.59 Uhr von Siegen nach Marburg. Der Markttest ist zunächst auf zwei Jahre begrenzt. Es gibt nur einen kleinen Nachteil, die Reise ab Betzdorf dauert fast 3 Stunden (genau 2:54), über Gießen ist man unter 2 Stunden dort.
Armin Schwarz

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