KBS 470 (Linke Rheinstrecke) Köln-Koblenz Fotos
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Der 7-teilige ICE T der BR 411, Tz 1117 „Erlangen“ fährt am 12 August 2026 durch den Bahnhof Bonn UN Campus in Richtung Koblenz bzw. Mainz.
Der ICE T hat die Zulassung für Deutschland und Österreich (inkl. ETCS), der Wagen 4 (Mittelwagen zweiter Klasse der Baureihe 411.8 hat eine Ausstattung mit Fahrradträger im Wagen Baureihe 411.8.
Von diesen 7-teiligen Triebzüge mit Neigetechnik (BR 411) wurde 60 Stück von 1996 bis 2005 von dem Konsortium ICN T (Bombardier Transportation, Deutsche Waggonbau AG, DUEWAG, Fiat Ferroviaria und SIEMENS) in 2 Serien für die DB Fernverkehr AG gebaut. Von der 5-teiligen Variante (BR 415) waren es 11 Stück.
Der ICE T sieht äußerlich dem ICE 3 (BR 403 / 406) sehr ähnlich, wenn man aber auf die Drehgestelle schaut, sieht man aber schon den Unterschied. Der ICE T ist der Kurvenspezialist, er verfügt über eine spezielle Neigetechnik:
Der ICE T wurde 1999 in Betrieb genommen (1. Serie, die 2. Serie 2004). Er ist mit einer besonderen Technik konzipiert, um auf kurvenreichen Strecken den Wagenkasten ähnlich wie ein Motorradfahrer auf die Seite neigen zu können. Den ICE T gibt es in zwei Varianten, als Fünftiler (BR 415) und als Siebenteiler (BR DB 411 bzw. BR ÖBB 4011), welche aber miteinander gekuppelt und als Doppelzug gefahren werden können. Die fünfteilige Variante der Baureihe 415 beinhaltet ein Bordbistro und die siebenteilige Variante der Baureihe 411 zusätzlich noch einen Restaurantbereich. Am Anfang und Ende jedes ICE T bietet ein spezielles Abteil, das durch eine Glaswand vom Lokführer getrennt ist, die Möglichkeit diesem über die Schulter zu schauen.
Im Dezember 2013 wurde ein Modernisierungsprogramm für die ICE T-Flotte gestartet. Neben einer neuen Außenlackierung sowie neuen Teppichböden wurden die ICE T-Züge als einige der ersten Züge in Deutschland mit dem europaweiten Zugsicherungssystem ETCS (European Train Control System) ausgestattet. Damit kann die ICE T-Flotte beispielsweise auf der neugebauten Schnellfahrstrecke Halle/Leipzig - Erfurt eingesetzt werden, welche bis zu 50 Minuten Reisezeit einspart. Zudem fährt der ICE T nach Österreich und ermöglicht so zum Beispiel Direktverbindungen zwischen Frankfurt und Wien.
Ein siebenteiliger ICE T der BR 411 besteht aus:
• Wagen 1 (BR 411.0): Trafowagen der ersten Klasse mit Führerstand (Steuerwagen) und Stromabnehmer, Gattung Apmzf, geführt als Wagen-Nr. 28 oder 38
• Wagen 2 (BR 411.1): Stromrichterwagen der ersten/zweiten Klasse, Gattung ABpmz, geführt als Wagen-Nr. 27 oder 37
• Wagen 3 (BR 411.2): Fahrmotorwagen mit Bordrestaurant, Gattung WRmz, geführt als Wagen-Nr. 26 oder 36
• Wagen 4 (BR 411.8): Mittelwagen zweiter Klasse (mit 3 Fahrradstellplätzen, Gattung Bpmdz, geführt als Wagen-Nr. 24 oder 34
• Wagen 5 (BR 411.7): Fahrmotorwagen der zweiten Klasse (mit Info-Point), Gattung Bmpz, geführt als Wagen-Nr. 23 oder 33
• Wagen 6 (BR 411.6): Stromrichterwagen der zweiten Klasse (mit 1 Rollstuhlplatz), Gattung Bpmbz. geführt als Wagen-Nr. 22 oder 32
• Wagen 7 (BR 411.5): Trafowagen der zweiten Klasse mit Führerstand (Steuerwagen) und Stromabnehmer, Gattung Bpmzf, geführt als Wagen-Nr. 21 oder 31
TECHNISCHE DATEN (BR 411):
Betriebsaufnahme: 1999 (1.Serie) / 2004 (2. Serie)
Zugkonzept: Triebwagenzug, Kuppelbare Zugeinheiten (auch mit BR 415)
Zahl der Züge: 32 (1.Serie) / 28 (2. Serie) und 11 (5-teiler der BR 415)
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: 2’2’+(1A)(A1)+(1A)(A1)+2’2’+(1A)(A1)+(1A)(A1)+2’2’
Zahl der Wagen pro Zug: 7 (5 bei BR 405)
Breite: bis 2.850 mm
Höhe: bis 3.910
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.700 mm
Zuglänge: 184,4 m
Eigengewicht: 368 t
Antrieb: Elektrisch, Unterflur-Antrieb
Motortyp: Siemens 1TB2223-0GB03
Achsgetriebe: DURUTRAIL RK 18-2,53 von HENSCHEL Antriebstechnik GmbH
Übersetzungsverhältnis: 1: 2,53
Bremse: Elektrodynamische Bremsen, Scheibenbremsen, Magnetschienenbremsen und Federspeicherbremsen
Anzahl angetriebener Achsen: 8
Zugelassene Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h
Leistung: 4.000 kW (3.000 kW BR 415)
Sitzplätze (BR 411 der 1.Serie): 359, davon 304 in der 2. Klasse, 55 in der 1. Klasse, zudem sind im Restaurant noch 24 Sitzplätze
Technik:
Die angetriebenen Mittelwagen verfügen jeweils über zwei angetriebene Achsen, und zwar jeweils die innenliegende eines Drehgestells. Jede Achse wird von einem vierpoligen, fremdbelüfteten Drehstrom-Asynchronmotor mit Kurzschlussläufer, vom Typ SIEMENS 1TB2223-0GB03 angetrieben. Die Motoren sind in Längsrichtung unterhalb des Wagenbodens aufgehängt. Die Kraftübertragung auf die Treibachsen erfolgt jeweils mittels einer Kardan-Gelenkwellen auf das Kegelrad-Achsgetriebe vom Typ DURUTRAIL RK 18-2,53 vom Hersteller HENSCHEL Antriebstechnik GmbH (Kassel). Das Getriebe hat ein Übersetzungsverhältnis von 1 : 2,53. Auch wenn der Name „HENSCHEL“ im Lokomotiv- und Triebfahrzeugbau verschwunden ist, so kann man den Namen doch noch in so mancher Lok oder Triebzug finden.
Die Stromrichter- und Fahrmotorwagen sind über eine Drehstromsammelschiene miteinander verbunden; die beiden Stromrichterwagen darüber hinaus mit einer Hochspannungsdachleitung, sodass ein gehobener Stromabnehmer genügt.
Trieb- und Laufdrehgestelle sind gleicher Bauart, tragen alle Komponenten der aktiven Neigetechnik und entsprechen denen der Pendolino ETR 460 und ETR 470. Die Neigetechnik wird über redundante Sensoren, deren Signale über Rechner in jedem Wagen verarbeitet werden, gesteuert. Diese Rechner steuern Hydraulikzylinder an, die den Wagenkasten neigen. Als Sensoren zum Einsatz kommen in den beiden Endwagen je zwei Kreisel im vorderen Drehgestell sowie vier Querbeschleunigungsmesser in beiden Drehgestellen. In jedem Wagen wurden je Wagenrechner, Beschleunigungsmesser, die auch Überschreitungen der Höchstgrenzen der Querbeschleunigung erfassen, und zwei Winkelgeber installiert. Die Wagenrechner sind über einen redundanten Bus miteinander verbunden. Die Drehgestelle sind mit einer aktiven, vom Wagenrechner gesteuerten Querfederung ausgerüstet, die den Wagenkasten beim Befahren von Kurven zentriert. Eine Komfortneigung bis zu vier Grad wirkt sich zwar auf den allgemeinen Fahrkomfort aus, ermöglicht jedoch noch kein bogenschnelles Fahren. Die für letzteres notwendige Neigung von bis zu 8 Grad ist nur unter Einsatz der Geschwindigkeitsüberwachung Neigetechnik (GNT) vorgesehen, bzw. zugelassen. Über dieses, auf der punktförmigen Zugbeeinflussung aufbauende System erfolgt dann die Überwachung der Neigetechnik-Fahrten, einschließlich der zugelassenen Höchstgeschwindigkeiten.
Die Züge verfügen über elektromotorische Bremsen (an allen angetriebenen Achsen), Scheibenbremsen (je drei Wellenbremsscheiben aus Sphäroguss an nicht angetriebenen, je zwei an angetriebenen Radsätzen) und Magnetschienenbremsen. Die Bremssteuerung nutzt vorrangig die dynamische Bremse und schaltet erst in höheren Bremsstufen Druckluftbremsen zu. Federspeicherbremsen dienen als Feststellbremsen. Auch zum Anhalten wird die Druckluftbremse zugeschaltet.
Die Endwagen sind 27.450 mm lang, die Mittelwagen 25.900 mmr. Der Achsstand der Drehgestelle liegt bei 2.700 mm. Gegenüber den ICE 3 wurde mit Blick auf das bogenschnelle Fahren die zulässige Radsatzlast von 17 auf 16 Tonnen gesenkt. Aus Gewichtsgründen wurden die Transformatoren und Stromabnehmer in die Endwagen eingebaut.
Nachdem die Ausrüstung der ICE-T-Flotte mit ETCS im August 2009 europaweit ausgeschrieben worden war, wurde der Auftrag im Dezember 2010 vergeben. Ein Teil der Fahrzeuge der zweiten Bauserie (17 Triebzüge) wurde für den Betrieb auf der Österreichischen Westbahn und der Unterinntalbahn bis Ende 2012 entsprechend ausgerüstet. Die übrigen Züge erhielten die Ausrüstung bis zur Inbetriebnahme der Schnellfahrstrecke Erfurt–Leipzig/Halle im Dezember 2015.
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Der 7-teilige ICE T der BR 411, Tz 1117 „Erlangen“ fährt am 12 August 2026 durch den Bahnhof Bonn UN Campus in Richtung Koblenz bzw. Mainz.
Der ICE T hat die Zulassung für Deutschland und Österreich (inkl. ETCS), der Wagen 4 (Mittelwagen zweiter Klasse der Baureihe 411.8 hat eine Ausstattung mit Fahrradträger im Wagen Baureihe 411.8.
Von diesen 7-teiligen Triebzüge mit Neigetechnik (BR 411) wurde 60 Stück von 1996 bis 2005 von dem Konsortium ICN T (Bombardier Transportation, Deutsche Waggonbau AG, DUEWAG, Fiat Ferroviaria und SIEMENS) in 2 Serien für die DB Fernverkehr AG gebaut. Von der 5-teiligen Variante (BR 415) waren es 11 Stück.
Der ICE T sieht äußerlich dem ICE 3 (BR 403 / 406) sehr ähnlich, wenn man aber auf die Drehgestelle schaut, sieht man aber schon den Unterschied. Der ICE T ist der Kurvenspezialist, er verfügt über eine spezielle Neigetechnik:
Der ICE T wurde 1999 in Betrieb genommen (1. Serie, die 2. Serie 2004). Er ist mit einer besonderen Technik konzipiert, um auf kurvenreichen Strecken den Wagenkasten ähnlich wie ein Motorradfahrer auf die Seite neigen zu können. Den ICE T gibt es in zwei Varianten, als Fünftiler (BR 415) und als Siebenteiler (BR DB 411 bzw. BR ÖBB 4011), welche aber miteinander gekuppelt und als Doppelzug gefahren werden können. Die fünfteilige Variante der Baureihe 415 beinhaltet ein Bordbistro und die siebenteilige Variante der Baureihe 411 zusätzlich noch einen Restaurantbereich. Am Anfang und Ende jedes ICE T bietet ein spezielles Abteil, das durch eine Glaswand vom Lokführer getrennt ist, die Möglichkeit diesem über die Schulter zu schauen.
Im Dezember 2013 wurde ein Modernisierungsprogramm für die ICE T-Flotte gestartet. Neben einer neuen Außenlackierung sowie neuen Teppichböden wurden die ICE T-Züge als einige der ersten Züge in Deutschland mit dem europaweiten Zugsicherungssystem ETCS (European Train Control System) ausgestattet. Damit kann die ICE T-Flotte beispielsweise auf der neugebauten Schnellfahrstrecke Halle/Leipzig - Erfurt eingesetzt werden, welche bis zu 50 Minuten Reisezeit einspart. Zudem fährt der ICE T nach Österreich und ermöglicht so zum Beispiel Direktverbindungen zwischen Frankfurt und Wien.
Ein siebenteiliger ICE T der BR 411 besteht aus:
• Wagen 1 (BR 411.0): Trafowagen der ersten Klasse mit Führerstand (Steuerwagen) und Stromabnehmer, Gattung Apmzf, geführt als Wagen-Nr. 28 oder 38
• Wagen 2 (BR 411.1): Stromrichterwagen der ersten/zweiten Klasse, Gattung ABpmz, geführt als Wagen-Nr. 27 oder 37
• Wagen 3 (BR 411.2): Fahrmotorwagen mit Bordrestaurant, Gattung WRmz, geführt als Wagen-Nr. 26 oder 36
• Wagen 4 (BR 411.8): Mittelwagen zweiter Klasse (mit 3 Fahrradstellplätzen, Gattung Bpmdz, geführt als Wagen-Nr. 24 oder 34
• Wagen 5 (BR 411.7): Fahrmotorwagen der zweiten Klasse (mit Info-Point), Gattung Bmpz, geführt als Wagen-Nr. 23 oder 33
• Wagen 6 (BR 411.6): Stromrichterwagen der zweiten Klasse (mit 1 Rollstuhlplatz), Gattung Bpmbz. geführt als Wagen-Nr. 22 oder 32
• Wagen 7 (BR 411.5): Trafowagen der zweiten Klasse mit Führerstand (Steuerwagen) und Stromabnehmer, Gattung Bpmzf, geführt als Wagen-Nr. 21 oder 31
TECHNISCHE DATEN (BR 411):
Betriebsaufnahme: 1999 (1.Serie) / 2004 (2. Serie)
Zugkonzept: Triebwagenzug, Kuppelbare Zugeinheiten (auch mit BR 415)
Zahl der Züge: 32 (1.Serie) / 28 (2. Serie) und 11 (5-teiler der BR 415)
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: 2’2’+(1A)(A1)+(1A)(A1)+2’2’+(1A)(A1)+(1A)(A1)+2’2’
Zahl der Wagen pro Zug: 7 (5 bei BR 405)
Breite: bis 2.850 mm
Höhe: bis 3.910
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.700 mm
Zuglänge: 184,4 m
Eigengewicht: 368 t
Antrieb: Elektrisch, Unterflur-Antrieb
Motortyp: Siemens 1TB2223-0GB03
Achsgetriebe: DURUTRAIL RK 18-2,53 von HENSCHEL Antriebstechnik GmbH
Übersetzungsverhältnis: 1: 2,53
Bremse: Elektrodynamische Bremsen, Scheibenbremsen, Magnetschienenbremsen und Federspeicherbremsen
Anzahl angetriebener Achsen: 8
Zugelassene Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h
Leistung: 4.000 kW (3.000 kW BR 415)
Sitzplätze (BR 411 der 1.Serie): 359, davon 304 in der 2. Klasse, 55 in der 1. Klasse, zudem sind im Restaurant noch 24 Sitzplätze
Technik:
Die angetriebenen Mittelwagen verfügen jeweils über zwei angetriebene Achsen, und zwar jeweils die innenliegende eines Drehgestells. Jede Achse wird von einem vierpoligen, fremdbelüfteten Drehstrom-Asynchronmotor mit Kurzschlussläufer, vom Typ SIEMENS 1TB2223-0GB03 angetrieben. Die Motoren sind in Längsrichtung unterhalb des Wagenbodens aufgehängt. Die Kraftübertragung auf die Treibachsen erfolgt jeweils mittels einer Kardan-Gelenkwellen auf das Kegelrad-Achsgetriebe vom Typ DURUTRAIL RK 18-2,53 vom Hersteller HENSCHEL Antriebstechnik GmbH (Kassel). Das Getriebe hat ein Übersetzungsverhältnis von 1 : 2,53. Auch wenn der Name „HENSCHEL“ im Lokomotiv- und Triebfahrzeugbau verschwunden ist, so kann man den Namen doch noch in so mancher Lok oder Triebzug finden.
Die Stromrichter- und Fahrmotorwagen sind über eine Drehstromsammelschiene miteinander verbunden; die beiden Stromrichterwagen darüber hinaus mit einer Hochspannungsdachleitung, sodass ein gehobener Stromabnehmer genügt.
Trieb- und Laufdrehgestelle sind gleicher Bauart, tragen alle Komponenten der aktiven Neigetechnik und entsprechen denen der Pendolino ETR 460 und ETR 470. Die Neigetechnik wird über redundante Sensoren, deren Signale über Rechner in jedem Wagen verarbeitet werden, gesteuert. Diese Rechner steuern Hydraulikzylinder an, die den Wagenkasten neigen. Als Sensoren zum Einsatz kommen in den beiden Endwagen je zwei Kreisel im vorderen Drehgestell sowie vier Querbeschleunigungsmesser in beiden Drehgestellen. In jedem Wagen wurden je Wagenrechner, Beschleunigungsmesser, die auch Überschreitungen der Höchstgrenzen der Querbeschleunigung erfassen, und zwei Winkelgeber installiert. Die Wagenrechner sind über einen redundanten Bus miteinander verbunden. Die Drehgestelle sind mit einer aktiven, vom Wagenrechner gesteuerten Querfederung ausgerüstet, die den Wagenkasten beim Befahren von Kurven zentriert. Eine Komfortneigung bis zu vier Grad wirkt sich zwar auf den allgemeinen Fahrkomfort aus, ermöglicht jedoch noch kein bogenschnelles Fahren. Die für letzteres notwendige Neigung von bis zu 8 Grad ist nur unter Einsatz der Geschwindigkeitsüberwachung Neigetechnik (GNT) vorgesehen, bzw. zugelassen. Über dieses, auf der punktförmigen Zugbeeinflussung aufbauende System erfolgt dann die Überwachung der Neigetechnik-Fahrten, einschließlich der zugelassenen Höchstgeschwindigkeiten.
Die Züge verfügen über elektromotorische Bremsen (an allen angetriebenen Achsen), Scheibenbremsen (je drei Wellenbremsscheiben aus Sphäroguss an nicht angetriebenen, je zwei an angetriebenen Radsätzen) und Magnetschienenbremsen. Die Bremssteuerung nutzt vorrangig die dynamische Bremse und schaltet erst in höheren Bremsstufen Druckluftbremsen zu. Federspeicherbremsen dienen als Feststellbremsen. Auch zum Anhalten wird die Druckluftbremse zugeschaltet.
Die Endwagen sind 27.450 mm lang, die Mittelwagen 25.900 mmr. Der Achsstand der Drehgestelle liegt bei 2.700 mm. Gegenüber den ICE 3 wurde mit Blick auf das bogenschnelle Fahren die zulässige Radsatzlast von 17 auf 16 Tonnen gesenkt. Aus Gewichtsgründen wurden die Transformatoren und Stromabnehmer in die Endwagen eingebaut.
Nachdem die Ausrüstung der ICE-T-Flotte mit ETCS im August 2009 europaweit ausgeschrieben worden war, wurde der Auftrag im Dezember 2010 vergeben. Ein Teil der Fahrzeuge der zweiten Bauserie (17 Triebzüge) wurde für den Betrieb auf der Österreichischen Westbahn und der Unterinntalbahn bis Ende 2012 entsprechend ausgerüstet. Die übrigen Züge erhielten die Ausrüstung bis zur Inbetriebnahme der Schnellfahrstrecke Erfurt–Leipzig/Halle im Dezember 2015.
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Die 218 396-0 (92 80 1218 396-0 D-BEG) der BEG - Brohltal-Schmalspureisenbahn Betriebsgesellschaft mbH (Brohl-Lützing) fährt am 12 August 2026, mit einem Flachwagenzug, durch den Bahnhof Bonn UN Campus in Richtung Köln.
Die V164 wurde 1975 bei MaK in Kiel unter der Fabriknummer 2000118 gebaut und als 218 396-0 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Am 01.04.2017 erfolgte die Ausmusterung bei der DB Regio AG und die Lok wurde an die BEG verkauft.
Die Lok hat einen wassergekühlten V12-Zylinder- Viertakt-Dieselmotor mit Direkteinspritzung, Abgasturboaufladung und Ladeluftkühlung vom Typ MA 12 V956 TB10 (Grundlage von MAN) mit einer Leistung von 1.839 kW (2.500 PS).
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: B'B'
Spurweite: 1.435 mm
Länge: 16.400 mm
Drehzapfenabstand: 8.600 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.800 mm
Gewicht: 79 Tonnen
Achslast: 20 t
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Motor: Wassergekühlter V 12 Zylinder Viertakt MTU - Dieselmotor vom Typ 12 V 952 TB 10 mit Direkteinspritzung, Abgasturboaufladung und Ladeluftkühlung
Motorleistung: 1.839 kW (2.500 PS) bei 1.500 U/min
Motorhubraum: 114.7 Liter
Motorgewicht (trocken): 9.950 kg
Getriebe: MTU-Getriebe K 252 SUBB (mit 2 hydraulische Drehmomentwandler)
Leistungsübertragung: hydraulisch
Tankinhalt: 3.150 l
Bremse: KE-GPP-R-H mZ
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Die an die LINEAS Group NV/SA vermietete 186 294-9 (91 80 6186 294-9 D-Rpool) der Railpool GmbH (München) fährt am 12 August 2026, mit einem Kesselwagenzug teilweise Tankcontainern bestehend, durch den Bahnhof Bonn UN Campus in Richtung Köln.
Die Bombardier TRAXX F140 MS(2E) wurde 2016 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 35359 gebaut und an die Railpool ausgeliefert. Die Multisystemlokomotive hat die Zulassungen bzw. besitzt die Länderpakete für Deutschland, Österreich, Belgien und die Niederland (D/A/B/NL).
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Die 151 078-3 (91 80 6151 078-3 D-EGP) der EGP - Eisenbahngesellschaft Potsdam mbH fährt am 12 August 2026, mit einem Containerzug, durch den Bahnhof Bonn UN Campus in Richtung Köln.
Die Lok wurde 1975 von der Friedrich Krupp AG in Essen unter der Fabriknummer 5328 gebaut und an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Nach der Ausmusterung bei der DB Schenker Rail Deutschland AG im November 2014 ging die Lok an die ENON Gesellschaft mbH & Co. KG in Putlitz, zu der seit 2010 die EGP - Eisenbahngesellschaft Potsdam gehört.
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Die 151 078-3 (91 80 6151 078-3 D-EGP) der EGP - Eisenbahngesellschaft Potsdam mbH fährt am 12 August 2026, mit einem Containerzug, durch den Bahnhof Bonn UN Campus in Richtung Köln.
Die Lok wurde 1975 von der Friedrich Krupp AG in Essen unter der Fabriknummer 5328 gebaut und an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Nach der Ausmusterung bei der DB Schenker Rail Deutschland AG im November 2014 ging die Lok an die ENON Gesellschaft mbH & Co. KG in Putlitz, zu der seit 2010 die EGP - Eisenbahngesellschaft Potsdam gehört.
Armin Schwarz
Armin Schwarz
In Doppeltraktion ziehen zwei 151er (vorne die 151 132-8 und eine weitere) der DB Cargo AG einen Kohlezug mit Wagen der Gattung Falns durch Koblenz-Lützel in südlicher Richtung.
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Ein „Erzbomber“...
In Doppeltraktion fahren die 189 032-6 (91 80 6189 032-6 D-DB) und die 189 038-3 (91 80 6189 038-3 D-DB) beide der DB Cargo AG am 18. Juni 2017, mit einem (vermutlich leeren) Erzzug, durch Koblenz-Lützel in Richtung Norden (Köln). Für die bis zu 6.000 t schweren Erzzüge von Rotterdam zur Rogesa Roheisengesellschaft Saar mbH nach Dillingen besitzen die Loks C-AKv-Kupplungen (Compact – Automatische Kupplung), ursprünglich hatten sie UIC-AK 69e-Kupplungen.
Beide Siemens ES 64 F4 wurden 2004 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 20710 und 20716 gebaut und an die Railion Deutschland AG (heute DB Cargo AG) geliefert. Ursprünglich waren sie in der in der Variante A geliefert und waren so nur in Deutschland zugelassen. 2009 wurde sie in die Variante J (Class 189-VJ) umgebaut und besitzt nun die Zugbeeinflussungssysteme LZB/PZB, ETCS und ATB für den Einsatz in Deutschland und den Niederlanden.
Der Erzzug besteht aus 2 x sechsachsigen offenen Drehgestell-Schüttgut-Wageneinheiten für den Erztransport mit schlagartiger Schwerkraftentladung, hydraulischem Klappenverschlusssystem und automatischer Kupplung, der Gattung Falrrs 152.2.
Armin Schwarz
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Der vierteilige Stadler FLRIT 408 (94 80 0428 142-4 D-VIAS ff.) der VIAS Rail GmbH (Michelstadt) fährt 18. Juni 2017, als „RheingauLinie“ RB10/SE10 von Neuwied über Koblenz Hbf und Wiesbaden Hbf nach Frankfurt (Main) Hbf, durch Koblenz-Lützel in Richtung Koblenz Hbf.
Der vierteilige FLRIT wurde 2010 von der Stadler Pankow GmbH in Berlin-Pankow unter den Fabriknummer 38730 bis 38734 und an die Deutsche Mobilien Leasing in Bad Homburg geliefert die der eigentliche Eigentümer ist und an die VIAS vermeitet.
Technische Merkmale von den FLIRT:
• Volle Durchgängigkeit des Fahrgastraumes, stufenlos begehbar
• Niederfluranteil > 90 %
• Großzügig gestaltete Multifunktionsabteile in allen Einstiegsbereichen
• 4 Einstiegstüren pro Seite beim Vierteiler, gleichmäßig angeordnet, geringer Spalt zum Bahnsteig
• Barrierefreies, geschlossenes WC-System
• Luftgefederte Trieb- und Laufdrehgestelle
• Redundante Antriebsausrüstung mit wassergekühlten IGBTStromrichtern
• Vielfachsteuerung bis zu 3 Fahrzeuge
• Elektrische Spaltüberbrückung reduziert den Spalt zwischen Bahnsteig und Fahrzeug.
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanordnung: Bo’ 2’ 2’ 2’ Bo’
Speisespannung: 15 kV, 16 2/3 Hz
Anzahl der Fahrzeuge: 14
Inbetriebsetzung: 2010
Sitzplätze: 1. Kl. 16 / 2. Kl. 176
Klappsitze: 38
Stehplätze: 196
Fußbodenhöhe: Niederflur am Einstieg 600 mm / Hochflur 1.120 mm
Einstiegsbreite: 1.300 mm
Länge über Kupplung: 74.278 mm
Fahrzeugbreite: 2.880 mm
Fahrzeughöhe: 4.273 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.700 mm
Triebraddurchmesser: 870/800 mm (neu/abgenutzt)
Laufraddurchmesser: 750/690 mm (neu/abgenutzt)
Dauerleistung am Rad: 4 x 500 kW = 2.000 kW
Max. Leistung am Rad: 4 x 650 KW = 2.600 kW
Traktionsantrieb (Motor und Getriebe): von TSA - Traktionssysteme Austria GmbH (Wiener Neudorf)
Anzahl der Motoren: 4 fremdbelüftet, luftgekühlte TSA-Drehstrommotore
Traktionsmotoren: TSA Typ TMF 59-39-4, Motorgewicht ca. 1.140 kg/Motor.
Getriebe: zweistufiges Stirnradgetriebe für einen halbabgefederten Antrieb, Getriebegehäuse mit oberer Abdeckung von TAS, Typ GMH 2-43-595A. Verbindung Motor zu Getriebe über Membrankupplung, Verbindung Getriebe zur Radsatzwelle über Keilpaketkupplung (doppelkardanisch). Gesamtgewicht inkl. Kupplungen ca. 850 kg/Getriebe. Getriebeübersetzung 1:4,25
Anfahrzugkraft baulich bis 55 km/h: 200 kN
Max. Beschleunigung bis 80 km/h: 1,06 m/s²
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Deutschland / Elektotriebzüge / BR 428 (Stadler Flirt 4-teilig), Deutschland / RB-, RE-Linien in Hessen / RB 10 (Rheingau Linie) ex SE 10, Deutschland / Strecken / KBS 470 (Linke Rheinstrecke) Köln-Koblenz, Deutschland / Unternehmen / VIAS Rail GmbH (100% zu Rath-Gruppe)
268 1400x975 Px, 13.12.2025
Die schwarze MRCE Dispolok ES 64 U2-065/ LZB 182 565-2 (91 80 6182 565-2 D-DISPO) fährt am 20.04.2018 mit einem KLV-Zug durch den Bf. Bonn UN Campus in Richtung Köln.
Die Siemens ES64U2 wurde 2004 von Siemens-TS Werk in Linz unter Fabriknummer 21047 gebaut und an die damalige Siemens Dispolok GmbH in München (heute MRCE - Mitsui Rail Capital Europe GmbH) geliefert.
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Deutschland / E-Loks / BR 182 (SIEMENS ES 64 U2), Deutschland / Unternehmen / MRCE (Mitsui Rail Capital Europe GmbH), bis 10.2023, Deutschland / Strecken / KBS 470 (Linke Rheinstrecke) Köln-Koblenz, Deutschland / Güterzüge / Container- und KLV-Züge (Kombinierter Ladungsverkehr)
528 1400x956 Px, 24.02.2023
Die 152 093-1 (91 80 6152 093-1 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt am 01.06.2019 mit einem gemischtem Güterzug durch den Bahnhof Bonn UN Campus (in Bonn-Gronau) in Richtung Süden.
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Der CFL 2307, ein Stadler KISS, fährt am 30.05.2020 als IC 5106 (Düsseldorf Hbf - Koblenz Hbf - Trier Hbf - Luxembourg) durch Bonn-Gronau in Richtung Konlenz.
Armin Schwarz
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Zwei gekuppelte vierteilige Siemens Desiro HC der Baureihe BR 462 fahren am 30.05.2020 vom Bf. Bonn UN Campus, als RE 5 "Rhein-Express" (Wesel - Koblenz Hbf), weiter in Richtung Koblenz.
Der RE 5 wird von National Express betriebenen. Die Triebzüge sind laut den NVR-Nummern (94 80 0462 xxx-x D-SDEHC) im Eigentum von Siemens. Siemens Mobility ist auch für die Instandhaltung der Fahrzeuge zuständig. Dafür wurde in Dortmund-Eving ein Instandhaltungswerk (Rail Service Center) errichtet, es wurde am 5. September 2018 in Betrieb genommen. Neben der Werkstatt verfügt es auch über eine Außenreinigungsanlage.
Der dem RRX zu Grunde liegende Verkehrsvertrag wurde, mit einem geschätzten Volumen von zwei Milliarden Euro, europaweit ausgeschrieben. Der Zuschlag ging an die beiden folgenden Unternehmen:
Abellio Rail NRW hat Los 1 mit den Linien RE 1 und RE 11 gewonnen,
National Express wird die Lose 2 und 3 mit den Linien RE 4, RE 5 und RE 6 betreiben, dafür werden dem Unternehmen bis Dezember 2020 inklusive Betriebsreserve 52 Fahrzeuge zur Verfügung gestellt.
Die Deutsche Bahn begründet ihre Niederlage im Wettbewerb mit höheren Lohnkosten, die zehn Prozent über denen der Konkurrenz lägen. Laut Angaben des VRR hätten die Konkurrenten jedoch vor allen Dingen bei Verwaltungs- und Energiekosten gepunktet. Mit der Vergabe wird der Marktanteil der Deutschen Bahn im Regionalverkehr Nordrhein-Westfalens voraussichtlich auf unter 50 Prozent sinken.
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Zwei gekuppelte vierteilige Siemens Desiro HC (462 048 und 462 042) erreichen am 30.05.2020, als RE 5 "Rhein-Express" (Koblenz Hbf – Wesel), den Bf. Bonn UN Campus.
Der RE 5 wird von National Express betriebenen. Die Triebzüge sind an die Betreiber von Siemens Mobility vermietet und tragen daher auch die NVR-Nummern 94 80 0462 xxx-x D-SDEHC. Siemens Mobility ist auch für die Instandhaltung der Fahrzeuge zuständig. Dafür wurde in Dortmund-Eving ein Instandhaltungswerk (Rail Service Center) errichtet, es wurde am 5. September 2018 in Betrieb genommen. Neben der Werkstatt verfügt es auch über eine Außenreinigungsanlage.
Der dem RRX zu Grunde liegende Verkehrsvertrag wurde, mit einem geschätzten Volumen von zwei Milliarden Euro, europaweit ausgeschrieben. Der Zuschlag ging an die beiden folgenden Unternehmen:
Abellio Rail NRW hat das Los 1 mit den Linien RE 1 und RE 11 gewonnen und
National Express betreib die Lose 2 und 3 mit den Linien RE 4, RE 5 und RE 6 betreiben.
Die Unternehmen bekommen inklusive Betriebsreserve 82 Fahrzeuge zur Verfügung gestellt.
Die Deutsche Bahn begründet ihre Niederlage im Wettbewerb mit höheren Lohnkosten, die zehn Prozent über denen der Konkurrenz lägen. Laut Angaben des VRR hätten die Konkurrenten jedoch vor allen Dingen bei Verwaltungs- und Energiekosten gepunktet. Mit der Vergabe wird der Marktanteil der Deutschen Bahn im Regionalverkehr Nordrhein-Westfalens voraussichtlich auf unter 50 Prozent sinken.
Aber auch im Rheintal (zwischen Basel und Karlsruhe) sollen ab 2020 Siemens Desiro HC fahren, dafür hat die DB Regio 15 Züge bestellt.
Einzelstockfahrzeuge sind die erste Wahl für den Regionalverkehr. Sie sind leicht, komfortabel und weitreichend barrierefrei ausbaubar. Doch sie stoßen an ihre Grenzen, wenn Bahnsteiglängen limitiert sind und die Fahrgastzahlen steigen. Dann bieten Doppelstockzüge die nötige
Kapazität – aber mit Kompromissen in Effizienz und Komfort. Der Desiro HC vereint sie in seiner innovativen Wagenkombination.
Der Desiro HC begeistert auf den ersten Blick. Sein Design sagt jedem Betrachter: Hier ist ein zeitlos modernes und hochwertiges Fahrzeug unterwegs.
Auffällig leise: Von der geräuscharmen Fahrt des Desiro HC profitieren Anwohner der Strecke genauso wie die Fahrgäste. Das Fahrzeug beschleunigt und bremst ruckfrei und fährt dank seiner hochwertigen Drehgestelle mit leistungsfähiger Luftfederung enorm laufruhig. Unmerklich sorgt das energieeffiziente Heiz-, Lüftungs- und Klimasystem für frische, immer angenehm temperierte Luft. Hier vergisst man fast, dass man in einem Zug sitzt. Steckdosen und WLAN sind heute ein Muss – und selbstverständlich an Bord.
TECHNISCHE DATEN der BR 462 (Desiro HC vierteilig):
Anzahl: 82 (für RRX)
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo’Bo’+2’2’+2’2’+Bo’Bo’
Länge über Kupplung: 105.252 mm
Wagenläge Endwagen: 26.226 mm
Wagenlänge Mittelwagen: 25.200 mm
Breite: 2.820 mm
Leergewicht: 200 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Kurzzeitleistung: 4000 kW
Stundenleistung: 3290 kW
Beschleunigung: 1,1 m/s²
Stromsystem: 15 kV 16,7 Hz ~
Stromübertragung: Oberleitung
Sitzplätze: 400 (davon 36 in der 1. Klasse)
Fußbodenhöhe (Einstieg): 800 mm (Endwagen) 730 mm (Mittelwagen)
Anzahl der Türen je Seite: 8
Auch wenn es diese Züge für den RRX schon fahren, so bleibt nach sehr viel Arbeit, denn die Infrastruktur muss dafür noch modernisiert werden.
Armin Schwarz
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Zwei gekuppelte Siemens Desiro ML II (460 502-8 und 460 508-5) der trans regio (MittelrheinBahn) haben am 30.05.2020 den Bf. Bonn UN Campus verlassen und fahren nun, als MRB 26 MittelrheinBahn (Köln Messe/Deutz - Koblenz), weiter in Richtung Koblenz.
Armin Schwarz
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Der CFL 2307, ein Stadler KISS, fährt am 04.09.2020 als IC 5106 (Düsseldorf Hbf - Koblenz Hbf - Trier Hbf - Luxembourg) durch Koblenz-Lützel in Richtung Koblenz. Ab Koblenz Hbf verkehrt er als RE 1 und ab Trier Hbf als RE 11.
Armin Schwarz
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In einer ungewöhnlichen Zusammenstellung fährt ein Personenzug der TRI Train Rental GmbH mit einem Wittenberger Steuerwagen voraus am 04.09.2020 durch Koblenz-Lützel in Richtung Köln.
Die Zugbildung war hier im Einzelnen: Wittenberger Steuerwagen, ein n-Wagen, die Lok 145 088-1 "Stefanie", vier weitere rote n-Wagen und als Schlußläufer die E10 1309 (113 309-9).
Armin Schwarz
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Hier als Nachschuß, wo nun der gesamte Zug zu sehen ist:
In einer ungewöhnlichen Zusammenstellung fährt ein Personenzug der TRI Train Rental GmbH mit einem Wittenberger Steuerwagen voraus am 04.09.2020 durch Koblenz-Lützel in Richtung Köln.
Die Zugbildung war hier im Einzelnen: Wittenberger Steuerwagen, ein n-Wagen, die Lok 145 088-1 "Stefanie", vier weitere rote n-Wagen und als Schlußläufer die E10 1309 (113 309-9).
Armin Schwarz
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Die für die CFL Cargo fahrende Alstom Prima 37004 (91 87 0037 004-5 F-AKIEM) der Akiem, ex Fret SNCF 437004, fährt am 04.09.2020 mit einem leeren Flachwagenzug durch Koblenz-Lützel in Richtung Norden.
Die Mehrsystemlok Alstom Prima EL3U/4 wurde 2004 unter der Fabriknummer FRET T 004 von Alstom gebaut und an die Fret SNCF geliefert. Sie hat die Zulassungen für Frankreich und Deutschland.
Armin Schwarz
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Die BLS Cargo 411 – Re 475 411-5 (91 85 4475 411-5 CH-BLSC) fährt am 30.05.2020 mit einem KLV-Zug durch Bonn-Gronau in Richtung Norden.
Die Siemens Vectron MS wurden 2017 von Siemens unter der Fabriknummer 22072 gebaut, sie hat die Zulassungen für CH/ D/ A/ I / NL und kann so vom Mittelmeer bis an die Nordsee ohne Lokwechsel durchfahren.
Armin Schwarz
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Die an die RBH Logistics GmbH vermietete 145 050-1 / RBH 222 (91 80 6145 050-1 D-DB) und die 145 009-7 / RBH 209 (91 80 6145 009-7 D-DB) fahren am 30.05.2020 mit einem Kohlezug durch Bonn-Gronau (nähe Bf. UN-Campus) in Richtung Süden.
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Die DB Regio NRW 146 273 (91 80 6146 273-8 D-DB) erreicht am 01.06.2019, mit dem RE 5 „Rhein-Express“, den Bahnhof Bonn UN Campus.
Bis Juni 2019 wurde die Linie von der DB Regio NRW betrieben, nun ist das schon Historie, denn seit Juni 2019 betreibt National Express die Linie RE 5 (RXX).
Armin Schwarz
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Die für die TX Logistik AG (Troisdorf) fahrende Vectron MS der ELL - European Locomotive Leasing 193 278 (91 80 6193 278-9 D-ELOC) „Say Yes To Europe“ fährt am 01.06.2019 mit einem Containerzug durch den Bahnhof Bonn UN Campus (in Bonn-Gronau) in Richtung Norden.
Die Vectron MS wurde 2017 von Siemens Mobilitiy in München unter der Fabriknummer 22279 gebaut und an die ELL - European Locomotive Leasing geliefert, die sie an die TX Logistik AG vermietet hat. Diese Vectron Lokomotive ist als MS – Lokomotive (Multisystem-Variante) mit 6.400 kW konzipiert und zugelassen für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und Niederlande, sie hat eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h. So ist es möglich ohne Lokwechsel vom Mittelmeer die Nordseehäfen Rotterdam oder Hamburg an zu fahren.
Die Vectron MS hat folgende Leistungen:
Unter 15kV, 16,7Hz und 25kV, 50Hz Wechselstrom mit 6.400kW;
unter 3kV Gleichstrom mit 6.000kW sowie
unter 1,5kV Gleichstrom 3.500kW
Auf dem Dach der Lok befinden sich vier Einholmstromabnehmer
Position A Pantograf für AC 1.450 mm breit (für Schweiz)
Position B Pantograf für DC 1.450 mm breit (für Italien)
Position C Pantograf für DC 1.950 mm breit (für Niederlande)
Position D Pantograf für AC 1.950 mm breit (für Deutschland, Österreich), Position D ist hier im Bild vorne.
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