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Bilder von Armin Schwarz

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Wir fahren geführt von dem tpc AL BDeh 4/4 313 „La Berneuse“ (zweite Klasse elektrischer Personentriebwagen mit Gepäckabteil für den gemischten Zahnrad- und Adhäsionsbetrieb) mit den beiden AL Steuerwagen AL Bt 362 und AL Bt 363 am 08 September 2023 von Leysin hinab. Hier fahren wir gerade durch die Rebberge/ Weinberge, unten sieht man Aigle und das Rhonetal. So erreichen wir bald Aigle-Dépôt.

Am dem Wochenende hatten wir nicht nur mit dem wunderschönen Wetter Glück, sondern auch dass die tpc das125 Jahre Jubiläum der BVB feierte und so bekamen wir Tageskaten fürs ganze Netz der TPC für 10,- CHF/Person. Die drei TPC-Strecken ab Aigle (AL, ASD und AOMC) konnten wir so gut an einem Tag erkunden bzw. erfahren. Für die 12,4 Kilometer lange Strecke von Bex nach Villars-sur-Ollon der BVB (Bex–Villars–Bretaye) brauchten wir dann einen ganzen weiteren Tag, den man auch einrechnen sollte. Es war einfach wunderschön und faszinierend.
Wir fahren geführt von dem tpc AL BDeh 4/4 313 „La Berneuse“ (zweite Klasse elektrischer Personentriebwagen mit Gepäckabteil für den gemischten Zahnrad- und Adhäsionsbetrieb) mit den beiden AL Steuerwagen AL Bt 362 und AL Bt 363 am 08 September 2023 von Leysin hinab. Hier fahren wir gerade durch die Rebberge/ Weinberge, unten sieht man Aigle und das Rhonetal. So erreichen wir bald Aigle-Dépôt. Am dem Wochenende hatten wir nicht nur mit dem wunderschönen Wetter Glück, sondern auch dass die tpc das125 Jahre Jubiläum der BVB feierte und so bekamen wir Tageskaten fürs ganze Netz der TPC für 10,- CHF/Person. Die drei TPC-Strecken ab Aigle (AL, ASD und AOMC) konnten wir so gut an einem Tag erkunden bzw. erfahren. Für die 12,4 Kilometer lange Strecke von Bex nach Villars-sur-Ollon der BVB (Bex–Villars–Bretaye) brauchten wir dann einen ganzen weiteren Tag, den man auch einrechnen sollte. Es war einfach wunderschön und faszinierend.
Armin Schwarz

Unterwegs mit dem elektrischen Personentriebwagen mit Gepäckabteil für den gemischten Zahnrad- und Adhäsionsbetrieb tpc AL BDeh 4/4 313 „La Berneuse“ den beiden AL Steuerwagen AL Bt 362 und AL Bt 363 am 08 September 2023 von Leysin hinab, Aigle-Dépôt kommt in Sicht (Bildmitte). 

Im Kopfbahnhof Aigle-Dépôt wechselt der Zug dann die Fahrtrichtung und es geht dann ca. 1 km weiter als Straßenbahn (im Adhäsionsabschnitt) weiter zum Bahnhof Aigle.
Unterwegs mit dem elektrischen Personentriebwagen mit Gepäckabteil für den gemischten Zahnrad- und Adhäsionsbetrieb tpc AL BDeh 4/4 313 „La Berneuse“ den beiden AL Steuerwagen AL Bt 362 und AL Bt 363 am 08 September 2023 von Leysin hinab, Aigle-Dépôt kommt in Sicht (Bildmitte). Im Kopfbahnhof Aigle-Dépôt wechselt der Zug dann die Fahrtrichtung und es geht dann ca. 1 km weiter als Straßenbahn (im Adhäsionsabschnitt) weiter zum Bahnhof Aigle.
Armin Schwarz

Unterwegs mit dem elektrischen Personentriebwagen mit Gepäckabteil für den gemischten Zahnrad- und Adhäsionsbetrieb tpc AL BDeh 4/4 313 „La Berneuse“ den beiden AL Steuerwagen AL Bt 362 und AL Bt 363 am 08 September 2023 von Leysin hinab, wir erreichen nun Aigle-Dépôt .

Im Kopfbahnhof Aigle-Dépôt wechselt der Zug dann die Fahrtrichtung und es geht dann ca. 1 km weiter als Straßenbahn (im Adhäsionsabschnitt) weiter zum Bahnhof Aigle.
Unterwegs mit dem elektrischen Personentriebwagen mit Gepäckabteil für den gemischten Zahnrad- und Adhäsionsbetrieb tpc AL BDeh 4/4 313 „La Berneuse“ den beiden AL Steuerwagen AL Bt 362 und AL Bt 363 am 08 September 2023 von Leysin hinab, wir erreichen nun Aigle-Dépôt . Im Kopfbahnhof Aigle-Dépôt wechselt der Zug dann die Fahrtrichtung und es geht dann ca. 1 km weiter als Straßenbahn (im Adhäsionsabschnitt) weiter zum Bahnhof Aigle.
Armin Schwarz

Unterwegs mit dem elektrischen Personentriebwagen mit Gepäckabteil für den gemischten Zahnrad- und Adhäsionsbetrieb tpc AL BDeh 4/4 313 „La Berneuse“ den beiden AL Steuerwagen AL Bt 362 und AL Bt 363 am 08 September 2023 von Leysin hinab. Nun fahren wir als Straßenbahn durch Aigle.
Unterwegs mit dem elektrischen Personentriebwagen mit Gepäckabteil für den gemischten Zahnrad- und Adhäsionsbetrieb tpc AL BDeh 4/4 313 „La Berneuse“ den beiden AL Steuerwagen AL Bt 362 und AL Bt 363 am 08 September 2023 von Leysin hinab. Nun fahren wir als Straßenbahn durch Aigle.
Armin Schwarz

Ein kleines Spiegelbild des AL Bt 363
Unterwegs mit dem elektrischen Personentriebwagen mit Gepäckabteil für den gemischten Zahnrad- und Adhäsionsbetrieb tpc AL BDeh 4/4 313 „La Berneuse“ den beiden AL Steuerwagen AL Bt 362 und AL Bt 363 am 08 September 2023 von Leysin hinab. Wir fahren nun als Straßenbahn durch Aigle.
Ein kleines Spiegelbild des AL Bt 363 Unterwegs mit dem elektrischen Personentriebwagen mit Gepäckabteil für den gemischten Zahnrad- und Adhäsionsbetrieb tpc AL BDeh 4/4 313 „La Berneuse“ den beiden AL Steuerwagen AL Bt 362 und AL Bt 363 am 08 September 2023 von Leysin hinab. Wir fahren nun als Straßenbahn durch Aigle.
Armin Schwarz

Unterwegs mit dem elektrischen Personentriebwagen mit Gepäckabteil für den gemischten Zahnrad- und Adhäsionsbetrieb tpc AL BDeh 4/4 313 „La Berneuse“ den beiden AL Steuerwagen AL Bt 362 und AL Bt 363 am 08 September 2023 von Leysin hinab. Nun erreichen wir als Straßenbahn den Bahnhof Aigle.
Unterwegs mit dem elektrischen Personentriebwagen mit Gepäckabteil für den gemischten Zahnrad- und Adhäsionsbetrieb tpc AL BDeh 4/4 313 „La Berneuse“ den beiden AL Steuerwagen AL Bt 362 und AL Bt 363 am 08 September 2023 von Leysin hinab. Nun erreichen wir als Straßenbahn den Bahnhof Aigle.
Armin Schwarz

Alleine diese Bild aus einem Zug heraus am 28 Mai 2012 ins Dépôt der tpc Transports Publics du Chablais in Châlex (bei Aigle), zeigt die Vielfalt und die noch damalige Farbvielfalt der tpc.
Alleine diese Bild aus einem Zug heraus am 28 Mai 2012 ins Dépôt der tpc Transports Publics du Chablais in Châlex (bei Aigle), zeigt die Vielfalt und die noch damalige Farbvielfalt der tpc.
Armin Schwarz

Der tpc AOMC Beh 4/8 592, ein elektrischer Doppeltriebwagen für den gemischten Zahnrad- und Adhäsionsbetrieb, steht am 28 Mai 2012 bei der Waschanlage im Dépôt der tpc in Châlex (bei Aigle). Bild aus einem SBB Zug heraus, die Fenster konnte man noch öffnen. 

Damals vor 11 Jahren war die tpc - Transports Publics du Chablais noch sehr farbenfroh in den ehemaligen Farben der einzelnen vier Bahnen. Der Triebwagen konnte damals auch nur auf der AOMC-Linie fahren, denn er war für 850 V Gleichspannung (DC) und mit dem Zahnstangensystem Strub ausgestattet.

Erst nach der Umstellung der AOMC Strecke im Sommer 2016 auf 1.500 V Gleichspannung (DC) und die Erneuerung der Zahnstangen durch das Zahnstangensystem Abt, wurden die Triebwagen entsprechend umgebaut. So sind sie auch heute auf der ASD Linie zu sehen. Die Bahnen ab Aigle haben heute die gleiche Fahrleitungsspannung 1.500 V und dasselbe Zahnstangensystem  (Abt), die ASD ist ja reine Adhäsionsbahn. Da aber die Zahnstangenabschnitte der AL (Aigle–Leysin-Bahn) bis zu 230 ‰ steil sind, ist der Einsatz bei Ihr in den Zahnstangenabschnitten möglich.
Der tpc AOMC Beh 4/8 592, ein elektrischer Doppeltriebwagen für den gemischten Zahnrad- und Adhäsionsbetrieb, steht am 28 Mai 2012 bei der Waschanlage im Dépôt der tpc in Châlex (bei Aigle). Bild aus einem SBB Zug heraus, die Fenster konnte man noch öffnen. Damals vor 11 Jahren war die tpc - Transports Publics du Chablais noch sehr farbenfroh in den ehemaligen Farben der einzelnen vier Bahnen. Der Triebwagen konnte damals auch nur auf der AOMC-Linie fahren, denn er war für 850 V Gleichspannung (DC) und mit dem Zahnstangensystem Strub ausgestattet. Erst nach der Umstellung der AOMC Strecke im Sommer 2016 auf 1.500 V Gleichspannung (DC) und die Erneuerung der Zahnstangen durch das Zahnstangensystem Abt, wurden die Triebwagen entsprechend umgebaut. So sind sie auch heute auf der ASD Linie zu sehen. Die Bahnen ab Aigle haben heute die gleiche Fahrleitungsspannung 1.500 V und dasselbe Zahnstangensystem (Abt), die ASD ist ja reine Adhäsionsbahn. Da aber die Zahnstangenabschnitte der AL (Aigle–Leysin-Bahn) bis zu 230 ‰ steil sind, ist der Einsatz bei Ihr in den Zahnstangenabschnitten möglich.
Armin Schwarz

Der zweiachsige gedeckte Güterwagen mit Bremserbühne tpc BVB K 207 (1949 umgebaut aus dem ex BGVC L 155) ist am 28 Mai 2012 mit weiteren Güterwagen beim Bahnhof Bex abgestellt. Bild aus einem SBB Zug, 2012 waren bei der SBB noch Wagen im Einsatz bei denen ´die Fenster öffnen konnte.

Der Wagen wurde 1910 von der SWS (Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG) in Schlieren gebaut und als L 155 an die damalige Bex–Gryon–Villars–Chesières (BVGC) geliefert, 1949 wurde er zum BVB K 207 (Gk 207) umgebaut.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur)
Achsanzahl: 2
Zahnradsystem: 	Abt (Bremszahnrad)
Eigengewicht: 4,7 t
Max. Zuladung: 5 t
Bremszahnrad: Ja
Max. Neigung : 240 ‰
Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h
Der zweiachsige gedeckte Güterwagen mit Bremserbühne tpc BVB K 207 (1949 umgebaut aus dem ex BGVC L 155) ist am 28 Mai 2012 mit weiteren Güterwagen beim Bahnhof Bex abgestellt. Bild aus einem SBB Zug, 2012 waren bei der SBB noch Wagen im Einsatz bei denen ´die Fenster öffnen konnte. Der Wagen wurde 1910 von der SWS (Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG) in Schlieren gebaut und als L 155 an die damalige Bex–Gryon–Villars–Chesières (BVGC) geliefert, 1949 wurde er zum BVB K 207 (Gk 207) umgebaut. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Achsanzahl: 2 Zahnradsystem: Abt (Bremszahnrad) Eigengewicht: 4,7 t Max. Zuladung: 5 t Bremszahnrad: Ja Max. Neigung : 240 ‰ Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h
Armin Schwarz

Zweiachsiger Güterzugbegleitwagen „Sputnik“ abgestellt auf einem Abstellgleis am 28 Mai 2012 in Saint-Triphon (VD), aufgenommen aus einem Zug heraus.

Diese Wagen wurden ursprünglich als Dienstbegleitwagen Db 60 85 99-29 xxx-x bezeichnet, wegen der Beobachtungsfunktion am Zugschluss von Güterzügen wurde sie von den Eisenbahnern „Sputnik“ genannt. Ende der 1980er wurden sie zum Dienstwagen (Bürowagen) Xs 40 85 95 35 xxx-x um bezeichnet. Die SBB Wagen waren ursprünglich im damaligen SBB-Grün lackiert. Der Wagen hier ist in der  Swiss-Express  Lackierung, er wurde ggf. zuletzt als Kuppelwagen für die Überführung einzelner EW III mit Mittelpufferkupplung eingesetzt. Da sich hier keine Beschriftungen (sind übermalt) an dem Wagen befinden, kann ich nicht sagen ob es sich um einen SBB oder BLS Wagen handelt.

Ab 1957 bauten die SBB im Werk Chur in mehreren Serien auf Untergestellen abgebrochener Personenwagen insgesamt 385 Stück dieses zweiachsigen Dienstbegleitwagens der Gattung Db. In Anspielung auf die Beobachtungsfunktion wurden die Wagen von den Eisenbahnern als „Sputnik“ genannt. Die BLS baute für den eigenen Bedarf ebenfalls sechs Sputniks. Wegen des kurzen Achsstandes von nur 5 Metern bei einer Länge von 9,24 m und des geringen Gewichtes von 10 t wurde das Zugpersonal bei schneller Fahrt (max. 100 km/h) im Aufenthaltsraum und am Beobachtungsposten regelrecht durchgeschüttelt. 

Ausgestattet war der Wagen mit Einrichtungsgegenständen ausrangierter Personenwagen. So fand man in dem auf ein Wagengestell aufgesetzten Häuschen eine WC-Kabine ohne Spülung, aber mit einem Wasserkübel, eine doppelte Holzbank aus der dritten Klasse und einen Gasofen mit Ofenrohr. Die Gasflaschen befanden sich auf einer der Plattformen in einem Kasten, welcher dem Zugpersonal auch als Sitz an der frischen Luft dienen konnte. Der Wagen lief grundsätzlich am Zugschluss. Mit dem Abbau der Begleitung von Güterzügen wurde der Bestand reduziert und Anfang der 1990er Jahre endete der Einsatz. Sputnik-Wagen wurden auch für andere Zwecke adaptiert, beispielsweise als Kuppelwagen für die Überführung einzelner EW III mit Mittelpufferkupplung.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 2
Länge über Puffer: 9.240 mm
Drehzapfenabstand: 5.000 mm
Eigengewicht: ca. 10.000 kg
Nutzlast: 0 t 
Höchstschwindigkeit: 100 km/h
Bauart der Bremse: Dr-P (10 t)
Zweiachsiger Güterzugbegleitwagen „Sputnik“ abgestellt auf einem Abstellgleis am 28 Mai 2012 in Saint-Triphon (VD), aufgenommen aus einem Zug heraus. Diese Wagen wurden ursprünglich als Dienstbegleitwagen Db 60 85 99-29 xxx-x bezeichnet, wegen der Beobachtungsfunktion am Zugschluss von Güterzügen wurde sie von den Eisenbahnern „Sputnik“ genannt. Ende der 1980er wurden sie zum Dienstwagen (Bürowagen) Xs 40 85 95 35 xxx-x um bezeichnet. Die SBB Wagen waren ursprünglich im damaligen SBB-Grün lackiert. Der Wagen hier ist in der "Swiss-Express" Lackierung, er wurde ggf. zuletzt als Kuppelwagen für die Überführung einzelner EW III mit Mittelpufferkupplung eingesetzt. Da sich hier keine Beschriftungen (sind übermalt) an dem Wagen befinden, kann ich nicht sagen ob es sich um einen SBB oder BLS Wagen handelt. Ab 1957 bauten die SBB im Werk Chur in mehreren Serien auf Untergestellen abgebrochener Personenwagen insgesamt 385 Stück dieses zweiachsigen Dienstbegleitwagens der Gattung Db. In Anspielung auf die Beobachtungsfunktion wurden die Wagen von den Eisenbahnern als „Sputnik“ genannt. Die BLS baute für den eigenen Bedarf ebenfalls sechs Sputniks. Wegen des kurzen Achsstandes von nur 5 Metern bei einer Länge von 9,24 m und des geringen Gewichtes von 10 t wurde das Zugpersonal bei schneller Fahrt (max. 100 km/h) im Aufenthaltsraum und am Beobachtungsposten regelrecht durchgeschüttelt. Ausgestattet war der Wagen mit Einrichtungsgegenständen ausrangierter Personenwagen. So fand man in dem auf ein Wagengestell aufgesetzten Häuschen eine WC-Kabine ohne Spülung, aber mit einem Wasserkübel, eine doppelte Holzbank aus der dritten Klasse und einen Gasofen mit Ofenrohr. Die Gasflaschen befanden sich auf einer der Plattformen in einem Kasten, welcher dem Zugpersonal auch als Sitz an der frischen Luft dienen konnte. Der Wagen lief grundsätzlich am Zugschluss. Mit dem Abbau der Begleitung von Güterzügen wurde der Bestand reduziert und Anfang der 1990er Jahre endete der Einsatz. Sputnik-Wagen wurden auch für andere Zwecke adaptiert, beispielsweise als Kuppelwagen für die Überführung einzelner EW III mit Mittelpufferkupplung. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 2 Länge über Puffer: 9.240 mm Drehzapfenabstand: 5.000 mm Eigengewicht: ca. 10.000 kg Nutzlast: 0 t Höchstschwindigkeit: 100 km/h Bauart der Bremse: Dr-P (10 t)
Armin Schwarz

Die Rem 487 001 (91 85 4487 001-0 CH-SRTAG) der Swiss Rail Traffic AG, ist am 23 Juni 2016 bei Brunnen (Schweiz) angestellt. 

Die Bombardier TRAXX F160 AC3 LM wurde 2014 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 35113 gebaut. 

Im September 2014 bestellte Swiss Rail Traffic (SRT) eine Lokomotive (DACH-Zulassung, mit LM-Modul); ausgeliefert wurde Anfang 2015 die vormalige Vorführlokomotive 187 010 als Rem 487 001. Ende 2018 verkaufte die SRT die Lokomotive an die Salzburger Eisenbahn Transportlogistik (SETG), weil die Auslastung zu gering gewesen sei. 

Zitat SRT: „Die Rem 487 001 als vierachsige, elektrische Lok mit Dieselaggregat für die letzte Meile ist eine Güterzugslok, welche bei entsprechenden Verkehren und insbesondere bei einer Güterbahn eine sehr gute Option im Traktionsbereich darstellt. Die SRT hatte mit den Verkehren im Zusammenhang mit der Sondermülldeponie Kölliken (SMDK) sowie den Zuckerrübentransporten die entsprechenden Einsatzmöglichkeiten. Die Tatsache, dass die SRT auf Spezialverkehre ausgerichtet ist, hätte für die Zukunft jedoch zu einer nicht konsistenten Situation geführt. Daher entschied sich die SRT, die Lok einer besseren Verwendung zuzuführen und verkaufte dieselbe an die Salzburger Eisenbahn Transportlogistik GmbH (SETG).“ So fährt die Lok seit 2019 als 91 85 4487 001-0 CH-SRA für die SETG - Salzbuger Eisenbahn TransportLogistik GmbH (Salzburg).

Zudem gab die SRT im Jan. 2019 bekannt, das man sich, trotz erfolgreich gefahrener Kampagne, aus den Rübenverkehren zurückzieht.

Wie die Vorgängerinnen AC1 und AC2 ist die AC3 für den Betrieb unter 15 Kilovolt bei 16,7 Hertz, sowie unter 25 Kilovolt bei 50 Hertz Wechselstrom ausgelegt, und verfügt unverändert über eine Dauerleistung von 5.600 kW ( Power Boost  von 6.000 kW) und eine Anfahrzugkraft von 300 kN. Von den Traxx 2E übernommen wurde der Maschinenraum mit Seitengang um das sogenannte Powerpack, bestehend aus Stromrichter und Hochspannungsgerüst, womit erstmals alle Varianten dasselbe Layout verwenden.

Neu ist die Kopfform der Traxx-3-Lokomotiven, im Wesentlichen ein auf dem Lokkasten aufgesetztes GFK-Modul. Zudem wurden die Lokomotiven erstmals ab Werk konstruktiv für den Einbau der Zugbeeinflussung ETCS vorbereitet. Neuerungen betreffen die verfügbaren Drehgestelle: zu den bisherigen Varianten „F140“ mit Tatzlagerantrieb und Zulassung für maximal 140 km/h, und „P160“ mit Hohlwellenantrieb und Zulassung für maximal 160 km/h, werden die Traxx-3-Lokomotiven offiziell auch als Variante „F160“ mit Tatzlagerantrieb und Zulassung für maximal 160 km/h angeboten. Es gibt sie also als TRAXX F140 AC3 und als TRAXX F160 AC3.

Gänzlich neu sind die optional verfügbaren Last-Mile-Module, die es als Last-Mile-Diesel (LMD) mit zusätzlicher Last-Mile-Battery (LMB) gibt. Das LMD besteht aus einem Dieselhilfsmotor und einem Kraftstofftank, um auch nicht-elektrifizierte Streckenabschnitte und Anschlussgleise befahren zu können. Der Dieselmotor von Deutz verfügt über einen Hubraum von 7.150 cm³, erbringt eine Leistung von 230 kW (180 kW am Rad), mit Batterieunterstützung 290 kW und erfüllt die Stage-IIIB-Abgasnorm. Im Dieselbetrieb werden alle vier Fahrmotoren betrieben, die Anfahrzugkraft beträgt dabei mit Batterieunterstützung unverändert 300 kN, ohne Batterie 260 kN. Ohne Anhängelast ist damit eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h möglich, bei 2000 Tonnen Last noch 40 km/h. Der Tankinhalt von 400 Litern reicht für bis zu acht Stunden Dieselbetrieb, kurze Strecken können auch ausschließlich mit der eingebauten Batterie zurückgelegt werden. Der Übergang vom elektrischen zum Dieselbetrieb kann während der Fahrt erfolgen. Für den Rangierbetrieb ist zudem eine Funkfernsteuerung erhältlich.

Erstmals wurde der Lokkasten nicht mit glatten Seitenwänden gefertigt, sondern konstruktiv deutlich günstiger, sind die Seitenwände der AC3 vertikal gesickt und die Seitenflächen erhielten sogenannte Flex-Panels, eine Vorrichtung zum Einspannen von Planen. Diese würden die Sicken verdecken, und wären kostengünstiger als Umlackierungen oder Umbeklebungen. Die Nutzung der Flex-Panels wurde jedoch in der Schweiz umgehend untersagt.

TECHNISHE DATEN:
Hersteller: 	Bombardier Transportation
Spurweite: 	1.435 mm (Normalspur)
Achsanordnung: Bo’ Bo’
Länge über Puffer: 18.900 mm
Drehzapfenabstand: 10.440 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.600 mm
Treibraddurchmesser: 	1.250 mm (neu) / 1.170 mm (abgenutzt)
Höhe:  4.283 mm
Breite:  2.977 mm
Lichtraumprofil: UIC 505-1
Dienstgewicht: 87 t
Fahrmotoren: 4 Asynchronmotoren
Bremse: Elektrische Bremse (SW-GPR-E mZ)

Daten im Oberleitungsbetrieb:
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Dauerleistung: 5.600 kW 
Kurzzeitleistung  Power Boost : 6.000 kW
Anfahrzugkraft: 300 kN
Dauerzugkraft: 252 kN bei 80 km/h
Stromsystem: 15 kV 16,7 Hz~ und 25 kV 50 Hz~

Daten im Dieselbetrieb (Last-Mile):
Motorbauart: Sechszylinder-Reihendieselmotor
Motorentyp: Deutz TCD 2013 L6 4V
Nenndrehzahl: 1.800 U/min
Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h
Dauerleistung: 230 kW
Leistung am Rad: 180 kW
Tankinhalt:  400 l
Die Rem 487 001 (91 85 4487 001-0 CH-SRTAG) der Swiss Rail Traffic AG, ist am 23 Juni 2016 bei Brunnen (Schweiz) angestellt. Die Bombardier TRAXX F160 AC3 LM wurde 2014 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 35113 gebaut. Im September 2014 bestellte Swiss Rail Traffic (SRT) eine Lokomotive (DACH-Zulassung, mit LM-Modul); ausgeliefert wurde Anfang 2015 die vormalige Vorführlokomotive 187 010 als Rem 487 001. Ende 2018 verkaufte die SRT die Lokomotive an die Salzburger Eisenbahn Transportlogistik (SETG), weil die Auslastung zu gering gewesen sei. Zitat SRT: „Die Rem 487 001 als vierachsige, elektrische Lok mit Dieselaggregat für die letzte Meile ist eine Güterzugslok, welche bei entsprechenden Verkehren und insbesondere bei einer Güterbahn eine sehr gute Option im Traktionsbereich darstellt. Die SRT hatte mit den Verkehren im Zusammenhang mit der Sondermülldeponie Kölliken (SMDK) sowie den Zuckerrübentransporten die entsprechenden Einsatzmöglichkeiten. Die Tatsache, dass die SRT auf Spezialverkehre ausgerichtet ist, hätte für die Zukunft jedoch zu einer nicht konsistenten Situation geführt. Daher entschied sich die SRT, die Lok einer besseren Verwendung zuzuführen und verkaufte dieselbe an die Salzburger Eisenbahn Transportlogistik GmbH (SETG).“ So fährt die Lok seit 2019 als 91 85 4487 001-0 CH-SRA für die SETG - Salzbuger Eisenbahn TransportLogistik GmbH (Salzburg). Zudem gab die SRT im Jan. 2019 bekannt, das man sich, trotz erfolgreich gefahrener Kampagne, aus den Rübenverkehren zurückzieht. Wie die Vorgängerinnen AC1 und AC2 ist die AC3 für den Betrieb unter 15 Kilovolt bei 16,7 Hertz, sowie unter 25 Kilovolt bei 50 Hertz Wechselstrom ausgelegt, und verfügt unverändert über eine Dauerleistung von 5.600 kW ("Power Boost" von 6.000 kW) und eine Anfahrzugkraft von 300 kN. Von den Traxx 2E übernommen wurde der Maschinenraum mit Seitengang um das sogenannte Powerpack, bestehend aus Stromrichter und Hochspannungsgerüst, womit erstmals alle Varianten dasselbe Layout verwenden. Neu ist die Kopfform der Traxx-3-Lokomotiven, im Wesentlichen ein auf dem Lokkasten aufgesetztes GFK-Modul. Zudem wurden die Lokomotiven erstmals ab Werk konstruktiv für den Einbau der Zugbeeinflussung ETCS vorbereitet. Neuerungen betreffen die verfügbaren Drehgestelle: zu den bisherigen Varianten „F140“ mit Tatzlagerantrieb und Zulassung für maximal 140 km/h, und „P160“ mit Hohlwellenantrieb und Zulassung für maximal 160 km/h, werden die Traxx-3-Lokomotiven offiziell auch als Variante „F160“ mit Tatzlagerantrieb und Zulassung für maximal 160 km/h angeboten. Es gibt sie also als TRAXX F140 AC3 und als TRAXX F160 AC3. Gänzlich neu sind die optional verfügbaren Last-Mile-Module, die es als Last-Mile-Diesel (LMD) mit zusätzlicher Last-Mile-Battery (LMB) gibt. Das LMD besteht aus einem Dieselhilfsmotor und einem Kraftstofftank, um auch nicht-elektrifizierte Streckenabschnitte und Anschlussgleise befahren zu können. Der Dieselmotor von Deutz verfügt über einen Hubraum von 7.150 cm³, erbringt eine Leistung von 230 kW (180 kW am Rad), mit Batterieunterstützung 290 kW und erfüllt die Stage-IIIB-Abgasnorm. Im Dieselbetrieb werden alle vier Fahrmotoren betrieben, die Anfahrzugkraft beträgt dabei mit Batterieunterstützung unverändert 300 kN, ohne Batterie 260 kN. Ohne Anhängelast ist damit eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h möglich, bei 2000 Tonnen Last noch 40 km/h. Der Tankinhalt von 400 Litern reicht für bis zu acht Stunden Dieselbetrieb, kurze Strecken können auch ausschließlich mit der eingebauten Batterie zurückgelegt werden. Der Übergang vom elektrischen zum Dieselbetrieb kann während der Fahrt erfolgen. Für den Rangierbetrieb ist zudem eine Funkfernsteuerung erhältlich. Erstmals wurde der Lokkasten nicht mit glatten Seitenwänden gefertigt, sondern konstruktiv deutlich günstiger, sind die Seitenwände der AC3 vertikal gesickt und die Seitenflächen erhielten sogenannte Flex-Panels, eine Vorrichtung zum Einspannen von Planen. Diese würden die Sicken verdecken, und wären kostengünstiger als Umlackierungen oder Umbeklebungen. Die Nutzung der Flex-Panels wurde jedoch in der Schweiz umgehend untersagt. TECHNISHE DATEN: Hersteller: Bombardier Transportation Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanordnung: Bo’ Bo’ Länge über Puffer: 18.900 mm Drehzapfenabstand: 10.440 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.600 mm Treibraddurchmesser: 1.250 mm (neu) / 1.170 mm (abgenutzt) Höhe: 4.283 mm Breite: 2.977 mm Lichtraumprofil: UIC 505-1 Dienstgewicht: 87 t Fahrmotoren: 4 Asynchronmotoren Bremse: Elektrische Bremse (SW-GPR-E mZ) Daten im Oberleitungsbetrieb: Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Dauerleistung: 5.600 kW Kurzzeitleistung "Power Boost": 6.000 kW Anfahrzugkraft: 300 kN Dauerzugkraft: 252 kN bei 80 km/h Stromsystem: 15 kV 16,7 Hz~ und 25 kV 50 Hz~ Daten im Dieselbetrieb (Last-Mile): Motorbauart: Sechszylinder-Reihendieselmotor Motorentyp: Deutz TCD 2013 L6 4V Nenndrehzahl: 1.800 U/min Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h Dauerleistung: 230 kW Leistung am Rad: 180 kW Tankinhalt: 400 l
Armin Schwarz

Der zweiachsigen SBB Dienstwagen Xs 40 85 96 32 406-7 CH-SBBI der Gattung Xs, abgestellt am 23 Juni 2016 bei Brunnen (Schweiz). Angeschrieben ist „Carro refettorio - Stazione di residenza Erstfeld“, somit übersetzt Speisewagen – Heimatbahnhof Erstfeld, somit war es ein Rottenwagen. In diesen Speisewagen kochte und verpflegte die Rottenköchin für die /die Rotte (Gleisbauarbeiter).

Die letzten Rottenköchinnen traten Ende 2020 in den Ruhestand, ein trauriger Moment für all jene, die diese einzigartige, 100-jährige soziale Einrichtung miterlebt haben. Dank einer gewerkschaftlichen Mobilisierung konnte die Lebensdauer dieser besonderen Speisewagen noch um zehn Jahre verlängert werden. Siehe auch: http://sev-online.ch/de/aktuell/kontakt.sev/2021/bei-der-sbb-geht-eine-ra-zu-ende-202103-49259/


TECHNISCHE DATEN gemäß Anschriften:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 2
Länge über Puffer: 15.020 mm 
Achsabstand: 9.000 mm
Eigengewicht: 17.600 kg
Max. Zuladung: 5,0 t (ab Streckenklasse A)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Bremse: Frein O-P (17 t)
TECHNISCHE DATEN gemäß Anschriften:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 2
Länge über Puffer: 15.020 mm 
Achsabstand: 9.000 mm
Eigengewicht: 17.600 kg
Max. Zuladung: 5,0 t (ab Streckenklasse A)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Bremse: Frein O-P (17 t)
Der zweiachsigen SBB Dienstwagen Xs 40 85 96 32 406-7 CH-SBBI der Gattung Xs, abgestellt am 23 Juni 2016 bei Brunnen (Schweiz). Angeschrieben ist „Carro refettorio - Stazione di residenza Erstfeld“, somit übersetzt Speisewagen – Heimatbahnhof Erstfeld, somit war es ein Rottenwagen. In diesen Speisewagen kochte und verpflegte die Rottenköchin für die /die Rotte (Gleisbauarbeiter). Die letzten Rottenköchinnen traten Ende 2020 in den Ruhestand, ein trauriger Moment für all jene, die diese einzigartige, 100-jährige soziale Einrichtung miterlebt haben. Dank einer gewerkschaftlichen Mobilisierung konnte die Lebensdauer dieser besonderen Speisewagen noch um zehn Jahre verlängert werden. Siehe auch: http://sev-online.ch/de/aktuell/kontakt.sev/2021/bei-der-sbb-geht-eine-ra-zu-ende-202103-49259/ TECHNISCHE DATEN gemäß Anschriften: Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 2 Länge über Puffer: 15.020 mm Achsabstand: 9.000 mm Eigengewicht: 17.600 kg Max. Zuladung: 5,0 t (ab Streckenklasse A) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Bremse: Frein O-P (17 t) TECHNISCHE DATEN gemäß Anschriften: Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 2 Länge über Puffer: 15.020 mm Achsabstand: 9.000 mm Eigengewicht: 17.600 kg Max. Zuladung: 5,0 t (ab Streckenklasse A) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Bremse: Frein O-P (17 t)
Armin Schwarz

An diesem Wochenende war bundesweit an vielen Orten im Rahmen der  Europäische Mobilitätswoche  der „Tag der Schiene 2023“ so auch in Siegen beim KSW Bahnhof Siegen-Eintracht war am 17.09.2023 Tag der offenen Tür. Für die Anfahrt gab es kostenlose Pendelfahrten zwischen den Veranstaltungsorten Siegen Hbf und Siegen Eintracht. 

Hier wurde auch die KSW 44 (92 80 1271 004-4 D-KSW) eine MaK G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) wurde im neuen Outfit mit Werbung für den Kreis Siegen-Wittgenstein präsentiert, welches die Sehenswürdigkeiten und Wahrzeichen des Kreises zeigen. 

Die Loks der KSW sind ja schon länger meist orange, es zeig aber auch die geschichtliche nähe Haus Oranien-Nassau (niederländisch Huis Oranje-Nassau). Der Löwe im Wappen des Kreises selbe wie der niederländischen Königshaus, denn der Kreis Siegen war früher das Fürstentums Nassau-Siegen. Am 6. November 1813 konnte Wilhelm Friedrich von Oranien das Siegerland wieder an sich nehmen. Dieses tauschte er allerdings 1815 mit Preußen gegen das Großherzogtum Luxemburg. Er war 1815 bis 1840 König der Niederlande und Großherzog von Luxemburg.
An diesem Wochenende war bundesweit an vielen Orten im Rahmen der "Europäische Mobilitätswoche" der „Tag der Schiene 2023“ so auch in Siegen beim KSW Bahnhof Siegen-Eintracht war am 17.09.2023 Tag der offenen Tür. Für die Anfahrt gab es kostenlose Pendelfahrten zwischen den Veranstaltungsorten Siegen Hbf und Siegen Eintracht. Hier wurde auch die KSW 44 (92 80 1271 004-4 D-KSW) eine MaK G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) wurde im neuen Outfit mit Werbung für den Kreis Siegen-Wittgenstein präsentiert, welches die Sehenswürdigkeiten und Wahrzeichen des Kreises zeigen. Die Loks der KSW sind ja schon länger meist orange, es zeig aber auch die geschichtliche nähe Haus Oranien-Nassau (niederländisch Huis Oranje-Nassau). Der Löwe im Wappen des Kreises selbe wie der niederländischen Königshaus, denn der Kreis Siegen war früher das Fürstentums Nassau-Siegen. Am 6. November 1813 konnte Wilhelm Friedrich von Oranien das Siegerland wieder an sich nehmen. Dieses tauschte er allerdings 1815 mit Preußen gegen das Großherzogtum Luxemburg. Er war 1815 bis 1840 König der Niederlande und Großherzog von Luxemburg.
Armin Schwarz

An diesem Wochenende war bundesweit an vielen Orten im Rahmen der  Europäische Mobilitätswoche  der „Tag der Schiene 2023“ so auch in Siegen beim KSW Bahnhof Siegen-Eintracht war am 17.09.2023 Tag der offenen Tür, dazu reisten auch die Oberhessische Eisenbahnfreunde e. V. mit einer Schienenbus-Garnitur aus Gießen an und tätigten zudem zwei Pendelfahrten von Siegen nach Betzdorf (Sieg) und zurück.

Hier erreicht die vierteilige Schienenbus-Garnitur der Oberhessische Eisenbahnfreunde e. V. Gießen den KSW Bahnhof Siegen-Eintracht, nach der ersten Pendelfahrt. 

Die Komposition bestand aus dem:
• Ehemaligen Betzdorfer Schienenbus Steuerwagen VS 996 677-1 (95 80 0 996 677-0 D-OEF), ex DB 998 677-9, ex DB VS 98 077. Gebaut 1959 von der Waggonfabrik Uerdingen AG in Krefeld-Uerdingen unter der Fabriknummer 66518.
• Schienenbus Triebwagen VT 798 589-8 (95 80 0 798 589-7 D-OEF), ex DB VT 98 9589.  Gebaut 1956 von der Waggon- und Maschinenbau GmbH in Donauwörth (WMD) unter der Fabriknummer 1225.
• Schienenbus Beiwagen VB 996 310-9 (95 80 0996 310-8 D-OEF), ex DB 998 310-7, ex VB 98 2310. Gebaut 1962 von der Waggonfabrik J. Rathgeber AG in München unter der Fabriknummer 20302/25.
• Schienenbus Triebwagen VT 798 829-8 (95 80 0798 829-7 D-OEF), ex DB VT 98 9829. Gebaut 1962 von der Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg AG (MAN) unter der Fabriknummer 146611.

So waren in dieser Schienenbus-Garnitur auch alle vier Hersteller vertreten.
An diesem Wochenende war bundesweit an vielen Orten im Rahmen der "Europäische Mobilitätswoche" der „Tag der Schiene 2023“ so auch in Siegen beim KSW Bahnhof Siegen-Eintracht war am 17.09.2023 Tag der offenen Tür, dazu reisten auch die Oberhessische Eisenbahnfreunde e. V. mit einer Schienenbus-Garnitur aus Gießen an und tätigten zudem zwei Pendelfahrten von Siegen nach Betzdorf (Sieg) und zurück. Hier erreicht die vierteilige Schienenbus-Garnitur der Oberhessische Eisenbahnfreunde e. V. Gießen den KSW Bahnhof Siegen-Eintracht, nach der ersten Pendelfahrt. Die Komposition bestand aus dem: • Ehemaligen Betzdorfer Schienenbus Steuerwagen VS 996 677-1 (95 80 0 996 677-0 D-OEF), ex DB 998 677-9, ex DB VS 98 077. Gebaut 1959 von der Waggonfabrik Uerdingen AG in Krefeld-Uerdingen unter der Fabriknummer 66518. • Schienenbus Triebwagen VT 798 589-8 (95 80 0 798 589-7 D-OEF), ex DB VT 98 9589. Gebaut 1956 von der Waggon- und Maschinenbau GmbH in Donauwörth (WMD) unter der Fabriknummer 1225. • Schienenbus Beiwagen VB 996 310-9 (95 80 0996 310-8 D-OEF), ex DB 998 310-7, ex VB 98 2310. Gebaut 1962 von der Waggonfabrik J. Rathgeber AG in München unter der Fabriknummer 20302/25. • Schienenbus Triebwagen VT 798 829-8 (95 80 0798 829-7 D-OEF), ex DB VT 98 9829. Gebaut 1962 von der Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg AG (MAN) unter der Fabriknummer 146611. So waren in dieser Schienenbus-Garnitur auch alle vier Hersteller vertreten.
Armin Schwarz

An diesem Wochenende war bundesweit an vielen Orten im Rahmen der  Europäische Mobilitätswoche  der „Tag der Schiene 2023“ so auch in Siegen beim KSW Bahnhof Siegen-Eintracht war am 17.09.2023 Tag der offenen Tür, dazu reisten auch die Oberhessische Eisenbahnfreunde e. V. mit einer Schienenbus-Garnitur aus Gießen an und tätigten zudem zwei Pendelfahrten von Siegen nach Betzdorf (Sieg) und zurück.

Die vierteilige Schienenbus-Garnitur der Oberhessische Eisenbahnfreunde e. V. Gießen steht, nach der ersten Pendelfahrt, beim KSW Bahnhof Siegen-Eintracht.

Die Komposition bestand aus dem:
• Ehemaligen Betzdorfer Schienenbus Steuerwagen VS 996 677-1 (95 80 0 996 677-0 D-OEF), ex DB 998 677-9, ex DB VS 98 077. Gebaut 1959 von der Waggonfabrik Uerdingen AG in Krefeld-Uerdingen unter der Fabriknummer 66518.
• Schienenbus Triebwagen VT 798 589-8 (95 80 0 798 589-7 D-OEF), ex DB VT 98 9589.  Gebaut 1956 von der Waggon- und Maschinenbau GmbH in Donauwörth (WMD) unter der Fabriknummer 1225.
• Schienenbus Beiwagen VB 996 310-9 (95 80 0996 310-8 D-OEF), ex DB 998 310-7, ex VB 98 2310. Gebaut 1962 von der Waggonfabrik J. Rathgeber AG in München unter der Fabriknummer 20302/25.
• Schienenbus Triebwagen VT 798 829-8 (95 80 0798 829-7 D-OEF), ex DB VT 98 9829. Gebaut 1962 von der Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg AG (MAN) unter der Fabriknummer 146611.

So waren in dieser Schienenbus-Garnitur auch alle vier Hersteller vertreten.
An diesem Wochenende war bundesweit an vielen Orten im Rahmen der "Europäische Mobilitätswoche" der „Tag der Schiene 2023“ so auch in Siegen beim KSW Bahnhof Siegen-Eintracht war am 17.09.2023 Tag der offenen Tür, dazu reisten auch die Oberhessische Eisenbahnfreunde e. V. mit einer Schienenbus-Garnitur aus Gießen an und tätigten zudem zwei Pendelfahrten von Siegen nach Betzdorf (Sieg) und zurück. Die vierteilige Schienenbus-Garnitur der Oberhessische Eisenbahnfreunde e. V. Gießen steht, nach der ersten Pendelfahrt, beim KSW Bahnhof Siegen-Eintracht. Die Komposition bestand aus dem: • Ehemaligen Betzdorfer Schienenbus Steuerwagen VS 996 677-1 (95 80 0 996 677-0 D-OEF), ex DB 998 677-9, ex DB VS 98 077. Gebaut 1959 von der Waggonfabrik Uerdingen AG in Krefeld-Uerdingen unter der Fabriknummer 66518. • Schienenbus Triebwagen VT 798 589-8 (95 80 0 798 589-7 D-OEF), ex DB VT 98 9589. Gebaut 1956 von der Waggon- und Maschinenbau GmbH in Donauwörth (WMD) unter der Fabriknummer 1225. • Schienenbus Beiwagen VB 996 310-9 (95 80 0996 310-8 D-OEF), ex DB 998 310-7, ex VB 98 2310. Gebaut 1962 von der Waggonfabrik J. Rathgeber AG in München unter der Fabriknummer 20302/25. • Schienenbus Triebwagen VT 798 829-8 (95 80 0798 829-7 D-OEF), ex DB VT 98 9829. Gebaut 1962 von der Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg AG (MAN) unter der Fabriknummer 146611. So waren in dieser Schienenbus-Garnitur auch alle vier Hersteller vertreten.
Armin Schwarz

Ueurdinger Firmenlogo /-schild auf der Front von dem Schienenbus Steuerwagen VS 996 677-1 am KSW Bahnhof Siegen-Eintracht (17.09.2023).
Ueurdinger Firmenlogo /-schild auf der Front von dem Schienenbus Steuerwagen VS 996 677-1 am KSW Bahnhof Siegen-Eintracht (17.09.2023).
Armin Schwarz

Der BAM/MBC dreiteilige elektrische Stadler Westschweizer Meterspurtriebzug, in der Komposition Be 4/4 38 + B4 2068+ Be 4/4 35, erreicht am 07 September 2023, als Regionalzug von Bière, den Bahnhof Morges.

Die MBC (ex BAM) hatte 2013 bei Stadler Rail 4 Fahrzeuge (dreiteilige elektrische Triebzüge Be4/4 + B + Be4/4) als Ersatz für bestehendes Rollmaterial bestellt, das das Ende seiner Lebensdauer erreicht hat. Mit dem neuen Rollmaterial konnte im Dezember 2015 der Halbstundentakt eingeführt werden. Damit wurde der Anschluss an die RE- und IR-Züge zwischen Lausanne und Genf geschaffen, die den Bahnhof von Morges im Halbstundentakt anfahren. Die Fahrzeuge mit modernem, dynamischem Design sind einladend und komfortabel. Sie entsprechen auch in technologischer Hinsicht den Betriebsbedingungen auf dieser Strecke und werden den hohen Erwartungen der Kunden gerecht. Gleichzeitig wurden Vereinfachungen bei der Instandhaltung ermöglicht. Den Fahrgästen stehen total 168 Sitzplätze zur Verfügung. Die Züge sind für eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h ausgelegt.

Technische Merkmale:
• Wagenkasten aus Aluminium-Strangpressprofilen
• Luftgefederte Trieb- und Laufdrehgestelle
• Endtriebwagen können auch mit angepassten älteren Steuerwagen verkehren
• Multifunktionsabteile bei allen Einstiegen
• 3 Einstiegtüren pro Seite für schnellen Fahrgastwechsel
• Redundante Antriebsausrüstung bestehend aus 2 Antriebssträngen mit wassergekühlten IGBT-Stromrichtern
• Redundante Fahrzeugleittechnik mit Zugbus und Diagnoserechner

TECHNISCHE DATEN:
In der Komposition Be 4/4 + B + Be 4/4
Anzahl Fahrzeuge: 4 (Züge)
Hersteller: 	Stadler Bussnang AG
Baujahr: 2015
Einsatzgebiet: Morges – Apples – Bières – L’Isle
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur)
Achsfolge: Bo‘Bo’ + 2’2’ + Bo‘Bo’
Länge über Kupplung: 60.310 mm (20.155 + 20.000 + 20.155 mm)
Fahrzeugbreite: 2.650 mm
Fahrzeughöhe: 4.020 mm
Achsabstand im Motordrehgestell: 2.000 mm
Achsabstand im Laufdrehgestell: 1.800 mm
Triebraddurchmesser:  810 mm (neu)
Laufraddurchmesser: 770 mm (neu)
Eigengewicht: 117 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Dauerleistung am Rad: 2 x 1.020 kW
Max. Leistung am Rad: 2 x 1.400 kW
Anfahrzugskraft: 300 kN
Anzahl der Fahrmotoren: 2 x 4
Anfahrbeschleunigung: 1.2 m/s²
Bremsleistung: 1.33 m/s²
Fahrleitungsspannung: 15.000 V, 16.7 Hz ~
Sitzplätze: 154 (2. Klasse) 
Klappsitze: 14
Stehplätze (bei 6 Pers./m²): 208
Fußbodenhöhe Niederflur am Einstieg: 380/ 480 mm
Fußbodenhöhe Hochflur: 1.000 /1.100 mm
Einstiegbreite: 1400 mm
Minimaler Kurvenradius: R 80 m (auf der Strecke)
Kupplungstyp: +GF+ 

Wie bei Stadler-Fahrzeugen üblich nimmt die Sitzanordnung auf die Fensterteilung Rücksicht, um den Fahrgästen einen ungehinderten Ausblicken zu ermöglichen. Die Fußbodenhöhe beträgt im Niederflurbereich einheitlich 480 mm. Im Türbereich senkt sie sich über eine Rampe auf 380 mm.

Allgemein:
Die STADLER Westschweizer Meterspurzüge aus den Jahren 2015/16 sind elektrische Niederflur-Triebzüge und -Triebwagen des Herstellers Stadler Rail, die bei sechs Westschweizer Privatbahnen (MBC / Travys / TPF / NStCM / MOB / CJ) mit unterschiedlichen Achsfolgen unter verschiedenen Stromsystemen im Einsatz stehen. Zudem erhielt die Appenzeller Bahnen (AB), die bekanntlich in der Deutschschweiz (Nordostschweiz) liegt, 2018 fünf ABe 4/12 die weitgehend den Meterspurzügen der TPF entsprechen.

Ausgangslage:
Für die vorhanden Pendelzüge Be 4/4 11–13 + Bt 51–53 aus dem Jahr 1981beschafften die Transports de la région Morges–Bière–Cossonay (MBC, ex BAM) bereits 2010 drei zu den vorhandenen Pendelzügen passende vierachsige Niederflurzwischenwagen B 2065–2067. Schon bei der Bestellung war vorgesehen, sie später mit passenden Triebwagen zu ergänzen, um komplett neue Züge zu erhalten. So bildeten diese den Ausgangspunkt für die Konstruktion.

2009 bestellte die Nyon-Saint-Cergue-Morez-Bahn (NStCM) bei Stadler vier zweiteilige Triebzüge ABe 4/8. Die NStCM hatte zunächst Interesse an Zügen in der Bauart der RBe 4/8 der Lausanne–Echallens–Bercher-Bahn. Der Kanton Waadt verweigerte jedoch die Finanzierung der Kleinserie und forderte aus Kostengründen eine gemeinsame Bestellung mit anderen Bahnen. Bei den Deutschschweizer Meterspurbahnen wusste man nichts von der Bestellung. Indessen verzeichneten mehrere Meterspurbahnen in der Romandie starke Nachfragesteigerungen, so dass der Kanton Waadt eine Kapazitätssteigerung und Erneuerung der auf seinem Gebiet verkehrenden Privatbahnen beschloss. Daraufhin schrieben die drei Waadtländer Meterspurbahnen MBC, Travys und Montreux-Berner Oberland-Bahn (MOB) zusammen mit den Transports publics fribourgeois (TPF) die Lieferung von 17 zwei- bzw. dreiteiligen Triebzügen aus. Trotz der Konkurrenz des Bombardier-Konzerns, der im waadtländischen Villeneuve ein Werk betreibt, erhielt Stadler Bussnang den Auftrag im Wert von 151 Millionen Franken. Damit hat der Thurgauer Hersteller bei den Schweizer Meterspurfahrzeugen seinen Konkurrenten aus dem Markt gedrängt, was ihm gute Preise bringen wird. Mit der gemeinsamen Bestellung ließen sich 28 Millionen Franken einsparen. Die NStCM schloss sich der Bestellung mit vier zweiteiligen Zügen im Wert von 66 Millionen an. Nachträglich bestellten die Chemins de fer du Jura (CJ) fünf Einteiler. Ursprünglich wollten die CJ komplette Triebzüge beschaffen, die bereitgestandenen Mittel hätten aber nur für drei Züge ausgereicht.

Die Anforderungen der Kunden sind unterschiedlich. MBC und Travys fahren mit 15.000 Volt Wechselstrom, die anderen Bahnen mit Gleichstrom. Die Strecken von MBC, Travys und MOB sind mit ihren starken Steigungen anspruchsvoll. Die MBC bestellten einen dreiteiligen und drei zweiteilige Züge, wobei die Zweiteiler mit den bereits vorhandenen Niederflurzwischenwagen zu Dreiteilern ergänzt wurden. Die Zugkraft ist so ausgelegt, dass sie für den Militärverkehr bis zu vier zusätzliche Personenwagen nach Bière befördern können. Mit den drei dreiteiligen Zügen stehen Travys zusammen mit den beiden GTW ABe 2/6 modernes Rollmaterial für die Strecke Yverdon–Ste-Croix (YSteC) zur Verfügung. Die vier leistungsstarken Zweiteiler der MOB werden wie die Allegra der Rhätischen Bahn (RhB) zur Traktion von längeren Zügen mit bis zu neun Reisezugwagen eingesetzt. Die TPF nutzen die neuen Fahrzeuge, um auf ihrem Schmalspurnetz die erste Wagenklasse einzuführen. Die als Dreiteiler abgelieferten Züge können zur Anpassung an die Verkehrsnachfrage als zwei- und vierteilige Kompositionen formiert werden. Sie lösten die BDe 4/4 und Be 4/4 aus den 1970er-Jahren ab, die nun den ausgeprägten Schülerverkehrs abdecken. Mit ihren Be 4/4 651–655 sowie fünf modernisierten Steuerwagen ABt 711–715 aus den Jahren 1985/86 und drei Mittelwagen können die CJ den Regelverkehr seit 2016 mit behindertengerechten Kompositionen abdecken. Sie verkehren vorerst auf der Strecke Tavannes–Le Noirmont. 

Die MBC und MOB vereinbarten Optionen über je eine zusätzliche Komposition, die TPF über vier und die NStCM über fünf, wobei die Bestellung der NStCM für das Jahr 2018 geplant war. Im Dezember 2019 bestellte die NStCM sechs weitere Züge, die 2022 abgeliefert wurden. sollten. Wie erst im Dezember 2022 bekannt wurde, bestellte die TPF im Jahr 2020 drei weitere Züge und im Juni 2021 noch einen zusätzlicher Zug bestehend aus ABe 2/4 – B – Be 2/4 mit den Nummern 107–110 bei Stadler. Die Lieferung der ersten drei Züge soll im November 2023 erfolgen, der vierte Zug im Februar 2024.

Quelle: Anschriften am Fahrzeug und Wikipedia
Der BAM/MBC dreiteilige elektrische Stadler Westschweizer Meterspurtriebzug, in der Komposition Be 4/4 38 + B4 2068+ Be 4/4 35, erreicht am 07 September 2023, als Regionalzug von Bière, den Bahnhof Morges. Die MBC (ex BAM) hatte 2013 bei Stadler Rail 4 Fahrzeuge (dreiteilige elektrische Triebzüge Be4/4 + B + Be4/4) als Ersatz für bestehendes Rollmaterial bestellt, das das Ende seiner Lebensdauer erreicht hat. Mit dem neuen Rollmaterial konnte im Dezember 2015 der Halbstundentakt eingeführt werden. Damit wurde der Anschluss an die RE- und IR-Züge zwischen Lausanne und Genf geschaffen, die den Bahnhof von Morges im Halbstundentakt anfahren. Die Fahrzeuge mit modernem, dynamischem Design sind einladend und komfortabel. Sie entsprechen auch in technologischer Hinsicht den Betriebsbedingungen auf dieser Strecke und werden den hohen Erwartungen der Kunden gerecht. Gleichzeitig wurden Vereinfachungen bei der Instandhaltung ermöglicht. Den Fahrgästen stehen total 168 Sitzplätze zur Verfügung. Die Züge sind für eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h ausgelegt. Technische Merkmale: • Wagenkasten aus Aluminium-Strangpressprofilen • Luftgefederte Trieb- und Laufdrehgestelle • Endtriebwagen können auch mit angepassten älteren Steuerwagen verkehren • Multifunktionsabteile bei allen Einstiegen • 3 Einstiegtüren pro Seite für schnellen Fahrgastwechsel • Redundante Antriebsausrüstung bestehend aus 2 Antriebssträngen mit wassergekühlten IGBT-Stromrichtern • Redundante Fahrzeugleittechnik mit Zugbus und Diagnoserechner TECHNISCHE DATEN: In der Komposition Be 4/4 + B + Be 4/4 Anzahl Fahrzeuge: 4 (Züge) Hersteller: Stadler Bussnang AG Baujahr: 2015 Einsatzgebiet: Morges – Apples – Bières – L’Isle Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Achsfolge: Bo‘Bo’ + 2’2’ + Bo‘Bo’ Länge über Kupplung: 60.310 mm (20.155 + 20.000 + 20.155 mm) Fahrzeugbreite: 2.650 mm Fahrzeughöhe: 4.020 mm Achsabstand im Motordrehgestell: 2.000 mm Achsabstand im Laufdrehgestell: 1.800 mm Triebraddurchmesser: 810 mm (neu) Laufraddurchmesser: 770 mm (neu) Eigengewicht: 117 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Dauerleistung am Rad: 2 x 1.020 kW Max. Leistung am Rad: 2 x 1.400 kW Anfahrzugskraft: 300 kN Anzahl der Fahrmotoren: 2 x 4 Anfahrbeschleunigung: 1.2 m/s² Bremsleistung: 1.33 m/s² Fahrleitungsspannung: 15.000 V, 16.7 Hz ~ Sitzplätze: 154 (2. Klasse) Klappsitze: 14 Stehplätze (bei 6 Pers./m²): 208 Fußbodenhöhe Niederflur am Einstieg: 380/ 480 mm Fußbodenhöhe Hochflur: 1.000 /1.100 mm Einstiegbreite: 1400 mm Minimaler Kurvenradius: R 80 m (auf der Strecke) Kupplungstyp: +GF+ Wie bei Stadler-Fahrzeugen üblich nimmt die Sitzanordnung auf die Fensterteilung Rücksicht, um den Fahrgästen einen ungehinderten Ausblicken zu ermöglichen. Die Fußbodenhöhe beträgt im Niederflurbereich einheitlich 480 mm. Im Türbereich senkt sie sich über eine Rampe auf 380 mm. Allgemein: Die STADLER Westschweizer Meterspurzüge aus den Jahren 2015/16 sind elektrische Niederflur-Triebzüge und -Triebwagen des Herstellers Stadler Rail, die bei sechs Westschweizer Privatbahnen (MBC / Travys / TPF / NStCM / MOB / CJ) mit unterschiedlichen Achsfolgen unter verschiedenen Stromsystemen im Einsatz stehen. Zudem erhielt die Appenzeller Bahnen (AB), die bekanntlich in der Deutschschweiz (Nordostschweiz) liegt, 2018 fünf ABe 4/12 die weitgehend den Meterspurzügen der TPF entsprechen. Ausgangslage: Für die vorhanden Pendelzüge Be 4/4 11–13 + Bt 51–53 aus dem Jahr 1981beschafften die Transports de la région Morges–Bière–Cossonay (MBC, ex BAM) bereits 2010 drei zu den vorhandenen Pendelzügen passende vierachsige Niederflurzwischenwagen B 2065–2067. Schon bei der Bestellung war vorgesehen, sie später mit passenden Triebwagen zu ergänzen, um komplett neue Züge zu erhalten. So bildeten diese den Ausgangspunkt für die Konstruktion. 2009 bestellte die Nyon-Saint-Cergue-Morez-Bahn (NStCM) bei Stadler vier zweiteilige Triebzüge ABe 4/8. Die NStCM hatte zunächst Interesse an Zügen in der Bauart der RBe 4/8 der Lausanne–Echallens–Bercher-Bahn. Der Kanton Waadt verweigerte jedoch die Finanzierung der Kleinserie und forderte aus Kostengründen eine gemeinsame Bestellung mit anderen Bahnen. Bei den Deutschschweizer Meterspurbahnen wusste man nichts von der Bestellung. Indessen verzeichneten mehrere Meterspurbahnen in der Romandie starke Nachfragesteigerungen, so dass der Kanton Waadt eine Kapazitätssteigerung und Erneuerung der auf seinem Gebiet verkehrenden Privatbahnen beschloss. Daraufhin schrieben die drei Waadtländer Meterspurbahnen MBC, Travys und Montreux-Berner Oberland-Bahn (MOB) zusammen mit den Transports publics fribourgeois (TPF) die Lieferung von 17 zwei- bzw. dreiteiligen Triebzügen aus. Trotz der Konkurrenz des Bombardier-Konzerns, der im waadtländischen Villeneuve ein Werk betreibt, erhielt Stadler Bussnang den Auftrag im Wert von 151 Millionen Franken. Damit hat der Thurgauer Hersteller bei den Schweizer Meterspurfahrzeugen seinen Konkurrenten aus dem Markt gedrängt, was ihm gute Preise bringen wird. Mit der gemeinsamen Bestellung ließen sich 28 Millionen Franken einsparen. Die NStCM schloss sich der Bestellung mit vier zweiteiligen Zügen im Wert von 66 Millionen an. Nachträglich bestellten die Chemins de fer du Jura (CJ) fünf Einteiler. Ursprünglich wollten die CJ komplette Triebzüge beschaffen, die bereitgestandenen Mittel hätten aber nur für drei Züge ausgereicht. Die Anforderungen der Kunden sind unterschiedlich. MBC und Travys fahren mit 15.000 Volt Wechselstrom, die anderen Bahnen mit Gleichstrom. Die Strecken von MBC, Travys und MOB sind mit ihren starken Steigungen anspruchsvoll. Die MBC bestellten einen dreiteiligen und drei zweiteilige Züge, wobei die Zweiteiler mit den bereits vorhandenen Niederflurzwischenwagen zu Dreiteilern ergänzt wurden. Die Zugkraft ist so ausgelegt, dass sie für den Militärverkehr bis zu vier zusätzliche Personenwagen nach Bière befördern können. Mit den drei dreiteiligen Zügen stehen Travys zusammen mit den beiden GTW ABe 2/6 modernes Rollmaterial für die Strecke Yverdon–Ste-Croix (YSteC) zur Verfügung. Die vier leistungsstarken Zweiteiler der MOB werden wie die Allegra der Rhätischen Bahn (RhB) zur Traktion von längeren Zügen mit bis zu neun Reisezugwagen eingesetzt. Die TPF nutzen die neuen Fahrzeuge, um auf ihrem Schmalspurnetz die erste Wagenklasse einzuführen. Die als Dreiteiler abgelieferten Züge können zur Anpassung an die Verkehrsnachfrage als zwei- und vierteilige Kompositionen formiert werden. Sie lösten die BDe 4/4 und Be 4/4 aus den 1970er-Jahren ab, die nun den ausgeprägten Schülerverkehrs abdecken. Mit ihren Be 4/4 651–655 sowie fünf modernisierten Steuerwagen ABt 711–715 aus den Jahren 1985/86 und drei Mittelwagen können die CJ den Regelverkehr seit 2016 mit behindertengerechten Kompositionen abdecken. Sie verkehren vorerst auf der Strecke Tavannes–Le Noirmont. Die MBC und MOB vereinbarten Optionen über je eine zusätzliche Komposition, die TPF über vier und die NStCM über fünf, wobei die Bestellung der NStCM für das Jahr 2018 geplant war. Im Dezember 2019 bestellte die NStCM sechs weitere Züge, die 2022 abgeliefert wurden. sollten. Wie erst im Dezember 2022 bekannt wurde, bestellte die TPF im Jahr 2020 drei weitere Züge und im Juni 2021 noch einen zusätzlicher Zug bestehend aus ABe 2/4 – B – Be 2/4 mit den Nummern 107–110 bei Stadler. Die Lieferung der ersten drei Züge soll im November 2023 erfolgen, der vierte Zug im Februar 2024. Quelle: Anschriften am Fahrzeug und Wikipedia
Armin Schwarz

Der BAM/MBC dreiteilige elektrische Stadler Westschweizer Meterspurtriebzug, in der Komposition Be 4/4 38 + B4 2068+ Be 4/4 35, hat am 07 September 2023, als Regionalzug von Bière, den Bahnhof Morges erreicht.

Die MBC (ex BAM) hatte 2013 bei Stadler Rail 4 Fahrzeuge (dreiteilige elektrische Triebzüge Be4/4 + B + Be4/4) als Ersatz für bestehendes Rollmaterial bestellt, das das Ende seiner Lebensdauer erreicht hat. Mit dem neuen Rollmaterial konnte im Dezember 2015 der Halbstundentakt eingeführt werden. Damit wurde der Anschluss an die RE- und IR-Züge zwischen Lausanne und Genf geschaffen, die den Bahnhof von Morges im Halbstundentakt anfahren. Die Fahrzeuge mit modernem, dynamischem Design sind einladend und komfortabel. Sie entsprechen auch in technologischer Hinsicht den Betriebsbedingungen auf dieser Strecke und werden den hohen Erwartungen der Kunden gerecht. Gleichzeitig wurden Vereinfachungen bei der Instandhaltung ermöglicht. Den Fahrgästen stehen total 168 Sitzplätze zur Verfügung. Die Züge sind für eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h ausgelegt.

Technische Merkmale:
• Wagenkasten aus Aluminium-Strangpressprofilen
• Luftgefederte Trieb- und Laufdrehgestelle
• Endtriebwagen können auch mit angepassten älteren Steuerwagen verkehren
• Multifunktionsabteile bei allen Einstiegen
• 3 Einstiegtüren pro Seite für schnellen Fahrgastwechsel
• Redundante Antriebsausrüstung bestehend aus 2 Antriebssträngen mit wassergekühlten IGBT-Stromrichtern
• Redundante Fahrzeugleittechnik mit Zugbus und Diagnoserechner

TECHNISCHE DATEN:
In der Komposition Be 4/4 + B + Be 4/4
Anzahl Fahrzeuge: 4 (Züge)
Hersteller: 	Stadler Bussnang AG
Baujahr: 2015
Einsatzgebiet: Morges – Apples – Bières – L’Isle
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur)
Achsfolge: Bo‘Bo’ + 2’2’ + Bo‘Bo’
Länge über Kupplung: 60.310 mm (20.155 + 20.000 + 20.155 mm)
Fahrzeugbreite: 2.650 mm
Fahrzeughöhe: 4.020 mm
Achsabstand im Motordrehgestell: 2.000 mm
Achsabstand im Laufdrehgestell: 1.800 mm
Triebraddurchmesser:  810 mm (neu)
Laufraddurchmesser: 770 mm (neu)
Eigengewicht: 117 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Dauerleistung am Rad: 2 x 1.020 kW
Max. Leistung am Rad: 2 x 1.400 kW
Anfahrzugskraft: 300 kN
Anzahl der Fahrmotoren: 2 x 4
Anfahrbeschleunigung: 1.2 m/s²
Bremsleistung: 1.33 m/s²
Fahrleitungsspannung: 15.000 V, 16.7 Hz ~
Sitzplätze: 154 (2. Klasse) 
Klappsitze: 14
Stehplätze (bei 6 Pers./m²): 208
Fußbodenhöhe Niederflur am Einstieg: 380/ 480 mm
Fußbodenhöhe Hochflur: 1.000 /1.100 mm
Einstiegbreite: 1400 mm
Minimaler Kurvenradius: R 80 m (auf der Strecke)
Kupplungstyp: +GF+ 

Wie bei Stadler-Fahrzeugen üblich nimmt die Sitzanordnung auf die Fensterteilung Rücksicht, um den Fahrgästen einen ungehinderten Ausblicken zu ermöglichen. Die Fußbodenhöhe beträgt im Niederflurbereich einheitlich 480 mm. Im Türbereich senkt sie sich über eine Rampe auf 380 mm.

Allgemein:
Die STADLER Westschweizer Meterspurzüge aus den Jahren 2015/16 sind elektrische Niederflur-Triebzüge und -Triebwagen des Herstellers Stadler Rail, die bei sechs Westschweizer Privatbahnen (MBC / Travys / TPF / NStCM / MOB / CJ) mit unterschiedlichen Achsfolgen unter verschiedenen Stromsystemen im Einsatz stehen. Zudem erhielt die Appenzeller Bahnen (AB), die bekanntlich in der Deutschschweiz (Nordostschweiz) liegt, 2018 fünf ABe 4/12 die weitgehend den Meterspurzügen der TPF entsprechen.

Ausgangslage:
Für die vorhanden Pendelzüge Be 4/4 11–13 + Bt 51–53 aus dem Jahr 1981beschafften die Transports de la région Morges–Bière–Cossonay (MBC, ex BAM) bereits 2010 drei zu den vorhandenen Pendelzügen passende vierachsige Niederflurzwischenwagen B 2065–2067. Schon bei der Bestellung war vorgesehen, sie später mit passenden Triebwagen zu ergänzen, um komplett neue Züge zu erhalten. So bildeten diese den Ausgangspunkt für die Konstruktion.

2009 bestellte die Nyon-Saint-Cergue-Morez-Bahn (NStCM) bei Stadler vier zweiteilige Triebzüge ABe 4/8. Die NStCM hatte zunächst Interesse an Zügen in der Bauart der RBe 4/8 der Lausanne–Echallens–Bercher-Bahn. Der Kanton Waadt verweigerte jedoch die Finanzierung der Kleinserie und forderte aus Kostengründen eine gemeinsame Bestellung mit anderen Bahnen. Bei den Deutschschweizer Meterspurbahnen wusste man nichts von der Bestellung. Indessen verzeichneten mehrere Meterspurbahnen in der Romandie starke Nachfragesteigerungen, so dass der Kanton Waadt eine Kapazitätssteigerung und Erneuerung der auf seinem Gebiet verkehrenden Privatbahnen beschloss. Daraufhin schrieben die drei Waadtländer Meterspurbahnen MBC, Travys und Montreux-Berner Oberland-Bahn (MOB) zusammen mit den Transports publics fribourgeois (TPF) die Lieferung von 17 zwei- bzw. dreiteiligen Triebzügen aus. Trotz der Konkurrenz des Bombardier-Konzerns, der im waadtländischen Villeneuve ein Werk betreibt, erhielt Stadler Bussnang den Auftrag im Wert von 151 Millionen Franken. Damit hat der Thurgauer Hersteller bei den Schweizer Meterspurfahrzeugen seinen Konkurrenten aus dem Markt gedrängt, was ihm gute Preise bringen wird. Mit der gemeinsamen Bestellung ließen sich 28 Millionen Franken einsparen. Die NStCM schloss sich der Bestellung mit vier zweiteiligen Zügen im Wert von 66 Millionen an. Nachträglich bestellten die Chemins de fer du Jura (CJ) fünf Einteiler. Ursprünglich wollten die CJ komplette Triebzüge beschaffen, die bereitgestandenen Mittel hätten aber nur für drei Züge ausgereicht.

Die Anforderungen der Kunden sind unterschiedlich. MBC und Travys fahren mit 15.000 Volt Wechselstrom, die anderen Bahnen mit Gleichstrom. Die Strecken von MBC, Travys und MOB sind mit ihren starken Steigungen anspruchsvoll. Die MBC bestellten einen dreiteiligen und drei zweiteilige Züge, wobei die Zweiteiler mit den bereits vorhandenen Niederflurzwischenwagen zu Dreiteilern ergänzt wurden. Die Zugkraft ist so ausgelegt, dass sie für den Militärverkehr bis zu vier zusätzliche Personenwagen nach Bière befördern können. Mit den drei dreiteiligen Zügen stehen Travys zusammen mit den beiden GTW ABe 2/6 modernes Rollmaterial für die Strecke Yverdon–Ste-Croix (YSteC) zur Verfügung. Die vier leistungsstarken Zweiteiler der MOB werden wie die Allegra der Rhätischen Bahn (RhB) zur Traktion von längeren Zügen mit bis zu neun Reisezugwagen eingesetzt. Die TPF nutzen die neuen Fahrzeuge, um auf ihrem Schmalspurnetz die erste Wagenklasse einzuführen. Die als Dreiteiler abgelieferten Züge können zur Anpassung an die Verkehrsnachfrage als zwei- und vierteilige Kompositionen formiert werden. Sie lösten die BDe 4/4 und Be 4/4 aus den 1970er-Jahren ab, die nun den ausgeprägten Schülerverkehrs abdecken. Mit ihren Be 4/4 651–655 sowie fünf modernisierten Steuerwagen ABt 711–715 aus den Jahren 1985/86 und drei Mittelwagen können die CJ den Regelverkehr seit 2016 mit behindertengerechten Kompositionen abdecken. Sie verkehren vorerst auf der Strecke Tavannes–Le Noirmont. 

Die MBC und MOB vereinbarten Optionen über je eine zusätzliche Komposition, die TPF über vier und die NStCM über fünf, wobei die Bestellung der NStCM für das Jahr 2018 geplant war. Im Dezember 2019 bestellte die NStCM sechs weitere Züge, die 2022 abgeliefert wurden. sollten. Wie erst im Dezember 2022 bekannt wurde, bestellte die TPF im Jahr 2020 drei weitere Züge und im Juni 2021 noch einen zusätzlicher Zug bestehend aus ABe 2/4 – B – Be 2/4 mit den Nummern 107–110 bei Stadler. Die Lieferung der ersten drei Züge soll im November 2023 erfolgen, der vierte Zug im Februar 2024.

Quelle: Anschriften am Fahrzeug und Wikipedia
Der BAM/MBC dreiteilige elektrische Stadler Westschweizer Meterspurtriebzug, in der Komposition Be 4/4 38 + B4 2068+ Be 4/4 35, hat am 07 September 2023, als Regionalzug von Bière, den Bahnhof Morges erreicht. Die MBC (ex BAM) hatte 2013 bei Stadler Rail 4 Fahrzeuge (dreiteilige elektrische Triebzüge Be4/4 + B + Be4/4) als Ersatz für bestehendes Rollmaterial bestellt, das das Ende seiner Lebensdauer erreicht hat. Mit dem neuen Rollmaterial konnte im Dezember 2015 der Halbstundentakt eingeführt werden. Damit wurde der Anschluss an die RE- und IR-Züge zwischen Lausanne und Genf geschaffen, die den Bahnhof von Morges im Halbstundentakt anfahren. Die Fahrzeuge mit modernem, dynamischem Design sind einladend und komfortabel. Sie entsprechen auch in technologischer Hinsicht den Betriebsbedingungen auf dieser Strecke und werden den hohen Erwartungen der Kunden gerecht. Gleichzeitig wurden Vereinfachungen bei der Instandhaltung ermöglicht. Den Fahrgästen stehen total 168 Sitzplätze zur Verfügung. Die Züge sind für eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h ausgelegt. Technische Merkmale: • Wagenkasten aus Aluminium-Strangpressprofilen • Luftgefederte Trieb- und Laufdrehgestelle • Endtriebwagen können auch mit angepassten älteren Steuerwagen verkehren • Multifunktionsabteile bei allen Einstiegen • 3 Einstiegtüren pro Seite für schnellen Fahrgastwechsel • Redundante Antriebsausrüstung bestehend aus 2 Antriebssträngen mit wassergekühlten IGBT-Stromrichtern • Redundante Fahrzeugleittechnik mit Zugbus und Diagnoserechner TECHNISCHE DATEN: In der Komposition Be 4/4 + B + Be 4/4 Anzahl Fahrzeuge: 4 (Züge) Hersteller: Stadler Bussnang AG Baujahr: 2015 Einsatzgebiet: Morges – Apples – Bières – L’Isle Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Achsfolge: Bo‘Bo’ + 2’2’ + Bo‘Bo’ Länge über Kupplung: 60.310 mm (20.155 + 20.000 + 20.155 mm) Fahrzeugbreite: 2.650 mm Fahrzeughöhe: 4.020 mm Achsabstand im Motordrehgestell: 2.000 mm Achsabstand im Laufdrehgestell: 1.800 mm Triebraddurchmesser: 810 mm (neu) Laufraddurchmesser: 770 mm (neu) Eigengewicht: 117 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Dauerleistung am Rad: 2 x 1.020 kW Max. Leistung am Rad: 2 x 1.400 kW Anfahrzugskraft: 300 kN Anzahl der Fahrmotoren: 2 x 4 Anfahrbeschleunigung: 1.2 m/s² Bremsleistung: 1.33 m/s² Fahrleitungsspannung: 15.000 V, 16.7 Hz ~ Sitzplätze: 154 (2. Klasse) Klappsitze: 14 Stehplätze (bei 6 Pers./m²): 208 Fußbodenhöhe Niederflur am Einstieg: 380/ 480 mm Fußbodenhöhe Hochflur: 1.000 /1.100 mm Einstiegbreite: 1400 mm Minimaler Kurvenradius: R 80 m (auf der Strecke) Kupplungstyp: +GF+ Wie bei Stadler-Fahrzeugen üblich nimmt die Sitzanordnung auf die Fensterteilung Rücksicht, um den Fahrgästen einen ungehinderten Ausblicken zu ermöglichen. Die Fußbodenhöhe beträgt im Niederflurbereich einheitlich 480 mm. Im Türbereich senkt sie sich über eine Rampe auf 380 mm. Allgemein: Die STADLER Westschweizer Meterspurzüge aus den Jahren 2015/16 sind elektrische Niederflur-Triebzüge und -Triebwagen des Herstellers Stadler Rail, die bei sechs Westschweizer Privatbahnen (MBC / Travys / TPF / NStCM / MOB / CJ) mit unterschiedlichen Achsfolgen unter verschiedenen Stromsystemen im Einsatz stehen. Zudem erhielt die Appenzeller Bahnen (AB), die bekanntlich in der Deutschschweiz (Nordostschweiz) liegt, 2018 fünf ABe 4/12 die weitgehend den Meterspurzügen der TPF entsprechen. Ausgangslage: Für die vorhanden Pendelzüge Be 4/4 11–13 + Bt 51–53 aus dem Jahr 1981beschafften die Transports de la région Morges–Bière–Cossonay (MBC, ex BAM) bereits 2010 drei zu den vorhandenen Pendelzügen passende vierachsige Niederflurzwischenwagen B 2065–2067. Schon bei der Bestellung war vorgesehen, sie später mit passenden Triebwagen zu ergänzen, um komplett neue Züge zu erhalten. So bildeten diese den Ausgangspunkt für die Konstruktion. 2009 bestellte die Nyon-Saint-Cergue-Morez-Bahn (NStCM) bei Stadler vier zweiteilige Triebzüge ABe 4/8. Die NStCM hatte zunächst Interesse an Zügen in der Bauart der RBe 4/8 der Lausanne–Echallens–Bercher-Bahn. Der Kanton Waadt verweigerte jedoch die Finanzierung der Kleinserie und forderte aus Kostengründen eine gemeinsame Bestellung mit anderen Bahnen. Bei den Deutschschweizer Meterspurbahnen wusste man nichts von der Bestellung. Indessen verzeichneten mehrere Meterspurbahnen in der Romandie starke Nachfragesteigerungen, so dass der Kanton Waadt eine Kapazitätssteigerung und Erneuerung der auf seinem Gebiet verkehrenden Privatbahnen beschloss. Daraufhin schrieben die drei Waadtländer Meterspurbahnen MBC, Travys und Montreux-Berner Oberland-Bahn (MOB) zusammen mit den Transports publics fribourgeois (TPF) die Lieferung von 17 zwei- bzw. dreiteiligen Triebzügen aus. Trotz der Konkurrenz des Bombardier-Konzerns, der im waadtländischen Villeneuve ein Werk betreibt, erhielt Stadler Bussnang den Auftrag im Wert von 151 Millionen Franken. Damit hat der Thurgauer Hersteller bei den Schweizer Meterspurfahrzeugen seinen Konkurrenten aus dem Markt gedrängt, was ihm gute Preise bringen wird. Mit der gemeinsamen Bestellung ließen sich 28 Millionen Franken einsparen. Die NStCM schloss sich der Bestellung mit vier zweiteiligen Zügen im Wert von 66 Millionen an. Nachträglich bestellten die Chemins de fer du Jura (CJ) fünf Einteiler. Ursprünglich wollten die CJ komplette Triebzüge beschaffen, die bereitgestandenen Mittel hätten aber nur für drei Züge ausgereicht. Die Anforderungen der Kunden sind unterschiedlich. MBC und Travys fahren mit 15.000 Volt Wechselstrom, die anderen Bahnen mit Gleichstrom. Die Strecken von MBC, Travys und MOB sind mit ihren starken Steigungen anspruchsvoll. Die MBC bestellten einen dreiteiligen und drei zweiteilige Züge, wobei die Zweiteiler mit den bereits vorhandenen Niederflurzwischenwagen zu Dreiteilern ergänzt wurden. Die Zugkraft ist so ausgelegt, dass sie für den Militärverkehr bis zu vier zusätzliche Personenwagen nach Bière befördern können. Mit den drei dreiteiligen Zügen stehen Travys zusammen mit den beiden GTW ABe 2/6 modernes Rollmaterial für die Strecke Yverdon–Ste-Croix (YSteC) zur Verfügung. Die vier leistungsstarken Zweiteiler der MOB werden wie die Allegra der Rhätischen Bahn (RhB) zur Traktion von längeren Zügen mit bis zu neun Reisezugwagen eingesetzt. Die TPF nutzen die neuen Fahrzeuge, um auf ihrem Schmalspurnetz die erste Wagenklasse einzuführen. Die als Dreiteiler abgelieferten Züge können zur Anpassung an die Verkehrsnachfrage als zwei- und vierteilige Kompositionen formiert werden. Sie lösten die BDe 4/4 und Be 4/4 aus den 1970er-Jahren ab, die nun den ausgeprägten Schülerverkehrs abdecken. Mit ihren Be 4/4 651–655 sowie fünf modernisierten Steuerwagen ABt 711–715 aus den Jahren 1985/86 und drei Mittelwagen können die CJ den Regelverkehr seit 2016 mit behindertengerechten Kompositionen abdecken. Sie verkehren vorerst auf der Strecke Tavannes–Le Noirmont. Die MBC und MOB vereinbarten Optionen über je eine zusätzliche Komposition, die TPF über vier und die NStCM über fünf, wobei die Bestellung der NStCM für das Jahr 2018 geplant war. Im Dezember 2019 bestellte die NStCM sechs weitere Züge, die 2022 abgeliefert wurden. sollten. Wie erst im Dezember 2022 bekannt wurde, bestellte die TPF im Jahr 2020 drei weitere Züge und im Juni 2021 noch einen zusätzlicher Zug bestehend aus ABe 2/4 – B – Be 2/4 mit den Nummern 107–110 bei Stadler. Die Lieferung der ersten drei Züge soll im November 2023 erfolgen, der vierte Zug im Februar 2024. Quelle: Anschriften am Fahrzeug und Wikipedia
Armin Schwarz

Empfangsgebäude vom Hbf Salzburg , Ansicht vom Südtiroler Platz am 11 September 2022.

Der Salzburger Hauptbahnhof ist der wichtigste Bahnhof des Ballungsraumes Salzburg und ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt im Westen Österreichs. Er hat die Funktion eines Grenzbahnhofs in Richtung Deutschland.
Empfangsgebäude vom Hbf Salzburg , Ansicht vom Südtiroler Platz am 11 September 2022. Der Salzburger Hauptbahnhof ist der wichtigste Bahnhof des Ballungsraumes Salzburg und ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt im Westen Österreichs. Er hat die Funktion eines Grenzbahnhofs in Richtung Deutschland.
Armin Schwarz

Österreich / Bahnhöfe / Salzburg Hbf

390 1400x966 Px, 19.10.2023

Im Empfangsgebäude vom Hbf Salzburg am 11 September 2022.
Im Empfangsgebäude vom Hbf Salzburg am 11 September 2022.
Armin Schwarz

Österreich / Bahnhöfe / Salzburg Hbf

379 1255x1600 Px, 19.10.2023

Der Taurus II ÖBB 1116 220-5 (A-ÖBB 91 81 1116 220-5) am 11 September 2022 mit dem ÖBB Railjet im Hauptbahnhof Salzburg.
Der Taurus II ÖBB 1116 220-5 (A-ÖBB 91 81 1116 220-5) am 11 September 2022 mit dem ÖBB Railjet im Hauptbahnhof Salzburg.
Armin Schwarz

Die  beiden sechsteiligen Stadler FLIRT³ der Baureihe 1430 (ET 316 und ET 327) der BRB - Bayerische Oberlandbahn GmbH (Chiemgau-Inntal) haben am 11 September 2022 als RE 5 im Hauptbahnhof Salzburg erreicht.
Die beiden sechsteiligen Stadler FLIRT³ der Baureihe 1430 (ET 316 und ET 327) der BRB - Bayerische Oberlandbahn GmbH (Chiemgau-Inntal) haben am 11 September 2022 als RE 5 im Hauptbahnhof Salzburg erreicht.
Armin Schwarz

Der zweiteilige Siemens Desiro Classic (Dieseltriebzug) ÖBB 642 136 / 642 636 (95 80 0642 136-5 D-DB / 95 80 0642 636-4 D-DB), steht am 11.09.2022 im Hbf Salzburg, als ÖBB (Salzburg Verkehr) RX 21 Braunau am Inn nach Freilassing, zur Abfahrt bereit. 

Der Desiro Classic wurde 2001 von Siemens in Uerdingen (ex DUEWAG) gebaut, der VT 642 136 unter der Fabriknummer 92018 und der VT 642 636 unter der Fabriknummer 92168.

Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2019 haben die ÖBB sechs Dieseltriebwagen der BR 642 (642 083, 084, 087, 130, 136 und 204) von der DB Regio Netz Verkehrs GmbH angemietet, diese entsprechen weitgehend der ÖBB Baureihe 5022. Die Triebzüge sind nun in Salzburg beheimatet, sind aber noch in Deutschland registriert und tragen die deutschen NVR-Nummer. Die Wartung erfolgt durch die ÖBB in Salzburg. Die Fahrzeuge werden auf der Mattigtalbahn (Braunau–Salzburg) mit Durchbindung nach Freilassing eingesetzt.
Der zweiteilige Siemens Desiro Classic (Dieseltriebzug) ÖBB 642 136 / 642 636 (95 80 0642 136-5 D-DB / 95 80 0642 636-4 D-DB), steht am 11.09.2022 im Hbf Salzburg, als ÖBB (Salzburg Verkehr) RX 21 Braunau am Inn nach Freilassing, zur Abfahrt bereit. Der Desiro Classic wurde 2001 von Siemens in Uerdingen (ex DUEWAG) gebaut, der VT 642 136 unter der Fabriknummer 92018 und der VT 642 636 unter der Fabriknummer 92168. Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2019 haben die ÖBB sechs Dieseltriebwagen der BR 642 (642 083, 084, 087, 130, 136 und 204) von der DB Regio Netz Verkehrs GmbH angemietet, diese entsprechen weitgehend der ÖBB Baureihe 5022. Die Triebzüge sind nun in Salzburg beheimatet, sind aber noch in Deutschland registriert und tragen die deutschen NVR-Nummer. Die Wartung erfolgt durch die ÖBB in Salzburg. Die Fahrzeuge werden auf der Mattigtalbahn (Braunau–Salzburg) mit Durchbindung nach Freilassing eingesetzt.
Armin Schwarz

Der Taurus II ÖBB 1116 211 (A-ÖBB 91 81 1116 211-4) “Spirit of Munich” am 11.09.2022, mit dem ÖBB Railjet nach Wien Flughafen im Hauptbahnhof Salzburg.

Die Elektrische Universallokomotive vom Typ Siemens ES64U2  (Taurus II)  wurde 2004 von Siemens im TS Werk Linz unter der Fabriknummer 20932 gebaut und an die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) als 1116  211-2  geliefert. Sie hat die Zulassungen für Österreich, Deutschland, Schweiz, Ungarn, Slowakei und Tschechien.
Der Taurus II ÖBB 1116 211 (A-ÖBB 91 81 1116 211-4) “Spirit of Munich” am 11.09.2022, mit dem ÖBB Railjet nach Wien Flughafen im Hauptbahnhof Salzburg. Die Elektrische Universallokomotive vom Typ Siemens ES64U2 (Taurus II) wurde 2004 von Siemens im TS Werk Linz unter der Fabriknummer 20932 gebaut und an die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) als 1116 211-2 geliefert. Sie hat die Zulassungen für Österreich, Deutschland, Schweiz, Ungarn, Slowakei und Tschechien.
Armin Schwarz

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