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Schweiz

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TEE-Classics: Re 4/4 I 10034 mit einem Sonderzug zwischen Reuchenette-Péry und SoncebozSombeval am 24. Januar 2015.
Foto: Walter Ruetsch
TEE-Classics: Re 4/4 I 10034 mit einem Sonderzug zwischen Reuchenette-Péry und SoncebozSombeval am 24. Januar 2015. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

Châtel St Denis befindet sich auf 807 m.ü.M und so liegt hier Schnee, wenn es im  Flachland  grün ist. Vor dem Hintergrund der Stadt und der Freiburger Alpen verlässt der TPF Regionalzug S 51 14859 Châtel St-Denis Richtung Palézieux.
21. Jan. 2015
Châtel St Denis befindet sich auf 807 m.ü.M und so liegt hier Schnee, wenn es im "Flachland" grün ist. Vor dem Hintergrund der Stadt und der Freiburger Alpen verlässt der TPF Regionalzug S 51 14859 Châtel St-Denis Richtung Palézieux. 21. Jan. 2015
Stefan Wohlfahrt

Der TPF Regionlazug 14812 erreicht von Palèzieux kommend Châtel St-Denis. 
21. Jan. 2015
Der TPF Regionlazug 14812 erreicht von Palèzieux kommend Châtel St-Denis. 21. Jan. 2015
Stefan Wohlfahrt

Und fährt nach kurzem Aufenthalt und Fahrrichtungswechsel Richtung Bulle. 
(Der  aufwirbelnede Schnee  beim Bt war leider ein Fleck auf der Linse, und bei dem Wetter kein Linsenputzer in der Nähe). 
21. Jan 2015
Und fährt nach kurzem Aufenthalt und Fahrrichtungswechsel Richtung Bulle. (Der "aufwirbelnede Schnee" beim Bt war leider ein Fleck auf der Linse, und bei dem Wetter kein Linsenputzer in der Nähe). 21. Jan 2015
Stefan Wohlfahrt

Der TPF Regionalzug 18412 von Palézieux nach Bulle erreicht in Kürze Châtel St-Denis.
21. Jan. 2015
Der TPF Regionalzug 18412 von Palézieux nach Bulle erreicht in Kürze Châtel St-Denis. 21. Jan. 2015
Stefan Wohlfahrt

Kleine Bahn auf der Fahrt durch eine grossartige Landschaft.
(21.01.2015)
Kleine Bahn auf der Fahrt durch eine grossartige Landschaft. (21.01.2015)
Christine Wohlfahrt

BDeh 2/4 74 und 75 und ihre Spiegelbilder im GTW 2/6 in Blonay. 
13. Jan. 2015
BDeh 2/4 74 und 75 und ihre Spiegelbilder im GTW 2/6 in Blonay. 13. Jan. 2015
Stefan Wohlfahrt

SBB: Am 19. Januar 2019 wurde im Güterbahnhof Langenthal nicht etwa eine Ae 6/6 Kantonslok mit Silberstreifen, sondern die Re 6/6 11626  ZOLLIKOFEN , die ebenfalls als Einzige dieser Serie Chromstreifen erhalten hat, mit einmal mehr viel Fotografenglück im Bilde festgehalten. 
Foto: Walter Ruetsch
SBB: Am 19. Januar 2019 wurde im Güterbahnhof Langenthal nicht etwa eine Ae 6/6 Kantonslok mit Silberstreifen, sondern die Re 6/6 11626 "ZOLLIKOFEN", die ebenfalls als Einzige dieser Serie Chromstreifen erhalten hat, mit einmal mehr viel Fotografenglück im Bilde festgehalten. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

Schweiz / E-Loks (Normalspur) / Re 6/6 (Re 620)

611 1200x866 Px, 20.01.2015

Die DFB H 3/4 N° 9 erreicht mit einem Jubilàumszug 100 Jahre Brig  - Gletsch den Bahnhof Oberwald. 
16. Aug. 2014
Die DFB H 3/4 N° 9 erreicht mit einem Jubilàumszug 100 Jahre Brig - Gletsch den Bahnhof Oberwald. 16. Aug. 2014
Stefan Wohlfahrt

SBB: Güterzug mit der Re 6/6 11601  WOLHUSEN  beim Güterbahnhof Langenthal am 19. Januar 2015. Hier handelt es sich um einen Prototyp mit zweiteiligem Kasten. Von dieser Bauart existieren nur die 11601  WOLHUSEN  sowie die 11602  MORGES . In Langenthal wurde bei diesem Güterzug hinter der Re 6/6 eine Gleisbaumaschine von Scheuchzer eingereiht.  
Foto: Walter Ruetsch
SBB: Güterzug mit der Re 6/6 11601 "WOLHUSEN" beim Güterbahnhof Langenthal am 19. Januar 2015. Hier handelt es sich um einen Prototyp mit zweiteiligem Kasten. Von dieser Bauart existieren nur die 11601 "WOLHUSEN" sowie die 11602 "MORGES". In Langenthal wurde bei diesem Güterzug hinter der Re 6/6 eine Gleisbaumaschine von Scheuchzer eingereiht. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

Schweiz / E-Loks (Normalspur) / Re 6/6 (Re 620)

537 1200x800 Px, 19.01.2015

SOB: Der SOB FLIRT 526 057-5 der S 31 und ein etwas älter NPZ analog SBB RBDe 560 DOMINO/KOLIBRI warten am 17. Januar 2015 bei winterlichem Wetter in Arth.Goldau auf den nächsten Einsatz.
Foto: Walter Ruetsch
SOB: Der SOB FLIRT 526 057-5 der S 31 und ein etwas älter NPZ analog SBB RBDe 560 DOMINO/KOLIBRI warten am 17. Januar 2015 bei winterlichem Wetter in Arth.Goldau auf den nächsten Einsatz. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

Schweiz / Privatbahnen / SOB (Südostbahn)

604 1200x799 Px, 18.01.2015


Neubearbeitet und in 1200px.....
.Der ex RhB Triebwagen ABe 4/4 I No. 35 der Museumsbahn Blonay–Chamby, fährt am 27.05.2012 von Blonay, mit 3 angehängten Wagen (die Originalität etwas trüben) hinauf nach Chamby, hier bei Chaulin.

Der Triebwagen wurde 1908 Ursprünglich als BCe 4/4 10 von SIG / Alioth für die Berninabahn gebaut, 1943 übernahm die Rhätischen Bahn (RhB) die Berninabahn und ließ ihn 1949 in den heutigen ABe 4/4I No. 35 umbauen. Der Triebwagen hat eine Höchstgeschwindigkeit von 55 km/h und Dauerleistung 395 kW.
Neubearbeitet und in 1200px..... .Der ex RhB Triebwagen ABe 4/4 I No. 35 der Museumsbahn Blonay–Chamby, fährt am 27.05.2012 von Blonay, mit 3 angehängten Wagen (die Originalität etwas trüben) hinauf nach Chamby, hier bei Chaulin. Der Triebwagen wurde 1908 Ursprünglich als BCe 4/4 10 von SIG / Alioth für die Berninabahn gebaut, 1943 übernahm die Rhätischen Bahn (RhB) die Berninabahn und ließ ihn 1949 in den heutigen ABe 4/4I No. 35 umbauen. Der Triebwagen hat eine Höchstgeschwindigkeit von 55 km/h und Dauerleistung 395 kW.
Armin Schwarz


Meterspurige G 3/3-Tenderlokomotive ex RdB 1  Le Doubs  (Chemins de fer Régional des Brenets heute zur TRN), der Museumsbahn Blonay–Chamby, hier  am 27.05.2012 im Museum Chaulin.  

Die Lok wurde 1890  von der SLM (Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik, Winterthur) unter der Fabriknummer 618 gebaut.
Meterspurige G 3/3-Tenderlokomotive ex RdB 1 "Le Doubs" (Chemins de fer Régional des Brenets heute zur TRN), der Museumsbahn Blonay–Chamby, hier am 27.05.2012 im Museum Chaulin. Die Lok wurde 1890 von der SLM (Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik, Winterthur) unter der Fabriknummer 618 gebaut.
Armin Schwarz

Historischer Straßenbahn-Posttriebwagen ex RhSt Ze 2/2  Nr. 31 (Rheintalische Strassenbahnen, zuvor Strassenbahn Altstätten–Berneck) heute bei der Museumsbahn Blonay–Chamby, hier  am 27.05.2012 im Museum Chaulin.  

Der Triebwagen wurde von SIG (Schweizerische Industrie-Gesellschaft, Neuhausen am Rheinfall) 1914 gebaut, die elektrische Ausrüstung lieferte BBC. Für den Bau wurde Untergestell des Wagens Ce 1/2 Nr. 4 (Baujahr 1897 von MAN, Alioth, MFO) verwendet.  Er diente dann dem Posttransport vom SBB-Bahnhof zur Post in Altstätten. Der Wagen erhielt 1941 einen zweiten Fahrmotor aus einem abgebrochenen Wagen (5 oder 6). Nachdem die Post in Altstätten neu gebaut worden war, wurden die Posttransporte 1959 auf die Straße verlegt und der Triebwagen wurde nicht mehr benötigt. So gelangte 1967 als eines der ersten Fahrzeuge zur Museumsbahn Blonay–Chamby.

TECHNISCHE DATEN: 
Type:  Ze 2/2 (bis 1931 Ze 1/2)
Spurweite: 1.000 mm 
Länge: 7.000 mm 
Triebraddurchmesser: 840 mm (neu)
Eigengewicht: 6 t  
Zuladung: 5 t
Ladefläche: 8 m²
Leistung: 2 x 16 kW = 32 kW (44 PS), bis 1941 1 x 16 kW
Getriebeübersetzung: 1:4,55
Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h
Stromsystem:1000 Volt DC (Gleichstrom)
Stromabnehmer: Lyrastromabnehmer

Neben diesem ehemaligen Fahrzeug der Rheintalische Strassenbahnen ist noch ein weiteres Fahrzeug, der Ce 2/4 11, erhalten geblieben. Dieser ging an die Tram Locarno, 1960 ging er an die SSIF als Ce 2/4 4. Heute steht er als Denkmal in Santa Maria Maggiore, siehe auch http://hellertal.startbilder.de/bild/italien~privatbahnen~vigezzina-centovallibahn-ssif-und-fart/577066/der-ssif-ce-24-nr4-denkmal-triebwagen.html
Historischer Straßenbahn-Posttriebwagen ex RhSt Ze 2/2 Nr. 31 (Rheintalische Strassenbahnen, zuvor Strassenbahn Altstätten–Berneck) heute bei der Museumsbahn Blonay–Chamby, hier am 27.05.2012 im Museum Chaulin. Der Triebwagen wurde von SIG (Schweizerische Industrie-Gesellschaft, Neuhausen am Rheinfall) 1914 gebaut, die elektrische Ausrüstung lieferte BBC. Für den Bau wurde Untergestell des Wagens Ce 1/2 Nr. 4 (Baujahr 1897 von MAN, Alioth, MFO) verwendet. Er diente dann dem Posttransport vom SBB-Bahnhof zur Post in Altstätten. Der Wagen erhielt 1941 einen zweiten Fahrmotor aus einem abgebrochenen Wagen (5 oder 6). Nachdem die Post in Altstätten neu gebaut worden war, wurden die Posttransporte 1959 auf die Straße verlegt und der Triebwagen wurde nicht mehr benötigt. So gelangte 1967 als eines der ersten Fahrzeuge zur Museumsbahn Blonay–Chamby. TECHNISCHE DATEN: Type: Ze 2/2 (bis 1931 Ze 1/2) Spurweite: 1.000 mm Länge: 7.000 mm Triebraddurchmesser: 840 mm (neu) Eigengewicht: 6 t Zuladung: 5 t Ladefläche: 8 m² Leistung: 2 x 16 kW = 32 kW (44 PS), bis 1941 1 x 16 kW Getriebeübersetzung: 1:4,55 Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h Stromsystem:1000 Volt DC (Gleichstrom) Stromabnehmer: Lyrastromabnehmer Neben diesem ehemaligen Fahrzeug der Rheintalische Strassenbahnen ist noch ein weiteres Fahrzeug, der Ce 2/4 11, erhalten geblieben. Dieser ging an die Tram Locarno, 1960 ging er an die SSIF als Ce 2/4 4. Heute steht er als Denkmal in Santa Maria Maggiore, siehe auch http://hellertal.startbilder.de/bild/italien~privatbahnen~vigezzina-centovallibahn-ssif-und-fart/577066/der-ssif-ce-24-nr4-denkmal-triebwagen.html
Armin Schwarz

BLS/DB: Morgenstund hat Gold im Mund. Nach einem kurzen Zwischenhalt in Spiez setzte der ICE 1057 Basel SBB-Interlaken Ost am frühen Morgen des 9. Januar 2015 die Fahrt weiter nach Interlaken Ost fort. Dabei kam es zu einer Begegnung mit dem Regionalzug Spiez-Interlaken Ost, bestehend aus einem BLS RBDe 566-Pendel.
Foto: Walter Ruetsch
BLS/DB: Morgenstund hat Gold im Mund. Nach einem kurzen Zwischenhalt in Spiez setzte der ICE 1057 Basel SBB-Interlaken Ost am frühen Morgen des 9. Januar 2015 die Fahrt weiter nach Interlaken Ost fort. Dabei kam es zu einer Begegnung mit dem Regionalzug Spiez-Interlaken Ost, bestehend aus einem BLS RBDe 566-Pendel. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

SBB: Morgenstund hat Gold im Mund. Der morgendliche Schrottzug nach Gerlafingen vom 16. Januar 2015 bestehend aus der Re 4/4 420 160-4 und der Re 6/6 11637  SONCEBOZ SOMBEVAL  anlässlich der Bahnhofsdurchfahrt Solothurn.
Foto: Walter Ruetsch
SBB: Morgenstund hat Gold im Mund. Der morgendliche Schrottzug nach Gerlafingen vom 16. Januar 2015 bestehend aus der Re 4/4 420 160-4 und der Re 6/6 11637 "SONCEBOZ SOMBEVAL" anlässlich der Bahnhofsdurchfahrt Solothurn. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

WASCOSA vierachsige Kesselwagen (54 m3) der Bauart Zagns (37 80 7809 117-0 D-WASCO) für/beladen mit Schwefeldioxid (der Grillo-Werke AG), Gefahrgut-Nr. 268/1079, bei der Fahrt im Zugverbund am 17.05.2012 durch Betzdorf/Sieg.

Ausgeführt als WASCOSA safe tank car®. Die WASCOSA AG ist ein Schweizer Wagonvermieter.

Der WASCOSA safe tank car® setzt einen neuen Sicherheits-Maßstab im Transport von Gefahrgut auf der Schiene. Eine erste Serie des WASCOSA safe tank car® wird für den Transport von Schwefeldioxid eingesetzt. Mit seinen verschiedenen Sicherheitselementen und den optimierten Übergangsbühnen an beiden Wagenenden verkörpert dieser Wagentyp den Gefahrgutkesselwagen der Zukunft. Gemeinsam mit dem Kunden, Güterwagen- und Komponentenherstellern, Know-how-Trägern der Crash- und Simulations-Technologie sowie nicht zuletzt dem deutschen Eisenbahn-Bundesamt wurde ein völlig neues Sicherheits- und Arbeitsschutzpaket entwickelt.

Zu den Sicherheitskomponenten gehört zum Beispiel ein völlig neuer, zum Patent angemeldeter Überrollschutz. Ein weiteres Sicherheitselement sind die aus dem Lokomotivbau stammenden EST Suprapuffer G2. Das nach neuesten Erkenntnissen optimierte Kraftniveau und Deformationsverhalten dieser Puffer schützt den Wagen mit verstärktem Untergestell weit über das im RID geforderte Maß hinaus.

Um größere Schäden bei Entgleisungen zu vermeiden, ist der Wagen mit zwei mechanischen Entgleisungsdetektoren ausgerüstet. Zusätzlich ist der Kesselwagen mit vier Aufkletterschutz-Modulen Typ AC04 der Firma EST ausgerüstet, welche bei einem Unfall das Aufklettern der Puffer eines Wagens über die Puffer des benachbarten Wagens verhindern. Erstmals erfüllt dieser völlig neu konzipierte Überpufferungsschutz die RID-Sondervorschrift TE25 Absatz a), die nicht nur fordert, den Kesselboden vor dem Eindringen von aufkletternden Gegenpuffern zu schützen, sondern das Entstehen von Aufklettern bereits in der Anfangsphase zu verhindern.

Zur Arbeitssicherheit trägt eine optimierte Übergangsbühne mit durchgehend uneingeschränkter Arbeitsgangbreite und zusätzlichen Handgriffen am seitlichen Aufstieg bei. Wurde bei Neubau bisher nur ein Wagenende mit einer Übergangsbühne ausgestattet, so bietet der WASCOSA safe tank car® dem Betriebspersonal an beiden Wagenenden eine sichere Übergangs- und Mitfahrmöglichkeit.

Technische Daten:
Eigengewicht: 24.850 kg
Länge über Puffer: 13.460 mm
Drehzapfenabstand: 8.420 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Puffer EST Suprapuffer G2 - 100 MB
Drehgestelle: Y25 Lsd mit  K -Verbundsstoffbremsklotzsohlen
Radsätze/Lagergehäuse: BA 004/182
Bremse: KNORR KE-GP A
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h leer / 100 km/h beladen
Tankinhalt: 54 m3 (54.000 l)
Tankcode: P22DH, mit Sondervorschriften TE 22 und TE 25
P= Tank für verflüssigte oder unter Druck gelöste Gase
22 = zutreffender Mindestprüfdruck in bar
D = Tank mit obenliegenden Öffnungen ohne Öffnungen unterhalb des Flüssigkeitsspiegels
H = luftdicht verschlossener Tank
Tankwerkstoff: Feinkornbaustahl P460 NL1
WASCOSA vierachsige Kesselwagen (54 m3) der Bauart Zagns (37 80 7809 117-0 D-WASCO) für/beladen mit Schwefeldioxid (der Grillo-Werke AG), Gefahrgut-Nr. 268/1079, bei der Fahrt im Zugverbund am 17.05.2012 durch Betzdorf/Sieg. Ausgeführt als WASCOSA safe tank car®. Die WASCOSA AG ist ein Schweizer Wagonvermieter. Der WASCOSA safe tank car® setzt einen neuen Sicherheits-Maßstab im Transport von Gefahrgut auf der Schiene. Eine erste Serie des WASCOSA safe tank car® wird für den Transport von Schwefeldioxid eingesetzt. Mit seinen verschiedenen Sicherheitselementen und den optimierten Übergangsbühnen an beiden Wagenenden verkörpert dieser Wagentyp den Gefahrgutkesselwagen der Zukunft. Gemeinsam mit dem Kunden, Güterwagen- und Komponentenherstellern, Know-how-Trägern der Crash- und Simulations-Technologie sowie nicht zuletzt dem deutschen Eisenbahn-Bundesamt wurde ein völlig neues Sicherheits- und Arbeitsschutzpaket entwickelt. Zu den Sicherheitskomponenten gehört zum Beispiel ein völlig neuer, zum Patent angemeldeter Überrollschutz. Ein weiteres Sicherheitselement sind die aus dem Lokomotivbau stammenden EST Suprapuffer G2. Das nach neuesten Erkenntnissen optimierte Kraftniveau und Deformationsverhalten dieser Puffer schützt den Wagen mit verstärktem Untergestell weit über das im RID geforderte Maß hinaus. Um größere Schäden bei Entgleisungen zu vermeiden, ist der Wagen mit zwei mechanischen Entgleisungsdetektoren ausgerüstet. Zusätzlich ist der Kesselwagen mit vier Aufkletterschutz-Modulen Typ AC04 der Firma EST ausgerüstet, welche bei einem Unfall das Aufklettern der Puffer eines Wagens über die Puffer des benachbarten Wagens verhindern. Erstmals erfüllt dieser völlig neu konzipierte Überpufferungsschutz die RID-Sondervorschrift TE25 Absatz a), die nicht nur fordert, den Kesselboden vor dem Eindringen von aufkletternden Gegenpuffern zu schützen, sondern das Entstehen von Aufklettern bereits in der Anfangsphase zu verhindern. Zur Arbeitssicherheit trägt eine optimierte Übergangsbühne mit durchgehend uneingeschränkter Arbeitsgangbreite und zusätzlichen Handgriffen am seitlichen Aufstieg bei. Wurde bei Neubau bisher nur ein Wagenende mit einer Übergangsbühne ausgestattet, so bietet der WASCOSA safe tank car® dem Betriebspersonal an beiden Wagenenden eine sichere Übergangs- und Mitfahrmöglichkeit. Technische Daten: Eigengewicht: 24.850 kg Länge über Puffer: 13.460 mm Drehzapfenabstand: 8.420 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Puffer EST Suprapuffer G2 - 100 MB Drehgestelle: Y25 Lsd mit "K"-Verbundsstoffbremsklotzsohlen Radsätze/Lagergehäuse: BA 004/182 Bremse: KNORR KE-GP A Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h leer / 100 km/h beladen Tankinhalt: 54 m3 (54.000 l) Tankcode: P22DH, mit Sondervorschriften TE 22 und TE 25 P= Tank für verflüssigte oder unter Druck gelöste Gase 22 = zutreffender Mindestprüfdruck in bar D = Tank mit obenliegenden Öffnungen ohne Öffnungen unterhalb des Flüssigkeitsspiegels H = luftdicht verschlossener Tank Tankwerkstoff: Feinkornbaustahl P460 NL1
Armin Schwarz

WASCOSA vierachsige Kesselwagen (54 m3) der Bauart Zagns (37 80 7809 112-1 D-WASCO) für/beladen mit Schwefeldioxid (der Grillo-Werke AG), Gefahrgut-Nr. 268/1079, bei der Fahrt im Zugverbund am 17.05.2012 durch Betzdorf/Sieg.

Ausgeführt als WASCOSA safe tank car®. Die WASCOSA AG ist ein Schweizer Wagonvermieter.

Der WASCOSA safe tank car® setzt einen neuen Sicherheits-Maßstab im Transport von Gefahrgut auf der Schiene. Eine erste Serie des WASCOSA safe tank car® wird für den Transport von Schwefeldioxid eingesetzt. Mit seinen verschiedenen Sicherheitselementen und den optimierten Übergangsbühnen an beiden Wagenenden verkörpert dieser Wagentyp den Gefahrgutkesselwagen der Zukunft. Gemeinsam mit dem Kunden, Güterwagen- und Komponentenherstellern, Know-how-Trägern der Crash- und Simulations-Technologie sowie nicht zuletzt dem deutschen Eisenbahn-Bundesamt wurde ein völlig neues Sicherheits- und Arbeitsschutzpaket entwickelt.

Zu den Sicherheitskomponenten gehört zum Beispiel ein völlig neuer, zum Patent angemeldeter Überrollschutz. Ein weiteres Sicherheitselement sind die aus dem Lokomotivbau stammenden EST Suprapuffer G2. Das nach neuesten Erkenntnissen optimierte Kraftniveau und Deformationsverhalten dieser Puffer schützt den Wagen mit verstärktem Untergestell weit über das im RID geforderte Maß hinaus.

Um größere Schäden bei Entgleisungen zu vermeiden, ist der Wagen mit zwei mechanischen Entgleisungsdetektoren ausgerüstet. Zusätzlich ist der Kesselwagen mit vier Aufkletterschutz-Modulen Typ AC04 der Firma EST ausgerüstet, welche bei einem Unfall das Aufklettern der Puffer eines Wagens über die Puffer des benachbarten Wagens verhindern. Erstmals erfüllt dieser völlig neu konzipierte Überpufferungsschutz die RID-Sondervorschrift TE25 Absatz a), die nicht nur fordert, den Kesselboden vor dem Eindringen von aufkletternden Gegenpuffern zu schützen, sondern das Entstehen von Aufklettern bereits in der Anfangsphase zu verhindern.

Zur Arbeitssicherheit trägt eine optimierte Übergangsbühne mit durchgehend uneingeschränkter Arbeitsgangbreite und zusätzlichen Handgriffen am seitlichen Aufstieg bei. Wurde bei Neubau bisher nur ein Wagenende mit einer Übergangsbühne ausgestattet, so bietet der WASCOSA safe tank car® dem Betriebspersonal an beiden Wagenenden eine sichere Übergangs- und Mitfahrmöglichkeit.

Technische Daten:
Eigengewicht: 24.990 kg
Länge über Puffer: 13.460 mm
Drehzapfenabstand: 8.420 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Puffer EST Suprapuffer G2 - 100 MB
Drehgestelle: Y25 Lsd mit  K -Verbundsstoffbremsklotzsohlen
Radsätze/Lagergehäuse: BA 004/182
Bremse: KNORR KE-GP A
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h leer / 100 km/h beladen
Tankinhalt: 54 m3 (54.000 l)
Tankcode: P22DH, mit Sondervorschriften TE 22 und TE 25
P= Tank für verflüssigte oder unter Druck gelöste Gase
22 = zutreffender Mindestprüfdruck in bar
D = Tank mit obenliegenden Öffnungen ohne Öffnungen unterhalb des Flüssigkeitsspiegels
H = luftdicht verschlossener Tank
Tankwerkstoff: Feinkornbaustahl P460 NL1
WASCOSA vierachsige Kesselwagen (54 m3) der Bauart Zagns (37 80 7809 112-1 D-WASCO) für/beladen mit Schwefeldioxid (der Grillo-Werke AG), Gefahrgut-Nr. 268/1079, bei der Fahrt im Zugverbund am 17.05.2012 durch Betzdorf/Sieg. Ausgeführt als WASCOSA safe tank car®. Die WASCOSA AG ist ein Schweizer Wagonvermieter. Der WASCOSA safe tank car® setzt einen neuen Sicherheits-Maßstab im Transport von Gefahrgut auf der Schiene. Eine erste Serie des WASCOSA safe tank car® wird für den Transport von Schwefeldioxid eingesetzt. Mit seinen verschiedenen Sicherheitselementen und den optimierten Übergangsbühnen an beiden Wagenenden verkörpert dieser Wagentyp den Gefahrgutkesselwagen der Zukunft. Gemeinsam mit dem Kunden, Güterwagen- und Komponentenherstellern, Know-how-Trägern der Crash- und Simulations-Technologie sowie nicht zuletzt dem deutschen Eisenbahn-Bundesamt wurde ein völlig neues Sicherheits- und Arbeitsschutzpaket entwickelt. Zu den Sicherheitskomponenten gehört zum Beispiel ein völlig neuer, zum Patent angemeldeter Überrollschutz. Ein weiteres Sicherheitselement sind die aus dem Lokomotivbau stammenden EST Suprapuffer G2. Das nach neuesten Erkenntnissen optimierte Kraftniveau und Deformationsverhalten dieser Puffer schützt den Wagen mit verstärktem Untergestell weit über das im RID geforderte Maß hinaus. Um größere Schäden bei Entgleisungen zu vermeiden, ist der Wagen mit zwei mechanischen Entgleisungsdetektoren ausgerüstet. Zusätzlich ist der Kesselwagen mit vier Aufkletterschutz-Modulen Typ AC04 der Firma EST ausgerüstet, welche bei einem Unfall das Aufklettern der Puffer eines Wagens über die Puffer des benachbarten Wagens verhindern. Erstmals erfüllt dieser völlig neu konzipierte Überpufferungsschutz die RID-Sondervorschrift TE25 Absatz a), die nicht nur fordert, den Kesselboden vor dem Eindringen von aufkletternden Gegenpuffern zu schützen, sondern das Entstehen von Aufklettern bereits in der Anfangsphase zu verhindern. Zur Arbeitssicherheit trägt eine optimierte Übergangsbühne mit durchgehend uneingeschränkter Arbeitsgangbreite und zusätzlichen Handgriffen am seitlichen Aufstieg bei. Wurde bei Neubau bisher nur ein Wagenende mit einer Übergangsbühne ausgestattet, so bietet der WASCOSA safe tank car® dem Betriebspersonal an beiden Wagenenden eine sichere Übergangs- und Mitfahrmöglichkeit. Technische Daten: Eigengewicht: 24.990 kg Länge über Puffer: 13.460 mm Drehzapfenabstand: 8.420 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Puffer EST Suprapuffer G2 - 100 MB Drehgestelle: Y25 Lsd mit "K"-Verbundsstoffbremsklotzsohlen Radsätze/Lagergehäuse: BA 004/182 Bremse: KNORR KE-GP A Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h leer / 100 km/h beladen Tankinhalt: 54 m3 (54.000 l) Tankcode: P22DH, mit Sondervorschriften TE 22 und TE 25 P= Tank für verflüssigte oder unter Druck gelöste Gase 22 = zutreffender Mindestprüfdruck in bar D = Tank mit obenliegenden Öffnungen ohne Öffnungen unterhalb des Flüssigkeitsspiegels H = luftdicht verschlossener Tank Tankwerkstoff: Feinkornbaustahl P460 NL1
Armin Schwarz

RAIL CARE: Die frisch reviderte SCHOEMA Tm 2/2 98 85 5237 806-5 im Rangierdienst für rail Care in Oensingen am 14. Januar 2015.
Foto: Walter Ruetsch
RAIL CARE: Die frisch reviderte SCHOEMA Tm 2/2 98 85 5237 806-5 im Rangierdienst für rail Care in Oensingen am 14. Januar 2015. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

RAIL CARE/BLS: Die SCHOEMA Tm 2/2 98 85 5237 806-5 schiebt am 14. Januar 2014 den Containerzug mit der BLS Re 465 015-6 in die nicht elektrifizierte Umladestation in Oensingen.
Foto: Walter Ruetsch
RAIL CARE/BLS: Die SCHOEMA Tm 2/2 98 85 5237 806-5 schiebt am 14. Januar 2014 den Containerzug mit der BLS Re 465 015-6 in die nicht elektrifizierte Umladestation in Oensingen. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

ASm/SBB/BLS/RAIL CARE: Zufälliges Zusammentreffen in Oensingen am 14. Januar 2015 mit dem Be 4/8 111  STAR , der Re 4/4 11259 und der SCHOEMA Tm 2/2 98 85 5237 806-5 die den rail Care-Zug mit der BLS 465 015-6 aus der Umladestation manöveriert.
Foto: Walter Ruetsch
ASm/SBB/BLS/RAIL CARE: Zufälliges Zusammentreffen in Oensingen am 14. Januar 2015 mit dem Be 4/8 111 "STAR", der Re 4/4 11259 und der SCHOEMA Tm 2/2 98 85 5237 806-5 die den rail Care-Zug mit der BLS 465 015-6 aus der Umladestation manöveriert. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch


Der Triebwagen BDeh 2/4 Nr. 75 der MVR (Transports Montreux–Vevey–Riviera) ex CEV (Chemins de fer électriques Veveysans) ist am 27.05.2012 in Blonay abgestellt.
Der Triebwagen BDeh 2/4 Nr. 75 der MVR (Transports Montreux–Vevey–Riviera) ex CEV (Chemins de fer électriques Veveysans) ist am 27.05.2012 in Blonay abgestellt.
Armin Schwarz


Der wunderschöne 2-achsige  BERNINA  Salonwagen As 2 der Museumsbahn Blonay-Chamby, am 27.05.2012 im Bahnhof Blonay. Auch wenn der Wagen im Bernina-Anstrich gut aussieht, so ist es kein originales Bernina-Fahrzeug, war aber von 1948 bis in die 60er-Jahre auf der Berninastrecke im Einsatz. 

Der Wagen wurde 1903 von der Schweizerische Industriegesellschaft Neuhausen (SIG) für die RhB gebaut und als As 2 (mit neun großen Fenstern) in Betrieb genommen. 1948 erfolgte ein Umbau und Umzeichnung in BC 2101 und mit den neun großen Fenstern eignete er sich gut als Panoramawagen auf der Berninabahn. Ab 1956 dann B 2191, 1964 B² 2194, nach der Ausrangierung 1969 wurde er dann 1972 an die Museumsbahn Blonay-Chamby verkauft, wo er auch lange ein Kiosk war. Der Umbau in den heutigen Salonwagen As 2 erfolgte dann 1999.

TECHNISCHE DATEN:
Baujahr: 1903
Hersteller: SIG
Spurweite: 1.000 mm
Anzahl der Achsen: 2
Länge über Kupplung: 10.440 mm
Achsabstand: 5.000 mm
Laufraddurchmesser: 750 mm (neu)
Sitzplätze: 26
Eigengewicht: 9 t
zulässige Geschwindigkeit: 40 km/h
Der wunderschöne 2-achsige "BERNINA" Salonwagen As 2 der Museumsbahn Blonay-Chamby, am 27.05.2012 im Bahnhof Blonay. Auch wenn der Wagen im Bernina-Anstrich gut aussieht, so ist es kein originales Bernina-Fahrzeug, war aber von 1948 bis in die 60er-Jahre auf der Berninastrecke im Einsatz. Der Wagen wurde 1903 von der Schweizerische Industriegesellschaft Neuhausen (SIG) für die RhB gebaut und als As 2 (mit neun großen Fenstern) in Betrieb genommen. 1948 erfolgte ein Umbau und Umzeichnung in BC 2101 und mit den neun großen Fenstern eignete er sich gut als Panoramawagen auf der Berninabahn. Ab 1956 dann B 2191, 1964 B² 2194, nach der Ausrangierung 1969 wurde er dann 1972 an die Museumsbahn Blonay-Chamby verkauft, wo er auch lange ein Kiosk war. Der Umbau in den heutigen Salonwagen As 2 erfolgte dann 1999. TECHNISCHE DATEN: Baujahr: 1903 Hersteller: SIG Spurweite: 1.000 mm Anzahl der Achsen: 2 Länge über Kupplung: 10.440 mm Achsabstand: 5.000 mm Laufraddurchmesser: 750 mm (neu) Sitzplätze: 26 Eigengewicht: 9 t zulässige Geschwindigkeit: 40 km/h
Armin Schwarz

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