Dieses Handy Bild zeigt die seit Ende März bestehende Situation der Zahnstange in Blonay: Neuerdings beginnt diese erst nach der letzten Weiche in Richtung Les Pléiades.
Im Bahnhof wurden alle Zahnstangenabschnitte entfernt.
4. April 2026 Stefan Wohlfahrt
Ein Blick über die Zahnradweiche in Blonay in Richtung Vevey mit dem Lokschuppen im Hintergrund. Ende März 2026 wurde im Gleis 3 und 4 die Zahnstange entfernt und die Zahnstangeneinfahrt wie vor vielen Jahren in die Ausfahrt in Richtung Les Pléiades verlegt.
Grundsätzlich eine gute Idee, nur dürfte damit der Einsatz der HGe 2/2 N° 1 der Vergangenheit angehören, da die Lok entgegen ihrer Bezeichnung nur auf Zahnradstrecken betrieben werden kann.
21. Nov. 2024 Stefan Wohlfahrt
Die BFD HG 3/4 N° 3 der Blonay Chamby Bahn dampft von der Lokbehandlung zurück ins Museum, um dort ihren Zug nach Blonay zu übernehmen.
20. Okt. 2024 Stefan Wohlfahrt
Die BFD HG 3/4 N° 3 der Blonay Chamby Bahn ist mit ihrem Reisezug kurz nach der Bifurcation von Chaulin auf dem Weg nach Chamby.
20. Okt. 2024 Stefan Wohlfahrt
Im Herbst 2024 war die aufwändige Revision des Baye de Clarens Viadukt noch nicht ganz abgeschlossen und so musste ich mich anschliessend bis Mai 2025 gedulden um fertige Werk zu betrachten.
Die BFD HG 3/4 N° 3 der Blonay Chamby Bahn dampft mit ihrem Reisezug über den Baye de Clarnes Viadukt in Richtung Chamby.
20. Okt. 2024 Stefan Wohlfahrt
Die SNCF BB 26159 "Sybic" (91 87 0026 159-x F-SNCF) erreicht am 14 Juni 2013, mit dem Eurocity EC 90 „Vauban“ (Chur – Zürich – Basel – Straßburg – Luxemburg – Brüssel), den Bahnhof Luxemburg Stadt. Den Zug wird dann gleich hier die NMBS/SNCB HLE 2005 mit 2 weiteren belgischen Reisezugwagen übernehmen.
Die Baureihe BB 26000 ist eine elektrische zwei System Mehrzwecklokomotive der Französischen Staatsbahnen (SNCF). Sie wurde zwischen 1988 und 1998 von Alstom, die zur damaligen Zeit noch als Alsthom firmierte, in Belfort gebaut. Die elektrische Ausrüstung wurde von Matériel de Traction Électrique (MTE) zugeliefert.
Die BB 26000 ist auch unter dem Kunstnamen Sybic gut bekannt, dieses wurde aus synchrone für die Synchronmotoren und bicourant für die Zweisystemfähigkeit gebildet. Armin Schwarz
Der Eurocity EC 90 „Vauban“ (Chur – Zürich – Basel – Straßburg – Luxemburg – Brüssel) bestehend aus SBB EC-Reisezugwagen, hat am 14 Juni 2013 gezogen von der SNCF BB 26159 Sybic den Bahnhof Luxemburg Stadt (Gare de Luxembourg) erreicht. Hier macht der EC Kopf, die sechsachsige NMBS/SNCB HLE 2005 wird gleich den Zug mit 2 weiteren belgischen Reisezugwagen übernehmen und ihn Luxemburg über Namur nach Brüssel zu ziehen. Armin Schwarz
Zuglaufschild am Wagen 147 des Eurocity EC 90 „Vauban“ (Chur – Zürich – Basel – Straßburg – Luxemburg – Brüssel) am 14 Juni 2013 im Bahnhof Luxemburg Stadt (Gare de Luxembourg) erreicht. Bei der SBB wird der Zug als IR/IC 90 „VAUBAN“ geführt Armin Schwarz
Der LUXON DomeCar CH-RADVE 61 85 89-90 003-3 SRmz der Rail Adventures ist dem Schutzwagen (Begleitwagen) D-RADVE 56 80 90-91 001-5 Dmz 090 der RailAdventure, ex DBP 51 80 00-95 189-8 Post 026, am 06.05.2019 beim Hauptbahnhof München abgestellt.
Bei dem Begleitwagen (Schutzwagen für Überführungsfahrten) handelt es sich um den ehemaligen Schnellzug-Bahnpostwagen Dmz 090 der Deutschen Bundespost (DBP) 51 80 00-95 189-8 Dmz 90 (ex Post 026), Post-Nr. 73 189. Gebaut wurde der Wagen 1975 von Wegmann & Co. in Kassel für die DBP gebaut. Nach der Ausmusterung 1997 bis 2017 gehörte er der Eifelbahn Verkehrsgesellschaft (EVG).
2012 sah der Begleitwagen noch so aus:
https://hellertal.startbilder.de/bild/deutschland~wagen~gepackwagen---bahnpostwagen/223715/schnellzug-bahnpostwagen-der-deutschen-bundespost-mrz-post-nr.html
Bei dem Aussichtswagen CH-RADVE 61 85 89-90 003-3 SRmz, handelt es sich um den ehemaligen DomeCar DB 10 433 AD4üm-62 für den Fernschnellzug Rheingold (F-Zug), der 1962 von Wegmann & Co. in Kassel gebaut wurde. Ab 1966 DB 10 533 AD4ümh 101und später DB 61 80 88-80 003-8 ADmh 101.
Fünf dieser Aussichtswagen im Stil der US-amerikanischen Domecars wurden von Wegmann für die Deutschen Bundesbahn (DB) gebaut, die sie für luxuriösen Fernschnellzug Rheingold, der ausschließlich die 1. Klasse führte, beschaffte. Zwei für jedes Zugpaar und ein weiterer Wagen als Betriebsreserve.
1963 wurden zwei nahezu baugleiche Wagen für den Rheinpfeil in Betrieb genommen, äußerlich an den größeren Panoramafenstern (vier statt acht) erkennbar. Sie hatten die abweichende Gattungsbezeichnung AD4üm-63, außerdem trugen sie ursprünglich statt des Rheingold-Schriftzuges die Anschrift „Deutsche Bundesbahn“. 1965 wurden beide Züge zu Trans-Europ-Express-Zügen (TEE) heraufgestuft.
Ab 1971 wurden die TEE-Züge in Deutschland weitestgehend in das neu geschaffene Intercity-Netz integriert und der fahrplanmäßige Einsatz der Aussichtswagen 1973 beendet. 1976 wurden sie an die Internationale Apfelpfeil-Organisation (IAO), einen Reiseveranstalter, verkauft. Die IAO baute die Kuppeln um und verringerte deren Höhe um 20 cm, was den Fahrzeugen ein Lichtraumprofil gab, das deren freizügigen Einsatz in ganz Europa ermöglichte. Als die IAO in die Insolvenz fiel, kaufte das Reisebüro Mittelthurgau die Fahrzeuge, ertüchtigte sie für den Einsatz mit 200 km/h und vermarktete mit ihnen Schienenkreuzfahrten unter der Marke TEE Panorama. Anschließend wurden sie an die Veolia-Tochter Tågkompaniet verkauft, die sie von 1999 bis 2002 zwischen Stockholm und Narvik verkehren ließ. Dann wurden die Wagen einzeln an unterschiedliche Eigentümer veräußert:
Nr. 10551 kam 2005 zu einem Reiseveranstalter in den Niederlanden.
Nr. 10552 übernahm der Freundeskreis Eisenbahn Köln und unterhält ihn betriebsfähig.
Nr.10554 wurde ebenfalls von der VEB übernommen, später von der AKE-Eisenbahntouristik gekauft und dort im AKE-Rheingold eingesetzt.
Nr. 10555 übernahm die Deutsche Bahn Stiftung, Trägerin der Museen der DB AG. Er steht als Info-Zentrum im Güterbahnhof Coburg.
Dieser hier war, Nr. 10553 wurde zunächst von der Vulkan-Eifel-Bahn Betriebsgesellschaft (VEB) übernommen. Im April 2011 kaufte ihn das Eisenbahnverkehrsunternehmen RailAdventure für 40.000 Euro, sanierte ihn in mehrjähriger Arbeit grundlegend und baute ihn dabei zu einem modernen Salonwagen um. Das Fahrzeug wurde auf der InnoTrans 2012 in Berlin vorgestellt, absolvierte anschließend Testfahrten und kann nun seit 2019, in gut 100.000 Arbeitsstunden nach 95 Monate Umbau und ein paar Millionen Euro Kosten, gemietet werden. Er ist heute in der Schweiz zugelassen und trägt die Bezeichnung SRmz 61 85 8990 003-3.
Luxon bringt Luxus auf die Schienen
Die Rail Adventures haben aus diesem Panoramawagen ein Wunderwerk gebaut. Der Komfort des 21. Jahrhunderts in einem legendären Eisenbahnschmuckstück. Für eine Spritztour mit dem Luxuszug muss man nur solvent sein, denn unter 11.000 Euro kann man den Luxuszug leider nicht buchen.
Bis zu 22 Gäste können zukünftig vom Bahnhof ihrer Wahl auf ihrer Wunschstrecke in einem Sonderzug der besonderen Art verreisen: Der sogenannte Luxon fährt bis zu 200 Kilometer pro Stunde. Sein Panoramadeck kann durch flexible Bestuhlung für geschäftliche Anlässe in einen fahrenden Konferenzraum verwandelt werden. Elf elektrisch verstellbare Liegesessel für die Aussichtskuppel gibt es außerdem. Doch unabhängig davon, zu welchem Anlass der Luxon gebucht wird, 2-Sterne-Koch Tohru Nakamura verwöhnt die geladenen Gäste kulinarisch auf höchstem Niveau. Siebengängige Menüs für bis zu 22 Gäste sind möglich. Ab 11.000 Euro kann der Luxon gebucht werden. Der Preis hängt von Personenanzahl, Strecke und Art des Events ab.
TECHNISCHE DATEN (DomeCar):
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4 in 2 Drehgestellen
Länge über Puffer: 26.400 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Eigengewicht: 53 t
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Armin Schwarz
Bhm 1/2 Zahnrad-Dampftriebwagen Nr.10 der Pilatus Bahn ausgestellt im Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München (Theresienhöhe), hier am 16.06.2018. Leihgabe der Pilatus Bahnen.
Der Dampftriebwagen wurde 1900 von der SLM unter der Fabriknummer 1309 gebaut und an die Pilatus Bahn geliefert.
Mit Seilbahnen und Zahnradbahnen eroberten Touristen und Ausflügler am Ende des 19. Jahrhunderts die Einsamkeit der Berge. Als erster Schweizer Berg erhielt der sanfte Rigi 1875 die erste Bergbahn Europas. Nach dessen erfolgreicher Eroberung galt es dem schroffen und sagenumwobenen Pilatus am Vierwaldstätter See mit einer Bergbahn zu Leibe zu rücken. Eine besondere technische Herausforderung stellte dabei die starke Neigung der bevorzugten Trasse dar.
Eduard Locher entwickelte dafür 1888 ein Zahnstangensystem. Dank der liegenden Anordnung seiner Fischgrätenzahnstange und dem horizontalen Zahneingriff mit dem liegenden Zahnradpaar war eine Steigung von 48 % realisierbar.
Am 4. Juni 1889 dampfte der erste fahrplanmäßige Zug zum Pilatus. Er brauchte für die 4,3 Kilometer lange Strecke 70 bis 80 Minuten. Bereits 1895 reisten 40.000 Besucher per Zahnradbahn auf den Pilatus. Neun Dampftriebwagen waren dafür im Einsatz. Später kamen noch die Triebwagen 10 (1900) und 11 (1909) hinzu..
Die Triebwagen versahen größtenteils bis zur Umstellung auf elektrischen Betrieb im Jahre 1937 ihre Dienste. Mit den elektrischen Triebwagen konnte man mit weniger Personal in kürzerer Zeit mehr Gäste befördern. Bis auf die Dampftriebwagen 9 und 10 wurden die restlichen Fahrzeuge noch im selben Jahr verschrottet. Wagen 9 blieb bis 1981 als Reserve bei der Pilatusbahn und ist seitdem im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern ausgestellt, Wagen 10 ist eine Dauerleihgabe des Verkehrshauses an das Deutsche Museum in München.
Heute fahren jährlich über 250.000 Besucher mit der steilsten Zahnradbahn der Welt auf den Pilatus, um von hier einen Blick auf die Schweizer Alpenwelt zu werfen.
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 800 mm
Achsformel: 2z
Länge über Puffer: 10.300 mm
Achsabstand der Laufräder: 7.200 mm
Leergewicht: 7,6 t
Dienstgewicht: 13,2 t
Kohlevorrat: 500 kg
Wasservorrat: 880 l
Höchstgeschwindigkeit: 3,6 km/h (bergwärts) / 3 km/h (talwärts)
Leistung: 73 PS
Treibzahnraddurchmesser: 409 mm
Zahnradsystem: Locher
Zylinderdurchmesser: 235 mm
Kolbenhub: 300 mm
Kesselüberdruck: 12 bar
Anzahl der Heizrohre: 130
Rostfläche: 0,40 m²
Strahlungsheizfläche: 2,40 m²
Verdampfungsheizfläche: 21,0 m²
Steigung max.: 48 %
Sitzplätze: 35
Armin Schwarz
Detailbild des Bhm 1/2 Zahnrad-Dampftriebwagen Nr.10 der Pilatus Bahn ausgestellt im Deutschen Museum Verkehrszentrum in München (Theresienhöhe), hier am 16.06.2018. Leihgabe der Pilatus Bahnen.
Der Dampftriebwagen wurde 1900 von der SLM unter der Fabriknummer 1309 gebaut und an die Pilatus Bahn geliefert. Armin Schwarz
Detailbild des Bhm 1/2 Zahnrad-Dampftriebwagen Nr.10 der Pilatus Bahn ausgestellt im Deutschen Museum Verkehrszentrum in München (Theresienhöhe), hier am 16.06.2018. Leihgabe der Pilatus Bahnen.
Der Dampftriebwagen wurde 1900 von der SLM unter der Fabriknummer 1309 gebaut und an die Pilatus Bahn geliefert. Armin Schwarz
Das Rhätisches Krokodil 411 bzw. die RhB Ge 6/6 I 411, ausgestellt im Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München (Theresienhöhe), hier am 16.06.2018.
Die Ge 6/6 I ist eine Elektrolokomotivbaureihe der Rhätischen Bahn (RhB). Wegen ihrer Form und Konstruktion – sie ähneln den SBB-Krokodilen der Gotthardbahn – werden die C'C'-Lokomotiven von Eisenbahnfreunden auch Rhätisches Krokodil genannt, RhB-intern ist C-C die geläufige Bezeichnung.
Die Ge 6/6 I Rh.B. 411 wurde 1925 von A.G. Brown, Boveri & Cie. (Fabrik-Nr. 2241), der Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik Winterthur (Fabrik-Nr. 3344), sowie der Maschinenfabrik Oerlikon gebaut.
Die fortschreitende Elektrifizierung des RhB Stammnetzes mit Einphasenwechselstrom (11 kV, 16 2/3 Hz) zwang die RhB Anfang der 20er Jahre des vergangenen Jahrhunderts zur Beschaffung leistungsfähiger Elektrolokomotiven.
1921 konnten die ersten sechs sechsachsigen Lokomotiven des Typs Ge 6/6 in Betrieb genommen werden. Diese Fahrzeuge, die seinerzeit als die leistungsstärksten Schmalspurlokomotiven der Welt galten, verdrängten schnell die Dampflokomotiven auf der Albulalinie. 1924 konnten vier, 1925 weitere zwei und schließlich 1929 nochmals drei Lokomotiven dieses Types in Dienst gestellt werden.
Mit Auslieferung der Ge 4/4 I und Ge 6/6 II wurden die als Rhätisches Krokodil bekannten Ge 6/6 I in den Güterzugdienst abgeschoben. Dennoch prägten diese Fahrzeuge über Jahrzehnte das Bild der RhB und gelten daher bei vielen Fans noch heute als die RhB-Lokomotive schlechthin.
Erst mit Verfügbarkeit der zweiten Serie der Ge 4/4 II wurde ein Großteil der Krokodile entbehrlich. Nur noch drei Exemplare verblieben auf dem Netz der RhB und stehen noch heute hauptsächlich für Sonderfahrten zur Verfügung.
Das eine oder andere RhB Krokodil blieb der Nachwelt als Denkmallokomotive erhalten. Lok 402 ist seit 1985 im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern ausgestellt. Die Nummer 407 stand viele Jahre lang vor einem Zürcher Bankhaus. Sie wurde jedoch wieder nach Graubünden verfrachtet und steht heute auf einem Denkmal in der Nähe des Bahnhofs Bergün. Lok 406 wurde 1984 auf dem ehemaligen ABB Areal in Zürich Oerlikon aufgestellt und später im Werk Pratteln ausgestellt. Dieses äußerlich sehr gut erhaltene Exemplar ist leider nicht der Öffentlichkeit zugänglich. Nummer 413 wurde 1996 verschrottet. Nach einem Rangierunfall wurde die Ge 6/6 411 zusammen mit dem Salonwagen As 1154 im Juni 2001 an das Deutsche Museum in München als Leihgabe abgegeben.
TECHNISCHE DATEN der RhB Ge 6/6 I (Rhätisches Krokodil):
Betriebsnummern: 401 - 415
Hersteller - Kasten und Drehgestelle: SLM
Hersteller - Elektrik: BBC, MFO
Inbetriebsetzung: 1921 - 29
Anzahl Fahrzeuge: 15 (betriebsfähig 2, erhalten 6)
Spurweite: 1.000 mm
Achsanordnung: C'C'
Länge über Puffer: 13.300 mm
Breite: 2.650 mm
Drehzapfenabstand: 5.670 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.275 mm
Triebraddurchmesser (neu): 1.070 mm
Dienstgewicht: 65,9 t
Höchstgeschwindigkeit: 55 km/h
Anzahl Fahrmotoren: 2 vom Typ ELM 86/12
Getriebeübersetzung: 1 : 4,134
Max. Leistung am Rad: 940 kW
Stundenleistung: 794 kW (1076 PS)
Max. Zugkraft am Rad: 195 kN
Dauerzugkraft am Rad: 115 kN
Anhängelast: bei 45 ‰ 160 t / bei 35 ‰ 220 t
Fahrleitungsspannung: 11 kV, AC 16,7 Hz Armin Schwarz
Bei starkem Gegenlicht ist ein MOB ABDe 8/8 (Serie 4000) kurz vor Planchamp in den Weinbergen oberhalb von Montreux unterwegs.
25. Oktober 2018 Stefan Wohlfahrt
Die BLS Re 465 011 verlässt mit ihrem Golden Pass Express GPX PE 4064 nach Interlaken Ost den Bahnhof von Zweisimmen. Links im Bild die MOB Ge 4/4 8001, welche den Golden Pass Express GPX PE 4064 von Montreux nach Zweisimmen brachte.
30. November 2024 Stefan Wohlfahrt
Zwischen Saanen und Gstaad ist die MOB Ge 4/4 8004 "Swiss Tainable" mit ihrem GoldenPass Express GPX 4068 auf dem Weg von Montreux nach Interlaken Ost, wobei die Ge 4/4 8004 in Zweisimmen von einer BLS Re 465 abgelöst wird.
30. November 2024 Stefan Wohlfahrt
Zwei MOB Alpina Be 4/4 Serie 9000 erreichen mit ihrem GoldenPass Classic auf dem weg von Montreux nach Zweisimmen den Bahnhof von Gstaad.
30. Nov. 2024 Stefan Wohlfahrt
Der CJ Abe 4/12 erreicht auf seiner Fahrt von La Chaux de Fonds nach Glovelier den Spitzkehrbahnhof Combe Tabeillon. Unter anderem haben auch diese neuen Triebzüge die CJ in eine ernsthafte finanzielle Schieflage gebracht, dass die Bahn nun ihre fast neuen Be 4/4 anstelle der GTW ABe 2/6) verkaufen muss. Abnehmer ist die MOB.
13. Jan. 2025 Stefan Wohlfahrt
Der CJ Be 4/4 652 wartet mit seinem Steuerwagen ABt in Saignelégier auf die abfahrt nach Glovelier. Unter anderem durch den Kauf der CJ ABe 4/12 muss die CJ nun ihre Be 4/4 verkaufen, Abnehmer ist die MOB die sie mit den Alpina Triebwagen (welche praktisch baugleich sind) ergänzen wird.
13. Jan. 2025 Stefan Wohlfahrt
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