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Kurz vor Les Avants ist der MOB Alpina Be 4/4 6204 mit einem B und dem ABe 4/4 9304 als Regionalzug von Montreux nach Zweisimmen unterwegs. 

2. Dezember 2020
Kurz vor Les Avants ist der MOB Alpina Be 4/4 6204 mit einem B und dem ABe 4/4 9304 als Regionalzug von Montreux nach Zweisimmen unterwegs. 2. Dezember 2020
Stefan Wohlfahrt


Ein Original auf der Strecke Blonay-Chamby....
Fast 120 Jahre auf seiner Heimstrecke, die Strecke war immer seine Heimat. Der zweiachsige ex CEV 2./3. Klasse Groß-Plattformraumwagen BC2 21 der Museumsbahn Blonay-Chamby, ex CEV BC2 21, am 19.05.2018 im Zugverband in Blonay.

Der Wagen wurde 1902 von der SWS (Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG, Schlieren) für die Chemins de fer électriques Veveysans (CEV) gebaut und als CEV BC2 21 geliefert. Im Jahr 1971 ging der Wagen an die Museumsbahn Blonay-Chamby.

Die Chemins de fer électriques Veveysans (CEV) waren eine Schweizer Schmalspurbahngesellschaft, deren Nachfolgegesellschaft die heutige Transports Montreux–Vevey–Riviera (MVR) ist. Sie war (bzw. die MVR ist) der Betreiber der Vevey–Saint-Légier–Blonay–Les Pléiades sowie der Bahnstrecke Blonay–Chamby. Während die Bahnstrecke Vevey–Les Pléiades ganzjährig fahrplanmäßig betrieben wird, dient die Bahnstrecke Blonay–Chamby heute nur in der Sommersaison verkehrenden Zügen der Museumsbahn Blonay–Chamby, sowie gelegentlichen Betriebsfahrten.

TECHNISCHE DATEN:
Baujahr: 1902
Hersteller: SWS (Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG, Schlieren)
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur)
Achsanzahl: 2
Länge über Puffer: 10.200 mm
Länge Wagenkasten: 9.200 mm (mit Plattformen)
Achsabstand: 5.000 mm
Breite: 2.700 mm
Eigengewicht: 8,6 t
Sitzplätze: 40
Ein Original auf der Strecke Blonay-Chamby.... Fast 120 Jahre auf seiner Heimstrecke, die Strecke war immer seine Heimat. Der zweiachsige ex CEV 2./3. Klasse Groß-Plattformraumwagen BC2 21 der Museumsbahn Blonay-Chamby, ex CEV BC2 21, am 19.05.2018 im Zugverband in Blonay. Der Wagen wurde 1902 von der SWS (Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG, Schlieren) für die Chemins de fer électriques Veveysans (CEV) gebaut und als CEV BC2 21 geliefert. Im Jahr 1971 ging der Wagen an die Museumsbahn Blonay-Chamby. Die Chemins de fer électriques Veveysans (CEV) waren eine Schweizer Schmalspurbahngesellschaft, deren Nachfolgegesellschaft die heutige Transports Montreux–Vevey–Riviera (MVR) ist. Sie war (bzw. die MVR ist) der Betreiber der Vevey–Saint-Légier–Blonay–Les Pléiades sowie der Bahnstrecke Blonay–Chamby. Während die Bahnstrecke Vevey–Les Pléiades ganzjährig fahrplanmäßig betrieben wird, dient die Bahnstrecke Blonay–Chamby heute nur in der Sommersaison verkehrenden Zügen der Museumsbahn Blonay–Chamby, sowie gelegentlichen Betriebsfahrten. TECHNISCHE DATEN: Baujahr: 1902 Hersteller: SWS (Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG, Schlieren) Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Achsanzahl: 2 Länge über Puffer: 10.200 mm Länge Wagenkasten: 9.200 mm (mit Plattformen) Achsabstand: 5.000 mm Breite: 2.700 mm Eigengewicht: 8,6 t Sitzplätze: 40
Armin Schwarz

143 135 war am 25. Juni 2020 als RE20 (15215) nach Frankfurt Hbf unterwegs und wurde dabei früh morgens in Bad Camberg fotografiert.
143 135 war am 25. Juni 2020 als RE20 (15215) nach Frankfurt Hbf unterwegs und wurde dabei früh morgens in Bad Camberg fotografiert.
Fabian Laßmann

143 227 ist am 31.07.2020 als RB22 (15269) nach Frankfurt Hbf unterwegs. Interessant an der Garnitur ist die Mischung von verschiedenen Doppelstockwagen: So ist der erste Wagen bereits modernisiert; bei dem zweiten Wagen handelt es sich um einen Doppelstockwagen der vor dem Fahrplanwechsel 2019/20 noch auf der RB27 Koblenz - Rommerskirchen unterwegs war und bei dem dritten Wagen handelt es sich um einen noch unmodernisierten Stw. Aufgenommen wurde das Foto zwischen Wörsdorf und Idstein(Taunus).
143 227 ist am 31.07.2020 als RB22 (15269) nach Frankfurt Hbf unterwegs. Interessant an der Garnitur ist die Mischung von verschiedenen Doppelstockwagen: So ist der erste Wagen bereits modernisiert; bei dem zweiten Wagen handelt es sich um einen Doppelstockwagen der vor dem Fahrplanwechsel 2019/20 noch auf der RB27 Koblenz - Rommerskirchen unterwegs war und bei dem dritten Wagen handelt es sich um einen noch unmodernisierten Stw. Aufgenommen wurde das Foto zwischen Wörsdorf und Idstein(Taunus).
Fabian Laßmann

143 231 war am Morgen des 30. Mai 2020 als RB22 (15261) nach Frankfurt Hbf unterwegs und wurde dabei bei der Ausfahrt aus dem Haltepunkt Lindenholzhausen fotografiert. Bei den letzten zwei Wagen der Garnitur handelt es sich um Dosto94, die vor dem Fahrplanwechsel auf der RB27 Koblenz - Rommerskirchen unterwegs waren und auf der Main-Lahn-Bahn nur so lange eingesetzt werden bis genügend modernisierte Dosto08 vorhanden sind.
143 231 war am Morgen des 30. Mai 2020 als RB22 (15261) nach Frankfurt Hbf unterwegs und wurde dabei bei der Ausfahrt aus dem Haltepunkt Lindenholzhausen fotografiert. Bei den letzten zwei Wagen der Garnitur handelt es sich um Dosto94, die vor dem Fahrplanwechsel auf der RB27 Koblenz - Rommerskirchen unterwegs waren und auf der Main-Lahn-Bahn nur so lange eingesetzt werden bis genügend modernisierte Dosto08 vorhanden sind.
Fabian Laßmann

Die dienstälteste, noch fahrende 111; 111 011; war am 21. Juli 2020 als RE4 (10456) nach Aachen Hbf unterwegs und wurde dabei bei der Ausfahrt aus dem Bahnhof Lindern fotografiert. Zum Fahrplanwechsel 2020/21 werden die 111er mit ihren Doppelstockwagen durch moderne Triebwagen der Baureihe 462 (RRX) abgelöst.
Die dienstälteste, noch fahrende 111; 111 011; war am 21. Juli 2020 als RE4 (10456) nach Aachen Hbf unterwegs und wurde dabei bei der Ausfahrt aus dem Bahnhof Lindern fotografiert. Zum Fahrplanwechsel 2020/21 werden die 111er mit ihren Doppelstockwagen durch moderne Triebwagen der Baureihe 462 (RRX) abgelöst.
Fabian Laßmann

Die ehemals in Frankfurt(Main) beheimatete Lok 111 209-3 war am 21. Juli 2020 mit einem Leerpark von Düsseldorf nach Aachen unterwegs. Der Zug sollte eigentlich planmäßig als RE4-Verstärker unterwegs sein, fuhr aber leer nach Aachen und war fast auf die Minute genau in der eigentlichen Planzeit des RE´s. Aufgenommen wurde das Bild am Bahnübergang in Süggerath.
Die ehemals in Frankfurt(Main) beheimatete Lok 111 209-3 war am 21. Juli 2020 mit einem Leerpark von Düsseldorf nach Aachen unterwegs. Der Zug sollte eigentlich planmäßig als RE4-Verstärker unterwegs sein, fuhr aber leer nach Aachen und war fast auf die Minute genau in der eigentlichen Planzeit des RE´s. Aufgenommen wurde das Bild am Bahnübergang in Süggerath.
Fabian Laßmann

111 158 war am 21. Juli 2020 als RE4 (10428) auf dem Weg nach Aachen Hbf und passiert auf dem Bild in Kürze den Ort Würm.
111 158 war am 21. Juli 2020 als RE4 (10428) auf dem Weg nach Aachen Hbf und passiert auf dem Bild in Kürze den Ort Würm.
Fabian Laßmann

218 456-2 war mit einer weiteren 218 am 9. Juli 2020 als IC 2012  Allgäu  nach Stuttgart Hbf unterwegs und wurde dabei an der Eisenbahnbrücke in Fischen fotografiert.
218 456-2 war mit einer weiteren 218 am 9. Juli 2020 als IC 2012 "Allgäu" nach Stuttgart Hbf unterwegs und wurde dabei an der Eisenbahnbrücke in Fischen fotografiert.
Fabian Laßmann

218 456-3 war mit einer Schwesterlok am Abend des 12. Juni 2020 als EC 190 von München Hbf nach Zürich HB unterwegs und wurde dabei von einer Brücke in Günzach fotografiert. Zum Fahrplanwechsel 2020/21 wird die Allgäubahn leider vom Fernverkehr (außer den zwei IC-Zugpaaren) befreit sein.
218 456-3 war mit einer Schwesterlok am Abend des 12. Juni 2020 als EC 190 von München Hbf nach Zürich HB unterwegs und wurde dabei von einer Brücke in Günzach fotografiert. Zum Fahrplanwechsel 2020/21 wird die Allgäubahn leider vom Fernverkehr (außer den zwei IC-Zugpaaren) befreit sein.
Fabian Laßmann

Am Abend des 9. Juli 2020 erreicht 628 423 als RB 29438 den Bahnhof von Pocking. Aufgrund von Bauarbeiten endeten die Züge an diesem Bahnhof und fuhren nach einer kurzen Wendezeit wieder zurück nach Passau Hbf. Zwischen Pocking und Pfarrkirchen war der Schienenersatzverkehr unterwegs.
Am Abend des 9. Juli 2020 erreicht 628 423 als RB 29438 den Bahnhof von Pocking. Aufgrund von Bauarbeiten endeten die Züge an diesem Bahnhof und fuhren nach einer kurzen Wendezeit wieder zurück nach Passau Hbf. Zwischen Pocking und Pfarrkirchen war der Schienenersatzverkehr unterwegs.
Fabian Laßmann

628 423 war am Abend des 9. Juli 2020 als RB 29437 von Pocking nach Passau Hbf unterwegs und wurde dabei zwischen Sulzbach(Inn) und Engertsham fotografiert.
628 423 war am Abend des 9. Juli 2020 als RB 29437 von Pocking nach Passau Hbf unterwegs und wurde dabei zwischen Sulzbach(Inn) und Engertsham fotografiert.
Fabian Laßmann

628 422 war am 10. Juli 2020 als RB 29417 nach Passau Hbf unterwegs und passiert auf dem Foto einen idyllischen Bahnübergang bei Kemating.
628 422 war am 10. Juli 2020 als RB 29417 nach Passau Hbf unterwegs und passiert auf dem Foto einen idyllischen Bahnübergang bei Kemating.
Fabian Laßmann


Die 185 511-3 (91 80 6185 511-3 D-ATLU) der Alpha Trains Luxembourg s.à.r.l. fährt am 28.11.2020 mit einem  MILLET  Kesselwagenzug  durch den Bahnhof Kirchen an der Sieg in Richtung Köln. Laut Gefahrguttafel (33/1170) und Anschrift hat der Zug Ethanol (auch bekannt als Weingeist, Spiritus oder einfach Alkohol) geladen. Ethanol ist z.Z. ja ein sehr gefragter Stoff, da es u.a. für die Herstellung von Desinfektionsmittel verwendet wird.

Die Lok eine Bombardier TRAXX F140 AC1 wurde 2002 vom Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33512 gebaut. Da es eine Mietlok ist hatte die schon viel Stationen und auch Halterkürzel.

Bei den Wagons handelte es sich um Kesselwagen der Gattung Zans (Gattungszahl 7837) des französischen Wagonvermieters MILLET s.a.s.. Die Wagons haben ein Fassungsvermögen von ca. 95.000 l (95 m³) und ein max. Zuladungsgewicht von ca. 68 t.

Ich will nicht daran denken „wenn da mal was passiert“. Aber man muss auch mal daran denken, wieviel LKW´s für diese Menge auf unseren eh schon gutgefüllten Straßen unterwegs wären. Da finde ich doch die Schiene ist eine viel bessere Variante.
Die 185 511-3 (91 80 6185 511-3 D-ATLU) der Alpha Trains Luxembourg s.à.r.l. fährt am 28.11.2020 mit einem "MILLET" Kesselwagenzug durch den Bahnhof Kirchen an der Sieg in Richtung Köln. Laut Gefahrguttafel (33/1170) und Anschrift hat der Zug Ethanol (auch bekannt als Weingeist, Spiritus oder einfach Alkohol) geladen. Ethanol ist z.Z. ja ein sehr gefragter Stoff, da es u.a. für die Herstellung von Desinfektionsmittel verwendet wird. Die Lok eine Bombardier TRAXX F140 AC1 wurde 2002 vom Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33512 gebaut. Da es eine Mietlok ist hatte die schon viel Stationen und auch Halterkürzel. Bei den Wagons handelte es sich um Kesselwagen der Gattung Zans (Gattungszahl 7837) des französischen Wagonvermieters MILLET s.a.s.. Die Wagons haben ein Fassungsvermögen von ca. 95.000 l (95 m³) und ein max. Zuladungsgewicht von ca. 68 t. Ich will nicht daran denken „wenn da mal was passiert“. Aber man muss auch mal daran denken, wieviel LKW´s für diese Menge auf unseren eh schon gutgefüllten Straßen unterwegs wären. Da finde ich doch die Schiene ist eine viel bessere Variante.
Armin Schwarz

Testphase des nächsten Abschnitts der Straßenbahn der Stadt Luxemburg, zwischen dem Hauptbahnhof und der Stäereplaz. 2 Fahrzeuge der Straßenbahn im Regelbetrieb, stehen an der letzten Haltestelle  Place de Paris  vor dem Hauptbahnhof von Luxemburg, bis zum 13.12.2020 werden noch keine Fahrgäste mitgenommen. 02.12.2020 (Hans)
Testphase des nächsten Abschnitts der Straßenbahn der Stadt Luxemburg, zwischen dem Hauptbahnhof und der Stäereplaz. 2 Fahrzeuge der Straßenbahn im Regelbetrieb, stehen an der letzten Haltestelle "Place de Paris" vor dem Hauptbahnhof von Luxemburg, bis zum 13.12.2020 werden noch keine Fahrgäste mitgenommen. 02.12.2020 (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

Testphase des nächsten Abschnitts der Straßenbahn der Stadt Luxemburg, zwischen dem Hauptbahnhof und der Stäereplaz. Die Tram rechts erreicht die Endhaltestelle am Hauptbahnhof von Luxemburg, die linke hat am Ende des Abschnittes das Gleis gewechselt und macht sich auf den Weg in die Oberstadt, wo diese ab der Stäereplaz im normalen Betrieb bis zur Endhaltestelle Luxexpo auch Fahrgäste befördert. 02.12.2020 (Hans)
Testphase des nächsten Abschnitts der Straßenbahn der Stadt Luxemburg, zwischen dem Hauptbahnhof und der Stäereplaz. Die Tram rechts erreicht die Endhaltestelle am Hauptbahnhof von Luxemburg, die linke hat am Ende des Abschnittes das Gleis gewechselt und macht sich auf den Weg in die Oberstadt, wo diese ab der Stäereplaz im normalen Betrieb bis zur Endhaltestelle Luxexpo auch Fahrgäste befördert. 02.12.2020 (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

Herbstfarben in der Stadt Luxemburg, Straßenbahn fährt an herbstlich gefärbten Bäumen auf dem Kirchberg in der Stadt Luxemburg an mir vorbei. 18.11.2020 (Hans)
Herbstfarben in der Stadt Luxemburg, Straßenbahn fährt an herbstlich gefärbten Bäumen auf dem Kirchberg in der Stadt Luxemburg an mir vorbei. 18.11.2020 (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

Unverkennbar ein Nachschuss, da lässt der Winter keine  Tricks  zu, denn obwohl nur sehr wenig Schnee liegt, ist doch aufwirbelnder Schnee zu erkennen, wohl auch, da die Züge hier relativ schnell fahren. 
Im Bild ist der MOB Be 4/4 5002  Lenkerpendel  auf der Fahrt nach Zweisimen zwischen Stöckli und Blankenburg.

3. Dez. 2020
Unverkennbar ein Nachschuss, da lässt der Winter keine "Tricks" zu, denn obwohl nur sehr wenig Schnee liegt, ist doch aufwirbelnder Schnee zu erkennen, wohl auch, da die Züge hier relativ schnell fahren. Im Bild ist der MOB Be 4/4 5002 "Lenkerpendel" auf der Fahrt nach Zweisimen zwischen Stöckli und Blankenburg. 3. Dez. 2020
Stefan Wohlfahrt


50 Jahre BC - MEGA STEAM FESTIVAL der Museumsbahn Blonay–Chamby:
Die schöne ex SBB Brünigbahn Tal-Dampflok G3/4 208 der Ballenberg Dampfbahn fährt am 19.05.2018 mit einem Zug von Blonay nach Chaulin (Depot der Museumsbahn Blonay–Chamby) hinauf.

Die G3/4 208 wurde 1913, als letzte der Serie von 8 Stück (201 bis 208), von der Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik (SLM) in Winterthur unter der Fabriknummer 2403 gebaut und an die SBB Brünig Bahn für die Tallinien (Flachstrecke) zwischen Interlaken-Meiringen und Luzern– Giswil geliefert. Nach der Ausrangierung 1965 wurde sie an den Verein Freunde der Dampflok (ab 1974 Ballenberg Dampfbahn) verkauft. Beim Brand der Remise in Interlaken am 16. November 2013 wurde die Lok schwer beschädigt.

Die Dampflokomotiven G 3/4 der Serie 201–208, der Bauart Mogul mit der Spurweite von 1.000 mm, wurden von 1905 bis 1913 von den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) auf der Brünigbahn, ihrer einzigen schmalspurigen Bahnlinie, eingesetzt. Die Tenderlokomotiven waren teilweise bis 1965 in Betrieb. Die Lokomotiven sollten die aus der Eröffnungszeit stammenden dreiachsigen JBL G 3/3 unterstützen, die bis dahin alleine den Zugsverkehr auf den Talstrecken der Brünigbahn geleistet hatten. Mit der Lieferung dieser letzten baugleichen Maschine, ersetzten die G 3/4 die inzwischen überholten G 3/3 Dampflokomotiven aus der Gründungszeit endgültig. Bis zur Elektrifizierung der Brüniglinie 1941–1942 bildeten die G 3/4 Dampflokomotiven das Rückgrat auf den Flachstrecken. Um Wasser und Kohle zu sparen, wurden Mitte der 1920er Jahre Lok 201 bis 207 auf Heißdampf umgebaut, während die Lok 208 bereits ab Werk als Heißdampf-Lok geführt worden war.

Ein Jahr nach Abschluss der Elektrifikation wurde die Nummer 202 ausrangiert und abgebrochen. Die 1947 ausrangierten Lokomotiven Nr. 203–205 wurden zusammen mit zwei Bergmaschinen des Typs HG 3/3 an die Thessalische Eisenbahnen in Griechenland abgetreten. Die Lok 203 wurde 2007 das letzte Mal in Volos in schrottreifem Zustand gesichtet. Die Lok 201 wurde 1947 zerlegt. Ebenfalls dem Schneidbrenner zum Opfer fielen die Loks 206 (1957) und 207 (1965). Durch den Umstand, dass ein paar Eisenbahnenthusiasten im Jahr 1965 den Erhalt zweier SBB Schmalspurdampflokomotiven forderten, wurde die Lok 208 nicht abgebrochen. Zusammen mit den Bergmaschine HG 3/3 1067 und 1068 wurde sie aufgearbeitet und steht seither wieder unter Dampf bei der Ballenberg.

Konstruktion der G 3/4 der SBB Brünigbahn:
Gegenüber den alten dreiachsigen Dampflokomotiven wurde ein Bisselgestell in Fahrtrichtung vorne angebracht. Es trug zu einem ruhigen Fahrverhalten der Lok bei. Die beiden Zylinder waren waagrecht außen am Rahmen, zwischen der Lauf- und ersten Kuppelachse angebracht. Die Triebstange treibt die mittlere Achse an, welche über Kuppelstangen die beiden anderen Achsen antreibt.

Der Kessel liegt auf einer Höhe von 1.900 mm über Schienenoberkante auf. Auf ihm befinden sich sowohl ein Sanddom wie ein Dampfdom mit innen liegenden Einströmrohren. Auf dem Dampfdom befinden sich zwei Pop-Sicherheitsventile. Der Sand wurde mit einem Druckluftsandstreuer der Bauart Leach, vor der Triebachse auf die Schienen gebracht.

Mit diesen Lokomotiven konnte in der Schweiz die Höchstgeschwindigkeit für schmalspurige Dampflokomotiven erstmalig erhöht werden. 1930 stieg sie von 45 auf 55 km/h und 1936 schließlich auf 60 km/h an.

TECHNISCHE DATEN (der G 3/4 208):
Hersteller: SLM
Baujahr: 1913 
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur)
Achsformel: 1'C
Länge über Puffer: 8.530 mm
Fester Radstand: 2.900 mm
Gesamtradstand: 4.900 mm
Dienstgewicht: 32,3 t (208)
Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h)
Treibraddurchmesser: 1.050 mm
Zylinderanzahl: 2
Zylinderdurchmesser: 340 mm
Kolbenhub: 500 mm
Kesselüberdruck: 12 bar
Wasservorrat: 3,5 m³
Kohlevorrat: 0,8 t
Bremse: Westinghouse-Differenzialbremse
Kupplungstyp: +GF+ (bis 1941 Zentralkupplung Typ Brünig)
50 Jahre BC - MEGA STEAM FESTIVAL der Museumsbahn Blonay–Chamby: Die schöne ex SBB Brünigbahn Tal-Dampflok G3/4 208 der Ballenberg Dampfbahn fährt am 19.05.2018 mit einem Zug von Blonay nach Chaulin (Depot der Museumsbahn Blonay–Chamby) hinauf. Die G3/4 208 wurde 1913, als letzte der Serie von 8 Stück (201 bis 208), von der Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik (SLM) in Winterthur unter der Fabriknummer 2403 gebaut und an die SBB Brünig Bahn für die Tallinien (Flachstrecke) zwischen Interlaken-Meiringen und Luzern– Giswil geliefert. Nach der Ausrangierung 1965 wurde sie an den Verein Freunde der Dampflok (ab 1974 Ballenberg Dampfbahn) verkauft. Beim Brand der Remise in Interlaken am 16. November 2013 wurde die Lok schwer beschädigt. Die Dampflokomotiven G 3/4 der Serie 201–208, der Bauart Mogul mit der Spurweite von 1.000 mm, wurden von 1905 bis 1913 von den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) auf der Brünigbahn, ihrer einzigen schmalspurigen Bahnlinie, eingesetzt. Die Tenderlokomotiven waren teilweise bis 1965 in Betrieb. Die Lokomotiven sollten die aus der Eröffnungszeit stammenden dreiachsigen JBL G 3/3 unterstützen, die bis dahin alleine den Zugsverkehr auf den Talstrecken der Brünigbahn geleistet hatten. Mit der Lieferung dieser letzten baugleichen Maschine, ersetzten die G 3/4 die inzwischen überholten G 3/3 Dampflokomotiven aus der Gründungszeit endgültig. Bis zur Elektrifizierung der Brüniglinie 1941–1942 bildeten die G 3/4 Dampflokomotiven das Rückgrat auf den Flachstrecken. Um Wasser und Kohle zu sparen, wurden Mitte der 1920er Jahre Lok 201 bis 207 auf Heißdampf umgebaut, während die Lok 208 bereits ab Werk als Heißdampf-Lok geführt worden war. Ein Jahr nach Abschluss der Elektrifikation wurde die Nummer 202 ausrangiert und abgebrochen. Die 1947 ausrangierten Lokomotiven Nr. 203–205 wurden zusammen mit zwei Bergmaschinen des Typs HG 3/3 an die Thessalische Eisenbahnen in Griechenland abgetreten. Die Lok 203 wurde 2007 das letzte Mal in Volos in schrottreifem Zustand gesichtet. Die Lok 201 wurde 1947 zerlegt. Ebenfalls dem Schneidbrenner zum Opfer fielen die Loks 206 (1957) und 207 (1965). Durch den Umstand, dass ein paar Eisenbahnenthusiasten im Jahr 1965 den Erhalt zweier SBB Schmalspurdampflokomotiven forderten, wurde die Lok 208 nicht abgebrochen. Zusammen mit den Bergmaschine HG 3/3 1067 und 1068 wurde sie aufgearbeitet und steht seither wieder unter Dampf bei der Ballenberg. Konstruktion der G 3/4 der SBB Brünigbahn: Gegenüber den alten dreiachsigen Dampflokomotiven wurde ein Bisselgestell in Fahrtrichtung vorne angebracht. Es trug zu einem ruhigen Fahrverhalten der Lok bei. Die beiden Zylinder waren waagrecht außen am Rahmen, zwischen der Lauf- und ersten Kuppelachse angebracht. Die Triebstange treibt die mittlere Achse an, welche über Kuppelstangen die beiden anderen Achsen antreibt. Der Kessel liegt auf einer Höhe von 1.900 mm über Schienenoberkante auf. Auf ihm befinden sich sowohl ein Sanddom wie ein Dampfdom mit innen liegenden Einströmrohren. Auf dem Dampfdom befinden sich zwei Pop-Sicherheitsventile. Der Sand wurde mit einem Druckluftsandstreuer der Bauart Leach, vor der Triebachse auf die Schienen gebracht. Mit diesen Lokomotiven konnte in der Schweiz die Höchstgeschwindigkeit für schmalspurige Dampflokomotiven erstmalig erhöht werden. 1930 stieg sie von 45 auf 55 km/h und 1936 schließlich auf 60 km/h an. TECHNISCHE DATEN (der G 3/4 208): Hersteller: SLM Baujahr: 1913 Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Achsformel: 1'C Länge über Puffer: 8.530 mm Fester Radstand: 2.900 mm Gesamtradstand: 4.900 mm Dienstgewicht: 32,3 t (208) Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h) Treibraddurchmesser: 1.050 mm Zylinderanzahl: 2 Zylinderdurchmesser: 340 mm Kolbenhub: 500 mm Kesselüberdruck: 12 bar Wasservorrat: 3,5 m³ Kohlevorrat: 0,8 t Bremse: Westinghouse-Differenzialbremse Kupplungstyp: +GF+ (bis 1941 Zentralkupplung Typ Brünig)
Armin Schwarz


Der vierachsige Werkstattwagen K 101 (ehem. gedeckter Güterwagen) der Museumsbahn Blonay-Chamby, ex MOB X 21, ex MOB K 101, am 19.05.2018 abgestellt in Blonay.

Der ursprüngliche Wagen wurde 1901 von SIG (Schweizerische Industrie-Gesellschaft) in Neuhausen am Rheinfall für die MOB (Montreux-Berner Oberland-Bahn) gebaut. Die MOB nahm 1901 und 1903 insgesamt je vier offene und gedeckte vierachsige Güterwagen in Betrieb. Ab ging man aber auf Zweiachser über, da diese bei gleicher Wagenlänge zwei Tonnen leichter waren.
	
Die 1964 lief der Wagen als gedeckter Güterwagen K 101, dann erfolgte durch die MOB ein Umbau zum Werkstattwagen X 101 bzw. zum Transportwagen für Krampmaschine (Klein-Stoppmaschine). Die Maschine konnte über ein mobiles Rampengleis ein- und ausgeladen werden. Dafür erhielt der Wagen neben den beidseitigen Schiebetüren, eine zweiflüglige Stirnwandtüre (an Seite ohne Plattform). In den Wintern kam Wagen wie auch der K 103 mit einem angehangen Schneepflug zum Einsatz. Im Jahr 1985 erfolgte die Umzeichnung in X 21. Die Museumsbahn Blonay- Chamby konnte den Wagen 2013 übernehmen.

TECHNISCHE DATEN:
Baujahr: 1901
Hersteller: SIG
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur)
Achsanzahl: 4 (Achsfolge 2'2')
Länge über Puffer: 7.670 mm
Breite: 2.700 mm
Drehzapfenabstand: 3.800 mm
Achsabstand im Drehgesell: 1.200 mm
Laufraddurchmesser: 750 mm (neu)
Eigengewicht: 9.520 kg
Nutzlast: 10.000 kg
Ladefläche: 14,0 m²
Höchstgeschwindigkeit: 40 km/h
Achslager : Gleitlager
Bremsen: Vakuumbremse, Handbremse
Der vierachsige Werkstattwagen K 101 (ehem. gedeckter Güterwagen) der Museumsbahn Blonay-Chamby, ex MOB X 21, ex MOB K 101, am 19.05.2018 abgestellt in Blonay. Der ursprüngliche Wagen wurde 1901 von SIG (Schweizerische Industrie-Gesellschaft) in Neuhausen am Rheinfall für die MOB (Montreux-Berner Oberland-Bahn) gebaut. Die MOB nahm 1901 und 1903 insgesamt je vier offene und gedeckte vierachsige Güterwagen in Betrieb. Ab ging man aber auf Zweiachser über, da diese bei gleicher Wagenlänge zwei Tonnen leichter waren. Die 1964 lief der Wagen als gedeckter Güterwagen K 101, dann erfolgte durch die MOB ein Umbau zum Werkstattwagen X 101 bzw. zum Transportwagen für Krampmaschine (Klein-Stoppmaschine). Die Maschine konnte über ein mobiles Rampengleis ein- und ausgeladen werden. Dafür erhielt der Wagen neben den beidseitigen Schiebetüren, eine zweiflüglige Stirnwandtüre (an Seite ohne Plattform). In den Wintern kam Wagen wie auch der K 103 mit einem angehangen Schneepflug zum Einsatz. Im Jahr 1985 erfolgte die Umzeichnung in X 21. Die Museumsbahn Blonay- Chamby konnte den Wagen 2013 übernehmen. TECHNISCHE DATEN: Baujahr: 1901 Hersteller: SIG Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Achsanzahl: 4 (Achsfolge 2'2') Länge über Puffer: 7.670 mm Breite: 2.700 mm Drehzapfenabstand: 3.800 mm Achsabstand im Drehgesell: 1.200 mm Laufraddurchmesser: 750 mm (neu) Eigengewicht: 9.520 kg Nutzlast: 10.000 kg Ladefläche: 14,0 m² Höchstgeschwindigkeit: 40 km/h Achslager : Gleitlager Bremsen: Vakuumbremse, Handbremse
Armin Schwarz


SBB Brünigbahn-Romatik:
Zwei Schwestern nebeneinander die beiden ex SBB Brünigbahn Dampfloks G3/4 208 und G3/4 209, auch wenn es aussieht wie noch in den 1960er Jahren auf den Talstrecken am Brünig, so war es doch am 18.05.2018 in Blonay beim MEGA STEAM FESTIVAL der Museumsbahn Blonay–Chamby.
SBB Brünigbahn-Romatik: Zwei Schwestern nebeneinander die beiden ex SBB Brünigbahn Dampfloks G3/4 208 und G3/4 209, auch wenn es aussieht wie noch in den 1960er Jahren auf den Talstrecken am Brünig, so war es doch am 18.05.2018 in Blonay beim MEGA STEAM FESTIVAL der Museumsbahn Blonay–Chamby.
Armin Schwarz

CFL 4006 steht am 02.12.2020 abfahrt bereit im Bahnhof von Luxemburg.
CFL 4006 steht am 02.12.2020 abfahrt bereit im Bahnhof von Luxemburg.
Hans und Jeanny De Rond

SNCB Triebzug 08534 kommt als IC 110 am 02.12.2020 aus Drauffelt in Wilwerwiltz an.
Ab dem Fahrplanwechsel verkehren diese Züge während der Woche im Stundentakt zwischen Lüttich und Luxemburg, bisher im 2 Stundentakt..
Von diesem Bahnhof beginnen unser meisten Ausflüge mit der Bahn.
SNCB Triebzug 08534 kommt als IC 110 am 02.12.2020 aus Drauffelt in Wilwerwiltz an. Ab dem Fahrplanwechsel verkehren diese Züge während der Woche im Stundentakt zwischen Lüttich und Luxemburg, bisher im 2 Stundentakt.. Von diesem Bahnhof beginnen unser meisten Ausflüge mit der Bahn.
Hans und Jeanny De Rond


Der Triebwagen 9474 der SWB (Stadtwerke Bonn Verkehrs GmbH) fährt am 30.05.2020 von Bonn-Beuel Bahnhof, als Linie 62 weiter nach Oberkassel. Der Zweirichtungs- Niederflur-Gelenktriebwagen ist ein 1993 gebauter DUEWAG-Niederflurwagen vom Typ MGT6D der Bauart NGT6 (6xGlNfTwZR), von der SWB als Typ R1.1 bezeichnet.

Da sich die Strecken nach Dottendorf und Graurheindorf (Auerberg) schlecht für eine Umstellung auf Stadtbahnbetrieb eignen, verfolgten die SWB die Entwicklung der Niederflurtechnik mit großem Interesse. Neben Düsseldorf und Mannheim erhielt man 1991 einen der Prototypen der vom VÖV konzipierten Niederflur-Stadtbahn 2000. Insbesondere die ehrgeizige Technik mit selbstlenkenden Einzelrad-Einzelfahrwerken (EEF) konnte nicht überzeugen. 

Stattdessen wurden 1994 insgesamt 24 Siemens/Düwag R1.1 (NGT6)-Niederflurstraßenbahnwagen mit konventionellen Antriebsdrehgestellen und Einachslaufwerken im Mittelteil beschafft, die seither alle Straßenbahnlinien bedienen. Die Straßenbahnwagen wurden wie bei den meisten Stadtbahnwagen mit neuen orangen LED-Anzeigetafeln und Kundeninformationssystemen ausgestattet, so dass nun auch im Fahrzeuginneren die Ankunft an den nächsten Stationen sowie an der Endhaltestelle ablesbar ist. 

Bis heute haben die R1.1 Triebwagen keine Nachfolger. Da sie sich nach reichlich 20 Jahren Einsatzzeit aber bereits in einem verbrauchten Zustand befinden der die Triebwagen zudem sehr wartungsintensiv macht, sollte in nicht allzu ferner Zukunft mit Ersatz für diese Serie gerechnet werden.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Bauart: 6xGlNfTwZR
Achsfolge: Bo'+1'1'+Bo'
Gesamtlänge: 28.570 mm  
Wagenkastenbreite : 2.400 mm
Niederfluranteil: ca. 65 %
Sitzplätze: 72
Stehplätze: 97(4 Pers/m²)
Netzspannung:  750 V DC Oberleitung
Leistung: 4 x 105 kW
Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h
Der Triebwagen 9474 der SWB (Stadtwerke Bonn Verkehrs GmbH) fährt am 30.05.2020 von Bonn-Beuel Bahnhof, als Linie 62 weiter nach Oberkassel. Der Zweirichtungs- Niederflur-Gelenktriebwagen ist ein 1993 gebauter DUEWAG-Niederflurwagen vom Typ MGT6D der Bauart NGT6 (6xGlNfTwZR), von der SWB als Typ R1.1 bezeichnet. Da sich die Strecken nach Dottendorf und Graurheindorf (Auerberg) schlecht für eine Umstellung auf Stadtbahnbetrieb eignen, verfolgten die SWB die Entwicklung der Niederflurtechnik mit großem Interesse. Neben Düsseldorf und Mannheim erhielt man 1991 einen der Prototypen der vom VÖV konzipierten Niederflur-Stadtbahn 2000. Insbesondere die ehrgeizige Technik mit selbstlenkenden Einzelrad-Einzelfahrwerken (EEF) konnte nicht überzeugen. Stattdessen wurden 1994 insgesamt 24 Siemens/Düwag R1.1 (NGT6)-Niederflurstraßenbahnwagen mit konventionellen Antriebsdrehgestellen und Einachslaufwerken im Mittelteil beschafft, die seither alle Straßenbahnlinien bedienen. Die Straßenbahnwagen wurden wie bei den meisten Stadtbahnwagen mit neuen orangen LED-Anzeigetafeln und Kundeninformationssystemen ausgestattet, so dass nun auch im Fahrzeuginneren die Ankunft an den nächsten Stationen sowie an der Endhaltestelle ablesbar ist. Bis heute haben die R1.1 Triebwagen keine Nachfolger. Da sie sich nach reichlich 20 Jahren Einsatzzeit aber bereits in einem verbrauchten Zustand befinden der die Triebwagen zudem sehr wartungsintensiv macht, sollte in nicht allzu ferner Zukunft mit Ersatz für diese Serie gerechnet werden. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Bauart: 6xGlNfTwZR Achsfolge: Bo'+1'1'+Bo' Gesamtlänge: 28.570 mm Wagenkastenbreite : 2.400 mm Niederfluranteil: ca. 65 % Sitzplätze: 72 Stehplätze: 97(4 Pers/m²) Netzspannung: 750 V DC Oberleitung Leistung: 4 x 105 kW Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h
Armin Schwarz

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