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Ballenberg Dampfbahn Fotos

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50 Jahre Blonay-Chamby Bahn - Beim Mega Steam Festival gab es reichlich dampf und dank den Gastloks auch interessante Begegnungen, wie z.B. hier der beiden Brünigbahnloks JS G 3/3 und SBB G 3/4 208 (heute bei der Ballenbergdampfbahn) in Blonay. 

28. Okt. 2018
50 Jahre Blonay-Chamby Bahn - Beim Mega Steam Festival gab es reichlich dampf und dank den Gastloks auch interessante Begegnungen, wie z.B. hier der beiden Brünigbahnloks JS G 3/3 und SBB G 3/4 208 (heute bei der Ballenbergdampfbahn) in Blonay. 28. Okt. 2018
Stefan Wohlfahrt


50 Jahre BC - MEGA STEAM FESTIVAL der Museumsbahn Blonay–Chamby:
Die SBB Brünigbahn (Tallinie) Dampflokomotive G 3/4 208 der Ballenberg Dampfbahn fährt am 20.05.2018 mit ihren Zug von Blonay nach Chamby hinauf.

Die 208 wurde 1913, als letzte der Serie von 8 Stück (201 bis 208), von der Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik (SLM) in Winterthur unter der Fabriknummer 2403 gebaut. Nach der Ausrangierung 1965 wurde sie an den Verein Freunde der Dampflok (ab 1974 Ballenberg Dampfbahn9 verkauft. Beim Brand der Remise in Interlaken am 16. November 2013 wurde die Lok schwer beschädigt.
	
Die Dampflokomotiven G 3/4 Serie 201–208 wurden ab 1906 von den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) auf der Brünigbahn, ihrer einzigen schmalspurigen Bahnlinie, eingesetzt. Die Tenderlokomotiven waren teilweise bis 1965  in Betrieb.

Die damals jungen Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) beschafften 1905 zwei neue Lokomotiven der Bauart Mogul mit der Spurweite von 1.000 mm. Eine Mogullokomotive besitzt drei Triebachsen und eine führende Laufachse, was auch mit der Achsformel 1'C bezeichnet wird. Die Lokomotiven sollten die aus der Eröffnungszeit stammenden dreiachsigen JBL G 3/3 unterstützen, die bis dahin alleine den Zugsverkehr auf den Talstrecken der Brünigbahn, welche als Adhäsionsbahn angelegt ist, geleistet haben. Ab 1912 folgten fünf weitere baugleiche Triebfahrzeuge. Sie ersetzten die inzwischen überholten Dampflokomotiven aus der Gründungszeit endgültig.

Bis zur Elektrifizierung der Brüniglinie 1941-1942 bildeten diese Dampflokomotiven das Rückgrat für die Strecken zwischen Luzern - Giswil und Meiringen - Interlaken. Um Wasser und Kohle zu sparen, wurden Mitte der 1920er Jahren die Lok 201 bis 207 auf Heißdampf umgebaut, während die Lok 208 bereits ab Werk als Heißdampf-Lok geführt worden war (mit Schmidt'schen Kleinrohrüberhitzer) .

Ein Jahr nach Abschluss der Elektrifikation wurde die Nummer 202 ausrangiert und abgebrochen. Die 1947 ausrangierten Lokomotiven Nr. 203–205 wurden zusammen mit zwei Bergmaschinen des Typs HG 3/3 an die Thessalische Eisenbahnen in Griechenland abgetreten. Die Lok 203 wurde 2007 das letzte Mal in Volos in schrottreifem Zustand gesichtet. Die Lok 201 wurde 1947 zerlegt. Ebenfalls dem Schneidbrenner zum Opfer fielen die Loks 206 (1957) und 207 (1965). Durch den Umstand, dass ein paar Eisenbahnenthusiasten im Jahr 1965 den Erhalt zweier SBB Schmalspurdampflokomotiven forderten, wurde die Lok 208 nicht abgebrochen. Zusammen mit der Bergmaschine HG 3/3 1067 wurde sie aufgearbeitet und steht seither wieder unter Dampf.

Konstruktion der G 3/4 der SBB Brünigbahn:
Gegenüber den alten dreiachsigen Dampflokomotiven wurde ein Bisselgestell in Fahrtrichtung vorne angebracht. Es trug zu einem ruhigen Fahrverhalten der Lok bei.

Die beiden Zylinder waren waagrecht außen am Rahmen, zwischen der Lauf- und ersten Kuppelachse angebracht. Die Triebstange treibt die mittlere Achse an, welche über Kuppelstangen die beiden anderen Achsen antreibt.

Der Kessel liegt auf einer Höhe von 1.900 mm über Schienenoberkante auf. Auf ihm befinden sich sowohl ein Sanddom wie ein Dampfdom mit innen liegenden Einströmrohren. Auf dem Dampfdom befinden sich zwei Pop-Sicherheitsventile. Der Sand wurde mit einem Druckluftsandstreuer der Bauart Leach, vor der Triebachse auf die Schienen gebracht.

Mit diesen Lokomotiven konnte in der Schweiz die Höchstgeschwindigkeit für schmalspurige Dampflokomotiven erstmalig erhöht werden. 1930 stieg sie von 45 auf 55 km/h und 1936 schließlich auf 60 km/h an.

TECHNISCHE DATEN 8 (der G 3/4 208):
Hersteller: 	SLM
Spurweite: 	1.000 mm (Meterspur)
Achsformel: 1'C
Länge über Puffer:  8.530 mm
Fester Radstand:  2.900 mm
Gesamtradstand:  4.900 mm
Dienstgewicht:  32,3 t (208)
Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h (ab 1930: 55 km/h und ab 1936: 60 km/h)
Treibraddurchmesser: 	1.050 mm
Zylinderanzahl: 	2
Zylinderdurchmesser: 	340 mm
Kolbenhub:  500 mm
Kesselüberdruck: 12 bar
Wasservorrat:  3,5 m³
Kohlevorrat: 0,8 t
Bremse: 	Westinghouse-Differenzialbremse
Kupplungstyp:  +GF+ (bis 1941 Zentralkupplung Typ Brünig)
50 Jahre BC - MEGA STEAM FESTIVAL der Museumsbahn Blonay–Chamby: Die SBB Brünigbahn (Tallinie) Dampflokomotive G 3/4 208 der Ballenberg Dampfbahn fährt am 20.05.2018 mit ihren Zug von Blonay nach Chamby hinauf. Die 208 wurde 1913, als letzte der Serie von 8 Stück (201 bis 208), von der Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik (SLM) in Winterthur unter der Fabriknummer 2403 gebaut. Nach der Ausrangierung 1965 wurde sie an den Verein Freunde der Dampflok (ab 1974 Ballenberg Dampfbahn9 verkauft. Beim Brand der Remise in Interlaken am 16. November 2013 wurde die Lok schwer beschädigt. Die Dampflokomotiven G 3/4 Serie 201–208 wurden ab 1906 von den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) auf der Brünigbahn, ihrer einzigen schmalspurigen Bahnlinie, eingesetzt. Die Tenderlokomotiven waren teilweise bis 1965 in Betrieb. Die damals jungen Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) beschafften 1905 zwei neue Lokomotiven der Bauart Mogul mit der Spurweite von 1.000 mm. Eine Mogullokomotive besitzt drei Triebachsen und eine führende Laufachse, was auch mit der Achsformel 1'C bezeichnet wird. Die Lokomotiven sollten die aus der Eröffnungszeit stammenden dreiachsigen JBL G 3/3 unterstützen, die bis dahin alleine den Zugsverkehr auf den Talstrecken der Brünigbahn, welche als Adhäsionsbahn angelegt ist, geleistet haben. Ab 1912 folgten fünf weitere baugleiche Triebfahrzeuge. Sie ersetzten die inzwischen überholten Dampflokomotiven aus der Gründungszeit endgültig. Bis zur Elektrifizierung der Brüniglinie 1941-1942 bildeten diese Dampflokomotiven das Rückgrat für die Strecken zwischen Luzern - Giswil und Meiringen - Interlaken. Um Wasser und Kohle zu sparen, wurden Mitte der 1920er Jahren die Lok 201 bis 207 auf Heißdampf umgebaut, während die Lok 208 bereits ab Werk als Heißdampf-Lok geführt worden war (mit Schmidt'schen Kleinrohrüberhitzer) . Ein Jahr nach Abschluss der Elektrifikation wurde die Nummer 202 ausrangiert und abgebrochen. Die 1947 ausrangierten Lokomotiven Nr. 203–205 wurden zusammen mit zwei Bergmaschinen des Typs HG 3/3 an die Thessalische Eisenbahnen in Griechenland abgetreten. Die Lok 203 wurde 2007 das letzte Mal in Volos in schrottreifem Zustand gesichtet. Die Lok 201 wurde 1947 zerlegt. Ebenfalls dem Schneidbrenner zum Opfer fielen die Loks 206 (1957) und 207 (1965). Durch den Umstand, dass ein paar Eisenbahnenthusiasten im Jahr 1965 den Erhalt zweier SBB Schmalspurdampflokomotiven forderten, wurde die Lok 208 nicht abgebrochen. Zusammen mit der Bergmaschine HG 3/3 1067 wurde sie aufgearbeitet und steht seither wieder unter Dampf. Konstruktion der G 3/4 der SBB Brünigbahn: Gegenüber den alten dreiachsigen Dampflokomotiven wurde ein Bisselgestell in Fahrtrichtung vorne angebracht. Es trug zu einem ruhigen Fahrverhalten der Lok bei. Die beiden Zylinder waren waagrecht außen am Rahmen, zwischen der Lauf- und ersten Kuppelachse angebracht. Die Triebstange treibt die mittlere Achse an, welche über Kuppelstangen die beiden anderen Achsen antreibt. Der Kessel liegt auf einer Höhe von 1.900 mm über Schienenoberkante auf. Auf ihm befinden sich sowohl ein Sanddom wie ein Dampfdom mit innen liegenden Einströmrohren. Auf dem Dampfdom befinden sich zwei Pop-Sicherheitsventile. Der Sand wurde mit einem Druckluftsandstreuer der Bauart Leach, vor der Triebachse auf die Schienen gebracht. Mit diesen Lokomotiven konnte in der Schweiz die Höchstgeschwindigkeit für schmalspurige Dampflokomotiven erstmalig erhöht werden. 1930 stieg sie von 45 auf 55 km/h und 1936 schließlich auf 60 km/h an. TECHNISCHE DATEN 8 (der G 3/4 208): Hersteller: SLM Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Achsformel: 1'C Länge über Puffer: 8.530 mm Fester Radstand: 2.900 mm Gesamtradstand: 4.900 mm Dienstgewicht: 32,3 t (208) Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h (ab 1930: 55 km/h und ab 1936: 60 km/h) Treibraddurchmesser: 1.050 mm Zylinderanzahl: 2 Zylinderdurchmesser: 340 mm Kolbenhub: 500 mm Kesselüberdruck: 12 bar Wasservorrat: 3,5 m³ Kohlevorrat: 0,8 t Bremse: Westinghouse-Differenzialbremse Kupplungstyp: +GF+ (bis 1941 Zentralkupplung Typ Brünig)
Armin Schwarz

Es raucht es dampft - das  50 Jahre Blonay - Chamby; Mega Steam Festival  zeigt sich von der besten Seite! Während die SBB Brünigbahn Talbahn Dampflok G 3/4 208 der Ballenberg Dampfbahn in Blonay auf die Abfahrt nach Chaulin wartet, ist auf dem andern Gleis gerade ein Dampfzug aus der Gegenrichtung eingetroffen.
19. Mai 2018
Es raucht es dampft - das "50 Jahre Blonay - Chamby; Mega Steam Festival" zeigt sich von der besten Seite! Während die SBB Brünigbahn Talbahn Dampflok G 3/4 208 der Ballenberg Dampfbahn in Blonay auf die Abfahrt nach Chaulin wartet, ist auf dem andern Gleis gerade ein Dampfzug aus der Gegenrichtung eingetroffen. 19. Mai 2018
Stefan Wohlfahrt

50 Jahre Blonay - Chamby; Mega Steam Festival: Die SBB Brünig Talbahn G 3/4 208 der Ballenberg Dampfbahn ist nicht nur wunderschön, sondern auch schnell, sehr schnell sogar: 105 km/h fährt die schnellste Meterspurlok! Können ist das eine, dürfen das andere: 60 km/h sind erlaubt, doch neue Vorschriften bremsen die Lok weiter aus: mit nur noch max 45 km/h darf die Lok fahren, und dies nur, wenn der kleine Führerstand mit Personal überfüllt wird: Neben dem Heizer sind zwei ! Lokführer vorgeschrieben. Nun sammelt die Ballenberg Dampfbahn Geld, um ein Zugsicherungssystem in die G 3/4 208 einbauen zu können. 

Das Bild zeigt die Lok, als sie bei der Blonay-Chamby Bahn zur 50 Jahr Feier zu Gast war und in Blonay rangierte.
19. Mai 2018
50 Jahre Blonay - Chamby; Mega Steam Festival: Die SBB Brünig Talbahn G 3/4 208 der Ballenberg Dampfbahn ist nicht nur wunderschön, sondern auch schnell, sehr schnell sogar: 105 km/h fährt die schnellste Meterspurlok! Können ist das eine, dürfen das andere: 60 km/h sind erlaubt, doch neue Vorschriften bremsen die Lok weiter aus: mit nur noch max 45 km/h darf die Lok fahren, und dies nur, wenn der kleine Führerstand mit Personal überfüllt wird: Neben dem Heizer sind zwei ! Lokführer vorgeschrieben. Nun sammelt die Ballenberg Dampfbahn Geld, um ein Zugsicherungssystem in die G 3/4 208 einbauen zu können. Das Bild zeigt die Lok, als sie bei der Blonay-Chamby Bahn zur 50 Jahr Feier zu Gast war und in Blonay rangierte. 19. Mai 2018
Stefan Wohlfahrt

Die SBB Brünig Talbahn G 3/4 208 der Ballenberg Dampfbahn beim Rangieren in Brienz anlässlich der  Dampftage Brienz 2018 .
30. Juni 2018
Die SBB Brünig Talbahn G 3/4 208 der Ballenberg Dampfbahn beim Rangieren in Brienz anlässlich der "Dampftage Brienz 2018". 30. Juni 2018
Stefan Wohlfahrt

50 Jahre Blonay - Chamby; Mega Steam Festival: Die SBB Brünig Gastlok G 3/4 208 der Ballenberg Dampfbahn dampft in Chamby vor sich hin und wartet auf den nächsten Einsatz.
19. Mai 2018
50 Jahre Blonay - Chamby; Mega Steam Festival: Die SBB Brünig Gastlok G 3/4 208 der Ballenberg Dampfbahn dampft in Chamby vor sich hin und wartet auf den nächsten Einsatz. 19. Mai 2018
Stefan Wohlfahrt

Die schöne SBB Brünig Bahn Tallok G 3/4 208 der Ballenberg Dampfbahn rollt im Rahmen der Schweizer Dampftage Brienz 2018 in den Bahnhof von Meiringen.
30. Juni 2018
Die schöne SBB Brünig Bahn Tallok G 3/4 208 der Ballenberg Dampfbahn rollt im Rahmen der Schweizer Dampftage Brienz 2018 in den Bahnhof von Meiringen. 30. Juni 2018
Stefan Wohlfahrt

Die schöne SBB Brünig Bahn Tallok G 3/4 208 der Ballenberg Dampfbahn ist in Meiringen angekommen. Zu meinem Leidwesen wurde die Lok dann auf einer Drehschiebe gedreht und war für die folgenden Bilder das Tages etwas  unglücklich im Licht .
30. Juni 2018
Die schöne SBB Brünig Bahn Tallok G 3/4 208 der Ballenberg Dampfbahn ist in Meiringen angekommen. Zu meinem Leidwesen wurde die Lok dann auf einer Drehschiebe gedreht und war für die folgenden Bilder das Tages etwas "unglücklich im Licht". 30. Juni 2018
Stefan Wohlfahrt

50 Jahre Blonay - Chamby; Mega Steam Festival: Die BDB (Ballenbergdampfbahn) SBB G 3/4 208 (1913) auf dem Weg zur Bekohlung in Chaulin.
10. Mai 2018
50 Jahre Blonay - Chamby; Mega Steam Festival: Die BDB (Ballenbergdampfbahn) SBB G 3/4 208 (1913) auf dem Weg zur Bekohlung in Chaulin. 10. Mai 2018
Stefan Wohlfahrt

50 Jahre Blonay - Chamby; Mega Steam Festival: Links im Bild die BDB (Ballenbergdampfbahn) SBB G 3/4 208 (1913) beim Wasser fassen und ziemlich in Dampf gehüllt rechts im Bild FO HG 3/4 N° 4 (1913).
Chaulin, den 10. Mai 2018
50 Jahre Blonay - Chamby; Mega Steam Festival: Links im Bild die BDB (Ballenbergdampfbahn) SBB G 3/4 208 (1913) beim Wasser fassen und ziemlich in Dampf gehüllt rechts im Bild FO HG 3/4 N° 4 (1913). Chaulin, den 10. Mai 2018
Stefan Wohlfahrt

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