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Luxemburg (Stad Lëtzebuerg) Fotos

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Die SNCF BB 26149  Sybic  (91 87 0026 149-x F-SNCF) erreicht am 17 Juni 2013 mit einem TER 200 der TER Alsace (Elsass) von Basel über Straßburg und Metz den Ziel-Bahnhof Luxemburg.

Am 10. Dezember 2011 wurde der EuroCity Jean Monnet (295, 296), der die Strecke Brüssel – Luxemburg – Metz – Straßburg – Basel bediente eingestellt. Er wurde durch einen TER 200 (mit gleicher Zugnummer) ersetzt, der ausschließlich auf der Strecke Luxemburg – Metz – Straßburg – Basel verkehrte. TER 200 ist die Bezeichnung für bestimmte Regionalzüge des TER Grand Est-Netzes (ehemals TER Alsace). Die TER-200-Züge, die bis Nancy oder Metz und Luxemburg fuhren, wurden mit dem neuen Fahrplan vom 3. April 2016 eingestellt. Einige Züge auf der Strecke Straßburg – Nancy werden weiterhin mit TER-200-Zügen betrieben, tragen aber nicht mehr die Bezeichnung TER 200.

Diese Regionalexpresszüge (TERs), die mit Corail-Wagen betrieben werden, erreichen Geschwindigkeiten von bis zu 200 km/h, während die Höchstgeschwindigkeit von TERs auf herkömmlichen Strecken 160 km/h nicht übersteigt.
Die SNCF BB 26149 "Sybic" (91 87 0026 149-x F-SNCF) erreicht am 17 Juni 2013 mit einem TER 200 der TER Alsace (Elsass) von Basel über Straßburg und Metz den Ziel-Bahnhof Luxemburg. Am 10. Dezember 2011 wurde der EuroCity Jean Monnet (295, 296), der die Strecke Brüssel – Luxemburg – Metz – Straßburg – Basel bediente eingestellt. Er wurde durch einen TER 200 (mit gleicher Zugnummer) ersetzt, der ausschließlich auf der Strecke Luxemburg – Metz – Straßburg – Basel verkehrte. TER 200 ist die Bezeichnung für bestimmte Regionalzüge des TER Grand Est-Netzes (ehemals TER Alsace). Die TER-200-Züge, die bis Nancy oder Metz und Luxemburg fuhren, wurden mit dem neuen Fahrplan vom 3. April 2016 eingestellt. Einige Züge auf der Strecke Straßburg – Nancy werden weiterhin mit TER-200-Zügen betrieben, tragen aber nicht mehr die Bezeichnung TER 200. Diese Regionalexpresszüge (TERs), die mit Corail-Wagen betrieben werden, erreichen Geschwindigkeiten von bis zu 200 km/h, während die Höchstgeschwindigkeit von TERs auf herkömmlichen Strecken 160 km/h nicht übersteigt.
Armin Schwarz

Als Ergänzung zu Armins CFL BR 628 Bilder aus Tier, ein leider bewegunsunscharfes Bild eines DB 628 in Mintgrün bei der Einfahrt in Luxembourg Stadt.

Analogbild vom 13. Mai 1998
Als Ergänzung zu Armins CFL BR 628 Bilder aus Tier, ein leider bewegunsunscharfes Bild eines DB 628 in Mintgrün bei der Einfahrt in Luxembourg Stadt. Analogbild vom 13. Mai 1998
Stefan Wohlfahrt

Während am 17 Juni 2013 links zwei TRAXX P140 AC1 der CFL Série 4000 (4013 und 4004) vor dem Lokschuppen stehen, steht rechts am Gleis 10 im Bahnhof Luxemburg (Stadt) die (1)26163 (91 87 0026 163-2 F-SNCF) der SNCF Voyages (ehemals SNCF Voyages France Europe bzw. SNCF VFE) mit einem EC. Die Lok ist eine Zweisystemlok der Serie BB 26000 die vom Alstom (ehem. Alsthom) gebaut wurde. Die BB 26000 ist unter dem Kunstnamen  Sybic  gut bekannt, dieses wurde aus synchrone für die Synchronmotoren und bicourant für die Zweisystemfähigkeit gebildet. Die 1 vor der 26 steht für den Einsatz im Fernverkehr (ex VFE).
Während am 17 Juni 2013 links zwei TRAXX P140 AC1 der CFL Série 4000 (4013 und 4004) vor dem Lokschuppen stehen, steht rechts am Gleis 10 im Bahnhof Luxemburg (Stadt) die (1)26163 (91 87 0026 163-2 F-SNCF) der SNCF Voyages (ehemals SNCF Voyages France Europe bzw. SNCF VFE) mit einem EC. Die Lok ist eine Zweisystemlok der Serie BB 26000 die vom Alstom (ehem. Alsthom) gebaut wurde. Die BB 26000 ist unter dem Kunstnamen "Sybic" gut bekannt, dieses wurde aus synchrone für die Synchronmotoren und bicourant für die Zweisystemfähigkeit gebildet. Die 1 vor der 26 steht für den Einsatz im Fernverkehr (ex VFE).
Armin Schwarz

Gleich zweimal.... Die CFL 4014 steht mit DoSto´s als RB abfahrtbereit nach Wasserbillig am 17 Juni 2013 im Bahnhof Luxemburg (Gleis 9A).
Gleich zweimal.... Die CFL 4014 steht mit DoSto´s als RB abfahrtbereit nach Wasserbillig am 17 Juni 2013 im Bahnhof Luxemburg (Gleis 9A).
Armin Schwarz

Der TGV Réseau 540 (TGV 28080) steht am 17 Juni 2013 im Bahnhof Luxemburg, dieser wurde 1993 gebaut.

Die 1992 bis 1994 bei GEC Alsthom gebauten TGV Réseau wurden direkt von den (1988 bis 1992 gebauten) TGV Atlantique abgeleitet, und unterscheiden sich äußerlich vor allem an den auf acht reduzierten Mittelwagen, statt zehn.
Diese Züge sind unempfindlich gegen Druckwellen, im Gegensatz zu den TGV Atlantique, das heißt zum Beispiel man merkt keine Druckschwankungen am Eingang oder Ausgang eines Tunnels.

Die TGV Réseau der Serie 28000 haben zwei Stromsysteme (25 kV / 50 Hz und 1,5 kV Gleichstrom), die der Serie 38000 drei (zusätzlich 3,0 kV Gleichstrom). Von der Serie 28000 wurden 50 Triebzüge und von der Serie 38000 40 Treibzüge gebaut, wobei 10 Stück der Serie 38000 TGV Thalys PBA sind. Die Triebzüge bestehen aus je zwei Triebköpfen und acht Mittelwagen. 

TECHNISCHE DATEN:
Länge: 200.000 mm
Breite: 2.900 mm 
Leergewicht: 383.000 kg
Sitzplätze: 377 (120 in der 1. und 257 in der 2. Klasse)
Höchstgeschwindigkeit: 320 km/h (früher 300 km/h)
Leistung: 8.800 kW bei 25 kV 50 Hz / 3680 kW bei 1,5 kV bzw. 3 kV Gleichstrom
Achsfolge: Bo'Bo'+2' 2' 2' 2' 2' 2' 2' 2' 2'+Bo'Bo'
Der TGV Réseau 540 (TGV 28080) steht am 17 Juni 2013 im Bahnhof Luxemburg, dieser wurde 1993 gebaut. Die 1992 bis 1994 bei GEC Alsthom gebauten TGV Réseau wurden direkt von den (1988 bis 1992 gebauten) TGV Atlantique abgeleitet, und unterscheiden sich äußerlich vor allem an den auf acht reduzierten Mittelwagen, statt zehn. Diese Züge sind unempfindlich gegen Druckwellen, im Gegensatz zu den TGV Atlantique, das heißt zum Beispiel man merkt keine Druckschwankungen am Eingang oder Ausgang eines Tunnels. Die TGV Réseau der Serie 28000 haben zwei Stromsysteme (25 kV / 50 Hz und 1,5 kV Gleichstrom), die der Serie 38000 drei (zusätzlich 3,0 kV Gleichstrom). Von der Serie 28000 wurden 50 Triebzüge und von der Serie 38000 40 Treibzüge gebaut, wobei 10 Stück der Serie 38000 TGV Thalys PBA sind. Die Triebzüge bestehen aus je zwei Triebköpfen und acht Mittelwagen. TECHNISCHE DATEN: Länge: 200.000 mm Breite: 2.900 mm Leergewicht: 383.000 kg Sitzplätze: 377 (120 in der 1. und 257 in der 2. Klasse) Höchstgeschwindigkeit: 320 km/h (früher 300 km/h) Leistung: 8.800 kW bei 25 kV 50 Hz / 3680 kW bei 1,5 kV bzw. 3 kV Gleichstrom Achsfolge: Bo'Bo'+2' 2' 2' 2' 2' 2' 2' 2' 2'+Bo'Bo'
Armin Schwarz

Die sechsachsige Co'Co' NMBS/SNCB 2005 steht am 14 Juni 2013 mit 2 belgischen Reisezugwagen beim Bahnhof Luxemburg Stadt (Gare de Luxembourg). Sie wird gleich den Eurocity EC 90 „Vauban“ (Chur – Zürich – Basel – Straßburg – Luxemburg – Brüssel) übernehmen, um die 2 Wagen verlängern und ihn von Luxemburg nach Brüssel ziehen. 

Die Reihe 20 ist eine Baureihe sechsachsiger elektrischer Co'Co' Lokomotiven der NMBS/SNCB, die von BN - La Brugeoise et Nivelles hergestellt wurde. Die Loks der Série 20 waren damals 2013 schon fast alle aus dem Verkehr gezogen, einige dienten noch als Reserveloks und ironischerweise musste eine HLE 20 dann einspringen, wenn eine HLE 13 (die nachfolgende Baureihe für die EC Vauban/Iris) ausfiel.  

Die Loks der Reihe/Reeks 20 wurden zwischen 1975 und 1978 in zwei Baulosen bei BN (La Brugeoise et Nivelles) in Nivelles gebaut. Der elektrische Teil der Lok stammt von ACEC (Ateliers de contruction électriques de Charleroi). Das erste Baulos umfaßte in den Jahren 1975 und 1976 die ersten fünfzehn Lokomotiven dieser Baureihe. 1977 und 1978 wurde eine zweite Serie mit zehn Loks gefertigt. Als letztes Fahrzeug ging 2025 Anfang 1978 in Dienst. Numeriert wurden die Loks fortlaufend von 2001 bis 2025.

Im elektrischen Teil sind die Loks mit einer Thyristorsteuerung ausgestattet, die aus einem fehlgeschlagenen Versuchsaufbau einer Viersystemlok hervorgegangen ist. Mit ihrer beachtlichen Leistung von über 5.000 kW war die Baureihe 20 in der Mitte der siebziger Jahre die stärkste thyristorgesteuerte Lok weltweit. Die Loks der Reihe 20 waren die einzigen Co'Co' im Bestand der SNCB. Die HLE 20 durften nicht in Doppeltration fahren, da ihre Leistung beim Anfahren so groß ist, dass das Risiko bestand, dass die Verbindung zwischen der zweiten Maschine und dem ersten Wagen bricht.

Ihren Einsatz sollten die Loks im schweren Personen- und Güterverkehr finden. Speziell auf der anspruchsvollen Strecke von Brüssel über Namur nach Luxemburg sollte die Lok ihre Stärke ausspielen. 

Kurzzeitig erfolgten auch Fahrten der Lokomotiven auf der grenzüberschreitenden Strecke bis Aachen Hauptbahnhof, die auf dem deutschen Streckenabschnitt mit Oberleitung deutscher Bauart unter belgischem Stromsystem ausgestattet ist. Bei diesen Fahrten stellte sich jedoch heraus, dass der Stromabnehmer der Reihe 20 nicht mit der deutschen Oberleitung kompatibel war, der Einsatz auf deutschem Gebiet wurde daraufhin unterbunden.

TECHNISCHE DATEN der NMBS/SNCB-Reihe 20:
Baujahre: 1975-1978
Hersteller: BN, elektrischer Teil ACEC
Nummerierung: 2001-2025
Stückzahl: 25
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Co'Co'
Länge über Puffer: 19.504 mm
Höhe (Stromabnehmer gesenkt):  4.185 mm
Breite: 3.078 mm
Höhe 4.278 mm
Drehzapfenabstand: 10.300 mm 
Achsabstand im Drehgestell: 4.200 mm (2 x 2.100 mm)
Treibraddurchmesser: 1.250 mm (neu)
Dienstgewicht: 111 t
Maximale Achslast: 18,5 t
Fahrmotoren: 6 Stück vom Tye LE 772G mit 855 kW / 905 kW (Dauer-/Nennleistung)
Getriebeübersetzung: 80:26
Dauerleistung: 5.150 kW (7.002 PS)
Nennleistung: 5.400 kW (7.342 PS)
Anfahrzugkraft: 320 kN
Stromsystem: 3kV Gleichstrom (DC)
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h mit Zug (Lok alleine 100 km/h)
Kleister befahrbarer Gleisbogen: R 100 m
Stromabnehmer: 2 Einholmabnehmer von Faiveley
Die sechsachsige Co'Co' NMBS/SNCB 2005 steht am 14 Juni 2013 mit 2 belgischen Reisezugwagen beim Bahnhof Luxemburg Stadt (Gare de Luxembourg). Sie wird gleich den Eurocity EC 90 „Vauban“ (Chur – Zürich – Basel – Straßburg – Luxemburg – Brüssel) übernehmen, um die 2 Wagen verlängern und ihn von Luxemburg nach Brüssel ziehen. Die Reihe 20 ist eine Baureihe sechsachsiger elektrischer Co'Co' Lokomotiven der NMBS/SNCB, die von BN - La Brugeoise et Nivelles hergestellt wurde. Die Loks der Série 20 waren damals 2013 schon fast alle aus dem Verkehr gezogen, einige dienten noch als Reserveloks und ironischerweise musste eine HLE 20 dann einspringen, wenn eine HLE 13 (die nachfolgende Baureihe für die EC Vauban/Iris) ausfiel. Die Loks der Reihe/Reeks 20 wurden zwischen 1975 und 1978 in zwei Baulosen bei BN (La Brugeoise et Nivelles) in Nivelles gebaut. Der elektrische Teil der Lok stammt von ACEC (Ateliers de contruction électriques de Charleroi). Das erste Baulos umfaßte in den Jahren 1975 und 1976 die ersten fünfzehn Lokomotiven dieser Baureihe. 1977 und 1978 wurde eine zweite Serie mit zehn Loks gefertigt. Als letztes Fahrzeug ging 2025 Anfang 1978 in Dienst. Numeriert wurden die Loks fortlaufend von 2001 bis 2025. Im elektrischen Teil sind die Loks mit einer Thyristorsteuerung ausgestattet, die aus einem fehlgeschlagenen Versuchsaufbau einer Viersystemlok hervorgegangen ist. Mit ihrer beachtlichen Leistung von über 5.000 kW war die Baureihe 20 in der Mitte der siebziger Jahre die stärkste thyristorgesteuerte Lok weltweit. Die Loks der Reihe 20 waren die einzigen Co'Co' im Bestand der SNCB. Die HLE 20 durften nicht in Doppeltration fahren, da ihre Leistung beim Anfahren so groß ist, dass das Risiko bestand, dass die Verbindung zwischen der zweiten Maschine und dem ersten Wagen bricht. Ihren Einsatz sollten die Loks im schweren Personen- und Güterverkehr finden. Speziell auf der anspruchsvollen Strecke von Brüssel über Namur nach Luxemburg sollte die Lok ihre Stärke ausspielen. Kurzzeitig erfolgten auch Fahrten der Lokomotiven auf der grenzüberschreitenden Strecke bis Aachen Hauptbahnhof, die auf dem deutschen Streckenabschnitt mit Oberleitung deutscher Bauart unter belgischem Stromsystem ausgestattet ist. Bei diesen Fahrten stellte sich jedoch heraus, dass der Stromabnehmer der Reihe 20 nicht mit der deutschen Oberleitung kompatibel war, der Einsatz auf deutschem Gebiet wurde daraufhin unterbunden. TECHNISCHE DATEN der NMBS/SNCB-Reihe 20: Baujahre: 1975-1978 Hersteller: BN, elektrischer Teil ACEC Nummerierung: 2001-2025 Stückzahl: 25 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Co'Co' Länge über Puffer: 19.504 mm Höhe (Stromabnehmer gesenkt): 4.185 mm Breite: 3.078 mm Höhe 4.278 mm Drehzapfenabstand: 10.300 mm Achsabstand im Drehgestell: 4.200 mm (2 x 2.100 mm) Treibraddurchmesser: 1.250 mm (neu) Dienstgewicht: 111 t Maximale Achslast: 18,5 t Fahrmotoren: 6 Stück vom Tye LE 772G mit 855 kW / 905 kW (Dauer-/Nennleistung) Getriebeübersetzung: 80:26 Dauerleistung: 5.150 kW (7.002 PS) Nennleistung: 5.400 kW (7.342 PS) Anfahrzugkraft: 320 kN Stromsystem: 3kV Gleichstrom (DC) Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h mit Zug (Lok alleine 100 km/h) Kleister befahrbarer Gleisbogen: R 100 m Stromabnehmer: 2 Einholmabnehmer von Faiveley
Armin Schwarz

Die SNCF BB 26159  Sybic  (91 87 0026 159-x F-SNCF) erreicht am 14 Juni 2013, mit dem Eurocity EC 90 „Vauban“ (Chur – Zürich – Basel – Straßburg – Luxemburg – Brüssel), den Bahnhof Luxemburg Stadt. Den Zug wird dann gleich hier die NMBS/SNCB HLE 2005 mit 2 weiteren belgischen Reisezugwagen übernehmen.

Die Baureihe BB 26000 ist eine elektrische zwei System Mehrzwecklokomotive der Französischen Staatsbahnen (SNCF). Sie wurde zwischen 1988 und 1998 von Alstom, die zur damaligen Zeit noch als Alsthom firmierte, in Belfort gebaut. Die elektrische Ausrüstung wurde von Matériel de Traction Électrique (MTE) zugeliefert.

Die BB 26000 ist auch unter dem Kunstnamen Sybic gut bekannt, dieses wurde aus synchrone für die Synchronmotoren und bicourant für die Zweisystemfähigkeit gebildet.
Die SNCF BB 26159 "Sybic" (91 87 0026 159-x F-SNCF) erreicht am 14 Juni 2013, mit dem Eurocity EC 90 „Vauban“ (Chur – Zürich – Basel – Straßburg – Luxemburg – Brüssel), den Bahnhof Luxemburg Stadt. Den Zug wird dann gleich hier die NMBS/SNCB HLE 2005 mit 2 weiteren belgischen Reisezugwagen übernehmen. Die Baureihe BB 26000 ist eine elektrische zwei System Mehrzwecklokomotive der Französischen Staatsbahnen (SNCF). Sie wurde zwischen 1988 und 1998 von Alstom, die zur damaligen Zeit noch als Alsthom firmierte, in Belfort gebaut. Die elektrische Ausrüstung wurde von Matériel de Traction Électrique (MTE) zugeliefert. Die BB 26000 ist auch unter dem Kunstnamen Sybic gut bekannt, dieses wurde aus synchrone für die Synchronmotoren und bicourant für die Zweisystemfähigkeit gebildet.
Armin Schwarz

Der Eurocity EC 90 „Vauban“ (Chur – Zürich – Basel – Straßburg – Luxemburg – Brüssel) bestehend aus SBB EC-Reisezugwagen, hat am 14 Juni 2013 gezogen von der SNCF BB 26159 Sybic den Bahnhof Luxemburg Stadt (Gare de Luxembourg) erreicht. Hier macht der EC Kopf, die sechsachsige NMBS/SNCB HLE 2005 wird gleich den Zug mit 2 weiteren belgischen Reisezugwagen übernehmen und ihn Luxemburg über Namur nach Brüssel zu ziehen.
Der Eurocity EC 90 „Vauban“ (Chur – Zürich – Basel – Straßburg – Luxemburg – Brüssel) bestehend aus SBB EC-Reisezugwagen, hat am 14 Juni 2013 gezogen von der SNCF BB 26159 Sybic den Bahnhof Luxemburg Stadt (Gare de Luxembourg) erreicht. Hier macht der EC Kopf, die sechsachsige NMBS/SNCB HLE 2005 wird gleich den Zug mit 2 weiteren belgischen Reisezugwagen übernehmen und ihn Luxemburg über Namur nach Brüssel zu ziehen.
Armin Schwarz

Einer der beiden sogenannten „Rotondes“ nordöstlich des Luxemburger Hauptbahnhofs an der Rue de Bonnevoie am 14 Juni 2013, der Rotondes 2 (der nördlichere).

Bei den Rotondes“ handelt es sich um zwei ehemalige Lokschuppen. Die beiden kreisförmigen Gebäude haben einen Durchmesser von jeweils 52 Meter. Ihre Form mit überdachter Drehscheibe ist bei Lokschuppen eher selten anzutreffen, sonst sind eher die Drehscheibe außen vor den Lokschuppen. Die klassizistische Formensprache, die eiserne Tragekonstruktion und die großen Glasflächen sind typisch für ihre Entstehungszeit. Sie wurden 1875 als Lokschuppen (Unterstand und Werkstatt) für Dampflokomotiven errichtet. Nach der Einstellung des Dampfbetriebes nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Rotunde 1 als Lagerhalle und die Rotunde 2 als Reparaturwerkstatt für die Busse der Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois (CFL) genutzt. 1985 wurden die beiden Gebäude unter Denkmalschutz gestellt.

Im Jahr 2000 hat das Großherzogtum Luxemburg die unter Denkmalschutz stehenden Gebäude erworben. Ab dem Jahr 2001 erfolgten an der Rotunde 1 umfangreiche Sanierungsarbeiten, während die Rotunde 2 bis zum Jahr 2006 weiter als Busreparaturwerkstatt genutzt wurde. Im Jahr 2007 war Luxemburg „Europäische Kulturhauptstadt“. Rotunde 1 war damals Standort für die Eröffnungsfeier. Im Rahmen des Kulturhauptstadtjahres wurden in den beiden Rotunden zahlreiche Veranstaltungen durchgeführt. Aufgrund des großen Erfolges wurde beschlossen, die Lokschuppen auch weiterhin kulturell zu nutzen. 

Heute sind die beiden Rotunden ein außergewöhnlicher Kultur- und Veranstaltungsort, der stetig weiterentwickelt wird. Die beiden ehemaligen Lokschuppen bieten Raum für kulturelle Veranstaltungen in den Bereichen der darstellenden und der bildenden Kunst sowie der Musik.
Einer der beiden sogenannten „Rotondes“ nordöstlich des Luxemburger Hauptbahnhofs an der Rue de Bonnevoie am 14 Juni 2013, der Rotondes 2 (der nördlichere). Bei den Rotondes“ handelt es sich um zwei ehemalige Lokschuppen. Die beiden kreisförmigen Gebäude haben einen Durchmesser von jeweils 52 Meter. Ihre Form mit überdachter Drehscheibe ist bei Lokschuppen eher selten anzutreffen, sonst sind eher die Drehscheibe außen vor den Lokschuppen. Die klassizistische Formensprache, die eiserne Tragekonstruktion und die großen Glasflächen sind typisch für ihre Entstehungszeit. Sie wurden 1875 als Lokschuppen (Unterstand und Werkstatt) für Dampflokomotiven errichtet. Nach der Einstellung des Dampfbetriebes nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Rotunde 1 als Lagerhalle und die Rotunde 2 als Reparaturwerkstatt für die Busse der Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois (CFL) genutzt. 1985 wurden die beiden Gebäude unter Denkmalschutz gestellt. Im Jahr 2000 hat das Großherzogtum Luxemburg die unter Denkmalschutz stehenden Gebäude erworben. Ab dem Jahr 2001 erfolgten an der Rotunde 1 umfangreiche Sanierungsarbeiten, während die Rotunde 2 bis zum Jahr 2006 weiter als Busreparaturwerkstatt genutzt wurde. Im Jahr 2007 war Luxemburg „Europäische Kulturhauptstadt“. Rotunde 1 war damals Standort für die Eröffnungsfeier. Im Rahmen des Kulturhauptstadtjahres wurden in den beiden Rotunden zahlreiche Veranstaltungen durchgeführt. Aufgrund des großen Erfolges wurde beschlossen, die Lokschuppen auch weiterhin kulturell zu nutzen. Heute sind die beiden Rotunden ein außergewöhnlicher Kultur- und Veranstaltungsort, der stetig weiterentwickelt wird. Die beiden ehemaligen Lokschuppen bieten Raum für kulturelle Veranstaltungen in den Bereichen der darstellenden und der bildenden Kunst sowie der Musik.
Armin Schwarz

Einer der beiden sogenannten „Rotondes“ nordöstlich des Luxemburger Hauptbahnhofs an der Rue de Bonnevoie am 14 Juni 2013, der Rotondes 1 (der südlichere). Daneben steht der CFL Z2 ein elektrischer Triebwagen der CFL Série 2000, der CFL 2004.

Bei den Rotondes“ handelt es sich um zwei ehemalige Lokschuppen. Die beiden kreisförmigen Gebäude haben einen Durchmesser von jeweils 52 Meter. Ihre Form mit überdachter Drehscheibe ist bei Lokschuppen eher selten anzutreffen, sonst sind eher die Drehscheibe außen vor den Lokschuppen. Die klassizistische Formensprache, die eiserne Tragekonstruktion und die großen Glasflächen sind typisch für ihre Entstehungszeit. Sie wurden 1875 als Lokschuppen (Unterstand und Werkstatt) für Dampflokomotiven errichtet. Nach der Einstellung des Dampfbetriebes nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Rotunde 1 als Lagerhalle und die Rotunde 2 als Reparaturwerkstatt für die Busse der Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois (CFL) genutzt. 1985 wurden die beiden Gebäude unter Denkmalschutz gestellt.

Im Jahr 2000 hat das Großherzogtum Luxemburg die unter Denkmalschutz stehenden Gebäude erworben. Ab dem Jahr 2001 erfolgten an der Rotunde 1 umfangreiche Sanierungsarbeiten, während die Rotunde 2 bis zum Jahr 2006 weiter als Busreparaturwerkstatt genutzt wurde. Im Jahr 2007 war Luxemburg „Europäische Kulturhauptstadt“. Rotunde 1 war damals Standort für die Eröffnungsfeier. Im Rahmen des Kulturhauptstadtjahres wurden in den beiden Rotunden zahlreiche Veranstaltungen durchgeführt. Aufgrund des großen Erfolges wurde beschlossen, die Lokschuppen auch weiterhin kulturell zu nutzen. 

Heute sind die beiden Rotunden ein außergewöhnlicher Kultur- und Veranstaltungsort, der stetig weiterentwickelt wird. Die beiden ehemaligen Lokschuppen bieten Raum für kulturelle Veranstaltungen in den Bereichen der darstellenden und der bildenden Kunst sowie der Musik.
Einer der beiden sogenannten „Rotondes“ nordöstlich des Luxemburger Hauptbahnhofs an der Rue de Bonnevoie am 14 Juni 2013, der Rotondes 1 (der südlichere). Daneben steht der CFL Z2 ein elektrischer Triebwagen der CFL Série 2000, der CFL 2004. Bei den Rotondes“ handelt es sich um zwei ehemalige Lokschuppen. Die beiden kreisförmigen Gebäude haben einen Durchmesser von jeweils 52 Meter. Ihre Form mit überdachter Drehscheibe ist bei Lokschuppen eher selten anzutreffen, sonst sind eher die Drehscheibe außen vor den Lokschuppen. Die klassizistische Formensprache, die eiserne Tragekonstruktion und die großen Glasflächen sind typisch für ihre Entstehungszeit. Sie wurden 1875 als Lokschuppen (Unterstand und Werkstatt) für Dampflokomotiven errichtet. Nach der Einstellung des Dampfbetriebes nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Rotunde 1 als Lagerhalle und die Rotunde 2 als Reparaturwerkstatt für die Busse der Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois (CFL) genutzt. 1985 wurden die beiden Gebäude unter Denkmalschutz gestellt. Im Jahr 2000 hat das Großherzogtum Luxemburg die unter Denkmalschutz stehenden Gebäude erworben. Ab dem Jahr 2001 erfolgten an der Rotunde 1 umfangreiche Sanierungsarbeiten, während die Rotunde 2 bis zum Jahr 2006 weiter als Busreparaturwerkstatt genutzt wurde. Im Jahr 2007 war Luxemburg „Europäische Kulturhauptstadt“. Rotunde 1 war damals Standort für die Eröffnungsfeier. Im Rahmen des Kulturhauptstadtjahres wurden in den beiden Rotunden zahlreiche Veranstaltungen durchgeführt. Aufgrund des großen Erfolges wurde beschlossen, die Lokschuppen auch weiterhin kulturell zu nutzen. Heute sind die beiden Rotunden ein außergewöhnlicher Kultur- und Veranstaltungsort, der stetig weiterentwickelt wird. Die beiden ehemaligen Lokschuppen bieten Raum für kulturelle Veranstaltungen in den Bereichen der darstellenden und der bildenden Kunst sowie der Musik.
Armin Schwarz

Eine Computermaus in Blau, halt eine französische - Ein dreiteiliger Alstom Coradia Duplex TER 2N NG,  der SNCF Z 24500 - 336 am 14.06.2013 im Bahnhof Luxemburg.
Die Kurzbezeichnung TER 2N NG kommt von Transport Express Régional (Regionalverkehr) 2N von deux niveaux (zwei Ebenen) und NG von nouvelle génération (neue Generation).
Eine Computermaus in Blau, halt eine französische - Ein dreiteiliger Alstom Coradia Duplex TER 2N NG, der SNCF Z 24500 - 336 am 14.06.2013 im Bahnhof Luxemburg. Die Kurzbezeichnung TER 2N NG kommt von Transport Express Régional (Regionalverkehr) 2N von deux niveaux (zwei Ebenen) und NG von nouvelle génération (neue Generation).
Armin Schwarz

Endlich in voller Länge erwischt, CFL 2453,(Alstom Coradia Max), kurz vor der Abfahrt im Bahnhof von Luxemburg in Richtung Athus. 20.03.2026 (Handy Jeanny)
Endlich in voller Länge erwischt, CFL 2453,(Alstom Coradia Max), kurz vor der Abfahrt im Bahnhof von Luxemburg in Richtung Athus. 20.03.2026 (Handy Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Triebzug 2411, Alstom Corodia Max, ist soeben im Bahnhof von Luxemburg losgefahren, um die Strecke nach Diekirch zu bedienen. 15.10.2024
Triebzug 2411, Alstom Corodia Max, ist soeben im Bahnhof von Luxemburg losgefahren, um die Strecke nach Diekirch zu bedienen. 15.10.2024
Hans und Jeanny De Rond

Triebzug 2411, Alstom Corodia Max, steht Abfahrtbereit im Bahnhof von Luxemburg, um die Strecke nach Diekirch zu bedienen. 15.10.2024
Seit dem 28.09. sind die ersten Triebzüge der BR 2400 im regulären Einsatz auf der Strecke Luxemburg – Diekirch.
Triebzug 2411, Alstom Corodia Max, steht Abfahrtbereit im Bahnhof von Luxemburg, um die Strecke nach Diekirch zu bedienen. 15.10.2024 Seit dem 28.09. sind die ersten Triebzüge der BR 2400 im regulären Einsatz auf der Strecke Luxemburg – Diekirch.
Hans und Jeanny De Rond

Triebzug 2411, Alstom Corodia Max, steht Abfahrtbereit im Bahnhof von Luxemburg, um die Strecke nach Diekirch zu bedienen. 15.10.2024
Seit dem 28.09. sind die ersten Triebzüge der BR 2400 im regulären Einsatz auf der Strecke Luxemburg – Diekirch.
Triebzug 2411, Alstom Corodia Max, steht Abfahrtbereit im Bahnhof von Luxemburg, um die Strecke nach Diekirch zu bedienen. 15.10.2024 Seit dem 28.09. sind die ersten Triebzüge der BR 2400 im regulären Einsatz auf der Strecke Luxemburg – Diekirch.
Hans und Jeanny De Rond

Die CFL 3618 wartet in Luxembourg auf einen neuen Einsatz. 

Analogbild vom 13. Mai 1998
Die CFL 3618 wartet in Luxembourg auf einen neuen Einsatz. Analogbild vom 13. Mai 1998
Stefan Wohlfahrt

Die SNCF 15043 wartet in Luxembourg mit ihrem IC nach Paris Est auf die Abfahrt. 

Analogbild vom 13. Mai 1998
Die SNCF 15043 wartet in Luxembourg mit ihrem IC nach Paris Est auf die Abfahrt. Analogbild vom 13. Mai 1998
Stefan Wohlfahrt

Die SNCF BB 26159 Sybic erreicht mit einem EC Basel - Bruxelles Luxembourg.

143. Juni 2013
Die SNCF BB 26159 Sybic erreicht mit einem EC Basel - Bruxelles Luxembourg. 143. Juni 2013
Stefan Wohlfahrt

Die Straßenbahn hat vor kurzem die Haltestelle am Bahnhof in Luxemburg Stadt in Richtung Oberstadt verlassen. 04.02.2021
Wegen der Baustelle in Bahnhofsnähe hatte ich die Möglichkeit dieses Foto ohne Fahrzeuge im Bild aufzunehmen.
Die Straßenbahn hat vor kurzem die Haltestelle am Bahnhof in Luxemburg Stadt in Richtung Oberstadt verlassen. 04.02.2021 Wegen der Baustelle in Bahnhofsnähe hatte ich die Möglichkeit dieses Foto ohne Fahrzeuge im Bild aufzunehmen.
Hans und Jeanny De Rond

SNCB Desiro AM08 542 hat soeben seinen Streckenendbahnhof der Stadt Luxemburg erreicht.
Nach einer kurzen Pause wird er als IC 5335 die Rückfahrt nach Lüttich antreten. 04.02.2021
SNCB Desiro AM08 542 hat soeben seinen Streckenendbahnhof der Stadt Luxemburg erreicht. Nach einer kurzen Pause wird er als IC 5335 die Rückfahrt nach Lüttich antreten. 04.02.2021
Hans und Jeanny De Rond

CFL 4006 steht am 02.12.2020 abfahrt bereit im Bahnhof von Luxemburg.
CFL 4006 steht am 02.12.2020 abfahrt bereit im Bahnhof von Luxemburg.
Hans und Jeanny De Rond

TGV Duplex mit Triebkopf 4701 steht am 19.08.2020, als TGV 2870, im Bahnhof der Stadt Luxemburg zur Abfahrt bereit in Richtung Paris.
TGV Duplex mit Triebkopf 4701 steht am 19.08.2020, als TGV 2870, im Bahnhof der Stadt Luxemburg zur Abfahrt bereit in Richtung Paris.
Hans und Jeanny De Rond

Eine etwas andere Sicht auf die am 13. Mai 1998 in Luxembourg Stadt einfahrende 5523 mit ihrer SNCB/NMBS Komposition.
Eine etwas andere Sicht auf die am 13. Mai 1998 in Luxembourg Stadt einfahrende 5523 mit ihrer SNCB/NMBS Komposition.
Stefan Wohlfahrt

Der CFL Z2 2014 erreicht Luxembourg Stadt.

13. Mai 1998
Der CFL Z2 2014 erreicht Luxembourg Stadt. 13. Mai 1998
Stefan Wohlfahrt

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