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Der schmalspurige zweiachsige offene Güterwagen Ow 873 bei einer der beiden Rollbockgrube (Umspuranlage) der meterspurigen Museumsbahn Alp-Bähnle Amstetten-Oppingen (ex WEG Württembergische Eisenbahn Gesellschaft, Bahnstrecke Amstetten- Oppingen-Laichingen) am 26.10.2021 beim Bahnhof Amstetten.
Der Ow 873 wurde im Jahr 1899 von der Firma Horney & Rödler in Neustadt i. Mecklenburg für die Süddeutsche Eisenbahn Gesellschaft gebaut. Er wurde der Bahn Mannheim-Weinheim-Heidelberg zugeordnet, die 1912 in der Oberrheinischen Eisenbahn Gesellschaft (OEG) aufging. Ab den 1970er Jahren diente der Wagen der Bahnmeisterei und erhielt einen orangenen Anstrich mit Warnbaken.
Die Ulmer Eisenbahnfreunde konnten den Wagen 1988 fürs Alb-Bähnle übernehmen. Als Vertreter des wohl bei Schmalspurbahnen damals am häufigsten anzutreffenden offenen Güterwagens dient er heute zum Transport von Fahrrädern oder zur Darstellung des Gütertransports zu besonderen Anlässen.
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur)
Anzahl der Achsen: 2
Länge über Puffer: 6.200 mm
Eigengewicht: 4,5 t
Handbremse: Ja
Armin Schwarz
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Deutschland / Schmalspurbahnen / Alb-Bähnle (Amstetten-Oppingen)
564 1200x792 Px, 25.11.2021
Der schmalspurige zweiachsige offene Güterwagen Ow 873 bei einer der beiden Rollbockgrube (Umspuranlage) der meterspurigen Museumsbahn Alp-Bähnle Amstetten-Oppingen (ex WEG Württembergische Eisenbahn Gesellschaft, Bahnstrecke Amstetten- Oppingen-Laichingen) am 26.10.2021 beim Bahnhof Amstetten.
Der Ow 873 wurde im Jahr 1899 von der Firma Horney & Rödler in Neustadt i. Mecklenburg für die Süddeutsche Eisenbahn Gesellschaft gebaut. Er wurde der Bahn Mannheim-Weinheim-Heidelberg zugeordnet, die 1912 in der Oberrheinischen Eisenbahn Gesellschaft (OEG) aufging. Ab den 1970er Jahren diente der Wagen der Bahnmeisterei und erhielt einen orangenen Anstrich mit Warnbaken.
Die Ulmer Eisenbahnfreunde konnten den Wagen 1988 fürs Alb-Bähnle übernehmen. Als Vertreter des wohl bei Schmalspurbahnen damals am häufigsten anzutreffenden offenen Güterwagens dient er heute zum Transport von Fahrrädern oder zur Darstellung des Gütertransports zu besonderen Anlässen.
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur)
Anzahl der Achsen: 2
Länge über Puffer: 6.200 mm
Eigengewicht: 4,5 t
Handbremse: Ja
Armin Schwarz
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Deutschland / Wagen (Schmalspur) / Güterwagen, Deutschland / Schmalspurbahnen / Alb-Bähnle (Amstetten-Oppingen)
623 1200x800 Px, 25.11.2021
Herbstzeit auf der Geislinger Steige...
Steuerwagenvoraus fährt ein IC am 26.10.2021 durch Amstetten (Württ) in Richtung Ulm.
Armin Schwarz
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Herbstzeit auf der Geislinger Steige...
Geschoben von der DB 101 104-8 fährt ein IC am 26.10.2021 durch Amstetten (Württ) in Richtung Ulm.
Armin Schwarz
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Deutschland / E-Loks / BR 101, Deutschland / Personenzüge / Intercity-Züge (IC)
497 1200x800 Px, 25.11.2021
Eigentlich war heute kein Fotowetter, aber wir wollen doch mal raus und hatten Glück....
Die V 60 1140 (98 80 3 365 140-3 D-VEB) der VEB Vulkan-Eifel-Bahn (Gerolstein) steht am 03.10.2021 in Kreuztal auf dem Betriebsgelände der KAF Falkenhahn Bau AG (zum Glück ist der Zaun sehr weitmaschig) mit dem Tragschnabelwagen der Gattung Uaai 687.9 (84 80 996 0 003-5 D-AMPR) und dem Wohn-Werkstattwagen 440 (40 80 1501 002-3 D-AMPR) beide der Amprion GmbH.
Lebenslauf der V 60 (schwere Bauart):
Gebaut wurde die Lok 1963 von MaK in Kiel unter der Fabriknummer 600455 und als V 60 1140 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 261 140-8. Im Jahr 1987 erfolgte ein Umbau bzw. die Ausrüstung mit Funkfernsteuerung (Vorserie). Zum 01.10.1987 wurde sie zur Kleinlok und somit zur 361 140-7, da sie eine Funkfernsteuerung hatte wurde sie zum 01.01.1988 nun zur 365 140-3 umgezeichnet. Bei der DB AG erfolgte 2005 die z-Stellung und 2006 letztendlich die Ausmusterung. Einige Zeit war sie bei der RSE Rhein-Sieg-Eisenbahn in Bonn-Beuel bis sie im Februar 2012 an die VEB Vulkan-Eifel-Bahn in Gerolstein ging.
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Deutschland / Dieselloks / BR 361 / 363 / 365, ex 261 (DB V 60 - schwere Bauart), Deutschland / Bahndienstfahrzeuge / Wagen, Deutschland / Wagen / Güterwagen der Gattung U... (Sonderwagen), Deutschland / Unternehmen / Vulkan-Eifel-Bahn Betriebsges. mbH (VEB), Deutschland / Unternehmen / Amprion GmbH (ex RWE Transportnetz)
704 1127x1200 Px, 25.11.2021
Eine Hälfte des 20-achsigern Tragschnabelwagen der Gattung Uaai 687.9 (84 80 9960 003-5 D-AMPR) der Amprion GmbH abgestellt am 03.10.2021 in Kreuztal auf dem Betriebsgelände der KAF (fotografiert vom Gehweg durch den Zaun). Der Trafo war bereits (oder war noch) auf einer Scherenhub-Kesselbrücken der Kahl Schwerlast GmbH verladen.
Die Amprion GmbH ist ein deutscher Übertragungsnetzbetreiber für den Strombereich. Das Unternehmen, welches als Teil des RWE-Konzerns entstand, beschäftigt etwa 1100 Mitarbeiter, sein Hauptsitz befindet sich in Dortmund.
Der Tragschnabelwagen wurde 1961 bei MAN unter der Fabriknummer 146523 gebaut. Es wurden 3 Stück der Bauart Uaai 687.9 hergestellt.
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 20 in 4 Drehgestellen á 5 Achsen
Gattung/Bauart: Uaai 687.9
Länge über Puffer: 32.070 mm (Leerfahrt) / 41.140 mm (mit Trafo)
Drehzapfenabstand 1: 15.886 mm (Leerfahrt) / 24.956 mm (mit Trafo)
Drehzapfenabstand 2 (zw. den DG1+2 / DG 3+4): 7.500 mm
Achsabstand in den Drehgestellen: 4 x 1.500 mm = 6.000 mm
Laufraddurchmesser: 1.000 mm (neu)
Eigengewicht: 117 t
Maximale Ladegewicht: 250 t
Achsdruck: 5,85 t (Leerfahrt) / 18,35 t (mit Trafo)
Meterlast: 3,65 t/m (Leerfahrt) / 8,92 t/m (mit Trafo)
Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h (Leerfahrt) / 40 km/h (Beladen)
Kleinster befahrbarer Gleisbogenhalbmesser: 75 m
Tragende Bauteile gefertigt aus: M St 52-3
Bremse: KE-G (LL)
Bremssohle: IP 116
Bauart der Handbremse: bodenbedienbare Handbremse 2 x 45 t
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Deutschland / Wagen / Güterwagen der Gattung U... (Sonderwagen), Deutschland / Unternehmen / Amprion GmbH (ex RWE Transportnetz)
804 1200x819 Px, 25.11.2021
Eine Hälfte des 20-achsigern Tragschnabelwagen der Gattung Uaai 687.9 (84 80 9960 003-5 D-AMPR) der Amprion GmbH abgestellt am 03.10.2021 in Kreuztal auf dem Betriebsgelände der KAF (fotografiert vom Gehweg durch den Zaun). Der Trafo war bereits (oder war noch) auf einer Scherenhub-Kesselbrücken der Kahl Schwerlast GmbH verladen.
Die Amprion GmbH ist ein deutscher Übertragungsnetzbetreiber für den Strombereich. Das Unternehmen, welches als Teil des RWE-Konzerns entstand, beschäftigt etwa 1100 Mitarbeiter, sein Hauptsitz befindet sich in Dortmund.
Der Tragschnabelwagen wurde 1961 bei MAN unter der Fabriknummer 146523 gebaut. Es wurden 3 Stück der Bauart Uaai 687.9 hergestellt.
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 20 in 4 Drehgestellen á 5 Achsen
Gattung/Bauart: Uaai 687.9
Länge über Puffer: 32.070 mm (Leerfahrt) / 41.140 mm (mit Trafo)
Drehzapfenabstand 1: 15.886 mm (Leerfahrt) / 24.956 mm (mit Trafo)
Drehzapfenabstand 2 (zw. den DG1+2 / DG 3+4): 7.500 mm
Achsabstand in den Drehgestellen: 4 x 1.500 mm = 6.000 mm
Laufraddurchmesser: 1.000 mm (neu)
Eigengewicht: 117 t
Maximale Ladegewicht: 250 t
Achsdruck: 5,85 t (Leerfahrt) / 18,35 t (mit Trafo)
Meterlast: 3,65 t/m (Leerfahrt) / 8,92 t/m (mit Trafo)
Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h (Leerfahrt) / 40 km/h (Beladen)
Kleinster befahrbarer Gleisbogenhalbmesser: 75 m
Tragende Bauteile gefertigt aus: M St 52-3
Bremse: KE-G (LL)
Bremssohle: IP 116
Bauart der Handbremse: bodenbedienbare Handbremse 2 x 45 t
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Deutschland / Wagen / Güterwagen der Gattung U... (Sonderwagen), Deutschland / Unternehmen / Amprion GmbH (ex RWE Transportnetz)
662 1200x827 Px, 25.11.2021
Eine Hälfte des 20-achsigern Tragschnabelwagen der Gattung Uaai 687.9 (84 80 9960 003-5 D-AMPR) der Amprion GmbH abgestellt am 03.10.2021 in Kreuztal auf dem Betriebsgelände der KAF (fotografiert vom Gehweg durch den Zaun). Der Trafo war bereits (oder war noch) auf einer Scherenhub-Kesselbrücken der Kahl Schwerlast GmbH verladen, dies kann man im Hintergrund sehen.
Die Amprion GmbH ist ein deutscher Übertragungsnetzbetreiber für den Strombereich. Das Unternehmen, welches als Teil des RWE-Konzerns entstand, beschäftigt etwa 1100 Mitarbeiter, sein Hauptsitz befindet sich in Dortmund.
Der Tragschnabelwagen wurde 1961 bei MAN unter der Fabriknummer 146523 gebaut. Es wurden 3 Stück der Bauart Uaai 687.9 hergestellt.
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 20 in 4 Drehgestellen á 5 Achsen
Gattung/Bauart: Uaai 687.9
Länge über Puffer: 32.070 mm (Leerfahrt) / 41.140 mm (mit Trafo)
Drehzapfenabstand 1: 15.886 mm (Leerfahrt) / 24.956 mm (mit Trafo)
Drehzapfenabstand 2 (zw. den DG1+2 / DG 3+4): 7.500 mm
Achsabstand in den Drehgestellen: 4 x 1.500 mm = 6.000 mm
Laufraddurchmesser: 1.000 mm (neu)
Eigengewicht: 117 t
Maximale Ladegewicht: 250 t
Achsdruck: 5,85 t (Leerfahrt) / 18,35 t (mit Trafo)
Meterlast: 3,65 t/m (Leerfahrt) / 8,92 t/m (mit Trafo)
Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h (Leerfahrt) / 40 km/h (Beladen)
Kleinster befahrbarer Gleisbogenhalbmesser: 75 m
Tragende Bauteile gefertigt aus: M St 52-3
Bremse: KE-G (LL)
Bremssohle: IP 116
Bauart der Handbremse: bodenbedienbare Handbremse 2 x 45 t
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Deutschland / Wagen / Güterwagen der Gattung U... (Sonderwagen), Deutschland / Unternehmen / Amprion GmbH (ex RWE Transportnetz)
651 1200x800 Px, 25.11.2021
Zweiachsiger Begleitwagen (Wohn- Werkstattwagen 440) 40 80 1501 002-3 D-AMPR der Amprion GmbH (ex RWE Energie AG) zum Tragschnabelwagen abgestellt im Zugverband am 03.10.2021 in Kreuztal auf dem Betriebsgelände der KAF (fotografiert vom Gehweg durch den Zaun).
Diese Wagen mit 2 Betten, Dusche und Webasto- Zentralheizung einem Tank für 800 l Heizöl, 22 dieser Fahrzeuge sind aus Gedeckte Güterwagen der Gattung Gos 245 entstanden. Die Fahrzeuge besitzen einen Tank für Abwasser und WC. Zur Ausrüstung gehört eine Kochnische. In der Werkstatt befinden sich eine Werkbank mit Schraubstock und ein Regal.
TECHNISCHE DATEN (gemäß Anschriften):
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 2
Länge über Puffer: 12.500 mm
Achsabstand : 6.800 mm
Eigengewicht: 16.000 kg
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Bremse: KE-GP (LL)
Bremssohle: IP 116
Armin Schwarz
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Die 111 122-8 (91 80 6111 122-8 D-DB) der DB Regio NRW, als Schublok mit dem RE 9 "rsx / Rhein-Sieg-Express" (Aachen-Köln-Siegen) am 03.09.2016 erreicht nun bald den Bahnhof Betzdorf/Sieg.
Die Lok wurde 1980 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 19854 gebaut, der elektrische Teil ist von Siemens.
Armin Schwarz
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Der "Daadetalbahn" Stadler GTW 2/6 (95 80 0946 417-2 D-WEBA / 95 80 0646 417-5 D-WEBA / 95 80 0946 917-1 D-WEBA) der Westerwaldbahn GmbH (WEBA), ex VT 117 der Hellertalbahn, ist am 03.09.2016 im Bahnhof Betzdorf/Sieg abgestellt.
Dieser Triebwagen wurde 1999 bei DWA, Bautzen (Deutsche Waggonbau AG, heute Bombardier Transportation) unter der Fabriknummer 525/002 gebaut. Der elektrische Teil und die Fahrwerke sind von Adtranz (Schweiz). Nach der Auflösung der Hellertalbahn GmbH ging er (wie der VT 118) an die Westerwaldbahn GmbH.
Dieser GTW 2/6 mit dieselelektrischem Antrieb besteht aus: Dem mittigem Antriebsmodul (95 80 0646 417-5 D-HEB), auch Antriebscontainer genannt, dessen beiden Achsen angetrieben sind und das Fahrzeug bewegen. Die zwei leicht und niederflurig gebaute Endmodule (95 80 0946 417-1 D-HEB und 95 80 0946 917-2 D-HEB mit je einem Drehgestell stützen sich auf das Antriebsmodul, somit ergibt sich die Achsfolge 2'Bo'2. Es ergibt sich auch eine sehr gute Raumausnutzung der Endmodule, nur ist das Fahrzeug durch das Antriebsmodul in zwei Hälften geteilt und der Gang durch den Antriebscontainer nicht barrierefrei passierbar.
Die Antriebausrüstung besteht aus einem MTU 12V 183 TD 13 V 12 – Zylinder - Dieselmotor der seine 550 kW Leistung auf einen Dreiphasen-Generator überträgt der zwei Asynchronmotoren (Adtranz, 6 RIA 4548) antreibt. Die max. Leistung an den Rädern beträgt 420 kW, die Höchstgeschwindigkeit 120 km/h. Der kompl. Triebwagen hat eine Länge über Kupplung (Scharfenbergkupplung) von 38.660 mm und ein Eigengewicht von 52 t.
Weitere TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435
Achsfolge: 2'Bo'2.
Länge über Scharfenbergkupplung: 38.660 mm
Breite: 3.000 mm
Höhe: 3.850 mm
Eigengewicht: 52 t
Drehgestellabstände: je 2.000 mm
Antriebsmotor: MTU 12V 183 TD 13
Treibraddurchmesser (neu): 860 mm
Laufraddurchmesser (neu): 680 mm
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h.
Max. Beschleunigung: 0,88 m/s²
Anfahrzugkraft: 62 kN
Sitzplätze: 120
Armin Schwarz
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Deutschland / Dieseltriebzüge / BR 646 (Stadler GTW 2/6), Deutschland / Unternehmen / Westerwaldbahn (WEBA)
667 1200x784 Px, 24.11.2021
Die 152 133-5 (91 80 6152 133-5 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 03.09.2016 mit einem Warmband-Coilzug durch Betzdorf (Sieg) in Richtung Siegen.
Die Siemens ES64F wurde 2000 noch von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 20260 für die Deutsche Bahn AG gebaut.
Armin Schwarz
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Drehgestellflachwagen mit sechs Radsätzen, mit aufgesetzten Gestell mit Lademulden für Coiltransporte (Blechrollen), 31 80 4871 319-8 D-DB. der Gattung Sahmms-t 710, der DB Cargo AG, am 03.09.2019 im Zugverband bei einer in Zugdurchfahrt in Betzdorf(Sieg).
Auf den eigentlichen Drehgestell-Flachwagen ist ein Ladegestell aufgesetzt, im dem sich 7 Lademulden für Coils befinden. Bei Bedarf kann das Ladegestell abgehoben werden und der Wagen kann so für andere Güter verwendet werden.
Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 6 in zwei Drehgestellen
Länge über Puffer: 16.400 mm
Drehzapfenabstand: 8.400 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.400 (2 × 1.700) mm
Ladelänge: 15.000 mm
Ladebreite in den Mulden (Sahmms-t): 2.450 mm
max Coil-Ø: 2.200 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) /120 km/h (leer)
Maximales Ladegewicht ab Streckenklasse D: 69,5 t
Maximales Ladegewicht ab Streckenklasse CE: 84,5 t (Streckenklasse CE oder höher)
Eigengewicht: 35.090 kg
Achslast: 20 t
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 80 m
Bauart der Bremse: KE-GP
Bremssohle: IB 116
Handbremse: Fbr
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Armin Schwarz
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Der HLB VT 506 (95 80 1648 106-0 D-HEB / 95 80 1648 606-9 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) steht an 03.09.2016 in Betzdorf (Sieg) in der Abstellgruppe.
Der LINT 41 wurde 2018 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB) in Salzgitter unter der Fabriknummer D041418-006 gebaut.
Eigentlich müssten diese LINT mit der neuen Kopfform ja LINT 42 heißen, da sie mit einer Länge von 42,17 m etwas länger sind als die ursprünglichen LINT 41 (41,81 m). Denn die Bezeichnung LINT 41 bedeutet „leichter innovativer Nahverkehrstriebwagen“, die 41 steht für die Länge der vollen Meter (bei dem ursprünglichen 41,81 m). Wird die Bezeichnung „H“ (LINT 41/H) verwendet, so sind es Hochflur-Fahrzeuge. Dies hier sind aber zweiteilige Niederflur-Dieseltriebwagen, welches man gut an der bis unten gehenden Tür erkennen kann.
Die LINT-Triebwagen sind in Stahlbauweise ausgeführt. Bei den LINT 41 wird pro Wagenkasten ein Enddrehgestell von einer dieselmechanischen Antriebsanlage mit liegend eingebauten MTU-Reihen-Sechszylinder-Dieselmotoren mit Leistung von 390 kW über eine Gelenkwelle angetrieben. Bis zu drei Einheiten sind über die automatische Scharfenbergkupplung Typ 10 zu einem Zug kuppelbar.
Als Bremsen werden druckluftbetätigte Scheibenbremsen verwendet, an je einem Triebdrehgestell befinden sich zusätzlich Magnetschienenbremsen. Als Feststellbremse sind Federspeicher vorhanden. Die Bremsanlagen ist von Knorr-Bremse. Die Fahrzeuge der HLB (wie auch die DB Regio) verwenden zudem Retarder als hydrodynamische Ergänzungsbremse. Die Fahrzeuge verfügen zusätzlich über Rußpartikelfilter.
Die Fahrzeuge verfügen über voneinander unabhängige Führerraumklimaanlagen und Fahrgastraumklimaanlagen. Je Wagenkasten sind zwei Dachklimageräte vorhanden. Die Abwärme der Dieselmotoren wird zur Beheizung von Fahrgasträumen und Führerräumen genutzt. Reicht die Abwärme nicht aus, so werden dieselbefeuerte Zusatzheizgeräte zugeschaltet. Geliefert wird die Heizungs-, Lüftungs-, Klimaanlage von „Spheros“ (ehemals Webasto).
Die Steuerschränke im Führerraum werden als Sonderlösung von Rittal produziert und von Alstom ausgerüstet.
Technische Daten:
Baureihenbezeichnung: 1 648 (anstelle der alten Ausführung 0 648)
Hersteller: Alstom Transport Deutschland GmbH
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Radsatzfolge: Bx’ (2) By’
Länge: 42,17 m
Breite: 2.750 mm
Drehzapfenabstand: 16.500 mm
Drehgestellachsstand (Antriebsgestelle): 1.900 mm
Drehgestellachsstand (Jakobsgestell): 2.700 mm
Eigengewicht: 76,3 t
Geschwindigkeit: 140 km/h
Leistung: 2 x 390 kW
Fahrgastsitzplätze: 8 in der 1. Klasse und 94 in der 2. Klasse
Niederfluranteil: 60 %
Kupplungstyp: Scharfenbergkupplung Typ 10
Fahrzeugbestand der HLB: 7
Armin Schwarz
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Deutschland / Unternehmen / HLB (Hessische Landesbahn), Deutschland / Dieseltriebzüge / BR 1648 (LINT 41 neue Kopfform)
692 1200x800 Px, 24.11.2021
Die 185 381-1 (91 80 6185 381-1 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 03.09.2016 mit einem langen offenen Güterzug (Wagen der Gattung Eanos-x) durch Betzdorf (Sieg) in Richtung Köln.
Die TRAXX F140 AC2 wurde 2009 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34670 gebaut
Armin Schwarz
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Vierachsiger offener Drehgestell-Güterwagen 31 80 5377 779-9, der Gattung Eanos-x 055, der DB Cargo AG am 03.09.2012 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt in Betzdorf (Sieg).
Im Jahre 1997 mietet DB Cargo für sechs Jahre 300 Eanos-x 055 bei der Ahaus-Alstätter Eisenbahn (AAE). Diese Wagen werden von der AAE bei Vagónka Poprad/SK beschafft und - da der Vertrag vor Baubeginn geschlossen wurde - im DB Cargo-Design abgeliefert. In den Abmessungen und technischen Daten entsprechen die Wagen hauptsächlich den Eanos-x 052. Sie haben jedoch ein geringfügig höheres Eigengewicht und somit um 0,5 Tonnen geringere Lastgrenzen.
Die Wagen besitzen je Seite nur eine Doppelflügeltür, die eigentlich lediglich der Begehung dient, da die Wagen fast ausschließlich durch Kippen oder mittels Krane (Magnet oder Greifer) entladen werden. Er dient vorzugsweise dem Transport von witterungsunempfindlichen Schütt- und Stückgütern (wie Kohle, Briketts, Schrott, Erze, Steine und Erden). Das Untergestell ist eine Schweißkonstruktion aus Walzprofilen in den Materialgüten St 37 und St 52 und ist Rahmenbauweise ausgeführt.
Der Fußboden besteht aus 6 mm dicken Blechen. An den Außenseiten des Wagenkastens sind 32 Bindeösen, am Obergurt 20 offene Haken und im Wageninnern in einer Höhe von 200 mm über FO 16 Zurrösen angeordnet. Der Güterwagen ist für die Entladung über eine Seitenkippanlage geeignet.
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanzahl: 4 in zwei Drehgestellen
Länge über Puffer: 15.740 mm
Drehzapfenabstand: 10.700 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Drehgestell-Bauart: Y 25 Lss
Ladelänge: 14.500 mm
Ladebreite: 2.720 mm
Ladehöhe: 2.100 mm
Ladefläche: 39,4 m²
Laderaum: 82,5 m³
Türöffnung: 2 Stück 1.800 × 1.800 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Maximales Ladegewicht: 65 t (ab Streckenklasse D)
Eigengewicht: 24.100 kg
Kleinster bef. Gleisbogenradius: R 35 m
Bremse: Ch-SP-A (Charmilles-Bremse)
Handbremse: Ja
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Armin Schwarz
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Hier zum Vergleich....
Vierachsiger offener Drehgestell-Güterwagen 31 80 5376 652-9, der Gattung Eanos-x 056, der DB Cargo AG am 03.09.2012 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt in Betzdorf (Sieg).
Diese Wagen der Eanos-x 056 wurden 1998 von der NS übernommen. Es handelte sich um 110 von 200 im Jahre 1988 von Talbot gelieferte, dem Eanos 052 entsprechende Fahrzeuge der NS-Bauart Eanos 201 mit und ohne Feststellbremse. Sie trugen zunächst das seinerzeitige Farbkleid der NS (blau).Im Spätsommer 2004 kamen weitere 70 Eanos-x 056 hinzu.
TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Talbot ab 1988 (ex NS-Wagen)
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanzahl: 4 in zwei Drehgestellen
Länge über Puffer: 15.740 mm
Drehzapfenabstand: 10.700 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Drehgestell-Bauart: 652
Ladelänge: 14.500 mm
Ladebreite: 2.720 mm
Ladehöhe: 2.100 mm
Ladefläche: 39,4 m²
Laderaum: 82,5 m³
Türöffnung: 2 Stück 1.800 × 1.800 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Maximales Ladegewicht ab Streckenklasse D: 66,0 t
Maximales Ladegewicht ab Streckenklasse CE: 60,0 t
Eigengewicht: 23.250 kg
Kleinster bef. Gleisbogenradius: R 35 m
Bremse: KE-GP-A
Handbremse: Teilweise
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
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Die 261 310-7 (92 80 1261 310-7 D-NRAIL) der northrail fährt am 03.09.2016 mit dem MSG 02 Mobile Spüleinrichtung für Gleisentwässerungsanlagen der Ba-Be-D Daimer GmbH durch Mudersbach/Sieg in Richtung Köln.
Die Voith Gravita 10 BB wurde 2012 von Voith in Kiel unter der Fabriknummer L04-10011 für die northrail GmbH in Hamburg gebaut.
Armin Schwarz
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Die MSG 02 - Mobile Spüleinrichtung für Gleisentwässerungsanlagen, ein gleisgebundener, modular aufgebauter Spezialzug der Ba-Be-D Daimer GmbH fährt am 03.09.2016, gezogen von der 261 310-7 (92 80 1261 310-7 D-NRAIL) eine Voith Gravita 10 BB der northrail durch Mudersbach/Sieg in Richtung Köln.
Armin Schwarz
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Das Anhängerfahrzeug AF 108 (ohne Mulde), Kleinwagen Nr. 31.1.8191 5, der H. Klostermann Baugesellschaft mbH (Hamm), ist am 03.09.2016 beim Bf Brachbach (Sieg) angestellt. Auf ihm liegt noch die Verlade-Traverse. Das Fahrzeug hat vier Twistlock Containerverriegelungen für eine Mulde.
Der Anhänger wurde 1991 vom DR Raw Stendal (Deutsche Reichsbahn Reichsbahnausbesserungswerk) unter der Fabriknummer 81/13 gebaut. Die Anhängerfahrzeuge vom Typ AF 108 wurden als Anhänger zu den Mehrzweck-Gleisarbeitsfahrzeugen (MZG) bzw. Mehrzweckarbeitsfahrzeug MZ 102 der Deutsche Reichsbahn hergestellt.
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 2
Eigengewicht: 4.800 kg
Nutzlast: 8.000 kg
Länge über Puffer: 4.900 mm
Achsabstand: 2.500 mm
Laufraddurchmesser: 700 mm (neu)
Zul. Geschwindigkeit (Hg): 20 Km/h (ursprünglich 60 km/h)
Bremse: Indir.-Dbr.
Handbremse: Ja
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Deutschland / Bahndienstfahrzeuge / Gleisbau- und Gleiskraftwagenanhänger
686 1200x804 Px, 23.11.2021
Fabrikschild des Anhängerfahrzeuges AF 108, Kleinwagen Nr. 31.1.8191 5, der H. Klostermann Baugesellschaft mbH (Hamm), hier am 03.09.2016 beim Bf Brachbach (Sieg).
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Das Anhängerfahrzeug AF 108 (ohne Mulde), Kleinwagen Nr. 31.1.8191 5, der H. Klostermann Baugesellschaft mbH (Hamm), ist am 03.09.2016 beim Bf Brachbach (Sieg) angestellt. Auf ihm liegt noch die Verlade-Traverse. Das Fahrzeug hat vier Twistlock Containerverriegelungen für eine Mulde.
Der Anhänger wurde 1991 vom DR Raw Stendal (Deutsche Reichsbahn Reichsbahnausbesserungswerk) unter der Fabriknummer 81/13 gebaut. Die Anhängerfahrzeuge vom Typ AF 108 wurden als Anhänger zu den Mehrzweck-Gleisarbeitsfahrzeugen (MZG) bzw. Mehrzweckarbeitsfahrzeug MZ 102 der Deutsche Reichsbahn hergestellt.
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 2
Eigengewicht: 4.800 kg
Nutzlast: 8.000 kg
Länge über Puffer: 4.900 mm
Achsabstand: 2.500 mm
Laufraddurchmesser: 700 mm (neu)
Zul. Geschwindigkeit (Hg): 20 Km/h (ursprünglich 60 km/h)
Bremse: Indir.-Dbr.
Handbremse: Ja
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Deutschland / Bahndienstfahrzeuge / Gleisbau- und Gleiskraftwagenanhänger
701 1200x800 Px, 23.11.2021
ATLAS-TEREX Zweiwegebagger 1604 ZW (Zweiwegebagger 1604 ZW-WB mit Abstützpratzen), Kleinwagen Nr. 97 51 92 536 60-8, der H. Klostermann Baugesellschaft mbH (Hamm), ist am 03.09.2016 beim Bf Brachbach (Sieg) angestellt. Davor die Mulde für das Anhängerfahrzeug AF 108, Kleinwagen Nr. 31.1.8191 5.
TECHNISCHE DATEN des Baggers:
Baujahr: 2004 unter 168Z301562
Spurweite: 1.435 mm
Achsabstand: 5.475 mm
Eigengewicht: 22,0 t
Motorbauart: wassergekühlter 4-Takt 4-Zylinder Diesel-Reihenmotoren mit Turboaufladung und Ladeluftkühlung
Motortyp: Deutz BF4M2012C
Motorhubraum: 4,04 Liter
Motorleistung: 93 kW (127 PS)
Höchstgeschwindigkeit (Hg): 20 km/h (in Kreuzungen und Weichen 10 km/h)
Bremse: Dir.-Dbr. und Wagonbremsanlage
Zul. Anhängelast: 120 t
Zur Mitfahrt zugel. Personenzahl: 1 (und Fahrer)
Antrieb auf Schiene: Über Reibantrieb der Straßenreifen
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Deutschland / Bahndienstfahrzeuge / Zweiwegebagger
624 1200x843 Px, 23.11.2021
Güterverkehr am Westerwald....
Die V 26.3 (Lok 3) der Westerwaldbahn (WEBA) eine Jung R 30 B, fährt am 09.03.2016 mit einem Güterzug nach Weitefeld, hier zwischen Elkenroth und Weitefeld.
Nach über 100 Jahre wurde Ende 2017 der Güterverkehr der WEBA (Westerwaldbahn des Kreises Altenkirchen) auf der Strecke Scheuerfeld-Weitefeld endgültig eingestellt. Es gibt aber wieder Bestreben eines Holzunternehmers in Lagenbach b. K. die Strecke für Holztransporte zu reaktivieren, wobei viele Anlieger lieber einen Radweg hätten. Dabei könnte die alte Schienenverbindung in einer zweiten Phase sogar verlängert werden und der benachbarten Stromtrasse direkt bis zum Firmensitz in Langenbach folgen, so dass der als weniger umweltverträglich geltende Transport per Lastwagen vollständig und ohne Umschlagen durch die ökologisch sinnvollere Lösung mit Eisenbahn-Waggons ersetzt werden könnte. Dies würde rund 50 Lkw-Ladungen pro Woche aus Entfernungen von mehr als 200 km einsparen.
Armin Schwarz
Armin Schwarz