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Der letzte erhaltene Rest vom Anhalter Bahnhof (Berlin), das Fragment des Bahnhofsportikus von der Straßenseite am 18.09.2018.

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Der letzte erhaltene Rest vom Anhalter Bahnhof (Berlin), das Fragment des Bahnhofsportikus von der Straßenseite am 18.09.2018.

Berlin Anhalter Bahnhof war bis Mitte des 20. Jahrhunderts einer der wichtigsten Fernbahnhöfe in Berlin. Heute wird noch der gleichnamige Bahnhof der unterirdisch verkehrenden Nordsüd-S-Bahn betrieben.

Der Bahnhof war vor dem Zweiten Weltkrieg wichtigste Station für die Verbindungen nach Mittel- und Süddeutschland, Österreich und Italien. Das imposante Bahnhofsgebäude wurde bei den Luftangriffen der Alliierten stark zerstört. Die Reste der Anlagen wurden trotz starker Proteste in der Öffentlichkeit 1959 abgerissen. Heute erinnern das Fragment des Portikus und der unterirdische S-Bahnhof an den einst berühmten Fernbahnhof.

Der Kopfbahnhof lag am Askanischen Platz an der Stresemannstraße in der Nähe des Potsdamer Platzes im Westen des Ortsteils Berlin-Kreuzberg. Das erste Bahnhofsgebäude wurde direkt vor dem damaligen Anhalter Tor der Berliner Zollmauer von der Berlin-Anhaltischen Eisenbahn-Gesellschaft als Endpunkt der Bahnstrecke Berlin–Halle angelegt. Die „Anhalter Bahn“ verband Berlin mit dem Fürsten- bzw. Herzogtum Anhalt, heute Teil des Bundeslandes Sachsen-Anhalt.

Der letzte erhaltene Rest vom Anhalter Bahnhof (Berlin), das Fragment des Bahnhofsportikus von der Straßenseite am 18.09.2018.

Berlin Anhalter Bahnhof war bis Mitte des 20. Jahrhunderts einer der wichtigsten Fernbahnhöfe in Berlin. Heute wird noch der gleichnamige Bahnhof der unterirdisch verkehrenden Nordsüd-S-Bahn betrieben.

Der Bahnhof war vor dem Zweiten Weltkrieg wichtigste Station für die Verbindungen nach Mittel- und Süddeutschland, Österreich und Italien. Das imposante Bahnhofsgebäude wurde bei den Luftangriffen der Alliierten stark zerstört. Die Reste der Anlagen wurden trotz starker Proteste in der Öffentlichkeit 1959 abgerissen. Heute erinnern das Fragment des Portikus und der unterirdische S-Bahnhof an den einst berühmten Fernbahnhof.

Der Kopfbahnhof lag am Askanischen Platz an der Stresemannstraße in der Nähe des Potsdamer Platzes im Westen des Ortsteils Berlin-Kreuzberg. Das erste Bahnhofsgebäude wurde direkt vor dem damaligen Anhalter Tor der Berliner Zollmauer von der Berlin-Anhaltischen Eisenbahn-Gesellschaft als Endpunkt der Bahnstrecke Berlin–Halle angelegt. Die „Anhalter Bahn“ verband Berlin mit dem Fürsten- bzw. Herzogtum Anhalt, heute Teil des Bundeslandes Sachsen-Anhalt.

Armin Schwarz 03.08.2021, 549 Aufrufe, 2 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Belichtungsdauer: 1/100, Blende: 10/1, ISO160, Brennweite: 24/1

2 Kommentare, Alle Kommentare
Karl Sauerbrey 3.8.2021 18:30

Hallo Armin, eine schöne Aufnahme, die ich 5 Wochen später ebenfalls gemacht habe. Die Innenseite ohne Auto ist leider nicht so attraktiv. Wir haben uns dort beinahe getroffen.
LG Karl

Armin Schwarz 4.8.2021 18:02

Danke Karl,
es freut mich dass es Dir gefällt.
Ja, die Innenseite ohne Autos ist nicht so attraktiv, zudem hatte ich dann Gegenlicht.
Liebe Grüße
Armin

Der futuristisch und sehr modern aussehende „Xoker“, aber doch 30 Jahre alte, ehemalige ICE 2 Triebkopf 402 033-5 (93 80 5402 033-5 D-PROBA) mit dem Steuerwagen 808 033-5 (93 80 5808 033-5 D-PROBA) der Team Projektbahn GmbH (München), steht 23 September 2026 im Bahnhof Berlin-Charlottenburg. 

Ich habe es Vorort erst wohl wegen der neuen Farbgebung nicht erkannt, dass es sich hier um ehemalige Bestandteile eines ICE 2 handelt. Der Triebkopf und der Steuerwagen waren bis Anfang 2026 noch Bestandteil des ICE 2 Tz 233 „Ulm“. Der Triebkopf wurde 1996 von der Friedrich Krupp AG in Essen unter der Fabriknummer 5714 gebaut, der elektrische Teil von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 20112. Der Steuerwagen wurde 1997 von ABB Daimler-Benz Transportation GmbH (Adtranz) im Werk Nürnberg unter der Fabriknummer unter der Fabriknummer 173134 gebaut. Kurz vor der InnoTrans 2026 (22, bis 25. September) wurde bekannt gegeben, dass die 2025 gegründete Projektbahn den Triebkopf und den Steuerwagen, sowie einen Speisewagen (807 018-7) von der DB Fernverkehr AG erworben hat. 

Das Unternehmen Team Projektbahn GmbH in München will, den dunkelblau lackierten und mit einem hellblau/orangen Zierstreifen versehen Triebzug der auf den Namen „Xoker“ hört, als „angetriebenen Hochgeschwindigkeits-Kupplungsadapterwagen“ einsetzen. Das Unternehmen möchte mit diesem Triebwagen, mehreren Kuppelwagen und der gemieteten 188 113 von Northrail in das Überführungsgeschäft, das derzeit RailAdventure GmbH aus Pullach dominiert wird.

Die Projektbahn GmbH wurde Ende 2025 gegründet und wickelte ihre Aktivitäten bislang weitgehend im Hintergrund ab. Im August 2026 nahm das in München ansässige Unternehmen seine öffentliche Geschäftstätigkeit auf. Dieser Zeitpunkt fällt mit der Messe InnoTrans 2026 in Berlin zusammen, auf der sich Projektbahn erstmals öffentlich präsentiert. Gleichzeitig wurden die ersten Fahrzeuge für die künftige Flotte ausgeliefert. 

Das Unternehmen konzentriert sich auf die „erste Meile“ bei neuen Schienenfahrzeugen. Dazu gehören insbesondere Überführungen und Testfahrten von Zügen, die entweder aus eigener Kraft oder im Schleppverband durchgeführt werden. In den vergangenen Monaten war Projektbahn bereits an zahlreichen Transporten beteiligt, etwa an der Überführung zahlreicher Stadler-Lokomotiven von Spanien nach Deutschland sowie am Transport von Triebzügen für Siemens und CAF. Zudem wurde unter der Regie von Projektbahn eine Vectron-Lokomotive von Deutschland in die Türkei überführt. Hinter Projektbahn steht ein Team von rund 20 hochqualifizierten und erfahrenen Mitarbeitern, darunter Lokführer und Techniker.

Kuppelwagen – vier verschiedene Grundtypen
In naher Zukunft wird Projektbahn eine moderne Flotte von Schienenfahrzeugen betreiben, zu der insbesondere gemeinsam mit Innofreight entwickelte Kuppel-Adapterwagen und Bremswagen gehören. Die Basis der Flotte bildet ein moderner, achtachsiger und zweiteiliger Containerwagen, aus dem vier Varianten entwickelt wurden: Basic, Standard, Universal und Special. Gemeinsam decken die verschiedenen Ausführungen unterschiedliche Anforderungen bei Fahrzeugüberführungen ab. 

Die Basic-Variante ist als reiner Bremswagen mit Schraubenkupplungen ausgelegt. Die Typen Standard und Universal verfügen über Kupplungen mit festen Kupplungshöhen und dem weit verbreiteten Kupplungskopf Typ 10. Während die Standard-Variante einseitig mit einer Mittelpufferkupplung ausgestattet ist und als Pärchen im Einsatz, besitzt die Universal-Variante beidseitig klappbare Hybrid-Kupplungen. Für Transporte, bei denen abweichende Kupplungshöhen oder andere Kupplungssysteme erforderlich sind, steht eine Spezialvariante mit höhenverstellbarem Kupplungsadapter zur Verfügung.

Der ICE 2 mit dem Namen XOKER
Ein besonderes Fahrzeug in der Flotte ist eine dreiteilige ICE-2-Einheit, die unter dem Namen XOKER vermarktet wird. Projektbahn bezeichnet die Kombination aus Triebkopf, Steuerwagen und ehemaligem Bistrowagen als „angetriebenen Hochgeschwindigkeits-Kuppeladapterwagen“.

Zu überführende Fahrzeuge können direkt an die Einheit gekuppelt werden, ohne dass zusätzliche Kuppeladapterwagen erforderlich sind. Für reine Transportfahrten wird die Einheit in zweiteiliger Konfiguration betrieben. Bei Test- und Erprobungsfahrten kann der ehemalige Bistrowagen zur Unterbringung von Messtechnik und zusätzlichem Personal genutzt werden.

Projektbahn beabsichtigt zudem, ihre Fahrzeuge interessierten Partnern auf Mietbasis zur Verfügung zu stellen.
Der futuristisch und sehr modern aussehende „Xoker“, aber doch 30 Jahre alte, ehemalige ICE 2 Triebkopf 402 033-5 (93 80 5402 033-5 D-PROBA) mit dem Steuerwagen 808 033-5 (93 80 5808 033-5 D-PROBA) der Team Projektbahn GmbH (München), steht 23 September 2026 im Bahnhof Berlin-Charlottenburg. Ich habe es Vorort erst wohl wegen der neuen Farbgebung nicht erkannt, dass es sich hier um ehemalige Bestandteile eines ICE 2 handelt. Der Triebkopf und der Steuerwagen waren bis Anfang 2026 noch Bestandteil des ICE 2 Tz 233 „Ulm“. Der Triebkopf wurde 1996 von der Friedrich Krupp AG in Essen unter der Fabriknummer 5714 gebaut, der elektrische Teil von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 20112. Der Steuerwagen wurde 1997 von ABB Daimler-Benz Transportation GmbH (Adtranz) im Werk Nürnberg unter der Fabriknummer unter der Fabriknummer 173134 gebaut. Kurz vor der InnoTrans 2026 (22, bis 25. September) wurde bekannt gegeben, dass die 2025 gegründete Projektbahn den Triebkopf und den Steuerwagen, sowie einen Speisewagen (807 018-7) von der DB Fernverkehr AG erworben hat. Das Unternehmen Team Projektbahn GmbH in München will, den dunkelblau lackierten und mit einem hellblau/orangen Zierstreifen versehen Triebzug der auf den Namen „Xoker“ hört, als „angetriebenen Hochgeschwindigkeits-Kupplungsadapterwagen“ einsetzen. Das Unternehmen möchte mit diesem Triebwagen, mehreren Kuppelwagen und der gemieteten 188 113 von Northrail in das Überführungsgeschäft, das derzeit RailAdventure GmbH aus Pullach dominiert wird. Die Projektbahn GmbH wurde Ende 2025 gegründet und wickelte ihre Aktivitäten bislang weitgehend im Hintergrund ab. Im August 2026 nahm das in München ansässige Unternehmen seine öffentliche Geschäftstätigkeit auf. Dieser Zeitpunkt fällt mit der Messe InnoTrans 2026 in Berlin zusammen, auf der sich Projektbahn erstmals öffentlich präsentiert. Gleichzeitig wurden die ersten Fahrzeuge für die künftige Flotte ausgeliefert. Das Unternehmen konzentriert sich auf die „erste Meile“ bei neuen Schienenfahrzeugen. Dazu gehören insbesondere Überführungen und Testfahrten von Zügen, die entweder aus eigener Kraft oder im Schleppverband durchgeführt werden. In den vergangenen Monaten war Projektbahn bereits an zahlreichen Transporten beteiligt, etwa an der Überführung zahlreicher Stadler-Lokomotiven von Spanien nach Deutschland sowie am Transport von Triebzügen für Siemens und CAF. Zudem wurde unter der Regie von Projektbahn eine Vectron-Lokomotive von Deutschland in die Türkei überführt. Hinter Projektbahn steht ein Team von rund 20 hochqualifizierten und erfahrenen Mitarbeitern, darunter Lokführer und Techniker. Kuppelwagen – vier verschiedene Grundtypen In naher Zukunft wird Projektbahn eine moderne Flotte von Schienenfahrzeugen betreiben, zu der insbesondere gemeinsam mit Innofreight entwickelte Kuppel-Adapterwagen und Bremswagen gehören. Die Basis der Flotte bildet ein moderner, achtachsiger und zweiteiliger Containerwagen, aus dem vier Varianten entwickelt wurden: Basic, Standard, Universal und Special. Gemeinsam decken die verschiedenen Ausführungen unterschiedliche Anforderungen bei Fahrzeugüberführungen ab. Die Basic-Variante ist als reiner Bremswagen mit Schraubenkupplungen ausgelegt. Die Typen Standard und Universal verfügen über Kupplungen mit festen Kupplungshöhen und dem weit verbreiteten Kupplungskopf Typ 10. Während die Standard-Variante einseitig mit einer Mittelpufferkupplung ausgestattet ist und als Pärchen im Einsatz, besitzt die Universal-Variante beidseitig klappbare Hybrid-Kupplungen. Für Transporte, bei denen abweichende Kupplungshöhen oder andere Kupplungssysteme erforderlich sind, steht eine Spezialvariante mit höhenverstellbarem Kupplungsadapter zur Verfügung. Der ICE 2 mit dem Namen XOKER Ein besonderes Fahrzeug in der Flotte ist eine dreiteilige ICE-2-Einheit, die unter dem Namen XOKER vermarktet wird. Projektbahn bezeichnet die Kombination aus Triebkopf, Steuerwagen und ehemaligem Bistrowagen als „angetriebenen Hochgeschwindigkeits-Kuppeladapterwagen“. Zu überführende Fahrzeuge können direkt an die Einheit gekuppelt werden, ohne dass zusätzliche Kuppeladapterwagen erforderlich sind. Für reine Transportfahrten wird die Einheit in zweiteiliger Konfiguration betrieben. Bei Test- und Erprobungsfahrten kann der ehemalige Bistrowagen zur Unterbringung von Messtechnik und zusätzlichem Personal genutzt werden. Projektbahn beabsichtigt zudem, ihre Fahrzeuge interessierten Partnern auf Mietbasis zur Verfügung zu stellen.
Armin Schwarz

Der futuristisch und sehr modern aussehende „Xoker“, aber doch 30 Jahre alte, ehemalige ICE 2 Triebkopf 402 033-5 (93 80 5402 033-5 D-PROBA) mit dem Steuerwagen 808 033-5 (93 80 5808 033-5 D-PROBA) der Team Projektbahn GmbH (München), steht 23 September 2026 im Bahnhof Berlin-Charlottenburg. 

Ich habe es Vorort erst wohl wegen der neuen Farbgebung nicht erkannt, dass es sich hier um ehemalige Bestandteile eines ICE 2 handelt. Der Triebkopf und der Steuerwagen waren bis Anfang 2026 noch Bestandteil des ICE 2 Tz 233 „Ulm“. Der Triebkopf wurde 1996 von der Friedrich Krupp AG in Essen unter der Fabriknummer 5714 gebaut, der elektrische Teil von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 20112. Der Steuerwagen wurde 1997 von ABB Daimler-Benz Transportation GmbH (Adtranz) im Werk Nürnberg unter der Fabriknummer unter der Fabriknummer 173134 gebaut. Kurz vor der InnoTrans 2026 (22, bis 25. September) wurde bekannt gegeben, dass die 2025 gegründete Projektbahn den Triebkopf und den Steuerwagen, sowie einen Speisewagen (807 018-7) von der DB Fernverkehr AG erworben hat. 

Das Unternehmen Team Projektbahn GmbH in München will, den dunkelblau lackierten und mit einem hellblau/orangen Zierstreifen versehen Triebzug der auf den Namen „Xoker“ hört, als „angetriebenen Hochgeschwindigkeits-Kupplungsadapterwagen“ einsetzen. Das Unternehmen möchte mit diesem Triebwagen, mehreren Kuppelwagen und der gemieteten 188 113 von Northrail in das Überführungsgeschäft, das derzeit RailAdventure GmbH aus Pullach dominiert wird.

Die Projektbahn GmbH wurde Ende 2025 gegründet und wickelte ihre Aktivitäten bislang weitgehend im Hintergrund ab. Im August 2026 nahm das in München ansässige Unternehmen seine öffentliche Geschäftstätigkeit auf. Dieser Zeitpunkt fällt mit der Messe InnoTrans 2026 in Berlin zusammen, auf der sich Projektbahn erstmals öffentlich präsentiert. Gleichzeitig wurden die ersten Fahrzeuge für die künftige Flotte ausgeliefert. 

Das Unternehmen konzentriert sich auf die „erste Meile“ bei neuen Schienenfahrzeugen. Dazu gehören insbesondere Überführungen und Testfahrten von Zügen, die entweder aus eigener Kraft oder im Schleppverband durchgeführt werden. In den vergangenen Monaten war Projektbahn bereits an zahlreichen Transporten beteiligt, etwa an der Überführung zahlreicher Stadler-Lokomotiven von Spanien nach Deutschland sowie am Transport von Triebzügen für Siemens und CAF. Zudem wurde unter der Regie von Projektbahn eine Vectron-Lokomotive von Deutschland in die Türkei überführt. Hinter Projektbahn steht ein Team von rund 20 hochqualifizierten und erfahrenen Mitarbeitern, darunter Lokführer und Techniker.

Kuppelwagen – vier verschiedene Grundtypen
In naher Zukunft wird Projektbahn eine moderne Flotte von Schienenfahrzeugen betreiben, zu der insbesondere gemeinsam mit Innofreight entwickelte Kuppel-Adapterwagen und Bremswagen gehören. Die Basis der Flotte bildet ein moderner, achtachsiger und zweiteiliger Containerwagen, aus dem vier Varianten entwickelt wurden: Basic, Standard, Universal und Special. Gemeinsam decken die verschiedenen Ausführungen unterschiedliche Anforderungen bei Fahrzeugüberführungen ab. 

Die Basic-Variante ist als reiner Bremswagen mit Schraubenkupplungen ausgelegt. Die Typen Standard und Universal verfügen über Kupplungen mit festen Kupplungshöhen und dem weit verbreiteten Kupplungskopf Typ 10. Während die Standard-Variante einseitig mit einer Mittelpufferkupplung ausgestattet ist und als Pärchen im Einsatz, besitzt die Universal-Variante beidseitig klappbare Hybrid-Kupplungen. Für Transporte, bei denen abweichende Kupplungshöhen oder andere Kupplungssysteme erforderlich sind, steht eine Spezialvariante mit höhenverstellbarem Kupplungsadapter zur Verfügung.

Der ICE 2 mit dem Namen XOKER
Ein besonderes Fahrzeug in der Flotte ist eine dreiteilige ICE-2-Einheit, die unter dem Namen XOKER vermarktet wird. Projektbahn bezeichnet die Kombination aus Triebkopf, Steuerwagen und ehemaligem Bistrowagen als „angetriebenen Hochgeschwindigkeits-Kuppeladapterwagen“.

Zu überführende Fahrzeuge können direkt an die Einheit gekuppelt werden, ohne dass zusätzliche Kuppeladapterwagen erforderlich sind. Für reine Transportfahrten wird die Einheit in zweiteiliger Konfiguration betrieben. Bei Test- und Erprobungsfahrten kann der ehemalige Bistrowagen zur Unterbringung von Messtechnik und zusätzlichem Personal genutzt werden.

Projektbahn beabsichtigt zudem, ihre Fahrzeuge interessierten Partnern auf Mietbasis zur Verfügung zu stellen.
Der futuristisch und sehr modern aussehende „Xoker“, aber doch 30 Jahre alte, ehemalige ICE 2 Triebkopf 402 033-5 (93 80 5402 033-5 D-PROBA) mit dem Steuerwagen 808 033-5 (93 80 5808 033-5 D-PROBA) der Team Projektbahn GmbH (München), steht 23 September 2026 im Bahnhof Berlin-Charlottenburg. Ich habe es Vorort erst wohl wegen der neuen Farbgebung nicht erkannt, dass es sich hier um ehemalige Bestandteile eines ICE 2 handelt. Der Triebkopf und der Steuerwagen waren bis Anfang 2026 noch Bestandteil des ICE 2 Tz 233 „Ulm“. Der Triebkopf wurde 1996 von der Friedrich Krupp AG in Essen unter der Fabriknummer 5714 gebaut, der elektrische Teil von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 20112. Der Steuerwagen wurde 1997 von ABB Daimler-Benz Transportation GmbH (Adtranz) im Werk Nürnberg unter der Fabriknummer unter der Fabriknummer 173134 gebaut. Kurz vor der InnoTrans 2026 (22, bis 25. September) wurde bekannt gegeben, dass die 2025 gegründete Projektbahn den Triebkopf und den Steuerwagen, sowie einen Speisewagen (807 018-7) von der DB Fernverkehr AG erworben hat. Das Unternehmen Team Projektbahn GmbH in München will, den dunkelblau lackierten und mit einem hellblau/orangen Zierstreifen versehen Triebzug der auf den Namen „Xoker“ hört, als „angetriebenen Hochgeschwindigkeits-Kupplungsadapterwagen“ einsetzen. Das Unternehmen möchte mit diesem Triebwagen, mehreren Kuppelwagen und der gemieteten 188 113 von Northrail in das Überführungsgeschäft, das derzeit RailAdventure GmbH aus Pullach dominiert wird. Die Projektbahn GmbH wurde Ende 2025 gegründet und wickelte ihre Aktivitäten bislang weitgehend im Hintergrund ab. Im August 2026 nahm das in München ansässige Unternehmen seine öffentliche Geschäftstätigkeit auf. Dieser Zeitpunkt fällt mit der Messe InnoTrans 2026 in Berlin zusammen, auf der sich Projektbahn erstmals öffentlich präsentiert. Gleichzeitig wurden die ersten Fahrzeuge für die künftige Flotte ausgeliefert. Das Unternehmen konzentriert sich auf die „erste Meile“ bei neuen Schienenfahrzeugen. Dazu gehören insbesondere Überführungen und Testfahrten von Zügen, die entweder aus eigener Kraft oder im Schleppverband durchgeführt werden. In den vergangenen Monaten war Projektbahn bereits an zahlreichen Transporten beteiligt, etwa an der Überführung zahlreicher Stadler-Lokomotiven von Spanien nach Deutschland sowie am Transport von Triebzügen für Siemens und CAF. Zudem wurde unter der Regie von Projektbahn eine Vectron-Lokomotive von Deutschland in die Türkei überführt. Hinter Projektbahn steht ein Team von rund 20 hochqualifizierten und erfahrenen Mitarbeitern, darunter Lokführer und Techniker. Kuppelwagen – vier verschiedene Grundtypen In naher Zukunft wird Projektbahn eine moderne Flotte von Schienenfahrzeugen betreiben, zu der insbesondere gemeinsam mit Innofreight entwickelte Kuppel-Adapterwagen und Bremswagen gehören. Die Basis der Flotte bildet ein moderner, achtachsiger und zweiteiliger Containerwagen, aus dem vier Varianten entwickelt wurden: Basic, Standard, Universal und Special. Gemeinsam decken die verschiedenen Ausführungen unterschiedliche Anforderungen bei Fahrzeugüberführungen ab. Die Basic-Variante ist als reiner Bremswagen mit Schraubenkupplungen ausgelegt. Die Typen Standard und Universal verfügen über Kupplungen mit festen Kupplungshöhen und dem weit verbreiteten Kupplungskopf Typ 10. Während die Standard-Variante einseitig mit einer Mittelpufferkupplung ausgestattet ist und als Pärchen im Einsatz, besitzt die Universal-Variante beidseitig klappbare Hybrid-Kupplungen. Für Transporte, bei denen abweichende Kupplungshöhen oder andere Kupplungssysteme erforderlich sind, steht eine Spezialvariante mit höhenverstellbarem Kupplungsadapter zur Verfügung. Der ICE 2 mit dem Namen XOKER Ein besonderes Fahrzeug in der Flotte ist eine dreiteilige ICE-2-Einheit, die unter dem Namen XOKER vermarktet wird. Projektbahn bezeichnet die Kombination aus Triebkopf, Steuerwagen und ehemaligem Bistrowagen als „angetriebenen Hochgeschwindigkeits-Kuppeladapterwagen“. Zu überführende Fahrzeuge können direkt an die Einheit gekuppelt werden, ohne dass zusätzliche Kuppeladapterwagen erforderlich sind. Für reine Transportfahrten wird die Einheit in zweiteiliger Konfiguration betrieben. Bei Test- und Erprobungsfahrten kann der ehemalige Bistrowagen zur Unterbringung von Messtechnik und zusätzlichem Personal genutzt werden. Projektbahn beabsichtigt zudem, ihre Fahrzeuge interessierten Partnern auf Mietbasis zur Verfügung zu stellen.
Armin Schwarz

Der futuristisch und sehr modern aussehende „Xoker“, aber doch 30 Jahre alte, ehemalige ICE 2 Triebkopf 402 033-5 (93 80 5402 033-5 D-PROBA) mit dem Steuerwagen 808 033-5 (93 80 5808 033-5 D-PROBA) der Team Projektbahn GmbH (München), steht 23 September 2026 im Bahnhof Berlin-Charlottenburg. 

Ich habe es Vorort erst wohl wegen der neuen Farbgebung nicht erkannt, dass es sich hier um ehemalige Bestandteile eines ICE 2 handelt. Der Triebkopf und der Steuerwagen waren bis Anfang 2026 noch Bestandteil des ICE 2 Tz 233 „Ulm“. Der Triebkopf wurde 1996 von der Friedrich Krupp AG in Essen unter der Fabriknummer 5714 gebaut, der elektrische Teil von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 20112. Der Steuerwagen wurde 1997 von ABB Daimler-Benz Transportation GmbH (Adtranz) im Werk Nürnberg unter der Fabriknummer unter der Fabriknummer 173134 gebaut. Kurz vor der InnoTrans 2026 (22, bis 25. September) wurde bekannt gegeben, dass die 2025 gegründete Projektbahn den Triebkopf und den Steuerwagen, sowie einen Speisewagen (807 018-7) von der DB Fernverkehr AG erworben hat. 

Das Unternehmen Team Projektbahn GmbH in München will, den dunkelblau lackierten und mit einem hellblau/orangen Zierstreifen versehen Triebzug der auf den Namen „Xoker“ hört, als „angetriebenen Hochgeschwindigkeits-Kupplungsadapterwagen“ einsetzen. Das Unternehmen möchte mit diesem Triebwagen, mehreren Kuppelwagen und der gemieteten 188 113 von Northrail in das Überführungsgeschäft, das derzeit RailAdventure GmbH aus Pullach dominiert wird.

Die Projektbahn GmbH wurde Ende 2025 gegründet und wickelte ihre Aktivitäten bislang weitgehend im Hintergrund ab. Im August 2026 nahm das in München ansässige Unternehmen seine öffentliche Geschäftstätigkeit auf. Dieser Zeitpunkt fällt mit der Messe InnoTrans 2026 in Berlin zusammen, auf der sich Projektbahn erstmals öffentlich präsentiert. Gleichzeitig wurden die ersten Fahrzeuge für die künftige Flotte ausgeliefert. 

Das Unternehmen konzentriert sich auf die „erste Meile“ bei neuen Schienenfahrzeugen. Dazu gehören insbesondere Überführungen und Testfahrten von Zügen, die entweder aus eigener Kraft oder im Schleppverband durchgeführt werden. In den vergangenen Monaten war Projektbahn bereits an zahlreichen Transporten beteiligt, etwa an der Überführung zahlreicher Stadler-Lokomotiven von Spanien nach Deutschland sowie am Transport von Triebzügen für Siemens und CAF. Zudem wurde unter der Regie von Projektbahn eine Vectron-Lokomotive von Deutschland in die Türkei überführt. Hinter Projektbahn steht ein Team von rund 20 hochqualifizierten und erfahrenen Mitarbeitern, darunter Lokführer und Techniker.

Kuppelwagen – vier verschiedene Grundtypen
In naher Zukunft wird Projektbahn eine moderne Flotte von Schienenfahrzeugen betreiben, zu der insbesondere gemeinsam mit Innofreight entwickelte Kuppel-Adapterwagen und Bremswagen gehören. Die Basis der Flotte bildet ein moderner, achtachsiger und zweiteiliger Containerwagen, aus dem vier Varianten entwickelt wurden: Basic, Standard, Universal und Special. Gemeinsam decken die verschiedenen Ausführungen unterschiedliche Anforderungen bei Fahrzeugüberführungen ab. 

Die Basic-Variante ist als reiner Bremswagen mit Schraubenkupplungen ausgelegt. Die Typen Standard und Universal verfügen über Kupplungen mit festen Kupplungshöhen und dem weit verbreiteten Kupplungskopf Typ 10. Während die Standard-Variante einseitig mit einer Mittelpufferkupplung ausgestattet ist und als Pärchen im Einsatz, besitzt die Universal-Variante beidseitig klappbare Hybrid-Kupplungen. Für Transporte, bei denen abweichende Kupplungshöhen oder andere Kupplungssysteme erforderlich sind, steht eine Spezialvariante mit höhenverstellbarem Kupplungsadapter zur Verfügung.

Der ICE 2 mit dem Namen XOKER
Ein besonderes Fahrzeug in der Flotte ist eine dreiteilige ICE-2-Einheit, die unter dem Namen XOKER vermarktet wird. Projektbahn bezeichnet die Kombination aus Triebkopf, Steuerwagen und ehemaligem Bistrowagen als „angetriebenen Hochgeschwindigkeits-Kuppeladapterwagen“.

Zu überführende Fahrzeuge können direkt an die Einheit gekuppelt werden, ohne dass zusätzliche Kuppeladapterwagen erforderlich sind. Für reine Transportfahrten wird die Einheit in zweiteiliger Konfiguration betrieben. Bei Test- und Erprobungsfahrten kann der ehemalige Bistrowagen zur Unterbringung von Messtechnik und zusätzlichem Personal genutzt werden.

Projektbahn beabsichtigt zudem, ihre Fahrzeuge interessierten Partnern auf Mietbasis zur Verfügung zu stellen.
Der futuristisch und sehr modern aussehende „Xoker“, aber doch 30 Jahre alte, ehemalige ICE 2 Triebkopf 402 033-5 (93 80 5402 033-5 D-PROBA) mit dem Steuerwagen 808 033-5 (93 80 5808 033-5 D-PROBA) der Team Projektbahn GmbH (München), steht 23 September 2026 im Bahnhof Berlin-Charlottenburg. Ich habe es Vorort erst wohl wegen der neuen Farbgebung nicht erkannt, dass es sich hier um ehemalige Bestandteile eines ICE 2 handelt. Der Triebkopf und der Steuerwagen waren bis Anfang 2026 noch Bestandteil des ICE 2 Tz 233 „Ulm“. Der Triebkopf wurde 1996 von der Friedrich Krupp AG in Essen unter der Fabriknummer 5714 gebaut, der elektrische Teil von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 20112. Der Steuerwagen wurde 1997 von ABB Daimler-Benz Transportation GmbH (Adtranz) im Werk Nürnberg unter der Fabriknummer unter der Fabriknummer 173134 gebaut. Kurz vor der InnoTrans 2026 (22, bis 25. September) wurde bekannt gegeben, dass die 2025 gegründete Projektbahn den Triebkopf und den Steuerwagen, sowie einen Speisewagen (807 018-7) von der DB Fernverkehr AG erworben hat. Das Unternehmen Team Projektbahn GmbH in München will, den dunkelblau lackierten und mit einem hellblau/orangen Zierstreifen versehen Triebzug der auf den Namen „Xoker“ hört, als „angetriebenen Hochgeschwindigkeits-Kupplungsadapterwagen“ einsetzen. Das Unternehmen möchte mit diesem Triebwagen, mehreren Kuppelwagen und der gemieteten 188 113 von Northrail in das Überführungsgeschäft, das derzeit RailAdventure GmbH aus Pullach dominiert wird. Die Projektbahn GmbH wurde Ende 2025 gegründet und wickelte ihre Aktivitäten bislang weitgehend im Hintergrund ab. Im August 2026 nahm das in München ansässige Unternehmen seine öffentliche Geschäftstätigkeit auf. Dieser Zeitpunkt fällt mit der Messe InnoTrans 2026 in Berlin zusammen, auf der sich Projektbahn erstmals öffentlich präsentiert. Gleichzeitig wurden die ersten Fahrzeuge für die künftige Flotte ausgeliefert. Das Unternehmen konzentriert sich auf die „erste Meile“ bei neuen Schienenfahrzeugen. Dazu gehören insbesondere Überführungen und Testfahrten von Zügen, die entweder aus eigener Kraft oder im Schleppverband durchgeführt werden. In den vergangenen Monaten war Projektbahn bereits an zahlreichen Transporten beteiligt, etwa an der Überführung zahlreicher Stadler-Lokomotiven von Spanien nach Deutschland sowie am Transport von Triebzügen für Siemens und CAF. Zudem wurde unter der Regie von Projektbahn eine Vectron-Lokomotive von Deutschland in die Türkei überführt. Hinter Projektbahn steht ein Team von rund 20 hochqualifizierten und erfahrenen Mitarbeitern, darunter Lokführer und Techniker. Kuppelwagen – vier verschiedene Grundtypen In naher Zukunft wird Projektbahn eine moderne Flotte von Schienenfahrzeugen betreiben, zu der insbesondere gemeinsam mit Innofreight entwickelte Kuppel-Adapterwagen und Bremswagen gehören. Die Basis der Flotte bildet ein moderner, achtachsiger und zweiteiliger Containerwagen, aus dem vier Varianten entwickelt wurden: Basic, Standard, Universal und Special. Gemeinsam decken die verschiedenen Ausführungen unterschiedliche Anforderungen bei Fahrzeugüberführungen ab. Die Basic-Variante ist als reiner Bremswagen mit Schraubenkupplungen ausgelegt. Die Typen Standard und Universal verfügen über Kupplungen mit festen Kupplungshöhen und dem weit verbreiteten Kupplungskopf Typ 10. Während die Standard-Variante einseitig mit einer Mittelpufferkupplung ausgestattet ist und als Pärchen im Einsatz, besitzt die Universal-Variante beidseitig klappbare Hybrid-Kupplungen. Für Transporte, bei denen abweichende Kupplungshöhen oder andere Kupplungssysteme erforderlich sind, steht eine Spezialvariante mit höhenverstellbarem Kupplungsadapter zur Verfügung. Der ICE 2 mit dem Namen XOKER Ein besonderes Fahrzeug in der Flotte ist eine dreiteilige ICE-2-Einheit, die unter dem Namen XOKER vermarktet wird. Projektbahn bezeichnet die Kombination aus Triebkopf, Steuerwagen und ehemaligem Bistrowagen als „angetriebenen Hochgeschwindigkeits-Kuppeladapterwagen“. Zu überführende Fahrzeuge können direkt an die Einheit gekuppelt werden, ohne dass zusätzliche Kuppeladapterwagen erforderlich sind. Für reine Transportfahrten wird die Einheit in zweiteiliger Konfiguration betrieben. Bei Test- und Erprobungsfahrten kann der ehemalige Bistrowagen zur Unterbringung von Messtechnik und zusätzlichem Personal genutzt werden. Projektbahn beabsichtigt zudem, ihre Fahrzeuge interessierten Partnern auf Mietbasis zur Verfügung zu stellen.
Armin Schwarz

Die 182 021-6 (91 80 6182 021-6 D-DB) schiebt am 22 September 2026 nun den Flughafen-Express FEX vom unterirdischen Bahnhof Berlin Potsdamer Platz weiter zum Flughafen BER. Hier im unterirdischen Bahnhof sind als Oberleitung Deckenstromschienen DSS System Furrer+Frey verbaut, so war eine geringere Deckenhöhe möglich. 

Deckenstromschienen DSS System wurde 1984 von der Schweizer Furrer+Frey AG entwickelt. Seit 1984 liegen auch störungsfreie Betriebserfahrungen vor. Die höchste Betriebsgeschwindigkeit im Tunnel liegt bei 250 km/h, in Versuchen wurden 302 km/h erreicht, aber solche Geschwindigkeit werden im Bahnhof nicht gefahren.

Die Lok:
Die SIEMENS ES 64 U2 (BR 182) wurde 2001 von der Siemens Krauss-Maffei Lokomotiven GmbH in München-Allach unter der Fabriknummer 20318 und an die DB Cargo AG geliefert und hatte die Zulassungen für Deutschland und Österreich. Im Dezember 2010 ging sie an die DB Regio Nordost. Im Oktober 2011 wurde sie 
durch Siemens im München-Allach umgebaut und erhielt sie Nahverkehrspaket, hierdurch verlor sie die Zulassung für Österreich.

Der FEX (Berlin):
Der Flughafen-Express FEX verbindet den Flughafen BER in ca. 23 Minuten direkt mit dem Berliner Hauptbahnhof. Der Flughafen-Express (FEX) ist eine Zuggattung im Schienenpersonennahverkehr in Deutschland. Die einzige Linie dieser Gattung trägt ebenfalls das Kürzel FEX und wird von DB Regio im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) betrieben. Sie dient der Anbindung des Flughafens Berlin Brandenburg an Berlin Hauptbahnhof.

Geschichte
Der Flughafen-Express wird vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg als Aufgabenträger der Länder Brandenburg und Berlin bestellt. Dazu wurde kein neuer Verkehrsvertrag geschlossen, sondern zunächst das bestehende Vergabenetz Stadtbahn 1, das bis Dezember 2022 von DB Regio betrieben wurde, um den Flughafen-Express erweitert.

Der FEX ist seit der Eröffnung des Flughafens Berlin Brandenburg am 31. Oktober 2020 in Betrieb. Zunächst begann der FEX im Berliner Hauptbahnhof und fuhr über die Nord-Süd-Fernbahn und die Berliner Ringbahn (Fernbahn) zum Bahnhof Berlin Gesundbrunnen. Von dort folgte die Linie der Ringbahn bis zum Bahnhof Berlin Ostkreuz. Anschließend fuhr der FEX ohne weiteren Halt über die Berlin-Görlitzer Bahn und den Abzweig in Bohnsdorf Süd zum Zielbahnhof Flughafen BER. Für diese Strecke benötigte er rund 30 Minuten. Am selben Tag wurde zudem der Personenverkehr am Bahnhof Flughafen BER mit drei weiteren Regionalverkehrs-, zwei S-Bahn- und einer Intercity-Linie aufgenommen. Der FEX ergänzte die bestehenden Linien und verkehrt täglich zwischen 3 und 24 Uhr zweimal stündlich. 

Nach der Fertigstellung der Dresdener Bahn zwischen Berlin Südkreuz und Blankenfelde wurde der Verlauf der FEX auf diese Strecke geändert, mit Halten an den Bahnhöfen Potsdamer Platz und Südkreuz. Außerdem verkehrt er seit diesem Zeitpunkt viermal pro Stunde.  Die Umstellung erfolgte zum Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2025. Die Fahrzeit vom Hauptbahnhof verkürzte sich von 39 Minuten auf 23 Minuten. Es gibt nur 2 Zwischenhalte und zwar in Berlin Potsdamer Platz und Berlin Südkreuz.

Nachts fahren einige Züge des FEX über die Berliner Stadtbahn von und nach Berlin-Charlottenburg. Dadurch besteht Anschluss zum BVG-Nachtverkehr am Alexanderplatz und am Zoologischen Garten.

Planmäßig werden die Züge aus einer Elektrolokomotive der Baureihe 147 oder wie hier BR 182 und vier Bombardier-Doppelstockwagen, davon ein Steuerwagen, zusammengesetzt. Beide Wagenklassen werden angeboten, wobei die Fahrzeuge teilweise an die besonderen Bedürfnisse von Flugreisenden angepasst wurden. Dazu zählen insbesondere große Stauräume durch ausgebaute Sitze für Gepäck in einem Wagen. In allen anderen Wagen stehen keine Kofferablagen zur Verfügung, sodass das Gepäck auf den Sitzen verstaut werden muss.
Die 182 021-6 (91 80 6182 021-6 D-DB) schiebt am 22 September 2026 nun den Flughafen-Express FEX vom unterirdischen Bahnhof Berlin Potsdamer Platz weiter zum Flughafen BER. Hier im unterirdischen Bahnhof sind als Oberleitung Deckenstromschienen DSS System Furrer+Frey verbaut, so war eine geringere Deckenhöhe möglich. Deckenstromschienen DSS System wurde 1984 von der Schweizer Furrer+Frey AG entwickelt. Seit 1984 liegen auch störungsfreie Betriebserfahrungen vor. Die höchste Betriebsgeschwindigkeit im Tunnel liegt bei 250 km/h, in Versuchen wurden 302 km/h erreicht, aber solche Geschwindigkeit werden im Bahnhof nicht gefahren. Die Lok: Die SIEMENS ES 64 U2 (BR 182) wurde 2001 von der Siemens Krauss-Maffei Lokomotiven GmbH in München-Allach unter der Fabriknummer 20318 und an die DB Cargo AG geliefert und hatte die Zulassungen für Deutschland und Österreich. Im Dezember 2010 ging sie an die DB Regio Nordost. Im Oktober 2011 wurde sie durch Siemens im München-Allach umgebaut und erhielt sie Nahverkehrspaket, hierdurch verlor sie die Zulassung für Österreich. Der FEX (Berlin): Der Flughafen-Express FEX verbindet den Flughafen BER in ca. 23 Minuten direkt mit dem Berliner Hauptbahnhof. Der Flughafen-Express (FEX) ist eine Zuggattung im Schienenpersonennahverkehr in Deutschland. Die einzige Linie dieser Gattung trägt ebenfalls das Kürzel FEX und wird von DB Regio im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) betrieben. Sie dient der Anbindung des Flughafens Berlin Brandenburg an Berlin Hauptbahnhof. Geschichte Der Flughafen-Express wird vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg als Aufgabenträger der Länder Brandenburg und Berlin bestellt. Dazu wurde kein neuer Verkehrsvertrag geschlossen, sondern zunächst das bestehende Vergabenetz Stadtbahn 1, das bis Dezember 2022 von DB Regio betrieben wurde, um den Flughafen-Express erweitert. Der FEX ist seit der Eröffnung des Flughafens Berlin Brandenburg am 31. Oktober 2020 in Betrieb. Zunächst begann der FEX im Berliner Hauptbahnhof und fuhr über die Nord-Süd-Fernbahn und die Berliner Ringbahn (Fernbahn) zum Bahnhof Berlin Gesundbrunnen. Von dort folgte die Linie der Ringbahn bis zum Bahnhof Berlin Ostkreuz. Anschließend fuhr der FEX ohne weiteren Halt über die Berlin-Görlitzer Bahn und den Abzweig in Bohnsdorf Süd zum Zielbahnhof Flughafen BER. Für diese Strecke benötigte er rund 30 Minuten. Am selben Tag wurde zudem der Personenverkehr am Bahnhof Flughafen BER mit drei weiteren Regionalverkehrs-, zwei S-Bahn- und einer Intercity-Linie aufgenommen. Der FEX ergänzte die bestehenden Linien und verkehrt täglich zwischen 3 und 24 Uhr zweimal stündlich. Nach der Fertigstellung der Dresdener Bahn zwischen Berlin Südkreuz und Blankenfelde wurde der Verlauf der FEX auf diese Strecke geändert, mit Halten an den Bahnhöfen Potsdamer Platz und Südkreuz. Außerdem verkehrt er seit diesem Zeitpunkt viermal pro Stunde. Die Umstellung erfolgte zum Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2025. Die Fahrzeit vom Hauptbahnhof verkürzte sich von 39 Minuten auf 23 Minuten. Es gibt nur 2 Zwischenhalte und zwar in Berlin Potsdamer Platz und Berlin Südkreuz. Nachts fahren einige Züge des FEX über die Berliner Stadtbahn von und nach Berlin-Charlottenburg. Dadurch besteht Anschluss zum BVG-Nachtverkehr am Alexanderplatz und am Zoologischen Garten. Planmäßig werden die Züge aus einer Elektrolokomotive der Baureihe 147 oder wie hier BR 182 und vier Bombardier-Doppelstockwagen, davon ein Steuerwagen, zusammengesetzt. Beide Wagenklassen werden angeboten, wobei die Fahrzeuge teilweise an die besonderen Bedürfnisse von Flugreisenden angepasst wurden. Dazu zählen insbesondere große Stauräume durch ausgebaute Sitze für Gepäck in einem Wagen. In allen anderen Wagen stehen keine Kofferablagen zur Verfügung, sodass das Gepäck auf den Sitzen verstaut werden muss.
Armin Schwarz