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Die 139 287-7 (91 80 6139 287-7 D-BYB) der BayernBahn GmbH fährt am 17.03.2023 mit dem sogenannten "Henkelzug" (Langenfeld/Rhld. nach Gunzenhausen), durch Scheuerfeld (Sieg) in Richtung Siegen. Der Zug bestand aus gedeckten Schiebewand-Wageneinheiten der Gattung Hiirrs.
Nochmal einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück.
Die Lok wurde 1963 von Krauss-Maffei AG in München-Allach unter der Fabriknummer 18956 gebaut, er elektrische Teil ist von den Siemens-Schuckert-Werke (SSW) in Berlin. Als DB E10 287 wurde in Dienst gesetzt, mit der Einführung des EDV-Nummernsystems wurde sie zum 01.01.1968 zur DB 110 287–0. Die Lok ist mit Einholmstromabnehmern ausgerüstet, sie ist die letzte gebaute Kasten 110er. Zur 139er wurde sie erst 1994 nach einem Umbau, der Lokkasten wurde auf Drehgestelle der Baureihe 140 (E40) gesetzt und es folgte die Umzeichnung in DB 139 287-7. Zum Mai 2009 erfolgte die Z-Stellung bei der DB AG. Zum 1.Oktober 2011 wurde die Lok durch die BayernBahn GmbH erworben und erhielt anschließend eine Untersuchung. Die Neulackierung in kobalt-blau/orange erhielt sie dann 2017.
Armin Schwarz
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Steuerwagen voraus rauscht der RE 9 rsx - Rhein-Sieg-Express (Siegen – Köln – Aachen) am 17.03.2023 durch Scheuerfeld (Sieg) in Richtung Köln und grüßt dabei mit Licht und Handzeichen den Fotografen. Nochmals liebe Grüße an den netten Lokführer zurück.
Armin Schwarz
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Steuerwagen voraus rauscht der RE 9 rsx - Rhein-Sieg-Express (Siegen – Köln – Aachen) am 17.03.2023 durch Scheuerfeld (Sieg) in Richtung Köln. Am Zugschluss die Schublok 146 004-7 (91 80 6146 004-7 D-DB) der DB Regio NRW.
Armin Schwarz
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Die 185 388-6 (91 80 6185 388-6 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 17.03.2023, mit einem SUV´s beladenen Autotransportzug (Wagen der Gattung Laaeffrs 561 der DB Cargo Logistics GmbH, ex ATG), durch Scheuerfeld (Sieg) in Richtung Köln.
Die TRAXX F 140 AC2 wurde 2009 von der Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 34695 gebaut.
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Die 146 003-9 (91 80 6146 003-9 D-DB) der DB Regio NRW rauscht am 17.03.2023, mit dem RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) Aachen - Köln - Siegen, durch Scheuerfeld (Sieg) in Richtung Siegen. Nächster Halt ist Betzdorf (Sieg). In Gegenrichtung fährt gerade ein Autotransportzug.
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Der VT 261 (95 80 0648 161-7 D-HEB / 95 80 0648 661-6 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn), verlässt am 17.03.2023 den Bahnhof Scheuerfeld (Sieg). Er fährt als RB 90 (Umlauf 61720) "Westerwald-Sieg-Bahn" die Verbindung Altenkirchen - Au/Sieg – Siegen.
Armin Schwarz
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Der VT 258 (95 80 0648 158-3 D-HEB / 95 80 0648 658-2 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn) verlässt am 17.03.2023 den Bahnhof Scheuerfeld (Sieg). Er fährt als RB 90 "Westerwald-Sieg-Bahn" die Verbindung Siegen - Au/Sieg – Altenkirchen.
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Die an die WRS Widmer Rail Services AG vermietete Siemens Vectron MS 193 493-4 (91 80 6193 493-4D-SIEAG) der HUPAC Intermodal SA fährt am 18.03.2023 mit einem KLV-Zug durch Betzdorf (Sieg) in Richtung Siegen.
Die SIEMENS Vectron MS wurde 2018 von der Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22301gebaut. Sie hat die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und die Niederlande. Die Lok ist Eigentum der HUPAC Intermodal SA (Chiasso), ist aber durch Siemens in Deutschland eingestellt und an die WRS vermietet.
Armin Schwarz
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Die Hellertalbahn (KBS 462 / Strecke 2651) bei km 88,4 in Herdorf nahe dem Hp Königsstollen am 17.03.2023. Ab den 20.03.2023 sollen die Triebzüge der RB 96 „Hellertalbahn“, anstelle von Neunkirchen (Siegerland), nun bis zum Hp Königsstollen geführt werden. Der Streckenabschnitt Königsstollen nach Betzdorf, bleibt ja nach Felsstutz am 23.12.2022 weiter, mindestens bis zum kleinen Fahrplanwechsel im Juni 2023, gesperrt. Nun wurde hier kurz vor dem Einschnitt (der Felsstutzstelle) noch schnell eine Gleissperre gesetzt.
Armin Schwarz
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Die Hellertalbahn (KBS 462 / Strecke 2651) bei km 88,4 in Herdorf nahe dem Hp Königsstollen am 17.03.2023. Ab den 20.03.2023 sollen die Triebzüge der RB 96 „Hellertalbahn“, anstelle von Neunkirchen (Siegerland), nun bis zum Hp Königsstollen geführt werden. Der Streckenabschnitt Königsstollen nach Betzdorf, bleibt ja nach Felsstutz am 23.12.2022 weiter, mindestens bis zum kleinen Fahrplanwechsel im Juni 2023, gesperrt. Nun wurde hier kurz vor dem Einschnitt (der Felsstutzstelle) noch schnell eine Gleissperre gesetzt.
Für mich ist hier nur klappbare Entgleisungsschuh eigentlich verkehrt herum. Denn so wirkt es auf Wagen aus Betzdorf bzw. Felsstutzstelle kommend und nicht aus Richtung Herdorf zur Gefahrenstelle hin.
Armin Schwarz
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Die Hellertalbahn (KBS 462 / Strecke 2651) bei km 88,4 in Herdorf nahe dem Hp Königsstollen am 18.03.2023. Ab den 20.03.2023 sollen die Triebzüge der RB 96 „Hellertalbahn“, anstelle von Neunkirchen (Siegerland), nun bis zum Hp Königsstollen geführt werden. Dafür wurden Vorbereitungen getroffen.
Vom Bahnhof Herdorf gibt es eine vorübergehende Langsamfahrstelle (40 km/h). Hier beim Hp Königsstollen wurde Lf 3 – Endscheibe gesetzt, diese bedeutet: Ende der vorübergehenden Langsamfahrstelle (hier 40 km/h). Die Geschwindigkeitsbeschränkung in der Langsamfahrstelle ist aufgehoben. Der Lokführer kann wieder auf die Streckengeschwindigkeit beschleunigen. Wobei den Sinn kann ich nicht ganz verstehen, denn ca. 5 m weiter ist ja die Sh 2 - (Schutz-)Halttafel, dieses ist auch bereits durch einen Geber (Sicherungstechnik) abgesichert.
Ca. 100 m weiter hinten sitzt zudem die neue Gleissperre. Und weiter hinten ist die Gefahrstelle (der Einschnitt) wo es links am 23.12.2022 zu einem Felsstutz kam. Rechts vom Gleis (vom alten 2. Gleis) hatten bereits umfangreiche Hangsicherungsmaßnahmen stattgefunden. Hatte da vielleicht damals jemand die Seiten vertauscht;-)
Armin Schwarz
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Der 137 m lange Herdorfer Tunnel hier am 18.03.2023 vom Hp Königsstollen gesehen.
Davor das Vorsignal (fürs Einfahrtsignal Bf Herdorf) Vr 0 - Halt erwarten! Die gelbe Scheibe mit weißem Rand und gelbe Pfeil zeigt nach unten. Nachts leuchten auch die beiden gelben Lampen. Vor dem Signal die Ne 2 – Vorsignaltafel. Die Vorsignaltafel zeigt dem Lokführer, daß das Signal, vor dem sie steht, Vorsignalfunktion hat, d.h., den Begriff eines nachfolgenden Hauptsignales vorankündigt.
Armin Schwarz
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Der 137 m lange Herdorfer Tunnel hier am 18.03.2023 vom Hp Königsstollen gesehen.
Davor das Vorsignal (fürs Einfahrtsignal Bf Herdorf) Vr 0 - Halt erwarten! Die gelbe Scheibe mit weißem Rand und gelbe Pfeil zeigt nach unten. Nachts leuchten auch die beiden gelben Lampen. Vor dem Signal die Ne 2 – Vorsignaltafel. Die Vorsignaltafel zeigt dem Lokführer, daß das Signal, vor dem sie steht, Vorsignalfunktion hat, d.h., den Begriff eines nachfolgenden Hauptsignales vorankündigt.
Armin Schwarz
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Der 137 m lange Herdorfer Tunnel hier am 18.03.2023 vom Hp Königsstollen gesehen.
Davor das Vorsignal (fürs Einfahrtsignal Bf Herdorf) Vr 0 - Halt erwarten! Die gelbe Scheibe mit weißem Rand und gelbe Pfeil zeigt nach unten. Nachts leuchten auch die beiden gelben Lampen. Vor dem Signal die Ne 2 – Vorsignaltafel. Die Vorsignaltafel zeigt dem Lokführer, daß das Signal, vor dem sie steht, Vorsignalfunktion hat, d.h., den Begriff eines nachfolgenden Hauptsignales vorankündigt.
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Die weiße RhB Ge 4/4 III («BoBo 3») – 643 "Vals" mit Werbung für die Ems-Chemie steht am 06.09.2021im Bahnhof Chur mit dem IR (InterRegio) nach St. Moritz zur Abfahrt bereit.
Durch das ansteigende Verkehrsaufkommen war die Rhätische Bahn (RhB) veranlasst Ende der 1980er Jahre ein Konzept für eine neue Lokomotivgeneration zu erstellen. Gemeinsam mit SLM und ABB entwickelte die Rhätische Bahn eine Lok, deren Antrieb auf der Drehstromtechnik mit GTO-Thyristoren basiert. Die neuen Lokomotiven sollten in der Lage sein, Personen- und Güterzüge auf dem Stammnetz, aber auch Autotransportzüge durch den neuen Vereinatunnel zu ziehen. Wobei für den Einsatz im Vereinatunnel eine sechsachsige Lok die ideale Wahl gewesen wäre, wurde entschieden, vierachsige Fahrzeuge zu bestellen. Da die vierachsigen Loks für die Führung von Zügen auf den kurvenreichen Strecken des Stammnetzes, wie beispielsweise der Albulalinie, geeigneter sind.
Neben den modernen GTO-Stromrichtern haben die Lokomotiven neu entwickelte Drehgestelle mit selbständig radial einstellenden Radsätzen, dadurch wird der Verschleiß zwischen Rad und Schiene vermindert.
1989 bestellte die RhB sechs und 1991 weitere drei Lokn bei der Schweizer Industrie. Die Biere - Apples - Morges Bahn (BAM) schloss sich 1990 dieser Bestellung mit zwei Fahrzeugen für die Beförderung schwerer Panzerzüge an. Vier weitere Lokomotiven wurden unter Verwendung ähnlicher mechanischer Komponenten für die MOB gebaut. Der elektrische Teil der MOB Lokomotiven hingegen ist eine komplette Neuentwicklung. Pünktlich zur Eröffnung des Vereina-Tunnels wurden von der RhB Ende 1999 drei weitere Lokomotiven in Betrieb genommen.
Ein modernes und funktionelles Design wurde für die Gestaltung von dem Lokomotivkasten gewählt. Die Antriebseinheit besteht aus zwei modular aufgebauten, je einem Drehgestell zugeordneten, Zweipunkt-GTO-Umrichtern. Der Antriebsstromrichter eines Drehgestells speist zwei parallel geschaltete sechspolige Drehstrom-Asynchrontraktionsmotoren mit Kurzschlussläufer. Der unterflur angeordnete Transformator und die Wechselrichter sind Ölgekühlt. Die Leitelektronik wurde von der SBB Re 460 (Lok 2000) abgeleitet und basiert auf dem MICAS-S2 Leitsystem von ABB (später Adtranz, jetzt Bombardier Transportation).
Für die Bedienung des Fahrzeuges wurde von der RhB ein völlig neues Konzept gewählt: die Vorgabe der Zug- und Bremskräfte erfolgt über zwei Side-Sticks. Alle wichtigen Messwerte wie Fahrgeschwindigkeit, Zug-/Bremskraft, Fahrleitungsspannung und Bremsleitungsdruck werden auf zwei Displays angezeigt. Diese dienen auch zur Darstellung von Störungsmeldungen - konventionelle Messinstrumente sucht man in dem Führerraum vergeblich. Dieses Konzept konnte sich im Betriebsalltag nicht bewähren. Die 1999 gelieferten Lokomotiven Ge 4/4 III 650 - 652 (wie diese hier) wurden daher mit einem konventionellen Fahrerpult mit Handrad ausgestattet.
Die Mehrzwecklokomotiven des Typs Ge 4/4 III werden hauptsächlich im Schnellzugdienst auf der Strecke Chur - St. Moritz sowie zur Beförderung der Autozüge durch den Vereinatunnel eingesetzt.
Technische Daten der Ge 4/4 III:
Betriebsnummern: 641 – 652
Anzahl Fahrzeuge: 12
Ge 4/4 III 641 - 649
Hersteller – mecha. Teil: SLM
Hersteller - Elektrik: ABB Verkehrssysteme AG
Ge 4/4 III 650 - 652
Hersteller – mecha. Teil der : Adtranz (ex. SLM)
Hersteller - Elektrik: Adtranz (ex. ABB)
Baujahre: 1993 (6 Stück), 1994 (3 Stück) und 1999 (3 Stück)
Spurweite: 1.000 mm
Achsanordnung: Bo'Bo'
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Länge über Puffer: 16.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.400 mm
Triebraddurchmesser (neu): 1.070 mm
Breite: 2.800 mm
Dienstgewicht: 62,0 t
Anhängelast bei 4,5% mit 50 km/h: 210 t
Anhängelast bei 3,5% mit 60 km/h: 290 t
Anhängelast bei 1,5% mit 78 km/h: 350 t
Fahrleitungsspannung: 11 kV, AC 16,7 Hz
Anzahl Fahrmotoren: 4 Stück vom Typ 6 FRA 5248)
Max. Leistung am Rad: 3.100 kW
Dauerleistung am Rad: 2.400 kW
Max. Zugkraft am Rad: 200 kN
Dauerzugkraft am Rad: 170 kN
Getriebeübersetzung: 1 : 6,136
Armin Schwarz
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Schweiz / E-Loks (Schmalspur) / Ge 4/4 III (RhB), Schweiz / Züge / IR und IC-Züge, Schweiz / Bahnhöfe / Chur, Albula und Bernina
575 1600x1090 Px, 17.03.2023
UNESCO-Weltkulturerbe Albulabahn:
Geführt von der weißen RhB Ge 4/4 III («BoBo 3») – 643 "Vals" mit Werbung für die Ems-Chemie, fahren wir am 06.09.2021, mit dem IR (Chur - St. Moritz) der Rhätischen Bahn (RhB), nun über berühmten, 136 m langen und 65 m hohen, Landwasserviadukt bei Filisur.
Armin Schwarz
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Schweiz / RhB (Rhätische Bahn / Ferrovia retica) / Albulabahn (UNESCO-Weltkulturerbe) 940, Schweiz / E-Loks (Schmalspur) / Ge 4/4 III (RhB), Schweiz / Züge / IR und IC-Züge, Schweiz / Bahnhochbauten / Brücken, Albula und Bernina
643 800x1200 Px, 17.03.2023
Die RhB Ge 6/6 II - 703 „St. Moritz“ steht am 06.09.2021 mit einem Güterzug im Bahnhof Samedan. Leider ist die RhB Ge 6/6 II – 703 auch schon Geschichte, sie wurde am 14. Juni 2022 in Chur abgebrochen (verschrottet). Auch zwei weitere (701 und 704) wurden bereits abgebrochen, die anderen vier Loks sind ausrangiert und wurden abgestellt. Nur die 707 „Scuol“ ist als historische Lok vorgesehen und z.Z. in Samedan abgestellt.
Die Ge 6/6 II ist/war eine schwere Elektrolokomotive der Rhätischen Bahn (RhB). Die sechsachsigen Maschinen (Achsformel Bo'Bo'Bo') wurden meistens im Güterzugdienst eingesetzt.
Zur Verstärkung des Lokomotivparks bestellte die RhB Mitte der 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts bei der schweizerischen Industrie eine leistungsstarke sechsachsige Gelenklokomotive. Zahlreiche Komponenten dieser Fahrzeuge mit geteiltem Lokomotivkasten wurden von der Ge 4/4 I übernommen. Mitte 1958 erfolgte die Auslieferung der ersten beiden Prototypen. Die folgende Serie von fünf weiteren Fahrzeugen wurde 1965, mit leicht geänderter Front ohne Übergangstür, ausgeführt. Diese wurde bei den beiden Prototypen 1968/69 zugeschweißt. Ein Umbau der Front entsprechend der Serie 703 - 707 erfolgte jedoch erst Ende der 80er Jahre. Ab 1985 wurden die ersten Maschinen umlackiert und trugen seitdem eine rote Lackierung. 1998 erfolgte, wie zuvor schon bei den Ge 4/4 I, ein Austausch der Scherenstromabnehmer durch moderne Einholmstromabnehmer.
Über weite Jahre wurden diese Fahrzeuge hauptsächlich vor den Schnellzügen zwischen Chur und St. Moritz eingesetzt. Diese Aufgabe haben inzwischen die modernen Umrichterlokomotiven Ge 4/4 III übernommen. So sieht man sie heute meistens im Güterzugdienst.
Technisch entsprechen die Maschinen dem damaligen Stand: (Niederspannungs-) Stufenschalter und Einphasen-Reihenschlussmotoren. Die äußeren beiden Drehgestelle und die Fahrmotoren können mit den Ge 4/4 I ausgetauscht werden. Das Kastengelenk zwischen den beiden Lokhälften erlaubt nur vertikale Bewegungen.
TECHNISCHE DATEN:
Bezeichnung: Ge 6/6 II
Betriebsnummern: 701 – 707
Anzahl Fahrzeuge: 7
Baujahre: 1958 (701 und 702), 1965 (703 bis 707)
Hersteller Kasten und Drehgestelle: SLM
Hersteller Elektrik: BBC, MFO
Spurweite: 1.000 mm
Achsanordnung: Bo'Bo'Bo'
Länge über Puffer: 14.500 mm
Breite: 2.650 mm
Drehzapfenabstand: 8.600 mm (Der äußeren Drehgestelle)
Gesamtradstand: 11.100 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm
Triebraddurchmesser (neu): 1.070 mm
Dienstgewicht:65,0 t
Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h
Anhängelast: bei 45 ‰ 205 t / bei 35 ‰ 280 t
Fahrleitungsspannung: 11 kV, AC 16,7 Hz
Anzahl Fahrmotoren: 6 Stück (Typ 8SW570)
Max. Leistung am Rad: 1.776 kW (2.414 PS)
Max. Zugkraft am Rad: 213,9 kN
Dauerzugkraft am Rad: 135,4 kN
Getriebeübersetzung: 1 : 5,437
Armin Schwarz
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Schweiz / E-Loks (Schmalspur) / Ge 6/6 II (RhB), Schweiz / RhB (Rhätische Bahn / Ferrovia retica) / Güterverkehr, _Spezifikationen von Triebfahrzeugen / Schweiz / Schmalspurfahrzeuge, Albula und Bernina
453 1600x1168 Px, 17.03.2023
UNESCO-Weltkulturerbe Berninabahn / Ferrovia del Bernina:
Geführt von dem ALLEGRA-Zweispannungstriebzug ABe 8/12 RhB 3504 "Dario Cologna" geht es 06.09.2021 mit dem RhB-Regionalzug nach Tirano, von der Station Morteratsch weiter hinauf nach Ospizio Bernina, hier kurt hinter der Montebello-Kurve. Wir sind am Zugende in einem offenen Aussichtswagen.
Ganz rechts im Bild kann man den Morteratschgletscher erahnen.
Armin Schwarz
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Schweiz / RhB (Rhätische Bahn / Ferrovia retica) / Berninabahn (UNESCO-Weltkulturerbe) 950, Schweiz / Triebzüge (Schmalspur) / ABe 8/12 (RhB ALLEGRA-ZTZ), Albula und Bernina
582 1600x1153 Px, 17.03.2023
UNESCO-Weltkulturerbe Berninabahn / Ferrovia del Bernina:
Geführt von dem ALLEGRA-Zweispannungstriebzug ABe 8/12 RhB 3504 "Dario Cologna" geht es 06.09.2021 mit dem RhB-Regionalzug nach Tirano, von der Station Morteratsch weiter hinauf nach Ospizio Bernina.Wir sind am Zugende in einem offenen Aussichtswagen.
Rechts fleißt der Berninabach (Ova da Bernina).
Armin Schwarz
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Schweiz / RhB (Rhätische Bahn / Ferrovia retica) / Berninabahn (UNESCO-Weltkulturerbe) 950, Schweiz / Triebzüge (Schmalspur) / ABe 8/12 (RhB ALLEGRA-ZTZ), Albula und Bernina
555 1600x1077 Px, 17.03.2023
Geführt von dem ALLEGRA-Zweispannungstriebzug ABe 8/12 RhB 3504 "Dario Cologna" erreichen wir mit unserem RhB-Regionalzug nach Tirano am 06.09.2021 bald Ospizio Bernina, den höchsten Punkt der Berninabahn.
Armin Schwarz
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Schweiz / RhB (Rhätische Bahn / Ferrovia retica) / Berninabahn (UNESCO-Weltkulturerbe) 950, Schweiz / Triebzüge (Schmalspur) / ABe 8/12 (RhB ALLEGRA-ZTZ), Albula und Bernina
581 1600x1067 Px, 17.03.2023
Der RhB Be 4/4 514 am 17.02.2017, mit einem Pendelzug, beim Bahnhof Reichenau-Tamins (aufgenommen aus dem Zug heraus).
Sechs dieser Elektrotriebwagen der Serie Be 4/4 mit den Betriebsnummern 511 bis 516 kommen bei der Rhätischen Bahn (RhB) im Regionalverkehr, meist als dreiteilige Pendelzüge (Triebwagen, Zwischenwagen B 24xx und Steuerwagen ABDt 17xx), zum Einsatz.
Im Jahr 1971 lieferten die Unternehmen FFA (Wagenkästen), SIG (Drehgestelle) und SAAS (elektrische Ausrüstung) die ersten vier Triebwagen (Nummern 511–14) an die RhB, seinerzeit die ersten serienmäßigen Triebfahrzeuge der Schweiz mit stufenloser elektronischer Leistungsregelung (Phasenanschnittsteuerung mittels Thyristoren). Gleichzeitig stellte die RhB die dazu passenden Zwischenwagen B 2411–14 und Steuerwagen ABDt 1711–14 in Dienst, so dass vier dreiteilige Pendelzüge gebildet werden konnten. Im Gegensatz zum übrigen RhB-Rollmaterial besitzen die Be 4/4-Pendelzüge automatische Kupplungen und Druckluftbremsen; ein gemischter Einsatz mit anderen Fahrzeugen ist deshalb nicht möglich. 1979 beschaffte die RhB zwei weitere praktisch baugleiche Züge mit den Endnummern 15 und 16. Nachdem 1988 vier zusätzliche Zwischenwagen (B 2417–20) hinzugekommen waren, konnten auch vierteilige Züge verkehren. Ab 1994 durchliefen die Fahrzeuge ein umfangreiches Refit-Programm, wobei die elektrische Ausrüstung mit Ausnahme der Fahrmotoren komplett erneuert wurde.
Die gesamte Zugskomposition war von Anfang an darauf ausgelegt, einmännig bedient zu werden. Deshalb sind alle Türen mit einer pneumatischen Türschließung ausgestattet, die vom Führerstand aus betätigt werden kann (seitenselektive Türfreigabe). Die Türen besitzen Druckknopf-Vorauswahltasten neben den Türen. Auch besitzen sie eine Türschließautomatik, die beim Anfahren die Türen selbsttätig schließt und während der Fahrt geschlossen hält. Bei der Inneneinrichtung wurde auch darauf geachtet, dass genügend Haltestangen vorhanden sind, da im geplanten Einsatz durchaus mit Stehpassagieren gerechnet werden musste. Alle Achsen sind scheibengebremst. Die Drehgestelle sind mit Seitenanlenkern versehen und besitzen keine Drehzapfen. Der Triebwagen besitzt zwei zweiachsige Drehgestelle mit Einzelachsantrieb, die Achsformel lautet dementsprechend Bo’Bo’. Die Triebmotoren sind gegenläufig, mit entsprechend angepassten Getrieben, angeordnet. Diese – zwar aufwendigere – Anordnung hat Vorteile in der Laufruhe des Drehgestells. Die eingebaute Vielfachsteuerung ist für den Betrieb von bis zu drei Einheiten ausgelegt. Um ein schnelles Kuppeln und Entkuppeln zu gewährleisten, wurden automatische +GF+-Kupplungen in der Ausführung für Vorortsbahnen (GFV) eingebaut, bei denen neben der mechanischen Verbindung zugleich auch die elektrischen und pneumatischen Leitungen gekuppelt werden.
Die Fahrzeuge verfügen über eine Beschleunigung von 0,8 m/s². Die zulässige Endgeschwindigkeit beträgt 90 km/h. Die elektrische Bremse kann ebenfalls mit einer Verzögerung von 0,8 m/s² den Zug bis auf eine Geschwindigkeit von 20 km/h abbremsen. Darunter schaltet sich die elektropneumatische Bremse selbsttätig zu, um die abfallende Bremsleistung der elektrischen Bremse zu kompensieren. Die elektrische Bremse ist auch auf die Dauerbelastung ausgelegt, die bei einer Anwendung als Beharrungsbremse bei einem vollausgelasteten Zug in einem 45 ‰ Gefälle auftritt (z.B. Davos – Küblis). Die Stundenleistung beträgt 780 kW bei 45 km/h.
TECHNISCHE DATEN der Be 4/4:
Anzahl: 6
Hersteller: FFA, SIG, SAAS
Baujahre: 1971 und 1979
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur)
Achsformel: Bo’Bo’
Länge über Puffer: 18,7 m (dreiteiliger Pendelzug 55,8 m)
Dienstgewicht: 44,6 t
Radsatzfahrmasse: 11,2 t
Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h
Stundenleistung: 4 × 196 kW = 784 kW (1.156 PS)
Beschleunigung: 0,8 m/s²
Bremsverzögerung: 0,8 m/s²
Stromsystem: 11 kV 16,7 Hz
Anzahl der Fahrmotoren: 4
Bremse: elektrische Widerstandsbremse
Zugbremse: elektropneumatische Druckluftbremse Bauart Oerlikon
Kupplungstyp: +GF+-Vorortsbahnkupplung (GFV)
Armin Schwarz
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Schweiz / RhB (Rhätische Bahn / Ferrovia retica) / Albulabahn (UNESCO-Weltkulturerbe) 940, Schweiz / Triebzüge (Schmalspur) / Be 4/4 (RhB), _Spezifikationen von Triebfahrzeugen / Schweiz / Schmalspurfahrzeuge, Albula und Bernina
509 2 1600x1080 Px, 17.03.2023
Der Tmf 2/2 100 der Furrer+Frey AG steht am 06.09.2021 beim Bahnhof Reichenau-Tamins (aufgenommen aus dem Zug heraus).
Das Meterspur-Multitalent der Furrer+Frey AG (Bern)...
Kupplungen, Bremssysteme und Zug- und Stossvorrichtungen des neuen Tmf 2/2 mit Funkfernsteuerung erlauben seinen Einsatz auf allen Schweizer Meterspurbahnen.
VIELSEITIG:
Der Schöma Tmf 2/2 (100) ist für den Einsatz auf Steigungen bis 70 Promille geeignet.
Er ist ausgerüstet mit Magnetschienenbremse, Vakuumbremse und sowohl 4 bar als auch 5 bar Druckluftbremsen.
Dank verstellbaren Zug- und Stossvorrichtungen und dem Radprofil C kann er außer beim Tram auf allen Schweizer Meterspurbahnen eingesetzt werden.
Auf den Einbau einer Zugsicherung wurde für dieses Baustellenfahrzeug verzichtet. Die Systeme der Bahnen sind so verschieden, dass sie sich teilweise gegenseitig ausschließen.
Die Meterspur-Lok vom Typ SCHÖMA CFL 250 BCL-R wurde 2018 von SCHÖMA (Christoph Schöttler Maschinenfabrik GmbH) in Diepholz unter der Fabriknummer 7007 gebaut, am 07.11.2018 erfolgte die Auslieferung an die Furrer + Frey AG, Bern [CH] als Tmf 100. Auch wenn sie nur als Tmf 100 geführt wird hat sie die UIC-Nummer 99 85 8290 100-9 CH-FFAG.
TECHNISCHE DATEN:
Baujahr: 2018
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur)
Achsfolge: B
Länge über Puffer (abh. V. installierten Kupplungstyp): GFN - 8.870 mm / ZP1 - 8.470 mm / ZP2 - 8.340 mm
Achsabstand: 3.750 mm
Triebraddurchmesser 850 mm.
Achsabstand 3.750 mm.
Breite 2.670 mm
Höhe 3.650 mm
Breite: 2 700 mm
Eigengewicht: 28,0 t
Höchstgeschwindigkeit: 65 km/h (75 km/h Schleppfahrt)
Dieselmotor: Wassergekühlter Caterpillar 6-Zylinder-Reihen-Viertakt-Dieselmotor mit Turboaufladung vom Typ CAT C13 ACERT
Motorleistung: 354 kW (481PS)
Motor Hubraum: 12,5 l (Bohrung 130 mm x Hub 157 mm)
Retarder: Voith VR 120-3
Lastschaltgetriebe: DANA 8422H-257, 4 Gänge für jede Fahrtrichtung
Bedienung: aus Führerstand und/oder Funkfernsteuerung
Steigung / Gefälle: Zugelassen für den Betrieb bis 70 ‰
Bremse: Druckluftbremse (4 oder 5 bar) und Vakuumbremse
Anhängelasten: Überführungsbetrieb Bau- und Manöverbetrieb
bis 10 ‰ 130 t bei 40 km/h max. 350 t bei 15 km/h
bis 15 ‰ 95 t bei 40 km/h max. 325 t bei 10 km/h
bis 20 ‰ 70 t bei 40 km/h max. 250 t bei 10 km/h
bis 30 ‰ 40 t bei 40 km/h max. 170 t bei 10 km/h
bis 40 ‰ 35 t bei 40 km/h max. 125 t bei 10 km/h
bis 50 ‰ 22 t bei 30 km/h max. 95 t bei 10 km/h
bis 60 ‰ 18 t bei 30 km/h max. 75 t bei 10 km/h
bis 70 ‰ 10 t bei 30 km/h max. 60 t bei 10 km/h
Bemerkungen: Das Fahrzeug ist mit einem Partikelfilter ausgerüstet.
Transport auf LKW-Tiefgänger, Eigenfahrt oder Verlad auf Bahnwagen.
Auf- und Ablad mit Kran, Anschlagmittel teils vorhanden.
Ausgerüstet mit Radprofil C, welches Einsätze auf allen Meterspurbahnen in der Schweiz erlaubt.
Es können alle in der Schweiz vorkommenden Typen von Zug- und Stoßvorrichtungen, mit unterschiedlichen Höhen, montiert werden (GFN, ZP1 und ZP2).
Zulassung: Schweiz: Meterspur (ohne Meterspur Tram)
Quelle: Furrer + Frey AG
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Armin Schwarz
Schweiz / Dieselloks (Schmalspur) / Tmf 2/2 (1.000 mm), Schweiz / RhB (Rhätische Bahn / Ferrovia retica) / Bahnhöfe der RhB, Schweiz / Unternehmen / Furrer + Frey AG , _Spezifikationen von Triebfahrzeugen / Schweiz / Schmalspurfahrzeuge, Albula und Bernina
557 1600x1139 Px, 17.03.2023
Die 218 191-5 (92 80 1218 191-5 D-MZE) der MZE - Manuel Zimmermann Eisenbahndienstleistungen ist am 15.03.2023 beim Kleinbahnhof der WEBA (Westerwaldbahn) abgestellt.
Die V 164 (BR 218) wurde 1973 bei Krupp unter der Fabriknummer 5205 gebaut und an die DB geliefert, im Juli 2018 wurde sie dann ausgemustert und an Manuel Zimmermann Eisenbahndienstleistungen verkauft.
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Die an die SBB Cargo International AG vermietete MRCE Dispolok ES 64 F4 - 091 bzw. 189-991 / LZB 189 991-3 (91 80 6189 991-3 D-DISPO, Class 189-VE) fährt am 15.03.2023, mit einem KLV-Zug auf der Siegstrecke (KBS 460) durch Scheuerfeld (Sieg) in Richtung Köln. Während hinten beim Kleinbahnhof der WEBA (Westerwaldbahn) die 218 191-5 (92 80 1218 191-5 D-MZE) der MZE - Manuel Zimmermann Eisenbahndienstleistungen abgestellt ist.
Die SIEMENS EuroSprinter wurde 2004 von SIEMENS in München-Allach unter der Fabriknummer 20739 gebaut.
Die BR 189 (Siemens ES64F4) hat eine Vier-Stromsystem-Ausstattung. Sie ist in allen vier in Europa üblichen Bahnstromsystemen einsetzbar. Diese hier hat die Variante E und besitzt die Zugbeeinflussungssysteme LZB/PZB, ETCS, SCMT, ZUB, INTEGRA und ATB für den Einsatz in Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Niederlande, Slowenien und Rumänien.
Die Stromabnehmerbestückung ist folgende:
Pos. 1: CH, FR (AC), LU (AC), BE (AC)
Pos. 2: IT, SI, HR (DC)
Pos. 3: NL (DC), CZ (DC), FR (DC), SK, LU (DC)
Pos. 4: DE, AT, NL (AC), DK, CZ (AC), HR (AC), HU, RO
Armin Schwarz
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Deutschland / Strecken / KBS 460 (Siegstrecke), Deutschland / E-Loks / BR 189 (SIEMENS ES64F4), Deutschland / Güterzüge / Container- und KLV-Züge (Kombinierter Ladungsverkehr), Schweiz / Unternehmen / SBB Cargo International (SBBCI), Deutschland / Bahnhöfe / Scheuerfeld (Sieg) - WEBA
542 1600x1098 Px, 16.03.2023