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Bilder von Armin Schwarz

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Mächtig und gewaltig ist auch die Eingangshalle der Stazione di Milano Centrale (Bahnhof Milano Centrale) an 29.12.2015. Durch Personen im Vordergrund kann man gut die Größenverhältnisse erkennen.
Mächtig und gewaltig ist auch die Eingangshalle der Stazione di Milano Centrale (Bahnhof Milano Centrale) an 29.12.2015. Durch Personen im Vordergrund kann man gut die Größenverhältnisse erkennen.
Armin Schwarz

Italien / Bahnhöfe (Stazione di) / Mailand Zentral (Milano Centrale), Mailand 2015 und 2017

745 729x1024 Px, 04.02.2016


Zwei gekppelte Stadler Regio-Shuttle RS1 (BR 650) der Ortenau-S-Bahn GmbH (OSB) eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Südwestdeutschen Verkehrs-Aktiengesellschaft (SWEG) stehen am 27.03.2015 im Bahnhof Strasbourg bereit,aufgenommen aus einem TGV heraus. 

Es sind dies (von rechts n. links) der VT 511  Kappelrodeck  (95 80 0650 573-8 D-SWEG) und der VT 510  Stadt Oberkirch  (95 80 0650 572-0 D-SWEG). Beide Fahrzeuge haben eine SCNF Zulassung und bedienen die Verbindung Strasbourg-Kehl-Offenburg (KBS 719 / KBS 702). 

Gebaut wurden die Triebzüge 1998 von ADtranz, der VT 510 unter der Fabriknummer 36616 und der VT 511 unter der Fabriknummer 36617.
Zwei gekppelte Stadler Regio-Shuttle RS1 (BR 650) der Ortenau-S-Bahn GmbH (OSB) eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Südwestdeutschen Verkehrs-Aktiengesellschaft (SWEG) stehen am 27.03.2015 im Bahnhof Strasbourg bereit,aufgenommen aus einem TGV heraus. Es sind dies (von rechts n. links) der VT 511 "Kappelrodeck" (95 80 0650 573-8 D-SWEG) und der VT 510 "Stadt Oberkirch" (95 80 0650 572-0 D-SWEG). Beide Fahrzeuge haben eine SCNF Zulassung und bedienen die Verbindung Strasbourg-Kehl-Offenburg (KBS 719 / KBS 702). Gebaut wurden die Triebzüge 1998 von ADtranz, der VT 510 unter der Fabriknummer 36616 und der VT 511 unter der Fabriknummer 36617.
Armin Schwarz


Ein Aus-dem-Zug Bild - Die Kleindiesellok Y 7806 beim Rangieren mit Getreidewagen, hier am 27.03.2015 kurz vor Lyon.

Ab 1958 begann die SNCF intensiv mit der Verdieselung des unwirtschaftlichen Rangierbetriebs mit Dampfloks. Hierfür beschafften sie die zweiachsigen Kleinloks der Baureihe Y 7100, welche bis Dezember 1962 mit insgesamt 210 Exemplaren in Dienst gestellt wurde. Alle besaßen einen Poyaud-Dieselmotor des Typs  6 PYT / SG  mit einer Leistung von 150 kW (205 PS). Die Leistungsübertragung erfolgte vom Motor über ein hydromechanisches Voith-Getriebe des Typs  L 312 U  und weiter über Rollenketten auf die beiden Achsen. Die Y 7192 erhielt 1960 versuchsweise eine mechanische Kraftübertragung eingebaut und wurde dann in Y 7001 umgezeichnet. Sie bildete den Prototyp für die Baureihe Y 7400, deren Auslieferung ab März 1963 begann.

Äußerlich weitgehend unverändert von der BR Y 7100 und mit gleichem Motor, aber nun mit mechanischem Getriebe, hydraulischer Ferodo-Kupplung, und wiederum über Rollenketten auf die beiden Achsen. Insgesamt wurden 488 Loks der BR Y 7400 bis Oktober 1972 in Dienst gestellt, wobei die ersten 120 bei Decauville, die nächsten 105 von De Dietrich und die letzten 263 bei Moyse gebaut wurden.

Seit 2008 wurden und werden viele Kleindieselloks der Baureihen Y 7100 und Y 7400 in die Baureihe Y 9000 umgebaut. Heute können noch ungefähr 90 nicht umgebaute Y 7400 im Einsatz angetroffen werden.

TECHNISCHE DATEN der Y 7400:
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: B’
Gebaute Stückzahl: 489 (Y 7001 und Y 7401-7888)
Baujahre: 1963 bis 1972
Länge über Puffer: 8.940 mm
Achsabstand: 3.685 mm
Treibraddurchmesser: 1.050 mm
maximale Breite: 2.870 mm
Höhe: 3.868 mm
Dienstgewicht: 32,0 t
Achslast: 16 t
Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h
Motor: 6-Zylinder-Dieselmotor vom Typ Poyaud 6 PYT / SG 
Motorleistung: 152 kW (207 PS)
Dauerleistung: 129 kW
Anfahrzugkraft:  73 kN
Tankvolumen: 400 l
Ein Aus-dem-Zug Bild - Die Kleindiesellok Y 7806 beim Rangieren mit Getreidewagen, hier am 27.03.2015 kurz vor Lyon. Ab 1958 begann die SNCF intensiv mit der Verdieselung des unwirtschaftlichen Rangierbetriebs mit Dampfloks. Hierfür beschafften sie die zweiachsigen Kleinloks der Baureihe Y 7100, welche bis Dezember 1962 mit insgesamt 210 Exemplaren in Dienst gestellt wurde. Alle besaßen einen Poyaud-Dieselmotor des Typs "6 PYT / SG" mit einer Leistung von 150 kW (205 PS). Die Leistungsübertragung erfolgte vom Motor über ein hydromechanisches Voith-Getriebe des Typs "L 312 U" und weiter über Rollenketten auf die beiden Achsen. Die Y 7192 erhielt 1960 versuchsweise eine mechanische Kraftübertragung eingebaut und wurde dann in Y 7001 umgezeichnet. Sie bildete den Prototyp für die Baureihe Y 7400, deren Auslieferung ab März 1963 begann. Äußerlich weitgehend unverändert von der BR Y 7100 und mit gleichem Motor, aber nun mit mechanischem Getriebe, hydraulischer Ferodo-Kupplung, und wiederum über Rollenketten auf die beiden Achsen. Insgesamt wurden 488 Loks der BR Y 7400 bis Oktober 1972 in Dienst gestellt, wobei die ersten 120 bei Decauville, die nächsten 105 von De Dietrich und die letzten 263 bei Moyse gebaut wurden. Seit 2008 wurden und werden viele Kleindieselloks der Baureihen Y 7100 und Y 7400 in die Baureihe Y 9000 umgebaut. Heute können noch ungefähr 90 nicht umgebaute Y 7400 im Einsatz angetroffen werden. TECHNISCHE DATEN der Y 7400: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: B’ Gebaute Stückzahl: 489 (Y 7001 und Y 7401-7888) Baujahre: 1963 bis 1972 Länge über Puffer: 8.940 mm Achsabstand: 3.685 mm Treibraddurchmesser: 1.050 mm maximale Breite: 2.870 mm Höhe: 3.868 mm Dienstgewicht: 32,0 t Achslast: 16 t Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h Motor: 6-Zylinder-Dieselmotor vom Typ Poyaud 6 PYT / SG Motorleistung: 152 kW (207 PS) Dauerleistung: 129 kW Anfahrzugkraft: 73 kN Tankvolumen: 400 l
Armin Schwarz

Frankreich / Dieselloks / Y 7000, Y 7100, Y 7400, Marseille 2015

562 1200x956 Px, 02.02.2016


Ein Aus-dem-Zug Bild - Die Kleindiesellok Y 7806 beim Rangieren mit Getreidewagen, hier am 27.03.2015 kurz vor Lyon.

Ab 1958 begann die SNCF intensiv mit der Verdieselung des unwirtschaftlichen Rangierbetriebs mit Dampfloks. Hierfür beschafften sie die zweiachsigen Kleinloks der Baureihe Y 7100, welche bis Dezember 1962 mit insgesamt 210 Exemplaren in Dienst gestellt wurde. Alle besaßen einen Poyaud-Dieselmotor des Typs  6 PYT / SG  mit einer Leistung von 150 kW (205 PS). Die Leistungsübertragung erfolgte vom Motor über ein hydromechanisches Voith-Getriebe des Typs  L 312 U  und weiter über Rollenketten auf die beiden Achsen. Die Y 7192 erhielt 1960 versuchsweise eine mechanische Kraftübertragung eingebaut und wurde dann in Y 7001 umgezeichnet. Sie bildete den Prototyp für die Baureihe Y 7400, deren Auslieferung ab März 1963 begann.

Äußerlich weitgehend unverändert von der BR Y 7100 und mit gleichem Motor, aber nun mit mechanischem Getriebe, hydraulischer Ferodo-Kupplung, und wiederum über Rollenketten auf die beiden Achsen. Insgesamt wurden 488 Loks der BR Y 7400 bis Oktober 1972 in Dienst gestellt, wobei die ersten 120 bei Decauville, die nächsten 105 von De Dietrich und die letzten 263 bei Moyse gebaut wurden.

Seit 2008 wurden und werden viele Kleindieselloks der Baureihen Y 7100 und Y 7400 in die Baureihe Y 9000 umgebaut. Heute können noch ungefähr 90 nicht umgebaute Y 7400 im Einsatz angetroffen werden.

TECHNISCHE DATEN der Y 7400:
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: B’
Gebaute Stückzahl: 489 (Y 7001 und Y 7401-7888)
Baujahre: 1963 bis 1972
Länge über Puffer: 8.940 mm
Achsabstand: 3.685 mm
Treibraddurchmesser: 1.050 mm
maximale Breite: 2.870 mm
Höhe: 3.868 mm
Dienstgewicht: 32,0 t
Achslast: 16 t
Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h
Motor: 6-Zylinder-Dieselmotor vom Typ Poyaud 6 PYT / SG 
Motorleistung: 152 kW (207 PS)
Dauerleistung: 129 kW
Anfahrzugkraft:  73 kN
Tankvolumen: 400 l
Ein Aus-dem-Zug Bild - Die Kleindiesellok Y 7806 beim Rangieren mit Getreidewagen, hier am 27.03.2015 kurz vor Lyon. Ab 1958 begann die SNCF intensiv mit der Verdieselung des unwirtschaftlichen Rangierbetriebs mit Dampfloks. Hierfür beschafften sie die zweiachsigen Kleinloks der Baureihe Y 7100, welche bis Dezember 1962 mit insgesamt 210 Exemplaren in Dienst gestellt wurde. Alle besaßen einen Poyaud-Dieselmotor des Typs "6 PYT / SG" mit einer Leistung von 150 kW (205 PS). Die Leistungsübertragung erfolgte vom Motor über ein hydromechanisches Voith-Getriebe des Typs "L 312 U" und weiter über Rollenketten auf die beiden Achsen. Die Y 7192 erhielt 1960 versuchsweise eine mechanische Kraftübertragung eingebaut und wurde dann in Y 7001 umgezeichnet. Sie bildete den Prototyp für die Baureihe Y 7400, deren Auslieferung ab März 1963 begann. Äußerlich weitgehend unverändert von der BR Y 7100 und mit gleichem Motor, aber nun mit mechanischem Getriebe, hydraulischer Ferodo-Kupplung, und wiederum über Rollenketten auf die beiden Achsen. Insgesamt wurden 488 Loks der BR Y 7400 bis Oktober 1972 in Dienst gestellt, wobei die ersten 120 bei Decauville, die nächsten 105 von De Dietrich und die letzten 263 bei Moyse gebaut wurden. Seit 2008 wurden und werden viele Kleindieselloks der Baureihen Y 7100 und Y 7400 in die Baureihe Y 9000 umgebaut. Heute können noch ungefähr 90 nicht umgebaute Y 7400 im Einsatz angetroffen werden. TECHNISCHE DATEN der Y 7400: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: B’ Gebaute Stückzahl: 489 (Y 7001 und Y 7401-7888) Baujahre: 1963 bis 1972 Länge über Puffer: 8.940 mm Achsabstand: 3.685 mm Treibraddurchmesser: 1.050 mm maximale Breite: 2.870 mm Höhe: 3.868 mm Dienstgewicht: 32,0 t Achslast: 16 t Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h Motor: 6-Zylinder-Dieselmotor vom Typ Poyaud 6 PYT / SG Motorleistung: 152 kW (207 PS) Dauerleistung: 129 kW Anfahrzugkraft: 73 kN Tankvolumen: 400 l
Armin Schwarz

Frankreich / Dieselloks / Y 7000, Y 7100, Y 7400, Marseille 2015

665 1200x824 Px, 02.02.2016


Der Bombardier Talent Dieseltriebzug 643 533/943 033/643 033 (95 80 0643 533-2 D-DB/95 80 0943 014-0 D-DB/95 80 0643 033-3 D-DB/95 80 0943 033-0 D-DB) der DB Regio Südwest (Lahn-Eifel-Bahn) steht als RE 25  Lahntalexpress  Gießen – Limburg – Koblenz am 27.03.2015 im Bahnhof Gießen bereit. 

Der Triebzug wurde 2000 von Bombardier gebaut. 

Auch wenn der Fahrkomfort etwas höher sein soll, so ist dies auf der Lahntalbahn ein Rückschritt. Vor dem Fahrplanwechsel im Dezember 2014 wurde der Lahntalexpress mit Zügen der Baureihe 612 (Bombardier „RegioSwinger“) mit aktiver Neigetechnik gefahren. Diese Züge fuhren schneller durch das kurvenreiche Lahntal und erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h.Die nun eingesetzten Züge ohne Neigetechnik sind langsamer. Obwohl nicht mehr in Eschhofen gehalten wird, fahren die Züge in Koblenz Hbf sechs Minuten früher ab, was zu kürzeren Umsteigezeiten führt. Durch die schlechtere Beschleunigung der Züge können Verspätungen auch nicht mehr aufgeholt werden.
Der Bombardier Talent Dieseltriebzug 643 533/943 033/643 033 (95 80 0643 533-2 D-DB/95 80 0943 014-0 D-DB/95 80 0643 033-3 D-DB/95 80 0943 033-0 D-DB) der DB Regio Südwest (Lahn-Eifel-Bahn) steht als RE 25 "Lahntalexpress" Gießen – Limburg – Koblenz am 27.03.2015 im Bahnhof Gießen bereit. Der Triebzug wurde 2000 von Bombardier gebaut. Auch wenn der Fahrkomfort etwas höher sein soll, so ist dies auf der Lahntalbahn ein Rückschritt. Vor dem Fahrplanwechsel im Dezember 2014 wurde der Lahntalexpress mit Zügen der Baureihe 612 (Bombardier „RegioSwinger“) mit aktiver Neigetechnik gefahren. Diese Züge fuhren schneller durch das kurvenreiche Lahntal und erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h.Die nun eingesetzten Züge ohne Neigetechnik sind langsamer. Obwohl nicht mehr in Eschhofen gehalten wird, fahren die Züge in Koblenz Hbf sechs Minuten früher ab, was zu kürzeren Umsteigezeiten führt. Durch die schlechtere Beschleunigung der Züge können Verspätungen auch nicht mehr aufgeholt werden.
Armin Schwarz


Ein Aus-dem-Zug Bild - Die für die LOCON fahrende MRCE Dispolok ES 64 F4-999 bzw. 189 099-5 (91 80 6189 099-5 D-DISPO Class 189-VJ) abgestellt am 27.03.2015 bei Kehl. 

Die Siemens ES64F4 wurde 2005 von Siemens unter der Fabriknummer 21085 gebaut. Class 189-VJ(Seit 2008) = Zulassung für Deutschland und Niederlande.
Ein Aus-dem-Zug Bild - Die für die LOCON fahrende MRCE Dispolok ES 64 F4-999 bzw. 189 099-5 (91 80 6189 099-5 D-DISPO Class 189-VJ) abgestellt am 27.03.2015 bei Kehl. Die Siemens ES64F4 wurde 2005 von Siemens unter der Fabriknummer 21085 gebaut. Class 189-VJ(Seit 2008) = Zulassung für Deutschland und Niederlande.
Armin Schwarz


Die Framafer Universal-Stopfmaschinen (Bourreuse-niveleuse-dresseuse mixte) 99 87 9 124 323-6   La Moselle  (Mosel) vom Typ ZCA 2000 LGV für die französischen Hochgeschwindigkeitsstrecken, abgestellt beim Bahnhof Besançon Franche-Comté TGV am 27.03.2015, aufgenommen auf unserer Rückreise aus einem TGV.
Die Framafer Universal-Stopfmaschinen (Bourreuse-niveleuse-dresseuse mixte) 99 87 9 124 323-6 "La Moselle" (Mosel) vom Typ ZCA 2000 LGV für die französischen Hochgeschwindigkeitsstrecken, abgestellt beim Bahnhof Besançon Franche-Comté TGV am 27.03.2015, aufgenommen auf unserer Rückreise aus einem TGV.
Armin Schwarz

Frankreich / Bahndienstfahrzeuge / Stopfmaschinen (Bourreuse), Marseille 2015

545 1200x868 Px, 31.01.2016


Der SNCF TGV Duplex, Rame 251 (Triebzug 251), ein TGV der Serie TGV 29 000. am 26.03.2015 im Bahnhof Marseille St-Charles. 

Dies ist ein TGV Duplex der 1. Generation, der 3. Bestellung (Okt. 2000). Es sind Zweisystemtriebzüge die unter 1,5 kV Gleichstrom und 25 kV 50 Hz Wechselstrom verkehren können. Der TGV Duplex wurde entwickelt, um höhere Kapazitäten auf der überlasteten französischen Hochgeschwindigkeitsstrecken anbieten zu können. Die Züge bestehen aus zwei angetriebenen Triebköpfen und 8 (antriebslose) Mittelwagen.

TECHNISCHE DATEN:
Baureihenbezeichnung: TGV Duplex (1. Generation), Serie 29000
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge:  Bo'Bo'+2'2'2'2'2'2'2'2'2'+Bo'Bo'
Anzahl der Achsen: 26  (8 davon angetrieben)
Länge des Zuges : 200,19 m
Leergewicht: 380,0 t
Achslast: 17 t
Leistung bei 1,5 kV DC: 3.680 kW 
Leistung bei 25 kV 50 Hz AC: 8.800 kW (~12.000 PS)
Antrieb: 8 Drehstrom-Synchronmotoren (SM 47)
Höchstgeschwindigkeit: 320 km/h
Stromsysteme: 25 kV / 50 Hz und 1,5 kV Gleichstrom
Zugleitsysteme: TVM 430 / KVB / Crocodile
Sitzplätze: 516 (184 in der 1. und 332 in der 2. Klasse)
Der SNCF TGV Duplex, Rame 251 (Triebzug 251), ein TGV der Serie TGV 29 000. am 26.03.2015 im Bahnhof Marseille St-Charles. Dies ist ein TGV Duplex der 1. Generation, der 3. Bestellung (Okt. 2000). Es sind Zweisystemtriebzüge die unter 1,5 kV Gleichstrom und 25 kV 50 Hz Wechselstrom verkehren können. Der TGV Duplex wurde entwickelt, um höhere Kapazitäten auf der überlasteten französischen Hochgeschwindigkeitsstrecken anbieten zu können. Die Züge bestehen aus zwei angetriebenen Triebköpfen und 8 (antriebslose) Mittelwagen. TECHNISCHE DATEN: Baureihenbezeichnung: TGV Duplex (1. Generation), Serie 29000 Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: Bo'Bo'+2'2'2'2'2'2'2'2'2'+Bo'Bo' Anzahl der Achsen: 26 (8 davon angetrieben) Länge des Zuges : 200,19 m Leergewicht: 380,0 t Achslast: 17 t Leistung bei 1,5 kV DC: 3.680 kW Leistung bei 25 kV 50 Hz AC: 8.800 kW (~12.000 PS) Antrieb: 8 Drehstrom-Synchronmotoren (SM 47) Höchstgeschwindigkeit: 320 km/h Stromsysteme: 25 kV / 50 Hz und 1,5 kV Gleichstrom Zugleitsysteme: TVM 430 / KVB / Crocodile Sitzplätze: 516 (184 in der 1. und 332 in der 2. Klasse)
Armin Schwarz

Frankreich / TGV / TGV Duplex (Tz 201 - 293), Marseille 2015

640 1200x800 Px, 31.01.2016

Ein vierteiliger Alstom Coradia Duplex TER 2N NG, der Z 26515 / Z 26516, Rame 408 (Tz 408), der SNCF TER Provence-Alpes-Côte d'Azur, ist am 25.03.2015 in den Bahnhof Marseille St-Charles eingefahren.

Die SNCF stellte zwischen Juli 2004 und Juni 2010 insgesamt 211 Zweisystemzüge der Bauart „Alstom Coradia Duplex“ in Dienst. Davon entfallen 145 Einheiten auf die dreiteilige Baureihe Z 24500, während die 42 vierteiligen und 24 fünfteiligen Exemplare unter der Bezeichnung Z 26500 zusammengefasst sind. Diese Doppelstocktriebwagen werden von den SNCF-Tochtergesellschaft TER für Nah- und Regionalverkehre in den Regionen Nord-Pas-de-Calais, Lothringen, Pays de la Loire, Rhône-Alpes, Centre, Picardie, Provence-Alpes-Côte d'Azur undHaute-Normandie eingesetzt.  Baugleich zu der dreiteiligen Baureihe Z 24500 ist die luxemburgische Baureihe CFL 2200 auch als „Computermaus“ bekannt.

Ursprünglich war die Baureihe Z 24500 auch für zweiteilige Einheiten vorgesehen, von welchen die Region Rhône-Alpes in 2000 tatsächlich elf Exemplare bestellt hatte. Doch schon im April 2003 wurde dieser Auftrag um elf Mittelwagen erweitert, so dass letztlich nur Dreiteiler ausgeliefert wurden. Für die entsprechende Traktion sorgt in jedem Wagenteil ein angetriebenes Drehgestell mit zwei Drehstrom-Asynchronmotoren des Typs „4 FXA 2851“ und einer Dauerleistung von je 425 kW. Angesteuert werden diese von lGBT-Wechselrichtern, welche mitsamt den Motoren zum Onix 1500-Antriebssystem gehören. Den Fahrkomfort garantieren primär eine herkömmliche Schraubenfederung und sekundär eine Luftfederung. Die Wagenkästen sind als Stahlleichtbaukonstruktion ausgeführt, wobei ein großer Teil der elektrischen Ausrüstung auf dem Dach über dem Fahrgastraum untergebracht werden konnte. Bei der Innenausstattung war eine Klimaanlage obligatorisch. Die Sitze mit einer Sitzteilung 2+2 bieten ansprechenden Komfort mit Armlehnen und Kopfstützen. Die wichtigen Anzeigen für die Fahrgäste werden über ein Fahrgastinformationssystem auf einem Display angezeigt. Jede Garnitur besitzt darüber hinaus noch mindestens einen Multifunktionsbereich mit Platz für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste und genügend Stauraum für Kinderwagen und Fahrräder.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Achsanordnung: Bo'2'+Bo'2'+Bo'2'+Bo'2'
Leistung: 8 x 425 kW = 3.400 kW
Antrieb: 8 Drehstrom-Asynchronmotoren 4 FXA 2851 (2 je Antriebsdrehgestell)
Stromsystem: 25 kV AC 50Hz und 1500 V DC
Länge über Kupplung: 107.500 mm 
Fahrzeughöhe: 4.320 mm
Fahrzeugbreite: 2.806 mm
Dienstgewicht: 260 t 
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Beschleunigung: 0.95 m/s²
Bremsverzögerung: 1.15 m/s² (Not)
Sitzplätze: 54 in der 1. Klasse und 396 in der 2. Klasse (450 Gesamt)
Ein vierteiliger Alstom Coradia Duplex TER 2N NG, der Z 26515 / Z 26516, Rame 408 (Tz 408), der SNCF TER Provence-Alpes-Côte d'Azur, ist am 25.03.2015 in den Bahnhof Marseille St-Charles eingefahren. Die SNCF stellte zwischen Juli 2004 und Juni 2010 insgesamt 211 Zweisystemzüge der Bauart „Alstom Coradia Duplex“ in Dienst. Davon entfallen 145 Einheiten auf die dreiteilige Baureihe Z 24500, während die 42 vierteiligen und 24 fünfteiligen Exemplare unter der Bezeichnung Z 26500 zusammengefasst sind. Diese Doppelstocktriebwagen werden von den SNCF-Tochtergesellschaft TER für Nah- und Regionalverkehre in den Regionen Nord-Pas-de-Calais, Lothringen, Pays de la Loire, Rhône-Alpes, Centre, Picardie, Provence-Alpes-Côte d'Azur undHaute-Normandie eingesetzt. Baugleich zu der dreiteiligen Baureihe Z 24500 ist die luxemburgische Baureihe CFL 2200 auch als „Computermaus“ bekannt. Ursprünglich war die Baureihe Z 24500 auch für zweiteilige Einheiten vorgesehen, von welchen die Region Rhône-Alpes in 2000 tatsächlich elf Exemplare bestellt hatte. Doch schon im April 2003 wurde dieser Auftrag um elf Mittelwagen erweitert, so dass letztlich nur Dreiteiler ausgeliefert wurden. Für die entsprechende Traktion sorgt in jedem Wagenteil ein angetriebenes Drehgestell mit zwei Drehstrom-Asynchronmotoren des Typs „4 FXA 2851“ und einer Dauerleistung von je 425 kW. Angesteuert werden diese von lGBT-Wechselrichtern, welche mitsamt den Motoren zum Onix 1500-Antriebssystem gehören. Den Fahrkomfort garantieren primär eine herkömmliche Schraubenfederung und sekundär eine Luftfederung. Die Wagenkästen sind als Stahlleichtbaukonstruktion ausgeführt, wobei ein großer Teil der elektrischen Ausrüstung auf dem Dach über dem Fahrgastraum untergebracht werden konnte. Bei der Innenausstattung war eine Klimaanlage obligatorisch. Die Sitze mit einer Sitzteilung 2+2 bieten ansprechenden Komfort mit Armlehnen und Kopfstützen. Die wichtigen Anzeigen für die Fahrgäste werden über ein Fahrgastinformationssystem auf einem Display angezeigt. Jede Garnitur besitzt darüber hinaus noch mindestens einen Multifunktionsbereich mit Platz für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste und genügend Stauraum für Kinderwagen und Fahrräder. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Achsanordnung: Bo'2'+Bo'2'+Bo'2'+Bo'2' Leistung: 8 x 425 kW = 3.400 kW Antrieb: 8 Drehstrom-Asynchronmotoren 4 FXA 2851 (2 je Antriebsdrehgestell) Stromsystem: 25 kV AC 50Hz und 1500 V DC Länge über Kupplung: 107.500 mm Fahrzeughöhe: 4.320 mm Fahrzeugbreite: 2.806 mm Dienstgewicht: 260 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Beschleunigung: 0.95 m/s² Bremsverzögerung: 1.15 m/s² (Not) Sitzplätze: 54 in der 1. Klasse und 396 in der 2. Klasse (450 Gesamt)
Armin Schwarz


Der 2. Klasse Corail Téoz Wagen bzw. IC-Wagen (seit 2012 bezeichnet SNCF Corail Téoz als Intercity) der Gattung B9tu, UIC-Wagennummer  F-SNCF 50 87 29-74 231-4, der SNCF am 25.03.2015 im Bahnhof Marseille St-Charles. Diese Wagen sind für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h zugelassen.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4 (in zwei Drehgestelle)
Länge über Puffer: 26.400 mm
Drehzapfenabstand : 18.300 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.560 mm
Eigengewicht: 42,0 t
Zul. Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h 
Sitzplätze: 74
Der 2. Klasse Corail Téoz Wagen bzw. IC-Wagen (seit 2012 bezeichnet SNCF Corail Téoz als Intercity) der Gattung B9tu, UIC-Wagennummer F-SNCF 50 87 29-74 231-4, der SNCF am 25.03.2015 im Bahnhof Marseille St-Charles. Diese Wagen sind für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h zugelassen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 (in zwei Drehgestelle) Länge über Puffer: 26.400 mm Drehzapfenabstand : 18.300 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.560 mm Eigengewicht: 42,0 t Zul. Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Sitzplätze: 74
Armin Schwarz

Frankreich / Wagen / Personenwagen

644 1200x798 Px, 31.01.2016


Der 1. Klasse Corail Téoz Wagen bzw. IC-Wagen (seit 2012 bezeichnet SNCF Corail Téoz als Intercity) der Gattung A8tu, UIC-Wagennummer  F-SNCF 50 87 18-74 005-5, der SNCF am 25.03.2015 im Bahnhof Marseille St-Charles. Diese Wagen sind für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h zugelassen.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4 (in zwei Drehgestelle)
Länge über Puffer: 26.400 mm
Drehzapfenabstand : 18.300 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.560 mm
Eigengewicht: 42,0 t
Zul. Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h 
Sitzplätze: 52
Der 1. Klasse Corail Téoz Wagen bzw. IC-Wagen (seit 2012 bezeichnet SNCF Corail Téoz als Intercity) der Gattung A8tu, UIC-Wagennummer F-SNCF 50 87 18-74 005-5, der SNCF am 25.03.2015 im Bahnhof Marseille St-Charles. Diese Wagen sind für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h zugelassen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 (in zwei Drehgestelle) Länge über Puffer: 26.400 mm Drehzapfenabstand : 18.300 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.560 mm Eigengewicht: 42,0 t Zul. Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Sitzplätze: 52
Armin Schwarz

Frankreich / Wagen / Personenwagen

680 1200x800 Px, 31.01.2016


Der 1./2. Klasse Reisezugwagen (ex Corail Wagen) der SNCF TER der Gattung A5B5tu, UIC-Wagennummer F-SNCF 50 87 30-77 085-8, am 25.03.2015 im Bahnhof Marseille St-Charles. Diese Wagen sind für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h zugelassen.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4 (in zwei Drehgestelle)
Länge über Puffer: 26.400 mm
Drehzapfenabstand : 18.300 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.560 mm
Eigengewicht: 43,0 t
Zul. Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h 
Sitzplätze: 28 in der 1.Klasse und 44 in der 2. Klasse
Der 1./2. Klasse Reisezugwagen (ex Corail Wagen) der SNCF TER der Gattung A5B5tu, UIC-Wagennummer F-SNCF 50 87 30-77 085-8, am 25.03.2015 im Bahnhof Marseille St-Charles. Diese Wagen sind für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h zugelassen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 (in zwei Drehgestelle) Länge über Puffer: 26.400 mm Drehzapfenabstand : 18.300 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.560 mm Eigengewicht: 43,0 t Zul. Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Sitzplätze: 28 in der 1.Klasse und 44 in der 2. Klasse
Armin Schwarz

Frankreich / Wagen / Personenwagen

703 1200x807 Px, 30.01.2016


Für Jeanny, eine nez cassé en livrée  En Voyage....  
Die SNCF BB 22312  Antibes / Juan-les-Pins  (BB 522312R bzw. UIC: F-SNCF 91 87 0022 312-) steht am 25.03.2015 mit einem TER Regionalzug im Bahnhof Marseille Saint-Charles bereit. 

An Hand der ersten Ziffer vor der Loknummer (5), kann man die die Zugehörigkeit zum Geschäftsbereich der SNCF erkennen, die  5  steht für TER (Regionalverkehr). 
Mit der Aufgliederung der SNCF in verschiedene Geschäftsbereiche wurde der Bestand zum 1. Januar 1999 aufgeteilt, die Zugehörigkeit kann man an der ersten Ziffer erkennen:
1 = VFE (Fernverkehr),
2 = CIC (überregionaler Personenverkehr),
4 = Fret (Güterverkehr)
5 = TER (Regionalverkehr)
6 = Infra (Betrieb und Unterhaltung)
7 = Dirction du Material (Materialwirtschaft)
8 = Transilien (Vorortverkehr im Großraum Paris)

Das  R  hinter der Loknummer zeigt dass diese Lok Wendezugtauglich ist. Ab 2006 wurden einige BB 22200 mit Wendezugsteuerungen versehen, zur Kennzeichnung, wurde wie bei dieser, der Loknummer das  R  (R = réversible) nachgesetzt. 

Die Lok  BB 22312 trägt das Wappen der französischen Stadt Antibes / Juan-les-Pins, diese liegt an der Eisenbahnstrecke von Marseille nach Monaco (zwischen Cannes und Nizza) an der Côte d’Azu. Juan-les-Pins ist ein Seebad an der Côte d’Azur. Der Ort gehört zur Gemeinde Antibes und liegt im Département Alpes-Maritimes in der Région Provence-Alpes-Côte d’Azur.
Für Jeanny, eine nez cassé en livrée "En Voyage...." Die SNCF BB 22312 "Antibes / Juan-les-Pins" (BB 522312R bzw. UIC: F-SNCF 91 87 0022 312-) steht am 25.03.2015 mit einem TER Regionalzug im Bahnhof Marseille Saint-Charles bereit. An Hand der ersten Ziffer vor der Loknummer (5), kann man die die Zugehörigkeit zum Geschäftsbereich der SNCF erkennen, die "5" steht für TER (Regionalverkehr). Mit der Aufgliederung der SNCF in verschiedene Geschäftsbereiche wurde der Bestand zum 1. Januar 1999 aufgeteilt, die Zugehörigkeit kann man an der ersten Ziffer erkennen: 1 = VFE (Fernverkehr), 2 = CIC (überregionaler Personenverkehr), 4 = Fret (Güterverkehr) 5 = TER (Regionalverkehr) 6 = Infra (Betrieb und Unterhaltung) 7 = Dirction du Material (Materialwirtschaft) 8 = Transilien (Vorortverkehr im Großraum Paris) Das "R" hinter der Loknummer zeigt dass diese Lok Wendezugtauglich ist. Ab 2006 wurden einige BB 22200 mit Wendezugsteuerungen versehen, zur Kennzeichnung, wurde wie bei dieser, der Loknummer das "R" (R = réversible) nachgesetzt. Die Lok BB 22312 trägt das Wappen der französischen Stadt Antibes / Juan-les-Pins, diese liegt an der Eisenbahnstrecke von Marseille nach Monaco (zwischen Cannes und Nizza) an der Côte d’Azu. Juan-les-Pins ist ein Seebad an der Côte d’Azur. Der Ort gehört zur Gemeinde Antibes und liegt im Département Alpes-Maritimes in der Région Provence-Alpes-Côte d’Azur.
Armin Schwarz

Frankreich / E-Loks / BB 22200 (nez cassé)

651 1200x823 Px, 30.01.2016

Es regnete Bindfäden, als dieser SNCF TER Regionalzug mit dem Steuerwagen voraus am 25.03.2015 in den Bahnhof Marseille Saint-Charles ein fuhr. 

Der SNCF TER 2.Klasse Steuerwagen der Gattung B5 uxh, UIC-Wagennummer F-SNCF 50 87 80-77 123-6. Dieser Wagen ist für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h zugelassen. hat ein Eigengewicht von 45 t und hat 45 Sitzplätze in der 2. Klasse.
Es regnete Bindfäden, als dieser SNCF TER Regionalzug mit dem Steuerwagen voraus am 25.03.2015 in den Bahnhof Marseille Saint-Charles ein fuhr. Der SNCF TER 2.Klasse Steuerwagen der Gattung B5 uxh, UIC-Wagennummer F-SNCF 50 87 80-77 123-6. Dieser Wagen ist für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h zugelassen. hat ein Eigengewicht von 45 t und hat 45 Sitzplätze in der 2. Klasse.
Armin Schwarz

Frankreich / Wagen / Steuerwagen, Marseille 2015

492 1200x919 Px, 30.01.2016


Das Bahnhofgebäude von Marseille Saint Charles (Gare de Marseille Saint Charles) am 25.03.2015, bei Regnen. 

Am ersten Tag war am Vormittag in Marseille noch Regen angesagt, so haben wir unsere Zeit erst mal in dem schönen Bahnhof vertrieben und ich konnte Bahnbilder machen.
Das Bahnhofgebäude von Marseille Saint Charles (Gare de Marseille Saint Charles) am 25.03.2015, bei Regnen. Am ersten Tag war am Vormittag in Marseille noch Regen angesagt, so haben wir unsere Zeit erst mal in dem schönen Bahnhof vertrieben und ich konnte Bahnbilder machen.
Armin Schwarz

Frankreich / Bahnhöfe / Marseille-Saint-Charles

604 1200x817 Px, 30.01.2016


Die SNCF FRET Y 8366 schiebt am 25.03.2015 einen Corail-Téoz-Zug (Corail-Wagen), bei starkem Regen, in den Bahnhof Marseille St-Charles.

Als modernste und gleichzeitig letzte Kleinloks für den Rangier- und Übergabebetrieb stellte die SNCF ab Oktober 1977 die Baureihen Y 8000/8400 „Yoyo“ in Dienst. Die Y 8400 unterscheidet sich nur durch eine zusätzlich eingebaute Funkfernsteuerung für den Rangierbetrieb von ihren älteren Schwestern. Zunächst gelangten bis Juni 1989 insgesamt 375 Exemplare der Baureihe Y 8000 in den SNCF-Bestand, dann folgten noch 150 Loks der Reihe Y 8400 bis April 1995.

Hergestellt wurden die ersten knapp 100 Stück von Moyse, bis diese den Bau von Lokomotiven einstellten. Dann übernahm Fauvet-Girel (später Arbel-Fauvet-Rail) die Produktion, zunächst bei 75 Exemplaren (Y 8106-8180) in Zusammenarbeit mit de Dietrich. Anfangs besaßen die Y 8001-8375 und 8401-8490 einen zwölfzylinder Poyaud-Dieselmotor des Typs V12-520 NS-SG, die Y 8491-8550 einen gleichstarken Poyaud-Dieselmotor UD 18 L6 R3D«. Da diese Motoren relativ hohe Schadstoffwerte aufwiesen, wurden die Lok ab 2005 remotorisiert und erhielten schadstoffarme Motoren nach den Euronormen ll bzw. lll. Hauptsächlich erhielten sie nun 6-Zylinder-Dieselmotoren von Renault, doch einige aber auch von SSCM POYAUD und SACM (Société Alsacienne de Constructions Mécaniques). Anlässlich der Remotorisierung wurde auch der Führerstand klimatisiert, sowie die Loks mit elektronischen Störmeldern, bei etwaigen Pannen oder Ausfällen, ausgerüstet. 

Die Kraftübertragung vom Motor erfolgt über ein hydraulisches Voith-Getriebe des Typs L2r4sU2, von diesem über Gelenkwellen auf die beiden Radsätze.
Die meisten ››Yoyos« sind derzeit immer noch mit Rangiereinsätzen auf Bahnhöfen oder in Depots oder mit Übergabefahrten beschäftigt, wobei die jüngere Baureihe Y 8400 mit rund 50Ausmusterungen schon deutlich mehr zur Ader gelassen wurde als die Y 8000. Der überwiegende Teil der Loks ist nach wie vor der Güterverkehrssparte FRET zugeordnet. Den Rest teilen sich SNCF-lnfra und Akiem mit einem etwas größeren Anteil bei lnfra.

TECHNISCHE DATEN der Y 8000:
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: B’
Lichtraumprofil: UIC 505-1
Länge über Puffer: 10.140 mm
Achsabstand: 5.500 mm
Treibraddurchmesser: 1.050 mm
maximale Breite: 2.870 mm
Dienstgewicht: 35,0 t
Achslast: 17,5 t
Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h (Streckengang) / 30 km/h (Rangiergang)
Motorleistung: 219 kW
Leistung am Rad: 153 kW
Anfahrzugkraft:  64,5 kN (Streckengang) / 129 kN (Rangiergang)
Dauerzugkraft:  47 kN bei 9 km/h (Streckengang) / 86 kN bei 4,5 km/h (Rangiergang)
Tankvolumen: 700 l
Die SNCF FRET Y 8366 schiebt am 25.03.2015 einen Corail-Téoz-Zug (Corail-Wagen), bei starkem Regen, in den Bahnhof Marseille St-Charles. Als modernste und gleichzeitig letzte Kleinloks für den Rangier- und Übergabebetrieb stellte die SNCF ab Oktober 1977 die Baureihen Y 8000/8400 „Yoyo“ in Dienst. Die Y 8400 unterscheidet sich nur durch eine zusätzlich eingebaute Funkfernsteuerung für den Rangierbetrieb von ihren älteren Schwestern. Zunächst gelangten bis Juni 1989 insgesamt 375 Exemplare der Baureihe Y 8000 in den SNCF-Bestand, dann folgten noch 150 Loks der Reihe Y 8400 bis April 1995. Hergestellt wurden die ersten knapp 100 Stück von Moyse, bis diese den Bau von Lokomotiven einstellten. Dann übernahm Fauvet-Girel (später Arbel-Fauvet-Rail) die Produktion, zunächst bei 75 Exemplaren (Y 8106-8180) in Zusammenarbeit mit de Dietrich. Anfangs besaßen die Y 8001-8375 und 8401-8490 einen zwölfzylinder Poyaud-Dieselmotor des Typs V12-520 NS-SG, die Y 8491-8550 einen gleichstarken Poyaud-Dieselmotor UD 18 L6 R3D«. Da diese Motoren relativ hohe Schadstoffwerte aufwiesen, wurden die Lok ab 2005 remotorisiert und erhielten schadstoffarme Motoren nach den Euronormen ll bzw. lll. Hauptsächlich erhielten sie nun 6-Zylinder-Dieselmotoren von Renault, doch einige aber auch von SSCM POYAUD und SACM (Société Alsacienne de Constructions Mécaniques). Anlässlich der Remotorisierung wurde auch der Führerstand klimatisiert, sowie die Loks mit elektronischen Störmeldern, bei etwaigen Pannen oder Ausfällen, ausgerüstet. Die Kraftübertragung vom Motor erfolgt über ein hydraulisches Voith-Getriebe des Typs L2r4sU2, von diesem über Gelenkwellen auf die beiden Radsätze. Die meisten ››Yoyos« sind derzeit immer noch mit Rangiereinsätzen auf Bahnhöfen oder in Depots oder mit Übergabefahrten beschäftigt, wobei die jüngere Baureihe Y 8400 mit rund 50Ausmusterungen schon deutlich mehr zur Ader gelassen wurde als die Y 8000. Der überwiegende Teil der Loks ist nach wie vor der Güterverkehrssparte FRET zugeordnet. Den Rest teilen sich SNCF-lnfra und Akiem mit einem etwas größeren Anteil bei lnfra. TECHNISCHE DATEN der Y 8000: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: B’ Lichtraumprofil: UIC 505-1 Länge über Puffer: 10.140 mm Achsabstand: 5.500 mm Treibraddurchmesser: 1.050 mm maximale Breite: 2.870 mm Dienstgewicht: 35,0 t Achslast: 17,5 t Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h (Streckengang) / 30 km/h (Rangiergang) Motorleistung: 219 kW Leistung am Rad: 153 kW Anfahrzugkraft: 64,5 kN (Streckengang) / 129 kN (Rangiergang) Dauerzugkraft: 47 kN bei 9 km/h (Streckengang) / 86 kN bei 4,5 km/h (Rangiergang) Tankvolumen: 700 l
Armin Schwarz


Der  B 81645 - B 81646  Touloubre  ein vierteiliger Hybrid BGC-AGC-Triebzug (bimode) der SNCF TER Provence-Alpes-Côte d'Azur ist am 25.03.2015 in den Bahnhof Marseille Saint-Charles eingefahren. 

Die SNCF-Baureihe B 81500 Zweikraftversion (BGC / bimode) des autorail à grande capacité (AGC) des Herstellers Bombardier, sie können sowohl mit Dieselantrieb als auch elektrisch unter 1,5 kV Gleichspannung fahren. Den B 81500 gibt es als dreiteiligen und vierteiligen Zug. Ein Triebzug jeweils zwei angetriebene Enddrehgestelle, die dazwischen liegenden Drehgestelle sind Jakobs-Drehgestelle. Der Autorail Grande Capacité kurz AGC (deutsch: „Triebwagen mit großer Kapazität“) ist ein Triebzug der von Bombardier in Crespin für die SNCF gebaut wurde.
Der B 81645 - B 81646 "Touloubre" ein vierteiliger Hybrid BGC-AGC-Triebzug (bimode) der SNCF TER Provence-Alpes-Côte d'Azur ist am 25.03.2015 in den Bahnhof Marseille Saint-Charles eingefahren. Die SNCF-Baureihe B 81500 Zweikraftversion (BGC / bimode) des autorail à grande capacité (AGC) des Herstellers Bombardier, sie können sowohl mit Dieselantrieb als auch elektrisch unter 1,5 kV Gleichspannung fahren. Den B 81500 gibt es als dreiteiligen und vierteiligen Zug. Ein Triebzug jeweils zwei angetriebene Enddrehgestelle, die dazwischen liegenden Drehgestelle sind Jakobs-Drehgestelle. Der Autorail Grande Capacité kurz AGC (deutsch: „Triebwagen mit großer Kapazität“) ist ein Triebzug der von Bombardier in Crespin für die SNCF gebaut wurde.
Armin Schwarz


Zwei gekuppelte Doppelstock-Triebzüge der Baureihe Z 23500 fahren am 25.03.2015, bei Regen (Steuerwagen voraus), in den Bahnhof Marseille Saint-Charles ein.

Die zweiteiligen Doppelstockfahrzeuge Z 23500 entstanden als Ergebnis einer engen Zusammenarbeit zwischen der SNCF und den drei Regionen Nord-Pas-de-Calais, Rhône-Alpes und Provence-Alpes-Côte d'Azur in den frühen 1990er Jahren. Auf Basis des »Z 2N« (Z 20500) entstand so entsprechend den Bedürfnissen der Regionen ein Doppelstocktriebzug der Baureihe Z 23500, bestehend aus Triebwagen und Steuerwagen für den komfortablen Regionalverkehr. Im Herbst 1997 erschienen zunächst die drei Prototypen Z 23501, 23502 und 23503 für ausführliche Testfahrten in den Besteller Regionen, um etwaige Probleme und Unstimmigkeiten auszumerzen. Bis zum Jahr 2000 wurden insgesamt 80 Einheiten von Alstom und AMF (Ateliers du Nord de la France, heute Bombardier) gebaut.

Erstmals kam bei diesen Triebwagen pro Antriebsdrehgestell das von Alstom entwickelte, IGBT-gesteuerte Onix 1500-Antriebssystem zur Anwendung, in welches die beiden Drehstrom-Asynchronmotoren des Typs „FXA 2858“ eines Antriebsdrehgestells integriert waren. Die Onix-Antriebsstränge werden direkt von der Sekundärwicklung des Transformators gespeist. Für den nötigen Fahrkomfort sorgen eine Luftfederung mit Stoß- und Schlingerdämpfern. Die Fahrgasträume sind mit einer Klimaanlage ausgerüstet, wodurch naturgemäß die Fenster nicht mehr geöffnet  werden können. Ebenfalls klimatisiert sind natürlich die Führerstände. Energieabsorber an allen Fahrzeugenden sowie ein Anti-Kletterschutz vorne und hinten garantieren einen besseren Aufprallschutz. Bis zu vier Einheiten können miteinander gekuppelt werden und in Mehrfachtraktion verkehren, auch eine Vielfachsteuerung mit den Z 24500 und Z 26500 ist möglich. 

Durch den guten Erfolgt dieser Triebzüge wurde ab 2003, der bekanntere Nachfolger, der TER 2N NG - Alstom Coradia Duplex (SNCF Z24500/Z26500 sowie CFL 2200  Computermaus ) entwickelt und gebaut.


Technische Daten:
Hersteller:  Alstom und AMF (Ateliers du Nord de la France, heute Bombardier)
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge:  Bo'Bo' +2`2`
Dienstgewicht: 124 t
Länge über Kupplung: 52.500 mm
Drehzapfenabstand: 17.800 und 20.000 mm
Achsabstand im Trieb-Drehgestell: 2.400 mm
Achsabstand im Lauf-Drehgestell: 2.500 mm
Breite:  2.816 mm
Höhe: 4.320 mm
Dauerleistung:  1.700 kW (4x 425 kW)
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Antriebsmotoren: 4 asynchron Motoren (FXA 2858)
Stromsystem:  1,5 kV DC sowie 25 kV 50 Hz AC
Sitzplätze: 19 in der 1. Klasse / 155 in der 2. Klasse (+8 Klappsitze)
Zwei gekuppelte Doppelstock-Triebzüge der Baureihe Z 23500 fahren am 25.03.2015, bei Regen (Steuerwagen voraus), in den Bahnhof Marseille Saint-Charles ein. Die zweiteiligen Doppelstockfahrzeuge Z 23500 entstanden als Ergebnis einer engen Zusammenarbeit zwischen der SNCF und den drei Regionen Nord-Pas-de-Calais, Rhône-Alpes und Provence-Alpes-Côte d'Azur in den frühen 1990er Jahren. Auf Basis des »Z 2N« (Z 20500) entstand so entsprechend den Bedürfnissen der Regionen ein Doppelstocktriebzug der Baureihe Z 23500, bestehend aus Triebwagen und Steuerwagen für den komfortablen Regionalverkehr. Im Herbst 1997 erschienen zunächst die drei Prototypen Z 23501, 23502 und 23503 für ausführliche Testfahrten in den Besteller Regionen, um etwaige Probleme und Unstimmigkeiten auszumerzen. Bis zum Jahr 2000 wurden insgesamt 80 Einheiten von Alstom und AMF (Ateliers du Nord de la France, heute Bombardier) gebaut. Erstmals kam bei diesen Triebwagen pro Antriebsdrehgestell das von Alstom entwickelte, IGBT-gesteuerte Onix 1500-Antriebssystem zur Anwendung, in welches die beiden Drehstrom-Asynchronmotoren des Typs „FXA 2858“ eines Antriebsdrehgestells integriert waren. Die Onix-Antriebsstränge werden direkt von der Sekundärwicklung des Transformators gespeist. Für den nötigen Fahrkomfort sorgen eine Luftfederung mit Stoß- und Schlingerdämpfern. Die Fahrgasträume sind mit einer Klimaanlage ausgerüstet, wodurch naturgemäß die Fenster nicht mehr geöffnet werden können. Ebenfalls klimatisiert sind natürlich die Führerstände. Energieabsorber an allen Fahrzeugenden sowie ein Anti-Kletterschutz vorne und hinten garantieren einen besseren Aufprallschutz. Bis zu vier Einheiten können miteinander gekuppelt werden und in Mehrfachtraktion verkehren, auch eine Vielfachsteuerung mit den Z 24500 und Z 26500 ist möglich. Durch den guten Erfolgt dieser Triebzüge wurde ab 2003, der bekanntere Nachfolger, der TER 2N NG - Alstom Coradia Duplex (SNCF Z24500/Z26500 sowie CFL 2200 "Computermaus") entwickelt und gebaut. Technische Daten: Hersteller: Alstom und AMF (Ateliers du Nord de la France, heute Bombardier) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo'Bo' +2`2` Dienstgewicht: 124 t Länge über Kupplung: 52.500 mm Drehzapfenabstand: 17.800 und 20.000 mm Achsabstand im Trieb-Drehgestell: 2.400 mm Achsabstand im Lauf-Drehgestell: 2.500 mm Breite: 2.816 mm Höhe: 4.320 mm Dauerleistung: 1.700 kW (4x 425 kW) Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Antriebsmotoren: 4 asynchron Motoren (FXA 2858) Stromsystem: 1,5 kV DC sowie 25 kV 50 Hz AC Sitzplätze: 19 in der 1. Klasse / 155 in der 2. Klasse (+8 Klappsitze)
Armin Schwarz

Frankreich / Triebzüge / Z 23500 (TER 2N)

327 1200x809 Px, 28.01.2016


Der sechsteilige Stadler FLIRT RABe 524 112 (ABt 94 85 2 524 112-1 CH-FFS) der TiLo (Treni Regionali Ticino Lombardia) am 29.12.2015 bei der Einfahrt in den Bahnhof Milano Centrale (Mailand Zentral). In Italien wird dieser FLIRT als Eletro Treno Rapido (ETR 524) bezeichnet. 

Die TILO SA (Treni Regionali Ticino Lombardia) ist ein 2004 gegründetes Tochterunternehmen der SBB und der Trenitalia mit Sitz im schweizerischen Chiasso. TILO betreibt u.a. die S-Bahn Tessin, deren Linien S30 und S40 grenzüberschreitend vom Tessin in die Lombardei verkehren. 

Die 23 vierteiligen (SBB RABe 524 001-019, Trenord RABe 524 201-204) und 17 sechsteiligen (SBB RABe 524 101-117) FLIRT sind als Zweisystemfahrzeuge auf den Regionalnetzen im Tessin und in der Lombardei im Einsatz. Davon sind 4 vierteilige FLIRT im Besitz der FERROVIENORD S.p.A. Diese Stadler FLIRT sind Zweisystem-Triebzüge mit Wechsel- und Gleichstromausrüstung sowie Zugsicherung für die Strecken in der Schweiz und in Italien.  Ein durchgängiger Passagierraum, optimiert auf eine Bahnsteighöhe von 550 mm, ein hohes Beschleunigungsvermögen und der grenzüberschreitende Verkehrseinsatz sind drei der herausragenden Merkmale des Zuges. 

TECHNISCHE DATEN dieser sechsteiligen Variante: 
Baujahre: 2009 (RABe 524 101-111) und 2014 (RABe 524 112-117)
Spurweite: 1.435 mm 
Achsanordnung: Bo’ 2’2’2’2’2’ Bo’ 
Länge über Kupplung: 106.278 mm
Fahrzeugbreite:  2.880 mm
Fahrzeughöhe: 4.150 mm
Drehgestellachsstand: 2.700 mm (Motor- und Laufdrehgestell)
Triebraddurchmesser, neu:  860 mm 
Laufraddurchmesser, neu:  750 mm
Speisespannung: 15 kVAC / 3 kVDC 
Dauerleistung am Rad: 2.000 kW
Max Leistung am Rad: 2.600 kW
Anfahrzugskraft (bis 47 km/h):  200 kN 
Anfahrbeschleunigung:  ~ 1,2 m/s2
Höchstgeschwindigkeit 160 km/h
Fußbodenhöhe: 570 mm (Niederflur am Einstieg) / 1.120 mm (Hochflur)
Sitzplätze: 56 (1.Klasse) / 168 (2.Klasse) + 26 Klappsitze 
Stehplätze (4 Pers./m2): 373
Der sechsteilige Stadler FLIRT RABe 524 112 (ABt 94 85 2 524 112-1 CH-FFS) der TiLo (Treni Regionali Ticino Lombardia) am 29.12.2015 bei der Einfahrt in den Bahnhof Milano Centrale (Mailand Zentral). In Italien wird dieser FLIRT als Eletro Treno Rapido (ETR 524) bezeichnet. Die TILO SA (Treni Regionali Ticino Lombardia) ist ein 2004 gegründetes Tochterunternehmen der SBB und der Trenitalia mit Sitz im schweizerischen Chiasso. TILO betreibt u.a. die S-Bahn Tessin, deren Linien S30 und S40 grenzüberschreitend vom Tessin in die Lombardei verkehren. Die 23 vierteiligen (SBB RABe 524 001-019, Trenord RABe 524 201-204) und 17 sechsteiligen (SBB RABe 524 101-117) FLIRT sind als Zweisystemfahrzeuge auf den Regionalnetzen im Tessin und in der Lombardei im Einsatz. Davon sind 4 vierteilige FLIRT im Besitz der FERROVIENORD S.p.A. Diese Stadler FLIRT sind Zweisystem-Triebzüge mit Wechsel- und Gleichstromausrüstung sowie Zugsicherung für die Strecken in der Schweiz und in Italien. Ein durchgängiger Passagierraum, optimiert auf eine Bahnsteighöhe von 550 mm, ein hohes Beschleunigungsvermögen und der grenzüberschreitende Verkehrseinsatz sind drei der herausragenden Merkmale des Zuges. TECHNISCHE DATEN dieser sechsteiligen Variante: Baujahre: 2009 (RABe 524 101-111) und 2014 (RABe 524 112-117) Spurweite: 1.435 mm Achsanordnung: Bo’ 2’2’2’2’2’ Bo’ Länge über Kupplung: 106.278 mm Fahrzeugbreite: 2.880 mm Fahrzeughöhe: 4.150 mm Drehgestellachsstand: 2.700 mm (Motor- und Laufdrehgestell) Triebraddurchmesser, neu: 860 mm Laufraddurchmesser, neu: 750 mm Speisespannung: 15 kVAC / 3 kVDC Dauerleistung am Rad: 2.000 kW Max Leistung am Rad: 2.600 kW Anfahrzugskraft (bis 47 km/h): 200 kN Anfahrbeschleunigung: ~ 1,2 m/s2 Höchstgeschwindigkeit 160 km/h Fußbodenhöhe: 570 mm (Niederflur am Einstieg) / 1.120 mm (Hochflur) Sitzplätze: 56 (1.Klasse) / 168 (2.Klasse) + 26 Klappsitze Stehplätze (4 Pers./m2): 373
Armin Schwarz


Wohl eine der letzten im DB-Bestand....
Die 139 309-9 (91 80 6139 309-9 D-DB), ex DB E 40 1309, der DB Schenker Rail Deutschland AG ist am 24.01.2016 im Kreuztaler Abstellbereich abgestellt. 

Die E 40.13 wurde 1964 bei Krauss-Maffei in München unter der Fabriknummer 18838 gebaut, der elektrische Teil ist von BBC (andere Quellen behaupten SSW, ich konnte aber BBC lesen). Bei den Revisionsdaten konnte ich lesen „Verl. NNR9 01.07.2016“, ob sie danach noch fährt das wünsche ich ihr.

Die Baureihe 139 sind vom Grunde her Lok der Baureihe 140 nur mit dem feinen aber wesentlichen Unterschied das sie eine elektrische Widerstandsbremse hat. Mit Ausnahme der anderen Getriebeübersetzung  sind sie fast identisch mit der E 10.1. Ab 1959 wurden 31 Lokomotiven speziell für den Einsatz auf den Steilstrecken Erkrath – Hochdahl, Altenhundem – Welschen-Ennest – (teilweise bis Kreuztal) und der Höllentalbahn beschafft. 

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Achsanordnung: Bo´Bo´
Länge über Puffer: 16.490 mm
Drehzapfenabstand: 7.900 mm
Achsstand in den Drehgestellen: 3.400 mm
Gesamtachsstand: 11.300 mm
Dienstgewicht: 84,6t
Achslast: 21,2t
Zulässige Höchstgeschwindigkeit: 110 Km/h (anfangs 100 km/h)
Stromsystem: Einphasen-Wechselstrom 15 000 V, 16 2/3 Hz
Dauerleistung (bei V): 3.620 kW (90 km/h)
Nennleistung (bei V): 3.700 kW / 5.032 PS (87,6 km/h) 
Anfahrzugkraft: 275 kN (314 zulässig)
Dauerzugkraft: 138 kN
Treibrad-Ø: 1.250 mm 
Nennleistung Trafo: 4.040 kVA
Antrieb: Gummiringfeder
Steuerung: Stufenschaltwerk
Anzahl Fahrstufen: 28
Anzahl Fahrmotoren: 4
Dauerleistung der elektrischen Bremse: 3600 kW
Kraft der elektrischen Bremse Kraft: 138 kN
Wohl eine der letzten im DB-Bestand.... Die 139 309-9 (91 80 6139 309-9 D-DB), ex DB E 40 1309, der DB Schenker Rail Deutschland AG ist am 24.01.2016 im Kreuztaler Abstellbereich abgestellt. Die E 40.13 wurde 1964 bei Krauss-Maffei in München unter der Fabriknummer 18838 gebaut, der elektrische Teil ist von BBC (andere Quellen behaupten SSW, ich konnte aber BBC lesen). Bei den Revisionsdaten konnte ich lesen „Verl. NNR9 01.07.2016“, ob sie danach noch fährt das wünsche ich ihr. Die Baureihe 139 sind vom Grunde her Lok der Baureihe 140 nur mit dem feinen aber wesentlichen Unterschied das sie eine elektrische Widerstandsbremse hat. Mit Ausnahme der anderen Getriebeübersetzung sind sie fast identisch mit der E 10.1. Ab 1959 wurden 31 Lokomotiven speziell für den Einsatz auf den Steilstrecken Erkrath – Hochdahl, Altenhundem – Welschen-Ennest – (teilweise bis Kreuztal) und der Höllentalbahn beschafft. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Achsanordnung: Bo´Bo´ Länge über Puffer: 16.490 mm Drehzapfenabstand: 7.900 mm Achsstand in den Drehgestellen: 3.400 mm Gesamtachsstand: 11.300 mm Dienstgewicht: 84,6t Achslast: 21,2t Zulässige Höchstgeschwindigkeit: 110 Km/h (anfangs 100 km/h) Stromsystem: Einphasen-Wechselstrom 15 000 V, 16 2/3 Hz Dauerleistung (bei V): 3.620 kW (90 km/h) Nennleistung (bei V): 3.700 kW / 5.032 PS (87,6 km/h) Anfahrzugkraft: 275 kN (314 zulässig) Dauerzugkraft: 138 kN Treibrad-Ø: 1.250 mm Nennleistung Trafo: 4.040 kVA Antrieb: Gummiringfeder Steuerung: Stufenschaltwerk Anzahl Fahrstufen: 28 Anzahl Fahrmotoren: 4 Dauerleistung der elektrischen Bremse: 3600 kW Kraft der elektrischen Bremse Kraft: 138 kN
Armin Schwarz


Im Rothaargebirge ist noch etwas Winter, auch wenn hier nun etwas Nieselregen ist....

Der VT 501 (95 80 1648 101-1 D-HEB / 95 80 1648 601-0 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation / neue Kopfform der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) erreicht nun (am 24.01.2016) bald, als RB 93  Rothaarbahn  (Bad Berleburg - Kreuztal - Siegen - Betzdorf), den Haltepunkt Lützel (Hilchenbach-Lützel).
Im Rothaargebirge ist noch etwas Winter, auch wenn hier nun etwas Nieselregen ist.... Der VT 501 (95 80 1648 101-1 D-HEB / 95 80 1648 601-0 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation / neue Kopfform der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) erreicht nun (am 24.01.2016) bald, als RB 93 "Rothaarbahn" (Bad Berleburg - Kreuztal - Siegen - Betzdorf), den Haltepunkt Lützel (Hilchenbach-Lützel).
Armin Schwarz


Im Rothaargebirge ist noch etwas Winter, auch wenn hier nun etwas Nieselregen und Nebel ist....

Der VT 502 (95 80 1648 102-9 D-HEB / 95 80 1648 602-8 D-HEB)  ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation / neue Kopfform der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) fährt am 24.01.2016, als RB 93  Rothaarbahn  (Betzdorf/Sieg - Siegen - Kreuztal - Erndtebrück - Bad Berleburg), vom Haltepunkt Lützel (Hilchenbach-Lützel) weiter in Richtung Erndtebrück
Im Rothaargebirge ist noch etwas Winter, auch wenn hier nun etwas Nieselregen und Nebel ist.... Der VT 502 (95 80 1648 102-9 D-HEB / 95 80 1648 602-8 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation / neue Kopfform der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) fährt am 24.01.2016, als RB 93 "Rothaarbahn" (Betzdorf/Sieg - Siegen - Kreuztal - Erndtebrück - Bad Berleburg), vom Haltepunkt Lützel (Hilchenbach-Lützel) weiter in Richtung Erndtebrück
Armin Schwarz


Eine Trenitalia bzw. FS E.414 fährt am 27.12.2015 mit einem Frecciabianca (deutsch: weißer Pfeil) in dem Bahnhof Milano Centrale (Mailand Zentral) ein. 

Die FS E.414 sind ehemalige Triebköpfe (E.404 A) der ersten Serie der ETR 500 (Monotensione = Ein-Spannung (3000 V DV)), diese wurden ab 2006 bis 2008 zu Lokomotiven umgebaut (59 Stück) um wie hier IC-Großraumwagen mit bis zu 200 km/h zu ziehen. Meist erfolgt die Zugkomposition mit zwei FS E.414 und IC-Wagen dazwischen, möglich ist aber auch E.414, IC-Wagen und IC-Steuerwagen. Diese Züge fahren ausschließlich auf dem italischen 3000 V Gleichstromnetz. 

Oft werden diese Züge (Frecciabianca) noch als ETR 500 bezeichnet, es sind aber keine Triebzüge mehr, da Triebköpfe zu Loks umgebaut wurden sind und normale IC-Wagen (bis 200 km/h) dazwischen hängen.
Die Zwischenwagen der ersten Serie der ETR 500 wurden auch erneuert und mit neugelieferten Triebköpfen (E.404 B) der zweiten Tranche der zweiten Serie gekuppelt.


Ein Frecciabianca (deutsch: weißer Pfeil) der Trenitalia (100-prozentige Tochtergesellschaft der Ferrovie dello Stato) steht am 29.12.2015 zur Abfahrt im Bahnhof Milano Centrale (Mailand Zentral) bereit. Der Frecciabianca ist eine Zuggattung für Züge mit einer Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h (IC), die nur im italienischen Gleichspannungsnetz verkehren. Hier ist es die E.414 102-0 und eine weitere am anderen Ende mit vielen IC-Großraumwagen dazwischen. Die Loks der BR E.414 sind ehemalige Triebköpfe der ersten Serie der ETR 500. 


Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo'Bo'
Länge: 20.250 mm
Höhe: 4.000 mm
Breite: 3.020 mm
Drehzapfenabstand:  11.450 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.000 mm
Dienstgewicht: 68 t
Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h möglich (mit IC-Wagen 200 km/h)
Dauerleistung: 4.400 kW (4 x 1.100 kW)
Anfahrzugkraft: 200 kN
Treibraddurchmesser: 	1.100 mm
Stromsysteme: 3000 V DC
Eine Trenitalia bzw. FS E.414 fährt am 27.12.2015 mit einem Frecciabianca (deutsch: weißer Pfeil) in dem Bahnhof Milano Centrale (Mailand Zentral) ein. Die FS E.414 sind ehemalige Triebköpfe (E.404 A) der ersten Serie der ETR 500 (Monotensione = Ein-Spannung (3000 V DV)), diese wurden ab 2006 bis 2008 zu Lokomotiven umgebaut (59 Stück) um wie hier IC-Großraumwagen mit bis zu 200 km/h zu ziehen. Meist erfolgt die Zugkomposition mit zwei FS E.414 und IC-Wagen dazwischen, möglich ist aber auch E.414, IC-Wagen und IC-Steuerwagen. Diese Züge fahren ausschließlich auf dem italischen 3000 V Gleichstromnetz. Oft werden diese Züge (Frecciabianca) noch als ETR 500 bezeichnet, es sind aber keine Triebzüge mehr, da Triebköpfe zu Loks umgebaut wurden sind und normale IC-Wagen (bis 200 km/h) dazwischen hängen. Die Zwischenwagen der ersten Serie der ETR 500 wurden auch erneuert und mit neugelieferten Triebköpfen (E.404 B) der zweiten Tranche der zweiten Serie gekuppelt. Ein Frecciabianca (deutsch: weißer Pfeil) der Trenitalia (100-prozentige Tochtergesellschaft der Ferrovie dello Stato) steht am 29.12.2015 zur Abfahrt im Bahnhof Milano Centrale (Mailand Zentral) bereit. Der Frecciabianca ist eine Zuggattung für Züge mit einer Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h (IC), die nur im italienischen Gleichspannungsnetz verkehren. Hier ist es die E.414 102-0 und eine weitere am anderen Ende mit vielen IC-Großraumwagen dazwischen. Die Loks der BR E.414 sind ehemalige Triebköpfe der ersten Serie der ETR 500. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo'Bo' Länge: 20.250 mm Höhe: 4.000 mm Breite: 3.020 mm Drehzapfenabstand: 11.450 mm Achsabstand im Drehgestell: 3.000 mm Dienstgewicht: 68 t Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h möglich (mit IC-Wagen 200 km/h) Dauerleistung: 4.400 kW (4 x 1.100 kW) Anfahrzugkraft: 200 kN Treibraddurchmesser: 1.100 mm Stromsysteme: 3000 V DC
Armin Schwarz


In der Zeit wo man auf die  Hamster  als RE 9 noch wartete wurde im Sandwich gefahren....
Die 111 077-4  (91 80 6111 077-4 D-DB) als Zuglok und die 111 075-8 (91 80 6111 075-8 D-DB) als Schublok am 14.04.2012, mit 5 DoSto-Wagen als RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) Aachen - Köln - Siegen, bei der Einfahrt in den Bahnhof Betzdorf/Sieg. 

Beide Loks sind Stuttgarter-Loks und waren, durch den Lokmangel in NRW bedingt durch die Sandwich-Züge, vom Dez. 2010 bis Dez. 2012 von der DB Regio Baden-Württemberg an die DB Regio NRW ausgeliehen.  
Durch das Fahren im Sandwich konnte man wie hier mit 5 DoSto-Wagen, anstelle von vier fahren, und dabei den Fahrplan halten.
In der Zeit wo man auf die "Hamster" als RE 9 noch wartete wurde im Sandwich gefahren.... Die 111 077-4 (91 80 6111 077-4 D-DB) als Zuglok und die 111 075-8 (91 80 6111 075-8 D-DB) als Schublok am 14.04.2012, mit 5 DoSto-Wagen als RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) Aachen - Köln - Siegen, bei der Einfahrt in den Bahnhof Betzdorf/Sieg. Beide Loks sind Stuttgarter-Loks und waren, durch den Lokmangel in NRW bedingt durch die Sandwich-Züge, vom Dez. 2010 bis Dez. 2012 von der DB Regio Baden-Württemberg an die DB Regio NRW ausgeliehen. Durch das Fahren im Sandwich konnte man wie hier mit 5 DoSto-Wagen, anstelle von vier fahren, und dabei den Fahrplan halten.
Armin Schwarz

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