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Bilder von Armin Schwarz

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Schienenladezugeinrichtung-Portalkran 40.61 - 36 ATZ (Schweres Nebenfahrzeug Nr. SLE 892 / 97 30 01 32 300-3) mit den beiden Rutschenwagen (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 30 054 3 657-9 und 97 30 054 3 557-1) der DB Bahnbau Gruppe sind am 29.05.2016 in Betzdorf/Sieg abgestellt. 

Der Portalkran 40.61 - 36 ATZ wurde 1994 von Robel gebaut, die beiden Rutschenwagen wurden 1978 von Robel gebaut. 

Mit dieser Einrichtung werden Langschienen von speziellen Langschienenwagen neben oder ins Gleis gelegt bzw. alte Schienen aufgenommen.

TECHNISCHE DATEN:
Schienenladezugeinrichtung-Portalkran 40.61 - 36 ATZ  „SLE 892“
Eigengewicht: 8,8 t
Nutzlast: 1 t
Bremse: Hydraulisch
Höchstgeschwindigkeit (Hg): 10 km/h (Eigenfahrt auf den Wagen)
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 1

Schienenladezugeinrichtung- Rutschenwagen (jeweils)
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 2
Länge über Puffer: 11,00 m
Achsabstand: 7,00 m
Eigengewicht: 14,0 t
Bremse: KE-GP
Höchstgeschwindigkeit (Hg): 100 km/h
Schienenladezugeinrichtung-Portalkran 40.61 - 36 ATZ (Schweres Nebenfahrzeug Nr. SLE 892 / 97 30 01 32 300-3) mit den beiden Rutschenwagen (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 30 054 3 657-9 und 97 30 054 3 557-1) der DB Bahnbau Gruppe sind am 29.05.2016 in Betzdorf/Sieg abgestellt. Der Portalkran 40.61 - 36 ATZ wurde 1994 von Robel gebaut, die beiden Rutschenwagen wurden 1978 von Robel gebaut. Mit dieser Einrichtung werden Langschienen von speziellen Langschienenwagen neben oder ins Gleis gelegt bzw. alte Schienen aufgenommen. TECHNISCHE DATEN: Schienenladezugeinrichtung-Portalkran 40.61 - 36 ATZ „SLE 892“ Eigengewicht: 8,8 t Nutzlast: 1 t Bremse: Hydraulisch Höchstgeschwindigkeit (Hg): 10 km/h (Eigenfahrt auf den Wagen) Zur Mitfahrt zugel. Personen: 1 Schienenladezugeinrichtung- Rutschenwagen (jeweils) Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 2 Länge über Puffer: 11,00 m Achsabstand: 7,00 m Eigengewicht: 14,0 t Bremse: KE-GP Höchstgeschwindigkeit (Hg): 100 km/h
Armin Schwarz


Anschriftentafel Schienenladezugeinrichtung-Portalkran 40.61 - 36 ATZ (Schweres Nebenfahrzeug Nr. SLE 892 / 97 30 01 32 300-3) am 29.05.2016 in Betzdorf/Sieg abgestellt.
Anschriftentafel Schienenladezugeinrichtung-Portalkran 40.61 - 36 ATZ (Schweres Nebenfahrzeug Nr. SLE 892 / 97 30 01 32 300-3) am 29.05.2016 in Betzdorf/Sieg abgestellt.
Armin Schwarz


Der Rutschenwagen (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 30 054 3 557-1) der DB Bahnbau Gruppe sind am 29.05.2016 in Betzdorf/Sieg abgestellt.
Der Rutschenwagen (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 30 054 3 557-1) der DB Bahnbau Gruppe sind am 29.05.2016 in Betzdorf/Sieg abgestellt.
Armin Schwarz


Anschriftentafeln der beiden Rutschenwagen (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 30 054 3 657-9 und 97 30 054 3 557-1) der DB Bahnbau Gruppe sind am 29.05.2016 in Betzdorf/Sieg abgestellt.
Anschriftentafeln der beiden Rutschenwagen (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 30 054 3 657-9 und 97 30 054 3 557-1) der DB Bahnbau Gruppe sind am 29.05.2016 in Betzdorf/Sieg abgestellt.
Armin Schwarz


Die Universal-Stopfmaschine Unimat-Sprinter ESM 866 der DB Netz AG (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 43 52 006 17-1) steht am 04.06.2016 im Betzdorf/Sieg im Abstellbereich. Der Unimat-Sprinter ist eine von Plasser und Theurer entwickelte Stopfmaschine für Gleise, Weichen und Kreuzungen, speziell konzipiert für die rasche und präzise Behebung von Einzelfehlern. Daher auch die Abkürzung ESM = EinzelfehlerStopfMaschine.

Die Stopfmaschine (ESM – 08 – 275 / Sprinter) wurde 2000 von Plasser & Theurer unter der Fabriknummer 1169 gebaut und an die DB Netz AG geliefert.

Die typische Länge eines Einzelfehlers beträgt 9 bis 15 Schwellen, er kann sich in Einzelfällen aber bis zu 100 m weit erstrecken. Die Ursachen liegen nicht im direkten  Zusammenhang  mit  Nivellier-  und  Richtarbeiten oder Zugbelastungen, sondern vielmehr in punktuellen, scharf   abgegrenzten Schwächen im Unterbau, Frostschäden usw.
Da dieser Einzelfehler in einem völlig intakten Abschnitt liegt,  der keiner durchgehenden Behandlung bedarf, ist es viel zu aufwendig, solche Abschnitte zur Gänze zu bearbeiten. Die Behebung eines Einzelfehlers ist aber unumgänglich, da nicht  nur Gründe wie kostspielige Langsamfahrstellen dafür sprechen, sondern auch die Sicherheit des Fahrweges garantiert werden muss.

Der UNIMAT SPRINTER ist eine speziell für die Einzelfehlerbehebung entwickelte Stopfmaschine. Sie ist mit zwei Weichenstopfaggregaten mit jeweils vier Schwenkpickeln zur universellen Bearbeitung von Strecken und Weichen  ausgestattet. Das kombinierte Hebe- und Richtaggregat besteht aus einem Hebehaken, einer Richtrolle und einer Rollhebezange pro Schienenstrang. Für eine schnelle Überstellung zur Baustelle ist die Maschine mit einem hydrodynamischen Antrieb für eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h ausgelegt. Flankenpflüge, die im Bereich des vorderen Drehgestells montiert sind und eine Kehrbürste am hinteren Ende der Maschine, sorgen nach den Stopfarbeiten für  die Herstellung des geforderten Schotterprofils.

Technische Daten der UNIMAT SPRINTER:
Spurweite: 1.435 mm
Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestellen)
Achsabstand im Drehgestell: 1.520 mm
Drehzapfenabstand: 10.500 mm
Länge über Puffer: 18.140 mm
Eigengewicht: 54t
Anhängelast: 40 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Zugelassen zur Mitfahrt: 4 Pers.
Kleinster befahrbarer Kurvenradius:  R 90 m      
Zugelassen für Streckenklasse: A und höher
Die Universal-Stopfmaschine Unimat-Sprinter ESM 866 der DB Netz AG (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 43 52 006 17-1) steht am 04.06.2016 im Betzdorf/Sieg im Abstellbereich. Der Unimat-Sprinter ist eine von Plasser und Theurer entwickelte Stopfmaschine für Gleise, Weichen und Kreuzungen, speziell konzipiert für die rasche und präzise Behebung von Einzelfehlern. Daher auch die Abkürzung ESM = EinzelfehlerStopfMaschine. Die Stopfmaschine (ESM – 08 – 275 / Sprinter) wurde 2000 von Plasser & Theurer unter der Fabriknummer 1169 gebaut und an die DB Netz AG geliefert. Die typische Länge eines Einzelfehlers beträgt 9 bis 15 Schwellen, er kann sich in Einzelfällen aber bis zu 100 m weit erstrecken. Die Ursachen liegen nicht im direkten Zusammenhang mit Nivellier- und Richtarbeiten oder Zugbelastungen, sondern vielmehr in punktuellen, scharf abgegrenzten Schwächen im Unterbau, Frostschäden usw. Da dieser Einzelfehler in einem völlig intakten Abschnitt liegt, der keiner durchgehenden Behandlung bedarf, ist es viel zu aufwendig, solche Abschnitte zur Gänze zu bearbeiten. Die Behebung eines Einzelfehlers ist aber unumgänglich, da nicht nur Gründe wie kostspielige Langsamfahrstellen dafür sprechen, sondern auch die Sicherheit des Fahrweges garantiert werden muss. Der UNIMAT SPRINTER ist eine speziell für die Einzelfehlerbehebung entwickelte Stopfmaschine. Sie ist mit zwei Weichenstopfaggregaten mit jeweils vier Schwenkpickeln zur universellen Bearbeitung von Strecken und Weichen ausgestattet. Das kombinierte Hebe- und Richtaggregat besteht aus einem Hebehaken, einer Richtrolle und einer Rollhebezange pro Schienenstrang. Für eine schnelle Überstellung zur Baustelle ist die Maschine mit einem hydrodynamischen Antrieb für eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h ausgelegt. Flankenpflüge, die im Bereich des vorderen Drehgestells montiert sind und eine Kehrbürste am hinteren Ende der Maschine, sorgen nach den Stopfarbeiten für die Herstellung des geforderten Schotterprofils. Technische Daten der UNIMAT SPRINTER: Spurweite: 1.435 mm Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestellen) Achsabstand im Drehgestell: 1.520 mm Drehzapfenabstand: 10.500 mm Länge über Puffer: 18.140 mm Eigengewicht: 54t Anhängelast: 40 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Zugelassen zur Mitfahrt: 4 Pers. Kleinster befahrbarer Kurvenradius: R 90 m Zugelassen für Streckenklasse: A und höher
Armin Schwarz


Anschriftentafel und Fabrikschild der Unimat-Sprinter ESM 866 der DB Netz AG (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 43 52 006 17-1) steht am 04.06.2016 im Betzdorf/Sieg im Abstellbereich.
Anschriftentafel und Fabrikschild der Unimat-Sprinter ESM 866 der DB Netz AG (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 43 52 006 17-1) steht am 04.06.2016 im Betzdorf/Sieg im Abstellbereich.
Armin Schwarz


Die Universal-Stopfmaschine Unimat-Sprinter ESM 866 der DB Netz AG (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 43 52 006 17-1) steht am 04.06.2016 im Betzdorf/Sieg im Abstellbereich. Der Unimat-Sprinter ist eine von Plasser und Theurer entwickelte Stopfmaschine für Gleise, Weichen und Kreuzungen, speziell konzipiert für die rasche und präzise Behebung von Einzelfehlern. Daher auch die Abkürzung ESM = EinzelfehlerStopfMaschine.

Die Stopfmaschine (ESM – 08 – 275 / Sprinter) wurde 2000 von Plasser & Theurer unter der Fabriknummer 1169 gebaut und an die DB Netz AG geliefert.

Die typische Länge eines Einzelfehlers beträgt 9 bis 15 Schwellen, er kann sich in Einzelfällen aber bis zu 100 m weit erstrecken. Die Ursachen liegen nicht im direkten  Zusammenhang  mit  Nivellier-  und  Richtarbeiten oder Zugbelastungen, sondern vielmehr in punktuellen, scharf   abgegrenzten Schwächen im Unterbau, Frostschäden usw.
Da dieser Einzelfehler in einem völlig intakten Abschnitt liegt,  der keiner durchgehenden Behandlung bedarf, ist es viel zu aufwendig, solche Abschnitte zur Gänze zu bearbeiten. Die Behebung eines Einzelfehlers ist aber unumgänglich, da nicht  nur Gründe wie kostspielige Langsamfahrstellen dafür sprechen, sondern auch die Sicherheit des Fahrweges garantiert werden muss.

Der UNIMAT SPRINTER ist eine speziell für die Einzelfehlerbehebung entwickelte Stopfmaschine. Sie ist mit zwei Weichenstopfaggregaten mit jeweils vier Schwenkpickeln zur universellen Bearbeitung von Strecken und Weichen  ausgestattet. Das kombinierte Hebe- und Richtaggregat besteht aus einem Hebehaken, einer Richtrolle und einer Rollhebezange pro Schienenstrang. Für eine schnelle Überstellung zur Baustelle ist die Maschine mit einem hydrodynamischen Antrieb für eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h ausgelegt. Flankenpflüge, die im Bereich des vorderen Drehgestells montiert sind und eine Kehrbürste am hinteren Ende der Maschine, sorgen nach den Stopfarbeiten für  die Herstellung des geforderten Schotterprofils.

Technische Daten der UNIMAT SPRINTER:
Spurweite: 1.435 mm
Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestellen)
Achsabstand im Drehgestell: 1.520 mm
Drehzapfenabstand: 10.500 mm
Länge über Puffer: 18.140 mm
Eigengewicht: 54t
Anhängelast: 40 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Zugelassen zur Mitfahrt: 4 Pers.
Kleinster befahrbarer Kurvenradius:  R 90 m      
Zugelassen für Streckenklasse: A und höher
Die Universal-Stopfmaschine Unimat-Sprinter ESM 866 der DB Netz AG (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 43 52 006 17-1) steht am 04.06.2016 im Betzdorf/Sieg im Abstellbereich. Der Unimat-Sprinter ist eine von Plasser und Theurer entwickelte Stopfmaschine für Gleise, Weichen und Kreuzungen, speziell konzipiert für die rasche und präzise Behebung von Einzelfehlern. Daher auch die Abkürzung ESM = EinzelfehlerStopfMaschine. Die Stopfmaschine (ESM – 08 – 275 / Sprinter) wurde 2000 von Plasser & Theurer unter der Fabriknummer 1169 gebaut und an die DB Netz AG geliefert. Die typische Länge eines Einzelfehlers beträgt 9 bis 15 Schwellen, er kann sich in Einzelfällen aber bis zu 100 m weit erstrecken. Die Ursachen liegen nicht im direkten Zusammenhang mit Nivellier- und Richtarbeiten oder Zugbelastungen, sondern vielmehr in punktuellen, scharf abgegrenzten Schwächen im Unterbau, Frostschäden usw. Da dieser Einzelfehler in einem völlig intakten Abschnitt liegt, der keiner durchgehenden Behandlung bedarf, ist es viel zu aufwendig, solche Abschnitte zur Gänze zu bearbeiten. Die Behebung eines Einzelfehlers ist aber unumgänglich, da nicht nur Gründe wie kostspielige Langsamfahrstellen dafür sprechen, sondern auch die Sicherheit des Fahrweges garantiert werden muss. Der UNIMAT SPRINTER ist eine speziell für die Einzelfehlerbehebung entwickelte Stopfmaschine. Sie ist mit zwei Weichenstopfaggregaten mit jeweils vier Schwenkpickeln zur universellen Bearbeitung von Strecken und Weichen ausgestattet. Das kombinierte Hebe- und Richtaggregat besteht aus einem Hebehaken, einer Richtrolle und einer Rollhebezange pro Schienenstrang. Für eine schnelle Überstellung zur Baustelle ist die Maschine mit einem hydrodynamischen Antrieb für eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h ausgelegt. Flankenpflüge, die im Bereich des vorderen Drehgestells montiert sind und eine Kehrbürste am hinteren Ende der Maschine, sorgen nach den Stopfarbeiten für die Herstellung des geforderten Schotterprofils. Technische Daten der UNIMAT SPRINTER: Spurweite: 1.435 mm Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestellen) Achsabstand im Drehgestell: 1.520 mm Drehzapfenabstand: 10.500 mm Länge über Puffer: 18.140 mm Eigengewicht: 54t Anhängelast: 40 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Zugelassen zur Mitfahrt: 4 Pers. Kleinster befahrbarer Kurvenradius: R 90 m Zugelassen für Streckenklasse: A und höher
Armin Schwarz


Einfahrt der 111 115-2 (91 80 6111 115-2 D-DB) der DB Regio NRW mit RE 9   rsx / Rhein-Sieg-Express  (Aachen-Köln-Siegen), in den Bahnhof Betzdorf/Sieg. 

Einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück.
Einfahrt der 111 115-2 (91 80 6111 115-2 D-DB) der DB Regio NRW mit RE 9 "rsx / Rhein-Sieg-Express" (Aachen-Köln-Siegen), in den Bahnhof Betzdorf/Sieg. Einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück.
Armin Schwarz


Ein fünfteiliger Bombardier Talent 2 der Abellio Rail Mitteldeutschland GmbH, der 9442 305 (94 80 9442 305-0), erreicht, als RB 20 nach Halle (Saale) Hbf, am 30.04.2016 den Bahnhof Gotha.
Ein fünfteiliger Bombardier Talent 2 der Abellio Rail Mitteldeutschland GmbH, der 9442 305 (94 80 9442 305-0), erreicht, als RB 20 nach Halle (Saale) Hbf, am 30.04.2016 den Bahnhof Gotha.
Armin Schwarz


Gegenüber vielen anderen Bombardier Talent 2 sind die der Abellio Rail Mitteldeutschland GmbH etwas anders eingerichtet. Hier der Lounge-Bereich des 9442 305 (94 80 9442 305-0) am 30.04.2016 auf der Fahrt von Gotha nach Erfurt.
Gegenüber vielen anderen Bombardier Talent 2 sind die der Abellio Rail Mitteldeutschland GmbH etwas anders eingerichtet. Hier der Lounge-Bereich des 9442 305 (94 80 9442 305-0) am 30.04.2016 auf der Fahrt von Gotha nach Erfurt.
Armin Schwarz


Gegenüber vielen anderen Bombardier Talent 2 sind die der Abellio Rail Mitteldeutschland GmbH etwas anders eingerichtet. Der Innenraum ist großzügig und bequem ausgestattet, hier im 9442 305 (94 80 9442 305-0) am 30.04.2016 auf der Fahrt von Gotha nach Erfurt.
Gegenüber vielen anderen Bombardier Talent 2 sind die der Abellio Rail Mitteldeutschland GmbH etwas anders eingerichtet. Der Innenraum ist großzügig und bequem ausgestattet, hier im 9442 305 (94 80 9442 305-0) am 30.04.2016 auf der Fahrt von Gotha nach Erfurt.
Armin Schwarz


Der Triebwagen 508 der Thüringerwaldbahn und Straßenbahn Gotha GmbH (TWSB), ein Duewag-Gelenkwagen vom Typ GT8-NF, fährt am 30.04.2016 von der Station Hauptbahnhof Gotha, als Linie 4 „Waldbahn“ los in Richtung Tabarz. 

Der Triebwagen mit niederflurigem Mittelteil wurde 2011 gebraucht von der Straßenbahn Mannheim übernommen. Es ist ein Umbau (1991/92) aus einem  Duewag GT6 der Baujahre 1961–64. 

Im Vorfeld des Umbaus von 23 Düwag GT6 zu GT8-NF wurden zur Gewinnung von Drehgestellen und Drehkranzbrücken 5 Düwag GT6 aus Ludwigshafen und 18 Düwag GT6 aus Mannheim verschrottet. Anschließend wurden in der ZWM (Zentralwerkstatt für Verkehrsmittel Mannheim GmbH) die GT6 mit von der Firma DUEWAG erstellten Niederflurmittelteilen zu GT8-NF erweitert, neu lackiert und der Innenraum modernisiert.
Der Triebwagen 508 der Thüringerwaldbahn und Straßenbahn Gotha GmbH (TWSB), ein Duewag-Gelenkwagen vom Typ GT8-NF, fährt am 30.04.2016 von der Station Hauptbahnhof Gotha, als Linie 4 „Waldbahn“ los in Richtung Tabarz. Der Triebwagen mit niederflurigem Mittelteil wurde 2011 gebraucht von der Straßenbahn Mannheim übernommen. Es ist ein Umbau (1991/92) aus einem Duewag GT6 der Baujahre 1961–64. Im Vorfeld des Umbaus von 23 Düwag GT6 zu GT8-NF wurden zur Gewinnung von Drehgestellen und Drehkranzbrücken 5 Düwag GT6 aus Ludwigshafen und 18 Düwag GT6 aus Mannheim verschrottet. Anschließend wurden in der ZWM (Zentralwerkstatt für Verkehrsmittel Mannheim GmbH) die GT6 mit von der Firma DUEWAG erstellten Niederflurmittelteilen zu GT8-NF erweitert, neu lackiert und der Innenraum modernisiert.
Armin Schwarz


Das Mehrzweck-Gleisarbeitsfahrzeug MZA 640 (97 86 06 512 10-8) der Railsystems RP GmbH abgestellt am 30.04.2016 in Gotha (aufgenommen vom Bahnsteig). 

Das Forschungs- und Entwicklungswerk (FEW) Blankenburg (Harz) baute von 1974 bis 1989 ca. 150 MZ 102 in 5 verschiedenen Ausführungen für die Deutsche Reichsbahn.  Dieses MZA wurde 1987 unter der Fabriknummer  FEW  040/87 für die DR gebaut.

Das hier gezeigte Das Mehrzweck-Gleisarbeitsfahrzeug MZA besteht aus dem Trägerfahrzeug MZ 102, auf das eine Arbeitsbühne und ein Messstromabnehmer für Oberleitungsarbeiten aufgebaut wurden. Der Bereich hinter und neben dem Führerhaus ist ringsum von einem Gitter umgeben, der Zugang zur Arbeitsbühne erfolgt aus diesem Bereich mittels einer Leiter. Die Bühne ist heb- und schwenkbar und kann eine Nutzlast von 400 kg tragen, maximal dürfen vier Personen hiermit befördert werden.

Für die Streckenfahrt ist ein Dieselmotor eingebaut, der mit einem mechanischen Getriebe das Fahrzeug mit einer Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h bewegt. Arbeitsfahrten im niedrigen Geschwindigkeitsbereich werden mittels eines hydraulischen Antriebs realisiert. Beide Achsen sind mit Scheibenbremsen versehen, somit ist auch ein Einsatz in Steigungen größer als 25 ‰ möglich. 

Von den MZA wurden über 50 Fahrzeuge an die DR ausgeliefert, viele davon wurden, wie dieses hier, mittlerweile an private Eisenbahn- und Gleisbauunternehmen verkauft.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite:  1435 mm (Normalspur)
Achsformel: B
Länge über Kupplung: 8.950 mm
Gesamtradstand: 5.700 mm
Leergewicht: 16.000 kg
Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h
Treibraddurchmesser:   560 mm
Motorbauart:  Dieselmotor
Leistungsübertragung: dieselmechanisch
Kupplungstyp: Mittelpuffer-Nebenfahrzeugkupplung
Das Mehrzweck-Gleisarbeitsfahrzeug MZA 640 (97 86 06 512 10-8) der Railsystems RP GmbH abgestellt am 30.04.2016 in Gotha (aufgenommen vom Bahnsteig). Das Forschungs- und Entwicklungswerk (FEW) Blankenburg (Harz) baute von 1974 bis 1989 ca. 150 MZ 102 in 5 verschiedenen Ausführungen für die Deutsche Reichsbahn. Dieses MZA wurde 1987 unter der Fabriknummer FEW 040/87 für die DR gebaut. Das hier gezeigte Das Mehrzweck-Gleisarbeitsfahrzeug MZA besteht aus dem Trägerfahrzeug MZ 102, auf das eine Arbeitsbühne und ein Messstromabnehmer für Oberleitungsarbeiten aufgebaut wurden. Der Bereich hinter und neben dem Führerhaus ist ringsum von einem Gitter umgeben, der Zugang zur Arbeitsbühne erfolgt aus diesem Bereich mittels einer Leiter. Die Bühne ist heb- und schwenkbar und kann eine Nutzlast von 400 kg tragen, maximal dürfen vier Personen hiermit befördert werden. Für die Streckenfahrt ist ein Dieselmotor eingebaut, der mit einem mechanischen Getriebe das Fahrzeug mit einer Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h bewegt. Arbeitsfahrten im niedrigen Geschwindigkeitsbereich werden mittels eines hydraulischen Antriebs realisiert. Beide Achsen sind mit Scheibenbremsen versehen, somit ist auch ein Einsatz in Steigungen größer als 25 ‰ möglich. Von den MZA wurden über 50 Fahrzeuge an die DR ausgeliefert, viele davon wurden, wie dieses hier, mittlerweile an private Eisenbahn- und Gleisbauunternehmen verkauft. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Achsformel: B Länge über Kupplung: 8.950 mm Gesamtradstand: 5.700 mm Leergewicht: 16.000 kg Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h Treibraddurchmesser: 560 mm Motorbauart: Dieselmotor Leistungsübertragung: dieselmechanisch Kupplungstyp: Mittelpuffer-Nebenfahrzeugkupplung
Armin Schwarz


Der VT 505 (95 80 1648 105-2 D-HEB / 95 80 1648 605-1 D-HEB) der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation, fährt am 24.04.2016, als RB 93  Rothaarbahn  (Betzdorf/Sieg - Siegen -Bad Berleburg, von Brachbach/Sieg weiter in Richtung Siegen.
Der VT 505 (95 80 1648 105-2 D-HEB / 95 80 1648 605-1 D-HEB) der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation, fährt am 24.04.2016, als RB 93 "Rothaarbahn" (Betzdorf/Sieg - Siegen -Bad Berleburg, von Brachbach/Sieg weiter in Richtung Siegen.
Armin Schwarz


Der 5-teilige Bombardier Talent 2 - 442 302 / 442 802 der DB Regio NRW fährt am 24.04.2016, als RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX) Aachen - Köln - Siegen, von Brachbach/Sieg weiter in Richtung Siegen.
Der 5-teilige Bombardier Talent 2 - 442 302 / 442 802 der DB Regio NRW fährt am 24.04.2016, als RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX) Aachen - Köln - Siegen, von Brachbach/Sieg weiter in Richtung Siegen.
Armin Schwarz


Der VT 208 (95 80 0640 108-6 D-HLB), ein Alstom Coradia LINT 27 der HLB, ex vectus VT 208, fährt am 24.04.2016 ,als RB 90  Westerwald-Sieg-Bahn  die Verbindung Siegen - Betzdorf/Sieg - Au/Sieg - Altenkirchen - Westerburg, und erreicht gleich den Hp Brachbach/Sieg.
Der VT 208 (95 80 0640 108-6 D-HLB), ein Alstom Coradia LINT 27 der HLB, ex vectus VT 208, fährt am 24.04.2016 ,als RB 90 "Westerwald-Sieg-Bahn" die Verbindung Siegen - Betzdorf/Sieg - Au/Sieg - Altenkirchen - Westerburg, und erreicht gleich den Hp Brachbach/Sieg.
Armin Schwarz


Die 218 261-6 (92 80 1 218 261-6-D-DBG) der Bahnbau Gruppe (DB Gleisbau) fährt am 09.03.2014 mit einem Langschienenzug durch Koblenz-Ehrenbreitstein in Richtung Süden (Rheinaufwärts).
Die 218 261-6 (92 80 1 218 261-6-D-DBG) der Bahnbau Gruppe (DB Gleisbau) fährt am 09.03.2014 mit einem Langschienenzug durch Koblenz-Ehrenbreitstein in Richtung Süden (Rheinaufwärts).
Armin Schwarz

4-achsiger Drehgestell-Staubgutwagen bzw. Silowagen  mit Druckluftentlerrung der Gattung Uacs (33 RIV 80 D-VTGD 9307 098-9) der VTG AG, ausgestellt am 09.03.2014 im DB Museum Koblenz-Lützel. 

Der Wagen ist für den Transport von Granulaten und feinkörnigen chemischen Produkten wie Calciumphosphat, Natriumtripolyphosphat, Soda, Schlämmkreide, Kalksteinmehl u. a. m. geeignet.

Der Wagen besitzt 2 Druckluftbehälter, wobei jeder Druckbehälter durch eine Trennwand in 2 Kammern geteilt wird. Die Trennwand ist im oberen Bereich luftdurchlässig. Die Beladung jeder Kammer erfolgt über einen auf dem Behälterscheitel angeordneten Behälterdom. Der Dom hat einen verschließbaren Klappdeckel.
Die Entladung erfolgt mittels Druckluft (max.2,5 bar Überdruck) über eine zentrale Leitung mit flurbedienbaren, wagenlängsseitig angeordneten Anschlussstutzen (Festkupplung C). Das gesamte Leitungssystem ist so ausgelegt, dass jede Kammer einzeln bzw. je eine Kammer eines Druckbehälters gleichzeitig entladen werden kann. Jede Kammer besitzt wagenlängsseitig eine Entleerungsleitung mit Klappenzapfventil (Gewindeanschluss 5 ½“ Withworthgewinde).
4-achsiger Drehgestell-Staubgutwagen bzw. Silowagen mit Druckluftentlerrung der Gattung Uacs (33 RIV 80 D-VTGD 9307 098-9) der VTG AG, ausgestellt am 09.03.2014 im DB Museum Koblenz-Lützel. Der Wagen ist für den Transport von Granulaten und feinkörnigen chemischen Produkten wie Calciumphosphat, Natriumtripolyphosphat, Soda, Schlämmkreide, Kalksteinmehl u. a. m. geeignet. Der Wagen besitzt 2 Druckluftbehälter, wobei jeder Druckbehälter durch eine Trennwand in 2 Kammern geteilt wird. Die Trennwand ist im oberen Bereich luftdurchlässig. Die Beladung jeder Kammer erfolgt über einen auf dem Behälterscheitel angeordneten Behälterdom. Der Dom hat einen verschließbaren Klappdeckel. Die Entladung erfolgt mittels Druckluft (max.2,5 bar Überdruck) über eine zentrale Leitung mit flurbedienbaren, wagenlängsseitig angeordneten Anschlussstutzen (Festkupplung C). Das gesamte Leitungssystem ist so ausgelegt, dass jede Kammer einzeln bzw. je eine Kammer eines Druckbehälters gleichzeitig entladen werden kann. Jede Kammer besitzt wagenlängsseitig eine Entleerungsleitung mit Klappenzapfventil (Gewindeanschluss 5 ½“ Withworthgewinde).
Armin Schwarz


Die 152 152-5 (91 80 6152 152-5 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG, zieht am 09.03.2014 bei Koblenz-Lützel einen Güterzug in Richtung Norden.

Die Siemens ES 64 F wurde 2000 von Krauss-Maffei/Siemens unter der Fabriknummer 20279 gebaut.
Die 152 152-5 (91 80 6152 152-5 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG, zieht am 09.03.2014 bei Koblenz-Lützel einen Güterzug in Richtung Norden. Die Siemens ES 64 F wurde 2000 von Krauss-Maffei/Siemens unter der Fabriknummer 20279 gebaut.
Armin Schwarz


Zwei 151er in Doppeltracktion, die 151 087-4 und 151 016-3 der DB Schenker Rail Deutschland AG ziehen einen langen Schüttgutwagen am 09.03.2014 bei Koblenz-Lützel in Richtung Süden.  

Die 151 087-4  wurde 1975 bei Krupp unter der Fabriknummer 5337 und die 151 016-3 wurde 1973 bei Krupp unter der Fabriknummer 5258 gebaut und an die DB geliefert.  Seit 2007 tragen sie die NVR-Nummern 91 80 6 151 087-4 D-DB bzw. 91 80 6 151 016-3 D-DB.
Zwei 151er in Doppeltracktion, die 151 087-4 und 151 016-3 der DB Schenker Rail Deutschland AG ziehen einen langen Schüttgutwagen am 09.03.2014 bei Koblenz-Lützel in Richtung Süden. Die 151 087-4 wurde 1975 bei Krupp unter der Fabriknummer 5337 und die 151 016-3 wurde 1973 bei Krupp unter der Fabriknummer 5258 gebaut und an die DB geliefert. Seit 2007 tragen sie die NVR-Nummern 91 80 6 151 087-4 D-DB bzw. 91 80 6 151 016-3 D-DB.
Armin Schwarz


Der Siemens Desiro ML Triebzug 460 514 / 860 014 / 460 014 der trans regio Deutsche Regionalbahn GmbH fährt am 14.06.2014 als MRB 26  MittelrheinBahn  (Koblenz – Andernach – Remagen – Bonn – Köln) durch Koblenz-Lützel, auf der KBS 470 - Linke Rheinstrecke, in Richtung Köln.
Der Siemens Desiro ML Triebzug 460 514 / 860 014 / 460 014 der trans regio Deutsche Regionalbahn GmbH fährt am 14.06.2014 als MRB 26 "MittelrheinBahn" (Koblenz – Andernach – Remagen – Bonn – Köln) durch Koblenz-Lützel, auf der KBS 470 - Linke Rheinstrecke, in Richtung Köln.
Armin Schwarz


Der HLB 126 bzw. VT 526 126 (95 80 0946 426-3 D-HEB / 95 80 0646 426-6 D-HEB / 95 80 0946 926-2 D-HEB) ein Stadler GTW 2/6 der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) fährt am 29.05.2016, als RB 96  Hellertalbahn  die Verbindung Dillenburg - Haiger - Neunkirchen - Herdorf - Betzdorf), hier erreicht er nun bald den Bahnhof Herdorf.

Der Triebzug wurde 2001 von der Deutsche Waggonbau AG (DWA) unter der Fabriknummer 526/008 gebaut.
Der HLB 126 bzw. VT 526 126 (95 80 0946 426-3 D-HEB / 95 80 0646 426-6 D-HEB / 95 80 0946 926-2 D-HEB) ein Stadler GTW 2/6 der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) fährt am 29.05.2016, als RB 96 "Hellertalbahn" die Verbindung Dillenburg - Haiger - Neunkirchen - Herdorf - Betzdorf), hier erreicht er nun bald den Bahnhof Herdorf. Der Triebzug wurde 2001 von der Deutsche Waggonbau AG (DWA) unter der Fabriknummer 526/008 gebaut.
Armin Schwarz


Die  Alex  bzw. ARRIVA 183 003-3 (91 80 6183 003-3 D-VBG, heute 91 80 6183 003-3 D-DLB) abgestellt am 21.11.2009 beim Bahnhof Regensburg, aufgenommen aus einem Zug heraus. 

Die Siemens ES 64 U4 wurde 2007 von Siemens in München unter der Fabriknummer 21134 gebaut. Eigentümer ist die HANNOVER LEASING GmbH & Co. KG in Pullach.
Die "Alex" bzw. ARRIVA 183 003-3 (91 80 6183 003-3 D-VBG, heute 91 80 6183 003-3 D-DLB) abgestellt am 21.11.2009 beim Bahnhof Regensburg, aufgenommen aus einem Zug heraus. Die Siemens ES 64 U4 wurde 2007 von Siemens in München unter der Fabriknummer 21134 gebaut. Eigentümer ist die HANNOVER LEASING GmbH & Co. KG in Pullach.
Armin Schwarz


Die MRCE Dispolok 182 563-7 (91 80 6182 563-7 D-DISPO) bzw. ES 64 U2-063 abgestellt am 21.11.2009 beim Bahnhof Passau, aufgenommen aus einem Zug heraus. 

Die Siemens ES 64 U2 wurde 2004 vom Siemens-TS Werk in Linz (Österreich) unter der Fabriknummer 21055 gebaut.
Die MRCE Dispolok 182 563-7 (91 80 6182 563-7 D-DISPO) bzw. ES 64 U2-063 abgestellt am 21.11.2009 beim Bahnhof Passau, aufgenommen aus einem Zug heraus. Die Siemens ES 64 U2 wurde 2004 vom Siemens-TS Werk in Linz (Österreich) unter der Fabriknummer 21055 gebaut.
Armin Schwarz