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Der DB-Pendolino bzw. zweiteilige Dieseltriebzug mit Neigetechnik 610 011-8 / 610 511-7 (9580 0 610 011-8 D-DB  By / 9580 0 610 511-7 D-DB  A By) ist am 14.05.2016 beim Hbf Koblenz abgestellt, leider mit einem Mast davor. Es ist bereits ein Museumsfahrzeug, deren Eigentümer das DB Museum ist.

Für diesen Triebzug war der Generalunternehmer MAN (Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg), welche ihn unter den Fabriknummern 170225 (610 011) / 170226 (610 511) gebaut hat. 

Die Baureihe 610 bezeichnet zweiteilige diesel-elektrische Triebzüge mit Neigetechnik der Deutschen Bahn, die von der Deutschen Bundesbahn beschafft wurden und in Deutschland als Pendolino bekannt sind. Diese fuhren in Bayern, da der Freistaat Bayern Fördermittel für die Streckenertüchtigung und die Fahrzeuge gegebenen hatte.

Die Deutsche Bundesbahn sah sich nach einem schleichenden Passagierrückgang im fränkischen Regionalverkehr veranlasst, Gegenmaßnahmen zur Attraktivitätssteigerung des Regionalverkehrs einzuleiten. Da die vorhandenen Gleisanlagen keine höheren Geschwindigkeiten zuließen und ein Ausbau ebendieser den finanziellen Rahmen gesprengt hätte, intensivierte man die Bemühungen, einen neigefähigen Nahverkehrstriebwagen zu entwickeln. Die DB beauftragte hierzu MAN als Konsortialführer für den wagenbaulichen Teil (gemeinsam mit DUEWAG und MBB), Siemens als Konsortialführer für den elektrischen Teil (gemeinsam mit ABB und AEG). Die Drehgestelle und die Neigetechnik lieferte das Unternehmen Fiat, das bereits seit den 60er Jahren unter dem Markennamen Pendolino in großen Stückzahlen Triebwagen mit Neigetechnik gebaut hatte. Von der Baureihe wurden 20 Stück, in zwei Serien von jeweils 10 stück, gebaut.

Die Triebwagen kamen 1992 in den Dienst und bewährten sich im Einsatz. Die Inbetriebnahme erfolgte ohne größeren Erprobungen, der erste Triebwagen wurde am 13. April 1992 an die DB ausgeliefert, zum Fahrplanwechsel am 31. Mai wurde der Betrieb mit zehn Zügen aufgenommen. Im Jahr 2000 mussten sie auf Anordnung des Eisenbahnbundesamtes für ein Jahr stillgelegt werden, weil Risse an der Aufhängung der Schlingerdämpfer auftraten. Nach der Sanierung der betroffenen Bauteile wurden die Züge ab 2001 wieder erfolgreich eingesetzt.
Im Mai 2007, also 15 Jahre nach Betriebsaufnahme, hatte die 610-Flotte bereits 70 Mio. Kilometer zurückgelegt.

Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2014 wurde die Baureihe 610 bei der DB außer Dienst gestellt. Auch der weitere Einsatz der Triebwagen bei der DB-Tochter Arriva CZ in Tschechien ist gescheitert.

Zweck der Neigetechnik ist, die Reisegeschwindigkeit auf kurvenreichen Strecken zu erhöhen. Durch den Einsatz der Neigetechnik wird bei der Kurvenfahrt die Seitenbeschleunigung im Wagenkasten verringert. Somit kann eine Kurve schneller als ohne Neigetechnik durchfahren werden und trotzdem die höchstzulässige Seitenbeschleunigung im Wagenkasten eingehalten werden. Fiat baute in die Wagen Gyroskope (Kreisel) ein, mit denen Hydraulikzylinder angesteuert werden. Die Neigung der freischwingend aufgehängten Wagenkästen beträgt gleisbogenabhängig maximal 8°.

Die Baureihe 610 besitzt zwei wassergekühlte MTU-V12-Zylinder-Dieselmotoren vom Typ MTU TU 12V 183 TD 12, mit einer Leistung von jeweils 485 kW aus zwölf Zylindern. Diese Dieselmotoren treiben Drehstromsynchrongeneratoren an. Weiter werden über einen Gleichrichter und einen GTO-Pulswechselrichter drei Drehstromfahrmotoren angetrieben. Diese übertragen ihr Drehmoment jeweils über eine Gelenkwelle zur innenliegenden Achse eines von drei Drehgestellen. Das vierte Drehgestell ist antriebslos.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel:  2’(A1)+(1A)(A1)
Länge über Kupplung:  51.750 mm
Breite: 2,852 mm
Drehzapfenabstand: 17.500 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.450mm
Dienstgewicht:  95,35 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Installierte Leistung:  2 x 485kW (660PS) = 970kW (1320PS)
Raddurchmesser:  890 mm
Motorentyp: wassergekühlte MTU-Dieselmotoren (TU 12V 183 TD 12)
Leistungsübertragung: elektrisch
Tankinhalt: 	2 × 1000 l
Kupplungstyp: 	Scharfenberg
Sitzplätze: 	136
Beteiligte Hersteller: Duewag, MAN, MBB, FIAT, ABB, AEG, SSW
Der DB-Pendolino bzw. zweiteilige Dieseltriebzug mit Neigetechnik 610 011-8 / 610 511-7 (9580 0 610 011-8 D-DB By / 9580 0 610 511-7 D-DB A By) ist am 14.05.2016 beim Hbf Koblenz abgestellt, leider mit einem Mast davor. Es ist bereits ein Museumsfahrzeug, deren Eigentümer das DB Museum ist. Für diesen Triebzug war der Generalunternehmer MAN (Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg), welche ihn unter den Fabriknummern 170225 (610 011) / 170226 (610 511) gebaut hat. Die Baureihe 610 bezeichnet zweiteilige diesel-elektrische Triebzüge mit Neigetechnik der Deutschen Bahn, die von der Deutschen Bundesbahn beschafft wurden und in Deutschland als Pendolino bekannt sind. Diese fuhren in Bayern, da der Freistaat Bayern Fördermittel für die Streckenertüchtigung und die Fahrzeuge gegebenen hatte. Die Deutsche Bundesbahn sah sich nach einem schleichenden Passagierrückgang im fränkischen Regionalverkehr veranlasst, Gegenmaßnahmen zur Attraktivitätssteigerung des Regionalverkehrs einzuleiten. Da die vorhandenen Gleisanlagen keine höheren Geschwindigkeiten zuließen und ein Ausbau ebendieser den finanziellen Rahmen gesprengt hätte, intensivierte man die Bemühungen, einen neigefähigen Nahverkehrstriebwagen zu entwickeln. Die DB beauftragte hierzu MAN als Konsortialführer für den wagenbaulichen Teil (gemeinsam mit DUEWAG und MBB), Siemens als Konsortialführer für den elektrischen Teil (gemeinsam mit ABB und AEG). Die Drehgestelle und die Neigetechnik lieferte das Unternehmen Fiat, das bereits seit den 60er Jahren unter dem Markennamen Pendolino in großen Stückzahlen Triebwagen mit Neigetechnik gebaut hatte. Von der Baureihe wurden 20 Stück, in zwei Serien von jeweils 10 stück, gebaut. Die Triebwagen kamen 1992 in den Dienst und bewährten sich im Einsatz. Die Inbetriebnahme erfolgte ohne größeren Erprobungen, der erste Triebwagen wurde am 13. April 1992 an die DB ausgeliefert, zum Fahrplanwechsel am 31. Mai wurde der Betrieb mit zehn Zügen aufgenommen. Im Jahr 2000 mussten sie auf Anordnung des Eisenbahnbundesamtes für ein Jahr stillgelegt werden, weil Risse an der Aufhängung der Schlingerdämpfer auftraten. Nach der Sanierung der betroffenen Bauteile wurden die Züge ab 2001 wieder erfolgreich eingesetzt. Im Mai 2007, also 15 Jahre nach Betriebsaufnahme, hatte die 610-Flotte bereits 70 Mio. Kilometer zurückgelegt. Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2014 wurde die Baureihe 610 bei der DB außer Dienst gestellt. Auch der weitere Einsatz der Triebwagen bei der DB-Tochter Arriva CZ in Tschechien ist gescheitert. Zweck der Neigetechnik ist, die Reisegeschwindigkeit auf kurvenreichen Strecken zu erhöhen. Durch den Einsatz der Neigetechnik wird bei der Kurvenfahrt die Seitenbeschleunigung im Wagenkasten verringert. Somit kann eine Kurve schneller als ohne Neigetechnik durchfahren werden und trotzdem die höchstzulässige Seitenbeschleunigung im Wagenkasten eingehalten werden. Fiat baute in die Wagen Gyroskope (Kreisel) ein, mit denen Hydraulikzylinder angesteuert werden. Die Neigung der freischwingend aufgehängten Wagenkästen beträgt gleisbogenabhängig maximal 8°. Die Baureihe 610 besitzt zwei wassergekühlte MTU-V12-Zylinder-Dieselmotoren vom Typ MTU TU 12V 183 TD 12, mit einer Leistung von jeweils 485 kW aus zwölf Zylindern. Diese Dieselmotoren treiben Drehstromsynchrongeneratoren an. Weiter werden über einen Gleichrichter und einen GTO-Pulswechselrichter drei Drehstromfahrmotoren angetrieben. Diese übertragen ihr Drehmoment jeweils über eine Gelenkwelle zur innenliegenden Achse eines von drei Drehgestellen. Das vierte Drehgestell ist antriebslos. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: 2’(A1)+(1A)(A1) Länge über Kupplung: 51.750 mm Breite: 2,852 mm Drehzapfenabstand: 17.500 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.450mm Dienstgewicht: 95,35 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Installierte Leistung: 2 x 485kW (660PS) = 970kW (1320PS) Raddurchmesser: 890 mm Motorentyp: wassergekühlte MTU-Dieselmotoren (TU 12V 183 TD 12) Leistungsübertragung: elektrisch Tankinhalt: 2 × 1000 l Kupplungstyp: Scharfenberg Sitzplätze: 136 Beteiligte Hersteller: Duewag, MAN, MBB, FIAT, ABB, AEG, SSW
Armin Schwarz

Die 600mm Feldbahn-Dampflok DDM 5, vom Typ Jung „Hidalgo“, am 26.03.2016 im DDM - Deutsches Dampflokomotivmuseum in Neuenmarkt-Wirsberg, nicht betriebsfähig und so auch leider kalt.

Die 50 PS starke 600mm Feldbahn-Dampflok mit Schlepptender wurde 1935 von Arnold Jung Lokomotivenfabrik GmbH in Jungenthal b. Kirchen a.d. Sieg unter der Fabriknummer 6001 gebaut und am 12.08.1935 an den Händler Glaser & Pflaum in Berlin für das Bauunternehmen Gebrüder Neumann in Norden ausgeliefert. Dort blieb die Maschine lange Jahre im Küstenschutz im Einsatz. Zusammen mit der Jung 9570 konnte sie 1983 vom Deutschen Dampflokomotiv-Museum übernommen und äußerlich hergerichtet werden. 

Was heute der LKW für die Baustellen aller Art bedeutet, war früher die Baulokomotive. Sie wurde von den verschiedensten Lokomotivfabriken produziert. Da die Nachfragen entsprechend groß waren, gingen die Hersteller dazu über, Lokomotiven in Serie und auf Vorrat zu bauen, ohne dass eine konkrete Bestellung eines Kunden vorlag. Damit jedoch die Wünsche und Erfordernisse bedient werden konnten, legte man gleich verschiedene Serien auf, welche sich vor allem in den Leistungsklassen unterschieden. Kam es nun zu einer Anfrage, konnten sofort die unterschiedensten Angebote unterbreitet und die Loks quasi aus dem Regal verkauft werden. Da im Allgemeinen eine Lokbestellung beim Hersteller schriftlich angefragt wurde, hatte man Typenbezeichnungen, sogenannte Drahtnamen, entwickelt, damit es z.B. in Telegrammen zu keinen Verwechslungen kommen konnte. Diese Codebezeichnungen bestanden oft aus Kunstnamen. So hatten die zweiachsigen, kohlegefeuerten 600-mm-Feldbahnloks Namen erhalten, welche alle mit einem H begannen. An der Bezeichnung konnte man erkennen, ob es sich um eine 15 - 110 PS starke Maschine handelte. Die in unserem Museum vorhandene Lok gehört zu der Bezeichnung „Hidalgo“, was für eine 50 PS starke Lok steht.

Technische Daten:
Spurweite: 600 mm
Achsformel, Bauart:  Bn2t  
Kessel Hersteller, Baujahr:  Jung  1936
Geschwindigkeit:  20  km/h
Länge:  4.350  mm
Breite:  1.850  mm
Höhe über SO:  2.800  mm
Die 600mm Feldbahn-Dampflok DDM 5, vom Typ Jung „Hidalgo“, am 26.03.2016 im DDM - Deutsches Dampflokomotivmuseum in Neuenmarkt-Wirsberg, nicht betriebsfähig und so auch leider kalt. Die 50 PS starke 600mm Feldbahn-Dampflok mit Schlepptender wurde 1935 von Arnold Jung Lokomotivenfabrik GmbH in Jungenthal b. Kirchen a.d. Sieg unter der Fabriknummer 6001 gebaut und am 12.08.1935 an den Händler Glaser & Pflaum in Berlin für das Bauunternehmen Gebrüder Neumann in Norden ausgeliefert. Dort blieb die Maschine lange Jahre im Küstenschutz im Einsatz. Zusammen mit der Jung 9570 konnte sie 1983 vom Deutschen Dampflokomotiv-Museum übernommen und äußerlich hergerichtet werden. Was heute der LKW für die Baustellen aller Art bedeutet, war früher die Baulokomotive. Sie wurde von den verschiedensten Lokomotivfabriken produziert. Da die Nachfragen entsprechend groß waren, gingen die Hersteller dazu über, Lokomotiven in Serie und auf Vorrat zu bauen, ohne dass eine konkrete Bestellung eines Kunden vorlag. Damit jedoch die Wünsche und Erfordernisse bedient werden konnten, legte man gleich verschiedene Serien auf, welche sich vor allem in den Leistungsklassen unterschieden. Kam es nun zu einer Anfrage, konnten sofort die unterschiedensten Angebote unterbreitet und die Loks quasi aus dem Regal verkauft werden. Da im Allgemeinen eine Lokbestellung beim Hersteller schriftlich angefragt wurde, hatte man Typenbezeichnungen, sogenannte Drahtnamen, entwickelt, damit es z.B. in Telegrammen zu keinen Verwechslungen kommen konnte. Diese Codebezeichnungen bestanden oft aus Kunstnamen. So hatten die zweiachsigen, kohlegefeuerten 600-mm-Feldbahnloks Namen erhalten, welche alle mit einem H begannen. An der Bezeichnung konnte man erkennen, ob es sich um eine 15 - 110 PS starke Maschine handelte. Die in unserem Museum vorhandene Lok gehört zu der Bezeichnung „Hidalgo“, was für eine 50 PS starke Lok steht. Technische Daten: Spurweite: 600 mm Achsformel, Bauart: Bn2t Kessel Hersteller, Baujahr: Jung 1936 Geschwindigkeit: 20 km/h Länge: 4.350 mm Breite: 1.850 mm Höhe über SO: 2.800 mm
Armin Schwarz


Fabrikschild der 600mm Feldbahn-Dampflok DDM 5, vom Typ Jung „Hidalgo“, am 26.03.2016 im DDM - Deutsches Dampflokomotivmuseum in Neuenmarkt-Wirsberg.
Fabrikschild der 600mm Feldbahn-Dampflok DDM 5, vom Typ Jung „Hidalgo“, am 26.03.2016 im DDM - Deutsches Dampflokomotivmuseum in Neuenmarkt-Wirsberg.
Armin Schwarz

Die Güterzug-Dampflokomotive 50 975, ex DB 050 975-2, am 26.03.2016 im DDM - Deutsches Dampflokomotivmuseum in Neuenmarkt-Wirsberg.

Die Lok wurde 1941 von der Friedrich Krupp GmbH in Essen unter der Fabriknummer 2340 gebaut und als DRB 50 975 an die Deutsche Reichsbahn geliefert. Seit 15.Februar 1961 hat die Lok den Kessel der 50 2830, dieser wurde 1942 von der Krauss-Maffei AG (München-Allach) unter der Fabriknummer 16347 gebaut. Der Tender ist der originale von Krupp (Fabriknummer 2340). 

Als einzige 50er-Lok der Deutschen Bundesbahn erhielt sie für die Versuchseinsätze beim Bundesbahn-Zentralamt Minden eine Riggenbach-Gegendruckbremse, dort war sie auch vom 01.06.1951 bis zum 01.03.1963 stationiert.

Zum 15.02.1975 erfolgte die z-Stellung und am 16.05.1975 die Ausmusterung (Bw Weiden) bei der Deutschen Bundesbahn. Bis dahin hatte sie eine Laufleistung von 1,6 Mio. km. Im Jahr 1976 kam sie dann zum DDM.


Die Güterzuglokomotiven der Baureihe 50 zählen zu den bewährtesten Konstruktionen der Deutschen Reichsbahn. Am Ende der Dampflokzeit sind sie zur Universalgattung geworden, die Dank der niedrigen Achslast auch auf Nebenbahnen eingesetzt werden konnten. Bis 1943 wurden 3164 Maschinen der Baureihe 50 von nahezu allen europäischen Lokomotivfabriken gebaut.


Bei der DB wurden nach dem Zweiten Weltkrieg 2159 einsatzfähige Lokomotiven registriert, bei 735 Lokomotiven rüstete die DB den Tender mit einer Zugführerkabine aus. Eine kleinere Anzahl von Lokomotiven wurde mit einem Mischvorwärmer bestückt und insgesamt 31 Lokomotiven wurden mit Franco-Crosti-Anlagen ausgerüstet und anschließend als Reihe 50.40 geführt.


Technische Daten:
Gebaute Stückzahl: 3.164
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Bauart:  1'E h2
Gattung: G 56.15
Länge über Puffer.  22.940 mm
Höhe:  4.500 mm
Fester Radstand  3.300 mm
Gesamtradstand  9.200 mm
Dienstgewicht:  86,9 t (ohne Tender)
Achslast: 15,2 t
Höchstgeschwindigkeit  80 km/h (vorwärts und rückwärts)
Leistung: 1.625 PS
Treib- und Kuppelraddurchmesser: 1.400 mm
Laufraddurchmesser:  850 mm
Steuerungsart  Heusinger mit Hängeeisen
Zylinderanzahl:  2
Zylinderdurchmesser:  600 mm
Kolbenhub: 660 mm
Kesselüberdruck:  16 bar
Anzahl der Heizrohre  113
Anzahl der Rauchrohre  35
Heizrohrlänge  5.200 mm
Rostfläche:  3,89 m2
Überhitzerfläche:  68,94 m2
Verdampfungsheizfläche:  177,83 m2
Tender:	2´2´ T 26
Wasservorrat:	26 m³	
Brennstoffvorrat: 8 t (Kohle)
Die Güterzug-Dampflokomotive 50 975, ex DB 050 975-2, am 26.03.2016 im DDM - Deutsches Dampflokomotivmuseum in Neuenmarkt-Wirsberg. Die Lok wurde 1941 von der Friedrich Krupp GmbH in Essen unter der Fabriknummer 2340 gebaut und als DRB 50 975 an die Deutsche Reichsbahn geliefert. Seit 15.Februar 1961 hat die Lok den Kessel der 50 2830, dieser wurde 1942 von der Krauss-Maffei AG (München-Allach) unter der Fabriknummer 16347 gebaut. Der Tender ist der originale von Krupp (Fabriknummer 2340). Als einzige 50er-Lok der Deutschen Bundesbahn erhielt sie für die Versuchseinsätze beim Bundesbahn-Zentralamt Minden eine Riggenbach-Gegendruckbremse, dort war sie auch vom 01.06.1951 bis zum 01.03.1963 stationiert. Zum 15.02.1975 erfolgte die z-Stellung und am 16.05.1975 die Ausmusterung (Bw Weiden) bei der Deutschen Bundesbahn. Bis dahin hatte sie eine Laufleistung von 1,6 Mio. km. Im Jahr 1976 kam sie dann zum DDM. Die Güterzuglokomotiven der Baureihe 50 zählen zu den bewährtesten Konstruktionen der Deutschen Reichsbahn. Am Ende der Dampflokzeit sind sie zur Universalgattung geworden, die Dank der niedrigen Achslast auch auf Nebenbahnen eingesetzt werden konnten. Bis 1943 wurden 3164 Maschinen der Baureihe 50 von nahezu allen europäischen Lokomotivfabriken gebaut. Bei der DB wurden nach dem Zweiten Weltkrieg 2159 einsatzfähige Lokomotiven registriert, bei 735 Lokomotiven rüstete die DB den Tender mit einer Zugführerkabine aus. Eine kleinere Anzahl von Lokomotiven wurde mit einem Mischvorwärmer bestückt und insgesamt 31 Lokomotiven wurden mit Franco-Crosti-Anlagen ausgerüstet und anschließend als Reihe 50.40 geführt. Technische Daten: Gebaute Stückzahl: 3.164 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Bauart: 1'E h2 Gattung: G 56.15 Länge über Puffer. 22.940 mm Höhe: 4.500 mm Fester Radstand 3.300 mm Gesamtradstand 9.200 mm Dienstgewicht: 86,9 t (ohne Tender) Achslast: 15,2 t Höchstgeschwindigkeit 80 km/h (vorwärts und rückwärts) Leistung: 1.625 PS Treib- und Kuppelraddurchmesser: 1.400 mm Laufraddurchmesser: 850 mm Steuerungsart Heusinger mit Hängeeisen Zylinderanzahl: 2 Zylinderdurchmesser: 600 mm Kolbenhub: 660 mm Kesselüberdruck: 16 bar Anzahl der Heizrohre 113 Anzahl der Rauchrohre 35 Heizrohrlänge 5.200 mm Rostfläche: 3,89 m2 Überhitzerfläche: 68,94 m2 Verdampfungsheizfläche: 177,83 m2 Tender: 2´2´ T 26 Wasservorrat: 26 m³ Brennstoffvorrat: 8 t (Kohle)
Armin Schwarz


Fabrikschild der Dampflokomotive 50 975, ex DB 050 975-2, am 26.03.2016 im DDM - Deutsches Dampflokomotivmuseum in Neuenmarkt-Wirsberg.
Fabrikschild der Dampflokomotive 50 975, ex DB 050 975-2, am 26.03.2016 im DDM - Deutsches Dampflokomotivmuseum in Neuenmarkt-Wirsberg.
Armin Schwarz


Die Krauss Bn2t-Industriedampflok 43, ex ARBED-Saarstahl 43, ex Gebr. Röchling, Hütte Völklingen 23 (später 43), am 05.05.2016 im Eisenbahnmuseum Dieringhausen. 

Die Lok ist die älteste Lokomotive des Museums. Die Hochofen-Dampflok wurde 1906 von Krauss in München unter der Fabriknummer 5437 gebaut und an die Völklinger Eisenwerk Gebrüder Röchling OHG (heute Saarstahl AG) geliefert, auf der Völklinger Hütte war sie bis 1980 im Einsatz, 1984 kam sie nach Dieringhausen. 

Durch ihre gedrungene Bauweise konnte sie unter den Hochöfen die Roheisen-, bzw. Schlackewagen abfahren. 

Technische Daten der Lok:
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: B
Länge über Puffer: 6.450 mm
Leistung:  150 PS
Gewicht: 20 t
Höchstgeschwindigkeit: 20 km/h
Die Krauss Bn2t-Industriedampflok 43, ex ARBED-Saarstahl 43, ex Gebr. Röchling, Hütte Völklingen 23 (später 43), am 05.05.2016 im Eisenbahnmuseum Dieringhausen. Die Lok ist die älteste Lokomotive des Museums. Die Hochofen-Dampflok wurde 1906 von Krauss in München unter der Fabriknummer 5437 gebaut und an die Völklinger Eisenwerk Gebrüder Röchling OHG (heute Saarstahl AG) geliefert, auf der Völklinger Hütte war sie bis 1980 im Einsatz, 1984 kam sie nach Dieringhausen. Durch ihre gedrungene Bauweise konnte sie unter den Hochöfen die Roheisen-, bzw. Schlackewagen abfahren. Technische Daten der Lok: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: B Länge über Puffer: 6.450 mm Leistung: 150 PS Gewicht: 20 t Höchstgeschwindigkeit: 20 km/h
Armin Schwarz


Die EFO 104, ex Industrielok Bayer 104 (der Bayer AG, Leverkusen), eine Jung-Doppellok (Umbau aus meterspurigen Werksloks 5+6), am 05.05.2016 im Eisenbahnmuseum Dieringhausen, leider etwas verdeckt. 

Die Lok Nr. 104 entstand 1965 zusammen mit ihren Schwestern, Nr. 106 und 107, aus 6 meterspurigen 2-achsigen Diesellokomotiven der Firma Jung vom Typ LC 12 B nach der Stillegung des meterspurigen Werksbahnnetzes im Bayer-Werk Anfang der 1960er Jahre. Mit großem technischen und wahrscheinlich auch finanziellen Aufwand wurden die beiden meterspurigen Diesellokomotiven mit den Jung Fabriknummern 13028 und 13029  (Baujahr 1955) bei der Lokomotivfabrik Jung in Jungenthal zur regelspurigen Doppel-Diesellok Nr. 104 der Eisenbahn Köln-Mühlheim - Leverkusen der Farbenfabrik Bayer AG umgebaut.

Technische Daten von der Lok:
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: B´B´
Motor: Deutz A 6 M 517
Leistung: 2 X 122 PS
Breite: 2.950 mm
Höhe: 3.660 mm
Länge über Puffer: 9.890 mm
Kleinster befahrb. Gleisbogen: R 40 m
Dienstgewicht: 39,4 t
Kraftübertragung: Gelenkwellen
Bremse:Westinghouse-Druckluftbremse,
1Kammerbremse auf alle 4 Radsätze, Trommelbremse mit je 2 Backen
Die EFO 104, ex Industrielok Bayer 104 (der Bayer AG, Leverkusen), eine Jung-Doppellok (Umbau aus meterspurigen Werksloks 5+6), am 05.05.2016 im Eisenbahnmuseum Dieringhausen, leider etwas verdeckt. Die Lok Nr. 104 entstand 1965 zusammen mit ihren Schwestern, Nr. 106 und 107, aus 6 meterspurigen 2-achsigen Diesellokomotiven der Firma Jung vom Typ LC 12 B nach der Stillegung des meterspurigen Werksbahnnetzes im Bayer-Werk Anfang der 1960er Jahre. Mit großem technischen und wahrscheinlich auch finanziellen Aufwand wurden die beiden meterspurigen Diesellokomotiven mit den Jung Fabriknummern 13028 und 13029 (Baujahr 1955) bei der Lokomotivfabrik Jung in Jungenthal zur regelspurigen Doppel-Diesellok Nr. 104 der Eisenbahn Köln-Mühlheim - Leverkusen der Farbenfabrik Bayer AG umgebaut. Technische Daten von der Lok: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: B´B´ Motor: Deutz A 6 M 517 Leistung: 2 X 122 PS Breite: 2.950 mm Höhe: 3.660 mm Länge über Puffer: 9.890 mm Kleinster befahrb. Gleisbogen: R 40 m Dienstgewicht: 39,4 t Kraftübertragung: Gelenkwellen Bremse:Westinghouse-Druckluftbremse, 1Kammerbremse auf alle 4 Radsätze, Trommelbremse mit je 2 Backen
Armin Schwarz


Die EFO 104, ex Industrielok Bayer 104 (der Bayer AG, Leverkusen), eine Jung-Doppellok (Umbau aus meterspurigen Werksloks 5+6), am 07.06.2014 im Eisenbahnmuseum Dieringhausen. 

Die Lok Nr. 104 entstand 1965 zusammen mit ihren Schwestern, Nr. 106 und 107, aus 6 meterspurigen 2-achsigen Diesellokomotiven der Firma Jung vom Typ LC 12 B nach der Stillegung des meterspurigen Werksbahnnetzes im Bayer-Werk Anfang der 1960er Jahre. Mit großem technischen und wahrscheinlich auch finanziellen Aufwand wurden die beiden meterspurigen Diesellokomotiven mit den Jung Fabriknummern 13028 und 13029  (Baujahr 1955) bei der Lokomotivfabrik Jung in Jungenthal zur regelspurigen Doppel-Diesellok Nr. 104 der Eisenbahn Köln-Mühlheim - Leverkusen der Farbenfabrik Bayer AG umgebaut.

Technische Daten von der Lok:
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: B´B´
Motor: Deutz A 6 M 517
Leistung: 2 X 122 PS
Breite: 2.950 mm
Höhe: 3.660 mm
Länge über Puffer: 9.890 mm
Kleinster befahrb. Gleisbogen: R 40 m
Dienstgewicht: 39,4 t
Kraftübertragung: Gelenkwellen
Bremse:Westinghouse-Druckluftbremse,
1Kammerbremse auf alle 4 Radsätze, Trommelbremse mit je 2 Backen
Die EFO 104, ex Industrielok Bayer 104 (der Bayer AG, Leverkusen), eine Jung-Doppellok (Umbau aus meterspurigen Werksloks 5+6), am 07.06.2014 im Eisenbahnmuseum Dieringhausen. Die Lok Nr. 104 entstand 1965 zusammen mit ihren Schwestern, Nr. 106 und 107, aus 6 meterspurigen 2-achsigen Diesellokomotiven der Firma Jung vom Typ LC 12 B nach der Stillegung des meterspurigen Werksbahnnetzes im Bayer-Werk Anfang der 1960er Jahre. Mit großem technischen und wahrscheinlich auch finanziellen Aufwand wurden die beiden meterspurigen Diesellokomotiven mit den Jung Fabriknummern 13028 und 13029 (Baujahr 1955) bei der Lokomotivfabrik Jung in Jungenthal zur regelspurigen Doppel-Diesellok Nr. 104 der Eisenbahn Köln-Mühlheim - Leverkusen der Farbenfabrik Bayer AG umgebaut. Technische Daten von der Lok: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: B´B´ Motor: Deutz A 6 M 517 Leistung: 2 X 122 PS Breite: 2.950 mm Höhe: 3.660 mm Länge über Puffer: 9.890 mm Kleinster befahrb. Gleisbogen: R 40 m Dienstgewicht: 39,4 t Kraftübertragung: Gelenkwellen Bremse:Westinghouse-Druckluftbremse, 1Kammerbremse auf alle 4 Radsätze, Trommelbremse mit je 2 Backen
Armin Schwarz


Zwei V 100.20 der EfW-Verkehrsgesellschaft mbH fahren  in Doppeltraktion am 06.05.2016 in Betzdorf/Sieg mit einem leeren Schotterzug in den Abstellbereich. Es sind dies die 212 047-5 (92 80 1212 047-5 D-EFW), ex DB V 100 2047 und die 212 325-5 (92 80 1212 325-5 D-EFW), ex DB V 100 2325.

Beide V 100 wurden von MaK in Kiel gebaut.
Die Lebensläufe der beiden V 100:
Die 212 047-5:
Von MaK in Kiel 1963 unter der Fabriknummer 1000183 gebaut und als V 100 2047 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Zum 01.01.1968  Umzeichnung in DB 212 047-5. Z-Stellung und Ausmusterung bei der DB im Jahr 2001. Im Jahr 2002 über ALS - ALSTOM Lokomotiven Service GmbH in Stendal an die EfW-Verkehrsgesellschaft mbH.

Die 212 325-5:
Von MaK in Kiel 1966 unter der Fabriknummer 1000372 gebaut und als V 100 2325 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Zum 01.01.1968  Umzeichnung in DB 212 325-5. Z-Stellung und Ausmusterung bei der DB im Jahr 2001. Im Jahr 2002 über ALS - ALSTOM Lokomotiven Service GmbH in Stendal an die EBM Cargo GmbH & Co. KG dann 2005 an TSD - Transport-Schienen-Dienst GmbH, teilweise als Mietlok. Seit 2010 ist sie nun auch bei der EfW-Verkehrsgesellschaft mbH.
Zwei V 100.20 der EfW-Verkehrsgesellschaft mbH fahren in Doppeltraktion am 06.05.2016 in Betzdorf/Sieg mit einem leeren Schotterzug in den Abstellbereich. Es sind dies die 212 047-5 (92 80 1212 047-5 D-EFW), ex DB V 100 2047 und die 212 325-5 (92 80 1212 325-5 D-EFW), ex DB V 100 2325. Beide V 100 wurden von MaK in Kiel gebaut. Die Lebensläufe der beiden V 100: Die 212 047-5: Von MaK in Kiel 1963 unter der Fabriknummer 1000183 gebaut und als V 100 2047 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Zum 01.01.1968 Umzeichnung in DB 212 047-5. Z-Stellung und Ausmusterung bei der DB im Jahr 2001. Im Jahr 2002 über ALS - ALSTOM Lokomotiven Service GmbH in Stendal an die EfW-Verkehrsgesellschaft mbH. Die 212 325-5: Von MaK in Kiel 1966 unter der Fabriknummer 1000372 gebaut und als V 100 2325 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Zum 01.01.1968 Umzeichnung in DB 212 325-5. Z-Stellung und Ausmusterung bei der DB im Jahr 2001. Im Jahr 2002 über ALS - ALSTOM Lokomotiven Service GmbH in Stendal an die EBM Cargo GmbH & Co. KG dann 2005 an TSD - Transport-Schienen-Dienst GmbH, teilweise als Mietlok. Seit 2010 ist sie nun auch bei der EfW-Verkehrsgesellschaft mbH.
Armin Schwarz


Der OLA VT 702 (95 80 0648 296-1 D-OLA / 95 80 0648 796-0 D-OLA) ein  Alstom Coradia LINT 41 der Ostseeland Verkehr GmbH ist am 07.05.2016 auf der Gleisanlage der KSW in Siegen-Eintracht abgestellt. Er wurde wohl von der HLB (Hessische Landesbahn) Probegefahren. 

Der LINT wurde 2001 von Alstom (LHB) in Salzgitter unter den Fabriknummern 2001-702a bzw. b gebaut. Eigentümer bzw. Vermieter war bislang die Alpha Trains Europa GmbH in Köln.
Der OLA VT 702 (95 80 0648 296-1 D-OLA / 95 80 0648 796-0 D-OLA) ein Alstom Coradia LINT 41 der Ostseeland Verkehr GmbH ist am 07.05.2016 auf der Gleisanlage der KSW in Siegen-Eintracht abgestellt. Er wurde wohl von der HLB (Hessische Landesbahn) Probegefahren. Der LINT wurde 2001 von Alstom (LHB) in Salzgitter unter den Fabriknummern 2001-702a bzw. b gebaut. Eigentümer bzw. Vermieter war bislang die Alpha Trains Europa GmbH in Köln.
Armin Schwarz


Die 185 142-7  Edelweiss  bzw.  ...unterwegs in der Schweiz / ...in viaggio per la Svizzera / ...en route en Suisse  (91 80 6185 142-7 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG ist am 30.04.2016, als Teil von einem langen Lokzug, im Hbf Erfurt abgestellt.

Die TRAXX F140 AC1 wurde 2003 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33604 gebaut.
Die 185 142-7 "Edelweiss" bzw. "...unterwegs in der Schweiz / ...in viaggio per la Svizzera / ...en route en Suisse" (91 80 6185 142-7 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG ist am 30.04.2016, als Teil von einem langen Lokzug, im Hbf Erfurt abgestellt. Die TRAXX F140 AC1 wurde 2003 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33604 gebaut.
Armin Schwarz


Ein  Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn) überquert am 08.05.2016 bei Fürthen-Oppertsau die Sieg. Der VT fährt als RB 90  Westerwald-Sieg-Bahn  die Verbindung Westerburg - Altenkirchen - Au/Sieg) - Siegen.
Ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn) überquert am 08.05.2016 bei Fürthen-Oppertsau die Sieg. Der VT fährt als RB 90 "Westerwald-Sieg-Bahn" die Verbindung Westerburg - Altenkirchen - Au/Sieg) - Siegen.
Armin Schwarz


Die 290 008-2 (98 80 3290 008-2 D-RPRS), ex DB V 90 008 und dahinter die 290 003-3 (98 80 3290 003-3 D-RPRS), ex DB V 90 003 der Railsystems RP GmbH am 30.04.2016 in Gotha (aufgenommen vom Bahnsteig). 

Beide V 90 wurden 1964 von MaK in Kiel gebaut. Die 290 008-2 wurde unter der Fabriknummer 1000266 gebaut und als DB V 90 008 abgeliefert, 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 290 008-2. Die 290 003-3 wurde unter der Fabriknummer 1000261 gebaut und als DB V 90 003 abgeliefert, 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 290 003-3. Beide V 90 wurden 2009 z-gestellt und Im Jahr 2014 ausgemustert und an die Railsystems RP GmbH verkauft. 
Die 290 008-2 bekam wieder die ursprüngliche Farbgebung in purpurrot (RAL 3004), während die 290 003-3 noch in dem aktuellen verkehrsrot (RAL 3020) der Deutschen Bahn AG lackiert ist.

Die Baureihe 290 wurde für den schweren Rangierdienst, sowie für Bedien- und Übergabefahrten konzipiert. Die Lok ist eine Weiterentwicklung aus den Streckenlokomotiven der Baureihenfamilie V100 (BR 211 und BR 212) der Deutschen Bundesbahn. Die V90 ist gegenüber der V100 deutlich schwerer und robuster im Rangierdienst.
Nachdem ab dem Jahr 1964 die Vorserienmaschinen (20 Stück zu denen diese hier gehören) mit dem kleineren Motor der BR 211 ausgeliefert wurden, begann ab 1966 die Auslieferung der ersten Serienmaschinen. Unterschied zu den Vorserienloks ist der etwas stärkere Motor den gedrosselten MTU 12V 652 TA (809 kW/1100 PS) der BR 212 und der damit um 10 km/h auf 80 km/h heraufgesetzten Höchstgeschwindigkeit. Insgesamt wurden 408 Loks ausgeliefert.

Technische Daten der BR 290 (Vorserie):
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: B'B'
Länge über Puffer: 14.000 mm (14.320 mm ab 290 021–408)
Höhe: 4.250 mm
Breite: 3.115 mm
Drehzapfenabstand: 7.000 mm
Drehgestellachsstand: 2.500 mm
Dienstgewicht: 80 t
Radsatzfahrmasse: 20 t 
Kleinster bef. Halbmesser:  80 m
Höchstgeschwindigkeit Schnellgang: 70 km/h (Serie 80 km/h)
Höchstgeschwindigkeit Rangiergang: 40 km/h
Schleppgeschwindigkeit: 80km/h
Dieselmotor:  V 12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor
Nenndrehzahl: 1.500 U/min
Installierte Leistung: 800 kW (1.100 PS)
Traktionsleistung: 639 kW (869 PS) am Getriebeausgang
Anfahrzugkraft: 188 kN (Schnellgang) / 236 kN (Rangiergang)
Treibraddurchmesser (neu): 1.100 mm
Leistungsübertragung: hydrodynamisch
Die 290 008-2 (98 80 3290 008-2 D-RPRS), ex DB V 90 008 und dahinter die 290 003-3 (98 80 3290 003-3 D-RPRS), ex DB V 90 003 der Railsystems RP GmbH am 30.04.2016 in Gotha (aufgenommen vom Bahnsteig). Beide V 90 wurden 1964 von MaK in Kiel gebaut. Die 290 008-2 wurde unter der Fabriknummer 1000266 gebaut und als DB V 90 008 abgeliefert, 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 290 008-2. Die 290 003-3 wurde unter der Fabriknummer 1000261 gebaut und als DB V 90 003 abgeliefert, 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 290 003-3. Beide V 90 wurden 2009 z-gestellt und Im Jahr 2014 ausgemustert und an die Railsystems RP GmbH verkauft. Die 290 008-2 bekam wieder die ursprüngliche Farbgebung in purpurrot (RAL 3004), während die 290 003-3 noch in dem aktuellen verkehrsrot (RAL 3020) der Deutschen Bahn AG lackiert ist. Die Baureihe 290 wurde für den schweren Rangierdienst, sowie für Bedien- und Übergabefahrten konzipiert. Die Lok ist eine Weiterentwicklung aus den Streckenlokomotiven der Baureihenfamilie V100 (BR 211 und BR 212) der Deutschen Bundesbahn. Die V90 ist gegenüber der V100 deutlich schwerer und robuster im Rangierdienst. Nachdem ab dem Jahr 1964 die Vorserienmaschinen (20 Stück zu denen diese hier gehören) mit dem kleineren Motor der BR 211 ausgeliefert wurden, begann ab 1966 die Auslieferung der ersten Serienmaschinen. Unterschied zu den Vorserienloks ist der etwas stärkere Motor den gedrosselten MTU 12V 652 TA (809 kW/1100 PS) der BR 212 und der damit um 10 km/h auf 80 km/h heraufgesetzten Höchstgeschwindigkeit. Insgesamt wurden 408 Loks ausgeliefert. Technische Daten der BR 290 (Vorserie): Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: B'B' Länge über Puffer: 14.000 mm (14.320 mm ab 290 021–408) Höhe: 4.250 mm Breite: 3.115 mm Drehzapfenabstand: 7.000 mm Drehgestellachsstand: 2.500 mm Dienstgewicht: 80 t Radsatzfahrmasse: 20 t Kleinster bef. Halbmesser: 80 m Höchstgeschwindigkeit Schnellgang: 70 km/h (Serie 80 km/h) Höchstgeschwindigkeit Rangiergang: 40 km/h Schleppgeschwindigkeit: 80km/h Dieselmotor: V 12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor Nenndrehzahl: 1.500 U/min Installierte Leistung: 800 kW (1.100 PS) Traktionsleistung: 639 kW (869 PS) am Getriebeausgang Anfahrzugkraft: 188 kN (Schnellgang) / 236 kN (Rangiergang) Treibraddurchmesser (neu): 1.100 mm Leistungsübertragung: hydrodynamisch
Armin Schwarz

Die 107 018-4 (98 80 3107 018-4 D-RPRS) der Railsystems RP GmbH, ex DR 107 018-4, ex DR V 75 018, am 30.04.2016 in Gotha (aufgenommen vom Bahnsteig). 

Die V 75 wurde 1962 von der ČKD in Prag unter der Fabriknummer 5698 gebaut und an die Deutsche Reichsbahn als V 75 018 geliefert, 1970 erfolgte die Umzeichnung in DR 107 018-4, als solche fuhr sie bis zur Ausmusterung 1974. Daraufhin ging sie ans VEB Braunkohlewerk Jugend Lübbenau als Lok 16, bis sie 1988 zum VEB Zementwerke Karsdorf als 012 ging. 1991 wurde sie von der KEG - Karsdorfer Eisenbahngesellschaft mbH übernommen bis sie 2005 an die ARCO Transportation GmbH in Elsteraue-Tröglitz als 4070.02-5 ging. Im Jahr 2011 wurde sie dann von der Railsystems RP GmbH übernommen, überholt und ist im äußerlichen Zustand der Deutschen Reichsbahn als 107 018 wieder betriebsfähig. 

Die DR-Baureihe V 75 (ab 1970 BR 107) war eine dieselelektrische Rangierlokomotive der Deutschen Reichsbahn.
Die Lokomotiven waren als Ersatz für die weitgehend verschlissenen Baureihe 80 für den Rangierdienst in Leipzig Hbf vorgesehen. Da man Mitte/Ende der 1950er Jahre aber noch nicht in der Lage war, eigene Fahrzeuge zu beschaffen, importierte man 20 Maschinen aus der Tschechoslowakei, die der dortigen Baureihe T 435.0 (heute: Baureihe 720) die der sowjetischen ЧМЭ2 (ČME2) weitgehend entsprachen. Die Maschinen wurden vorwiegend im Rangierdienst auf den Leipziger Bahnhöfen eingesetzt. Sie kamen aber auch vor Unkrautbekämpfungs- und Bauzügen zum Einsatz. Die V75 ist auch unter dem Spitznamen „Hektor“ bekannt.

Die Lok war in Starrrahmenausführung mit einem Endführerstand und Außenumlauf ausgeführt. Das 750 PS leistende Dieselaggregat übertrug seine Leistung elektrisch per Gleichstromgenerator und Gleichstromreihenschlussmotoren auf die 4 Achsen. Jeweils zwei Achsen wurden in einem Drehgestell gelagert. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 60 km/h.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo'Bo'
Länge über Puffer: 12.560 mm
Höhe: 4.280 mm
Breite: 2.900 mm
Drehzapfenabstand: 6.300 mm
Drehgestellachsstand: 2.400 mm
Dienstgewicht: 62,6 t
Radsatzfahrmasse: 15,8 t 
Dieselmotor:  Sechszylinder- Viertaktdieselmotor vom Typ ČKD 6 S 310 DR
Nenndrehzahl: 750 U/min
Installierte Leistung: 552 kW (750 PS)
Traktionsleistung: 553 kW
Anfahrzugkraft: 200 kN
Treibraddurchmesser:  1000 mm
Leistungsübertragung: elektrisch
Die 107 018-4 (98 80 3107 018-4 D-RPRS) der Railsystems RP GmbH, ex DR 107 018-4, ex DR V 75 018, am 30.04.2016 in Gotha (aufgenommen vom Bahnsteig). Die V 75 wurde 1962 von der ČKD in Prag unter der Fabriknummer 5698 gebaut und an die Deutsche Reichsbahn als V 75 018 geliefert, 1970 erfolgte die Umzeichnung in DR 107 018-4, als solche fuhr sie bis zur Ausmusterung 1974. Daraufhin ging sie ans VEB Braunkohlewerk Jugend Lübbenau als Lok 16, bis sie 1988 zum VEB Zementwerke Karsdorf als 012 ging. 1991 wurde sie von der KEG - Karsdorfer Eisenbahngesellschaft mbH übernommen bis sie 2005 an die ARCO Transportation GmbH in Elsteraue-Tröglitz als 4070.02-5 ging. Im Jahr 2011 wurde sie dann von der Railsystems RP GmbH übernommen, überholt und ist im äußerlichen Zustand der Deutschen Reichsbahn als 107 018 wieder betriebsfähig. Die DR-Baureihe V 75 (ab 1970 BR 107) war eine dieselelektrische Rangierlokomotive der Deutschen Reichsbahn. Die Lokomotiven waren als Ersatz für die weitgehend verschlissenen Baureihe 80 für den Rangierdienst in Leipzig Hbf vorgesehen. Da man Mitte/Ende der 1950er Jahre aber noch nicht in der Lage war, eigene Fahrzeuge zu beschaffen, importierte man 20 Maschinen aus der Tschechoslowakei, die der dortigen Baureihe T 435.0 (heute: Baureihe 720) die der sowjetischen ЧМЭ2 (ČME2) weitgehend entsprachen. Die Maschinen wurden vorwiegend im Rangierdienst auf den Leipziger Bahnhöfen eingesetzt. Sie kamen aber auch vor Unkrautbekämpfungs- und Bauzügen zum Einsatz. Die V75 ist auch unter dem Spitznamen „Hektor“ bekannt. Die Lok war in Starrrahmenausführung mit einem Endführerstand und Außenumlauf ausgeführt. Das 750 PS leistende Dieselaggregat übertrug seine Leistung elektrisch per Gleichstromgenerator und Gleichstromreihenschlussmotoren auf die 4 Achsen. Jeweils zwei Achsen wurden in einem Drehgestell gelagert. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 60 km/h. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo'Bo' Länge über Puffer: 12.560 mm Höhe: 4.280 mm Breite: 2.900 mm Drehzapfenabstand: 6.300 mm Drehgestellachsstand: 2.400 mm Dienstgewicht: 62,6 t Radsatzfahrmasse: 15,8 t Dieselmotor: Sechszylinder- Viertaktdieselmotor vom Typ ČKD 6 S 310 DR Nenndrehzahl: 750 U/min Installierte Leistung: 552 kW (750 PS) Traktionsleistung: 553 kW Anfahrzugkraft: 200 kN Treibraddurchmesser: 1000 mm Leistungsübertragung: elektrisch
Armin Schwarz

Die Dampflok  Waldbröl  des Eisenbahnmuseums Dieringhausen am 05.05.2016 beim Wasserfasen im Bahnhof Wiehl.

Die Lok wurde 1914 unter Fabrik-Nr. 2243 von der Maschinenfabrik Arnold Jung Lokomotivenfabrik GmbH in Jungenthal b. Kirchen a.d. Sieg für die Kleinbahn Bielstein-Waldbröl gebaut und dort als Lok  Waldbröl  bezeichnet. Sie ähnelt sehr stark der Preußischen T 3, so ist auch die heutige UIC Nummer 90 80 00 89 984-3 D-EMD.

Nach der Streckenstillegung (1966) war sie als Denkmal abgestellt und 42 Jahre kalt. Heute ist die Dampflok  Waldbröl  des Eisenbahnmuseums Dieringhausen das Zugpferd des Projekts  Bergischer Löwe .

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH, Jungenthal b. Kirchen a.d. Sieg
Fabriknummer: 2243
Baujahr: 1914
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge C
Typ: C n 2 t
Länge über Puffer: 9.050 mm
Rad - Durchmesser: 1.100 mm
Radstand gesamt: 3.000 mm
Gewicht: 40 t
Brems - Gewicht: 28 t
Leistung: 370 PS
Höchstgeschwindigkeit: 40 km/h
Kesselüberdruck: 13 bar
Heizfläche: gesamt: 86 m²
Rostfläche: 1,5 m²
Zylinderdurchmesser: 400 mm
Zylinderhub: 550 mm
Steuerung: Bauart Heusinger
Wasservorrat: 4,5 m³
Kohlenvorrat: 1,5 m³
Kaufpreis: 36 200 Reichsmark
Die Dampflok "Waldbröl" des Eisenbahnmuseums Dieringhausen am 05.05.2016 beim Wasserfasen im Bahnhof Wiehl. Die Lok wurde 1914 unter Fabrik-Nr. 2243 von der Maschinenfabrik Arnold Jung Lokomotivenfabrik GmbH in Jungenthal b. Kirchen a.d. Sieg für die Kleinbahn Bielstein-Waldbröl gebaut und dort als Lok "Waldbröl" bezeichnet. Sie ähnelt sehr stark der Preußischen T 3, so ist auch die heutige UIC Nummer 90 80 00 89 984-3 D-EMD. Nach der Streckenstillegung (1966) war sie als Denkmal abgestellt und 42 Jahre kalt. Heute ist die Dampflok "Waldbröl" des Eisenbahnmuseums Dieringhausen das Zugpferd des Projekts "Bergischer Löwe". TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH, Jungenthal b. Kirchen a.d. Sieg Fabriknummer: 2243 Baujahr: 1914 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge C Typ: C n 2 t Länge über Puffer: 9.050 mm Rad - Durchmesser: 1.100 mm Radstand gesamt: 3.000 mm Gewicht: 40 t Brems - Gewicht: 28 t Leistung: 370 PS Höchstgeschwindigkeit: 40 km/h Kesselüberdruck: 13 bar Heizfläche: gesamt: 86 m² Rostfläche: 1,5 m² Zylinderdurchmesser: 400 mm Zylinderhub: 550 mm Steuerung: Bauart Heusinger Wasservorrat: 4,5 m³ Kohlenvorrat: 1,5 m³ Kaufpreis: 36 200 Reichsmark
Armin Schwarz


Güterzugbegleitwagen bzw. Gepäckwagen für Personenzüge ex DB 124 647 Pwgs 41(UIC 49 80 9459 092-0 D-EMD) des EM Dieringhausen am 05.05.2011 am Bf Wiehl, in dem Museumszug Bergischer Löwe. 

In den Jahren 1935 bis 1942 beschaffte die Deutsche Reichsbahn eine Serie von Güterzugpackwagen, der Gattungen Pwgs 35, 35a, 38, 41, die optisch den vorher gebauten Personenzug-Gepäckwagen (Pwi-28 bis 31a) ähnelten. Einige dieser Wagen wurden auch mit Dachkanzeln ausgeliefert, die aber später wieder entfernt wurden. 

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 2 
Eigengewicht: 10.730 kg 
Max. Zuladung: 5.200 kg
Länge über Puffer:  10.300 mm
Achsstand: 6.000 mm
Vmax:  90 km/h
Ehemalige Bezeichnungen: ex DB 124 647 Pwgs 41, ex DB 42 80 950 6 xxx-x
Güterzugbegleitwagen bzw. Gepäckwagen für Personenzüge ex DB 124 647 Pwgs 41(UIC 49 80 9459 092-0 D-EMD) des EM Dieringhausen am 05.05.2011 am Bf Wiehl, in dem Museumszug Bergischer Löwe. In den Jahren 1935 bis 1942 beschaffte die Deutsche Reichsbahn eine Serie von Güterzugpackwagen, der Gattungen Pwgs 35, 35a, 38, 41, die optisch den vorher gebauten Personenzug-Gepäckwagen (Pwi-28 bis 31a) ähnelten. Einige dieser Wagen wurden auch mit Dachkanzeln ausgeliefert, die aber später wieder entfernt wurden. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 2 Eigengewicht: 10.730 kg Max. Zuladung: 5.200 kg Länge über Puffer: 10.300 mm Achsstand: 6.000 mm Vmax: 90 km/h Ehemalige Bezeichnungen: ex DB 124 647 Pwgs 41, ex DB 42 80 950 6 xxx-x
Armin Schwarz

Deutschland / Wagen / Gepäckwagen / Bahnpostwagen

1733 1200x830 Px, 08.05.2016


Die Donnerbüchse 83 154 Augsburg (UIC 75 80 242 9071-3 D-EMD), der Gattung Ciu-27/28 des EM Dieringhausen (Dauerleihgabe der Osnabrücker Dampflokfreunde) am 05.05.2011 im Bf Wiehl, in dem Museumszug Bergischer Löwe. 

Dieser Wagen wurde 1928 von der Vereinigten Westdeutschen Waggonfabrik (Westwaggon) in Köln gebaut, er wurde als 4.-Klasse-Wagen Di-27 bestellt, jedoch schon als Ciu-27/28 mit 3.-Klasse-Sitzen ausgeliefert. Zunächst trug er die Betriebsnummer 41 512 und wurde in der Eisenbahndirektion Nürnberg (41512 Nürnberg) eingesetzt. 1930 bekam der Wagen die Nummer 83 154. 1963 wurde der Wagen als Bauzugwagen umgebaut (Wohn-Werkstattwagen 476) und zunächst unter der Nummer 8474 eingesetzt. Der Wagen wurde später von der Bayrisch- Schwäbischen Museumsbahnen erworben und 1989 dort aufgearbeitet. Nach einem dortigen Einsatz auf der Augsburger Lokalbahn kauften die Osnabrücker Dampflokfreunde den Wagen 1997 und arbeiteten ihn abermals auf.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 2 
Sitzplätze: 52 
Eigengewicht: 21,7 t
Länge über Puffer:  13,92 m
Achsstand: 8,5 m
Bremse: Kkp-Bremse (Kunze-Knorr Personenzugbremse) mit Handbremse
Vmax:  90 km/h
Ehemalige Bezeichnungen: ex DRG 41 512 Nürnberg, ex DB 83 154 Au, ex DB 608099-28864-9 (Wohn-Werkstattwagen 476)
Die Donnerbüchse 83 154 Augsburg (UIC 75 80 242 9071-3 D-EMD), der Gattung Ciu-27/28 des EM Dieringhausen (Dauerleihgabe der Osnabrücker Dampflokfreunde) am 05.05.2011 im Bf Wiehl, in dem Museumszug Bergischer Löwe. Dieser Wagen wurde 1928 von der Vereinigten Westdeutschen Waggonfabrik (Westwaggon) in Köln gebaut, er wurde als 4.-Klasse-Wagen Di-27 bestellt, jedoch schon als Ciu-27/28 mit 3.-Klasse-Sitzen ausgeliefert. Zunächst trug er die Betriebsnummer 41 512 und wurde in der Eisenbahndirektion Nürnberg (41512 Nürnberg) eingesetzt. 1930 bekam der Wagen die Nummer 83 154. 1963 wurde der Wagen als Bauzugwagen umgebaut (Wohn-Werkstattwagen 476) und zunächst unter der Nummer 8474 eingesetzt. Der Wagen wurde später von der Bayrisch- Schwäbischen Museumsbahnen erworben und 1989 dort aufgearbeitet. Nach einem dortigen Einsatz auf der Augsburger Lokalbahn kauften die Osnabrücker Dampflokfreunde den Wagen 1997 und arbeiteten ihn abermals auf. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 2 Sitzplätze: 52 Eigengewicht: 21,7 t Länge über Puffer: 13,92 m Achsstand: 8,5 m Bremse: Kkp-Bremse (Kunze-Knorr Personenzugbremse) mit Handbremse Vmax: 90 km/h Ehemalige Bezeichnungen: ex DRG 41 512 Nürnberg, ex DB 83 154 Au, ex DB 608099-28864-9 (Wohn-Werkstattwagen 476)
Armin Schwarz

Die DB Rettungszug Lok (Neue Umbaulok für TRZ/Tunnelrettungszug) 714 102 (UCI 99 80 9 170 002-6 D-DB) der DB Netz (Notfalltechnik) am 30.04.2016 in Fulda. Die Lok entstand aus der ex DB 212 343-8, ex DB V 100 2343, welche 1965 von Deutz in Köln unter der Fabriknummer 57743 gebaut wurde. Im Jahr 2004 wurde sie bei der DB z-gestellt und diente eigentlich als Ersatzteilspender, bis sie 2012 nach  Bremen-Sebaldsbrück zum Umbau kam.

Die Loks der neuen BR 714.1 (UCI Nr. 99 80 9 170....D-DB) sind neu grundlegend umgebaute Loks der BR 212 bzw. ex DB V 100.20. Die Ursprungslok ist optisch äußerlich kaum auszumachen, Drehgestelle und Rahmen sind wohl die alten. Ob Motor und Getriebe noch die alten sind kann ich hier nicht sagen. Modernisierung zur  Tunnelhilfszuglok  wurde im Werk Bremen-Sebaldsbrück der DB Fahrzeuginstandhaltungs GmbH durchgeführt. Es ist u.a. das Kompetenzzentrum für die Instandhaltung von Großdieselmotoren.

Technische Daten (wie an der Lok angeschrieben):
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge:  B´B´
Länge über Puffer: 12.300 mm
Drehzapfenabstand: 6.000 mm
Drehgestellachsstand: 2.200 mm
größte Breite: 3.115 mm
kleinster befahrbarer Gleisbogen: 100 m
Dienstgewicht: 62 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Kraftstoffvorrat: 2.400 l
Die DB Rettungszug Lok (Neue Umbaulok für TRZ/Tunnelrettungszug) 714 102 (UCI 99 80 9 170 002-6 D-DB) der DB Netz (Notfalltechnik) am 30.04.2016 in Fulda. Die Lok entstand aus der ex DB 212 343-8, ex DB V 100 2343, welche 1965 von Deutz in Köln unter der Fabriknummer 57743 gebaut wurde. Im Jahr 2004 wurde sie bei der DB z-gestellt und diente eigentlich als Ersatzteilspender, bis sie 2012 nach Bremen-Sebaldsbrück zum Umbau kam. Die Loks der neuen BR 714.1 (UCI Nr. 99 80 9 170....D-DB) sind neu grundlegend umgebaute Loks der BR 212 bzw. ex DB V 100.20. Die Ursprungslok ist optisch äußerlich kaum auszumachen, Drehgestelle und Rahmen sind wohl die alten. Ob Motor und Getriebe noch die alten sind kann ich hier nicht sagen. Modernisierung zur "Tunnelhilfszuglok" wurde im Werk Bremen-Sebaldsbrück der DB Fahrzeuginstandhaltungs GmbH durchgeführt. Es ist u.a. das Kompetenzzentrum für die Instandhaltung von Großdieselmotoren. Technische Daten (wie an der Lok angeschrieben): Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: B´B´ Länge über Puffer: 12.300 mm Drehzapfenabstand: 6.000 mm Drehgestellachsstand: 2.200 mm größte Breite: 3.115 mm kleinster befahrbarer Gleisbogen: 100 m Dienstgewicht: 62 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Kraftstoffvorrat: 2.400 l
Armin Schwarz

Die DB Rettungszug Lok (Neue Umbaulok für TRZ/Tunnelrettungszug) 714 103 (UCI 99 80 9 170 003-4 D-DB) der DB Netz (Notfalltechnik) am 30.04.2016 in Fulda. Die Lok entstand aus der ex DB 212 158-0, ex DB V 100 2158, welche 1964 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 30844 gebaut und bereits 1996 bei der DB ausgemustert wurde. 

Die Loks der neuen BR 714.1 (UCI Nr. 99 80 9 170....D-DB) sind neu grundlegend umgebaute Loks der BR 212 bzw. ex DB V 100.20. Die Ursprungslok ist optisch äußerlich kaum auszumachen, Drehgestelle und Rahmen sind wohl die alten. Ob Motor und Getriebe noch die alten sind kann ich hier nicht sagen. Modernisierung zur  Tunnelhilfszuglok  wurde im Werk Bremen-Sebaldsbrück der DB Fahrzeuginstandhaltungs GmbH durchgeführt. Es ist u.a. das Kompetenzzentrum für die Instandhaltung von Großdieselmotoren.

Technische Daten (wie an der Lok angeschrieben):
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge:  B´B´
Länge über Puffer: 12.300 mm
Drehzapfenabstand: 6.000 mm
Drehgestellachsstand: 2.200 mm
größte Breite: 3.115 mm
kleinster befahrbarer Gleisbogen: 100 m
Dienstgewicht: 62 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Kraftstoffvorrat: 2.400 l
Die DB Rettungszug Lok (Neue Umbaulok für TRZ/Tunnelrettungszug) 714 103 (UCI 99 80 9 170 003-4 D-DB) der DB Netz (Notfalltechnik) am 30.04.2016 in Fulda. Die Lok entstand aus der ex DB 212 158-0, ex DB V 100 2158, welche 1964 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 30844 gebaut und bereits 1996 bei der DB ausgemustert wurde. Die Loks der neuen BR 714.1 (UCI Nr. 99 80 9 170....D-DB) sind neu grundlegend umgebaute Loks der BR 212 bzw. ex DB V 100.20. Die Ursprungslok ist optisch äußerlich kaum auszumachen, Drehgestelle und Rahmen sind wohl die alten. Ob Motor und Getriebe noch die alten sind kann ich hier nicht sagen. Modernisierung zur "Tunnelhilfszuglok" wurde im Werk Bremen-Sebaldsbrück der DB Fahrzeuginstandhaltungs GmbH durchgeführt. Es ist u.a. das Kompetenzzentrum für die Instandhaltung von Großdieselmotoren. Technische Daten (wie an der Lok angeschrieben): Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: B´B´ Länge über Puffer: 12.300 mm Drehzapfenabstand: 6.000 mm Drehgestellachsstand: 2.200 mm größte Breite: 3.115 mm kleinster befahrbarer Gleisbogen: 100 m Dienstgewicht: 62 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Kraftstoffvorrat: 2.400 l
Armin Schwarz

Die an die SBB Cargo International AG vermietete 193 201 (91 80 6193 201-1 D-ELOC) eine Siemens Vectron AC (6.4 MW - 160 km/h, zugel. in D/A/H/RO) der ELL - European Locomotive Leasing fährt am 30.04.2016 mit einem Containerzug durch den Bf. Fulda in Richtung Norden. 

Die Lok wurde 2015 von Siemens unter der Fabriknummer 21974 gebaut.
Die an die SBB Cargo International AG vermietete 193 201 (91 80 6193 201-1 D-ELOC) eine Siemens Vectron AC (6.4 MW - 160 km/h, zugel. in D/A/H/RO) der ELL - European Locomotive Leasing fährt am 30.04.2016 mit einem Containerzug durch den Bf. Fulda in Richtung Norden. Die Lok wurde 2015 von Siemens unter der Fabriknummer 21974 gebaut.
Armin Schwarz

Der neue DB Rettungszug Fulda (früher Tunnelrettungszug) der DB Netz Notfalltechnik am 30.04.2016 in Fulda.

Im Rahmen der neunen Schnellfahrstrecken für den ICE der Deutschen Bundesbahn wurde auch die Notwendigkeit erkannt, auf den tunnelreichen Neubaustrecken besondere Hilfszüge im Havariefall einzusetzen. Ein erster Prototyp wurde am 19.05.88 in Fulda der Öffentlichkeit vorgestellt. Vorgesehen waren sie für die langen Tunnel auf der Neubaustrecke Fulda - Würzburg. Mittlerweile gibt es sechs solcher Züge, die in Hildesheim, Kassel, Fulda, Würzburg, Mannheim und Kornwestheim stationiert sind. Im Ernstfall sollen mit diesen zunächst Tunnelhilfszüge genannten Zügen entsprechend ausgerüstete Feuerwehren und Spezialkräfte schnell zum Unfallort transportiert werden. Dabei ist vorgesehen, dass der Zug bis zur Unfallstelle vorfährt. Im Bedarfsfall kann dieser jedoch geteilt werden, wobei die Lok 2 mit dem Transportwagen 2 quasi im Pendelverkehr evakuierte Personen zur Tunnelausfahrt bringt. Das Konzept der Tunnelhilfszüge wurde in enger Kooperation der Deutschen Bundesbahn, des hessischen Innenministeriums und der Feuerwehr Fulda entwickelt. Da diese Züge natürlich auch bei Unfällen außerhalb von Tunneln eingesetzt werden können, wurde die Bezeichnung zu Beginn der 90er Jahre richtigerweise in Rettungszüge geändert.

Dieser in Fulda stationierte Zug ist der erste Neubauzug (Indienststellung Ende 2015), von sieben neuen Rettungszügen, wobei ein Zug als Reserve vorgesehen ist. Die DB AG hatte im September 2012 einen Vertrag mit den Firmen Dräger und Tatravagonka zur Lieferung von 36 Rettungszugwagen unterzeichnet. Die neuen Züge sollen die seit 1988 bzw. 1990 vorhandenen  Altbau -Züge nach und nach ersetzen. 

Die Loks der neuen BR 714.1 (UCI Nr. 99 80 9 170....D-DB) sind neu grundlegend umgebaute Loks der BR 212 bzw. ex DB V 100.20. Die Ursprungslok ist optisch äußerlich kaum auszumachen, Drehgestelle und Rahmen sind wohl die alten. Ob Motor und Getriebe noch die alten sind kann ich hier nicht sagen. Modernisierung zur  Tunnelhilfszuglok  wurde im Werk Bremen-Sebaldsbrück der DB Fahrzeuginstandhaltungs GmbH durchgeführt. Es ist u.a. das Kompetenzzentrum für die Instandhaltung von Großdieselmotoren.

Der Zug besteht hier (am Tage der Aufnahme) aus folgender Reihung (von vorne nach hinten):
Lok 2 - Diesellok 714 103 - UCI 99 80 9 170 003-4 D-DB 
Transportwagen 2 (D-DB 99 80 9370 157-6) 
Sanitätswagen (D-DB 99 80 9370 152-7)
Löschmittelwagen (D-DB 99 80 9370 021-4)
Gerätewagen (D-DB 99 80 9370 018-0)
Transportwagen 1(D-DB 99 80 9370 104-8) 
Lok 1 - Diesellok Baureihe 714 101 - UCI 99 80 9 170 001-8 D-DB

Der Zug kommt so auf eine Länge über Puffer von 137,82 m. Die Transportwagen haben jeweils einen Steuerstand mit dem der Zug gefahren werden kann
Der neue DB Rettungszug Fulda (früher Tunnelrettungszug) der DB Netz Notfalltechnik am 30.04.2016 in Fulda. Im Rahmen der neunen Schnellfahrstrecken für den ICE der Deutschen Bundesbahn wurde auch die Notwendigkeit erkannt, auf den tunnelreichen Neubaustrecken besondere Hilfszüge im Havariefall einzusetzen. Ein erster Prototyp wurde am 19.05.88 in Fulda der Öffentlichkeit vorgestellt. Vorgesehen waren sie für die langen Tunnel auf der Neubaustrecke Fulda - Würzburg. Mittlerweile gibt es sechs solcher Züge, die in Hildesheim, Kassel, Fulda, Würzburg, Mannheim und Kornwestheim stationiert sind. Im Ernstfall sollen mit diesen zunächst Tunnelhilfszüge genannten Zügen entsprechend ausgerüstete Feuerwehren und Spezialkräfte schnell zum Unfallort transportiert werden. Dabei ist vorgesehen, dass der Zug bis zur Unfallstelle vorfährt. Im Bedarfsfall kann dieser jedoch geteilt werden, wobei die Lok 2 mit dem Transportwagen 2 quasi im Pendelverkehr evakuierte Personen zur Tunnelausfahrt bringt. Das Konzept der Tunnelhilfszüge wurde in enger Kooperation der Deutschen Bundesbahn, des hessischen Innenministeriums und der Feuerwehr Fulda entwickelt. Da diese Züge natürlich auch bei Unfällen außerhalb von Tunneln eingesetzt werden können, wurde die Bezeichnung zu Beginn der 90er Jahre richtigerweise in Rettungszüge geändert. Dieser in Fulda stationierte Zug ist der erste Neubauzug (Indienststellung Ende 2015), von sieben neuen Rettungszügen, wobei ein Zug als Reserve vorgesehen ist. Die DB AG hatte im September 2012 einen Vertrag mit den Firmen Dräger und Tatravagonka zur Lieferung von 36 Rettungszugwagen unterzeichnet. Die neuen Züge sollen die seit 1988 bzw. 1990 vorhandenen "Altbau"-Züge nach und nach ersetzen. Die Loks der neuen BR 714.1 (UCI Nr. 99 80 9 170....D-DB) sind neu grundlegend umgebaute Loks der BR 212 bzw. ex DB V 100.20. Die Ursprungslok ist optisch äußerlich kaum auszumachen, Drehgestelle und Rahmen sind wohl die alten. Ob Motor und Getriebe noch die alten sind kann ich hier nicht sagen. Modernisierung zur "Tunnelhilfszuglok" wurde im Werk Bremen-Sebaldsbrück der DB Fahrzeuginstandhaltungs GmbH durchgeführt. Es ist u.a. das Kompetenzzentrum für die Instandhaltung von Großdieselmotoren. Der Zug besteht hier (am Tage der Aufnahme) aus folgender Reihung (von vorne nach hinten): Lok 2 - Diesellok 714 103 - UCI 99 80 9 170 003-4 D-DB Transportwagen 2 (D-DB 99 80 9370 157-6) Sanitätswagen (D-DB 99 80 9370 152-7) Löschmittelwagen (D-DB 99 80 9370 021-4) Gerätewagen (D-DB 99 80 9370 018-0) Transportwagen 1(D-DB 99 80 9370 104-8) Lok 1 - Diesellok Baureihe 714 101 - UCI 99 80 9 170 001-8 D-DB Der Zug kommt so auf eine Länge über Puffer von 137,82 m. Die Transportwagen haben jeweils einen Steuerstand mit dem der Zug gefahren werden kann
Armin Schwarz


Der Triebwagen 301 der Thüringerwaldbahn und Straßenbahn Gotha GmbH (TWSB), ein Tatra (ČKD Praha) Kurzgelenktriebwagen vom Typ KT4D mod (mod für „modernisiert“), fährt am 30.04.2016 von der Station Hauptbahnhof Gotha, als Linie 4 „Waldbahn“ los in Richtung Tabarz.

Die Thüringerwaldbahn ist eine Überlandstraßenbahn in Thüringen. Sie bedient von Gotha ausgehend den Nordrand des Thüringer Waldes. Im engeren Sinn steht der Begriff Thüringerwaldbahn für die Linie 4 der Straßenbahn Gotha. Betrieben wird sie mit dieser von der Thüringerwaldbahn und Straßenbahn Gotha GmbH (TWSB).

Die Fahrt mit der Thüringerwaldbahn beginnt am Bahnhof Gotha, der von der Straßenbahngesellschaft als Hauptbahnhof bezeichnet wird, und führt in das 21,7 Kilometer entfernte Tabarz am Fuße des Großen Inselsbergs. Die Reisezeit über die Gesamtstrecke beträgt knapp eine Stunde, dabei werden 22 Haltestellen bedient. 

Der Treibwagen 301 wurde 1981 von ČKD Tatra in Prag gebaut. Zwischen 1997 und 2000 wurden die TW 301 bis in Eigenarbeit durch die Thüringerwaldbahn und Straßenbahn Gotha GmbH in Zusammenarbeit mit Kiepe-Elektronik vollständig modernisiert, es wurde nahezu die gesamte elektrische Ausrüstung ausgetauscht. Es gibt zwei verschiedene Ausführungen der Tatra Triebwagen,  die Stadtausführung, wie bei diesem Triebwagen (301) mit 26 Sitzplätzen, sowie die Überlandausführung mit 44 Sitzplätzen.

Technische Daten:
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur)
Achsformel: Bo'Bo'
Bauart: 4-achsiger Straßenbahn-Einrichtungs-Kurzgelenktriebwagen
Länge über Kupplung: 19.015 mm
Länge: 18.110 mm
Höhe: 3.100 mm
Breite: 2.200 mm
Drehzapfenabstand: 8.900 mm
Drehgestellachsstand: 1.900 mm
Leergewicht: 20,3 t
Höchstgeschwindigkeit: 63 km/h
Stundenleistung: 160 kW (4 x 40 kW)
Stromsystem: 600 Volt DC (=)
Anzahl der Fahrmotoren: 4
Antriebsmotoren: TE 022H

ČKD Tatra baute zwischen 1974 und 1997 insgesamt 1.753 Triebwagen von dem Typ KT4D, u.a. für die Städte Berlin, Brandenburg an der Havel, Cottbus, Erfurt, Frankfurt (Oder), Gera, Gotha, Görlitz, Leipzig, Plauen, Potsdam und Zwickau
Der Triebwagen 301 der Thüringerwaldbahn und Straßenbahn Gotha GmbH (TWSB), ein Tatra (ČKD Praha) Kurzgelenktriebwagen vom Typ KT4D mod (mod für „modernisiert“), fährt am 30.04.2016 von der Station Hauptbahnhof Gotha, als Linie 4 „Waldbahn“ los in Richtung Tabarz. Die Thüringerwaldbahn ist eine Überlandstraßenbahn in Thüringen. Sie bedient von Gotha ausgehend den Nordrand des Thüringer Waldes. Im engeren Sinn steht der Begriff Thüringerwaldbahn für die Linie 4 der Straßenbahn Gotha. Betrieben wird sie mit dieser von der Thüringerwaldbahn und Straßenbahn Gotha GmbH (TWSB). Die Fahrt mit der Thüringerwaldbahn beginnt am Bahnhof Gotha, der von der Straßenbahngesellschaft als Hauptbahnhof bezeichnet wird, und führt in das 21,7 Kilometer entfernte Tabarz am Fuße des Großen Inselsbergs. Die Reisezeit über die Gesamtstrecke beträgt knapp eine Stunde, dabei werden 22 Haltestellen bedient. Der Treibwagen 301 wurde 1981 von ČKD Tatra in Prag gebaut. Zwischen 1997 und 2000 wurden die TW 301 bis in Eigenarbeit durch die Thüringerwaldbahn und Straßenbahn Gotha GmbH in Zusammenarbeit mit Kiepe-Elektronik vollständig modernisiert, es wurde nahezu die gesamte elektrische Ausrüstung ausgetauscht. Es gibt zwei verschiedene Ausführungen der Tatra Triebwagen, die Stadtausführung, wie bei diesem Triebwagen (301) mit 26 Sitzplätzen, sowie die Überlandausführung mit 44 Sitzplätzen. Technische Daten: Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Achsformel: Bo'Bo' Bauart: 4-achsiger Straßenbahn-Einrichtungs-Kurzgelenktriebwagen Länge über Kupplung: 19.015 mm Länge: 18.110 mm Höhe: 3.100 mm Breite: 2.200 mm Drehzapfenabstand: 8.900 mm Drehgestellachsstand: 1.900 mm Leergewicht: 20,3 t Höchstgeschwindigkeit: 63 km/h Stundenleistung: 160 kW (4 x 40 kW) Stromsystem: 600 Volt DC (=) Anzahl der Fahrmotoren: 4 Antriebsmotoren: TE 022H ČKD Tatra baute zwischen 1974 und 1997 insgesamt 1.753 Triebwagen von dem Typ KT4D, u.a. für die Städte Berlin, Brandenburg an der Havel, Cottbus, Erfurt, Frankfurt (Oder), Gera, Gotha, Görlitz, Leipzig, Plauen, Potsdam und Zwickau
Armin Schwarz

Die ČKD Tatra Kurzgelenktriebwagen KT4D Nr.512 und 530 der Erfurter Verkehrsbetriebe (SWE EVAG) am 30.04.2016 auf Stadtrundfahrt erreichen bald den Hauptbahnhof Erfurt. 

Beide Triebwagen wurden modernisiert und sind mit einer Chopper-Steuerung ausgestattet, zudem sind sie auf die neue Fahrdrahtspannung von 750 Volt DC umgerüstet. 

Das 45 km lange Streckennetz in Erfurt hat eine Spurweite von 1.000 mm (Meterspur).

Technische Daten:
Hersteller: ČKD Tatra, Prag
Baujahre: Nr. 512 – 1986 (7. Lieferserie), Fabriknummer 175961; Nr. 530 – 1987 (9. Lieferserie), Fabriknummer 177058
Modernisierung: 1995
Umgerüstet auf: Chopper-Steuerung und Fahrdrahtspannung 750 Volt DC
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur)
Achsformel: Bo'Bo'
Länge über Kupplung: 19.015 mm
Länge: 18.110 mm
Höhe: 3.100 mm
Breite: 2.200 mm
Drehzapfenabstand: 8.900 mm
Drehgestellachsstand: 1.900 mm
Leergewicht: 20,3 t
Höchstgeschwindigkeit: 55
Stundenleistung: 160 kW (4 x 40 kW)
Anzahl der Fahrmotoren: 4
Antriebsmotoren: TE 022H

ČKD Tatra baute zwischen 1974 und 1997 insgesamt 1.753 Triebwagen von dem Typ KT4D, u.a. für die Städte Berlin, Brandenburg an der Havel, Cottbus, Erfurt, Frankfurt (Oder), Gera, Gotha, Görlitz, Leipzig, Plauen, Potsdam und Zwickau
Die ČKD Tatra Kurzgelenktriebwagen KT4D Nr.512 und 530 der Erfurter Verkehrsbetriebe (SWE EVAG) am 30.04.2016 auf Stadtrundfahrt erreichen bald den Hauptbahnhof Erfurt. Beide Triebwagen wurden modernisiert und sind mit einer Chopper-Steuerung ausgestattet, zudem sind sie auf die neue Fahrdrahtspannung von 750 Volt DC umgerüstet. Das 45 km lange Streckennetz in Erfurt hat eine Spurweite von 1.000 mm (Meterspur). Technische Daten: Hersteller: ČKD Tatra, Prag Baujahre: Nr. 512 – 1986 (7. Lieferserie), Fabriknummer 175961; Nr. 530 – 1987 (9. Lieferserie), Fabriknummer 177058 Modernisierung: 1995 Umgerüstet auf: Chopper-Steuerung und Fahrdrahtspannung 750 Volt DC Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Achsformel: Bo'Bo' Länge über Kupplung: 19.015 mm Länge: 18.110 mm Höhe: 3.100 mm Breite: 2.200 mm Drehzapfenabstand: 8.900 mm Drehgestellachsstand: 1.900 mm Leergewicht: 20,3 t Höchstgeschwindigkeit: 55 Stundenleistung: 160 kW (4 x 40 kW) Anzahl der Fahrmotoren: 4 Antriebsmotoren: TE 022H ČKD Tatra baute zwischen 1974 und 1997 insgesamt 1.753 Triebwagen von dem Typ KT4D, u.a. für die Städte Berlin, Brandenburg an der Havel, Cottbus, Erfurt, Frankfurt (Oder), Gera, Gotha, Görlitz, Leipzig, Plauen, Potsdam und Zwickau
Armin Schwarz

4-achsiger Drehgestellwagen mit Rolldach speziell für Tonerde, der Gattung Tamns (31 RIV 87 F-ERSA 0806 762-8) der Vermietungsfirma ERMEWA SA (100%Tochter der SNCF) abgestellt am 10.04.2016 in Wetzlar.

Die Wagen werden speziell eingesetzt.

Technische Daten: Hersteller: 
Arbel Fauvet Rail, Frankreich (seit 2010 AFR Titagarh) 
Baujahr: 1988 
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 15.740 mm
Drehzapfenabstand: 10.700 mm
Gesamter Radsatzstand:  12.500 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Eigengewicht: 24.600 kg
Maximales Ladegewicht: 65,4 t
Radsatzlast: 
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h (leer) bzw. 100 km/h (beladen)
Ladefläche: 37,0 m²
Laderaum: 80,8 m³
4-achsiger Drehgestellwagen mit Rolldach speziell für Tonerde, der Gattung Tamns (31 RIV 87 F-ERSA 0806 762-8) der Vermietungsfirma ERMEWA SA (100%Tochter der SNCF) abgestellt am 10.04.2016 in Wetzlar. Die Wagen werden speziell eingesetzt. Technische Daten: Hersteller: Arbel Fauvet Rail, Frankreich (seit 2010 AFR Titagarh) Baujahr: 1988 Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 15.740 mm Drehzapfenabstand: 10.700 mm Gesamter Radsatzstand: 12.500 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Eigengewicht: 24.600 kg Maximales Ladegewicht: 65,4 t Radsatzlast: Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h (leer) bzw. 100 km/h (beladen) Ladefläche: 37,0 m² Laderaum: 80,8 m³
Armin Schwarz