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Die Re 4/4 II 11196 erreicht mit ihrem IC 282 von Zürich nach Stuttgart den Bahnhof Singen. Auf dem Nebengleis wartet schon die DB 101 119-6 welche den Zug ab Singen übernehmen wird.
2. August 2015
Die Re 4/4 II 11196 erreicht mit ihrem IC 282 von Zürich nach Stuttgart den Bahnhof Singen. Auf dem Nebengleis wartet schon die DB 101 119-6 welche den Zug ab Singen übernehmen wird. 2. August 2015
Stefan Wohlfahrt

Schweiz / E-Loks (Normalspur) / Re 4/4 II (Re 420)

706 1200x913 Px, 03.08.2015

Der DB 426 009-7 verlässt Singen als RB 26816 nach Schaffhausen.
2. August 2015
Der DB 426 009-7 verlässt Singen als RB 26816 nach Schaffhausen. 2. August 2015
Stefan Wohlfahrt


Die 364 578-5 (98 80 3364 578-5 D-AIX) der AIXrail GmbH (Aachen), ex DB 364 578-5, ex DB 365 300-3, ex DB 360 578-9, ex DB 260 578-0 und ex DB V 60 578, abgestellt am 02.08.2015 beim Bahnhof Au / Sieg.

Die „leichte“ V 60 (leichte Bauart) wurde 1960 von Krupp unter Fabriknummer 4001 gebaut und als V 60 578 an Deutsche Bundesbahn ausgeliefert. Mit der Einführung das EDV-Nummernschema erfolgte zum 01.01.1968 die Umzeichnung in DB 260 578-0. Im Jahr 1987 erhielt sie als erste  leichte  V 60 eine Funkfernsteuerung.

Die Baureihe wurde zudem 1987 als Kleinlok eingestuft und trug seitdem die Baureihenbezeichnung 360 bzw. 361, so wurde diese Lok in 360 578-9 umgezeichnet. Die Einstufung als Kleinlok sparte Personalkosten, da die Bundesbahn nun keine „Lokführer“ mehr einsetzen musste, sondern „Kleinlokbediener“, deren Ausbildung günstiger war. 

Im Jahr 1988 wurde sie in 365 300-3 umbezeichnet und zum 01.01.1990 in 364 578-5, denn für die fernsteuerbaren Modelle der V60 (leichte Bauart) war nun die Baureihe 364 vorgesehen. Die Ausmusterung bei der DB bzw. Railion Deutschland AG erfolgte zum 28.10.2008. Weitere Stationen waren die Johann Walthelm GmbH (2009 – 2013) und Backer Bau (2013 – 13.01.2015), bis sie nun zum 14.01.2015 an die AIXrail GmbH (Aachen) ging.
Die 364 578-5 (98 80 3364 578-5 D-AIX) der AIXrail GmbH (Aachen), ex DB 364 578-5, ex DB 365 300-3, ex DB 360 578-9, ex DB 260 578-0 und ex DB V 60 578, abgestellt am 02.08.2015 beim Bahnhof Au / Sieg. Die „leichte“ V 60 (leichte Bauart) wurde 1960 von Krupp unter Fabriknummer 4001 gebaut und als V 60 578 an Deutsche Bundesbahn ausgeliefert. Mit der Einführung das EDV-Nummernschema erfolgte zum 01.01.1968 die Umzeichnung in DB 260 578-0. Im Jahr 1987 erhielt sie als erste "leichte" V 60 eine Funkfernsteuerung. Die Baureihe wurde zudem 1987 als Kleinlok eingestuft und trug seitdem die Baureihenbezeichnung 360 bzw. 361, so wurde diese Lok in 360 578-9 umgezeichnet. Die Einstufung als Kleinlok sparte Personalkosten, da die Bundesbahn nun keine „Lokführer“ mehr einsetzen musste, sondern „Kleinlokbediener“, deren Ausbildung günstiger war. Im Jahr 1988 wurde sie in 365 300-3 umbezeichnet und zum 01.01.1990 in 364 578-5, denn für die fernsteuerbaren Modelle der V60 (leichte Bauart) war nun die Baureihe 364 vorgesehen. Die Ausmusterung bei der DB bzw. Railion Deutschland AG erfolgte zum 28.10.2008. Weitere Stationen waren die Johann Walthelm GmbH (2009 – 2013) und Backer Bau (2013 – 13.01.2015), bis sie nun zum 14.01.2015 an die AIXrail GmbH (Aachen) ging.
Armin Schwarz


Der ET 23 2107 (94 80 0427 106-0 D-ABRN / 94 80 0827 106-6 D-ABRN / 94 80 0427 606-9 D-ABRN), ex ET 23007, ein 3-teiliger Stadler FLIRT der Abellio Rail NRW GmbH fährt am 01.08.2015, als RE 16  Ruhr-Sieg-Express   (Essen - Hagen - Siegen) und erreicht gleich den Bahnhof Siegen-Weidenau (früher Hüttental-Weidenau). 

Er fährt auf der KBS 440  Ruhr-Sieg-Strecke   Hagen - Siegen, hier noch auf der DB-Streckennummer 2800, ab Siegen-Weidenau bis Siegen dann DB-Streckennummer 2880.

Hinweis: Die Aufnahme entstand auf halber Höhe der Böschung/Bahndamm, das Bild wurde etwas zugeschnitten.
Der ET 23 2107 (94 80 0427 106-0 D-ABRN / 94 80 0827 106-6 D-ABRN / 94 80 0427 606-9 D-ABRN), ex ET 23007, ein 3-teiliger Stadler FLIRT der Abellio Rail NRW GmbH fährt am 01.08.2015, als RE 16 "Ruhr-Sieg-Express" (Essen - Hagen - Siegen) und erreicht gleich den Bahnhof Siegen-Weidenau (früher Hüttental-Weidenau). Er fährt auf der KBS 440 "Ruhr-Sieg-Strecke" Hagen - Siegen, hier noch auf der DB-Streckennummer 2800, ab Siegen-Weidenau bis Siegen dann DB-Streckennummer 2880. Hinweis: Die Aufnahme entstand auf halber Höhe der Böschung/Bahndamm, das Bild wurde etwas zugeschnitten.
Armin Schwarz


Die BBL 18 - 214 027-5 (92 80 1214 027-5 D-BBL) der BBL Logistik GmbH (Lüneburg), ex DB 212 109-3, ex DB V 100 2109, donnert am 01.08.2015 mit 5 Drehgestell-Schüttgutkippwagen der Gattung Fas am Haken durch Siegen-Weidenau in Richtung Süden. 

Die ursprüngliche DB V 100.20 wurde 1963 von Henschel unter der Fabriknummer 30795 gebaut und als V 100 2109 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Mit der Einführung des EDV-Nummernschema erfolgte zum 01.01.1968 die Umzeichnung in DB 212 109-3, so fuhr sie bis zur Ausmusterung bei der DB zum 30.11.1995. Im Jahr 2002 ging sie an ALS - ALSTOM Lokomotiven Service GmbH in Stendal, wo sie 2013 gemäß Umbaukonzept  BR 214  umgebaut wurde. Am 28.03.2013 wurde sie an die BBL Logistik GmbH in Lüneburg als BBL 18  (NVR-Nummer 92 80 1214 027-5 D-BBL) geliefert.

Das Umbaukonzept  BR 214 
Ab November 2006 wurde von Alstom und der Gmeinder Lokomotivfabrik Mosbach ein Modernisierungskonzept für die Lokomotiven der ehemaligen Baureihe V 100 der DB entwickelt. Auf der Transport & Logistik München im Juni 2007 wurde der Prototyp 214 001 präsentiert, beschriftet als 212 197 der Nordbayerischen Eisenbahn (NBE). Die Bauartzulassung durch das Eisenbahnbundesamt wurde am 20. Mai 2008 erteilt, zugleich die Bezeichnung als Baureihe 1214 im EBA-Fahrzeugregister festgelegt. Für den Umbau werden nur die Rahmen und Drehgestelle bisheriger V 100 nach Aufarbeitung weiterverwendet. Der niedrigere Fahrzeugaufbau ist komplett neu und kantiger ausgefallen. Angetrieben werden die Loks vom neuen Caterpillar-Motor 3508 BSC (970 kW). Die DB bezeichnet die von ihr angemieteten Loks als Baureihe 262. Bisher wurden 36 Fahrzeuge umgebaut.

Technische Daten der BR 214:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge:  B´B´
Länge über Puffer: 12.300 mm
Drehzapfenabstand: 6.000 mm
Drehgestellachsstand: 2.200 mm
Größte Höhe über SOK: 4.260 mm
Breite: 3.100 mm
Treibraddurchmesser:  950 mm (neu) / 870 mm (abgenutzt)
abgenutzt
Dienstgewicht mit 2/3 Vorräten: 65 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Motor: Caterpillar V-8-Viertakt-Dieselmotor mit Turboaufladung und Ladeluftkühlung, vom Typ CAT 3508 B SC
Motorhubraum:  34,5 l (Bohrung 170 mm x Hub 190 mm)
Motorgewicht: ca. 4.300 kg
Motornenndrehzahl : 1.800/min
Motorleistung:  970 kW
Antriebsleistung:  957 kW
Max, Anfahrzugkraft: 210 kN
kleinster befahrbarer Gleisbogen: 100 m
Die BBL 18 - 214 027-5 (92 80 1214 027-5 D-BBL) der BBL Logistik GmbH (Lüneburg), ex DB 212 109-3, ex DB V 100 2109, donnert am 01.08.2015 mit 5 Drehgestell-Schüttgutkippwagen der Gattung Fas am Haken durch Siegen-Weidenau in Richtung Süden. Die ursprüngliche DB V 100.20 wurde 1963 von Henschel unter der Fabriknummer 30795 gebaut und als V 100 2109 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Mit der Einführung des EDV-Nummernschema erfolgte zum 01.01.1968 die Umzeichnung in DB 212 109-3, so fuhr sie bis zur Ausmusterung bei der DB zum 30.11.1995. Im Jahr 2002 ging sie an ALS - ALSTOM Lokomotiven Service GmbH in Stendal, wo sie 2013 gemäß Umbaukonzept "BR 214" umgebaut wurde. Am 28.03.2013 wurde sie an die BBL Logistik GmbH in Lüneburg als BBL 18 (NVR-Nummer 92 80 1214 027-5 D-BBL) geliefert. Das Umbaukonzept "BR 214" Ab November 2006 wurde von Alstom und der Gmeinder Lokomotivfabrik Mosbach ein Modernisierungskonzept für die Lokomotiven der ehemaligen Baureihe V 100 der DB entwickelt. Auf der Transport & Logistik München im Juni 2007 wurde der Prototyp 214 001 präsentiert, beschriftet als 212 197 der Nordbayerischen Eisenbahn (NBE). Die Bauartzulassung durch das Eisenbahnbundesamt wurde am 20. Mai 2008 erteilt, zugleich die Bezeichnung als Baureihe 1214 im EBA-Fahrzeugregister festgelegt. Für den Umbau werden nur die Rahmen und Drehgestelle bisheriger V 100 nach Aufarbeitung weiterverwendet. Der niedrigere Fahrzeugaufbau ist komplett neu und kantiger ausgefallen. Angetrieben werden die Loks vom neuen Caterpillar-Motor 3508 BSC (970 kW). Die DB bezeichnet die von ihr angemieteten Loks als Baureihe 262. Bisher wurden 36 Fahrzeuge umgebaut. Technische Daten der BR 214: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: B´B´ Länge über Puffer: 12.300 mm Drehzapfenabstand: 6.000 mm Drehgestellachsstand: 2.200 mm Größte Höhe über SOK: 4.260 mm Breite: 3.100 mm Treibraddurchmesser: 950 mm (neu) / 870 mm (abgenutzt) abgenutzt Dienstgewicht mit 2/3 Vorräten: 65 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Motor: Caterpillar V-8-Viertakt-Dieselmotor mit Turboaufladung und Ladeluftkühlung, vom Typ CAT 3508 B SC Motorhubraum: 34,5 l (Bohrung 170 mm x Hub 190 mm) Motorgewicht: ca. 4.300 kg Motornenndrehzahl : 1.800/min Motorleistung: 970 kW Antriebsleistung: 957 kW Max, Anfahrzugkraft: 210 kN kleinster befahrbarer Gleisbogen: 100 m
Armin Schwarz


Das „Mopsgesicht“ 440 310-1 (94 80 0440 310-1 D-DB), ein dreiteiliger  elektrischer Triebzug vom Typ Alstom Coradia Continental der DB Regio „Mainfrankenbahn“ fährt am 01.07.2015, als RB 58806 (Fürth – Nürnberg - Neustadt an der Aisch), in den Hbf Nürnberg ein.

Der ET wurde 2009 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH in Salzgitter gebaut, die Abnahme erfolgte jedoch erst am 07.12.2010.

Die Triebzüge Alstom Coradia Continental gehören zur Fahrzeugfamilie modularer, vollständig niederfluriger elektrischer Nahverkehrs-Gliedertriebzüge Alstom Coradia, des Herstellers Alstom Transport Deutschland, vormals Alstom LHB, Salzgitter.
Der Coradia Continental wird mit seiner ursprünglichen Kopfform (BR 440) umgangssprachlich „Mopsgesicht“, mit der crashoptimierten Kopfform (BR 1440) „Grinsekatze“ genannt.

Aus dem Konzept des auf radial einstellenden Einzelachsfahrwerken fahrende LIREX entstand durch Fortentwicklung eine Familie von vollständig niederflurigen Triebzügen mit konventionellen Enddrehgestellen und Jakobs-Drehgestellen zwischen den Mittelwagen. Dabei wurde zuerst die für den Betrieb in nordischen Ländern geeignete Unterfamilie Alstom Coradia Nordic entwickelt und später daraus die Unterfamilie Coradia Continental für den Betrieb in Mitteleuropa abgeleitet. Von den Coradia Nordic unterscheiden sich die Coradia Continental-Fahrzeuge durch einen neuen, dem deutschen Umgrenzungsprofil angepassten Wagenkasten mit geraden Seitenwänden.

Die Züge der Fahrzeugfamilie werden aus einem Baukasten standardisierter Einzelfahrzeuge gebildet, die ihre technische Ausrüstung mit Ausnahme der Fahrmotoren auf dem Dach tragen. Die Endwagen gibt es in zwei Längen, die jeweils einen Haupttransformator, einen Antriebsumrichter und einen Nebenbetriebeumrichter tragen. Die Mittelwagen tragen die weiteren Ausrüstungen Stromabnehmer, Kompressor und Batteriekasten. Mittig auf jedem Fahrzeug ist das Klimagerät für den Fahrgastraum angeordnet. Bei den Fahrzeugen der Baureihe 0440 steht auf den Endwagen ein separater Motorkühler, bei den Fahrzeugen der Baureihe 1440 ist dieser mit dem Kühler des Haupttransformators zusammengefasst.

Der Fahrzeugkopf kann mit Crashverzehrelementen ausgeführt werden; bei den Fahrzeugen der Baureihe 0440 sind diese nicht installiert, um die Fahrzeuglänge zu verringern und Kosten zu sparen.

Der Coradia Continental wird in unterschiedlichen Längen angeboten. Dazu wird die Anzahl der Mittelwagen (Baureihe 441.x: mit Antriebsachsen, 841.x: nicht angetrieben) variiert und zusätzlich werden die Endwagen (Baureihe 440.x) in zwei verschiedenen Längen geliefert, hier in der kurzen Form.

TECHNISCHE DATEN des dreiteiligen ET (440.3 – 441.3 – 440.8):
Hersteller:  Alstom,
Achsformel:  Bo’(2’) (Bo’) Bo’ (Jakobsdrehgestelle in Klammern)
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Länge über Kupplung:  54.500 mm
Höhe:  4.280 mm
Breite:  2.920 mm
Leergewicht:  112 t
Höchstgeschwindigkeit:  160 km/h
Stundenleistung:  2.160 kW
Kupplungstyp:  Scharfenbergkupplung
Das „Mopsgesicht“ 440 310-1 (94 80 0440 310-1 D-DB), ein dreiteiliger elektrischer Triebzug vom Typ Alstom Coradia Continental der DB Regio „Mainfrankenbahn“ fährt am 01.07.2015, als RB 58806 (Fürth – Nürnberg - Neustadt an der Aisch), in den Hbf Nürnberg ein. Der ET wurde 2009 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH in Salzgitter gebaut, die Abnahme erfolgte jedoch erst am 07.12.2010. Die Triebzüge Alstom Coradia Continental gehören zur Fahrzeugfamilie modularer, vollständig niederfluriger elektrischer Nahverkehrs-Gliedertriebzüge Alstom Coradia, des Herstellers Alstom Transport Deutschland, vormals Alstom LHB, Salzgitter. Der Coradia Continental wird mit seiner ursprünglichen Kopfform (BR 440) umgangssprachlich „Mopsgesicht“, mit der crashoptimierten Kopfform (BR 1440) „Grinsekatze“ genannt. Aus dem Konzept des auf radial einstellenden Einzelachsfahrwerken fahrende LIREX entstand durch Fortentwicklung eine Familie von vollständig niederflurigen Triebzügen mit konventionellen Enddrehgestellen und Jakobs-Drehgestellen zwischen den Mittelwagen. Dabei wurde zuerst die für den Betrieb in nordischen Ländern geeignete Unterfamilie Alstom Coradia Nordic entwickelt und später daraus die Unterfamilie Coradia Continental für den Betrieb in Mitteleuropa abgeleitet. Von den Coradia Nordic unterscheiden sich die Coradia Continental-Fahrzeuge durch einen neuen, dem deutschen Umgrenzungsprofil angepassten Wagenkasten mit geraden Seitenwänden. Die Züge der Fahrzeugfamilie werden aus einem Baukasten standardisierter Einzelfahrzeuge gebildet, die ihre technische Ausrüstung mit Ausnahme der Fahrmotoren auf dem Dach tragen. Die Endwagen gibt es in zwei Längen, die jeweils einen Haupttransformator, einen Antriebsumrichter und einen Nebenbetriebeumrichter tragen. Die Mittelwagen tragen die weiteren Ausrüstungen Stromabnehmer, Kompressor und Batteriekasten. Mittig auf jedem Fahrzeug ist das Klimagerät für den Fahrgastraum angeordnet. Bei den Fahrzeugen der Baureihe 0440 steht auf den Endwagen ein separater Motorkühler, bei den Fahrzeugen der Baureihe 1440 ist dieser mit dem Kühler des Haupttransformators zusammengefasst. Der Fahrzeugkopf kann mit Crashverzehrelementen ausgeführt werden; bei den Fahrzeugen der Baureihe 0440 sind diese nicht installiert, um die Fahrzeuglänge zu verringern und Kosten zu sparen. Der Coradia Continental wird in unterschiedlichen Längen angeboten. Dazu wird die Anzahl der Mittelwagen (Baureihe 441.x: mit Antriebsachsen, 841.x: nicht angetrieben) variiert und zusätzlich werden die Endwagen (Baureihe 440.x) in zwei verschiedenen Längen geliefert, hier in der kurzen Form. TECHNISCHE DATEN des dreiteiligen ET (440.3 – 441.3 – 440.8): Hersteller: Alstom, Achsformel: Bo’(2’) (Bo’) Bo’ (Jakobsdrehgestelle in Klammern) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Kupplung: 54.500 mm Höhe: 4.280 mm Breite: 2.920 mm Leergewicht: 112 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Stundenleistung: 2.160 kW Kupplungstyp: Scharfenbergkupplung
Armin Schwarz


Die 212 036-8 (92 80 1212 036-8 D-DB) der DB Fahrwegdienste GmbH (gehört zur DB Netz AG), ex DB V 100 2036, ist am 01.07.2015 beim Bahnhof Marktredwitz abgestellt.

Die V 100.20 wurde 1963 von MaK unter der Fabriknummer 1000172 gebaut, 2009 wurde die Lok im DB-Werk Cottbus  modernisiert.  

Die Aufnahme entstand aus einem fahrenden Zug heraus.
Die 212 036-8 (92 80 1212 036-8 D-DB) der DB Fahrwegdienste GmbH (gehört zur DB Netz AG), ex DB V 100 2036, ist am 01.07.2015 beim Bahnhof Marktredwitz abgestellt. Die V 100.20 wurde 1963 von MaK unter der Fabriknummer 1000172 gebaut, 2009 wurde die Lok im DB-Werk Cottbus modernisiert. Die Aufnahme entstand aus einem fahrenden Zug heraus.
Armin Schwarz


Die 101 071-9 (91 80 6101 071-9 D-DB)  25 Jahre Märklin-Händler-Initiative   der DB Fernverkehr AG staht am 01.07.2015 im Hbf Nürnberg.
Die 101 071-9 (91 80 6101 071-9 D-DB) "25 Jahre Märklin-Händler-Initiative" der DB Fernverkehr AG staht am 01.07.2015 im Hbf Nürnberg.
Armin Schwarz


Die 293.003 (92 80 1293 003-0 D-RTS) der RTS Rail Transport Service GmbH, Graz (eine 100%ige Tochter der Swietelsky Baugesellschaft m.b.H), ex EBW V 130.15, ex DB 202 279-6, ex DR 202 279-6, ex DR 112 279-5 sowie ex DR 110 279-7, ist am 26.07.2015 in Betzdorf/Sieg (D) abgestellt.

Die DR V 100.1 wurde 1970 von LEW  (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“ Hennigsdorf)  unter der Fabriknummer 12561 gebaut und als DR 110 279-7 in Dienst gestellt. 1984 erfolgte eine Remotorisierung unter Verwendung eines 12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor vom Typ 12 KVD 18/21 AL-4 mit 1200 PS (883 kW) Leistung im Bw Magdeburg, und die Umzeichnung in DR 112 279-5. Im Jahr 1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 202 279-6 und zum 01.01.1994 in DB 202 279-6, als welche sie auch 2000 ausgemustert wurde. 


Über SFZ - Schienenfahrzeugzentrum Stendal ging sie 2002 an die TLG - Transport und Logistik GmbH, 2006 an EBW - Eisenbahnbewachungs-GmbH, Würzburg (V 130.15), bis sie 2010 zur RTS - Rail Transport Service kam.
Die 293.003 (92 80 1293 003-0 D-RTS) der RTS Rail Transport Service GmbH, Graz (eine 100%ige Tochter der Swietelsky Baugesellschaft m.b.H), ex EBW V 130.15, ex DB 202 279-6, ex DR 202 279-6, ex DR 112 279-5 sowie ex DR 110 279-7, ist am 26.07.2015 in Betzdorf/Sieg (D) abgestellt. Die DR V 100.1 wurde 1970 von LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“ Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 12561 gebaut und als DR 110 279-7 in Dienst gestellt. 1984 erfolgte eine Remotorisierung unter Verwendung eines 12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor vom Typ 12 KVD 18/21 AL-4 mit 1200 PS (883 kW) Leistung im Bw Magdeburg, und die Umzeichnung in DR 112 279-5. Im Jahr 1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 202 279-6 und zum 01.01.1994 in DB 202 279-6, als welche sie auch 2000 ausgemustert wurde. Über SFZ - Schienenfahrzeugzentrum Stendal ging sie 2002 an die TLG - Transport und Logistik GmbH, 2006 an EBW - Eisenbahnbewachungs-GmbH, Würzburg (V 130.15), bis sie 2010 zur RTS - Rail Transport Service kam.
Armin Schwarz

DB: Die Denkmallok 99253, aufgenommen am 21.11.2014 in Regensburg, erinnert an die ehemalige Walhallabahn. Die Walhallabahn, im Volksmund  WALHALLA-BOCKERL  genannt, war eine meterspurige Schmalspurbahn. Sie verkehrte von 1889 bis 1968 auf der Gesamtstrecke von 23,48 Km von Regensburg-Stadtamhof nach Wörth an der Donau.
Foto: Walter Ruetsch
DB: Die Denkmallok 99253, aufgenommen am 21.11.2014 in Regensburg, erinnert an die ehemalige Walhallabahn. Die Walhallabahn, im Volksmund "WALHALLA-BOCKERL" genannt, war eine meterspurige Schmalspurbahn. Sie verkehrte von 1889 bis 1968 auf der Gesamtstrecke von 23,48 Km von Regensburg-Stadtamhof nach Wörth an der Donau. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

Deutschland / Dampfloks / BR 99 Spurweite 1.000 mm

778 1200x866 Px, 29.07.2015

DB: Die Denkmallok 99253, aufgenommen am 21.11.2014 in Regensburg, erinnert an die ehemalige Walhallabahn. Die Walhallabahn, im Volksmund  WALHALLA-BOCKERL  genannt, war eine meterspurige Schmalspurbahn. Sie verkehrte von 1889 bis 1968 auf der Gesamtstrecke von 23,48 Km von Regensburg-Stadtamhof nach Wörth an der Donau.
Foto: Walter Ruetsch
DB: Die Denkmallok 99253, aufgenommen am 21.11.2014 in Regensburg, erinnert an die ehemalige Walhallabahn. Die Walhallabahn, im Volksmund "WALHALLA-BOCKERL" genannt, war eine meterspurige Schmalspurbahn. Sie verkehrte von 1889 bis 1968 auf der Gesamtstrecke von 23,48 Km von Regensburg-Stadtamhof nach Wörth an der Donau. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

Deutschland / Dampfloks / BR 99 Spurweite 1.000 mm

783 1200x866 Px, 29.07.2015

. Der Uerdinger Schienenbus AMTF Z 151 konnte am 26.07.2015 im Bahnhof Fond de Gras von außen und innen bewundert werden. Seit dem Saisonbeginn bei der Museumsbahn Train 1900 am 1. Mai 2015 ist der Z 151 wieder jedes Wochenende im Einsatz. (Hans)
. Der Uerdinger Schienenbus AMTF Z 151 konnte am 26.07.2015 im Bahnhof Fond de Gras von außen und innen bewundert werden. Seit dem Saisonbeginn bei der Museumsbahn Train 1900 am 1. Mai 2015 ist der Z 151 wieder jedes Wochenende im Einsatz. (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

. Warten auf den Zug am Bahnsteig der Museumsbahn Train 1900 in Pétange - Groß und klein warten geduldig in Pétange auf die ex-SNCB 7309  Atlanta  (Bj 1965) mit ihren historischen Wagen und freuen sich schon auf die Fahrt nach Fond de Gras. (Jeanny)
. Warten auf den Zug am Bahnsteig der Museumsbahn Train 1900 in Pétange - Groß und klein warten geduldig in Pétange auf die ex-SNCB 7309 "Atlanta" (Bj 1965) mit ihren historischen Wagen und freuen sich schon auf die Fahrt nach Fond de Gras. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

DB: Oldtimertreffen von ehemaligen DDR-Fahrzeugen bei der Obstfelderschmiede, wo die Schwarzatalbahn nach Rottenbach und die Oberweissenbacher Bergbahn zusammentreffen, am 14.8.2010. 
Foto: Walter Ruetsch
DB: Oldtimertreffen von ehemaligen DDR-Fahrzeugen bei der Obstfelderschmiede, wo die Schwarzatalbahn nach Rottenbach und die Oberweissenbacher Bergbahn zusammentreffen, am 14.8.2010. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

Blonay-Chamby Bahn Ambinete in Blonay. 
12. Juli 2015
Blonay-Chamby Bahn Ambinete in Blonay. 12. Juli 2015
Stefan Wohlfahrt

Dei BOB HG 3/3 29 verlässt Blonay mit ihrem BOB Wagen in Richutung Chamby.
12. Juli 2015
Dei BOB HG 3/3 29 verlässt Blonay mit ihrem BOB Wagen in Richutung Chamby. 12. Juli 2015
Stefan Wohlfahrt

Der von der Ge 4/4 22 gezogen Zug BAM 105 in Vufflens le Château. 
21. Juli 2015
Der von der Ge 4/4 22 gezogen Zug BAM 105 in Vufflens le Château. 21. Juli 2015
Stefan Wohlfahrt

Der von der Ge 4/4 22 gezogen Zug BAM 105 in Vufflens le Château. Einen Monat nach dem höchsten Sonnenstand machten sich unvermutet bereits erste Schatten bemerkbar. 
21. Juli 2015
Der von der Ge 4/4 22 gezogen Zug BAM 105 in Vufflens le Château. Einen Monat nach dem höchsten Sonnenstand machten sich unvermutet bereits erste Schatten bemerkbar. 21. Juli 2015
Stefan Wohlfahrt

Schon eine Viertelstunde später, war das Licht in Vufflens-le-Château weit besser, als der BAM Regionalzug 107 den Halt erreichte.
21. Juli 2015
Schon eine Viertelstunde später, war das Licht in Vufflens-le-Château weit besser, als der BAM Regionalzug 107 den Halt erreichte. 21. Juli 2015
Stefan Wohlfahrt

Die BAM Ge 4/4 N° 22 mit einem Güterzug kurz vor Vufflens-le-Château. 
21. Juli 2015
Die BAM Ge 4/4 N° 22 mit einem Güterzug kurz vor Vufflens-le-Château. 21. Juli 2015
Stefan Wohlfahrt

Der FART  Centovalli Express  CEX 48 Locarno - Domodossola bei Gagnone-Orcesco.
13. Mai 2015
Der FART "Centovalli Express" CEX 48 Locarno - Domodossola bei Gagnone-Orcesco. 13. Mai 2015
Stefan Wohlfahrt

Besonders in Morges in man sich ja grüne Züge gewohnt, doch dieser TRN RABe 527 331 prästentiert sich mir doch etwas überraschend. 27. Juli 2015
Besonders in Morges in man sich ja grüne Züge gewohnt, doch dieser TRN RABe 527 331 prästentiert sich mir doch etwas überraschend. 27. Juli 2015
Stefan Wohlfahrt

Schweiz / Triebzüge (Normalspur) / RABe 527 (Stadler FLIRT)

550  1 1200x762 Px, 27.07.2015

. Neue Werbung - Seit kurzem wirbt die 4007 (sowie die 4001) für die Ausstellung Eppur si muove (Und sie bewegt sich doch!), welche zur Zeit im Musée d’Art Moderne Grand-Duc Jean in Luxemburg Stadt stattfindet. Am 26.07.2015 konnte ich die 4007 im Bahnhof von Pétange fotografieren. (Hans)
. Neue Werbung - Seit kurzem wirbt die 4007 (sowie die 4001) für die Ausstellung Eppur si muove (Und sie bewegt sich doch!), welche zur Zeit im Musée d’Art Moderne Grand-Duc Jean in Luxemburg Stadt stattfindet. Am 26.07.2015 konnte ich die 4007 im Bahnhof von Pétange fotografieren. (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

Luxemburg / E-Loks / Série 4000 (TRAXX P140 AC1)

675 1200x732 Px, 27.07.2015

. Die Dampflok AMTF N° 12 der Museumsbahn Train 1900 hat am 26.07.2015 in Pétange umgesetzt und fährt langsam an die Wagen heran, um diese etwas später wieder nach Fond de Gras zu ziehen. (Hans)

Bei dieser Lok handelt es sich um einen Typ T7 der preussischen KPEV-Eisenbahnen, die für den leichten Rangierdienst eingesetzt wurde und für den Betrieb auf Nebenstrecken. Die Lok kam fabrikneu als Nummer 12 zur Bergwerks-Gesellschaft Differdingen.

Im Jahre 1973 erreichte sie mit der Nummer 8 das AMTF-Netz, leider in desolatem Zustand. Zwischen 1974-79 brachte die AMTF sie wieder auf Vordermann. Siederohre und Stehbolzen am Kessel wurden ersetzt, dazu mußte noch eine Druckluftbremsanlage eingebaut werden. Von 1995 bis 2013 tat sie ihren Dienst auf den Schienen der Museumsbahn Train 1900. Dann mußte die alte Dame sich einer Kur im Antriebsgestänge unterziehen und jetzt zieht sie wieder in alter Frische die Museumswagen.

Nummer:	 12
Hersteller: Hannoversche Maschinenfabrik- Georg Egestroff (spätere HANOMAG)
Fabriknummer: 4018
Baujahr: 1903
Typ: (030 T) C2nt
Herkunft : Bergwerks-Gesellschaft Differdingen, HADIR-Differdingen
. Die Dampflok AMTF N° 12 der Museumsbahn Train 1900 hat am 26.07.2015 in Pétange umgesetzt und fährt langsam an die Wagen heran, um diese etwas später wieder nach Fond de Gras zu ziehen. (Hans) Bei dieser Lok handelt es sich um einen Typ T7 der preussischen KPEV-Eisenbahnen, die für den leichten Rangierdienst eingesetzt wurde und für den Betrieb auf Nebenstrecken. Die Lok kam fabrikneu als Nummer 12 zur Bergwerks-Gesellschaft Differdingen. Im Jahre 1973 erreichte sie mit der Nummer 8 das AMTF-Netz, leider in desolatem Zustand. Zwischen 1974-79 brachte die AMTF sie wieder auf Vordermann. Siederohre und Stehbolzen am Kessel wurden ersetzt, dazu mußte noch eine Druckluftbremsanlage eingebaut werden. Von 1995 bis 2013 tat sie ihren Dienst auf den Schienen der Museumsbahn Train 1900. Dann mußte die alte Dame sich einer Kur im Antriebsgestänge unterziehen und jetzt zieht sie wieder in alter Frische die Museumswagen. Nummer: 12 Hersteller: Hannoversche Maschinenfabrik- Georg Egestroff (spätere HANOMAG) Fabriknummer: 4018 Baujahr: 1903 Typ: (030 T) C2nt Herkunft : Bergwerks-Gesellschaft Differdingen, HADIR-Differdingen
Hans und Jeanny De Rond

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