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Vigezzina / Centovallibahn (SSiF und FART) Fotos

97 Bilder
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Der vierteilige SSIF Panoramatriebzug (ABe 12/16) von Locarno nach Domodossola erreicht am 02.08.2019 den Bahnhof Camedo (Tessin).
Der vierteilige SSIF Panoramatriebzug (ABe 12/16) von Locarno nach Domodossola erreicht am 02.08.2019 den Bahnhof Camedo (Tessin).
Armin Schwarz


Der SSiF Ce 2/4 Nr.4 Denkmal-Triebwagen  ( ex FRT, ex TLo, ex.RhSt.Ce 2/4 Nr.11) am 15.09.2017 in Santa Maria Maggiore. Der Triebwagen wurde 1911 von MAN/MFO für die Strassenbahn Altstätten–Berneck (RhSt.) als Ce 2/4 Nr.11 gebaut, 1946 wurde er von der Tram Locarno (Tramvie Elettriche Locarnesi (TLo)), zusammen mit dem Triebwagen 12, Lübernommen.  Nach der Einstellung des Trambetriebes Locarno im Jahre 1960 gelangten die beiden Triebwagen Ce 2/4 4 und Ce 2/4 5 zur SSIF nach Domodossola. Der Triebwagen 4 ist seit den Neunzigerjahren beim Bahnhof Santa Maria Maggiore als Denkmal aufgestellt und der Triebwagen 5 wurde vom Museum Ogliari in Ranco übernommen.  SSIF ist die Abkürzung der Società subalpina di imprese ferroviarie,die sich auch Ferrovia Vigezzina nennt.
Der SSiF Ce 2/4 Nr.4 Denkmal-Triebwagen ( ex FRT, ex TLo, ex.RhSt.Ce 2/4 Nr.11) am 15.09.2017 in Santa Maria Maggiore. Der Triebwagen wurde 1911 von MAN/MFO für die Strassenbahn Altstätten–Berneck (RhSt.) als Ce 2/4 Nr.11 gebaut, 1946 wurde er von der Tram Locarno (Tramvie Elettriche Locarnesi (TLo)), zusammen mit dem Triebwagen 12, Lübernommen. Nach der Einstellung des Trambetriebes Locarno im Jahre 1960 gelangten die beiden Triebwagen Ce 2/4 4 und Ce 2/4 5 zur SSIF nach Domodossola. Der Triebwagen 4 ist seit den Neunzigerjahren beim Bahnhof Santa Maria Maggiore als Denkmal aufgestellt und der Triebwagen 5 wurde vom Museum Ogliari in Ranco übernommen. SSIF ist die Abkürzung der Società subalpina di imprese ferroviarie,die sich auch Ferrovia Vigezzina nennt.
Armin Schwarz


Die Matisa A 05 L Kleinstoffmaschine der SSIF (Società subalpina di imprese ferroviarie) am 15.09.2017 im Depot Domodossola.
Die Matisa A 05 L Kleinstoffmaschine der SSIF (Società subalpina di imprese ferroviarie) am 15.09.2017 im Depot Domodossola.
Armin Schwarz


Der SSIF PT164 ein zweiachsiger Schüttgut-Schotterwagen der SSIF (Società subalpina di imprese ferroviarie) am 15.09.2017 beim Bahnhof Santa Maria Maggiore (Stazione SSIF di Santa Maria Maggiore) abgestellt.
Der SSIF PT164 ein zweiachsiger Schüttgut-Schotterwagen der SSIF (Società subalpina di imprese ferroviarie) am 15.09.2017 beim Bahnhof Santa Maria Maggiore (Stazione SSIF di Santa Maria Maggiore) abgestellt.
Armin Schwarz


Der ABe 8/8 23  OSSOLA  der SSIF (Società subalpina di imprese ferroviarie), als Regionalzug von Domodossola nach Re, erreicht am 15.09.2017 den Bahnhof Santa Maria Maggiore (Stazione SSIF di Santa Maria Maggiore).

1959 erhielt die Società delle Ferrovie Regionali Ticinesi (FRT, früherer Name der FART) zusammen mit der Società subalpina di imprese ferroviarie (SSIF) vier elektrische Gelenktriebwagen vom Typ ABe 8/8. Anfänglich gehörten die Triebwagen 21 und 22 der FART, ex FRT und die Triebwagen 23 und 24 der SSIF. 1982 verkaufte die FART ihre beiden Triebwagen an die SSIF. Obwohl die SSIF ein rein italienisches Unternehmen ist, verwendet sie auch die schweizerischen Typenbezeichnungen.

Die vier Triebwagen wurden für die internationalen Schnellzüge zwischen Locarno und Domodossola angeschafft. Sie lösten die ABDe 4/4 ab. Die neuen Triebwagen erlaubten 1959 die Verkürzung der Reisezeit zwischen Domodossola und Locarno auf eine Stunde und 40 Minuten, was einer Fahrzeitverkürzung von 20 Minuten entsprach. In der Führung der Schnellzüge wurden sie 1992 größtenteils durch die ABe 4/6 abgelöst.

Die Gelenktriebwagen wurden von Schindler Waggon in Pratteln hergestellt, die elektrische Ausrüstung lieferte die BBC-Tochter Tecnomasio Italiano Brown Boveri (TIBB). Der Wagenkasten ist dreigeteilt und stützt sich jeweils unter dem Kastengelenk auf ein Jakobsdrehgestell ab.

Der ABe 8/8 24 wurde 2007 zum Panoramatriebzug umgebaut (mit neuem Kastenaufbau). Er dient als Reserve für die neuen SSIF Panoramatriebzüge.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: 	SWP TIBB
Baujahr: 	1959
Spurweite: 1.000 mm
Achsformel:  Bo'Bo'Bo'Bo'
Länge über Puffer: 34.000 mm
Drehzapfenabstand: 9.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.300 mm
Dienstgewicht:  59 t
Höchstgeschwindigkeit:  60 km/h
Stundenleistung:  720 kW (976 PS)
Stromsystem:  1200 V DC (Gleichstrom)
Zugbremse:  Druckluft
Kupplungstyp:  Zp2 = Mittelpuffer mit 2 Schraubenkupplungen
Sitzplätze: 	113
Der ABe 8/8 23 "OSSOLA" der SSIF (Società subalpina di imprese ferroviarie), als Regionalzug von Domodossola nach Re, erreicht am 15.09.2017 den Bahnhof Santa Maria Maggiore (Stazione SSIF di Santa Maria Maggiore). 1959 erhielt die Società delle Ferrovie Regionali Ticinesi (FRT, früherer Name der FART) zusammen mit der Società subalpina di imprese ferroviarie (SSIF) vier elektrische Gelenktriebwagen vom Typ ABe 8/8. Anfänglich gehörten die Triebwagen 21 und 22 der FART, ex FRT und die Triebwagen 23 und 24 der SSIF. 1982 verkaufte die FART ihre beiden Triebwagen an die SSIF. Obwohl die SSIF ein rein italienisches Unternehmen ist, verwendet sie auch die schweizerischen Typenbezeichnungen. Die vier Triebwagen wurden für die internationalen Schnellzüge zwischen Locarno und Domodossola angeschafft. Sie lösten die ABDe 4/4 ab. Die neuen Triebwagen erlaubten 1959 die Verkürzung der Reisezeit zwischen Domodossola und Locarno auf eine Stunde und 40 Minuten, was einer Fahrzeitverkürzung von 20 Minuten entsprach. In der Führung der Schnellzüge wurden sie 1992 größtenteils durch die ABe 4/6 abgelöst. Die Gelenktriebwagen wurden von Schindler Waggon in Pratteln hergestellt, die elektrische Ausrüstung lieferte die BBC-Tochter Tecnomasio Italiano Brown Boveri (TIBB). Der Wagenkasten ist dreigeteilt und stützt sich jeweils unter dem Kastengelenk auf ein Jakobsdrehgestell ab. Der ABe 8/8 24 wurde 2007 zum Panoramatriebzug umgebaut (mit neuem Kastenaufbau). Er dient als Reserve für die neuen SSIF Panoramatriebzüge. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: SWP TIBB Baujahr: 1959 Spurweite: 1.000 mm Achsformel: Bo'Bo'Bo'Bo' Länge über Puffer: 34.000 mm Drehzapfenabstand: 9.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.300 mm Dienstgewicht: 59 t Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h Stundenleistung: 720 kW (976 PS) Stromsystem: 1200 V DC (Gleichstrom) Zugbremse: Druckluft Kupplungstyp: Zp2 = Mittelpuffer mit 2 Schraubenkupplungen Sitzplätze: 113
Armin Schwarz


Der vierteilige SSIF Panoramatriebzug (ABe 12/16) verlässt am 15.09.2017 den Bahnhof Santa Maria Maggiore (Stazione SSIF di Santa Maria Maggiore) in Richtung Domodossola. Links der Be 4/4 18 abgestellt, ex SSIF ABDe 4/4 18, ex BCFe 4/4 18.

Der vierteilige SSIF Panoramatriebzug (ABe 12/16), bestehend aus der Kompositionen ABe 4/4 Pp 85  Trontano  (Endtriebwagen Seite Domodossola), Be 4/4 Pi 89 (Mitteltriebwagen), Rimorchiata P 810 (nicht angetriebener Zwischenwagen) und dem Be 4/4 Pp 86  Villette  (Endtriebwagen Seite Locarno). 

2004 bestellte die italienische Società subalpina di imprese ferroviarie (SSIF) bei den Officine Ferroviaire Veronesi und Skoda (Traktionsausrüstung und Drehgestelle) drei neue dreiteilige Panoramatriebzüge, die aber noch während der Planung in vierteilige Kompositionen geändert wurden. Diese wurden im Verlauf des Jahres 2007 abgeliefert. 
Diese Fahrzeuge werden in der Sommersaison normalerweise als drei fest zusammengestellte Kompositionen ABe - Be - Rimorchiata - Be eingesetzt. 

Jedes der angetriebenen Drehgestelle verfügt über zwei Dreiphasen-Asynchron-Fahrmotoren, von 85 kW Leistung, die jeweils eine Achse antrieben. Ein Triebzug kommt so auf eine Gesamtleistung von 1.020 kW Leistung.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.000 mm
Achsformel: Bo'Bo' +  Bo'Bo' + 2'2' + Bo'Bo'
Länge über Puffer: 63.600 mm 
Höchstgeschwindigkeit: 	80 km/h
Dauerleistung: 	1.020 kW (12x85kW)
Stromsystem:  1200 Volt DC
Der vierteilige SSIF Panoramatriebzug (ABe 12/16) verlässt am 15.09.2017 den Bahnhof Santa Maria Maggiore (Stazione SSIF di Santa Maria Maggiore) in Richtung Domodossola. Links der Be 4/4 18 abgestellt, ex SSIF ABDe 4/4 18, ex BCFe 4/4 18. Der vierteilige SSIF Panoramatriebzug (ABe 12/16), bestehend aus der Kompositionen ABe 4/4 Pp 85 "Trontano" (Endtriebwagen Seite Domodossola), Be 4/4 Pi 89 (Mitteltriebwagen), Rimorchiata P 810 (nicht angetriebener Zwischenwagen) und dem Be 4/4 Pp 86 "Villette" (Endtriebwagen Seite Locarno). 2004 bestellte die italienische Società subalpina di imprese ferroviarie (SSIF) bei den Officine Ferroviaire Veronesi und Skoda (Traktionsausrüstung und Drehgestelle) drei neue dreiteilige Panoramatriebzüge, die aber noch während der Planung in vierteilige Kompositionen geändert wurden. Diese wurden im Verlauf des Jahres 2007 abgeliefert. Diese Fahrzeuge werden in der Sommersaison normalerweise als drei fest zusammengestellte Kompositionen ABe - Be - Rimorchiata - Be eingesetzt. Jedes der angetriebenen Drehgestelle verfügt über zwei Dreiphasen-Asynchron-Fahrmotoren, von 85 kW Leistung, die jeweils eine Achse antrieben. Ein Triebzug kommt so auf eine Gesamtleistung von 1.020 kW Leistung. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.000 mm Achsformel: Bo'Bo' + Bo'Bo' + 2'2' + Bo'Bo' Länge über Puffer: 63.600 mm Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h Dauerleistung: 1.020 kW (12x85kW) Stromsystem: 1200 Volt DC
Armin Schwarz


Der F504 Dienstwagen (Oberleitungsrevionswagen) der SSIF (Società subalpina di imprese ferroviarie) am 15.09.2017 beim Bahnhof Santa Maria Maggiore (Stazione SSIF di Santa Maria Maggiore) abgestellt. Es handelt sich wohl um einen umgebauten gedeckten Güterwagen.
Der F504 Dienstwagen (Oberleitungsrevionswagen) der SSIF (Società subalpina di imprese ferroviarie) am 15.09.2017 beim Bahnhof Santa Maria Maggiore (Stazione SSIF di Santa Maria Maggiore) abgestellt. Es handelt sich wohl um einen umgebauten gedeckten Güterwagen.
Armin Schwarz


Ein Blick ins Depot der SSIF (Società subalpina di imprese ferroviarie) in Domodossola.
Ein Blick ins Depot der SSIF (Società subalpina di imprese ferroviarie) in Domodossola.
Armin Schwarz


Gedeckter 2-achsige Güterwagen F 506 der SSIF (Società subalpina di imprese ferroviarie) am 15.09.2017 im Depot in Domodossola.
Gedeckter 2-achsige Güterwagen F 506 der SSIF (Società subalpina di imprese ferroviarie) am 15.09.2017 im Depot in Domodossola.
Armin Schwarz


Der schmucke kleine SSIF Bahnhof Santa Maria Maggiore (Stazione SSIF di Santa Maria Maggiore) am 15.09.2017. Hier auf der italienischen Seite ist es die Ferrovia Vigezzina, auf der schweizerischen Seite ist es die Centovallibahn.
Der schmucke kleine SSIF Bahnhof Santa Maria Maggiore (Stazione SSIF di Santa Maria Maggiore) am 15.09.2017. Hier auf der italienischen Seite ist es die Ferrovia Vigezzina, auf der schweizerischen Seite ist es die Centovallibahn.
Armin Schwarz


Der ABe 4/6 63  Malesco  der SSIF (Società subalpina di imprese ferroviarie) ist am 15.09.2017 gerade von Domodossola losgefahren und durchfährt den Depotbereich bevor es auf die offene Strecke geht.

Bei dem Fahrzeug handelt es sich um einen Gelenktriebwagen mit Niederfluranteil, wobei das Fahrzeug kein Jakobs-Drehgestell besitzt, sondern das antriebslose Laufgestell fest unter der einen Wagenhälfte sitzt, welche mit dem anderen Kasten über ein Wagengelenk verbunden ist. Dadurch konnte der Niederflurbereich über den Wagenübergang durchgezogen werden, was bei einem Drehgestell unter dem Kastengelenk nicht möglich gewesen wäre. Die beiden angetriebenen Drehgestelle befinden sich unter dem erhöhten Fahrgastraum hinter den Führerständen. Die 2.650 mm breiten Wagenkästen sind geschweißte Stahlkonstruktionen. Jeder der 15.450 mm langen Wagenkästen besitzt auf jeder Seite eine zweiflüglige Schwenkschiebetüre. Praktisch die komplette Traktions- und Hilfsausrüstung befindet sich auf dem Wagendach, dies auch, weil die Besteller einen freien Durchblick nach vorne durch die Führerstände auf die Strecke gefordert hatten, was einen Einbau hoher Schränke in den Innenraum unmöglich machte. Die eingebaute Toilette wurde als eine eigenständige Baugruppe vorfabriziert und als Ganzes eingebaut. Alle Sitze sind in der Grundkonstruktion gleich. Die Sitze der ersten Klasse besitzen aber andere Armlehnen und sind in der Anordnung 1-2 angeordnet, während die Sitze der 2. Klasse in der Anordnung 2-2 angeordnet sind.

Zwölf dieser Gelenk-Triebwagen ABe 4/6 51–58 (FART), 61-64 (SSIF) wurden durch die Firma Vevey Technologies in Villeneuve VD (mechanischer Teil) und die Firma ABB (elektrischer Teil) hergestellt und 1992–1994 in Betrieb genommen. Acht Fahrzeuge gingen an die FART und vier Fahrzeuge an die SSIF, wobei zwischen diesen beiden Bahnen ein Betriebsvertrag besteht und die Fahrzeuge gemeinsam eingesetzt werden. Die Triebwagen können in Doppeltraktion verkehren und bewältigten lange die Hauptlast des  internationalen  Verkehrs der Centovallibahn zwischen Locarno und Domodossola.

Im Jahr 2011 liess die FART die vier ABe 4/6 55–58 zu ABe 4/8 verlängern. Die zusätzlichen Wagenkästen wurden bei Bombardier in Villeneuve eingebaut. Nach dem Umbau erhielten die Fahrzeuge die Nummern 45–48. Sie sind nun 44,00 m lang und verkehren als Centovalli-Express.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.000 mm
Achsformel: Bo'2'Bo'
Länge über Puffer: 31.900 mm
Breite:  2.650 mm
Drehgestellachsstand:  2.000 mm
Dienstgewicht: 	45.9 t
Höchstgeschwindigkeit: 	80 km/h
Dauerleistung: 	640 kW (4x160kW)
Treibraddurchmesser: 	720 mm
Stromsystem:  1200 Volt DC
Anzahl der Fahrmotoren: 4
Antrieb: Asynchronmotoren
Steuerung:  GTO-Umrichter
Der ABe 4/6 63 "Malesco" der SSIF (Società subalpina di imprese ferroviarie) ist am 15.09.2017 gerade von Domodossola losgefahren und durchfährt den Depotbereich bevor es auf die offene Strecke geht. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um einen Gelenktriebwagen mit Niederfluranteil, wobei das Fahrzeug kein Jakobs-Drehgestell besitzt, sondern das antriebslose Laufgestell fest unter der einen Wagenhälfte sitzt, welche mit dem anderen Kasten über ein Wagengelenk verbunden ist. Dadurch konnte der Niederflurbereich über den Wagenübergang durchgezogen werden, was bei einem Drehgestell unter dem Kastengelenk nicht möglich gewesen wäre. Die beiden angetriebenen Drehgestelle befinden sich unter dem erhöhten Fahrgastraum hinter den Führerständen. Die 2.650 mm breiten Wagenkästen sind geschweißte Stahlkonstruktionen. Jeder der 15.450 mm langen Wagenkästen besitzt auf jeder Seite eine zweiflüglige Schwenkschiebetüre. Praktisch die komplette Traktions- und Hilfsausrüstung befindet sich auf dem Wagendach, dies auch, weil die Besteller einen freien Durchblick nach vorne durch die Führerstände auf die Strecke gefordert hatten, was einen Einbau hoher Schränke in den Innenraum unmöglich machte. Die eingebaute Toilette wurde als eine eigenständige Baugruppe vorfabriziert und als Ganzes eingebaut. Alle Sitze sind in der Grundkonstruktion gleich. Die Sitze der ersten Klasse besitzen aber andere Armlehnen und sind in der Anordnung 1-2 angeordnet, während die Sitze der 2. Klasse in der Anordnung 2-2 angeordnet sind. Zwölf dieser Gelenk-Triebwagen ABe 4/6 51–58 (FART), 61-64 (SSIF) wurden durch die Firma Vevey Technologies in Villeneuve VD (mechanischer Teil) und die Firma ABB (elektrischer Teil) hergestellt und 1992–1994 in Betrieb genommen. Acht Fahrzeuge gingen an die FART und vier Fahrzeuge an die SSIF, wobei zwischen diesen beiden Bahnen ein Betriebsvertrag besteht und die Fahrzeuge gemeinsam eingesetzt werden. Die Triebwagen können in Doppeltraktion verkehren und bewältigten lange die Hauptlast des "internationalen" Verkehrs der Centovallibahn zwischen Locarno und Domodossola. Im Jahr 2011 liess die FART die vier ABe 4/6 55–58 zu ABe 4/8 verlängern. Die zusätzlichen Wagenkästen wurden bei Bombardier in Villeneuve eingebaut. Nach dem Umbau erhielten die Fahrzeuge die Nummern 45–48. Sie sind nun 44,00 m lang und verkehren als Centovalli-Express. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.000 mm Achsformel: Bo'2'Bo' Länge über Puffer: 31.900 mm Breite: 2.650 mm Drehgestellachsstand: 2.000 mm Dienstgewicht: 45.9 t Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h Dauerleistung: 640 kW (4x160kW) Treibraddurchmesser: 720 mm Stromsystem: 1200 Volt DC Anzahl der Fahrmotoren: 4 Antrieb: Asynchronmotoren Steuerung: GTO-Umrichter
Armin Schwarz


Der Be 4/4 18 der SSIF Squadra Manutenzione, ex SSIF ABDe 4/4 18, ex BCFe 4/4 18, abgestellt beim Bahnhof Santa Maria Maggiore (Stazione SSIF di Santa Maria Maggiore) am 15.09.2017.
Der Be 4/4 18 der SSIF Squadra Manutenzione, ex SSIF ABDe 4/4 18, ex BCFe 4/4 18, abgestellt beim Bahnhof Santa Maria Maggiore (Stazione SSIF di Santa Maria Maggiore) am 15.09.2017.
Armin Schwarz


Ein kleiner Eindruck der Ferrovia Vigezzina /Centovallibahn aus dem Zug....
Am 15.09.2017 fahren wir mit dem SSIF ABe 8/8 23 Ossola wieder Richtung Domodossola, hier sind wir zwischen Marone und Verigo (am Valle Vigezzo). 

Bei gutem Wetter ich es einfach nur toll sich die Landschaft hier aus dem Zug an zu schauen. Da ist einem die Fahrt zu schnell wieder vorbei.
Ein kleiner Eindruck der Ferrovia Vigezzina /Centovallibahn aus dem Zug.... Am 15.09.2017 fahren wir mit dem SSIF ABe 8/8 23 Ossola wieder Richtung Domodossola, hier sind wir zwischen Marone und Verigo (am Valle Vigezzo). Bei gutem Wetter ich es einfach nur toll sich die Landschaft hier aus dem Zug an zu schauen. Da ist einem die Fahrt zu schnell wieder vorbei.
Armin Schwarz


Der schmucke kleine SSIF Bahnhof Santa Maria Maggiore (Stazione SSIF di Santa Maria Maggiore) am 15.09.2017. Hier auf der italienischen Seite ist es die Ferrovia Vigezzina, auf der schweizerischen Seite ist es die Centovallibahn.
Der schmucke kleine SSIF Bahnhof Santa Maria Maggiore (Stazione SSIF di Santa Maria Maggiore) am 15.09.2017. Hier auf der italienischen Seite ist es die Ferrovia Vigezzina, auf der schweizerischen Seite ist es die Centovallibahn.
Armin Schwarz


Der SSiF Ce 2/4 Nr.4 Denkmal-Triebwagen  (ex FRT, ex TLo, ex.RhSt.Ce 2/4 Nr.11) am 15.09.2017 in Santa Maria Maggiore. Der Triebwagen wurde 1911 von MAN/MFO für die Straßenbahn Altstätten–Berneck (RhSt.) als Ce 2/4 Nr.11 gebaut, 1946 wurde er von der Tram Locarno (Tramvie Elettriche Locarnesi (TLo)), zusammen mit dem Triebwagen 12, übernommen.  Nach der Einstellung des Trambetriebes Locarno im Jahre 1960 gelangten die beiden Triebwagen Ce 2/4 4 und Ce 2/4 5 zur SSIF nach Domodossola. Der Triebwagen 4 ist seit den Neunzigerjahren beim Bahnhof Santa Maria Maggiore als Denkmal aufgestellt und der Triebwagen 5 wurde vom Museum Ogliari in Ranco übernommen.  

SSIF ist die Abkürzung der Società subalpina di imprese ferroviarie,die sich auch Ferrovia Vigezzina nennt.
Der SSiF Ce 2/4 Nr.4 Denkmal-Triebwagen (ex FRT, ex TLo, ex.RhSt.Ce 2/4 Nr.11) am 15.09.2017 in Santa Maria Maggiore. Der Triebwagen wurde 1911 von MAN/MFO für die Straßenbahn Altstätten–Berneck (RhSt.) als Ce 2/4 Nr.11 gebaut, 1946 wurde er von der Tram Locarno (Tramvie Elettriche Locarnesi (TLo)), zusammen mit dem Triebwagen 12, übernommen. Nach der Einstellung des Trambetriebes Locarno im Jahre 1960 gelangten die beiden Triebwagen Ce 2/4 4 und Ce 2/4 5 zur SSIF nach Domodossola. Der Triebwagen 4 ist seit den Neunzigerjahren beim Bahnhof Santa Maria Maggiore als Denkmal aufgestellt und der Triebwagen 5 wurde vom Museum Ogliari in Ranco übernommen. SSIF ist die Abkürzung der Società subalpina di imprese ferroviarie,die sich auch Ferrovia Vigezzina nennt.
Armin Schwarz

Fotografieren und fotografiert werden...
Ein SSIF Treno Panoramico von Domodossola nach Locano kurz vor Trontano.
1. März 2017
Fotografieren und fotografiert werden... Ein SSIF Treno Panoramico von Domodossola nach Locano kurz vor Trontano. 1. März 2017
Stefan Wohlfahrt

Hinter einer Ruine bei Trontano spickelt ein FART Centovalliexpress hervor; das Bild soll zeigen dass draußen, auf der anderen Seite des Fensters des schöne Zuges das Leben in der idyllischen Berglandschaft hart und entbehrungsreich ist, der Verdienst eingeschränkt und den Menschen in den Bergtälern oft nur die noch Auswanderung bleibt und so Dörfer aussteben und verfallen.
Grund genug für uns (Bahn)-Fotografen nicht nur von A nach B zu fahren, sondern zwischen drin auszusteigen und wenn vorhanden die Angebote unterwegs zu nutzen.
1. März 2017
Hinter einer Ruine bei Trontano spickelt ein FART Centovalliexpress hervor; das Bild soll zeigen dass draußen, auf der anderen Seite des Fensters des schöne Zuges das Leben in der idyllischen Berglandschaft hart und entbehrungsreich ist, der Verdienst eingeschränkt und den Menschen in den Bergtälern oft nur die noch Auswanderung bleibt und so Dörfer aussteben und verfallen. Grund genug für uns (Bahn)-Fotografen nicht nur von A nach B zu fahren, sondern zwischen drin auszusteigen und wenn vorhanden die Angebote unterwegs zu nutzen. 1. März 2017
Stefan Wohlfahrt

In Masera kreuzt unser Centovalli-Express den Schnellzug D 32 welcher von Locarno nach Domodossola unterwegs ist und sein Ziel in Kürze erreicht. In der Regel wird dieser Zug (MO-FR) mit einem SSIF ABe 8/8 geführt, an diesem 14. März 2017 war der ABe 8/8 23 Ossola dafür eingeteilt.
In Masera kreuzt unser Centovalli-Express den Schnellzug D 32 welcher von Locarno nach Domodossola unterwegs ist und sein Ziel in Kürze erreicht. In der Regel wird dieser Zug (MO-FR) mit einem SSIF ABe 8/8 geführt, an diesem 14. März 2017 war der ABe 8/8 23 Ossola dafür eingeteilt.
Stefan Wohlfahrt

Der SSIF ABe 4/6 62 erreicht bei Croppo schon fast sein Ziel Domodossola.
11. März 2017
Der SSIF ABe 4/6 62 erreicht bei Croppo schon fast sein Ziel Domodossola. 11. März 2017
Stefan Wohlfahrt

Ein Bahnübergang in Croppo mit dem sich nähernden FART/SSIF Schnellzug Locarno - Domodossola.
11. März 2017
Ein Bahnübergang in Croppo mit dem sich nähernden FART/SSIF Schnellzug Locarno - Domodossola. 11. März 2017
Stefan Wohlfahrt

Der SSIF ABe 8/8 23 Ossola erreicht als Schnellzug D 32 von Locarno kommend den Bahnhof Trontano.
1. März 2017
Der SSIF ABe 8/8 23 Ossola erreicht als Schnellzug D 32 von Locarno kommend den Bahnhof Trontano. 1. März 2017
Stefan Wohlfahrt

Der SSIF ABe 8/8 23 Ossola verlässt als Schnellzug D 32 Trontano Richtung Domodossola.
1. März 2017
Der SSIF ABe 8/8 23 Ossola verlässt als Schnellzug D 32 Trontano Richtung Domodossola. 1. März 2017
Stefan Wohlfahrt

Ein FART Centovalli-Express auf der Fahrt von Domodossola nach Locarno kurz vor Trontano.
1. März 2017
Ein FART Centovalli-Express auf der Fahrt von Domodossola nach Locarno kurz vor Trontano. 1. März 2017
Stefan Wohlfahrt

GALERIE 3
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