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Ein ICE 3 der BR 406 (man erkennt es an den vier Stromabnehmern), fährt am 29.08.2020  in Richtung Köln und verschwindetn bald in dem 1.110 m langen Tunnel Elzer Berg. Hier  auf der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main (KBS 472) wird mit ca. 300 km/h gefahren.
Ein ICE 3 der BR 406 (man erkennt es an den vier Stromabnehmern), fährt am 29.08.2020 in Richtung Köln und verschwindetn bald in dem 1.110 m langen Tunnel Elzer Berg. Hier auf der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main (KBS 472) wird mit ca. 300 km/h gefahren.
Armin Schwarz


Der ICE 3 MF - Tz 4682  Köln  (406 082 / 406 582), ex Tz 4609 (406 009 / 406 509), schießt am 29.08.2020 aus dem Südportal vom Tunnel Elzer Berg (1.110 m lang) und fährt auf der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main (KBS 472), hier bei km 101,6, in Richtung Frankfurt/Main.

Als ICE 3MF („MF“ für Mehrsystem Frankreich) verkehrten von 2007 bis 2016 sechs für den Frankreich-Verkehr umgebaute ICE 3M zwischen Frankfurt und Paris. Sie erreichten dabei auf der LGV Est eine Geschwindigkeit von 320 km/h, die höchste von einem ICE-Triebzug im planmäßigen Reisezugverkehr erreichte Geschwindigkeit.

Seit der Verfügbarkeit der Baureihe 407 (Siemens Velaro D) für den Frankreichverkehr im Jahre 2016 wurden die ICE 3MF mit ETCS-Zugsicherungseinrichtungen für Fahrten nach Belgien und in die Niederlande umgerüstet. Bei dieser Modernisierung wurde u. a. aus Platzmangel das französische TVM durch den ETCS-Fahrzeugrechner ersetzt, ohne jedoch TVM als STM anzuschließen. Damit verloren sie automatisch auch ihre bisherige Zulassung für Frankreich. 

Für den Verkehr nach Frankreich kommen seitdem ausschließlich Triebfahrzeuge der Baureihe 407 (Velaro D) zum Einsatz und die Version ICE 3MF ist so Geschichte.

Der Tz 4682  Köln  hat heute die Zulassungen für Belgien und die Niederlande.
Der ICE 3 MF - Tz 4682 "Köln" (406 082 / 406 582), ex Tz 4609 (406 009 / 406 509), schießt am 29.08.2020 aus dem Südportal vom Tunnel Elzer Berg (1.110 m lang) und fährt auf der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main (KBS 472), hier bei km 101,6, in Richtung Frankfurt/Main. Als ICE 3MF („MF“ für Mehrsystem Frankreich) verkehrten von 2007 bis 2016 sechs für den Frankreich-Verkehr umgebaute ICE 3M zwischen Frankfurt und Paris. Sie erreichten dabei auf der LGV Est eine Geschwindigkeit von 320 km/h, die höchste von einem ICE-Triebzug im planmäßigen Reisezugverkehr erreichte Geschwindigkeit. Seit der Verfügbarkeit der Baureihe 407 (Siemens Velaro D) für den Frankreichverkehr im Jahre 2016 wurden die ICE 3MF mit ETCS-Zugsicherungseinrichtungen für Fahrten nach Belgien und in die Niederlande umgerüstet. Bei dieser Modernisierung wurde u. a. aus Platzmangel das französische TVM durch den ETCS-Fahrzeugrechner ersetzt, ohne jedoch TVM als STM anzuschließen. Damit verloren sie automatisch auch ihre bisherige Zulassung für Frankreich. Für den Verkehr nach Frankreich kommen seitdem ausschließlich Triebfahrzeuge der Baureihe 407 (Velaro D) zum Einsatz und die Version ICE 3MF ist so Geschichte. Der Tz 4682 "Köln" hat heute die Zulassungen für Belgien und die Niederlande.
Armin Schwarz


Zwei gekuppelte ICE 3, vorne 403 057-3 - TZ 357    Esslingen am Neckar  und ein weiterer, fahren am 29.08.2020  in Richtung Köln und verschwindetn bald in dem 1.110 m langen Tunnel Elzer Berg. Hier  auf der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main (KBS 472) wird mit ca. 300 km/h gefahren.
Zwei gekuppelte ICE 3, vorne 403 057-3 - TZ 357 "Esslingen am Neckar" und ein weiterer, fahren am 29.08.2020 in Richtung Köln und verschwindetn bald in dem 1.110 m langen Tunnel Elzer Berg. Hier auf der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main (KBS 472) wird mit ca. 300 km/h gefahren.
Armin Schwarz


Die für die CFL Cargo fahrende Alstom Prima 37004 (91 87 0037 004-5 F-AKIEM) der Akiem, ex Fret SNCF 437004, fährt am 04.09.2020 mit einem leeren Flachwagenzug durch Koblenz-Lützel in Richtung Norden.

Die Mehrsystemlok Alstom Prima EL3U/4 wurde 2004 unter der Fabriknummer FRET T 004 von Alstom gebaut und an die Fret SNCF geliefert. Sie hat die Zulassungen für Frankreich und Deutschland.
Die für die CFL Cargo fahrende Alstom Prima 37004 (91 87 0037 004-5 F-AKIEM) der Akiem, ex Fret SNCF 437004, fährt am 04.09.2020 mit einem leeren Flachwagenzug durch Koblenz-Lützel in Richtung Norden. Die Mehrsystemlok Alstom Prima EL3U/4 wurde 2004 unter der Fabriknummer FRET T 004 von Alstom gebaut und an die Fret SNCF geliefert. Sie hat die Zulassungen für Frankreich und Deutschland.
Armin Schwarz


Hier als Nachschuß, wo nun der gesamte Zug zu sehen ist: 
In einer ungewöhnlichen Zusammenstellung fährt ein Personenzug der TRI Train Rental GmbH mit einem Wittenberger Steuerwagen voraus am 04.09.2020 durch Koblenz-Lützel in Richtung Köln. 

Die Zugbildung war hier im Einzelnen: Wittenberger Steuerwagen, ein n-Wagen, die Lok 145 088-1  Stefanie , vier weitere rote n-Wagen und als Schlußläufer die E10 1309 (113 309-9).
Hier als Nachschuß, wo nun der gesamte Zug zu sehen ist: In einer ungewöhnlichen Zusammenstellung fährt ein Personenzug der TRI Train Rental GmbH mit einem Wittenberger Steuerwagen voraus am 04.09.2020 durch Koblenz-Lützel in Richtung Köln. Die Zugbildung war hier im Einzelnen: Wittenberger Steuerwagen, ein n-Wagen, die Lok 145 088-1 "Stefanie", vier weitere rote n-Wagen und als Schlußläufer die E10 1309 (113 309-9).
Armin Schwarz


In einer ungewöhnlichen Zusammenstellung fährt ein Personenzug der TRI Train Rental GmbH mit einem Wittenberger Steuerwagen voraus am 04.09.2020 durch Koblenz-Lützel in Richtung Köln. 

Die Zugbildung war hier im Einzelnen: Wittenberger Steuerwagen, ein n-Wagen, die Lok 145 088-1  Stefanie , vier weitere rote n-Wagen und als Schlußläufer die E10 1309 (113 309-9).
In einer ungewöhnlichen Zusammenstellung fährt ein Personenzug der TRI Train Rental GmbH mit einem Wittenberger Steuerwagen voraus am 04.09.2020 durch Koblenz-Lützel in Richtung Köln. Die Zugbildung war hier im Einzelnen: Wittenberger Steuerwagen, ein n-Wagen, die Lok 145 088-1 "Stefanie", vier weitere rote n-Wagen und als Schlußläufer die E10 1309 (113 309-9).
Armin Schwarz


Nun gibt es auch  Grinzekatzen  an der Sieg.....
Der ET 347 (94 80 1440 347-1 D-HEB / 94 80 1441 847-9 D-HEB / 94 80 1440 847-60D-HEB) ein dreiteiliger Alstom Coradia Continental der HLB (Hessische Landesbahn) fährt am 07.09.2020, als RB 90  Westerwald-Sieg-Bahn  Wissen/Sieg - Siegen , in Bahnhof Betzdorf/Sieg ein. Z.z ist die Strecke zwischen Wissen und Au/Sieg wegen Bauarbeiten unterbrochen, so kann auch ein ET auf der Verbindung eingesetzt werden. Für die Weiterführung über Au hinaus Richtung Altenkirchen wäre ein Dieseltriebwagen (oder Hybridtriebwagen) nötig. So gibt der Alstom Coradia Continental der HLB hier wohl nur ein kurzes Gastspiel.

Der Triebzug wurde 2018 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH in Salzgitter unter der Fabriknummer D04 1530 007 gebaut.
Nun gibt es auch "Grinzekatzen" an der Sieg..... Der ET 347 (94 80 1440 347-1 D-HEB / 94 80 1441 847-9 D-HEB / 94 80 1440 847-60D-HEB) ein dreiteiliger Alstom Coradia Continental der HLB (Hessische Landesbahn) fährt am 07.09.2020, als RB 90 "Westerwald-Sieg-Bahn" Wissen/Sieg - Siegen , in Bahnhof Betzdorf/Sieg ein. Z.z ist die Strecke zwischen Wissen und Au/Sieg wegen Bauarbeiten unterbrochen, so kann auch ein ET auf der Verbindung eingesetzt werden. Für die Weiterführung über Au hinaus Richtung Altenkirchen wäre ein Dieseltriebwagen (oder Hybridtriebwagen) nötig. So gibt der Alstom Coradia Continental der HLB hier wohl nur ein kurzes Gastspiel. Der Triebzug wurde 2018 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH in Salzgitter unter der Fabriknummer D04 1530 007 gebaut.
Armin Schwarz


Von der Straßenseite das Empfangsgebäude des Bahnhofs Schladern (Sieg) an der Siegstrecke im Ort Windeck-Schladern am 07.09.2020. Das im wilhelminischen Stil 1859 erbaute Ziegelgebäude steht unter Denkmalschutz.

Schlosskopie mit eigener Geschichte
Ohne Bahn kein Fortschritt. Erst mit der Bahnlinie zwischen Köln und Gießen durch das Siegtal konnte die Industrie an der Sieg von der wachsenden Wirtschaft der Industrialisierung profitieren. 1860 erhielt Schladern einen eigenen Bahnhof, der schwierigen Streckenführung durch Berge und über den Fluss zum Trotz. Doch der Aufwand lohnte sich, denn Schladern gehörte Damals zum Kreis Waldbröl und sein Bahnhof war bald Hauptumschlagplatz für Waren aus dem Oberbergischen Land. Der Bahnhof mit seinem repräsentativen Empfangsgebäude erinnert dabei auch an eine Zeit, in der man die reiselustigen Großstädter vom Rhein angemessen willkommen hieß. Mit seinem Baustil und den abgestuften Giebeln war die Ähnlichkeit des Baus mit dem ehemaligen Schloss Windeck durchaus gewollt.

Doch obwohl bereits 1870 mit der Gründung der Bröltaler Eisenbahn (Bröltalbahn) zwischen Hennef (Sieg) und Waldbröl (ab 1891 auch ab Bonn-Beuel) ein Großteil des Warenumschlages auf die neue Schmalspurbahn (Spurweite 785 mm) überging, siedelte sich rund um dem Bahnhof Schladern Industrie an: ein Ziegelwerk, ein Eisenwerk und ein großes Kupferwerk mit eigenem Gleisanschuss (zuletzt als Firma „kabelmetal“ bekannt). Mit dem Rückgang des Güterverkehrs auf der Schiene in den 1990er Jahren und dem Aus für „kabelmetal“  nahm die Bedeutung des Bahnhofs Schladern für den Güterverkehr ab, während es für Pendler (meist in den Großraum Köln) immer wichtiger wurde. Das seit 1989 unter Denkmalschutz stehende Empfangsgebäude wurde aufwendig saniert und restauriert.

Quelle: Am Gebäude angebrachte Tafel
Von der Straßenseite das Empfangsgebäude des Bahnhofs Schladern (Sieg) an der Siegstrecke im Ort Windeck-Schladern am 07.09.2020. Das im wilhelminischen Stil 1859 erbaute Ziegelgebäude steht unter Denkmalschutz. Schlosskopie mit eigener Geschichte Ohne Bahn kein Fortschritt. Erst mit der Bahnlinie zwischen Köln und Gießen durch das Siegtal konnte die Industrie an der Sieg von der wachsenden Wirtschaft der Industrialisierung profitieren. 1860 erhielt Schladern einen eigenen Bahnhof, der schwierigen Streckenführung durch Berge und über den Fluss zum Trotz. Doch der Aufwand lohnte sich, denn Schladern gehörte Damals zum Kreis Waldbröl und sein Bahnhof war bald Hauptumschlagplatz für Waren aus dem Oberbergischen Land. Der Bahnhof mit seinem repräsentativen Empfangsgebäude erinnert dabei auch an eine Zeit, in der man die reiselustigen Großstädter vom Rhein angemessen willkommen hieß. Mit seinem Baustil und den abgestuften Giebeln war die Ähnlichkeit des Baus mit dem ehemaligen Schloss Windeck durchaus gewollt. Doch obwohl bereits 1870 mit der Gründung der Bröltaler Eisenbahn (Bröltalbahn) zwischen Hennef (Sieg) und Waldbröl (ab 1891 auch ab Bonn-Beuel) ein Großteil des Warenumschlages auf die neue Schmalspurbahn (Spurweite 785 mm) überging, siedelte sich rund um dem Bahnhof Schladern Industrie an: ein Ziegelwerk, ein Eisenwerk und ein großes Kupferwerk mit eigenem Gleisanschuss (zuletzt als Firma „kabelmetal“ bekannt). Mit dem Rückgang des Güterverkehrs auf der Schiene in den 1990er Jahren und dem Aus für „kabelmetal“ nahm die Bedeutung des Bahnhofs Schladern für den Güterverkehr ab, während es für Pendler (meist in den Großraum Köln) immer wichtiger wurde. Das seit 1989 unter Denkmalschutz stehende Empfangsgebäude wurde aufwendig saniert und restauriert. Quelle: Am Gebäude angebrachte Tafel
Armin Schwarz


Von der Straßenseite das Empfangsgebäude des Bahnhofs Schladern (Sieg) an der Siegstrecke im Ort Windeck-Schladern am 07.09.2020. Das im wilhelminischen Stil 1859 erbaute Ziegelgebäude steht unter Denkmalschutz.

Schlosskopie mit eigener Geschichte
Ohne Bahn kein Fortschritt. Erst mit der Bahnlinie zwischen Köln und Gießen durch das Siegtal konnte die Industrie an der Sieg von der wachsenden Wirtschaft der Industrialisierung profitieren. 1860 erhielt Schladern einen eigenen Bahnhof, der schwierigen Streckenführung durch Berge und über den Fluss zum Trotz. Doch der Aufwand lohnte sich, denn Schladern gehörte Damals zum Kreis Waldbröl und sein Bahnhof war bald Hauptumschlagplatz für Waren aus dem Oberbergischen Land. Der Bahnhof mit seinem repräsentativen Empfangsgebäude erinnert dabei auch an eine Zeit, in der man die reiselustigen Großstädter vom Rhein angemessen willkommen hieß. Mit seinem Baustil und den abgestuften Giebeln war die Ähnlichkeit des Baus mit dem ehemaligen Schloss Windeck durchaus gewollt.

Doch obwohl bereits 1870 mit der Gründung der Bröltaler Eisenbahn (Bröltalbahn) zwischen Hennef (Sieg) und Waldbröl (ab 1891 auch ab Bonn-Beuel) ein Großteil des Warenumschlages auf die neue Schmalspurbahn (Spurweite 785 mm) überging, siedelte sich rund um dem Bahnhof Schladern Industrie an: ein Ziegelwerk, ein Eisenwerk und ein großes Kupferwerk mit eigenem Gleisanschuss (zuletzt als Firma „kabelmetal“ bekannt). Mit dem Rückgang des Güterverkehrs auf der Schiene in den 1990er Jahren und dem Aus für „kabelmetal“  nahm die Bedeutung des Bahnhofs Schladern für den Güterverkehr ab, während es für Pendler (meist in den Großraum Köln) immer wichtiger wurde. Das seit 1989 unter Denkmalschutz stehende Empfangsgebäude wurde aufwendig saniert und restauriert.

Quelle: Am Gebäude angebrachte Tafel
Von der Straßenseite das Empfangsgebäude des Bahnhofs Schladern (Sieg) an der Siegstrecke im Ort Windeck-Schladern am 07.09.2020. Das im wilhelminischen Stil 1859 erbaute Ziegelgebäude steht unter Denkmalschutz. Schlosskopie mit eigener Geschichte Ohne Bahn kein Fortschritt. Erst mit der Bahnlinie zwischen Köln und Gießen durch das Siegtal konnte die Industrie an der Sieg von der wachsenden Wirtschaft der Industrialisierung profitieren. 1860 erhielt Schladern einen eigenen Bahnhof, der schwierigen Streckenführung durch Berge und über den Fluss zum Trotz. Doch der Aufwand lohnte sich, denn Schladern gehörte Damals zum Kreis Waldbröl und sein Bahnhof war bald Hauptumschlagplatz für Waren aus dem Oberbergischen Land. Der Bahnhof mit seinem repräsentativen Empfangsgebäude erinnert dabei auch an eine Zeit, in der man die reiselustigen Großstädter vom Rhein angemessen willkommen hieß. Mit seinem Baustil und den abgestuften Giebeln war die Ähnlichkeit des Baus mit dem ehemaligen Schloss Windeck durchaus gewollt. Doch obwohl bereits 1870 mit der Gründung der Bröltaler Eisenbahn (Bröltalbahn) zwischen Hennef (Sieg) und Waldbröl (ab 1891 auch ab Bonn-Beuel) ein Großteil des Warenumschlages auf die neue Schmalspurbahn (Spurweite 785 mm) überging, siedelte sich rund um dem Bahnhof Schladern Industrie an: ein Ziegelwerk, ein Eisenwerk und ein großes Kupferwerk mit eigenem Gleisanschuss (zuletzt als Firma „kabelmetal“ bekannt). Mit dem Rückgang des Güterverkehrs auf der Schiene in den 1990er Jahren und dem Aus für „kabelmetal“ nahm die Bedeutung des Bahnhofs Schladern für den Güterverkehr ab, während es für Pendler (meist in den Großraum Köln) immer wichtiger wurde. Das seit 1989 unter Denkmalschutz stehende Empfangsgebäude wurde aufwendig saniert und restauriert. Quelle: Am Gebäude angebrachte Tafel
Armin Schwarz


Das Empfangsgebäude des Bahnhofs Schladern (Sieg) an der Siegstrecke im Ort Windeck-Schladern am 07.09.2020. Das im wilhelminischen Stil 1859 erbaute Ziegelgebäude steht unter Denkmalschutz.

Schlosskopie mit eigener Geschichte
Ohne Bahn kein Fortschritt. Erst mit der Bahnlinie zwischen Köln und Gießen durch das Siegtal konnte die Industrie an der Sieg von der wachsenden Wirtschaft der Industrialisierung profitieren. 1860 erhielt Schladern einen eigenen Bahnhof, der schwierigen Streckenführung durch Berge und über den Fluss zum Trotz. Doch der Aufwand lohnte sich, denn Schladern gehörte Damals zum Kreis Waldbröl und sein Bahnhof war bald Hauptumschlagplatz für Waren aus dem Oberbergischen Land. Der Bahnhof mit seinem repräsentativen Empfangsgebäude erinnert dabei auch an eine Zeit, in der man die reiselustigen Großstädter vom Rhein angemessen willkommen hieß. Mit seinem Baustil und den abgestuften Giebeln war die Ähnlichkeit des Baus mit dem ehemaligen Schloss Windeck durchaus gewollt.

Doch obwohl bereits 1870 mit der Gründung der Bröltaler Eisenbahn (Bröltalbahn) zwischen Hennef (Sieg) und Waldbröl (ab 1891 auch ab Bonn-Beuel) ein Großteil des Warenumschlages auf die neue Schmalspurbahn (Spurweite 785 mm) überging, siedelte sich rund um dem Bahnhof Schladern Industrie an: ein Ziegelwerk, ein Eisenwerk und ein großes Kupferwerk mit eigenem Gleisanschuss (zuletzt als Firma „kabelmetal“ bekannt). Mit dem Rückgang des Güterverkehrs auf der Schiene in den 1990er Jahren und dem Aus für „kabelmetal“  nahm die Bedeutung des Bahnhofs Schladern für den Güterverkehr ab, während es für Pendler (meist in den Großraum Köln) immer wichtiger wurde. Das seit 1989 unter Denkmalschutz stehende Empfangsgebäude wurde aufwendig saniert und restauriert.

Quelle: Am Gebäude angebrachte Tafel
Das Empfangsgebäude des Bahnhofs Schladern (Sieg) an der Siegstrecke im Ort Windeck-Schladern am 07.09.2020. Das im wilhelminischen Stil 1859 erbaute Ziegelgebäude steht unter Denkmalschutz. Schlosskopie mit eigener Geschichte Ohne Bahn kein Fortschritt. Erst mit der Bahnlinie zwischen Köln und Gießen durch das Siegtal konnte die Industrie an der Sieg von der wachsenden Wirtschaft der Industrialisierung profitieren. 1860 erhielt Schladern einen eigenen Bahnhof, der schwierigen Streckenführung durch Berge und über den Fluss zum Trotz. Doch der Aufwand lohnte sich, denn Schladern gehörte Damals zum Kreis Waldbröl und sein Bahnhof war bald Hauptumschlagplatz für Waren aus dem Oberbergischen Land. Der Bahnhof mit seinem repräsentativen Empfangsgebäude erinnert dabei auch an eine Zeit, in der man die reiselustigen Großstädter vom Rhein angemessen willkommen hieß. Mit seinem Baustil und den abgestuften Giebeln war die Ähnlichkeit des Baus mit dem ehemaligen Schloss Windeck durchaus gewollt. Doch obwohl bereits 1870 mit der Gründung der Bröltaler Eisenbahn (Bröltalbahn) zwischen Hennef (Sieg) und Waldbröl (ab 1891 auch ab Bonn-Beuel) ein Großteil des Warenumschlages auf die neue Schmalspurbahn (Spurweite 785 mm) überging, siedelte sich rund um dem Bahnhof Schladern Industrie an: ein Ziegelwerk, ein Eisenwerk und ein großes Kupferwerk mit eigenem Gleisanschuss (zuletzt als Firma „kabelmetal“ bekannt). Mit dem Rückgang des Güterverkehrs auf der Schiene in den 1990er Jahren und dem Aus für „kabelmetal“ nahm die Bedeutung des Bahnhofs Schladern für den Güterverkehr ab, während es für Pendler (meist in den Großraum Köln) immer wichtiger wurde. Das seit 1989 unter Denkmalschutz stehende Empfangsgebäude wurde aufwendig saniert und restauriert. Quelle: Am Gebäude angebrachte Tafel
Armin Schwarz


Steuerwagen voraus (geschoben von der 111 122-8) erreicht der RE 9  rsx / Rhein-Sieg-Express   (Wissen – Köln – Aachen), z.Z. ist die Strecke zwischen Wissen und Au/Sieg wegen Bauarbeiten unterbrochen, am 07.09.2020 den Bahnhof Schladern (Sieg). Deutlich sieht man hier das die Siegstecke vor dem Bahnhof (zwischen Schladern und Rosbach) nur eingleisig ist. 

Bis in die Gegenwart wirken die letzten Tage des Zweiten Weltkriegs 1945 nach, in denen zahlreiche Brücken über die Flüsse zerstört und in der Folge nur eingleisig wiederaufgebaut wurden. Nach wie vor gibt es aber zwischen Blankenberg und Merten sowie wie hier zwischen  Schladern und Rosbach noch eingleisige Streckenabschnitte.
Steuerwagen voraus (geschoben von der 111 122-8) erreicht der RE 9 "rsx / Rhein-Sieg-Express" (Wissen – Köln – Aachen), z.Z. ist die Strecke zwischen Wissen und Au/Sieg wegen Bauarbeiten unterbrochen, am 07.09.2020 den Bahnhof Schladern (Sieg). Deutlich sieht man hier das die Siegstecke vor dem Bahnhof (zwischen Schladern und Rosbach) nur eingleisig ist. Bis in die Gegenwart wirken die letzten Tage des Zweiten Weltkriegs 1945 nach, in denen zahlreiche Brücken über die Flüsse zerstört und in der Folge nur eingleisig wiederaufgebaut wurden. Nach wie vor gibt es aber zwischen Blankenberg und Merten sowie wie hier zwischen Schladern und Rosbach noch eingleisige Streckenabschnitte.
Armin Schwarz


Der CFL 2307, ein Stadler KISS, fährt am 04.09.2020 als IC 5106 (Düsseldorf Hbf - Koblenz Hbf - Trier Hbf - Luxembourg) durch Koblenz-Lützel in Richtung Koblenz. Ab Koblenz Hbf verkehrt er als RE 1 und ab Trier Hbf als RE 11.
Der CFL 2307, ein Stadler KISS, fährt am 04.09.2020 als IC 5106 (Düsseldorf Hbf - Koblenz Hbf - Trier Hbf - Luxembourg) durch Koblenz-Lützel in Richtung Koblenz. Ab Koblenz Hbf verkehrt er als RE 1 und ab Trier Hbf als RE 11.
Armin Schwarz


Die 215 082-9 der Aggerbahn (Andreas Voll e.K., Wiehl), eigentlich 225 082-7 (92 80 1225 082-7 D-AVOLL), ex DB 225 082-7, ex DB 215 082-9, fährt am 26.09.2020, mit einem Schotterzug (Kippwagen MK 45 DH „LW-Kipper“, der Gattung Rlps, der KAF Falkenhahn Bau AG), von Herdorf weiter in Richtung Haiger.
Die 215 082-9 der Aggerbahn (Andreas Voll e.K., Wiehl), eigentlich 225 082-7 (92 80 1225 082-7 D-AVOLL), ex DB 225 082-7, ex DB 215 082-9, fährt am 26.09.2020, mit einem Schotterzug (Kippwagen MK 45 DH „LW-Kipper“, der Gattung Rlps, der KAF Falkenhahn Bau AG), von Herdorf weiter in Richtung Haiger.
Armin Schwarz


Die Wiebe Lok 10 - 216 122-2 (ex DB V160 122 ab 1968 DB 216 122-2), fährt am 26.09.2020 vom Rbf Betzdorf (Sieg) in Richtung Wissen.

Die V 160 wurde 1967 bei Deutz unter der Fabriknummer 58144 gebaut. Sie hat die NVR-Nummer 92 80 1216 122-2 D-BLP (BLP Wiebe Logistik GmbH gehört zur H.F. Wiebe Guppe). Die Baureihe 216 ist die erste Variante der V 160-Familie.
Die Wiebe Lok 10 - 216 122-2 (ex DB V160 122 ab 1968 DB 216 122-2), fährt am 26.09.2020 vom Rbf Betzdorf (Sieg) in Richtung Wissen. Die V 160 wurde 1967 bei Deutz unter der Fabriknummer 58144 gebaut. Sie hat die NVR-Nummer 92 80 1216 122-2 D-BLP (BLP Wiebe Logistik GmbH gehört zur H.F. Wiebe Guppe). Die Baureihe 216 ist die erste Variante der V 160-Familie.
Armin Schwarz


In Wissen auf der Siegbrücke am 26.09.2020, die Plasser & Theurer Schnellschotterverteil- und Planiermaschine SSP 110 SW, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9425 007-8 D-HFW, der H.F. WIEBE. Während links gerade der P&T Stopfexpress 09 - 3X (99 80 9121 012-5 D-HFW), eine Dreischwellenstopfmaschine, im Einsatz ist.
In Wissen auf der Siegbrücke am 26.09.2020, die Plasser & Theurer Schnellschotterverteil- und Planiermaschine SSP 110 SW, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9425 007-8 D-HFW, der H.F. WIEBE. Während links gerade der P&T Stopfexpress 09 - 3X (99 80 9121 012-5 D-HFW), eine Dreischwellenstopfmaschine, im Einsatz ist.
Armin Schwarz


Eine Schienenbusgarnitur der VEB Vulkan-Eifel-Bahn Betriebsgesellschaft mbH auf Sonderfahrt (bestehend aus 798 670-6, 998 863-5 und 796 784-7) fährt am 26.01.2019 zwischen der ehem. Grube Pfannenberger Einigkeit  (heute Sitz der Schäfer Werke) der Spitzkehre Pfannenberg. 

Die Garnitur befährt die priv. Strecke der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (Betriebsstätte Freien Grunder Eisenbahn - NE 447). Heute gibt es zwischen Herdorf und der Grube Pfannenberger Einigkeit noch jeden Werktag Güterverkehr, obwohl die Erzgrube Pfannenberger Einigkeit ihren Betrieb im April 1962 aufgegeben hat. An ihrer Stelle benötigen seitdem die Schäfer Werke KG den Anschluss für die Zulieferung von Stahl Coils sowohl als Rohstoff als auch für ihren Handel mit deren Zuschnitten nach Kundenwunsch.
Eine Schienenbusgarnitur der VEB Vulkan-Eifel-Bahn Betriebsgesellschaft mbH auf Sonderfahrt (bestehend aus 798 670-6, 998 863-5 und 796 784-7) fährt am 26.01.2019 zwischen der ehem. Grube Pfannenberger Einigkeit (heute Sitz der Schäfer Werke) der Spitzkehre Pfannenberg. Die Garnitur befährt die priv. Strecke der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (Betriebsstätte Freien Grunder Eisenbahn - NE 447). Heute gibt es zwischen Herdorf und der Grube Pfannenberger Einigkeit noch jeden Werktag Güterverkehr, obwohl die Erzgrube Pfannenberger Einigkeit ihren Betrieb im April 1962 aufgegeben hat. An ihrer Stelle benötigen seitdem die Schäfer Werke KG den Anschluss für die Zulieferung von Stahl Coils sowohl als Rohstoff als auch für ihren Handel mit deren Zuschnitten nach Kundenwunsch.
Armin Schwarz


Eine Schienenbusgarnitur der VEB Vulkan-Eifel-Bahn Betriebsgesellschaft mbH auf Sonderfahrt (bestehend aus 798 670-6, 998 863-5 und 796 784-7) fährt am 26.01.2019 zwischen der ehem. Grube Pfannenberger Einigkeit  (heute Sitz der Schäfer Werke) der Spitzkehre Pfannenberg. 

Die Garnitur befährt die priv. Strecke der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (Betriebsstätte Freien Grunder Eisenbahn - NE 447). Heute gibt es zwischen Herdorf und der Grube Pfannenberger Einigkeit noch jeden Werktag Güterverkehr, obwohl die Erzgrube Pfannenberger Einigkeit ihren Betrieb im April 1962 aufgegeben hat. An ihrer Stelle benötigen seitdem die Schäfer Werke KG den Anschluss für die Zulieferung von Stahl Coils sowohl als Rohstoff als auch für ihren Handel mit deren Zuschnitten nach Kundenwunsch.
Eine Schienenbusgarnitur der VEB Vulkan-Eifel-Bahn Betriebsgesellschaft mbH auf Sonderfahrt (bestehend aus 798 670-6, 998 863-5 und 796 784-7) fährt am 26.01.2019 zwischen der ehem. Grube Pfannenberger Einigkeit (heute Sitz der Schäfer Werke) der Spitzkehre Pfannenberg. Die Garnitur befährt die priv. Strecke der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (Betriebsstätte Freien Grunder Eisenbahn - NE 447). Heute gibt es zwischen Herdorf und der Grube Pfannenberger Einigkeit noch jeden Werktag Güterverkehr, obwohl die Erzgrube Pfannenberger Einigkeit ihren Betrieb im April 1962 aufgegeben hat. An ihrer Stelle benötigen seitdem die Schäfer Werke KG den Anschluss für die Zulieferung von Stahl Coils sowohl als Rohstoff als auch für ihren Handel mit deren Zuschnitten nach Kundenwunsch.
Armin Schwarz


Die 185 010-6 (91 80 6185 010-6 D-DB) der DB Cargo AG kommt am 02.10.2020, mit einem Coilzug, aus Richtung Hagen in Kreuztal an.
Die 185 010-6 (91 80 6185 010-6 D-DB) der DB Cargo AG kommt am 02.10.2020, mit einem Coilzug, aus Richtung Hagen in Kreuztal an.
Armin Schwarz


Die 185 352-2 (91 80 6185 352-2 D-DB) der DB Cargo AG verlässt als Lz am 02.10.2020 Kreuztal in Richtung Hagen.

Links das ehemalige Reiterstellwerk Kreuztal Nord (Kn). Das elektromechanische Wärterstellwerk wurde 1931 gebaut und steht heute Denkmalschutz. Es ist nicht mehr in Betrieb, seit 2015 wird alles über das ESTW Finnentrop gesteuert.
Die 185 352-2 (91 80 6185 352-2 D-DB) der DB Cargo AG verlässt als Lz am 02.10.2020 Kreuztal in Richtung Hagen. Links das ehemalige Reiterstellwerk Kreuztal Nord (Kn). Das elektromechanische Wärterstellwerk wurde 1931 gebaut und steht heute Denkmalschutz. Es ist nicht mehr in Betrieb, seit 2015 wird alles über das ESTW Finnentrop gesteuert.
Armin Schwarz


Die KSW 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW), eine Vossloh MaK G 1700 BB der KSW Kreisbahn Siegen-Wittgenstein, hat am 29.09.2020 aus Richtung Burbach kommend Herdorf erreicht. Nach den Fahrtrichtungswechsel geht es nach rechts auf den Rbf der KSW (Betriebsstätte Freien Grunder Eisenbahn - NE 447). Aber zuvor muss der Weichenwärter vom Stellwerk Herdorf Ost (Ho) noch die entsprechende Weiche stellen und die Gleissperre öffnen.
Die KSW 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW), eine Vossloh MaK G 1700 BB der KSW Kreisbahn Siegen-Wittgenstein, hat am 29.09.2020 aus Richtung Burbach kommend Herdorf erreicht. Nach den Fahrtrichtungswechsel geht es nach rechts auf den Rbf der KSW (Betriebsstätte Freien Grunder Eisenbahn - NE 447). Aber zuvor muss der Weichenwärter vom Stellwerk Herdorf Ost (Ho) noch die entsprechende Weiche stellen und die Gleissperre öffnen.
Armin Schwarz


Der VT 507 (95 80 1648 107-8 D-HEB / 95 80 1648 607-7 D-HEB) der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation, erreicht am 08.10.2020, als RB 96  Hellertalbahn  ( (Neunkirchen – Herdorf-Betzdorf), bald den Bahnhof Herdorf.

Es ist für die nächsten 4 Wochen eine der letzten Zugverbindungen auf der Strecke. Ab den 10.10 bis 03.11.2020 ist der Abschnitt zwischen Burbach und Betzdorf gesperrt. Wie man hier sieht ist die Baustelle schon eingerichtet, neue Schienen liegen neben dem Gleis und es wird z.Z. der Istzustand vermessen.
Der VT 507 (95 80 1648 107-8 D-HEB / 95 80 1648 607-7 D-HEB) der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation, erreicht am 08.10.2020, als RB 96 "Hellertalbahn" ( (Neunkirchen – Herdorf-Betzdorf), bald den Bahnhof Herdorf. Es ist für die nächsten 4 Wochen eine der letzten Zugverbindungen auf der Strecke. Ab den 10.10 bis 03.11.2020 ist der Abschnitt zwischen Burbach und Betzdorf gesperrt. Wie man hier sieht ist die Baustelle schon eingerichtet, neue Schienen liegen neben dem Gleis und es wird z.Z. der Istzustand vermessen.
Armin Schwarz


Auf den letzten vorhandenen Metern Gleis der Strecke zwischen Bahnhof Herdorf und Neunkirchen tätigt die KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) eine MaK G 1204 BB der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein mit einem 2-achsiger Flachwagen der Gattung Ks 446 am 11.10.2020 in Herdorf den Pendelverkehr.
Hier hat sie gerade mit den Altgleisstücken beladenen Flachwagen den Bahnhof Herdorf erreicht. Nun entlädt der Liebherr Zweiwegebagger A 922 Rail Litronic, Kleinwagen Nr. D-HGUI 99 80 9903 415-4, (interne Nr. 54) der Hering Bau GmbH & Co. KG (57299 Burbach) den Ks-Wagen und stapelt die Gleisstücke am Gleis 3 auf.
Auf den letzten vorhandenen Metern Gleis der Strecke zwischen Bahnhof Herdorf und Neunkirchen tätigt die KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) eine MaK G 1204 BB der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein mit einem 2-achsiger Flachwagen der Gattung Ks 446 am 11.10.2020 in Herdorf den Pendelverkehr. Hier hat sie gerade mit den Altgleisstücken beladenen Flachwagen den Bahnhof Herdorf erreicht. Nun entlädt der Liebherr Zweiwegebagger A 922 Rail Litronic, Kleinwagen Nr. D-HGUI 99 80 9903 415-4, (interne Nr. 54) der Hering Bau GmbH & Co. KG (57299 Burbach) den Ks-Wagen und stapelt die Gleisstücke am Gleis 3 auf.
Armin Schwarz


Auf den letzten vorhandenen Metern Gleis der Strecke zwischen Bahnhof Herdorf und Neunkirchen tätigt die KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) eine MaK G 1204 BB der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein mit einem 2-achsiger Flachwagen der Gattung Ks 446 am 11.10.2020 in Herdorf den Pendelverkehr.
Hier fährt sie gerade die alten Gleisstücke zum Bahnhof ab.
Auf den letzten vorhandenen Metern Gleis der Strecke zwischen Bahnhof Herdorf und Neunkirchen tätigt die KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) eine MaK G 1204 BB der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein mit einem 2-achsiger Flachwagen der Gattung Ks 446 am 11.10.2020 in Herdorf den Pendelverkehr. Hier fährt sie gerade die alten Gleisstücke zum Bahnhof ab.
Armin Schwarz


Auf den letzten vorhandenen Metern Gleis der Strecke zwischen Bahnhof Herdorf und Neunkirchen tätigt die KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) eine MaK G 1204 BB der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein mit einem 2-achsiger Flachwagen der Gattung Ks 446 am 11.10.2020 in Herdorf den Pendelverkehr.

Hier belädt gerade der Liebherr Zweiwegebagger A 922 Rail Litronic, Kleinwagen Nr. D-KAF 99 80 9903 659-7, der KAF Falkenhahn Bau AG (Kreuztal), den Flachwagen mit ca. 6 m langen Altgleisstücken.
Auf den letzten vorhandenen Metern Gleis der Strecke zwischen Bahnhof Herdorf und Neunkirchen tätigt die KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) eine MaK G 1204 BB der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein mit einem 2-achsiger Flachwagen der Gattung Ks 446 am 11.10.2020 in Herdorf den Pendelverkehr. Hier belädt gerade der Liebherr Zweiwegebagger A 922 Rail Litronic, Kleinwagen Nr. D-KAF 99 80 9903 659-7, der KAF Falkenhahn Bau AG (Kreuztal), den Flachwagen mit ca. 6 m langen Altgleisstücken.
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