hellertal.startbilder.de
Hallo Gast, Sie sind nicht eingeloggt. Einloggen | Account anmelden  | Eigene Seite eröffnen 
Forum   Impressum

3136 Bilder
<<  vorherige Seite  122 123 124 125 126 127 128 129 130 131
Die Siemens Vectron MS - X4 E - 644 /193 645 (91 80 6193 644-2 D-DISPO) der Beacon Rail Capital Europe GmbH, München (BRCE / DISPO) fährt am 13 November 2025 HELROM Trailer Zug Wien – Düsseldorf (ein besonderer KV-Zug) durch den Bahnhof Betzdorf (Sieg) in Richtung Köln. Links im Rangierbahnhof werden Gleise erneuert. 

Die Siemens Vectron MS - 6.4 MW wurde 2016 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 22168 gebaut. Sie hat die Zulassungen für Deutschland, Österreich und Italien, sie hat eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h. Die Lok wurde an die MRCE - Mitsui Rail Capital Europe GmbH in München ausgeliefert, seit September 2023 hat die Beacon Rail Metro Finance B.V. die Mitsui Rail Capital Europe B.V. (Amsterdam) und somit auch die Mitsui Rail Capital Europe GmbH im München übernommen, so firmiert sie nun als Beacon Rail Capital Europe GmbH, München (BRCE / DISPO).
Die Siemens Vectron MS - X4 E - 644 /193 645 (91 80 6193 644-2 D-DISPO) der Beacon Rail Capital Europe GmbH, München (BRCE / DISPO) fährt am 13 November 2025 HELROM Trailer Zug Wien – Düsseldorf (ein besonderer KV-Zug) durch den Bahnhof Betzdorf (Sieg) in Richtung Köln. Links im Rangierbahnhof werden Gleise erneuert. Die Siemens Vectron MS - 6.4 MW wurde 2016 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 22168 gebaut. Sie hat die Zulassungen für Deutschland, Österreich und Italien, sie hat eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h. Die Lok wurde an die MRCE - Mitsui Rail Capital Europe GmbH in München ausgeliefert, seit September 2023 hat die Beacon Rail Metro Finance B.V. die Mitsui Rail Capital Europe B.V. (Amsterdam) und somit auch die Mitsui Rail Capital Europe GmbH im München übernommen, so firmiert sie nun als Beacon Rail Capital Europe GmbH, München (BRCE / DISPO).
Armin Schwarz

Der VT 503 (95 80 1648 103-7 D-HEB / 95 80 1648 603-6 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation, der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), fährt am 14 November 2025 von Kirchen/Sieg, hier beim Bü km 121,192, als RB 93  Rothaarbahn  von Aue-Wingeshausen über Kreuztal und Siegen nach Betzdorf. Nächster Halt ist dann der Zielbahnhof Betzdorf/Sieg.

Der LINT 41 wurde 2015 von der ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB - Linke-Hofmann-Busch GmbH) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer D041418-003 gebaut und im Juli 2015 an die HLB Standort Siegen ausgeliefert.
Der VT 503 (95 80 1648 103-7 D-HEB / 95 80 1648 603-6 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation, der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), fährt am 14 November 2025 von Kirchen/Sieg, hier beim Bü km 121,192, als RB 93 "Rothaarbahn" von Aue-Wingeshausen über Kreuztal und Siegen nach Betzdorf. Nächster Halt ist dann der Zielbahnhof Betzdorf/Sieg. Der LINT 41 wurde 2015 von der ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB - Linke-Hofmann-Busch GmbH) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer D041418-003 gebaut und im Juli 2015 an die HLB Standort Siegen ausgeliefert.
Armin Schwarz

Nun fährt die KSW 42 bzw. 277 902-3 (92 80 1277 902-3 D-KSW) der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) am 14 November 2025 mit dem Übergabegüterzug (leere Coilwagen), von Herdorf via Betzdorf und Siegen nach Kreuztal, durch Kirchen/Sieg.
Nun fährt die KSW 42 bzw. 277 902-3 (92 80 1277 902-3 D-KSW) der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) am 14 November 2025 mit dem Übergabegüterzug (leere Coilwagen), von Herdorf via Betzdorf und Siegen nach Kreuztal, durch Kirchen/Sieg.
Armin Schwarz

Die KSW 42 bzw. 277 902-3 (92 80 1277 902-3 D-KSW) der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) fährt am 14 November 2025, mit ihrem täglichen Übergabegüterzug (leere Coilwagen) von Herdorf in Richtung Betzdorf, hier zwischen Herdorf und Sassenroth. Nach dem Umsetzen (Richtungswechsel) in Betzdorf geht es dann über Siegen nach Kreuztal.
Die KSW 42 bzw. 277 902-3 (92 80 1277 902-3 D-KSW) der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) fährt am 14 November 2025, mit ihrem täglichen Übergabegüterzug (leere Coilwagen) von Herdorf in Richtung Betzdorf, hier zwischen Herdorf und Sassenroth. Nach dem Umsetzen (Richtungswechsel) in Betzdorf geht es dann über Siegen nach Kreuztal.
Armin Schwarz

Die KSW 42 bzw. 277 902-3 (92 80 1277 902-3 D-KSW) der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) fährt am 14 November 2025, mit ihrem täglichen Übergabegüterzug (leere Coilwagen) von Herdorf in Richtung Betzdorf. Hier auf der Hellerbrücke zwischen Herdorf und Sassenroth.

Nach dem Umsetzen (Richtungswechsel) in Betzdorf geht es dann über Siegen nach Kreuztal.
Die KSW 42 bzw. 277 902-3 (92 80 1277 902-3 D-KSW) der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) fährt am 14 November 2025, mit ihrem täglichen Übergabegüterzug (leere Coilwagen) von Herdorf in Richtung Betzdorf. Hier auf der Hellerbrücke zwischen Herdorf und Sassenroth. Nach dem Umsetzen (Richtungswechsel) in Betzdorf geht es dann über Siegen nach Kreuztal.
Armin Schwarz

Die KSW 42 bzw. 277 902-3 (92 80 1277 902-3 D-KSW) der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) fährt am 14 November 2025, mit ihrem täglichen Übergabegüterzug (leere Coilwagen) von Herdorf in Richtung Betzdorf. Nach dem Umsetzen (Richtungswechsel) in Betzdorf geht es dann über Siegen nach Kreuztal.
Die KSW 42 bzw. 277 902-3 (92 80 1277 902-3 D-KSW) der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) fährt am 14 November 2025, mit ihrem täglichen Übergabegüterzug (leere Coilwagen) von Herdorf in Richtung Betzdorf. Nach dem Umsetzen (Richtungswechsel) in Betzdorf geht es dann über Siegen nach Kreuztal.
Armin Schwarz

Blick von der über Monreal gelegenen Ruine Löwenburg, auf die Eifelquerbahn (KBS 478), der Dieseltriebzug 628 305 / 629 305 der DB Regio hat am 19 Mai 2013 gerade den 185 Meter langen Monreal‑Tunnel unterhalb der Löwenburg verlassen und fährt als damaliger RB 92 (Pellenz-Eifel-Bahn) die Verbindung Andernach – Mayen – Kaisersesch (heute seit Dez. 2014 RB 38  Lahn-Eifel-Bahn ).

Links ist die Ruine Philippsburg.

Der Triebzug besteht aus zwei angetriebenen Triebwagen, was für solche steigungsreiche Strecken (wie diese) von Vorteil ist. An den verrußten Dachpartien kann man auch gut erkennen das beide einen Motor haben.
Blick von der über Monreal gelegenen Ruine Löwenburg, auf die Eifelquerbahn (KBS 478), der Dieseltriebzug 628 305 / 629 305 der DB Regio hat am 19 Mai 2013 gerade den 185 Meter langen Monreal‑Tunnel unterhalb der Löwenburg verlassen und fährt als damaliger RB 92 (Pellenz-Eifel-Bahn) die Verbindung Andernach – Mayen – Kaisersesch (heute seit Dez. 2014 RB 38 "Lahn-Eifel-Bahn"). Links ist die Ruine Philippsburg. Der Triebzug besteht aus zwei angetriebenen Triebwagen, was für solche steigungsreiche Strecken (wie diese) von Vorteil ist. An den verrußten Dachpartien kann man auch gut erkennen das beide einen Motor haben.
Armin Schwarz

Blick von der über Monreal gelegenen Ruine Löwenburg, auf die Eifelquerbahn (KBS 478), der Dieseltriebzug 628 305 / 629 305 der DB Regio hat am 19 Mai 2013 gerade den 185 Meter langen Monreal‑Tunnel unterhalb der Löwenburg verlassen und fährt als damaliger RB 92 (Pellenz-Eifel-Bahn) die Verbindung Andernach – Mayen – Kaisersesch (heute seit Dez. 2014 RB 38  Lahn-Eifel-Bahn ).

Der Triebzug besteht aus zwei angetriebenen Triebwagen, was für solche steigungsreiche Strecken (wie diese) von Vorteil ist. An den verrußten Dachpartien kann man auch gut erkennen das beide einen Motor haben. 

Der 628 305 (95 80 0628 305-4 D-DB) wurde 1987 von der LHB - Linke-Hofmann-Busch GmbH in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer 009-1 gebaut und mit dem Steuerwagen 928 305 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Im Jahr 2008 wurde der Steuerwagen entfernt und er wurde mit dem Triebwagen ex 628 293 (95 80 0628 263-5 D-DB), dieser wurde auch 1987 von LHB unter Fabriknummer 026-1 gebaut. Bei einem der Triebwagen wurden nachträglich ein 1.-Klasse-Abteil mit Glastrennwand eingebaut (was sich zuvor im Steuerwagen befand) und die zweite Toilette entfernt. Nach diesem Umbau erhielt der TW 628 293 dann die neue Bezeichnung 629 305 (95 80 0629 305-3 D-DB). Die beiden Steuerwagen wurden 2012 der Theo Steil GmbH Schrott- und Metallgroßhandel Steil in Trier-Ehrang zerlegt. 

Der Triebzug 628 305 / 629 305 wurde 2025 nach Rumänien an die Regio Călători S.R.L. (Brașov), hier trägt er nun die NVR-Nummern 95 80 0628 305-4 D-RCBV / 95 80 0629 305-3 D-RCBV und darf dort wohl noch einige Jahre weiterfahren. 

Konstruktion und Ausstattung
Wagenkasten:
Jeder der beiden Wagenteile ruht auf zwei zweiachsigen Drehgestellen. Diese haben einen torsionselastischen Rahmen. Die Primärfederung zwischen Radsatzlager und Drehgestellrahmen erfolgt über Gummifedern, die Sekundärfederung zwischen Drehgestell und Wagenkasten mittels Luftfederbalg und Luftfederungsventil zur Niveauregulierung. Bei defekter Luftfeder ruht der Wagenkasten auf einer integrierten, elastischen Notabstützung und kann so noch mit maximal 70 km/h bewegt werden. Die Übertragung der Kräfte erfolgt über Zug-Druck-Stangen, die seitliche Führung über Gummipuffer mit parallelen Querdämpfern.

Der Wagenkasten entstand aus leichten Walzprofilen und Leichtstahl-Blechprofilen (St 37 und St 52). Ab dem 628.2 sind zur Korrosionsvorsorge Einstiegskästen und Seitenwand in rostfreiem Chromtitanstahl (1.4512), das Dach in rostfreiem Chromnickelstahl (1.4301) ausgeführt. Besonderes Augenmerk galt der Wärme- und Schalldämmung, dazu wurden Zweikomponenten- und Bitumen-Entdröhnung sowie Wellfolienpakete und im Fußbodenbereich eine Holz-Kunststoff-Holz-Schichtung verwendet. Die Fenster bestehen aus Isolierglas. Der Wagenübergang am Kurzkuppelende besitzt einen Wellenbalg. 

Antrieb:
Um die Kosten gegenüber vergleichbaren Fahrzeugen zu senken, kamen in den Fahrzeugen verschiedene Dieselmotoren zum Einbau, die auch im LKW- und Omnibus-Bau sowie für Schiffsantriebe und Stromaggregate verwendet wurden.

Für den 628.2(3) verwendet man den wassergekühlten V12-Zylinder-4Takt-Dieselmotor mit Direkteinspritzung, Turboaufladung und Ladeluftkühlung (Zylinderanordnung 90°) vom Typ MTU 12V 183 TD 11 der Motoren- und Turbinen-Union, Friedrichshafen, als Basis diente der Mercedes-Benz OM 444 A. Der Motor mit einem Hubraum vom 21,96 Liter (Bohrung Ø 128 mm × 142 mm Hub) hat eine Leistung von 410 kW. 

Die Motorleistung gelangt zu einem hydraulischen Getriebe, welches über zwei Wandler und eine Kupplung verfügt. Dieselmotor und Getriebe sind elastisch unter dem Rahmen aufgehängt. Über Gelenkwellen und Radsatzgetriebe wird jeweils das beim unter dem Führerstand gelegene Drehgestell der Triebwagen angetrieben (Achsfolge B’2’+2’B’). Im hydraulischen Getriebe integriert ist ein im Stillstand pneumatisch schaltbares Wendegetriebe zum Fahrtrichtungswechsel. Eine Verdreheinrichtung ermöglicht die selbsttätige Aufhebung einer Schaltblockade. Der Kühlerlüfter für die Wasserkühlung ist hydrostatisch angetrieben und befindet sich seitlich unter dem Fahrzeugrahmen.

Der Antrieb des 628 zeichnet sich insgesamt durch einen recht geringen Kraftstoffverbrauch aus, was sicherlich auch am geringen Gewicht des Fahrzeugs und der fehlenden Klimaanlage liegt. Im Leerlauf liegt der Verbrauch eines 628.4 bei ca. 5 Litern Dieselkraftstoff pro Stunde. Bei einem durchschnittlichen Betriebsprogramm werden pro Kilometer etwa 0,8 Liter verbraucht. Der konkrete Wert unterscheidet sich aber stark je nach Betriebsprogramm.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: B’2’+2’B’
Gattungszeichen: BD / ABD 
Leistung: 2 x 410 kW (560 PS) = 820 kW (1.120 PS)
Motor: wassergekühlter V12-Zylinder Daimler-Benz Unterflur-Dieselmotor vom Typ DB OM 444 A bzw. MTU 12V 183 TD 11
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Leistungsübertragung: dieselhydraulisch
Eigengewicht: 86
Länge über Puffer: 45.400 mm
Drehzapfenabstände: 15.100 mm / 6.700 mm / 15.100 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.900 mm
Fußbodenhöhe über SO: 1.210 mm
Trieb- und Laufraddurchmesser :	770 mm
kleinster befahrbarer Gleisbogenhalbmesser: R 125 m
Blick von der über Monreal gelegenen Ruine Löwenburg, auf die Eifelquerbahn (KBS 478), der Dieseltriebzug 628 305 / 629 305 der DB Regio hat am 19 Mai 2013 gerade den 185 Meter langen Monreal‑Tunnel unterhalb der Löwenburg verlassen und fährt als damaliger RB 92 (Pellenz-Eifel-Bahn) die Verbindung Andernach – Mayen – Kaisersesch (heute seit Dez. 2014 RB 38 "Lahn-Eifel-Bahn"). Der Triebzug besteht aus zwei angetriebenen Triebwagen, was für solche steigungsreiche Strecken (wie diese) von Vorteil ist. An den verrußten Dachpartien kann man auch gut erkennen das beide einen Motor haben. Der 628 305 (95 80 0628 305-4 D-DB) wurde 1987 von der LHB - Linke-Hofmann-Busch GmbH in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer 009-1 gebaut und mit dem Steuerwagen 928 305 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Im Jahr 2008 wurde der Steuerwagen entfernt und er wurde mit dem Triebwagen ex 628 293 (95 80 0628 263-5 D-DB), dieser wurde auch 1987 von LHB unter Fabriknummer 026-1 gebaut. Bei einem der Triebwagen wurden nachträglich ein 1.-Klasse-Abteil mit Glastrennwand eingebaut (was sich zuvor im Steuerwagen befand) und die zweite Toilette entfernt. Nach diesem Umbau erhielt der TW 628 293 dann die neue Bezeichnung 629 305 (95 80 0629 305-3 D-DB). Die beiden Steuerwagen wurden 2012 der Theo Steil GmbH Schrott- und Metallgroßhandel Steil in Trier-Ehrang zerlegt. Der Triebzug 628 305 / 629 305 wurde 2025 nach Rumänien an die Regio Călători S.R.L. (Brașov), hier trägt er nun die NVR-Nummern 95 80 0628 305-4 D-RCBV / 95 80 0629 305-3 D-RCBV und darf dort wohl noch einige Jahre weiterfahren. Konstruktion und Ausstattung Wagenkasten: Jeder der beiden Wagenteile ruht auf zwei zweiachsigen Drehgestellen. Diese haben einen torsionselastischen Rahmen. Die Primärfederung zwischen Radsatzlager und Drehgestellrahmen erfolgt über Gummifedern, die Sekundärfederung zwischen Drehgestell und Wagenkasten mittels Luftfederbalg und Luftfederungsventil zur Niveauregulierung. Bei defekter Luftfeder ruht der Wagenkasten auf einer integrierten, elastischen Notabstützung und kann so noch mit maximal 70 km/h bewegt werden. Die Übertragung der Kräfte erfolgt über Zug-Druck-Stangen, die seitliche Führung über Gummipuffer mit parallelen Querdämpfern. Der Wagenkasten entstand aus leichten Walzprofilen und Leichtstahl-Blechprofilen (St 37 und St 52). Ab dem 628.2 sind zur Korrosionsvorsorge Einstiegskästen und Seitenwand in rostfreiem Chromtitanstahl (1.4512), das Dach in rostfreiem Chromnickelstahl (1.4301) ausgeführt. Besonderes Augenmerk galt der Wärme- und Schalldämmung, dazu wurden Zweikomponenten- und Bitumen-Entdröhnung sowie Wellfolienpakete und im Fußbodenbereich eine Holz-Kunststoff-Holz-Schichtung verwendet. Die Fenster bestehen aus Isolierglas. Der Wagenübergang am Kurzkuppelende besitzt einen Wellenbalg. Antrieb: Um die Kosten gegenüber vergleichbaren Fahrzeugen zu senken, kamen in den Fahrzeugen verschiedene Dieselmotoren zum Einbau, die auch im LKW- und Omnibus-Bau sowie für Schiffsantriebe und Stromaggregate verwendet wurden. Für den 628.2(3) verwendet man den wassergekühlten V12-Zylinder-4Takt-Dieselmotor mit Direkteinspritzung, Turboaufladung und Ladeluftkühlung (Zylinderanordnung 90°) vom Typ MTU 12V 183 TD 11 der Motoren- und Turbinen-Union, Friedrichshafen, als Basis diente der Mercedes-Benz OM 444 A. Der Motor mit einem Hubraum vom 21,96 Liter (Bohrung Ø 128 mm × 142 mm Hub) hat eine Leistung von 410 kW. Die Motorleistung gelangt zu einem hydraulischen Getriebe, welches über zwei Wandler und eine Kupplung verfügt. Dieselmotor und Getriebe sind elastisch unter dem Rahmen aufgehängt. Über Gelenkwellen und Radsatzgetriebe wird jeweils das beim unter dem Führerstand gelegene Drehgestell der Triebwagen angetrieben (Achsfolge B’2’+2’B’). Im hydraulischen Getriebe integriert ist ein im Stillstand pneumatisch schaltbares Wendegetriebe zum Fahrtrichtungswechsel. Eine Verdreheinrichtung ermöglicht die selbsttätige Aufhebung einer Schaltblockade. Der Kühlerlüfter für die Wasserkühlung ist hydrostatisch angetrieben und befindet sich seitlich unter dem Fahrzeugrahmen. Der Antrieb des 628 zeichnet sich insgesamt durch einen recht geringen Kraftstoffverbrauch aus, was sicherlich auch am geringen Gewicht des Fahrzeugs und der fehlenden Klimaanlage liegt. Im Leerlauf liegt der Verbrauch eines 628.4 bei ca. 5 Litern Dieselkraftstoff pro Stunde. Bei einem durchschnittlichen Betriebsprogramm werden pro Kilometer etwa 0,8 Liter verbraucht. Der konkrete Wert unterscheidet sich aber stark je nach Betriebsprogramm. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: B’2’+2’B’ Gattungszeichen: BD / ABD Leistung: 2 x 410 kW (560 PS) = 820 kW (1.120 PS) Motor: wassergekühlter V12-Zylinder Daimler-Benz Unterflur-Dieselmotor vom Typ DB OM 444 A bzw. MTU 12V 183 TD 11 Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Leistungsübertragung: dieselhydraulisch Eigengewicht: 86 Länge über Puffer: 45.400 mm Drehzapfenabstände: 15.100 mm / 6.700 mm / 15.100 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.900 mm Fußbodenhöhe über SO: 1.210 mm Trieb- und Laufraddurchmesser : 770 mm kleinster befahrbarer Gleisbogenhalbmesser: R 125 m
Armin Schwarz

Die Doppelstockbrücke Listertal über die Biggetalsperre am 12 Mai 2013. Oben Straßenbrücke, unten die Bahnstrecke KBS 442  Biggetalbahn  (Finnentrop - Olpe – [Freudenberg]), ca. km 14,5. 
 
Die KBS 442 (Finnentrop–Olpe) ist eine 23,6 km lange eingleisige, nicht elektrifizierte Nebenbahn, die bis 1983 noch 20 km weiter bis Freudenberg (Kr. Siegen) ging, mit weiterem Anschluss über die auch stillgelegte Asdorftalbahn nach Betzdorf.

Die Doppelstockbrücke Listertal:
1956 begannen die Planungsarbeiten für die Biggetalsperre. Die Bauarbeiten begannen 1958. Dadurch bedingt war eine  Neubaustrecke  notwendig, da die alte Strecke mehrere Meter unter Wasser stehen würde. So entstanden auch die beiden Doppelstockbrücken Dumicketal und Listertal über die Biggetalsperre, jeweils oberen Ebene Straße und auf der darunter liegenden Ebene die eingleisige Bahnstrecke. Die beiden Doppelstockbrücken, Dumicketal und Listertal, sind baugleich und unterseiden sich in ihrer Länge.

Im Zuge des Ausbaus der Landesstraße 512 und der Eisenbahnstrecke Attendorn – Olpe wurde 1963 bei Attendorn eine 314 Meter lange Talbrücke über die Lister (vor Staubeginn der Biggetalsperre, noch ein Flüsschen und Zufluss der Bigge), errichtet. Auf der „Doppelstockbrücke“ werden auf der oberen Ebene die Landesstraße und auf der darunter liegenden Ebene die eingleisige Bahnstrecke geführt, deren Schienen unmittelbar vor und nach der Brücke in einen Tunnel münden. Die Stützweiten der zehnfeldrigen Brücke betragen einheitlich etwa 31,40 Meter, die Gesamtbreite der Straßenbrücke beträgt etwa 14 Meter.
Der Spannbetonüberbau der Straßenbrücke besteht aus einem zweistegigen Plattenbalken, der auf den Enden von zweigeteilten Stahlbetonpfeilern aufliegt. Die stählerne Bahnbrücke wurde unter dem Überbau der Straßenbrücke in der Mitte der sich teilenden Stützpfeiler aufgelagert. 2003 wurde der Überbau der Straßenbrücke durch eine externe Vorspannung mit Spannbändern des Typs VT-CMM ertüchtigt, um die Tragfähigkeit der Brücke zu erhöhen.

Rechtzeitig zum Staubeginn 1965 wurde die „neue“ Bahnstrecke in Betrieb genommen.
Die Doppelstockbrücke Listertal über die Biggetalsperre am 12 Mai 2013. Oben Straßenbrücke, unten die Bahnstrecke KBS 442 "Biggetalbahn" (Finnentrop - Olpe – [Freudenberg]), ca. km 14,5. Die KBS 442 (Finnentrop–Olpe) ist eine 23,6 km lange eingleisige, nicht elektrifizierte Nebenbahn, die bis 1983 noch 20 km weiter bis Freudenberg (Kr. Siegen) ging, mit weiterem Anschluss über die auch stillgelegte Asdorftalbahn nach Betzdorf. Die Doppelstockbrücke Listertal: 1956 begannen die Planungsarbeiten für die Biggetalsperre. Die Bauarbeiten begannen 1958. Dadurch bedingt war eine "Neubaustrecke" notwendig, da die alte Strecke mehrere Meter unter Wasser stehen würde. So entstanden auch die beiden Doppelstockbrücken Dumicketal und Listertal über die Biggetalsperre, jeweils oberen Ebene Straße und auf der darunter liegenden Ebene die eingleisige Bahnstrecke. Die beiden Doppelstockbrücken, Dumicketal und Listertal, sind baugleich und unterseiden sich in ihrer Länge. Im Zuge des Ausbaus der Landesstraße 512 und der Eisenbahnstrecke Attendorn – Olpe wurde 1963 bei Attendorn eine 314 Meter lange Talbrücke über die Lister (vor Staubeginn der Biggetalsperre, noch ein Flüsschen und Zufluss der Bigge), errichtet. Auf der „Doppelstockbrücke“ werden auf der oberen Ebene die Landesstraße und auf der darunter liegenden Ebene die eingleisige Bahnstrecke geführt, deren Schienen unmittelbar vor und nach der Brücke in einen Tunnel münden. Die Stützweiten der zehnfeldrigen Brücke betragen einheitlich etwa 31,40 Meter, die Gesamtbreite der Straßenbrücke beträgt etwa 14 Meter. Der Spannbetonüberbau der Straßenbrücke besteht aus einem zweistegigen Plattenbalken, der auf den Enden von zweigeteilten Stahlbetonpfeilern aufliegt. Die stählerne Bahnbrücke wurde unter dem Überbau der Straßenbrücke in der Mitte der sich teilenden Stützpfeiler aufgelagert. 2003 wurde der Überbau der Straßenbrücke durch eine externe Vorspannung mit Spannbändern des Typs VT-CMM ertüchtigt, um die Tragfähigkeit der Brücke zu erhöhen. Rechtzeitig zum Staubeginn 1965 wurde die „neue“ Bahnstrecke in Betrieb genommen.
Armin Schwarz

Die Doppelstockbrücke Dumicketal über die Biggetalsperre am 12 Mai 2013. Oben Straßenbrücke, unten die Bahnstrecke KBS 442  Biggetalbahn  (Finnentrop - Olpe – [Freudenberg]), ca. km 16,6. 
 
Die KBS 442 (Finnentrop–Olpe) ist eine 23,6 km lange eingleisige, nicht elektrifizierte Nebenbahn, die bis 1983 noch 20 km weiter bis Freudenberg (Kr. Siegen) ging, mit weiterem Anschluss über die auch stillgelegte Asdorftalbahn nach Betzdorf.

Die Doppelstockbrücke Dumicketal:
1956 begannen die Planungsarbeiten für die Biggetalsperre. Die Bauarbeiten begannen 1958. Dadurch bedingt war eine  Neubaustrecke  notwendig, da die alte Strecke mehrere Meter unter Wasser stehen würde. So entstanden auch die beiden Doppelstockbrücken Dumicketal und Listertal über die Biggetalsperre, jeweils oberen Ebene Straße und auf der darunter liegenden Ebene die eingleisige Bahnstrecke. Die beiden Doppelstockbrücken, Dumicketal und Listertal, sind baugleich und unterseiden sich in ihrer Länge.

Im Verlauf der Landesstraße L 512 und der Bahnstrecke Attendorn – Olpe der Deutschen Bundesbahn wurde 1963 bei Sondern diese 282,25 Meter lange Talbrücke über die, damals im Bau befindliche, Biggetalsperre errichtet. Auf der Doppelstockbrücke werden sowohl die Landesstraße als auch die eingleisige Bahnstrecke geführt, deren Schienen unmittelbar vor und nach der Brücke in einen Tunnel münden. Die Stützweiten der neunfeldrigen Dumicketalbrücke betragen einheitlich etwa 31,4 Meter, die Gesamtbreite der Straßenbrücke beträgt etwa 14 Meter. Der Spannbetonüberbau der Straßenbrücke besteht aus einem zweistegigen Plattenbalken. Die stählerne Bahntrasse wurde unter dem Überbau der Straßenbrücke auf den Pfeilern aufgelagert. Die Baukosten der Dumicketalbrücke beliefen sich auf ca. 2 Millionen Deutsche Mark. 2003-2004 wurde der Überbau der Straßenbrücke mit extern geführten Spanngliedern des Typs VT-CMM verstärkt, um die Tragfähigkeit der Brücke zu erhöhen.

Rechtzeitig zum Staubeginn 1965 wurde die „neue“ Bahnstrecke in Betrieb genommen.
Die Doppelstockbrücke Dumicketal über die Biggetalsperre am 12 Mai 2013. Oben Straßenbrücke, unten die Bahnstrecke KBS 442 "Biggetalbahn" (Finnentrop - Olpe – [Freudenberg]), ca. km 16,6. Die KBS 442 (Finnentrop–Olpe) ist eine 23,6 km lange eingleisige, nicht elektrifizierte Nebenbahn, die bis 1983 noch 20 km weiter bis Freudenberg (Kr. Siegen) ging, mit weiterem Anschluss über die auch stillgelegte Asdorftalbahn nach Betzdorf. Die Doppelstockbrücke Dumicketal: 1956 begannen die Planungsarbeiten für die Biggetalsperre. Die Bauarbeiten begannen 1958. Dadurch bedingt war eine "Neubaustrecke" notwendig, da die alte Strecke mehrere Meter unter Wasser stehen würde. So entstanden auch die beiden Doppelstockbrücken Dumicketal und Listertal über die Biggetalsperre, jeweils oberen Ebene Straße und auf der darunter liegenden Ebene die eingleisige Bahnstrecke. Die beiden Doppelstockbrücken, Dumicketal und Listertal, sind baugleich und unterseiden sich in ihrer Länge. Im Verlauf der Landesstraße L 512 und der Bahnstrecke Attendorn – Olpe der Deutschen Bundesbahn wurde 1963 bei Sondern diese 282,25 Meter lange Talbrücke über die, damals im Bau befindliche, Biggetalsperre errichtet. Auf der Doppelstockbrücke werden sowohl die Landesstraße als auch die eingleisige Bahnstrecke geführt, deren Schienen unmittelbar vor und nach der Brücke in einen Tunnel münden. Die Stützweiten der neunfeldrigen Dumicketalbrücke betragen einheitlich etwa 31,4 Meter, die Gesamtbreite der Straßenbrücke beträgt etwa 14 Meter. Der Spannbetonüberbau der Straßenbrücke besteht aus einem zweistegigen Plattenbalken. Die stählerne Bahntrasse wurde unter dem Überbau der Straßenbrücke auf den Pfeilern aufgelagert. Die Baukosten der Dumicketalbrücke beliefen sich auf ca. 2 Millionen Deutsche Mark. 2003-2004 wurde der Überbau der Straßenbrücke mit extern geführten Spanngliedern des Typs VT-CMM verstärkt, um die Tragfähigkeit der Brücke zu erhöhen. Rechtzeitig zum Staubeginn 1965 wurde die „neue“ Bahnstrecke in Betrieb genommen.
Armin Schwarz

Ein Alstom Coradia LINT 27 der DreiLänderBahn (DB Regio) überquert am 12 Mai 2013, als Regionalbahn RB 92  Biggesee-Express , den Biggesee auf der Doppelstockbrücke Dumicketal bei km 16,6 der Bahnstrecke KBS 442  Biggetalbahn  (Finnentrop - Olpe – [Freudenberg]).

Die KBS 442 (Finnentrop–Olpe) ist eine 23,6 km lange eingleisige, nicht elektrifizierte Nebenbahn, die bis 1983 noch 20 km weiter bis Freudenberg (Kr. Siegen) ging, mit weiterem Anschluss über die auch stillgelegte Asdorftalbahn nach Betzdorf.

Die Doppelstockbrücke Dumicketal:
1956 begannen die Planungsarbeiten für die Biggetalsperre. Die Bauarbeiten begannen 1958. Dadurch bedingt war eine  Neubaustrecke  notwendig, da die alte Strecke mehrere Meter unter Wasser stehen würde. So entstanden auch die beiden Doppelstockbrücken Dumicketal und Listertal über die Biggetalsperre, jeweils oberen Ebene Straße und auf der darunter liegenden Ebene die eingleisige Bahnstrecke. Die beiden Doppelstockbrücken, Dumicketal und Listertal, sind baugleich und unterseiden sich in ihrer Länge.

Im Verlauf der Landesstraße L 512 und der Bahnstrecke Attendorn – Olpe der Deutschen Bundesbahn wurde 1963 bei Sondern diese 282,25 Meter lange Talbrücke über die, damals im Bau befindliche, Biggetalsperre errichtet. Auf der Doppelstockbrücke werden sowohl die Landesstraße als auch die eingleisige Bahnstrecke geführt, deren Schienen unmittelbar vor und nach der Brücke in einen Tunnel münden. Die Stützweiten der neunfeldrigen Dumicketalbrücke betragen einheitlich etwa 31,4 Meter, die Gesamtbreite der Straßenbrücke beträgt etwa 14 Meter. Der Spannbetonüberbau der Straßenbrücke besteht aus einem zweistegigen Plattenbalken. Die stählerne Bahntrasse wurde unter dem Überbau der Straßenbrücke auf den Pfeilern aufgelagert. Die Baukosten der Dumicketalbrücke beliefen sich auf ca. 2 Millionen Deutsche Mark. 2003-2004 wurde der Überbau der Straßenbrücke mit extern geführten Spanngliedern des Typs VT-CMM verstärkt, um die Tragfähigkeit der Brücke zu erhöhen.

Rechtzeitig zum Staubeginn 1965 wurde die „neue“ Bahnstrecke in Betrieb genommen.
Ein Alstom Coradia LINT 27 der DreiLänderBahn (DB Regio) überquert am 12 Mai 2013, als Regionalbahn RB 92 "Biggesee-Express", den Biggesee auf der Doppelstockbrücke Dumicketal bei km 16,6 der Bahnstrecke KBS 442 "Biggetalbahn" (Finnentrop - Olpe – [Freudenberg]). Die KBS 442 (Finnentrop–Olpe) ist eine 23,6 km lange eingleisige, nicht elektrifizierte Nebenbahn, die bis 1983 noch 20 km weiter bis Freudenberg (Kr. Siegen) ging, mit weiterem Anschluss über die auch stillgelegte Asdorftalbahn nach Betzdorf. Die Doppelstockbrücke Dumicketal: 1956 begannen die Planungsarbeiten für die Biggetalsperre. Die Bauarbeiten begannen 1958. Dadurch bedingt war eine "Neubaustrecke" notwendig, da die alte Strecke mehrere Meter unter Wasser stehen würde. So entstanden auch die beiden Doppelstockbrücken Dumicketal und Listertal über die Biggetalsperre, jeweils oberen Ebene Straße und auf der darunter liegenden Ebene die eingleisige Bahnstrecke. Die beiden Doppelstockbrücken, Dumicketal und Listertal, sind baugleich und unterseiden sich in ihrer Länge. Im Verlauf der Landesstraße L 512 und der Bahnstrecke Attendorn – Olpe der Deutschen Bundesbahn wurde 1963 bei Sondern diese 282,25 Meter lange Talbrücke über die, damals im Bau befindliche, Biggetalsperre errichtet. Auf der Doppelstockbrücke werden sowohl die Landesstraße als auch die eingleisige Bahnstrecke geführt, deren Schienen unmittelbar vor und nach der Brücke in einen Tunnel münden. Die Stützweiten der neunfeldrigen Dumicketalbrücke betragen einheitlich etwa 31,4 Meter, die Gesamtbreite der Straßenbrücke beträgt etwa 14 Meter. Der Spannbetonüberbau der Straßenbrücke besteht aus einem zweistegigen Plattenbalken. Die stählerne Bahntrasse wurde unter dem Überbau der Straßenbrücke auf den Pfeilern aufgelagert. Die Baukosten der Dumicketalbrücke beliefen sich auf ca. 2 Millionen Deutsche Mark. 2003-2004 wurde der Überbau der Straßenbrücke mit extern geführten Spanngliedern des Typs VT-CMM verstärkt, um die Tragfähigkeit der Brücke zu erhöhen. Rechtzeitig zum Staubeginn 1965 wurde die „neue“ Bahnstrecke in Betrieb genommen.
Armin Schwarz

Als die Züge noch am Bahnhof hielten....
Der ehemalige Bahnhof Olpe, so sah es noch am 12 Mai 2013 vom Bahnsteig aus. In der Bildmitte hinten das ehemalige Stellwerk Olpe. Der Bahnhof lag KBS 442  Biggetalbahn  (Finnentrop - Olpe – [Freudenberg]), Der heutige End-Haltepunkt wurde 2013 um ca. 100 m vor den ehemaligen Bahnhof vorverlegt. Das Gebäude wurde 2025 abgebrochen.

Früher endete hier auch die Bahnstrecke Siegburg–Olpe „Aggertalbahn“ (KBS 459), Die Streckenabschnitte von Siegburg nach Overath und von Dieringhausen nach Olpe sind stillgelegt und abgebaut.
Als die Züge noch am Bahnhof hielten.... Der ehemalige Bahnhof Olpe, so sah es noch am 12 Mai 2013 vom Bahnsteig aus. In der Bildmitte hinten das ehemalige Stellwerk Olpe. Der Bahnhof lag KBS 442 "Biggetalbahn" (Finnentrop - Olpe – [Freudenberg]), Der heutige End-Haltepunkt wurde 2013 um ca. 100 m vor den ehemaligen Bahnhof vorverlegt. Das Gebäude wurde 2025 abgebrochen. Früher endete hier auch die Bahnstrecke Siegburg–Olpe „Aggertalbahn“ (KBS 459), Die Streckenabschnitte von Siegburg nach Overath und von Dieringhausen nach Olpe sind stillgelegt und abgebaut.
Armin Schwarz

Als die Züge noch am Bahnhof hielten....
Das ehemaliges Bahnhofsgebäude (Empfangsgebäude und Güterschuppen) vom Bahnhof Olpe, von der Straßenseite, an der KBS 442  Biggetalbahn  (Finnentrop - Olpe – [Freudenberg]) am 12 Mai 2013. 

Der heutige End-Haltepunkt wurde 2013 um ca. 100 m vor den ehemaligen Bahnhof vorverlegt. Das Gebäude wurde 2025 abgebrochen.

Früher endete hier auch die Bahnstrecke Siegburg–Olpe „Aggertalbahn“ (KBS 459), Die Streckenabschnitte von Siegburg nach Overath und von Dieringhausen nach Olpe sind stillgelegt und abgebaut.

Geschichte:
Am 1. November 1875 eröffnete die Bergisch-Märkische Eisenbahn- Gesellschaft (BME) ihre Strecke zwischen Finnentrop und Freudenberg (Kr Siegen). Sie wurde in mehreren Teilstrecken gebaut. Die 43,6 Kilometer lange Gesamtstrecke ging erst am 1. November 1907 in Betrieb. 

Das Empfangsgebäude Olpe:
Das mehrgliedrige Stationsgebäude in Seitenlage besaß einen zweistöckigen, giebelständigen Eckbau, der durch einen einstöckigen, traufenständigen Flügelbau mit einem ebenfalls einstöckigen, giebelständigen Eckbau verbunden war. Ein Güterschuppenanbau ergänzte den Eckbau. Ein separates Abtrittgebäude war im Norden entstanden. Der Putzbau besaß Rundbogenfenster- und Türen im Erdgeschoss sowie Rechteckfenster in den Obergeschossen. Im Erdgeschoss gab es eine Eingangshalle mit Fahrkarten- und Gepäckschalter sowie Zugänge zu den Wartesälen sowie ein Bahnhofsrestaurant. Im Obergeschoss waren Dienstwohnungen entstanden. Da der Bahnhof vorläufig die Endstation der Strecke nach Freudenberg (Kr Siegen) war, erhielt er eine Lokstation mit Lok- und Wagenschuppen, Drehscheibe und Wasserstation

Weitere Streckeneröffnungen, Ausbauten oder Änderungen 
• 1956 begannen die Planungsarbeiten für die Biggetalsperre. Die Bauarbeiten begannen 1958. Dadurch bedingt war eine  Neubaustrecke  notwendig, da die alte Strecke mehrere Meter unter Wasser stehen würde. So entstanden auch die beiden Doppelstockbrücken Dumicketal und Listertal über die Biggetalsperre, jeweils oberen Ebene Straße und auf der darunter liegenden Ebene die eingleisige Bahnstrecke. Rechtzeitig zum Staubeginn 1965 wurde die Bahnstrecke in Betrieb genommen. 
• Am 1. Juni 1976 stellte die DB den Stückgutverkehr ein. 
• Am 28. Dezember 1979 legte die DB den Personenverkehr auf der Strecke nach Dieringhausen still und 1989 wurde das Stilllegungsverfahren eingeleitet. 
• Der Schienenverkehr in Richtung Freudenberg wurde am 29. Mai 1983 beendet. 1993 stellte die DB den Güterverkehr in Olpe ein und ließ die Gleisanlage bis auf ein Gleis zurückbauen, so wurde Olpe zum Haltepunkt. 
• 2013 wurde der Haltepunkt um ca. 100 m vor den ehemaligen Bahnhof vorverlegt. Das Gebäude wurde 2025 abgebrochen.
Als die Züge noch am Bahnhof hielten.... Das ehemaliges Bahnhofsgebäude (Empfangsgebäude und Güterschuppen) vom Bahnhof Olpe, von der Straßenseite, an der KBS 442 "Biggetalbahn" (Finnentrop - Olpe – [Freudenberg]) am 12 Mai 2013. Der heutige End-Haltepunkt wurde 2013 um ca. 100 m vor den ehemaligen Bahnhof vorverlegt. Das Gebäude wurde 2025 abgebrochen. Früher endete hier auch die Bahnstrecke Siegburg–Olpe „Aggertalbahn“ (KBS 459), Die Streckenabschnitte von Siegburg nach Overath und von Dieringhausen nach Olpe sind stillgelegt und abgebaut. Geschichte: Am 1. November 1875 eröffnete die Bergisch-Märkische Eisenbahn- Gesellschaft (BME) ihre Strecke zwischen Finnentrop und Freudenberg (Kr Siegen). Sie wurde in mehreren Teilstrecken gebaut. Die 43,6 Kilometer lange Gesamtstrecke ging erst am 1. November 1907 in Betrieb. Das Empfangsgebäude Olpe: Das mehrgliedrige Stationsgebäude in Seitenlage besaß einen zweistöckigen, giebelständigen Eckbau, der durch einen einstöckigen, traufenständigen Flügelbau mit einem ebenfalls einstöckigen, giebelständigen Eckbau verbunden war. Ein Güterschuppenanbau ergänzte den Eckbau. Ein separates Abtrittgebäude war im Norden entstanden. Der Putzbau besaß Rundbogenfenster- und Türen im Erdgeschoss sowie Rechteckfenster in den Obergeschossen. Im Erdgeschoss gab es eine Eingangshalle mit Fahrkarten- und Gepäckschalter sowie Zugänge zu den Wartesälen sowie ein Bahnhofsrestaurant. Im Obergeschoss waren Dienstwohnungen entstanden. Da der Bahnhof vorläufig die Endstation der Strecke nach Freudenberg (Kr Siegen) war, erhielt er eine Lokstation mit Lok- und Wagenschuppen, Drehscheibe und Wasserstation Weitere Streckeneröffnungen, Ausbauten oder Änderungen • 1956 begannen die Planungsarbeiten für die Biggetalsperre. Die Bauarbeiten begannen 1958. Dadurch bedingt war eine "Neubaustrecke" notwendig, da die alte Strecke mehrere Meter unter Wasser stehen würde. So entstanden auch die beiden Doppelstockbrücken Dumicketal und Listertal über die Biggetalsperre, jeweils oberen Ebene Straße und auf der darunter liegenden Ebene die eingleisige Bahnstrecke. Rechtzeitig zum Staubeginn 1965 wurde die Bahnstrecke in Betrieb genommen. • Am 1. Juni 1976 stellte die DB den Stückgutverkehr ein. • Am 28. Dezember 1979 legte die DB den Personenverkehr auf der Strecke nach Dieringhausen still und 1989 wurde das Stilllegungsverfahren eingeleitet. • Der Schienenverkehr in Richtung Freudenberg wurde am 29. Mai 1983 beendet. 1993 stellte die DB den Güterverkehr in Olpe ein und ließ die Gleisanlage bis auf ein Gleis zurückbauen, so wurde Olpe zum Haltepunkt. • 2013 wurde der Haltepunkt um ca. 100 m vor den ehemaligen Bahnhof vorverlegt. Das Gebäude wurde 2025 abgebrochen.
Armin Schwarz

Zwei gekuppelte vierteilige Bombardier Talent 2 (442 258 / 442 758 und 442 755 / 442 255), rauschen am 12 Mai 2013, als RE 9 rsx - Rhein-Sieg-Express (Aachen - Köln - Siegen), durch den Bahnhof Niederschelden in Richtung Siegen. 

Der Bahnhof wird bei der DB Niederschelden, ist aber geogarfisch nicht richtig, denn hier befinden wir uns noch in Niederschelderhütte im Landkreis Altenkirchen/RLP, erst ein Stück weiter auf der anderen Seite der Sieg ist Niederschelden im Kreis Siegen-Wittgenstein/NRW.
Zwei gekuppelte vierteilige Bombardier Talent 2 (442 258 / 442 758 und 442 755 / 442 255), rauschen am 12 Mai 2013, als RE 9 rsx - Rhein-Sieg-Express (Aachen - Köln - Siegen), durch den Bahnhof Niederschelden in Richtung Siegen. Der Bahnhof wird bei der DB Niederschelden, ist aber geogarfisch nicht richtig, denn hier befinden wir uns noch in Niederschelderhütte im Landkreis Altenkirchen/RLP, erst ein Stück weiter auf der anderen Seite der Sieg ist Niederschelden im Kreis Siegen-Wittgenstein/NRW.
Armin Schwarz

Zwei gekuppelte vierteilige Bombardier Talent 2 (442 258 / 442 758 und 442 755 / 442 255), rauschen am 12 Mai 2013, als RE 9 rsx - Rhein-Sieg-Express (Aachen - Köln - Siegen), durch den Bahnhof Niederschelden in Richtung Siegen. 

Der Bahnhof wird bei der DB Niederschelden, ist aber geogarfisch nicht richtig, denn hier befinden wir uns noch in Niederschelderhütte im Landkreis Altenkirchen/RLP, erst ein Stück weiter auf der anderen Seite der Sieg ist Niederschelden im Kreis Siegen-Wittgenstein/NRW.
Zwei gekuppelte vierteilige Bombardier Talent 2 (442 258 / 442 758 und 442 755 / 442 255), rauschen am 12 Mai 2013, als RE 9 rsx - Rhein-Sieg-Express (Aachen - Köln - Siegen), durch den Bahnhof Niederschelden in Richtung Siegen. Der Bahnhof wird bei der DB Niederschelden, ist aber geogarfisch nicht richtig, denn hier befinden wir uns noch in Niederschelderhütte im Landkreis Altenkirchen/RLP, erst ein Stück weiter auf der anderen Seite der Sieg ist Niederschelden im Kreis Siegen-Wittgenstein/NRW.
Armin Schwarz

Ein ICE-3M Der Baureihe 406 rauscht am 09 Juli 2013 auf der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main (KBS 472) durch Montabaur, er hat gerade hinten den ICE-Bahnhof Montabaur passiert und fährt gleich in den 2.395 m langen Himmelbergtunnel ein. 

Insgesamt wurden siebzehn Einheiten der mehrsystemfähige Variante der BR 406, zwischen 1997 und 2001 gebaut, sie wurde zwischen 2024 und 2025 ausgemustert, Von Juni 2024 bis April 2025 wurden die Züge nur noch im Inlandsverkehr eingesetzt, die Fahrten nach Belgien und in die Niederlande werden seither ausschließlich von der neuen Baureihe 408 übernommen, Fahrten nach Frankreich hat die BR 407 übernommen. 

Mit einer zugelassenen Höchstgeschwindigkeit von 330 km/h waren sie gemeinsam mit den Zügen der Baureihe 403 die schnellsten Reisezüge in Deutschland. Im Betrieb erreichten diese Elektrotriebzüge in Deutschland planmäßig bis zu 300 km/h. Während des Einsatzes der Triebzüge 4680–4685 auf der LGV Est européenne in Frankreich erreichten diese planmäßig bis zu 320 km/h.
Ein ICE-3M Der Baureihe 406 rauscht am 09 Juli 2013 auf der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main (KBS 472) durch Montabaur, er hat gerade hinten den ICE-Bahnhof Montabaur passiert und fährt gleich in den 2.395 m langen Himmelbergtunnel ein. Insgesamt wurden siebzehn Einheiten der mehrsystemfähige Variante der BR 406, zwischen 1997 und 2001 gebaut, sie wurde zwischen 2024 und 2025 ausgemustert, Von Juni 2024 bis April 2025 wurden die Züge nur noch im Inlandsverkehr eingesetzt, die Fahrten nach Belgien und in die Niederlande werden seither ausschließlich von der neuen Baureihe 408 übernommen, Fahrten nach Frankreich hat die BR 407 übernommen. Mit einer zugelassenen Höchstgeschwindigkeit von 330 km/h waren sie gemeinsam mit den Zügen der Baureihe 403 die schnellsten Reisezüge in Deutschland. Im Betrieb erreichten diese Elektrotriebzüge in Deutschland planmäßig bis zu 300 km/h. Während des Einsatzes der Triebzüge 4680–4685 auf der LGV Est européenne in Frankreich erreichten diese planmäßig bis zu 320 km/h.
Armin Schwarz

Der damals für die vectus Verkehrsgesellschaft mbH, als vetus VT 123, fahrende VT 526 123 (95 80 0946 423-0 G-HEB / 95 80 0646 423-3 D-HEB / 95 80 0946 923-9 D-HEB) ein Stadler GTW 2/6 der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), fährt am 09 Juli 2013 bei Nistertal, als RB 28  Oberwesterwaldbahn  von Altenkirchen nach Westerburg. 

Damals wurde die Linie noch als RB 28 geführt, mit dem Fahrplanwechsel am 14.12.2014 wurde Linie zur RB 90 „Westerwald-Sieg-Bahn“ und zwischen Siegen über Au/Sieg und Altenkirchen nach Limburg/Lahn durchgebunden.

Der GTW 2/6 wurde 2000 von der DWA - Deutsche Waggonbau AG in Bautzen unter der Fabriknummer 526/005 gebaut und an die HLB geliefert. Spätere wurde die Produktion von Stadler in das ehem. Adtranz-Werk Berlin-Pankow verlegt. Im Juni 2001 hat Stadler den Standort zu 100 Prozent übernommen.

Im März 2024 wurde der GTW 2/6 (wie weiter 12 der HLB und 12 der DB AG) nach Tschechien an die Arriva vlaky s.r.o. (Praha-Smíchov), ein Tochterunternehmen der Arriva Transport Česká Republika a.s., verkauft. Dort ist er nun als 848 423-0 (95 54 5848 423-0 CZ-ARR) im Einsatz.
Der damals für die vectus Verkehrsgesellschaft mbH, als vetus VT 123, fahrende VT 526 123 (95 80 0946 423-0 G-HEB / 95 80 0646 423-3 D-HEB / 95 80 0946 923-9 D-HEB) ein Stadler GTW 2/6 der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), fährt am 09 Juli 2013 bei Nistertal, als RB 28 "Oberwesterwaldbahn" von Altenkirchen nach Westerburg. Damals wurde die Linie noch als RB 28 geführt, mit dem Fahrplanwechsel am 14.12.2014 wurde Linie zur RB 90 „Westerwald-Sieg-Bahn“ und zwischen Siegen über Au/Sieg und Altenkirchen nach Limburg/Lahn durchgebunden. Der GTW 2/6 wurde 2000 von der DWA - Deutsche Waggonbau AG in Bautzen unter der Fabriknummer 526/005 gebaut und an die HLB geliefert. Spätere wurde die Produktion von Stadler in das ehem. Adtranz-Werk Berlin-Pankow verlegt. Im Juni 2001 hat Stadler den Standort zu 100 Prozent übernommen. Im März 2024 wurde der GTW 2/6 (wie weiter 12 der HLB und 12 der DB AG) nach Tschechien an die Arriva vlaky s.r.o. (Praha-Smíchov), ein Tochterunternehmen der Arriva Transport Česká Republika a.s., verkauft. Dort ist er nun als 848 423-0 (95 54 5848 423-0 CZ-ARR) im Einsatz.
Armin Schwarz

Der VT 255 (95 80 0648 155-9 D-VCT / 95 80 0648 655-8 D-VCT), ein Alstom Coradia LINT 41, der damaligen vectus Verkehrsgesellschaft mbH, fährt am 09 Juli 2013 bei Nistertal, als RB 28  Oberwesterwaldbahn  von Westerburg über Altenkirchen nach Au/Sieg. 

Damals wurde die Linie noch als RB 28 geführt, mit dem Fahrplanwechsel am 14.12.2014 wurde Linie zur RB 90 „Westerwald-Sieg-Bahn“ und zwischen Siegen über Au/Sieg und Altenkirchen nach Limburg/Lahn durchgebunden.

Auch den Triebwagen gibt es in dieser Farbgebung nicht mehr, der Triebwagen wurde 2004 von der Alstom LHB GmbH (vormals LHB - Linke-Hofmann-Busch GmbH) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer 1188-005 für die vectus Verkehrsgesellschaft mbH gebaut, mit dem Fahrplanwechsel am 14.12.2014 wurden alle Fahrzeuge der vectus nun Eigentum der HLB, wo er heute noch (als VT 255 - 95 80 0648 155-9 D-HEB / 95 80 0648 655-8 D-HEB) im Einsatz ist.

Zur LHB – Linke-Hofmann-Busch GmbH:
Die Linke-Hofmann-Busch GmbH (LHB) war bis Anfang der 1990er Jahre Teil der Salzgitter-Gruppe. 1994 kaufte die GEC-Alsthom 51% der Anteile der LHB. Der Konzern wurde 1998 in Alstom LHB umbenannt. Seit April 2009 firmiert das Unternehmen als Alstom Transport Deutschland GmbH – der Name Linke-Hofmann-Busch ist somit nach 170 Jahren Unternehmensgeschichte verschwunden, die Adresse Linke-Hofmann-Busch-Straße 1 in Salzgitter erinnert noch an die Geschichte der Firma an diesem Standort.
Der VT 255 (95 80 0648 155-9 D-VCT / 95 80 0648 655-8 D-VCT), ein Alstom Coradia LINT 41, der damaligen vectus Verkehrsgesellschaft mbH, fährt am 09 Juli 2013 bei Nistertal, als RB 28 "Oberwesterwaldbahn" von Westerburg über Altenkirchen nach Au/Sieg. Damals wurde die Linie noch als RB 28 geführt, mit dem Fahrplanwechsel am 14.12.2014 wurde Linie zur RB 90 „Westerwald-Sieg-Bahn“ und zwischen Siegen über Au/Sieg und Altenkirchen nach Limburg/Lahn durchgebunden. Auch den Triebwagen gibt es in dieser Farbgebung nicht mehr, der Triebwagen wurde 2004 von der Alstom LHB GmbH (vormals LHB - Linke-Hofmann-Busch GmbH) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer 1188-005 für die vectus Verkehrsgesellschaft mbH gebaut, mit dem Fahrplanwechsel am 14.12.2014 wurden alle Fahrzeuge der vectus nun Eigentum der HLB, wo er heute noch (als VT 255 - 95 80 0648 155-9 D-HEB / 95 80 0648 655-8 D-HEB) im Einsatz ist. Zur LHB – Linke-Hofmann-Busch GmbH: Die Linke-Hofmann-Busch GmbH (LHB) war bis Anfang der 1990er Jahre Teil der Salzgitter-Gruppe. 1994 kaufte die GEC-Alsthom 51% der Anteile der LHB. Der Konzern wurde 1998 in Alstom LHB umbenannt. Seit April 2009 firmiert das Unternehmen als Alstom Transport Deutschland GmbH – der Name Linke-Hofmann-Busch ist somit nach 170 Jahren Unternehmensgeschichte verschwunden, die Adresse Linke-Hofmann-Busch-Straße 1 in Salzgitter erinnert noch an die Geschichte der Firma an diesem Standort.
Armin Schwarz

Der 5-teilige Flirt 429 046 / 429 546 der HLB (Hessischen Landesbahn) durchfährt als RE 99 Main-Sieg-Express (Siegen-Gießen-Frankfurt am Main) am 13 Juli 2013 den Haltepunkt Katzenfurt (Lahn-Dill-Kreis) an der KBS 445 (Dillstrecke).
Der 5-teilige Flirt 429 046 / 429 546 der HLB (Hessischen Landesbahn) durchfährt als RE 99 Main-Sieg-Express (Siegen-Gießen-Frankfurt am Main) am 13 Juli 2013 den Haltepunkt Katzenfurt (Lahn-Dill-Kreis) an der KBS 445 (Dillstrecke).
Armin Schwarz

185 159-1 zieht die kalte 189 020-1 und einen gemischten Güterzug am 13.07.2013 hier zwischen Katzenfurt und Sinn in Richtung Siegen.
185 159-1 zieht die kalte 189 020-1 und einen gemischten Güterzug am 13.07.2013 hier zwischen Katzenfurt und Sinn in Richtung Siegen.
Armin Schwarz

Die an die FRACHTbahn Traktion GmbH (Wien) Siemens Vectron MS – 6193 680 (91 80 6193 680-6 D-ELOC) der ELL - European Locomotive Leasing (Wien) fährt am 04 Dezember 2025 mit einem Containerzug durch Betzdorf/Sieg in Richtung Siegen.
Die an die FRACHTbahn Traktion GmbH (Wien) Siemens Vectron MS – 6193 680 (91 80 6193 680-6 D-ELOC) der ELL - European Locomotive Leasing (Wien) fährt am 04 Dezember 2025 mit einem Containerzug durch Betzdorf/Sieg in Richtung Siegen.
Armin Schwarz

Die an die FRACHTbahn Traktion GmbH (Wien) Siemens Vectron MS – 6193 680 (91 80 6193 680-6 D-ELOC) der ELL - European Locomotive Leasing (Wien) fährt am 04 Dezember 2025 mit einem Containerzug durch Betzdorf/Sieg in Richtung Siegen.
Die an die FRACHTbahn Traktion GmbH (Wien) Siemens Vectron MS – 6193 680 (91 80 6193 680-6 D-ELOC) der ELL - European Locomotive Leasing (Wien) fährt am 04 Dezember 2025 mit einem Containerzug durch Betzdorf/Sieg in Richtung Siegen.
Armin Schwarz

Die Plasser & Theurer Bettungsreinigungsmaschine RM 95-800 W, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9414 001-4 D-MWGB, der MGW Gleis- und Weichenbau-Gesellschaft mbH & Co. KG (Berlin) wartet am 14 Juli 2013 in (Burbach) Würgendorf auf ihren Einsatz.auf der Hellertalbahn (KBS 462). Hier ohne Schotterwaschmodul.

Die Grundmaschine wurde 2010 von Plasser & Theurer unter den Fabriknummern 5221 bis 5224 gebaut, sie hat die VDM Nr. 99 80 9414 001-4 D-MWGB.

Bei der RM 95-800 W von Plasser & Theurer handelt es sich um eine Hochleistungsbettungsreinigungsmaschine mit integriertem Schotterwaschmodul und einer Abwasserkläranlage.

Im Rahmen der kompletten Schotteraufbereitung wird das sogenannte Feinkorn separiert und nur noch dieses muss abtransportiert werden. Der zur Wiederverwendung vorgesehene Schotter wird gewaschen, wieder angeschärft und anschließend in das Gleisbett eingebracht. Durch diese Maßnahmen werden eine bessere Qualität des Schotterbetts und eine längere Liegedauer gewährleistet. Optional kann jedoch auch Neuschotter zugemischt werden. Durch diese besondere Konzeption der Maschine tritt nicht nur eine erhebliche Kosteneinsparung ein, sondern auch die mit dem geringeren Transportaufwand verbundenen Emissionen werden erheblich reduziert.

TECHNISCHE DATEN der RM 95-800 W:
Gesamtgewicht: 427.000 kg
Länge über Puffer: 114.980 mm (ohne Klärwagen)
Drehzapfenabstände: 15.000/ 25.500/ 14.500/ 16.000/10.000/10.500 mm
Höhe: 4.295 mm
Breite: 3.250 mm
Achsanzahl: 22
Höchstgeschwindigkeit : 19 km/h (Eigenfahrt) / 100 km/h (geschleppt):
Reinigungsleistung: bis 300 m³/h bei Reinigung/Vollaushub und Waschbetrieb.
Die Plasser & Theurer Bettungsreinigungsmaschine RM 95-800 W, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9414 001-4 D-MWGB, der MGW Gleis- und Weichenbau-Gesellschaft mbH & Co. KG (Berlin) wartet am 14 Juli 2013 in (Burbach) Würgendorf auf ihren Einsatz.auf der Hellertalbahn (KBS 462). Hier ohne Schotterwaschmodul. Die Grundmaschine wurde 2010 von Plasser & Theurer unter den Fabriknummern 5221 bis 5224 gebaut, sie hat die VDM Nr. 99 80 9414 001-4 D-MWGB. Bei der RM 95-800 W von Plasser & Theurer handelt es sich um eine Hochleistungsbettungsreinigungsmaschine mit integriertem Schotterwaschmodul und einer Abwasserkläranlage. Im Rahmen der kompletten Schotteraufbereitung wird das sogenannte Feinkorn separiert und nur noch dieses muss abtransportiert werden. Der zur Wiederverwendung vorgesehene Schotter wird gewaschen, wieder angeschärft und anschließend in das Gleisbett eingebracht. Durch diese Maßnahmen werden eine bessere Qualität des Schotterbetts und eine längere Liegedauer gewährleistet. Optional kann jedoch auch Neuschotter zugemischt werden. Durch diese besondere Konzeption der Maschine tritt nicht nur eine erhebliche Kosteneinsparung ein, sondern auch die mit dem geringeren Transportaufwand verbundenen Emissionen werden erheblich reduziert. TECHNISCHE DATEN der RM 95-800 W: Gesamtgewicht: 427.000 kg Länge über Puffer: 114.980 mm (ohne Klärwagen) Drehzapfenabstände: 15.000/ 25.500/ 14.500/ 16.000/10.000/10.500 mm Höhe: 4.295 mm Breite: 3.250 mm Achsanzahl: 22 Höchstgeschwindigkeit : 19 km/h (Eigenfahrt) / 100 km/h (geschleppt): Reinigungsleistung: bis 300 m³/h bei Reinigung/Vollaushub und Waschbetrieb.
Armin Schwarz

Der Stadler GTW 2/6 - VT 117 (95 80 0946 417-2 + 95 80 0646 417-5 + 95 80 0946 917-1 D-HEB) der Hellertalbahn erreicht am 15 Juli 2013, als RB 96 (Hellertalbahn) Betzdorf/Sieg - Herdorf - Neunkirchen - Haiger – Dillenburg, den Bahnhof Burbach (Kr. Siegen).

Dieser Triebwagen wurde 1999 bei DWA, Bautzen (Deutsche Waggonbau AG, heute Bombardier Transportation) unter der Fabriknummer 525/002 für die Hessische Landesbahn (HLB) gebaut, dessen Eigentum er ist und ihn an die Hellertalbahn vermietet hat. Der elektrische Teil und die Fahrwerke sind von Adtranz (Schweiz). Mit dem Fahrplanwechsel am 14.12.2014 wurden die Linie RB 96 (Hellertalbahn) dann von der Hessische Landesbahn (HLB) übernommen. Somit wurde dann die Hellertalbahn GmbH (mit je 1/3 Beteiligung HLB, KSW und WEBA) Geschichte. Zwei der drei Triebwagen (VT 117 und VT 117) übernahm dann die WEBA (Westerwaldbahn des Kreises Altenkirchen GmbH), für den Einsatz auf der Daadetalbahn RB 97 (Betzdorf – Daaden) übernommen und konnte sie die beiden 628/928 ersetzen. 

Stadler GTW 2/6:
Dieser GTW 2/6 mit dieselelektrischem Antrieb besteht aus: 
Dem mittigem Antriebsmodul (95 80 0646 417-5 D-HEB), auch Antriebscontainer genannt, dessen beiden Achsen angetrieben sind und das Fahrzeug bewegen. Die zwei leicht und niederflurig gebaute Endmodule (95 80 0946 417-1 D-HEB und 95 80 0946 917-2 D-HEB mit je einem Drehgestell stützen sich auf das Antriebsmodul, somit ergibt sich die Achsfolge 2'Bo'2. Es ergibt sich auch eine sehr gute Raumausnutzung der Endmodule, nur ist das Fahrzeug durch das Antriebsmodul in zwei Hälften geteilt und der Gang durch den Antriebscontainer nicht barrierefrei passierbar.

Die Antriebausrüstung besteht aus einem MTU 12V 183 TD 13 V 12 – Zylinder - Dieselmotor der seine 550 kW Leistung auf einen Dreiphasen-Generator überträgt der zwei Asynchronmotoren (Adtranz, 6 RIA 4548) antreibt. Die max. Leistung an den Rädern beträgt 420 kW, die Höchstgeschwindigkeit 120 km/h. Der kompl. Triebwagen hat eine Länge über Kupplung (Scharfenbergkupplung) von 38.660 mm und ein Eigengewicht von 52 t.

Weitere TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 (Normalspur)
Achsfolge: 2'Bo'2.
Länge über Scharfenbergkupplung: 38.660 mm
Breite: 3.000 mm
Höhe: 3.850 mm
Eigengewicht: 52 t
Achsabstand im Drehgestell: je 2.000 mm
Antriebsmotor: MTU 12V 183 TD 13
Treibraddurchmesser (neu): 860 mm
Laufraddurchmesser (neu): 680 mm
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Max. Beschleunigung: 0,88 m/s²
Anfahrzugkraft: 62 kN
Sitzplätze: 120
Stehplätze: 103 (bei 4 Pers./m²)
Der Stadler GTW 2/6 - VT 117 (95 80 0946 417-2 + 95 80 0646 417-5 + 95 80 0946 917-1 D-HEB) der Hellertalbahn erreicht am 15 Juli 2013, als RB 96 (Hellertalbahn) Betzdorf/Sieg - Herdorf - Neunkirchen - Haiger – Dillenburg, den Bahnhof Burbach (Kr. Siegen). Dieser Triebwagen wurde 1999 bei DWA, Bautzen (Deutsche Waggonbau AG, heute Bombardier Transportation) unter der Fabriknummer 525/002 für die Hessische Landesbahn (HLB) gebaut, dessen Eigentum er ist und ihn an die Hellertalbahn vermietet hat. Der elektrische Teil und die Fahrwerke sind von Adtranz (Schweiz). Mit dem Fahrplanwechsel am 14.12.2014 wurden die Linie RB 96 (Hellertalbahn) dann von der Hessische Landesbahn (HLB) übernommen. Somit wurde dann die Hellertalbahn GmbH (mit je 1/3 Beteiligung HLB, KSW und WEBA) Geschichte. Zwei der drei Triebwagen (VT 117 und VT 117) übernahm dann die WEBA (Westerwaldbahn des Kreises Altenkirchen GmbH), für den Einsatz auf der Daadetalbahn RB 97 (Betzdorf – Daaden) übernommen und konnte sie die beiden 628/928 ersetzen. Stadler GTW 2/6: Dieser GTW 2/6 mit dieselelektrischem Antrieb besteht aus: Dem mittigem Antriebsmodul (95 80 0646 417-5 D-HEB), auch Antriebscontainer genannt, dessen beiden Achsen angetrieben sind und das Fahrzeug bewegen. Die zwei leicht und niederflurig gebaute Endmodule (95 80 0946 417-1 D-HEB und 95 80 0946 917-2 D-HEB mit je einem Drehgestell stützen sich auf das Antriebsmodul, somit ergibt sich die Achsfolge 2'Bo'2. Es ergibt sich auch eine sehr gute Raumausnutzung der Endmodule, nur ist das Fahrzeug durch das Antriebsmodul in zwei Hälften geteilt und der Gang durch den Antriebscontainer nicht barrierefrei passierbar. Die Antriebausrüstung besteht aus einem MTU 12V 183 TD 13 V 12 – Zylinder - Dieselmotor der seine 550 kW Leistung auf einen Dreiphasen-Generator überträgt der zwei Asynchronmotoren (Adtranz, 6 RIA 4548) antreibt. Die max. Leistung an den Rädern beträgt 420 kW, die Höchstgeschwindigkeit 120 km/h. Der kompl. Triebwagen hat eine Länge über Kupplung (Scharfenbergkupplung) von 38.660 mm und ein Eigengewicht von 52 t. Weitere TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 (Normalspur) Achsfolge: 2'Bo'2. Länge über Scharfenbergkupplung: 38.660 mm Breite: 3.000 mm Höhe: 3.850 mm Eigengewicht: 52 t Achsabstand im Drehgestell: je 2.000 mm Antriebsmotor: MTU 12V 183 TD 13 Treibraddurchmesser (neu): 860 mm Laufraddurchmesser (neu): 680 mm Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Max. Beschleunigung: 0,88 m/s² Anfahrzugkraft: 62 kN Sitzplätze: 120 Stehplätze: 103 (bei 4 Pers./m²)
Armin Schwarz

<<  vorherige Seite  122 123 124 125 126 127 128 129 130 131





Statistik Statistik
 
Diese Webseite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Sie können zwischen personalisierter und nicht-personalisierter Werbung wählen.
Mit der Nutzung dieser Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.