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Bilder von Armin Schwarz

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Die an die NS - Nederlandse Spoorwegen N.V. (Niederländische Eisenbahnen AG) vermietete Siemens Vectron MS der ELL - European Locomotive Leasing (Wien) 193 766 (91 80 6193 766-3 D-ELOC) ist am 25.03.2022 im Abstellbereich beim Hbf Frankfurt  am Main abgestellt. Aufnahme aus einem einfahrenden ICE heraus.

Die Siemens Vectron MS wurde 2019 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22721 gebaut und an die ELL.
Die an die NS - Nederlandse Spoorwegen N.V. (Niederländische Eisenbahnen AG) vermietete Siemens Vectron MS der ELL - European Locomotive Leasing (Wien) 193 766 (91 80 6193 766-3 D-ELOC) ist am 25.03.2022 im Abstellbereich beim Hbf Frankfurt am Main abgestellt. Aufnahme aus einem einfahrenden ICE heraus. Die Siemens Vectron MS wurde 2019 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22721 gebaut und an die ELL.
Armin Schwarz

Die 111 086-5 (91 80 6111 086-5 D-DB) der DB Regio ist am 25.03.2022 beim Hbf Frankfurt  am Main abgestellt. Aufnahme aus einem einfahrenden ICE heraus.

Die Lok wurde1977 von Friedrich Krupp AG in Essen unter der Fabriknummer 5423 gebaut, der elektrische Teil wurde von AEG unter der Fabriknummer 8965 geliefert.
Die 111 086-5 (91 80 6111 086-5 D-DB) der DB Regio ist am 25.03.2022 beim Hbf Frankfurt am Main abgestellt. Aufnahme aus einem einfahrenden ICE heraus. Die Lok wurde1977 von Friedrich Krupp AG in Essen unter der Fabriknummer 5423 gebaut, der elektrische Teil wurde von AEG unter der Fabriknummer 8965 geliefert.
Armin Schwarz

Vierer vis-à-vis Sitzgruppe in dem elektrischen TALENT-Triebwagen ÖBB 4024 033-4 (am 25.03.2022 in Wörgl Hbf).
Vierer vis-à-vis Sitzgruppe in dem elektrischen TALENT-Triebwagen ÖBB 4024 033-4 (am 25.03.2022 in Wörgl Hbf).
Armin Schwarz

Der ÖBB 4024 033-4, ein vierteiliger elektrischer TALENT, hat am Abend des 25.03.2022 um 20:40 Uhr, als RegionalExpress REX 2 (Hochfilzen – Kitzbühel – Wörgl - Innsbruck), den Zielbahnhof Innsbruck Hbf pünktlich erreicht. Dahinter auf Gleis 1 steht noch ein weiterer.
Der ÖBB 4024 033-4, ein vierteiliger elektrischer TALENT, hat am Abend des 25.03.2022 um 20:40 Uhr, als RegionalExpress REX 2 (Hochfilzen – Kitzbühel – Wörgl - Innsbruck), den Zielbahnhof Innsbruck Hbf pünktlich erreicht. Dahinter auf Gleis 1 steht noch ein weiterer.
Armin Schwarz

Der ÖBB 4024 033-4, ein vierteiliger elektrischer TALENT, hat am Abend des 25.03.2022 um 20:40 Uhr, als RegionalExpress REX 2 (Hochfilzen – Kitzbühel – Wörgl - Innsbruck), den Zielbahnhof Innsbruck Hbf pünktlich erreicht. 

Die Reihen 4023, 4024 und 4124 der österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) sind elektrische TALENT-Triebwagen, die zwischen 2004 und 2008 vom Hersteller Bombardier Transportation ausgeliefert wurden.

Kennzeichnung:
Die österreichischen TALENT-Triebwagen sind mit den Gattungszeichen BDET klassifiziert und mit der UIC-Kennzeichnung der Triebfahrzeuge 94 81 4023 xxx-x, 94 81 4024 xxx-x bzw. 94 81 4124 xxx-x beschriftet, wobei xxx die Ordnungsnummer und x die Prüfziffer sind. Damit sind folgende Informationen codiert: Österreichischer Triebzug mit weniger als 190 km/h, elektrisch getriebener Schnellbahntriebwagen für den innerstädtischen und Umlandverkehr mit Plätzen der 2. Klasse.

Unterscheidung:
Reihe 4023
Als Reihe 4023 bezeichnen die ÖBB die dreiteilige Version des TALENT-Triebwagens. Die kürzere Variante wird auf der Bahnstrecke Peggau–Übelbach anstelle der vierteiligen Variante eingesetzt, weil die Bahnsteige an der S-Bahn-Strecke der S11 zu kurz für die 4024er-Reihe sind. Auch in Kärnten und Salzburg verkehren die kürzeren S-Bahn-Triebzüge.

Reihe 4024
Die klassischen Vierteiler tragen die Bezeichnung 4024. Sie bilden mit 140 gelieferten Einheiten das Rückgrat für den öffentlichen Personennahverkehr in Österreich. Sie sind in allen Gebieten mit größerem Nahverkehrsaufkommen (alle S-Bahn-Systeme und manche Regionalverbindungen) im Einsatz.

Reihe 4124
Die Reihe 4124 (anfänglich als Rh 4824 beschriftet) ist ein elektrischer Zweisystemtriebzug für den Verkehr in 15-kV- sowie 25-kV-Netzen. Geliefert wurden 37 Stück. Die 25-kV-Einrichtung wird beim Einsatz von Wien in Richtung Ungarn über die Strecken der Raab-Oedenburg-Ebenfurter Eisenbahn genutzt.

TECHNISCHE DATEN:
Baujahre: 2004–2008
Spurweite:1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: B’2’2’B’ (Dreiteiler) / Bo’2’2’2’Bo’ (Vierteiler)
Länge: 52,12 m (Dreiteiler) / 66,87 m (Vierteiler)
Breite: 2 925  mm
Leergewicht: 96,5 t (Dreiteiler) / 116,0 t (Vierteiler)
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Stundenleistung: 1.440 kW (Dreiteiler) / 1.520 kW (Vierteiler)
Beschleunigung leer: 1,05 m/s² (Dreiteiler) / 0,92 m/s² (Vierteiler)
Bremsverzögerung:1,2 m/s²
Stromsystem:15 kV, 16,7 Hz AC (BR ÖBB 4112 zudem 25 kV, 50 Hz AC)
Stromübertragung: Oberleitung
Anzahl der Fahrmotoren: 4 Stk. Elektromotoren
Antrieb: elektrisch
Bremse: SW C-pn-R-A-E-Mg
Zugheizung: Elektroheizung
Geschwindigkeitsmesser: Analog (Tachoscheibe)
Kupplungstyp: Scharfenberg Typ 10
Sitzplätze: 151 (Dreiteiler) / 199 (Vierteiler)
Stehplätze: 160 (Dreiteiler) / 252 (Vierteiler)
Fußbodenhöhe: 590 mm (Einstiegshöhe)
Hersteller: Bombardier Transportation
Anzahl:188 (davon 11 Dreiteiler, 140 Vierteiler und 37 Zweisystem-Vierteiler)
Der ÖBB 4024 033-4, ein vierteiliger elektrischer TALENT, hat am Abend des 25.03.2022 um 20:40 Uhr, als RegionalExpress REX 2 (Hochfilzen – Kitzbühel – Wörgl - Innsbruck), den Zielbahnhof Innsbruck Hbf pünktlich erreicht. Die Reihen 4023, 4024 und 4124 der österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) sind elektrische TALENT-Triebwagen, die zwischen 2004 und 2008 vom Hersteller Bombardier Transportation ausgeliefert wurden. Kennzeichnung: Die österreichischen TALENT-Triebwagen sind mit den Gattungszeichen BDET klassifiziert und mit der UIC-Kennzeichnung der Triebfahrzeuge 94 81 4023 xxx-x, 94 81 4024 xxx-x bzw. 94 81 4124 xxx-x beschriftet, wobei xxx die Ordnungsnummer und x die Prüfziffer sind. Damit sind folgende Informationen codiert: Österreichischer Triebzug mit weniger als 190 km/h, elektrisch getriebener Schnellbahntriebwagen für den innerstädtischen und Umlandverkehr mit Plätzen der 2. Klasse. Unterscheidung: Reihe 4023 Als Reihe 4023 bezeichnen die ÖBB die dreiteilige Version des TALENT-Triebwagens. Die kürzere Variante wird auf der Bahnstrecke Peggau–Übelbach anstelle der vierteiligen Variante eingesetzt, weil die Bahnsteige an der S-Bahn-Strecke der S11 zu kurz für die 4024er-Reihe sind. Auch in Kärnten und Salzburg verkehren die kürzeren S-Bahn-Triebzüge. Reihe 4024 Die klassischen Vierteiler tragen die Bezeichnung 4024. Sie bilden mit 140 gelieferten Einheiten das Rückgrat für den öffentlichen Personennahverkehr in Österreich. Sie sind in allen Gebieten mit größerem Nahverkehrsaufkommen (alle S-Bahn-Systeme und manche Regionalverbindungen) im Einsatz. Reihe 4124 Die Reihe 4124 (anfänglich als Rh 4824 beschriftet) ist ein elektrischer Zweisystemtriebzug für den Verkehr in 15-kV- sowie 25-kV-Netzen. Geliefert wurden 37 Stück. Die 25-kV-Einrichtung wird beim Einsatz von Wien in Richtung Ungarn über die Strecken der Raab-Oedenburg-Ebenfurter Eisenbahn genutzt. TECHNISCHE DATEN: Baujahre: 2004–2008 Spurweite:1.435 mm (Normalspur) Achsformel: B’2’2’B’ (Dreiteiler) / Bo’2’2’2’Bo’ (Vierteiler) Länge: 52,12 m (Dreiteiler) / 66,87 m (Vierteiler) Breite: 2 925  mm Leergewicht: 96,5 t (Dreiteiler) / 116,0 t (Vierteiler) Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Stundenleistung: 1.440 kW (Dreiteiler) / 1.520 kW (Vierteiler) Beschleunigung leer: 1,05 m/s² (Dreiteiler) / 0,92 m/s² (Vierteiler) Bremsverzögerung:1,2 m/s² Stromsystem:15 kV, 16,7 Hz AC (BR ÖBB 4112 zudem 25 kV, 50 Hz AC) Stromübertragung: Oberleitung Anzahl der Fahrmotoren: 4 Stk. Elektromotoren Antrieb: elektrisch Bremse: SW C-pn-R-A-E-Mg Zugheizung: Elektroheizung Geschwindigkeitsmesser: Analog (Tachoscheibe) Kupplungstyp: Scharfenberg Typ 10 Sitzplätze: 151 (Dreiteiler) / 199 (Vierteiler) Stehplätze: 160 (Dreiteiler) / 252 (Vierteiler) Fußbodenhöhe: 590 mm (Einstiegshöhe) Hersteller: Bombardier Transportation Anzahl:188 (davon 11 Dreiteiler, 140 Vierteiler und 37 Zweisystem-Vierteiler)
Armin Schwarz

Innsbruck Hbf am Abend des 25.03.2022 um 20:44 Uhr, auf dem Stumpfgleis 31, soll um 21:05 Uhr unser RegionalExpress  (REX 1829) über den Brenner/Brennero nach Trento/Trient losfahren. Vom Brenner nach Trient wird er dann als R EG 1829 geführt, wir fuhren bis Gossensaß/Colle Isarco mit.

Eigentlich wollten wir von Wörgl bis Innsbruck mit dem ÖBB Railjet (RJX 866 von Wien nach Bregenz) fahren, dieser wurde aber im DB Navigator mit Verspätung angezeigt und dass der REX 1829 nicht warten würde. So nahmen wir in Wörgl gleich den RegionalExpress REX 2 und waren früh genug in Innsbruck Hbf. Später hatte dann doch dieser RegionalExpress  (REX 1829) über den Brenner/Brennero nach Trento gewartet. Zum Brenner/Brennero fährt später jeweils um 22, 23 und 0.05 Uhr noch ein Regionalzug, aber nicht weiter in südlicher Richtung.
Innsbruck Hbf am Abend des 25.03.2022 um 20:44 Uhr, auf dem Stumpfgleis 31, soll um 21:05 Uhr unser RegionalExpress (REX 1829) über den Brenner/Brennero nach Trento/Trient losfahren. Vom Brenner nach Trient wird er dann als R EG 1829 geführt, wir fuhren bis Gossensaß/Colle Isarco mit. Eigentlich wollten wir von Wörgl bis Innsbruck mit dem ÖBB Railjet (RJX 866 von Wien nach Bregenz) fahren, dieser wurde aber im DB Navigator mit Verspätung angezeigt und dass der REX 1829 nicht warten würde. So nahmen wir in Wörgl gleich den RegionalExpress REX 2 und waren früh genug in Innsbruck Hbf. Später hatte dann doch dieser RegionalExpress (REX 1829) über den Brenner/Brennero nach Trento gewartet. Zum Brenner/Brennero fährt später jeweils um 22, 23 und 0.05 Uhr noch ein Regionalzug, aber nicht weiter in südlicher Richtung.
Armin Schwarz

Österreich / Züge / Regionalzüge, Österreich / Bahnhöfe / Innsbruck Hbf, Nachtschwärmereien

386 1200x800 Px, 31.03.2022

Innsbruck Hbf am Abend des 25.03.2022 um 20:44 Uhr, auf Gleis 1 erreicht ein vierteiliger Elektrotriebwagen vom Typ TALENT (TAlbot-LEicht-NahverkehrsTriebwagen), Baureihe ÖBB 4024 den Bahnhof.
Innsbruck Hbf am Abend des 25.03.2022 um 20:44 Uhr, auf Gleis 1 erreicht ein vierteiliger Elektrotriebwagen vom Typ TALENT (TAlbot-LEicht-NahverkehrsTriebwagen), Baureihe ÖBB 4024 den Bahnhof.
Armin Schwarz

Die ÖBB Taurus III 1216 002 / E 190 002  (91 81 1216 002-6 A-ÖBB, 2.Besetzung) steht am 25.03.2022 um 20:53 Uhr im Innsbruck Hauptbahnhof, noch vor dem RegionalExpress  (REX 1829) über den Brenner/Brennero nach Trento/Trient, wird gleich angekuppelt. Vom Brenner nach Trient wird er dann als R EG 1829 geführt, wir fuhren bis Gossensaß/Colle Isarco mit.

Die Siemens ES 64 U4-A (Variante A für Österreich, Deutschland, Italien und Slowenien) wurde 2006 unter der Fabriknummer 21090 von Siemens in München-Allach gebaut und an die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) geliefert.

Eigentlich wollten wir von Wörgl bis Innsbruck mit dem ÖBB Railjet (RJX 866 von Wien nach Bregenz) fahren, dieser wurde aber im DB Navigator mit Verspätung angezeigt und dass der REX 1829 nicht warten würde. So nahmen wir in Wörgl gleich den RegionalExpress REX 2 und waren früh genug in Innsbruck Hbf. Später hatte dann doch dieser RegionalExpress  (REX 1829) über den Brenner/Brennero nach Trento gewartet. Zum Brenner/Brennero fährt später jeweils um 22, 23 und 0.05 Uhr noch ein Regionalzug, aber nicht weiter in südlicher Richtung.
Die ÖBB Taurus III 1216 002 / E 190 002 (91 81 1216 002-6 A-ÖBB, 2.Besetzung) steht am 25.03.2022 um 20:53 Uhr im Innsbruck Hauptbahnhof, noch vor dem RegionalExpress (REX 1829) über den Brenner/Brennero nach Trento/Trient, wird gleich angekuppelt. Vom Brenner nach Trient wird er dann als R EG 1829 geführt, wir fuhren bis Gossensaß/Colle Isarco mit. Die Siemens ES 64 U4-A (Variante A für Österreich, Deutschland, Italien und Slowenien) wurde 2006 unter der Fabriknummer 21090 von Siemens in München-Allach gebaut und an die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) geliefert. Eigentlich wollten wir von Wörgl bis Innsbruck mit dem ÖBB Railjet (RJX 866 von Wien nach Bregenz) fahren, dieser wurde aber im DB Navigator mit Verspätung angezeigt und dass der REX 1829 nicht warten würde. So nahmen wir in Wörgl gleich den RegionalExpress REX 2 und waren früh genug in Innsbruck Hbf. Später hatte dann doch dieser RegionalExpress (REX 1829) über den Brenner/Brennero nach Trento gewartet. Zum Brenner/Brennero fährt später jeweils um 22, 23 und 0.05 Uhr noch ein Regionalzug, aber nicht weiter in südlicher Richtung.
Armin Schwarz

Die ÖBB Taurus III 1216 002 / E 190 002  (91 81 1216 002-6 A-ÖBB, 2.Besetzung) steht am 25.03.2022 um 20:53 Uhr im Innsbruck Hauptbahnhof, noch vor dem RegionalExpress  (REX 1829) über den Brenner/Brennero nach Trento/Trient, wird gleich angekuppelt. Vom Brenner nach Trient wird er dann als R EG 1829 geführt, wir fuhren bis Gossensaß/Colle Isarco mit.

Die Siemens ES 64 U4-A (Variante A für Österreich, Deutschland, Italien und Slowenien) wurde 2006 unter der Fabriknummer 21090 von Siemens in München-Allach gebaut und an die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) geliefert.

Eigentlich wollten wir von Wörgl bis Innsbruck mit dem ÖBB Railjet (RJX 866 von Wien nach Bregenz) fahren, dieser wurde aber im DB Navigator mit Verspätung angezeigt und dass der REX 1829 nicht warten würde. So nahmen wir in Wörgl gleich den RegionalExpress REX 2 und waren früh genug in Innsbruck Hbf. Später hatte dann doch dieser RegionalExpress  (REX 1829) über den Brenner/Brennero nach Trento gewartet. Zum Brenner/Brennero fährt später jeweils um 22, 23 und 0.05 Uhr noch ein Regionalzug, aber nicht weiter in südlicher Richtung.
Die ÖBB Taurus III 1216 002 / E 190 002 (91 81 1216 002-6 A-ÖBB, 2.Besetzung) steht am 25.03.2022 um 20:53 Uhr im Innsbruck Hauptbahnhof, noch vor dem RegionalExpress (REX 1829) über den Brenner/Brennero nach Trento/Trient, wird gleich angekuppelt. Vom Brenner nach Trient wird er dann als R EG 1829 geführt, wir fuhren bis Gossensaß/Colle Isarco mit. Die Siemens ES 64 U4-A (Variante A für Österreich, Deutschland, Italien und Slowenien) wurde 2006 unter der Fabriknummer 21090 von Siemens in München-Allach gebaut und an die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) geliefert. Eigentlich wollten wir von Wörgl bis Innsbruck mit dem ÖBB Railjet (RJX 866 von Wien nach Bregenz) fahren, dieser wurde aber im DB Navigator mit Verspätung angezeigt und dass der REX 1829 nicht warten würde. So nahmen wir in Wörgl gleich den RegionalExpress REX 2 und waren früh genug in Innsbruck Hbf. Später hatte dann doch dieser RegionalExpress (REX 1829) über den Brenner/Brennero nach Trento gewartet. Zum Brenner/Brennero fährt später jeweils um 22, 23 und 0.05 Uhr noch ein Regionalzug, aber nicht weiter in südlicher Richtung.
Armin Schwarz

Eine ex DB V 200.0 (DB 220 029-3) in Italien......
Die D220.029 ER der  GCF Generale Costruzioni Ferroviarie S.p.A., ex DB 220 029-3, ex DB V 200 029, ist am 26.03.2022 mit einem Bauzug im Bahnhof Bozen (Stazione di Bolzano). Die Lok ist bei der RFI registriert als IT RFI 270579-3, in Italien werden Diesellos im Baudienst als 270xxx registriert.

Die V 200.0 wurde 1956 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach unter der Fabriknummer 18273 gebaut und als V 200 029 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 220 029-3, als diese fuhr sie bis zur Ausmusterung 1984 und sie ging über einen Händler nach Italien an die Impresa Veltri (Campoleone) als T5719. Im Von 2003 bis 2006 war sie dann bei der Ferrovie Emilia Romagna S.r.l. (Bologna) als D 220.029 ER (92 83 2220 029-8 I-FER). Nun ist sie im Bauzugdienst bei der Italienischen Firma  GCF - Generale Costruzioni Ferroviarie S.p.A.. Die GCF besitzt 9 dieser ex DB V 200.0, die Firma gehört zusammen mit ihrem Schwesterunternehmen GEFER zu den Weltmarktführern im Bereich Eisenbahnoberbau. 

Die DB-Baureihe V 200.0 war eine der ersten Diesel-Streckenlokomotiven der Deutschen Bundesbahn. Die V 200 beförderte hochwertige Schnellzüge auf allen wichtigen Hauptstrecken. Durch die fortschreitende Elektrifizierung wurden die Maschinen jedoch aus diesen Diensten nach und nach verdrängt. Im Betrieb wurden die V 200.0 durch steigende Zuglasten öfter überfordert, so dass es zu Schäden kam. Die Deutsche Bundesbahn stellte daher ab 1962 die stärkere Baureihe V 200.1 (später Baureihe 221) in Dienst.

Die V 200 hatte zwei schnelllaufende V12-Dieselmotoren mit hydraulischer Kraftübertragung. Beide Antriebsgruppen waren unabhängig voneinander. Jeder Motor trieb dabei über einen Drehmomentwandler eines der beiden Drehgestelle an. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 140 km/h. Es kamen zwei Motorentypen von Maybach-Motorenbau (Maybach MD 650) und Mercedes-Benz (MB 12 V 493 TZ) sowie zwei Getriebetypen von Maybach und Voith zum Einsatz. Motoren und Getriebe waren so konstruiert, dass sie freizügig zwischen der V 200, der V 100.10, der V 80 sowie den Dieseltriebwagen-Baureihen VT 08, VT 11 und VT 12 getauscht werden konnten. 

Die Schaltpunkte der beiden Getriebe sind leicht zueinander versetzt, um beim Gangwechsel zu starke Rucke im Zug zu vermeiden. Während das Maybach-Mekydro-Getriebe K 104 über nur einen Drehmomentwandler und vier mechanische Gänge verfügte, wurde der Gangwechsel im Dreigang-Getriebe Voith L306 durch Umschaltung zwischen drei unterschiedlich dimensionierten Drehmomentwandlern realisiert.

Die Getriebe sind unter den Führerständen montiert. Die Anlasslichtmaschinen befinden sich unmittelbar über den Pufferbohlen. Sie sind über einen Durchtrieb des Getriebes mit dem Dieselmotor verbunden. Die Lokomotiven verfügen zwischen den beiden Führerständen über nur einen Maschinenraum-Seitengang. Auf der gegenüberliegenden Seite sind einige Hilfsbetriebe untergebracht. Unmittelbar hinter den Führerständen sind die Motoren angeordnet. Der Dampfkessel für die Zugheizung befindet sich in Lokmitte. Zum Ausbau der Großgeräte verfügt das Dach über abnehmbare Hauben.

Der Heizkessel dient der Vorwärmung der Maschinenanlage und der Versorgung des Wagenzuges mit Heizdampf. 

Als Führerbremsventil ist bei den Serienloks ein D2-Selbstregler eingebaut, bei der Vorserie ein Knorr Nr. 10. Die indirekte Druckluftbremse entspricht der mehrlösigen Bauart Westinghouse. 

Die Lokomotiven besaßen die „Vielfachsteuerung Bauart 1949“ und waren damit wendezug- und mehrfachtraktionsfähig. Technisch konnten damit bis zu drei Lokomotiven gemeinsam gesteuert werden. An Sicherheitseinrichtungen waren von Anfang an Indusi I 54 und eine Zeit-Weg-Sifa vorhanden. Ebenfalls der Sicherheit dienten eine Brandmeldeanlage und die Möglichkeit, das Kesselspeisewasser zum Feuerlöschen einzusetzen.

TECHNISCHE DATEN (Serie):
Gebaute Stückzahl:  86 (davon 5 Vorserien Loks)
Spurweite: 1.435 mm
Achsformel:  B’B’
Länge über Puffer:  18.530 mm
Drehzapfenabstand:  11.500 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.200 mm
Treibraddurchmesser: 950 mm (neu)
Gewicht:  72 t
Höchstgeschwindigkeit:  90 km/h (heut in Italien) /140 km/h (ursprünglich)
Leistung: 1.768 kW (2x 884 kW / 2x 1200 PS)
Anfahrzugkraft: 235 kN
Dauerzugkraft: 177 kN
Motorbauart: 2 × V12-Zylinder-Diesel
Motor-Nenndrehzahl: 1.500 U/min
Leistungsübertragung:  hydraulisch
Kleister befahrbarer Gleisbogen: R = 100 m
Bremse: Freno WU G-P
Eine ex DB V 200.0 (DB 220 029-3) in Italien...... Die D220.029 ER der GCF Generale Costruzioni Ferroviarie S.p.A., ex DB 220 029-3, ex DB V 200 029, ist am 26.03.2022 mit einem Bauzug im Bahnhof Bozen (Stazione di Bolzano). Die Lok ist bei der RFI registriert als IT RFI 270579-3, in Italien werden Diesellos im Baudienst als 270xxx registriert. Die V 200.0 wurde 1956 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach unter der Fabriknummer 18273 gebaut und als V 200 029 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 220 029-3, als diese fuhr sie bis zur Ausmusterung 1984 und sie ging über einen Händler nach Italien an die Impresa Veltri (Campoleone) als T5719. Im Von 2003 bis 2006 war sie dann bei der Ferrovie Emilia Romagna S.r.l. (Bologna) als D 220.029 ER (92 83 2220 029-8 I-FER). Nun ist sie im Bauzugdienst bei der Italienischen Firma GCF - Generale Costruzioni Ferroviarie S.p.A.. Die GCF besitzt 9 dieser ex DB V 200.0, die Firma gehört zusammen mit ihrem Schwesterunternehmen GEFER zu den Weltmarktführern im Bereich Eisenbahnoberbau. Die DB-Baureihe V 200.0 war eine der ersten Diesel-Streckenlokomotiven der Deutschen Bundesbahn. Die V 200 beförderte hochwertige Schnellzüge auf allen wichtigen Hauptstrecken. Durch die fortschreitende Elektrifizierung wurden die Maschinen jedoch aus diesen Diensten nach und nach verdrängt. Im Betrieb wurden die V 200.0 durch steigende Zuglasten öfter überfordert, so dass es zu Schäden kam. Die Deutsche Bundesbahn stellte daher ab 1962 die stärkere Baureihe V 200.1 (später Baureihe 221) in Dienst. Die V 200 hatte zwei schnelllaufende V12-Dieselmotoren mit hydraulischer Kraftübertragung. Beide Antriebsgruppen waren unabhängig voneinander. Jeder Motor trieb dabei über einen Drehmomentwandler eines der beiden Drehgestelle an. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 140 km/h. Es kamen zwei Motorentypen von Maybach-Motorenbau (Maybach MD 650) und Mercedes-Benz (MB 12 V 493 TZ) sowie zwei Getriebetypen von Maybach und Voith zum Einsatz. Motoren und Getriebe waren so konstruiert, dass sie freizügig zwischen der V 200, der V 100.10, der V 80 sowie den Dieseltriebwagen-Baureihen VT 08, VT 11 und VT 12 getauscht werden konnten. Die Schaltpunkte der beiden Getriebe sind leicht zueinander versetzt, um beim Gangwechsel zu starke Rucke im Zug zu vermeiden. Während das Maybach-Mekydro-Getriebe K 104 über nur einen Drehmomentwandler und vier mechanische Gänge verfügte, wurde der Gangwechsel im Dreigang-Getriebe Voith L306 durch Umschaltung zwischen drei unterschiedlich dimensionierten Drehmomentwandlern realisiert. Die Getriebe sind unter den Führerständen montiert. Die Anlasslichtmaschinen befinden sich unmittelbar über den Pufferbohlen. Sie sind über einen Durchtrieb des Getriebes mit dem Dieselmotor verbunden. Die Lokomotiven verfügen zwischen den beiden Führerständen über nur einen Maschinenraum-Seitengang. Auf der gegenüberliegenden Seite sind einige Hilfsbetriebe untergebracht. Unmittelbar hinter den Führerständen sind die Motoren angeordnet. Der Dampfkessel für die Zugheizung befindet sich in Lokmitte. Zum Ausbau der Großgeräte verfügt das Dach über abnehmbare Hauben. Der Heizkessel dient der Vorwärmung der Maschinenanlage und der Versorgung des Wagenzuges mit Heizdampf. Als Führerbremsventil ist bei den Serienloks ein D2-Selbstregler eingebaut, bei der Vorserie ein Knorr Nr. 10. Die indirekte Druckluftbremse entspricht der mehrlösigen Bauart Westinghouse. Die Lokomotiven besaßen die „Vielfachsteuerung Bauart 1949“ und waren damit wendezug- und mehrfachtraktionsfähig. Technisch konnten damit bis zu drei Lokomotiven gemeinsam gesteuert werden. An Sicherheitseinrichtungen waren von Anfang an Indusi I 54 und eine Zeit-Weg-Sifa vorhanden. Ebenfalls der Sicherheit dienten eine Brandmeldeanlage und die Möglichkeit, das Kesselspeisewasser zum Feuerlöschen einzusetzen. TECHNISCHE DATEN (Serie): Gebaute Stückzahl: 86 (davon 5 Vorserien Loks) Spurweite: 1.435 mm Achsformel: B’B’ Länge über Puffer: 18.530 mm Drehzapfenabstand: 11.500 mm Achsabstand im Drehgestell: 3.200 mm Treibraddurchmesser: 950 mm (neu) Gewicht: 72 t Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h (heut in Italien) /140 km/h (ursprünglich) Leistung: 1.768 kW (2x 884 kW / 2x 1200 PS) Anfahrzugkraft: 235 kN Dauerzugkraft: 177 kN Motorbauart: 2 × V12-Zylinder-Diesel Motor-Nenndrehzahl: 1.500 U/min Leistungsübertragung: hydraulisch Kleister befahrbarer Gleisbogen: R = 100 m Bremse: Freno WU G-P
Armin Schwarz

Am späten Abend um 22:00 Uhr kamen wir in Siegburg an und hatten so 45 Minuten bis unser RE 9, für das letzte Teilstück, kam. So hatte ich etwas Zeit für Nachtbilder.....
Der Taurus 2 ÖBB 1116 077 (A-ÖBB 91 81 1116 077-9) fährt am 22.03.2021 um 22:03 Uhr, mit einem KLV-Zug, durch den Bahnhof Siegburg/Bonn in Richtung Köln. Der Zug kam über die Siegstrecke (KBS 460).

Die Elektrische Universallokomotive vom Typ Siemens ES64U2  wurde 2002 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 20506 und an die ÖBB als 1116 077-7 geliefert. Sie hat die Zulassungen für Österreich und Deutschland.
Am späten Abend um 22:00 Uhr kamen wir in Siegburg an und hatten so 45 Minuten bis unser RE 9, für das letzte Teilstück, kam. So hatte ich etwas Zeit für Nachtbilder..... Der Taurus 2 ÖBB 1116 077 (A-ÖBB 91 81 1116 077-9) fährt am 22.03.2021 um 22:03 Uhr, mit einem KLV-Zug, durch den Bahnhof Siegburg/Bonn in Richtung Köln. Der Zug kam über die Siegstrecke (KBS 460). Die Elektrische Universallokomotive vom Typ Siemens ES64U2 wurde 2002 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 20506 und an die ÖBB als 1116 077-7 geliefert. Sie hat die Zulassungen für Österreich und Deutschland.
Armin Schwarz

Am späten Abend um 22:00 Uhr kamen wir in Siegburg an und hatten so 45 Minuten bis unser RE 9, für das letzte Teilstück, kam. So hatte ich etwas Zeit für Nachtbilder.....
Der ICE 3 Tz 332 „Augsburg“ (BR 403) rauscht am 22.03.2021 um 22:19 Uhr, als ICE 526 (München –Dortmund) durch den Bahnhof Siegburg/Bonn in Richtung Köln. Dieser ICE hat keinen Zwischenhalt, auf der Schnellfahrstrecke, zwischen Frankfurt(M) Flughafen und Köln.
Am späten Abend um 22:00 Uhr kamen wir in Siegburg an und hatten so 45 Minuten bis unser RE 9, für das letzte Teilstück, kam. So hatte ich etwas Zeit für Nachtbilder..... Der ICE 3 Tz 332 „Augsburg“ (BR 403) rauscht am 22.03.2021 um 22:19 Uhr, als ICE 526 (München –Dortmund) durch den Bahnhof Siegburg/Bonn in Richtung Köln. Dieser ICE hat keinen Zwischenhalt, auf der Schnellfahrstrecke, zwischen Frankfurt(M) Flughafen und Köln.
Armin Schwarz

Noch ist Winterzeit, daher etwas dunkel....
In Doppeltraktion fahren die beiden Rail Traction Company (RTC) EU43 – 004 (91 83 2043 004-7 I-RTC) und die EU43 – 008 (91 83 2043 008-8 I-RTC), vom Brenner kommend am 26.03.2022 mit einem KLV-Zug durch den Bahnhof Gossensaß/Colle Isarco in Richtung Verona. Nochmal einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück, der mich mit Dreilicht grüßte. 

Die Loks wurden 2001 bzw. 2002 von Bombardier unter den Fabriknummer 112E 06, 112E 04 bzw. 112E 03 gebaut und waren eigentlich für die Lieferung (8 Stück) an die polnische PKP - Polskie Koleje Państwowe vorgesehen, der Verkauf scheitere aus finanziellen Gründen seitens der PKP. Die 8 polnischen Loks sind danach an die italienische Privatbahngesellschaft RTC (Rail Traction Company) verkauft worden, die polnische Bezeichnung EU43 wurde später an Lokomotiven der TRAXX-Variante MS2 vergeben.

Die Loks der Baureihe EU43 vom Typ Bombardier 112E sind ähnlich denen der ab 1996 vom damaligen Hersteller ABB Tecnomasio in Vado Ligure (Italien) gebauten 20 Brennerloks der FS Baureihe E.412 (Adtranz 112E). Die E.412 haben z.B. das Führerpult wie in Italien üblich links und nicht wie die für Polen vorgesehenen EU43 rechts, daher sind beide in Italien als unterschiedlichen Baureihen eingeordnet.

Auch wenn die Lok nur zwei Stromabnehmer der Bauart WBL 85 haben, sind es elektrische Mehrsystemlokomotiven für 15 kV, 16,7 Hz Wechselstrom und 3 kV bzw. 1,5 kV Gleichstrom. Jeeils ein Stromabnehmer ist für Gleichspannung (Führerstand A, italienische Palette) und einer für Wechselspannung (Führerstand B, deutsch-österreichische Palette). Die Lokomotiven verfügt über eine elektrische Nutzbremse. 

Ursprünglich war für beide Baureihen die Zulassung für Österreich und Deutschland vorgesehen. Die ÖBB hatte zunächst die Zulassung verweigert und erst 2006 erteilt.

Geschichte:
Im Jahr 1993 gaben die FS im Zuge der wachsenden internationalen Aktivitäten der europäischen Bahngesellschaften Mehrsystemlokomotiven in Auftrag, die sowohl im italienischen 3-kV-Gleichstromnetz als auch im Süden von Frankreich (1,5 kV =) und insbesondere für den Brennerverkehr auch im österreichischen und deutschen Netz (15 kV, 16,7 Hz) einsetzbar sein sollte. Die Lokomotiven sollten sowohl für schnelle EuroCity-Züge als auch für den Güterverkehr einsetzbar sein. Die vier Prototyp-Lokomotiven wurden ab 1996 vom damaligen Hersteller ABB Tecnomasio (heute Alstom) in Vado Ligure, Italien, gebaut. Dieses Werk produziert nahezu ausschließlich für den italienischen Markt. 

Technik:
Die Lokomotiven laufen auf Drehgestellen mit Integriertem Gesamtantrieb (IGA), der auch bei den Lokomotiven der DB-Baureihe 101 und den italienischen E405 vorhanden ist, die Stromrichter ähneln denen der SBB Re 460. Für den Antrieb werden Doppelsternmotoren verwendet, was Drehstrom-Asynchronmotoren mit zwei Wicklungssystemen in Sternschaltung im selben Gehäuse sind – eine eher unübliche Schaltung.

Der geschweißte Wagenkasten in Stahlleichtbaukonstruktion stützt sich über Flexicoil-Schraubenfedern auf die Drehgestelle ab. Die Seitenwände aus Aluminium sind zur Erhöhung der Steifigkeit gesickt. Der estergekühlte Transformator ist wie bei Neubaulokomotiven üblich unterflur angeordnet. Die Lokomotive ist mit Gruppenantrieb ausgeführt, wobei eine Antriebsgruppe aus einer Achse aus dem Drehgestell 1 und einer aus dem Drehgestell 2 besteht, eine ebenfalls unübliche Anordnung.

Die Lokomotiven verfügt über eine elektrische Nutzbremse. Es sind zwei Einholmstromabnehmer der Bauart WBL 85 vorhanden, je einer für Gleichspannung (Führerstand A, italienische Palette) und Wechselspannung (Führerstand B, deutsch-österreichische Palette).

In der Lokomotive sind zwei Stromrichter angeordnet. Unter Wechselstromsystemen wird die sekundärseitige Spannung des Haupttransformators in einem Vierquadrantensteller (4QS) in eine Gleichspannung umgewandelt, welche in einen Gleichstromzwischenkreis eingespeist wird. Unter den Gleichstromsystemen erfolgt die Speisung des Zwischenkreises direkt aus der Fahrleitung.

Die Pulswechselrichter wandeln den Gleichstrom des Zwischenkreises in Dreiphasenwechselstrom zur Speisung der Fahrmotoren um. Im Gleichstromnetz sind zwei Pulswechselrichter in Serie geschaltet, die je ein Wicklungssystem der Fahrmotoren mit Strom versorgen, im Wechselstromsystem wird nur ein Pulswechselrichter benötigt, der die beiden parallel geschalteten Wicklungssysteme der Fahrmotoren mit Spannung versorgt.

Die Steuerung der Antriebe erfolgt durch ein rechnerunterstütztes Betriebssystem. Die Lokomotiven sind mit 18-poligen IS-Steckdosen für die UIC-Leitung, einer Vielfachsteuerung und einer Speiseeinrichtung der Zugsammelschiene für Reisezüge ausgerüstet. Lauftechnisch sind die Lokomotiven für eine Geschwindigkeit von 220 km/h ausgelegt, jedoch in Italien nur für 200 km/h zugelassen. Ausgerüstet wurden sie mit Fahrzeugeinrichtungen der Zugbeeinflussungen RS4 Codici (Italien) sowie punkt- und linienförmiger Zugbeeinflussung (Österreich und Deutschland). Von einem Einsatz in Frankreich wurde abgesehen.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo'Bo'
Länge: 19.400 mm
Drehzapfenabstand: 11.400mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.650 mm
Dienstgewicht: 88 t
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Italien und Deutschland / 120 km/h Österreich
Dauerleistung: 5.600 kW (15 kV AC) / 5.400 kW (3 kV DC) / 2.700 kW (1,5 kV DC)
Anfahrzugkraft: 300 kN
Stromsysteme: 15 kV, 16,7 Hz AC, 3.000 V DC und 1.500 V DC 
Anzahl der Fahrmotoren:  4× IGA-Drehstrom-Asynchronmotoren, Typ FIA 7065
Kleister befahrbarer Gleisbogen: R 95 m
Bremse: Druckluftbremse, el. Nutzbremse
Zugbeeinflussung: RS 4 Codici, PZB, LZB
Noch ist Winterzeit, daher etwas dunkel.... In Doppeltraktion fahren die beiden Rail Traction Company (RTC) EU43 – 004 (91 83 2043 004-7 I-RTC) und die EU43 – 008 (91 83 2043 008-8 I-RTC), vom Brenner kommend am 26.03.2022 mit einem KLV-Zug durch den Bahnhof Gossensaß/Colle Isarco in Richtung Verona. Nochmal einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück, der mich mit Dreilicht grüßte. Die Loks wurden 2001 bzw. 2002 von Bombardier unter den Fabriknummer 112E 06, 112E 04 bzw. 112E 03 gebaut und waren eigentlich für die Lieferung (8 Stück) an die polnische PKP - Polskie Koleje Państwowe vorgesehen, der Verkauf scheitere aus finanziellen Gründen seitens der PKP. Die 8 polnischen Loks sind danach an die italienische Privatbahngesellschaft RTC (Rail Traction Company) verkauft worden, die polnische Bezeichnung EU43 wurde später an Lokomotiven der TRAXX-Variante MS2 vergeben. Die Loks der Baureihe EU43 vom Typ Bombardier 112E sind ähnlich denen der ab 1996 vom damaligen Hersteller ABB Tecnomasio in Vado Ligure (Italien) gebauten 20 Brennerloks der FS Baureihe E.412 (Adtranz 112E). Die E.412 haben z.B. das Führerpult wie in Italien üblich links und nicht wie die für Polen vorgesehenen EU43 rechts, daher sind beide in Italien als unterschiedlichen Baureihen eingeordnet. Auch wenn die Lok nur zwei Stromabnehmer der Bauart WBL 85 haben, sind es elektrische Mehrsystemlokomotiven für 15 kV, 16,7 Hz Wechselstrom und 3 kV bzw. 1,5 kV Gleichstrom. Jeeils ein Stromabnehmer ist für Gleichspannung (Führerstand A, italienische Palette) und einer für Wechselspannung (Führerstand B, deutsch-österreichische Palette). Die Lokomotiven verfügt über eine elektrische Nutzbremse. Ursprünglich war für beide Baureihen die Zulassung für Österreich und Deutschland vorgesehen. Die ÖBB hatte zunächst die Zulassung verweigert und erst 2006 erteilt. Geschichte: Im Jahr 1993 gaben die FS im Zuge der wachsenden internationalen Aktivitäten der europäischen Bahngesellschaften Mehrsystemlokomotiven in Auftrag, die sowohl im italienischen 3-kV-Gleichstromnetz als auch im Süden von Frankreich (1,5 kV =) und insbesondere für den Brennerverkehr auch im österreichischen und deutschen Netz (15 kV, 16,7 Hz) einsetzbar sein sollte. Die Lokomotiven sollten sowohl für schnelle EuroCity-Züge als auch für den Güterverkehr einsetzbar sein. Die vier Prototyp-Lokomotiven wurden ab 1996 vom damaligen Hersteller ABB Tecnomasio (heute Alstom) in Vado Ligure, Italien, gebaut. Dieses Werk produziert nahezu ausschließlich für den italienischen Markt. Technik: Die Lokomotiven laufen auf Drehgestellen mit Integriertem Gesamtantrieb (IGA), der auch bei den Lokomotiven der DB-Baureihe 101 und den italienischen E405 vorhanden ist, die Stromrichter ähneln denen der SBB Re 460. Für den Antrieb werden Doppelsternmotoren verwendet, was Drehstrom-Asynchronmotoren mit zwei Wicklungssystemen in Sternschaltung im selben Gehäuse sind – eine eher unübliche Schaltung. Der geschweißte Wagenkasten in Stahlleichtbaukonstruktion stützt sich über Flexicoil-Schraubenfedern auf die Drehgestelle ab. Die Seitenwände aus Aluminium sind zur Erhöhung der Steifigkeit gesickt. Der estergekühlte Transformator ist wie bei Neubaulokomotiven üblich unterflur angeordnet. Die Lokomotive ist mit Gruppenantrieb ausgeführt, wobei eine Antriebsgruppe aus einer Achse aus dem Drehgestell 1 und einer aus dem Drehgestell 2 besteht, eine ebenfalls unübliche Anordnung. Die Lokomotiven verfügt über eine elektrische Nutzbremse. Es sind zwei Einholmstromabnehmer der Bauart WBL 85 vorhanden, je einer für Gleichspannung (Führerstand A, italienische Palette) und Wechselspannung (Führerstand B, deutsch-österreichische Palette). In der Lokomotive sind zwei Stromrichter angeordnet. Unter Wechselstromsystemen wird die sekundärseitige Spannung des Haupttransformators in einem Vierquadrantensteller (4QS) in eine Gleichspannung umgewandelt, welche in einen Gleichstromzwischenkreis eingespeist wird. Unter den Gleichstromsystemen erfolgt die Speisung des Zwischenkreises direkt aus der Fahrleitung. Die Pulswechselrichter wandeln den Gleichstrom des Zwischenkreises in Dreiphasenwechselstrom zur Speisung der Fahrmotoren um. Im Gleichstromnetz sind zwei Pulswechselrichter in Serie geschaltet, die je ein Wicklungssystem der Fahrmotoren mit Strom versorgen, im Wechselstromsystem wird nur ein Pulswechselrichter benötigt, der die beiden parallel geschalteten Wicklungssysteme der Fahrmotoren mit Spannung versorgt. Die Steuerung der Antriebe erfolgt durch ein rechnerunterstütztes Betriebssystem. Die Lokomotiven sind mit 18-poligen IS-Steckdosen für die UIC-Leitung, einer Vielfachsteuerung und einer Speiseeinrichtung der Zugsammelschiene für Reisezüge ausgerüstet. Lauftechnisch sind die Lokomotiven für eine Geschwindigkeit von 220 km/h ausgelegt, jedoch in Italien nur für 200 km/h zugelassen. Ausgerüstet wurden sie mit Fahrzeugeinrichtungen der Zugbeeinflussungen RS4 Codici (Italien) sowie punkt- und linienförmiger Zugbeeinflussung (Österreich und Deutschland). Von einem Einsatz in Frankreich wurde abgesehen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo'Bo' Länge: 19.400 mm Drehzapfenabstand: 11.400mm Achsabstand im Drehgestell: 2.650 mm Dienstgewicht: 88 t Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Italien und Deutschland / 120 km/h Österreich Dauerleistung: 5.600 kW (15 kV AC) / 5.400 kW (3 kV DC) / 2.700 kW (1,5 kV DC) Anfahrzugkraft: 300 kN Stromsysteme: 15 kV, 16,7 Hz AC, 3.000 V DC und 1.500 V DC Anzahl der Fahrmotoren: 4× IGA-Drehstrom-Asynchronmotoren, Typ FIA 7065 Kleister befahrbarer Gleisbogen: R 95 m Bremse: Druckluftbremse, el. Nutzbremse Zugbeeinflussung: RS 4 Codici, PZB, LZB
Armin Schwarz

Leider sehr beschmiert....
In Doppeltraktion fahren zwei Brennerloks (ex Trenitalia E.412) am 26.03.2022 als Lokzug vom Brenner hinab kommend durch den Bahnhof Gossensaß/Colle Isarco in Richtung Bozen. Nochmal einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück. Vorne die E412 005 (91 83 2412 005-7 I-MIR) und dahinter die E412 018 (91 83 2412 018-4 I-MIR), beide gehören heute zur Mercitalia Rail Srl., die aber auch eine 100%tige Tochter der Ferrovie dello Stato Italiane (FS, deutsch Italienische Staatseisenbahnen) ist. Sie betreibt heute die Güterverkehrssparte. 

Beide wurden 1997 vom damaligen Hersteller ABB Tecnomasio in Vado Ligure (Italien), später Bombardier, heute Alstom, gebaut und an die Trenitalia S.p.A. geliefert. Die E.412 005 unter der Fabriknummer 7420 und die E.412 018 unter der Fabriknummer 7433. 

Die Brennerloks vom Typ Adtranz 112E sind ähnlich denen später von Bombardier in Polen (2001/2) gebauten 8 Loks für die polnische PKP - Polskie Koleje Państwowe vorgesehen EU43 vom Typ Bombardier 112E. Der Verkauf scheitere aus finanziellen Gründen seitens der PKP. Die 8 polnischen Loks sind danach an die italienische Gesellschaft RTC (Rail Traction Company) verkauft worden, die polnische Bezeichnung EU43 wurde später an Lokomotiven der TRAXX-Variante MS2 vergeben.

Auch wenn die Lok nur zwei Stromabnehmer der Bauart WBL 85 haben, sind es elektrische Mehrsystemlokomotiven für 15 kV, 16,7 Hz Wechselstrom und 3 kV bzw. 1,5 kV Gleichstrom. Jeeils ein Stromabnehmer ist für Gleichspannung (Führerstand A, italienische Palette) und einer für Wechselspannung (Führerstand B, deutsch-österreichische Palette). Die Lokomotiven verfügt über eine elektrische Nutzbremse.

Ursprünglich war für beide Baureihen die Zulassung für Österreich und Deutschland vorgesehen. Die ÖBB hatte zunächst die Zulassung verweigert und erst 2006 erteilt. Auch Zulassung für Frankreich (im Süden unter 1,5 kV =) war geplant wurde aber nicht erteilt bzw. Weiterverfolgt. 

Großer Unterschied ist, die FS E.412 habe das Führerpult links und nicht wie die EU43 rechts, daher sind beide in Italien in unterschiedlichen Baureihen eingeordnet. Auch die Anfahrzugkraft und Geschwindigkeit sind etwas anders.


Geschichte:
Im Jahr 1993 gaben die FS im Zuge der wachsenden internationalen Aktivitäten der europäischen Bahngesellschaften Mehrsystemlokomotiven in Auftrag, die sowohl im italienischen 3-kV-Gleichstromnetz als auch im Süden von Frankreich (1,5 kV =) und insbesondere für den Brennerverkehr auch im österreichischen und deutschen Netz (15 kV, 16,7 Hz) einsetzbar sein sollte. Die Lokomotiven sollten sowohl für schnelle EuroCity-Züge als auch für den Güterverkehr einsetzbar sein. Die vier Prototyp-Lokomotiven wurden ab 1996 vom damaligen Hersteller ABB Tecnomasio (heute Alstom) in Vado Ligure, Italien, gebaut. Dieses Werk produziert nahezu ausschließlich für den italienischen Markt. 

Technik:
Die Lokomotiven laufen auf Drehgestellen mit Integriertem Gesamtantrieb (IGA), der auch bei den Lokomotiven der DB-Baureihe 101 und den italienischen E405 vorhanden ist, die Stromrichter ähneln denen der SBB Re 460. Für den Antrieb werden Doppelsternmotoren verwendet, was Drehstrom-Asynchronmotoren mit zwei Wicklungssystemen in Sternschaltung im selben Gehäuse sind – eine eher unübliche Schaltung.

Der geschweißte Wagenkasten in Stahlleichtbaukonstruktion stützt sich über Flexicoil-Schraubenfedern auf die Drehgestelle ab. Die Seitenwände aus Aluminium sind zur Erhöhung der Steifigkeit gesickt. Der estergekühlte Transformator ist wie bei Neubaulokomotiven üblich unterflur angeordnet. Die Lokomotive ist mit Gruppenantrieb ausgeführt, wobei eine Antriebsgruppe aus einer Achse aus dem Drehgestell 1 und einer aus dem Drehgestell 2 besteht, eine ebenfalls unübliche Anordnung.

Die Lokomotiven verfügt über eine elektrische Nutzbremse. Es sind zwei Einholmstromabnehmer der Bauart WBL 85 vorhanden, je einer für Gleichspannung (Führerstand A, italienische Palette) und Wechselspannung (Führerstand B, deutsch-österreichische Palette).

In der Lokomotive sind zwei Stromrichter angeordnet. Unter Wechselstromsystemen wird die sekundärseitige Spannung des Haupttransformators in einem Vierquadrantensteller (4QS) in eine Gleichspannung umgewandelt, welche in einen Gleichstromzwischenkreis eingespeist wird. Unter den Gleichstromsystemen erfolgt die Speisung des Zwischenkreises direkt aus der Fahrleitung.

Die Pulswechselrichter wandeln den Gleichstrom des Zwischenkreises in Dreiphasenwechselstrom zur Speisung der Fahrmotoren um. Im Gleichstromnetz sind zwei Pulswechselrichter in Serie geschaltet, die je ein Wicklungssystem der Fahrmotoren mit Strom versorgen, im Wechselstromsystem wird nur ein Pulswechselrichter benötigt, der die beiden parallel geschalteten Wicklungssysteme der Fahrmotoren mit Spannung versorgt.

Die Steuerung der Antriebe erfolgt durch ein rechnerunterstütztes Betriebssystem. Die Lokomotiven sind mit 18-poligen IS-Steckdosen für die UIC-Leitung, einer Vielfachsteuerung und einer Speiseeinrichtung der Zugsammelschiene für Reisezüge ausgerüstet. Lauftechnisch sind die Lokomotiven für eine Geschwindigkeit von 220 km/h ausgelegt, jedoch in Italien nur für 200 km/h zugelassen. Ausgerüstet wurden sie mit Fahrzeugeinrichtungen der Zugbeeinflussungen RS4 Codici (Italien) sowie punkt- und linienförmiger Zugbeeinflussung (Österreich und Deutschland). Von einem Einsatz in Frankreich wurde abgesehen.

Die E 412 wurden mit dem damals üblichen XMPR-Anstrich der FS ausgeliefert, werden seit 2021 aber im Rahmen von Hauptuntersuchungen auf den neuen rot-grauen Anstrich der FS-Tochter Mercitalia Rail umlackiert.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo'Bo'
Länge: 19.400 mm
Drehzapfenabstand: 11.400mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.650 mm
Dienstgewicht: 88 t
Höchstgeschwindigkeit: 150 km/h Italien (ausgelegt für 200 km/h) / 140 km/h Deutschland / 120 km/h Österreich
Dauerleistung: 5.600 kW (15 kV AC) / 5.400 kW (3 kV DC) / 2.700 kW (1,5 kV DC)
Anfahrzugkraft: 280 kN
Stromsysteme: 15 kV, 16,7 Hz AC, 3.000 V DC und 1.500 V DC 
Anzahl der Fahrmotoren:  4× IGA-Drehstrom-Asynchronmotoren, Typ FIA 7065
Bremse: Druckluftbremse, el. Nutzbremse
Zugbeeinflussung: RS 4 Codici, PZB, LZB
Leider sehr beschmiert.... In Doppeltraktion fahren zwei Brennerloks (ex Trenitalia E.412) am 26.03.2022 als Lokzug vom Brenner hinab kommend durch den Bahnhof Gossensaß/Colle Isarco in Richtung Bozen. Nochmal einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück. Vorne die E412 005 (91 83 2412 005-7 I-MIR) und dahinter die E412 018 (91 83 2412 018-4 I-MIR), beide gehören heute zur Mercitalia Rail Srl., die aber auch eine 100%tige Tochter der Ferrovie dello Stato Italiane (FS, deutsch Italienische Staatseisenbahnen) ist. Sie betreibt heute die Güterverkehrssparte. Beide wurden 1997 vom damaligen Hersteller ABB Tecnomasio in Vado Ligure (Italien), später Bombardier, heute Alstom, gebaut und an die Trenitalia S.p.A. geliefert. Die E.412 005 unter der Fabriknummer 7420 und die E.412 018 unter der Fabriknummer 7433. Die Brennerloks vom Typ Adtranz 112E sind ähnlich denen später von Bombardier in Polen (2001/2) gebauten 8 Loks für die polnische PKP - Polskie Koleje Państwowe vorgesehen EU43 vom Typ Bombardier 112E. Der Verkauf scheitere aus finanziellen Gründen seitens der PKP. Die 8 polnischen Loks sind danach an die italienische Gesellschaft RTC (Rail Traction Company) verkauft worden, die polnische Bezeichnung EU43 wurde später an Lokomotiven der TRAXX-Variante MS2 vergeben. Auch wenn die Lok nur zwei Stromabnehmer der Bauart WBL 85 haben, sind es elektrische Mehrsystemlokomotiven für 15 kV, 16,7 Hz Wechselstrom und 3 kV bzw. 1,5 kV Gleichstrom. Jeeils ein Stromabnehmer ist für Gleichspannung (Führerstand A, italienische Palette) und einer für Wechselspannung (Führerstand B, deutsch-österreichische Palette). Die Lokomotiven verfügt über eine elektrische Nutzbremse. Ursprünglich war für beide Baureihen die Zulassung für Österreich und Deutschland vorgesehen. Die ÖBB hatte zunächst die Zulassung verweigert und erst 2006 erteilt. Auch Zulassung für Frankreich (im Süden unter 1,5 kV =) war geplant wurde aber nicht erteilt bzw. Weiterverfolgt. Großer Unterschied ist, die FS E.412 habe das Führerpult links und nicht wie die EU43 rechts, daher sind beide in Italien in unterschiedlichen Baureihen eingeordnet. Auch die Anfahrzugkraft und Geschwindigkeit sind etwas anders. Geschichte: Im Jahr 1993 gaben die FS im Zuge der wachsenden internationalen Aktivitäten der europäischen Bahngesellschaften Mehrsystemlokomotiven in Auftrag, die sowohl im italienischen 3-kV-Gleichstromnetz als auch im Süden von Frankreich (1,5 kV =) und insbesondere für den Brennerverkehr auch im österreichischen und deutschen Netz (15 kV, 16,7 Hz) einsetzbar sein sollte. Die Lokomotiven sollten sowohl für schnelle EuroCity-Züge als auch für den Güterverkehr einsetzbar sein. Die vier Prototyp-Lokomotiven wurden ab 1996 vom damaligen Hersteller ABB Tecnomasio (heute Alstom) in Vado Ligure, Italien, gebaut. Dieses Werk produziert nahezu ausschließlich für den italienischen Markt. Technik: Die Lokomotiven laufen auf Drehgestellen mit Integriertem Gesamtantrieb (IGA), der auch bei den Lokomotiven der DB-Baureihe 101 und den italienischen E405 vorhanden ist, die Stromrichter ähneln denen der SBB Re 460. Für den Antrieb werden Doppelsternmotoren verwendet, was Drehstrom-Asynchronmotoren mit zwei Wicklungssystemen in Sternschaltung im selben Gehäuse sind – eine eher unübliche Schaltung. Der geschweißte Wagenkasten in Stahlleichtbaukonstruktion stützt sich über Flexicoil-Schraubenfedern auf die Drehgestelle ab. Die Seitenwände aus Aluminium sind zur Erhöhung der Steifigkeit gesickt. Der estergekühlte Transformator ist wie bei Neubaulokomotiven üblich unterflur angeordnet. Die Lokomotive ist mit Gruppenantrieb ausgeführt, wobei eine Antriebsgruppe aus einer Achse aus dem Drehgestell 1 und einer aus dem Drehgestell 2 besteht, eine ebenfalls unübliche Anordnung. Die Lokomotiven verfügt über eine elektrische Nutzbremse. Es sind zwei Einholmstromabnehmer der Bauart WBL 85 vorhanden, je einer für Gleichspannung (Führerstand A, italienische Palette) und Wechselspannung (Führerstand B, deutsch-österreichische Palette). In der Lokomotive sind zwei Stromrichter angeordnet. Unter Wechselstromsystemen wird die sekundärseitige Spannung des Haupttransformators in einem Vierquadrantensteller (4QS) in eine Gleichspannung umgewandelt, welche in einen Gleichstromzwischenkreis eingespeist wird. Unter den Gleichstromsystemen erfolgt die Speisung des Zwischenkreises direkt aus der Fahrleitung. Die Pulswechselrichter wandeln den Gleichstrom des Zwischenkreises in Dreiphasenwechselstrom zur Speisung der Fahrmotoren um. Im Gleichstromnetz sind zwei Pulswechselrichter in Serie geschaltet, die je ein Wicklungssystem der Fahrmotoren mit Strom versorgen, im Wechselstromsystem wird nur ein Pulswechselrichter benötigt, der die beiden parallel geschalteten Wicklungssysteme der Fahrmotoren mit Spannung versorgt. Die Steuerung der Antriebe erfolgt durch ein rechnerunterstütztes Betriebssystem. Die Lokomotiven sind mit 18-poligen IS-Steckdosen für die UIC-Leitung, einer Vielfachsteuerung und einer Speiseeinrichtung der Zugsammelschiene für Reisezüge ausgerüstet. Lauftechnisch sind die Lokomotiven für eine Geschwindigkeit von 220 km/h ausgelegt, jedoch in Italien nur für 200 km/h zugelassen. Ausgerüstet wurden sie mit Fahrzeugeinrichtungen der Zugbeeinflussungen RS4 Codici (Italien) sowie punkt- und linienförmiger Zugbeeinflussung (Österreich und Deutschland). Von einem Einsatz in Frankreich wurde abgesehen. Die E 412 wurden mit dem damals üblichen XMPR-Anstrich der FS ausgeliefert, werden seit 2021 aber im Rahmen von Hauptuntersuchungen auf den neuen rot-grauen Anstrich der FS-Tochter Mercitalia Rail umlackiert. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo'Bo' Länge: 19.400 mm Drehzapfenabstand: 11.400mm Achsabstand im Drehgestell: 2.650 mm Dienstgewicht: 88 t Höchstgeschwindigkeit: 150 km/h Italien (ausgelegt für 200 km/h) / 140 km/h Deutschland / 120 km/h Österreich Dauerleistung: 5.600 kW (15 kV AC) / 5.400 kW (3 kV DC) / 2.700 kW (1,5 kV DC) Anfahrzugkraft: 280 kN Stromsysteme: 15 kV, 16,7 Hz AC, 3.000 V DC und 1.500 V DC Anzahl der Fahrmotoren: 4× IGA-Drehstrom-Asynchronmotoren, Typ FIA 7065 Bremse: Druckluftbremse, el. Nutzbremse Zugbeeinflussung: RS 4 Codici, PZB, LZB
Armin Schwarz

Hier kann man auch den Espresso genießen....
Der Bahnhof Gossensaß / Colle Isarco (Südtirol, amtlich Autonome Provinz Bozen – Südtirol) an der Brennerbahn am 27.03.2022. Hier Südansicht, Blickrichtung Brenner. 

Der Bahnhof Gossensaß ist der erste Haltepunkt im Wipptal südlich des Brennerpasses, zu dem die Bahnstrecke von hier aus über den Pflerschtunnel ansteigt. Er liegt auf 1.066,9 m Höhe nahe dem Zentrum von Gossensaß, dem Hauptort der Gemeinde Brenner.Der Bahnhof wurde 1867 zusammen mit dem gesamten Abschnitt der Brennerbahn zwischen Innsbruck und Bozen in Betrieb genommen. Durch ihn erlebte Gossensaß bis zum Ersten Weltkrieg seine Blütezeit als bekannter Touristenort.
Hier kann man auch den Espresso genießen.... Der Bahnhof Gossensaß / Colle Isarco (Südtirol, amtlich Autonome Provinz Bozen – Südtirol) an der Brennerbahn am 27.03.2022. Hier Südansicht, Blickrichtung Brenner. Der Bahnhof Gossensaß ist der erste Haltepunkt im Wipptal südlich des Brennerpasses, zu dem die Bahnstrecke von hier aus über den Pflerschtunnel ansteigt. Er liegt auf 1.066,9 m Höhe nahe dem Zentrum von Gossensaß, dem Hauptort der Gemeinde Brenner.Der Bahnhof wurde 1867 zusammen mit dem gesamten Abschnitt der Brennerbahn zwischen Innsbruck und Bozen in Betrieb genommen. Durch ihn erlebte Gossensaß bis zum Ersten Weltkrieg seine Blütezeit als bekannter Touristenort.
Armin Schwarz

Der Trenitalia ETR 170 103, ein sechsteiliger Stadler FLIRT (MS für I / A) hat am 27.03.2022, als Regionalzug von Brenner/Brennero via Bozen/Bolzano nach Meran/Merano, den Bahnhof Gossensaß/Colle Isarco erreicht.

Diese sechsteiligen Elektrotriebzüge vom Typ Stadler FLIRT wurden für den grenzüberschreitenden Verkehr zwischen Italien und Österreich konzipiert. Die 160 km/h schnellen Züge werden auf den Linien Meran-Bozen-Brenner, Unterland Trento-Ala und Franzensfeste-Innichen-Lienz (Pustertal) eingesetzt. Die aktuelle Flotte besteht derzeit aus 25 FLIRTs. Sie sollen auch noch im Vinschgau (Meran-Mals), unter 25 kV 50 Hz, eingesetzt werden. Sie sind mit dem Zugsicherungssystem ETCS ausgestattet. Die Flachbautechnik ermöglicht den direkten Einstieg ohne Podest. Der klimatisierte Innenraum und das offene und transparente Design machen die Reise mit angenehm für die Passagiere. Ein modernes Informationssystem versorgt die Fahrgäste mit allen notwendigen Informationen, sie sind zudem mit WLAN ausgestattet.

TECHNISCHE DATEN:
Bezeichnungen: ETR 170 (6-Teiler)
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo’ 2’2’2’2’2’ Bo’
Länge über Kupplung:106.578 mm 
Fahrzeugbreite: 2.800 mm
Fahrzeughöhe: 4.150 mm
Achsabstand in den Drehgestellen: 2.700 mm
Treibraddurchmesser: 860 mm (neu)
Laufraddurchmesser: 750 mm (neu)
Dauerleistung am Rad: 2.000 kW
Maximale Leistung am Rad: 2.600 kW
Stromsysteme: 15kV/16,7Hz; 25kV/50Hz; 3kV DC 
Anfahrzugkraft (bis 47 km/h):  200 kN
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Beschleunigung:  1,0 m/s²
Anzahl der Türen je Längsseite: 10
Breite der Türen: 1.320 mm
Maximale Sitzplätze: 258
Der Trenitalia ETR 170 103, ein sechsteiliger Stadler FLIRT (MS für I / A) hat am 27.03.2022, als Regionalzug von Brenner/Brennero via Bozen/Bolzano nach Meran/Merano, den Bahnhof Gossensaß/Colle Isarco erreicht. Diese sechsteiligen Elektrotriebzüge vom Typ Stadler FLIRT wurden für den grenzüberschreitenden Verkehr zwischen Italien und Österreich konzipiert. Die 160 km/h schnellen Züge werden auf den Linien Meran-Bozen-Brenner, Unterland Trento-Ala und Franzensfeste-Innichen-Lienz (Pustertal) eingesetzt. Die aktuelle Flotte besteht derzeit aus 25 FLIRTs. Sie sollen auch noch im Vinschgau (Meran-Mals), unter 25 kV 50 Hz, eingesetzt werden. Sie sind mit dem Zugsicherungssystem ETCS ausgestattet. Die Flachbautechnik ermöglicht den direkten Einstieg ohne Podest. Der klimatisierte Innenraum und das offene und transparente Design machen die Reise mit angenehm für die Passagiere. Ein modernes Informationssystem versorgt die Fahrgäste mit allen notwendigen Informationen, sie sind zudem mit WLAN ausgestattet. TECHNISCHE DATEN: Bezeichnungen: ETR 170 (6-Teiler) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo’ 2’2’2’2’2’ Bo’ Länge über Kupplung:106.578 mm Fahrzeugbreite: 2.800 mm Fahrzeughöhe: 4.150 mm Achsabstand in den Drehgestellen: 2.700 mm Treibraddurchmesser: 860 mm (neu) Laufraddurchmesser: 750 mm (neu) Dauerleistung am Rad: 2.000 kW Maximale Leistung am Rad: 2.600 kW Stromsysteme: 15kV/16,7Hz; 25kV/50Hz; 3kV DC Anfahrzugkraft (bis 47 km/h): 200 kN Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Beschleunigung: 1,0 m/s² Anzahl der Türen je Längsseite: 10 Breite der Türen: 1.320 mm Maximale Sitzplätze: 258
Armin Schwarz

In Doppeltraktion fahren die beiden ÖBB Vectron MS 1293 046-9 und 1293 035-2 am 27.03.2022 mit einem langen „Winner“-KLV-Zug durch den Bahnhof Gossensaß/Colle Isarco zum Brenner/Brennero hinauf.

Im Hintergrund das Wipptal überbrückende Gossensaß-Viadukt (Viadotto Colle Isarco) der Brennerautobahn. Noch fahren auf der Brennerautobahn teilweise LKW an LKW, mit der 2032 geplanten Eröffnung von dem 64 km langen Brennerbasistunnel (BBT), soll dies dann vorbei sein. Dann ist man mit der Bahn von München viel schneller in Verona oder Venedig, aber dann ist für uns Bahnfotografen auch nichts mehr viel los auf der Brennerbahn (Ferrovia del Brennero).
In Doppeltraktion fahren die beiden ÖBB Vectron MS 1293 046-9 und 1293 035-2 am 27.03.2022 mit einem langen „Winner“-KLV-Zug durch den Bahnhof Gossensaß/Colle Isarco zum Brenner/Brennero hinauf. Im Hintergrund das Wipptal überbrückende Gossensaß-Viadukt (Viadotto Colle Isarco) der Brennerautobahn. Noch fahren auf der Brennerautobahn teilweise LKW an LKW, mit der 2032 geplanten Eröffnung von dem 64 km langen Brennerbasistunnel (BBT), soll dies dann vorbei sein. Dann ist man mit der Bahn von München viel schneller in Verona oder Venedig, aber dann ist für uns Bahnfotografen auch nichts mehr viel los auf der Brennerbahn (Ferrovia del Brennero).
Armin Schwarz

In Doppeltraktion fahren die beiden ÖBB Vectron MS 1293 046-9 und 1293 035-2 am 27.03.2022 mit einem langen „Winner“-KLV-Zug durch den Bahnhof Gossensaß/Colle Isarco zum Brenner/Brennero hinauf.
In Doppeltraktion fahren die beiden ÖBB Vectron MS 1293 046-9 und 1293 035-2 am 27.03.2022 mit einem langen „Winner“-KLV-Zug durch den Bahnhof Gossensaß/Colle Isarco zum Brenner/Brennero hinauf.
Armin Schwarz

Die an die Crossrail Benelux N.V. vermietete E186 226 (91 88 7186 226-7 B-ATLU) der Alpha Trains Luxembourg s.à.r.l., ex COBRA 2834, fährt am 23.03.2022 mit einem KLV-Zug durch Betzdorf (Sieg) in Richtung Siegen.

Die TRAXX F140 MS wurde 2008 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34453 gebaut. Sie hat die Zulassungen für Belgien, Deutschland, Österreich und die Niederlande.
Die an die Crossrail Benelux N.V. vermietete E186 226 (91 88 7186 226-7 B-ATLU) der Alpha Trains Luxembourg s.à.r.l., ex COBRA 2834, fährt am 23.03.2022 mit einem KLV-Zug durch Betzdorf (Sieg) in Richtung Siegen. Die TRAXX F140 MS wurde 2008 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34453 gebaut. Sie hat die Zulassungen für Belgien, Deutschland, Österreich und die Niederlande.
Armin Schwarz

Die 185 122-9 (91 80 61585 122-9 D-DB) DB Cargo AG fährt am 10.03.2022 mit einem Containerzug durch Wilnsdorf-Rudersdorf in nördlicher Richtung.
Die 185 122-9 (91 80 61585 122-9 D-DB) DB Cargo AG fährt am 10.03.2022 mit einem Containerzug durch Wilnsdorf-Rudersdorf in nördlicher Richtung.
Armin Schwarz

Die 152 105-3 (91 80 6152 105-3 D-DB) DB Cargo AG fährt am 10.03.2022 mit einem gemischten Güterzug durch Wilnsdorf-Rudersdorf in Richtung Kreuztal.

Die Siemens ES64F (BR 152) wurde 2000 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach (heute Siemens Mobility GmbH) unter der Fabriknummer 20232 gebaut.
Die 152 105-3 (91 80 6152 105-3 D-DB) DB Cargo AG fährt am 10.03.2022 mit einem gemischten Güterzug durch Wilnsdorf-Rudersdorf in Richtung Kreuztal. Die Siemens ES64F (BR 152) wurde 2000 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach (heute Siemens Mobility GmbH) unter der Fabriknummer 20232 gebaut.
Armin Schwarz

Steuerwagen voraus, geschoben von der 147 573-0 (91 80 6147 573-0 D-DB – IC 4900), fährt am 10.03.2022 der IC 2320 / RE 34 (Frankfurt a.M. - Siegen – Dortmund), bei Rudersdorf (Kr. Siegen) in Richtung Siegen.
Steuerwagen voraus, geschoben von der 147 573-0 (91 80 6147 573-0 D-DB – IC 4900), fährt am 10.03.2022 der IC 2320 / RE 34 (Frankfurt a.M. - Siegen – Dortmund), bei Rudersdorf (Kr. Siegen) in Richtung Siegen.
Armin Schwarz

Die 147 573-0 (91 80 6147 573-0 D-DB – IC 4902), der DB Fernverkehr AG schiebt am 10.03.2022 den  IC 2320 / RE 34 (Frankfurt a.M. - Siegen – Dortmund), Rudersdorf (Kr. Siegen) in Richtung Siegen.

Die TRAXX P160 AC3 wurde 2010 von Bombardier in Kassel gebaut und an die DB Fernverkehr AG geliefert.  Sie hat die Zulassungen für Deutschland. Für die Schweiz ist die Zulassung der TRAXX P160 AC3 auch vorgesehen, daher hat sie auch vier Stromabnehmer. Doch wurde keine Zulassung der Loks, wie auch der Wagen, vom Hersteller für die Schweiz erlangt.
Die 147 573-0 (91 80 6147 573-0 D-DB – IC 4902), der DB Fernverkehr AG schiebt am 10.03.2022 den IC 2320 / RE 34 (Frankfurt a.M. - Siegen – Dortmund), Rudersdorf (Kr. Siegen) in Richtung Siegen. Die TRAXX P160 AC3 wurde 2010 von Bombardier in Kassel gebaut und an die DB Fernverkehr AG geliefert. Sie hat die Zulassungen für Deutschland. Für die Schweiz ist die Zulassung der TRAXX P160 AC3 auch vorgesehen, daher hat sie auch vier Stromabnehmer. Doch wurde keine Zulassung der Loks, wie auch der Wagen, vom Hersteller für die Schweiz erlangt.
Armin Schwarz

Ich war schon wieder am Parkplatz, als ich sie heran donnern hörte....
Die Re 482 005-6 (91 85 4482 005-6 CH-SBBC) der SBB Cargo AG fährt man 23.03.2022 mit einem Kesselwagenzug durch Betzdorf (Sieg) in Richtung Siegen.
Ich war schon wieder am Parkplatz, als ich sie heran donnern hörte.... Die Re 482 005-6 (91 85 4482 005-6 CH-SBBC) der SBB Cargo AG fährt man 23.03.2022 mit einem Kesselwagenzug durch Betzdorf (Sieg) in Richtung Siegen.
Armin Schwarz

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