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Eine S-Bahn auf Werkstattfahrt...
Zweigekuppelte 4-teilige Elektrotriebzüge der BR 430 / 431 der S-Bahn Rhein-Main fahren am 11.04.2022 auf Werkstattfahrt auf der Dillstrecke (KBS 445), durch Wilnsdorf-Rudersdorf in nördlicher Richtung. Vorne ist der ET 430 671 / 431 671 / 431 171 / 420 171, dahinter ist der ET 430 164 / 431 164 / 431 664 / 430 664. 

Beide Triebzüge wurden 2014 von der ALSTOM Transport Deutschland GmbH in Salzgitter gebaut.
Eine S-Bahn auf Werkstattfahrt... Zweigekuppelte 4-teilige Elektrotriebzüge der BR 430 / 431 der S-Bahn Rhein-Main fahren am 11.04.2022 auf Werkstattfahrt auf der Dillstrecke (KBS 445), durch Wilnsdorf-Rudersdorf in nördlicher Richtung. Vorne ist der ET 430 671 / 431 671 / 431 171 / 420 171, dahinter ist der ET 430 164 / 431 164 / 431 664 / 430 664. Beide Triebzüge wurden 2014 von der ALSTOM Transport Deutschland GmbH in Salzgitter gebaut.
Armin Schwarz

Detailbild/ Designstudie vom dem ET 430 671 (94 80 0430 671-8 D-DB) der S-Bahn Rhein-Main am 11.04.2022 auf Werkstattfahrt in Wilnsdorf-Rudersdorf.
Detailbild/ Designstudie vom dem ET 430 671 (94 80 0430 671-8 D-DB) der S-Bahn Rhein-Main am 11.04.2022 auf Werkstattfahrt in Wilnsdorf-Rudersdorf.
Armin Schwarz

Die MRCE Dispolok E 189-287 bzw. ES 64 F4 - 287 / LZB 189 287-6 (91 80 6189 287-6 D-DISPO Class 189-VK) fährt am 11.04.2022 mit einem GTS - Container-Zug durch Wilnsdorf-Rudersdorf in Richtung Siegen, in Siegen geht es dann über die Siegstrecke in Richtung Köln. Die italienische GTS Logistic aus Bari ist seit 1977 im Kombiverkehr tätig.

Die Siemens EuroSprinter wurde 2009 von Siemens in München - Allach unter der Fabriknummer 21633 gebaut. Diese Lok hat Zulassung für Deutschland, Österreich und die Niederlande.

Die BR 189 (Siemens ES64F4) hat eine Vier-Stromsystem-Ausstattung. Sie ist in allen vier in Europa üblichen Bahnstromsystemen einsetzbar. Diese hier hat die Variante K (Class 189-VK) und besitzt die Zugbeeinflussungssysteme LZB/PZB, ETCS und ATB für den Einsatz in Deutschland, Österreich und den Niederlanden.
Die Stromabnehmerbestückung ist folgende:
Pos. 1: D, A, NL (AC)
Pos. 2: NL (DC)
Pos. 3: NL (DC)
Pos. 4: D, A, NL (AC)
Die MRCE Dispolok E 189-287 bzw. ES 64 F4 - 287 / LZB 189 287-6 (91 80 6189 287-6 D-DISPO Class 189-VK) fährt am 11.04.2022 mit einem GTS - Container-Zug durch Wilnsdorf-Rudersdorf in Richtung Siegen, in Siegen geht es dann über die Siegstrecke in Richtung Köln. Die italienische GTS Logistic aus Bari ist seit 1977 im Kombiverkehr tätig. Die Siemens EuroSprinter wurde 2009 von Siemens in München - Allach unter der Fabriknummer 21633 gebaut. Diese Lok hat Zulassung für Deutschland, Österreich und die Niederlande. Die BR 189 (Siemens ES64F4) hat eine Vier-Stromsystem-Ausstattung. Sie ist in allen vier in Europa üblichen Bahnstromsystemen einsetzbar. Diese hier hat die Variante K (Class 189-VK) und besitzt die Zugbeeinflussungssysteme LZB/PZB, ETCS und ATB für den Einsatz in Deutschland, Österreich und den Niederlanden. Die Stromabnehmerbestückung ist folgende: Pos. 1: D, A, NL (AC) Pos. 2: NL (DC) Pos. 3: NL (DC) Pos. 4: D, A, NL (AC)
Armin Schwarz

Die allererste der Baureihe 185 (TRAXX F140 AC1)....
Die 185 001-5 (91 80 6185 001-5 D-DB) der DB Cargo AG ist 17.04.2022 in Kreuztal abgestellt.

Die TRAXX F140 AC wurde 2000 von DaimlerChrysler Rail Systems (Adtranz) in Kassel unter der Fabriknummer 33398 gebaut. Die Abnahme durch die DB Cargo erfolgte erst Anfang Dezember 2002.

Auf Grund der wachsenden internationalen Aktivitäten von DB Cargo wurde für neue elektrische Güterzuglokomotiven Zweisystemfähigkeit für den Einsatz mit 25 Kilovolt bei 50 Hertz gefordert, um mit den Lokomotiven auch Frankreich, Luxemburg und Dänemark anfahren zu können. Die bestehende Option auf weitere Lokomotiven der Baureihe 145 wurde daher entsprechend abgewandelt wahrgenommen.

Im Januar 2000 konnte der Hersteller Adtranz (ab 2001 Bombardier) mit der 185 001 das erste Exemplar einer Mehrsystemvariante der Baureihe 145 präsentieren. Technisch sind die 185er eine Weiterentwicklung der BR145, auch flossen Erkenntnisse aus der Entwicklung der Baureihe 146 in die Lokomotiven mit ein. Insgesamt wurden 405 Lokomotiven der Baureihe 185 (200 F140 AC1 sowie 205 F140 AC2) beschafft, wodurch diese die derzeit am häufigsten im deutschen Eisenbahnnetz anzutreffende Elektrolokomotive ist. Mit ihr wurden vor allem die alten Lokomotiven der Baureihe 140 ersetzt. Der Stückpreis einer Lokomotive der Baureihe 185 betrug im Jahr 2000 circa 4,85 Millionen DM (rund 2,5 Millionen Euro).

TECHNISCHE DATEN: 
Spurweite: 1.435 mm
Achsformel:  Bo’Bo’
Länge über Puffer:  18.900 mm
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h (Eigen / Geschleppt)
größte Anfahrzugkraft: 300 kN
Dauerzugkraft: 265 kN (bis 57 km/h)
Nennleistung (Dauerleistung): 5.600 kW
Wirkungsgrad: 82,5% bei 2,1 MW und 93 km/h
Gesamtgewicht:	82 t
Mittlere Radsatzlast: 	20,5 t
Fahrzeugbegrenzung: 	UIC 505-1 / EBO G1
Länge über Puffer: 18.900 mm
Größte Breite: 2.978 mm
Gesamtradsatzstand: 13.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.600 mm
Laufkreisdurchmesser: 1.250 mm (neu) / 1.170 mm (abgenuzt)
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R =100 m
Geeignet für Ablaufberg:	ja
Bremse Kurzbezeichnung: KE-GPR-EmZ / D [ep]
Bremskraftübertragung :Scheiben
Feststellbremse: Federspeicher
Dynamische Bremse:	Netzbremse, 
Druckluftanlage Fördermenge und Druck: 144 m³/h; 10 bar
Antriebsart : Tatzlager
Übersetzung:  22 : 115
Zug- u. Stoßeinrichtung: Schraubkupplung
Zulässige Zugkraft / Druckkraft 	600 kN / 2 x 650 kN
Oberleitungsspannung: 15 kV; 16,7 Hz und 25 kV; 50 Hz
Anzahl und Typ der Stromabnehmer: 2 x DSA 200, 2 x SBB
Fahrmotoren: Anzahl und Typ: 4 x BAZu 8871/4
Spannung: 1.870 V
Höchstdrehzahl: 3.320 U/min
Gewicht eines Motors 	2.050 kg
Kühlung: fremd
Antrieb: Drehstrom-Asynchron
Die allererste der Baureihe 185 (TRAXX F140 AC1).... Die 185 001-5 (91 80 6185 001-5 D-DB) der DB Cargo AG ist 17.04.2022 in Kreuztal abgestellt. Die TRAXX F140 AC wurde 2000 von DaimlerChrysler Rail Systems (Adtranz) in Kassel unter der Fabriknummer 33398 gebaut. Die Abnahme durch die DB Cargo erfolgte erst Anfang Dezember 2002. Auf Grund der wachsenden internationalen Aktivitäten von DB Cargo wurde für neue elektrische Güterzuglokomotiven Zweisystemfähigkeit für den Einsatz mit 25 Kilovolt bei 50 Hertz gefordert, um mit den Lokomotiven auch Frankreich, Luxemburg und Dänemark anfahren zu können. Die bestehende Option auf weitere Lokomotiven der Baureihe 145 wurde daher entsprechend abgewandelt wahrgenommen. Im Januar 2000 konnte der Hersteller Adtranz (ab 2001 Bombardier) mit der 185 001 das erste Exemplar einer Mehrsystemvariante der Baureihe 145 präsentieren. Technisch sind die 185er eine Weiterentwicklung der BR145, auch flossen Erkenntnisse aus der Entwicklung der Baureihe 146 in die Lokomotiven mit ein. Insgesamt wurden 405 Lokomotiven der Baureihe 185 (200 F140 AC1 sowie 205 F140 AC2) beschafft, wodurch diese die derzeit am häufigsten im deutschen Eisenbahnnetz anzutreffende Elektrolokomotive ist. Mit ihr wurden vor allem die alten Lokomotiven der Baureihe 140 ersetzt. Der Stückpreis einer Lokomotive der Baureihe 185 betrug im Jahr 2000 circa 4,85 Millionen DM (rund 2,5 Millionen Euro). TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Achsformel: Bo’Bo’ Länge über Puffer: 18.900 mm Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h (Eigen / Geschleppt) größte Anfahrzugkraft: 300 kN Dauerzugkraft: 265 kN (bis 57 km/h) Nennleistung (Dauerleistung): 5.600 kW Wirkungsgrad: 82,5% bei 2,1 MW und 93 km/h Gesamtgewicht: 82 t Mittlere Radsatzlast: 20,5 t Fahrzeugbegrenzung: UIC 505-1 / EBO G1 Länge über Puffer: 18.900 mm Größte Breite: 2.978 mm Gesamtradsatzstand: 13.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.600 mm Laufkreisdurchmesser: 1.250 mm (neu) / 1.170 mm (abgenuzt) Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R =100 m Geeignet für Ablaufberg: ja Bremse Kurzbezeichnung: KE-GPR-EmZ / D [ep] Bremskraftübertragung :Scheiben Feststellbremse: Federspeicher Dynamische Bremse: Netzbremse, Druckluftanlage Fördermenge und Druck: 144 m³/h; 10 bar Antriebsart : Tatzlager Übersetzung: 22 : 115 Zug- u. Stoßeinrichtung: Schraubkupplung Zulässige Zugkraft / Druckkraft 600 kN / 2 x 650 kN Oberleitungsspannung: 15 kV; 16,7 Hz und 25 kV; 50 Hz Anzahl und Typ der Stromabnehmer: 2 x DSA 200, 2 x SBB Fahrmotoren: Anzahl und Typ: 4 x BAZu 8871/4 Spannung: 1.870 V Höchstdrehzahl: 3.320 U/min Gewicht eines Motors 2.050 kg Kühlung: fremd Antrieb: Drehstrom-Asynchron
Armin Schwarz

Deutschland / E-Loks / BR 185 (TRAXX F140 AC1)

643 1200x800 Px, 18.04.2022

Sechsachsige Drehgestell-Gelenk-Containertragwagen 37 80 4952 331-9 D-AAEC der Gattung Sggmrs 90´23 der AAE Cargo AG (heute zur VTG AG), beladen mit zwei Containern, abgestellt am 17.04.2022 in Kreuztal beim Südwestfalen Container-Terminal (SWCT). 

Der Wagen wurde 2006 vom slowakischen Hersteller Tatravagónka a.s. in Poprad unter der Fabriknummer 269 gebaut.

TECHNISCHE DATEN:
VTG Typ: I71.090D
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 29.590 mm
Drehzapfenabstand: 2 x 11.995 mm
Achsabstand in den Drehgestellen: 1.800 mm
Ladelänge: 2 x 13.820 mm
Höhe der Ladeebene über S.O.: 1.155 mm
Eigengewicht: 29.000 kg
Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 106 t (ab Streckenklasse D)
Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (leer 120 km/h)
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 75 m (150 m im Zugverband)
Bremse: 2 x KE GP-A (LL), Max. 90 t
Feststellbremse: Ja
Sechsachsige Drehgestell-Gelenk-Containertragwagen 37 80 4952 331-9 D-AAEC der Gattung Sggmrs 90´23 der AAE Cargo AG (heute zur VTG AG), beladen mit zwei Containern, abgestellt am 17.04.2022 in Kreuztal beim Südwestfalen Container-Terminal (SWCT). Der Wagen wurde 2006 vom slowakischen Hersteller Tatravagónka a.s. in Poprad unter der Fabriknummer 269 gebaut. TECHNISCHE DATEN: VTG Typ: I71.090D Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 29.590 mm Drehzapfenabstand: 2 x 11.995 mm Achsabstand in den Drehgestellen: 1.800 mm Ladelänge: 2 x 13.820 mm Höhe der Ladeebene über S.O.: 1.155 mm Eigengewicht: 29.000 kg Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 106 t (ab Streckenklasse D) Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (leer 120 km/h) Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 75 m (150 m im Zugverband) Bremse: 2 x KE GP-A (LL), Max. 90 t Feststellbremse: Ja
Armin Schwarz

Sechsachsige Drehgestell-Gelenk-Containertragwagen 37 80 4952 331-9 D-AAEC der Gattung Sggmrs 90´23 der AAE Cargo AG (heute zur VTG AG), beladen mit zwei Containern, abgestellt am 17.04.2022 in Kreuztal beim Südwestfalen Container-Terminal (SWCT). 

Der Wagen wurde 2006 vom slowakischen Hersteller Tatravagónka a.s. in Poprad unter der Fabriknummer 269 gebaut.

TECHNISCHE DATEN:
VTG Typ: I71.090D
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 29.590 mm
Drehzapfenabstand: 2 x 11.995 mm
Achsabstand in den Drehgestellen: 1.800 mm
Ladelänge: 2 x 13.820 mm
Höhe der Ladeebene über S.O.: 1.155 mm
Eigengewicht: 29.000 kg
Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 106 t (ab Streckenklasse D)
Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (leer 120 km/h)
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 75 m (150 m im Zugverband)
Bremse: 2 x KE GP-A (LL), Max. 90 t
Feststellbremse: Ja
Sechsachsige Drehgestell-Gelenk-Containertragwagen 37 80 4952 331-9 D-AAEC der Gattung Sggmrs 90´23 der AAE Cargo AG (heute zur VTG AG), beladen mit zwei Containern, abgestellt am 17.04.2022 in Kreuztal beim Südwestfalen Container-Terminal (SWCT). Der Wagen wurde 2006 vom slowakischen Hersteller Tatravagónka a.s. in Poprad unter der Fabriknummer 269 gebaut. TECHNISCHE DATEN: VTG Typ: I71.090D Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 29.590 mm Drehzapfenabstand: 2 x 11.995 mm Achsabstand in den Drehgestellen: 1.800 mm Ladelänge: 2 x 13.820 mm Höhe der Ladeebene über S.O.: 1.155 mm Eigengewicht: 29.000 kg Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 106 t (ab Streckenklasse D) Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (leer 120 km/h) Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 75 m (150 m im Zugverband) Bremse: 2 x KE GP-A (LL), Max. 90 t Feststellbremse: Ja
Armin Schwarz

Sechsachsige Drehgestell-Gelenk-Containertragwagen, 33 54 4960 190-5 CZ-TNTD, der Gattung Sggrs 576.0 der slowakischen Firma Tenutado s.r.o, abgestellt am 17.04.2022 in Kreuztal.

Der Wagen wurde 2004 vom  slowakischen Hersteller Tatravagónka a.s. in Poprad unter der Fabriknummer 191 gebaut.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 26.390 mm
Drehzapfenabstand: 2 x 10.425 mm
Achsabstand in den Drehgestellen: 1.800 mm
Höhe der Ladeebene über S.O.: 1.170 mm
Eigengewicht: 25.000 kg
Max. Zuladung: 90,0 t (ab Streckenklasse C)
Max. Geschwindigkeit: 100 km/h / 120 km/h (leer)
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 75 m (Einzelwagen) / R 150 m (Zugverband)
Bremse: DK-GP-A (LL) (Max. 108 t)
Bremssohle: IB 116M
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Sechsachsige Drehgestell-Gelenk-Containertragwagen, 33 54 4960 190-5 CZ-TNTD, der Gattung Sggrs 576.0 der slowakischen Firma Tenutado s.r.o, abgestellt am 17.04.2022 in Kreuztal. Der Wagen wurde 2004 vom slowakischen Hersteller Tatravagónka a.s. in Poprad unter der Fabriknummer 191 gebaut. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 26.390 mm Drehzapfenabstand: 2 x 10.425 mm Achsabstand in den Drehgestellen: 1.800 mm Höhe der Ladeebene über S.O.: 1.170 mm Eigengewicht: 25.000 kg Max. Zuladung: 90,0 t (ab Streckenklasse C) Max. Geschwindigkeit: 100 km/h / 120 km/h (leer) Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 75 m (Einzelwagen) / R 150 m (Zugverband) Bremse: DK-GP-A (LL) (Max. 108 t) Bremssohle: IB 116M Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Armin Schwarz

Die 120 127-6 (91 80 6120 127-6 D-BLC) der Bahnlogistik24 GmbH (Dresden) ist am 17.04.2022 in Kreuztal angestellt. Eigentümer der Lok ist die Nürnberger Leasing GmbH (Schwaig).

Die Lok wurde 1987 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 19958 (die elektrische Ausrüstung ist von Siemens) gebaut DB geliefert. Bis 2021 war sie im Bestand der DB Fernverkehr AG, nun fährt sie für die Bahnlogistik24 GmbH (BLC), wobei Eigentümer der Lok ist die Nürnberger Leasing GmbH (Schwaig).

Eigentlich beträgt die Höchstgeschwindigkeit dieser Baureihe 200 km/h (als BR 120.2 160 km/h), bei dieser konnte ich sehen das sie nur für 140 km/h noch zugelassen ist.

Die Baureihe 120 ist eine Elektro-Lokomotivbaureihe der Deutschen Bahn AG. Sie gilt als die weltweit erste in Serie gebaute Drehstrom-Lokomotive im Hochleistungsbereich mit Umrichter in Halbleitertechnik und ist ein Meilenstein in der Entwicklung elektrischer Lokomotiven. Sie repräsentierte zu ihrer Zeit den letzten Stand der Entwicklung des Drehstromantriebs, bei dem aus dem Wechselstrom der Fahrleitung in Traktionsstromrichtern der Drehstrom zum Antrieb der Asynchron-Fahrmotoren gewonnen wird. Ausgehend von der Technologie der Baureihe 120 wurden Mitte der 1980er Jahre die ersten ICE-Triebköpfe entwickelt. Bis 2020 wurden fast alle sich noch im Einsatz befindlichen Loks der Baureihe 120 abgestellt, wie dies bereits 2019.

Die Serienlok BR 120.1:
Nach vierjähriger Erprobung wurden 1984 insgesamt 60 Serienlokomotiven der Baureihe 120.1 zu einem Stückpreis von 5,5 Millionen D-Mark bestellt.

Die technischen Änderungen im Vergleich zu den Prototypen waren gering, so entfiel beispielsweise die als Rückfallebene eingebaute elektrische Widerstandsbremse, da sich die Nutzbremse entgegen ersten Erwartungen als zuverlässig herausgestellt hatte. Dafür erhielten die Lokomotiven einen zusätzlichen Hochspannungsfilter, der zwei zusätzliche Dachleitungen erforderlich machte. Diese wurden bei den Vorserienlokomotiven nachgerüstet. Kritisch betrachtet, wurden die mechanischen Schwächen der Vorserienmodelle der Baureihe 120.0 ebenfalls in der Serie beibehalten. Nach erfolgreichen Versuchen mit den für maximal 160 km/h zugelassenen Prototypen 120 001 bis 004 und der bereits für 200 km/h zugelassenen 120 005 konnten die Serienloks für bis zu 200 km/h zugelassen werden.

Am 13. Januar 1987 übergab die Industrie im Bundesbahn-Ausbesserungswerk München-Freimann mit der 120 103 die erste Serien-Drehstromlokomotive an die damalige Deutsche Bundesbahn. Die Auslieferung der Serienloks dauerte bis Ende des Jahres 1989. Sie wurden sofort im planmäßigen Dienst eingesetzt, wobei sie in einem gestrafften Umlaufplan tagsüber Intercity- und Interregio-Züge und nachts schnelle Güterzüge bespannten.

Ausmusterung:
Durch den technischen Fortschritt im Bereich der Schienenfahrzeugtechnik gilt die Baureihe 120 mittlerweile als überholt und zeigt sich zunehmend störanfällig. Der Betriebsbestand der Serienmaschinen bei der DB ist stetig rückläufig. Erste Serienlokomotiven sind bereits verschrottet. Andere Lokomotiven wurden verkauft, wie auch diese hier.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm,
Achsformel: Bo`Bo`
Länge über Puffer: 19.200 mm
Drehzapfenabstand: 10.200 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.800 mm
Treibraddurchmesser: 1.250 mm (neu)
Dienstgewicht: 83,2 t
Anzahl der Fahrmotoren: 4
Dauerleistung: 5.600 kW (4 x 1.400 kW)
Anfahrzugkraft: 340 kN (20 137 bis 120 160 nur 290 kN)
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h (als BR 120.2 160 km/h)
Fahrmotoren: 4 Drehstrom-Asynchron-Motoren
Antrieb: Hohlwellen-Kardan-Einzelachsantrieb
Die 120 127-6 (91 80 6120 127-6 D-BLC) der Bahnlogistik24 GmbH (Dresden) ist am 17.04.2022 in Kreuztal angestellt. Eigentümer der Lok ist die Nürnberger Leasing GmbH (Schwaig). Die Lok wurde 1987 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 19958 (die elektrische Ausrüstung ist von Siemens) gebaut DB geliefert. Bis 2021 war sie im Bestand der DB Fernverkehr AG, nun fährt sie für die Bahnlogistik24 GmbH (BLC), wobei Eigentümer der Lok ist die Nürnberger Leasing GmbH (Schwaig). Eigentlich beträgt die Höchstgeschwindigkeit dieser Baureihe 200 km/h (als BR 120.2 160 km/h), bei dieser konnte ich sehen das sie nur für 140 km/h noch zugelassen ist. Die Baureihe 120 ist eine Elektro-Lokomotivbaureihe der Deutschen Bahn AG. Sie gilt als die weltweit erste in Serie gebaute Drehstrom-Lokomotive im Hochleistungsbereich mit Umrichter in Halbleitertechnik und ist ein Meilenstein in der Entwicklung elektrischer Lokomotiven. Sie repräsentierte zu ihrer Zeit den letzten Stand der Entwicklung des Drehstromantriebs, bei dem aus dem Wechselstrom der Fahrleitung in Traktionsstromrichtern der Drehstrom zum Antrieb der Asynchron-Fahrmotoren gewonnen wird. Ausgehend von der Technologie der Baureihe 120 wurden Mitte der 1980er Jahre die ersten ICE-Triebköpfe entwickelt. Bis 2020 wurden fast alle sich noch im Einsatz befindlichen Loks der Baureihe 120 abgestellt, wie dies bereits 2019. Die Serienlok BR 120.1: Nach vierjähriger Erprobung wurden 1984 insgesamt 60 Serienlokomotiven der Baureihe 120.1 zu einem Stückpreis von 5,5 Millionen D-Mark bestellt. Die technischen Änderungen im Vergleich zu den Prototypen waren gering, so entfiel beispielsweise die als Rückfallebene eingebaute elektrische Widerstandsbremse, da sich die Nutzbremse entgegen ersten Erwartungen als zuverlässig herausgestellt hatte. Dafür erhielten die Lokomotiven einen zusätzlichen Hochspannungsfilter, der zwei zusätzliche Dachleitungen erforderlich machte. Diese wurden bei den Vorserienlokomotiven nachgerüstet. Kritisch betrachtet, wurden die mechanischen Schwächen der Vorserienmodelle der Baureihe 120.0 ebenfalls in der Serie beibehalten. Nach erfolgreichen Versuchen mit den für maximal 160 km/h zugelassenen Prototypen 120 001 bis 004 und der bereits für 200 km/h zugelassenen 120 005 konnten die Serienloks für bis zu 200 km/h zugelassen werden. Am 13. Januar 1987 übergab die Industrie im Bundesbahn-Ausbesserungswerk München-Freimann mit der 120 103 die erste Serien-Drehstromlokomotive an die damalige Deutsche Bundesbahn. Die Auslieferung der Serienloks dauerte bis Ende des Jahres 1989. Sie wurden sofort im planmäßigen Dienst eingesetzt, wobei sie in einem gestrafften Umlaufplan tagsüber Intercity- und Interregio-Züge und nachts schnelle Güterzüge bespannten. Ausmusterung: Durch den technischen Fortschritt im Bereich der Schienenfahrzeugtechnik gilt die Baureihe 120 mittlerweile als überholt und zeigt sich zunehmend störanfällig. Der Betriebsbestand der Serienmaschinen bei der DB ist stetig rückläufig. Erste Serienlokomotiven sind bereits verschrottet. Andere Lokomotiven wurden verkauft, wie auch diese hier. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm, Achsformel: Bo`Bo` Länge über Puffer: 19.200 mm Drehzapfenabstand: 10.200 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.800 mm Treibraddurchmesser: 1.250 mm (neu) Dienstgewicht: 83,2 t Anzahl der Fahrmotoren: 4 Dauerleistung: 5.600 kW (4 x 1.400 kW) Anfahrzugkraft: 340 kN (20 137 bis 120 160 nur 290 kN) Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h (als BR 120.2 160 km/h) Fahrmotoren: 4 Drehstrom-Asynchron-Motoren Antrieb: Hohlwellen-Kardan-Einzelachsantrieb
Armin Schwarz

Die 218 457-0 (92 80 1218 457-0 D-AIX) der der AIXrail GmbH (Aachen) fährt am 14.04.2022, als Lz (Lokzug) bzw. auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt), auf der Siegstrecke durch Niederschelden (hier noch Niederschelderhütte, kurz vorm Bü 343 - Km 112,183) in Richtung Siegen.
 
Die V 164 wurde 1978 bei Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 32051 gebaut und als 218 457-0 an die DB geliefert. Bis Dezember 2018 fuhr sie als 92 80 1218 457-0 D-DB für die DB Regio Bayern und wurde 2019 an die AIXrail GmbH verkauft.
Die 218 457-0 (92 80 1218 457-0 D-AIX) der der AIXrail GmbH (Aachen) fährt am 14.04.2022, als Lz (Lokzug) bzw. auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt), auf der Siegstrecke durch Niederschelden (hier noch Niederschelderhütte, kurz vorm Bü 343 - Km 112,183) in Richtung Siegen. Die V 164 wurde 1978 bei Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 32051 gebaut und als 218 457-0 an die DB geliefert. Bis Dezember 2018 fuhr sie als 92 80 1218 457-0 D-DB für die DB Regio Bayern und wurde 2019 an die AIXrail GmbH verkauft.
Armin Schwarz

Die erste Bombardier Serien TRAXX F140 AC2.....
Die 185 201-1 (91 80 6185 201-1 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt am 14.04.2022 mit einem gemischten Güterzug, auf der Siegstrecke durch Niederschelden (hier noch Niederschelderhütte) in Richtung Siegen Köln.

Die TRAXX F140 AC2 wurde 2004 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33700 gebaut. Sie war die erste an die DB Cargo AG (damals Railion Deutschland AG) gelieferte der Serie TRAXX F140 AC2.
Die erste Bombardier Serien TRAXX F140 AC2..... Die 185 201-1 (91 80 6185 201-1 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt am 14.04.2022 mit einem gemischten Güterzug, auf der Siegstrecke durch Niederschelden (hier noch Niederschelderhütte) in Richtung Siegen Köln. Die TRAXX F140 AC2 wurde 2004 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33700 gebaut. Sie war die erste an die DB Cargo AG (damals Railion Deutschland AG) gelieferte der Serie TRAXX F140 AC2.
Armin Schwarz

Die erste Bombardier Serien TRAXX F140 AC2.....
Die 185 201-1 (91 80 6185 201-1 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt am 14.04.2022 mit einem gemischten Güterzug, auf der Siegstrecke durch Niederschelden (hier noch Niederschelderhütte) in Richtung Siegen Köln.

Die TRAXX F140 AC2 wurde 2004 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33700 gebaut. Sie war die erste an die DB Cargo AG (damals Railion Deutschland AG) gelieferte der Serie TRAXX F140 AC2.
Die erste Bombardier Serien TRAXX F140 AC2..... Die 185 201-1 (91 80 6185 201-1 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt am 14.04.2022 mit einem gemischten Güterzug, auf der Siegstrecke durch Niederschelden (hier noch Niederschelderhütte) in Richtung Siegen Köln. Die TRAXX F140 AC2 wurde 2004 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33700 gebaut. Sie war die erste an die DB Cargo AG (damals Railion Deutschland AG) gelieferte der Serie TRAXX F140 AC2.
Armin Schwarz

Deutschland / E-Loks / BR 185.2 (TRAXX F140 AC2)

400 1200x800 Px, 16.04.2022

4-achsiger gedeckter Drehgestell-Großraumschiebewandwagen mit Langhubstoßdämpfer 83 80 2845 145-8 [P] D-TWA der Gattung Habiis-11/3, der TRANSWAGGON GmbH, im Zugverbund am 14.04.2022 bei der Zugdurchfahrt in Niederschelden (Sieg), hier passiert er gerade den Bü 343 (Km 112,183) der Siegstrecke KBS 460).

Der Habiis 11 ist mit einem Stoßbalken ausgerüstet, der über einen hydraulisch wirkenden Langhubstoßdämpfer abgestützt wird. Durch diese hochwirksame Technik beträgt die maximale Verzögerung bei einem Auflaufstoß von 9 km/h nur ca. 1 g. Auf diese Weise werden bei empfindlicher Ladung (z. B. Pkw-Motoren) Transportschäden vorgebeugt.

TECHNISCHE DATEN:
Gattungskennzahl: 2845
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer : 24.280 mm
Drehzapfenabstand: 18.200 mm
Achsabstand im Drehgestell:  1.800 mm
Eigengewicht: 33.000 kg
Ladelänge: 21,838 mm
Ladebreite: 2.830 mm
Ladefläche: 61,6 m²
Rauminhalt: 186,3 m³
Breite d. Seitentürenöffnung: 10.759 mm
Max. Zuladung: 57,0 t (ab Streckenklasse D)
Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 60 m
Intern. Verwendungsfähigkeit: Private Wagen [P]
Bemerkungen: Max. 63 EURO-Palette möglich.
4-achsiger gedeckter Drehgestell-Großraumschiebewandwagen mit Langhubstoßdämpfer 83 80 2845 145-8 [P] D-TWA der Gattung Habiis-11/3, der TRANSWAGGON GmbH, im Zugverbund am 14.04.2022 bei der Zugdurchfahrt in Niederschelden (Sieg), hier passiert er gerade den Bü 343 (Km 112,183) der Siegstrecke KBS 460). Der Habiis 11 ist mit einem Stoßbalken ausgerüstet, der über einen hydraulisch wirkenden Langhubstoßdämpfer abgestützt wird. Durch diese hochwirksame Technik beträgt die maximale Verzögerung bei einem Auflaufstoß von 9 km/h nur ca. 1 g. Auf diese Weise werden bei empfindlicher Ladung (z. B. Pkw-Motoren) Transportschäden vorgebeugt. TECHNISCHE DATEN: Gattungskennzahl: 2845 Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer : 24.280 mm Drehzapfenabstand: 18.200 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Eigengewicht: 33.000 kg Ladelänge: 21,838 mm Ladebreite: 2.830 mm Ladefläche: 61,6 m² Rauminhalt: 186,3 m³ Breite d. Seitentürenöffnung: 10.759 mm Max. Zuladung: 57,0 t (ab Streckenklasse D) Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 60 m Intern. Verwendungsfähigkeit: Private Wagen [P] Bemerkungen: Max. 63 EURO-Palette möglich.
Armin Schwarz

Vierachsiger 110 m³-Drehgestell-Druckgaskesselwagen für LPG, 33 80 7918 805-2 D-PCM, der Gattung Zagkks, PETROCHEM Mineralöl-Handelsgesellschaft m.b.H. (München) im Zugverbund am 14.04.2022 bei der Zugdurchfahrt in Niederschelden (Sieg), hier passiert er gerade den Bü 343 (Km 112,183) der Siegstrecke KBS 460).

Diese Wagen wurden bei Waggonbau Brüninghaus in Schwerte gebaut.

Im allgemeinen Sprachgebrauch versteht man unter Flüssiggas oft nur LPG (von engl. Liquified Petroleum Gas), das heißt verflüssigt kurzkettige Kohlenwasserstoffgase (Gemisch C), wie Propan, Isobutan, Butan o.ä., Gefahrgutkennzeichnung 23/1965. Diese Gase bleiben bei Raumtemperatur und geringer Kompression (< 10 bar) flüssig.

TECHNISCHE DATEN (gem. Anschriften) :
Spurweite: 1.435 mm
Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestelle)
Länge über Puffer : 17.900 mm
Drehzapfenabstand: 12.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laufraddurchmesser:  920  mm (neu)
Drehgestelle: DB Bauart 642
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 35 m
Eigengewicht: 34.005 kg
Nutzlast: 45,9 t (ab Streckenklasse C)
Gesamtvolumen: 109.400 Liter (109,4 m³)
Bremse: KE-GP (LL)
Bremssohle: IB 116
Tankcode:  P29BH 
P =Tank für verflüssigte oder unter Druck gelöste Gase
29 = Mindestberechnungsdruck 29 bar
B = Tank mit Bodenöffnungen mit 3 Verschlüssen für das Befüllen oder Entleeren 
H = luftdicht verschlossener Tank
Behälterwerkstoff: StE 460
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Vierachsiger 110 m³-Drehgestell-Druckgaskesselwagen für LPG, 33 80 7918 805-2 D-PCM, der Gattung Zagkks, PETROCHEM Mineralöl-Handelsgesellschaft m.b.H. (München) im Zugverbund am 14.04.2022 bei der Zugdurchfahrt in Niederschelden (Sieg), hier passiert er gerade den Bü 343 (Km 112,183) der Siegstrecke KBS 460). Diese Wagen wurden bei Waggonbau Brüninghaus in Schwerte gebaut. Im allgemeinen Sprachgebrauch versteht man unter Flüssiggas oft nur LPG (von engl. Liquified Petroleum Gas), das heißt verflüssigt kurzkettige Kohlenwasserstoffgase (Gemisch C), wie Propan, Isobutan, Butan o.ä., Gefahrgutkennzeichnung 23/1965. Diese Gase bleiben bei Raumtemperatur und geringer Kompression (< 10 bar) flüssig. TECHNISCHE DATEN (gem. Anschriften) : Spurweite: 1.435 mm Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestelle) Länge über Puffer : 17.900 mm Drehzapfenabstand: 12.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Drehgestelle: DB Bauart 642 Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 35 m Eigengewicht: 34.005 kg Nutzlast: 45,9 t (ab Streckenklasse C) Gesamtvolumen: 109.400 Liter (109,4 m³) Bremse: KE-GP (LL) Bremssohle: IB 116 Tankcode: P29BH P =Tank für verflüssigte oder unter Druck gelöste Gase 29 = Mindestberechnungsdruck 29 bar B = Tank mit Bodenöffnungen mit 3 Verschlüssen für das Befüllen oder Entleeren H = luftdicht verschlossener Tank Behälterwerkstoff: StE 460 Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Armin Schwarz

Die 187 168 (91 80 6187 168-0 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 14.04.2022 mit einem Coilzug durch Niederschelden / Niederschelderhütte in Richtung Köln. 

Die TRAXX F140 AC3 wurde 2018 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer KAS 35489 gebaut.
Die 187 168 (91 80 6187 168-0 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 14.04.2022 mit einem Coilzug durch Niederschelden / Niederschelderhütte in Richtung Köln. Die TRAXX F140 AC3 wurde 2018 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer KAS 35489 gebaut.
Armin Schwarz

Vierachsiger Drehgestell-Flachwagen mit verschiebbarem Planenverdeck und Lademulden für Coiltransporte, 33 874669 366-6 F-ERSA der Gattung Shimmns, des Wagonvermieters Ermewa Holding SA, am 14.04.2022 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt in Niederschelden.
Vierachsiger Drehgestell-Flachwagen mit verschiebbarem Planenverdeck und Lademulden für Coiltransporte, 33 874669 366-6 F-ERSA der Gattung Shimmns, des Wagonvermieters Ermewa Holding SA, am 14.04.2022 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt in Niederschelden.
Armin Schwarz

In Doppeltraktion ziehen die Siemens Vectron MS 193 776 (91 80 6193 776-2 D-LM) der Lokomotion und die an die vermietete Lokomotion Siemens ES64F4 -024 bzw. LZB 189 924-4 (91 80 6189 924-4 D-DISPO Class 189-VD) der MRCE Dispolok am 27.03.2022, einen Paneuropa-KLV-Zug (Verona – Hamburg), durch den Bahnhof Gossensaß/Colle Isarco in Richtung Brenner/Brennero.

Die Siemens Vectron MS wurde 2017 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22213 gebaut und an die Lokomotion Gesellschaft für Schienentraktion mbH (Lokomotion Rail). Sie hat die Zulassungen für Deutschland, Österreich und Italien. Hier trägt sie die Beschriftung und Farbgebung italienischen RTC-  Rail Traction Company SpA, die mit 30% an Lokomotion beteiligt ist.

Die ES64F4 -024 der MRCE Dispolok GmbH wurde 2006 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 21237 gebaut. Sie ist in der Variante D ausgeführt und hat so die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Italien, Slowenien und Kroatien. 

Die Lokomotion Gesellschaft für Schienentraktion mbH (Lokomotion Rail) ist ein privates Eisenbahnverkehrsunternehmen mit Sitz in München. Das im Jahr 2000 gegründete Unternehmen übernimmt internationale Verkehrsleistungen von und nach Deutschland, Österreich und Italien. Die zwei großen Drehkreuze des Unternehmens befinden sich in München und Verona. An der Lokomotion GmbH sind die DB Cargo AG mit 30%, Brenner Schienentransport AG mit 20%, Kombiverkehr GmbH & Co. KG mit 20% und die Rail Traction Company SpA mit 30% beteiligt.
In Doppeltraktion ziehen die Siemens Vectron MS 193 776 (91 80 6193 776-2 D-LM) der Lokomotion und die an die vermietete Lokomotion Siemens ES64F4 -024 bzw. LZB 189 924-4 (91 80 6189 924-4 D-DISPO Class 189-VD) der MRCE Dispolok am 27.03.2022, einen Paneuropa-KLV-Zug (Verona – Hamburg), durch den Bahnhof Gossensaß/Colle Isarco in Richtung Brenner/Brennero. Die Siemens Vectron MS wurde 2017 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22213 gebaut und an die Lokomotion Gesellschaft für Schienentraktion mbH (Lokomotion Rail). Sie hat die Zulassungen für Deutschland, Österreich und Italien. Hier trägt sie die Beschriftung und Farbgebung italienischen RTC- Rail Traction Company SpA, die mit 30% an Lokomotion beteiligt ist. Die ES64F4 -024 der MRCE Dispolok GmbH wurde 2006 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 21237 gebaut. Sie ist in der Variante D ausgeführt und hat so die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Italien, Slowenien und Kroatien. Die Lokomotion Gesellschaft für Schienentraktion mbH (Lokomotion Rail) ist ein privates Eisenbahnverkehrsunternehmen mit Sitz in München. Das im Jahr 2000 gegründete Unternehmen übernimmt internationale Verkehrsleistungen von und nach Deutschland, Österreich und Italien. Die zwei großen Drehkreuze des Unternehmens befinden sich in München und Verona. An der Lokomotion GmbH sind die DB Cargo AG mit 30%, Brenner Schienentransport AG mit 20%, Kombiverkehr GmbH & Co. KG mit 20% und die Rail Traction Company SpA mit 30% beteiligt.
Armin Schwarz

Der VT 260 (95 80 0648 160-9 D-HEB / 95 80 0648 660-8 D-HEB), ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn), erreicht am 14.04.2022, als RB 93 Rothaarbahn (Bad Berleburg - Kreuztal - Siegen Hbf - Betzdorf), den Bahnhof Niederschelden. 

Der Bahnhof heißt DB mäßig Niederschelden, es müsste aber eigentlich Niederschelderhütte heißen. Der Triebzug hat hier gerade die Sieg überfahren und somit auch die Landesgrenze zwischen NRW (Nordrhein-Westfalen) und RLP (Rheinland-Pfalz). Niederschelden gehört zum Kreis Siegen-Wittgenstein und Muderbach-Niederschelderhütte zum Landkreis Altenkirchen.
Der VT 260 (95 80 0648 160-9 D-HEB / 95 80 0648 660-8 D-HEB), ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn), erreicht am 14.04.2022, als RB 93 Rothaarbahn (Bad Berleburg - Kreuztal - Siegen Hbf - Betzdorf), den Bahnhof Niederschelden. Der Bahnhof heißt DB mäßig Niederschelden, es müsste aber eigentlich Niederschelderhütte heißen. Der Triebzug hat hier gerade die Sieg überfahren und somit auch die Landesgrenze zwischen NRW (Nordrhein-Westfalen) und RLP (Rheinland-Pfalz). Niederschelden gehört zum Kreis Siegen-Wittgenstein und Muderbach-Niederschelderhütte zum Landkreis Altenkirchen.
Armin Schwarz

Die für die LINEAS Group fahrende Railpool 186 460 (91 80 6186 450-3 D-Rpool) fährt am 14.04.2022 mit einem gemischten Güterzug, auf der Siegstrecke durch Niederschelden / Niederschelderhütte in Richtung Köln.

Nochmals eine lieben Gruß an den netten grüßenden Lokführer zurück. Mich freut es immer wenn die Lokführer grüßen. 

Die TRAXX F140 MS wurde 2017 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 35305 gebaut.
Die für die LINEAS Group fahrende Railpool 186 460 (91 80 6186 450-3 D-Rpool) fährt am 14.04.2022 mit einem gemischten Güterzug, auf der Siegstrecke durch Niederschelden / Niederschelderhütte in Richtung Köln. Nochmals eine lieben Gruß an den netten grüßenden Lokführer zurück. Mich freut es immer wenn die Lokführer grüßen. Die TRAXX F140 MS wurde 2017 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 35305 gebaut.
Armin Schwarz

Im Vordergrund der 4-achsiger Drehgestell-Containertragwagen 33 88 4554 006-5 B-LNS der Gattung Sgns (LINEAS Wagon Type 6453L 2), der LINEAS Group NV/SA am 14.04.2022 im Zugverband bei der Durchfahrt in Niederschelderhütte.

Die Lineas Group nv/sa (ex B-Logistics, ex B Cargo) ist eine belgische Schienengütergesellschaft. 

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 19.740 mm
Drehzapfenabstand: 14.200 mm
Achsabstand in den Drehgestellen: 1.800 mm
Ladelänge: 18.400 mm
Ladefläche: 35 m²
Höhe der Ladeebene über S.O.: 1.155 mm
Eigengewicht: 19.450 kg
Max. Zuladung: 69,8 t (ab Streckenklasse D)
Max. Geschwindigkeit: 100 km/h 
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 75 m 
Bremse: KE-GP-A (LL)
Bremssohle: IB 116
Feststellbremse: Nein
Verwendungsfähigkeit: RIV
Im Vordergrund der 4-achsiger Drehgestell-Containertragwagen 33 88 4554 006-5 B-LNS der Gattung Sgns (LINEAS Wagon Type 6453L 2), der LINEAS Group NV/SA am 14.04.2022 im Zugverband bei der Durchfahrt in Niederschelderhütte. Die Lineas Group nv/sa (ex B-Logistics, ex B Cargo) ist eine belgische Schienengütergesellschaft. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 19.740 mm Drehzapfenabstand: 14.200 mm Achsabstand in den Drehgestellen: 1.800 mm Ladelänge: 18.400 mm Ladefläche: 35 m² Höhe der Ladeebene über S.O.: 1.155 mm Eigengewicht: 19.450 kg Max. Zuladung: 69,8 t (ab Streckenklasse D) Max. Geschwindigkeit: 100 km/h Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 75 m Bremse: KE-GP-A (LL) Bremssohle: IB 116 Feststellbremse: Nein Verwendungsfähigkeit: RIV
Armin Schwarz

Die 193 355-5 (91 80 6193 355-5 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 14.04.2022 mit einem gemischten Güterzug durch Niederschelden / Niederschelderhütte in Richtung Köln. 

Die Siemens Vectron MS (200 km/h - 6.4 MW) wurden 2018 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22478 gebaut, sie hat die Zulassungen für D/A/CH/I/NL.
Die 193 355-5 (91 80 6193 355-5 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 14.04.2022 mit einem gemischten Güterzug durch Niederschelden / Niederschelderhütte in Richtung Köln. Die Siemens Vectron MS (200 km/h - 6.4 MW) wurden 2018 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22478 gebaut, sie hat die Zulassungen für D/A/CH/I/NL.
Armin Schwarz

4-achsiger Drehgestell-Flachwagen mit Stahl-Ladeschwellen und Drehrungen, 81 82 3513 581-6 L-CFLCA, der Gattung Rbnpss, der CFL Cargo, am 14.04.2022 im Zugverband bei der Durchfahrt in Niederschelden auf der Siegstrecke (KBS 460).

Diese Wagen wurden vom bulgarischen Unternehmen Transwagon-AB (ТРАНСВАГОН АД) in der Hafenstadt Burgas gebaut. Der Wagen ist für den Transport von verschiedenartigen schweren und langen Erzeugnissen der Stahlindustrie vorgesehen. Das Untergestell ist eine Schweißkonstruktion. Es besteht aus einem Mittellangträger und zwei äußeren Längsträgern, die miteinander durch die Hauptquerträger, die Querträger und die Kopfstücke verbunden sind.. Jede Wagenseite ist mit 8 Klapprungen ausgerüstet, die in vertikaler Stellung durch eine automatische Verriegelung gesichert werden. Der Wagen ist mit 12 Stück festen Ladeschwellen aus Hartholz ausgerüstet. 

TECHNISCHE DATEN: 
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen)
Länge über Puffer:  26.240 mm
Drehzapfenabstand:  21.200 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Drehgestellbauart: Y25 Lsd1(K)
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Länge der Ladefläche: 25.000 mm 
Ladefläche: 63,6 m²
Eigengewicht:  28.400 kg
Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 61,5 t (ab Streckenklasse D)
Max. Zuladung bei Lastgrenze SS: 51,5 t (ab Streckenklasse C)
Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (Lastgrenze SS und leer 120 km/h)
Kleinster bef. Gleisbogenradius:  75 m
Bremse: KE-GP-A (K)
Bremssohle: Cosid 810
Feststellbremse: Ja
Verwendungsfähigkeit: -
4-achsiger Drehgestell-Flachwagen mit Stahl-Ladeschwellen und Drehrungen, 81 82 3513 581-6 L-CFLCA, der Gattung Rbnpss, der CFL Cargo, am 14.04.2022 im Zugverband bei der Durchfahrt in Niederschelden auf der Siegstrecke (KBS 460). Diese Wagen wurden vom bulgarischen Unternehmen Transwagon-AB (ТРАНСВАГОН АД) in der Hafenstadt Burgas gebaut. Der Wagen ist für den Transport von verschiedenartigen schweren und langen Erzeugnissen der Stahlindustrie vorgesehen. Das Untergestell ist eine Schweißkonstruktion. Es besteht aus einem Mittellangträger und zwei äußeren Längsträgern, die miteinander durch die Hauptquerträger, die Querträger und die Kopfstücke verbunden sind.. Jede Wagenseite ist mit 8 Klapprungen ausgerüstet, die in vertikaler Stellung durch eine automatische Verriegelung gesichert werden. Der Wagen ist mit 12 Stück festen Ladeschwellen aus Hartholz ausgerüstet. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen) Länge über Puffer: 26.240 mm Drehzapfenabstand: 21.200 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Drehgestellbauart: Y25 Lsd1(K) Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Länge der Ladefläche: 25.000 mm Ladefläche: 63,6 m² Eigengewicht: 28.400 kg Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 61,5 t (ab Streckenklasse D) Max. Zuladung bei Lastgrenze SS: 51,5 t (ab Streckenklasse C) Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (Lastgrenze SS und leer 120 km/h) Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m Bremse: KE-GP-A (K) Bremssohle: Cosid 810 Feststellbremse: Ja Verwendungsfähigkeit: -
Armin Schwarz

Zwei Verschubloks Methusalem der ÖBB Reihe 2067 (SGP LDH 600) abgestellt am 28.03.2022 beim Hbf Innsbruck, vorne die ÖBB 2067 101-2, dahinter eine weitere 2067 107-9, aufgenommen aus einem einfahrenden EC durch die Scheibe.

Vorne die 2067 101-2 wurde 1975 von SGP (Simmering-Graz-Pauker) im Werk Wien-Floridsdorf  (ex WLF) unter der Fabriknummer 18515 gebaut und als 2067.101 an die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) geliefert. 1985 erfolgte die Umzeichnung in ÖBB 2067 101-2. Die 2067 107-9 wurde 1977 von SGP (Wien) unter der Fabriknummer 18532 gebaut und als 2067.107 an die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) geliefert. 1985 erfolgte die Umzeichnung in ÖBB 2067 107-9.

Geschichte:
Nachdem sich Ende der 1950er Jahre die zweiachsigen Dieselloks der Reihen 2060 und 2062 für viele Aufgaben als zu schwach erwiesen, wurde von der Firma SGP (Simmering-Graz-Pauker, Werk Wien-Floridsdorf, ex WLF) die 600 PS starke, dreiachsige Baureihe 2067 (SGP LDH 600) entwickelt. Der Motor basiert auf dem Viertakt-Zwölfzylinder vom Typ SGP S12a. Die Kraftübertragung erfolgt über ein hydraulisches Voith-Getriebe (Typ L28St) auf eine Blindwelle die durch Stangenantrieb mit den drei Achsen verbunden war. Von 1959 bis 1977 wurden insgesamt 111 Lokomotiven von den ÖBB übernommen. Die Lokomotiven bis zur Ordnungsnummer 31 hatten einen kleineren Schalldämpfer (mit dementsprechend lauterem Motorengeräusch) und einen anderen Vorbau. 2001 wurde mit der Ausmusterung von Serienmaschinen begonnen, welche sich bis heute hinzieht. Vereinzelt werden sie noch für kleine Verschübe und Tunnelrettungszüge eingesetzt. 2020/2021 sind offiziell noch 10 Loks im aktiven Bestand inklusive 2067 001 und 003.

Konstruktion und Technik:
Der Lokrahmen besteht aus starken Längsblechen – diese sind mit Querträgern zu einem Kastenträger zusammengeschweißt. Auf diesem Rahmen sitzt die Antriebsanlage, die sich neben anderen wichtigen Aggregaten in dem längeren Vorbau befindet. Daran schließen das Führerhaus und ein kürzerer Vorbau an. Das Führerhaus und die beiden Vorbauten wurden in geschweißter Blechkonstruktion ausgeführt. Ab 2067 032 wurden die Klappen in Motornähe gegen Schiebetüren getauscht, was die Zugänglichkeit zum Motor erleichterte. Die Radsätze lagern bei den Loks bis 2067.81 in Gleitlagern in Ausnehmungen des Rahmens, ab 2067.82 hat man Rollenlager verwendet. Die Kraftübertragung erfolgt über die Kuppelstangen auf alle drei Achsen. Bis zur 101. Serienlok wurde das Führerstandseitenfenster als Schiebefenster ausgeführt. Die letzte Serie von 1977 von 102-111 bekamen kurbelbare Senkfenster. Viele Loks der anderen Serien wurden auf solche Fenster umgebaut. Teilweise wurde auch das fixe Fenster in der Tür gegen ein Übersetzfenster getauscht, welches die letzte Serie ebenso serienmäßig besaß.

Die Motorenkonstruktion (Typ SGP 12a) wurden von den Baureihen 2045 und 5145 übernommen. Nur wurde die Drehzahl auf 1500/min erhöht. Im Laufe der Produktion wurde eine weiterentwickelte Variante eingebaut. Die neue Bezeichnung lautete SGP S12na. Bei ein paar Loks wurde der SGP S12a gegen den SGP S12na getauscht. 13 Loks wurden in den 1990er Jahren remotorisiert und erhielten Caterpillar-Motoren. Von diesen Loks existierten 2020 noch sechs Loks.

Die Kraftübertragung vom Motor erfolgt über eine Welle auf ein hydraulisches Turbogetriebe (Zwei-Wandler-Turbogetriebe) vom Typ Voith L28/III/4-1.6 St-09, das eine Blindwelle antreibt. Die mittlere Achse ist bei der Serie 62-71 mit einem geschwächten Spurkranz, bei allen anderen seitenverschiebbar ausgeführt. Alle Loks der Baureihe 2067 verfügen über eine selbsttätige und eine nicht selbsttätige Druckluftbremse, und eine Einfache Sifa. Eine PZB ist in der Originallok nicht vorhanden, aufgrund geänderter Vorschriften wurde im TS Werk Linz 2008/2009 Versuchsweise die 2067.107 mit einer I60 nachgerüstet. Alle noch vorhandenen gewesenen Loks der jüngeren Serien und 2067.04 des Ösek bekamen ebenso eine I60. Einige bekamen auch den GSM-R-Funk.

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl: 112
Hersteller: SGP (Simmering-Graz-Pauker, Werk Wien-Floridsdorf, ex WLF)
Baujahre: 1959 bis1977
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Achsformel:  C
Länge über Puffer:  10.484 mm
Begrenzungslinie: UIC 505-1
Achsabstände: 4.300 mm (1.650 mm / 2.650 mm)
Raddurchmesser:  1.140 mm (neu) / 1.070 mm (abgenutzt)
Dienstgewicht: 49 t
Max. Radsatzlast : 16,2 t
Dieselmotor: 12-Zylinder-Viertakt- Dieselmotor vom Typ SGP S12na 
Nenndrehzahl des Dieselmotors: 720 – 1.500 U/min
Leistung: 442 kW (600 PS)
Anfahrzugkraft: 148 kN
Getriebe: Zwei-Wandler-Turbogetriebe vom Typ Voith L28/III/4-1.6 St-09
Zugelassene Höchstgeschwindigkeit: 65 km/h
Kleinster Krümmungsradius (v max= 10 km/h): R 80 m
Tankinhalt : 1.600 l
Bremsbauart: On-GP m Z

Quellen: ÖBB, ÖBB-Produktion GmbH und Wikipedia
Zwei Verschubloks Methusalem der ÖBB Reihe 2067 (SGP LDH 600) abgestellt am 28.03.2022 beim Hbf Innsbruck, vorne die ÖBB 2067 101-2, dahinter eine weitere 2067 107-9, aufgenommen aus einem einfahrenden EC durch die Scheibe. Vorne die 2067 101-2 wurde 1975 von SGP (Simmering-Graz-Pauker) im Werk Wien-Floridsdorf (ex WLF) unter der Fabriknummer 18515 gebaut und als 2067.101 an die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) geliefert. 1985 erfolgte die Umzeichnung in ÖBB 2067 101-2. Die 2067 107-9 wurde 1977 von SGP (Wien) unter der Fabriknummer 18532 gebaut und als 2067.107 an die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) geliefert. 1985 erfolgte die Umzeichnung in ÖBB 2067 107-9. Geschichte: Nachdem sich Ende der 1950er Jahre die zweiachsigen Dieselloks der Reihen 2060 und 2062 für viele Aufgaben als zu schwach erwiesen, wurde von der Firma SGP (Simmering-Graz-Pauker, Werk Wien-Floridsdorf, ex WLF) die 600 PS starke, dreiachsige Baureihe 2067 (SGP LDH 600) entwickelt. Der Motor basiert auf dem Viertakt-Zwölfzylinder vom Typ SGP S12a. Die Kraftübertragung erfolgt über ein hydraulisches Voith-Getriebe (Typ L28St) auf eine Blindwelle die durch Stangenantrieb mit den drei Achsen verbunden war. Von 1959 bis 1977 wurden insgesamt 111 Lokomotiven von den ÖBB übernommen. Die Lokomotiven bis zur Ordnungsnummer 31 hatten einen kleineren Schalldämpfer (mit dementsprechend lauterem Motorengeräusch) und einen anderen Vorbau. 2001 wurde mit der Ausmusterung von Serienmaschinen begonnen, welche sich bis heute hinzieht. Vereinzelt werden sie noch für kleine Verschübe und Tunnelrettungszüge eingesetzt. 2020/2021 sind offiziell noch 10 Loks im aktiven Bestand inklusive 2067 001 und 003. Konstruktion und Technik: Der Lokrahmen besteht aus starken Längsblechen – diese sind mit Querträgern zu einem Kastenträger zusammengeschweißt. Auf diesem Rahmen sitzt die Antriebsanlage, die sich neben anderen wichtigen Aggregaten in dem längeren Vorbau befindet. Daran schließen das Führerhaus und ein kürzerer Vorbau an. Das Führerhaus und die beiden Vorbauten wurden in geschweißter Blechkonstruktion ausgeführt. Ab 2067 032 wurden die Klappen in Motornähe gegen Schiebetüren getauscht, was die Zugänglichkeit zum Motor erleichterte. Die Radsätze lagern bei den Loks bis 2067.81 in Gleitlagern in Ausnehmungen des Rahmens, ab 2067.82 hat man Rollenlager verwendet. Die Kraftübertragung erfolgt über die Kuppelstangen auf alle drei Achsen. Bis zur 101. Serienlok wurde das Führerstandseitenfenster als Schiebefenster ausgeführt. Die letzte Serie von 1977 von 102-111 bekamen kurbelbare Senkfenster. Viele Loks der anderen Serien wurden auf solche Fenster umgebaut. Teilweise wurde auch das fixe Fenster in der Tür gegen ein Übersetzfenster getauscht, welches die letzte Serie ebenso serienmäßig besaß. Die Motorenkonstruktion (Typ SGP 12a) wurden von den Baureihen 2045 und 5145 übernommen. Nur wurde die Drehzahl auf 1500/min erhöht. Im Laufe der Produktion wurde eine weiterentwickelte Variante eingebaut. Die neue Bezeichnung lautete SGP S12na. Bei ein paar Loks wurde der SGP S12a gegen den SGP S12na getauscht. 13 Loks wurden in den 1990er Jahren remotorisiert und erhielten Caterpillar-Motoren. Von diesen Loks existierten 2020 noch sechs Loks. Die Kraftübertragung vom Motor erfolgt über eine Welle auf ein hydraulisches Turbogetriebe (Zwei-Wandler-Turbogetriebe) vom Typ Voith L28/III/4-1.6 St-09, das eine Blindwelle antreibt. Die mittlere Achse ist bei der Serie 62-71 mit einem geschwächten Spurkranz, bei allen anderen seitenverschiebbar ausgeführt. Alle Loks der Baureihe 2067 verfügen über eine selbsttätige und eine nicht selbsttätige Druckluftbremse, und eine Einfache Sifa. Eine PZB ist in der Originallok nicht vorhanden, aufgrund geänderter Vorschriften wurde im TS Werk Linz 2008/2009 Versuchsweise die 2067.107 mit einer I60 nachgerüstet. Alle noch vorhandenen gewesenen Loks der jüngeren Serien und 2067.04 des Ösek bekamen ebenso eine I60. Einige bekamen auch den GSM-R-Funk. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Anzahl: 112 Hersteller: SGP (Simmering-Graz-Pauker, Werk Wien-Floridsdorf, ex WLF) Baujahre: 1959 bis1977 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: C Länge über Puffer: 10.484 mm Begrenzungslinie: UIC 505-1 Achsabstände: 4.300 mm (1.650 mm / 2.650 mm) Raddurchmesser: 1.140 mm (neu) / 1.070 mm (abgenutzt) Dienstgewicht: 49 t Max. Radsatzlast : 16,2 t Dieselmotor: 12-Zylinder-Viertakt- Dieselmotor vom Typ SGP S12na Nenndrehzahl des Dieselmotors: 720 – 1.500 U/min Leistung: 442 kW (600 PS) Anfahrzugkraft: 148 kN Getriebe: Zwei-Wandler-Turbogetriebe vom Typ Voith L28/III/4-1.6 St-09 Zugelassene Höchstgeschwindigkeit: 65 km/h Kleinster Krümmungsradius (v max= 10 km/h): R 80 m Tankinhalt : 1.600 l Bremsbauart: On-GP m Z Quellen: ÖBB, ÖBB-Produktion GmbH und Wikipedia
Armin Schwarz

In Doppeltraktion fahren die beiden an die TX Logistik AG vermieteten Siemens Vectron MS am 28.03.2022 mit einem KLV-Zug durch den Bahnhof Gossensaß/Colle Isarco zum Brenner/Brennero hinauf. Vorne der „TX LEITWOLF“ 193 554 (91 80 6193 554-3 D-ATLU) der Alpha Trains Belgium und dahinter die schwarze MRCE Dispolok X 4 E – 654 bzw. 193 654 (91 80 6193 654-1 D-DISPO). Beide Loks haben die Zulassung für Deutschland, Österreich und Italien. 

Die 193 554 wurde 2016 unter der Fabriknummer 22194 und die 193 654 wurde 2017 unter der Fabriknummer 22196 von Siemens Mobilitiy in München-Allach gebaut.
In Doppeltraktion fahren die beiden an die TX Logistik AG vermieteten Siemens Vectron MS am 28.03.2022 mit einem KLV-Zug durch den Bahnhof Gossensaß/Colle Isarco zum Brenner/Brennero hinauf. Vorne der „TX LEITWOLF“ 193 554 (91 80 6193 554-3 D-ATLU) der Alpha Trains Belgium und dahinter die schwarze MRCE Dispolok X 4 E – 654 bzw. 193 654 (91 80 6193 654-1 D-DISPO). Beide Loks haben die Zulassung für Deutschland, Österreich und Italien. Die 193 554 wurde 2016 unter der Fabriknummer 22194 und die 193 654 wurde 2017 unter der Fabriknummer 22196 von Siemens Mobilitiy in München-Allach gebaut.
Armin Schwarz

Der NTV ETR 675.07 bzw. Italo EVO von Rom kommend (Roma Termini – Firenze/Florenz – Bologna – Verona – Trento/Trient – Bozen/ Bolzano) erreicht am 26.03.2022 den Zielbahnhof Bozen.
Der NTV ETR 675.07 bzw. Italo EVO von Rom kommend (Roma Termini – Firenze/Florenz – Bologna – Verona – Trento/Trient – Bozen/ Bolzano) erreicht am 26.03.2022 den Zielbahnhof Bozen.
Armin Schwarz

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