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Der Bahnhof Catania Centrale am 19.07.2022, der die Bahnsteige vom Bahnsteig 1 gesehen.
Der Bahnhof Catania Centrale am 19.07.2022, der die Bahnsteige vom Bahnsteig 1 gesehen.
Armin Schwarz

Bahnhofsimpression am 19.07.2022 am Bahnsteig 1 vom Bahnhof Catania Centrale.
Bahnhofsimpression am 19.07.2022 am Bahnsteig 1 vom Bahnhof Catania Centrale.
Armin Schwarz

Der dreiteilige Minuetto Diesel MD 031 der Trenitalia steht am 19.07.2022 im Bahnhof Syrakus (Stazione di Siracusa), als Regionalzug R 12938 nach Vittoria, zur Abfahrt bereit. Er fährt via Fontane Bianche, Avola, Noto, Pozzallo, Sampieri, Ragusa, Donnafugata und Comiso, so fährt er auch an den südlichen Zipfel von Sizilien.

Diese dreiteiligen Diesetriebzüge der italienischen Baureihe ALn 501 / Ln 220 / ALn 502 (MD - Minuetto Diesel) sind die Diesel Variante der Alstom-Coradia-Meridian-Familie, ähnlich wie die ME - Minuetto Elettrico (ALe 501 / Le 220 / ALe 502). Die italienischen Minuetto MD und ME sind die Mutter der Produktfamilie der Alstom Coradia Meridian, von diesen wurden später auch Triebzüge für Deutschland und Nordeuropa abgeleitet. 

Von dieser Diesel Variante ALn501 / Ln220 / ALn 502 (MD) wurden 114 Stück, zwischen 2003 und 2009, von Alstom Ferroviaria S.p.A. (ex Fiat Ferroviaria) in Italien gebaut. Von der elektrischen Variante ALe 501 / Le 220 / ALe 502 (ME) wurden 136 Stück zwischen 2003 und 2010 gebaut. Beide Varianten sind als dreiteilige Triebzüge ausgeführt. Der Minuetto ist komfortabler klimatisierter Triebwagenzug der auf dem Alstom Coradia Meridian basiert. 

Er wurde von Giorgetto Giugiaro entworfen und wurde speziell für den italienischen Markt entwickelt. Gebaut wurden sie in Italien von Alstom Ferroviaria in den italienischen Produktionsstandorten. Die Endmontage und Gesamtprojektmanagement geschah im ehemaligen Fiat Ferroviaria Werk in Savigliano. Die Drehgestelle kommen aus dem Alstom Werk Salzgitter in Deutschland.

Wie auch die anderen Züge der Coradia-Plattform, sind die Wageneinheiten fest miteinander verbunden und können nur in außergewöhnlichen Wartungs- oder Pannenfällen getrennt werden. Ein Triebzug ist durchgängig niederflurig und barrierefrei.

Die Antriebsköpfe ruhen jeweils auf einem Triebdrehgestell (konventionelle Enddrehgestelle) und stützen sich zum anderen auf einer Hälfte eines Jakobs-Drehgestelles ab. Der Mittelwagen ruht beidseitig jeweils auf einer Hälfte eines Jakobs-Drehgestelles. Die Triebzüge sind Scharfenberg-Kupplungen ausgestattet, mit der bis zu drei Züge in einem Zug verbunden werden können. Ein Dieseltriebzug kostet rund 3,45 Millionen Euro pro Fahrzeug, 150.000 Euro mehr als die Elektro-Version.

Die beinahe 52 m langen Fahrzeuge bieten 23 Sitzplätze in der 1. Klasse und 98 Sitzplätze in der 2. Klasse an. Der Antrieb erfolgt auf die beiden Enddrehgestelle, während die beiden Jakobs-Drehgestelle ohne Antrieb sind. Jedes Triebdrehgestell wird von im Unterflur eingebauten gedrosselten IVECO-V8-Dieselmotor mit Common-Rail-Direkteinspritzung, vom Typ IVECO V8 FVQE 28 angetrieben. Die Kraftübertragung vom Motor aufs Drehgestell geschieht hydraulisch, durch ein hydromechanisches Getriebe mit hydrodynamischer Bremse vom Typ Voith T 212 bre.

TECHNISCHE DATEN der MD - Minuetto Diesel:
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Achsformel:  Bo' 2' 2' Bo'
Länge über Puffer:  51.900 mm
Drehzapfenabstand: 14.650 mm / 13.650 mm /14.650 mm
Achsabstand im Trieb-Drehgestell:  2.400 mm
Achsabstand im Lauf-Drehgestell:  2.700 mm
Treibraddurchmesser:  850 mm
Breite. 2.950 mm
Höhe:  3.820 mm
Eigengewicht:  100 t
Höchstgeschwindigkeit:  130 km/h
Motoren: 2 Stück V8-Dieselmotor mit Common-Rail-Direkteinspritzung, Typ Iveco V8 FVQE 28
Getriebe: Voith T 212 bre (hydromechanisch mit hydrodynamischer Bremse)
Leistungsübertragung: hydraulisch
Nennleistung (gedrosselt): 2 x 560 kW (760 PS) bei 2.100 U/min
Leistung ungedrosselt: 2 x 720 kW (980 PS)
Sitzplätze:  23 in der 1. Klasse und 98 in der 2 Klasse
Kupplung: Scharfenberg
Der dreiteilige Minuetto Diesel MD 031 der Trenitalia steht am 19.07.2022 im Bahnhof Syrakus (Stazione di Siracusa), als Regionalzug R 12938 nach Vittoria, zur Abfahrt bereit. Er fährt via Fontane Bianche, Avola, Noto, Pozzallo, Sampieri, Ragusa, Donnafugata und Comiso, so fährt er auch an den südlichen Zipfel von Sizilien. Diese dreiteiligen Diesetriebzüge der italienischen Baureihe ALn 501 / Ln 220 / ALn 502 (MD - Minuetto Diesel) sind die Diesel Variante der Alstom-Coradia-Meridian-Familie, ähnlich wie die ME - Minuetto Elettrico (ALe 501 / Le 220 / ALe 502). Die italienischen Minuetto MD und ME sind die Mutter der Produktfamilie der Alstom Coradia Meridian, von diesen wurden später auch Triebzüge für Deutschland und Nordeuropa abgeleitet. Von dieser Diesel Variante ALn501 / Ln220 / ALn 502 (MD) wurden 114 Stück, zwischen 2003 und 2009, von Alstom Ferroviaria S.p.A. (ex Fiat Ferroviaria) in Italien gebaut. Von der elektrischen Variante ALe 501 / Le 220 / ALe 502 (ME) wurden 136 Stück zwischen 2003 und 2010 gebaut. Beide Varianten sind als dreiteilige Triebzüge ausgeführt. Der Minuetto ist komfortabler klimatisierter Triebwagenzug der auf dem Alstom Coradia Meridian basiert. Er wurde von Giorgetto Giugiaro entworfen und wurde speziell für den italienischen Markt entwickelt. Gebaut wurden sie in Italien von Alstom Ferroviaria in den italienischen Produktionsstandorten. Die Endmontage und Gesamtprojektmanagement geschah im ehemaligen Fiat Ferroviaria Werk in Savigliano. Die Drehgestelle kommen aus dem Alstom Werk Salzgitter in Deutschland. Wie auch die anderen Züge der Coradia-Plattform, sind die Wageneinheiten fest miteinander verbunden und können nur in außergewöhnlichen Wartungs- oder Pannenfällen getrennt werden. Ein Triebzug ist durchgängig niederflurig und barrierefrei. Die Antriebsköpfe ruhen jeweils auf einem Triebdrehgestell (konventionelle Enddrehgestelle) und stützen sich zum anderen auf einer Hälfte eines Jakobs-Drehgestelles ab. Der Mittelwagen ruht beidseitig jeweils auf einer Hälfte eines Jakobs-Drehgestelles. Die Triebzüge sind Scharfenberg-Kupplungen ausgestattet, mit der bis zu drei Züge in einem Zug verbunden werden können. Ein Dieseltriebzug kostet rund 3,45 Millionen Euro pro Fahrzeug, 150.000 Euro mehr als die Elektro-Version. Die beinahe 52 m langen Fahrzeuge bieten 23 Sitzplätze in der 1. Klasse und 98 Sitzplätze in der 2. Klasse an. Der Antrieb erfolgt auf die beiden Enddrehgestelle, während die beiden Jakobs-Drehgestelle ohne Antrieb sind. Jedes Triebdrehgestell wird von im Unterflur eingebauten gedrosselten IVECO-V8-Dieselmotor mit Common-Rail-Direkteinspritzung, vom Typ IVECO V8 FVQE 28 angetrieben. Die Kraftübertragung vom Motor aufs Drehgestell geschieht hydraulisch, durch ein hydromechanisches Getriebe mit hydrodynamischer Bremse vom Typ Voith T 212 bre. TECHNISCHE DATEN der MD - Minuetto Diesel: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo' 2' 2' Bo' Länge über Puffer: 51.900 mm Drehzapfenabstand: 14.650 mm / 13.650 mm /14.650 mm Achsabstand im Trieb-Drehgestell: 2.400 mm Achsabstand im Lauf-Drehgestell: 2.700 mm Treibraddurchmesser: 850 mm Breite. 2.950 mm Höhe: 3.820 mm Eigengewicht: 100 t Höchstgeschwindigkeit: 130 km/h Motoren: 2 Stück V8-Dieselmotor mit Common-Rail-Direkteinspritzung, Typ Iveco V8 FVQE 28 Getriebe: Voith T 212 bre (hydromechanisch mit hydrodynamischer Bremse) Leistungsübertragung: hydraulisch Nennleistung (gedrosselt): 2 x 560 kW (760 PS) bei 2.100 U/min Leistung ungedrosselt: 2 x 720 kW (980 PS) Sitzplätze: 23 in der 1. Klasse und 98 in der 2 Klasse Kupplung: Scharfenberg
Armin Schwarz

Aus dem Zug heraus konnte ich am 11.07.2022 bei Liestal die Em 837 804-4 (98 85 5837 804-4 CH-EDG, eine dreiachsige dieselelektrische MaK DE 502 der EDG - Eisenbahndienstleister GmbH, bei Rangierarbeiten erwischen. 

Die dreiachsige dieselelektrische MaK DE 502 wurde 1986  von der Krupp MaK Maschinenbau GmbH in Kiel gebaut, die elektrische Ausrüstung ist von BBC (Brown, Boverie & Cie. AG). Im Mai 1987 ging die Lok in die Schweiz an die Moos Stahl AG in Emmenbrücke (ab 1993 Panlog AG). Im Februar 2017 ging sie an die EDG - Eisenbahndienstleister GmbH in Thayngen. 

Nach den Fortschritten in der Entwicklung der Drehstrom-Antriebstechnik wurde 1980 erstmals eine dreiachsige Lok mit elektrischer Leistungsübertragung im dritten Typenprogramm angeboten. Ausgerüstet mit MTU-Motoren des Typs 6V 331 TC12 bildet sie das Pendant zur G 761 C.

Als dann ab 1981 die neuen Motoren der Reihe 396 zur Verfügung standen wurde bei den dieselelektrischen Loks die Typenbezeichnung in DE 502 geändert. Zusätzlich wurde die elektrische Ausrüstung auf den aktuellen Stand der Technik gebracht.

Von der Standardausführung wichen einige Loks beider Typen ab, die mit MWM-Motoren ausgerüstet wurden. Geliefert wurden sie an die Ruhrkohle AG und an BASF.

TECHNISCHE DATEN der DE 502:
Anzahl:  13 (7 mit MTU und 6 mit MWM Motoren)
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Achsformel:  Co
Länge über Puffer:  9.870 mm
Höhe:  4.220 mm
Breite:  3.100 mm
Gesamtradstand:  3.800 mm
Treibraddurchmesser:  1.000 mm
Kleinster bef. Halbmesser:  40 m
Dienstgewicht:  60 t
Höchstgeschwindigkeit:  45 km/h (einen und geschleppt)
Installierte Leistung:  560 kW (bei 1.800 U/min)
Anfahrzugkraft: 255 kN
Motorentyp:  MTU 6V336TC13 (V 6 Zylinder Dieselmotor)  
Leistungsübertragung:  elektrisch  (Hersteller  BBC)
Tankinhalt:  1.700 l
Aus dem Zug heraus konnte ich am 11.07.2022 bei Liestal die Em 837 804-4 (98 85 5837 804-4 CH-EDG, eine dreiachsige dieselelektrische MaK DE 502 der EDG - Eisenbahndienstleister GmbH, bei Rangierarbeiten erwischen. Die dreiachsige dieselelektrische MaK DE 502 wurde 1986 von der Krupp MaK Maschinenbau GmbH in Kiel gebaut, die elektrische Ausrüstung ist von BBC (Brown, Boverie & Cie. AG). Im Mai 1987 ging die Lok in die Schweiz an die Moos Stahl AG in Emmenbrücke (ab 1993 Panlog AG). Im Februar 2017 ging sie an die EDG - Eisenbahndienstleister GmbH in Thayngen. Nach den Fortschritten in der Entwicklung der Drehstrom-Antriebstechnik wurde 1980 erstmals eine dreiachsige Lok mit elektrischer Leistungsübertragung im dritten Typenprogramm angeboten. Ausgerüstet mit MTU-Motoren des Typs 6V 331 TC12 bildet sie das Pendant zur G 761 C. Als dann ab 1981 die neuen Motoren der Reihe 396 zur Verfügung standen wurde bei den dieselelektrischen Loks die Typenbezeichnung in DE 502 geändert. Zusätzlich wurde die elektrische Ausrüstung auf den aktuellen Stand der Technik gebracht. Von der Standardausführung wichen einige Loks beider Typen ab, die mit MWM-Motoren ausgerüstet wurden. Geliefert wurden sie an die Ruhrkohle AG und an BASF. TECHNISCHE DATEN der DE 502: Anzahl: 13 (7 mit MTU und 6 mit MWM Motoren) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Co Länge über Puffer: 9.870 mm Höhe: 4.220 mm Breite: 3.100 mm Gesamtradstand: 3.800 mm Treibraddurchmesser: 1.000 mm Kleinster bef. Halbmesser: 40 m Dienstgewicht: 60 t Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h (einen und geschleppt) Installierte Leistung: 560 kW (bei 1.800 U/min) Anfahrzugkraft: 255 kN Motorentyp: MTU 6V336TC13 (V 6 Zylinder Dieselmotor) Leistungsübertragung: elektrisch (Hersteller BBC) Tankinhalt: 1.700 l
Armin Schwarz

Die CAPTRAIN 494 511, eine Bombardier TRAXX F140 DC3 LM (mit Last-Mile-Modul), fährt am 22.07.2022 mit einem Kesselwagenzug durch den Bahnhof Levanto in Richtung La Spezia.
Die CAPTRAIN 494 511, eine Bombardier TRAXX F140 DC3 LM (mit Last-Mile-Modul), fährt am 22.07.2022 mit einem Kesselwagenzug durch den Bahnhof Levanto in Richtung La Spezia.
Armin Schwarz

Gleich zwei Dampfloks, und die eine dampft noch....;-) 

Die FS Schmalspur Zahnrad-Dampflokomotive R.370 012 als Denkmal am Bahnhof Catania Centrale am 20.07.2022. Die Zahnräder hat sie auch noch.

Die Dampflokomotive R.370 war eine mit Kohle befeuerte dreiachsige Lokomotive, die von den Italienische Staatseisenbahnen (FS - Ferrovie dello Stato Italiane) für den Einsatz auf den sizilianischen Schmalspurbahnen mit Zahnstangentrieb beschafft wurden. Die Dampflokomotiven der Gruppe R.370 wurden ab 1909 im Vorfeld auf die Inbetriebnahme der FS Schmalspurbahnen Siziliens von der Costruzioni Meccaniche di Saronno (Zweigwerk der Maschinenfabrik Esslingen) konstruiert und gebaut. Damals wurden die sehr wichtigen Schwefelabbaugebiete der Provinzen Enna, Caltanissetta und Palermo erschlossen.

Sie wurden hauptsächlich auf folgenden Bahnstrecken verwendet:
• Caltagirone - Piazza Armerina - Dittaino
• Dittaino – Assoro - Leonforte
• Agrigento-Naro-Licata
• Lercara-Filaga-Magazzolo
• Filaga-Palazzo Adriano

Es wurden insgesamt 48 dieser Dampflokomotiven gebaut. Die R.370 012 wurde 1915 gebaut und war auf der 81 km langen Bahnstrecke Caltagirone - Piazza Armerina – Dittaino, bis zur Einstellung der Strecke 1971, im Einsatz. Seit August 1985 ist sie im Bahnhof Catania Centrale als Denkmal aufgestellt. 

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 950 mm
Zahnradantrieb: System Strub
Länge über Puffer: 7.678 mm
Achsabstände: 1.300 mm / 1.700 mm
Treibraddurchmesser: 950 mm
Dauerleistung: 400 PS
Maximale Zugkraft: 80 t
Höchstgeschwindigkeit: 35 km/h
Gewicht: 37t
Gleich zwei Dampfloks, und die eine dampft noch....;-) Die FS Schmalspur Zahnrad-Dampflokomotive R.370 012 als Denkmal am Bahnhof Catania Centrale am 20.07.2022. Die Zahnräder hat sie auch noch. Die Dampflokomotive R.370 war eine mit Kohle befeuerte dreiachsige Lokomotive, die von den Italienische Staatseisenbahnen (FS - Ferrovie dello Stato Italiane) für den Einsatz auf den sizilianischen Schmalspurbahnen mit Zahnstangentrieb beschafft wurden. Die Dampflokomotiven der Gruppe R.370 wurden ab 1909 im Vorfeld auf die Inbetriebnahme der FS Schmalspurbahnen Siziliens von der Costruzioni Meccaniche di Saronno (Zweigwerk der Maschinenfabrik Esslingen) konstruiert und gebaut. Damals wurden die sehr wichtigen Schwefelabbaugebiete der Provinzen Enna, Caltanissetta und Palermo erschlossen. Sie wurden hauptsächlich auf folgenden Bahnstrecken verwendet: • Caltagirone - Piazza Armerina - Dittaino • Dittaino – Assoro - Leonforte • Agrigento-Naro-Licata • Lercara-Filaga-Magazzolo • Filaga-Palazzo Adriano Es wurden insgesamt 48 dieser Dampflokomotiven gebaut. Die R.370 012 wurde 1915 gebaut und war auf der 81 km langen Bahnstrecke Caltagirone - Piazza Armerina – Dittaino, bis zur Einstellung der Strecke 1971, im Einsatz. Seit August 1985 ist sie im Bahnhof Catania Centrale als Denkmal aufgestellt. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 950 mm Zahnradantrieb: System Strub Länge über Puffer: 7.678 mm Achsabstände: 1.300 mm / 1.700 mm Treibraddurchmesser: 950 mm Dauerleistung: 400 PS Maximale Zugkraft: 80 t Höchstgeschwindigkeit: 35 km/h Gewicht: 37t
Armin Schwarz

Der dreiteilige Trenitalia Minuetto Elettrico ME 100 (94 83 3501 100-x I-TI) steht am 20.07.2022 auf Gleis 2 vom Bahnhof Catania Centrale. Diese dreiteiligen Elektrotriebzüge der italienischen Baureihe ALe 501 / Le 220 / ALe 502 (ME - Minuetto Elettrico) ist die Mutter der Produktfamilie der Alstom Coradia Meridian, von diesen wurden später auch Triebzüge für Deutschland und Nordeuropa abgeleitet. Von dieser elektrischen Variante wurden 136 Stück zwischen 2003 und 2010 gebaut.
Der dreiteilige Trenitalia Minuetto Elettrico ME 100 (94 83 3501 100-x I-TI) steht am 20.07.2022 auf Gleis 2 vom Bahnhof Catania Centrale. Diese dreiteiligen Elektrotriebzüge der italienischen Baureihe ALe 501 / Le 220 / ALe 502 (ME - Minuetto Elettrico) ist die Mutter der Produktfamilie der Alstom Coradia Meridian, von diesen wurden später auch Triebzüge für Deutschland und Nordeuropa abgeleitet. Von dieser elektrischen Variante wurden 136 Stück zwischen 2003 und 2010 gebaut.
Armin Schwarz

Ankunftstafel (Ankünfte / Arrivi / Arrivals) vom Bahnhof Catania Centrale am 20.07.2022 (um 14:37 Uhr).

Man kann es erkennen, es gibt auch in Italien mal Zugverspätungen, wie hier bei dem ICN 1963 von Milano Centrale. Aber nur bei diesem und er hat dann auch eine lange Fahrt hinter sich.
Ankunftstafel (Ankünfte / Arrivi / Arrivals) vom Bahnhof Catania Centrale am 20.07.2022 (um 14:37 Uhr). Man kann es erkennen, es gibt auch in Italien mal Zugverspätungen, wie hier bei dem ICN 1963 von Milano Centrale. Aber nur bei diesem und er hat dann auch eine lange Fahrt hinter sich.
Armin Schwarz

Die Anzeige am Gleis 1 vom Bahnhof Catania Centrale zeigt es, gleich (am 20.07.2022) kommt unser Trenitalia ICN 1962 (InterCity Notte), von Syrakus (Siracusa) nach Milano Centrale, an.
Die Anzeige am Gleis 1 vom Bahnhof Catania Centrale zeigt es, gleich (am 20.07.2022) kommt unser Trenitalia ICN 1962 (InterCity Notte), von Syrakus (Siracusa) nach Milano Centrale, an.
Armin Schwarz

Im Sandwich zweier E.464 (geführt von der E.464.397) erreicht der Trenitalia InterCity Notte ICN 1962, von Syrakus (Siracusa) nach Milano Centrale, pünktlich den Bahnhof Catania Centrale. Wir fahren bis La Spezia mit ihm.
Im Sandwich zweier E.464 (geführt von der E.464.397) erreicht der Trenitalia InterCity Notte ICN 1962, von Syrakus (Siracusa) nach Milano Centrale, pünktlich den Bahnhof Catania Centrale. Wir fahren bis La Spezia mit ihm.
Armin Schwarz

Auch auf Sizilien gibt es Güterzüge....
Die Mercitalia Rail, Tiger E.652 116 (91 83 2652 116-1 I-MIR), ex Trenitalia E.652 116, fährt am 20.07.2022 von Messina kommend, mit einem kurzen Schiebewandwagen-Zug, durch den Bahnhof Catania Centrale in Richtung Süden.
Auch auf Sizilien gibt es Güterzüge.... Die Mercitalia Rail, Tiger E.652 116 (91 83 2652 116-1 I-MIR), ex Trenitalia E.652 116, fährt am 20.07.2022 von Messina kommend, mit einem kurzen Schiebewandwagen-Zug, durch den Bahnhof Catania Centrale in Richtung Süden.
Armin Schwarz

Ex FS, zweiachsiger, großräumiger Schiebewandwagen 21 83 2458 391-1 I-MIR, der Gattung Hbbillns, der Mercitalia Rail Srl, am 20.07.2022 im Zugverband bei der Zugdurchfahrt im Bahnhof Catania Centrale (Sizilien).

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer : 15.500 mm
Achsabstand:  9.000 mm
Eigengewicht: 16.450 kg
Ladefläche: 41,2 m²
Rauminhalt: 108,0 m³
Max. Zuladung: 28,5 t (ab Streckenklasse D)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Bremse: Freno O-GP
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Ex FS, zweiachsiger, großräumiger Schiebewandwagen 21 83 2458 391-1 I-MIR, der Gattung Hbbillns, der Mercitalia Rail Srl, am 20.07.2022 im Zugverband bei der Zugdurchfahrt im Bahnhof Catania Centrale (Sizilien). TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer : 15.500 mm Achsabstand: 9.000 mm Eigengewicht: 16.450 kg Ladefläche: 41,2 m² Rauminhalt: 108,0 m³ Max. Zuladung: 28,5 t (ab Streckenklasse D) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Bremse: Freno O-GP Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Armin Schwarz

Vierachsiger, ex FS, großräumiger Schiebewandwagen 31 83 2852 618-7 I-MIR, der Gattung Habillss, der Mercitalia Rail Srl, am 20.07.2022 im Zugverband bei der Zugdurchfahrt im Bahnhof Catania Centrale (Sizilien). Oft wird mit diesen Wagen/Zügen Mineralwasser gefahren. Die Mercitalia Rail Srl, eine 100%tige Tochter der Ferrovie dello Stato Italiane (FS, deutsch Italienische Staatseisenbahnen).

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer : 21.600 mm
Eigengewicht: 31.200 kg
Ladelänge: 20.340 mm
Ladefläche: 57,5 m²
Rauminhalt: 153 m³
Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 59,0 t (ab Streckenklasse D)
Max. Zuladung bei Lastgrenze SS: 27,0 t (ab Streckenklasse A)
Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (Lastgrenze SS und leer 120 km/h)
Kleinster befahrbarer Gleisbogenradius:  60m 
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Vierachsiger, ex FS, großräumiger Schiebewandwagen 31 83 2852 618-7 I-MIR, der Gattung Habillss, der Mercitalia Rail Srl, am 20.07.2022 im Zugverband bei der Zugdurchfahrt im Bahnhof Catania Centrale (Sizilien). Oft wird mit diesen Wagen/Zügen Mineralwasser gefahren. Die Mercitalia Rail Srl, eine 100%tige Tochter der Ferrovie dello Stato Italiane (FS, deutsch Italienische Staatseisenbahnen). TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer : 21.600 mm Eigengewicht: 31.200 kg Ladelänge: 20.340 mm Ladefläche: 57,5 m² Rauminhalt: 153 m³ Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 59,0 t (ab Streckenklasse D) Max. Zuladung bei Lastgrenze SS: 27,0 t (ab Streckenklasse A) Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (Lastgrenze SS und leer 120 km/h) Kleinster befahrbarer Gleisbogenradius: 60m Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Armin Schwarz

Der Trenitalia „pop“ ETR 104 083, ein vierteiliger Alstom Coradia Stream, verlässt am 20.07.2022 den Bahnhof Catania Centrale in Richtung Bicocca bzw. Syrakus (Siracusa).

Beim Alstom Coradia Stream handelt es sich um einen für den europäischen Markt entwickelten elektrischen Niederflurtriebzug für den Regional- und Intercity-Verkehr. Die Trenitalia erteilte Alstom im August 2016 einen Rahmenauftrag zur Lieferung von 150 Coradia-Zügen. Der Coradia Stream wird von der italienischen Eisenbahngesellschaft „Pop“ genannt und wird in verschiedenen italienischen Regionen eingesetzt. Er soll modular aufgebaut und damit einfacher für verschiedene Bedürfnisse anpassbar sein. Diese Lösung wird an verschiedene Konfigurationen und Kapazitätsanforderungen für den Regional- und Nahverkehr angepasst. 

Alle Coradia Stream für die Trenitalia werden in Italien in den Werken in Savigliano, Sesto San Giovanni und Bologna gefertigt.

TECHNISCHE DATEN:
Bezeichnung: ETR.103 (3-Teiler) / ETR.104 (4-Teiler)
Spurweite: 	1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo'(2')(2')Bo' (ETR 103) / Bo'(2')(2')(2')Bo' (ETR 104)
Länge über Puffer: 65,7 m (ETR 103) / 84,2 m (ETR 104)
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Leistung: 2.000 kW
Stromsystem: 3.000 V DC (=)
Sitzplätze: 	239 (ETR 103) / 321 (ETR 104)
Der Trenitalia „pop“ ETR 104 083, ein vierteiliger Alstom Coradia Stream, verlässt am 20.07.2022 den Bahnhof Catania Centrale in Richtung Bicocca bzw. Syrakus (Siracusa). Beim Alstom Coradia Stream handelt es sich um einen für den europäischen Markt entwickelten elektrischen Niederflurtriebzug für den Regional- und Intercity-Verkehr. Die Trenitalia erteilte Alstom im August 2016 einen Rahmenauftrag zur Lieferung von 150 Coradia-Zügen. Der Coradia Stream wird von der italienischen Eisenbahngesellschaft „Pop“ genannt und wird in verschiedenen italienischen Regionen eingesetzt. Er soll modular aufgebaut und damit einfacher für verschiedene Bedürfnisse anpassbar sein. Diese Lösung wird an verschiedene Konfigurationen und Kapazitätsanforderungen für den Regional- und Nahverkehr angepasst. Alle Coradia Stream für die Trenitalia werden in Italien in den Werken in Savigliano, Sesto San Giovanni und Bologna gefertigt. TECHNISCHE DATEN: Bezeichnung: ETR.103 (3-Teiler) / ETR.104 (4-Teiler) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo'(2')(2')Bo' (ETR 103) / Bo'(2')(2')(2')Bo' (ETR 104) Länge über Puffer: 65,7 m (ETR 103) / 84,2 m (ETR 104) Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Leistung: 2.000 kW Stromsystem: 3.000 V DC (=) Sitzplätze: 239 (ETR 103) / 321 (ETR 104)
Armin Schwarz

Spiellein an der Wand, wer ist der schönste im Land....
Der Trenitalia „pop“ ETR 104 083, ein vierteiliger Alstom Coradia Stream, verlässt am 20.07.2022 den Bahnhof Catania Centrale in Richtung Bicocca bzw. Syrakus (Siracusa).

Beim Alstom Coradia Stream handelt es sich um einen für den europäischen Markt entwickelten elektrischen Niederflurtriebzug für den Regional- und Intercity-Verkehr. Die Trenitalia erteilte Alstom im August 2016 einen Rahmenauftrag zur Lieferung von 150 Coradia-Zügen. Der Coradia Stream wird von der italienischen Eisenbahngesellschaft „Pop“ genannt und wird in verschiedenen italienischen Regionen eingesetzt. Er soll modular aufgebaut und damit einfacher für verschiedene Bedürfnisse anpassbar sein. Diese Lösung wird an verschiedene Konfigurationen und Kapazitätsanforderungen für den Regional- und Nahverkehr angepasst. 

Alle Coradia Stream für die Trenitalia werden in Italien in den Werken in Savigliano, Sesto San Giovanni und Bologna gefertigt.

TECHNISCHE DATEN:
Bezeichnung: ETR.103 (3-Teiler) / ETR.104 (4-Teiler)
Spurweite: 	1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo'(2')(2')Bo' (ETR 103) / Bo'(2')(2')(2')Bo' (ETR 104)
Länge über Puffer: 65,7 m (ETR 103) / 84,2 m (ETR 104)
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Leistung: 2.000 kW
Stromsystem: 3.000 V DC (=)
Sitzplätze: 	239 (ETR 103) / 321 (ETR 104)
Spiellein an der Wand, wer ist der schönste im Land.... Der Trenitalia „pop“ ETR 104 083, ein vierteiliger Alstom Coradia Stream, verlässt am 20.07.2022 den Bahnhof Catania Centrale in Richtung Bicocca bzw. Syrakus (Siracusa). Beim Alstom Coradia Stream handelt es sich um einen für den europäischen Markt entwickelten elektrischen Niederflurtriebzug für den Regional- und Intercity-Verkehr. Die Trenitalia erteilte Alstom im August 2016 einen Rahmenauftrag zur Lieferung von 150 Coradia-Zügen. Der Coradia Stream wird von der italienischen Eisenbahngesellschaft „Pop“ genannt und wird in verschiedenen italienischen Regionen eingesetzt. Er soll modular aufgebaut und damit einfacher für verschiedene Bedürfnisse anpassbar sein. Diese Lösung wird an verschiedene Konfigurationen und Kapazitätsanforderungen für den Regional- und Nahverkehr angepasst. Alle Coradia Stream für die Trenitalia werden in Italien in den Werken in Savigliano, Sesto San Giovanni und Bologna gefertigt. TECHNISCHE DATEN: Bezeichnung: ETR.103 (3-Teiler) / ETR.104 (4-Teiler) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo'(2')(2')Bo' (ETR 103) / Bo'(2')(2')(2')Bo' (ETR 104) Länge über Puffer: 65,7 m (ETR 103) / 84,2 m (ETR 104) Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Leistung: 2.000 kW Stromsystem: 3.000 V DC (=) Sitzplätze: 239 (ETR 103) / 321 (ETR 104)
Armin Schwarz

Während unser Trenitalia InterCity Notte ICN 1962, von Syrakus (Siracusa) nach Milano Centrale, am 20.07.2022 in Messina auf die RFI Eisenbahnfähre Iginia II geschoben (Verladen) wird, hat auch die RFI Eisenbahnfähre Scilla die Bugklappe auf und wartet auch auf einen Zug bzw. Eisenbahnwagons.
Während unser Trenitalia InterCity Notte ICN 1962, von Syrakus (Siracusa) nach Milano Centrale, am 20.07.2022 in Messina auf die RFI Eisenbahnfähre Iginia II geschoben (Verladen) wird, hat auch die RFI Eisenbahnfähre Scilla die Bugklappe auf und wartet auch auf einen Zug bzw. Eisenbahnwagons.
Armin Schwarz

DEUTZ KG 275 B Diesellokomotive, PA 0350 G, der Firma Talio Vincenzo Catenanuova (VI.D.R. S.r.l.) am 20.07.2022 beim Bahnhof Messina Centrale (Sizilien).

Die KHD KG 275 B sind zweiachsige Diesellokomotiven des Herstellers Klöckner-Humboldt-Deutz (KHD) aus dem Typenprogramm von 1959 mit Gelenkwellenantrieb, die für den leichten Rangier- und Streckendienst konzipiert wurden. Sie wurden ab 1962 in zwölf Exemplaren gebaut und sind bei verschiedenen Gesellschaften eingesetzt worden Einige kamen nach Italien. 

Die Bezeichnung KG 275 B bedeutet: Kleinlokomotive mit Gelenkwellenantrieb, 275 PS Motorleistung und Achsfolge B. Die Lokomotiven entsprechen von den Abmaßen der Baureihe KHD KG 230 B, von der zur gleichen Zeit eine größere Stückzahl hergestellt wurde. Die Mehrleistung von 20 % gegenüber diesem Typ wurde bei der KHD KG 275 B durch einen Turbolader erreicht.

Die Lokomotiven besitzen einen mittleren Führerstand und zwei Vorbauten, einer für die Maschinenanlage und einer für die Hilfsbetriebe. Die Vorbauten sind abgeschrägt und das Fahrwerk mit Gelenkwellenantrieb ausgestattet. Im vorderen Vorbau ist eine Aussparung für den Kühlwasserlüfter vorhanden.

Als Antriebsmotor wurde ein Zwölfzylinder-Zweitakt-Dieselmotor von KHD mit einer Leistung von 275 PS verwendet, dessen Leistung gegenüber dem der KHD KG 230 B durch Aufladung um 45 PS gesteigert werden konnte. Die Kraftübertragung geschieht über ein Strömungsgetriebe von Voith.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanzahl: 2 (B-dh)
Länge über Puffer:   8.030 mm
Achsabstand: 2.850 mm
Raddurchmesser  900 mm (neu)
Dienstgewicht:  32 t
Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h
Installierte Leistung: 202 kW (275 PS)
Motorbauart: 12-Zylinder-Zweitakt-Dieselmotor mit Aufladung
Motorentyp: KHD BA 12L714
Getriebe: Voith L213
Leistungsübertragung: hydraulisch 
Antriebübertragung: Vom Getriebe über Gelenkwellen
Bremse: Indirekte Bremse Bauart Knorr
DEUTZ KG 275 B Diesellokomotive, PA 0350 G, der Firma Talio Vincenzo Catenanuova (VI.D.R. S.r.l.) am 20.07.2022 beim Bahnhof Messina Centrale (Sizilien). Die KHD KG 275 B sind zweiachsige Diesellokomotiven des Herstellers Klöckner-Humboldt-Deutz (KHD) aus dem Typenprogramm von 1959 mit Gelenkwellenantrieb, die für den leichten Rangier- und Streckendienst konzipiert wurden. Sie wurden ab 1962 in zwölf Exemplaren gebaut und sind bei verschiedenen Gesellschaften eingesetzt worden Einige kamen nach Italien. Die Bezeichnung KG 275 B bedeutet: Kleinlokomotive mit Gelenkwellenantrieb, 275 PS Motorleistung und Achsfolge B. Die Lokomotiven entsprechen von den Abmaßen der Baureihe KHD KG 230 B, von der zur gleichen Zeit eine größere Stückzahl hergestellt wurde. Die Mehrleistung von 20 % gegenüber diesem Typ wurde bei der KHD KG 275 B durch einen Turbolader erreicht. Die Lokomotiven besitzen einen mittleren Führerstand und zwei Vorbauten, einer für die Maschinenanlage und einer für die Hilfsbetriebe. Die Vorbauten sind abgeschrägt und das Fahrwerk mit Gelenkwellenantrieb ausgestattet. Im vorderen Vorbau ist eine Aussparung für den Kühlwasserlüfter vorhanden. Als Antriebsmotor wurde ein Zwölfzylinder-Zweitakt-Dieselmotor von KHD mit einer Leistung von 275 PS verwendet, dessen Leistung gegenüber dem der KHD KG 230 B durch Aufladung um 45 PS gesteigert werden konnte. Die Kraftübertragung geschieht über ein Strömungsgetriebe von Voith. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanzahl: 2 (B-dh) Länge über Puffer: 8.030 mm Achsabstand: 2.850 mm Raddurchmesser 900 mm (neu) Dienstgewicht: 32 t Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h Installierte Leistung: 202 kW (275 PS) Motorbauart: 12-Zylinder-Zweitakt-Dieselmotor mit Aufladung Motorentyp: KHD BA 12L714 Getriebe: Voith L213 Leistungsübertragung: hydraulisch Antriebübertragung: Vom Getriebe über Gelenkwellen Bremse: Indirekte Bremse Bauart Knorr
Armin Schwarz

DEUTZ KG 275 B Diesellokomotive, PA 0350 G, der Firma Talio Vincenzo Catenanuova (VI.D.R. S.r.l.) am 20.07.2022 beim Bahnhof Messina Centrale (Sizilien).

Die KHD KG 275 B sind zweiachsige Diesellokomotiven des Herstellers Klöckner-Humboldt-Deutz (KHD) aus dem Typenprogramm von 1959 mit Gelenkwellenantrieb, die für den leichten Rangier- und Streckendienst konzipiert wurden. Sie wurden ab 1962 in zwölf Exemplaren gebaut und sind bei verschiedenen Gesellschaften eingesetzt worden Einige kamen nach Italien. 

Die Bezeichnung KG 275 B bedeutet: Kleinlokomotive mit Gelenkwellenantrieb, 275 PS Motorleistung und Achsfolge B. Die Lokomotiven entsprechen von den Abmaßen der Baureihe KHD KG 230 B, von der zur gleichen Zeit eine größere Stückzahl hergestellt wurde. Die Mehrleistung von 20 % gegenüber diesem Typ wurde bei der KHD KG 275 B durch einen Turbolader erreicht.

Die Lokomotiven besitzen einen mittleren Führerstand und zwei Vorbauten, einer für die Maschinenanlage und einer für die Hilfsbetriebe. Die Vorbauten sind abgeschrägt und das Fahrwerk mit Gelenkwellenantrieb ausgestattet. Im vorderen Vorbau ist eine Aussparung für den Kühlwasserlüfter vorhanden.

Als Antriebsmotor wurde ein Zwölfzylinder-Zweitakt-Dieselmotor von KHD mit einer Leistung von 275 PS verwendet, dessen Leistung gegenüber dem der KHD KG 230 B durch Aufladung um 45 PS gesteigert werden konnte. Die Kraftübertragung geschieht über ein Strömungsgetriebe von Voith.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanzahl: 2 (B-dh)
Länge über Puffer:   8.030 mm
Achsabstand: 2.850 mm
Raddurchmesser  900 mm (neu)
Dienstgewicht:  32 t
Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h
Installierte Leistung: 202 kW (275 PS)
Motorbauart: 12-Zylinder-Zweitakt-Dieselmotor mit Aufladung
Motorentyp: KHD BA 12L714
Getriebe: Voith L213
Leistungsübertragung: hydraulisch 
Antriebübertragung: Vom Getriebe über Gelenkwellen
Bremse: Indirekte Bremse Bauart Knorr
DEUTZ KG 275 B Diesellokomotive, PA 0350 G, der Firma Talio Vincenzo Catenanuova (VI.D.R. S.r.l.) am 20.07.2022 beim Bahnhof Messina Centrale (Sizilien). Die KHD KG 275 B sind zweiachsige Diesellokomotiven des Herstellers Klöckner-Humboldt-Deutz (KHD) aus dem Typenprogramm von 1959 mit Gelenkwellenantrieb, die für den leichten Rangier- und Streckendienst konzipiert wurden. Sie wurden ab 1962 in zwölf Exemplaren gebaut und sind bei verschiedenen Gesellschaften eingesetzt worden Einige kamen nach Italien. Die Bezeichnung KG 275 B bedeutet: Kleinlokomotive mit Gelenkwellenantrieb, 275 PS Motorleistung und Achsfolge B. Die Lokomotiven entsprechen von den Abmaßen der Baureihe KHD KG 230 B, von der zur gleichen Zeit eine größere Stückzahl hergestellt wurde. Die Mehrleistung von 20 % gegenüber diesem Typ wurde bei der KHD KG 275 B durch einen Turbolader erreicht. Die Lokomotiven besitzen einen mittleren Führerstand und zwei Vorbauten, einer für die Maschinenanlage und einer für die Hilfsbetriebe. Die Vorbauten sind abgeschrägt und das Fahrwerk mit Gelenkwellenantrieb ausgestattet. Im vorderen Vorbau ist eine Aussparung für den Kühlwasserlüfter vorhanden. Als Antriebsmotor wurde ein Zwölfzylinder-Zweitakt-Dieselmotor von KHD mit einer Leistung von 275 PS verwendet, dessen Leistung gegenüber dem der KHD KG 230 B durch Aufladung um 45 PS gesteigert werden konnte. Die Kraftübertragung geschieht über ein Strömungsgetriebe von Voith. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanzahl: 2 (B-dh) Länge über Puffer: 8.030 mm Achsabstand: 2.850 mm Raddurchmesser 900 mm (neu) Dienstgewicht: 32 t Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h Installierte Leistung: 202 kW (275 PS) Motorbauart: 12-Zylinder-Zweitakt-Dieselmotor mit Aufladung Motorentyp: KHD BA 12L714 Getriebe: Voith L213 Leistungsübertragung: hydraulisch Antriebübertragung: Vom Getriebe über Gelenkwellen Bremse: Indirekte Bremse Bauart Knorr
Armin Schwarz

Die F.C.E.  N. 14 „LA MEUSE“ der Ferrovia Circumetnea (FCE), ex V 2 der Ferrovia Alifana, steht äußerlich aufgearbeitet, neben einem Wasserkran auf einer Weiche aus der Gründerzeit, neben dem Empfangsgebäude des Bahnhofes Catania-Borgo, hier am 20.07.2022.

Die dreiachsige kohlebefeuerten Schmalspur-Dampflok wurde 1909 von der Société Anonyme des Ateliers de Construction de la Meuse in Liége (Lüttich) unter der Fabriknummer 2224 gebaut und als V 2 an die Ferrovia Alifana in Piedimonte Matese, für ihre 950 mm - Schmalspurbahn von Piedimonte Matese nach Napoli, heute Teil der EAV - Ente Autonomo Volturno S.r.l. (Linie 16). Die Serie bestand aus drei Dampflokomotiven der Gruppo (Gruppe) V 1-3. Die Lok 2 wurde dann 1926 an die Ferrovia Circumetnea (FCE) in Catania verkauft. Bei der Circumetnea sind noch zwei Dampflokomotiven vorhanden, die Nr. 10 (ex. MASCALI) und hier im Bild zu sehende Nr. 14 „LA MEUSE“, ex V 2 der Ferrovia Alifana.

Die 3 belgischen Lokomotiven wurden als Gruppe V 1 bis 3 eingereiht. Sie zeichneten sich durch sehr kleine Räder mit einem Durchmesser von 758 mm (neu) aus. Im Gegensatz zu Circumetnea gab die Ferrovia Alifana ihnen jedoch keinen Namen. Die Lokomotive Nr. 14 ist die einzige der drei, die überlebt hat, und ist als Denkmal im Bahnhof Catania-Borgo ausgestellt. Die anderen beiden Lokomotiven, die Mitte der 1950er Jahre stillgelegt wurden, wurden einige Jahre später abgebrochen.

Die Lokomotiven waren einfach aufgebaute C-Kuppler-Tenderloks (0-3-0 T), mit außenliegenden 2-Zylindern mit Heusinger-Steuerung (oder Walschaerts-Steuerung). Sie waren mit einer Westinghouse-Druckluftbremse und einer Handfeststellbremse ausgestattet.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: La Meuse in Liége (Lüttich)
Gebaute: 3
Spurweite: 950 mm
Achsfolge: C
Länge: 6.070 mm
Achsabstand: 2 x 1.900 mm = 3.800 mm 
Treibraddurchmesser: 758 mm (neu)
Eigengewicht: 17 t
Dienstgewicht: 22 t
Die F.C.E. N. 14 „LA MEUSE“ der Ferrovia Circumetnea (FCE), ex V 2 der Ferrovia Alifana, steht äußerlich aufgearbeitet, neben einem Wasserkran auf einer Weiche aus der Gründerzeit, neben dem Empfangsgebäude des Bahnhofes Catania-Borgo, hier am 20.07.2022. Die dreiachsige kohlebefeuerten Schmalspur-Dampflok wurde 1909 von der Société Anonyme des Ateliers de Construction de la Meuse in Liége (Lüttich) unter der Fabriknummer 2224 gebaut und als V 2 an die Ferrovia Alifana in Piedimonte Matese, für ihre 950 mm - Schmalspurbahn von Piedimonte Matese nach Napoli, heute Teil der EAV - Ente Autonomo Volturno S.r.l. (Linie 16). Die Serie bestand aus drei Dampflokomotiven der Gruppo (Gruppe) V 1-3. Die Lok 2 wurde dann 1926 an die Ferrovia Circumetnea (FCE) in Catania verkauft. Bei der Circumetnea sind noch zwei Dampflokomotiven vorhanden, die Nr. 10 (ex. MASCALI) und hier im Bild zu sehende Nr. 14 „LA MEUSE“, ex V 2 der Ferrovia Alifana. Die 3 belgischen Lokomotiven wurden als Gruppe V 1 bis 3 eingereiht. Sie zeichneten sich durch sehr kleine Räder mit einem Durchmesser von 758 mm (neu) aus. Im Gegensatz zu Circumetnea gab die Ferrovia Alifana ihnen jedoch keinen Namen. Die Lokomotive Nr. 14 ist die einzige der drei, die überlebt hat, und ist als Denkmal im Bahnhof Catania-Borgo ausgestellt. Die anderen beiden Lokomotiven, die Mitte der 1950er Jahre stillgelegt wurden, wurden einige Jahre später abgebrochen. Die Lokomotiven waren einfach aufgebaute C-Kuppler-Tenderloks (0-3-0 T), mit außenliegenden 2-Zylindern mit Heusinger-Steuerung (oder Walschaerts-Steuerung). Sie waren mit einer Westinghouse-Druckluftbremse und einer Handfeststellbremse ausgestattet. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: La Meuse in Liége (Lüttich) Gebaute: 3 Spurweite: 950 mm Achsfolge: C Länge: 6.070 mm Achsabstand: 2 x 1.900 mm = 3.800 mm Treibraddurchmesser: 758 mm (neu) Eigengewicht: 17 t Dienstgewicht: 22 t
Armin Schwarz

Die F.C.E.  N. 14 „LA MEUSE“ der Ferrovia Circumetnea (FCE), ex V 2 der Ferrovia Alifana, steht äußerlich aufgearbeitet, neben einem Wasserkran auf einer Weiche aus der Gründerzeit, neben dem Empfangsgebäude des Bahnhofes Catania-Borgo, hier am 20.07.2022.

Die dreiachsige kohlebefeuerten Schmalspur-Dampflok wurde 1909 von der Société Anonyme des Ateliers de Construction de la Meuse in Liége (Lüttich) unter der Fabriknummer 2224 gebaut und als V 2 an die Ferrovia Alifana in Piedimonte Matese, für ihre 950 mm - Schmalspurbahn von Piedimonte Matese nach Napoli, heute Teil der EAV - Ente Autonomo Volturno S.r.l. (Linie 16). Die Serie bestand aus drei Dampflokomotiven der Gruppo (Gruppe) V 1-3. Die Lok 2 wurde dann 1926 an die Ferrovia Circumetnea (FCE) in Catania verkauft. Bei der Circumetnea sind noch zwei Dampflokomotiven vorhanden, die Nr. 10 (ex. MASCALI) und hier im Bild zu sehende Nr. 14 „LA MEUSE“, ex V 2 der Ferrovia Alifana.

Die 3 belgischen Lokomotiven wurden als Gruppe V 1 bis 3 eingereiht. Sie zeichneten sich durch sehr kleine Räder mit einem Durchmesser von 758 mm (neu) aus. Im Gegensatz zu Circumetnea gab die Ferrovia Alifana ihnen jedoch keinen Namen. Die Lokomotive Nr. 14 ist die einzige der drei, die überlebt hat, und ist als Denkmal im Bahnhof Catania-Borgo ausgestellt. Die anderen beiden Lokomotiven, die Mitte der 1950er Jahre stillgelegt wurden, wurden einige Jahre später abgebrochen.

Die Lokomotiven waren einfach aufgebaute C-Kuppler-Tenderloks (0-3-0 T), mit außenliegenden 2-Zylindern mit Heusinger-Steuerung (oder Walschaerts-Steuerung). Sie waren mit einer Westinghouse-Druckluftbremse und einer Handfeststellbremse ausgestattet.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: La Meuse in Liége (Lüttich)
Gebaute: 3
Spurweite: 950 mm
Achsfolge: C
Länge: 6.070 mm
Achsabstand: 2 x 1.900 mm = 3.800 mm 
Treibraddurchmesser: 758 mm (neu)
Eigengewicht: 17 t
Dienstgewicht: 22 t
Die F.C.E. N. 14 „LA MEUSE“ der Ferrovia Circumetnea (FCE), ex V 2 der Ferrovia Alifana, steht äußerlich aufgearbeitet, neben einem Wasserkran auf einer Weiche aus der Gründerzeit, neben dem Empfangsgebäude des Bahnhofes Catania-Borgo, hier am 20.07.2022. Die dreiachsige kohlebefeuerten Schmalspur-Dampflok wurde 1909 von der Société Anonyme des Ateliers de Construction de la Meuse in Liége (Lüttich) unter der Fabriknummer 2224 gebaut und als V 2 an die Ferrovia Alifana in Piedimonte Matese, für ihre 950 mm - Schmalspurbahn von Piedimonte Matese nach Napoli, heute Teil der EAV - Ente Autonomo Volturno S.r.l. (Linie 16). Die Serie bestand aus drei Dampflokomotiven der Gruppo (Gruppe) V 1-3. Die Lok 2 wurde dann 1926 an die Ferrovia Circumetnea (FCE) in Catania verkauft. Bei der Circumetnea sind noch zwei Dampflokomotiven vorhanden, die Nr. 10 (ex. MASCALI) und hier im Bild zu sehende Nr. 14 „LA MEUSE“, ex V 2 der Ferrovia Alifana. Die 3 belgischen Lokomotiven wurden als Gruppe V 1 bis 3 eingereiht. Sie zeichneten sich durch sehr kleine Räder mit einem Durchmesser von 758 mm (neu) aus. Im Gegensatz zu Circumetnea gab die Ferrovia Alifana ihnen jedoch keinen Namen. Die Lokomotive Nr. 14 ist die einzige der drei, die überlebt hat, und ist als Denkmal im Bahnhof Catania-Borgo ausgestellt. Die anderen beiden Lokomotiven, die Mitte der 1950er Jahre stillgelegt wurden, wurden einige Jahre später abgebrochen. Die Lokomotiven waren einfach aufgebaute C-Kuppler-Tenderloks (0-3-0 T), mit außenliegenden 2-Zylindern mit Heusinger-Steuerung (oder Walschaerts-Steuerung). Sie waren mit einer Westinghouse-Druckluftbremse und einer Handfeststellbremse ausgestattet. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: La Meuse in Liége (Lüttich) Gebaute: 3 Spurweite: 950 mm Achsfolge: C Länge: 6.070 mm Achsabstand: 2 x 1.900 mm = 3.800 mm Treibraddurchmesser: 758 mm (neu) Eigengewicht: 17 t Dienstgewicht: 22 t
Armin Schwarz

Licht und Schatten unter der bzw. durch Bahnsteigüberdachung vom Hbf Köln....
Die 101 120-4 (91 80 6101 120-4 D-DB) hat am 12.08.2022 mit einem Schweizer SBB EC den Hbf Köln erreicht.

Die Lok wurde 1998 von ABB Daimler-Benz Transportation GmbH (ADtranz) in Kassel unter der Fabriknummer 33230 gebaut.
Licht und Schatten unter der bzw. durch Bahnsteigüberdachung vom Hbf Köln.... Die 101 120-4 (91 80 6101 120-4 D-DB) hat am 12.08.2022 mit einem Schweizer SBB EC den Hbf Köln erreicht. Die Lok wurde 1998 von ABB Daimler-Benz Transportation GmbH (ADtranz) in Kassel unter der Fabriknummer 33230 gebaut.
Armin Schwarz

Licht und Schatten unter der bzw. durch Bahnsteigüberdachung vom Hbf Köln....
SBB 1.Klasse Reisezugwagen (EC-Wagen) Apm 61 85 10-90 255-3 CH-SBB am 12.08.2022 im Hbf Köln eingereiht in einen EC.

Die EuroCity-Wagen (Apm EC und Bpm EC) der SBB sind zwar nach ähnlichen Prinzipien aufgebaut worden, werden aber in der Schweiz nicht als Einheitswagen bezeichnet. Konstruktiv zur gleichen Gruppe gehören die Bt IC, die mit den EW IV eingesetzt werden und lediglich eine Einspannungsausrüstung (für 1000 V, 16,7 Hz) aufweisen. 1989–1995 stellten die SBB eine weitere Großraumwagen Serie für den EuroCity-Verkehr in den Dienst, die auf den 1980 abgelieferten Bpm RIC und dem EW IV aufbaute. Für beide Wagenklassen wurde der gleiche Wagenkasten mit zehn Fenstern zwischen den Schwenkschiebetüren an den Wagenenden benutzt. Das Dach war von der gleichen Bauart wie beim französischen Corailwagen, die Längssicken waren aber schon bei den Einheitswagen I bis IV vorhanden. Die Schürzen wurden tiefer gezogen als beim EW IV, so wie es für den EW V vorgesehen war. In den Abmessungen entsprechen die Wagen dem UIC-Z1-Standard. Die Farbgebung in zwei Grautönen mit hellem Streifen dazwischen wurde zuvor bereits für die zu zweiklassigen EuroCity-Zügen umgebauten TEE-Züge (RABe) angewendet. Der helle Streifen des Eurofima-Anstrichschemas wurde beibehalten. Der Bereich über dem weißen Begleitstreifen war nun in Umbragrau gehalten, darunter im helleren Verkehrsgrau A (RAL 7042). Die 60 Sitzplätze der ersten und 78 der zweiten Klasse sind durchgehend in Vis-à-vis-Anordnung gehalten. Diese Wagen sind voll RIC-fähig und für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h zugelassen. Insgesamt wurden 70 Apm und 155 Bpm geliefert.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4 in 2 Drehgestellen
Länge über Puffer: 26.400 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Eigengewicht: 45 t
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Sitzplätze: 60 (in der 1. Klasse)
Toiletten: 1
Bremse: O-PR-Mg
Licht und Schatten unter der bzw. durch Bahnsteigüberdachung vom Hbf Köln.... SBB 1.Klasse Reisezugwagen (EC-Wagen) Apm 61 85 10-90 255-3 CH-SBB am 12.08.2022 im Hbf Köln eingereiht in einen EC. Die EuroCity-Wagen (Apm EC und Bpm EC) der SBB sind zwar nach ähnlichen Prinzipien aufgebaut worden, werden aber in der Schweiz nicht als Einheitswagen bezeichnet. Konstruktiv zur gleichen Gruppe gehören die Bt IC, die mit den EW IV eingesetzt werden und lediglich eine Einspannungsausrüstung (für 1000 V, 16,7 Hz) aufweisen. 1989–1995 stellten die SBB eine weitere Großraumwagen Serie für den EuroCity-Verkehr in den Dienst, die auf den 1980 abgelieferten Bpm RIC und dem EW IV aufbaute. Für beide Wagenklassen wurde der gleiche Wagenkasten mit zehn Fenstern zwischen den Schwenkschiebetüren an den Wagenenden benutzt. Das Dach war von der gleichen Bauart wie beim französischen Corailwagen, die Längssicken waren aber schon bei den Einheitswagen I bis IV vorhanden. Die Schürzen wurden tiefer gezogen als beim EW IV, so wie es für den EW V vorgesehen war. In den Abmessungen entsprechen die Wagen dem UIC-Z1-Standard. Die Farbgebung in zwei Grautönen mit hellem Streifen dazwischen wurde zuvor bereits für die zu zweiklassigen EuroCity-Zügen umgebauten TEE-Züge (RABe) angewendet. Der helle Streifen des Eurofima-Anstrichschemas wurde beibehalten. Der Bereich über dem weißen Begleitstreifen war nun in Umbragrau gehalten, darunter im helleren Verkehrsgrau A (RAL 7042). Die 60 Sitzplätze der ersten und 78 der zweiten Klasse sind durchgehend in Vis-à-vis-Anordnung gehalten. Diese Wagen sind voll RIC-fähig und für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h zugelassen. Insgesamt wurden 70 Apm und 155 Bpm geliefert. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 in 2 Drehgestellen Länge über Puffer: 26.400 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Eigengewicht: 45 t Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h Sitzplätze: 60 (in der 1. Klasse) Toiletten: 1 Bremse: O-PR-Mg
Armin Schwarz

Licht und Schatten unter der bzw. durch Bahnsteigüberdachung vom Hbf Köln....
SBB Gotthard Panorama Express 1.Klasse Reisezugwagen (EC- Panorama-Wagen) Apm 61 85 10-90 101-0 CH-SBB am 12.08.2022 im Hbf Köln eingereiht in einen EC.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4 in 2 Drehgestellen
Länge über Puffer: 26.400 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Eigengewicht: 49 t
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Sitzplätze: 54 (in der 1. Klasse)
Toiletten: 1
Bremse: Frein O-PR-Mg
Licht und Schatten unter der bzw. durch Bahnsteigüberdachung vom Hbf Köln.... SBB Gotthard Panorama Express 1.Klasse Reisezugwagen (EC- Panorama-Wagen) Apm 61 85 10-90 101-0 CH-SBB am 12.08.2022 im Hbf Köln eingereiht in einen EC. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 in 2 Drehgestellen Länge über Puffer: 26.400 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Eigengewicht: 49 t Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h Sitzplätze: 54 (in der 1. Klasse) Toiletten: 1 Bremse: Frein O-PR-Mg
Armin Schwarz

Die an die IGE - Internationale Gesellschaft für Eisenbahnverkehr für FlixTrain vermietete Siemens Vectron AC 193 604-6 / X4 E – 604 (91 80 6193 604-6 D-DISPO) der MRCE Dispolok GmbH (München) erreicht am 12.08.2022 mit einem FlixTrain den Hauptbahnhof Köln.

Die Vectron AC wurde 2015 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 21957 gebaut. Diese Vectron Lokomotive ist als AC – Lokomotive (Wechselstrom-Variante) mit 6.400 kW konzipiert und für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h zugelassen für Deutschland und Österreich. Seit Mai 2021 führt die IGE bzw. Internationale Gesellschaft für Eisenbahnverkehr IGE GmbH & Co. KG als Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) den Verkehr der FlixTrain Verbindungen durch.
Die an die IGE - Internationale Gesellschaft für Eisenbahnverkehr für FlixTrain vermietete Siemens Vectron AC 193 604-6 / X4 E – 604 (91 80 6193 604-6 D-DISPO) der MRCE Dispolok GmbH (München) erreicht am 12.08.2022 mit einem FlixTrain den Hauptbahnhof Köln. Die Vectron AC wurde 2015 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 21957 gebaut. Diese Vectron Lokomotive ist als AC – Lokomotive (Wechselstrom-Variante) mit 6.400 kW konzipiert und für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h zugelassen für Deutschland und Österreich. Seit Mai 2021 führt die IGE bzw. Internationale Gesellschaft für Eisenbahnverkehr IGE GmbH & Co. KG als Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) den Verkehr der FlixTrain Verbindungen durch.
Armin Schwarz

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