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Bilder von Armin Schwarz

15991 Bilder
Die T 475.1501, alias 744 501-8 (CZ- RLK 92 54 2 744 501-8) der Retrolok s.r.o. (Prag) ist am 22.11.2022 beim Bahnhof Praha-Smíchov (tschechisch: Stanice Praha-Smíchov) abgestellt (aufgenommen aus einem alex-Zug). Der  Schmetterling  ist eine dieselelektrische Lokomotive, und wurde 1970 von ČKD in Prag (Českomoravská-Kolben-Daněk) als Prototyp gebaut. 

Die Lokomotive der Baureihe 744.5 (bis 1987 die Baureihen T 475.15 und T 476.0) ist eine vierachsige dieselelektrische Lokomotive, die 1970 in zwei Prototypen von der Lokomotivfabrik ČKD in Prag hergestellt wurde. Sie ist ein Entwicklungsvorläufer der späteren Serienlokomotiven der Baureihen 740 und 742 (bzw. 743). Zwei Jahre später entstand ein dritter Prototyp jedoch mit einem Achtzylindermotor K 8 S 230 DR.

Im Rahmen der Modernisierung des ČKD-Produktionsprogramms Ende der 1960er Jahre wurde die Entwicklung eines völlig neuen Typs von Reihensechszylindern mit einer Bohrung von 230 mm, im Zweigwerk Smíchov der ČKD Naftové motory (sog. Werk Wilhelm Pieck), begonnen. Dieser wurde als K 6 S 230 DR bezeichnet. Der geplante Einsatz dieses Motors sollte sowohl in Gleis- als auch in Rangierlokomotiven erfolgen. Um den neuen Motor in der Praxis testen zu können und gegebenenfalls konstruktive Mängel auszubessern, wurden 1970 zwei Prototypen gefertigt, die als Baureihe T 475.15 (heute 744.5) bezeichnet wurden. Bei jedem von ihnen wurde der Motor zum Testen auf eine andere Leistung (zwischen 600 bis 883 kW) eingestellt. Gleichzeitig wurde dieser Typ erstmals verwendet, um den Rahmen mit Gummi-Metall-Verbindungen am Fahrgestell zu befestigen, was später zum Standard wurde. Beide Prototypen wurden zunächst im ŽZO in Cerhenice getestet und dann an die ČSD zur Erprobung in den Schnellzügen von Prag nach Babín vermietet. Neben diesen beiden Prototypen mit dem Motor K 6 S 230 DR wurde 1972 ein dritter produziert, der als Baureihe T 476.0 bezeichnet und mit einem stärkeren Achtzylinder K 8 S 230 DR ähnlichen Konzepts ausgestattet und verglichen wurde zu schwächeren Maschinen.

Die Erprobung war 1973 abgeschlossen, und da die Produktionsvorbereitung der neuen Baureihe T 448.0 (740) bereits im Endstadium war, wurden beide Sechszylinder-Maschinen zum Verkauf angeboten. Das erste davon wurde von AZNP in Mladá Boleslav (heute Škoda Auto) gekauft und war hier bis 2017 in Betrieb, bevor sie von RETROLOK s.r.o. (Prag) ersteigert wurde. Am zweiten zeigte das Zementwerk in Hranice in Mähren Interesse. Später ging es in den Besitz des Dienstleistungsunternehmens Lokotrans über und wird heute von BF Logistics betrieben. Die Achtzylindermaschine hatte nicht so viel Glück - zwischen 1974 und 1978 wurde sie abwechselnd an die ČSD vermietet und in eigener Regie getestet, in den achtziger Jahren wurde sie in den Hütten in Kladno eingesetzt und 1988 wurde sie aufgrund ihrer endgültig eingestellt und verschrottet. 

TECHNISCHE DATEN der T 475.1501:
ČKD-Bezeichnung: 1435 Bo´Bo´ 1200
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: Bo'Bo'
Länge über Puffer 13 540 mm
Dieselmotor: 6-Zylinder-Viertakt-Reihen- Dieselmotor mit Direkt-Einspritzung und Turbolader vom Typ ČKD  K 6 S 230 DR
Motorhubraum: 64,75 Liter (Zylinder-Ø 230 mm / Kolbenhub 260 mm)
Kompressionsverhältnis: 12,5 : 1
Nenndrehzahl: 400 – 1.250 U/min
Motorgewicht (ohne Generator): 7.700 kg
Leistung: 846 kW (1.150 PS)
Leistungsübertragung: dieselelektrisch
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Dienstgewicht: 60 t
Kleinster bef. Halbmesser: R 80 m
Anfahrzugkraft: 180 kN

Quellen: RETROLOK s.r.o., Wikipedia (CZ), zos-vrutky.sk
Die T 475.1501, alias 744 501-8 (CZ- RLK 92 54 2 744 501-8) der Retrolok s.r.o. (Prag) ist am 22.11.2022 beim Bahnhof Praha-Smíchov (tschechisch: Stanice Praha-Smíchov) abgestellt (aufgenommen aus einem alex-Zug). Der "Schmetterling" ist eine dieselelektrische Lokomotive, und wurde 1970 von ČKD in Prag (Českomoravská-Kolben-Daněk) als Prototyp gebaut. Die Lokomotive der Baureihe 744.5 (bis 1987 die Baureihen T 475.15 und T 476.0) ist eine vierachsige dieselelektrische Lokomotive, die 1970 in zwei Prototypen von der Lokomotivfabrik ČKD in Prag hergestellt wurde. Sie ist ein Entwicklungsvorläufer der späteren Serienlokomotiven der Baureihen 740 und 742 (bzw. 743). Zwei Jahre später entstand ein dritter Prototyp jedoch mit einem Achtzylindermotor K 8 S 230 DR. Im Rahmen der Modernisierung des ČKD-Produktionsprogramms Ende der 1960er Jahre wurde die Entwicklung eines völlig neuen Typs von Reihensechszylindern mit einer Bohrung von 230 mm, im Zweigwerk Smíchov der ČKD Naftové motory (sog. Werk Wilhelm Pieck), begonnen. Dieser wurde als K 6 S 230 DR bezeichnet. Der geplante Einsatz dieses Motors sollte sowohl in Gleis- als auch in Rangierlokomotiven erfolgen. Um den neuen Motor in der Praxis testen zu können und gegebenenfalls konstruktive Mängel auszubessern, wurden 1970 zwei Prototypen gefertigt, die als Baureihe T 475.15 (heute 744.5) bezeichnet wurden. Bei jedem von ihnen wurde der Motor zum Testen auf eine andere Leistung (zwischen 600 bis 883 kW) eingestellt. Gleichzeitig wurde dieser Typ erstmals verwendet, um den Rahmen mit Gummi-Metall-Verbindungen am Fahrgestell zu befestigen, was später zum Standard wurde. Beide Prototypen wurden zunächst im ŽZO in Cerhenice getestet und dann an die ČSD zur Erprobung in den Schnellzügen von Prag nach Babín vermietet. Neben diesen beiden Prototypen mit dem Motor K 6 S 230 DR wurde 1972 ein dritter produziert, der als Baureihe T 476.0 bezeichnet und mit einem stärkeren Achtzylinder K 8 S 230 DR ähnlichen Konzepts ausgestattet und verglichen wurde zu schwächeren Maschinen. Die Erprobung war 1973 abgeschlossen, und da die Produktionsvorbereitung der neuen Baureihe T 448.0 (740) bereits im Endstadium war, wurden beide Sechszylinder-Maschinen zum Verkauf angeboten. Das erste davon wurde von AZNP in Mladá Boleslav (heute Škoda Auto) gekauft und war hier bis 2017 in Betrieb, bevor sie von RETROLOK s.r.o. (Prag) ersteigert wurde. Am zweiten zeigte das Zementwerk in Hranice in Mähren Interesse. Später ging es in den Besitz des Dienstleistungsunternehmens Lokotrans über und wird heute von BF Logistics betrieben. Die Achtzylindermaschine hatte nicht so viel Glück - zwischen 1974 und 1978 wurde sie abwechselnd an die ČSD vermietet und in eigener Regie getestet, in den achtziger Jahren wurde sie in den Hütten in Kladno eingesetzt und 1988 wurde sie aufgrund ihrer endgültig eingestellt und verschrottet. TECHNISCHE DATEN der T 475.1501: ČKD-Bezeichnung: 1435 Bo´Bo´ 1200 Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: Bo'Bo' Länge über Puffer 13 540 mm Dieselmotor: 6-Zylinder-Viertakt-Reihen- Dieselmotor mit Direkt-Einspritzung und Turbolader vom Typ ČKD K 6 S 230 DR Motorhubraum: 64,75 Liter (Zylinder-Ø 230 mm / Kolbenhub 260 mm) Kompressionsverhältnis: 12,5 : 1 Nenndrehzahl: 400 – 1.250 U/min Motorgewicht (ohne Generator): 7.700 kg Leistung: 846 kW (1.150 PS) Leistungsübertragung: dieselelektrisch Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Dienstgewicht: 60 t Kleinster bef. Halbmesser: R 80 m Anfahrzugkraft: 180 kN Quellen: RETROLOK s.r.o., Wikipedia (CZ), zos-vrutky.sk
Armin Schwarz

Der 2. Klasse Großraum-Schnellzugwagen (Eurofima-Wagen) SK – ZSSK 61 56 22-70 028-9 der Gattung Bmpz, der ZSSK - Žeľezničná spoločnosť Slovensko, a.s. (deutsch Eisenbahngesellschaft Slowakei AG), eingereiht als Wagen 368 in den EC 281(Metropolitan) Praha hl.n  (Prag) - Brno hl.n. (Brünn) - Bratislava hl.st. - Budapest-Nyugati, am 22.11.2022 beim Verlassen vom Prager Hauptbahnhof (Praha hlavní nádraží).

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4 in 2 Drehgestellen
Länge über Puffer: 26.400 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm
Eigengewicht: 49 t
Höchstgeschwindigkeit: 160km/h
Sitzplätze: 84 (in der 2. Klasse)
Toiletten: 1
Bremse: KE-PR-Mg
Der 2. Klasse Großraum-Schnellzugwagen (Eurofima-Wagen) SK – ZSSK 61 56 22-70 028-9 der Gattung Bmpz, der ZSSK - Žeľezničná spoločnosť Slovensko, a.s. (deutsch Eisenbahngesellschaft Slowakei AG), eingereiht als Wagen 368 in den EC 281(Metropolitan) Praha hl.n (Prag) - Brno hl.n. (Brünn) - Bratislava hl.st. - Budapest-Nyugati, am 22.11.2022 beim Verlassen vom Prager Hauptbahnhof (Praha hlavní nádraží). TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 in 2 Drehgestellen Länge über Puffer: 26.400 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm Eigengewicht: 49 t Höchstgeschwindigkeit: 160km/h Sitzplätze: 84 (in der 2. Klasse) Toiletten: 1 Bremse: KE-PR-Mg
Armin Schwarz

ÖBB BR 2070 „Hector“  (Vossloh  G 800 BB)
Die ÖBB 2070 026 (92 81 2070 026-7 A-ÖBB), eine „Hector“  bzw. Vossloh  G 800 BB fährt am 12.09.2022  als Lokzug bzw. auf Triebfahrzeugfahrt (Tfzf) durch den Hbf Salzburg.

Die „Hector“ wurde 2001, im Auftrag von Siemens (daher auch das 2. Rechte Fabrikschild) von der Vossloh Schienenfahrzeugtechnik GmbH in Kiel unter der Fabriknummer 1001073 gebaut und an die ÖBB als 2070 026-6 geliefert. 

Die Reihe 2070 der ÖBB ist eine dieselhydraulische Verschublokomotive (Rangierlokomotive) mit der Achsfolge B’B’. Die Lokomotiven dieser Baureihe, auch Hector genannt, wurden von Vossloh (vormals MaK) mit der Herstellerbezeichnung G 800 BB zwischen 2000 und 2004 gebaut. Die vierachsigen dieselhydraulischen Loks basieren auf den dritten Typenprogramms MaK. Die Lokomotiven wurden mit einem geräumigeren Führerhaus mit Klimaanlage, den neuen Einheitsdrehgestellen und komfortableren Aufstiegen ausgerüstet, womit sie die Vorreiterrolle für das 4. Typenprgramm übernahmen..

Geschichte:
Gleichzeitig mit der Ausschreibung der neuen Streckendieselloks (Baureihe 2016) erfolgte die Ausschreibung von neuen Dieselloks für den Verschubdienst (Leistungsklasse B nach ÖBB-Definition). Der Auftrag ging zunächst an Siemens AG Österreich, die diesen an die Vossloh Schienenverkehrsgesellschaft mbH übertrug. Die Firma Vossloh (vormals MaK) lieferte ab Jahresende 2000 sechzig solcher Dieselloks. Eine Option, die weitere dreißig Loks umfasste, wurde bereits eingelöst. 

Konstruktion und Technik:
Die Reihe 2070 ist eine Mittelführerstandslok. Die Loks sind modular aufgebaut und besitzen einen robusten Plattformrahmen, auf dem alle Hauptaggregate montiert sind. Die Vorbauten bestehen aus schmalen, einzeln abnehmbaren Hauben. Zur Vereinfachung von Wartungsarbeiten wurden Türen angebracht. An den vier „Lokecken“ sind jeweils geräumige Verschieberauftritte angebracht, die zugleich als Führerhauszugänge dienen. Das Führerhaus ist mit zwei diagonal versetzten Führerstandspulten ausgestattet; die großen Fensterscheiben erlauben eine optimale Aussicht. Die Loks besitzen sowohl eine gewöhnliche Schraubenkupplung als auch eine automatische Rangierkupplung (Bauart RK 900). Die Drehgestelle sind MaK-Einheits-Drehgestelle, sie sind in geschweißter, kastenförmiger Hohlprofilbauweise hergestellt. Sie tragen mittels zwei Flexicoilfedern den gesamten Plattformrahmen. Die Zugkraftübertragung erfolgt über tiefliegende Zug-Druck-Stangen. Der Einbau von Schlingerdämpfern für höhere Geschwindigkeiten ist möglich.

Die Antriebsanlage befindet sich im längeren Vorbau. Sie setzt sich aus einem aufgeladenen 12-Zylinder- viertakt-Caterpillar-Dieselmotor vom Typ 3412E DI-TTA-JW, sowie aus dem zur Kraftübertragung benötigten Voith-Turbowendegetriebe (Zwei-Wandler-Turbogetriebe Typ Voith  L3R4 zseU2) samt den Gelenkwellen und dem Achsgetriebe zusammen. Das Getriebe verfügt über einen Strecken- und einen Rangiergang, das Umschalten kann nur im Stillstand erfolgen. Die Loks verfügen über eine direkte und eine indirekte Bremse sowie eine Feststellbremse. Alle Loks haben Sifa und PZB90, eine Funkfernsteuerung und eine Vielfachsteuerung (mit gleicher Baureihe und Rh 2016).

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl: 90 für ÖBB und 6 weitere private
Hersteller: Vossloh (Kiel)
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Achsformel:  B’B’
Länge über Puffer:  14.130  mm
Begrenzungslinie: UIC 505-1
Drehzapfenabstand: 6.700 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.400 mm
Raddurchmesser:  1.000 mm (neu) / 920 mm (abgenutzt)
Dienstgewicht: 72 t
Max. Radsatzlast : 18 t
Meterlast: 5.095 kg
Dieselmotor: 12-Zylinder-Viertakt- Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritzsystem, Abgas-Turbolader und Ladeluftkühlung vom Typ 3412E DI-TTA-JW
Nenndrehzahl des Dieselmotors: 650 bis  2.100 U/min
Höchstleistung des Dieselmotors: 745 kW
Dauerleistung: 738 kW (1.003 PS)
Anfahrzugkraft: 233 kN
Getriebe: Zwei-Wandler-Turbogetriebe vom Typ Voith L3r4zseU2
Zugelassene Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h / Rangiergang 45 km/h
Kleinster Krümmungsradius (v max= 10 km/h): R 80 m
Tankinhalt : 3.000 l
Bremsbauart: KE-GPR m Z (D)

Quellen: ÖBB, ÖBB-Produktion GmbH und Wikipedia
ÖBB BR 2070 „Hector“ (Vossloh G 800 BB) Die ÖBB 2070 026 (92 81 2070 026-7 A-ÖBB), eine „Hector“ bzw. Vossloh G 800 BB fährt am 12.09.2022 als Lokzug bzw. auf Triebfahrzeugfahrt (Tfzf) durch den Hbf Salzburg. Die „Hector“ wurde 2001, im Auftrag von Siemens (daher auch das 2. Rechte Fabrikschild) von der Vossloh Schienenfahrzeugtechnik GmbH in Kiel unter der Fabriknummer 1001073 gebaut und an die ÖBB als 2070 026-6 geliefert. Die Reihe 2070 der ÖBB ist eine dieselhydraulische Verschublokomotive (Rangierlokomotive) mit der Achsfolge B’B’. Die Lokomotiven dieser Baureihe, auch Hector genannt, wurden von Vossloh (vormals MaK) mit der Herstellerbezeichnung G 800 BB zwischen 2000 und 2004 gebaut. Die vierachsigen dieselhydraulischen Loks basieren auf den dritten Typenprogramms MaK. Die Lokomotiven wurden mit einem geräumigeren Führerhaus mit Klimaanlage, den neuen Einheitsdrehgestellen und komfortableren Aufstiegen ausgerüstet, womit sie die Vorreiterrolle für das 4. Typenprgramm übernahmen.. Geschichte: Gleichzeitig mit der Ausschreibung der neuen Streckendieselloks (Baureihe 2016) erfolgte die Ausschreibung von neuen Dieselloks für den Verschubdienst (Leistungsklasse B nach ÖBB-Definition). Der Auftrag ging zunächst an Siemens AG Österreich, die diesen an die Vossloh Schienenverkehrsgesellschaft mbH übertrug. Die Firma Vossloh (vormals MaK) lieferte ab Jahresende 2000 sechzig solcher Dieselloks. Eine Option, die weitere dreißig Loks umfasste, wurde bereits eingelöst. Konstruktion und Technik: Die Reihe 2070 ist eine Mittelführerstandslok. Die Loks sind modular aufgebaut und besitzen einen robusten Plattformrahmen, auf dem alle Hauptaggregate montiert sind. Die Vorbauten bestehen aus schmalen, einzeln abnehmbaren Hauben. Zur Vereinfachung von Wartungsarbeiten wurden Türen angebracht. An den vier „Lokecken“ sind jeweils geräumige Verschieberauftritte angebracht, die zugleich als Führerhauszugänge dienen. Das Führerhaus ist mit zwei diagonal versetzten Führerstandspulten ausgestattet; die großen Fensterscheiben erlauben eine optimale Aussicht. Die Loks besitzen sowohl eine gewöhnliche Schraubenkupplung als auch eine automatische Rangierkupplung (Bauart RK 900). Die Drehgestelle sind MaK-Einheits-Drehgestelle, sie sind in geschweißter, kastenförmiger Hohlprofilbauweise hergestellt. Sie tragen mittels zwei Flexicoilfedern den gesamten Plattformrahmen. Die Zugkraftübertragung erfolgt über tiefliegende Zug-Druck-Stangen. Der Einbau von Schlingerdämpfern für höhere Geschwindigkeiten ist möglich. Die Antriebsanlage befindet sich im längeren Vorbau. Sie setzt sich aus einem aufgeladenen 12-Zylinder- viertakt-Caterpillar-Dieselmotor vom Typ 3412E DI-TTA-JW, sowie aus dem zur Kraftübertragung benötigten Voith-Turbowendegetriebe (Zwei-Wandler-Turbogetriebe Typ Voith L3R4 zseU2) samt den Gelenkwellen und dem Achsgetriebe zusammen. Das Getriebe verfügt über einen Strecken- und einen Rangiergang, das Umschalten kann nur im Stillstand erfolgen. Die Loks verfügen über eine direkte und eine indirekte Bremse sowie eine Feststellbremse. Alle Loks haben Sifa und PZB90, eine Funkfernsteuerung und eine Vielfachsteuerung (mit gleicher Baureihe und Rh 2016). TECHNISCHE DATEN: Gebaute Anzahl: 90 für ÖBB und 6 weitere private Hersteller: Vossloh (Kiel) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: B’B’ Länge über Puffer: 14.130 mm Begrenzungslinie: UIC 505-1 Drehzapfenabstand: 6.700 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.400 mm Raddurchmesser: 1.000 mm (neu) / 920 mm (abgenutzt) Dienstgewicht: 72 t Max. Radsatzlast : 18 t Meterlast: 5.095 kg Dieselmotor: 12-Zylinder-Viertakt- Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritzsystem, Abgas-Turbolader und Ladeluftkühlung vom Typ 3412E DI-TTA-JW Nenndrehzahl des Dieselmotors: 650 bis 2.100 U/min Höchstleistung des Dieselmotors: 745 kW Dauerleistung: 738 kW (1.003 PS) Anfahrzugkraft: 233 kN Getriebe: Zwei-Wandler-Turbogetriebe vom Typ Voith L3r4zseU2 Zugelassene Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h / Rangiergang 45 km/h Kleinster Krümmungsradius (v max= 10 km/h): R 80 m Tankinhalt : 3.000 l Bremsbauart: KE-GPR m Z (D) Quellen: ÖBB, ÖBB-Produktion GmbH und Wikipedia
Armin Schwarz

Der sechsteilige elektrische Doppelstocktriebzug Stadler Kiss³  4010 623 / 4010 123 der WESTbahn am 12.09.2022 im Hbf Salzburg.

Die österreichische Westbahn nahm am 11. Dezember 2011 sieben sechsteilige Einheiten einer Fernverkehrsvariante (adaptiert für 200 km/h, größerer Sitzabstand) von Stadler KISS in Betrieb. Dann folgten 2017 noch ein weiterer sechsteiliger (4010 008) und vierteilige (4110 009 – 017) Triebzüge. Alle diese 17 KISS 1 und 2 Garnituren wurden 2021 an die Deutsche Bahn verkauft, die sie nun als IC 2 einsetzt.

Als Ersatz für die 17 Kiss 1 und 2 wurden 15 neue sechsteilige Züge (4010 018-032) wiederum bei Stadler Rail bestellt, welche baugleich mit der 2017 gelieferten Garnitur (4010 008) ausgeführt wurden und jeweils über 526 Sitzplätze verfügen. Alle Radsätze der Endwagen sind angetrieben, die Mittelwagen sind antriebslos. Alle KISS der WESTbahn sind in der Schweiz eingestellt hier z.B. als 93 85 4010 129-3 CH-WSTBA.

Mit dem Stadler KISS³ wurde ein neues Klassensystem bei der WESTbahn eingeführt: First - 1. Klasse (Leitfarbe gelb), Comfort - 2+Klasse (Leitfarbe petrol) und Standard - 2. Klasse (Leitfarbe orange) angeboten. In der Comfort-Klasse und in der First ist ein Upgrade zu zahlen, das eine Reservierung beinhaltet. Die Comfort-Klasse steht Inhaberinnen und Inhabern eines Klimatickets ohne Aufpreis zur Verfügung.

TECHNISCHE DATEN der KISS³:
Anzahl: 15 sechsteilige Triebzüge
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo’Bo’+2’2’+2’2’+2’2’+2’2’+Bo’Bo’
Länge über Kupplung: 150.000 mm
Fahrzeugbreite: 2.800 mm
Fahrzeughöhe: 4.595 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm (Trieb- und Laufdrehgestell)
Trieb- und Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Dauerleistung am Rad: 4.000 kW
Max. Leistung am Rad: 6.000 kW
Anfahrzugskraft (bis 68 km/h): 320 kN
Anfahrbeschleunigung: 0.85 m/s²
Höchstgeschwindigkeit 200 km/h
Sitzplätze: 526
Stromsystem: 15 kV AC, 16.7 Hz
Fußbodenhöhe: Niederflur am Einstieg 570 mm, Unterdeck 440 mm, Oberdeck 2.515 mm
Einstiegsbreite: 1.400 mm
Der sechsteilige elektrische Doppelstocktriebzug Stadler Kiss³ 4010 623 / 4010 123 der WESTbahn am 12.09.2022 im Hbf Salzburg. Die österreichische Westbahn nahm am 11. Dezember 2011 sieben sechsteilige Einheiten einer Fernverkehrsvariante (adaptiert für 200 km/h, größerer Sitzabstand) von Stadler KISS in Betrieb. Dann folgten 2017 noch ein weiterer sechsteiliger (4010 008) und vierteilige (4110 009 – 017) Triebzüge. Alle diese 17 KISS 1 und 2 Garnituren wurden 2021 an die Deutsche Bahn verkauft, die sie nun als IC 2 einsetzt. Als Ersatz für die 17 Kiss 1 und 2 wurden 15 neue sechsteilige Züge (4010 018-032) wiederum bei Stadler Rail bestellt, welche baugleich mit der 2017 gelieferten Garnitur (4010 008) ausgeführt wurden und jeweils über 526 Sitzplätze verfügen. Alle Radsätze der Endwagen sind angetrieben, die Mittelwagen sind antriebslos. Alle KISS der WESTbahn sind in der Schweiz eingestellt hier z.B. als 93 85 4010 129-3 CH-WSTBA. Mit dem Stadler KISS³ wurde ein neues Klassensystem bei der WESTbahn eingeführt: First - 1. Klasse (Leitfarbe gelb), Comfort - 2+Klasse (Leitfarbe petrol) und Standard - 2. Klasse (Leitfarbe orange) angeboten. In der Comfort-Klasse und in der First ist ein Upgrade zu zahlen, das eine Reservierung beinhaltet. Die Comfort-Klasse steht Inhaberinnen und Inhabern eines Klimatickets ohne Aufpreis zur Verfügung. TECHNISCHE DATEN der KISS³: Anzahl: 15 sechsteilige Triebzüge Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo’Bo’+2’2’+2’2’+2’2’+2’2’+Bo’Bo’ Länge über Kupplung: 150.000 mm Fahrzeugbreite: 2.800 mm Fahrzeughöhe: 4.595 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm (Trieb- und Laufdrehgestell) Trieb- und Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Dauerleistung am Rad: 4.000 kW Max. Leistung am Rad: 6.000 kW Anfahrzugskraft (bis 68 km/h): 320 kN Anfahrbeschleunigung: 0.85 m/s² Höchstgeschwindigkeit 200 km/h Sitzplätze: 526 Stromsystem: 15 kV AC, 16.7 Hz Fußbodenhöhe: Niederflur am Einstieg 570 mm, Unterdeck 440 mm, Oberdeck 2.515 mm Einstiegsbreite: 1.400 mm
Armin Schwarz

Der Salzburg Hauptbahnhof vom Bahnsteig 6/7 am 12.09.2022 in Richtung München gesehen.
Der Salzburg Hauptbahnhof vom Bahnsteig 6/7 am 12.09.2022 in Richtung München gesehen.
Armin Schwarz

Österreich / S-Bahnen / S-Bahn Salzburg

446 1400x933 Px, 29.11.2022

Der vierteilige Elektrotriebzug ÖBB 4024 121-7 gekuppelt mit einem weiteren ÖBB 4023 oder 4024 verlässt, als S3 der S-Bahn Salzburg die Verbindung Bad Reichenhall – Freilassing – Salzburg – Schwarzach-Sankt Veit, den Hauptbahnhof Salzburg.

Nochmal einen lieben Gruß an den netten Tf zurück.

Die klassischen Vierteiler vom Typ Bombardier TALENT (Talbots leichter Nahverkehrs-Triebwagen) tragen die Bezeichnung 4024. Sie bilden mit 140 gelieferten Einheiten das Rückgrat für den öffentlichen Personennahverkehr in Österreich. Sie sind in allen Gebieten mit größerem Nahverkehrsaufkommen im Einsatz.

TECHNISCHE DATEN (ÖBB 4024):
Baujahre :2004–2008
Spurweite:1.435 mm
Achsfolge: Bo’2’2’2’Bo’
Länge über Kupplung: 66.870 mm
Antriebsleistung: 1.520 kW 
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h 
Eigengewicht: 116 t
Stromsystem: 15 kV 16,7 Hz AC 
Fußbodenhöhe: 600 mm
Der vierteilige Elektrotriebzug ÖBB 4024 121-7 gekuppelt mit einem weiteren ÖBB 4023 oder 4024 verlässt, als S3 der S-Bahn Salzburg die Verbindung Bad Reichenhall – Freilassing – Salzburg – Schwarzach-Sankt Veit, den Hauptbahnhof Salzburg. Nochmal einen lieben Gruß an den netten Tf zurück. Die klassischen Vierteiler vom Typ Bombardier TALENT (Talbots leichter Nahverkehrs-Triebwagen) tragen die Bezeichnung 4024. Sie bilden mit 140 gelieferten Einheiten das Rückgrat für den öffentlichen Personennahverkehr in Österreich. Sie sind in allen Gebieten mit größerem Nahverkehrsaufkommen im Einsatz. TECHNISCHE DATEN (ÖBB 4024): Baujahre :2004–2008 Spurweite:1.435 mm Achsfolge: Bo’2’2’2’Bo’ Länge über Kupplung: 66.870 mm Antriebsleistung: 1.520 kW Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Eigengewicht: 116 t Stromsystem: 15 kV 16,7 Hz AC Fußbodenhöhe: 600 mm
Armin Schwarz

Zwei gekuppelte dreiteilige elektrische Doppelstocktriebzüge vom Typ ¦koda CityElefant der ČD - České dráhy Baureihe 471 / 071 / 971, hier am Zugschluss der ET 471 022-2, verlassen am 22.11.2022, als S7 nach Beroun (deutsch Beraun), den Prager Hauptbahnhof (Praha hlavní nádra¸í).

Die dreiteiligen elektrischen Doppelstock-Triebzüge der tschechischen Eisenbahn České dráhy (ČD) sind für den Regionalverkehr. Nach dem noch durch die ČSD 1988 eingeführten EDV-Nummernplan erhielten die Triebwagen die Baureihenbezeichnung 471, die Mittelwagen 071 und die Steuerwagen 971. Von den ČD werden sie als CityElefant vermarktet. Beschafft wurden die Fahrzeuge insbesondere als Ersatz für die überalterte Baureihe 451/452. 

Geschichte:
Die Entwicklung begann 1992 durch die Hersteller MSV Studénka, später ČKD Vagónka Studénka (mechanisch) und AEG (elektrisch), als man sich nach den negativen Erfahrungen mit der Baureihe 470 für eine Neukonstruktion entschied. Nach der Privatisierung von MSV Studénka war die AEG ab 1994 nicht mehr beteiligt, die Entwicklung der elektrischen Komponenten erfolgte durch ¦koda Verkehrstechnik. Die beiden Prototypzüge der Baureihe wurden im Jahr 1997 von einem Konsortium aus den tschechischen Schienenfahrzeugherstellern Moravskoslezská vagonka und ¦koda Transportation fertiggestellt.

Mit ihnen wurden verschiedene neuartige Technologien im tschechischen Schienenfahrzeugbau eingeführt, so die Fertigung der Wagenkästen aus stranggepressten Aluminiumprofilen, der Verwendung der Sandwichbauweise, IGBT gesteuerten Wechselrichtern mit Drehstrom-Asynchronmotoren sowie Klimaanlagen.

Von 2001 bis 2013 wurden die Serienfahrzeuge in Dienst gestellt. Nach anfänglich gravierenden technischen Problemen wurde zum 5. August 2002 die Betriebserlaubnis zurückgezogen. Durch die mit dem Hochwasser 2002 einhergehende Ausnahmesituation in Prag wurde aber bereits zum 16. August 2002 wieder eine tempörare Betriebserlaubnis erteilt. Diese galt dann bis zum 31. Oktober 2002, danach erfolgte durch die Hersteller die Beseitigung der Mängel. Wegen finanzieller Probleme der ČD konnten nur etwa sechs Triebzüge jährlich abgenommen werden.

2006 wurde die Produktion für ein Redesign unterbrochen, dieses wurde dann nach einem durch die ČD initiierten Wettbewerb unter dem Namen CityElefant vorgestellt.

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl: 83 (471 001 – 083)
Hersteller: ¦koda Vagonka Ostrava / ¦koda Transportation Plzeň
Baujahre: 1997 Prototyp / 2001 – 2013 Serienfahrzeuge
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo’Bo’+2’2’+2’2’
Länge über Puffer: 79.200 mm
Höhe: 4.635 mm
Breite: 2.820 mm
Leergewicht: 158 t
Radsatzfahrmasse: 18 t
Höchstgeschwindigkeit: 40 km/h
Stundenleistung: 2.000 kW
Anfahrzugkraft: 180 kN
Stromsystem: 3 kV =
Anzahl der Fahrmotoren: 4
Bremse: Elektrische Bremse 1.700 kW
Sitzplätze: 310
Klassen: 1./2.
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 120 m

Quellen: ¦koda und Wikipedia
Zwei gekuppelte dreiteilige elektrische Doppelstocktriebzüge vom Typ ¦koda CityElefant der ČD - České dráhy Baureihe 471 / 071 / 971, hier am Zugschluss der ET 471 022-2, verlassen am 22.11.2022, als S7 nach Beroun (deutsch Beraun), den Prager Hauptbahnhof (Praha hlavní nádra¸í). Die dreiteiligen elektrischen Doppelstock-Triebzüge der tschechischen Eisenbahn České dráhy (ČD) sind für den Regionalverkehr. Nach dem noch durch die ČSD 1988 eingeführten EDV-Nummernplan erhielten die Triebwagen die Baureihenbezeichnung 471, die Mittelwagen 071 und die Steuerwagen 971. Von den ČD werden sie als CityElefant vermarktet. Beschafft wurden die Fahrzeuge insbesondere als Ersatz für die überalterte Baureihe 451/452. Geschichte: Die Entwicklung begann 1992 durch die Hersteller MSV Studénka, später ČKD Vagónka Studénka (mechanisch) und AEG (elektrisch), als man sich nach den negativen Erfahrungen mit der Baureihe 470 für eine Neukonstruktion entschied. Nach der Privatisierung von MSV Studénka war die AEG ab 1994 nicht mehr beteiligt, die Entwicklung der elektrischen Komponenten erfolgte durch ¦koda Verkehrstechnik. Die beiden Prototypzüge der Baureihe wurden im Jahr 1997 von einem Konsortium aus den tschechischen Schienenfahrzeugherstellern Moravskoslezská vagonka und ¦koda Transportation fertiggestellt. Mit ihnen wurden verschiedene neuartige Technologien im tschechischen Schienenfahrzeugbau eingeführt, so die Fertigung der Wagenkästen aus stranggepressten Aluminiumprofilen, der Verwendung der Sandwichbauweise, IGBT gesteuerten Wechselrichtern mit Drehstrom-Asynchronmotoren sowie Klimaanlagen. Von 2001 bis 2013 wurden die Serienfahrzeuge in Dienst gestellt. Nach anfänglich gravierenden technischen Problemen wurde zum 5. August 2002 die Betriebserlaubnis zurückgezogen. Durch die mit dem Hochwasser 2002 einhergehende Ausnahmesituation in Prag wurde aber bereits zum 16. August 2002 wieder eine tempörare Betriebserlaubnis erteilt. Diese galt dann bis zum 31. Oktober 2002, danach erfolgte durch die Hersteller die Beseitigung der Mängel. Wegen finanzieller Probleme der ČD konnten nur etwa sechs Triebzüge jährlich abgenommen werden. 2006 wurde die Produktion für ein Redesign unterbrochen, dieses wurde dann nach einem durch die ČD initiierten Wettbewerb unter dem Namen CityElefant vorgestellt. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Anzahl: 83 (471 001 – 083) Hersteller: ¦koda Vagonka Ostrava / ¦koda Transportation Plzeň Baujahre: 1997 Prototyp / 2001 – 2013 Serienfahrzeuge Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo’Bo’+2’2’+2’2’ Länge über Puffer: 79.200 mm Höhe: 4.635 mm Breite: 2.820 mm Leergewicht: 158 t Radsatzfahrmasse: 18 t Höchstgeschwindigkeit: 40 km/h Stundenleistung: 2.000 kW Anfahrzugkraft: 180 kN Stromsystem: 3 kV = Anzahl der Fahrmotoren: 4 Bremse: Elektrische Bremse 1.700 kW Sitzplätze: 310 Klassen: 1./2. Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 120 m Quellen: ¦koda und Wikipedia
Armin Schwarz

Der modernisierter 2. Klasse Großraum/Abteil Schnellzugwagen mit Abteil für Behinderte, Hebe Lift, Familienabteil, Gepäckabteil und 9 Fahrradplätze, SK – ZSSK 61 56 28-70 023-4, der Gattung Bdghmeer (ex BDshmee), der ZSSK - ´eľezničná spoločnosť Slovensko, a.s. (deutsch Eisenbahngesellschaft Slowakei AG), eingereiht als Wagen 370 in den EC 281(Metropolitan) Praha hl.n  (Prag) - Brno hl.n. (Brünn) - Bratislava hl.st. - Budapest-Nyugati, am 22.11.2022 beim Verlassen vom Prager Hauptbahnhof (Praha hlavní nádra¸í).

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4 in 2 Drehgestellen
Länge über Puffer: 26.400 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.600 mm
Eigengewicht: 43 t
Höchstgeschwindigkeit: 160km/h
Sitzplätze: 47 (in der 2. Klasse)
Toiletten: 1
Der modernisierter 2. Klasse Großraum/Abteil Schnellzugwagen mit Abteil für Behinderte, Hebe Lift, Familienabteil, Gepäckabteil und 9 Fahrradplätze, SK – ZSSK 61 56 28-70 023-4, der Gattung Bdghmeer (ex BDshmee), der ZSSK - ´eľezničná spoločnosť Slovensko, a.s. (deutsch Eisenbahngesellschaft Slowakei AG), eingereiht als Wagen 370 in den EC 281(Metropolitan) Praha hl.n (Prag) - Brno hl.n. (Brünn) - Bratislava hl.st. - Budapest-Nyugati, am 22.11.2022 beim Verlassen vom Prager Hauptbahnhof (Praha hlavní nádra¸í). TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 in 2 Drehgestellen Länge über Puffer: 26.400 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.600 mm Eigengewicht: 43 t Höchstgeschwindigkeit: 160km/h Sitzplätze: 47 (in der 2. Klasse) Toiletten: 1
Armin Schwarz

Der 2. Klasse Großraum-Schnellzugwagen (Eurofima-Wagen) SK – ZSSK 61 56 22-70 015-6 der Gattung Bmpz, der ZSSK - ´eľezničná spoločnosť Slovensko, a.s. (deutsch Eisenbahngesellschaft Slowakei AG), eingereiht als Wagen 369 in den EC 281(Metropolitan) Praha hl.n  (Prag) - Brno hl.n. (Brünn) - Bratislava hl.st. - Budapest-Nyugati, am 22.11.2022 beim Verlassen vom Prager Hauptbahnhof (Praha hlavní nádra¸í).

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4 in 2 Drehgestellen
Länge über Puffer: 26.400 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm
Eigengewicht: 49 t
Höchstgeschwindigkeit: 160km/h
Sitzplätze: 84 (in der 2. Klasse)
Toiletten: 1
Bremse: KE-PR-Mg
Der 2. Klasse Großraum-Schnellzugwagen (Eurofima-Wagen) SK – ZSSK 61 56 22-70 015-6 der Gattung Bmpz, der ZSSK - ´eľezničná spoločnosť Slovensko, a.s. (deutsch Eisenbahngesellschaft Slowakei AG), eingereiht als Wagen 369 in den EC 281(Metropolitan) Praha hl.n (Prag) - Brno hl.n. (Brünn) - Bratislava hl.st. - Budapest-Nyugati, am 22.11.2022 beim Verlassen vom Prager Hauptbahnhof (Praha hlavní nádra¸í). TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 in 2 Drehgestellen Länge über Puffer: 26.400 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm Eigengewicht: 49 t Höchstgeschwindigkeit: 160km/h Sitzplätze: 84 (in der 2. Klasse) Toiletten: 1 Bremse: KE-PR-Mg
Armin Schwarz

Die historische ehemalige Schalterhalle im Jugendstil vom Hauptbahnhof Prag (Praha hlavní nádraží) am 23.11.2022.

Der Bahnhof wurde im Jahr 1871 von der k.k. priv. Kaiser Franz-Josephs-Bahn (KFJB) als Endpunkt ihrer Strecke von Wien gebaut und hieß zunächst Prag Kaiser-Franz-Joseph-Bahnhof (tschechisch: Nádraží císaře Františka Josefa(. Das erste Gebäude wurde von den Architekten Vojtech Ignaz Ullmann und Anton Viktor Barvitius entworfen. In den Jahren 1901–1909 wurden, neben den technischen Erweiterungen, nach dem Entwurf des bedeutenden Architekten Josef Fanta das bis heute genutzte Aufnahmegebäude im Jugendstil gebaut.

Nach dem Ersten Weltkrieg wurde der Bahnhof nach dem amerikanischen Präsidenten Woodrow Wilson in Wilson-Bahnhof (Wilsonovo nádraží) umbenannt. Unter der deutschen Besatzung (1939–1945) hieß er Hlavní nádraží (Hauptbahnhof). Nach dem Zweiten Weltkrieg hieß er wieder Wilson-Bahnhof, allerdings nur bis zur nochmaligen Rückumbenennung in Hauptbahnhof 1953.
Die historische ehemalige Schalterhalle im Jugendstil vom Hauptbahnhof Prag (Praha hlavní nádraží) am 23.11.2022. Der Bahnhof wurde im Jahr 1871 von der k.k. priv. Kaiser Franz-Josephs-Bahn (KFJB) als Endpunkt ihrer Strecke von Wien gebaut und hieß zunächst Prag Kaiser-Franz-Joseph-Bahnhof (tschechisch: Nádraží císaře Františka Josefa(. Das erste Gebäude wurde von den Architekten Vojtech Ignaz Ullmann und Anton Viktor Barvitius entworfen. In den Jahren 1901–1909 wurden, neben den technischen Erweiterungen, nach dem Entwurf des bedeutenden Architekten Josef Fanta das bis heute genutzte Aufnahmegebäude im Jugendstil gebaut. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde der Bahnhof nach dem amerikanischen Präsidenten Woodrow Wilson in Wilson-Bahnhof (Wilsonovo nádraží) umbenannt. Unter der deutschen Besatzung (1939–1945) hieß er Hlavní nádraží (Hauptbahnhof). Nach dem Zweiten Weltkrieg hieß er wieder Wilson-Bahnhof, allerdings nur bis zur nochmaligen Rückumbenennung in Hauptbahnhof 1953.
Armin Schwarz

LEGO-Modell vom Hauptbahnhof Prag (Praha hlavní nádraží) am 23.11.2022. 

In der Halle des Prager Hauptbahnhofs gibt es eine kleine Bahnhofskopie aus LEGO-Würfeln. Auf einer Fläche von 15 m² steht das Modell aus mehr als 342.000 LEGO-Teilen, mit einem Gewicht von ca. 2.700 kg. Der Bau hat 2.137 Stunden benötigt. Das Modell des Prager Hauptbahnhofs wurde im Jahre 2015 von der Investitions- und Developmentgruppe CRESTYL für ihr Kaufzentrum in Kladno gebaut, wo es eine von sechs LEGO-Fabriken in der Welt gibt. Das Modell ist z.Z  in der Halle des Prager Hauptbahnhofs ausgestellt.
LEGO-Modell vom Hauptbahnhof Prag (Praha hlavní nádraží) am 23.11.2022. In der Halle des Prager Hauptbahnhofs gibt es eine kleine Bahnhofskopie aus LEGO-Würfeln. Auf einer Fläche von 15 m² steht das Modell aus mehr als 342.000 LEGO-Teilen, mit einem Gewicht von ca. 2.700 kg. Der Bau hat 2.137 Stunden benötigt. Das Modell des Prager Hauptbahnhofs wurde im Jahre 2015 von der Investitions- und Developmentgruppe CRESTYL für ihr Kaufzentrum in Kladno gebaut, wo es eine von sechs LEGO-Fabriken in der Welt gibt. Das Modell ist z.Z in der Halle des Prager Hauptbahnhofs ausgestellt.
Armin Schwarz

LEGO-Modell vom Hauptbahnhof Prag (Praha hlavní nádraží) am 23.11.2022. 

In der Halle des Prager Hauptbahnhofs gibt es eine kleine Bahnhofskopie aus LEGO-Würfeln. Auf einer Fläche von 15 m² steht das Modell aus mehr als 342.000 LEGO-Teilen, mit einem Gewicht von ca. 2.700 kg. Der Bau hat 2.137 Stunden benötigt. Das Modell des Prager Hauptbahnhofs wurde im Jahre 2015 von der Investitions- und Developmentgruppe CRESTYL für ihr Kaufzentrum in Kladno gebaut, wo es eine von sechs LEGO-Fabriken in der Welt gibt. Das Modell ist z.Z  in der Halle des Prager Hauptbahnhofs ausgestellt.
LEGO-Modell vom Hauptbahnhof Prag (Praha hlavní nádraží) am 23.11.2022. In der Halle des Prager Hauptbahnhofs gibt es eine kleine Bahnhofskopie aus LEGO-Würfeln. Auf einer Fläche von 15 m² steht das Modell aus mehr als 342.000 LEGO-Teilen, mit einem Gewicht von ca. 2.700 kg. Der Bau hat 2.137 Stunden benötigt. Das Modell des Prager Hauptbahnhofs wurde im Jahre 2015 von der Investitions- und Developmentgruppe CRESTYL für ihr Kaufzentrum in Kladno gebaut, wo es eine von sechs LEGO-Fabriken in der Welt gibt. Das Modell ist z.Z in der Halle des Prager Hauptbahnhofs ausgestellt.
Armin Schwarz

LEGO-Modell vom Hauptbahnhof Prag (Praha hlavní nádraží) am 23.11.2022. 

In der Halle des Prager Hauptbahnhofs gibt es eine kleine Bahnhofskopie aus LEGO-Würfeln. Auf einer Fläche von 15 m² steht das Modell aus mehr als 342.000 LEGO-Teilen, mit einem Gewicht von ca. 2.700 kg. Der Bau hat 2.137 Stunden benötigt. Das Modell des Prager Hauptbahnhofs wurde im Jahre 2015 von der Investitions- und Developmentgruppe CRESTYL für ihr Kaufzentrum in Kladno gebaut, wo es eine von sechs LEGO-Fabriken in der Welt gibt. Das Modell ist z.Z  in der Halle des Prager Hauptbahnhofs ausgestellt.
LEGO-Modell vom Hauptbahnhof Prag (Praha hlavní nádraží) am 23.11.2022. In der Halle des Prager Hauptbahnhofs gibt es eine kleine Bahnhofskopie aus LEGO-Würfeln. Auf einer Fläche von 15 m² steht das Modell aus mehr als 342.000 LEGO-Teilen, mit einem Gewicht von ca. 2.700 kg. Der Bau hat 2.137 Stunden benötigt. Das Modell des Prager Hauptbahnhofs wurde im Jahre 2015 von der Investitions- und Developmentgruppe CRESTYL für ihr Kaufzentrum in Kladno gebaut, wo es eine von sechs LEGO-Fabriken in der Welt gibt. Das Modell ist z.Z in der Halle des Prager Hauptbahnhofs ausgestellt.
Armin Schwarz

LEGO-Modell vom Hauptbahnhof Prag (Praha hlavní nádraží) am 23.11.2022. 

In der Halle des Prager Hauptbahnhofs gibt es eine kleine Bahnhofskopie aus LEGO-Würfeln. Auf einer Fläche von 15 m² steht das Modell aus mehr als 342.000 LEGO-Teilen, mit einem Gewicht von ca. 2.700 kg. Der Bau hat 2.137 Stunden benötigt. Das Modell des Prager Hauptbahnhofs wurde im Jahre 2015 von der Investitions- und Developmentgruppe CRESTYL für ihr Kaufzentrum in Kladno gebaut, wo es eine von sechs LEGO-Fabriken in der Welt gibt. Das Modell ist z.Z  in der Halle des Prager Hauptbahnhofs ausgestellt.
LEGO-Modell vom Hauptbahnhof Prag (Praha hlavní nádraží) am 23.11.2022. In der Halle des Prager Hauptbahnhofs gibt es eine kleine Bahnhofskopie aus LEGO-Würfeln. Auf einer Fläche von 15 m² steht das Modell aus mehr als 342.000 LEGO-Teilen, mit einem Gewicht von ca. 2.700 kg. Der Bau hat 2.137 Stunden benötigt. Das Modell des Prager Hauptbahnhofs wurde im Jahre 2015 von der Investitions- und Developmentgruppe CRESTYL für ihr Kaufzentrum in Kladno gebaut, wo es eine von sechs LEGO-Fabriken in der Welt gibt. Das Modell ist z.Z in der Halle des Prager Hauptbahnhofs ausgestellt.
Armin Schwarz

Zwei gekuppelte Bombardier  RegioSwinger , Dieseltriebwagen mit Neigetechnik der BR 612, stehen am 22.11.2022 als RE40/RE41 im Hauptbahnhof Nürnberg zur Abfahrt bereit. 

Vorne der RE 41 Nürnberg–Neukirchen (b Sulzb)–Weiden-Neustadt (W) und hinten der RE 40 Nürnberg – Neukirchen (b Sulzb) –Schwandorf – Regensburg. In Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg werden die Züge geflügelt, d.h. getrennt, der RE 41 führt dann Richtung Weiden in der Oberpfalz weiter, während der RE 40 kurz warten muss und wenn die Weiche gestellt ist in Richtung Regensburg fährt. 

Man muss schon aufpassen dass man nicht im falschen Zug sitzt, wenn man wie wir z.B. Schwandorf möchte.
Zwei gekuppelte Bombardier "RegioSwinger", Dieseltriebwagen mit Neigetechnik der BR 612, stehen am 22.11.2022 als RE40/RE41 im Hauptbahnhof Nürnberg zur Abfahrt bereit. Vorne der RE 41 Nürnberg–Neukirchen (b Sulzb)–Weiden-Neustadt (W) und hinten der RE 40 Nürnberg – Neukirchen (b Sulzb) –Schwandorf – Regensburg. In Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg werden die Züge geflügelt, d.h. getrennt, der RE 41 führt dann Richtung Weiden in der Oberpfalz weiter, während der RE 40 kurz warten muss und wenn die Weiche gestellt ist in Richtung Regensburg fährt. Man muss schon aufpassen dass man nicht im falschen Zug sitzt, wenn man wie wir z.B. Schwandorf möchte.
Armin Schwarz

Die an die DB Fernverkehr AG, als ICE-Abschlepplok (mit aufgesetzter Scharfenberghilfskupplung) vermietete 285 102-4 alias 76 002 (92 88 0076 002-9 B-BTK), eine Bombardier TRAXX F140 DE der PRESS - Eisenbahn-Bau- and Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH (Jöhstadt), ist am 22.11.2022 beim Hauptbahnhof Nürnberg abgestellt. 

Eingestellt ist die Lok durch die BTK - Bombardier Transportation GmbH (Kassel) in Belgien, als 076 002. Die TRAXX F140 DE wurde 2009 von der Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 34492, eigentlich war sie für die Fret SNCF als BB 076 002 (92 87 0076 002-0 F-SNCF), wurde dann aber für AKIEM als 76 002 (92 88 0076 002-9 B-AKIEM) in Belgien zugelassen, aber wie weitere TRAXX F140 DE, wurde sie vom Besteller nie abgenommen. So ging sie 2013 an die BTK - Bombardier Transportation GmbH in Kassel  als 76 002 (92 88 0076 002-9 B-BTK) eingestellt in Belgien und ist zugelassen in Belgien, der Niederlande und Deutschland. Nach der Nachrüstung ETCS wurde sie wie weitere 3 Lok (76 001–004) im September 2015 an die Pressnitztalbahn (PRESS) verkauft. Diese werden teilweise, als Schlepplokomotive für schadhafte ICE Triebzüge eingesetzt. Zum Kuppeln mit Triebzügen führen sie auf die Zughaken aufsetzbare Scharfenberghilfskupplungen mit, welche man hier im Bild auch erkennen kann. 

Diese eigentlich für die Fret SNCF / AKIEM vorgesehenen Loks haben eine um 200 kW höhere Leistung von 2.400 kW.
Die an die DB Fernverkehr AG, als ICE-Abschlepplok (mit aufgesetzter Scharfenberghilfskupplung) vermietete 285 102-4 alias 76 002 (92 88 0076 002-9 B-BTK), eine Bombardier TRAXX F140 DE der PRESS - Eisenbahn-Bau- and Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH (Jöhstadt), ist am 22.11.2022 beim Hauptbahnhof Nürnberg abgestellt. Eingestellt ist die Lok durch die BTK - Bombardier Transportation GmbH (Kassel) in Belgien, als 076 002. Die TRAXX F140 DE wurde 2009 von der Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 34492, eigentlich war sie für die Fret SNCF als BB 076 002 (92 87 0076 002-0 F-SNCF), wurde dann aber für AKIEM als 76 002 (92 88 0076 002-9 B-AKIEM) in Belgien zugelassen, aber wie weitere TRAXX F140 DE, wurde sie vom Besteller nie abgenommen. So ging sie 2013 an die BTK - Bombardier Transportation GmbH in Kassel als 76 002 (92 88 0076 002-9 B-BTK) eingestellt in Belgien und ist zugelassen in Belgien, der Niederlande und Deutschland. Nach der Nachrüstung ETCS wurde sie wie weitere 3 Lok (76 001–004) im September 2015 an die Pressnitztalbahn (PRESS) verkauft. Diese werden teilweise, als Schlepplokomotive für schadhafte ICE Triebzüge eingesetzt. Zum Kuppeln mit Triebzügen führen sie auf die Zughaken aufsetzbare Scharfenberghilfskupplungen mit, welche man hier im Bild auch erkennen kann. Diese eigentlich für die Fret SNCF / AKIEM vorgesehenen Loks haben eine um 200 kW höhere Leistung von 2.400 kW.
Armin Schwarz

Im Sandwich zweier von Railpool angemieteten Siemens Vectron AC verlässt der RE 19 „Franken-Thüringen-Express“  Nürnberg –Erlangen  – Bamberg – Coburg, der DB Regio Nordostbayern, den Hauptbahnhof Nürnberg. 

Vorne die 193 805-9 (91 80 6193 805-9 D-Rpool) und hinten die 193 802-6 (91 80 6193 802-6 D-Rpool).

Die Siemens Vectron AC wurden Siemens Mobilitiy in München-Allach gebaut, haben eine Leistung von 6.400 kW (6.4 MW), sind in Deutschland und Österreich für 200 km/h zugelassen und haben ein Nahverkehrspaket (mit Zugzielanzeige an den Fronten). Die 193 802 wurde 2012 unter der Fabriknummer 21773 gebaut und die 193 805 wurde 2013 unter der Fabriknummer 21776 gebaut.
Im Sandwich zweier von Railpool angemieteten Siemens Vectron AC verlässt der RE 19 „Franken-Thüringen-Express“ Nürnberg –Erlangen – Bamberg – Coburg, der DB Regio Nordostbayern, den Hauptbahnhof Nürnberg. Vorne die 193 805-9 (91 80 6193 805-9 D-Rpool) und hinten die 193 802-6 (91 80 6193 802-6 D-Rpool). Die Siemens Vectron AC wurden Siemens Mobilitiy in München-Allach gebaut, haben eine Leistung von 6.400 kW (6.4 MW), sind in Deutschland und Österreich für 200 km/h zugelassen und haben ein Nahverkehrspaket (mit Zugzielanzeige an den Fronten). Die 193 802 wurde 2012 unter der Fabriknummer 21773 gebaut und die 193 805 wurde 2013 unter der Fabriknummer 21776 gebaut.
Armin Schwarz

Eine Škoda Wendezug-Garnitur (Škoda Push-Pull) des München-Nürnberg-Express (mit 190 km/h zugelassen der schnellste RE in Deutschland) der DB Regio Bayern steht am 22.11.2022 im Hauptbahnhof Nürnberg. Leider verdecken die „Hamster“ die Lok.

Vorne der Škoda 1./2. Klasse klimatisierte Doppelstock-Reisezug-Steuerwagen, D-DB 70 80 86-94 005-1 der Gattung DABpbzf 770.0. 

Der Steuerwagen wurde von Škoda Vagonka Ostrava (deutsch Ostrau) im Osten von Tschechien 2016 gebaut, die Abnahme durch die DB erfolgte erst im September  2021. Škoda Vagonka Ostrava hat den Waggonhersteller Vagonka Studénka (früher Vagonka Tatra) übernommen. Die Produktion wurde 2001 nach Ostrava verlagert, wo modernisierte Fabrikhallen zur Verfügung standen.

TECHNISCHE DATEN vom Steuerwagen:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Kupplung: 26.950 mm
Drehzapfenabstand: 19.500 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm
Breite: 2.800 mm
Höhe über SOK: 4.630 mm
Einstiegshöhe über SOK: 760 mm
Leergewicht: 61 t
Höchstgeschwindigkeit: 190 km/h
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 150 m
Sitzplätze: 17 in der 1 Klasse und 75 in der 2. Klasse
Bremse: KE-PR-A-Mg-mZ (D) mit ep und NBÜ

Auf einer Streckenlänge von 171 gibt es nur 8 bis 9 Halte, die Taktfolge ist alle 60 Minuten zwischen München und Ingolstadt (81 km) und alle 120 Minuten weiter von Ingolstadt nach Nürnberg (90 km).

München-Nürnberg-Express, abgekürzt MNX, MNE oder MüNüX, auch NIM-Express (benannt nach dem in ganzer Länge befahrenen Aus- und Neubaustreckenprojekt Nürnberg–Ingolstadt–München, ist mit 190 km/h zugelassen der schnellste Regional-Express-Linie in Deutschland (wird aber Ende 2022 von der neuen Linie Wendlingen-Ulm abgelöst). Auf einer Streckenlänge von 171 gibt es nur 8 bis 9 Halte, die Taktfolge ist alle 60 Minuten zwischen München und Ingolstadt (81 km) und alle 120 Minuten weiter von Ingolstadt nach Nürnberg (90 km). Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2020 verkehren die Züge als RE 1

Da sich die sich die Zulassung der Škoda Wendezüge hatte wurden bis 2021 noch weiterhin, der seit 2006 eingesetzten, mit IC-Zügen gefahren. Die Verbindung München – Nürnberg ist bei Reisenden im Bahnland-Bayern sehr beliebt. Denn dank der Ausbaustrecke München – Ingolstadt und weiter über die Schnellfahrstrecke bis Nürnberg kann man im Regionalverkehr mit bis zu 190 km/h in gut eineinhalb Stunden zwischen der Landeshauptstadt und der Frankenmetropole reisen, und das Ganze mit dem Bayern-Ticket oder anderen Regionaltickets.

Entsprechend beliebt ist die Verbindung bei Reisenden im Bahnland Bayern – weshalb die Bayerische Eisenbahngesellschaft, die den Schienenpersonennahverkehr plant, finanziert und kontrolliert, mit neuen Zuggarnituren das Angebot deutlich ausweiten möchte. Neue Doppelstockzüge von Skoda sollen künftig für mehr Verbindungen und mehr Platz in den Zügen sorgen. Die bis dahin eingesetzt en 101er bespannten Wendezug-Garnituren aus dem InterCity-Verkehr verbleiben zunächst als Reserve bei der Deutschen Bahn.

Rückblick: Im Juni 2013 hatte die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) den Zuschlag für den Regionalverkehr auf der Bahnstrecke München – Ingolstadt – Nürnberg an DB Regio Bayern erteilt. Für den Verkehr über die Neubaustrecke schloss die Deutsche Bahn mit der Firma Škoda einen Vertrag über die Lieferung von 42 Fahrzeugen (sechs Garnituren aus je sechs Reisezugwagen und je einer Lok) ab. Vertraglich vereinbart war eigentlich ein Start mit Beginn des Verkehrsvertrages im Dezember 2016.
Eine Škoda Wendezug-Garnitur (Škoda Push-Pull) des München-Nürnberg-Express (mit 190 km/h zugelassen der schnellste RE in Deutschland) der DB Regio Bayern steht am 22.11.2022 im Hauptbahnhof Nürnberg. Leider verdecken die „Hamster“ die Lok. Vorne der Škoda 1./2. Klasse klimatisierte Doppelstock-Reisezug-Steuerwagen, D-DB 70 80 86-94 005-1 der Gattung DABpbzf 770.0. Der Steuerwagen wurde von Škoda Vagonka Ostrava (deutsch Ostrau) im Osten von Tschechien 2016 gebaut, die Abnahme durch die DB erfolgte erst im September 2021. Škoda Vagonka Ostrava hat den Waggonhersteller Vagonka Studénka (früher Vagonka Tatra) übernommen. Die Produktion wurde 2001 nach Ostrava verlagert, wo modernisierte Fabrikhallen zur Verfügung standen. TECHNISCHE DATEN vom Steuerwagen: Spurweite: 1.435 mm Länge über Kupplung: 26.950 mm Drehzapfenabstand: 19.500 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm Breite: 2.800 mm Höhe über SOK: 4.630 mm Einstiegshöhe über SOK: 760 mm Leergewicht: 61 t Höchstgeschwindigkeit: 190 km/h Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 150 m Sitzplätze: 17 in der 1 Klasse und 75 in der 2. Klasse Bremse: KE-PR-A-Mg-mZ (D) mit ep und NBÜ Auf einer Streckenlänge von 171 gibt es nur 8 bis 9 Halte, die Taktfolge ist alle 60 Minuten zwischen München und Ingolstadt (81 km) und alle 120 Minuten weiter von Ingolstadt nach Nürnberg (90 km). München-Nürnberg-Express, abgekürzt MNX, MNE oder MüNüX, auch NIM-Express (benannt nach dem in ganzer Länge befahrenen Aus- und Neubaustreckenprojekt Nürnberg–Ingolstadt–München, ist mit 190 km/h zugelassen der schnellste Regional-Express-Linie in Deutschland (wird aber Ende 2022 von der neuen Linie Wendlingen-Ulm abgelöst). Auf einer Streckenlänge von 171 gibt es nur 8 bis 9 Halte, die Taktfolge ist alle 60 Minuten zwischen München und Ingolstadt (81 km) und alle 120 Minuten weiter von Ingolstadt nach Nürnberg (90 km). Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2020 verkehren die Züge als RE 1 Da sich die sich die Zulassung der Škoda Wendezüge hatte wurden bis 2021 noch weiterhin, der seit 2006 eingesetzten, mit IC-Zügen gefahren. Die Verbindung München – Nürnberg ist bei Reisenden im Bahnland-Bayern sehr beliebt. Denn dank der Ausbaustrecke München – Ingolstadt und weiter über die Schnellfahrstrecke bis Nürnberg kann man im Regionalverkehr mit bis zu 190 km/h in gut eineinhalb Stunden zwischen der Landeshauptstadt und der Frankenmetropole reisen, und das Ganze mit dem Bayern-Ticket oder anderen Regionaltickets. Entsprechend beliebt ist die Verbindung bei Reisenden im Bahnland Bayern – weshalb die Bayerische Eisenbahngesellschaft, die den Schienenpersonennahverkehr plant, finanziert und kontrolliert, mit neuen Zuggarnituren das Angebot deutlich ausweiten möchte. Neue Doppelstockzüge von Skoda sollen künftig für mehr Verbindungen und mehr Platz in den Zügen sorgen. Die bis dahin eingesetzt en 101er bespannten Wendezug-Garnituren aus dem InterCity-Verkehr verbleiben zunächst als Reserve bei der Deutschen Bahn. Rückblick: Im Juni 2013 hatte die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) den Zuschlag für den Regionalverkehr auf der Bahnstrecke München – Ingolstadt – Nürnberg an DB Regio Bayern erteilt. Für den Verkehr über die Neubaustrecke schloss die Deutsche Bahn mit der Firma Škoda einen Vertrag über die Lieferung von 42 Fahrzeugen (sechs Garnituren aus je sechs Reisezugwagen und je einer Lok) ab. Vertraglich vereinbart war eigentlich ein Start mit Beginn des Verkehrsvertrages im Dezember 2016.
Armin Schwarz

Der Škoda 2.Klasse klimatisierte Doppelstock-Reisezugwagen, D-DB 70 80 26-94 004-7 der Gattung DBpdz 790.0, eingereiht in eine Škoda Wendezug-Garnitur vom München-Nürnberg-Express, am 22.11.2022 im Hauptbahnhof Nürnberg. Diese Garnituren sind für bis190 km/h zugelassen.

Der Wagen wurde von Škoda Vagonka Ostrava (deutsch Ostrau) im Osten von Tschechien 2016 gebaut, die Abnahme durch die DB erfolgte erst im September  2021. Škoda Vagonka Ostrava hat den Waggonhersteller Vagonka Studénka (früher Vagonka Tatra) übernommen. Die Produktion wurde 2001 nach Ostrava verlagert, wo modernisierte Fabrikhallen zur Verfügung standen.

TECHNISCHE DATEN des Wagens:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Kupplung: 26.400 mm
Drehzapfenabstand: 19.500 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm
Breite: 2.800 mm
Höhe über SOK: 4.630 mm
Einstiegshöhe über SOK: 760 mm
Leergewicht: 57 t
Höchstgeschwindigkeit: 190 km/h
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 150 m
Sitzplätze: 120 in der 2. Klasse (davon16 Klappsitze)
Fahrradmitnahme: begrenzt
Bremse: KE-PR-A-Mg /D) mit ep und NBÜ
Der Škoda 2.Klasse klimatisierte Doppelstock-Reisezugwagen, D-DB 70 80 26-94 004-7 der Gattung DBpdz 790.0, eingereiht in eine Škoda Wendezug-Garnitur vom München-Nürnberg-Express, am 22.11.2022 im Hauptbahnhof Nürnberg. Diese Garnituren sind für bis190 km/h zugelassen. Der Wagen wurde von Škoda Vagonka Ostrava (deutsch Ostrau) im Osten von Tschechien 2016 gebaut, die Abnahme durch die DB erfolgte erst im September 2021. Škoda Vagonka Ostrava hat den Waggonhersteller Vagonka Studénka (früher Vagonka Tatra) übernommen. Die Produktion wurde 2001 nach Ostrava verlagert, wo modernisierte Fabrikhallen zur Verfügung standen. TECHNISCHE DATEN des Wagens: Spurweite: 1.435 mm Länge über Kupplung: 26.400 mm Drehzapfenabstand: 19.500 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm Breite: 2.800 mm Höhe über SOK: 4.630 mm Einstiegshöhe über SOK: 760 mm Leergewicht: 57 t Höchstgeschwindigkeit: 190 km/h Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 150 m Sitzplätze: 120 in der 2. Klasse (davon16 Klappsitze) Fahrradmitnahme: begrenzt Bremse: KE-PR-A-Mg /D) mit ep und NBÜ
Armin Schwarz

Die alexa 223 065 (92 80 1223 065-4 D-DLB) zieht am 22.11.2022, den alex RE 25 (München – Landshut – Regenburg – Schwandorf – Furth i.W. – Plzeň – Praha), von Schwandorf in Richtung Plzeň. Ab Furth im Wald wird der Zug dann als EX 357 (Západní expres /  West Express) geführt. 

In Plzeň hlavní nádra¸í (Pilsen Hauptbahnhof) wird dann der Zug von einer E-Lok der ČD (České dráhy / Tschechische Bahnen) der BR 362 übernommen.

Der alex ist eine von der Länderbahn betriebene Zuggattung des Schienenpersonennahverkehrs in Bayern im Konzern der Regentalbahn. Im Fahrplan wird er mit ALX abgekürzt.Die Züge verkehren im Zweistundentakt von München über Regensburg und Schwandorf nach Hof und Prag, wobei sie in Schwandorf geflügelt werden. 

Im Winter 2021 wurde bekannt, dass die Ausschreibung für die Verbindung München–Hof von DB Regio Bayern gewonnen wurde und diese somit ab Dezember 2023 ebenfalls nicht mehr vom alex bedient wird. Die Verbindung nach Prag bis voraussichtlich 2027 erteilt.

Fahrzeugmaterial:
Die Länderbahn bespannt die Züge zwischen München und Regensburg mit fünf EuroSprinter-Lokomotiven (183 001–005), auf den nicht elektrifizierten Abschnitten Regensburg–Schwandorf–Hof beziehungsweise Regensburg–Schwandorf–Furth im Wald mit zwölf EuroRunner (223 061–072), die früher auch auf den Strecken im Allgäu zum Einsatz kamen. Die Diesellokomotiven sind von Alpha Trains angemietet, die Elektrolokomotiven sind von der Hannover Mobilien Leasing.

Als Wagenmaterial kommen neben den 23 vom Allgäu-Express übernommenen Wagen 50 zwischen 2007 und 2009 aus angekauften Schnellzugwagen der Deutschen Bahn AG umgebaute und sieben 2009 neu beschaffte Wagen zum Einsatz. Der derzeitige Fuhrpark umfasst 80 Wagen, darunter u. a. Abteilwagen (UIC-X und UIC-Z der DB, sowie UIC-Z der DR), modernisierte „Silberlinge“ (n-Wagen) oder auch moderne Doppelstockwagen. Die vom Allgäu-Express übernommenen Wagen wurden im Jahre 2003 beim Partner für Fahrzeugausrüstung (PFA) in Weiden modernisiert und bei Betriebsaufnahme 2007 lediglich umlackiert. Einige der Abteilwagen der zweiten Klasse wurden nachträglich mit vergrößerten Fahrradbereichen ausgestattet. Die übrigen Wagen wurden 2007 im DB-Ausbesserungswerk Neumünster und bei VIS Halberstadt grundlegend modernisiert und teilweise nachträglich klimatisiert, im Sommer 2009 folgten nochmal sieben weitere Wagen mit Fahrradbereich (Bauart ABvmdz). Seit Dezember 2009 werden außerdem sieben neu beschaffte Doppelstockwagen mit Niederflureinstieg von Bombardier eingesetzt.

Seit Juli 2017 wurden schrittweise 29 gebrauchte, aber modernisierte Wagen der Muttergesellschaft Ferrovie dello Stato Italiane (FS) übernommen. Auch die Bestandswagen wurden modernisiert und teils mit neuen Sitzbezügen sowie Informationsbildschirmen ausgestattet.

Bis zum Fahrplanwechsel 2017 befand sich etwa in der Mitte jedes Zuges der sogenannte alex-treff-Wagen, die seitdem ersatzlos ausgemustert wurden. In diesem Wagen konnten Fahrkarten auch noch zu Beginn der Fahrt ohne Aufpreis gekauft werden, des Weiteren wurden Snacks und Getränke angeboten. Fahrkarten können jedoch weiterhin im Dienstabteil erworben werden. Auch Snacks und Getränke gibt es weiterhin per mobilen Catering-Service.
Die alexa 223 065 (92 80 1223 065-4 D-DLB) zieht am 22.11.2022, den alex RE 25 (München – Landshut – Regenburg – Schwandorf – Furth i.W. – Plzeň – Praha), von Schwandorf in Richtung Plzeň. Ab Furth im Wald wird der Zug dann als EX 357 (Západní expres / West Express) geführt. In Plzeň hlavní nádra¸í (Pilsen Hauptbahnhof) wird dann der Zug von einer E-Lok der ČD (České dráhy / Tschechische Bahnen) der BR 362 übernommen. Der alex ist eine von der Länderbahn betriebene Zuggattung des Schienenpersonennahverkehrs in Bayern im Konzern der Regentalbahn. Im Fahrplan wird er mit ALX abgekürzt.Die Züge verkehren im Zweistundentakt von München über Regensburg und Schwandorf nach Hof und Prag, wobei sie in Schwandorf geflügelt werden. Im Winter 2021 wurde bekannt, dass die Ausschreibung für die Verbindung München–Hof von DB Regio Bayern gewonnen wurde und diese somit ab Dezember 2023 ebenfalls nicht mehr vom alex bedient wird. Die Verbindung nach Prag bis voraussichtlich 2027 erteilt. Fahrzeugmaterial: Die Länderbahn bespannt die Züge zwischen München und Regensburg mit fünf EuroSprinter-Lokomotiven (183 001–005), auf den nicht elektrifizierten Abschnitten Regensburg–Schwandorf–Hof beziehungsweise Regensburg–Schwandorf–Furth im Wald mit zwölf EuroRunner (223 061–072), die früher auch auf den Strecken im Allgäu zum Einsatz kamen. Die Diesellokomotiven sind von Alpha Trains angemietet, die Elektrolokomotiven sind von der Hannover Mobilien Leasing. Als Wagenmaterial kommen neben den 23 vom Allgäu-Express übernommenen Wagen 50 zwischen 2007 und 2009 aus angekauften Schnellzugwagen der Deutschen Bahn AG umgebaute und sieben 2009 neu beschaffte Wagen zum Einsatz. Der derzeitige Fuhrpark umfasst 80 Wagen, darunter u. a. Abteilwagen (UIC-X und UIC-Z der DB, sowie UIC-Z der DR), modernisierte „Silberlinge“ (n-Wagen) oder auch moderne Doppelstockwagen. Die vom Allgäu-Express übernommenen Wagen wurden im Jahre 2003 beim Partner für Fahrzeugausrüstung (PFA) in Weiden modernisiert und bei Betriebsaufnahme 2007 lediglich umlackiert. Einige der Abteilwagen der zweiten Klasse wurden nachträglich mit vergrößerten Fahrradbereichen ausgestattet. Die übrigen Wagen wurden 2007 im DB-Ausbesserungswerk Neumünster und bei VIS Halberstadt grundlegend modernisiert und teilweise nachträglich klimatisiert, im Sommer 2009 folgten nochmal sieben weitere Wagen mit Fahrradbereich (Bauart ABvmdz). Seit Dezember 2009 werden außerdem sieben neu beschaffte Doppelstockwagen mit Niederflureinstieg von Bombardier eingesetzt. Seit Juli 2017 wurden schrittweise 29 gebrauchte, aber modernisierte Wagen der Muttergesellschaft Ferrovie dello Stato Italiane (FS) übernommen. Auch die Bestandswagen wurden modernisiert und teils mit neuen Sitzbezügen sowie Informationsbildschirmen ausgestattet. Bis zum Fahrplanwechsel 2017 befand sich etwa in der Mitte jedes Zuges der sogenannte alex-treff-Wagen, die seitdem ersatzlos ausgemustert wurden. In diesem Wagen konnten Fahrkarten auch noch zu Beginn der Fahrt ohne Aufpreis gekauft werden, des Weiteren wurden Snacks und Getränke angeboten. Fahrkarten können jedoch weiterhin im Dienstabteil erworben werden. Auch Snacks und Getränke gibt es weiterhin per mobilen Catering-Service.
Armin Schwarz

Die alexa 223 065 (92 80 1223 065-4 D-DLB) wurde nun (am 22.11.2022) vom EX 357 (alek RE 25) im Hauptbahnhof Pilsen (Plzeň hlavní nádra¸í) gelöst und rangiert nun um den Gegenzug von Prag nach München zu übernehmen. Für die Weiterfahrt nach Prag (Praha) wurde nun an EX 357 eine E-Lok der BR 362 der ČD (České dráhy / Tschechische Bahnen) gekuppelt. 

Hinten rangiert die CD 362 046-5 (CZ-ČD 91 54 7 362 046-5), sie hatte den Gegenzug von Prag nach Pilsen gezogen.
Die alexa 223 065 (92 80 1223 065-4 D-DLB) wurde nun (am 22.11.2022) vom EX 357 (alek RE 25) im Hauptbahnhof Pilsen (Plzeň hlavní nádra¸í) gelöst und rangiert nun um den Gegenzug von Prag nach München zu übernehmen. Für die Weiterfahrt nach Prag (Praha) wurde nun an EX 357 eine E-Lok der BR 362 der ČD (České dráhy / Tschechische Bahnen) gekuppelt. Hinten rangiert die CD 362 046-5 (CZ-ČD 91 54 7 362 046-5), sie hatte den Gegenzug von Prag nach Pilsen gezogen.
Armin Schwarz

Die alexa 223 065 (92 80 1223 065-4 D-DLB) wurde nun (am 22.11.2022) vom EX 357 (alek RE 25) im Hauptbahnhof Pilsen (Plzeň hlavní nádraží) gelöst und rangiert nun um den Gegenzug von Prag nach München zu übernehmen. Für die Weiterfahrt nach Prag (Praha) wurde nun an EX 357 eine E-Lok der BR 362 der ČD (České dráhy / Tschechische Bahnen) gekuppelt.

Die Siemens ER 20 wurde 2007 von Siemens in München unter der Fabriknummer 21453 gebaut. Sie hat die Zulassung für Deutschland, Österreich  und Tschechien (CZ für Vmax = 100km/h).
Die alexa 223 065 (92 80 1223 065-4 D-DLB) wurde nun (am 22.11.2022) vom EX 357 (alek RE 25) im Hauptbahnhof Pilsen (Plzeň hlavní nádraží) gelöst und rangiert nun um den Gegenzug von Prag nach München zu übernehmen. Für die Weiterfahrt nach Prag (Praha) wurde nun an EX 357 eine E-Lok der BR 362 der ČD (České dráhy / Tschechische Bahnen) gekuppelt. Die Siemens ER 20 wurde 2007 von Siemens in München unter der Fabriknummer 21453 gebaut. Sie hat die Zulassung für Deutschland, Österreich und Tschechien (CZ für Vmax = 100km/h).
Armin Schwarz

Die ČD 362 046-5 (CZ-ČD 91 54 7 362 046-5) der České dráhy (Tschechische Bahnen) rangiert am 22.11.2022 im Hauptbahnhof Pilsen (Plzeň hlavní nádraží), Zuvor hatte sie einen EX-Zug nach München (alex RE 25) von Prag nach Pilsen gezogen, ab hier dann die alexa 223 065 den Zug übernommen und zieht diesen bis Regensburg, wo wiederum eine 183er den Zug übernimmt.

Die Baureihe ČD 362 entstand aus Umbauten der 1984 bis 1990 von Škoda in Plzeň (Typ Škoda 69E) gebauten ČSD Baureihe ES 499.1 (ab 1988 BR 363). Die Loks sind elektrische Zweisystemlokomotiven für den universellen Einsatz. Sie sind sowohl im 3-kV-Gleichstromsystem im Norden und Osten wie auch im 25-kV-Wechselstromsystem im Westen und Süden der ehemaligen Tschechoslowakei einsetzbar.

Bereits 1990 wurde als Baureihe 362 erstmals eine 140 km/h schnelle Weiterentwicklung der ES 499.1/363 vorgestellt, wegen finanzieller Schwierigkeiten wurde auf eine Bestellung verzichtet. So wurden in den Jahren 1993/1994 und 2000/2001 Loks der BR 363 durch Anhebung der Höchstgeschwindigkeit von 120 auf 140 km/h zur BR 362 umgebaut. Dafür wurden die Drehgestelle mit solchen der Baureihe 162 ausgetauscht.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo’Bo’
Länge über Puffer:  16.800 mm
Höhe:  4.625 mm
Breite:  2.940 mm
Drehzapfenabstand:  8.300 mm
Dienstgewicht:  87 t
Höchstgeschwindigkeit:  140 km/h
Dauerleistung:  3.060 kW (25 kV~) / 3.480 kW (3 kV=)
Anfahrzugkraft:  258 kN
Stromsystem:  3 kV DC und 25 kV 50Hz AC
Anzahl der Fahrmotoren:  4 (Typ Al 4542 FiR)
Antrieb:  Škoda-Hohlwellenantrieb
Zugheizung:  3000 V
Steuerung:  Thyristor-Pulsumrichter
Kupplungstyp:  Schraubenkupplung
Die ČD 362 046-5 (CZ-ČD 91 54 7 362 046-5) der České dráhy (Tschechische Bahnen) rangiert am 22.11.2022 im Hauptbahnhof Pilsen (Plzeň hlavní nádraží), Zuvor hatte sie einen EX-Zug nach München (alex RE 25) von Prag nach Pilsen gezogen, ab hier dann die alexa 223 065 den Zug übernommen und zieht diesen bis Regensburg, wo wiederum eine 183er den Zug übernimmt. Die Baureihe ČD 362 entstand aus Umbauten der 1984 bis 1990 von Škoda in Plzeň (Typ Škoda 69E) gebauten ČSD Baureihe ES 499.1 (ab 1988 BR 363). Die Loks sind elektrische Zweisystemlokomotiven für den universellen Einsatz. Sie sind sowohl im 3-kV-Gleichstromsystem im Norden und Osten wie auch im 25-kV-Wechselstromsystem im Westen und Süden der ehemaligen Tschechoslowakei einsetzbar. Bereits 1990 wurde als Baureihe 362 erstmals eine 140 km/h schnelle Weiterentwicklung der ES 499.1/363 vorgestellt, wegen finanzieller Schwierigkeiten wurde auf eine Bestellung verzichtet. So wurden in den Jahren 1993/1994 und 2000/2001 Loks der BR 363 durch Anhebung der Höchstgeschwindigkeit von 120 auf 140 km/h zur BR 362 umgebaut. Dafür wurden die Drehgestelle mit solchen der Baureihe 162 ausgetauscht. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo’Bo’ Länge über Puffer: 16.800 mm Höhe: 4.625 mm Breite: 2.940 mm Drehzapfenabstand: 8.300 mm Dienstgewicht: 87 t Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Dauerleistung: 3.060 kW (25 kV~) / 3.480 kW (3 kV=) Anfahrzugkraft: 258 kN Stromsystem: 3 kV DC und 25 kV 50Hz AC Anzahl der Fahrmotoren: 4 (Typ Al 4542 FiR) Antrieb: Škoda-Hohlwellenantrieb Zugheizung: 3000 V Steuerung: Thyristor-Pulsumrichter Kupplungstyp: Schraubenkupplung
Armin Schwarz

4-achsiger Drehgestell-Containertragwagen 84 80 4540 032-4 D-ZMS, der Gattung Sgs, vom ZMS – Zweckverband Müllverwertung Schwandorf, beladen mit zwei Müll-Containern, abgestellt am 22.11.2022 im Bahnhof Schwandorf.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4 in zwei Drehgestellen
Länge über Puffer: 19.900 mm
Drehzapfenabstand: 14.560 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.000mm
Ladelänge: 18.500 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Maximales Ladegewicht: 59,6 t (Streckenklasse C oder höher)
Eigengewicht: 29.350 kg
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 100 m
Bauart der Bremse: KE-GP
Bremssohle: IP 116

ZMS betreibt im Verbandsgebiet 11 Müllumladestationen. An den Müllumladestationen wird Haus- und Sperrmüll der kommunalen Abfuhr sowie nicht verwertbarer Gewerbemüll angeliefert. An den Müllumladestationen wird der Müll mit Hydraulikpressen in Spezialcontainer verpresst und mit umweltfreundlichen Bahntransport zum Müllkraftwerk nach Schwandorf geliefert.

Im Müllheizkraftwerk werden die Container von den Bahnwaggons abgeladen, an den Müllbunker angedockt und ausgepresst. Das Müllkraftwerk Schwandorf ist mit seinen vier Ofenlinien rund um die Uhr an jedem Tag des Jahres in Betrieb, um die Abfälle aus dem Verbandsgebiet zu entsorgen, die benachbarte Industrie mit Strom und Dampf zu versorgen, Strom für das öffentliche Netz zu erzeugen sowie die Wärme für die städtische Fernwärmeversorgung zu liefern.
4-achsiger Drehgestell-Containertragwagen 84 80 4540 032-4 D-ZMS, der Gattung Sgs, vom ZMS – Zweckverband Müllverwertung Schwandorf, beladen mit zwei Müll-Containern, abgestellt am 22.11.2022 im Bahnhof Schwandorf. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 in zwei Drehgestellen Länge über Puffer: 19.900 mm Drehzapfenabstand: 14.560 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.000mm Ladelänge: 18.500 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Maximales Ladegewicht: 59,6 t (Streckenklasse C oder höher) Eigengewicht: 29.350 kg Kleinster bef. Gleisbogenradius: 100 m Bauart der Bremse: KE-GP Bremssohle: IP 116 ZMS betreibt im Verbandsgebiet 11 Müllumladestationen. An den Müllumladestationen wird Haus- und Sperrmüll der kommunalen Abfuhr sowie nicht verwertbarer Gewerbemüll angeliefert. An den Müllumladestationen wird der Müll mit Hydraulikpressen in Spezialcontainer verpresst und mit umweltfreundlichen Bahntransport zum Müllkraftwerk nach Schwandorf geliefert. Im Müllheizkraftwerk werden die Container von den Bahnwaggons abgeladen, an den Müllbunker angedockt und ausgepresst. Das Müllkraftwerk Schwandorf ist mit seinen vier Ofenlinien rund um die Uhr an jedem Tag des Jahres in Betrieb, um die Abfälle aus dem Verbandsgebiet zu entsorgen, die benachbarte Industrie mit Strom und Dampf zu versorgen, Strom für das öffentliche Netz zu erzeugen sowie die Wärme für die städtische Fernwärmeversorgung zu liefern.
Armin Schwarz