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Bilder von Armin Schwarz

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Die fast noch Fabrikneue, gerade mal sechs Wochen alt, und an die dispo-Tf Rail GmbH (Berlin) vermietete Stadler EURO 9000 der ELP - European Loc Pool AG (Frauenfeld/CH) 2019 317-7 (90 80 2019 317-7 D-ELP) fährt am 26 Oktober 2024, mit einem Zuckerzug (VTG Wagen der Gattung Uagnpps), durch Kirchen (Sieg) in Richtung Siegen. Vermutlich ist sie hier an die RTB CARGO GmbH (Düren) untervermietet.

Die Stadler EURO 9000 eine Co'Co'- DualModeLok wurde 2024 von Stadler Rail Valencia S.A.U. in Albuixech (Spanien) unter der Fabriknummer 4339 gebaut und am 18.09.2024 an die ELP - European Loc Pool AG in Frauenfeld (CH) ausgeliefert. Seit dem 18.09.2024 ist sie auch an die dispo-Tf Rail GmbH (Berlin) vermietet.
Die fast noch Fabrikneue, gerade mal sechs Wochen alt, und an die dispo-Tf Rail GmbH (Berlin) vermietete Stadler EURO 9000 der ELP - European Loc Pool AG (Frauenfeld/CH) 2019 317-7 (90 80 2019 317-7 D-ELP) fährt am 26 Oktober 2024, mit einem Zuckerzug (VTG Wagen der Gattung Uagnpps), durch Kirchen (Sieg) in Richtung Siegen. Vermutlich ist sie hier an die RTB CARGO GmbH (Düren) untervermietet. Die Stadler EURO 9000 eine Co'Co'- DualModeLok wurde 2024 von Stadler Rail Valencia S.A.U. in Albuixech (Spanien) unter der Fabriknummer 4339 gebaut und am 18.09.2024 an die ELP - European Loc Pool AG in Frauenfeld (CH) ausgeliefert. Seit dem 18.09.2024 ist sie auch an die dispo-Tf Rail GmbH (Berlin) vermietet.
Armin Schwarz

Die fast noch Fabrikneue, gerade mal sechs Wochen alt, und an die dispo-Tf Rail GmbH (Berlin) vermietete Stadler EURO 9000 der ELP - European Loc Pool AG (Frauenfeld/CH) 2019 317-7 (90 80 2019 317-7 D-ELP) fährt am 26 Oktober 2024, mit einem Zuckerzug (VTG Wagen der Gattung Uagnpps), durch Kirchen (Sieg) in Richtung Siegen. Vermutlich ist sie hier an die RTB CARGO GmbH (Düren) untervermietet.

Die Stadler EURO 9000 eine Co'Co'- DualModeLok wurde 2024 von Stadler Rail Valencia S.A.U. in Albuixech (Spanien) unter der Fabriknummer 4339 gebaut und am 18.09.2024 an die ELP - European Loc Pool AG in Frauenfeld (CH) ausgeliefert. Seit dem 18.09.2024 ist sie auch an die dispo-Tf Rail GmbH (Berlin) vermietet.
Die fast noch Fabrikneue, gerade mal sechs Wochen alt, und an die dispo-Tf Rail GmbH (Berlin) vermietete Stadler EURO 9000 der ELP - European Loc Pool AG (Frauenfeld/CH) 2019 317-7 (90 80 2019 317-7 D-ELP) fährt am 26 Oktober 2024, mit einem Zuckerzug (VTG Wagen der Gattung Uagnpps), durch Kirchen (Sieg) in Richtung Siegen. Vermutlich ist sie hier an die RTB CARGO GmbH (Düren) untervermietet. Die Stadler EURO 9000 eine Co'Co'- DualModeLok wurde 2024 von Stadler Rail Valencia S.A.U. in Albuixech (Spanien) unter der Fabriknummer 4339 gebaut und am 18.09.2024 an die ELP - European Loc Pool AG in Frauenfeld (CH) ausgeliefert. Seit dem 18.09.2024 ist sie auch an die dispo-Tf Rail GmbH (Berlin) vermietet.
Armin Schwarz

Der zweiachsige Materialwagen Vs 40 85 95 08 340-8 CH-SERSA der der Sersa (Rhomberg Sersa Rail Group) ist am 07 Juni 2015 beim Bahnhof Zürich-Tiefenbrunnen abgestellt. Es ist wohl ein umgebauter ex Bier-Kühlwagen der Gattung Ibqs.
Der zweiachsige Materialwagen Vs 40 85 95 08 340-8 CH-SERSA der der Sersa (Rhomberg Sersa Rail Group) ist am 07 Juni 2015 beim Bahnhof Zürich-Tiefenbrunnen abgestellt. Es ist wohl ein umgebauter ex Bier-Kühlwagen der Gattung Ibqs.
Armin Schwarz

Der VBZ - Tram Be 5/6 3018, ein fünfteiliger Bombardier Cobra, als Linie 11 am 07 Juni 2015 auf den Baugleisen am Bahnhofplatz in Zürich.
Der VBZ - Tram Be 5/6 3018, ein fünfteiliger Bombardier Cobra, als Linie 11 am 07 Juni 2015 auf den Baugleisen am Bahnhofplatz in Zürich.
Armin Schwarz

Die KSW 47 (92 80 1271 027-5 D-KSW), ex D 2 der HFM, eine Vossloh G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein), steht am 22 Oktober 2024 mit einem sehr langen Übergabegüterzug (leere Wagen) auf dem KSW-Rangierbahnhof in Herdorf (Betriebsstätte FGE -Freien Grunder Eisenbahn) zur Abfahrt zum DB Rbf, nach Kreuztal via Betzdorf und Siegen, bereit.
Die KSW 47 (92 80 1271 027-5 D-KSW), ex D 2 der HFM, eine Vossloh G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein), steht am 22 Oktober 2024 mit einem sehr langen Übergabegüterzug (leere Wagen) auf dem KSW-Rangierbahnhof in Herdorf (Betriebsstätte FGE -Freien Grunder Eisenbahn) zur Abfahrt zum DB Rbf, nach Kreuztal via Betzdorf und Siegen, bereit.
Armin Schwarz

Die KSW 47 (92 80 1271 027-5 D-KSW), ex D 2 der HFM, eine Vossloh G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein), steht am 22 Oktober 2024 mit einem sehr langen Übergabegüterzug (leere Wagen) auf dem KSW-Rangierbahnhof in Herdorf (Betriebsstätte FGE -Freien Grunder Eisenbahn) zur Abfahrt zum DB Rbf, nach Kreuztal via Betzdorf und Siegen, bereit.
Die KSW 47 (92 80 1271 027-5 D-KSW), ex D 2 der HFM, eine Vossloh G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein), steht am 22 Oktober 2024 mit einem sehr langen Übergabegüterzug (leere Wagen) auf dem KSW-Rangierbahnhof in Herdorf (Betriebsstätte FGE -Freien Grunder Eisenbahn) zur Abfahrt zum DB Rbf, nach Kreuztal via Betzdorf und Siegen, bereit.
Armin Schwarz

Die KSW 47 (92 80 1271 027-5 D-KSW), ex D 2 der HFM, eine Vossloh G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein), steht am 22 Oktober 2024 mit einem sehr langen Übergabegüterzug (leere Wagen) auf dem KSW-Rangierbahnhof in Herdorf (Betriebsstätte FGE -Freien Grunder Eisenbahn) zur Abfahrt zum DB Rbf, nach Kreuztal via Betzdorf und Siegen, bereit.
Die KSW 47 (92 80 1271 027-5 D-KSW), ex D 2 der HFM, eine Vossloh G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein), steht am 22 Oktober 2024 mit einem sehr langen Übergabegüterzug (leere Wagen) auf dem KSW-Rangierbahnhof in Herdorf (Betriebsstätte FGE -Freien Grunder Eisenbahn) zur Abfahrt zum DB Rbf, nach Kreuztal via Betzdorf und Siegen, bereit.
Armin Schwarz

Zwei gekuppelten vierteiligen Bombardier Talent 2 – 442 758 / 258 und 442 755 / 255 verlassen am 22 Oktober 2024, als RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX)  Siegen – Köln - Aachen – Köln, den Bahnhof Kirchen/Sieg und fahren weiter in Richtung Köln.
Zwei gekuppelten vierteiligen Bombardier Talent 2 – 442 758 / 258 und 442 755 / 255 verlassen am 22 Oktober 2024, als RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX) Siegen – Köln - Aachen – Köln, den Bahnhof Kirchen/Sieg und fahren weiter in Richtung Köln.
Armin Schwarz

Zwei gekuppelten vierteiligen Bombardier Talent 2 – 442 758 / 258 und 442 755 / 255 verlassen am 22 Oktober 2024, als RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX)  Siegen – Köln - Aachen – Köln, den Bahnhof Kirchen/Sieg und fahren weiter in Richtung Köln.
Zwei gekuppelten vierteiligen Bombardier Talent 2 – 442 758 / 258 und 442 755 / 255 verlassen am 22 Oktober 2024, als RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX) Siegen – Köln - Aachen – Köln, den Bahnhof Kirchen/Sieg und fahren weiter in Richtung Köln.
Armin Schwarz

Die KSW 46 bzw. 277 807-4 (92 80 1277 807-4 D-KSW), die Vossloh G 1700-2 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein), fährt am 22 Oktober 2024 als Lz (Lokzug) bzw. auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt) durch Kirchen(Sieg) in Richtung Siegen. Zuvor hatte sie als 2. Lok geholfen einen schweren Coilzug zubringen.
Die KSW 46 bzw. 277 807-4 (92 80 1277 807-4 D-KSW), die Vossloh G 1700-2 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein), fährt am 22 Oktober 2024 als Lz (Lokzug) bzw. auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt) durch Kirchen(Sieg) in Richtung Siegen. Zuvor hatte sie als 2. Lok geholfen einen schweren Coilzug zubringen.
Armin Schwarz

Die KSW 46 bzw. 277 807-4 (92 80 1277 807-4 D-KSW), die Vossloh G 1700-2 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein), fährt am 22 Oktober 2024 als Lz (Lokzug) bzw. auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt) durch Kirchen(Sieg) in Richtung Siegen. Zuvor hatte sie als 2. Lok geholfen einen schweren Coilzug zubringen.
Die KSW 46 bzw. 277 807-4 (92 80 1277 807-4 D-KSW), die Vossloh G 1700-2 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein), fährt am 22 Oktober 2024 als Lz (Lokzug) bzw. auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt) durch Kirchen(Sieg) in Richtung Siegen. Zuvor hatte sie als 2. Lok geholfen einen schweren Coilzug zubringen.
Armin Schwarz

Die KSW 46 bzw. 277 807-4 (92 80 1277 807-4 D-KSW), die Vossloh G 1700-2 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein), fährt am 22 Oktober 2024 als Lz (Lokzug) bzw. auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt) durch Kirchen(Sieg) in Richtung Siegen. Zuvor hatte sie als 2. Lok geholfen einen schweren Coilzug zubringen.
Die KSW 46 bzw. 277 807-4 (92 80 1277 807-4 D-KSW), die Vossloh G 1700-2 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein), fährt am 22 Oktober 2024 als Lz (Lokzug) bzw. auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt) durch Kirchen(Sieg) in Richtung Siegen. Zuvor hatte sie als 2. Lok geholfen einen schweren Coilzug zubringen.
Armin Schwarz

Auch wenn es nur eine rote DB185er ist, endlich nochmal einen Güterzug vor der Linse.
Die 185 015-5 (91 80 6185 015-5 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 22. Oktober 2024, mit einem sehr langen leeren Güterzug (Sahmms-Coilwagen und offene Eanos-Wagen), durch den Bahnhof Kirchen/Sieg und fahren weiter in Richtung Köln. Die maximale Achsanzahl (250) war wohl für den Zug auch erreicht. 

Die TRAXX F140 AC wurde 2001 von ABB Daimler-Benz Transportation GmbH (Adtranz) in Kassel unter der Fabriknummer 33412 gebaut.
Auch wenn es nur eine rote DB185er ist, endlich nochmal einen Güterzug vor der Linse. Die 185 015-5 (91 80 6185 015-5 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 22. Oktober 2024, mit einem sehr langen leeren Güterzug (Sahmms-Coilwagen und offene Eanos-Wagen), durch den Bahnhof Kirchen/Sieg und fahren weiter in Richtung Köln. Die maximale Achsanzahl (250) war wohl für den Zug auch erreicht. Die TRAXX F140 AC wurde 2001 von ABB Daimler-Benz Transportation GmbH (Adtranz) in Kassel unter der Fabriknummer 33412 gebaut.
Armin Schwarz

Mein HO Modell von Liliput (L131352 H0 AC) der badischen Dampflok  DR 92 202 (Epoche II – 1925 bis 1945), eine schöne und detaillierte Nachbildung einer Badische X b, hier am 19.10.2024 in Herdorf.

ORIGINAL:
Das Original wurde 1907 von der Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe unter der Fabriknummer 1727 und als Baden 218 an die BadStB - Großherzoglich Badische Staatseisenbahn geliefert. Ab 1925 wurde sie von der Deutschen Reichsbahn als DR 92 202 eingeordnet.

Ab 1907 beschaffte die Badische Staatsbahn für den schweren Rangierdienst diese vierachsigen Tenderlokomotiven der badischen Reihe X b, von denen bis 1921 insgesamt 98 Lokomotiven geliefert wurden. Die Lokomotiven konnten in der Ebene einen 720 t schweren Zug mit 45 km/h und einen 100-t-Zug bei 20 ‰ mit 35 km/h ziehen.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Bauart : D n2t
Gattung: Gt 44.15
Länge über Puffer: 10.650 mm
Höhe: 4.500 mm
Gesamtachsstand: 4.350 mm
Dienstgewicht:  58,1 t
Achslast : 15,0 t
Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h (vorwärts / rückwärts)         
Leistung: 500 PS
Treibraddurchmesser: 1.262 mm
Zylinderanzahl:  2
Zylinderdurchmesser: 480 mm
Kolbenhub: 630 mm
Kesselüberdruck: 13 bar
Kohlenvorrat: 2,5 Tonnen
Wasservorrat: 7 m³

Konstruktive Merkmale
Die Lokomotive verfügte über einen Blechrahmen aus durchlaufenden 21 mm dicken Platten. Versteifungen wurden durch Längs- und Querrippen erreicht. Ein zwischen den Rahmenwangen angeordneter T-förmiger Wasserkasten diente ebenfalls der Versteifung.

Der Crampton-Kessel bestand aus zwei Schüssen. Auf dem vorderen Schuss saßen zwei Dampfdome mit einem Verbindungsrohr. Dadurch wurde ein Überreißen des Wassers vermieden. Auch die Elastizität des Kessels bei unterschiedlichen Anhängelasten wurden damit verbessert. Auf dem hinteren Schuss saß der Sandkasten und das Pop-Sicherheitsventil. Durch die hohe Kessellage konnte der Stehkessel über dem Rahmen angeordnet werden. Die Feuerbüchse war aus Kupfer. Das außenliegende waagerecht angeordnete Zweizylinder-Nassdampftriebwerk arbeitete auf die dritte Kuppelachse. Die Kolbenstange wurde vorn und hinten geführt. Die außenliegende Heusinger-Steuerung besaß Hängeeisen. Die Umsteuerung erfolgte durch Handhebel.

Das Laufwerk war an vier Punkten abgestützt. Die Federn befanden sich unterhalb der Achslager. Die beiden Blattfederpakete der beiden vorderen und der beiden hinteren Radsätze waren mittels Ausgleichshebeln miteinander verbunden. Der zweite und vierte Radsatz waren 25 mm nach jeder Seite verschiebbar. Die Lokomotiven verfügten über eine Westinghouse-Druckluftbremse. Dazu besaßen die Maschinen eine Handhebelbremse. Die Bremsen wirkten auf alle Kuppelräder von vorn.

Die Brüggemann-Sandeinrichtung sandete den dritten Kuppelradsatz bei Vor- und Rückwärtsfahrt. Für den Einsatz im Hafen Mannheim wurden die Lokomotiven mit einem Funkenfänger versehen. Die Maschinen verfügten über eine Dampfheizungseinrichtung.
Mein HO Modell von Liliput (L131352 H0 AC) der badischen Dampflok DR 92 202 (Epoche II – 1925 bis 1945), eine schöne und detaillierte Nachbildung einer Badische X b, hier am 19.10.2024 in Herdorf. ORIGINAL: Das Original wurde 1907 von der Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe unter der Fabriknummer 1727 und als Baden 218 an die BadStB - Großherzoglich Badische Staatseisenbahn geliefert. Ab 1925 wurde sie von der Deutschen Reichsbahn als DR 92 202 eingeordnet. Ab 1907 beschaffte die Badische Staatsbahn für den schweren Rangierdienst diese vierachsigen Tenderlokomotiven der badischen Reihe X b, von denen bis 1921 insgesamt 98 Lokomotiven geliefert wurden. Die Lokomotiven konnten in der Ebene einen 720 t schweren Zug mit 45 km/h und einen 100-t-Zug bei 20 ‰ mit 35 km/h ziehen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Bauart : D n2t Gattung: Gt 44.15 Länge über Puffer: 10.650 mm Höhe: 4.500 mm Gesamtachsstand: 4.350 mm Dienstgewicht: 58,1 t Achslast : 15,0 t Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h (vorwärts / rückwärts) Leistung: 500 PS Treibraddurchmesser: 1.262 mm Zylinderanzahl: 2 Zylinderdurchmesser: 480 mm Kolbenhub: 630 mm Kesselüberdruck: 13 bar Kohlenvorrat: 2,5 Tonnen Wasservorrat: 7 m³ Konstruktive Merkmale Die Lokomotive verfügte über einen Blechrahmen aus durchlaufenden 21 mm dicken Platten. Versteifungen wurden durch Längs- und Querrippen erreicht. Ein zwischen den Rahmenwangen angeordneter T-förmiger Wasserkasten diente ebenfalls der Versteifung. Der Crampton-Kessel bestand aus zwei Schüssen. Auf dem vorderen Schuss saßen zwei Dampfdome mit einem Verbindungsrohr. Dadurch wurde ein Überreißen des Wassers vermieden. Auch die Elastizität des Kessels bei unterschiedlichen Anhängelasten wurden damit verbessert. Auf dem hinteren Schuss saß der Sandkasten und das Pop-Sicherheitsventil. Durch die hohe Kessellage konnte der Stehkessel über dem Rahmen angeordnet werden. Die Feuerbüchse war aus Kupfer. Das außenliegende waagerecht angeordnete Zweizylinder-Nassdampftriebwerk arbeitete auf die dritte Kuppelachse. Die Kolbenstange wurde vorn und hinten geführt. Die außenliegende Heusinger-Steuerung besaß Hängeeisen. Die Umsteuerung erfolgte durch Handhebel. Das Laufwerk war an vier Punkten abgestützt. Die Federn befanden sich unterhalb der Achslager. Die beiden Blattfederpakete der beiden vorderen und der beiden hinteren Radsätze waren mittels Ausgleichshebeln miteinander verbunden. Der zweite und vierte Radsatz waren 25 mm nach jeder Seite verschiebbar. Die Lokomotiven verfügten über eine Westinghouse-Druckluftbremse. Dazu besaßen die Maschinen eine Handhebelbremse. Die Bremsen wirkten auf alle Kuppelräder von vorn. Die Brüggemann-Sandeinrichtung sandete den dritten Kuppelradsatz bei Vor- und Rückwärtsfahrt. Für den Einsatz im Hafen Mannheim wurden die Lokomotiven mit einem Funkenfänger versehen. Die Maschinen verfügten über eine Dampfheizungseinrichtung.
Armin Schwarz

Mein HO Modell von Liliput (L131352 H0 AC) der badischen Dampflok  DR 92 202 (Epoche II – 1925 bis 1945), eine schöne und detaillierte Nachbildung einer Badische X b, hier am 19.10.2024 in Herdorf.

ORIGINAL:
Das Original wurde 1907 von der Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe unter der Fabriknummer 1727 und als Baden 218 an die BadStB - Großherzoglich Badische Staatseisenbahn geliefert. Ab 1925 wurde sie von der Deutschen Reichsbahn als DR 92 202 eingeordnet.

Ab 1907 beschaffte die Badische Staatsbahn für den schweren Rangierdienst diese vierachsigen Tenderlokomotiven der badischen Reihe X b, von denen bis 1921 insgesamt 98 Lokomotiven geliefert wurden. Die Lokomotiven konnten in der Ebene einen 720 t schweren Zug mit 45 km/h und einen 100-t-Zug bei 20 ‰ mit 35 km/h ziehen.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Bauart : D n2t
Gattung: Gt 44.15
Länge über Puffer: 10.650 mm
Höhe: 4.500 mm
Gesamtachsstand: 4.350 mm
Dienstgewicht:  58,1 t
Achslast : 15,0 t
Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h (vorwärts / rückwärts)         
Leistung: 500 PS
Treibraddurchmesser: 1.262 mm
Zylinderanzahl:  2
Zylinderdurchmesser: 480 mm
Kolbenhub: 630 mm
Kesselüberdruck: 13 bar
Kohlenvorrat: 2,5 Tonnen
Wasservorrat: 7 m³

Konstruktive Merkmale
Die Lokomotive verfügte über einen Blechrahmen aus durchlaufenden 21 mm dicken Platten. Versteifungen wurden durch Längs- und Querrippen erreicht. Ein zwischen den Rahmenwangen angeordneter T-förmiger Wasserkasten diente ebenfalls der Versteifung.

Der Crampton-Kessel bestand aus zwei Schüssen. Auf dem vorderen Schuss saßen zwei Dampfdome mit einem Verbindungsrohr. Dadurch wurde ein Überreißen des Wassers vermieden. Auch die Elastizität des Kessels bei unterschiedlichen Anhängelasten wurden damit verbessert. Auf dem hinteren Schuss saß der Sandkasten und das Pop-Sicherheitsventil. Durch die hohe Kessellage konnte der Stehkessel über dem Rahmen angeordnet werden. Die Feuerbüchse war aus Kupfer. Das außenliegende waagerecht angeordnete Zweizylinder-Nassdampftriebwerk arbeitete auf die dritte Kuppelachse. Die Kolbenstange wurde vorn und hinten geführt. Die außenliegende Heusinger-Steuerung besaß Hängeeisen. Die Umsteuerung erfolgte durch Handhebel.

Das Laufwerk war an vier Punkten abgestützt. Die Federn befanden sich unterhalb der Achslager. Die beiden Blattfederpakete der beiden vorderen und der beiden hinteren Radsätze waren mittels Ausgleichshebeln miteinander verbunden. Der zweite und vierte Radsatz waren 25 mm nach jeder Seite verschiebbar. Die Lokomotiven verfügten über eine Westinghouse-Druckluftbremse. Dazu besaßen die Maschinen eine Handhebelbremse. Die Bremsen wirkten auf alle Kuppelräder von vorn.

Die Brüggemann-Sandeinrichtung sandete den dritten Kuppelradsatz bei Vor- und Rückwärtsfahrt. Für den Einsatz im Hafen Mannheim wurden die Lokomotiven mit einem Funkenfänger versehen. Die Maschinen verfügten über eine Dampfheizungseinrichtung.
Mein HO Modell von Liliput (L131352 H0 AC) der badischen Dampflok DR 92 202 (Epoche II – 1925 bis 1945), eine schöne und detaillierte Nachbildung einer Badische X b, hier am 19.10.2024 in Herdorf. ORIGINAL: Das Original wurde 1907 von der Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe unter der Fabriknummer 1727 und als Baden 218 an die BadStB - Großherzoglich Badische Staatseisenbahn geliefert. Ab 1925 wurde sie von der Deutschen Reichsbahn als DR 92 202 eingeordnet. Ab 1907 beschaffte die Badische Staatsbahn für den schweren Rangierdienst diese vierachsigen Tenderlokomotiven der badischen Reihe X b, von denen bis 1921 insgesamt 98 Lokomotiven geliefert wurden. Die Lokomotiven konnten in der Ebene einen 720 t schweren Zug mit 45 km/h und einen 100-t-Zug bei 20 ‰ mit 35 km/h ziehen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Bauart : D n2t Gattung: Gt 44.15 Länge über Puffer: 10.650 mm Höhe: 4.500 mm Gesamtachsstand: 4.350 mm Dienstgewicht: 58,1 t Achslast : 15,0 t Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h (vorwärts / rückwärts) Leistung: 500 PS Treibraddurchmesser: 1.262 mm Zylinderanzahl: 2 Zylinderdurchmesser: 480 mm Kolbenhub: 630 mm Kesselüberdruck: 13 bar Kohlenvorrat: 2,5 Tonnen Wasservorrat: 7 m³ Konstruktive Merkmale Die Lokomotive verfügte über einen Blechrahmen aus durchlaufenden 21 mm dicken Platten. Versteifungen wurden durch Längs- und Querrippen erreicht. Ein zwischen den Rahmenwangen angeordneter T-förmiger Wasserkasten diente ebenfalls der Versteifung. Der Crampton-Kessel bestand aus zwei Schüssen. Auf dem vorderen Schuss saßen zwei Dampfdome mit einem Verbindungsrohr. Dadurch wurde ein Überreißen des Wassers vermieden. Auch die Elastizität des Kessels bei unterschiedlichen Anhängelasten wurden damit verbessert. Auf dem hinteren Schuss saß der Sandkasten und das Pop-Sicherheitsventil. Durch die hohe Kessellage konnte der Stehkessel über dem Rahmen angeordnet werden. Die Feuerbüchse war aus Kupfer. Das außenliegende waagerecht angeordnete Zweizylinder-Nassdampftriebwerk arbeitete auf die dritte Kuppelachse. Die Kolbenstange wurde vorn und hinten geführt. Die außenliegende Heusinger-Steuerung besaß Hängeeisen. Die Umsteuerung erfolgte durch Handhebel. Das Laufwerk war an vier Punkten abgestützt. Die Federn befanden sich unterhalb der Achslager. Die beiden Blattfederpakete der beiden vorderen und der beiden hinteren Radsätze waren mittels Ausgleichshebeln miteinander verbunden. Der zweite und vierte Radsatz waren 25 mm nach jeder Seite verschiebbar. Die Lokomotiven verfügten über eine Westinghouse-Druckluftbremse. Dazu besaßen die Maschinen eine Handhebelbremse. Die Bremsen wirkten auf alle Kuppelräder von vorn. Die Brüggemann-Sandeinrichtung sandete den dritten Kuppelradsatz bei Vor- und Rückwärtsfahrt. Für den Einsatz im Hafen Mannheim wurden die Lokomotiven mit einem Funkenfänger versehen. Die Maschinen verfügten über eine Dampfheizungseinrichtung.
Armin Schwarz

Mein HO Modell von Liliput (L131352 H0 AC) der badischen Dampflok  DR 92 202 (Epoche II – 1925 bis 1945), eine schöne und detaillierte Nachbildung einer Badische X b, hier am 19.10.2024 in Herdorf.

ORIGINAL:
Das Original wurde 1907 von der Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe unter der Fabriknummer 1727 und als Baden 218 an die BadStB - Großherzoglich Badische Staatseisenbahn geliefert. Ab 1925 wurde sie von der Deutschen Reichsbahn als DR 92 202 eingeordnet.

Ab 1907 beschaffte die Badische Staatsbahn für den schweren Rangierdienst diese vierachsigen Tenderlokomotiven der badischen Reihe X b, von denen bis 1921 insgesamt 98 Lokomotiven geliefert wurden. Die Lokomotiven konnten in der Ebene einen 720 t schweren Zug mit 45 km/h und einen 100-t-Zug bei 20 ‰ mit 35 km/h ziehen.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Bauart : D n2t
Gattung: Gt 44.15
Länge über Puffer: 10.650 mm
Höhe: 4.500 mm
Gesamtachsstand: 4.350 mm
Dienstgewicht:  58,1 t
Achslast : 15,0 t
Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h (vorwärts / rückwärts)         
Leistung: 500 PS
Treibraddurchmesser: 1.262 mm
Zylinderanzahl:  2
Zylinderdurchmesser: 480 mm
Kolbenhub: 630 mm
Kesselüberdruck: 13 bar
Kohlenvorrat: 2,5 Tonnen
Wasservorrat: 7 m³

Konstruktive Merkmale
Die Lokomotive verfügte über einen Blechrahmen aus durchlaufenden 21 mm dicken Platten. Versteifungen wurden durch Längs- und Querrippen erreicht. Ein zwischen den Rahmenwangen angeordneter T-förmiger Wasserkasten diente ebenfalls der Versteifung.

Der Crampton-Kessel bestand aus zwei Schüssen. Auf dem vorderen Schuss saßen zwei Dampfdome mit einem Verbindungsrohr. Dadurch wurde ein Überreißen des Wassers vermieden. Auch die Elastizität des Kessels bei unterschiedlichen Anhängelasten wurden damit verbessert. Auf dem hinteren Schuss saß der Sandkasten und das Pop-Sicherheitsventil. Durch die hohe Kessellage konnte der Stehkessel über dem Rahmen angeordnet werden. Die Feuerbüchse war aus Kupfer. Das außenliegende waagerecht angeordnete Zweizylinder-Nassdampftriebwerk arbeitete auf die dritte Kuppelachse. Die Kolbenstange wurde vorn und hinten geführt. Die außenliegende Heusinger-Steuerung besaß Hängeeisen. Die Umsteuerung erfolgte durch Handhebel.

Das Laufwerk war an vier Punkten abgestützt. Die Federn befanden sich unterhalb der Achslager. Die beiden Blattfederpakete der beiden vorderen und der beiden hinteren Radsätze waren mittels Ausgleichshebeln miteinander verbunden. Der zweite und vierte Radsatz waren 25 mm nach jeder Seite verschiebbar. Die Lokomotiven verfügten über eine Westinghouse-Druckluftbremse. Dazu besaßen die Maschinen eine Handhebelbremse. Die Bremsen wirkten auf alle Kuppelräder von vorn.

Die Brüggemann-Sandeinrichtung sandete den dritten Kuppelradsatz bei Vor- und Rückwärtsfahrt. Für den Einsatz im Hafen Mannheim wurden die Lokomotiven mit einem Funkenfänger versehen. Die Maschinen verfügten über eine Dampfheizungseinrichtung.
Mein HO Modell von Liliput (L131352 H0 AC) der badischen Dampflok DR 92 202 (Epoche II – 1925 bis 1945), eine schöne und detaillierte Nachbildung einer Badische X b, hier am 19.10.2024 in Herdorf. ORIGINAL: Das Original wurde 1907 von der Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe unter der Fabriknummer 1727 und als Baden 218 an die BadStB - Großherzoglich Badische Staatseisenbahn geliefert. Ab 1925 wurde sie von der Deutschen Reichsbahn als DR 92 202 eingeordnet. Ab 1907 beschaffte die Badische Staatsbahn für den schweren Rangierdienst diese vierachsigen Tenderlokomotiven der badischen Reihe X b, von denen bis 1921 insgesamt 98 Lokomotiven geliefert wurden. Die Lokomotiven konnten in der Ebene einen 720 t schweren Zug mit 45 km/h und einen 100-t-Zug bei 20 ‰ mit 35 km/h ziehen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Bauart : D n2t Gattung: Gt 44.15 Länge über Puffer: 10.650 mm Höhe: 4.500 mm Gesamtachsstand: 4.350 mm Dienstgewicht: 58,1 t Achslast : 15,0 t Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h (vorwärts / rückwärts) Leistung: 500 PS Treibraddurchmesser: 1.262 mm Zylinderanzahl: 2 Zylinderdurchmesser: 480 mm Kolbenhub: 630 mm Kesselüberdruck: 13 bar Kohlenvorrat: 2,5 Tonnen Wasservorrat: 7 m³ Konstruktive Merkmale Die Lokomotive verfügte über einen Blechrahmen aus durchlaufenden 21 mm dicken Platten. Versteifungen wurden durch Längs- und Querrippen erreicht. Ein zwischen den Rahmenwangen angeordneter T-förmiger Wasserkasten diente ebenfalls der Versteifung. Der Crampton-Kessel bestand aus zwei Schüssen. Auf dem vorderen Schuss saßen zwei Dampfdome mit einem Verbindungsrohr. Dadurch wurde ein Überreißen des Wassers vermieden. Auch die Elastizität des Kessels bei unterschiedlichen Anhängelasten wurden damit verbessert. Auf dem hinteren Schuss saß der Sandkasten und das Pop-Sicherheitsventil. Durch die hohe Kessellage konnte der Stehkessel über dem Rahmen angeordnet werden. Die Feuerbüchse war aus Kupfer. Das außenliegende waagerecht angeordnete Zweizylinder-Nassdampftriebwerk arbeitete auf die dritte Kuppelachse. Die Kolbenstange wurde vorn und hinten geführt. Die außenliegende Heusinger-Steuerung besaß Hängeeisen. Die Umsteuerung erfolgte durch Handhebel. Das Laufwerk war an vier Punkten abgestützt. Die Federn befanden sich unterhalb der Achslager. Die beiden Blattfederpakete der beiden vorderen und der beiden hinteren Radsätze waren mittels Ausgleichshebeln miteinander verbunden. Der zweite und vierte Radsatz waren 25 mm nach jeder Seite verschiebbar. Die Lokomotiven verfügten über eine Westinghouse-Druckluftbremse. Dazu besaßen die Maschinen eine Handhebelbremse. Die Bremsen wirkten auf alle Kuppelräder von vorn. Die Brüggemann-Sandeinrichtung sandete den dritten Kuppelradsatz bei Vor- und Rückwärtsfahrt. Für den Einsatz im Hafen Mannheim wurden die Lokomotiven mit einem Funkenfänger versehen. Die Maschinen verfügten über eine Dampfheizungseinrichtung.
Armin Schwarz

Die 185 066-8 (91 80 6185 066-8 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 20 August 2024 mit einem kurzen leeren Coilzug (sechsachsigen Wagen der Gattung Sahmms), von Kreuztal via Siegen kommen durch den Bahnhof Kirchen an der Sieg in Richtung Köln.

Die TRAXX F140 AC1 wurde 2002 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33472 gebaut.
Die 185 066-8 (91 80 6185 066-8 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 20 August 2024 mit einem kurzen leeren Coilzug (sechsachsigen Wagen der Gattung Sahmms), von Kreuztal via Siegen kommen durch den Bahnhof Kirchen an der Sieg in Richtung Köln. Die TRAXX F140 AC1 wurde 2002 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33472 gebaut.
Armin Schwarz

Die 185 066-8 (91 80 6185 066-8 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 20 August 2024 mit einem kurzen leeren Coilzug (sechsachsigen Wagen der Gattung Sahmms), von Kreuztal via Siegen kommen durch den Bahnhof Kirchen an der Sieg in Richtung Köln.

Die TRAXX F140 AC1 wurde 2002 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33472 gebaut.
Die 185 066-8 (91 80 6185 066-8 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 20 August 2024 mit einem kurzen leeren Coilzug (sechsachsigen Wagen der Gattung Sahmms), von Kreuztal via Siegen kommen durch den Bahnhof Kirchen an der Sieg in Richtung Köln. Die TRAXX F140 AC1 wurde 2002 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33472 gebaut.
Armin Schwarz

Die 185 058-5 (91 80 6185 058-5 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 11 Juli 2024 mit einem langen beladen Autotransportzug (Wagen der Gattung Laaeks 553 der DB Cargo Logistics GmbH, ex ATG), durch Wilnsdorf-Rudersdorf (Kreis Siegen) in Richtung Siegen bzw. Kreuztal.

Nochmals einen lieben Gruß an den netten grüßenden Lokführer zurück, mich freuen immer die Grüße.

Die TRAXX F140 AC1 wurde 2002 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33467 gebaut.
Die 185 058-5 (91 80 6185 058-5 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 11 Juli 2024 mit einem langen beladen Autotransportzug (Wagen der Gattung Laaeks 553 der DB Cargo Logistics GmbH, ex ATG), durch Wilnsdorf-Rudersdorf (Kreis Siegen) in Richtung Siegen bzw. Kreuztal. Nochmals einen lieben Gruß an den netten grüßenden Lokführer zurück, mich freuen immer die Grüße. Die TRAXX F140 AC1 wurde 2002 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33467 gebaut.
Armin Schwarz

Die an die RTB Cargo (RATH Gruppe/Rurtalbahn) vermietete, SIEMENS Smartron 192 015-6 (91 80 6192 015-6 D-NRAIL) der northrail GmbH (Hamburg) (finanziert durch die Paribus Rail Portfolio III GmbH & Co. KG, Hamburg), fährt am  01 August 2024 mit einem langen geschlossen Doppelstock- Autotransportzug der ARS Altmann AG (mit Wagen der Gattung Hccrrs), durch Rudersdorf (Kreis Siegen) in Richtung Süden.

Der SIEMENS Smartron wurde 2020 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22817 gebaut und an die Paribus Rail Portfolio III die Loks der northrail GmbH (Hamburg) finanziert.

Die SIEMENS Smartron Loks, sie sind ja reine für den Güterverkehr in Deutschland konzipierte Lokomotiven. Der Smartron basiert auf bewährten Komponenten des Vectron, ist somit quasi eine abgespeckte und preislich günstigere Vectron und nutzt alle Vorteile der Standardisierung. Auch eine Doppeltraktion mit dem SIEMENS Vectron und SIEMENS ES64F4 ist möglich.
Die an die RTB Cargo (RATH Gruppe/Rurtalbahn) vermietete, SIEMENS Smartron 192 015-6 (91 80 6192 015-6 D-NRAIL) der northrail GmbH (Hamburg) (finanziert durch die Paribus Rail Portfolio III GmbH & Co. KG, Hamburg), fährt am 01 August 2024 mit einem langen geschlossen Doppelstock- Autotransportzug der ARS Altmann AG (mit Wagen der Gattung Hccrrs), durch Rudersdorf (Kreis Siegen) in Richtung Süden. Der SIEMENS Smartron wurde 2020 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22817 gebaut und an die Paribus Rail Portfolio III die Loks der northrail GmbH (Hamburg) finanziert. Die SIEMENS Smartron Loks, sie sind ja reine für den Güterverkehr in Deutschland konzipierte Lokomotiven. Der Smartron basiert auf bewährten Komponenten des Vectron, ist somit quasi eine abgespeckte und preislich günstigere Vectron und nutzt alle Vorteile der Standardisierung. Auch eine Doppeltraktion mit dem SIEMENS Vectron und SIEMENS ES64F4 ist möglich.
Armin Schwarz

Die 189 024-3 (91 80 6189 024-3 D-DB) der DB Cargo AG rauscht am 28 Juni 2024, als Lz (Lokzug)/ auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt) durch Ruderdorf (Kreis Siegen) in Richtung Siegen.

Die SIEM;ENS ES 64 F4(EuroSprinter) wurde 2003 von SIEMENS in München-Allach unter der Fabriknummer 20699 gebaut und an die damalige Railion Deutschland AG (heute DB Cargo AG) in der Variante A ausgeliefert und war nur für Deutschland zugelassen. 2007 wurde sie in die Variante J umgebaut und besitzt nun die Zugbeeinflussungssysteme LZB/PZB, ETCS und ATB für
den Einsatz in Deutschland und den Niederlanden.

Die Stromabnehmerbestückung ist folgende: 
Pos. 1: D, NL (AC)
Pos. 2: NL (DC)
Pos. 3: NL (DC)
Pos. 4: D, NL (AC)

Die Elektrolokomotive ES64F4 ist eine Variante der EuroSprinter-Lokfamilie von Siemens Mobility (vormals Siemens Transportation Systems) mit Vier-Stromsystem-Ausstattung. In Deutschland ist sie vor allem als Baureihe 189 der Deutschen Bahn im Einsatz. Sie ist in allen vier in Europa üblichen Bahnstromsystemen einsetzbar. Für die verschiedenen Bahngesellschaften können die jeweils erforderlichen Zugsicherungssystem-Komponenten als „Paket“ installiert werden.

Die Lokomotiven haben eine elektrische Bremse und Scheibenbremsen. Diese sind wegen der vergleichsweise geringen zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h und aus Kostengründen als Radscheibenbremsen ausgeführt und nicht, wie bei Lokomotiven des Typs ES 64 U2, auf gesonderten Bremswellen angebracht. Die Konstruktion der Lok ist aber so ausgelegt, dass auch eine Version mit einer Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h möglich ist.

Der ölgekühlte Transformator ist unterflur angeordnet, während er in der herkömmlichen Bauweise im Lok-Kasten untergebracht war. Dadurch wurde im Lokkasten ein durchgehender Mittelgang zwischen den Führerständen ermöglicht. Beiderseits des Mittelgangs befinden sich die Stromrichter-Gestelle. Je ein Stromrichtersatz versorgt die Fahrmotoren eines Drehgestelles. Er besteht aus Gleichrichtern, die die Sekundärspannung des Transformators zunächst in Gleichstrom umwandeln, sowie jeweils drei Motorstromrichtersätzen. Zur Glättung der Zwischenkreis-Gleichspannung sind Stützkondensatoren und Saugkreisdrosseln vorhanden. Die zeitlich versetzt taktenden Motorstromrichter formen den Gleichstrom in Drehstrom um und versorgen die Fahrmotoren einzeln. Dadurch können diese auch einzeln geregelt und der Reibwert Rad-Schiene optimal ausgenutzt werden.


Beim Betrieb in Gleichstrom-Netzen wird die Fahrleitungsspannung direkt in die Zwischenkreise eingespeist, wobei die Sekundärwicklungen des Trafos als Netzfilterdrossel genutzt werden.

Die Stromrichter ermöglichen zusammen mit der elektrischen Bremse auch eine Bremsstrom-Rückspeisung mit einer Bremsleistung von theoretisch 6,4 MW. Die Bremskraft ist aber aus Gründen der Entgleisungssicherheit auf 150 kN begrenzt.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo’Bo’
Länge über Puffer: 19.580 mm
Drehzapfenabstand: 9.900 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.900 mm
Treibraddurchmesser: 1.250 mm (neu)
Dienstgewicht: 87 t
Stundenleitung: 6.400 kW bei 15 kV / 25 kV AC; 6.000 kW bei 3 kV DC und 3.000 kW bis 4.200 kW bei 1,5 kV DC
Anfahrzugkraft: 300 kN
Maximale Dauerzugkraft bis 84 km/h; 270 kN
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
E-Bremskraft max.: 150 kN
Stromsysteme: 15 kV, 16,7 Hz AC; 25 kV, 50 Hz AC; 1,5 kV und 3 kV DC 
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 80 m
Die 189 024-3 (91 80 6189 024-3 D-DB) der DB Cargo AG rauscht am 28 Juni 2024, als Lz (Lokzug)/ auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt) durch Ruderdorf (Kreis Siegen) in Richtung Siegen. Die SIEM;ENS ES 64 F4(EuroSprinter) wurde 2003 von SIEMENS in München-Allach unter der Fabriknummer 20699 gebaut und an die damalige Railion Deutschland AG (heute DB Cargo AG) in der Variante A ausgeliefert und war nur für Deutschland zugelassen. 2007 wurde sie in die Variante J umgebaut und besitzt nun die Zugbeeinflussungssysteme LZB/PZB, ETCS und ATB für den Einsatz in Deutschland und den Niederlanden. Die Stromabnehmerbestückung ist folgende: Pos. 1: D, NL (AC) Pos. 2: NL (DC) Pos. 3: NL (DC) Pos. 4: D, NL (AC) Die Elektrolokomotive ES64F4 ist eine Variante der EuroSprinter-Lokfamilie von Siemens Mobility (vormals Siemens Transportation Systems) mit Vier-Stromsystem-Ausstattung. In Deutschland ist sie vor allem als Baureihe 189 der Deutschen Bahn im Einsatz. Sie ist in allen vier in Europa üblichen Bahnstromsystemen einsetzbar. Für die verschiedenen Bahngesellschaften können die jeweils erforderlichen Zugsicherungssystem-Komponenten als „Paket“ installiert werden. Die Lokomotiven haben eine elektrische Bremse und Scheibenbremsen. Diese sind wegen der vergleichsweise geringen zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h und aus Kostengründen als Radscheibenbremsen ausgeführt und nicht, wie bei Lokomotiven des Typs ES 64 U2, auf gesonderten Bremswellen angebracht. Die Konstruktion der Lok ist aber so ausgelegt, dass auch eine Version mit einer Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h möglich ist. Der ölgekühlte Transformator ist unterflur angeordnet, während er in der herkömmlichen Bauweise im Lok-Kasten untergebracht war. Dadurch wurde im Lokkasten ein durchgehender Mittelgang zwischen den Führerständen ermöglicht. Beiderseits des Mittelgangs befinden sich die Stromrichter-Gestelle. Je ein Stromrichtersatz versorgt die Fahrmotoren eines Drehgestelles. Er besteht aus Gleichrichtern, die die Sekundärspannung des Transformators zunächst in Gleichstrom umwandeln, sowie jeweils drei Motorstromrichtersätzen. Zur Glättung der Zwischenkreis-Gleichspannung sind Stützkondensatoren und Saugkreisdrosseln vorhanden. Die zeitlich versetzt taktenden Motorstromrichter formen den Gleichstrom in Drehstrom um und versorgen die Fahrmotoren einzeln. Dadurch können diese auch einzeln geregelt und der Reibwert Rad-Schiene optimal ausgenutzt werden. Beim Betrieb in Gleichstrom-Netzen wird die Fahrleitungsspannung direkt in die Zwischenkreise eingespeist, wobei die Sekundärwicklungen des Trafos als Netzfilterdrossel genutzt werden. Die Stromrichter ermöglichen zusammen mit der elektrischen Bremse auch eine Bremsstrom-Rückspeisung mit einer Bremsleistung von theoretisch 6,4 MW. Die Bremskraft ist aber aus Gründen der Entgleisungssicherheit auf 150 kN begrenzt. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo’Bo’ Länge über Puffer: 19.580 mm Drehzapfenabstand: 9.900 mm Achsstand im Drehgestell: 2.900 mm Treibraddurchmesser: 1.250 mm (neu) Dienstgewicht: 87 t Stundenleitung: 6.400 kW bei 15 kV / 25 kV AC; 6.000 kW bei 3 kV DC und 3.000 kW bis 4.200 kW bei 1,5 kV DC Anfahrzugkraft: 300 kN Maximale Dauerzugkraft bis 84 km/h; 270 kN Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h E-Bremskraft max.: 150 kN Stromsysteme: 15 kV, 16,7 Hz AC; 25 kV, 50 Hz AC; 1,5 kV und 3 kV DC Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 80 m
Armin Schwarz

Die 189 024-3 (91 80 6189 024-3 D-DB) der DB Cargo AG rauscht am 28 Juni 2024, als Lz (Lokzug)/ auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt) durch Ruderdorf (Kreis Siegen) in Richtung Siegen.

Die SIEM;ENS ES 64 F4(EuroSprinter) wurde 2003 von SIEMENS in München-Allach unter der Fabriknummer 20699 gebaut und an die damalige Railion Deutschland AG (heute DB Cargo AG) in der Variante A ausgeliefert und war nur für Deutschland zugelassen. 2007 wurde sie in die Variante J umgebaut und besitzt nun die Zugbeeinflussungssysteme LZB/PZB, ETCS und ATB für
den Einsatz in Deutschland und den Niederlanden.

Die Stromabnehmerbestückung ist folgende: 
Pos. 1: D, NL (AC)
Pos. 2: NL (DC)
Pos. 3: NL (DC)
Pos. 4: D, NL (AC)

Die Elektrolokomotive ES64F4 ist eine Variante der EuroSprinter-Lokfamilie von Siemens Mobility (vormals Siemens Transportation Systems) mit Vier-Stromsystem-Ausstattung. In Deutschland ist sie vor allem als Baureihe 189 der Deutschen Bahn im Einsatz. Sie ist in allen vier in Europa üblichen Bahnstromsystemen einsetzbar. Für die verschiedenen Bahngesellschaften können die jeweils erforderlichen Zugsicherungssystem-Komponenten als „Paket“ installiert werden.

Die Lokomotiven haben eine elektrische Bremse und Scheibenbremsen. Diese sind wegen der vergleichsweise geringen zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h und aus Kostengründen als Radscheibenbremsen ausgeführt und nicht, wie bei Lokomotiven des Typs ES 64 U2, auf gesonderten Bremswellen angebracht. Die Konstruktion der Lok ist aber so ausgelegt, dass auch eine Version mit einer Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h möglich ist.

Der ölgekühlte Transformator ist unterflur angeordnet, während er in der herkömmlichen Bauweise im Lok-Kasten untergebracht war. Dadurch wurde im Lokkasten ein durchgehender Mittelgang zwischen den Führerständen ermöglicht. Beiderseits des Mittelgangs befinden sich die Stromrichter-Gestelle. Je ein Stromrichtersatz versorgt die Fahrmotoren eines Drehgestelles. Er besteht aus Gleichrichtern, die die Sekundärspannung des Transformators zunächst in Gleichstrom umwandeln, sowie jeweils drei Motorstromrichtersätzen. Zur Glättung der Zwischenkreis-Gleichspannung sind Stützkondensatoren und Saugkreisdrosseln vorhanden. Die zeitlich versetzt taktenden Motorstromrichter formen den Gleichstrom in Drehstrom um und versorgen die Fahrmotoren einzeln. Dadurch können diese auch einzeln geregelt und der Reibwert Rad-Schiene optimal ausgenutzt werden.


Beim Betrieb in Gleichstrom-Netzen wird die Fahrleitungsspannung direkt in die Zwischenkreise eingespeist, wobei die Sekundärwicklungen des Trafos als Netzfilterdrossel genutzt werden.

Die Stromrichter ermöglichen zusammen mit der elektrischen Bremse auch eine Bremsstrom-Rückspeisung mit einer Bremsleistung von theoretisch 6,4 MW. Die Bremskraft ist aber aus Gründen der Entgleisungssicherheit auf 150 kN begrenzt.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo’Bo’
Länge über Puffer: 19.580 mm
Drehzapfenabstand: 9.900 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.900 mm
Treibraddurchmesser: 1.250 mm (neu)
Dienstgewicht: 87 t
Stundenleitung: 6.400 kW bei 15 kV / 25 kV AC; 6.000 kW bei 3 kV DC und 3.000 kW bis 4.200 kW bei 1,5 kV DC
Anfahrzugkraft: 300 kN
Maximale Dauerzugkraft bis 84 km/h; 270 kN
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
E-Bremskraft max.: 150 kN
Stromsysteme: 15 kV, 16,7 Hz AC; 25 kV, 50 Hz AC; 1,5 kV und 3 kV DC 
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 80 m
Die 189 024-3 (91 80 6189 024-3 D-DB) der DB Cargo AG rauscht am 28 Juni 2024, als Lz (Lokzug)/ auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt) durch Ruderdorf (Kreis Siegen) in Richtung Siegen. Die SIEM;ENS ES 64 F4(EuroSprinter) wurde 2003 von SIEMENS in München-Allach unter der Fabriknummer 20699 gebaut und an die damalige Railion Deutschland AG (heute DB Cargo AG) in der Variante A ausgeliefert und war nur für Deutschland zugelassen. 2007 wurde sie in die Variante J umgebaut und besitzt nun die Zugbeeinflussungssysteme LZB/PZB, ETCS und ATB für den Einsatz in Deutschland und den Niederlanden. Die Stromabnehmerbestückung ist folgende: Pos. 1: D, NL (AC) Pos. 2: NL (DC) Pos. 3: NL (DC) Pos. 4: D, NL (AC) Die Elektrolokomotive ES64F4 ist eine Variante der EuroSprinter-Lokfamilie von Siemens Mobility (vormals Siemens Transportation Systems) mit Vier-Stromsystem-Ausstattung. In Deutschland ist sie vor allem als Baureihe 189 der Deutschen Bahn im Einsatz. Sie ist in allen vier in Europa üblichen Bahnstromsystemen einsetzbar. Für die verschiedenen Bahngesellschaften können die jeweils erforderlichen Zugsicherungssystem-Komponenten als „Paket“ installiert werden. Die Lokomotiven haben eine elektrische Bremse und Scheibenbremsen. Diese sind wegen der vergleichsweise geringen zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h und aus Kostengründen als Radscheibenbremsen ausgeführt und nicht, wie bei Lokomotiven des Typs ES 64 U2, auf gesonderten Bremswellen angebracht. Die Konstruktion der Lok ist aber so ausgelegt, dass auch eine Version mit einer Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h möglich ist. Der ölgekühlte Transformator ist unterflur angeordnet, während er in der herkömmlichen Bauweise im Lok-Kasten untergebracht war. Dadurch wurde im Lokkasten ein durchgehender Mittelgang zwischen den Führerständen ermöglicht. Beiderseits des Mittelgangs befinden sich die Stromrichter-Gestelle. Je ein Stromrichtersatz versorgt die Fahrmotoren eines Drehgestelles. Er besteht aus Gleichrichtern, die die Sekundärspannung des Transformators zunächst in Gleichstrom umwandeln, sowie jeweils drei Motorstromrichtersätzen. Zur Glättung der Zwischenkreis-Gleichspannung sind Stützkondensatoren und Saugkreisdrosseln vorhanden. Die zeitlich versetzt taktenden Motorstromrichter formen den Gleichstrom in Drehstrom um und versorgen die Fahrmotoren einzeln. Dadurch können diese auch einzeln geregelt und der Reibwert Rad-Schiene optimal ausgenutzt werden. Beim Betrieb in Gleichstrom-Netzen wird die Fahrleitungsspannung direkt in die Zwischenkreise eingespeist, wobei die Sekundärwicklungen des Trafos als Netzfilterdrossel genutzt werden. Die Stromrichter ermöglichen zusammen mit der elektrischen Bremse auch eine Bremsstrom-Rückspeisung mit einer Bremsleistung von theoretisch 6,4 MW. Die Bremskraft ist aber aus Gründen der Entgleisungssicherheit auf 150 kN begrenzt. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo’Bo’ Länge über Puffer: 19.580 mm Drehzapfenabstand: 9.900 mm Achsstand im Drehgestell: 2.900 mm Treibraddurchmesser: 1.250 mm (neu) Dienstgewicht: 87 t Stundenleitung: 6.400 kW bei 15 kV / 25 kV AC; 6.000 kW bei 3 kV DC und 3.000 kW bis 4.200 kW bei 1,5 kV DC Anfahrzugkraft: 300 kN Maximale Dauerzugkraft bis 84 km/h; 270 kN Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h E-Bremskraft max.: 150 kN Stromsysteme: 15 kV, 16,7 Hz AC; 25 kV, 50 Hz AC; 1,5 kV und 3 kV DC Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 80 m
Armin Schwarz

Steuerwagen voraus fährt am 28 Juni 2024 die IC2-Garnitur 4877 der DB Fernverkehr AG, als IC 2229 / RE 34 - Umlauf RE 52229 (Dortmund Hbf – Siegen – Dillenburg - Frankfurt/Main Hbf) durch Wilnsdorf-Rudersdorf (Kreis Siegen) in Richtung Frankfurt/Main. Zwischen Dortmund Hbf und Dillenburg wird der Zug auch als RE 34 (hier Umlauf 52229) geführt und hat in diesem Abschnitt die Freigabe für alle Nahverkehr Tickets.

Schublok war die TRAXX P160 AC3 - 147 580-5 (91 80 6147 580-5 D-DB – IC 4877).
Steuerwagen voraus fährt am 28 Juni 2024 die IC2-Garnitur 4877 der DB Fernverkehr AG, als IC 2229 / RE 34 - Umlauf RE 52229 (Dortmund Hbf – Siegen – Dillenburg - Frankfurt/Main Hbf) durch Wilnsdorf-Rudersdorf (Kreis Siegen) in Richtung Frankfurt/Main. Zwischen Dortmund Hbf und Dillenburg wird der Zug auch als RE 34 (hier Umlauf 52229) geführt und hat in diesem Abschnitt die Freigabe für alle Nahverkehr Tickets. Schublok war die TRAXX P160 AC3 - 147 580-5 (91 80 6147 580-5 D-DB – IC 4877).
Armin Schwarz

Die 147 580-5 (91 80 6147 580-5 D-DB - IC 4877) schiebt am 28 Juni 2024 die IC2-Garnitur 4877 der DB Fernverkehr AG Steuerwagen voraus, als IC 2229 / RE 34 - Umlauf RE 52229 (Dortmund Hbf – Siegen – Dillenburg - Frankfurt/Main Hbf), durch Wilnsdorf-Rudersdorf (Kreis Siegen) in Richtung Frankfurt/Main. Zwischen Dortmund Hbf und Dillenburg wird der Zug auch als RE 34 (hier Umlauf 52229) geführt und hat in diesem Abschnitt die Freigabe für alle Nahverkehr Tickets.

Die TRAXX P160 AC3 wurde 2020 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 35663 gebaut und an die DB Fernverkehr AG ausgeliefert. Sie hat die Zulassungen für Deutschland und die Schweiz, daher hat sie auch vier Stromabnehmer. Der Bahnstrom (15.000 V 16 ⅔ Hz) ist ja derselbe, aber die Palettenbreite (Wippe) ist 1.450 mm im SBB-Netz und somit 500 mm schmaler als die Wippen fürs DB Netz (1.900 mm breit). Das Schleifleistenmaterial ist bei beiden aus Graphit.
Die 147 580-5 (91 80 6147 580-5 D-DB - IC 4877) schiebt am 28 Juni 2024 die IC2-Garnitur 4877 der DB Fernverkehr AG Steuerwagen voraus, als IC 2229 / RE 34 - Umlauf RE 52229 (Dortmund Hbf – Siegen – Dillenburg - Frankfurt/Main Hbf), durch Wilnsdorf-Rudersdorf (Kreis Siegen) in Richtung Frankfurt/Main. Zwischen Dortmund Hbf und Dillenburg wird der Zug auch als RE 34 (hier Umlauf 52229) geführt und hat in diesem Abschnitt die Freigabe für alle Nahverkehr Tickets. Die TRAXX P160 AC3 wurde 2020 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 35663 gebaut und an die DB Fernverkehr AG ausgeliefert. Sie hat die Zulassungen für Deutschland und die Schweiz, daher hat sie auch vier Stromabnehmer. Der Bahnstrom (15.000 V 16 ⅔ Hz) ist ja derselbe, aber die Palettenbreite (Wippe) ist 1.450 mm im SBB-Netz und somit 500 mm schmaler als die Wippen fürs DB Netz (1.900 mm breit). Das Schleifleistenmaterial ist bei beiden aus Graphit.
Armin Schwarz

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