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Die 152 104-6 der DB Schenker Rail Deutschland AG abgestellt am 19.01.2014 in Kreuztal. 

Die Siemens ES 64 F wurde 2000 bei Siemens (vorm. Krauss-Maffei) unter der Fabriknummer 91967 gebaut, sie hat aktuelle NVR-Nr.  91 80 6152 104-6 D-DB und die  EBA 96Q15A 104.

Als Ersatz für die schweren E-Loks der BR 150 und für Einsatzgebiete der BR 151 / 155 wurde die Beschaffung der Drehstromlok der BR 152 (Siemens ES64F) eingeleitet, sie ist eine Hochleistungslokomotive aus der Siemens ES64 EuroSprinter-Typenfamilie für den schweren Güterzugverkehr, die auch für Personenzüge genutzt werden kann.

Die Baureihe basiert auf dem von Siemens konstruierten Prototyp ES64P. Da jedoch klar war, dass die Maschinen ausschließlich im Güterverkehr eingesetzt werden sollten und eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h als ausreichend angesehen wurde, konnte auf die Verwendung von voll abgefederten Fahrmotoren verzichtet und auf den wesentlich einfacheren und preisgünstigeren Tatzlager-Antrieb zurückgegriffen werden. Dieser gilt durch die Verwendung moderner Drehstrommotoren bei niedrigen Geschwindigkeiten als relativ verschleißarm.

Technische Daten der BR 152:
Achsformel: Bo´Bo´
Länge über Puffer: 19.580 mm
Breite: 3.000 mm
Drehzapfenabstand: 9.900 mm
Drehgestellachsstand: 3.000 mm
Dienstmasse: 86,7 t
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Dauerleistung: 6.400 kW (8.701 PS)
Anfahrzugkraft: 300 kN
Stromsystem: 15 kV, 16 2/3 Hz
Die 152 104-6 der DB Schenker Rail Deutschland AG abgestellt am 19.01.2014 in Kreuztal. Die Siemens ES 64 F wurde 2000 bei Siemens (vorm. Krauss-Maffei) unter der Fabriknummer 91967 gebaut, sie hat aktuelle NVR-Nr. 91 80 6152 104-6 D-DB und die EBA 96Q15A 104. Als Ersatz für die schweren E-Loks der BR 150 und für Einsatzgebiete der BR 151 / 155 wurde die Beschaffung der Drehstromlok der BR 152 (Siemens ES64F) eingeleitet, sie ist eine Hochleistungslokomotive aus der Siemens ES64 EuroSprinter-Typenfamilie für den schweren Güterzugverkehr, die auch für Personenzüge genutzt werden kann. Die Baureihe basiert auf dem von Siemens konstruierten Prototyp ES64P. Da jedoch klar war, dass die Maschinen ausschließlich im Güterverkehr eingesetzt werden sollten und eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h als ausreichend angesehen wurde, konnte auf die Verwendung von voll abgefederten Fahrmotoren verzichtet und auf den wesentlich einfacheren und preisgünstigeren Tatzlager-Antrieb zurückgegriffen werden. Dieser gilt durch die Verwendung moderner Drehstrommotoren bei niedrigen Geschwindigkeiten als relativ verschleißarm. Technische Daten der BR 152: Achsformel: Bo´Bo´ Länge über Puffer: 19.580 mm Breite: 3.000 mm Drehzapfenabstand: 9.900 mm Drehgestellachsstand: 3.000 mm Dienstmasse: 86,7 t Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Dauerleistung: 6.400 kW (8.701 PS) Anfahrzugkraft: 300 kN Stromsystem: 15 kV, 16 2/3 Hz
Armin Schwarz

Die 155 206-6 (ex DR 250 206-0) der DB Schenker Rail Deutschland AG abgestellt am 19.01.2014 in Kreuztal. 

Die Lok wurde 1983 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hans Beimler) in Hennigsdorf unter der Fabriknummer 18191 gebaut und als 250 206-0 an die DR (Deutsche Reichsbahn) geliefert. 

Seit 2007 hat sie die NVR-Nummer  91 80 6155 206-6 D-DB.
Die 155 206-6 (ex DR 250 206-0) der DB Schenker Rail Deutschland AG abgestellt am 19.01.2014 in Kreuztal. Die Lok wurde 1983 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hans Beimler) in Hennigsdorf unter der Fabriknummer 18191 gebaut und als 250 206-0 an die DR (Deutsche Reichsbahn) geliefert. Seit 2007 hat sie die NVR-Nummer 91 80 6155 206-6 D-DB.
Armin Schwarz


Das  Harzkamel , die 1.000 mm Diesellok 199 861-6 der HSB (Harzer Schmalspurbahnen), ex DR 110 861-2, ex DR 299 110-7, hier am 23.03.2013 im beim rangieren eines Zuges im Bahnhof Wernigerode.

Die Lok wurde als normalspurige V 100.1 im Jahre 1976 bei LEW  Hans Beimler  in  Hennigsdorf unter der Fabriknummer 15379 für die DR gebaut. 1990 erfolgte der Umbau in DR 199 861-6 dabei bekam die B'B'-Lok nun neue 3 achsige Drehgestelle in 1.000 mm Spurweite, 1992 wurde sie dann in DR 299 110-7 umbezeichnet, als sie 1993 von der HSB übernommen wurde, bekam sie wieder die Bezeichnung 199 861-6.

Technische Daten:
Achsfolge: C´C´
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) 
Länge über Puffer: 14.240 mm
Motor: 12-Zylinder-4 Takt-Diesel-V-Motor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühler
Leistung: 883 KW / 1200 PS
Getriebe: 3-Wandler Strömungsgetriebe
Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h (Vor- und Rückwärts)
Dienstgewicht: 66,0 t
Achslast: 10,7 t

Mehr Informationen zu dieser Lokbaureihe habe ich unter:
http://www.bahnbilder.de/bild/deutschland~dieselloks~br-1998-hsb/674431/zwei-rote-kamele-auch-harz-kamele-genannt.html
zusammengetragen.
Das "Harzkamel", die 1.000 mm Diesellok 199 861-6 der HSB (Harzer Schmalspurbahnen), ex DR 110 861-2, ex DR 299 110-7, hier am 23.03.2013 im beim rangieren eines Zuges im Bahnhof Wernigerode. Die Lok wurde als normalspurige V 100.1 im Jahre 1976 bei LEW "Hans Beimler" in Hennigsdorf unter der Fabriknummer 15379 für die DR gebaut. 1990 erfolgte der Umbau in DR 199 861-6 dabei bekam die B'B'-Lok nun neue 3 achsige Drehgestelle in 1.000 mm Spurweite, 1992 wurde sie dann in DR 299 110-7 umbezeichnet, als sie 1993 von der HSB übernommen wurde, bekam sie wieder die Bezeichnung 199 861-6. Technische Daten: Achsfolge: C´C´ Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Länge über Puffer: 14.240 mm Motor: 12-Zylinder-4 Takt-Diesel-V-Motor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühler Leistung: 883 KW / 1200 PS Getriebe: 3-Wandler Strömungsgetriebe Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h (Vor- und Rückwärts) Dienstgewicht: 66,0 t Achslast: 10,7 t Mehr Informationen zu dieser Lokbaureihe habe ich unter: http://www.bahnbilder.de/bild/deutschland~dieselloks~br-1998-hsb/674431/zwei-rote-kamele-auch-harz-kamele-genannt.html zusammengetragen.
Armin Schwarz

Kurz vor der Abfahrt, die Neubaulokomotive 99 7247-2 der HSB (Harzer Schmalspurbahnen GmbH) mit mogentlichen ersten Dampfzug  (8931) zum Brocken am 23.03.2013 im Bahnhof Wernigerode.
Kurz vor der Abfahrt, die Neubaulokomotive 99 7247-2 der HSB (Harzer Schmalspurbahnen GmbH) mit mogentlichen ersten Dampfzug (8931) zum Brocken am 23.03.2013 im Bahnhof Wernigerode.
Armin Schwarz

Der Dieseltriebwagen Alstom Coradia LINT 41  (648 701 / 201) der DreiLänderBahn (DB Regio) als RB 95  Sieg-Dill-Bahn  (Dillenburg-Siegen-Betzdorf/Sieg-Au/Sieg) hat am 18.08.2013 den Bahnhof Betzdorf (Sieg) erreicht.
Der Dieseltriebwagen Alstom Coradia LINT 41 (648 701 / 201) der DreiLänderBahn (DB Regio) als RB 95 "Sieg-Dill-Bahn" (Dillenburg-Siegen-Betzdorf/Sieg-Au/Sieg) hat am 18.08.2013 den Bahnhof Betzdorf (Sieg) erreicht.
Armin Schwarz

Die 120 207-6 (ex 120 136-7) mit 6 DoSto´s als RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX) Aachen - Köln - Siegen am 20.08.2013 bei der Einfahrt in den Bahnhofes Betzdorf/Sieg.
Die 120 207-6 (ex 120 136-7) mit 6 DoSto´s als RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX) Aachen - Köln - Siegen am 20.08.2013 bei der Einfahrt in den Bahnhofes Betzdorf/Sieg.
Armin Schwarz

Die Lok 46 der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (KSW) kommt am 02.07.2013 mit Ihrem Übergabezug von Herdorf in Betzdorf (Sieg) an. Hier setzt sie dann im Rangierbereich um, bevor sie dann die Fahrt nach Kreuztal fortsetzen kann.

Die Lok ist Vossloh G 1700-2 BB (eingestellt als 92 80 1277 807-4 D-KSW), sie wurde 2008 unter der Fabrik-Nr. 5001680 gebaut.
Die Lok 46 der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (KSW) kommt am 02.07.2013 mit Ihrem Übergabezug von Herdorf in Betzdorf (Sieg) an. Hier setzt sie dann im Rangierbereich um, bevor sie dann die Fahrt nach Kreuztal fortsetzen kann. Die Lok ist Vossloh G 1700-2 BB (eingestellt als 92 80 1277 807-4 D-KSW), sie wurde 2008 unter der Fabrik-Nr. 5001680 gebaut.
Armin Schwarz

Die Jung-Malletlok 99 5902 der HSB (Harzer Schmalspurbahnen GmbH), ex NWE 14, ex NWE 12 (ab 1927), ist hier (23.03.2013) aus dem Lokschuppen heraus gefahren.
 
Die Lok wurde 1898 von Arnold Jung Lokomotivfabrik in Jungenthal bei Kirchen a.d. Sieg unter der Fabriknummer 261 gebaut und an die NWE (Nordhausen-Wernigeroder Eisenbahn-Gesellschaft) als Nr. 14 geliefert ab 1927 wurde sie zur NWE 12.
Die Jung-Malletlok 99 5902 der HSB (Harzer Schmalspurbahnen GmbH), ex NWE 14, ex NWE 12 (ab 1927), ist hier (23.03.2013) aus dem Lokschuppen heraus gefahren. Die Lok wurde 1898 von Arnold Jung Lokomotivfabrik in Jungenthal bei Kirchen a.d. Sieg unter der Fabriknummer 261 gebaut und an die NWE (Nordhausen-Wernigeroder Eisenbahn-Gesellschaft) als Nr. 14 geliefert ab 1927 wurde sie zur NWE 12.
Armin Schwarz

Gleis 31 HSB Bahnhof Wernigerode...
Ein Personenzug steht am 23.03.2013 zur Abfahrt bereit.
Gleis 31 HSB Bahnhof Wernigerode... Ein Personenzug steht am 23.03.2013 zur Abfahrt bereit.
Armin Schwarz

Der Dieseltriebzug 628 677-7 / 928 677-4 Daadetalbahn der Westerwaldbahn (WEBA) fährt am 30.05.2013 vom Bahnhof Betzdorf (Sieg) in Richtung Daaden los.
Er befährt die 10 km lange KBS 463 (Daadetalbahn) als RB 97 (Daadetalbahn) von Betzdorf/Sieg nach Daaden.
Der Dieseltriebzug 628 677-7 / 928 677-4 Daadetalbahn der Westerwaldbahn (WEBA) fährt am 30.05.2013 vom Bahnhof Betzdorf (Sieg) in Richtung Daaden los. Er befährt die 10 km lange KBS 463 (Daadetalbahn) als RB 97 (Daadetalbahn) von Betzdorf/Sieg nach Daaden.
Armin Schwarz

Diesen Kessel wird wohl Stefan am 18.01.2014 wieder heiß sehen....
Hier ist er noch am 24.08.2013 in der Revision in den Hallen vom Dampflokwerk Meiningen (DLW).....
Feuerbüchse und Langkessel (Baujahr 1935 bei Henschel und Sohn in Kassel) von der Schnellzugsdampflokomotive 01 202.
Diesen Kessel wird wohl Stefan am 18.01.2014 wieder heiß sehen.... Hier ist er noch am 24.08.2013 in der Revision in den Hallen vom Dampflokwerk Meiningen (DLW)..... Feuerbüchse und Langkessel (Baujahr 1935 bei Henschel und Sohn in Kassel) von der Schnellzugsdampflokomotive 01 202.
Armin Schwarz


Die Krauss & Co Kastentramdampflok ex N° 11  HELLBRUNN  der Salzburger Eisenbahn- und Tramway-Gesellschaft (heute Museumstramway Mariazell-Erlaufsee N° 11)  steht am 24.08.2013 im Dampflokwerk Meiningen.  Sie wurde 1902 bei Locomotivfabriken Krauss & Comp. in Linz a.d. Donau unter der Fabriknummer 4814 gebaut.
Die Krauss & Co Kastentramdampflok ex N° 11 "HELLBRUNN" der Salzburger Eisenbahn- und Tramway-Gesellschaft (heute Museumstramway Mariazell-Erlaufsee N° 11) steht am 24.08.2013 im Dampflokwerk Meiningen. Sie wurde 1902 bei Locomotivfabriken Krauss & Comp. in Linz a.d. Donau unter der Fabriknummer 4814 gebaut.
Armin Schwarz

Noch zerlegt und in  der Revision.....
Die selbstfahrende Schneeschleuder 716 001-3 der DB Netz AG steht am 24.08.2013, in den Hallen im Dampflokwerk Meiningen (DLW).

Weitere Informationen zu diesen Schneeschleudern siehe: http://hellertal.startbilder.de/name/einzelbild/number/291780/kategorie/Deutschland~Unternehmen~DB+Netz+AG.html
Noch zerlegt und in der Revision..... Die selbstfahrende Schneeschleuder 716 001-3 der DB Netz AG steht am 24.08.2013, in den Hallen im Dampflokwerk Meiningen (DLW). Weitere Informationen zu diesen Schneeschleudern siehe: http://hellertal.startbilder.de/name/einzelbild/number/291780/kategorie/Deutschland~Unternehmen~DB+Netz+AG.html
Armin Schwarz

Nahverkehrswagen 2. Klasse (ex Halberstädter Mitteleinstiegswagen) D-DB 50 80 21-33 116-2 Byz 439.4 am 24.08.2013 im Hbf Eisennach.

Diese die Urspungsausführung dieser Wagen wurden von der DR in den 1970er und 1980er Jahren im Raw Halberstadt hergestellt.

Technische Daten:
Zulässige Höchstgeschwindigkeit: 140km/h
Länge über Puffer: 26,4 m
Leergewicht: 41 t
Nahverkehrswagen 2. Klasse (ex Halberstädter Mitteleinstiegswagen) D-DB 50 80 21-33 116-2 Byz 439.4 am 24.08.2013 im Hbf Eisennach. Diese die Urspungsausführung dieser Wagen wurden von der DR in den 1970er und 1980er Jahren im Raw Halberstadt hergestellt. Technische Daten: Zulässige Höchstgeschwindigkeit: 140km/h Länge über Puffer: 26,4 m Leergewicht: 41 t
Armin Schwarz

Deutschland / Wagen / Personenwagen

1038 1180x787 Px, 15.01.2014


Die ICE-Schleppdiesellok DB 218 810-0 (ex DB 218 159-2) der DB Fernverkehr AG ist am 01.05.2010 beim Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe abgestellt. 

Die V 160 wurde 1972 bei Krauss-Maffei unter der Fabriknummer 19535 gebaut und als 218 159-2 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Im November 2005 erfolgte der Umbau zur Schlepplok und Umzeichnung in 218 810-0 (NVR-Nr. 9280 1 218 810-0 D-DB).

Technische Daten:
Achsformel:  B'B'
Spurweite:  1.435 mm
Länge: 16.400 mm
Gewicht:  80 Tonnen
Radsatzfahrmasse:  20,0 Tonnen
Höchstgeschwindigkeit:  140 km/h
Motor: Wassergekühlter V 12 Zylinder Viertakt MTU - Dieselmotor vom Typ 12 V 956 TB 11 (abgasoptimiert ) mit Direkteinspritzung und Abgasturboaufladung mit Ladeluftkühlung
Motorleistung: 2.800 PS (2.060 kW) bei 1500 U/min
Getriebe: MTU-Getriebe K 252 SUBB (mit 2 hydraulische Drehmomentwandler)
Leistungsübertragung: hydraulisch
Tankinhalt:  3.150 l

Einige Lokomotiven, wie diese hier, der Baureihe 218 wurden zu Schlepploks für liegengebliebene oder schadfällig gewordene ICE -Züge auf den Neubaustrecken Köln-Rhein/Main und Nürnberg-Ingolstadt umgebaut. Diese Loks sind als Baureihe 218.8 bei der DB Fernverkehr AG eingestellt. Diese Lokomotiven wurden für Schleppzwecke mit Übergangskupplungen Typ Scharfenberg ausgerüstet.
Die ICE-Schleppdiesellok DB 218 810-0 (ex DB 218 159-2) der DB Fernverkehr AG ist am 01.05.2010 beim Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe abgestellt. Die V 160 wurde 1972 bei Krauss-Maffei unter der Fabriknummer 19535 gebaut und als 218 159-2 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Im November 2005 erfolgte der Umbau zur Schlepplok und Umzeichnung in 218 810-0 (NVR-Nr. 9280 1 218 810-0 D-DB). Technische Daten: Achsformel: B'B' Spurweite: 1.435 mm Länge: 16.400 mm Gewicht: 80 Tonnen Radsatzfahrmasse: 20,0 Tonnen Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Motor: Wassergekühlter V 12 Zylinder Viertakt MTU - Dieselmotor vom Typ 12 V 956 TB 11 (abgasoptimiert ) mit Direkteinspritzung und Abgasturboaufladung mit Ladeluftkühlung Motorleistung: 2.800 PS (2.060 kW) bei 1500 U/min Getriebe: MTU-Getriebe K 252 SUBB (mit 2 hydraulische Drehmomentwandler) Leistungsübertragung: hydraulisch Tankinhalt: 3.150 l Einige Lokomotiven, wie diese hier, der Baureihe 218 wurden zu Schlepploks für liegengebliebene oder schadfällig gewordene ICE -Züge auf den Neubaustrecken Köln-Rhein/Main und Nürnberg-Ingolstadt umgebaut. Diese Loks sind als Baureihe 218.8 bei der DB Fernverkehr AG eingestellt. Diese Lokomotiven wurden für Schleppzwecke mit Übergangskupplungen Typ Scharfenberg ausgerüstet.
Armin Schwarz

Hier in der Frontansicht kann man sehr gut die Scharfenberg-Kupplung sehen...

Die ICE-Schleppdiesellok DB 218 810-0 (ex DB 218 159-2) der DB Fernverkehr AG ist am 01.05.2010 beim Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe abgestellt.
Hier in der Frontansicht kann man sehr gut die Scharfenberg-Kupplung sehen... Die ICE-Schleppdiesellok DB 218 810-0 (ex DB 218 159-2) der DB Fernverkehr AG ist am 01.05.2010 beim Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe abgestellt.
Armin Schwarz

Triebwagen 503 der KVG (Kasseler Verkehrs-Gesellschaft AG) am 01.05.2012 beim Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe.
Triebwagen 503 der KVG (Kasseler Verkehrs-Gesellschaft AG) am 01.05.2012 beim Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe.
Armin Schwarz

Re 4/4 I 10019 und 10008 der Centralbahn AG (Basel) mit einem Sonderzug am 01.05.2012 im Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe. Die Re 4/4 I mit der Achsfolge  Bo'Bo' haben eine Leistung von 1.800 kW. Beide Loks wurden 1946 für die SBB bei der SLM (Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik in Winterthur, unter Beteiligung von BBC, MFO und SAAS, gebaut, die 10008 unter der SLM-Fabriknummer 3889  und die 10019 unter der SLM-Fabriknummer 3953. Die Lok sind heute in Deutschland registiert und haben die NVR-Nummern 91 80 00 10008-4 D-CBB bzw. 91 80 00 10019-1 D-CBB.
Re 4/4 I 10019 und 10008 der Centralbahn AG (Basel) mit einem Sonderzug am 01.05.2012 im Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe. Die Re 4/4 I mit der Achsfolge Bo'Bo' haben eine Leistung von 1.800 kW. Beide Loks wurden 1946 für die SBB bei der SLM (Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik in Winterthur, unter Beteiligung von BBC, MFO und SAAS, gebaut, die 10008 unter der SLM-Fabriknummer 3889 und die 10019 unter der SLM-Fabriknummer 3953. Die Lok sind heute in Deutschland registiert und haben die NVR-Nummern 91 80 00 10008-4 D-CBB bzw. 91 80 00 10019-1 D-CBB.
Armin Schwarz

Der Stadler FLIRT 427 051 / 427 551 der cantus Verkehrsgesellschaft mbH steht am 24.08.2013 im Hauptbahnhof Eisenach als R6  (Thüringer Bahn)  Eisenach - Herleshausen - Bebra bereit.

Die cantus gehört zu gleichen Teilen der Hessischen Landesbahn GmbH (HLB) sowie der BeNEX GmbH, einer Tochter der Hamburger Hochbahn AG (HHA).
Der Stadler FLIRT 427 051 / 427 551 der cantus Verkehrsgesellschaft mbH steht am 24.08.2013 im Hauptbahnhof Eisenach als R6 (Thüringer Bahn) Eisenach - Herleshausen - Bebra bereit. Die cantus gehört zu gleichen Teilen der Hessischen Landesbahn GmbH (HLB) sowie der BeNEX GmbH, einer Tochter der Hamburger Hochbahn AG (HHA).
Armin Schwarz


Die Talstation der Oberweißbacher Bergbahn und Haltepunkt der Schwarzatalbahn in Obstfelderschmiede am 24.08.2013. Beide Bahnen gehöhren zur DB AG (DB Regio).
Die Talstation der Oberweißbacher Bergbahn und Haltepunkt der Schwarzatalbahn in Obstfelderschmiede am 24.08.2013. Beide Bahnen gehöhren zur DB AG (DB Regio).
Armin Schwarz

Das Akkuschleppfahrzeug ASF 2 von und im Dampflokwerk Meiningen am 24.08.2013.
Dieses ASF der ehemaligen Baureihe EL 16 wurde 1989 unter der Fabriknummer 20664 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke  Hans Beimler , Hennigsdorf) gebaut, heute werden sie unter der Baureihe 383 geführt.

Die Akkuschleppfahrzeuge (ASF) der Baureihe EL 16 sind kleine, schienengebundene, batterie-elektrisch angetriebene Schleppfahrzeuge für den innerbetrieblichen Rangier- und Verschiebedienst.

Für Verschiebearbeiten in Wagenwerkstätten und Containeranlagen, zum Umsetzen von Lokomotiven ohne eigene Kraft oder zu Bewegen von Elektrolokomotiven ohne Fahrleitungen in Bahnbetriebswerken hat LEW in Hennigsdorf ab 1966 die auf der bewährten Grubenlokomotive EL8 basierende erste Serie eines Akku-Schleppfahrzeuges an die Deutsche Reichsbahn ausgeliefert. Wegen der günstigen Anschaffungskosten, geringem Wartungsaufwand und einem emissionsfreien Einsatz konnten die kleinen Rangierer universell verwendet werden und bewährten sich gut. Bis 1990 wurden 514 Fahrzeuge in vier leicht abweichenden Bauserien hergestellt. Neben der Deutschen Reichsbahn zählten auch viele Industriebetriebe und ausländische Kunden zu den Abnehmern der ASF.

Nach dem das ASF in der Anfangszeit Grundausstattung in allen Bahnbetriebs- und Ausbesserungswerken der Deutschen Reichsbahn und in vielen Industriebetrieben in Ostdeutschland war, ist der kleine Rangierer nach dem Zusammenschluss  der DR und DB zur Deutschen Bahn AG auch in deren großen Werken im Westen anzutreffen. Selbst in ICE-Instandhaltungswerken ist das ASF nunmehr mit klassischer ICE-Farbgebung anzutreffen. Mit der Schließung von DB-Werken wurden einige ASF verschrottet oder fanden ein neues Einsatzgebiet bei Privatbahnen oder Eisenbahnvereinen. 


Technische Daten:
Achsformel:  B
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer:  4.250 mm
Höhe:  2.800 mm
Breite:  3.000 mm
Dienstmasse:  12 t
Höchstgeschwindigkeit:  6 km/h
Installierte Leistung:  2 x 8,5 KW
Dauerleistung:  17 kW
Anfahrzugkraft:  4.000 kP
Treibraddurchmesser:  650 mm
Motorentyp:  GBM 8,5
Motorbauart:  Tatzlagermotor
Nenndrehzahl:  580
Stromsystem:  110 V DC
Anzahl der Fahrmotoren:  2
Bremse:  mech. Spindelbremse
Das Akkuschleppfahrzeug ASF 2 von und im Dampflokwerk Meiningen am 24.08.2013. Dieses ASF der ehemaligen Baureihe EL 16 wurde 1989 unter der Fabriknummer 20664 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke "Hans Beimler", Hennigsdorf) gebaut, heute werden sie unter der Baureihe 383 geführt. Die Akkuschleppfahrzeuge (ASF) der Baureihe EL 16 sind kleine, schienengebundene, batterie-elektrisch angetriebene Schleppfahrzeuge für den innerbetrieblichen Rangier- und Verschiebedienst. Für Verschiebearbeiten in Wagenwerkstätten und Containeranlagen, zum Umsetzen von Lokomotiven ohne eigene Kraft oder zu Bewegen von Elektrolokomotiven ohne Fahrleitungen in Bahnbetriebswerken hat LEW in Hennigsdorf ab 1966 die auf der bewährten Grubenlokomotive EL8 basierende erste Serie eines Akku-Schleppfahrzeuges an die Deutsche Reichsbahn ausgeliefert. Wegen der günstigen Anschaffungskosten, geringem Wartungsaufwand und einem emissionsfreien Einsatz konnten die kleinen Rangierer universell verwendet werden und bewährten sich gut. Bis 1990 wurden 514 Fahrzeuge in vier leicht abweichenden Bauserien hergestellt. Neben der Deutschen Reichsbahn zählten auch viele Industriebetriebe und ausländische Kunden zu den Abnehmern der ASF. Nach dem das ASF in der Anfangszeit Grundausstattung in allen Bahnbetriebs- und Ausbesserungswerken der Deutschen Reichsbahn und in vielen Industriebetrieben in Ostdeutschland war, ist der kleine Rangierer nach dem Zusammenschluss der DR und DB zur Deutschen Bahn AG auch in deren großen Werken im Westen anzutreffen. Selbst in ICE-Instandhaltungswerken ist das ASF nunmehr mit klassischer ICE-Farbgebung anzutreffen. Mit der Schließung von DB-Werken wurden einige ASF verschrottet oder fanden ein neues Einsatzgebiet bei Privatbahnen oder Eisenbahnvereinen. Technische Daten: Achsformel: B Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 4.250 mm Höhe: 2.800 mm Breite: 3.000 mm Dienstmasse: 12 t Höchstgeschwindigkeit: 6 km/h Installierte Leistung: 2 x 8,5 KW Dauerleistung: 17 kW Anfahrzugkraft: 4.000 kP Treibraddurchmesser: 650 mm Motorentyp: GBM 8,5 Motorbauart: Tatzlagermotor Nenndrehzahl: 580 Stromsystem: 110 V DC Anzahl der Fahrmotoren: 2 Bremse: mech. Spindelbremse
Armin Schwarz


Das Akkuschleppfahrzeug ASF 2 von und im Dampflokwerk Meiningen am 24.08.2013.
Das Akkuschleppfahrzeug ASF 2 von und im Dampflokwerk Meiningen am 24.08.2013.
Armin Schwarz

Deutschland / E-Loks / BR 383 (ASF EL 16)

587 804x1005 Px, 14.01.2014

Der Bahnhof Rennsteig am 24.08.2013.

Der wunderschöne Bahnhof Rennsteig ist ein ehem. Bahnhof an der Rennsteigbahn im Thüringer Wald. Er ist einer der am höchsten gelegenen Bahnhöfe in Thüringen und liegt in 747 Metern Höhe zwischen Stützerbach und Schmiedefeld an Kilometer 33,38 der Bahnstrecke von Plaue nach Themar, deren mittlerer Teil die Rennsteigbahn ist.

Der damalige Bürgermeister der Stadt Schleusingen setzte sich Ende des 19. Jahrhunderts für eine Eisenbahnstrecke über den Rennsteig ein. Nach nur 18monatiger Bauzeit eröffnete die Preußische Staatsbahn 1904 ihre erste Gebirgsbahn für den gemischten Reibungs- und Zahnradbetrieb. Das Bahnhofsgebäude selbst stammt aus dem Jahr 1906. Zwischen 1913 und 1965 bestand eine Kleinbahn nach Frauenwald, die am Bahnhof Rennsteig begann. Der letzte planmäßige Reiseverkehr durch den Bahnhof erfolgte 1998. Heute wird er für Veranstaltungen und သNostalgiefahrtenလ der Dampfbahnfreunde Mittlerer Rennsteig genutzt.

Der Bahnhof Rennsteig ist ein Kopfbahnhof. Dies war betriebsbedingt erforderlich, weil anfangs auf der Strecke Zahnradlokomotiven eingesetzt wurden, die zur Vermeidung eines Reißens der Waggonkupplung immer talwärts stehen mussten. Durch die Spitzkehre am Scheitelpunkt der Bahnstrecke standen die Zahnradlokomotiven ohne ein Umsetzen automatisch talwärts. 1927 erfolgte die Umstellung vom Zahnradbetrieb zum Reibungsbetrieb. Außerdem wurde das Ziehen der Züge über die Steilstrecke zugelassen, so dass zum Umfahren der Züge ein entsprechendes Gleis im Bahnhof notwendig wurde. Der Kopfbahnhof am Scheitelpunkt der Bahnstrecke war nämlich weiterhin erforderlich, weil bei Dampflokomotiven der Rauchabzug immer bergwärts zeigen muss, um einen zu niedrigen Wasserstand im Kessel zu vermeiden.

Dass der Bahnhof Rennsteig den Scheitelpunkt der Rennsteigbahn bildet, wird durch zwei dort befindliche Schilder deutlich, die eine Wasserscheide kennzeichnen: am Gleis nach Stützerbach befindet sich eine Tafel mit der Aufschrift Elbe, am Gleis nach Schmiedefeld eine Tafel mit der Aufschrift Weser.

Seit April 2010 zeigt sich der historische Güterboden im neuen Glanz. Im gemütlichen Ambiente umgeben von Eisenbahnromantik ist eine Erlebnisgastronomie  Gleis 1  neuer Anziehungspunkt für Wanderer und Besucher. Es lädt zum verweilen ein, man wird mit lokalen Speisen, hausbackenem Kuchen und einem umfangreichen Getränkeangebot verwöhnt. Bei deren Genuss kann man auf historische Wagen schauen.

Wir werden gerne nochmals hinfahen.
Der Bahnhof Rennsteig am 24.08.2013. Der wunderschöne Bahnhof Rennsteig ist ein ehem. Bahnhof an der Rennsteigbahn im Thüringer Wald. Er ist einer der am höchsten gelegenen Bahnhöfe in Thüringen und liegt in 747 Metern Höhe zwischen Stützerbach und Schmiedefeld an Kilometer 33,38 der Bahnstrecke von Plaue nach Themar, deren mittlerer Teil die Rennsteigbahn ist. Der damalige Bürgermeister der Stadt Schleusingen setzte sich Ende des 19. Jahrhunderts für eine Eisenbahnstrecke über den Rennsteig ein. Nach nur 18monatiger Bauzeit eröffnete die Preußische Staatsbahn 1904 ihre erste Gebirgsbahn für den gemischten Reibungs- und Zahnradbetrieb. Das Bahnhofsgebäude selbst stammt aus dem Jahr 1906. Zwischen 1913 und 1965 bestand eine Kleinbahn nach Frauenwald, die am Bahnhof Rennsteig begann. Der letzte planmäßige Reiseverkehr durch den Bahnhof erfolgte 1998. Heute wird er für Veranstaltungen und သNostalgiefahrtenလ der Dampfbahnfreunde Mittlerer Rennsteig genutzt. Der Bahnhof Rennsteig ist ein Kopfbahnhof. Dies war betriebsbedingt erforderlich, weil anfangs auf der Strecke Zahnradlokomotiven eingesetzt wurden, die zur Vermeidung eines Reißens der Waggonkupplung immer talwärts stehen mussten. Durch die Spitzkehre am Scheitelpunkt der Bahnstrecke standen die Zahnradlokomotiven ohne ein Umsetzen automatisch talwärts. 1927 erfolgte die Umstellung vom Zahnradbetrieb zum Reibungsbetrieb. Außerdem wurde das Ziehen der Züge über die Steilstrecke zugelassen, so dass zum Umfahren der Züge ein entsprechendes Gleis im Bahnhof notwendig wurde. Der Kopfbahnhof am Scheitelpunkt der Bahnstrecke war nämlich weiterhin erforderlich, weil bei Dampflokomotiven der Rauchabzug immer bergwärts zeigen muss, um einen zu niedrigen Wasserstand im Kessel zu vermeiden. Dass der Bahnhof Rennsteig den Scheitelpunkt der Rennsteigbahn bildet, wird durch zwei dort befindliche Schilder deutlich, die eine Wasserscheide kennzeichnen: am Gleis nach Stützerbach befindet sich eine Tafel mit der Aufschrift Elbe, am Gleis nach Schmiedefeld eine Tafel mit der Aufschrift Weser. Seit April 2010 zeigt sich der historische Güterboden im neuen Glanz. Im gemütlichen Ambiente umgeben von Eisenbahnromantik ist eine Erlebnisgastronomie "Gleis 1" neuer Anziehungspunkt für Wanderer und Besucher. Es lädt zum verweilen ein, man wird mit lokalen Speisen, hausbackenem Kuchen und einem umfangreichen Getränkeangebot verwöhnt. Bei deren Genuss kann man auf historische Wagen schauen. Wir werden gerne nochmals hinfahen.
Armin Schwarz

Der Bahnhof Rennsteig am 24.08.2013, blick vom Vorplatz auf den historische Güterboden, heute als  Gleis 1  eine Erlebnisgastronomie.
Der Bahnhof Rennsteig am 24.08.2013, blick vom Vorplatz auf den historische Güterboden, heute als "Gleis 1" eine Erlebnisgastronomie.
Armin Schwarz

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