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Kupplungen Fotos

9 Bilder

Detailansicht einer Voith Scharfenbergkupplung Typ 10 (Schaku), mit obenliegender Elektrokupplung, des Siemens Desiro HC 462 083 desRhein-Ruhr-Express (RRX), von Siemens präsentiert auf der InnoTrans 2018 in Berlin (hier 18.09.2018).
Detailansicht einer Voith Scharfenbergkupplung Typ 10 (Schaku), mit obenliegender Elektrokupplung, des Siemens Desiro HC 462 083 desRhein-Ruhr-Express (RRX), von Siemens präsentiert auf der InnoTrans 2018 in Berlin (hier 18.09.2018).
Armin Schwarz


ROBEL Kuppelstange 58.03/03 schräg 800 580 3001, hier am 29.10.2016 an einem Kleinwagenanhänger Kla 06 in Betzdorf/Sieg.
Verwendung für Rockinger-Kupplung /Rockinger-Kupplung (auch Ringferder), zum Beispiel Kleinwagenanhänger und Zweiwegebagger.

Technische Daten (laut Typenschild):
Typ: 58.03/03:11
Bezeichnung: Kuppelstangen
Name: Tow Bar (Übersetzung: Anhängerkupplung)
Baujahr: 2016
Eigengewicht: 20,1 kg
Serien-Nummer: 58.03/03:11-0778
Ref.N. 800 580 3001
Max. zulässige Schub-Zugkraft:  100 kN bei max.  ± 465 mm Höhenunterschied
Länge:  1.450 mm
ROBEL Kuppelstange 58.03/03 schräg 800 580 3001, hier am 29.10.2016 an einem Kleinwagenanhänger Kla 06 in Betzdorf/Sieg. Verwendung für Rockinger-Kupplung /Rockinger-Kupplung (auch Ringferder), zum Beispiel Kleinwagenanhänger und Zweiwegebagger. Technische Daten (laut Typenschild): Typ: 58.03/03:11 Bezeichnung: Kuppelstangen Name: Tow Bar (Übersetzung: Anhängerkupplung) Baujahr: 2016 Eigengewicht: 20,1 kg Serien-Nummer: 58.03/03:11-0778 Ref.N. 800 580 3001 Max. zulässige Schub-Zugkraft: 100 kN bei max. ± 465 mm Höhenunterschied Länge: 1.450 mm
Armin Schwarz


Lok-Zugeinrichtung (Schraubenkupplung) vom Typ F 206-80 der STABEG Apparatebau GmbH (Wien), an dem LINSINGER Schienenfräszug SF 03 FFS, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9427 019-1 D-ALPHA (ex 97 33 07 502 18-5), der Alpha Rail Team GmbH & Co. KG, Berlin, abgestellt am 11.06.2016 in Betzdorf (Sieg).

Die in Europa wohl am weitesten verbreitete Kupplung bei Eisenbahnen ist die Schraubenkupplung. Sie beinhaltet an jeder Fahrzeugstirnseite einen mittig angeordneten Zughaken, an dem mit einem Bolzen die Kupplung befestigt ist. Die Kupplung besteht aus zwei Laschen, die mit einem Bolzen links und rechts des Zughakens angeschlagen sind und am anderen Ende mit gelenkig mit einer Mutter verbunden sind. In dieser Mutter ist das eine Ende der Spindel eingeschraubt, auf deren anderes Ende wiederum eine Mutter geschraubt ist, welche gelenkig mit dem Zugbügel verbunden ist. Diese 35 kg schwere Kupplung wird bei Nichtgebrauch unter dem Zughaken nach hinten geklappt und mit dem Zugbügel in einen Haken am Untergestell des Fahrzeugs eingehängt.

Zum Kuppeln wird bei einem Fahrzeug der Zugbügel aus dem Haken ausgehängt und in den Zughaken des anderen Fahrzeuges eingelegt. Darauf wird durch Drehen der Spindel, welche mit gegenläufigem Rundgewinde versehen ist, die Kupplung verkürzt. Damit die Spindel gedreht werden kann, befindet sich an dieser mittig ein klappbarer Handgriff, der Schwengel. Wenn die gewünschte Verkürzung erreicht worden ist, wird der Schwengel in die Schwengelsicherung, einen kleinen Haken an der Mutter, welche die beiden Laschen verbindet, eingelegt. Die Schwengelsicherung verhindert, dass sich die Spindel im Betrieb drehen kann und dadurch die Kupplung gelöst wird.

Obwohl zwischen zwei Fahrzeugen immer zwei Zughaken und zwei Kupplungen zur Verfügung stehen, wird jeweils zum Kuppeln nur ein Zughaken und eine Kupplung benutzt. Die nicht benutzten Teile dienen als Reserve und stellen sicher, dass auch nach dem Bruch einer Kupplung oder eines Zughakens die Fahrzeuge noch gekuppelt werden können. 

Weil die Schraubenkupplung nur Zugkräfte übertragen kann, müssen Fahrzeuge stets über Federpuffer verfügen, welche die Stoß- und Druckkräfte zwischen den Fahrzeugen aufnehmen können, wie sie beispielsweise beim Bremsen auftreten. Beim Kuppeln der Fahrzeuge wird in der Regel dafür gesorgt, dass die Puffer bereits beim stehenden Zug leicht eingedrückt sind. Dies wird erreicht, indem die Lokomotive die Wagen andrückt, bis die Kupplung in den Zughaken gelegt und die Spindel festgezogen ist.
Lok-Zugeinrichtung (Schraubenkupplung) vom Typ F 206-80 der STABEG Apparatebau GmbH (Wien), an dem LINSINGER Schienenfräszug SF 03 FFS, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9427 019-1 D-ALPHA (ex 97 33 07 502 18-5), der Alpha Rail Team GmbH & Co. KG, Berlin, abgestellt am 11.06.2016 in Betzdorf (Sieg). Die in Europa wohl am weitesten verbreitete Kupplung bei Eisenbahnen ist die Schraubenkupplung. Sie beinhaltet an jeder Fahrzeugstirnseite einen mittig angeordneten Zughaken, an dem mit einem Bolzen die Kupplung befestigt ist. Die Kupplung besteht aus zwei Laschen, die mit einem Bolzen links und rechts des Zughakens angeschlagen sind und am anderen Ende mit gelenkig mit einer Mutter verbunden sind. In dieser Mutter ist das eine Ende der Spindel eingeschraubt, auf deren anderes Ende wiederum eine Mutter geschraubt ist, welche gelenkig mit dem Zugbügel verbunden ist. Diese 35 kg schwere Kupplung wird bei Nichtgebrauch unter dem Zughaken nach hinten geklappt und mit dem Zugbügel in einen Haken am Untergestell des Fahrzeugs eingehängt. Zum Kuppeln wird bei einem Fahrzeug der Zugbügel aus dem Haken ausgehängt und in den Zughaken des anderen Fahrzeuges eingelegt. Darauf wird durch Drehen der Spindel, welche mit gegenläufigem Rundgewinde versehen ist, die Kupplung verkürzt. Damit die Spindel gedreht werden kann, befindet sich an dieser mittig ein klappbarer Handgriff, der Schwengel. Wenn die gewünschte Verkürzung erreicht worden ist, wird der Schwengel in die Schwengelsicherung, einen kleinen Haken an der Mutter, welche die beiden Laschen verbindet, eingelegt. Die Schwengelsicherung verhindert, dass sich die Spindel im Betrieb drehen kann und dadurch die Kupplung gelöst wird. Obwohl zwischen zwei Fahrzeugen immer zwei Zughaken und zwei Kupplungen zur Verfügung stehen, wird jeweils zum Kuppeln nur ein Zughaken und eine Kupplung benutzt. Die nicht benutzten Teile dienen als Reserve und stellen sicher, dass auch nach dem Bruch einer Kupplung oder eines Zughakens die Fahrzeuge noch gekuppelt werden können. Weil die Schraubenkupplung nur Zugkräfte übertragen kann, müssen Fahrzeuge stets über Federpuffer verfügen, welche die Stoß- und Druckkräfte zwischen den Fahrzeugen aufnehmen können, wie sie beispielsweise beim Bremsen auftreten. Beim Kuppeln der Fahrzeuge wird in der Regel dafür gesorgt, dass die Puffer bereits beim stehenden Zug leicht eingedrückt sind. Dies wird erreicht, indem die Lokomotive die Wagen andrückt, bis die Kupplung in den Zughaken gelegt und die Spindel festgezogen ist.
Armin Schwarz

Deutschland / Detailaufnahmen / Kupplungen

197 880x1200 Px, 14.06.2016


Scharfenberg-Kupplung mit zwei seitlichen Elektrokontaktkupplungen am dem VT 202 (95 80 0640 102-9 D-HEB) einem LINT 27 der (Hessische Landesbahn). Hersteller der SchaKu ist Voith TurboScharfenberg, Satzgitter und die E-Kupplungen sind von era-contact in Bretten, die E-Kupplungen sind Baujahr 2003. Diese Aufnahme war nur so möglich, weil der Triebwagen in Siegen am 21.02.2015 adgestellt war und ich durch den Zaun fotografieren konnte.
Scharfenberg-Kupplung mit zwei seitlichen Elektrokontaktkupplungen am dem VT 202 (95 80 0640 102-9 D-HEB) einem LINT 27 der (Hessische Landesbahn). Hersteller der SchaKu ist Voith TurboScharfenberg, Satzgitter und die E-Kupplungen sind von era-contact in Bretten, die E-Kupplungen sind Baujahr 2003. Diese Aufnahme war nur so möglich, weil der Triebwagen in Siegen am 21.02.2015 adgestellt war und ich durch den Zaun fotografieren konnte.
Armin Schwarz


Detail Scharfenbergkupplung (Schaku) Typ 10 mit obenliegender Elektrokontaktkupplung. Hier auch gut zu sehen die Anlenkung mit Stoßsicherung und der Zug- und Stoßeinrichtung. Hersteller der kompletten Einheit ist Voith Turbo Scharfenberg GmbH & Co. KG in Salzgitter
Hier an CFL 2306, ein dreiteiliger Elektrischer Doppelstocktriebzug Stadler KISS, am 14.09.2014 im Bahnhof Wasserbillig.
Detail Scharfenbergkupplung (Schaku) Typ 10 mit obenliegender Elektrokontaktkupplung. Hier auch gut zu sehen die Anlenkung mit Stoßsicherung und der Zug- und Stoßeinrichtung. Hersteller der kompletten Einheit ist Voith Turbo Scharfenberg GmbH & Co. KG in Salzgitter Hier an CFL 2306, ein dreiteiliger Elektrischer Doppelstocktriebzug Stadler KISS, am 14.09.2014 im Bahnhof Wasserbillig.
Armin Schwarz

Scharfenberg-Kupplung  mit zwei seitlichen Elektrokontaktkupplungen am LINT 27 DB 640 019. Hersteller der SchaKu ist Voith TurboScharfenberg, Satzgitter und die E-Kupplungen ist von FABEG (heute era-contact, Bretten), die Kupplungen sind Baujahr 1999. 

Diese Aufnahme war nur so möglich, weil der Triebwagen beim Lokschuppenfest im Südwestfälische Eisenbahnmuseum in Siegen am 17.08.2013 ausgestellt war.
Scharfenberg-Kupplung mit zwei seitlichen Elektrokontaktkupplungen am LINT 27 DB 640 019. Hersteller der SchaKu ist Voith TurboScharfenberg, Satzgitter und die E-Kupplungen ist von FABEG (heute era-contact, Bretten), die Kupplungen sind Baujahr 1999. Diese Aufnahme war nur so möglich, weil der Triebwagen beim Lokschuppenfest im Südwestfälische Eisenbahnmuseum in Siegen am 17.08.2013 ausgestellt war.
Armin Schwarz

Deutschland / Detailaufnahmen / Kupplungen

499 1178x786 Px, 13.10.2013

Detailaufnahme der automatischen UIC-Mittelpufferkupplung (C-AKv Kupplung) an 189 040-9. Dadurch sind Erzzüge mit bis zu 6000 t Gewicht möglich.

Aufgenommen am 05.10.2013 im Bahnhof Trier.
Detailaufnahme der automatischen UIC-Mittelpufferkupplung (C-AKv Kupplung) an 189 040-9. Dadurch sind Erzzüge mit bis zu 6000 t Gewicht möglich. Aufgenommen am 05.10.2013 im Bahnhof Trier.
Armin Schwarz

Deutschland / Detailaufnahmen / Kupplungen

826 1185x813 Px, 06.10.2013

So sind die Bombardier Talent 2 (442 260 und 442 301) miteinander gekuppelt mit der Scharfenberg-Kupplung Typ 10 mit oben liegender Elektrokontaktkupplung. hier am RE 9 im Bahnhof Betzdorf/Sieg am 06.09.2013. 
Hersteller der SchaKu ist Voith Turbo Scharfenberg, Satzgitter.
So sind die Bombardier Talent 2 (442 260 und 442 301) miteinander gekuppelt mit der Scharfenberg-Kupplung Typ 10 mit oben liegender Elektrokontaktkupplung. hier am RE 9 im Bahnhof Betzdorf/Sieg am 06.09.2013. Hersteller der SchaKu ist Voith Turbo Scharfenberg, Satzgitter.
Armin Schwarz

Scharfenberg-Kupplung Typ 10 mit oben liegender Elektrokontaktkupplung am Bombardier Talent 2, hier an 442 290 (Dillenburg den 07.07.2013). Hersteller der SchaKu ist Voith TurboScharfenberg, Satzgitter.
Scharfenberg-Kupplung Typ 10 mit oben liegender Elektrokontaktkupplung am Bombardier Talent 2, hier an 442 290 (Dillenburg den 07.07.2013). Hersteller der SchaKu ist Voith TurboScharfenberg, Satzgitter.
Armin Schwarz

GALERIE 3





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