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Frecciarossa Fotos

15 Bilder
 Frecciarossa fàhrt mit einer kleinen Verspätung in den Bahnhof von Verona ein und wird nach kurzem Halt seine Reise mit unserer Reisegruppe nach Venzia fortsetzen. 16.05.2019 (Jeanny)
Frecciarossa fàhrt mit einer kleinen Verspätung in den Bahnhof von Verona ein und wird nach kurzem Halt seine Reise mit unserer Reisegruppe nach Venzia fortsetzen. 16.05.2019 (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Italien / Triebzüge / ETR 500, Italien / Züge / Frecciarossa

46  5 900x1117 Px, 25.05.2019

 Ein Frecciarossa Zug durchfährt ohne Halt den Bahnhof von Firenze Campo di Marte.  18.05.2019 (Hans)
Ein Frecciarossa Zug durchfährt ohne Halt den Bahnhof von Firenze Campo di Marte. 18.05.2019 (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

Durchfahrt des Frecciarossa 1000 ETR 1000-34 im Bahnhof von Firenze Campo di Marte. 18.05.2019 (Hans)
Durchfahrt des Frecciarossa 1000 ETR 1000-34 im Bahnhof von Firenze Campo di Marte. 18.05.2019 (Hans)
Hans und Jeanny De Rond


Der Frecciarossa 1000 - ETR 400.34 der Trenitalia steht am 14.09.2017 im Bahnhof Milano Centrale (Mailand Zentral) zur Abfahrt bereit.
Der Frecciarossa 1000 - ETR 400.34 der Trenitalia steht am 14.09.2017 im Bahnhof Milano Centrale (Mailand Zentral) zur Abfahrt bereit.
Armin Schwarz


Der  Frecciarossa  (deutsch: roter Pfeil)  - ETR 500.38 der Trenitalia fährt am 14.09.2017  in den Bahnhof Milano Centrale (Mailand Zentral) ein.

Der Frecciarossa ist eine Zuggattung für Züge mit einer Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h. Diese Züge bestehen aus zwei Triebköpfen vom Typ E.404B und aus zwölf Mittelwagen.

Durch die begrenzte Stromstärke des Gleichstromnetzes können die Hochgeschwindigkeitszüge nur für Geschwindigkeiten bis zu 250 km/h ausreichend mit Energie versorgt werden. Deshalb entschied sich die italienische Staatsbahn in den 1990er Jahren, weitere Neubau-Schnellfahrstrecken mit Wechselstrom (25 kV, 50 Hz) zu betreiben. Da die erste Serie der ETR 500 nur für das Gleichstromnetz geeignet ist, wurde ab 1996 eine zweite Serie ETR 500 bestellt und geliefert, die sowohl im Gleichstrom- als auch im Wechselstromnetz fahren kann. 

Die Triebköpfe E.404A (der ersten Serie) wurden zu Lokomotiven der Baureihe E.414 umgebaut.
Der "Frecciarossa" (deutsch: roter Pfeil) - ETR 500.38 der Trenitalia fährt am 14.09.2017 in den Bahnhof Milano Centrale (Mailand Zentral) ein. Der Frecciarossa ist eine Zuggattung für Züge mit einer Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h. Diese Züge bestehen aus zwei Triebköpfen vom Typ E.404B und aus zwölf Mittelwagen. Durch die begrenzte Stromstärke des Gleichstromnetzes können die Hochgeschwindigkeitszüge nur für Geschwindigkeiten bis zu 250 km/h ausreichend mit Energie versorgt werden. Deshalb entschied sich die italienische Staatsbahn in den 1990er Jahren, weitere Neubau-Schnellfahrstrecken mit Wechselstrom (25 kV, 50 Hz) zu betreiben. Da die erste Serie der ETR 500 nur für das Gleichstromnetz geeignet ist, wurde ab 1996 eine zweite Serie ETR 500 bestellt und geliefert, die sowohl im Gleichstrom- als auch im Wechselstromnetz fahren kann. Die Triebköpfe E.404A (der ersten Serie) wurden zu Lokomotiven der Baureihe E.414 umgebaut.
Armin Schwarz


Der ETR 400.19 der Trenitalia steht am 30.12.2015 im Bahnhof Milano Centrale (Mailand Zentral), besser bekannt auch als Frecciarossa 1000 - AV 9611, zur Abfahrt nach Roma Termini bereit. 

Um 8:00 Uhr ist die Abfahrt, dann geht es nonstop nach Rom, wo er um 10:55 planmäßig ankommt.
Der ETR 400.19 der Trenitalia steht am 30.12.2015 im Bahnhof Milano Centrale (Mailand Zentral), besser bekannt auch als Frecciarossa 1000 - AV 9611, zur Abfahrt nach Roma Termini bereit. Um 8:00 Uhr ist die Abfahrt, dann geht es nonstop nach Rom, wo er um 10:55 planmäßig ankommt.
Armin Schwarz

Ein ETR 500 unterwegs als Frecciarossa 9623 von Torino PN nach Roma Termini via Milano Centrale verlässt Torino Porta Nuova. 
9. März 2016
Ein ETR 500 unterwegs als Frecciarossa 9623 von Torino PN nach Roma Termini via Milano Centrale verlässt Torino Porta Nuova. 9. März 2016
Stefan Wohlfahrt

Italien / Triebzüge / ETR 500, Italien / Züge / Frecciarossa

153  2 1200x886 Px, 12.03.2016


Ausfahrt eines sehr langen  Frecciarossa  (deutsch: roter Pfeil) der Trenitalia (100-prozentige Tochtergesellschaft der Ferrovie dello Stato) am 29.12.2015 vom Bahnhof Milano Centrale (Mailand Zentral). Der Frecciarossa ist eine Zuggattung für Züge mit einer Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h. Hier ist es der ETR 500 - 56 ein ETR 500 der 2.Serie. ETR steht ElettroTreno Rapido.

Diese Züge bestehen aus zwei Triebköpfen vom Typ E.404B und aus zwölf Mittelwagen, ETR 500.31 bis 60 komplett der 2.Serie. Bei den ETR 500.01 bis 30 sind nur die beiden Triebköpfe aus der 2.Serie, die Mittelwagen dagegen stammen aus der 1.Serie der ETR 500 (Mono). 

Durch die begrenzte Stromstärke des Gleichstromnetzes können die Hochgeschwindigkeitszüge nur für Geschwindigkeiten bis zu 250 km/h ausreichend mit Energie versorgt werden. Deshalb entschied sich die italienische Staatsbahn in den 1990er Jahren, weitere Neubau-Schnellfahrstrecken mit Wechselstrom (25 kV, 50 Hz) zu betreiben.

Da die erste Serie der ETR 500 nur für das Gleichstromnetz geeignet ist, wurde ab 1996 eine zweite Serie ETR 500 bestellt und geliefert, die sowohl im Gleichstrom- als auch im Wechselstromnetz fahren kann. Die Zweisystem-Fahrzeuge werden Politensione (deutsch: Mehr-Spannung) genannt. Es gab auch mal zwischenzeitlich Dreisystem-Fahrzeuge (ETR 500 F), die auch unter 1.5 kV DC fahren konnten, diese wurden aber wieder zurückgebaut. Diese waren für den Verkehr nach Frankreich gedacht, bekamen aber dort keine Zulassung.

Die zulässige Höchstgeschwindigkeit der ETR 500 der zweiten Serie von 300 km/h wird im regulären Betrieb aber nur mit Wechselstrom auf neueren Schnellfahrstrecken Italiens erreicht.

Im Gegensatz zur ersten Serie werden bei der zweiten Serie Einholmstromabnehmer verwendet. Die Triebköpfe verfügen jeweils über einen Abnehmer für Gleichstrom und einen Abnehmer für Wechselstrom. Äußerlich unterscheiden sich die beiden Bauserien durch starke Unterschiede des „Gesichts“. Die Front der zweiten Serie wurde aufgelockert und rundlicher gestaltet, besonders betont durch die getrennt angeordneten Spitzensignale, während die Frontscheiben kleiner und rechteckig ausgeführt wurden. Wobei ja die Triebköpfe (E.404A) der ersten Serie zu Lokomotiven der Baureihe E.414 umgebaut wurden.


TECHNISCHE DATEN:
Von einem Triebkopf E.404B
Spurweite: 	1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo'Bo'
Länge: 20.250 mm
Höhe: 4.000 mm
Breite: 3.020 mm
Drehzapfenabstand:  11.450 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.000 mm
Dienstgewicht: 68 t
Höchstgeschwindigkeit: 300 km/h
Dauerleistung: 4.400 kW (4 x 1.100 kW) pro Triebkopf
Treibraddurchmesser: 	1.100 mm
Stromsysteme: 3000 V DC und 25 kV 50 Hz AC

Daten der Mittelwagen:
Länge: 26.100 mm
Drehzapfenabstand:  19.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.000 mm
Eigengewicht: 40 t

Gesamtzug Daten:
Achsformel: Bo'Bo' (12x 2'2') Bo'Bo'
Gesamtzuglänge: 353.700 mm (bei 12 Mittelwagen)
Gesamteigengewicht: 616 t
Dauerleistung: 8.800 kW
Anfahrzugkraft: 	400 kN
Ausfahrt eines sehr langen "Frecciarossa" (deutsch: roter Pfeil) der Trenitalia (100-prozentige Tochtergesellschaft der Ferrovie dello Stato) am 29.12.2015 vom Bahnhof Milano Centrale (Mailand Zentral). Der Frecciarossa ist eine Zuggattung für Züge mit einer Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h. Hier ist es der ETR 500 - 56 ein ETR 500 der 2.Serie. ETR steht ElettroTreno Rapido. Diese Züge bestehen aus zwei Triebköpfen vom Typ E.404B und aus zwölf Mittelwagen, ETR 500.31 bis 60 komplett der 2.Serie. Bei den ETR 500.01 bis 30 sind nur die beiden Triebköpfe aus der 2.Serie, die Mittelwagen dagegen stammen aus der 1.Serie der ETR 500 (Mono). Durch die begrenzte Stromstärke des Gleichstromnetzes können die Hochgeschwindigkeitszüge nur für Geschwindigkeiten bis zu 250 km/h ausreichend mit Energie versorgt werden. Deshalb entschied sich die italienische Staatsbahn in den 1990er Jahren, weitere Neubau-Schnellfahrstrecken mit Wechselstrom (25 kV, 50 Hz) zu betreiben. Da die erste Serie der ETR 500 nur für das Gleichstromnetz geeignet ist, wurde ab 1996 eine zweite Serie ETR 500 bestellt und geliefert, die sowohl im Gleichstrom- als auch im Wechselstromnetz fahren kann. Die Zweisystem-Fahrzeuge werden Politensione (deutsch: Mehr-Spannung) genannt. Es gab auch mal zwischenzeitlich Dreisystem-Fahrzeuge (ETR 500 F), die auch unter 1.5 kV DC fahren konnten, diese wurden aber wieder zurückgebaut. Diese waren für den Verkehr nach Frankreich gedacht, bekamen aber dort keine Zulassung. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit der ETR 500 der zweiten Serie von 300 km/h wird im regulären Betrieb aber nur mit Wechselstrom auf neueren Schnellfahrstrecken Italiens erreicht. Im Gegensatz zur ersten Serie werden bei der zweiten Serie Einholmstromabnehmer verwendet. Die Triebköpfe verfügen jeweils über einen Abnehmer für Gleichstrom und einen Abnehmer für Wechselstrom. Äußerlich unterscheiden sich die beiden Bauserien durch starke Unterschiede des „Gesichts“. Die Front der zweiten Serie wurde aufgelockert und rundlicher gestaltet, besonders betont durch die getrennt angeordneten Spitzensignale, während die Frontscheiben kleiner und rechteckig ausgeführt wurden. Wobei ja die Triebköpfe (E.404A) der ersten Serie zu Lokomotiven der Baureihe E.414 umgebaut wurden. TECHNISCHE DATEN: Von einem Triebkopf E.404B Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo'Bo' Länge: 20.250 mm Höhe: 4.000 mm Breite: 3.020 mm Drehzapfenabstand: 11.450 mm Achsabstand im Drehgestell: 3.000 mm Dienstgewicht: 68 t Höchstgeschwindigkeit: 300 km/h Dauerleistung: 4.400 kW (4 x 1.100 kW) pro Triebkopf Treibraddurchmesser: 1.100 mm Stromsysteme: 3000 V DC und 25 kV 50 Hz AC Daten der Mittelwagen: Länge: 26.100 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 3.000 mm Eigengewicht: 40 t Gesamtzug Daten: Achsformel: Bo'Bo' (12x 2'2') Bo'Bo' Gesamtzuglänge: 353.700 mm (bei 12 Mittelwagen) Gesamteigengewicht: 616 t Dauerleistung: 8.800 kW Anfahrzugkraft: 400 kN
Armin Schwarz


Der ETR 400.21 auch bekannt als  Frecciarossa 1000  der Trenitalia am 29.12.2015 im Bahnhof Milano Centrale (Mailand Zentral). 

Der Frecciarossa (deutsch: roter Pfeil) ist eine Zuggattung für Züge mit einer Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h. Die Züge verkehren auf Schnellfahrstrecken. Die ETR 400 sollen in Zukunft mit bis zu 400 km/h zwischen Turin, Mailand, Rom und Neapel verkehren.
Der ETR 400.21 auch bekannt als "Frecciarossa 1000" der Trenitalia am 29.12.2015 im Bahnhof Milano Centrale (Mailand Zentral). Der Frecciarossa (deutsch: roter Pfeil) ist eine Zuggattung für Züge mit einer Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h. Die Züge verkehren auf Schnellfahrstrecken. Die ETR 400 sollen in Zukunft mit bis zu 400 km/h zwischen Turin, Mailand, Rom und Neapel verkehren.
Armin Schwarz

Italien / Triebzüge / ETR 400 (Frecciarossa 1000 / V300 Zefiro), Italien / Züge / Frecciarossa, Mailand 2015 und 2017

221  4 1002x1024 Px, 04.02.2016

Beim Umsteigen in Milano konnte ich diesen Trenitalia ETR 400 fotografieren.
Die ETR 400 übernehmen mehr und mehr von den ETR 500 die Non-Stop- Leistungen Milano-Roma.
10. Nov. 2015
Beim Umsteigen in Milano konnte ich diesen Trenitalia ETR 400 fotografieren. Die ETR 400 übernehmen mehr und mehr von den ETR 500 die Non-Stop- Leistungen Milano-Roma. 10. Nov. 2015
Stefan Wohlfahrt

Der von Torino P.N nach Roma fahrende ETR 400  Frecciarossa 1000  verlässt Milano Centrale als FR 9631 und fährt ohne kommerziellen Halt weiter nach Roma Termini.
22. Juni 2015
Der von Torino P.N nach Roma fahrende ETR 400 "Frecciarossa 1000" verlässt Milano Centrale als FR 9631 und fährt ohne kommerziellen Halt weiter nach Roma Termini. 22. Juni 2015
Stefan Wohlfahrt

Um 6.40 in Napoli abgefahren, um 8.00 Roma Termini verlassen und ohne kommerziellen Halt bis Milano Centrale gefahren, erreicht der neue ETR 400 07 als  Frecciarossa 1000  (FR 35610) praktisch pünktlich Rho Fiera EXPO Milano 2015, wo er nach kurzem Aufenthalt nach seinem Ziel Torino P.N. weiterfahren wird. 
22. Juni 2015
Um 6.40 in Napoli abgefahren, um 8.00 Roma Termini verlassen und ohne kommerziellen Halt bis Milano Centrale gefahren, erreicht der neue ETR 400 07 als "Frecciarossa 1000" (FR 35610) praktisch pünktlich Rho Fiera EXPO Milano 2015, wo er nach kurzem Aufenthalt nach seinem Ziel Torino P.N. weiterfahren wird. 22. Juni 2015
Stefan Wohlfahrt

Für mich einer der schönsten Hochgeschwidigkeitszüge der letzen Jahre: Der FS ETR 400  Frecciarossa 1000  im Werkgelände von Pistoia am 21. April 2015. 
(Foto durchs Fenster des RE nach Fireneze).
Für mich einer der schönsten Hochgeschwidigkeitszüge der letzen Jahre: Der FS ETR 400 "Frecciarossa 1000" im Werkgelände von Pistoia am 21. April 2015. (Foto durchs Fenster des RE nach Fireneze).
Stefan Wohlfahrt


Der neuste  Rote Pfeil  ETR 1000 (offiziell nun ETR 400), hier am 26.09.2014 präsentiert auf der Inno Trans 2014 in Berlin. Man wirbt auch mit dem Slogan „The World's most stunning Train, Made in Italy” (ich würde es übersetzen „Dem weltweit beeindruckenden Zug, Made in Italy“)

ETR 1000, auch Frecciarossa 1000 oder V300 Zefiro, ist eine Baureihe von italienischen Hochgeschwindigkeitszügen, die durch ein Konsortium bestehend aus Bombardier Transportation und AnsaldoBreda hergestellt werden. 50 Züge sind bestellt. Die italienische Trenitalia, 100-prozentige Tochtergesellschaft der Ferrovie dello Stato Italiane (FS) will auf ihren Schnellstrecken künftig mit Tempo 360 km/h fahren.

Im Gegensatz zum ETR 500 ist die Antriebsausrüstung nicht mehr in zwei Triebköpfen konzentriert, sondern über die ganze Länge des Zuges verteilt. Der Zug basiert auf dem Bombardier Zefiro für China und dem AnsaldoBreda V250. Er ist ausgelegt für einen Betrieb mit 360 km/h und soll während Testfahrten 400 km/h erreichen.   Zur Expo 2015 sollen im Juni 2015 die ersten vier der Züge in den Betrieb gehen, vorerst mit 300 km/h, später mit 360 km/h. Dadurch würde sich die Reisezeit zwischen Mailand und Rom von 3 Stunden auf 2 Stunden 15 Minuten verkürzen.

Die acht Wagen bestehenden 202 m langen Triebzüge sind für vier Stromsysteme ausgelegt. Sie können europaweit verkehren. Ihr Einsatz ist u.a. auch der künftigen Hochleistungsstrecke von Italien durch den neuen Brennertunnel (nicht vor 2025) nach Deutschland geplant. Die Roten Pfeile der Generatio1000 bieten in der achtteiligen Konfiguration jeweils 469 Sitzplätze sowie Abteile für Rollstuhlfahrer.  

Mit 400 Stundenkilometer wäre der ETR 1000 - Der schnellste Zug der Welt - Ein Zeichen an die Konkurrenz.

Technische Daten:
Hersteller:  Bombardier Transportation, AnsaldoBreda
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel:  Bo'Bo'+2'2'+Bo'Bo'+2'2'+2'2'+Bo'Bo'+2'2'+Bo'Bo'
Länge:  202 m
Höhe:  4080 mm
Breite:  2924 mm
Dienstgewicht:  500 t (besetzt)
Radsatzfahrmasse:  17 t
Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 850 mm (abgenutzt)
Höchstgeschwindigkeit:  360 km/h (geplant) / 400 km/h (Konstruktiv auf Schnellstrecken mit 25kV-Elektrifizierung)
Dauerleistung:  9.800 kW
Anfahrzugkraft:  370 kN
Beschleunigung:  bis zu 0,7 m/s²
Bremsverzögerung:  bis zu 1,2 m/s²
Stromsysteme:  15 kV 16,7 Hz AC (Option); 25 kV 50 Hz AC; 
1,5 kV DC und 3 kV= DC
Anzahl der Fahrmotoren:  16
Sitzplätze:  469 + 2 Rollstuhlplätze

Diese Züge haben keine Neigetechnik.
Der neuste "Rote Pfeil" ETR 1000 (offiziell nun ETR 400), hier am 26.09.2014 präsentiert auf der Inno Trans 2014 in Berlin. Man wirbt auch mit dem Slogan „The World's most stunning Train, Made in Italy” (ich würde es übersetzen „Dem weltweit beeindruckenden Zug, Made in Italy“) ETR 1000, auch Frecciarossa 1000 oder V300 Zefiro, ist eine Baureihe von italienischen Hochgeschwindigkeitszügen, die durch ein Konsortium bestehend aus Bombardier Transportation und AnsaldoBreda hergestellt werden. 50 Züge sind bestellt. Die italienische Trenitalia, 100-prozentige Tochtergesellschaft der Ferrovie dello Stato Italiane (FS) will auf ihren Schnellstrecken künftig mit Tempo 360 km/h fahren. Im Gegensatz zum ETR 500 ist die Antriebsausrüstung nicht mehr in zwei Triebköpfen konzentriert, sondern über die ganze Länge des Zuges verteilt. Der Zug basiert auf dem Bombardier Zefiro für China und dem AnsaldoBreda V250. Er ist ausgelegt für einen Betrieb mit 360 km/h und soll während Testfahrten 400 km/h erreichen. Zur Expo 2015 sollen im Juni 2015 die ersten vier der Züge in den Betrieb gehen, vorerst mit 300 km/h, später mit 360 km/h. Dadurch würde sich die Reisezeit zwischen Mailand und Rom von 3 Stunden auf 2 Stunden 15 Minuten verkürzen. Die acht Wagen bestehenden 202 m langen Triebzüge sind für vier Stromsysteme ausgelegt. Sie können europaweit verkehren. Ihr Einsatz ist u.a. auch der künftigen Hochleistungsstrecke von Italien durch den neuen Brennertunnel (nicht vor 2025) nach Deutschland geplant. Die Roten Pfeile der Generatio1000 bieten in der achtteiligen Konfiguration jeweils 469 Sitzplätze sowie Abteile für Rollstuhlfahrer. Mit 400 Stundenkilometer wäre der ETR 1000 - Der schnellste Zug der Welt - Ein Zeichen an die Konkurrenz. Technische Daten: Hersteller: Bombardier Transportation, AnsaldoBreda Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo'Bo'+2'2'+Bo'Bo'+2'2'+2'2'+Bo'Bo'+2'2'+Bo'Bo' Länge: 202 m Höhe: 4080 mm Breite: 2924 mm Dienstgewicht: 500 t (besetzt) Radsatzfahrmasse: 17 t Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 850 mm (abgenutzt) Höchstgeschwindigkeit: 360 km/h (geplant) / 400 km/h (Konstruktiv auf Schnellstrecken mit 25kV-Elektrifizierung) Dauerleistung: 9.800 kW Anfahrzugkraft: 370 kN Beschleunigung: bis zu 0,7 m/s² Bremsverzögerung: bis zu 1,2 m/s² Stromsysteme: 15 kV 16,7 Hz AC (Option); 25 kV 50 Hz AC; 1,5 kV DC und 3 kV= DC Anzahl der Fahrmotoren: 16 Sitzplätze: 469 + 2 Rollstuhlplätze Diese Züge haben keine Neigetechnik.
Armin Schwarz

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