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Bilder von Armin Schwarz

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Schüttgutkippwagen (Zweiseitenkippwagen) mit pneumatischer Betätigung und vier Radsätzen 33 51 6738 556-6 PL-DBSRP (der Gattung Fas) der DB Schenker Rail Polska S.A., abgestellt am 15.10.2016 in Kreuztal (D). 

Diese Zweiseitenkippwagen vom Typ Fas dienen dem Transport von Schüttgut wie Schotter, Kies, Sand, Erde zur Ver- und Entsorgung von Bahnbaustellen.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Achsanzahl: 4 
Länge über Puffer: 12.540 mm
Drehzapfenabstand: 7.500 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laderaum: 31 m³ 
Ladefläche: 26,0 m²
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Maximales Ladegewicht: 51 t 
Eigengewicht: 26.290 kg
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m
Höhe der Unterseite der Ausladeklappe über SOK: 300 mm
Höhe über SOK: 3.205 mm (in Transportstellung)  4.250 mm (bei gekipptem Wagen)
Schüttgutkippwagen (Zweiseitenkippwagen) mit pneumatischer Betätigung und vier Radsätzen 33 51 6738 556-6 PL-DBSRP (der Gattung Fas) der DB Schenker Rail Polska S.A., abgestellt am 15.10.2016 in Kreuztal (D). Diese Zweiseitenkippwagen vom Typ Fas dienen dem Transport von Schüttgut wie Schotter, Kies, Sand, Erde zur Ver- und Entsorgung von Bahnbaustellen. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Achsanzahl: 4 Länge über Puffer: 12.540 mm Drehzapfenabstand: 7.500 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Laderaum: 31 m³ Ladefläche: 26,0 m² Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Maximales Ladegewicht: 51 t Eigengewicht: 26.290 kg Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m Höhe der Unterseite der Ausladeklappe über SOK: 300 mm Höhe über SOK: 3.205 mm (in Transportstellung) 4.250 mm (bei gekipptem Wagen)
Armin Schwarz


Die Deutz 57250, ex Die-Lei GmbH „DLI 114“ (98 80 3422 003-4 D-DLI), ex OHE 120 069 (Osthannoversche Eisenbahnen AG), ex BAG „M 13“ (Bayernwerk AG) und ex BBI „M 13“ (Bayerische Braunkohlen-Industrie AG, Schwandorf), eine DG 1000 BBM am 02.10.2016 beim Tag der offenen Tür der BLE Butzbach-Licher Eisenbahnfreunde e. V. in Butzbach.

Die Dieselhydraulische Lok vom Typ DG 1000 BBM wurde 1961 von Klöckner-Humboldt-Deutz (KHD) in Köln unter der Fabriknummer 57250 gebaut und an die Bayerische Braunkohlen-Industrie AG in Schwandorf (ab 1982 Bayernwerk AG) als M 13 geliefert. Im Jahre 1994 ging sie über On Rail an die OHE (Osthannoversche Eisenbahnen AG in Celle, hier trug sie die Bezeichnung 120069 trug bis sie 2005 für 2 Jahre an die an TEL (Touristik-Eisenbahn Lüneburger Heide GmbH in Lüneburg ging (wieder als M 13). Über einen Händler kam sie dann 2008 für 1 1/2 Jahre zur DIE-LEI - Dienstleistungen für den Gleisbau GmbH in Kassel  als DLI 114 (98 80 3422 003-4 D-DLI)

Die DG 1000 BBM war zunächst mit einem 1000 PS-Motor die leistungsstärkste einmotorige Bauart im sogenannten Typenprogramm 1959 von Klöckner-Humboldt-Deutz (KHD). Mit der Entwicklung eines stärkeren Motors wurde ab 1960 auch eine Bauart mit 1200 PS unter der Bezeichnung DG 1200 BBM ausgeliefert. In stärkeren Loks wurden dann zwei Motoren verbaut.  Im Fahrzeugeinstellungsregister des EBA wurde der DG 1000 BBM die Baureihennummer 98 80 3422 zugeteilt.    

KHD war damit zu Beginn der 1960er-Jahre neben der Kieler Firma MaK der einzige Anbieter von Diesellokomotiven für Privatbahnen mit einer Leistung von 1000 und mehr PS. Während MaK mit den Stangenlokomotiven jedoch noch einen Antrieb mittels Kuppelstangen nutzte, setzte KHD schon auf Drehgestell-Lokomotiven mit Gelenkwellenantrieb.

Als Antriebsaggregat wurde ein stehender Zwölfzylinder-V-Zweitaktmotor vom Typ T12M625 mit 25 cm Kolbenhub verwendet. Ein charakteristisches Aussehen verliehen den Loks vor allem die zunächst verbauten, tropfenförmigen Lampen, die jedoch später an fast allen Loks zugunsten einer wesentlich unauffälligeren Bauart abgebaut wurden.

Insgesamt wurden 21 Lokomotiven dieses Typs gebaut und an verschiedene Privat- und Werkbahnen verkauft. Die meisten Bahnen kauften nur eine oder zwei Lokomotiven, mehr als zwei Exemplare erhielten die Bayerische Braunkohlen-Industrie (BBI, 3 Loks), und die Mannesmann-Hüttenwerke in Duisburg (4 Loks).

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: B´B´
Baujahre: 1959–1968
Länge über Puffer: 13.300 mm
Dienstgewicht: 80 t
Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h
Installierte Leistung:  736 KW (1.000 PS)
Motorbauart: KHD  T12M625
Leistungsübertragung:  hydraulisch
Getriebe: Voith L306r

Die Aufschlüsselung der Typenbezeichnung DG1000BBM:
D = Großdiesellok
G = Kraftübertragung über Gelenkwelle
1 0 0 0 = Motorleistung (rund 1000 PS)
BB = Achsfolge (Lok mit Drehgestell mit je zwei Achsen)
M = Mittelführerhaus
Die Deutz 57250, ex Die-Lei GmbH „DLI 114“ (98 80 3422 003-4 D-DLI), ex OHE 120 069 (Osthannoversche Eisenbahnen AG), ex BAG „M 13“ (Bayernwerk AG) und ex BBI „M 13“ (Bayerische Braunkohlen-Industrie AG, Schwandorf), eine DG 1000 BBM am 02.10.2016 beim Tag der offenen Tür der BLE Butzbach-Licher Eisenbahnfreunde e. V. in Butzbach. Die Dieselhydraulische Lok vom Typ DG 1000 BBM wurde 1961 von Klöckner-Humboldt-Deutz (KHD) in Köln unter der Fabriknummer 57250 gebaut und an die Bayerische Braunkohlen-Industrie AG in Schwandorf (ab 1982 Bayernwerk AG) als M 13 geliefert. Im Jahre 1994 ging sie über On Rail an die OHE (Osthannoversche Eisenbahnen AG in Celle, hier trug sie die Bezeichnung 120069 trug bis sie 2005 für 2 Jahre an die an TEL (Touristik-Eisenbahn Lüneburger Heide GmbH in Lüneburg ging (wieder als M 13). Über einen Händler kam sie dann 2008 für 1 1/2 Jahre zur DIE-LEI - Dienstleistungen für den Gleisbau GmbH in Kassel als DLI 114 (98 80 3422 003-4 D-DLI) Die DG 1000 BBM war zunächst mit einem 1000 PS-Motor die leistungsstärkste einmotorige Bauart im sogenannten Typenprogramm 1959 von Klöckner-Humboldt-Deutz (KHD). Mit der Entwicklung eines stärkeren Motors wurde ab 1960 auch eine Bauart mit 1200 PS unter der Bezeichnung DG 1200 BBM ausgeliefert. In stärkeren Loks wurden dann zwei Motoren verbaut. Im Fahrzeugeinstellungsregister des EBA wurde der DG 1000 BBM die Baureihennummer 98 80 3422 zugeteilt. KHD war damit zu Beginn der 1960er-Jahre neben der Kieler Firma MaK der einzige Anbieter von Diesellokomotiven für Privatbahnen mit einer Leistung von 1000 und mehr PS. Während MaK mit den Stangenlokomotiven jedoch noch einen Antrieb mittels Kuppelstangen nutzte, setzte KHD schon auf Drehgestell-Lokomotiven mit Gelenkwellenantrieb. Als Antriebsaggregat wurde ein stehender Zwölfzylinder-V-Zweitaktmotor vom Typ T12M625 mit 25 cm Kolbenhub verwendet. Ein charakteristisches Aussehen verliehen den Loks vor allem die zunächst verbauten, tropfenförmigen Lampen, die jedoch später an fast allen Loks zugunsten einer wesentlich unauffälligeren Bauart abgebaut wurden. Insgesamt wurden 21 Lokomotiven dieses Typs gebaut und an verschiedene Privat- und Werkbahnen verkauft. Die meisten Bahnen kauften nur eine oder zwei Lokomotiven, mehr als zwei Exemplare erhielten die Bayerische Braunkohlen-Industrie (BBI, 3 Loks), und die Mannesmann-Hüttenwerke in Duisburg (4 Loks). TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: B´B´ Baujahre: 1959–1968 Länge über Puffer: 13.300 mm Dienstgewicht: 80 t Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h Installierte Leistung: 736 KW (1.000 PS) Motorbauart: KHD T12M625 Leistungsübertragung: hydraulisch Getriebe: Voith L306r Die Aufschlüsselung der Typenbezeichnung DG1000BBM: D = Großdiesellok G = Kraftübertragung über Gelenkwelle 1 0 0 0 = Motorleistung (rund 1000 PS) BB = Achsfolge (Lok mit Drehgestell mit je zwei Achsen) M = Mittelführerhaus
Armin Schwarz


Von der anderen Seite, die Deutz 57250, ex Die-Lei GmbH „DLI 114“ (98 80 3422 003-4 D-DLI), ex OHE 120 069 (Osthannoversche Eisenbahnen AG), ex BAG „M 13“ (Bayernwerk AG) und ex BBI „M 13“ (Bayerische Braunkohlen-Industrie AG, Schwandorf), eine DG 1000 BBM am 02.10.2016 beim Tag der offenen Tür der BLE Butzbach-Licher Eisenbahnfreunde e. V. in Butzbach.

Die Dieselhydraulische Lok vom Typ DG 1000 BBM wurde 1961 von Klöckner-Humboldt-Deutz (KHD) in Köln unter der Fabriknummer 57250 gebaut und an die Bayerische Braunkohlen-Industrie AG in Schwandorf (ab 1982 Bayernwerk AG) als M 13 geliefert. Im Jahre 1994 ging sie über On Rail an die OHE (Osthannoversche Eisenbahnen AG in Celle, hier trug sie die Bezeichnung 120069 trug bis sie 2005 für 2 Jahre an die an TEL (Touristik-Eisenbahn Lüneburger Heide GmbH in Lüneburg ging (wieder als M 13). Über einen Händler kam sie dann 2008 für 1 1/2 Jahre zur DIE-LEI - Dienstleistungen für den Gleisbau GmbH in Kassel  als DLI 114 (98 80 3422 003-4 D-DLI)

Die DG 1000 BBM war zunächst mit einem 1000 PS-Motor die leistungsstärkste einmotorige Bauart im sogenannten Typenprogramm 1959 von Klöckner-Humboldt-Deutz (KHD). Mit der Entwicklung eines stärkeren Motors wurde ab 1960 auch eine Bauart mit 1200 PS unter der Bezeichnung DG 1200 BBM ausgeliefert. In stärkeren Loks wurden dann zwei Motoren verbaut.  Im Fahrzeugeinstellungsregister des EBA wurde der DG 1000 BBM die Baureihennummer 98 80 3422 zugeteilt.    

KHD war damit zu Beginn der 1960er-Jahre neben der Kieler Firma MaK der einzige Anbieter von Diesellokomotiven für Privatbahnen mit einer Leistung von 1000 und mehr PS. Während MaK mit den Stangenlokomotiven jedoch noch einen Antrieb mittels Kuppelstangen nutzte, setzte KHD schon auf Drehgestell-Lokomotiven mit Gelenkwellenantrieb.

Als Antriebsaggregat wurde ein stehender Zwölfzylinder-V-Zweitaktmotor vom Typ T12M625 mit 25 cm Kolbenhub verwendet. Ein charakteristisches Aussehen verliehen den Loks vor allem die zunächst verbauten, tropfenförmigen Lampen, die jedoch später an fast allen Loks zugunsten einer wesentlich unauffälligeren Bauart abgebaut wurden.

Insgesamt wurden 21 Lokomotiven dieses Typs gebaut und an verschiedene Privat- und Werkbahnen verkauft. Die meisten Bahnen kauften nur eine oder zwei Lokomotiven, mehr als zwei Exemplare erhielten die Bayerische Braunkohlen-Industrie (BBI, 3 Loks), und die Mannesmann-Hüttenwerke in Duisburg (4 Loks).

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: B´B´
Baujahre: 1959–1968
Länge über Puffer: 13.300 mm
Dienstgewicht: 80 t
Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h
Installierte Leistung:  736 KW (1.000 PS)
Motorbauart: KHD  T12M625
Leistungsübertragung:  hydraulisch
Getriebe: Voith L306r

Die Aufschlüsselung der Typenbezeichnung DG1000BBM:
D = Großdiesellok
G = Kraftübertragung über Gelenkwelle
1 0 0 0 = Motorleistung (rund 1000 PS)
BB = Achsfolge (Lok mit Drehgestell mit je zwei Achsen)
M = Mittelführerhaus
Von der anderen Seite, die Deutz 57250, ex Die-Lei GmbH „DLI 114“ (98 80 3422 003-4 D-DLI), ex OHE 120 069 (Osthannoversche Eisenbahnen AG), ex BAG „M 13“ (Bayernwerk AG) und ex BBI „M 13“ (Bayerische Braunkohlen-Industrie AG, Schwandorf), eine DG 1000 BBM am 02.10.2016 beim Tag der offenen Tür der BLE Butzbach-Licher Eisenbahnfreunde e. V. in Butzbach. Die Dieselhydraulische Lok vom Typ DG 1000 BBM wurde 1961 von Klöckner-Humboldt-Deutz (KHD) in Köln unter der Fabriknummer 57250 gebaut und an die Bayerische Braunkohlen-Industrie AG in Schwandorf (ab 1982 Bayernwerk AG) als M 13 geliefert. Im Jahre 1994 ging sie über On Rail an die OHE (Osthannoversche Eisenbahnen AG in Celle, hier trug sie die Bezeichnung 120069 trug bis sie 2005 für 2 Jahre an die an TEL (Touristik-Eisenbahn Lüneburger Heide GmbH in Lüneburg ging (wieder als M 13). Über einen Händler kam sie dann 2008 für 1 1/2 Jahre zur DIE-LEI - Dienstleistungen für den Gleisbau GmbH in Kassel als DLI 114 (98 80 3422 003-4 D-DLI) Die DG 1000 BBM war zunächst mit einem 1000 PS-Motor die leistungsstärkste einmotorige Bauart im sogenannten Typenprogramm 1959 von Klöckner-Humboldt-Deutz (KHD). Mit der Entwicklung eines stärkeren Motors wurde ab 1960 auch eine Bauart mit 1200 PS unter der Bezeichnung DG 1200 BBM ausgeliefert. In stärkeren Loks wurden dann zwei Motoren verbaut. Im Fahrzeugeinstellungsregister des EBA wurde der DG 1000 BBM die Baureihennummer 98 80 3422 zugeteilt. KHD war damit zu Beginn der 1960er-Jahre neben der Kieler Firma MaK der einzige Anbieter von Diesellokomotiven für Privatbahnen mit einer Leistung von 1000 und mehr PS. Während MaK mit den Stangenlokomotiven jedoch noch einen Antrieb mittels Kuppelstangen nutzte, setzte KHD schon auf Drehgestell-Lokomotiven mit Gelenkwellenantrieb. Als Antriebsaggregat wurde ein stehender Zwölfzylinder-V-Zweitaktmotor vom Typ T12M625 mit 25 cm Kolbenhub verwendet. Ein charakteristisches Aussehen verliehen den Loks vor allem die zunächst verbauten, tropfenförmigen Lampen, die jedoch später an fast allen Loks zugunsten einer wesentlich unauffälligeren Bauart abgebaut wurden. Insgesamt wurden 21 Lokomotiven dieses Typs gebaut und an verschiedene Privat- und Werkbahnen verkauft. Die meisten Bahnen kauften nur eine oder zwei Lokomotiven, mehr als zwei Exemplare erhielten die Bayerische Braunkohlen-Industrie (BBI, 3 Loks), und die Mannesmann-Hüttenwerke in Duisburg (4 Loks). TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: B´B´ Baujahre: 1959–1968 Länge über Puffer: 13.300 mm Dienstgewicht: 80 t Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h Installierte Leistung: 736 KW (1.000 PS) Motorbauart: KHD T12M625 Leistungsübertragung: hydraulisch Getriebe: Voith L306r Die Aufschlüsselung der Typenbezeichnung DG1000BBM: D = Großdiesellok G = Kraftübertragung über Gelenkwelle 1 0 0 0 = Motorleistung (rund 1000 PS) BB = Achsfolge (Lok mit Drehgestell mit je zwei Achsen) M = Mittelführerhaus
Armin Schwarz

Die SBB Re 430 362-4  (91 85 4430 362-4 CH-SBBC), ex Re 4/4 III - 11362, abgestellt beim Bahnhof Luzern an 25.09.2016, aufgenommen aus dem Zug heraus.

Die SBB Re 4/4 III (Re 430 als private auch Re 436) ist eine vierachsige, viermotorige Lokomotive auf zwei Drehgestellen, sie sind bis auf das Getriebe identisch mit der Universallokomotive Re 4/4 II (Re 420), haben jedoch auf Grund der anderen mechanischen Übersetzung die verlangte Zugkraftspitze für die Rampenstrecken am Gotthard (und Lötschberg) im verlangten Geschwindigkeitsbereich von 80 km/h. Sie haben aber deshalb auch eine geringere Höchstgeschwindigkeit von 125 km/h und wurden speziell für den Gotthardverkehr im Personen- wie auch im Güterverkehr eingesetzt. Seit der Zuteilung zur Flotte von SBB Cargo sind sie vermehrt auch im Flachland in Güterverkehr eingesetzt.

Die Radsätze sind über Schraubenfedern am Drehgestellrahmen abgestützt. Das Drehgestell ist sekundär mit Schraubenfedern (ursprünglich Gummifedern) tief angehängt am Lokomotivkasten abgestützt.
Die Zugkraftübertragung erfolgt über Tiefzugstangen von den Drehgestellen an den Lokomotivkasten.

Um einen besseren Kurveneinlauf des nachlaufenden Drehgestells zu ermöglichen, wurde zwischen den zwei Drehgestellen eine elastische Querkupplung eingebaut.

Technische Daten:
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge:  Bo'Bo'
Gebaute Stückzahl:  21
Hersteller: SLM / BBC / MFO / SAAS 
Dienstgewicht: 80 t
Länge über Puffer: 15.410 mm
Drehzapfenabstand:  7.900 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.800 mm
Treibraddurchmesser: 	1.235 mm
Breite:  2.970 mm
Höhe:  4.415 mm
Leistung: 4.700 kW (6.320 PS)
Stundenzugkraft: 197 kN
Anfahrzugkraft: 280 kN
Höchstgeschwindigkeit: 125 km/h
Getriebeübersetzung:  28:87
Bergleistung : 580-Tonnen-Zug auf 26 ‰ Steigung bei 80 km/h
Stromsystem:  15 kV, 16,7 Hz AC
Die SBB Re 430 362-4 (91 85 4430 362-4 CH-SBBC), ex Re 4/4 III - 11362, abgestellt beim Bahnhof Luzern an 25.09.2016, aufgenommen aus dem Zug heraus. Die SBB Re 4/4 III (Re 430 als private auch Re 436) ist eine vierachsige, viermotorige Lokomotive auf zwei Drehgestellen, sie sind bis auf das Getriebe identisch mit der Universallokomotive Re 4/4 II (Re 420), haben jedoch auf Grund der anderen mechanischen Übersetzung die verlangte Zugkraftspitze für die Rampenstrecken am Gotthard (und Lötschberg) im verlangten Geschwindigkeitsbereich von 80 km/h. Sie haben aber deshalb auch eine geringere Höchstgeschwindigkeit von 125 km/h und wurden speziell für den Gotthardverkehr im Personen- wie auch im Güterverkehr eingesetzt. Seit der Zuteilung zur Flotte von SBB Cargo sind sie vermehrt auch im Flachland in Güterverkehr eingesetzt. Die Radsätze sind über Schraubenfedern am Drehgestellrahmen abgestützt. Das Drehgestell ist sekundär mit Schraubenfedern (ursprünglich Gummifedern) tief angehängt am Lokomotivkasten abgestützt. Die Zugkraftübertragung erfolgt über Tiefzugstangen von den Drehgestellen an den Lokomotivkasten. Um einen besseren Kurveneinlauf des nachlaufenden Drehgestells zu ermöglichen, wurde zwischen den zwei Drehgestellen eine elastische Querkupplung eingebaut. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo'Bo' Gebaute Stückzahl: 21 Hersteller: SLM / BBC / MFO / SAAS Dienstgewicht: 80 t Länge über Puffer: 15.410 mm Drehzapfenabstand: 7.900 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.800 mm Treibraddurchmesser: 1.235 mm Breite: 2.970 mm Höhe: 4.415 mm Leistung: 4.700 kW (6.320 PS) Stundenzugkraft: 197 kN Anfahrzugkraft: 280 kN Höchstgeschwindigkeit: 125 km/h Getriebeübersetzung: 28:87 Bergleistung : 580-Tonnen-Zug auf 26 ‰ Steigung bei 80 km/h Stromsystem: 15 kV, 16,7 Hz AC
Armin Schwarz


Die SBB Re 430 353-3 (91 85 4430 353-3 CH-SBBC), ex Re 4/4 III - 11353, abgestellt beim Bahnhof Luzern an 25.09.2016, aufgenommen aus dem Zug heraus.

Die SBB Re 4/4 III (Re 430 als private auch Re 436) ist eine vierachsige, viermotorige Lokomotive auf zwei Drehgestellen, sie sind bis auf das Getriebe identisch mit der Universallokomotive Re 4/4 II (Re 420), haben jedoch auf Grund der anderen mechanischen Übersetzung die verlangte Zugkraftspitze für die Rampenstrecken am Gotthard (und Lötschberg) im verlangten Geschwindigkeitsbereich von 80 km/h. Sie haben aber deshalb auch eine geringere Höchstgeschwindigkeit von 125 km/h und wurden speziell für den Gotthardverkehr im Personen- wie auch im Güterverkehr eingesetzt. Seit der Zuteilung zur Flotte von SBB Cargo sind sie vermehrt auch im Flachland in Güterverkehr eingesetzt.

Die Radsätze sind über Schraubenfedern am Drehgestellrahmen abgestützt. Das Drehgestell ist sekundär mit Schraubenfedern (ursprünglich Gummifedern) tief angehängt am Lokomotivkasten abgestützt.
Die Zugkraftübertragung erfolgt über Tiefzugstangen von den Drehgestellen an den Lokomotivkasten.

Um einen besseren Kurveneinlauf des nachlaufenden Drehgestells zu ermöglichen, wurde zwischen den zwei Drehgestellen eine elastische Querkupplung eingebaut.

Technische Daten:
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge:  Bo'Bo'
Gebaute Stückzahl:  21
Hersteller: SLM / BBC / MFO / SAAS 
Dienstgewicht: 80 t
Länge über Puffer: 15.410 mm
Drehzapfenabstand:  7.900 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.800 mm
Treibraddurchmesser: 	1.235 mm
Breite:  2.970 mm
Höhe:  4.415 mm
Leistung: 4.700 kW (6.320 PS)
Stundenzugkraft: 197 kN
Anfahrzugkraft: 280 kN
Höchstgeschwindigkeit: 125 km/h
Getriebeübersetzung:  28:87
Bergleistung : 580-Tonnen-Zug auf 26 ‰ Steigung bei 80 km/h
Stromsystem:  15 kV, 16,7 Hz AC
Die SBB Re 430 353-3 (91 85 4430 353-3 CH-SBBC), ex Re 4/4 III - 11353, abgestellt beim Bahnhof Luzern an 25.09.2016, aufgenommen aus dem Zug heraus. Die SBB Re 4/4 III (Re 430 als private auch Re 436) ist eine vierachsige, viermotorige Lokomotive auf zwei Drehgestellen, sie sind bis auf das Getriebe identisch mit der Universallokomotive Re 4/4 II (Re 420), haben jedoch auf Grund der anderen mechanischen Übersetzung die verlangte Zugkraftspitze für die Rampenstrecken am Gotthard (und Lötschberg) im verlangten Geschwindigkeitsbereich von 80 km/h. Sie haben aber deshalb auch eine geringere Höchstgeschwindigkeit von 125 km/h und wurden speziell für den Gotthardverkehr im Personen- wie auch im Güterverkehr eingesetzt. Seit der Zuteilung zur Flotte von SBB Cargo sind sie vermehrt auch im Flachland in Güterverkehr eingesetzt. Die Radsätze sind über Schraubenfedern am Drehgestellrahmen abgestützt. Das Drehgestell ist sekundär mit Schraubenfedern (ursprünglich Gummifedern) tief angehängt am Lokomotivkasten abgestützt. Die Zugkraftübertragung erfolgt über Tiefzugstangen von den Drehgestellen an den Lokomotivkasten. Um einen besseren Kurveneinlauf des nachlaufenden Drehgestells zu ermöglichen, wurde zwischen den zwei Drehgestellen eine elastische Querkupplung eingebaut. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo'Bo' Gebaute Stückzahl: 21 Hersteller: SLM / BBC / MFO / SAAS Dienstgewicht: 80 t Länge über Puffer: 15.410 mm Drehzapfenabstand: 7.900 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.800 mm Treibraddurchmesser: 1.235 mm Breite: 2.970 mm Höhe: 4.415 mm Leistung: 4.700 kW (6.320 PS) Stundenzugkraft: 197 kN Anfahrzugkraft: 280 kN Höchstgeschwindigkeit: 125 km/h Getriebeübersetzung: 28:87 Bergleistung : 580-Tonnen-Zug auf 26 ‰ Steigung bei 80 km/h Stromsystem: 15 kV, 16,7 Hz AC
Armin Schwarz


Gleisbaustelle in Kreuztal am 09.10.2015, die Weichenstopfmaschine eine Plasser + Theurer 09-475 4S, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9424 002-0,   Rhönstoma  und der Schotterpflug eine Plasser + Theurer SSP 110 SW, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9425 013-6,  Rhönfeger , beide von der der Hans Kaiser, Gleis- und Tiefbau, arbeiten am Zugangsgleis zum Rangierbahnhof.
Gleisbaustelle in Kreuztal am 09.10.2015, die Weichenstopfmaschine eine Plasser + Theurer 09-475 4S, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9424 002-0, "Rhönstoma" und der Schotterpflug eine Plasser + Theurer SSP 110 SW, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9425 013-6, "Rhönfeger", beide von der der Hans Kaiser, Gleis- und Tiefbau, arbeiten am Zugangsgleis zum Rangierbahnhof.
Armin Schwarz


Ein ungewöhnlicher Schienentransport, ein Liebherr Zweiwegebagger A 922 rail mit einem Tiefladewagen und darauf verladener Raupe fährt am 09.10.2016 in Kreuztal über den Bahnübergang.
Ein ungewöhnlicher Schienentransport, ein Liebherr Zweiwegebagger A 922 rail mit einem Tiefladewagen und darauf verladener Raupe fährt am 09.10.2016 in Kreuztal über den Bahnübergang.
Armin Schwarz


Gleisbaustelle in Kreuztal am 09.10.2015, bei meiner geliebten Fotostelle sind die Weicher erneuert worden, nun werden die Stöße wieder Thermit-geschweißt. Vorne rechts wird gerade vorgewärmt, hinten links erfolgt gerade eine Schweißung
Gleisbaustelle in Kreuztal am 09.10.2015, bei meiner geliebten Fotostelle sind die Weicher erneuert worden, nun werden die Stöße wieder Thermit-geschweißt. Vorne rechts wird gerade vorgewärmt, hinten links erfolgt gerade eine Schweißung
Armin Schwarz


Gleisbaustelle in Kreuztal am 09.10.2015, mit kleinen Draisine (zerlegbare Alukleinmaterialtransportwagen vom Fabrikat Cemafer) fährt man sein Arbeitsgerät zum Thermit-Schweißen zur nächsten Schweißstelle.  Diese Transportwagen werden hydraulisch angetrieben, das kleine Hydraulikaggregat welches von einem kleinen Benzinmotor angetrieben ist wird einfach an das Geländer gehangen und die Hydraulikschläuche mittels Schnellkupplungen angeschlossen.

Technische Daten:
Spurweite:   1.435 mm
Gewichte:                  
Zerlegbarer Transportwagen (Gesamt): 88 kg 
Antriebsachse:  46 kg 
Laufachse:  20 kg 
Plattform: zu vier Stücke à 14,6 kg 
Stoßbügel :  4 kg 
Aggregat:   51 kg 

Tragkraft: 1.000 kg 
Ladefläche:  2.000 x 1.600 mm = 3,2 m²
Motortyp:  Honda GX 160 
Leistung:  5,5 PS / 4,1 kW 
Drehzahl: 3.200 U/min
Geschwindigkeit: 0-5 km/h (Stufenlose Geschwindigkeitsregelung mit Ventil zur Feineinstellung)
Gefälle: 40 ‰ (bei maximaler Beladung mit 1t)
Gleisbaustelle in Kreuztal am 09.10.2015, mit kleinen Draisine (zerlegbare Alukleinmaterialtransportwagen vom Fabrikat Cemafer) fährt man sein Arbeitsgerät zum Thermit-Schweißen zur nächsten Schweißstelle. Diese Transportwagen werden hydraulisch angetrieben, das kleine Hydraulikaggregat welches von einem kleinen Benzinmotor angetrieben ist wird einfach an das Geländer gehangen und die Hydraulikschläuche mittels Schnellkupplungen angeschlossen. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Gewichte: Zerlegbarer Transportwagen (Gesamt): 88 kg Antriebsachse: 46 kg Laufachse: 20 kg Plattform: zu vier Stücke à 14,6 kg Stoßbügel : 4 kg Aggregat: 51 kg Tragkraft: 1.000 kg Ladefläche: 2.000 x 1.600 mm = 3,2 m² Motortyp: Honda GX 160 Leistung: 5,5 PS / 4,1 kW Drehzahl: 3.200 U/min Geschwindigkeit: 0-5 km/h (Stufenlose Geschwindigkeitsregelung mit Ventil zur Feineinstellung) Gefälle: 40 ‰ (bei maximaler Beladung mit 1t)
Armin Schwarz


Gleisbaustelle in Kreuztal am 09.10.2015, eine Thermit-Schweißung eines Schienenstoßes ist gerade in Gange.
Gleisbaustelle in Kreuztal am 09.10.2015, eine Thermit-Schweißung eines Schienenstoßes ist gerade in Gange.
Armin Schwarz


Da war ich gerade noch schnell genug um sie zu erwischen...
Die 212 097-0  (92 80 1212 097-0 D-DBG) der DB Bahnbau Gruppe GmbH, ex DB V 100 2097, fährt mit ihrem nun leeren Langschienentransport-Zug am 09.010.2016 von Kreuztal in Richtung Hagen los.  

Die V 100.20 wurde 1964 von MaK in Kiel unter der Fabriknummer 1000233 gebaut.
Da war ich gerade noch schnell genug um sie zu erwischen... Die 212 097-0 (92 80 1212 097-0 D-DBG) der DB Bahnbau Gruppe GmbH, ex DB V 100 2097, fährt mit ihrem nun leeren Langschienentransport-Zug am 09.010.2016 von Kreuztal in Richtung Hagen los. Die V 100.20 wurde 1964 von MaK in Kiel unter der Fabriknummer 1000233 gebaut.
Armin Schwarz


Nun ist es endlich soweit....
Im Bahnhof Betzdorf (Sieg) werden die Gleis erneuert, zudem gibt es bald wieder das Gleis 107. Auf der Siegstrecke wird z.Z. im Bereich vom Bahnhof, nur über Gleis 105 gefahren, das Gleis 106 ist heraus nun ist noch der restliche Schotter dran. Betzdorf (Sieg) den 08.10.2016.
Nun ist es endlich soweit.... Im Bahnhof Betzdorf (Sieg) werden die Gleis erneuert, zudem gibt es bald wieder das Gleis 107. Auf der Siegstrecke wird z.Z. im Bereich vom Bahnhof, nur über Gleis 105 gefahren, das Gleis 106 ist heraus nun ist noch der restliche Schotter dran. Betzdorf (Sieg) den 08.10.2016.
Armin Schwarz


Trotz Baustelle und eingleisiger Führung fahren sogar Güterzüge durch Betzdorf (Sieg), hier fährt am 08.10.2016 die 152 123-6 (91 80 6152 123-6 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG mit einem Taschenwagenzug in Richtung Köln.
Trotz Baustelle und eingleisiger Führung fahren sogar Güterzüge durch Betzdorf (Sieg), hier fährt am 08.10.2016 die 152 123-6 (91 80 6152 123-6 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG mit einem Taschenwagenzug in Richtung Köln.
Armin Schwarz


Abendstimmung im Hellertal...

Der Stadler GTW 2/6 HLB 122 bzw. VT 526 122 der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) erreicht am 06.10.2016 (18:48) pünklich, als RB 96  Hellertalbahn ,  den Bahnhof Herdorf. Hier passiert er gerade das Stellerk Herdorf Fahrdienstleiter (Hf).
Abendstimmung im Hellertal... Der Stadler GTW 2/6 HLB 122 bzw. VT 526 122 der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) erreicht am 06.10.2016 (18:48) pünklich, als RB 96 "Hellertalbahn", den Bahnhof Herdorf. Hier passiert er gerade das Stellerk Herdorf Fahrdienstleiter (Hf).
Armin Schwarz


Abendstimmung im Hellertal...

Die WLE 53  Kreis Soest  (92 80 1275 505-6 D-WLE) der Westfälische Landes-Eisenbahn GmbH in Lippstadt (eine MaK G 1206) fährt mit ihrem leeren Güterzug (Schwerlastwagen) von Herdorf weiter in Richtung Betzdorf (Sieg).
Abendstimmung im Hellertal... Die WLE 53 "Kreis Soest" (92 80 1275 505-6 D-WLE) der Westfälische Landes-Eisenbahn GmbH in Lippstadt (eine MaK G 1206) fährt mit ihrem leeren Güterzug (Schwerlastwagen) von Herdorf weiter in Richtung Betzdorf (Sieg).
Armin Schwarz


Bei einem solchen tollen Licht musste ich einfach einen Nachschuss machen....
Der Stadler GTW 2/6 HLB 129 bzw. VT 526 129 (95 80 0946 429-7 D-HEB / 95 80 0646 429-0 D-HEB / 95 80 0946 929-6 D-HEB) der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) fährt am 05.10.2016 von Herdorf, als RB 96  Hellertalbahn  (Betzdorf - Herdorf - Neunkirchen), weiter nach Neunkirchen (Siegerland). 

Der Stadler GTW 2/6 wurde 2001 von Deutsche Waggonbau AG (DWA) in Bautzen (heute Bombardier) unter der Fabriknummer 526/011 gebaut und an die HLB geliefert.
Bei einem solchen tollen Licht musste ich einfach einen Nachschuss machen.... Der Stadler GTW 2/6 HLB 129 bzw. VT 526 129 (95 80 0946 429-7 D-HEB / 95 80 0646 429-0 D-HEB / 95 80 0946 929-6 D-HEB) der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) fährt am 05.10.2016 von Herdorf, als RB 96 "Hellertalbahn" (Betzdorf - Herdorf - Neunkirchen), weiter nach Neunkirchen (Siegerland). Der Stadler GTW 2/6 wurde 2001 von Deutsche Waggonbau AG (DWA) in Bautzen (heute Bombardier) unter der Fabriknummer 526/011 gebaut und an die HLB geliefert.
Armin Schwarz


Direkt nach unserer Ankunft von Basel in Interlaken Ost heißt es Umsteigen in den zb IR nach Luzern, welcher uns nach Brienz bringt....
Der zb (Zentralbahn) ABeh 150 102-9, ein siebenteiliger Stadler ADLER (alpiner, dynamischer, leiser, edler Reisezug) steht am 24.09.2016 als IR nach Luzern, via Brienz und Meiringen, zur Abfahrt bereit. 

Die siebenteiligen ADLER (alpiner, dynamischer, leiser, edler Reisezug) bestehen aus zwei dreiteiligen Triebmodulen mit je einem Führerstand und einem dazwischen eingereihten Bistrowagen. Die siebenteiligen, ca. 200 Tonnen schweren elektrischen Zahnradtriebzüge sind 126 Meter lang und bieten 307 Sitzplätze, davon 74 in der ersten Klasse. Ihre Maximalgeschwindigkeit beträgt 120 km/h. Die Pendelzüge können auch in Mehrfachtraktion mit einem dreiteiligen Pendelzug (FINK oder SPATZ) eingesetzt werden.
Das moderne Fahrzeugkonzept mit vollklimatisierten Triebwagen, Panoramafenstern, Bistro, Kundeninformationssystemen und Niederflureingängen begeistert die Bahnkunden.

TECHNISCHE DATEN:
Kunde: Zentralbahn (zb)
Anzahl der Fahrzeuge: 4
Bezeichnung: ABeh 150 xyz
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur)
Zahnstangensystem: Riggenbach
Achsfolge: 	B0’1Az’Az1’B0’+2’2’ +B0’1Az’Az1’B0’
Einsatzgebiet: Luzern - Interlaken Ost
Sitzplätz: 317 (Davon 10 Klappsitze)
Fußbodenhöhe: Niederflur 420 mm / Hochflur  1.100 mm
Einstiegbreite:  1.300 mm
Länge über Kupplung: 126.000 mm
Fahrzeugbreite: 2.650 mm
Fahrzeughöhe: 4.050 mm ab SOK
Dienstgewicht: ca. 200 t
Drehgestellachsabstand (Adhäsionsdrehgestell):  2.000 mm
Drehgestellachsabstand (Lauf-/Zahnradtriebdrehgestell): 2.380 mm
Drehgestellachsabstand (Bremsdrehgestell): 1.900 mm
Raddurchmesser: 810 mm (neu) / 740 mm (abgenutzt)
Fahrmotor Drehstrom: TMF42-38-4
Max. Leistung:  2.800 kW (Adhäsion) / 3.200 kW (Zahnrad)
Anfahrzugkraft: 240 kN (Adhäsion) / 440 kN (Zahnradstrecke)
Höchstgeschwindigkeiten in der Zahnstange: 40 km/h bergwärts / 29.0 km/h (105 ‰) talwärts / 27.5 km/h (120 ‰) talwärts
Höchstgeschwindigkeit Adhäsion: 120 km/h
Maximale Steigung Zahnrad: 120 ‰
Maximale Steigung Adhäsion: 35 ‰
Direkt nach unserer Ankunft von Basel in Interlaken Ost heißt es Umsteigen in den zb IR nach Luzern, welcher uns nach Brienz bringt.... Der zb (Zentralbahn) ABeh 150 102-9, ein siebenteiliger Stadler ADLER (alpiner, dynamischer, leiser, edler Reisezug) steht am 24.09.2016 als IR nach Luzern, via Brienz und Meiringen, zur Abfahrt bereit. Die siebenteiligen ADLER (alpiner, dynamischer, leiser, edler Reisezug) bestehen aus zwei dreiteiligen Triebmodulen mit je einem Führerstand und einem dazwischen eingereihten Bistrowagen. Die siebenteiligen, ca. 200 Tonnen schweren elektrischen Zahnradtriebzüge sind 126 Meter lang und bieten 307 Sitzplätze, davon 74 in der ersten Klasse. Ihre Maximalgeschwindigkeit beträgt 120 km/h. Die Pendelzüge können auch in Mehrfachtraktion mit einem dreiteiligen Pendelzug (FINK oder SPATZ) eingesetzt werden. Das moderne Fahrzeugkonzept mit vollklimatisierten Triebwagen, Panoramafenstern, Bistro, Kundeninformationssystemen und Niederflureingängen begeistert die Bahnkunden. TECHNISCHE DATEN: Kunde: Zentralbahn (zb) Anzahl der Fahrzeuge: 4 Bezeichnung: ABeh 150 xyz Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Zahnstangensystem: Riggenbach Achsfolge: B0’1Az’Az1’B0’+2’2’ +B0’1Az’Az1’B0’ Einsatzgebiet: Luzern - Interlaken Ost Sitzplätz: 317 (Davon 10 Klappsitze) Fußbodenhöhe: Niederflur 420 mm / Hochflur 1.100 mm Einstiegbreite: 1.300 mm Länge über Kupplung: 126.000 mm Fahrzeugbreite: 2.650 mm Fahrzeughöhe: 4.050 mm ab SOK Dienstgewicht: ca. 200 t Drehgestellachsabstand (Adhäsionsdrehgestell): 2.000 mm Drehgestellachsabstand (Lauf-/Zahnradtriebdrehgestell): 2.380 mm Drehgestellachsabstand (Bremsdrehgestell): 1.900 mm Raddurchmesser: 810 mm (neu) / 740 mm (abgenutzt) Fahrmotor Drehstrom: TMF42-38-4 Max. Leistung: 2.800 kW (Adhäsion) / 3.200 kW (Zahnrad) Anfahrzugkraft: 240 kN (Adhäsion) / 440 kN (Zahnradstrecke) Höchstgeschwindigkeiten in der Zahnstange: 40 km/h bergwärts / 29.0 km/h (105 ‰) talwärts / 27.5 km/h (120 ‰) talwärts Höchstgeschwindigkeit Adhäsion: 120 km/h Maximale Steigung Zahnrad: 120 ‰ Maximale Steigung Adhäsion: 35 ‰
Armin Schwarz

Offener 4-achsiger Drehgestell-Schüttgutwagen mit dosierbarer Schwerkraftentladung und vier Radsätzen 31 85 6937 119-4 Faccnpps ( Xans) der SBB Infrastruktur (Baujahr 2015) abgestellt am 24.09.2016 in Basel (aufgenommen aus dem Zug heraus)..

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Achsanzahl: 4 
Länge über Puffer: 14.000 mm
Drehzapfenabstand: 9.200 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laderaum: 45 m³ 
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Maximales Ladegewicht: 66,1 t 
Eigengewicht: 23.900 kg
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m
Offener 4-achsiger Drehgestell-Schüttgutwagen mit dosierbarer Schwerkraftentladung und vier Radsätzen 31 85 6937 119-4 Faccnpps ( Xans) der SBB Infrastruktur (Baujahr 2015) abgestellt am 24.09.2016 in Basel (aufgenommen aus dem Zug heraus).. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Achsanzahl: 4 Länge über Puffer: 14.000 mm Drehzapfenabstand: 9.200 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Laderaum: 45 m³ Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Maximales Ladegewicht: 66,1 t Eigengewicht: 23.900 kg Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m
Armin Schwarz


Die Re 4/4 II - Re 421 394-8 (91 85 1421 395 CH-SBB) der SBB Cargo, ex Re 4/4 II 11394, fährt am 24.09.2016 mit dem IR 1962 aus Zürich in den Bahnhof Basel SBB ein. 

Die Lok wurde 1985 von SLM unter der Fabriknummer 5258 gebaut, der elektrische Teil ist von BBC. Der Umbau zur Re 421 erfolgte 2004.
Die Re 4/4 II - Re 421 394-8 (91 85 1421 395 CH-SBB) der SBB Cargo, ex Re 4/4 II 11394, fährt am 24.09.2016 mit dem IR 1962 aus Zürich in den Bahnhof Basel SBB ein. Die Lok wurde 1985 von SLM unter der Fabriknummer 5258 gebaut, der elektrische Teil ist von BBC. Der Umbau zur Re 421 erfolgte 2004.
Armin Schwarz


Nun setzt sich gleich die SBB Re 4/4 II - 11115 bzw. Re 420 115-8 (91 85 4 420 115-8 CH-SBB) ans andere Ende des Zuges und übernimmt ihn als IR 1967 zur Rückfahrt von Basel nach Zürich (24.09.2016).  

Die Re 4/4 II ist eine Lokomotiven der ersten Bauserie (11107–11155) weist wie die Prototypen-Lok nur einen Scherern-Stromabnehmer auf, sind allerdings mit 14,90 m um 10 cm länger als die Prototypen. Die Loks der nachfolgenden Bauserien sind mit 15, 41 m bzw. 15,52 m noch länger. 

Die Re 4/4 II 11115 wurde 1966 von der Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik (SLM) in Winterthur unter der Fabriknummer 4647 gebaut, der elektrische Teil ist von der BBC in Baden (Fabriknummer 7589), teils aber auch von MFO und SAAS.
Nun setzt sich gleich die SBB Re 4/4 II - 11115 bzw. Re 420 115-8 (91 85 4 420 115-8 CH-SBB) ans andere Ende des Zuges und übernimmt ihn als IR 1967 zur Rückfahrt von Basel nach Zürich (24.09.2016). Die Re 4/4 II ist eine Lokomotiven der ersten Bauserie (11107–11155) weist wie die Prototypen-Lok nur einen Scherern-Stromabnehmer auf, sind allerdings mit 14,90 m um 10 cm länger als die Prototypen. Die Loks der nachfolgenden Bauserien sind mit 15, 41 m bzw. 15,52 m noch länger. Die Re 4/4 II 11115 wurde 1966 von der Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik (SLM) in Winterthur unter der Fabriknummer 4647 gebaut, der elektrische Teil ist von der BBC in Baden (Fabriknummer 7589), teils aber auch von MFO und SAAS.
Armin Schwarz

Schweiz / E-Loks (Normalspur) / Re 4/4 II (Re 420)

583 1200x808 Px, 07.10.2016


Eine Gmeinder  vom Typ 130 PS Dieselhydraulische Rangierlokomotive (Baujahr 1964, Fabriknummer Gmeinder 5332) am 02.10.2016 beim Tag der offenen Tür der BLE Butzbach-Licher Eisenbahnfreunde e. V. in Butzbach. 

Geliefert wurde die Lok an Raab Karcher GmbH in München-Giesing. Später war sie bis 2007 für die P&G - Procter & Gamble Manufacturing GmbH (bekannt durch Babywindeln) in Worms und Neuss im Einsatz.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: B
Gewicht der Lok: 20 t
Motorleistung: 130 PS
Gebaute Stückzahl: 2
Eine Gmeinder vom Typ 130 PS Dieselhydraulische Rangierlokomotive (Baujahr 1964, Fabriknummer Gmeinder 5332) am 02.10.2016 beim Tag der offenen Tür der BLE Butzbach-Licher Eisenbahnfreunde e. V. in Butzbach. Geliefert wurde die Lok an Raab Karcher GmbH in München-Giesing. Später war sie bis 2007 für die P&G - Procter & Gamble Manufacturing GmbH (bekannt durch Babywindeln) in Worms und Neuss im Einsatz. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: B Gewicht der Lok: 20 t Motorleistung: 130 PS Gebaute Stückzahl: 2
Armin Schwarz



Von der anderen Seite...
Die Gmeinder 5332 eine Dieselhydraulische Rangierlokomotive vom Typ 130 PS (Baujahr 1964) am 02.10.2016 beim Tag der offenen Tür der BLE Butzbach-Licher Eisenbahnfreunde e. V. in Butzbach. 

Geliefert wurde die Lok an Raab Karcher GmbH in München-Giesing. Später war sie bis 2007 für die P&G - Procter & Gamble Manufacturing GmbH (bekannt durch Babywindeln) in Worms und Neuss im Einsatz.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: B
Gewicht der Lok: 20 t
Motorleistung: 130 PS
Gebaute Stückzahl: 2
Von der anderen Seite... Die Gmeinder 5332 eine Dieselhydraulische Rangierlokomotive vom Typ 130 PS (Baujahr 1964) am 02.10.2016 beim Tag der offenen Tür der BLE Butzbach-Licher Eisenbahnfreunde e. V. in Butzbach. Geliefert wurde die Lok an Raab Karcher GmbH in München-Giesing. Später war sie bis 2007 für die P&G - Procter & Gamble Manufacturing GmbH (bekannt durch Babywindeln) in Worms und Neuss im Einsatz. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: B Gewicht der Lok: 20 t Motorleistung: 130 PS Gebaute Stückzahl: 2
Armin Schwarz


Der fünfteilige Stadler Flirt 429 047 / 429 547 der HLB (Hessischen Landesbahn) als RE 99 (Main-Sieg-Express) Gießen - Siegen (Umlauf HLB24966) fährt am 02.10.2016 von Dillenburg weiter in Richtung Siegen.
Der fünfteilige Stadler Flirt 429 047 / 429 547 der HLB (Hessischen Landesbahn) als RE 99 (Main-Sieg-Express) Gießen - Siegen (Umlauf HLB24966) fährt am 02.10.2016 von Dillenburg weiter in Richtung Siegen.
Armin Schwarz


Eine Jung R 30 B (Baujahr 1958, Fabriknummer Jung 12937) am 02.10.2016 beim Tag der offenen Tür der BLE Butzbach-Licher Eisenbahnfreunde e. V. in Butzbach. 

Die Jung Lok vom Typ R 30 B wurden 1958 von der Firma Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH, Jungenthal, Kirchen a.d. Sieg unter der Fabriknummer 12937 gebaut und als „D1“ an die Berzelius Metallhütten GmbH in Duisburg geliefert. In den 1980er Jahren ging sie an die RTS Rohr-Transport-Service GmbH in Duisburg, die sie als Nr. 4 auf dem Gelände der HKM (Hüttenwerke Krupp Mannesmann) einsetzte, bis sie 1996 an die EUPEC PipeCoatings GmbH in Mülheim an der Ruhr) auch als Nr.  4 ging, dort fuhr sie dann noch bis 2005.
Im Deutschen Fahrzeugeinstellungsregister (NVR) werden die Lok heute unter 98 80 3 944 eingereiht.

Die Maschine besitzt ein hydraulisches Getriebe (diesel-hydraulische Lok),  die Kraftübertragung erfolgt vom Getriebe mittels Blindwellen über Treibstangen auf die Räder.  Da die Treibstangen auf der Lok hier abgelegt sind, kann sie so z.Z. nicht selbst fahren.

Technische Daten: 
Achsformel: B
Länge über Puffer:  7.680 mm
Achsabstand: 3.000 mm
Gewicht der Lok: 28 t
Höchstgeschwindigkeit: 46 km/h (23,4 km/h im Rangiergang)
Leistung: 191 kW (260 PS)
Eine Jung R 30 B (Baujahr 1958, Fabriknummer Jung 12937) am 02.10.2016 beim Tag der offenen Tür der BLE Butzbach-Licher Eisenbahnfreunde e. V. in Butzbach. Die Jung Lok vom Typ R 30 B wurden 1958 von der Firma Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH, Jungenthal, Kirchen a.d. Sieg unter der Fabriknummer 12937 gebaut und als „D1“ an die Berzelius Metallhütten GmbH in Duisburg geliefert. In den 1980er Jahren ging sie an die RTS Rohr-Transport-Service GmbH in Duisburg, die sie als Nr. 4 auf dem Gelände der HKM (Hüttenwerke Krupp Mannesmann) einsetzte, bis sie 1996 an die EUPEC PipeCoatings GmbH in Mülheim an der Ruhr) auch als Nr. 4 ging, dort fuhr sie dann noch bis 2005. Im Deutschen Fahrzeugeinstellungsregister (NVR) werden die Lok heute unter 98 80 3 944 eingereiht. Die Maschine besitzt ein hydraulisches Getriebe (diesel-hydraulische Lok), die Kraftübertragung erfolgt vom Getriebe mittels Blindwellen über Treibstangen auf die Räder. Da die Treibstangen auf der Lok hier abgelegt sind, kann sie so z.Z. nicht selbst fahren. Technische Daten: Achsformel: B Länge über Puffer: 7.680 mm Achsabstand: 3.000 mm Gewicht der Lok: 28 t Höchstgeschwindigkeit: 46 km/h (23,4 km/h im Rangiergang) Leistung: 191 kW (260 PS)
Armin Schwarz

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