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S-Bahn Zürich Fotos

22 Bilder

Drei gekuppelte Stadler Be 4/6 (Nr. 62, 67und 68 „Egg“) der Forchbahn stehen am 07.06.2015 auf dem Stadelhoferplatz in Zürich (beim Bahnhof Stadelhofen) als S18 nach Esslingen zur Abfahrt bereit.
Drei gekuppelte Stadler Be 4/6 (Nr. 62, 67und 68 „Egg“) der Forchbahn stehen am 07.06.2015 auf dem Stadelhoferplatz in Zürich (beim Bahnhof Stadelhofen) als S18 nach Esslingen zur Abfahrt bereit.
Armin Schwarz

SBB: An Silvester 2016 wünschte die Schweizerische Bundesbahn ihren Fahrgästen in Konstanz per IR Konstanz-Zürich-Konstanz,  EINEN GUTEN RUTSCH . Seit dem Fahrplanwechsel stehen für diese IR-Umläufe RABe 511 Regio Dosto der S-Bahn Zürich im Einsatz.
Foto: Walter Ruetsch
SBB: An Silvester 2016 wünschte die Schweizerische Bundesbahn ihren Fahrgästen in Konstanz per IR Konstanz-Zürich-Konstanz, "EINEN GUTEN RUTSCH". Seit dem Fahrplanwechsel stehen für diese IR-Umläufe RABe 511 Regio Dosto der S-Bahn Zürich im Einsatz. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch


Der SBB-Doppelstocktriebzug (DTZ) RABe 514 047-0 (ein Siemens Desiro Double Deck) überquert am 18.06.2016 die Rheinbrücke zwischen Schloss Laufen am Rheinfall und Neuhausen.  Erfährt als S 24 der S-Bahn Zürich die Verbindung Zug - Zürich HB - Winterthur - Schaffhausen – Thayngen.
Der SBB-Doppelstocktriebzug (DTZ) RABe 514 047-0 (ein Siemens Desiro Double Deck) überquert am 18.06.2016 die Rheinbrücke zwischen Schloss Laufen am Rheinfall und Neuhausen. Erfährt als S 24 der S-Bahn Zürich die Verbindung Zug - Zürich HB - Winterthur - Schaffhausen – Thayngen.
Armin Schwarz


Eine SBB Re 450 fährt mit einem Doppelstock-Pendelzug am 18.06.2016, als S 9 (Uster – Zürich HB – Schaffhausen) der S-Bahn Zürich, über den Hangviadukt in Neuhausen am Rheinfall und erreicht bald die gleichmamentliche Station. 

Der Rhein hatte an dem Tag sehr viel Wasser, so sieht man noch vor dem Pendelzug die Gicht herauf steigen.
Eine SBB Re 450 fährt mit einem Doppelstock-Pendelzug am 18.06.2016, als S 9 (Uster – Zürich HB – Schaffhausen) der S-Bahn Zürich, über den Hangviadukt in Neuhausen am Rheinfall und erreicht bald die gleichmamentliche Station. Der Rhein hatte an dem Tag sehr viel Wasser, so sieht man noch vor dem Pendelzug die Gicht herauf steigen.
Armin Schwarz

. Das Making Of von dieser wunnderschönen Aufnahme: http://hellertal.startbilder.de/bild/schweiz~s-bahnen~s-bahn-zuerich/503989/der-sbb-doppelstocktriebzug-dtz-rabe-514-024-9.html (Jeanny)

Der SBB-Doppelstocktriebzug (DTZ) RABe 514 024-9 (ein Siemens Desiro Double Deck) unterquert am 18.06.2016 das Schloss Laufen (am Rheinfall). Er fährt als S 24 der S-Bahn Zürich die Verbindung Schaffhausen – Winterthur – Zürich HB – Zug (SBB).
. Das Making Of von dieser wunnderschönen Aufnahme: http://hellertal.startbilder.de/bild/schweiz~s-bahnen~s-bahn-zuerich/503989/der-sbb-doppelstocktriebzug-dtz-rabe-514-024-9.html (Jeanny) Der SBB-Doppelstocktriebzug (DTZ) RABe 514 024-9 (ein Siemens Desiro Double Deck) unterquert am 18.06.2016 das Schloss Laufen (am Rheinfall). Er fährt als S 24 der S-Bahn Zürich die Verbindung Schaffhausen – Winterthur – Zürich HB – Zug (SBB).
Hans und Jeanny De Rond

Der elektrische Gelenktriebwagen GTW 2/6 - RABe 526 729-9 (RABe 94 85 7526 729-9 CH THB) der Thurbo AG erreicht am 17.06.2016 bald den Hp Bietingen. 
Er fährt als S 22 die Verbindung Singen - Schaffhausen - Neuhausen - Jestetten.
Der elektrische Gelenktriebwagen GTW 2/6 - RABe 526 729-9 (RABe 94 85 7526 729-9 CH THB) der Thurbo AG erreicht am 17.06.2016 bald den Hp Bietingen. Er fährt als S 22 die Verbindung Singen - Schaffhausen - Neuhausen - Jestetten.
Armin Schwarz


Ein SBB RABe 514 als S 24 von Thayngen nach Zug auf der Rheinbrücke zwischen Neuhausen und Schloss Laufen am Rheinfall.
20. Juni 2016
Ein SBB RABe 514 als S 24 von Thayngen nach Zug auf der Rheinbrücke zwischen Neuhausen und Schloss Laufen am Rheinfall. 20. Juni 2016
Armin Schwarz


Einfahrt des Stadler ET GTW 2/6 - RABe 526 762-0 (RABe 94 85 7526 762-0 CH THB) der Thurbo AG, als S 33 (Schaffhausen - Winterthur) am 18.06.2016 im Bf Schaffhausen.
Einfahrt des Stadler ET GTW 2/6 - RABe 526 762-0 (RABe 94 85 7526 762-0 CH THB) der Thurbo AG, als S 33 (Schaffhausen - Winterthur) am 18.06.2016 im Bf Schaffhausen.
Armin Schwarz


Innenraum von dem Stadler ET GTW 2/6 - RABe 526 762-0 (RABe 94 85 7526 762-0 CH THB) der Thurbo AG am 18.06.2016 im Bf Schaffhausen. 

Man achte auch aufs das eingerahmte Beiwerk ;-)
Innenraum von dem Stadler ET GTW 2/6 - RABe 526 762-0 (RABe 94 85 7526 762-0 CH THB) der Thurbo AG am 18.06.2016 im Bf Schaffhausen. Man achte auch aufs das eingerahmte Beiwerk ;-)
Armin Schwarz


Innenraum von dem Stadler ET GTW 2/6 - RABe 526 762-0 (RABe 94 85 7526 762-0 CH THB) der Thurbo AG am 18.06.2016 im Bf Schaffhausen.
Innenraum von dem Stadler ET GTW 2/6 - RABe 526 762-0 (RABe 94 85 7526 762-0 CH THB) der Thurbo AG am 18.06.2016 im Bf Schaffhausen.
Armin Schwarz


Der Stadler ET GTW 2/6 - RABe 526 762-0 (RABe 94 85 7526 762-0 CH THB) der Thurbo AG, fährt am  18.06.2016 vom Hp Schloss Laufen am Rheinfall, als S 33 (Schaffhausen - Winterthur), weiter in Richtung Winterthur.
Der Stadler ET GTW 2/6 - RABe 526 762-0 (RABe 94 85 7526 762-0 CH THB) der Thurbo AG, fährt am 18.06.2016 vom Hp Schloss Laufen am Rheinfall, als S 33 (Schaffhausen - Winterthur), weiter in Richtung Winterthur.
Armin Schwarz


Der SBB-Doppelstocktriebzug (DTZ) RABe 514 024-9 (ein Siemens Desiro Double Deck) unterquert am 18.06.2016 das Schloss Laufen (am Rheinfall). Erfährt als S 24 der S-Bahn Zürich die Verbindung Schaffhausen – Winterthur – Zürich HB – Zug (SBB).
Der SBB-Doppelstocktriebzug (DTZ) RABe 514 024-9 (ein Siemens Desiro Double Deck) unterquert am 18.06.2016 das Schloss Laufen (am Rheinfall). Erfährt als S 24 der S-Bahn Zürich die Verbindung Schaffhausen – Winterthur – Zürich HB – Zug (SBB).
Armin Schwarz

Ein GTW RABe 526 erreicht als S 22 nach Jestetten den Halt Bietingen.
17. Juni 2016
Ein GTW RABe 526 erreicht als S 22 nach Jestetten den Halt Bietingen. 17. Juni 2016
Stefan Wohlfahrt

Der SBB RABe 514 24-9 wartet in Thayngen auf die Abfahrt als S24 nach Zug.
17. Juni 2016
Der SBB RABe 514 24-9 wartet in Thayngen auf die Abfahrt als S24 nach Zug. 17. Juni 2016
Stefan Wohlfahrt


Die LION Re 420 213-1 (91 85 4 Re 420 213-1 CH-SBB), ex SBB Re 4/4 II 11213, am 30.12.2015 mit einer S-Bahn in Zürich HB (Hauptbahnhof).

Bis Ende 2016 sollen insgesamt 30 Stück Re 4/4 II als Re 420 LION, für die Bedürfnisse der Zürcher S-Bahn, im  Industriewerk Bellinzona modernisiert werden. Sie kommen künftig in der Zürcher S-Bahn in Doppelstockzügen während der Hauptverkehrszeit zum Einsatz. Sie erhalten dabei eine Vielfachsteuerung Vst 6c (zusätzlich zur vorhandenen IIId), eine 18-polige UIC-Leitung, eine neue Verkabelung mit brandhemmendem Material, neue Batterieladegeräte, Geschwindigkeitsmessanlagen vom Typ Hasler TELOC 1500, Führerstandsanzeigen und Geschwindigkeitsanzeigern vom Typ Hasler SPEEDO. Äusserlich erkennbar sind die neuen LED-Scheinwerfer, Rechteck-Puffer, die WBL-85-Stromabnehmer (von den Re 460, die Stromabnehmer vom Typ Faiveley AX erhalten), die wegfallenden Chrombuchstaben «SBB–CFF» bzw. «SBB–FFS» und die neue Farbgebung, die an die der Re 460 angelehnt ist.
Die LION Re 420 213-1 (91 85 4 Re 420 213-1 CH-SBB), ex SBB Re 4/4 II 11213, am 30.12.2015 mit einer S-Bahn in Zürich HB (Hauptbahnhof). Bis Ende 2016 sollen insgesamt 30 Stück Re 4/4 II als Re 420 LION, für die Bedürfnisse der Zürcher S-Bahn, im Industriewerk Bellinzona modernisiert werden. Sie kommen künftig in der Zürcher S-Bahn in Doppelstockzügen während der Hauptverkehrszeit zum Einsatz. Sie erhalten dabei eine Vielfachsteuerung Vst 6c (zusätzlich zur vorhandenen IIId), eine 18-polige UIC-Leitung, eine neue Verkabelung mit brandhemmendem Material, neue Batterieladegeräte, Geschwindigkeitsmessanlagen vom Typ Hasler TELOC 1500, Führerstandsanzeigen und Geschwindigkeitsanzeigern vom Typ Hasler SPEEDO. Äusserlich erkennbar sind die neuen LED-Scheinwerfer, Rechteck-Puffer, die WBL-85-Stromabnehmer (von den Re 460, die Stromabnehmer vom Typ Faiveley AX erhalten), die wegfallenden Chrombuchstaben «SBB–CFF» bzw. «SBB–FFS» und die neue Farbgebung, die an die der Re 460 angelehnt ist.
Armin Schwarz

Schweiz / E-Loks (Normalspur) / Re 4/4 II (Re 420), Schweiz / S-Bahnen / S-Bahn Zürich, Nachtschwärmereien

161  2 1200x845 Px, 20.03.2016


Die Re 456 545-3, SZU Bezeichnung Re 545 (91 85 4 456 106-4 CH-SZU) der SZU Sihltal Zürich Uetliberg Bahn AG mit der S4 Sihltalbahn fährt am 30.12.2015 vom Bahnhof Zürich-Leimbach weiter in Richtung Sihlwald.

Die KTU-Lok wurde 1993 von der SLM Winterthur (Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik) unter der Fabriknummer 5579 gebaut, der elektrische Teil ist von ABB.

Die SLM Re 456 ist eine vierachsige Lokomotive in Umrichtertechnik, die in den späten Achtzigerjahren von SLM und BBC (später ABB) entwickelt und für Schweizer Privatbahnen konstruiert wurde. Die Lokomotive wird daher gelegentlich als KTU-Lok bezeichnet, kurz für  Konzessionierte Transport-Unternehmungen  (KTU).

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo' Bo'
Dauerleistung: 3.200 kW
Höchstgeschwindigkeit: 130 km/h
Gewicht:  68.0 t 
Länge über Puffer: 16.600 mm
Kleinster befahrb. Gleisbogen: R 150 m
Fahrleitungsspannung: 15000 V, 16.7 Hz ~
Die Re 456 545-3, SZU Bezeichnung Re 545 (91 85 4 456 106-4 CH-SZU) der SZU Sihltal Zürich Uetliberg Bahn AG mit der S4 Sihltalbahn fährt am 30.12.2015 vom Bahnhof Zürich-Leimbach weiter in Richtung Sihlwald. Die KTU-Lok wurde 1993 von der SLM Winterthur (Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik) unter der Fabriknummer 5579 gebaut, der elektrische Teil ist von ABB. Die SLM Re 456 ist eine vierachsige Lokomotive in Umrichtertechnik, die in den späten Achtzigerjahren von SLM und BBC (später ABB) entwickelt und für Schweizer Privatbahnen konstruiert wurde. Die Lokomotive wird daher gelegentlich als KTU-Lok bezeichnet, kurz für "Konzessionierte Transport-Unternehmungen" (KTU). Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo' Bo' Dauerleistung: 3.200 kW Höchstgeschwindigkeit: 130 km/h Gewicht: 68.0 t Länge über Puffer: 16.600 mm Kleinster befahrb. Gleisbogen: R 150 m Fahrleitungsspannung: 15000 V, 16.7 Hz ~
Armin Schwarz

SZU: Ab Zürich HB verkehren die Züge der SZU als S 4 nach Langnau Gattikon und Sihlwald sowie als S 10 auf den Uetliberg. Triebzug der S 4 nach Langnau Gattikon mit einer Re 456 und unpassendem Steuerwagen auf der Weiterfahrt in Zürich Saalsporthalle am 23. Januar 2016.
Foto: Walter Ruetsch
SZU: Ab Zürich HB verkehren die Züge der SZU als S 4 nach Langnau Gattikon und Sihlwald sowie als S 10 auf den Uetliberg. Triebzug der S 4 nach Langnau Gattikon mit einer Re 456 und unpassendem Steuerwagen auf der Weiterfahrt in Zürich Saalsporthalle am 23. Januar 2016. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

SZU: Ab Zürich HB verkehren die Züge der SZU als S 4 nach Langnau Gattikon und Sihlwald sowie als S 10 auf den Uetliberg. Doppeltraktion der S 10 mit Doppeltraktion Be510 bei Ringlikon am 23. Januar 2016. Die neuen Zweispannungs-Triebzüge können auf beiden Linien eingesetzt werden.
Foto: Walter Ruetsch
SZU: Ab Zürich HB verkehren die Züge der SZU als S 4 nach Langnau Gattikon und Sihlwald sowie als S 10 auf den Uetliberg. Doppeltraktion der S 10 mit Doppeltraktion Be510 bei Ringlikon am 23. Januar 2016. Die neuen Zweispannungs-Triebzüge können auf beiden Linien eingesetzt werden. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

SZU: Ab Zürich HB verkehren die Züge der SZU als S 4 nach Langnau Gattikon und Sihlwald sowie als S 10 auf den Uetliberg. Zugskreuzung der S 10 in Ringlikon am 23. Januar 2016.
Foto: Walter Ruetsch
SZU: Ab Zürich HB verkehren die Züge der SZU als S 4 nach Langnau Gattikon und Sihlwald sowie als S 10 auf den Uetliberg. Zugskreuzung der S 10 in Ringlikon am 23. Januar 2016. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch


Die SBB Re 450 000-5  Seebach , ex Re 4/4 450 000, schiebt einen Doppelstock-Pendelzug (der erste Generation) Zürcher S-Bahn als S7 nach Winterthur in den Bahnhof Zürich-Tiefenbrunnen. 

Die Lok wurde als Re 4/4 V - 10500 bestellt, bei der Auslieferung 1989 wurde sie aber schon als Re 450 000-5 bezeichnet. 

Aufgrund des Pendelzugbetriebs wurde auf einen zweiten Führerstand verzichtet und der gewonnene Platz für ein Gepäckabteil genutzt. Äußerlich wurden Loks  an den Doppelstock-Pendelzugs (DPZ) angeglichen und mit entferntem zweiten Führerstand erinnert nichts daran, dass die Re 450 technisch weitgehend den ab 1987 von SLM/BBC für Privatbahnen gebauten Re 456 entspricht. Das Fahrwerk ist allerdings eine Neuentwicklung von SIG. Die Re 450 ist die erste Lok in großer Serie von Umrichterlokomotiven mit GTO-Thyristoren und Drehstrom-Asynchronmotoren, welche bei der SBB im Einsatz kamen. 

Zwischen 1989 und 1997 wurden insgesamt 115 Stück der Re 450 von SLM/ABB gebaut. Die erste Serie von 24 Lokomotiven wurde noch unter der Bezeichnung Re 4/4V (10500 – 10523) bestellt, trug bei Auslieferung allerdings bereits die neue Bezeichnung Re 4/4 450 (450 000 – 450 023) unter welcher auch die zweite Serie von 26 Maschinen (450 024 – 450 049) abgeliefert wurde. Zwischenzeitlich änderte die SBB die Baureihen- und Betriebsnummern erneut, und die Lokomotiven erhielten ihre heute noch unverändert gültige Baureihenbezeichnung Re 450. Aufgrund der starken Auslastung der SLM durch den Bau der SBB Re 460, welche 1992 in großem Stil anlieft, wurden die 45 Lokomotivkästen der dritten Serie (450 050 – 450 094) von Schindler Waggon (SWP/SWG) aus dem Werk Pratteln geliefert. Die vierte und letzte Serie von nochmals 20 Maschinen (450 095 – 450 114) wird ab 1996 geliefert – nach Abschluss der Auslieferung der Re 460. Bei diesen Maschinen wurden wieder der Lokkasten von SLM gebaut, während die ABB Verkehrstechnik, inzwischen unter dem Namen Adtranz, erneut die elektrische Ausrüstung liefert.

Die zugehörigen Doppelstockwagen wurden im selben Zeitraum von Schindler Waggon (Wagenkasten, mechanische Teile), SIG (Fahrwerk) und ABB respektive Adtranz (elektrische Ausrüstung) gebaut. Eine Re 450-Pendelzugskomposition besteht generell aus einem AB- und einem B-Wagen sowie einem Steuerwagen (Bt).

Die Re 450 und die zugehörigen DS-Bt verfügen über automatische Kupplungen und werden im Normalbetrieb jeweils kompositionsweise über die automatische Kupplung gekoppelt. Die Vielfachsteuerung erlaubt das gemeinsame Führen von bis zu vier Pendelzugkompositionen. Da die Nutzlänge der Perrons auf dem Zürcher S-Bahn-Netz in der Regel auf maximal 320 m beschränkt ist, wurde die Anzeige- und Diagnoseebene der Führerstände auf nur drei Einheiten ausgelegt.

Im Zuge des Modernisierungsprogrammes „Lion“ werden die Re 450 im Industriewerk Yverdon (zwischen 2011–2018) grundlegend saniert, die 450 000-5 ist noch nicht modernisiert.
Folgende Arbeiten werden dabei ausgeführt:
- Rostsanierung und Neulackierung
- Ersatz der Fahrmotorrotoren und Neuwicklung der Statoren
- Ersatz der Getriebekästen
- Ersatz der Frontbeleuchtung durch LED-Beleuchtung
- Ertüchtigung der Traktionsstromrichter
- Ersatz der Geschwindigkeitsmessanlage mit integrierten Sicherheitssystemen und Fahrdatenregistrierung
- Nachrüstung Druckluftanlage mit Lufttrockner und automatischem Wasser-/Ölabscheider

Technische Daten:
Spurweite:  1435 mm (Normalspur)
Achsformel:  Bo'Bo'
Länge über Puffer: 18.400 mm
Höhe:  4.500 mm
Breite:  2.980 mm
Leergewicht:  74 t
Höchstgeschwindigkeit: 130 km/h
Dauerleistung:  3.200 kW
Anfahrzugkraft:  240 kN
Die SBB Re 450 000-5 "Seebach", ex Re 4/4 450 000, schiebt einen Doppelstock-Pendelzug (der erste Generation) Zürcher S-Bahn als S7 nach Winterthur in den Bahnhof Zürich-Tiefenbrunnen. Die Lok wurde als Re 4/4 V - 10500 bestellt, bei der Auslieferung 1989 wurde sie aber schon als Re 450 000-5 bezeichnet. Aufgrund des Pendelzugbetriebs wurde auf einen zweiten Führerstand verzichtet und der gewonnene Platz für ein Gepäckabteil genutzt. Äußerlich wurden Loks an den Doppelstock-Pendelzugs (DPZ) angeglichen und mit entferntem zweiten Führerstand erinnert nichts daran, dass die Re 450 technisch weitgehend den ab 1987 von SLM/BBC für Privatbahnen gebauten Re 456 entspricht. Das Fahrwerk ist allerdings eine Neuentwicklung von SIG. Die Re 450 ist die erste Lok in großer Serie von Umrichterlokomotiven mit GTO-Thyristoren und Drehstrom-Asynchronmotoren, welche bei der SBB im Einsatz kamen. Zwischen 1989 und 1997 wurden insgesamt 115 Stück der Re 450 von SLM/ABB gebaut. Die erste Serie von 24 Lokomotiven wurde noch unter der Bezeichnung Re 4/4V (10500 – 10523) bestellt, trug bei Auslieferung allerdings bereits die neue Bezeichnung Re 4/4 450 (450 000 – 450 023) unter welcher auch die zweite Serie von 26 Maschinen (450 024 – 450 049) abgeliefert wurde. Zwischenzeitlich änderte die SBB die Baureihen- und Betriebsnummern erneut, und die Lokomotiven erhielten ihre heute noch unverändert gültige Baureihenbezeichnung Re 450. Aufgrund der starken Auslastung der SLM durch den Bau der SBB Re 460, welche 1992 in großem Stil anlieft, wurden die 45 Lokomotivkästen der dritten Serie (450 050 – 450 094) von Schindler Waggon (SWP/SWG) aus dem Werk Pratteln geliefert. Die vierte und letzte Serie von nochmals 20 Maschinen (450 095 – 450 114) wird ab 1996 geliefert – nach Abschluss der Auslieferung der Re 460. Bei diesen Maschinen wurden wieder der Lokkasten von SLM gebaut, während die ABB Verkehrstechnik, inzwischen unter dem Namen Adtranz, erneut die elektrische Ausrüstung liefert. Die zugehörigen Doppelstockwagen wurden im selben Zeitraum von Schindler Waggon (Wagenkasten, mechanische Teile), SIG (Fahrwerk) und ABB respektive Adtranz (elektrische Ausrüstung) gebaut. Eine Re 450-Pendelzugskomposition besteht generell aus einem AB- und einem B-Wagen sowie einem Steuerwagen (Bt). Die Re 450 und die zugehörigen DS-Bt verfügen über automatische Kupplungen und werden im Normalbetrieb jeweils kompositionsweise über die automatische Kupplung gekoppelt. Die Vielfachsteuerung erlaubt das gemeinsame Führen von bis zu vier Pendelzugkompositionen. Da die Nutzlänge der Perrons auf dem Zürcher S-Bahn-Netz in der Regel auf maximal 320 m beschränkt ist, wurde die Anzeige- und Diagnoseebene der Führerstände auf nur drei Einheiten ausgelegt. Im Zuge des Modernisierungsprogrammes „Lion“ werden die Re 450 im Industriewerk Yverdon (zwischen 2011–2018) grundlegend saniert, die 450 000-5 ist noch nicht modernisiert. Folgende Arbeiten werden dabei ausgeführt: - Rostsanierung und Neulackierung - Ersatz der Fahrmotorrotoren und Neuwicklung der Statoren - Ersatz der Getriebekästen - Ersatz der Frontbeleuchtung durch LED-Beleuchtung - Ertüchtigung der Traktionsstromrichter - Ersatz der Geschwindigkeitsmessanlage mit integrierten Sicherheitssystemen und Fahrdatenregistrierung - Nachrüstung Druckluftanlage mit Lufttrockner und automatischem Wasser-/Ölabscheider Technische Daten: Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo'Bo' Länge über Puffer: 18.400 mm Höhe: 4.500 mm Breite: 2.980 mm Leergewicht: 74 t Höchstgeschwindigkeit: 130 km/h Dauerleistung: 3.200 kW Anfahrzugkraft: 240 kN
Armin Schwarz


Der SBB RABe 514 005-8, ein DTZ bzw. Siemens Desiro Double Deck fährt am 07.06.2015 vom Bahnhof Zürich-Tiefenbrunnen als S 16 weiter nach Herrliberg-Feldmeilen.
Der SBB RABe 514 005-8, ein DTZ bzw. Siemens Desiro Double Deck fährt am 07.06.2015 vom Bahnhof Zürich-Tiefenbrunnen als S 16 weiter nach Herrliberg-Feldmeilen.
Armin Schwarz


Der SBB RABe 514 014-0  (ein DTZ bzw. Siemens Desiro Double Deck) steht am 06.06.2015 im Hauptbahnhof Zürich, auf Gleis 3 als S 24 nach Oerlikon, bereit.

Am 23. Februar 2003 entschied der SBB Verwaltungsrat 35 Züge für die S-Bahn Zürich bei Siemens Transportation Systems zu bestellen. Diese Entscheidung kam relativ überraschend, da Siemens zuvor noch keine Doppelstockzüge hergestellt hatte.

Die DTZ bilden die zweite Fahrzeuggeneration der Zürcher S-Bahn und ergänzen seit 2006 die erste Generation in Form der Doppelstockpendelzug (DPZ). Gegenüber diesen verfügen die DTZ über Niederflureinstieg, Fahrzeugklimatisierung und Vakuumtoiletten. 
Der vierteilige Triebzug bestehend aus zwei Triebköpfen und zwei Mittelwagen und wird in den beiden Triebköpfen von Asynchrommotoren, die jeweils ein Triebdrehgestell versorgen, angetrieben. Damit sind insgesamt 8 Achsen mit jeweils 400kW angetrieben. Von beiden Triebköpfen muss jeweils ein Stromabnehmer an die Fahrleitung angelegt werden, da aus Platzgründen keine 15kV Dachleitung vorhanden ist. Die zweiflügeligen Außentüren wurden behindertengerecht mit Schiebetritten ausgerüstet.

Technische Daten
Gebaute Anzahl: 61 vierteilige Triebzüge
Baujahre: 2005-2008 (1.+2.Serie)
Spurweite:  1.435mm (Normalspur)
Achsformel: Bo-Bo+2`2`+2`2`Bo-Bo
Länge über Kupplung: 100 m
Höhe: 4.600mm
Breite: 2.780mm
Leergewicht: 225t
Drehgestellachstand: 2.500mm
Raddurchmesser: 920mm
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Stundenleistung: 3.200 kW
Anfahrzugkraft: 240kN
Beschleunigung: 1,1m/s2
Stromsystem: 15kV 16,7 Hz 
Sitzplätze: 1.Klasse 74 / 2.Klasse 304
Stehplätze: ca. 600
Einstieghöhe: 600mm über SOK
Der SBB RABe 514 014-0 (ein DTZ bzw. Siemens Desiro Double Deck) steht am 06.06.2015 im Hauptbahnhof Zürich, auf Gleis 3 als S 24 nach Oerlikon, bereit. Am 23. Februar 2003 entschied der SBB Verwaltungsrat 35 Züge für die S-Bahn Zürich bei Siemens Transportation Systems zu bestellen. Diese Entscheidung kam relativ überraschend, da Siemens zuvor noch keine Doppelstockzüge hergestellt hatte. Die DTZ bilden die zweite Fahrzeuggeneration der Zürcher S-Bahn und ergänzen seit 2006 die erste Generation in Form der Doppelstockpendelzug (DPZ). Gegenüber diesen verfügen die DTZ über Niederflureinstieg, Fahrzeugklimatisierung und Vakuumtoiletten. Der vierteilige Triebzug bestehend aus zwei Triebköpfen und zwei Mittelwagen und wird in den beiden Triebköpfen von Asynchrommotoren, die jeweils ein Triebdrehgestell versorgen, angetrieben. Damit sind insgesamt 8 Achsen mit jeweils 400kW angetrieben. Von beiden Triebköpfen muss jeweils ein Stromabnehmer an die Fahrleitung angelegt werden, da aus Platzgründen keine 15kV Dachleitung vorhanden ist. Die zweiflügeligen Außentüren wurden behindertengerecht mit Schiebetritten ausgerüstet. Technische Daten Gebaute Anzahl: 61 vierteilige Triebzüge Baujahre: 2005-2008 (1.+2.Serie) Spurweite: 1.435mm (Normalspur) Achsformel: Bo-Bo+2`2`+2`2`Bo-Bo Länge über Kupplung: 100 m Höhe: 4.600mm Breite: 2.780mm Leergewicht: 225t Drehgestellachstand: 2.500mm Raddurchmesser: 920mm Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Stundenleistung: 3.200 kW Anfahrzugkraft: 240kN Beschleunigung: 1,1m/s2 Stromsystem: 15kV 16,7 Hz Sitzplätze: 1.Klasse 74 / 2.Klasse 304 Stehplätze: ca. 600 Einstieghöhe: 600mm über SOK
Armin Schwarz

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