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Die BFD HG 3/4 N° und die SEG  G 2x 2/2 105 (sowie die nicht zu sehende BAM G 3/3 N° 6) mit ihrem langen Riviera Bell Epoque Zug in Vevey. 
14. Mai 2016
Die BFD HG 3/4 N° und die SEG G 2x 2/2 105 (sowie die nicht zu sehende BAM G 3/3 N° 6) mit ihrem langen Riviera Bell Epoque Zug in Vevey. 14. Mai 2016
Stefan Wohlfahrt

Der nach Vevey abfahrende erste Riviera Bell Epoque Zug dampft und raucht, dass es eine wahre Freude ist.
15. Mai 2016
Der nach Vevey abfahrende erste Riviera Bell Epoque Zug dampft und raucht, dass es eine wahre Freude ist. 15. Mai 2016
Stefan Wohlfahrt

Die Lokbehandlung in Chaulin bietet immer wieder interessanten und abwechslunsreiche Motive, besonders, wenn  gleich mehrer Dampflok versorgt werden wollen.
15. Mai 2016
Die Lokbehandlung in Chaulin bietet immer wieder interessanten und abwechslunsreiche Motive, besonders, wenn gleich mehrer Dampflok versorgt werden wollen. 15. Mai 2016
Stefan Wohlfahrt


Der Triebwagen 1340 der der Magdeburger Verkehrsbetriebe GmbH (MVB), ein ALSTOM LHB vom Typ NGT8D (Niederflur Gelenketriebwagen mit 8 Achsen), fährt am 21.05.2016 von der Station City Carré als Linie 6 weiter in Richtung  Leipziger Chaussee.
Der Triebwagen 1340 der der Magdeburger Verkehrsbetriebe GmbH (MVB), ein ALSTOM LHB vom Typ NGT8D (Niederflur Gelenketriebwagen mit 8 Achsen), fährt am 21.05.2016 von der Station City Carré als Linie 6 weiter in Richtung Leipziger Chaussee.
Armin Schwarz


Schon in den 1930er-Jahren fuhr man mit 160 km/h über die Gleise....

Der SVT 137 225 a/b ex DR 183 252, ausgestellt im Leipziger Hauptbahnhof auf dem Museumsgleis bzw. Traditionsgleis den Gleis 24, hier am 21.05.2016. Bei der Deutschen Bundesbahn wurden diese Schnelltriebwagen als Baureihe VT 04 bezeichnet.

Das Fahrzeug, der Schnelltriebwagen SVT 137 225, wurde Anfang 1934 von der Deutschen Reichsbahn Gesellschaft bei der WUMAG (Waggon- und Maschinenbau Aktiengesellschaft Görlitz), Abt. Waggonbau bestellt. Der SVT wurde am 04. Juli 1935 geliefert und am 08. August 1935 im RAW Wittenberge abgenommen und in Dienst gestellt. 

Das Fahrzeug entstand aufgrund der sehr  guten Erfahrungen mit dem als „Fliegender Hamburger“ berühmt gewordenen VT 877 (Prototyp). Gegenüber dem Prototypfahrzeug änderte sich hauptsachlich die Kopfform,  die Zahl der Sitzplätze wurde zudem erheblich von 98 auf 77 Plätze reduziert. Das Gewicht des SVT 137 (Bauart Hamburg)  lag wegen seiner größeren Länge um etwa 16 t höher. Die zugelassene Höchstgeschwindigkeit war sage und schreibe 160 km/h, die fahrplantechnisch auch ausgefahren wurde.  
Die Maschinenleistung lag bei 2 x 302 kW (820 PS). Jeder der beiden Wagen hatte einen Maybach-Zwölfzylinder-Dieselmotor G05 mit daran angeschlossenem Gleichstrom-Generator und elektrischen Tatzlager-Fahrmotoren. 

Die beim SVT 137 225a/b vorhandene Koptform wurde danach bei allen schnellfahrenden elektrischen und dieselbetriebenen Fahrzeugen der Deutschen Reichsbahn angewendet. Ab dem Jahre 1936 waren die SVT der Bauart „Hamburg“ unterwegs von Berlin nach Hamburg, Köln, Frankfurt. München und Stuttgart sowie von Leipzig nach Wesermünde/ Bremerhaven und Köln.
Fast zur gleichen Zeit wurden die SVT der Bauarten „Leipzig“ und „Köln“ als dreiteilige Züge in Dienst gestellt. Die Form dieser SVT war der Bauart „Hamburg“ angeglichen. Die SVT Bauart Hamburg, Leipzig und Köln bezeichnete man als die „Fliegenden Züge“. Sie waren zu dieser Zeit dıe schnellsten Züge der Welt. 

lm Jahr 1960 wurde der SVT 137 225 a/b (dieser SVT) im RAW Wittenberge als Regierungs-Salontriebwagen umgebaut und erhielt damit eine völlig neue Inneneinrichtung.
Von den SVT Bauart „Hamburg“ gab es 13 Stück, dieser ist der letzte noch vorhandene seiner Bauart.


Technische Daten (Lieferzustand):
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: 2' Bo 2`
Hersteller mech. Teil: WUMAG Görlitz
Hersteller elektr. Teil: AEG I SSW
Dieselmotor: 2 Stück V-12-Zylinder-Dieselmotor vom Typ Maybach GO 5 
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Installierte Leistung: 604 kW (820 PS)
Dienstgewicht: 100 t
größte Achslast: 18 t
Länge über Kupplung: 44.956 mm
Drehzapfenabstand: 18.075 mm
Drehgestellachsstand: 3.500 mm
Treibraddurchmesser: 1.000 mm
Laufraddurchmesser: 900 mm
Kraftübertragung: dieselelektrisch
Kühlung: wassergekühlt
Beschaffungspreis: 411.390,00 RM

Dieselmotorendaten:
Art: wssergekühlter V-12-Zylinder-Dieselmotor mit Direkteinspritzung
Typ:  Maybach GO 5
Leistung: 302 kW (410 PS)
Hubraum: 42,4 Liter
Drehmoment bei Nennleistung : 2.060 Nm
Nenndrehzahl: 1.400 U/min
Leerlaufdrehzahl: 800 U/min
Motorgewicht: 2.030 kg

Eigentümer von dem Fahrzeug ist das DB Museum.
Schon in den 1930er-Jahren fuhr man mit 160 km/h über die Gleise.... Der SVT 137 225 a/b ex DR 183 252, ausgestellt im Leipziger Hauptbahnhof auf dem Museumsgleis bzw. Traditionsgleis den Gleis 24, hier am 21.05.2016. Bei der Deutschen Bundesbahn wurden diese Schnelltriebwagen als Baureihe VT 04 bezeichnet. Das Fahrzeug, der Schnelltriebwagen SVT 137 225, wurde Anfang 1934 von der Deutschen Reichsbahn Gesellschaft bei der WUMAG (Waggon- und Maschinenbau Aktiengesellschaft Görlitz), Abt. Waggonbau bestellt. Der SVT wurde am 04. Juli 1935 geliefert und am 08. August 1935 im RAW Wittenberge abgenommen und in Dienst gestellt. Das Fahrzeug entstand aufgrund der sehr guten Erfahrungen mit dem als „Fliegender Hamburger“ berühmt gewordenen VT 877 (Prototyp). Gegenüber dem Prototypfahrzeug änderte sich hauptsachlich die Kopfform, die Zahl der Sitzplätze wurde zudem erheblich von 98 auf 77 Plätze reduziert. Das Gewicht des SVT 137 (Bauart Hamburg) lag wegen seiner größeren Länge um etwa 16 t höher. Die zugelassene Höchstgeschwindigkeit war sage und schreibe 160 km/h, die fahrplantechnisch auch ausgefahren wurde. Die Maschinenleistung lag bei 2 x 302 kW (820 PS). Jeder der beiden Wagen hatte einen Maybach-Zwölfzylinder-Dieselmotor G05 mit daran angeschlossenem Gleichstrom-Generator und elektrischen Tatzlager-Fahrmotoren. Die beim SVT 137 225a/b vorhandene Koptform wurde danach bei allen schnellfahrenden elektrischen und dieselbetriebenen Fahrzeugen der Deutschen Reichsbahn angewendet. Ab dem Jahre 1936 waren die SVT der Bauart „Hamburg“ unterwegs von Berlin nach Hamburg, Köln, Frankfurt. München und Stuttgart sowie von Leipzig nach Wesermünde/ Bremerhaven und Köln. Fast zur gleichen Zeit wurden die SVT der Bauarten „Leipzig“ und „Köln“ als dreiteilige Züge in Dienst gestellt. Die Form dieser SVT war der Bauart „Hamburg“ angeglichen. Die SVT Bauart Hamburg, Leipzig und Köln bezeichnete man als die „Fliegenden Züge“. Sie waren zu dieser Zeit dıe schnellsten Züge der Welt. lm Jahr 1960 wurde der SVT 137 225 a/b (dieser SVT) im RAW Wittenberge als Regierungs-Salontriebwagen umgebaut und erhielt damit eine völlig neue Inneneinrichtung. Von den SVT Bauart „Hamburg“ gab es 13 Stück, dieser ist der letzte noch vorhandene seiner Bauart. Technische Daten (Lieferzustand): Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: 2' Bo 2` Hersteller mech. Teil: WUMAG Görlitz Hersteller elektr. Teil: AEG I SSW Dieselmotor: 2 Stück V-12-Zylinder-Dieselmotor vom Typ Maybach GO 5 Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Installierte Leistung: 604 kW (820 PS) Dienstgewicht: 100 t größte Achslast: 18 t Länge über Kupplung: 44.956 mm Drehzapfenabstand: 18.075 mm Drehgestellachsstand: 3.500 mm Treibraddurchmesser: 1.000 mm Laufraddurchmesser: 900 mm Kraftübertragung: dieselelektrisch Kühlung: wassergekühlt Beschaffungspreis: 411.390,00 RM Dieselmotorendaten: Art: wssergekühlter V-12-Zylinder-Dieselmotor mit Direkteinspritzung Typ: Maybach GO 5 Leistung: 302 kW (410 PS) Hubraum: 42,4 Liter Drehmoment bei Nennleistung : 2.060 Nm Nenndrehzahl: 1.400 U/min Leerlaufdrehzahl: 800 U/min Motorgewicht: 2.030 kg Eigentümer von dem Fahrzeug ist das DB Museum.
Armin Schwarz


Eine DB 182er (Siemens ES 64 U2) überquert, mit einem Regionalzug, die Elbe über die Herrenkrug-Brücke in Magdeburg-Herrenkrug am 21.05.2016. 

Die Herrenkrug-Eisenbahnbrücke in Magdeburg-Herrenkrug überspannt die Elbe bei Stromkilometer 329,56. Das Bauwerk gehört zur Bahnstrecke Berlin–Magdeburg und entstand in den Jahren 1869 bis 1872 bei der Neutrassierung der Eisenbahnstrecke im Rahmen des Neubaus des Magdeburger Hauptbahnhofs. 

Mitte der 1970er wurde die Eisenbahnbrücke durch einen rund 680 m langen Neubau ersetzt. Am 14. November 1979 wurde der zweigleisige Neubau in Betrieb genommen.
Eine DB 182er (Siemens ES 64 U2) überquert, mit einem Regionalzug, die Elbe über die Herrenkrug-Brücke in Magdeburg-Herrenkrug am 21.05.2016. Die Herrenkrug-Eisenbahnbrücke in Magdeburg-Herrenkrug überspannt die Elbe bei Stromkilometer 329,56. Das Bauwerk gehört zur Bahnstrecke Berlin–Magdeburg und entstand in den Jahren 1869 bis 1872 bei der Neutrassierung der Eisenbahnstrecke im Rahmen des Neubaus des Magdeburger Hauptbahnhofs. Mitte der 1970er wurde die Eisenbahnbrücke durch einen rund 680 m langen Neubau ersetzt. Am 14. November 1979 wurde der zweigleisige Neubau in Betrieb genommen.
Armin Schwarz


Der fünfteilige Bombardier Talent 2 - 9442 310 / 9442 810 der Abellio Rail Mitteldeutschland GmbH steht am 21.05.2016, als SE 15 nach Saalfeld/Saale (Leipzig – Weißenfels – Naumburg (Saale) – Jena Paradies – Saalfeld (Saale)), im Hbf Leipzig bereit.
Der fünfteilige Bombardier Talent 2 - 9442 310 / 9442 810 der Abellio Rail Mitteldeutschland GmbH steht am 21.05.2016, als SE 15 nach Saalfeld/Saale (Leipzig – Weißenfels – Naumburg (Saale) – Jena Paradies – Saalfeld (Saale)), im Hbf Leipzig bereit.
Armin Schwarz

Die etwas ungeschickte Wahl gepaart mit einem zu frühen Auslösen ergibt leider kein sehr schönes Bild der vierfach Traktion des Riviera Belle Epoque Zuges bei Cornaux. 
14. Mai 2016
Die etwas ungeschickte Wahl gepaart mit einem zu frühen Auslösen ergibt leider kein sehr schönes Bild der vierfach Traktion des Riviera Belle Epoque Zuges bei Cornaux. 14. Mai 2016
Stefan Wohlfahrt

Etwas besseres Licht und eine dafür besser geeignete Fotostelle erlaubte dann die dreifach Traktion des Riviera Belle Epoques Zuges besser aufzunehmen.
Bei Chaulin, den 15. Mai 2016
Etwas besseres Licht und eine dafür besser geeignete Fotostelle erlaubte dann die dreifach Traktion des Riviera Belle Epoques Zuges besser aufzunehmen. Bei Chaulin, den 15. Mai 2016
Stefan Wohlfahrt

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